von Uli Weber
Anscheinend war in meinem letzten Artikel die Konsequenz aus der Gleichsetzung der Strahlungsflüsse (ΦSonne = ΦErde) durch die Klimakirche bei den Treibhausvertretern nicht so richtig angekommen, deshalb noch einmal mit mehr Details:
Das THE-Paradigma: Der auf der Erde einfallende solare HF-Strahlungsfluss (ΦS) wird mit dem abgestrahlten IR-Strahlungsfluss der Erde (ΦE) gleichgesetzt:
HF-Strahlungsfluss Φ(Sonne) = IR-Strahlungsfluss Φ(Erde)
Die weitere Treibhaus-Rechnung der Klimakirche geht dann so:
PI x RE^2 x So = 4 x PI x RE^2 x SE
mit PI=Kreiszahl, RE=Erdradius, So=Solarkonstante und SE=spez. Abstrahlung der Erde
SE = So / 4 = 1.367 W/m^2 / 4 = 341,75 W/m^2
Nach dieser eigenartigen Gleichsetzung der Strahlungsflüsse eines selbststrahlenden Zentralgestirns und eines einseitig bestrahlten und rotierenden Planeten beträgt die globalisierte spezifische Einstrahlung auf der gesamten Tag&Nacht-Erde also 342 W/m^2. Unter Abzug des Albedoanteils von 30 Prozent ergibt sich dann eine spezifische Abstrahlungsleistung der Erde von 239 W/m^2, und zwar ebenfalls global, also am Polartag, in der Polarnacht – und auch überall sonst. Eine rein mathematische Stefan-Boltzmann-Inversion dieses globalisierten Durchschnittswertes ergibt physikalisch allerdings keinerlei Sinn, weil diese Globalerleuchtung halt nicht zeitgleich erfolgt. Wer sich’s nicht vorstellen kann, sollte einfach mal den unlösbaren Schulz’schen-Fußballversuch (Werner – nicht der World Cup Willi) durchführen und mit einer einzigen Taschenlampe einen ganzen Fußball beleuchten. Und weil das nun mal zeitgleich nicht funktioniert, errechnet man dann für unsere halbseitig bestrahlte Erde rein mathematisch eine unphysikalische „natürliche Globaltemperatur“ von (-18°C) für deren gesamte Oberfläche, also auch wieder für den Polartag, die Polarnacht und auch überall sonst …
Da fragt man sich natürlich, wo denn in dieser physikalisch lückenhaften Betrachtung eigentlich die individuelle örtliche Temperaturgenese vorkommt. Denn ganz offensichtlich hat man bei der beschriebenen Gleichsetzung der Strahlungsflüsse „ganz zufällig“ den Wechsel von Tag und Nacht und damit den ausschließlichen Kontakt von Sonnenlicht und Materie auf der Tagseite unserer Erde „vergessen“:
Fragen wir also mal die KI der GOOGLE-Suchmaschine: „Wie wird in General Circulation Models die Ortstemperatur berechnet?“
>>> Übersicht mit KI: In General Circulation Models (GCMs) wird die Ortstemperatur – meist als bodennahe Lufttemperatur in 2 Metern Höhe – durch die Lösung komplexer physikalischer Gleichungen auf einem dreidimensionalen Gitter berechnet, das die Erde überzieht.
Die Berechnung basiert auf fundamentalen Prinzipien:
- Grundgleichungen: GCMs basieren auf den physikalischen Grundgesetzen der Thermodynamik, der Impulserhaltung, der Massenerhaltung und der Energieerhaltung.
- Numerische Berechnung: Die Atmosphäre wird in Gitterzellen unterteilt (horizontal und vertikal). Für jede Zelle berechnet das Modell zeitlich fortschreitend die Temperaturänderungen basierend auf ein- und ausgehender Strahlung, Wärmetransport und Feuchtigkeit.
- Wärmehaushalt: Die Temperatur wird maßgeblich durch die Strahlungsbilanz bestimmt. Hierbei werden die Absorption von Sonnenstrahlung und die Emission langwelliger Wärmestrahlung berechnet.
- Kopplung der Komponenten: Moderne GCMs (Erdsystemmodelle) berechnen die Temperatur nicht nur in der Atmosphäre, sondern simulieren auch die Wechselwirkungen mit Ozeanen, Landoberflächen, Eisflächen und der Biosphäre, um die Temperaturverteilung präzise zu bestimmen.
- Prozessparametrisierung: Kleinräumige Prozesse, die nicht direkt im Gitter aufgelöst werden können (z.B. Wolkenbildung, Niederschlag), werden durch physikalische Parametrisierungen angenähert, die ebenfalls in die Energiebilanz und somit in die Temperatur einfließen.
Die berechnete 2m-Temperatur ist dabei einer der wichtigsten Klimaparameter, der unmittelbar auf Änderungen im Strahlungsantrieb (z.B. durch Treibhausgase) reagiert. <<<
Also, die GOOGLE-KI behauptet, die Ortstemperatur würde maßgeblich durch die Strahlungsbilanz bestimmt werden und ändert sich unmittelbar auf Änderungen des Strahlungsantriebs. Vom FAR (1. Sachstandsbericht des IPCC) über SAR und TAR zum AR4 (4. Sachstandsbericht) hatte sich die horizontale Ausdehnung der Gitterzellen von GCMs von etwa 500 Kilometern auf etwa 110 Kilometer verringert:

Abbildung 1: Entwicklung der GCM-Gitterzellen vom 1. bis zum 4. IPCC Sachstandsbericht
Quelle Wikipedia (dortiger Lizenzhinweis: Verändert nach IPCC (2007): Climate Change 2007, Working Group I: The Science of Climate Change, Figure 1.4)
Diese Abbildung verdeutlicht, wie eindrucksvoll sich durch den Anstieg der digitalen Rechenleistung in den knapp zwei Jahrzehnten zwischen 1990 und 2007 die geografische Auflösung der Klimamodelle entwickelt hatte. Hier sei auf den freundlichen Herrn Nyquist verwiesen, dessen Abtasttheorem besagt, dass die Datendichte mindestens doppelt so hoch sein muss wie die Frequenz des höchsten daraus darstellbaren Signals. Also spiegelt die Entwicklung der GCMs zunächst einmal eine deutliche Detaillierung und Verbesserung der räumlichen Auflösung wider. Wenn wir Nyquist jetzt aber einmal umkehren, dann besteht durch eine solche verbesserte Auflösung gleichzeitig die Gefahr, dass dabei typische großräumige jahreszeitliche Klimamuster im hoch aufgelösten kleinräumigen Wettergeschehen untergehen – und die Lebensdauer von Wettervorhersagen ist ja allseits bekannt…
Die Minimierung der GCM-Gitterzellen ist also der falsche Weg für eine Glaskugelcomputerweissagung des Klimas für das Jahr 2100. Hier sollte man wohl eher auf die WMO-Definition von Klima zurückgehen und großräumige jahreszeitliche Klimamuster und deren Veränderung betrachten.
Die theoretische Basis für die solare Einstrahlung auf der Erde und damit der grundlegenden Parameter für die Berechnung der Ortstemperatur hatte mit dem gestiegenen Detaillierungsgrad der GCMs nicht mithalten können. In einer wissenschaftlichen Veröffentlichung hatte Wild (2005) die Strahlungsbilanzen von zwanzig allgemeinen Zirkulationsmodellen (GCMs) analysiert. Der Mittelwert dieser 20 GCMs ergibt 162 Watt pro Quadratmeter für den an der Erdoberfläche absorbierten Anteil der kurzwelligen Solarstrahlung und 74 Watt pro Quadratmeter für den in der Atmosphäre absorbierten Anteil. Insgesamt werden somit 236 Watt pro Quadratmeter der kurzwelligen Solarstrahlung zwischen der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) und der Erdoberfläche absorbiert. Dieser Mittelwert belegt, dass selbst in allgemeinen Zirkulationsmodellen die Vierteilung der Solarkonstante, wie sie im Rahmen des GHE-Paradigmas definiert wird, in die Berechnung von aktuellen Klimamodellen eingeht. Die GCMs bewegen sich also schon einmal primär im minus18°C-Universum des THE-Paradigmas. Das eigentliche Problem in der computergestützten Hexenküche ist halt nur, wie man aus diesem minus18°C-Universum dann die tatsächlich gemessene Ortstemperatur simulieren kann. Denn am Ende sollte aus der globalisierten terrestrischen Netto-Strahlungsbilanz ja durch eine Mittelung der Ortstemperaturen die allseits bekannten und berüchtigten 390 W/m^2 als durchschnittliche spezifische Abstrahlungsleistung der sogenannten „globalen Durchschnittstemperatur“ von 15°C entstehen. Schließlich muss also bei der Durchschnittsbildung über alle GCMs am Ende auch irgendwie die um 33 Kelvin höhere sogenannte „globale Durchschnittstemperatur“ von 15 °C herauskommen. Diese Differenz von etwa 150 W/m^2 muss sich in den Computersimulationen also zwangsläufig aus Wechselwirkungen und dem Einfluss sogenannter „Klimagase“ ergeben; im Wesentlichen sind das Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Methan, unterstützt von weniger häufigen weiteren IR-aktiven Moleküle, aber:
Weder Wechselwirkungen noch „Klimagase“ können Energie erzeugen (1. HS der Thermodynamik), auch wenn das IPCC solche Angaben für seine Emissionsszenarien veröffentlicht:

Abbildung 2: Die drei verbliebenen RCPs – Quelle: EIKE-Artikel Ding Dong, RCP8.5 ist tot! (verändert)
Die einzelnen RCPs werden durch sogenannte Emissionspfade beschrieben, die bis zum Jahr 2100 in der jeweils angegebenen Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Globaltemperatur vom Ende der kleinen Eiszeit (1850) computersimuliert vermutet werden. Den Strahlungsantrieb für den jeweiligen Emissionspfad hat das IPCC vorgegeben – wie’s experimentell nachgewiesen wurde, steht da leider nicht. Weil aber Energie nun mal nicht erzeugt werden kann (1.HS), muss sie ja schließlich irgendwo hergenommen worden sein, möglicherweise aus unserem CO2-Steueraufkommen bis zum Jahr 2100, das wiederum auf der Unkenntnis des 2. HS der Thermodynamik aufgebaut ist.
Jedenfalls heizt der vermutete Strahlungsantrieb der anthrofossilen Emissionspfade als „Anthropogen Global Warming“ (AGW) dem vermuteten Treibhauseffekt mächtig ein und treibt ihn computersimuliert in selbstverbrennende Höhen. Dieser sogenannte THE ist nun also, zusammen mit seinem schnellwüchsigen kleinen Bruder AGW, über die Berechnungen von Wechselwirkungen und den Einfluss sogenannter „Klimagase“, insbesondere CO2, völlig unsichtbar in allen Klimamodellen enthalten. Denn irgendwo muss die fehlende Differenz von etwa 150 W/m^2 zwischen Theorie und Praxis ja schließlich herkommen.
Die mit einer physikalisch unsinnigen globalen Stefan-Boltzmann-Inversion erzeugte Lücke von etwa 150 W/m^2 zwischen Theorie und Praxis wird also durch ein unbewiesenes Phänomen namens „natürlicher atmosphärischer Treibhauseffekt“ geschlossen, das sich dem experimentellen Nachweis dauerhaft zu entziehen versteht, und mit dem wir deshalb auch nicht heizen können.
Diese computergestützten Zeugen des klimareligiösen Fegefeuers hängen aufgrund der mathematisch bedingten solaren Faktor4-Schwäche voll am Tropf von unbewiesenen CO2-Algorhythmen und können von Jedermann:In sofort verstanden werden, solange er*sie*es* sich bisher erfolgreich von der Physik ferngehalten hatte. Und als Indikator für das Fortschreiten der menschengemachten Klimakatastrophe spielt nun die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“ als Fieberkurve unserer Erde eine entscheidende Rolle in der apokalyptischen Erzählung der Klimakirche.
Bis zur Missionierung durch die Klimakirche war die global gemessene Durchschnittstemperatur eineinhalb Jahrhunderte lang nämlich lediglich eine neutrale wissenschaftliche Kenngröße für unseren Planeten Erde – und wird bis heute in der Astronomie für die Steckbriefe der Planeten genutzt. Innerhalb des betrachteten Zeitraums, also seit Beginn der Industrialisierung, hat sich unsere Erde eigentlich überhaupt nicht erwärmt:
1850: Professor Dr. Anders Levermann hatte am 28.11.2018 vor dem BT-Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit die sogenannte vorindustrielle Durchschnittstemperatur mit „15 Grad“ angegeben.
1906: Svante Arrhenius hat in seiner Veröffentlichung „Die vermutliche Ursache der Klimaschwankungen“ die gemessene Globaltemperatur mit 15°C angegeben.
1941: Milutin Milanković gibt in seinem Werk „Kanon der Erdbestrahlung und seine Anwendung auf das Eiszeitproblem“ die globale Durchschnittstemperatur mit 15°C an.
2016: Rahmstorf kritisiert 2018 auf SciLogs die von der NOAA (2016) veröffentlichte Globaltemperatur von 14,93 °C.
2025: GOOGLE-KI gibt die gemessene Globaltemperatur am 02.08.2025 mit 15 °C an.
Aber der Mensch ist ja erfindungsreich, insbesondere wenn es um Religion oder Krieg geht – oder gar um beides, also beispielsweise den religiösen Klimakrieg. Damit es nämlich in Zukunft wärmer werden kann, muss der Basiswert von 1850 lediglich immer kälter werden.
Also schaunmermal: Die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“ setzt sich aus global mehr oder viel weniger dicht verteilten Einzelmessungen zusammen. Die Google-Suchmaschine wirft dazu den folgenden (wegen Cookies) nicht genutzten Link aus:
„Meteoblue (https://content.meteoblue.com › messungen › temperatur)
Laut Angaben der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) gibt es aktuell über 14’000 aktive Wetterstationen, welche täglich aktualisiert werden …“
Die übrigen Angaben im Internet schwanken von derzeit mehr als 2.800 Monatsmitteltemperaturen von weltweiten Wetterstationen bis hin zu aktuellen Wetterdaten von mehr als 29.000 Wetterstationen rund um den Globus.
Exkurs: So, und um jetzt schon mal dem Geschrei über die „verbotene Durchschnittsbildung“ vorzubeugen, stellen wir mal eine Betrachtung an. Aus einem Durchschnittswert kann lediglich eine Charakterisierung der jeweiligen Gesamtheit abgeleitet werden. Und das ist die gemessene globale Durchschnittstemperatur als planetare Kennzahl ja einstmals auch gewesen. Wenn wir beispielsweise den Durchschnitt aller Körpergrößen der gesamten Weltbevölkerung ermittelt hätten, dann können wir für jedes einzelne Individuum zwar die Aussagen „größer“, „kleiner“ oder „gleich“ treffen. Aber dieser Durchschnittswert selbst ermöglicht höchstens eine generelle Aussage über die Körpergröße der Spezies Mensch als „Mittelwert in den Grenzen von X bis Y“. Auf das Klima angewandt könnte man also in einer globalen Kartendarstellung immerhin Temperaturbereiche „größer“, „kleiner“ und „gleich“ oder gar +/- Grad Celsius gegenüber der sogenannten „gemessenen globalen Durchschnittstemperatur“ kennzeichnen – aber nicht einmal zu einer solchen Darstellung ist die Klimawissenschaft willens oder in der Lage.
Stattdessen wurde aus einer simplen planetaren Kennzahl, der Durchschnittstemperatur des Planeten Erde, ein globales Wir-werden-alle-sterben-Horrorszenario zurechtgezimmert, inklusive einer CO2-Ablaßsteuer für die Nutzung der für uns lebensnotwendigen frei verfügbaren Energie.
Schaunmeralsomal und machen uns eine solche Karte einfach mal selber:

Abbildung 3: Karte der durchschnittlichen Jahrestemperatur 2002 als Differenz zur Globaltemperatur von 15 °C (schwarz) – Bearbeitung Uli Weber – Lizenz: CC BY-SA 3.0
Original: Annual Average Temperature Map by Robert A. Rohde for Global Warming Art
Quelle: Wikimedia Commons – Licence: CC BY-SA 3.0
Die 15°C-Linie (schwarz) musste durch Verbreiterung des Farbspektrums für den Wert von 15°C überhaupt erst einmal sichtbar gemacht werden. Im Ergebnis unduliert dieser dünne Streifen knapp vor dem Wechsel von rot auf gelb, geografisch etwa bei 40° Nord und Süd, rund um die Erde. Süd- und Mittelamerika, Afrika, Indien Südostasien, Ozeanien und Australien liegen im Jahresmittel über 15 °C, die Gebiete zwischen ca. 40° geografischer Breite und den Polen darunter. Dieser entwarnende Umstand macht auch deutlich, warum eine solche Grafik bisher nirgendwo aufgefunden werden konnte. Denn mit Ausnahme von Australien liegen die verzweifelten Protagonisten des Klimawahns alle unterhalb der globalen Mitteltemperatur. Und nur ein verschwindend geringer Anteil der Weltbevölkerung lebt in dem sichtbar gemachten Streifen mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 15°C – und auch der noch nicht mal wirklich, weil die tatsächlichen Temperaturen im Wechsel der Jahreszeiten lediglich um diesen jährlichen Durchschnitt herum schwanken. Die große Masse der Weltbevölkerung lebt seit Generationen entweder bei wesentlich höheren Durchschnittstemperaturen bis zu etwa 30 °C und hat trotzdem überlebt und sich weiterentwickelt, oder sie lebt bei niedrigeren Temperaturen und hat deshalb beim fegefeuerrelevanten globalen Temperaturanstieg von 1,5 Kelvin deutlich mehr Spielraum nach oben als das klimafanatisch behauptet wird.
Schaunmeralsoweiter: Die hemisphärische Temperaturgenese ist im THE-Paradigma völlig untergegangen und man hat die sogenannte „globale Durchschnittstemperatur“ der Altvorderen missbraucht, um damit den menschengemachten Klimawahn zu unterfüttern. Der Trick mit der sogenannten „globalen Durchschnittstemperatur“ bietet nämlich die elegante Möglichkeit, auf eine globale Betrachtung überzugehen, weil für den sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ von global 33 Kelvin keinerlei lokale Verteilung für unsere Erde existiert. Damit wird dann die ortsunabhängig gemachte Argumentation auf die fossilen Energieträger gelenkt, deren Nutzung ja eigentlich unseren Lebensstandard begründet und uns von den Erschwernissen der vorindustriellen Zeit trennt. Die scheinbare globale Fieberkurve unserer Erde koppelt somit das individuelle persönliche Gedächtnis über den örtlichen Temperaturverlauf von einem vorgeblich globalen Geschehen ab. Ausgehend von der vorstehenden Abbildung kann man auch sagen, die Klimareligion kehrt sowohl die Flächenverhältnisse als auch die Betroffenheit um. Denn die Mehrheit des Globalen Südens lebt schon längst unter Bedingungen, die uns in der Selbstverbrennungs-Klimabibel als CO2-beheiztes Fegefeuer beschrieben werden, während die Industrienationen in Klimahysterie verfallen, obwohl ihnen viel mehr Spielraum nach oben gegeben ist, als die Klimawahrsager behaupten. Gleichzeitig wird dann auch noch der individuelle Abgleich mit den gemessenen örtlichen Temperaturkurven erschwert, denn Durchschnittswerte werden meist nur noch als Differenzen zwischen dem aktuellen 30-Jahre Intervall und einem Referenzintervall angegeben, damit die vorstehend beschriebenen tatsächlichen örtlichen Bezüge rückblickend auch wirklich nicht mehr hergestellt werden können.
