Cap Allon
Durch das Peer-Review-Verfahren lässt sich nicht feststellen, ob eine wissenschaftliche Behauptung wahr ist. Dennoch wird der Vermerk „peer-reviewed“ mittlerweile wie ein Gütesiegel der Unfehlbarkeit zur Schau gestellt. Die Arbeit hat das Peer-Review-Verfahren bestanden, also ist die Diskussion beendet.
Falsch! Das Peer-Review-Verfahren ist ein Auswahlverfahren einer Fachzeitschrift.
Ein Herausgeber leitet ein Manuskript an eine Handvoll Wissenschaftler weiter, die eine Veröffentlichung, eine Überarbeitung oder eine Ablehnung empfehlen.
In der Regel wiederholen sie das Experiment nicht.
Sie überprüfen die Daten nicht unabhängig.
Sie reproduzieren das Ergebnis nicht.
Sie lesen den Artikel und teilen dem Herausgeber ihre Meinung mit.
Diese Meinung kann Fehler aufdecken oder das Manuskript verbessern. Sie kann aber auch voreingenommen, nachlässig oder völlig falsch sein.
Unabhängig davon stellt sie keinen wissenschaftlichen Beweis dar.
Die Wissenschaft schreitet durch Beobachtung, Beweise, Reproduzierbarkeit und Falsifizierung voran. Eine Behauptung erlangt Glaubwürdigkeit, indem sie wiederholte Versuche, sie zu widerlegen, übersteht – nicht, weil zwei anonyme Gutachter ihre Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift genehmigt haben.
Die -Problemeroutinemäßige externe Begutachtung durch Fachkollegen wurde erst im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Standard. Die Zeitschrift „Nature“ verlangte erst ab 1973, dass jede Arbeit einer externen Begutachtung unterzogen wird. Die Arbeit von Watson und Crick aus dem Jahr 1953 über die Struktur der DNA wurde nicht extern begutachtet. Auch Einsteins vier bahnbrechende Arbeiten aus dem Jahr 1905 wurden keinem Verfahren unterzogen, das dem heutigen System auch nur annähernd ähnelt. Ihr Wert wurde durch Beweise begründet, nicht durch die Genehmigung der Redaktion.
Das Peer-Review-Verfahren ist nicht einmal standardisiert. Fachzeitschriften wenden unterschiedliche Regeln, unterschiedliche Gutachter und unterschiedliche Schwellenwerte an. Ein Gutachter kann die Veröffentlichung empfehlen, während ein anderer das gleiche Manuskript rundweg ablehnt. Das Schicksal einer Arbeit kann daher davon abhängen, welche Experten ein Herausgeber zufällig auswählt – und davon, ob diese Experten die Schlussfolgerungen der Arbeit gutheißen.
Gutachter können natürlich Konkurrenten sein. Sie können ihre eigene Arbeit verteidigen, vorherrschende Theorien schützen und Ideen behindern, die ihren Status oder ihre Finanzierung gefährden.
Aber selbst wenn wir so tun, als seien die Absichten immer redlich, sind Gutachter nicht einmal besonders gut darin, Fehler zu entdecken. In einer BMJ-Studie erhielten 607 Gutachter Manuskripte, die neun absichtlich eingefügte schwerwiegende Fehler enthielten. Im Durchschnitt fanden sie weniger als drei. So viel zum „Goldstandard“.
Außerdem bekommen die Leser selten die Einwände, Meinungsverschiedenheiten oder ungelösten Bedenken der Gutachter zu sehen. Sie erhalten den fertigen Artikel und das magische Etikett: „peer-reviewed“. Dieses Etikett wird dann zum Ersatz für eine gründliche Prüfung, was besonders in politisierten Bereichen wie der Klimawissenschaft üblich ist.
Ein begutachteter Artikel kann falsch sein. Ein abgelehnter Artikel kann richtig sein.
Es ist ein Filter – kein Schiedsrichter der Wahrheit.
Die Begutachtung hilft dabei zu entscheiden, was in eine Fachzeitschrift aufgenommen wird – mehr nicht.
Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctic-blast-brings-rare-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Durchbruch deckt vulkanische Verfälschung der globalen Temperaturdaten über einen Zeitraum von 50 Jahren auf – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
DER KLIMA-LÜGENDETEKTOR » Blog Archive » EIKE: Auf den Fake hoffen
Wie Sie sich freuen, 👉 wie ein Schnitzelchen und triumphieren….Englert, Englert. Ein tiefer Blick in Ihr trauriges Innenleben.
Von dieser „Falschmeldung“, die EIKE veröffentlichte, unbeabsichtigt und in gutemGlauben, aber leider nicht verifiziert, wurde niemand verletzt, keiner getötet. Sie hatte n u l l Nebenwirkungen.
DAS kann man vom Peer Review in der Coronazeit, bezüglich der „kompetenten“ Abhandlungen und noch „kompetenteren“ Peer Reviewer über den Impfstoff, die absolute und relative Risikoreduktion, medizinische Notwendigkeit der übergriffigen vom RKI geforderten Maßnahmen während einer beabsichtigten Plandemie und Irreführung unserer Gesellschaften, n i c h t behaupten.
Null Nebenwirkung würde ich nicht sagen…
Die Nebenwirkung der EIKE-Falschmeldung ist, dass Leute wie Sie das blind glauben, EIKE Glaubwürdigkeit verliert und dass ich mich drüber lustig machen kann.
Ja, ich freue mich darüber, dass es so offensichtlich ist, dass EIKE nichts wissenschaftliches hat.
Nach Ihrer Theorie dürfte man weder den Nachrichten, der Politik, sämtlichen Medien, dem RKI, kurzum, allen Institutionen, übrigens Ihnen eingeschlossen n i c h t glauben.
Gerade verfochten Sie bei Peer Review noch den Ansatz des ständig möglichen Fehlers….aber das war mal wieder nur bla..bla
Ich erkläre Ihnen einmal ein einfaches Prinzip.
Der interessierte Mensch sucht sich eine breite Informationspalette, gleicht sie mit seinem Wissen ab und entscheidet selbstständig.
Ihresgleichen cancelt die freie Meinung im Mainstream, begibt sich auf alternative Informationsplattformen, die ohnehin schon mit Restriktionen und Desavouierungen leben müssen, und verschwendet seine Lebenszeit, mit Freude, wie Sie selbst bestätigen, um den Blog zu diskreditieren, zu sabotieren, ihm zu schaden.
Mit lediglich e i n e r verbreitenden Meinung, pekuniär gelenkt und subventioniert, verblöden Sie den Nachwuchs, indem Sie freier Information den Krieg erklären. Unter dem Vorwand der „Qualität“ und Schutzwirkung. 🤮
Wissen bedeutet für Sie Gefahr, denn Wissen bildet Resilienzen gegen Indoktrination. Das gefällt Ihnen natürlich nicht.
Wer Ihre Meinung n i c h t teilt, die Meinung des MAINSTREAMS, wird kalt gestellt.
Ich schäme mich für Menschen wie Sie und eigentlich sollten Sie diese Aufgabe selbst übernehmen.
Beste Grüße
Übrigens, leihen Sie sich mal den Duden von Lex….damit Sie wenigstens hier korrekt Wissenschaftliches generieren.
Duden?
Muss sich niemand leihen. Der steht online.
Aber ich bin begeistert von Ihren Texten. Die belustigen nachhaltig. Und immer wieder aufs Neue.
Duden?
Muss sich niemand leihen. Der steht online.“
Ach…so.
…dann Lex, sind mir Eure orthographischen Fehlpässe erst recht ein Rätsel.
….dann ist für Euer Gekrö(h)le …aua….doch „das“ Intellekt verantwortlich.
Nachhaltig minderbemittelt, Leks. 😂
Beim Sturz einer Ideologie werden auch die Fakten befreit. Michael Richter
oder
Ideologie ist ein Synonym für Begrenztheit. Paul Schibler
oder
Ideenreichtum kultiviert das Menschsein, Ideologie dient der Armut im Geiste. Raymond Walden.
Unter diesen Aspekten sollte man darüber nachdenken, ob folgender Gedankengang nicht einfach der Veranlagung zur mentalen Begrenzung der Ideologen entspricht.
Nämlich, – ein hochkomplexes, emergentes, multifaktorielles System wie das Klima, auf wenige ungenaue aber überschaubare Hilfsmittel wie GMST, KLIMASENSITIVITÄT 😂 und Modelle mit aller Gewalt und viel Tam-Tam zu reduzieren.
Think about.
Ach… immer schön, wenn der Gegenüber zu unbegründeten Beschuldigungen übergeht, weil die Argumente ausgehen. Das erfreut mein „trauriges Innenleben“.
Um nochmal beim Thema zu bleiben:
EIKE beschwert sich über wissenschaftliche Qualitätssicherung, hat aber selbst offenbar keine.
Dies können nicht mal Sie leugnen.
Sie bleiben nicht beim Thema, Englert, Sie wiederholen plumpe Anschuldigungen ohne auf Argumente einzugehen.
NOCHMAL :
Nach Ihrer Theorie dürfte man weder den Nachrichten, der Politik, sämtlichen Medien, dem RKI, kurzum, allen Institutionen, übrigens Ihnen eingeschlossen n i c h t glauben.
Gerade verfochten Sie bei Peer Review noch den Ansatz des ständig möglichen Fehlers….aber das war mal wieder nur bla..bla
Ich erkläre Ihnen einmal ein einfaches Prinzip.
Der interessierte Mensch sucht sich eine breite Informationspalette, gleicht sie mit seinem Wissen ab und entscheidet selbstständig.
Ihresgleichen cancelt die freie Meinung im Mainstream, begibt sich auf alternative Informationsplattformen, die ohnehin schon mit Restriktionen und Desavouierungen leben müssen, und verschwendet seine Lebenszeit, mit Freude, wie Sie selbst bestätigen, um den Blog zu diskreditieren, zu sabotieren, ihm zu schaden.
Mit lediglich e i n e r verbreitenden Meinung, pekuniär gelenkt und subventioniert, verblöden Sie den Nachwuchs, indem Sie freier Information den Krieg erklären. Unter dem Vorwand der „Qualität“ und Schutzwirkung. 🤮
Wissen bedeutet für Sie Gefahr, denn Wissen bildet Resilienzen gegen Indoktrination. Das gefällt Ihnen natürlich nicht.
Wer Ihre Meinung n i c h t teilt, die Meinung des MAINSTREAMS, wird kalt gestellt.
Ich schäme mich für Menschen wie Sie und eigentlich sollten Sie diese Aufgabe selbst übernehmen.
Beste Grüße
Übrigens, leihen Sie sich mal den Duden von Lex….damit Sie wenigstens hier korrekt Wissenschaftliches generieren….und wenn Sie den Duden nicht mehr benötigen, reichen Sie ihn an Hack weiter.. der möchte unbedingt abreisen..….😂
Mein Tipp : Nicht mit der Bahn, die ist immer so unpünktlich…😁✌️
Ihr Kommentar ist auch beim zweiten mal nicht überzeugender und ich hätte mir eigentlich ein paar neue Anschuldigungen gewünscht, aber na gut…
Zu den Anschuldigungen:
Weder ich noch das Peer-Review-Verfahren „canceln“ etwas. Jeder kann ja ohne Peer-Review veröffentlichen. Informationen werden nicht eingeschränkt, sondern eingeordnet. Ein Journal, dass auf seinen Ruf achtet, prüft eben Artikel auf handwerkliche Fehler. Man kann nicht von Nature erwarten, dass es jeden Mist ungeprüft abdruckt. Darauf zu achten, Paper zu veröffentlichen, die dem Ruf nicht schaden, ist das Recht jedes Journals.
Die Existenz von EIKE zeigt, niemand wird „kaltgestellt“. Freier Information wird nicht der Krieg erklärt.
Aber Falschinformationen müssen als solche ersichtlich sein, sehen Sie das anders?
Ich gab ihnen die zusätzliche Information, dass EIKE offenbar keine gute Qualitätssicherung hat und nachweislich Falschinformationen verbreitet (der Aprilscherz-Artikel ist immer noch online).
„Nach Ihrer Theorie dürfte man weder den Nachrichten, der Politik, sämtlichen Medien, dem RKI, kurzum, allen Institutionen, übrigens Ihnen eingeschlossen n i c h t glauben.“
Wie kommen Sie darauf? Das habe ich nie gesagt. Sie denken offenbar nur in Absoluten, in Schwarz-Weiß.
Wir leben in einer Welt der Informationsflut. Jeder von uns muss für jede einzelne Information entscheiden, was er/sie glaubt und was nicht. Das Peer-Review-Verfahren ist eine kleine Hilfe dabei, die bisherige Zuverlässigkeit der jeweiligen Journals oder der Informationsquellen auch.
MIT-Klimawissenschaftler (und ehemaliger leitender IPCC-Autor) Dr. Richard Lindzen über Klimakultismus bei der AMS:
„Ich habe zwei Aufsätze in ihrem Bulletin veröffentlicht, und interessant genug wurden in beiden Fällen der Redakteur sofort entlassen.“
https://x.com/TomANelson/status/2088581477940490405?s=20
Und weiter:
DER MYTHOS DES „WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS“
Ich habe an mehreren Universitäten gearbeitet: Akademiker und Wissenschaftler einigen sich nie über irgendetwas. Die Idee eines „wissenschaftlichen Konsenses“ ist ein Mythos. Es gibt nur Mobbing-Verhalten in den Medien und bei Politikern, die dich glauben machen wollen, dass Konsens existiert. Professor Ioannidis erklärt, was mit Wissenschaftlern passiert, wenn sie dem Mediennarrativ und politischen Narrativ widersprechen, besonders während Covid, aber dasselbe gilt heute in Bezug auf die angeblichen Ursachen jeglicher angeblichen globalen Erwärmung.
Es gibt keinen „wissenschaftlichen Konsens“, es gab nie einen „wissenschaftlichen Konsens“ und es wird nie einen „wissenschaftlichen Konsens“ über irgendetwas geben, und das ist eine gute Sache.
Wissenschaft bedeutet Uneinigkeit, so entstehen neue Theorien.
Gebt euch nicht dem Mob-Regelwerk des Konsenses hin: Es ist eine politische und korporative Medien-Illusion. Schätzt Zweifel und Uneinigkeit. Vertraut nicht denen, die euch sagen, dass es das nicht gibt. So manipulieren sie uns und treiben uns dorthin, wo sie von den Massen profitieren zum Vorteil der Wenigen.
https://x.com/robinmonotti/status/2088945607138316487?s=20
Herr Lindzen sieht also keine Kausalität zwischen Rauchen und Lungenkrebs, aber zwischen seinen unbedeutenden Arbeiten und Personalentscheidungen schon?
Dass Lindzens Antwort auf „no Evidence for Iris“ nach dem Personalwechsel beim AMS anstandslos und ohne Entlassung veröffentlicht wurde, hat er wohl vergessen.
Verzeihen Sie, wenn mich das nicht überzeugt.
Was genau soll man Ihnen verzeihen, Englert ?
Keine Antworten auf Fragen, welchen Sie bewußt aus dem Weg gehen oder Argumente, die Sie aus ideologischen Gründen abwerten, damit Sie hier nicht in verbalen Unterhosen rumstehen ?
Für Ihre „Herablassung“, die ich schlicht als Unverschämtheit bezeichne, sind Sie natürlich auch nicht verantwortlich.
Es war ein Reflex, automatisch generiert, weil hier alle so gemein zu Thorsti sind.
Da kann einem schon mal der Kragen platzen… 😢
Englert, – einen Ideologen kann man n i e überzeugen. Da müßten Sie ja kündigen…😂
Ich kann Ihnen versichern, daß mich Ihre persönliche Meinung bezüglich meiner Kommentare nicht interessiert.
Nicht die Bohne.🫘 😂
Ich finde es unerträglich, wenn ein Blog, dessen Betreiber sich mit viel Engagement und persönlichem Einsatz gegen eine Phalanx der Desinformation positionieren, von einer organisierten Horde gleichgeschalteter Mitläufer terrorisiert wird. Mäßig intelligent, aber unmäßig frech.
Diese Menschen und deren treue Klientel stehen für Werte, die Ihnen und Ihren Haltungsgenossen gänzlich fremd sind.
Mut, Individualität, FREIHEIT, Selbstbestimmung und u n a b h ä n g i g e s Denken.
Vielleicht fehlt Ihnen einfach die geistige Reife, um das zu erkennen.
Hier stehen Meinungen nebeneinander und jeder Interessierte entscheidet selbst, was ihn überzeugt.
👉 Meinungsvielfalt, die im Mainstream schon lange nicht mehr existiert.
Auf EIKE hat der geneigte Leser die Gelegenheit s e l b s t verschiedene Denkprozesse mit der Realität abzugleichen.
Genau das gefällt Ihnen nicht.
Ihr Klimanarrativ wackelt und wird fallen.
Atomkraft ist die Zukunft, denn alles braucht zuverlässige Energie…da können Sie schimpfen, lügen, absorbieren, desavouieren, unter tausend Namen hier Idiotenkomnentare absondern…n ü t z t nichts.
ciao, mio caro…
Ja so muss man „die Wissenschaften“ sehen, der übliche normale menschliche Sauhaufen, keine Ausnahme.
Und die „wissenschaftliche Methode“ wird genau von diesem Sauhaufen bedient, ein Wunder, dass es dennoch scheinbar Fortschritt gibt, obwohl da auch immer viel Murks raus kullert, und notfalls wird das zum wissenschaftlichen Fortschritt definiert, was man denn gern hätte.
Solcher Fortschritt kann auch mal tausend Jahre halten – Epizykel.
Man bedenke auch diesmal ist es nicht anders, andere Werkzeuge, Methoden und Modelle – der gleiche menschliche Sauhaufen, oder?
Englert, Masochist ? Brauchen Sie mehr Anschuldigungen ?
Sie bieten genug Potential.Ich helfe gerne.
Ihre Wiederholungen bieten weder Innovatives, noch irgendetwas Überzeugendes.
Zur Auslese dient der Job des Lektors. Texte begutachten, bewerten, redigieren
Mehr Angebote, mehr Lektoren.
Das wäre einfach zu regeln, aber darum geht es nicht.
Sie wollen einen wissenschaftlichen Altar namens PEER REVIEW, der geframt und nur nach dem Willen des Geldes bestückt wird.
Geld, das es nur für den gibt, der das Narrativ bestätig.🤮
Sie wollen eine wissenschaftliche Autorität erzwingen.
Wie kommen Sie eigentlich dazu ein Kontrollsystem zu verteidigen, das in der Coronazeit dermaßen totalitär ‼️ versagte ?
Wo waren denn da Ihre Qualitätswissenschaftler, der PEER REVIEW ? wohin ging denn da der View ? Richtung Pharma ?
Es wurde die freie Meinung ostentativ von genau diesen Angestellten des Systems unterdrückt ! Zu viel PEER !
…und da gehen Sie hier tapfer mit EINEM Artikel von EIKE hausieren, um für Qualität zu werben……🤣😂 ?
Können Sie nicht oder wollen Sie n i c h t begreifen ?
Ja danke! Schon viel kreativer!
Für Sie tue ich doch fast alles……😍…aber irgendwann sollten Sie auch auf die Argumente eingehen.
So macht man das unter Erwachsenen….oder wollen Sie n u r rumgrö(h)len ?
Welche Argumente?
Wie kommen Sie eigentlich dazu ein Kontrollsystem zu verteidigen, das in der Coronazeit dermaßen totalitär ‼️ versagte ?
Wo waren denn in der CORONAZEIT Ihre Qualitätswissenschaftler, der PEER REVIEW ? Wohin ging denn da der View ? Richtung Pharma ?
Es wurde die freie Meinung ostentativ von genau diesen Angestellten des Systems unterdrückt ! Zu viel PEER !
…und da gehen Sie hier tapfer mit EINEM Artikel von EIKE hausieren, um für Qualität zu werben……🤣😂 ?
Sind Sie irgendwie mit Leseschwäche behaftet, Englert ?
Wie oft muß man Ihnen die gleichen Argumente servieren, bevor Sie sie registrieren ?
Waldorfschüler ? Soll ich Sie Ihnen vortanzen ? 🤣
Nennen Sie doch bitte eine Studie, die Ihrer Meinung nach aufgrund methodischer Mängel das Peer-Review nicht hätte passieren dürfen und benennen Sie diese Mängel.
Nennen Sie doch bitte eine Studie,,,
Nur eine? es gibt tausende. Das sind alle Studien, die beweisen wollten, dass CO2 ein starkes Treibhausgas ist.
Nennen Sie eine! Mit genauem Aufzeigen der methodischen Mängeln. Sollte ja dann nicht so schwer sein.
Die Wissenschaft ist bestrebt, der Wahrheit immer dichter zu kommen. Die Einführung des Peer-Review-Verfahrens war ein Schritt dahin. Wir sollten uns darauf konzentrieren, dieses Verfahren zu verbessern oder abzulösen. Wo bleiben hier jetzt die Vorschläge?
Ein paar Punkte:
Ich hoffe die Diskussion jetzt nach vorne treiben zu können.
Darum geht’s doch gar nicht. Die Aussage ist, man könnte genausogut würfeln! – Jede Redaktion kann schreiben und veröffentlichen was sie will! Aber so lang auf der Redatkion nicht steht: „Päpstliche Redaktion, Vatikan, Kathilosche Kirche“ – ist sie nicht unfehlbar. Das ist die Aussage. Man soll die Glocken alos nicht höher hängen, als sie klingen.
Die Aussage ist daher in erster Linie für die Leser und nicht für die Readktion!
Das lamentieren über den Status Quo bringt keine Verbesserung.
Das Peer-Review-System ist unstrittig fehleranfällig. Ein ersatzloses Streichen würde den Schaden vergrößern. Die Frage ist also: Wie kann der Schaden verringert werden?
Das Peer-Review-System ist unstrittig fehleranfällig. Ein ersatzloses Streichen würde den Schaden vergrößern. Die Frage ist also: Wie kann der Schaden verringert werden?
Das lamentieren über den Status Quo bringt keine Verbesserung.
Wer weiß im wissenschaftlich Diskurs denn tatsächlich w a s wahr ist ?
Peer Review hat meines Erachtens überhaupt KEINE Daseinsberechtigung.
Einstein wäre untergegangen. Es existierten keine Relativitätstheorien.
Die Dilatation der Zeit….wer kann sich das vorstellen ?
👉 100 Autoren gegen Einstein… oder das ewige „Peer Review“ der Kirche und deren „Wissenschaftskompetenz“ gegen das heliozentrische Modell des Universums. So wurde jahrhundertelang die Realität unterdrückt.
Es können nur internationale Konferenzen zum Zwecke des wissenschaftlichen Austauschs unter Kollegen auf gleichberechtigtem Niveau ‼️ stattfinden.
Annäherungen an die Realität verifizieren sich. Falsche Annahmen, Behauptungen, Lügen ersticken nur im FREIEN MEINUNGSAUSTAUSCH.
Peer Review ist kein Qualitätssiegel, sondern ein Korrektur-Instrument.
Freie Wissenschaft gedeiht nur in Freiheit.
Mit Peer Review wird Wissenschaft g e f r a m t. Beabsichtigt und bedingungslos und i m m e r in enger Korrelation zum vorherrschenden Zeitgeist.
Ist das so schwer zu verstehen, meine Herren ? 😌
Sie bringen die Frage auf den Punkt. „Wer weis im wissenschaftlichen Diskurs denn tatsächlich was wahr ist?“ Gleich danach fehlt es aber in Ihrer Argumentation an Wissenschaftlichkeit. Es gab eine Zeit vor dem heutigen Peer-Review-System. Wo ist Ihre Analyse zu dieser Zeit?
Die hochkarätigen Wissenschaftler brauchen einen Raum um sich auf ihrem Level auszutauschen. Den bieten die Fachzeitschriften.
Der freie Meinungsaustausch, im begrenzten Umfang auch hier, ist möglich.
Jede Zeitschrift trifft eine Auswahl, die sie veröffentlicht. Das Peer-Review-System ergänzt das Auswahlverfahren und erhöht die Qualität des Prozesses. Die Zeitschriften wären heutzutage überfordert alle eingereichten (wissenschaftlichen?) Beiträge zu prüfen.
Polemik und Meinungen haben im wissenschaftlichen Raum keinen Platz, meine Dame.
„Polemik und Meinungen haben im wissenschaftlichen Raum keinen Platz, meine Dame.“
Wer ist denn ein hochkarätiger Wissenschaftler ?…..wenn an Universitäten bereits Leistung abgewertet wird, die nicht sprachlich konsequent durchgegendert ist, mein Herr. Der Genderkönig mit KLIMASENSITIVITÄT ?😂
Hier herrschen Meinung und Polemik.
„Es gab eine Zeit vor dem heutigen Peer-Review-System. Wo ist Ihre Analyse zu dieser Zeit?“
Schön, daß Sie es ansprechen. Es gab Solvay-Konferenzen. Fach – Meetings für Kollegen aus der Physik und Chemie zum freien, gegenseitigen Austausch. 👉 Nur so funktioniert unabhängige Wissenschaft ‼️
Bei dieser Gelegenheit formulierte Heisenberg 1927 seine Interpretation der Quantenphysik.
Hier trafen sich Einstein und Bohr.
Keiner hätte den Kollegen einer Peer Review „Qualitätskontrolle“ unterzogen.
Wer soll neue Gedankengebäude qualitativ bewerten ??
Einfach lächerlich, Herr Hack, wie Sie hier ideologisch motiviert versuchen zusammen mit den lieben Kollegen, ein Peer-Review-Framing als „Qualität“ zu verkaufen.
Jede Zeitung kann veröffentlichen was sie will. Mit Peer-Review wurde ein Auswahlverfahren geschaffen, ein Lenkungstool konzipiert und mit dem Begriff „Qualitätskontrolle“ bedacht.
Gleichgesinnte Interessierte finden sich von alleine zurecht…
Wissenschaft braucht Freiheit. Das gefällt Ihnen natürlich nicht als Klimahysteriker.
Ich verstehe Sie.
Ändert aber nichts an den Tatsachen.
Zum Vertiefen : Werner Heisenberg. Quantentheorie und Philosophie. Vorlesungen und Aufsätze.
Selbst Elektronen lieben die Freiheit. Ihr Aufenthalt läßt sich nur mit Wahrscheinlichkeiten bestimmen….die Unschärferelation zeigt die Unmöglichkeit Ort und Impuls eines Teilchens gleichzeitig exakt zu bestimmen. Klimatische Verhältnisse, Herr Hack ‼️ Denken Sie nach und denken Sie an den Schmetterlingseffekt von Lorenz…muß nicht 👉 gleichzeitig sein….ist aber ein neuer 👉 Impuls.😉
An den Schulen gibt es bei fehlerhafter Orthografie Punktabzüge. Die Orthografie ist schon immer dem Zeitgeist unterworfen. Das Gendern entspricht dem Zeitgeist. Man kann das Gendern demonstrativ ignorieren, bekommt dann aber keine Bestnote. Hier, auf Eike, bekommt man fürs Gendern Punktabzug und Beleidigungen. Ist das Ihre Wissenschaftsfreiheit?
Sie sind vorgeprescht und wollen das Peer-Review-Verfahren abschaffen. Dann müssen Sie das vorherige System analysieren und erklären warum es besser wäre. – So ist das im öffentlichen Diskurs.
Konferenzen haben mit Peer-Review überhaupt nichts zu tun.
Ein Peer-Review-Verfahren ist keine Qualitätskontrolle. Es ist ein ausgelagertes Auswahlverfahren der Verlage. Ein Auswahlverfahren gab es schon immer. Die Prüfer haben jetzt eine höhere Fachkompetenz.
Von welcher Wissenschaftsfreiheit reden Sie? Soll jede Meinung denselben Platz bekommen? Oder darf sich eine Erkenntnis durchsetzen?
Herr Hack, jetzt müssen Sie sich aber anstrengen…😂
Orthographie wird in VOLKSschulen, die sich jetzt Gesamtschulen nennen, im Rahmen der Wissensaneignung und – vermittlung korrigiert. Das macht Sinn. Keinen Sinn macht es, wenn die Verweigerung sprachlichen Schwachsinns, unabhängig vom Inhalt einer Seminararbeit, mit Notenabzüge geahndet wird.
Verstehen Sie das ?
Auf EIKE wird alles gedruckt. Wissensfreiheit, Herr Hack, bezieht sich nicht auf Unwissenheit. Orthographische Wissenslücken bei Kommentatoren hier, die alle anderen Meinungen nur als adeptische Zuhörer in ihrem Hörsaal betrachten,…🤣 ..auch noch in BELEHRUNGEN an Mitkommentatoren !, sind hoch peinlich…
Ich habe Ihnen meinen Standpunkt vorgetragen.
Lesen und v e r s t e h e n müssen Sie selbst.
Was war denn vor Peer Review ? …als man sich auf Konferenzen und Augenhöhe wissenschaftlich miteinander austauschte ? War das keine Wissenschaft ?
“Wer keine Fehler macht, macht nichts richtig.“
Wenn Sie einen Spruch ellenlang erklären müssen, Her Hack, liegt es entweder an der mangelnden Aussagekraft seines Inhalts oder der sprachlichen Inkompetenz seines Nutzers.
Können Sie sich aussuchen.
Ansonsten zeichnen sich Ihre Kommentare wie gewöhnlich durch nachhaltige Redundanz aus.
Man gewinnt den Eindruck, Ihnen und Ihren Haltungsgenossen geht es um das „letzte“ Wort.
H i e r sollte Qualität und nicht Quantität dominieren.
Das wäre jetzt IHRE GELEGENHEIT g e w e s e n, Qualität Ausdruck zu verleihen….wohl an, die Bemühung starb auf dem Weg…
Was wollen Sie denn mit RT ?
Wenn Sie diktatorische Strukturen kritisieren wollen, müssen Sie schon lange nicht mehr mit dem Finger nach Osten weisen…
Unser Diktat sitzt in Brüssel und ein wissenschaftliches FRAMING durch Peer Review ist p a r t of it.
Schönen Sonntag.
Universitäten sind auch Bildungseinrichtungen. Die formalen Anforderungen, gerade bei „Hausarbeiten“ sind sehr hoch. Gendern ist nur ein sehr kleiner Teil davon. Üblicherweise steigen die Anforderungen mit jedem Bildungsabschluss.
Nochmal: Konferenzen haben nichts mit einem Peer-Review-Verfahren zu tun. Auf einer Konferenz gibt es die Redefreiheit und jeder wird sich genau überlegen was er sagt. Das gesprochene Wort auf einer Konferenz kann nicht mehr gelöscht werden. Die, durch das Peer-Review-Verfahren gefundenen, Probleme können behoben werden. Es wird nur die finale Version veröffentlicht.
Ist schon blöd, wenn man Sprüche erklären muss. Da gebe ich Ihnen recht. Es war mein Fehler, ich hatte Sie überschätzt. Nicht, weil ich voraussetzte Sie verstehen den Spruch, sondern ich annahm, Sie können mit kognitiven Defiziten umgehen.
Ihre Beiträge sind in der Summe länger als meine.
Mir ist bewusst das in der Abfolge meine Antworten manchmal redundant sind, bei den Kommentaren darauf.
„Universitäten sind auch Bildungseinrichtungen. Die formalen Anforderungen, gerade bei „Hausarbeiten“ sind sehr hoch.“
…🤣🤣
Bei Hausarbeiten wird die allgegenwärtige KI bemüht.
In Heidelberg sind die Studenten mittlerweile zu dämlich, um den im Vorstudium erforderlichen Physikschein zu absolvieren, weil Sie über null Mathe- Kenntnisse verfügen…
“Konferenzen haben nichts mit einem Peer-Review-Verfahren zu tun.“
“Das gesprochene Wort auf einer Konferenz kann nicht mehr gelöscht werden“.
Mann, Hack. Was ist eigentlich mit Ihnen los ?
WARUM soll man ein Wort l ö s c h e n ??
Sie denken bereits in kranken, autokraten Strukturen.
Konferenzen sind ein freier GEDANKENPOOL.
Hier wird nicht gelöscht, 👉 sondern abgewogen, ausgetauscht, diskutiert, verifiziert und falsifiziert.
Je länger Sie sich hier äußern, desto klarer treten Ihre wahren Absichten in Erscheinung.
Diejenigen, die hier die Freiheit der Wissenschaft vertreten sind „braune Pöbler“ oder „SS“.
Konferenzen legen den innovativsten Status Quo wissenschaftlicher Erkenntnisse fest. Auf Augenhöhe. Für Aufsätze ist der ausgebildete Lektor verantwortlich.
Wer will denn hier Framen, kontrollieren und beschimpft Andersdenker, HACK, ENGLERT, LEX SCHNABEL oder Mutti Fröhlich…wie immer Ihr Euch nennt, um hier zu sabotieren und terrorisieren ..?
Euer „braun“ zielt nur AUF EUCH SELBST ‼️
„Ihre Beiträge sind in der Summe länger als meine“.
Alleine deshalb, weil ich 👉 Ihre redundanten verbalen Ausflüsse zitiere, Schwarzkopf.
Man merkt es. Sie hören täglich Deutschlandfunk in einfacher Sprache.
Lassen Sie’s gut sein. Ihren Schmähungen folgt eh schon keiner mehr. Ich habe jedenfalls besseres zu tun.