Und wenn nun die Durchschnittstemperatur im Referenzintervall gesenkt wird, vergrößert sich der aktuelle Temperaturanstieg. Klimamissionarisch vorteilhaft wäre es zudem, wenn man die Temperaturdifferenz am Ende des aktuellen Zeitintervalls zusätzlich auch noch erhöhen könnte.
Die Vorstellungen der missionarischen Klimawandler gehen seit Jahren bereits so weit, die aktuellen 30-jährigen Betrachtungsintervalle jeweils zur Hälfte mit Modelltemperaturen „befüllen“ zu wollen, um den digitalkugelgeweissagten Temperaturanstieg medial noch anschaulicher darstellen zu können. Inwieweit ein solches Vorgehen in den Klimawissenschaften vielleicht bereits gängige Praxis sein könnte, entzieht sich allerdings der Kenntnis des Autors.















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meine Kritik bezog sich auf Ihre Aussage, dass die global gemittelte Abstrahlung von 239 W/m2 „am Polartag, in der Polarnacht und überall sonst“ gelte.
Diese Aussage ist physikalisch falsch, weil ein globaler Mittelwert keine lokale Flussdichte beschreibt.
Wenn Sie meine Kritik für falsch halten, zeigen Sie bitte, warum ein globaler Mittelwert gleichzeitig ein lokaler Wert sein soll.
@ Günter Heß 14. Juni 2026 7:35
Es ist aus Sicht der uralten sophistischen Handwerkskunst wirklich bewundernswert, wie Sie immer wieder vor konkreten Beweisforderungen kneifen, um davon unbeeindruckt weiterhin Nachfragen zu herausgelösten Argumenten aus einer geschlossenen Argumentationskette zu stellen.
Das ist Troll-Handwerk in seriöser Vollendung, daran können sich die anderen ein Beispiel nehmen.
Die einleitende Aussage in ihrem Artikel ist falsch. Denn sie schrieben: : „Unter Abzug des Albedoanteils von 30 Prozent ergibt sich dann eine spezifische Abstrahlungsleistung der Erde von 239 W/m^2, und zwar ebenfalls global, also am Polartag, in der Polarnacht – und auch überall sonst“
Das ist ihre persönliche Fehlinterpretation wie ich in einigen Kommentaren gezeigt habe.
@ ALL: Wie viele THE-Adepten passen auf eine Nadelspitze?
Also, der Herr Heß ist mit Behauptungen immer sehr schnell, beispielsweise ist er der Meinung, dass es zwar „gemessene“ globale Faktor4-Durchschnittswerte für die terrestrische Ein- und Ausstrahlung gibt, eine ausdrückliche örtliche Zuordnung zur Verdeutlichung des darin enthaltenen physikalischen Faktor4-Widerspruchs aber falsch sei:
Günter Heß Antwort auf Gert Lange 12. Juni 2026 10:41, mit Hervorhebungen:
„Egal wie unsicher sie sind, sie zeigen, dass die Interpretation in dem Artikel von Herrn Weber falsch ist: ‚Unter Abzug des Albedoanteils von 30 Prozent ergibt sich dann eine spezifische Abstrahlungsleistung der Erde von 239 W/m^2, und zwar ebenfalls global, also am Polartag, in der Polarnacht – und auch überall sonst.‘“
Umgekehrt geht Herr Heß aber mit angeforderten Nachweisen für seine eigenen Behauptungen eher sparsam um:
Werner Schulz Antwort auf Günter Heß 9. Juni 2026 10:38, mit Hervorhebungen:
„Gemessen wird am TOA, angegeben werden die globalen Mittelwerte meist bezogen auf die Erdoberfläche.
Sie meinen ein Satellit der bei 700 km die Erde umkreist, misst etwas, korreliert das dann auf 20 km Höhe in der Atmosphäre, was als TOA bezeichnet wird und davon wird auf die Oberfläche geschlossen?
Wie muss man sich da die Fehlerbetrachtung vorstellen?“
In diesem Fall hat Herr Heß sofort den eingesprungenen Walkaway vorgeführt und an anderer Stelle unbeeindruckt weitergemacht…
@ Günter Heß: Herr Heß, Sie sind ein wissenschaftlicher Scheinriese, denn je mehr Herr Schulz fragt, desto kleiner werden Sie!
@Weber
Habe die KI bei Goggle mal mit Ihren Blogbeiträgen gefüttert und ein Modell mit Ihren Annahmen erstellen lassen. Hier mal mit Speichern/ Ozeanen auf der Nachtseite.
Tagseite dabei viel zu warm und Nachtseite viel zu kalt und Mittelwert über beide Seiten im Frostbereich.
@ ALL
Jedes Mal nehme ich mir vor, bis zu dieser traditionellen Danksagung die Klappe zu halten, aber das hat bisher noch nie geklappt. Und deshalb fange ich jetzt noch mal ganz von vorne an:
Zunächst einmal danke ich Herrn Limburg und der EIKE-Redaktion für die Veröffentlichung meines Beitrags, und natürlich auch allen seriösen Kommentatoren, welcher Meinung sie auch immer sein mögen.
Mein Artikel enthält drei wesentliche Informationen für den geneigten Leser:
[1] In den Klimamodellen werden die Seitenlängen der GCM-Zellen immer kleiner, was sicherlich den Wettervorhersagen nutzt, aber schwerlich zum besseren Verständnis regionaler jahreszeitlicher Klimaveränderungen beiträgt.
[2] Die Rechenalgorithmen für die CGMs setzen auf dem Faktor4-THE-Paradigama auf, sodass die fehlenden etwa 150 W/m^2 zwischen Theorie und Praxis zwangsläufig aus den Wechselwirkungen der sogenannter „Klimagase“ geschnitzt werden müssen.
[3] Meine grafische Darstellung der globalen Durchschnittstemperatur dokumentiert eindeutig den Schwachsinn des religiösen 1,5°-Klimawahns.
In der Auseinandersetzung zwischen neuen Erkenntnissen und gewachsenen persönlichen Gewissheiten spielen solche Fakten aber offenbar nur eine untergeordnete Rolle, weil sich die THE- Protagonisten eben ganz persönlich betroffen fühlen. Immerhin kommt mit DK und KI endlich zusammen, was zusammen gehört…
PS: Apropos DK und KI, es gibt immer wieder Leute, die behaupten, man könne eine S-B-inversion physikalisch korrekt auf Mittelwerte anwenden. Die nachstehende Abbildung vergleicht den Temperaturverlauf im Stefan-Boltzmann-Gesetz (blaue Kurve) und Mittelwerten (rote Punkte 1 bis 6); der Temperatur-Mittelwert aus einer nächtlichen S-B-Inversion von 0 Kelvin und der solar induzierten theoretisch möglichen Maximaltemperatur bei vertikalem Sonnenstand ohne Albedo von 394 K ist gesondert als „(X)“ gekennzeichnet. Näheres dazu in meinem EIKE-Artikel „Handreichung zum besseren Verständnis der Stefan-Boltzmann-Inversion“.
Kommt wieder nichts zum Tagerdemodell wie zB eine Grafik der Tagerde und Nachterde mit Temperaturverläufen.
U. Weber 6. Juni 2026 16:03
Sie sollten richtig lesen, Herr Weber. Es sollte erst die zur lokalen Abstrahlung gehörende lokale Temperatur über das Stefan-Boltzmann-Gesetz bestimmt werden, und dann die Temperaturen gemittelt werden. Es sollte also kein Mittelwert in einer Stefan-Boltzmann-Gleichung verwendet werden. Zur Sicherheit: „Nehmen wir an, Ihre 5 Zufallszahlen sind die Abstrahlung von 5 verschiedenen Flächen, die je 1m^2 groß sind. … Bestimmen Sie die Zufallszahlen unter diesen Randbedingungen, errechnen dann erst die lokale Temperatur durch das ziehen der 4. Wurzel und bestimmen dann den Mittelwert„.
Leon, Du armer Troll, beinahe hätte ich Dich getröstet – aber dann habe ich Deinen nachfolgenden Kommentar gelesen…
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf U. Weber 7. Juni 2026 15:08
U. Weber 7. Juni 2026 11:25
Warum sollte ich Trost brauchen, wenn Sie zeigen, dass Sie nicht lesen können? Irgendwas bringen Sie hier durcheinander …
Und ignorieren weiterhin Ihr Missverständnis des von Gemini geschriebenen. Obwohl, Sie gehen ja einen Schritt weiter und wischen den Hinweis mit dem Troll-Vorwurf vom Tisch, so wie schon immer. Man fragt sich, warum Sie Ihr Modell ständig weiterentwickelt haben, wenn doch die vorgebrachte und von Ihnen adressierte Kritik nur Trollversuche waren …
Herr Weber, bitte sich nicht von solchen „UBA-Trollen“ irre machen lassen … 😉 !
U. Weber 6. Juni 2026 16:03
Ihre Frage an Gemini ergab aber etwas anders. Gab es irgend einen speziellen Grund, den Hinweis darauf (2. Juni 2026 14:22) und die Diskussion dazu zu ignorieren? Der geneigte Leser hätte sicherlich gerne gewußt, warum Sie den von Ihnen selbst zitierten Text anders sehen.
Werfen Sie mal einen Blick auf Seite 484 im Kanon der Erdbestrahlung und seine Anwendung auf das Eiszeitproblem
Sieht so als als hätte Milanković die mittlere solare Oberflächentemperatur der Erde berechnet und die ist nicht -18°C.
Schon Fourier sprach über die „Eigentemperatur“ der Erde.
Ein kurzes Rechenbeispiel zum Selbstversuch für Mittelwert-Boltzmann-Verfechter (der Versuch kann gern durch weitere Faktoren oder Exponenten modifiziert werden):
1) man nehme fünf Zufallszahlen 7,90; 1,30; 5,20; 2,90; 3,60
2) und bilde den Mittelwert x(m) = 4,18
3) mit diesem Mittelwert wird y(m) = x(m)^4 = 305,28
Die Gegenprobe:
4) man rechne mit den Zufallszahlen (siehe Ziffer 1) y(i) = x(i)^4
5) und bilde den Mittelwert der Ergebnisse y(m) = 973,54
6) mit diesem Ergebnis wird x(m) = y(m)^(1/4) = 5,59
Nun vergleichen wir das Ergebnis Ziffer 3) mit dem Ergebnis Ziffer 5). Und dann vergleichen wir das Ergebnis Ziffer 2) mit dem Ergebnis Ziffer 6). Das passt garnichts. Logisch, oder?
Fazit (projiziert auf den „Treibhauseffekt“): Dieser Quatsch „-18°C + 33°C = globale Oberflächentemperatur +15°C“ bei „1.368 / 4 = 342 Watt pro Quadratmeter an der TOA“ gehört in die Mülltonne. Dank an Herrn Prof. Puschner für den Denkanstoß. Mit zunehmendem Alter geraten einfache Rechenregeln manchmal in Vergessenheit 😉
@ Günter Heß 4. Juni 2026 19:47
Herr Heß, mir ist das jetzt schon mehrfach aufgestoßen: Sie spielen zunächst den seriösen wissenschaftlichen Übervater, und wenn Sie dann erwischt werden, vermeiden Sie plötzlich die inhaltliche Übersicht.
Das aktuelle Beispiel: Im Zusammenhang mit der physikalisch richtigen Aussage von Herrn Puschner, dass Augenblickswerte jegliche nicht zeitgleiche Mittelwertbildung ausschließen, war dort auch ganz allgemein vom erhobenen Arm an der Schultafel die Rede. Diese Metapher haben Sie mir für meine Kritik an der Gleichsetzung der Strahlungsflüsse (ΦSonne = ΦErde) im THE-Paradigma untergejubelt und dann meine Beweisanforderung für Schulzes Fußballversuch ignoriert; stattdessen haben Sie das Klimagesetz der zu kleinen Zahlen verkündet und erweitern seither ständig den Umfang Ihrer Zitate, anstatt sich diese inhaltlich zu erschließen.
OK, dann erklären Sie der interessierten Allgemeinheit doch wenigstens mal, warum der zentrale glaubensstiftende Globalwert der THE-Klimakirche nicht für die Polarnacht gilt und wie man das in der medial verbreiteten Faktor4-THE-Argumentation erkennen kann!
Denn wenn’s jeder lesen kann, dann können Sie’s doch wohl wenigstens schreiben…
Die Polarnacht ist kein Gegenargument zur Faktor-4-Betrachtung. Der Faktor 4 beschreibt die globale Mittelung der gesamten von der Erde aufgenommenen Sonnenleistung bezogen auf die gesamte Kugeloberfläche. In der Polarnacht beträgt die lokale Sonneneinstrahlung selbstverständlich 0 W/m2. Dass lokal 0 W/m2 und global im Mittel etwa 340 W/m2 gleichzeitig gelten können, ist gerade die Folge der räumlichen und zeitlichen Mittelung. Wer aus S_0/4 eine reale lokale Einstrahlung macht, verwechselt eine globale Bilanzgröße mit einer lokalen Messgröße.
Mit anderen Worten: Sie haben ein Modell und mehr nicht.
Oder wollen Sie mal versuche zu erläutern wie die 33K technisch zustande kommen?
@Weber
Ich habe gerade die KI bei Goggle gebeten Ihr Tagerdemodell in eine Abbildung zusammen zu fassen. Das kam dabei raus. Ist das so korrekt?
PS Und das kommt für die Nachtseite in Ihren Modell dabei raus.
Dieser physikalische Stuss kommt dabei raus, wenn Idioten künstliche Idioten (KI) „füttern“.
Herr Krüger,
nein, das stimmt nicht. Die Temperatur 0 Grad ist nicht 87,5 Grad C sondern im besten Fall 66 Grad C. Ihre 87,5 Grad C ist aus der Sonnenstrahlung abgeleitet und nicht der Oberflächenabstrahlung.
Ich habe die KI mit Herrn Webers Artikeln gefüttert und diese hat angenommen das Herr Weber das aus der Sonnenstrahlung ableitet.
Wenn Herr Weber es anders gemacht hat, kann er die Grafik leicht entsprechend verändern.
In der Grundannahme sind auch kein Ozean und Atmosphäre enthalten. So wie Herr Weber es zuerst gemacht hat. Den Ozean kann man auch leicht in der Grafik hinzufügen. Habe ich auch schon gemacht. Dann sind die 15°C auf der Tagseite nicht mehr erreichbar. Und die Erde im Dauerfrost.
Kann Herr Weber ja erklären, wie er es haben möchte.
Und, was lernen SIE daraus? Ich bin da beim Herrn Holtz….
(Werner Holtz
Antwort auf Michael Krüger
5. Juni 2026 21:35)
Krüger, ES GIBT KEINE KI!!!
Stimmt, aber genau das behauptet die Treibhaustheorie auch nicht. Der atmosphärische Treibhauseffekt erzeugt keine neue Energie. Er verändert die Wege, auf denen Energie das System verlässt.
Ein Vergleich:
Eine Decke erzeugt keine Wärme.Trotzdem wird es unter einer Decke wärmer. Die Energiebilanz bleibt erhalten.
Genauso erhöht eine infrarotaktive Atmosphäre die Oberflächentemperatur, ohne Energie zu erzeugen. Der erste Hauptsatz wird nicht verletzt.
Nur eine „dicke“ infrarotaktive Atmosphäre erzeugt einen höheren Effekt als eine „dünne“, vielleicht?
Hat eine dicke infrarotaktive Atmosphäre einen höheren Druck?
Herr Björn.
Ein Vergleich:
Eine Decke erzeugt keine Wärme.Trotzdem wird es unter einer Decke wärmer. Die Energiebilanz bleibt erhalten.
Aber nur, wenn jemand unter der Decke liegt.
Jemand der noch lebt!
Haben Sie das bei Frau „Frölich“ abgeschrieben? 🙂
Bevor Sie hier grün herumschwadronieren sollten Sie sich erst einmal eindeutige physikalische Begrifflichkeiten aneignen. Mit „Küchentischdeutsch“ kommen Sie unter Fachleuten nicht weit.
Das stimmt so nicht. GCMs sind reine Strahlungsmodelle in denen ein (dynamisches) Strahlungsgleichgewicht angenommen wird; dessen Definition verstösst schonmal gegen die Definition des thermodynamischen Gleichgewichts. Im Equilibrium wird KEINE Wärme ausgetauscht, das Strahlungsmodell nimmt an dass zwei (schwarze) Körper mit identischer Temperatur permanent Wärme austauschen.
Beim 1sten HS wird im GHE Modell die Umwandlung von Energie vollkommen ausser acht gelassen, über den 2ten HS braucht man nicht weiter zu diskutieren, ein kälterer Körper wird einem wärmeren Körper spontan keine Wärme hinzufügen. Das lässt sich exeprimentell nachweisen, sollte jemand anderer Meinung sein so möge er, anstatt rumzuschwurbeln, ein Experiment zeigen in dem EIN kälterer Körper EINEM wärmern Körper mit konstanter Temperatur durch Strahlung Wärme hinzufügt.
Marcus Portius 3. Juni 2026 22:56
Experiment Results Show a Cool Object Can Make a Warm Object Warmer Still

Eine Abdeckplatte, die kälter ist, als das „warme Objekt“, wird hinzugefügt oder entfernt. Die Temperatur steigt, obwohl die Abdeckplatte kälter als das „warme Objekt“ ist.
Die Wärme fliesst in beiden Situationen vom „warmen Objekt“ weg – vom „warmen Objekt“ zur Abdeckplatte oder vom „warmen Objekt“ zum Eis. Die Abdeckplatte fügt dem „warmen Objekt“ keine Wärme hinzu, das „warme Objekt“ verliert weniger Wärme an die Abdeckplatte als an das Eis …
Analog beim Experiment von Herrn Schnell, das hinzugefügte Gas ist kälter als die beheizte Platte und trotzdem steigt die Temperatur der beheizten Platte …
Es gibt jede Menge Situationen, in denen die Temperatur steigt, wenn man den Energieverlust reduziert. Nutzen wir ständig im täglichen Leben …
Hatte auch schon mehrfach auf die Videos von Herrn Schnell bei Eike hingewiesen. Wird nicht drauf eingegangen.
Getretener Quark wird breit, nicht stark.