Eigenartige Logik: Es macht nicht was es auch nicht verspricht, kann deshalb weg.
Wo ist denn nun Ihre Analyse zur Zeit vor dem Peer-Review-System? Bzw. Wie soll das Auswahlverfahren der Fachzeitschriften durchgeführt werden?
„Wer keinen Fehler macht, macht nichts richtig.“ Das war eine Wortspielerei. Ich erkläre es Ihnen gerne: Wer ein Essen zubereitet und dabei Tütensuppen mit Wasser anrührt und erwärmt oder gar nur Büchsennahrung erwärmt, kocht nicht im eigentlichen Sinne. Er kocht nicht richtig. Und jetzt zu meinem Ausspruch. Wer keine Fehler macht, macht nur Arbeiten die keinen Fehler ermöglichen. Oder anders ausgedrückt: Verantwortungsvolle Arbeit schließt immer die Möglichkeit ein, Fehler zu machen. Der richtige Umgang mit Fehlern reduziert das zukünftige Auftreten von Fehlern und vor allem die Wiederholung. Es ist also Quatsch Fehler zu verbieten bzw. zu sanktionieren. Man verhindert damit das Lernen daraus.
Es ist richtig, das eine Rechnung immer wieder nachgerechnet, zum selben Ergebnis führt. Eine Denkweise bzw. eine KI ist immer an das Update-Datum gebunden, wenn sie mit anderen verglichen wird. Einfach ausgedrückt: Wenn ich eine Entscheidung von vor einem Jahr nochmal durchdenke, kann ich durchaus zu einem anderen Ergebnis kommen. Meinen Erfahrungszuwachs kann ich nicht ausschalten. Die KI’s bekommen regelmäßig Updates.
Eine Masse kann nur dumm gehalten werden, wenn Wahrheiten unterdrückt werden. In Diktaturen gehört das zu den üblichen Machtinstrumenten. Z.B.: Nordkorea (totale Kontrolle der Medien), DDR (totale Kontrolle der Medien), Rußland (Ausschaltung von Medien ohne Staatskontrolle ab einer gewissen Größe), … Das sehe ich hier nicht. Kommen Sie jetzt nicht damit, dass RT hier verboten ist. Erstens ist RT nicht verboten, es ist nur verboten RT auszustrahlen. Wenn Sie den Unterschied nicht kennen, erkläre ich es Ihnen natürlich gerne. Zweitens hatte ich in den Beispielen absichtlich von der Kontrolle bzw. Ausschaltung gesprochen. Also von der weitgehenden Unmöglichkeit die verbotenen Medien zu erreichen.
Um zu Ihrem Zitat zurückzukommen. Man kann die Massen auch mit Desinformation verwirren. Nun überlegen Sie mal wieviel bleibt nach Abschluss der Diskussion von den obigen Artikeln eigentlich übrig? Häufig nichts. Von welcher Seite kam dann die Desinformation?
Beachtenswert gut, meine Dame, oder?
„Die Wissenschaft ist bestrebt, der Wahrheit immer dichter zu kommen. „
Herr Hack, Ihr gut gemeinter Fragenkatalog ist doch kein Weg nach vorne, sondern ein seitlicher Weg in die Büsche.
Sie kurieren an den Symptomen eines sterbenden Patienten herum, anstatt die systemische Fäulnis an der Wurzel zu packen.
Zeigen wir doch einmal einige der logischen und strukturellen Lebenslügen „der Wissenschaft“, die Sie glauben zu verteidigen:
1. Die Romantisierung von „Die Wissenschaft“
Zu behaupten, „die Wissenschaft“ strebe nach Wahrheit, ist eine naive Anthropomorphisierung eines bürokratischen Apparats.
Ein System hat keine Moral.
Es gibt lediglich einzelne Wissenschaftler, die nach Erkenntnis streben.
Das Wissenschaftssystem an sich besitzt weder einen immanenten Selbstreinigungsmechanismus noch eine moralische Kontrollinstanz.
Es ist ein geschlossenes Kartell, in dem Gutachter gleichzeitig die direkten Konkurrenten um begrenzte Fördergelder sind. Sich auf die „kollektive Kontrolle“ zu verlassen, ist kein Argument, sondern blinder Glaube an ein selbstreinigendes Perpetuum Mobile, das es in der Realität nicht gibt.
2. Die Perversion des Peer-Review als Nebelkerze
Wer das Peer-Review-Verfahren als pro- oder contra-Argument für die Validität von Ergebnissen nutzt, disqualifiziert sich wissenschaftlich und moralisch selbst.
Peer-Review schützt nicht vor Irrtum, nicht vor Betrug und nicht vor methodischer Betriebsblindheit der jeweiligen Denkschule. Es ist eine reine Formalie, auch ein Machtwerkzeug.
Wer dieses Werkzeug zum heiligen Gral der Wahrheitsfindung hochstilisiert, betreibt Etikettenschwindel.
3. Das parasitäre Ökosystem der Schaufelhersteller
Der „Publish or Perish“-Druck ist kein bedauerlicher Designfehler, sondern das Fundament des modernen Wissenschaftsbetriebs.
Dieser erzwungene Output dient nicht den „Wissensschürfern“, sondern exklusiv den „Schaufelherstellern“ – namentlich den milliardenschweren Fachverlagen und den universitären PR-Abteilungen.
Dass es Gegenbewegungen (wie Open Access) überhaupt braucht, bekräftigt dies.
Man gründet keine Rebellion gegen ein funktionierendes System.
4. Die Privatisierung der Gewinne, Vergesellschaftung der Haftung
Sie beschränken und verniedlichen das Prinzip der Haftung, welches im heutigen Wissenschafts- und Anwendungssystem permanent pervertiert wird.
Haftung muss immer direkt persönlich bleiben und durchgesetzt werden, materiell und moralisch, beim Wissenschaftler, beim Redakteur, beim Gutachter, beim Anwender und vor allem beim Politiker und Gesetzesmacher.
Das Prinzip Trial and Error basierte aus gutem Grunde evolutionär schon immer auf brutalster Haftung: Wer den fatalen Fehler macht, fliegt raus.
Das aktuelle System hat diese Symmetrie zerstört.
Heute werden Karrierepunkte, Ruhm und Drittmittel privatisiert, während das Risiko für falsche Theorien und deren Folgen komplett vergesellschaftet wird. Die Allgemeinheit zahlt für die Fehlentscheidungen schlampig geprüfter und/oder manipulierter Studien.
5. Das Prinzip „Skin in the Game“ (Anwenderhaftung)
Niemand muss für einen rein theoretischen Irrtum im Elfenbeinturm haften.
Sobald eine Studie jedoch den Raum der Theorie verlässt und als Grundlage für politische Maßnahmen, medizinische Richtlinien oder technologische Großrisiken (Stichwort Atombombe, Impfungen, Netto-Null, KI, …) genutzt wird, greift die Anwenderhaftung.
Das ist die wichtigste Schnittstelle der gesamten Kette. Wer die Autorität der Wissenschaft beansprucht, um gesellschaftlichen Zwang auszuüben, muss mit seiner eigenen Existenz und Vermögen dafür geradestehen, wenn die Prognosen kollabieren.
Unwissenheit oder das Vertrauen auf ein fehlerhaftes „Peer-Review“ darf niemals vor Strafe schützen.
Wer kein Skin in the Game hat, gehört nicht an den Verhandlungstisch der Macht.
Ihr Fragenkatalog, Herr Hack, zielt nur darauf ab, die bestehenden, profitablen Strukturen ein wenig komfortabler zu gestalten. Die eigentliche Frage lautet nicht, wie man das Peer-Review reparieren, sondern wie man die systemische Verantwortungslosigkeit des gesamten Apparats beendet, oder?
Wie bei der Äthertheorie, oder bei der Kontinentalverschiebung von Wegener, oder bei der Phlogiston Hypothese, und, und, und
Sie sind aber auch nicht übel…😉👍🏼
Eine p e r f e k t e Darstellung der Realitäten des korrumpierten Wissenschaftsbetriebs. Großes Kompliment.
Vor meinem geistigen Auge erscheinen Harry Lesch, Hirschhausen und ähnliche gedungene Narrativlinge ……wie die Ethikbyxse des Grauens aus der Coronazeit….
1. Wenn die Wissenschaft nach der Wahrheit strebt, besagt es lediglich, dass falsche Erkenntnisse mit der Zeit kassiert werden. Das ist weder romantisierend noch mit Moral gleichzusetzen.
Von der Wissenschaft, wie von allen anderen Bereichen der Gesellschaft auch, wird natürlich ein moralischer Codex erwartet.
2. Das Peer-Review-Verfahren verspricht keinen Schutz. Ihm das anzudichten und nachher Versagen vorzuwerfen ist unredlich. Das Verfahren ist lediglich ein ausgelagertes Auswahlverfahren der Verlage.
3. Das Haifischbecken der Wissenschaft ist das Ergebnis einer ungeregelten Wissenschaft. Nur Ergebnisse zählen. Der Wissenschaftsbetrieb braucht Geld und macht was Geld bringt. Die Mäzene geben Geld nach eigenen Kriterien. Die öffentlichen Geldgeber sind rechenschaftspflichtig. – Wollen Sie jetzt sozialistische Eingriffe in den Wissenschaftsmarkt? Mittelverteilung nach sozioökonomischen Voraussetzungen, demokratischen Regeln, Anspruch nach Wartezeit, …?
Gerade in der Wissenschaft gibt es überdurchschnittlich viele kurzzeitbefristete Arbeitsverhältnisse. – Kein Merkmal alimentierter Arbeitsplätze.
4. Den vierten und fünften Punkt fasse ich zusammen.
Wer keine Fehler macht, macht nichts richtig.
Fehlerkultur bedeutet Fehler zuzulassen aber auch transparent zu machen. Fehler zu verbieten oder zu sanktionieren führt zur Vertuschung und Wiederholung.
Jeden Entscheider in persönliche Haftung zu nehmen dünnt den Bewerberpool deutlich aus. Übrig bleiben die ohne Rückgrat.
Wer Fehler vermeiden will muss die Ursachen erkennen und nicht die Ausführenden bestrafen.
Zum Schluss sind Sie dann doch noch auf meine Frage gekommen. „Wie kann das (Wissenschafts-)System verbessert werden?“ Sie haben aber leider meine Frage inhaltlich nur wiederholt. Welche Antworten haben Sie darauf.
„Jeden Entscheider in persönliche Haftung zu nehmen dünnt den Bewerberpool deutlich aus. Übrig bleiben die ohne Rückgrat.
Wer Fehler vermeiden will muss die Ursachen erkennen und nicht die Ausführenden bestrafen.“
Dies zeigt mir, da es aus meiner Sicht grundsätzlich falsch ist, dass Sie mich nicht verstanden haben.
Ich nenne Ihnen deshalb nochmals eine meiner wichtigsten Antworten, die ich Ihnen gegeben habe:
Wer kein Skin in the Game hat, gehört nicht an den Verhandlungstisch der Macht, oder?
Herr Hack,
die Wissenschaftler sind nicht die Entscheider, sondern die Politiker welche sie finanzieren/mit Fördergeldern korrumpieren.
Politiker sind niemahls verantwortlich, da Sie sich auf bezahlte Forschungsergebnisse beziehen.
Der Forscher ist fûr seine Theorien nicht haftflichtig und daher auch nicht der Politiker, welcher sich auf diese bezieht.
Ist wie der Gordische Knoten.
Alle verantwortlich, aber rechtlich Niemand schuldig.
Ihr letzter Satz bring es treffend auf den Punkt.
Wer Leitungspositionen den Spielregeln der Gladiatorkämpfe unterwerfen will, will eigentlich nur die besten Plätze im Stadion haben.
Benennen Sie mir die Manger ohne wirtschaftliche Niederlage. Den guten Mechaniker, der noch nie einen Bohrer abgebrochen hat. Den Rennfahrer, der noch nie in den Reifenstapel am Rand gefahren ist. Den Koch, der noch nie ein Essen versalzen hat. Den Techniker, der noch nie ein Gerät kaputt gemacht hat. Usw.
Wer am Verhandlungstisch der Macht sitzt, bestimmt im Besten Fall nicht er selbst. Somit ist die Verantwortung schon auf eine größere Zahl verteilt. Totale Fehleinschätzung hat auch schon zum Rücktritt bzw. zur Absetzung geführt. Ein Karrierebooster sieht anders aus. Das andere Firmen das Potential anders einschätzen und diese Manager trotzdem gerne nehmen ist keine Falsifizierung meiner These. Es gibt genügend deutsche Fußballer die im Ausland Titel erspielt haben, aber in Deutschland keinen Verein gefunden hatten.
Wer sich aber selbst an den Verhandlungstisch der Macht gesetzt hat muss dafür natürlich vollumfänglich haften. (Diktatoren, Firmen nach GbR)
Wer sich außerhalb des gesetzlichen Rahmens verhält, soll natürlich auch persönlich mit seinem Vermögen haften (Insolvensverschleppung).
ad 1 „Wenn die Wissenschaft nach der Wahrheit strebt, besagt es lediglich, dass falsche Erkenntnisse mit der Zeit kassiert werden.“
👉 Richtig, DESHALB ist Peer Review überflüssig
ad 2 „Das Peer-Review-Verfahren verspricht keinen Schutz.“
👉 Richtig. Deshalb ist es überflüssig.
ad 3 „Der Wissenschaftsbetrieb braucht Geld und macht was Geld bringt. Die Mäzene geben Geld nach eigenen Kriterien.“
…..und Medien bzw. Politik, alles richtet sich nach dem Geld, auch die „Qualität“
👉 Richtig. Deshalb ist Peer Review überflüssig.
ad 4. „Wer keine Fehler macht, macht nichts richtig.“ Wohl eher, wer nichts macht, macht keine Fehler….
Eine systemimmanente „Qualitätskontrolle“ kann keine Fehler des Systems erkennen.
👉 Verstehen Sie das ? Einstein verstand es.
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Ich werde für Sie in die Zukunft blicken, mein Herr.
Wissenschaft wird von einer fremdbestimmten KI durchdrungen und von der gleichen KI bewertet werden.. das sind die feuchten faschistoiden Träume ( sorry an die Moderation, aber es ist die treffendste Vokabel) einer selbsterklärten Geldelite, der Sie zuarbeiten, Herr Hack. Die Masse wird dumm gehalten, Wissenschaft gelenkt. Ende Gelände.
Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.
Wir brauchen kein Wissenschaftsframing. Punkt.
Ich habe meine Antwort versehentlich auf einen anderen Beitrag weiter oben platziert. Er sollte eigentlich hier erscheinen. Hier ist der Link dazu: https://eike-klima-energie.eu/2026/08/13/peer-review-entspricht-nicht-dem-wissenschaftlichen-verfahren/#comment-520397
Wollen Sie Herr Hack uns kundtun im „Haifischbecken“ der Wissenschaft oder in der „Fehlerkultur“ finden wir trotzdem eine Zukunft? Da muss ich gleich an unseren ÖRR denken und sehe null Perspektive. Vorbei sind die Zeiten, wo Wissenschaft strittig sein durfte, aber auch Geopolitik oder komplexe Gesundheitsthemen etc. konträr diskutiert wurden. Wo sind die ehemals vorhandenen Formate von Pro & Contra-Sendungen geblieben, die allerdings voraussetzen, die Redaktionen müssten die ganze Vielfalt abdecken. Wenn es nach mir ginge, würden die P&C-Sendungen im ÖRR wieder Pflichtveranstaltungen zu besten Sendezeiten werden, solange bis der Arzt kommt oder Journalisten ihre Arbeit wieder begreifen. Wie sagte es Hajo Friedrichs einst: ein guter Journalist macht sich mit keiner Sache gemein, nicht einmal mit einer guten Sache.
Die Zukunft wird es geben. Wie sie aussieht hängt von unserem heutigen Handeln ab. Wer das Haus abreist braucht, bis das neue Haus steht, eine Bleibe. Wer also die Wissenschaft zerstört, hat erst mal keine. Mit dem ÖRR ist es das Gleiche. Ob das danach Neuentstandene fehlerfrei ist kann ich mit Sicherheit verneinen. Vielleicht ist es besser aber zu welchem Preis? Hätte man es nicht zu geringeren Kosten aus dem alten System bekommen können? Die Wissenschaft wie der ÖRR haben das Potential zum Besseren. Ob wir beide darunter dasselbe verstehen, wäre ein anderes Thema.
Wie es im TV ist, kann ich nicht sagen. Im Radio (Deutschlandfunk) werden kontroverse Meinungen ausgestrahlt und in Wissenschaftssendungen die Probleme thematisiert.
Das Live-Debatten häufig nichts bringen, zeigen auch die Debatten auf EIKE. Vergleichen Sie einfach mal wie öffentliche Diskussionen früher geführt wurden.
„Die Zukunft wird es geben. Wie sie aussieht hängt von unserem heutigen Handeln ab. Wer das Haus abreist braucht, bis das neue Haus steht, eine Bleibe.“
Es war ein Haus, das nur zur wissenschaftlichen ZUCHT gebaut wurde.
Als Instrument der Einflußnahme und Manipulation.
👉 Freie WISSENSCHAFT braucht dieses Haus nicht.
WEG DAMIT ‼️
Dieses Haus benötigen nur die Manipulateure. SIE, Herr Hack, als fleißiger Vollstrecker der Mainstream-Narrative.
Deshalb Ihr Engagement.
Zur Auswahl der Artikel gibt es den Lektor. Fachspezifisch. Der wird doch auch bereits mit Geld geframt….😁, Herr Hack.
Aber das ist noch nicht genug.
Man will sich ein eigenes, wissenschaftliches, internationales…oder schreibe ich besser g l o b a l e s, anerkanntes 👉ORIENTIERTIERUNGSMUSTER zurecht framen. Damit z.Bsp. Menschen wie Peter Hack auf EIKE mit Artikeln, die vom eigenen System autorisiert wurden, argumentieren können.
Schwachsinn erhält wissenschaftliche Weihen.
DIE CORONAZEIT, HERR HACK, WAR DER BEWEIS ‼️
Ein Prof. Baghdi durfte erst nicht gehört, später nicht mehr auftreten und wurde dann noch kriminalisiert…
Weil er ganz banal Wissen aus der Immunologie vertrat, das in Proseminaren gelehrt wurde.
Auch Lehrpläne werden, mit der pseudowissenschaftlichen Rechtfertigung über Peer Review „geadelte“ Artikel, geändert werden.
So entstehet die Phalanx der Desinformation. 🤮
Mein Fazit: Ein System, das keiner Seite gerecht wird.
Peer Review ist heute praktisch synonym mit wissenschaftlichem Publizieren. Und genau deshalb werden seine Schwächen so sichtbar. Es ist ein System, das Autorinnen und Autoren frustriert, Gutachter überlastet, Herausgeber übermächtig macht und der Öffentlichkeit eine Objektivität suggeriert, die es in dieser Form nie gegeben hat (s. meine vorherigen Kommentare).
Es ist ein System, das der Wissenschaft dient – aber nicht immer der Wahrheit. Und genau darin liegt der Kern meiner Kritik: Die Klimaforschung, wie viele andere Disziplinen, braucht nicht nur mehr Transparenz oder mehr Kontrolle, sondern eine grundlegende Reflexion ihrer eigenen Machtmechanismen.
So sauber und glatt ging es nie zu – und so sauber und glatt wird es nie zugehen. Aber erst wenn wir das anerkennen, kann Wissenschaft wieder das werden, was sie sein sollte: ein offener, kritischer, pluraler Prozess der Erkenntnis.
Meine Reformansätze – und ihre Grenzen.
Hier skizziere ich sinnvolle Reformideen: anonymisierte, unabhängige Gutachter, größere Diversität im Gutachterpool.
Transparente Entscheidungswege, interdisziplinäre oder externe Prüfinstanzen, offene Peer Reviews als zusätzliche Kontrollinstanz.
All das sind Schritte in die richtige Richtung. Aber sie lösen das Grundproblem nicht: Peer Review ist kein Stempel der Wahrheit, sondern ein Echo der etablierten Stimmen. Ein Resonanzraum, in dem Objektivität und Reputation miteinander ringen – und nicht selten verliert die Objektivität.
Mein Urteil; Die Menschen messen dem Begriff Peer Review viel zu viel Bedeutung bei. Ich glaube, es war eine allgemeine Auffassung, dass etwas, das in einer Peer-Review-Zeitschrift erschien, von einem ganzen Team von Gutachtern geprüft worden war, um sicherzustellen, dass es keine Fehler enthielt. Ein Teil der Überraschung für die Menschen bei ClimateGate bestand darin zu erkennen, dass dies tatsächlich nicht der Fall ist, dass Peer Review so funktioniert. Nur sehr selten sehen sich Peer-Reviewer tatsächlich die Daten an oder versuchen, die Analyse zu replizieren.
Es kann sich um eine recht oberflächliche Überprüfung handeln.
Peer Review wird in der Öffentlichkeit überschätzt. Es ist ein nützliches, aber begrenztes Verfahren, das selten tiefgehende Überprüfungen von Daten oder Analysen beinhaltet. ClimateGate hat gezeigt, dass viele Menschen falsche Vorstellungen über die Strenge dieses Prozesses hatten (wenn die Quellenangaben stimmen).
Auch das IPCC wird oft als monolithisches Expertengremium dargestellt, obwohl es tatsächlich aus vielen kleinen Autorengruppen besteht, die Inhalte auswählen und gewichten. Diese Struktur ermöglicht es, bestimmte Gegenpositionen weniger sichtbar zu machen. ClimateGate hat dazu beigetragen, ein realistischeres Bild dieser Prozesse zu vermitteln.
Herr Horn, Sie scheinen auf das Ganz hier reingefallen zu sein.
Ihre Reformansätze sind schon längst Alltag. Das offene Peer-Review müssten Sie aber nochmal erläutern. Was ich mir darunter vorstelle ist zu widersprüchlich.
Die Zeitschriften gehen verschiedene Wege um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Im Allgemeinen funktioniert es auch. Hier wird nur ein falscher Eindruck erzeugt.
Das sich Peer-Reviewer nur sehr selten die Daten ansehen, ist eine steile Behauptung. Kollegen die reviewen erzählen eher von der vielen Arbeit und das auch noch unentgeltlich.
Ihr Text verwirrt aber auch: Zum Anfang deuteten sie ein eher zu strenges Verfahren an und plädierten für mehr Transparenz. Zum Schluss schreiben Sie von einer „oberflächlichen Überprüfung“.
Die meisten Wissenschaften brauchen ein Haus. Also, wenn Sie das abreißen, haben Sie zunächst keine Wissenschaft. (Mit Haus meine ich auch im übertragenen Sinn den Ort der Wissenschaft.)
Bringen sie bitte mal bitte den Beweis für: „Prof. Baghdi … durfte nicht gehört werden“ Welche Maßnahmen (Bußgelder, Anklagen) wurden gegen die Hörer seiner Beiträge ergriffen?
Noch ein Hinweis: Ihre uMSCHALTTASTE scheint manchmal zu klemmen.
Mal diesen Artikel lesen.
[drjacobnordangard.substack.com/p/wef-young-global-leaders-list-update?utm_source=post-email-title&publication_id=1015075&post_id=183132850&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=true&r=pf6gr&triedRedirect=true&utm_medium=email]
Auch mal diese Listen durchsehen.
[acgusa.org/young-leaders/complete-list-of-young-leaders/#1738946467630-c483abde-7c83]
und
[en-academic.com/dic.nsf/enwiki/711547]
Man sieht wer wem dient.
Die Frage ist doch :
WER KONTROLLIERT DIE KONTROLLEURE ?
Genau. Geld.
Was einst mit edlen Sinnen etabliert wurde, prostituiert sich, w i e nahezu ALLES, einem agitierten Zeitgeist.
Völlig überflüssig, diese TATSACHE zu diskutieren oder in Zweifel zu ziehen.
Es ist so, mit oder ohne Peer Review.
Für alle Skeptiker, remember Corona….KRASS, wie hier FAKES mit den „hohen Weihen“ der unabhängigen Wissenschaft geschmückt wurden.🤮
Corona war ein großes Eigentor. Aus hemmungsloser Gier und dümmlicher Hybris geboren. Der brutale Rückwärtsgang in der Geschichte der Menschheit….und am Ende kann keiner was mitnehmen…außer seinen wirren, armseligen Geist in die dunklen Gänge der Vergeltung…
Wissenschaftler sind nicht darauf ausgelegt, jeden politischen Spin zu korrigieren – aber erstaunlicherweise finden sie immer genug Zeit, jede ihnen genehme Sinn-These mit wissenschaftlicher Gravitas zu adeln. Eine Art selektive Empörung mit akademischem Gütesiegel.
Beim Peer-Review-Verfahren ist die Antwort einfach: Alle Leser des Journals, in der der begutachtete Artikel veröffentlicht wird.
Sowohl die Autoren wie auch diejenigen, die den Artikel begutachtet und zur Veröffentlichung frei gegeben haben, setzen sich der Kritik der wissenschaftlichen Öffentlichkeit aus, wenn grob fehlerhafte Beiträge in einer renomierten Fachzeitschrift veröffentlicht werden.
Naiv ist gar kein Ausdruck mehr, Herr Björn. Das ist pure Romantik.
Ihre Behauptung, die „Leser“ würden die Kontrolleure kontrollieren, scheitert frontal an der Realität:
Asymmetrischer Aufwand: Ein Gutachter winkt Müll in zwei Stunden durch. Ein Leser braucht Wochen unbezahlter Arbeit, um den Fehler im Nachhinein zu beweisen. Das macht niemand.
Karriere-Suizid: Die Wissenschaft ist eine strikte Hierarchie. Wer die Fehler der mächtigen Professoren öffentlich zerpflückt, fliegt aus dem System und kriegt keine Stelle mehr. Das System belohnt Schweigen.
Anonyme Feigheit: Die Gutachter sind im klassischen Peer-Review anonym. Sie setzen sich überhaupt keiner Kritik aus, weil niemand weiß, wer den Müll durchgewinkt hat.
Keine Konsequenzen: Selbst wenn ein Fehler auffliegt, passiert den Kontrolleuren absolut nichts. Sie tragen kein Risiko, keinen Reputationsverlust und keine Haftung.
Solange Fehlleistungen der Gutachter keine persönlichen, materiellen Konsequenzen haben, ist Ihre „Kontrolle durch den Leser“ ein zahnloser Tiger. Wer kein Skin in the Game hat, kontrolliert gar nichts, das System ist faul und hohl, oder?
Träumen Sie weiter…
Das wusste man schon im alten Rom: „Quis custodiet ipsos custodes?“ (Juvenal)
„In der Regel wiederholen sie das Experiment nicht.
Sie überprüfen die Daten nicht unabhängig.
Sie reproduzieren das Ergebnis nicht.
Sie lesen den Artikel und teilen dem Herausgeber ihre Meinung mit.“
Ganz so einfach ist es nunmal nicht.
Wenn ich eine Studie zu klimatischen Veränderungen der letzten 20 Jahre durchgeführt habe, dann dürfte diese nach Ihrer Logik ja erst veröffentlicht werden, wenn jemand die Studie wiederholt hat, also erst in 20 Jahren.
Genauso dürfte eine Umfrage dann ja erst veröffentlicht werden, wenn jemand mein Ergebnis reproduziert hat, also exakt das gleiche Ergebnis heraus bekommen hat.
Peer Review wird von Ihnen für etwas kritisiert, für dass es gar nicht gemacht ist.
Peer Review ist ein Werkzeug, dass dazu dient zu überprüfen ob handwerkliche Mängel vorliegen. Ist das Studiendesign und die ausgewählte Methode passend und korrekt angewandt worden, lassen sich die Ergebnisse aus den Daten tatsächlich so ableiten oder gab es überhaupt genug Probanten?
Wenn Sie wissen wollen, ob das Ergebnis einer Studie tatsächlich stimmt, dann brauchen Sie dafür ein anderes Werkzeug, z.B. eine Replikationsstudie oder eine Metaanalyse.
Ich kritisiere ja auch keinen Hammer, weil er nicht sägen kann.
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren,danke.
Zwischen Lesen und Verstehen klafft manchmal ein tiefer Graben, wie bei Ihnen. Hat er doch geschrieben das es nicht gemacht wird. Eines sollten Gutachter aber zumindest beherrschen, die fachlichen Grundlagen um die Arbeit wenigstens auf Konsistenz/Plausibilität des dargebotenen zu prüfen. Und selbst das scheint manchmal eine Überforderung darzustellen.
„Ich kritisiere ja auch keinen Hammer, weil er nicht sägen kann.“
Das geht aber doch am Problem vorbei. Die Frage bzw. die Kritik am Werkzeug Peer Review bezieht sich doch nicht auf das Werkzeug selbst, sondern auf dessen variable Anwendung. Wer nutzt Peer Review zielgerichtet wie und wozu?
Kriegshammer oder Zimmererwerkzeug, oder?
20 Jahre sind keine Klimaveränderungen, sondern höchstenz
Klimaschawankungen oder Verlagerungen von Klimazonen.
Auch 30 Jahre sind willkürlich festgelegt.
Und was ist Peer Reviwed?
Es ist die Vormachtstellung englisch sprachiger westlicher Forschung, westlicher Kontrolle und westlicher Fachschriften.
Lesen Sie etwas von russischer, chinesischer oder indischer Forschung?
Wird westliche Forschung von allen Dreien „relatif unabhängig“ Peer Reviewed
„China produziert weltweit die meisten wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen.“
Aber Sie lesen fast nichts davon.
[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1016642/umfrage/ranking-der-laender-mit-den-meisten-veroeffentlichten-publikationen/]
Also erweitern Sie ein bisschen Ihre Suche nach deren wissenschaftlichen Zeitschriften.
Mit Firefox kann man leicht „grob“ übersetzen und mit Deepl besser.
Und mit VPN sind selbst „sanktionnierte“ Internetadressen zugänglich.
„Es gibt andere Erklärungen“: Der russische Wissenschaftler kommentierte den Artikel über die Verlangsamung der Rotation des Kerns der Erde
[/russian.rt.com/science/article/1101884-yadro-zemyai-issledovanie]
oder
„Auch kleine Veränderungen beeinflussen das Klima stark“: GEOCHI-Spezialist für Veränderungen der Rotationsgeschwindigkeit der Erde
[russian.rt.com/science/article/1301308-vraschenie-zemli-intervyu]
Wenn Eike will, kann ich die grob übersetzten Artikel im Ganzen hier einsetzen.
Ohne Einstimmung wird Eike Sagen: „Zu lang.“
Passt wohl nicht in das Narratif, das menschliches CO² für alles Schuld ist.
Lesen bildet.
MfG
Beispiel ‚Climategate‘ und ‚Hockeystick‘.
Andrew Montford hat ein sehr detailliertes Buch über die Aufklärungsarbeit von Steve McIntyre und Ross McKittrik geschrieben: The Hockeystick Illusion: Climategate and the Corruption of Science.
(gebraucht noch erhältlich) Darin beschreibt er sehr plastisch, wie der Erfinder des ‚Hockeystick‘, Michael Mann, strikt und permanent darauf geachtet hat, daß seine Kritiker nicht in die informellen Kreise der ihm wohlgesonnenen peer-reviewer gelangten.
Essayistische Passage – Klimaforschung, Narrative und die institutionelle Gravitation der Wissenschaft
Die Klimaforschung ist längst nicht mehr nur ein wissenschaftliches Feld – sie ist ein politisches Terrain. Ihre Narrative prägen gesellschaftliche Debatten, legitimieren politische Maßnahmen und strukturieren internationale Machtverhältnisse. Doch Narrative entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden von Institutionen, Akteuren und diskursiven Strukturen geformt. Und die Wissenschaft bildet hier keine Ausnahme. Auch sie verfügt über Mechanismen, die darüber entscheiden, welche Erkenntnisse sichtbar werden, welche Stimmen Gehör finden und welche Perspektiven marginalisiert bleiben.
Das Peer Review System steht genau an dieser Schnittstelle. Es soll wissenschaftliche Qualität sichern, fungiert aber zugleich als Filter, der bestimmt, welche Narrative in den wissenschaftlichen Diskurs gelangen. Damit wird Peer Review selbst zu einem machtvollen Instrument – und zu einem potenziellen Ort der Verzerrung. In der Klimaforschung, die politisch hochgradig aufgeladen ist, wirkt diese Verzerrung besonders stark: Hier entscheidet nicht nur Evidenz, sondern auch institutionelle Gravitation.
Michel Foucault hätte darin ein klassisches Beispiel für die Verflechtung von Wissen und Macht gesehen. Peer Review ist kein neutraler Wahrheitsfilter, sondern ein Dispositiv – ein Gefüge aus Praktiken, Erwartungen und institutionellen Zwängen, das darüber bestimmt, was als „wissenschaftlich“ gelten darf. Wer Zugang zu diesem Dispositiv hat, kontrolliert nicht nur die Sichtbarkeit von Erkenntnissen, sondern auch die Grenzen des Sagbaren. In der Klimaforschung bedeutet das: Einige wenige, international vernetzte Akteure setzen Standards, definieren Normalwissenschaft und bestimmen, welche Narrative politisch anschlussfähig sind.