382 Responses to “Experiment Results Show a Cool Object Can Make a Warm Object Warmer Still”
Wieder einmal zeigt Schmidt, erwartbar, was man Ihm bereits erklärt hat. Reine Zeitverschwendung mit Ihm zu diskutieren, es kommt nichts an.
Marcus Portius 4. Juni 2026 17:32
Wo haben Sie denn was erklärt? Kommentarlos auf die Diskussion verweisen ist keine Erklärung. Dass es noch andere ausser Ihnen gibt, die das Experiment nicht verstehen oder flasch interpretieren glaube ich Ihnen ja gerne. Ändert am Experiment aber nichts.
Welcher der Kommentare bei Spencer kommt von ihnen?
Sie machen es also wie Spencer: Wenn es zahlreiche, berechtigte Kritik gibt dann wird einfach gesagt man hätte das Experiment nicht verstanden bzw. etwas falsch interpretiert. So wie Sie es immer machen, der einzige der Recht hat und alles verstanden hat sind Sie, während alle anderen einfach nur zu dumm sind das zu erkennen was Sie als Erleuchteter erkennen.
Ist bei Ihnen wie mit dem Geisterfahrer der ständig Lichter auf sich zukommen sieht und der festen Überzeugung ist dass alle anderen auf der falschen Seite fahren.
Der Leon reagiert grünprinzipiell immer etwas reflexhaft, …. bevor das Gehirn mit Verzögerung anfängt zu arbeiten … 😉
Ulrich Tengler 5. Juni 2026 19:14
Kurioserweise werden aber Leute wie Spencer, Happer, Lindzen, Singer, …, von Eike als Vortragende eingeladen. Das wären dann ja auch alles Geisterfahrer. Da fühle ich mich dann doch in ganz guter Gesellschaft und würde sagen, dass Herr Portius hier der Geisterfahrer ist …
Yep, immer schön konform mit dem selbstgetrickten, ideologisch verblendeten Weltbild. Wie er immer versucht damit zu beindrucken dass er (wenn es ihm passt) konform mit den „Koryphäen“ ist – alles Lukewarmer. Oder wie er dann mit Dreck schmeisst, Strohmänner baut oder schlichtweg Unwahrheiten erzählt (die er wahrscheinlich sogar selber glaubt).
Die Abdeckplatte unterbricht den Wärmetransport, die Körper können sich nicht mehr sehen. Spencer’s Experiment ist Pictet’s Experiment – verstehen Sie das nicht?
Wenn der kalte Körper fehlt stellt sich eine Umgebungstemperatur ein, ein Temperaturgleichgewicht. Dieses ändert sich nur wenn ein kälterer Körper zugegen ist, nur dann tauschen die Körper Wärme aus, der wärmere überträgt Energie an den kälteren.
Warum wollen Sie nicht das Prinzip verstehen?
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Marcus Portius 5. Juni 2026 10:58
Marcus Portius 5. Juni 2026 0:59
Die Abdeckplatte ist Ihrer Meinung nach kein Körper? Es gibt Ihrer Meinung nach keinen Wärmetransport von der beheizten Platte zur Abdeckplatte?
Spencer zeigt die Temperatur der beheizten Platte, etwa 43°C. die Abdeckplatte und die Umgebung sind weit davon entfernt. Da ist nichts von einem Temperaturgleichgewicht zu sehen. Oder nehmen Sie an, alle anderen Flächen ringsherum haben die gleiche Temperatur wie die beheizte Platte, nur die Abdeckplatte hat eine geringere?
Welches Prinzip verstehe ich denn Ihrer Meinung nach nicht? Hier sehen Sie doch gerade die Anwendung der Prinzips, das Wärme von warm nach kalt fliesst und das die Größe des Wärmeflusses unter anderem von der Temperaturdifferenz abhängt. Die Temperaturdifferenz zwischen Eis und beheizter Platte ist größer als die zwischen Abdeckplatte und beheizter Platte. Daher fliesst mehr Wärme in dem einen Fall als in dem anderen …
Warum wenden Sie Ihr „die Körper können sich nicht mehr sehen“, der „Wärmetransport wird unterbrochen“ nicht auf die Oberfläche/Atmosphäre/All an? Da müßten Sie doch auch zu dem Ergebnis kommen, dass die Temperatur der „Oberfläche“ höher ist, wenn die Atmosphäre die Sicht auf das All auf das Atmosphärische Fenster beschränkt …
Was denken Sie ist der Zweck der Spiegel in dem Experiment welches im Video zu sehen ist? Die Situation ist im Prinzip die gleiche wie bei Spencer, ausser das Pictet’s Experiment nicht so Fehleranfällig ist. Von daher können wir beim Original bleiben.
Sie wissen doch was Stefan zum Thema Strahlung in Luft geschrieben hat, oder?
War das nicht Ihr Argument als ich Ihnen Pictet’s Experiment gezeigt habe, dass alle Körper Ihre „Raumstrahlung“ bilden welche die Temperatur des Thermometers bestimmt?
Sie drehen es sich immer so wie Sie es gebrauchen können; wie ich schon anderswo geschrieben habe, es ist als wollte man einen Pudding an die Wand nageln wenn mal mit Ihnen und Ihren Kollegen „diskutiert“.
Nochmal für Sie: Es geht um das was absorbiert wird, wenn Sie sich Clausius Kapitel XII mal ganz durchlesen dann würden Sie evtl. (Zweifel!) begreifen wo Ihr kapitaler Denkfehler liegt.
Warten wir mal ab wie Sie das Strahlungsgleichgewicht definieren, ich habe ja bereits eine Anmerkung dazu geschrieben.
Ich würde sagen das habe ich Ihnen schon erklärt; haben Sie wohl nicht mitbekommen.
Marcus Portius 5. Juni 2026 20:32
Zitieren Sie bitte die Stelle, die Sie meinen. Ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht behauptet habe, dass im Pictet-Experiment der Raum die gleiche Temperatur wie der Sensor hatte. Dass die Gegenstände/Wände/Decke des Raumes eine Temperatur haben und damit Wärmestrahlung abgegeben ist etwas anderes als „alle haben die gleiche Temperatur“.
Absorbiert wird die Strahlung des jeweils anderen – der wechselseitige Wärmeaustausch bei Clausius. Und die Abdeckplatte bzw. das Eis erwärmen sich auf Kosten der beheizten Platte so wie Clausius es schreibt …
Dann können Sie es ja einfach nochmal wiederholen, oder?
„Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“ – Clausius
Was an diesen Worten verstehen Sie nicht? Offenbar verstehen Sie nicht was in Kapitel XII steht; Ihr übliches Problem mit Texten.
Nein, kann ich nicht. Es reicht schon das ich obiges Zitat immer wieder bringen muss, es ändert bei Ihnen nichts, Sie ignorieren diese einfache Aussage und kommen immer wieder mit dem selben Quatsch um die Ecke. Scheint Sie haben ein Problem mit der deutschen Sprache.
Jetzt wissen Sie schon nicht mehr was SIe selber geschrieben haben. Es ist zwecklos mit Ihnen und ganz klar dienen Ihre Beiträge nicht dem Erkenntnisgewinn, das Gegenteil ist der Fall.
Marcus Portius 6. Juni 2026 18:29
Warum sollte ich das nicht verstehen? Ich bestätige es Ihnen doch ständig, dass das so ist und habe auch hier darauf hingewiesen: „Hier sehen Sie doch gerade die Anwendung der Prinzips, dass Wärme von warm nach kalt fliesst und dass die Größe des Wärmeflusses unter anderem von der Temperaturdifferenz abhängt. Die Temperaturdifferenz zwischen Eis und beheizter Platte ist größer als die zwischen Abdeckplatte und beheizter Platte. Daher fliesst mehr Wärme in dem einen Fall als in dem anderen …„
Hmm, was ist denn an dem, was Sie selbst von Clausius zitiert haben, falsch zu verstehen? “ „Wenn zwei Körper sich in einem für Wärmestrahlen durchdringlichen Mittel befinden, so senden sie einander durch Strahlung Wärme zu. Von den Strahlen, welche auf einen Körper fallen, wird im Allgemeinen ein Theil absorbirt, während ein anderer theils reflectirt, theils durchgelassen wird, und es ist bekannt, dass das Absorptionsvermögen mit dem Emissionsvermögen in einem einfachen Zusammenhange steht.“
Doch, ich weiß das relativ genau. Daher bin ich mir ja sicher, dass ich das von Ihnen behauptet nicht geschrieben habe und hätte gerne einen Beleg dafür.
…. der Leon hat bis zum Abi nicht 8 Jahre Russisch gehabt ;-)))))
Der „Leon“ kennt ggf. nur das „einfachere“ Experiment (und versteht es auch nicht…) …. 😉
Dank für den Link, die Russen hatten „früher“ doch auch sehr solide Technik, kann ich persönlich beurteilen, weil 3 Jahre NVA bei der „Radar-Flak“ und dann im Berufsleben bis heute mit russischer Messtechnik erfolgreich unterwegs (auchg die PTB….) 😉 .
Ulrich Tengler 5. Juni 2026 22:34
Vielleicht sollten Sie die Texte von Herrn Portius mal etwas gründlicher lesen. Oder denken Sie auch, dass
Das kann man noch beliebig weiterführen.
So gut wie alles falsch!
Unter Wärme versteht man normalerweise Wärmeenergie in Joule, abhängig von Masse, spez.WK und Temperatur. Wärmestrahlung gibt es nicht, es gibt STRAHLUNG, die von der Temperatur abhängig ist. Wenn Strahlung auf ein Körper trifft, kann diese in Wärmeenergie umgewandelt werden, muss aber nicht. Wärmeenergie und Strahlung sind völlig unterschiedliche Dinge, auch wenn sie in Zusammenhang stehen. Sieht man schon daran, dass das eine in Joule, das andere in W/m2 gemessen wird.
Die Absorption von Strahlung ist von Temperatur und zig andere Dinge abhängig, schwarzes wird wärmer als weißes.
Was jemand als innere Energie bezeichnet ist egal, man kann auch die potentielle Energie bezeichnen, diese wird im Wasserkraftwerk zu Strom, unabhängig von Wärme.
Typisch Leon
Soll ich IHNEN das jetzt hier „durchdeklinieren“? Allein Ihre „Fragestellung“ entlarvt Ihre ganz offensichtlichen MINT-Defizite . 😉
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Ulrich Tengler 7. Juni 2026 15:47
Ulrich Tengler 6. Juni 2026 23:12
Es würde mir reichen zu erfahren, ob Sie die aufgezählten Aussagen für richtig oder falsch halten.
Hmm, da das klingt so, als würden Sie die aufgezählten Aussagen für richtig halten. Dann sollten Sie IMHO den Ball etwas flacher halten, was die Aussagen über MINT-Defizite bei anderen angeht. Schließlich bestätigt doch sogar Herr Portius, dass ich den aktuellen Stand der Wissenschaft wiedergebe: „Am Ende des o.g. Artikels wird beschrieben wie die heutige Wissenschaft das Experiment erklärt – total absurde Betrachtung, aber genau das was Schmidt (et al) glaubt was passiert …„
Ihr physikalisches Kauderwelsch werde ich nicht versuchen zu ordnen. Allein Ihre seltsamen Fragestellungen deuten auf erhebliche Defizite hin.
Ich werde also einem „Blinden“ keinen „Stummfilm“ vorführen, comprende, „Schmidt“? 😉
Ulrich Tengler 7. Juni 2026 21:59
Von „entlarvt Ihre ganz offensichtlichen MINT-Defizite“ zu „deuten auf erhebliche Defizite hin“ mit nur einer Nachfrage.
Sie könnten „Ich habe keine Ahnung, worum es geht.“ auch einfacher und klarer ausdrücken. Dieses Zurückrudern ist lustig …
Der Beweis dass Sie nicht selber denken, ansonsten würde Ihnen auffallen was „die Wissenschaft“ hier an Blödsinn verzapft – aber Sie haben es geschafft eine noch dämlichere Erklärung abzuliefern die NICHT identisch ist mit dem was im Artikle steht.
Es gibt einen Artikel der die Geschichte hinter Pictet’s Experiment beleuchtet; Prevost’s Interpretation mit den Caloric, Feuerpartikeln war bis sie durch Clausius et al widerlegt wurde die gängige Theorie, man nahm an dass Wärme etwas materielles ist. Im Prinzip sind das die Photonen die heute addiert oder subtrahiert werden, es wird einfach angenommen dass jeder Körper alle Photonen absorbiert. Achten Sie mal drauf was am Ende des Wikipedia Artikels zum Strahlungsgleichgewicht unter „siehe auch“ verlinkt ist.
Am Ende des o.g. Artikels wird beschrieben wie die heutige Wissenschaft das Experiment erklärt – total absurde Betrachtung, aber genau das was Schmidt (et al) glaubt was passiert weil er das Prinzip nicht vertsteht, er sieht die Dinge wie sie vor den 1850ern gesehen wurde.
Die KI ist hier besonderes aufschlussreich, erst wird es so wie im Artikel erklärt, fragt man weiter und detailierter nach widerspricht die KI sich selber, dann halluziniert sie und bricht die Konversation dann ab; was auch besser ist, die Schmidts et al werden dann i.d.R. pampig und beleidigend.
Schon irgendwie witzig dass das Experiment welches die Grundlage des GHE ist diesen widerlegt, wenn man den 2ten HS versteht, warum Wärme überhaupt fliesst und warum nicht wenn es ein Gleichgewicht gibt.
Das beweist aber nicht das ein kalter Körper einen wärmeren mehr Wärme zufügt.
Alles was man sieht ist, das sich die Temperatur für den gleichen Wärmestrom anpasst, vielleicht?
Als einfaches Beispiel, wie sie wissen, gilt eine einfache Isolierschicht. Mit der Annahme, das Q Punkt gleich konstant ist.
Daher ist der Vergleich „Ohne Atmosphäre“ so fatal. Es ist als wenn sie ohne Bettdecke schlafen.
Oder als wenn sie gar keine Isolierschicht haben?
Und vergessen sie nicht, das obige Beispiel hat eine konstante Wärmequelle. Das ist mit der Sonne nicht gegeben. Und zusätzlich wollen sie ja alles auf die gemittelten Werte von z.B. KT übertragen. Da gibt es sicher einige Schwierigkeiten.
Noch was, der Vergleich „Ohne Treibhausgase“, mit der Maßgabe, das der Treibhauseffekt immer noch nicht ordentlich beschrieben ist, sollte eher heißen “ ohne IR aktive“ Gase. Das erlaubt eine klarere Diskussion.
Was passiert in einer Atmosphäre ohne IR aktive Gase?
Sie wird zu einer Wärmefalle. Genau das was theoretisch für den Treibhauseffekt postuliert wird.
Mit zwei Unterschieden:
1. Die Wärme wird in der Atmosphäre „gefangen“.
2. Es gibt eventuell keine Auswirkung auf die Oberflächentemperatur, die nicht mit der Wettertechnisch gemessenen Lufttemperatur zu verwechseln ist.
Wenn ein Körper Wärme aufnehmen kann aber nicht mehr so einfach abgeben kann, weil er keine elektromagnetische Strahlung abgibt, haben sie einen Sonderfall, so wie es die Atmosphäre wäre.
Was meinen sie, ein Gas das Wärme aufnehmen kann aber nicht mehr abgeben kann, was passiert?
Ist eine immerwährende Expansion möglich?
Oder ergibt sich einfach eine stabile neue heisse Atmosphäre mit geringer Dichte, bis die Prozesse an der Oberfläche keine Wärme mehr in die Atmosphäre pumpen können?
Denken sie noch oder wissen sie schon?
Werner Schulz 5. Juni 2026 7:21
Was war der Zweck Ihrer Anmerkung? Es steht doch da, dass die Abdeckplatte dem wärmeren Körper keine Wärme hinzufügt …
Interessant das sie Aussagen von mir ignorieren.
Soll ich wieder fragen, damit sie ihre im Schema bleiben können?
Sie bestätigen also:
Wie hieß die Überschrift bei Spencer noch mal?
Ein kühles Objekt kann ein warmes Objekt noch wärmer machen?
Und um etwas wärmer zu machen, muss man Wärme zuführen?
Wovon reden wir hier?
Kann es sein, das rein technisch gesehen, von einer „Wärmeisolierung“ gesprochen wird?
Werner Schulz 6. Juni 2026 14:48
Da stand jede Menge Kram, der nichts mit dem Experiment und der Fragestellung zu tun hatte. Ich habe mich daher auf die einleitende falsche Aussage beschränkt um herauszubekommen, was Sie eigentlich sagen wollten.
Ja, das ist der Sinn solcher Aussagen.
Ja. Aber auch in Ihrer Übersetzung steht nicht „ein kühlerer Körper fügt einem wärmeren Wärme hinzu„. Warum also dieses Rumwundern?
Nein, wie das Experiment zeigt, reicht es auch manchmal, den Wärmeverlust zu reduzieren.
Nur der Wärmeverlust ist nicht reduziert, stimmts?
Werner Schulz 7. Juni 2026 12:53
Wenn das Eis abgedeckt wird, ist die Temperaturdifferenz zwischen beheizter Platte und Abdeckung zu diesem Zeitpunkt geringer als die zwischen beheizter Platte und Eis. Und damit fließt weniger Wärme in diese Richtung. Oder sehen Sie das anders?
Dann legen sie immer neues Eis auf?
Oder haben sie Q Punkt gleich konstant immer noch nicht begriffen?
Werner Schulz 8. Juni 2026 4:34
Warum hätte Spencer das tun sollen? Das Eis ist doch in der kurzen Zeit, die das Experiment lief, nicht verschwunden.
Ihr angebliches Gesetz, dass Sie bis heute nicht selber mal genau definiert haben? Schreiben Sie es doch erst mal selber hier konkret auf, damit alle wissen, was Sie meinen.
Das in dieser Situation „Q Punkt gleich konstant“ im Sinne von „Der Wärmestrom, der von der beheizten Platte weg geht, ist konstant“ nicht gelten kann, sollte doch eigentlich offensichtlich sein. Zum einen: Der fliessende Wärmestrom hängt unter anderem direkt oder indirekt von der Temperaturdifferenz zwischen bezeizter Platte und dem Gegenüber (Eis oder Abdeckplatte) ab. Das Gegenüber ändert sich von einem Augenblick zum anderen und damit ändet sich die Temperaturdifferenz. Wie soll da der Wärmestrom konstant bleiben? Zum anderen: Die Temperatur der beheizten Platte ändert sich. D.h. es muss sich etwas an den Energieflüssen geändert haben.
Sie nehmen einen dynamischen Prozess um auf eine statische Bilanz zu kommen?
Q Punkt gleich konstant können sie für vorher und nachher einsetzen. Die Heizleistung ändert sich nicht und Energie kann nicht verloren gehen.
Sie sind thermodynamisch nicht gebildet, wenn sie nicht mal einfache Prinzipien anwenden können.
Werner Schulz 8. Juni 2026 13:50
Nein. Wo sehen Sie in meinen Texten hier eine statische Bilanz?
Oder meinen Sie, ich betrachte eine dynamische Bilanz für den Übergang zwischen zwei Gleichgewichtszuständen? Dann wäre die Antwort ja.
Fall Sie mit vorher und nachher zwei Gleichgewichtszustände meinen, dann ist Q Punkt in diesen Zuständen konstant, der Wärmefluss zum Eis muss aber nicht gleich dem Wärmefluss zur Abdeckung sein.
Wir (ich und Spencer zumindest) diskutieren aber die Vorgänge zwischen diesen beiden Gleichgewichtszuständen. Dort verändert sich der Wärmestrom in Richtung Abdeckung/Eis und da, wie Sie richtig angemerkt haben, Energie nicht verloren gehen kann, oder aus dem nichts entstehen kann, verändert sich die innere Energie der beheizten Platte und damit deren Temperatur …
Könnnen Sie sicherlich behaupten und tun das auch seit Wochen. Sie haben es allerdings bisher nicht geschafft, das Prinzip zu nennen, dass ich hier angeblich nicht anwenden kann.
Warum nicht? Der Wärmefluss Q Punkt angefangen mit der Heizleistung muss durch das System.
Deshalb Q Punkt = konst.
Was verstehen sie daran nicht?
Das ist ein dynamischer Prozess, der nur stattfindet, wenn sie laufend Eis zufügen oder wegnehmen.
Wissen sie was alles in einem dynamischen Prozess passiert? Wenn sie die Bettdecke das erste mal rüberlegen, ist es kalt, weil sie die Bettdecke erst mal mit erwärmen müssen. Das ist Dynamik.
Die Betrachtung, statisch mit Q Punkt gleich konstant müssen sie machen. Wenn Herr Spencer und sie das nicht verstehen, ist nicht die Physik falsch.
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Werner Schulz 9. Juni 2026 14:26
Werner Schulz 9. Juni 2026 11:02
Die beheizte Platte strahlt nicht nur zur Abdeckung/Eis, sondern auch auf die Flächen ringsherum. Ändern tut sich nur die kleine Fläche der Abdeckung/des Eises. Verbunden mit der T^4-Abhängigkeit der Abstrahlung kann der Wärmestrom zu diesem Teil der Umgebung durchaus unterschiedlich sein.
Ich warte immer noch auf eine Definition Ihres „Q Punkt = konst“. Hier scheinen Sie den Wärmetrom von Wärmestrahler zur beheizten Platte zur Abdeckung/zum Eis zu betrachten. Diskutieren wir über die Erde, betrachten Sie nur den Wärmestrom von der Oberfläche zur Atmosphäre. Es gibt also keine Konstanz in Ihrer Verwendung dieses „Prinzips“ und daher ist Ihre Argumentation unverständlich.
Im Experiment wird das Eis abgedeckt bzw. aufgedeckt. Damit wird der Gleichgewichtszustand verlassen und strebt einem anderen zu.
Warum wollen Sie jetzt das Experiment wechseln?
Kommen sie bei einer statischen Betrachtung zu einem anderen Ergebnis als dem, was im Experiment zu sehen ist? Das sich bei dem abgedeckten Eis eine höhere Temperatur einstellt, als bei aufgedecktem Eis, obwohl die Abdeckung kälter ist, als die beheizte Platte?
Warum sollte man sich nur die statischen Zustände ansehen, wenn doch immer wieder die Frage kommt, wie denn der neue Zustand mit einer höheren Temperatur zustande kommt. wenn ein kühlerer Körper hinzugefügt wird?
Wenn ich sage:
Und sie anmerken:
Dann sollten sie es verstanden haben. Warum tun sie so als wenn es nicht klar ist?
Ansonsten dürfen sie das Experiment generell als nicht repräsentative für die Atmosphäre einstufen, da dort andere Wärmestrome eine Rolle spielen.
Siehe Bettdecke, sie betrachten fälschlicherweise einen dynamischen Prozess, denn die Bettdecke veranschaulicht. Die Atmosphäre wird von der Erde erwärmt.
Technisch handelt es sich in beiden Fällen um eine Wärmeisolierung.
Die statische Betrachtung sollte ausreichen die Wirkung zu zeigen.
Im Zweifel fragen sie Frau Frölich. Die hatte es schon vor Jahren verstanden.
Ein kalter Körper fügt einem wärmeren Körper keine Wärme zu. Das können sie oder Herr Spencer nicht herbeifabulieren.
Werner Schulz 10. Juni 2026 2:52
Sie haben beschrieben, was Sie in dieser Situation mit der Aussage meinen. Es ist aber in dieser Situation die Folge aus mehreren anderen Annahmen, nämlich
Sie verwenden „Q Punkt = konst“ aber auch in beliebigen anderen Situationen, z.B. bei der Bettdecke, wo die Energiezufuhr nicht konstant ist oder in nicht-stationären Situationen wie hier nach dem Zu- bzw. Aufdecken des Eises. Da verändern sich die Energie- und Wärmeströme und sind nicht konstant.
Wo mache ich das?
Wo machen „wir“ das? Im Eingangskommentar stand: „Die Abdeckplatte fügt dem „warmen Objekt“ keine Wärme hinzu, das „warme Objekt“ verliert weniger Wärme an die Abdeckplatte als an das Eis …„. Ich hatte darauf nochmal in einem einzelnen Kommentar, der sich nur darauf beschränkte, hingewiesen. Und Sie haben das auch zur Kenntnis genommen, wie Sie mit „Sie bestätigen also: ‚dass die Abdeckplatte dem wärmeren Körper keine Wärme hinzufügt …‘?“ zeigten.
Warum jetzt also wieder diese Falschbehauptung?
Ist der zugeführte Wärmestrom konstant?
Gibt es etwa Tag und Nacht?
Ist sie es nicht? Ich habe die Heizdecke drunter und kann die Leistung messen….
Ja im statischen Fall, na sicher. Welche beliebige andere Situationen? Denken sie sich was aus?
Werner Schulz 10. Juni 2026 13:36
Kann man ohne eine konkrete Situation nicht sagen.
Bei der Bettdecke ging es darum, dass sie den Wärmeverlust des Körpers reduziert, der mit ihr zugedeckt wird. Dass es auch bei einer Decke einen stationären Fall gibt, verneine ich nicht, Aber in dem stationären Fall fliesst dann weniger Wärme ab, als im stationären Fall ohne Decke (oder mit dünnerer Decke). Zumindest wenn man Sie als Decke zum zudecken benutzt und nicht für die Isolation einer Heizdecke …
Nein, ich habe Ihnen ein weiteres Beispiel genannt und Sie kommen in jeder X-Beliebigen Situation mit diesem Spruch. Ich suche das jetzt nicht raus, aber ich kann Sie gerne das nächse mal drauf aufmerksam machen, wenn Sie es wieder tun.
Na dann ganz konkret in der Energiebilanz von KT!
Wenn die Heizleistung gleich ist?
Der Rest war also heisse Luft von ihnen?
Werner Schulz 11. Juni 2026 4:44
Im diskutierten Fall ist die Heizleistung nicht gleich, sondern die Temperatur bleibt gleich bzw. wird in einem angenehmen Bereich gehalten. Und zwar durch Veränderung der abfliessenden Wärme. Das ist der Sinn einer Zudecke …
Welcher Rest?
Und wenn hier einer heisse Luft produziert, dann Sie. Es geht um ein konkretes Experiment und eine Aussage dazu.Statt das zudiskutieren, erfinden Sie Aussagen, wechseln ständig das Thema bzw. die Art der Betrachtung, … Greift man dann mal eine Aussage von Ihnen auf und fragt, welche Aussage Sie denn aus einer stationären Betrachtung ableiten würden kommt nichts. Nur um sicherzugehen nochmal die Frage: „Kommen sie bei einer statischen Betrachtung zu einem anderen Ergebnis als dem, was im Experiment zu sehen ist? Das sich bei dem abgedeckten Eis eine höhere Temperatur einstellt, als bei aufgedecktem Eis, obwohl die Abdeckung kälter ist, als die beheizte Platte?“ Mehr als „Die statische Betrachtung sollte ausreichen die Wirkung zu zeigen.“ kam daraufhin nicht. das würde ich heisse Luft nennen …
Weil sie nicht lesen? Q Punkt gleich konstant. Verstehen sie was stationaer heisst?
Q Punkt ist dann immer noch konstant!
Haben sie das Modell Paralelle Platten, das ich immer erwaehne schon verstanden?
Wissen sie auch, das diese Model NICHT auf die Atmosphaere anwendbar ist?
Was ist wenn Q Punkt = Null ist?
Ist beim Waermeaustausch zwischen Boden und Atmopshaere der Waermeaustausch durch Waermeleitung sehr gering, wie es Herr Bjoern sagt? Was bedeutet das fuer die „Gleichgewichtstemperatur?
Geht alle Waerme die von der Sonne kommt wieder verloren, wenn man an der TOA ein Gleichgewicht annimmt?
Herr Schmidt,
Das lässt sich exeprimentell nachweisen, sollte jemand anderer Meinung sein so möge er, anstatt rumzuschwurbeln, ein Experiment zeigen in dem EIN kälterer Körper EINEM wärmern Körper mit konstanter Temperatur durch Strahlung Wärme hinzufügt.
Im Bild ist nicht zu sehen, welches Objekt „erwärmt“ wurde.
Arno Kuck 5. Juni 2026 18:51
Der Artikel ist verlinkt, Sie finden dort die komplette Beschreibung. Herr Portius kennt das Experiment,, es war mehr eine Erinnerung für ihn,
Es wird eine Platte mit einem Wärmestrahler beheizt, Unter der Platte ist ein Behälter mit Eis, der auf- und abgedeckt wird. Ist er abgedeckt, steigt die Temperatur, obwohl die Abdeckung kälter als die beheizte Platte ist …
Herr Schmidt,
Im Bild ist nicht zu sehen, welches Objekt „erwärmt“ wurde.
kann es sein, dass man die (gut leitende) Platte unten gekühlt und oben gemessen hat?
Arno Kuck 7. Juni 2026 15:25
Können Sie die Text-Stelle, aus der Sie das folgern, mal zitieren? Sie haben den Artikel doch gelesen, oder?
Herr Schmidt,
kann es sein, dass man die (gut leitende) Platte unten gekühlt und oben gemessen hat?
Das war meine Frage. Wenn oben gemessen und unten gekühlt wird, kann das Messgerät die Oberseite erwärmen.
@ Günter Heß Antwort auf Peter Puschner 2. Juni 2026 20:35
Abba, Abba, Herr Heß, hab‘ ich Sie schon wieder beim Schwindeln erwischt? Sie behaupten:
„Herr Weber schreibt auf die Schultafel:
PI x RE^2 x So = 4 x PI x RE^2 x SE
ist falsch.“
Abba das hatta ja gaa nich, sondern Weber hat vielmehr in diesem Artikel geschrieben:
„Eine rein mathematische Stefan-Boltzmann-Inversion dieses globalisierten Durchschnittswertes ergibt physikalisch allerdings keinerlei Sinn, weil diese Globalerleuchtung halt nicht zeitgleich erfolgt. Wer sich’s nicht vorstellen kann, sollte einfach mal den unlösbaren Schulz’schen-Fußballversuch (Werner – nicht der World Cup Willi) durchführen und mit einer einzigen Taschenlampe einen ganzen Fußball beleuchten.“
Und da Sie ja unbedingt darauf bestehen müssen, dass Ihre Behauptung richtig ist, Zitat,
„Aber selbst sein Professor oder sogar Lehrer hat ihm beigebracht warum das richtig ist meinen sie nicht?“
fordere ich Sie hiermit auf, uns hier und heute auf der EIKE-Kommentarfunktion den „Professor oder sogar Lehrer“ zu machen und uns Ihre Lösung für den Schulz’schen-Fußballversuch vorzustellen!
Sie konstruieren ein Missverständnis das gar nicht existiert.
Die Sonne liefert an der Erdbahn eine bestimmte Strahlungsleistung pro Quadratmeter. Die Erde fängt diese Strahlung aber nur mit ihrer „Schattenfläche“ ein, also mit der Kreisfläche, die man sieht, wenn man von der Sonne auf die Erde schaut.
Für die globale Energiebilanz wird die insgesamt eingefangene Leistung dann auf die gesamte Erdoberfläche umgelegt. So entsteht der bekannte Wert von rund 340 W/m2.
Wichtig ist: Das ist keine tatsächliche Einstrahlung an einem bestimmten Ort. Es bedeutet nicht, dass überall und ständig 340 W/m2 ankommen. Nachts kommt gar keine Sonnenstrahlung an, mittags in den Tropen können es über 1000 W/m2 sein. Die 340 W/m2 sind einfach ein rechnerischer globaler Durchschnitt der gesamten von der Erde eingefangenen Sonnenenergie als Leistung dargestellt, damit man keine großen Zahlen braucht.
@ Günter Heß Antwort auf U. Weber 4. Juni 2026 9:38
Herr Heß, schieben Sie jetzt bitte keine Missverständnisse vor. Meine Beweisanforderung war doch eindeutig – uns Sie haben diesen Beweis nicht geliefert.
Immerhin habe ich jetzt von Ihnen gelernt, dass „UnsereKlimawissenschaft“ auf kleinen Zahlen beruht.
Aber ich hatte längst hemisphärisch bewiesen, dass diese kleinen Zahlen zu klein sind…
Aber das ist doch von Ihnen:
Das ist doch ein Missverständnis von Ihnen, dass das auch in der Polarnacht gilt. Kann jeder lesen.
Herr Heß,
vergessen sie nicht etwas?
Sie kommen von einer „Schattenfläche“ ganz schnell auf die gesamte Erdoberfläche. Die Tag und Nachtseite existiert für sie?
Haben sie ihre Bautechnik vergessen, denken sie an ihre Grundvorlesung. Die Schattenfläche ist so etwas wie die Auffangfläche. Herr Tengler kann bestimmt auch ein Beispiel aus der Messtechnik für ihre Anschauung finden.
Was soll ich vergessen haben? Ich merke an, das sie die Tages und Nachtseite, also die Hemisphären überspringen. Steht auch so da, sie lenken also ab?
Ich hatte gedacht sie würden dann den Transfer leichter schaffen.
Weil sie einen wichtigen Schritt weglassen?
Sind sie sicher sie haben gedacht? Dann haben sie diesen Schritt absichtlich weggelassen?
Heß, lassen Sie mich unbedingt aus Ihren haltlosen Phantastereien ‚raus …. !!! OK?
Ist ja auch nur eine simple Division mit einer Referenzoberfläche.
Warum braucht man für die globale Energiebilanz Tag und Nacht nicht berücksichtigen?
Braucht man es nicht? Global gesehen gibt es immer eine Tag und Nachtseite.
Ich denke man sollte es sehr wohl beachten.
Für die globale Energiebilanz integriert man die von der Erde aufgenommene und abgegebene Energie über die relevanten Flächen und über einen ausreichend langen Zeitraum, beispielsweise ein Jahr.
In dieser Bilanz sind Tag und Nacht automatisch enthalten. Anschließend teilt man die bilanzierten Energiemengen durch die Zeitdauer und die jeweilige Referenzfläche und erhält die mittleren Energieflüsse in W/m2.
Die globale Energiebilanz ist damit eine über Raum und Zeit integrierte Bilanz der ein- und ausgehenden Energieflüsse des Systems Erde.
Haben sie mal überlegt, das aufgrund der Schiefstellung der Achse der Erde die Fläche die Solarstrahlung abkriegt kleiner ist, als die gesamte Erdoberfläche?
Und sie wissen das auf der Nachtseite nie die Sonne scheint?
Welche Referenzfläche nehmen sie wofür?
Herr Heß,
Wir wie sinnvoll halten Sie es, mit den Herrn Schulz und Weber noch zu kommunizieren? Die beiden offenbaren doch eine reine Ablenkstrategie, um vom eigentlich simplen Punkt abzulenken, nämlich von der Tatsache, wie der globale Mittelwert definiert ist und dass Mittelwerte per se i.a. keine Einzelwerte repräsentieren, deswegen heißen sie ja Mittelwerte.
Solange die beiden nicht klar kenntlich machen, dass sie beides verstanden haben, würde ich auf keines Ihrer Ablenkmanöver eingehen.
Entweder der Punkt wird für alle explizit kenntlich geklärt oder die Debatte wird mit dem Ergebnis gestoppt, dass Schulz und Weber das Verständnis dieses simplen Punktes nicht leisten können.
Man lernt ja immer etwas dabei. Insofern stelle ich mir die Frage nicht, auch weil ich es wie beim Stammtisch halte. Nehmen sie einen bayrischen Stammtisch als Vorbild.
Ist es denn ein Ablenkungsmanöver und für wen und für was?
Ablenkungsmanöver, um sich um die Wahrheit zu drücken
Herr Heß,
wenn sie konsistent argumentieren könnten, wäre es Hilfreich.
Hier sagten sie noch:
Jetzt behaupten sie, das an der TOA gemessen wird.
Wenn sie mit „Ablenkungsmanöver“ ihre unterschiedlichen Aussagen meinen, dann sind ihre Beiträge unter Stammtischniveau.
Die rund 340 W/m2 repräsentieren die mittlere Solarleistung, die dem Erdsystem pro Quadratmeter Erdoberfläche zur Verfügung steht. Ein Teil davon wird bereits in der Atmosphäre absorbiert, ein Teil von Wolken, Atmosphäre und Oberfläche reflektiert.
Die Erdoberfläche dient dabei lediglich als Bezugsfläche zur Angabe einer mittleren Flussdichte. Daraus folgt keine Aussage über den Messort. Messung, Bilanzierung und Bezug auf die Erdoberfläche sind unterschiedliche Schritte.
Geben sie jetzt die TOA auf?
Heinemann und Heß als neues „THE-Dreamteam“:
Frage an die beiden:
Wie lautet doch gleich die „Globale“ Telefonnummer??? 😉
0037-Null
Alles klar, Herr Heß, war früher DDR-Vorwahl und wird heute von Betrügern genutzt ….
So dumm wären Betrüger nicht. Die Nummer ist eher das Ziel ihrer „ad hominem“ Argumentationstechnik aus ihrem ML-Pflichtfach.
Heß, bei Tante „kuhkel“ bin ich auch prinzipiell skeptisch ….. 😉
… trotzdem war es Inhalt IHRER ANTWORT, schon verdrängt??? ;-))))
ICH kann nix dafür für Ihre „Freud’schen Verschreiber“, da sollten Sie sich ggf. evtl. mal Hilfe suchen ….,
meine Intention war, zu eruieren, was der „Heß“ mit „mitzuteilen“ versucht hat, … da fällt man als „Heß“ eben auch einmal über die eigenen Füße, gelle 😉 .
Der Seitenhieb auf mein Studium entlarvt Ihre Hilflosigkeit, …. „meine ML-Dozenten“ hatten es nicht leicht mit mir (uns….., …. die ganze Seminargruppe kannte als „Abendstudenten“ die „soz. Praxis“).