Diese institutionelle Gravitation ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Systems, das auf Drittmittel, Rankings und Reputation basiert. Wer viel Geld einwirbt, gilt als exzellent. Wer als exzellent gilt, erhält leichter neue Mittel. Rankings wie das DFG Förderranking oder das CHE Ranking verstärken diesen Kreislauf, indem sie Drittmittel zu einem quasi objektiven Qualitätsmaß erheben. So entsteht ein System, in dem nicht die besten Ideen, sondern die erfolgreichsten Netzwerke dominieren. In der Klimaforschung führt das dazu, dass bestimmte Narrative – etwa solche, die politische Dringlichkeit betonen – leichter Sichtbarkeit erhalten als solche, die methodische Unsicherheiten, alternative Modelle oder systemische Kritik hervorheben.
Thomas Kuhns Paradigmentheorie liefert hierfür den theoretischen Rahmen. Wissenschaft entwickelt sich nicht linear, sondern innerhalb von Paradigmen, die definieren, was als legitime Frage, Methode oder Erklärung gilt. Peer Review verstärkt diese Tendenz: Paradigmenabweichende Arbeiten gelten als methodisch unzureichend oder nicht relevant. Reviewer sind selbst Teil des Paradigmas und haben wenig Anreiz, es zu destabilisieren. In der Klimaforschung bedeutet das: Modelle, die das etablierte Narrativ stützen, haben es leichter; Modelle, die Unsicherheiten betonen oder alternative Mechanismen vorschlagen, geraten schneller unter Verdacht.
Robert K. Merton hätte diese Entwicklung als Erosion der wissenschaftlichen Normen beschrieben. Universalismus wird durch Exzellenzcluster ersetzt, Kommunalismus durch Publikationsstrategien, Uneigennützigkeit durch Karrierelogiken, organisierter Skeptizismus durch Peer Review Rituale, die eher bestätigen als hinterfragen. Karl Popper wiederum hätte darin eine Gefahr für die offene Gesellschaft gesehen: Wissenschaft lebt von Falsifikation, nicht von Konsens. Doch ein Peer Review System, das institutionelle Gravitation verstärkt, produziert Stabilität statt Kritik, Anschlussfähigkeit statt Widerspruch.
Paul Feyerabend schließlich würde sagen: Die Klimaforschung braucht mehr methodische Vielfalt, nicht weniger. Doch Peer Review homogenisiert. Es schützt das Paradigma – manchmal auf Kosten des Erkenntnisfortschritts.
Diese Dynamiken sind kein Beweis für Verschwörung, sondern für ein strukturelles Problem: Ein System, das sich selbst als Hüter der Wahrheit versteht, verliert leicht den Blick für seine eigenen blinden Flecken. Gerade in der Klimaforschung, in der wissenschaftliche Narrative politische Entscheidungen legitimieren, ist diese Blindheit gefährlich. Denn hier entscheidet nicht nur die Qualität der Evidenz, sondern auch die Macht der Erzählung.
Die Frage ist daher nicht, ob wir mehr Transparenz brauchen, sondern welche Art von Transparenz die Wissenschaft stärkt, statt sie zu deformieren. Transparenz darf nicht zur Bühne moralischer Selbstinszenierung werden. Sie muss die Binnenkontrolle stärken, nicht schwächen. Sie muss Macht begrenzen, nicht verschieben. Und sie muss die Rollen klar trennen: Gutachter sollen Kriterien liefern, nicht Entscheidungen treffen. Entscheider sollen unabhängig sein, nicht Teil desselben Zirkels. Interdisziplinäre und externe Stimmen müssen stärker eingebunden werden, um die epistemische Monokultur aufzubrechen, die sich in manchen Bereichen der Klimaforschung verfestigt hat.
Denn eine Wissenschaft, die ihre eigenen Machtstrukturen nicht reflektiert, verliert nicht nur ihre Glaubwürdigkeit – sie verliert ihre Fähigkeit zur Wahrheitssuche.
Sehr guter Beitrag. Vielen Dank. 👍🏼
Von der Royal Society zur modernen Inzucht der Begutachtung
Vor rund 300 Jahren begann alles mit einem exklusiven Zirkel hochrangiger Männer, die sich in London trafen, um über Naturphilosophie zu parlieren. Aus diesem halb salonfähigen, halb aristokratischen Kreis entstand die Royal Society – und mit ihr das, was wir heute Peer Review nennen. Nur: Peer bedeutete damals nicht Fachkollege, sondern Standesgenosse. Ein Titel, der weniger wissenschaftliche Kompetenz als gesellschaftliche Zugehörigkeit markierte. Wer Peer war, entschied nicht die Qualität seiner Argumente, sondern die Gravität seines Namens.
Dass dieses aristokratische Erbe bis heute im System nachhallt, ist kein Betriebsunfall, sondern strukturelle Kontinuität. Peer Review war nie ein demokratisches Verfahren, sondern ein Mechanismus der sozialen Kontrolle innerhalb eines exklusiven Kreises. Die Philosophical Transactions waren nicht nur ein Journal, sondern ein Tor – und die Peers waren die Torwächter. Wer hinein durfte, bestimmte nicht allein die Wissenschaft, sondern die soziale Architektur derer, die sich für zuständig erklärten.
Heute hat sich die Szenerie modernisiert, digitalisiert, professionalisiert – aber das Grundprinzip ist erstaunlich stabil geblieben. Die Adelstitel heißen nun High Impact, Top Journal, DFG Förderlinie, ERC Grant. Und wer diese Titel trägt, gleitet durch das System wie durch eine geöffnete Schleuse. Die alten Standesprivilegien haben nur ihre Kostüme gewechselt.
Ich nenne es Inzucht – und das ist, bei aller Schärfe, ein präzises Bild. Denn Peer Review ist in vielen Bereichen zu einem geschlossenen Kreislauf geworden, in dem dieselben Namen, dieselben Netzwerke und dieselben Paradigmen sich gegenseitig bestätigen. Besonders sichtbar wird das in der Klimaforschung, wo einige wenige prominente Akteure den Diskurs dominieren und ihre Deutungen mit einer Selbstverständlichkeit durch die Begutachtung tragen, die an ein aristokratisches Privileg erinnert.
Der Herausgeber eines Journals hält dabei alle Trumpfkarten in der Hand. Er entscheidet, wer begutachtet, wie begutachtet wird und welche Stimmen überhaupt in den Prozess gelangen. Das 99,7 Prozent Narrativ – ob nun wissenschaftlich korrekt oder politisch instrumentalisiert – wirkt wie ein Filter, der abweichende Perspektiven schon im Vorfeld aussortiert. Nicht weil sie falsch wären, sondern weil sie nicht in das epistemische Raster der etablierten Stimmen passen.
Die scheinbar harmlose Voraussetzung, dass ein Peer Kenntnis zur Thematik besitzen müsse, ist in Wahrheit ein Machtinstrument. Denn wer definiert, was Kenntnis ist? Wer entscheidet, wer dazugehört – und wer draußen bleibt? Genau an dieser Stelle scheitern viele Arbeiten, nicht weil sie mangelhaft wären, sondern weil sie nicht in die gewohnte Denkgeometrie passen.
Im Idealfall – und dieser Idealfall ist selten – gelingt es einem Peer, die Qualität eines Artikels nüchtern zu beurteilen. Doch Objektivität ist ein fragiles Gut. Niemand kann sicher sein, ob ein Gutachter seine eigenen Ziele, Netzwerke oder Rivalitäten wirklich außen vor lässt. Die Versuchung, eine Konkurrenzarbeit zu verzögern, abzuwerten oder mit überzogenen Anforderungen zu blockieren, ist real. Ebenso real ist die Gefahr, dass ein Peer aus Zeitmangel nur oberflächlich prüft – das, was mein Freund Peter (+) treffend als Rahmstorf Syndrom bezeichnet hat.
Dass diese Probleme nicht neu sind, zeigen die Arbeiten von Alex Csiszar sowie von Moxham und Fyfe. Peer Review war nie ein reibungsloser, neutraler Prozess. Es war immer ein Kampf um Deutungshoheit, Reputation und Macht. Die Royal Society war nicht der Geburtsort eines objektiven Verfahrens, sondern der Ursprung eines sozialen Mechanismus, der bis heute wirkt – nur dass die Perücken verschwunden sind und die Macht nun in Impact Faktoren und Editorial Boards steckt.
Da schließe ich mich gern Sabine Schönfelder an. Danke.
Es sagen mehrere das Gleiche:
NihK Wilhelmshaven
Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung
Zwischen römerzeitlichem Klimaoptimum und dem Jahr ohne Sommer 1816 – Klimatische Veränderungen und ihre Folgen für die Landschafts-, Vegetations- und Besiedlungsentwicklung
https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816
Natürliche Klimaänderungen im Laufe der Erdgeschichte
Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00
https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
Klimaveränderungen der Vergangenheit
Otto von Guericke
Universität Magdeburg
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Bild v6.2 Mitteltemperaturen der Nordhemisphäre der letzten 11 000 Jahre
(Lüdecke 2018, Kehl 2008)
Paläoklima
Klima im Römischen Reich rekonstruiert
science.ORF.at
2024_01_26
https://science.orf.at/stories/3223275/
GEOCARB III: A REVISED MODEL OF ATMOSPHERIC CO2 OVER PHANEROZOIC TIME
Yale University
CO2 kritisch niedrig
2001_02_00
https://www.geocraft.com/WVFossils/Reference_Docs/Geocarb_III-Berner.pdf
20000 Jahre Klimawandel und Kulturgeschichte – von der Eiszeit in die Gegenwart
Universität Stuttgart
2002
http://dx.doi.org/10.18419/opus-1619
Klimaveränderungen der Vergangenheit
Otto von Guericke Universität Magdeburg
2008
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken
Diese Gruppe hat bislang unbekannte Sonnenminimas entdeckt:
Centre for Isotope Research, University of Groningen, Nijenborgh 6, 9747AG Groningen, the Netherlands.
School of Mathematical & Physical Sciences, Macquarie University, 12 Wally’s Walk, Macquarie Park,NSW2113, Australia.
Department of Meteorology, University of Reading, Earley Gate, Reading, RG6 6BB, UK.
School of Natural and Built Environment, The Queen’s University, Belfast, BT7 1NN, UK.
Curt-Engelhorn-Center Archaeometry, D6, 3, 68159 Mannheim, Germany.
Laboratory of Dendroarchaeology, Department of Prehistoric Archaeology, University of Cologne, Weyertal 125, 50931 Cologne, Germany.
2026_01_06
https://doi.org/10.1038/s43247-025-03120-4
Peer-Review hat vielfältige Gründe und Zwecke, letztlich dient das Verfahren nur selten der „guten Wissenschaft“ auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen.
Manche sagen besser schlechte Qualitätskontrolle, als gar keine Qualitätskontrolle, aber beim Peer-Review geht es eben nicht um Qualitätskontrolle, es behindert (blockiert) im Auftrag des etablierten Konsens den Weg zu neuen Erkenntnissen, oder?
alles richtig, aber warum haben es die beiden Lex und Björn, die kämpfende Infanterie der CO2-Glaubenkongregation nicht verstanden?
Was ist denn die „gute Wissenschaft“? Was meinen Sie damit?
Googln Sie mal, oder?
Da findet man in dem Kontext, wie Sie es verwenden („Peer-Review […], […] dient […] nur selten der ‚guten Wissenschaft‘ […]“), keinen Treffer.
Nun dann Herr Lange, was meinen Sie damit? 🙂
Versuchen Sie es mal mit eigenem Perspektivwechsel und Fragestellungen. Sodann machen Sie doch mal einen Vorschlag.
Hier einige wenige Gedanken von mir:
„Gute Wissenschaft“ definiert sich nicht über das Siegel eines anonymen Kartells. Sie definiert sich über radikale Symmetrie und Konsequenzen.
Gute Wissenschaft ist Erkenntnisgewinn mit Skin in the Game (Taleb):
Methodischer Nihilismus:
Jede These muss maximal angreifbar sein. Sie muss komplett transparent sein. Sie muss von jedem unbezahlt replizierbar sein. Sie darf nicht hinter den Bezahlschranken der Verlage blockiert werden.
Echte Haftung:
Wissenschaftler und Gutachter dürfen nicht den Ruhm privatisieren und gleichzeitig das Risiko für Fehlprognosen vergesellschaften. Wer recht hat, wird belohnt. Wer schlampig arbeitet und reale Schäden verursacht, haftet persönlich, materiell und moralisch.
Wahrheit statt Konsens:
Gute Wissenschaft schützt nicht den etablierten Konsens. Sie fordert ihn permanent heraus.
Alles andere ist keine Wissenschaft. Es ist ein selbstreferenzielles Beschäftigungsprogramm für die Karriereleiter.
Letzteres ist die allgegenwärtige Praxis, oder?
In der Regel wiederholen sie das Experiment nicht. Sie überprüfen die Daten nicht unabhängig. Sie reproduzieren das Ergebnis nicht.
genauso ist es. Es wird nur auf Plausibilität der Aussagen überprüft. Stimmt die Arbeit mit dem Glauben der Redaktion überein, dann wird der Artikel angenommen. in einer FAchzeitschrift besteht die Redaktion auch aus Wissenschaftlern, aber auch die müssen zur Meinung der Redaktion passen.
Davon kann ich mehrere Lieder singen. Obwohl ich Anfangsmitglied in allen deutschen Naturschutzverbänden war, dazu noch zu den Erstbestellern vom Bild der Wissenschaft gehörte hat keine einzige der Zeitschriften dieser Verbände meine Versuche zu den angeblichen CO2-Treibhauserwärmung abgedruckt.
Bild der Wissenschaft“ hab ich als erstes sofort gekündigt, nachdem diese Journalisten der Wissenschaft einen jungen Physiker beauftragten, das Treibhausmodell wissenschaftlich zu erklären. Das geschah auf dem eigentlich hohen Niveau wie es hier bei EIKE auch die „Heinemänner“ tun. Alles wunderbar erklärt, auch vieles noch mit Formeln errechnet, nur: es gibt dafür keinerlei bestätigende Versuchsnachweise für alle dies schönen Formelergenisse. Noch niemals hat irgendjemand eine CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad bestätigen können. Und CO2 als globalen Temperaturregler schon überhaupt gar nicht, das ist nur ein Hirngespinst der Glaubenskirche, Erfindungen des Geschäftsmodelles CO2-Klimaerwärmungslüge
Von einer neutralen Zeitschrift wie diese einst von Prof. Haber gegründet wurde, die vom Abonnement und der Zufriedenheit der Leser lebt, hätte ich erwartet, dass mein Artikel der nichtexistierenden Versuchs-Beweise samt nicht existierenden technischen Anwendungen parallel abgedruckt wird. Das wäre neutrale Wissenschaft mit wissenschaftlicher Auseinandersetzung gewesen.
Ist nicht geschehen und auch kein Leserbrief zum Aritkel von mir. Leserbriefe kamen viele, aber nur in bestätigender Richtung dieses CO2-Erwärmungsglaubens. Ich wollte die Zeitschrift einer scientology-Glaubens-Sekte dann nicht mehr weiter lesen, die 7,50 Mark an monatlicher Abbuchung hab ich mir nach fast 30 Jahren Abonnenment gespart.
Peer-Review ist vor allem eine unerlässliche, fachliche Qualitätskontrolle und sorgt dafür, dass offensichtlicher Unsinn, Arbeiten mit offensichtlichen Lücken, Arbeiten mit Fehlern nicht die Fachzeitschriften vollmüllt.
Ich vergleiche Peer-Review mit der Vorführung eines Wagens beim TÜV. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen zum Zeitpunkt der Vorführung keine nennenswerten Mängel hat, steigt mit dem Erteilen der Plakette. Aber eine Garantie auf ein mängelfreies Auto ist sie nicht.
Ihr zweiter Absatz widerspricht Ihrem ersten Absatz.
Demnach haben Sie nur ein sehr extremes nicht funktionierendes Kurzzeitgedächtnis.
Für Ihre Beiträge ist das aber mit Sicherheit „unerlässlich“!
„Unerlässliche, fachliche Qualitätskontrolle“
Fahrzeug-TÜV: „keine nennenswerten Mängel“.
Bitte wo fanden Sie einen Widerspruch?
Nein, Herr Puschner.
Sie verwechseln Notwendigkeit mit Fehlerfreiheit. Fallschirme sind unerlässlich, aber nicht perfekt. Der TÜV ist unerlässlich, aber nicht unfehlbar. Peer Review ist unerlässlich, aber ebenfalls nicht unfehlbar. Daraus ergibt sich kein Widerspruch.
Wieder nur blaa, blaa, blaa! Genügt Ihnen offenbar!
Der Widerspruch ergibt sich nicht aus dem TÜV, sondern einzig aus Ihrer fehlerhaften Denke. Das ist ein feiner Unterschied, den Sie offensichtlich nicht wahrnehmen können.