Wenn sie in einem Grundsatzartikel die Schiefstellung der Erdachse und die Implikation auf die Flächen bezogene erhaltene Leistung der Sonneneinstrahlung bei Eike einstellen könnten? Ansonsten müssen wir davon ausgehen, das sie es nicht verstanden haben und eine Diskussion mit ihnen nicht sinnvoll ist…m
Herr Schulz,
Bitte: geometrisch ist klar ist, dass der über die Erdkugel gemittelte Mittelwert der Solarkonstante S über die Jahresperiode sich aus dem Verhältnis der Kugeloberfläche zu ihrem Querschnitt von 4:1 ergibt und dies nicht von der Schiefe der Ekliptik abhängt.
Dann verstehen sie Geometrie nicht?
Ad hominem
Da liegen sie falsch, denke ich. Das war eine Frage und die Antwort lautet ja Nein, denn sie verstehen die Geometrie sehr gut.
Herr Heß,
Nun ja, das Fragezeichen kennzeichnet dies als Frage.
Aber so zusammenhanglos wie sie auftaucht (ohne Erklärungen, wie er auf die Frage geleitet wird) erscheint sie wie viele seiner „Fragen“ als rein rhetorisch und ohne Interesse an einer aufklärenden Antwort.
Ja, aber man muss das ja nicht ernst nehmen, sind ja keine fachlichen Beiträge und noch nicht mal kritische Fragen, weil ein Argument fehlt. Wäre für Schüler und Studenten kein gutes Beispiel.
Da haben Sie recht. Ignorieren ist zuweilen die situativ angemessene Reaktion.
Bleibt abzuwarten. Eine Ausführung dazu wollte er ja vielleicht noch bringen. Als Sverre Petersen hatte er noch seine Hilfe bei Eike angeboten.
Na ja. Herr Heinemann hat sich sehr klar ausgedrückt, aber sie versuchen den Anschein zu erwecken sie hätten elementare Grundlagen nicht verstanden. Da ich das nicht glaube frage ich mich warum?
Sie meinen, das Herr Heinemann versucht mich so darzustellen?
Hat es was damit zu tun, das ich Fragen stelle?
Das ist eine wissenschaftliche Methode.
Wenn sie oder Herr Heinemann keine Antworten haben, ist das kein Beinbruch, aber die unleidliche Diskussion zur TOA zeigt mir, das sie unlogische Antworten geben, wobei sie wenigstens noch eine Recherche gemacht haben.
Folgefragen sind unausweichlich.
Mfg Werner
Ja da bin ich mir sicher, denn sie fragen ja immer weiter, obwohl die Fragen von Herrn Heinemann zum Beispiel schon beantwortet wurden.
Mag sein, dass Fragen ihre wissenschaftliche Methode ist, aber man liest von Ihnen ja kein Antwort?
Aber sie können uns ja überraschen.
Nehmen wir an, durch eine Kugelschale in 700 km Höhe um die Erde werden innerhalb eines Jahres insgesamt 4×10 ^24 Joule Strahlungsenergie nach außen transportiert und vom Satelliten gemessen. Welche Leistung hat das Erdsystem im selben Zeitraum pro Quadratmeter Erdoberfläche gerechnet abgegeben und welche Energie wurde durch eine 20 km Kugelschale um die Erde transportiert, wenn wir das von 700 km auf diese Referenzhöhe beziehen?
Eine Frage?
Was halten sie von der Winternacht an den Polen?
Da scheint die Sonne nicht? Ist die Solareinstrahlung dann Null?
Herr Schulz
ja, logisch. Und? Das ist bekannt, ändert nichts am Resultat und ist damit also wieder nur Ablenkung von Ihnen.
Es verändert die zu berücksichtigende Fläche an der Oberfläche. Keine Ablenkung sondern Sachstand.
Die zu berücksichtigende Fläche an der Oberfläche ist per Definition stets die gesamte Erdoberfläche.
Die durch Solarkonstante, Erdform – und Größe bestimmte auf die Erde einfallende Sonnenleistung ändert sich ja nicht, wenn in den Polregionen Polarnacht ist, es sind stets 340 W/m² im globalen Mittel.
Auf der Erdoberfläche kommen 340 W/m2 an?
In Hinsicht darauf, das es an den Polen zur Winternacht kommt und keine Energie von der Sonne ankommt, wie wollen sie jetzt 340 W/m2 an der Oberfläche begründen?
Herr Schulz,
Wir sind an der TOA. Also, haben Sie das Energiegleichgewicht an der TOA verstanden?
Die Erdoberfläche wartet solange bis Sie die TOA verstanden haben.
Die zu berücksichtigende Fläche an der Oberfläche ist per Definition stets die gesamte Erdoberfläche.
An der TOA ist die zu berücksichtigende Fläche die Oberfläche die Sphäre der TOA, die nur unwesentlich größer als die Erdoberfläche ist, wenn die TOA in den sinnvolken Bereich von 20 km bis 100 km Höhe gelegt wird.
Herr Schulz,
Bitte fokussieren Sie sich, wir reden über die rein- und rausgehenden Leistungen des Erdsystems an der TOA. Das sind P_in = (340-100) × 510e+12 W und P_out = 240 × 510e+12 W, die +_ gleich sind.
Und, ja, es ist so, dass der Reflexionsanteil in P_in von -100 × 510e+12 W reingehend = +100 × 510e+12 W rausgehend ist. Aber diesen Reflexionsanteil habe ich von vornherein abgezogen, da seine Energue keine Umwandlung im Erdsystem erfährt und daher gleich abgezogen werden kann.
Ich frage Sie nochmal, ob Ihnen das klar ist?
Je nach Sonnenstellung fällt die Sonnenstrahlungsleistungsdichte für den gleichen Ort jahreszeitlich verschieden aus. Das ist richtig und offensichtlich.
Ebenso offensichtlich ist jedoch geometrisch, dass die eintreffende solare Gesamtenergie über ein Jahr und die gesamte TOA-Sphäre summiert gegeben ist durch Solarkonstante S × Zahl der Sekunden des Jahres × Querschnittsfläche der TOA-Sphäre, die in ausreichender Näherung mit der Erdkugel gleichgesetzt werden kann (Erdradius 6371 km im Vergleich zur Höhe der TOA von 20 bis 100 km).
S × Zahl der Sekunden des Jahres × Oberfläche der Erde / 4 = 340 W/m2 × Sekunden des Jahres × Oberfläche der Erde = 5,47e+24 Joule, macht 340 W/m2 im globalen Mittel.
PS: den Tipfehler, den ich per Kopieren nun zigmal unbeabsichtigt wiederholte, bei der Angabe der Erdoberfläche haben Sie nicht bemerkt? Tut mir leid, aber nutzen wir das als Aufmerksamkeitsübung für Sie, finden Sie ihn?
Bitte korrigieren sie ihren Tippfehler, wenn es einer war.
Ihre Rechnung ist generell etwas unübersichtlich.
Warum rechnen sie erst Joule aus, um dann auf 340 W/m2 zu kommen?
Und wo gelten denn jetzt die 340 W/m2? Es sind doch nur 240 W/m2 die im Erdsystem verbleiben? Sehr verwirrend.
Oder sagen sie, das an der TOA 340 W/m2 registriert werden?
Herr Schulz,
Aha, wo? Vielleicht haben Sie dazu beigetragen?
Letztlich ist es dasselbe 340 W/m2 = 5,47e+24 Joule/ (Zahl der Sekunden des Jahres × TOA-Oberfläche der Erde).
Natürlich genau da, wo auch die 5,47e+24 Joule gelten, beide bemessen ja dieselbe einfallende Sonnenenergie an der TOA.
Sie haben wieder den Faden verloren, nicht so viel ablenken, sondern fokussiert bleiben! Sie haben damit angefangen, die 240 W/m2 an der TOA in den einfallenden Anteil von 340 und den reflektierten von 100 W/m2 zu zerlegen. Und nun kommen Sie mit sich selbst nicht mehr klar? Erklären Sie sich mal.
Damit hatten wir angefangen, die Gleichgewichtsströme in das System unterhalb der TOA durch die TOA.
Aber wieso sagen Sie „verbleibend“, das sollten Sie dahin korrigieren wie ich es original geschrieben habe.
So ist es verwirrend, denn wir haben ja den Betrag, der im hier besprochenen Fall des Energiegleichgewichts durch die TOA reingeht und den, der da rausgeht. Also sprachlich und von der Logik her müssen Sie sich noch präziser ausdrücken, so ist es höchstens Grundschulniveau.
Also, es folgt eine korrigierte Bestätigung von Ihnen, dass auch Sie es nun endlich verstanden haben, damit wir das erfolgreich abschließen können.
Für die globale Energiebilanz bilanziert man die tatsächlich von der Erde aufgenommene und abgegebene Energie über einen ausreichend langen Zeitraum. Dabei sind Tag und Nacht, Jahreszeiten, Wetter, Achsneigung und regionale Unterschiede bereits vollständig berücksichtigt.
Gemessen wird am TOA, angegeben werden die globalen Mittelwerte meist bezogen auf die Erdoberfläche.
Die Achsneigung verändert vor allem die räumliche Verteilung der Einstrahlung und die Jahreszeiten. Für die insgesamt von der Erde abgefangene Solarenergie ist dagegen die Projektionsfläche gegenüber der Sonne maßgeblich. Diese bleibt für eine Kugel konstant und ändert sich für die reale Erde nur geringfügig. Entscheidend für die globale Bilanz ist daher die insgesamt aufgenommene Energie über den betrachteten Zeitraum.
Gemessen??? Bitte mal genau beschreiben wie, Herr Heß! ;-))))
Angeblich war es weiter oben noch so:
Jetzt wohl alles an der TOA.
Wie wohl die hereinkommende Strahlung an der TOA gemessen wird?
Ob man da schon die atmosphärische Albedo bestimmen kann, oder die der Oberfläche?
Das müssten Sie ja besser wissen. Aber ich fasse mal zusammen was man so findet:
Die CERES-Satelliten mit ihren Sensoren erfassen innerhalb eines definierten Gesichtsfeldes und einer definierten Beobachtungsgeometrie die auf ihre Detektoren treffende elektromagnetische Strahlung. Die einfallende Strahlung erzeugt ein elektrisches Messsignal, das radiometrisch kalibriert wird. Aus dem kalibrierten Detektorsignal wird die Strahldichte (Radiance) des beobachteten Erdausschnitts bestimmt.
Aus den Strahldichten werden lokale Strahlungsflüsse am TOA bestimmt. Die Flächenintegration dieser Strahlungsflüsse über die gesamte TOA-Fläche liefert die gesamte die Bilanzfläche passierende Strahlungsleistung. Durch zeitliche Integration ergibt sich daraus die während des betrachteten Zeitraums transportierte Strahlungsenergie.
Also „von hinten durch die Brust ins Auge …..“ 😉 , alles klar ….
Welche Meßunsicherheiten hat das Verfahren??? Haben Sie da auch was „gefunden“?
(Warum sollte ich das besser wissen? Ihre Strahlenkasperei ist nicht mein Metier …..)
Was man CERES zugutehalten muss: Die eigentliche Messtechnik ist ausgesprochen solide. CERES verwendet thermische Breitbandradiometer nach dem Prinzip eines elektrischen Substitutionsradiometers. Die einfallende Strahlung erwärmt einen geschwärzten Detektor, dessen Temperatur durch eine elektrische Gegenheizung konstant gehalten wird. Aus der dafür benötigten elektrischen Leistung wird direkt auf die absorbierte Strahlungsleistung geschlossen. Dieses Messprinzip gehört zu den präzisesten Verfahren der Strahlungsmesstechnik.
Ein weiterer Pluspunkt ist die umfangreiche On-Board-Kalibrierung. CERES verfügt über interne Kalibrierquellen, darunter einen Schwarzen Strahler für die langwelligen Kanäle sowie Kalibriersysteme für die kurzwellige Strahlung. Zusätzlich werden regelmäßig Manöver durchgeführt, um die Instrumentendrift zu überwachen. Die Kalibrierung wird fortlaufend mit Beobachtungen des Weltraums, der Sonne, des Mondes und durch den Vergleich mehrerer CERES-Instrumente gegeneinander überprüft. Dadurch erreicht CERES eine sehr hohe Langzeitstabilität, was für Trendanalysen entscheidend ist.
Die Unsicherheit der Instrumentkalibrierung liegt nach Loeb et al. bei etwa 1 % für die kurzwellige Strahlung und etwa 0,75 % für die langwellige Strahlung. Für die ausgehende langwellige Strahlung der Erde von etwa 240 W/m² entspricht dies rund ±1,8 W/m², für die reflektierte kurzwellige Strahlung von etwa 100 W/m² etwa ±1 W/m². Die Langzeitstabilität der Instrumente ist deutlich besser als die absolute Genauigkeit und ausreichend, um Trends über Jahrzehnte zuverlässig zu verfolgen.
Die größten Unsicherheiten entstehen daher nicht im Detektor selbst. Der Detektor misst lediglich die Strahldichte in einer bestimmten Blickrichtung. Für die Energiebilanz muss daraus erst über Winkelmodelle, Wolkenklassifikation, spektrale Korrekturen, zeitliche Interpolation und globale Integration ein Strahlungsfluss bestimmt werden. Die eigentliche Messung ist also vergleichsweise präzise, die Interpretation der Messung deutlich anspruchsvoller.
Vereinfacht gesagt: Der Detektor weiß sehr genau, was er sieht. Die größere Unsicherheit entsteht bei der Frage, wie aus dem gesehenen Ausschnitt auf die gesamte Erde und letztlich auf ein globales Energieungleichgewicht von nur etwa 0,7 W/m² geschlossen werden kann.
……
Mit Fehlerbetrachtungen stehen Sie wohl doch ziemlich sehr auf Kriegesfuß!!!!!
Wie soll es physikalisch /messtechnisch möglich sein, Differenzen von 0,7 W/qm zu detektieren, wenn der von Ihnen ausgewiesene Grundfehler schon ein Mehrfaches beträgt???
Was nützt es, wenn der Detektor „sehr genau weiß, was er sieht“, wenn noch „Winkelmodelle, Wolkenklassifikation, spektrale Korrekturen, zeitliche Interpolation und globale Integration“ nötig sind, um das „gewünschte“ Ergebnis zu erzeugen???
(Über die Sinnhaftigkeit und tatsächliche Aussagekraft des Meßverfahrens möchte hier nicht debattieren ….)
Es ist wohl auch bei diesen Messungen so, wie bei der Wetterhütte:
Die verwendete berührend messende Sensorik ist durchaus in der Lage, geringe Meßunsicheheiten zu gewährleisten, allein die praktische Anwendung erzeugt riesige Meßfehler (siehe Limburg, siehe Kowatsch bezüglich UHI usw.).
Unter Mißachtung messtechnischer und fachlicher Selbstverständlichkeiten wird dann heruminterpretiert, dass sich alle Balken biegen (z.B. Mittelwwertbildung auf 3 Stellen nach dem Komma bei den Temperaturen usw.), um der Allgemeinheit die gewünschte politische Aussage servieren zu können.
Sie haben gefragt, und ich habe Ihnen die Vorgehensweise ohne Wertung beschrieben.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo genau Ihr Problem liegt. Hier handelt es sich um Messtechnik an der Grenze des technisch Machbaren. Gerade deshalb werden die Verfahren sehr sorgfältig kalibriert, validiert und kontinuierlich überprüft.
Die große Stärke von CERES liegt darin, dass die räumliche und zeitliche Verteilung der Strahlungsflüsse zuverlässig erfasst wird. Die Ergebnisse werden mit unabhängigen Messungen und anderen Beobachtungssystemen abgeglichen und sind in der Fernerkundung allgemein anerkannt.
Das bedeutet nicht, dass die Daten perfekt oder frei von Unsicherheiten sind. Aber die grundsätzliche Methodik, aus Satellitenmessungen Strahlungsflüsse abzuleiten, ist experimentell überprüft und Stand der Wissenschaft.
Wie sie das politisch bewerten ist doch ihre Sache, aber naturwissenschaftlich gesehen sind diese Messungen eine tolle
Leistung.
Man findet halt immer Nörgler, aber Fortschritt besteht nun mal darin konstruktiv das Erreichte zu schätzen und darauf aufzubauen.
Zur Zeit ist es eben noch nicht möglich die Energiebilanz genau genug zu bestimmen. Das ändert aber nichts an dieser tollen Technik.
Sie wollen es einfach nicht verstehen:
Den Aufwad z.B. bei CERES kann ich durchaus nachvollziehen und ich bestreite auch nicht den möglichen qualitativen und in Grenzen quantitativen Erkenntnisgewinn.
Vielleicht wird CERES auch nur von der „Klimawissenschaft“ mißbraucht. Die messtechnischen, klimaalarmistischen Folgerungen sind leider nicht ableitbar, weshalb Sie ja auch nicht auf meine Fehlerbetrachtung eingehen.
Das ist doch einfach.
Ausgangspunkt war die Frage von Herrn Schulz:
„Vergessen Sie nicht etwas? Sie kommen von einer Schattenfläche ganz schnell auf die gesamte Erdoberfläche. Die Tag- und Nachtseite existiert für Sie?“
Ich habe mit dem CERES-Beispiel lediglich erklärt, dass Tag und Nacht bei der Bestimmung der globalen Energiebilanz selbstverständlich berücksichtigt werden und die Interpretation von Herrn Weber an dieser Stelle nicht zutrifft.
Ebenso falsch ist die Interpretation von Herrn Schulz, dass es dabei um Temperaturen ginge. CERES misst keine Temperaturen, sondern Strahldichten. Aus diesen werden Strahlungsflüsse bestimmt. Durch räumliche und zeitliche Integration erhält man die gesamte Energie, die während eines bestimmten Zeitraums durch eine gedachte Kugelschale am Oberrand der Atmosphäre transportiert wird.
Tag, Nacht, Jahreszeiten, Achsneigung und die unterschiedliche Sonneneinstrahlung an verschiedenen Orten gehen dabei automatisch in die Messung und die Integration ein.
Dass dieses Verfahren Unsicherheiten besitzt, war hier aber nicht die Frage.
Sie, Herr „Heß“, scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, um was es im Fadenthema geht. Von Ihnen kommt nach wie vor nur sinnfreies Geplänkel oder „Gewäsch“, wenn es mal konkret werden könnte, kommen nur Sprüche… (Ich sag nich so und ich sag nich so, da kann hinnerher keiner saaachen, ich hätt‘ so oder so gesaacht …).
Lavieren Sie sich so auch sonst durchs Leben???
,
„Heß“ leider wohl auch nur ein „UBA-Bot“ …..
Die Unsicherheit der Messung bei 700 km, während die Angaben für 20 km gemacht werden, ist wie hoch?
Sie recherchierten:
Und bei KT in der Energiebilanz wird ein Wert von 0.7 W/m2 angegeben, der die Erde erwärmen soll?
Quasi das Ungleichgewicht das an der TOA „gemessen“ würde werden?
Dann ist der Fehler doppelt so gross wie die „ermittelte“ Größe?
Herr Schulz,
Mich wundert, dass Sie diesen Wert von 0.7 W/m2 überhaupt zitieren. Erklären Sie mal, worin für Sie der Sinn besteht, eine Frage dazu zu stellen, wenn Sie nicht mal die Energiebikanz an der TOA und die Ermittlung der 340 W/m2 als globalen Mittelwert der einfallende Sonneneinstrahlung verstanden haben?
Wieso kümmern Sie sich um Fragen, die für Sie überhaupt erst dann Sinn machen zu stellen, wenn Sie die Vorausetzung für diese Frage verstanden und akzeptiert haben (an der Sie ja offensichtlich, wie man an der laufenden Diskussion sieht, noch arbeiten müssen)?
Mir geht es ja nicht um die KT – Bilanz. Ich wollte Ihnen nur erklären, dass sie falsch lagen mit ihrer impliziten Annahme, dass man Tag und Nacht berücksichtigen müsste. Sie schrieben:
„„Vergessen Sie nicht etwas? Sie kommen von einer Schattenfläche ganz schnell auf die gesamte Erdoberfläche. Die Tag- und Nachtseite existiert für Sie?“
Das deutet an, dass sie relevante Mathematik und Physik nicht verstehen, was ich nicht glaube. Deshalb hat mich diese Frage verwundert und ich habe sie versucht zu erklären. Wie so oft enthält ja ihre Frage keinerlei sachliches Argument. Warum sie das tun erschließt sich mir nicht. Ich meine was ich geschrieben habe kann man ja leicht nachlesen.
Die Bezugnahme auf eine TOA-Referenzfläche bei etwa 20 km trägt nur einen vernachlässigbar kleinen Anteil zur Gesamtunsicherheit bei. Zwischen TOA und Satellit befindet sich nahezu Vakuum, sodass die gemessene Strahldichte auf diesem Weg praktisch unverändert bleibt. Die Gesamtunsicherheit des CERES-Verfahrens wird daher nicht durch die Satellitenhöhe von rund 700 km oder die Bezugnahme auf die TOA-Referenz bestimmt, sondern vor allem durch Kalibrierung der Detektoren, Winkelmodelle (ADM), Wolkenklassifikation sowie zeitliche und räumliche Interpolation.
Herr Heß, ist da noch etwas von Ihnen zu erwarten??? Ich bin immer für neues Wissen offen.
Bisher waren Ihre Ausführungen nur Blabla wie von Lesch und Konsorten …..
Was denken sie Herr Heß, misst man mit so einem Sensor sowas wie die Solarkonstante oder eine auf die Erdoberfläche umgelegte gemittelte Strahlstärke?
Wenn sie das gemessene (Solarkonstante?) zeitlich integrieren, wie kommt man noch mal auf 340 oder 240 W/m2???
Durch Division
Sehr erhellend. Kann jedes Schulkind, vielleicht?
Ab der 10. Klasse, wenn man Kreis und Kugel in der Schule hatte.
Sie speziell können es komischerwise immer noch nicht.
Erklären sie es!
Bin gespannt, was sie mit dem Kegel wollen!
Ich überlasse es Ihnen, warum Sie hier den Kegel ins Spiel bringen.
Ich kann Ihnen nur raten, einfach konzentriert und fokussiert das zu lesen, was da ist und damit aufzuhören, stets neue Sachen anzuschneiden. Sie müssen mal die Füsse auf den Boden bekommen.
Da war wohl noch Sand vom Strand in den Augen, Verzeihung. Sie haben tatsächlich Kugel gesagt.
Aber die Division, die Herr Heß meinte, die sehe ich nicht.
Dann haben Sie wohl nicht nur Sand in den Augen.
Nur haben sie jetzt herausgefunden, das der Satellit bei 700 km kreist. Wie kommt man auf eine sinnvolle Angabe bei 20 km?
Herr Heß, sie müssen es ja nicht wissen, aber finden sie das solche Angaben vertrauenswürdig klingen?
Physikalisch steckt dahinter die Energieerhaltung. Oberhalb der strahlungsaktiven Atmosphäre gibt es praktisch keine nennenswerte Absorption oder Emission mehr. Deshalb durchquert dieselbe gesamte Strahlungsleistung jede geschlossene Fläche um die Erde.
Ändert man die Höhe dieser Fläche, bleibt die gesamte Leistung gleich. Nur die Angabe in W/m2 ändert sich, weil sich die Größe der Kugeloberfläche ändert. Das wird entsprechend umgerechnet.
Der Satellit misst die Strahlung zwar in etwa 700 km Höhe, für die Bilanz interessiert aber die durch eine gedachte Fläche um die Erde transportierte Leistung. Messort und Bezugsfläche sind deshalb zwei verschiedene Dinge.
Und Herr Hess, was meinen sie, sollte man an der TOA auf ein Mittel von 240 oder 340 W/m2 kommen?
Na Beides. An TOA bekommt man Beides.
Die eingehende Sonnenstrahlung wird oberhalb der Atmosphäre mit speziellen Solarradiometern gemessen, die zur Sonne blicken. Daraus ergibt sich die Solarkonstante. Daraus bekommt man die genannten 340 W/m2.
CERES blickt dagegen zur Erde und misst die von der Erde kommende Strahlung. Das Instrument besitzt einen Total-Kanal (ca. 0,3 bis über 100 µm), einen Shortwave-Kanal (ca. 0,3 bis 5 µm) für reflektiertes Sonnenlicht sowie einen Window-Kanal (ca. 8 bis 12 µm). Gemessen werden die reflektierte Solarstrahlung (SW) und die Gesamtstrahlung (Total).
Die 340 W/m2 stammen aus der Solarmessung oberhalb der Atmosphäre, die 240 W/m2 aus der von CERES gemessenen Reflexion und Abstrahlung der Erde.
Herr Heß,
die 240 W/m2 aus der von CERES gemessenen Reflexion und Abstrahlung der Erde.
Diese Werte müssen dann aus den von Tagseite und Nachtseite gemittelten Werten sein. (417 W/qm und 53 W/qm)
Ceres Satelliten messen rund um die Uhr und umfliegen die Erde.
WAR DAS wirklich nötig, „Heß“ ;-)))))
Schweigen wäre Gold gewesen ……, OH GOTT …..
Verzeihung Herr Heß, aber wenn in den 240 W/m2 die Reflektion enthalten ist, müsste man dann nicht 340 W m2 messen?
Total Kanal = 340 W/m2
Shortwave Kanal = 100 W/m2
Longwave Abstrahlung berechnet: 340 W/m2 – 100 W/m2 = 240 W/m2 Das ist vermutlich einfacher als ein Fenstermaterial zu finden, dass ab 5 µm transparent ist.
Danke Herr Heß,
Die Albedo wird also als Kurzwelliges Licht, von der Erde kommend gemessen, im Gegensatz zum langewelligen oder IR Anteil, wird das unterschieden?
Auf dem Hinweg wird auch Kurz – und Langwelle unterschieden?
Die Solarkonstante wird aber nicht als 340 W/m2 gemessen, vielleicht? Sondern das ist schon raeumlich umgelegt mit Faktor 1/4? Also ein Model? Das dann auf eine Hohe von 20 km modeliert wird?
Werden diese Messungen von Bodenstationen bestaetigt? Also zum Beispiel der Anteil von der Kurzwelle, die nicht am Boden ankommt?
Wie werden die Wolkenhoehen oder Oberflaechenalbedo unterschieden?
Das ist letztlich reine Geometrie. Die Sonne ist etwa 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Im Vergleich dazu beträgt der Erdradius nur rund 6371 km. Daher ist die Solarkonstante über die gesamte von der Sonne beleuchtete Erdhemisphäre praktisch konstant.
Selbst wenn wir uns beim Erdradius um unrealistische +/-20 km verschätzen würden, ergäbe sich daraus nur ein relativer Fehler von etwa 0.3 %. Tatsächlich ist der Erdradius auf wenige Meter genau bekannt, sodass der reale geometrische Fehler praktisch vernachlässigbar ist.
Die Unsicherheit der Solarkonstante wird dagegen durch die Radiometer bestimmt. Moderne TSI-Instrumente wie TIM messen die Solarkonstante von etwa 1361 W/m2 mit einer absoluten Unsicherheit von ungefähr+/- 0,3 bis +/- 0,5 W/m2. Das entspricht etwa +/-0,02 bis +/- 0,04 %. Auf das globale Mittel umgerechnet sind das etwa +/-0,08 bis+/- 0.13 W/m2.
Die relevanten Unsicherheiten der TOA-Bilanz liegen anschließend vor allem bei den CERES-Messungen der reflektierten Solarstrahlung und der langwelligen Abstrahlung. Dort bewegen sich die Unsicherheiten typischerweise in der Größenordnung von Zehntel bis einigen W/m2. Gegenüber diesen Messunsicherheiten spielt die Erdgeometrie praktisch keine Rolle.
Ist Ihnen das eigentlich nicht klar? Immer wieder erstaunlich.
„Die Unsicherheit der Solarkonstante wird dagegen durch die Radiometer bestimmt. Moderne TSI-Instrumente wie TIM messen die Solarkonstante von etwa 1361 W/m2 mit einer absoluten Unsicherheit von ungefähr+/- 0,3 bis +/- 0,5 W/m2. Das entspricht etwa +/-0,02 bis +/- 0,04 %. Auf das globale Mittel umgerechnet sind das etwa +/-0,08 bis+/- 0.13 W/m2.“
Das sind aber nicht die relevanten bzw. nicht die einzigen Fehlerbezüge.
Man sagt der derzeitige Einstrahlungsenergieüberschuss der Erde von der Sonne kommend (EEI) liegt bei ca. 0,75 W/m2 in den Fehlergrenzen von +/- 1,5 W/m2 bis 5 W/m2.
Die von Ihnen benannte Unsicherheit macht also bezüglich Einstrahlungsenergieüberschuss schon mal allein über 10 – 17% vom Überschuss aus.
Das ist keinesfalls klein, das ist deutliche Unsicherheit, oder?
Sie bestätigen damit also, dass Sie – im Gegensatz zu Herrn Schulz – also davon ausgehen, dass das Energiegleichgewicht zwischen an der TOA rein- und rausgehender globalem Mittelwert auf jeweils 240 W/m2 bis auf eine messtechnische Unsicherheit von +/- 1,5 W/m2 bis 5 W/m2 gesichtert ist, richtig?
240 W/m2 an der TOA? Wo hat Herr Lange das gesagt? Und haben sie sich nicht selber auf 340 W/m2 verbessert?
Das sagt doch auch niemand, ich habe lediglich dem Herrn Schulz seine Fragen beantwortet, weil er das Lessprinzip nicht verstanden hatte. Diese Messungen sind doch super.
Egal wie unsicher sie sind, sie zeigen, dass die Interpretation in dem Artikel von Herrn Weber falsch ist: „Unter Abzug des Albedoanteils von 30 Prozent ergibt sich dann eine spezifische Abstrahlungsleistung der Erde von 239 W/m^2, und zwar ebenfalls global, also am Polartag, in der Polarnacht – und auch überall sonst.“
Es ergibt sich keine Abstrahlleistung in der Polarnacht von 239 W/m2, sondern die Messungen ergeben eine mittlere Abstrahlung wenn man die gemessene Energie auf die Erdoberfläche bezieht.
Dieses Ergebnis darf man nicht lokal interpretieren wie es der Author tut.
Richtig. Mich würde von den Vertretern, die ständig Mittelwert und lokalen Wert gleichsetzen, interessieren, mit welcher Rechtfertigung diese das tun?
Denn es sollte sich ja rumgesprochen haben, dass der Fall, dass der Mittelwert als lokaler Wert genommen, nur ein vereinfachstes Modell darstellt und seriös immer nur unter Nennung dieser Modellannahme gegangen wird.
Sollten sie Herrn Dietze direkt drauf ansprechen. Er rechnet sogar mit Bilanzwerten, die sich aus Mittelwerten ergeben und wendet sie lokal am Äquator an.
Übrigens liefern sie selber eine fadenscheinige Rechtfertigung, die glaube ich auch von und bei Herrn Dietze gemacht wird: es ist ein vereinfachtes Model.
Jetzt frage ich mich, warum sie gefragt haben!
„Heß“ ist kein Meßtechniker, der kann nur „Datenblätter“ nachplappern ….
Der weiß im Grunde nicht, von was er schwafelt.
Habe sie etwas zu dem erläutert, was ich gefragt habe? Ich glaube nicht.
Herr Schulz,
Wenn ich Herrn Heß‘ Antworten auf Ihre Fragen lese, hat er Ihnen zumindest den Teil Ihrer Fragen beantwortet, die die Solarkonstante betrifft (erneut) unmissverständlich beantwortet. Bestätigen Sie, dass Sie zumindest das verstanden haben.
Wenn Sie das bestätigt haben, erklären Sie, worin der Sinn Ihrer restlichen Fragen besteht.
Mittlerweile ist klar, warum sie hör sind. Sie suchen Bestätigung.
Wenn ich nicht mehr frage, können nsie vielleicht davon ausgehen.
Was ich von Herrn Heß verstanden habe, habe ich bestätigt.
Ja, z.B. durch Lernfortschritt bei Ihnen.
Sie sind didaktisch unwahrscheinlich untalentiert. Sie halten zu viel von sich selbst. Was von ihnen kommt, da hält sich mein Lernfortschritt in Grenzen.
Aber ich danke ihnen für die Diskussion zur Atmosphäre mit 2 bar bei gleichen Gaskonzentrationen. Sie haben eine Lernfortschritt gehabt, als sie Angaben, das die gemittelte Temperatur an der Oberfläche höher als heute wäre.
Seit dem hält sich ihr Lernfortschritt in Grenzen.
War es eigentlich notwendig, ihren Namen zu ändern, und nicht mehr als sie selbst aufzutreten? Hilft ihnen das beim Rollenspiel als Oberleerer?
Das gebe ich freimütig gerne zu. Ich habe gelernt, das hier leider eher ein Förderschulpädagoge gefragt ist und nicht ein promovierter Physiker. Ich bin ein akademisches Umfeld gewohnt, in dem die Leute per se einen höheren Bildungsstand haben und man nicht erst lang erklären muss, dass eine Kugeloberfläche viermal größer als ihr Querschnitt und was ein Mittelwert ist.
Au weia, Sie sollten sich mal profesionelle Hilfe suchen, sonst hat das ein böses Ende, „Heinemann“ ….
Wahrscheinlich weist Sie Ihr „akademisches Umfeld“ täglich in Ihre Grenzen, weshalb Sie sich hier anonym irgendwelche „Bestätigungen“ holen müssen.
Sie sind promoviert und wissen
???
Nicht schlecht für einen Doktor.
Wenn sie ehrliche Kritik ertragen können, dann ist ihr Problem, das sie didaktisch nicht wissen, wann es erklärt werden muss.
Der Punkt ist hier alleine, dass Sie mit die banalen Flächenverhältnissen von Kugel zu Kreis und dem Mittelwertbegriff nicht zu Erkenntnissen zum Klimasystem kommen, sondern dumm bleiben wollen.
Ich habe vor Kurzem eine Debatte über die Benachteiligung im Bildungssystem von Armen gehört. Ich halte das für schlimm – jeder sollte Bildungschancen bekommen, und der Staat sollte dafür sorgen, dass solche Ungleichheiten minimiert werden.
Daher habe ich wenig Verständnis dafür, wie manche Leute mit Gratis-Bildungsangeboten umgehen. Solche abzutun und zu bemäkeln und demonstrativ lieber dumm zu bleiben und ihre Dummheit mit Stolz vorzuführen, ist für mich ein Kennzeichen dafür, dass es diesen Leuten zu gut geht. Diese Leute glauben, sich diese Dekadenz leisten können.
Die Konsequenz daraus ist aber, dass sie damit die Chance verspielt haben, an gesellschaftlichen Entscheidungen partizipieren können, die diese Bildung zur einer sachlichen Entscheidung erfordert. Ich setze mich für die wirksame Umsetzung dieser Konsequenz ein.
Sie sollten diese Angebote annehmen.
Vorher erklären sie noch welche Erkenntnisse:
.
so wichtig sind.
Vorsicht das ist eine didaktische Falle. Bitte antworten sie nur, wenn sie denken, das ich arm und vom Bildungssystem benachteiligt war oder bin.
Oder sind sie etwas selbstreflektiv? Schwer auszumachen.
Was ich erklären wollte ist, dass das Bildungsangebot beschränkt ist. Es liefert Chancen aufzuschließen für die, die wegen sozialer Benachteiligung mangelhaft gebildet sind. Aber die Dummen und die, die Chance nicht ergreifen wollen, bleiben dumm und werden damit von der Fortschrittsgestaltung ausgeschlossen.
OH GOTT, sehr wichtige „Bildungsbereiche“ für erfolgreiche Sozialisierung scheinen an Ihnen völlig vorbei gegangen zu sein ….. („Heimkind“?….) ….
Sie haben eine soziale Ader? Aber sie erlauben sich andere Mensch als dumm zu bezeichnen?
Wie gar nicht passend!
Herr Schulz,
Haben Sie denn einen Unterschied dazwischen gesehen? Wenn nicht, warum fragen Sie dann?
Warum „vielleicht“, wenn Sie schon wissen, dass die Solarkonstante S = 4×340 W/m2 beträgt?
Warum meinen Sie, sei die Sphäre Erdkugel + 20 km ein Model?
Ist, dass die Sonne S = 4×340 W/m2 auf die Sphäre liefert, „modelliert“ oder nicht einfach nur die Tatsache, dass die Sonne scheint?
Was hat das mit der Diskussion in 20 km Höhe zu tun?
Nur haben sie jetzt herausgefunden, das der Satellit bei 700 km kreist. Wie kommt man auf eine sinnvolle Angabe bei 20 km?
Herr Heß, sie müssen es ja nicht wissen, aber finden sie, das solche Angaben vertrauenswürdig klingen?
700 km Satellit, auf 20 km „bezogen“. Nix gemessen an der TOA.
DAS ist (erwartbar….) die bittere Wahrheit.
Aber das Jahr Schauspielunterricht zum ABI (13.) war bei „Heß“ sehr erfolgreich …. ;-).
Herr Heß, wenn sie an der TOA „messen“ dann meinen sie bei 20 km Höhe mit Ceres?
Welche Aussage wollen sie damit für die Temperatur an der Oberfläche der Erde treffen?
Keine? Eigentlich keine? Wirklich keine oder nie und nimmer Eine?
Heß „meint“ (glaubt), dass CERES 20 km das als Bezugshöhe benutzen würde.
Heinemanns Erklärung der TOA-Höhe w.o. klingt da ein bisschen einleuchtender.
Was trotzdem bleibt ist Ihre Frage an Heß:
Es geht um diese Gleichung von Herrn Weber:
„PI x RE^2 x So = 4 x PI x RE^2 xSE“
Wo sehen sie darin Temperaturen?