„Peer-Review ist vor allem eine unerlässliche, fachliche Qualitätskontrolle und sorgt dafür, dass offensichtlicher Unsinn, Arbeiten mit offensichtlichen Lücken, Arbeiten mit Fehlern nicht die Fachzeitschriften vollmüllt.“
Leider ist es eben so nicht, oftmals ist Peer-Review auch nur noch Torwächter, oder?
Und den TÜV, der die gleichen strukturellen Probleme hat, der Profit orientiert an der Durchsetzung manch Bürgerentmündigungsgesetzen mitwirkt, als leuchtendes Beispiel hinzustellen, zeigt, dass es unbedingt eines Perspektivwechsels bedarf, um hinter die Kulissen schauen zu können, oder?
Die nächste Verschwörung!
(wer prüft eigentlich in welcher Art und Weise hier veröffentlichte Artikel? – Offene Frage.)
Wer sachliche Strukturkritik an profitorientierten Großverlagen mit ‚Verschwörung‘ gleichsetzt, dem fehlen schlicht die Argumente, Herr Lex.
Lex, Sie sind ein echter VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER! 😂
Herr Björn, das ist nur die halbe Wahrheit. Peer Review wird fälschlich als Wahrheitsgarant behandelt, ist aber tatsächlich nur ein redaktionelles Auswahlverfahren – kein Erkenntnisprozess! Dieser „Goldstandard“ wurde über Jahrzehnte mit wissenschaftlicher Zuverlässigkeit gleichgesetzt. Und die empirischen Belege dafür, dass das Verfahren zuverlässig gute von schlechter Forschung trennt, sind doch eher begrenzt.
Die strukturellen Schwächen liegen auf der Hand. Da sind die menschlichen Fehlerquellen wie Vorurteile und das „Übersehen“ fachlicher Mängel. Unkonventionelle Ideen werden strenger bewertet als etablierte Positionen. Bekannte Institutionen und Namen genießen ganz offensichtlich Vorteile. Dann wurden in der Vergangenheit bedeutende Erkenntnisse zunächst abgelehnt, aber später eindeutig widerlegte Arbeiten hingegen publiziert.
Die zentralen Gefahren der Peer-Review-Verfahren sind die (beabsichtigte?) Verwechslung von „begutachtet“ und „bewiesen“. Eine von einem Herausgeber einer Fachzeitschrift und/oder von Gutachtern abgelehnte Arbeit bedeutet jedoch nicht, dass die Ergebnisse falsch sind. Und wenn Politik, Medien und Wissenschaftler Peer Review als Wahrheitszertifikat behandeln, wird ein redaktioneller Prozess mit einem Erkenntnisprozess verwechselt.
Das eigentliche Fundament wissenschaftlicher Erkenntnis sind Transparenz, offene Datenprüfung, unabhängige Replikation und fortlaufende kritische Prüfung – nicht die Zustimmung von zwei oder drei (von wem möglicherweise auch immer alimentierten) „Gutachtern“.
Siehe z. B.:
https://scienceblogs.com/deltoid/2011/09/02/editor-of-remote-sensing-agree
https://www.realclimate.org/index.php/archives/2011/09/resignations-retractions-and-the-process-of-science/
https://www.factcheck.org/2009/12/climategate/
https://e360.yale.edu/digest/uk-panel-largely-vindicates-climate-scientists-over-e-mail-controversy
https://www.desmog.com/2014/04/09/professors-resign-journal-over-retraction-paper-upset-climate-science-deniers/climate-change-skepticism-formally-retracted/
https://retractionwatch.com/2014/03/21/controversial-paper-linking-conspiracy-ideation-to-climate-change-skepticism-formally-retracted/
Bitte wer bezeichnet Peer-Review als Wahrheitsgarant?
Herr Björn hat kurz und knapp, mit anschaulichem Beispiel aufgezeigt, wie Peer-Review einzuordnen ist.
Ob die Bremse am Auto einen Monat später noch gut ist, ist kein Prüfpunkt beim Fahrzeug-TÜV. So kann auch kurz nach Veröffentlichung eines Artikels dieser bereits veraltet sein, er widerlegt werden – da neue, plausible Studien erstellt wurden.
Beides in Gängelung und Verdienstmodell, oder?
Sicherlich. Bremsen zu prüfen ist Gängelung!
Eigenverantwortung! Kontrolle über das eigen Tun übernehmen! Nicht freiwillig Verantwortung und Kontrolle an den Staat abtreten! Selber Initiative zeigen! Hängematte verlassen! Muttis in die Rente schicken, für immer, oder?
Hoffentlich Satire, oder?
Sie plädieren also für Eigenverantwortung beim Prüfen des eigenen Autos auf Verkehrssicherheit.
Tendenziell zu 100 % weltfremd – und aber passend zu so manch anderem Text hier.
Keine Satire, aber danke für das Kompliment, dass ich leider ablehnen muss.
Strukturell weltfremd sind Sie – und passend zu so manch anderem Text hier.
So gut wie jedes Land hat unterschiedliche TÜV-Intervalle und TÜV-Prüfungsinhalte! Von totaler Gängelung bis Null-Vorschriften.
Und der Einfluss auf die Unfallstatistik (KI):
Überraschenderweise lautet die kurze Antwort: Keiner, die unterschiedlichen TÜV-Intervalle haben statistisch so gut wie keine messbaren Auswirkungen auf die Unfallzahlen
Mehr als 94 % bis 99 % aller Unfälle werden durch menschliches Versagen (Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol, Missachtung der Vorfahrt) oder äußere Einflüsse (Wetter, Wildwechsel) verursacht.
Forscher haben die Unfall- und Todeszahlen von US-Staaten mit strenger jährlicher Prüfung (z. B. Pennsylvania) direkt mit Staaten ohne jede Prüfung (z. B. Florida) verglichen. Es konnte kein statistisch signifikanter Unterschied bei der Anzahl der Unfälle aufgrund von Fahrzeugdefekten festgestellt werden.
In Dänemark wurden in groß angelegten Langzeitstudien zehntausende Autos über Jahre hinweg absichtlich nicht zur periodischen Inspektion geschickt. Auch hier zeigte sich keinerlei Erhöhung des Unfallrisikos im Vergleich zur geprüften Kontrollgruppe
(Ende KI).
Und warum ist das so? Weil die Menschen keine Idioten sind und selber mitdenken, wenn ihnen das nicht von Staatswegen abtrainiert wird.
Die wichtigsten Sicherheitssysteme (Bremsen, die nicht mehr greifen, oder defektes Licht) bemerken Autofahrer meist selbst im Alltag.
Die meisten Menschen reparieren diese Mängel aus purem Selbsterhaltungstrieb oder Komfortgründen innerhalb weniger Wochen – ganz ohne staatlichen Zwang.
Nur Sozialisten lieben den TÜV – weil für die die Kontrolle an sich immer gerechtfertigt sein wird. Sozialisten lassen andere für sich denken.
Und Auto, EFH, Heizung, Duschtemperatur, WC-Spülung, Müll, die Krümmung der Banane, Gartenbepflanzung, Meinung, Kindererziehung, Altenpflege, Sterben, …, nichts darf mehr privat sein beim Ökosozialisten.
Wissen Sie, Herr Lex, man kann eine Menge sehen, indem man einfach nur hinschaut.
Wenn Sie in die Statistik schauen, sehen Sie die Realität.
Wenn Sie nur auf den Staat schauen, sehen Sie nur Vorschriften. Wenn die Leute nicht selbst aufpassen würden, wären die Straßen leer, weil alle im Stau vor der Prüfstelle stehen!
Oder?
Entschiedenes Nein! Um bei der Thematik Bremsen zu bleiben: Ich will nicht, dass andere Verkehrsteilnehmer „selber Initiative“ bei der Bremsenkontrolle zeigen, weil dann ggf Unbeteiligte unter nem Fahrzeug mit schlecht gewarteten Bremsen liegen.
Bremsenkontrolle ist keine Eigenverantwortung, es ist Verantwortung für alle.
Wenn Sie das anders sehen, halte ich Sie für Verantwortungslos.
Genauso wenig traue ich den Hobbywissenschaftlern hier zu, einen wissenschaftlichen Artikel zu schreiben und hätte gerne, dass echte Profis da mal drüber gucken, sonst grassieren Fehler und Falschmeldungen.
Herr Englert Sie spiegeln zu viel von sich auf andere, deshalb unterschätzen Sie diese.
Daher offenbar Ihr unerbittlicher Glaube an die echten Profis von denen Sie regiert werden, das ist freiwilliges Abtreten des eigenen Denken und Handelns, besonders bedauerlich gerade bei intelligenten Mitmenschen, denn auch diese können unmündig sein.
Kant definierte Unmündigkeit übrigens als das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen – „mal den Profis überlassen“ (mein Anhängsel) .
Herr Englert, Sie vertrauen den Profis so sehr, dass Sie gar nicht merken, wie Sie im Kreis fahren. Aber merken Sie sich eins: Wenn Sie nicht wissen, wo Sie hinwollen, werden Sie am Ende woanders ankommen.
Wer aus lauter Angst vor der Praxis nur noch auf Experten hört, gibt seine Mündigkeit an der Garderobe ab. Ein Auto hat Bremsen, damit man anhält, nicht damit der Verstand stehenbleibt, oder?
PS: Damit Sie es nicht falsch auslegen, selbstverständlich lasse ich Reparaturen von Fachwerkstätten ausführen, aber eben gern wann und wie ich es möchte. Ich möchte die Musik bestellen, nach der ich tanze und die ich bezahle. Verstehen Sie den großen Unterschied?
Ok, verstehe. Sie möchten beim Thema Bremsen und Auto die vollständige Selbstverantwortung. Der 18-Jährige Fahranfänger soll sich Ihrer Intention nach für paar hundert Euro nen Schrotthobel holen und an der Verkehrssicherheit bitte sparen dürfen. Da er für so überflüssigen Schnick eh kein Geld hat, bei diesen Benzinpreisen zudem.
(Ihr Beispiel zu Meinungs-TÜV meinen Sie womöglich auch ernst? Während auf EIKE frei auch alles Hanebüchene veröffentlicht werden kann – sofern man nicht, wie ich -im hiesigen Meinungsbereich regelmäßig ausgefiltert werde, sobald fundierte Kritik kommt.)
Sie unterstellen dem Bürger, er würde ohne staatlichen Zwang sofort die Sicherheit seiner Mitmenschen gefährden. Das ist ein tief sitzendes Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung.
Wer einem 18-Jährigen das Recht zuspricht, über die Zukunft unseres Landes abzustimmen oder an der Waffe zu dienen, kann ihm nicht gleichzeitig die Mündigkeit absprechen, die Verkehrstauglichkeit seines Alltags zu begreifen, oder.
Sie meines es tatsächlich ernst. Verantwortliche Sicherheitsüberprüfungen an Bremsen etc. gehören in die Selbstbestimmung. „Der mündige Bürger“ macht das schon.
Gegen schlechte Bremsen der anderen Verkehrsteilnehmer helfen eigene noch bessere Bremsen. So ähnlich wurde doch auch mal bei was anderem argumentiert. Hatte geholfen.
Was hilft´s dem Fußgänger? Den Insassen des bremsschwachen Autos?
Fragen Sie den Herrn Lange. Bestimmt ist jeder selbst dafür verantwortlich in welches Auto er steigt.
Das Leben ist gefährlich, wegen der unmündigen Mitmenschen höre ich, also Vorsicht schön im Bett bleiben. Sicher ist sicher.
Obwohl, die meisten Menschen sterben im Bett – wie wär es mit im Schrank verstecken, bei Mutti, oder?
Oder man kann darauf vertrauen, dass Fachleute sich um sicherheitsrelevante Aspekte zum Beispiel beim Auto kümmern und gefährliche Exemplare aus dem Verkehr zieht.
Genau das ist doch die Lösung – Delegation der Verantwortung, daraus entsteht systematisch organisierten Unverantwortlichkeit und Haftungsfreiheit – das weiter oben breit diskutierte Problem – Kreis geschlossen, oder?
Die Delegation der Verantwortung auf einen, der der Verantwortung gerecht werden kann und auch die notwendige Weisungsfreiheit hat, ist das Gegenteil einer organisierten Unverantwortlichkeit. Der Fahrzeughalter muss alle 2 Jahre das Auto prüfen lassen und Mängel beseitigen. Die Prüfung kostet gut 100€. Ich finde das gut.
Die Alternative, wenn der TÜV wegfällt, finde ich schlechter. Natürlich können Sie hinter Allem auch Lug und Betrug vermuten. Auch nicht besser als ein Leben im Schrank.
Der durchschnittliche Autohalter wäre damit überfordert von der Kfz-Werkstatt aufgelistete Mängel auf Notwendigkeit zu prüfen. Schon die Auswahl der Werkstatt bzw. des guten Bekannten, der das auch kann, setzt weit überdurchschnittliche Kenntnisse voraus.
Ich vertraue lieber dem TÜV statt den Autohaltern mit ihren vielfältigen Ansichten.
Die Pflicht zum TÜV ist erst zum 1.12.1951 eingeführt worden. Lt. KI nicht ohne Grund.
„Ich möchte die Musik bestellen, nach der ich tanze und die ich bezahle“
Wissenschaft ist kein Privatkonzert, denn es hören alle mit. Verstehen Sie den Unterschied?
Sie flüchten hier rhetorisch schon eine ganze Weile von einem Baum auf den nächsten.
Um es mit den Worten der großen anonymen Philosophen zu sagen: „Du bist an eine Weggabelung gekommen und hast sie genommen.“
Nur um der Kernfrage zu entkommen.
Wissenschaft ist in der Tat kein Privatkonzert.
Aber sie ist eben auch kein Staatsorchester mit absolutem Mitklatsch-Zwang, bei dem die Zuhörer nicht einmal mehr husten dürfen, wenn die Musiker schief spielen.
Wenn die „echten Profis“ der Wissenschaft im stillen Kämmerlein musizieren würden, wäre mir das egal. Aber wenn diese Musik genutzt wird, um die politische Marschrichtung für unser aller Leben und Wirtschaften vorzugeben, dann zahlt die Zeche die gesamte Gesellschaft. Und wer die Zeche zahlt, hat verdammt noch mal das Recht, die Noten zu hinterfragen und den Takt vorzugeben.
Oder um noch einmal die großen anonymen Philosophen zu bemühen: „In der Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis gibt es ihn.“
Kommen Sie mal wieder in der Praxis an, oder?
„Und wer die Zeche zahlt, hat verdammt noch mal das Recht, die Noten zu hinterfragen und den Takt vorzugeben.“
Ganz genau! Und da hilft das Peer-review.
Wieso glauben Sie, das Sie dieses Recht nicht haben?
Herr Lange, der moderne Mensch im Westen versteht Freiheit als frei von Verantwortung, von Pflichten, von Denken, von Wissen,von Kultur, von Ästhetik u.s.w. Da ist Hopfen und Malz verloren.
Thorsten, Hack und Lexi gehören dazu.
P.S. Ich merke wenn die Bremsen nachlassen und richte mich danach, gehöre aber zu andere Spezies als die genannten.
Herr van Bentum,
Ihre Kritik an am Peer-Review-Verfahren geht an der Realität vorbei.
Ein Artikel, der ein Peer-Review-Verfahren erfolgreich durchlaufen hat, ist weder als undiskutierbar noch als unfehlbar eingestuft. Er hat lediglich einen Filter passiert, der viele Arbeiten mit offensichtlichen Fehlern, methodischen Schwächen und unzureichend Belegen bereits vor der Veröffentlichung herausfiltert.
Stellen Sie sich vor, Fachleute müssten sich zusätzlich zu ihrer eigentlichen Forschungsarbeit mit dem gesamten Unsinn beschäftigen, der täglich in Blogs, sozialen Medien, Raubjournalen oder auf privaten Webseiten veröffentlicht wird. Wissenschaftlicher Fortschritt wäre kaum noch möglich.
Peer Review ist kein Wahrheitsbeweis, aber eine unverzichtbare fachliche Qualitätskontrolle. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass veröffentlichte Arbeiten wissenschaftlichen Mindeststandards genügen.
„Er hat lediglich einen Filter passiert, …“
– genau, die Torwächterfunktion.
„Stellen Sie sich vor, Fachleute müssten sich zusätzlich zu ihrer eigentlichen Forschungsarbeit mit dem gesamten Unsinn beschäftigen, der täglich in Blogs, sozialen Medien, Raubjournalen oder auf privaten Webseiten veröffentlicht wird. Wissenschaftlicher Fortschritt wäre kaum noch möglich.“
– doppelte Funktion, Vorsortierung der Meinungsbeiträge für die Linientreuen und Ausschluss abweichender Meinungen der Abweichler.
„Peer Review ist kein Wahrheitsbeweis, aber eine unverzichtbare fachliche Qualitätskontrolle. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass veröffentlichte Arbeiten wissenschaftlichen Mindeststandards genügen“
– das kann man auch als Zensur sehen.