Das hat Herr Schulz hineininterpretiert.
Hier ist ein Zitat zu TOA:
„From theoretical radiative transfer calculations using a model that accounts for spherical geometry, the optimal reference level for defining TOA fluxes in radiation budget studies for the earth is estimated to be approximately 20 km.“
Wir warten mal, ob Ihr Freund „Heinemann“ Ihnen beizustehen versucht … 😉
Sie werden sich ja ggf. noch daran erinnern, wo Sie sich hier im Faden über die „TOA-Temperatur“ ausgelassen haben, gelle Herr „Heß“ … 😉
Bei Bedarf Helfe ich gerne nach …., Herr „Heß“.
Ja Herr Tengler, ziemlich schade wie sich diese Diskussion immer gestaltet.
Von Herrn Heß habe ich etwas anderes erwartet.
Ja verlinken sie bitte wo ich in diesem Thread die Satellitenmessungen der Strahlungsflüsse und Energiemessungen durch TOA mit Temperaturen verknüpft habe. Das haben sie interpretiert.
Nur sie wollten über die Zeit integrieren?
Ist es das was sie meinten: „accounts for spherical geometry“ ?
Wo spielt da die Zeit eine Rolle?
Ich kann es nur verkürzt versuchen.
Natürlich misst der Satellit nicht gleichzeitig jeden Punkt der Referenzfläche.
Aus den Einzelmessungen werden zunächst räumlich und zeitlich vollständige Strahlungsfelder erzeugt. Auf dieser Grundlage werden die lokalen Strahlungsflüsse den jeweiligen Flächenelementen zugeordnet.
Die Multiplikation von Fluss und Flächenelement liefert die lokalen Leistungsbeiträge. Die Summe aller Leistungsbeiträge ergibt die gesamte Strahlungsleistung.
Wird diese Leistung anschließend über die Zeit aufsummiert, erhält man die transportierte Energie.
Kurz: Flächenintegration liefert die Leistung, Zeitintegration die Energie.
Real ist es sicher komplizierter aber das müssen sie dann nachlesen.
Wenn sie die gesamte Energie bestimmt haben die durch die Referenzkugeloberfäche durch Strahlung transportiert wird, können sie durch Division auf den Quadratmeter Erdoberfläche beziehen und anschliesend durch Division des Betrachtungszeitraums in Sekunden gibt es die „240“ W/m2. Das ist das Prinzip. Im Detail ist es sicher kompliziert, aber ich denke das haben CERES und die Beteilgten Naturwissenschaftler gut im Griff.
Ich dächte 20 km ist wo Ceres sich rumtreibt. Wenn nicht, sehe ich nicht wie Ceres Daten für rein und rausgehende Strahlung bei 20 km bestimmen kann. Der Sensor kann ja schlecht hinter sich gucken…
Bei 20 km würde ein Satellit recht schnell herunterfallen, da gibt es noch jede Menge Atmosphäre, die ihn bremsen und schnell herunterfallen lassen würde, „TOA“ existiert da nur im Strahlenkasper-Jargon.
Nein CERES Satelliten messen bei ca. 700 km und referenzieren die Flüsse auf 20 km als „TOA“.
Es geht um diese Gleichung von Herrn Weber:
„PI x RE^2 x So = 4 x PI x RE^2 xSE“
Wo sehen sie darin Temperaturen?
Das haben sie hineininterpretiert.
Wie kann ein Satellit eingehende Strahlung bei 20 km messen, wenn er bei 700 km um die Erde kreist?
Dann misst er bei 700 km, oder nicht?
Man referenziert bzw. Rechnet die Messwerte um auf 20 km.
was genau ist Ihnen daran nicht klar?
Genauen Rechenweg bitte!!! Herr „Heß“ !!!
Oder müssen Sie da passen??? 😉
Habe ich oben beschrieben, aber gut, wenn man denkt es wäre einfach, hat der Empfänger eine andere Ausbildung und versteht es trotzdem nicht.
Der Satellit misst selbstverständlich in seiner tatsächlichen Flughöhe, beispielsweise bei 700 km.
Aus diesen Messungen lässt sich bestimmen, wie viel Strahlungsenergie die Erde innerhalb eines Jahres insgesamt abgegeben hat.
Soll dieser Wert auf eine Referenzhöhe von 20 km bezogen werden, wird die gemessene Energiemenge rechnerisch auf die Oberfläche einer gedachten Kugelschale in 20 km Höhe verteilt. Also durch 4 Pi (Erdradius plus 20 km)^2 dividiert. Dadurch erhält man die Energiemenge pro Quadratmeter und Jahr.
Teilt man anschließend noch durch die Anzahl der Sekunden eines Jahres, erhält man die mittlere Strahlungsleistung pro Quadratmeter in Watt.
Der Satellit misst also nicht bei 20 km. Er misst bei 700 km. Die Angabe für 20 km entsteht erst anschließend durch eine einfache geometrische Umrechnung auf die gewünschte Referenzfläche
Die Idee ist also, das es egal ist ob man bei 20 km misst oder bei 700 km?
Vielleicht findet her Heinemann ja die Minimale Höhe der TOA
Die Aussage ist er noch schuldig.
Man sollte vielleicht da messen.
Was ich nicht ganz verstehe, wenn der Satellit bei 700 km misst, warum muss man auf 20 km referenzieren? Fehlt etwas an der Definition der TOA?
Herr Schulz,
Hm, Ihre Frage nach einer ‚minimalen Höhe der TOA‘ heißt wohl nur, dass Sie den Sinn des Begriffs TOA trotz Erklärungen von meheren Seiten immer noch nicht im Kern verstanden haben.
Sie wissen bereits, dass am Boden kein Strahlungsgleichgewicht herrscht, denn es gibt noch weitere Energieflüsse. Erst die in (vorzeichenbeachtenden) Summe ergeben bei Stationärem Klima die Summe Null, also ein Energiegleichgewicht.
Je höher man die Energiebilanz (durch eine Sphäre in der Höhe über dem Boden) über den Boden macht, desto kleiner werden die Beträge der nicht-radiativen Energieflüsse darin. Die TOA setzt man da an, wo die Energieflüsse der Sonnenstrahlung und der Wärmestrahlung nur noch quantitativ relevant sind und alle anderen vernachlässigbar sind.
Eine mimimale TOA ist physikalisch sinnlos, denn diese hängt davon ab, welchen Fehler Sie in der Energiebilanz der absorbierten Sonnenstrahlung P_in gegen die abgehende Wämestrahlung P_out erlauben wollen.
Hmm, ihr Einbringen dieses Begriffes kann nur meinen das sie keine Ahnung haben und jetzt versuchen sich durch Anschuldigung eines Mitforisten, aus der Lage zu befreien.
Wenn es keine ‚minimalen Höhe der TOA‘ gibt, dann sind sie wohl ein Quacksalber. Anders kann ich es nicht mehr erklaeren.
Geben sie die Hoehe an und woher sie diese Definition haben.
Alternativ:
Wo genau ist das?
So wie ihre Beitraege, sieht so aus!
Es gibt keinen, soll ja ein Gleichgewicht sein!
Und was passiert in praxi über die 680 km zwischen 700 („gemessen“) und 20 „hervorgezaubert“??? Welche Einflüsse machem dem Herrn „Heß“ ff. einen Strich durch die zu profane Rechnung???
OH GOTT …, WIE kommen SIE durchs Leben ……
Eine Referenzierung ist meines Erachtens nach keine Messung mehr.
Er misst bei 700 km.
Wie genau referenziert man denn auf 20 km?
Was ist denn eigentlich ihrer Definition nach eine Messung?
Ein IR-Thermometer misst ebenfalls nicht direkt die Temperatur der Wand. Es misst die am Sensor aus der Entfernung eintreffende Infrarotstrahlung und berechnet daraus die Temperatur der Wand. Trotzdem spricht man selbstverständlich von einer Temperaturmessung der Wand, weil die gemessene Strahlung von der Wand stammt und Informationen über deren Zustand enthält.
Beim IR-Thermometer werden aus einer Strahlungsmessung mittels Geometrie, Energieerhaltung, Emissionsgrad und Strahlungsgesetz (Stefan – Boltzmann oder ein anderes empirisches T^n Gesetz) eine Objekttemperatur bestimmt.
Genauso misst ein Satellit die von der Erde kommende Strahlung an seinem Standort, beispielsweise in 700 km Höhe. Die Messung findet dort statt, die Information stammt jedoch von der Erde.
Die Angabe einer Flussdichte bei etwa 20 km Höhe ist daher keine zusätzliche Messung, sondern ein aus der Messung abgeleiteter Referenzwert.
Zwischen 20 km und 700 km treten zwar noch geringe Absorptions- und Emissionsprozesse auf, ihr Einfluss auf die globale Energiebilanz ist jedoch klein.
Die Umrechnung beruht daher überwiegend auf Energieerhaltung und Geometrie: Die gemessene Strahlungsleistung wird auf eine andere Bezugsfläche (Kugelschale) referenziert.
Gemessen wird also bei 700 km. Die Referenzierung auf 20 km ist lediglich eine physikalisch begründete Umrechnung auf eine andere Bezugsoberfläche.
Aber ja, wenn sie es anders definieren wollen ist das keine Messung. Sondern nur ein durch Abiturmathematik und Abiturphysik aus einer Messgröße abgeleiteter Wert.
Sag ich ja. Wollen sie das als Messung bei 20 km erfolgt, ja oder nein?
Wenn sie die solar inkommende Strahlung messen?
Von der Erde kommend ist es noch schwerer oder? Weil die Strahlung geht von 0 km bis 700 km durch alle Schichten. Da zu sagen die Messung ist bei 20 km???
Sag ich ja, es ist keine Messung mehr.
Abitur? Was hat das damit zu tun?
Ob da eine nachvollziehbare Antwort kommt?
Keine die erklaert, wie der Satellit hinter sich die solare Einstrahlung bestimmt. Abgesehen von den weichen Formulierungen was zwischen 20 km und 700 km passiert, waehrend die Messung sicher auch was zwischen 0 km und 20 km abkriegt.
Da das nicht das Sachgebiet von Herrn Hess ist, ist fuer mich unverstaendlich, das er sich so weit aus dem Fenster lehnt. Was hat er davon?
Mein direktes „Sachgebiet“ ist es auch nicht, aber ich habe genügend Wissen und Erfahrung, um solche Behauptungen hinterfragen zu können. Ich erstarre keinesfalls in Ehrfurcht, wenn ein Strahlenkasper sich mit „Satellitenmessungen“ brüstet. Dazu habe ich fachlich „zuviel Staub gewischt“.
Sie meinen ein Satellit der bei 700 km die Erde umkreist, misst etwas, korreliert das dann auf 20 km Höhe in der Atmosphäre, was als TOA bezeichnet wird und davon wird auf die Oberfläche geschlossen?
Wie muss man sich da die Fehlerbetrachtung vorstellen?
und verringert die Fläche die im Jahr Strahlung erhält.
Jedes Jahr!
Das ist dann direkt die Solarkonstante vielleicht?
Muss man das nicht auf die bestrahlte Fläche umlegen?
Herr Schulz,
Herr Heß hat fast alles erklärt. Wenn man Bilanzen der Erde erstellen will, sollte man direkt eine Bilanz der Tagseite und der Nachtseite erstellen.
Die Schiefstellung der Achse der Erde ist ohne Belang.
Wenn man die Oberfläche betrachtet hat die Schiefstellung der Erdachse eine Bedeutung, da es eigentlich nur zwei Tage im Jahr gibt, wo die Erdoberfläche vollständig bestrahlt ist.
Aber wenn Herr Heß meint es wird an der TOA bestimmt, dann kann es keine Aussage zur Oberflächentemperatur geben.
Herr Schulz
Sie meinen, dass an den zwei Tagen ( = Äquinoktien), überall ein Tag- Nachtwechsel ist, an den Polen stellt sich der Wechsel zwischen halbjährig dauernde Polarnacht – und -tag ein.
Für die global eingestrahlte Sonnenenergie sind diese Zeitpunkte egal, denn man summiert über das gesamte Jahr und die gesamte Erdoberfläche.
Ihr Argument ist daher irrelevant fürs Thema.
Ist es? Und wie hoch ist der Fehler der Wirkfläche?
Immerhin soll es sich ja um die Erdoberfläche handeln, vielleicht?
Herr Schulz
Den Begriff „Wirkfläche“ benötigt unsere Diskussion nicht.
Nein, wir reden die ganze Zeit von der TOA, die – wie Sie wissen – oberhalb von 20 km über der Erdoberfläche liegt.
Also bitte, jetzt ziehen Sie die Diskussion nicht immer in den Dreck und bleiben beim Thema.
Sie behandeln also die Energiebilanz der Erde nur an der TOA?
Und da spielt die Schiefstellung der Erdachse keine Rolle, richtig?
Nur welche Aussage wollen sie jetzt für die Oberfläche machen?
Und warum war von einer Energiebilanz an der Oberfläche die Rede?
Herr Schulz
Sie behandeln also die Energiebilanz der Erde nur an der TOA?
Korrekt. Dies ist das Thema hier.
Die hier diskutieren Größen P_in und P_out sind davon gemäẞ ihrer Definition nicht abhängig. Und daher besteht keine Notwendigkeit, dies zu thematisieren.
Solange keine, solange Sie nicht bestätigen, dass Sie das Energiegleichgewicht an der TOA verstanden haben.
Denn es macht keinen Sinn für Sie, ohne das Verständnis an der TOA zur Oberfläche zu wechseln.
Von mir war da nun keine Rede davon in diesem Faden. Ich diskutiere hier jetzt mit Ihnen nur über die TOA (es sei denn, ich ließ mich von Ihnen davon ablenken).
Der Bezug ist, dass die Erdoberfläche mehr als P_out abstrahlt, nämlich 390 × 411e+12 W, die Ursache dafür ennt sich THE.
Mehr als was? An der TOA 340 W/m2 rein?
Herr Schulz,
Bitte fokussieren Sie sich, wir reden über die rein- und rausgehenden Leistungen des Erdsystems an der TOA. Das sind P_in = (340-100) × 411e+12 W und P_out = 240 × 411e+12 W, die +_ gleich sind.
Und, ja, es ist so, dass der Reflexionsanteil in P_in von -100 × 411e+12 W reingehend = +100 × 411e+12 W rausgehend ist. Aber diesen Reflexionsanteil habe ich von vornherein abgezogen, da seine Energue keine Umwandlung im Erdsystem erfährt und daher gleich abgezogen werden kann.
Und bitte starten Sie zu diesem Punkt nun keine zweiwöchige Schwachsinnsdebatte, es ist einfach lächerlich. Entweder Sie schlucken das jetzt ohne Gezeter oder Sie hauen einfach ab.
Ich frage Sie nochmal, ob Ihnen das klar ist?
Sie wissen also schon wieviel sie abziehen müssen für die Reflektion? Aber es war vom Messen die Rede. Wie wollen sie denn eine Energiebilanz prüfen, die sie nicht messen können?
Und wenn die Erdoberfläche weit unterhalb der TOA Licht reflektiert, dann sollte es auf dem Weg nach unten ihr Messgerät passieren.
Ist ihnen das nicht klar?
Herr Schulz
Wollen wir hier aber nicht, ich erkläre ihnen lediglich das Ergebnis der Wissenschaft. Was ich Ihnen mitteile, ist seit Jahrzehnten bekannt und von anderen schon hinreichend oft gemessen und geprüft worden. Es besteht kein Anlaß, dies zu wiederholen.
Wenn Sie das aber grundlegend nochmal nachvollziehen wollen, so müssen Sie in der Fachliteratur recherchieren.
Wie man die Albedo ermittelt werden Sie auch dort finden.
Wir bleiben hier jedoch dem Thema:
Sie bestätigen also, dass Sie verstanden haben, dass das Erdsystem dann stationär ist, wenn P_in = P_out an der TOA gilt?
„Wollen wir hier aber nicht“ sollte wohl eher heißen „will Heinemann aber nicht“, gelle, Herr „Füsigger“ … 😉
Herr Tengler, wenn er, Herr Heinemann, nicht will aber kann, lügt er dann durch Verschleierung oder gilt immer noch das Unschuldigkeitsprinzip, und man darf Nichtwissen der Zusammenhänge annehmen?
Was ist wenn es ein Ungleichgewicht zwischen Erdboden und Atmosphäre gibt?
Aufwallende kalte Tiefenwasser? Wie ist das mit den Ozeanzyklen?
Was wollen sie mit der Aussage? Und sind sie sicher das es sinnvoll gemessen werden kann?
Herr Schulz,
Wenn Sie mich davon überzeugt haben, dass Sie verstanden haben, was stationäres Energiegleichgewicht an der TOA bedeutet, können wir auch dann später über solch kompliziertere Dinge diskutieren.
Wenn Sie das Gleichgewicht an der TOA nicht kapieren, würden Sie diese komplizierteren Dinge, wie z.B. meine Antwort auf Ihre neue Frage hier oben, auch nicht verstehen.
Das Erfragen komplizierteter Dinge können Sie sich also ersparen, solange Sie mich nicht davon überzeugt haben, dass Sie verstanden haben, was stationäres Energiegleichgewicht an der TOA bedeutet, indem Sie dieses in eigenen Worten beschreiben.
Was bedeutet es denn? Angeblich kann sich jedwede Oberflächentemperatur einstellen und trotzdem kann es ein Gleichgewicht an der TOA geben. Ihre Erklärung dazu steht noch aus.
Das befürchte ich auch….
Herr Schulz,
Können wir die Diskussion erfolgreich abschließen mit Ihrer Erkenntnis, dass Sie das Konzept des Energiegleichgewichts an der TOA verstanden haben?
Können sie denn erklären, wie es sein kann, das an der TOA ein Gleichgewicht herrschen kann, egel welche Oberflächentemperatur sich einstellt?
Dann, wenn Sie reif dafür sind, um die Antwort zu verstehen. Dazu müssen Sie erstmal zeigen, dass Sie das bisherige verstanden haben, der Logik folgend.
Die Heinemannsche Arroganz ist wie D: …. grenzenlos ….
Herr Tengler,
Ihr Gefühl der Arrogranz ist irrelevant, Sie müssen die Physik verstehen. Es hilft Ihnen nicht dabei, für was Sie mich halten.
Verschwenden Sie nicht Zeit für Ihren Ärger, sondern kümmern Sie sich ums Sachthema hier.
Bot „Heinemann“, Ihnen fehlen jegliche grundlegenden sozialen Kompetenzen für den Umgang mit einem sozialen Gegenüber ….
Sie könne es also nicht erklären? Als Doktor der Physik treten sie recht unwissed auf.
Herr Schulz,
Liegt nicht an mir, sondern am Empfänger. Physiker verstehen es.
Werden Sie Physiker.
Wird man dann so wie sie?
Dann eher nicht.
An was forschen sie denn? Können sie etwas vorweisen?