Ein Dilemma, oder?
Herr Björn, wie Sie das Peer-Review-Verfahren darstellen, beschreibt den Idealzustand, wie er eigentlich sein sollte und auch Sinn macht. Aber offensichtlich gibt es auch Missbrauch, und ich frage mich, wie man den abstellen kann.
Strengere Regularien, die Beurteilung nicht auf das Resultat zu beziehen, sondern nur auf die Methodik?
Mehr Transparenz des Verfahrens im Einzelfall?
Das Recht auf Veröffentlichung eines Abstrakts bei Ablehnung mit Angabe der Ablehnungsgründe?
Ihre Auffassung über Wissenschaft zeigt bereits, Fortschritte hier sind dann nicht mehr zu erwarten. Die „Vermüllung“ wird herausgestellt, für Datenanalysen und Meinungen die nicht Mainstream (science is settled) sind. Albert Einstein hat einst betont, ein guter Wissenschaftler ist einer der täglich eine halbe Stunde das Gegenteil seiner Kollegen denkt. Schnee von gestern, denn es geht heute nicht mehr um strittige Inhalte und Theorien, sondern um Dogmen. Statt sich in Fachorganen ggf. auf redaktionelle Hinweise zu konzentrieren, die ähnlich gelagert sind wie bei medizinischen Produkten, wirken peer review-Verfahren leider wie Zensurverfahren. In der Medizin hieß es einst: zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Schnee von gestern, weil es heute heißen muss: „…fragen Sie Ihre Ärztin oder Arzt oder in Ihrer Apotheke“, wobei es bereits absehbar ist, auch das reicht zukünftig nicht aus, weil die medizinisch gleichqualifizierten Diverse wieder vergessen wurden. Nur noch formaler „Krams“ bestimmt unsere moderne Wissenschaft, Impulse und konträre Meinungen werden als „Vermüllung“ „qualifiziert“. Alfred Wegener wäre vermutlich heute froh, nicht mehr den Müllmann über Plattentektonik spielen zu müssen, würde aber sicher mit den Ohren schlackern was „seine“ Leute in „seinem“ Institut so alles anstellen, nur damit die monetären Meriten in ausgewählte Portemonnaies fließen.
Ich vergleiche Peer-Review mit der Vorführung eines Wagens beim TÜV
Herr Björn
Und genau dieser Vergleich ist falsch. Ich schreibe gern krottenfalsch. Woher kommt bloß ihre falsche Vorstellung?
Der TüV kennt sich aus, auch die Messgeräte stimmen. Anders beim Peer-Review. Die Leute sind zwar wissenschafltich gebildet und prüfen nur auf Plausibilität. Die haben auch keine neutralen Messgeräte mit denen sie die Computersimulationen überprüfen können.
Der Herausgeber der weltberühmten medizinischen Zeitschrift Lancet:
„Der Fehler ist natürlich die Ansicht, dass Peer Review mehr als ein grobes Mittel ist, um die Akzeptanz – und nicht die Gültigkeit – eines neuen Befundes zu bestätigen.
Redakteure und Wissenschaftler bestehen gleichermaßen auf der zentralen Bedeutung von Peer Review. Der Öffentlichkeit wird Peer Review als quasi-sakraler Prozess vorgestellt, der dazu beiträgt, die Wissenschaft zu unserem objektivsten Wahrsager zu machen.
Aber wir wissen, dass das Peer-Review-System voreingenommen, ungerecht, nicht nachvollziehbar, unvollständig, leicht voreingenommen, oft beleidigend, in der Regel unwissend, gelegentlich dumm und häufig falsch ist.“
[Ein peer-review-prozess zeigt m.e. nur, dass die Gedankengänge des Autors in sich logisch sind (erscheinen). Um eine Aussage zur Gültigkeit (Wahrheit?!) der Schlussfolgerungen zu treffen, müssten die Bewerter selbst alle Versuche und Untersuchungen durchführen, auch müssten alle Daten und Annahmen vorliegen. – der Übersetzer]
–
Das im Jahre 2012 ausgelaufene Kyoto-Protokoll basierte auf einem alarmistischen Bericht des UN-Weltklimarates (IPCC) aus dem Jahr 1995. Zu diesem schrieb Dr. Frederick Seitz, einer der angesehensten Wissenschaftler Amerikas und emeritierter Präsident der Rockefeller University:
„In meinen mehr als 60 Jahren als Mitglied der amerikanischen wissenschaftlichen Gemeinschaft, einschließlich der Tätigkeit als Präsident sowohl der National Academy of Sciences als auch der American Physical Society, habe ich nie eine beunruhigendere Korruption des Peer-Review-Prozesses erlebt als die Ereignisse, die zu diesem IPCC-Bericht führten.“
„Kyoto war vom ersten Tag an ein Betrug um Politik und Geld.“
–
Als die COP-20-Verhandlungen mit China, Indien und anderen Entwicklungsländern ins Stocken gerieten, handelte Präsident Obama in letzter Minute ein gesichtswahrendes, zahnloses Abkommen mit den Führern der BASIC-Ländergruppe (Brasilien, Südafrika, Indien und China) aus.
Diese „Kopenhagener Vereinbarung“ diente als Vorläufer, um die Vorbereitungen für die COP-21-Treffen 2015 zu leiten, die das Pariser Abkommen hervor würgten.
Obama verpflichtete die USA zu einer 32-prozentigen Reduktion der CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2005. Darüber hinaus versprach er, bis zum Jahr 2020 3 Milliarden Dollar aus US-Steuergeldern in den Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen einzuzahlen, und er befürwortete ein noch ehrgeizigeres Ziel, wonach die Industrieländer schließlich 100 Milliarden Dollar an die Entwicklungsländer zahlen sollten, um den Klimawandel abzumildern.
Eifrig bemüht, von Kopenhagen in die USA zurückzukehren, um die Verabschiedung seiner Gesundheitsinitiative Obamacare zu verkünden, brach der Präsident mit anderen Industrieländern, indem er China und Indien erlaubte, festen Verpflichtungen zur CO2-Reduktion zu entgehen.
Obwohl Chinas Vertreter zustimmten, ihre Emissionen bis 2030 zu reduzieren, weigerten sie sich, die Zunahme schon vor diesem Termin einzudämmen.
Und obwohl Indien sich verpflichtet hat, seine Emissionen nur noch bis irgendwann um die Mitte des Jahrhunderts zu steigern, wird ein 2019 angekündigter Plan die heimische Kohleproduktion des Landes in den nächsten fünf Jahren verdoppeln und die Nutzung fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung auf unbestimmte Zeit fortsetzen.
Soviel also dazu…
„Ich vergleiche Peer-Review mit der Vorführung eines Wagens beim TÜV.“
Naiver und kindlicher Vergleich.
Peer Review wird von Fachkollegen durchgeführt, was beim TÜV nicht der Fall ist.
Wer in seinem Fach kompetent ist, erkennt allein vom Inhalt, wessen Geistes Kind zu begutachten ist…
Beispiel, Björn. Stellen Sie sich vor, Sie wären mein Peer Review Begutachter.. 😂
Da komme ich eher mit jeder Schrottlaube durch den TÜV.
Peer Review ist mittlerweile eine kontrollierte „Straße von Hormus“, die nur Schiffe mit der eigenen Ladung passieren läßt.
Das Hohe Lied des Peer Review hier seitens der Klimahysteriker resultiert einzig aus der Tatsache, daß Peer Review- Begutachter in der Regel sich nur noch aus Narrativsystemlingen rekrutieren.
Die Desinformationsphalanx steht..
Im Grunde wissen Sie das selbst ganz genau.
„Die Desinformationsphalanx steht..“:
„Peer Review wird von Fachkollegen durchgeführt, was beim TÜV nicht der Fall ist.“
(Steht für sich. Vlt. möchte Fr. Sch. einfordern, TÜV-Prüfungen sollten von ehrenamtlichen Laien durchgeführt werden? Egal, ihr Beitrag ist nicht nachvollziehbar. Es sei denn, sie prangert staatsgelenkte NGOs wie die Technischen Überwachungsvereine als staatliche Verschwörer an.)
Lex, mein Lieber, ist der TÜV-Prüfer Ihr Fachkollege ?
Man kann Ihre gedanklichen Kurzschlüsse nicht fassen…Man hört Ihre Leitungen im Gehirn geradezu brutzeln…die unmenschliche Hitze ? …. aber ich bin ein Menschenfreund…😍
Der Fall Jason Arday ist ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn Diversity und Inclusion wichtiger werden als Leistung – und wenn ohne ehrliche Diskussion gemauschelt wird. Arday wuchs in Clapham im Süden Londons auf und wurde 2023 mit 37 Jahren als jüngster schwarzer Professor der Universität Cambridge gefeiert. Dabei wurde ausdrücklich seine Bedeutung für die Repräsentation untervertretener Gruppen herausgestellt.
Heute steht dieses Berufungsverfahren auf dem Prüfstein: Cambridge untersucht seine Ernennung, nachdem Plagiatsvorwürfe, andere Fragen zu akademischen Arbeiten und seinem Lebenslauf aufkamen; Arday ist inzwischen zurückgetreten.
So viel zu wissenschaftlich ausgerichteten Prüfungsverfahren.…..und wenn die Hautfarbe und Diversität stimmen,, dann wird er auch noch zum kompetenten Peer Reviewer erklärt…..“eine unerlässliche, fachliche Qualitätskontrolle…“….😂
.🫡 Captain Ahoi !
Peer Review entspricht nicht dem wissenschaftlichen Verfahren
Würde Peer Review dem wissenschaftlichen Verfahren entsprechen, dann wäre die CO2-Erärmungslüge mit CO2 als globalem Temperaturregler erst gar nicht in die Welt gekommen.
Das wissen wir alle, die wissenschaftliche denken können. Die Beweise gegen den Co2-verursachten Erwärmungsglauben sind erdrückend.
Unsere Frage ist nun: Wie jagen wird diese CO2-Lügensekte wieder zum Teufel? Wie schneiden wir diese Voodoo-Wissenschaft von ihren Geldquellen ab. Wie ändern wir die Gesetze, damit wir keine CO2-Zwangssteuern mehr zahlen müssen, womit automatisch deren Geldtöpfe gefüllt werden.
Die selbsternannten Klimaretter lachen uns aus.
Warum wohl?
Es wird im Artikel bemängelt: „In der Regel wiederholen sie das Experiment nicht. Sie überprüfen die Daten nicht unabhängig. Sie reproduzieren das Ergebnis nicht.“
Richtig. Peer-Review ist keine Wiederholung einer Diplom- Bachelor -, Master- oder Doktor-Arbeit. Herr Björn hat mit dem Auto-TÜV einen passenden Vergleich gezogen. Auch der TÜV prüft, baut das Auto aber nicht 1:1 nach.
Wenn Sie sich, Herr Kowatsch, nun beschweren, dass Sie trotz früher Mitgliedschaft(!) und Erstabonnent(!) nicht veröffentlichen konnten: Ist das eine Beschwerde à la „ein Geisterfahrer? Nein! Hunderte!“.
Herr Björn hat mit dem Auto-TÜV einen passenden Vergleich gezogen.
Das ist Quatsch, weil krottenfalsch.
…dass Sie trotz früher Mitgliedschaft(!) und Erstabonnent(!) nicht veröffentlichen konnten-
Mal wieder falsch verstanden, es ging um einen Versuch, der überhaupt keine Klimasensitivität angezeigt hat.
War das ihr Erlenmeyer-Experiment?
Das wäre bei uns im Grundstudium ‚zerpflückt‘ worden. Dafür brauchte es kein Peer Review, nur einen naturwissenschaftlich qualifizierten Lektor.
Herr Lex, der TÜV-Vergleich verdient eine Auszeichnung – nicht für Treffsicherheit, sondern für die Kunst, mit einem einzigen Beispiel exakt das Gegenteil dessen zu beweisen, was man beweisen wollte. Respekt, das schafft nicht jeder.
Bekanntlich genießt der TÜV sein gutes Ansehen, weil er das Fahrzeug wirklich überprüft: Bremsen, Beleuchtung, Fahrwerk, Abgaswerte. Er blättert nicht durch den Hochglanzprospekt des Herstellers, um danach zufrieden zu nicken: „Wirkt ja insgesamt plausibel, denn die Achsen glänzen ja so schön.“ Genau diesen Unterschied haben Sie soeben mit bemerkenswerter Präzision selbst herausgearbeitet – nur leider gegen sich.
Denn exakt das ist der Vorwurf an das Peer Review: Die Gutachter kontrollieren in den seltensten Fällen die Rohdaten, reproduzieren so gut wie nie die Ergebnisse. Geprüft wird vor allem, ob das Manuskript nett klingt und brav in die Erwartungen der Fachcommunity passt. Nett, aber kein Wahrheitsbeweis – eher eine Stilnote fürs wissenschaftliche Turnier.
Besonders charmant ist dann noch Ihr Verweis auf eine angeblich gescheiterte Veröffentlichung. Ein Klassiker der Debattenkultur: Wenn das Argument nicht zu widerlegen ist, widerlegt man eben den Menschen. Frei nach dem Motto: Wer die Wettervorhersage kritisiert, hat wahrscheinlich einfach nur nasse Füße und deshalb schlechte Laune.
Nur bleibt eine Aussage nicht deshalb wahr, weil ihr Urheber irgendwo publizieren durfte, und nicht deshalb falsch, weil ein Journal Nein gesagt hat. Sonst könnte man auch behaupten, ein Gerichtsurteil sei automatisch gerecht, weil der Richter brav seine Unterschrift daruntergesetzt hat. Einen Prozess gewinnt man eben nicht durch Aktenordner, sondern durch Argumente – ein Gedanke, der offenbar nicht überall angekommen ist. Der eigentliche Geisterfahrer fährt also vermutlich nicht auf der Kritiker-Spur. Wer aus einem Begutachtungsverfahren ein Wahrheitszertifikat bastelt, verwechselt die Schranke am Parkplatz mit dem eigentlichen Ziel der Reise – und wundert sich dann, warum er nie ankommt.
Und nochmal kurz: Peer Review ist ein Qualitätsfilter, kein Unfehlbarkeitssiegel. Wer ihn dazu erklärt, betreibt keine Wissenschaft mehr, sondern Ablasshandel mit Fußnoten.
Der Triumph eines Kleingeistes, Lex.
Die Zeiten werden sich wieder ändern. Sie ändern sich immer…wie das Klima..😁
Über allen fakenden Haltungsfanatikern steht die Realität.
Sie wird es richten. Seien Sie froh, daß Sie hier unter Pseudonym korrespondieren. Da müssen Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen, nur vor sich selbst bestehen. Viel Vergnügen.
Erinnern Sie sich an das berühmte Zitat des Leiters der britischen Klimaforschungsabteilung, Dr. Phil Jones, das im Rahmen von ClimateGate enthüllt worden war?
…Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine dieser Studien im nächsten IPCC-Bericht erscheinen wird. Kevin [Trenberth] und ich werden sie irgendwie heraushalten, selbst wenn wir neu definieren müssen, was die Peer-Review-Literatur ist! – Dr. Phil Jones
Bei einem Peer-Review-Verfahren wäre zum Beispiel aufgefallen, dass ein Satz wie
„Es gibt 195 Länder auf der Erde. Wäre dieser Mai weltweit tatsächlich der zweitwärmste gewesen, dann müsste er mindestens bei 100 Ländern an erster Stelle sein, damit als Schnitt der 2.Platz erreicht wird. “
absolut keinen Sinn ergibt.
Deshalb ist Peer-Review sinnvoll. Dass es ein „Beweis“ für die Aussagen der Studie ist, hat absolut niemand behauptet.
Es geht um eine Bestätigung, dass fachlich korrekt gearbeitet wurde, nicht zwangsläufig um die Richtigkeit einer Studie. So wird es auch kommuniziert. Es ist schlicht eine Form der Qualitätskontrolle.
Herr Kowatsch, Sie haben die Wahl:
Ein Peer-Review hätte Ihnen den Ärger mit dem Satz erspart, wäre also auch für Sie absolut sinnvoll.
„Es geht um eine Bestätigung, dass fachlich korrekt gearbeitet wurde, nicht zwangsläufig um die Richtigkeit einer Studie.“
Um korrektes Arbeiten beurteilen zu können, ist in den allermeisten Fällen unumgänglich, sich mit den Inhalten und Ergebnissen auseinanderzusetzen.
Allein deswegen, um die Autorität des Prüfers nicht zu schmälern.
Außerdem dürfte auch Ihnen bekannt sein, daß wissenschaftliche Qualitätsprüfungen schon lange reine Makulatur sind. Heute wird über Parteien promoviert und habilitiert.
Wer die wissenschaftlichen Gremien besetzt, schmückt die eigenen Pfeifen mit akademischen Graden.
Also halten Sie die Luft an. An der Spitze wissenschaftlicher Bewertung, in den Stuben der Peer Review-Entscheider, geht es keinen Deut anders zu.
Wer glauben Sie, sind Sie, daß Sie hier Herrn Kowatsch Ultimaten stellen können ?
Freier Diskurs bedeutet nicht, daß Rechthaber EIKE-Mitgliedern vorschreiben können, welche Maßnahmen sie zu ergreifen haben.
Freier Diskurs bedeutet, daß selbst solch unterirdischen, ultimativen Beiträge wie der Ihrige ungehindert Zugang auf das Medium finden.
Wer prüft die Qualität der Qualitätskontrolleure Herr Englert ?
Was Herr Kowatsch in diesem Satz anmerkt, die Beurteilung nach Anzahl der Länder ist e i n Aspekt, der nicht vernachlässigt werden darf, und allemal überzeugender ist als pseudowissenschaftliches Lamento über KLIMASENSITIVITÄT 😂 oder GMST….
Beste Grüße !
„Was Herr Kowatsch in diesem Satz anmerkt, die Beurteilung nach Anzahl der Länder ist e i n Aspekt, der nicht vernachlässigt werden darf, und allemal überzeugender ist als pseudowissenschaftliches Lamento über KLIMASENSITIVITÄT
Oh… ist das sarkastisch gemeint?
Ihnen ist hoffentlich schon klar, dass der Satz von Herrn Kowatsch weder sachlich, noch statistisch Sinn ergibt? Wenn nicht, sollten Sie vielleicht nicht über die Qualität von Peer Reviews urteilen, sorry…
Wer die Prüfer prüft? Na Sie und ich und die Fachwelt!!! (also Sie vielleicht besser nicht, wenn Sie in Herrn Kowatschs Satz Sinn sehen…)
Natürlich gibt es unseriöse Peer-Review-Paper, das ist ein großes Problem in der Wissenschaft, aber nur wenn etwas kontrolliert wurde, können wir sehen, von wem es kontrolliert wurde. Man kann zum Beispiel sehen, ob das Paper in einer offiziellen Datenbank auftaucht. Ein Blick ins Impressum des Journals hilft auch.
Das nimmt Ihnen niemand ab.
Beispiel: Ich denke, das CE-Zeichen auf nem Siemens-Produkt ist vertrauenswürdiger als eines auf ner Temu-Bestellung. Deshalb lehne ich aber doch nicht das CE-Zeichen grundsätzlich ab. Diese Einschätzung müssen Sie schon selbst machen. In der Fachwelt muss sich ein Paper einen Ruf erarbeiten, die Leute von Fach kennen die Qualität der wichtigen Paper.
Ohne Peer-Review kann es leicht passieren, dass man versehentlich einen Satire-Artikel oder einen Aprilscherz als Tatsache veröffentlicht. Beides ist zum Beispiel EIKE schon passiert.
Also ist die Kontrolle wichtig! Ein Prüfsiegel. Was Ihnen das Wert ist, entscheiden Sie, aber das ist kein Grund, das Prüfprinzip selbst abzulehnen!
Leute, die Angst haben durchzufallen und nicht kritikfähig sind, lehnen Prüfungen ab oder reden Sie klein. Das wird hier versucht.
Dass die großen renommierten Paper von Parteien gesteuert sind, ist meines Wissens nach auch nur ein Gerücht zur Diskreditierung. Haben Sie Beweise? Oder wenigstens ein Beispiel?
Eine lahme Antwort.
Gerade Sie mitteln doch so gerne. Wie stellen Sie denn den global zweitwärmsten Mai fest ?
Indem Sie alle Meßstationen mitteln….😂
Damit suggerieren Sie, daß auch in den mindestens hundert heißeren Ländern der Welt die Hitze ansteigt. Das, nehme ich an, wollte her Kowatsch ausdrücken.
Aber der Durchschnitt ist erbarmungslos. Natürlich steigt für die Anhänger der GMST die Temperatur auch in der Antarktis und eine wachsende Eismasse ist ein Zeichen der Klimaerwärmung…😂
Bitte ersparen Sie mir die Luftnummer mit Land- und Meereseis…
Dabei reichen ein paar Fakes dazwischen, um Ihr erwünschtes Resultat zu generieren.
SIE 🫵 prüfen die Prüfer….🤣. Der gefällt mir, der Witz. Wie machen Sie das denn. Erzählen Sie mal.
Sie unterstützen Prüfer, die Ihre Meinung vertreten.
Sie veröffentlichen hier täglich Aprilscherze….in der Coronazeit wurden totalitär fahrlässig falsche medizinische Aussagen „peer reviewt“.….und dann wieder Eure ewige Nummer mit der ANGST….
„Leute, die Angst haben durchzufallen und nicht kritikfähig sind, lehnen Prüfungen ab oder reden Sie klein. Das wird hier versucht.“
🥱
Warum soll man sich vor einem Gremium ängstigen, dessen Absichten glasklar auf der Hand liegen ?
Es wurden bereits nachträglich „genehmigten“ Studien“ die Qualifikation entzogen, um die Inhalte nachträglich zu diskreditieren.
Und bitte stellen Sie sich nicht dumm. Sie wissen genau um die vielen Skandale abgekupferter Dissertationen von Politikern…
Ihre Unverschämtheiten lassen Sie wieder ARTIG AUßEN VOR ‼️Eine Entschuldigung wäre angebracht, sozusagen als zwischenmenschliche Qualitätskontrolle, als Peer Review für Anstand und Sitte….😎
„Gerade Sie mitteln doch so gerne. Wie stellen Sie denn den global zweitwärmsten Mai fest ?
Indem Sie alle Meßstationen mitteln….“
Vereinfacht gesagt, ja. Die Stationen flächengewichtet, nicht einfach unterschiedlich große Länder. Und der Ozean kommt auch noch dazu, den vergisst Herr Kowatsch komplett.
„Damit suggerieren Sie, daß auch in den mindestens hundert heißeren Ländern der Welt die Hitze ansteigt.“
-Nein.
„Das, nehme ich an, wollte her Kowatsch ausdrücken.“
Hat er aber nicht ausgedrückt. Wäre aber auch falsch.
Allein, dass Sie das rein-interpretieren müssen, zeigt, wie schlecht der Satz ist. Das zeigt, wie wichtig Peer-Review ist! Danke!
„Warum soll man sich vor einem Gremium ängstigen, dessen Absichten glasklar auf der Hand liegen ?“
Weil die Absichten des Gremiums sind, sauberes Arbeiten zu erkennen und man weiß, dass man daran scheitern wird.
Der ganze Artikel oben ist, als würde Temu das CE-Kennzeichen für unwichtig erklären, weil man mit sich auch mit einer CE-geprüften Bohrmaschine verletzen kann.
„Und bitte stellen Sie sich nicht dumm. Sie wissen genau um die vielen Skandale abgekupferter Dissertationen von Politikern…“
Das ist eine komplett andere Aussage als „Außerdem dürfte auch Ihnen bekannt sein, daß wissenschaftliche Qualitätsprüfungen schon lange reine Makulatur sind. Heute wird über Parteien promoviert und habilitiert.“ Weshalb bringen Sie jetzt Plagiate auf?
Also haben Sie offenbar kein Beispiel für die Einflussnahme von Parteien auf das Peer-Review-Verfahren. Hätte mich auch überrascht…
„Eine Entschuldigung wäre angebracht,“
Sehe ich anders. Sie fragten: „Wer prüft die Prüfer?“ Also ging ich davon aus, dass Sie die Prüfer nicht prüfen können. Da stimmte ich Ihnen schlicht zu. Wenn Sie der Meinung sind, die Prüfer nicht prüfen zu können, muss ich mich auch nicht dafür entschuldigen, wenn ich das genau so sehe.
Daneben haben Sie es auch nicht geschafft, Herrn Kowatschs wirren Satz in irgendeiner Form zu rechtfertigen. Im Gegenteil: Sie interpretierten Ihn zu einer anderen seltsamen Aussage, was meinen Punkt absolut untermauert!
„Wer glauben Sie, sind Sie, daß Sie hier Herrn Kowatsch Ultimaten stellen können ?“
Ultimatum? Sprechen Sie mir das Recht ab, kritisch nachzufragen und eine Antwort zu erwarten?
Den Satz immer wieder mal zu posten kann man eigentlich auch nicht als Drohung werten. Wenn Herr Kowatsch zu dem Satz steht und ihn für sinnvoll hält, freut es ihn sicher, wenn ich Ihn gelegentlich zitiere.
Englert, Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß ich auf Ihr selbstgefälliges Frage-und-Antwort-Spielchen eingehe ?
…nach dem Motto, was. ..?!…Sie glauben nicht an den Klapperstorch..?!?
Gerade g e s t e r n flog einer bei mir über das Haus und ZACK, kam eine Frau mit einem Kinderwagen um die Ecke….
Hätten Sie ein bißchen Charakter im Leib, würden Sie sich entschuldigen… aber Sie sind ja noch stolz auf Ihr „ trauriges Innenleben“.
Sie gehören in die Kategorie „Hardliner-Ideologen“. Die kennen wir noch aus dem letzten Jahrhundert.
Mir läuft es bei Menschen wie Ihnen kalt den Buckel runter….
Vielleicht spüre ich deshalb nichts von der Klimaerwärmung…😌
Gestern im Stadion in GB beklagten sich die Athleten über Kälte…im August, Englert…halt…das ist jetzt wieder Wetter…stimmt’s ?…..😂
Immer schön attribuieren, liebe KINDER :
Warm, heiß = KLIMA
Kalt, Schnee = WETTER
Regnen soll es auch noch…am Schluß fahren noch Schiffe auf dem Rhein 🥹😱…
Land u n t e r ….Englert. Rette sich WER KANN !
Okay, Sie sind im Austeilen offenbar besser als im Einstecken können…
Ich würde sagen, was Sticheleien angeht, sind wir eigentlich mehr als quitt, bei „unbegründete Anschuldigungen“ liegen Sie deutlich vorne.
Um das klar zu stellen: Ich halte all Ihre bisherigen Argumente für nicht ansatzweise überzeugend.
Ich bleibe dabei, dass Herr Kowatschs Satz falsch ist und Sie ihn noch dazu falsch interpretieren. Ich bleibe dabei, dass das Peer-Review-Verfahren wichtig ist und die „Klimaskeptiker“ es nur diskreditieren, weil sie selbst daran scheitern… und mit dem Thema „Wetter und Klima“ will ich hier gar nicht anfangen…
…aaaber unabhängig davon: Rückblickend habe ich mich in meiner ersten Antwort im Ton vergriffen und das tut mir Leid. Das war unprofessionell.
Als ich anfing, auf EIKE unterwegs zu posten, war ich stets bemüht sachlich zu bleiben. Die Welle der Herablassung, die darauf kam, hat mich vielleicht selbst etwas herablassend gemacht, auch weil ich gemerkt habe, dass dadurch echte Diskussionen oft nicht möglich waren.
Was genau soll man Ihnen verzeihen, Englert ?
Keine Antworten auf Fragen, welchen Sie bewußt aus dem Weg gehen oder Argumente, die Sie aus ideologischen Gründen abwerten, damit Sie hier nicht in verbalen Unterhosen rumstehen ?
Für Ihre „Herablassung“, die ich schlicht als Unverschämtheit bezeichne, sind Sie natürlich auch nicht verantwortlich.
Es war ein Reflex, automatisch generiert, weil hier alle so gemein zu Thorsti sind.
Da kann einem schon mal der Kragen platzen… 😢
Englert, – einen Ideologen kann man n i e überzeugen. Da müßten Sie ja kündigen…😂
Ich kann Ihnen versichern, daß mich Ihre persönliche Meinung bezüglich meiner Kommentare nicht interessiert.
Nicht die Bohne.🫘 😂
Ich finde es unerträglich, wenn ein Blog, dessen Betreiber sich mit viel Engagement und persönlichem Einsatz gegen eine Phalanx der Desinformation positionieren, von einer organisierten Horde gleichgeschalteter Mitläufer terrorisiert wird. Mäßig intelligent, aber unmäßig frech.
Diese Menschen und deren treue Klientel stehen für Werte, die Ihnen und Ihren Haltungsgenossen gänzlich fremd sind.
Mut, Individualität, FREIHEIT, Selbstbestimmung und u n a b h ä n g i g e s Denken.
Vielleicht fehlt Ihnen einfach die geistige Reife, um das zu erkennen.
Hier stehen Meinungen nebeneinander und jeder Interessierte entscheidet selbst, was ihn überzeugt.
👉 Meinungsvielfalt, die im Mainstream schon lange nicht mehr existiert.
Auf EIKE hat der geneigte Leser die Gelegenheit s e l b s t verschiedene Denkprozesse mit der Realität abzugleichen.
Genau das gefällt Ihnen nicht.
Ihr Klimanarrativ wackelt und wird fallen.
Atomkraft ist die Zukunft, denn alles braucht zuverlässige Energie…da können Sie schimpfen, lügen, absorbieren, desavouieren, unter tausend Namen hier Idiotenkomnentare absondern…n ü t z t nichts.
ciao, mio caro…
Ich entschuldige mich für meinen Ton und bekomme dafür eine Hasstirade in der ich nur beschimpft werde. So etwas wie Argumente ist zwischen den Beschimpfungen nur schwer zu erkennen. Auf meine Argumente wurde wiederum nicht ansatzweise eingegangen. Da eine sachliche Diskussion nun nicht mehr möglich ist und von Ihnen offenbar auch nicht gewollt ist, breche ich nun dieses armselige Gespräch ab. Verbuchen Sie das von mir aus als Sieg, Glückwunsch, interessiert eh niemanden, was auf diesem Hobbyblog für Stammtischgerede geschrieben wird.
„Verbuchen Sie das von mir aus als Sieg, Glückwunsch, interessiert eh niemanden, was auf diesem Hobbyblog für Stammtischgerede geschrieben wird.“
Englert, Englert.
Unbewußt schildern Sie in einem Satz Ihre wahren Absichten.
Ihren Auftritt hier auf EIKE betrachten Sie als KAMPF, sonst sprächen Sie nicht von S I E G.
Diesen von Ihnen titulierten „Sieg“ wiederum, möchten Sie gleichsam herabwürdigen, indem Sie das ´Schlachtfeldˋ EIKE als einen „Hobbyblog“ auf Stammtischniveau diskreditieren. Gerade EIKE, einen Blog mit heutzutage außergewöhnlicher Meinungsfreiheit, – 👉👉👉👉 denn im Gegensatz zum Mainstream wird hier jede Ihrer Unverschämtheiten veröffentlicht……,
Ihre Antwort ist in doppelter Weise dümmlich und entspricht Ihrem sonstigen ideologischen Sermon.
Ich erkläre es Ihnen.
Indem Sie auf diesem Blog als täglicher Kommentator in Erscheinung treten, beleidigen Sie sich selbst.
Offensichtlich ist dieser Blog ein Kriegsschauplatz für Sie, den Sie sabotieren und terrorisieren wollen.
In kindlicher Einfalt glauben Sie, sich alleine in dem Besitz der einzigen Wahrheit zu befinden und fühlen sich als der Thorsten von der glänzenden Gestalt, der für die „rechte“ 👍🏼🤣 Sache kämpft.
Eine Diskussion seitens Ihnen oder Ihrer Kampfgenossen wird nie erwünscht. Es geht um Meinungshoheit, die Sie diesem Blog aufzwingen wollen. Mit allen Mitteln der Schikane.
Schön, daß wir darüber sprachen.
Meine Frage an SIE und IHRE Mitstreiter.
Warum verlassen Sie nicht diesen „HOBBYBLOG“ voll brauner Pöbler und mit jeder Menge „SS“ auf Stammtischniveau ?
Alles für das liebe Geld ? Haben Sie nichts Anspruchsvolles gelernt ?
Eine typisch grüne „Karriere“ ?
….und was ist Ihr nächster Schritt, wenn Propaganda nicht mehr zieht ?
Wiederholen wir dann mit Leuten wie Ihnen die Spielart des dunklelsten, deutschen Kapitels im letzten Jahrhundert ?
Touchee! Oder wie heißt das wenn getroffen!
Oh, von „braun“ und „SS“ habe ich gar nicht gesprochen. Bin überrascht, dass Sie EIKE so sehen.
Danke für Ihren Insider-Bericht.
Herr Englert,
Für diese Verlautbarungen vom Team K,B&L braucht es kein Peer Review, das filtern qualifizierte Lektoren beim Verlag schon vorab aus.
Ach stimmt. Hatte kurz vergessen, dass es das auf EIKE auch schon nicht gibt.
Deswegen sind alle froh, dass es Sie hier gibt, und Björn und Schnabel und Lex …..