Übrigens Vorsicht mit Doktortitel. Nach 1 1/2 Jahr Prüfung kann der schon mal aberkannt werden.
Ich denke, die meisten davon geben sich nicht mit zu dummen Menschen ab.
Die Frage ist aber für Sie irrelevant. Lenken Sie nicht ab. Sie sollen sich damit beschäftigen, was das Energiegleichgewicht an der TOA ist.
Natürlich. Verstehen Sie sowieso nicht.
Was Sie so alles glauben. Die Vergabe akademischer Grade bestimmen die Universitäten.
OH, OH, OH …..
… dass die Uni’s schon lange nicht mehr das sind, was sie vielleicht mal vor Jahrzehnten waren, ist leider an gewissen Auswüchsen bei „Dokters“ hinlänglich sogar auch im Mainstream bekannt ……, soll ich mal anfangen aufzuzählen, „Heinemann“? ;-))))))) …..
Die nehmen die dann auch weg. Werden sie blos nicht Politiker….
Weil da nichts ist?
Zur Ergänzung: es geht darum, dass Sie sas Konzept stationäres Energiegleichgewicht an der TOA verstehen.
Wie gut das in Realutöt realisuerg ist und wie es gemessen werden jann, sind valude Feahen, die die Wissebschaft ebenfalls behandelt hat, aber wenn Sie den Sinn des Konzeptes und der physikalischen Größen nicht verstehen, ist es sinnlos in Deteils zu gehen. Also, erst überzeugen Sie, dass Sie das Konzept verstehen.
Herr Schulz, die „Heinemänner“ hier sind eine Schande für ihre „Gilde“ ……
Herr Schulz,
Wenn man die Oberfläche betrachtet hat die Schiefstellung der Erdachse eine Bedeutung, da es eigentlich nur zwei Tage im Jahr gibt, wo die Erdoberfläche vollständig bestrahlt ist.
Sie verwechseln etwas. Im Jahr gibt es zwei Tage mit einer Taggleiche.
Im ganzen Jahr besteht die Taggleiche auf dem Äquator.
Aber: Die Erde ist immer zweigeteilt, eine Tagseite und eine Nachtseite.
Ja sicher.
Herr Weber,
allerdings keinerlei Sinn, weil diese Globalerleuchtung halt nicht zeitgleich erfolgt.
Herr Weber, genau das ist die große Schwäche der K-T-Bilanz.
Im Grunde muss diese irreführende Bilanz aus der Klimaforschung entfernt werden.
Herr Kuck,
Sie haben sich hier selbst reingelegt. Da zeitgleich und stets immer eine Erdhälfte Tag hat und die andere Nacht, besteht zeitgleich und stets auch immer der Mittelwert aus beidem. Und den stellt KT dar.
Woher die 150 W/m2 Differenz kommen sieht man ganz einfach am Abstrahlungsspektrum der Erde. Habe mal kurz auch dazu eine Grafik erstellt.
Von welcher Differenz reden Sie?
Nimbus II: „The globally emitted long-wave radiation flux results in an equivalent black-body temperature of the planet earth of about 255″K“
Nimbus III
Differenz zwischen grüner und roter Kurve in der Abbildung.
Es ist als würde man mit einer Wand reden…
Ist doch ganz einfach. Vom Boden werden 390 W/m2 abgestrahlt ins All nur 240. Differenz 150. Was soll ich denn erklären?
Erklären sie bitte ob sie wissen woher die 390 W/m2 an der Erdoberfläche kommen sollen.
So weit ich weiss sind das alles Mittelwerte und die 390 W/m2 eher fälschlicherweise aus einer gemittelten Temperatur abgeleitet, wo wiederum nicht klar ist, wie diese sich ergibt.
Ein kleines Kreisargument vielleicht?
Nehmen Sie lokale Werte ergibt sich auch 150 W/m2 Differenz zwischen Boden und Abstrahlung ins All.
Bitte Beispiele angeben, wo das so ist. Bitte mit guter globaler Verteilung.
Antarktis, gemaessigte Breiten Land, Ozean und Meeresnähe. Äquator, Arktis, trockene Wüste, Hochgebirge, Hoch Plateau, Totes Meer sie wissen schon…
Hatte ich diverse Male verlinkt. CERES. Und Nimbus Spektren in Tropen, mittleren Breiten und Polen. Vergessen?
Sind es wirklich immer 150 W/m2?
Sind sie sicher? Egal welches Spektrum?
Krüger schwätzt nur rum, reine Zeitverschwendung. Es ist Ihm offenbar nicht möglich mehr als nebulöse drei Zeilen zu schreiben oder sich mal deutlich auszudrücken, geschweige denn auf Argumente einzugehen. Ein Troll.
Dann müssen Sie die Fragen so formulieren, das man weiß was von Ihnen gemeint ist.
Herr Krüger trollt die Physik. Aber wenn es stimmt, das jedes Spektrum diese 150W/m2 aufweist, wäre das interessant.
Vor allem die Erklärung.
Tags Nachts überall 150 W/m2 weltweit? Was wäre da der Grund für?
Herr Krüger,
Ist doch ganz einfach. Vom Boden werden 390 W/m2 abgestrahlt ins All nur 240. Differenz 150. Was soll ich denn erklären?
Das gilt nur für eine Erde mit zwei Tagseiten.
Nein. Wie kommen Sie darauf. Tagerde gibt es nur bei Herrn Weber.
Detailgetreu? Nachgildet? Nicht gemessen? Ein Schema? Was sollen die 150 W/m2 bedeuten?
Gibt es eine gleiche Abbildung für die Venus und den Mars?
Hatte ich Ihnen auch diverse Male hier gezeigt. Vergessen?
Was haben sie gezeigt? Bitte genauer. Wo die Bilanzgröße 150 W/m2 herkommt, oder warum die Venus einen hohen THE hat und der Mars so einen geringen?
Herr Krüger,
Woher die 150 W/m2 Differenz kommen sieht man ganz einfach am Abstrahlungsspektrum der Erde. Habe mal kurz auch dazu eine Grafik erstellt.
Herr Krüger,
Woher die 150 W/m2 Differenz kommen sieht man ganz einfach am Abstrahlungsspektrum der Erde. Habe mal kurz auch dazu eine Grafik erstellt.
Hat Ihre Grafik irgendwie Bedeutung für die Realität?
Siehe Beiträge und Videos von Herrn Schnell dazu hier bei EIKE.
Im Beitrag lese ich nichts vom Druck. Ihr Treibhauseffekt kommt erneut ohne Druck aus, der 150 W/m2 erzeugt?
Ergibt sich direkt aus der Abstrahlungshöhe und den Temperaturgradienten in der Atmosphäre.
Herr Krüger,
Denn irgendwo muss die fehlende Differenz von etwa 150 W/m^2 zwischen Theorie und Praxis ja schließlich herkommen.
Sie merken gar nicht, dass die Erde eine Tagseite und eine Nachtseite besitzt.
Die Sonneneinstrahlung auf die Tagseite von 470 W/qm reicht aus, dass die mittlere Temperatur der Erde 293 K beträgt (ohne eine Gegenstrahlung).
Da der THE am Tag keine Gegenstrahlung erzeugt, erzeugt er auch in der Nacht nicht.
In der Nacht sorgen nächtliche Wolken dafür, dass in der Nacht 283 K warm bleibt.
Im Artikel steht:
Ich denke, hier hat Herr Weber etwas missverstanden. Die „Individualle örtliche Temperaturgenese“ steckt genau in den beiden Punkten. „zeitlich fortschreitend“ bedeutet, dass das Modell die Zeit in kleinen Schritten (15 – 30 Minuten) vorwärts bewegt. Zu jedem Zeitpunkt wird die konkrete Einstrahlung der Sonne an diesem Ort (in dieser Gittezelle) bestimmt. Damit hat man den klassischen Verlauf der Sonne über einen Tag, die verschiedenen Sonnenstände zu verschiedene Jahreszeiten, … Für den gleichen Zeitpunkt wird die temperaturbedingte Abstrahlung, zu- und abfliessende Luft aus anderen Zellen, … bestimmt. Daraus ergibt sich eine Menge an zufliessender und abfliessender Energie zu diesem Zeitpunkt, aus dem dann eine Temperaturänderung bestimmt wird.
Wenn man einen der Chatbots die beiden Punkte vorsetzt und um genauere Erklärung der beiden Punkte bittet, wird einem das auch erklärt.
Im kleinen versucht das Herr Dietze seit Ewigkeiten zu erklären, aber irgendwie scheint es Herr Weber auch da nicht zu verstehen.
Wer der „Individuella örtliche Temperaturgenese“ anhand eines Modells die tatsächliche Existenz zuspricht hat das Prinzip Modell nicht ganz verstanden. Genese = beschreibt den gesamten Prozess, wie etwas entstanden ist oder sich im Laufe der Zeit gebildet hat. Also etwas tatsächlich existentes und keine modellierte Vermutung.
Moritz Steinmetz 2. Juni 2026 16:46
Warum richten Sie diese Kritik an mich? Herr Weber verwendete diesen Begriff im Zusammenhang mit Modellbetrachtungen, ich habe ihn lediglich zitiert.
Meinen Sie wirklich, Herr Weber möchte die ganze Geschichte bis zurück zum Urknall betrachten?
Man kann das auch so sehen:
Etwas, was man in seiner Tiefe nicht versteht und das dann mit Annahmen in eine erwartete Richtung verbogen wird, kann man mit noch so vielen gut gemeinten Erklärungen nicht anderen als angeblich physikalisch richtig versuchen, beizubringen.
Falsche Ansätze mutieren auch durch beliebig viele Erklärungsversuche nicht zu richtigen Aussagen über hochkomplexe, aber unverstandene Zusammenhänge. Und genau in diesem Milieu bewegt sich die sog. Klimawissenschaft. Schon die Erdrotation macht jede quasistationär angenommene Größe zu etwas, das man sich einzig als Zahl auf einem Plakat an die Wand hängen kann, für auch nur ganz, ganz kleine Weiterberechnungen ist sie nicht mehr geeignet.
Rechnungen, die Erkenntnisse zu Leistungen und Energie (Wärme mit Zu- oder Abnahme) liefern sollen, müssen zwangsweise auf der Verknüpfung von zeitgleich wirkenden Augenblickswerten am gleichen Ort beruhen. Das schließt jegliche Mittelwertbildung von Parametern und schon gar Globalwerte grundsätzlich aus, man kann diese zwar als Rechen-Ergebnisse an die Wand hängen, sich ein Bier aufmachen und sie mit Freude über seine Rechenkünste betrachten, mehr aber auch nicht!
Früher oder später wird der eine oder andere dem zustimmen müssen, egal wie hoch der Arm an der Schultafel gehoben ist oder anderen permanent gesagt wird, dass sie etwas immer noch nicht oder schon wieder nicht verstanden haben.
Ja aber wenn wir schon bei der Schultafel bleiben.
Herr Weber schreibt auf die Schultafel:
ist falsch.
Aber selbst sein Professor oder sogar Lehrer hat ihm beigebracht warum das richtig ist meinen sie nicht?
Hier habe ich weder für noch gegen Weber ausgeführt, sondern auf physikalische Grundprinzipien hingewiesen, dass Rechnungen mit einer Mittelwertgröße in Verbindung mit anderen Parametern nicht erlaubt sind.
Die Physik schreibt da zeit- und ortsgleich erfasste Augenblickswerte vor.
Ausnahme: Der Mittelwert wurde über eine Konstante erzeugt, dann allerdings kann man direkt mit der Konstanten weiter rechnen und braucht keine Mittelwertbildung.
Ein Rechenbeispiel zur Exponentialrechnung, empfohlen zum Selbstversuch für Stefan-Boltzmann-Mittelwert-Verfechter (das Beispiel kann übrigens gern durch zusätzliche Faktoren oder andere Exponenten modifiziert werden):
1) man nehme fünf Zufallszahlen 5,00; 11,00; 15,00; 18,00; 26,00
2) und bilde den Mittelwert aus [1] x(m) = 15,00 (die Ähnlichkeit ist zufällig)
3) mit diesem Mittelwert aus [2] wird y(m) = x(m)^4 = 50.625,00
Die Gegenprobe:
4) man rechne mit den Zufallszahlen [1] jeweils y(i) = x(i)^4
5) und bilde aus den Ergenissen von [4] den Mittelwert y(m) = 125.568.60
6) mit dem Mittelwert [5] wird x(m) = y(m)^(1/4) = 18,82 (<>15,00)
Der Vergleich der Mittelwerte [2] und [6] ergibt: Beide Mittelwerte beruhen auf den selben Einzelwerten und stimmen trotzdem nicht überein.
Fazit (projiziert auf den „Treibhauseffekt“): Dieser gequirlte Quark „-18°C + 33°C = mittlere Oberflächentemperatur +15°C“ bei „1.368 / 4 = 342 mittlere Watt pro Quadratmeter an der TOA abzüglich mittlere Albedo“ einschließlich höher- oder tieferliegender „Abstrahlungshöhe“ (irgenwo bei 5 Kilometer) verstößt gegen einfache Rechenregeln. Danke an Herrn Prof. Puschner für den Denkanstoß.
Michael Nitschke 5. Juni 2026 23:33
Dann modifizieren wir doch Ihr Beispiel mal ein wenig und bringen das etwas näher an die Verhältnisse der Erde. Nehmen wir an, Ihre 5 Zufallszahlen sind die Abstrahlung von 5 verschiedenen Flächen, die je 1m^2 groß sind. Im Mittel muss die Abstrahlung den im Mittel eingestrahlten 240W/m^2 entsprechen. Bestimmen Sie die Zufallszahlen unter diesen Randbedingungen, errechnen dann erst die lokale Temperatur durch das ziehen der 4. Wurzel und bestimmen dann den Mittelwert. Welche Temperatur erhalten Sie da als maximale Mitteltemperatur?
Sie sprechen hier ein Problem an, dass eigentlich allen bekannt ist. Sie müssen es nur zu Ende diskutieren und kommen dann auch zu dem Punkt, dass die effektive Abstrahlungstemperatur doch korrekt ist …
Wo muss das so sein?
An der TOA?
Wie wollen sie an dieser „Systemgrenze“ eine Temperatur definieren?
Sie können die Höhe beliebig festlegen.
Die 240 W/m2 in der Abstrahlung ist laut den von ihnen sicherlich geschätzten Herren Heinemann und Heß eine Gleichgewichtsbedingung.
Wie wollen sie da eine Temperatur zuordnen, wenn sie noch zusätzlich wissen, das es keine einheitliche Abstrahlhöhe gibt?
Die Zufallszahlen stehen an Stelle der Temperatur.
Michael Nitschke 6. Juni 2026 16:04
Das habe ich verstanden. Sie können auch gerne zufällig 5 Temperaturen „auswürfeln“ mit der Randbedingung, dass der Mittelwert der aus der Temperatur folgenden Abstrahlung 240W/m^2 ist. Welche mittlere Temperatur ergibt sich dabei maximal?
Herr Nitschke,
Ein Rechenbeispiel zur Exponentialrechnung, empfohlen zum Selbstversuch für Stefan-Boltzmann-Mittelwert-Verfechter (das Beispiel kann übrigens gern durch zusätzliche Faktoren oder andere Exponenten modifiziert werden):
Wenn Sie aus 15,00 ºC einen Kelvin-Wert 288 K machen, sieht die die Situation anders aus:
aus 288 K die Abstrahlung X = 5,67· 2,88^4 = 390,0 W/qm
aus 278 K die Abstrahlung X = 5,67· 2,78^4 = 338,7 W/qm
aus 284 K die Abstrahlung X = 5,67· 2,84^4 = 368,9 W/qm
aus 291 K die Abstrahlung X = 5,67· 2,91^4 = 406,6 W/qm
aus 301 K die Abstrahlung X = 5,67· 3,01^4 = 465,4 W/qm
Mittlerer Wert 393,92 W/qm
Es ergibt sich ein mittlerer Kelvin-Wert 288,7 K
Die Abweichung beträgt nur 2 ‰.
Sehr gut beobachtet Herr Kuck,
ich habe das mal für eine Tag im Mai 2026 für das gesamte Temperaturfeld der Erde gemacht.
Die Abweichung liegt in ihrer Größenordnung bei 1 K.
Das Temperaturfeld habe ich angehängt, meine Matlab Zusammenfassung:
Globale Mitteltemperatur <T>: 289.076 K = 15.926 °C
Effektive Strahlungstemperatur aus <sigma*T^4>: 290.066 K = 16.916 °C
Korrektes Mittel <sigma*T^4>: 401.420 W/m²
Falsche Näherung sigma*<T>^4: 395.966 W/m²
Absoluter Fehler: -5.455 W/m²
Relativer Fehler: -1.359 %
Und??? NACHGEMESSEN?, Herr Heß???
…. also wertlose Zahlenübung der (früheren …..) Abiturstufe mit tendenziellen Zügen von Onanie ….. , gelle 😉
Herr Heß,
es ist gut, dass Sie so neugierig sind.
Die Mittelung der Temperaturen ist dann wohl grundsätzlich erlaubt.
Das kommt darauf an, was Sie unter „erlaubt“ verstehen.
Nicht additiv bedeutet, dass sich Temperaturen beim Zusammenfassen von Systemen nicht wie Energie, Masse oder Volumen aufsummieren.
Wenn sie das machen, ist es nicht erlaubt.
Daraus folgt jedoch nicht, dass Temperaturmittelwerte unzulässig wären. Ein flächengewichteter Mittelwert eines Temperaturfeldes ist eine wohldefinierte statistische Größe.
Einschränkungen entstehen erst dann, wenn aus diesem Mittelwert Größen berechnet werden sollen, die nichtlinear von der Temperatur abhängen. Dann gilt im Allgemeinen
f(<T>) ≠ <f(T)>.
Wenn Sie also aus einem flächengewichteten Temperaturmittelwert die Abstrahlung mittels Stefan-Boltzmann berechnen, begehen Sie einen „Jensen-Fehler“.
Für die Stefan-Boltzmann-Beziehung lässt sich der Jensen-Fehler für nicht zu stark streuende Temperaturfelder näherungsweise als ΔF ist ungefähr 6σ·<T>^2·Varianz(T) ausdrücken. Der Fehler wächst daher proportional zur Varianz des Temperaturfeldes und proportional zum Quadrat der mittleren Temperatur.
Für ein reales globales Temperaturfeld eines Tages habe ich diesen Fehler ja oben beispielhaft berechnet. Er liegt in der Größenordnung von etwa 5 W/m2 bzw. rund 1–2 %.
Deshalb sollte man bei Strahlungsbilanzen stets zunächst lokal die Strahlungsleistung aus Emissionsgrad und T^4 berechnen, diese Leistungen flächengewichtet mitteln und erst anschließend aus der gemittelten Strahlungsleistung mittels Stefan-Boltzmann eine effektive Strahlungstemperatur bestimmen.
Der Fehler liegt also nicht in der Mittelung der Temperatur selbst, sondern in der Anwendung einer nichtlinearen Funktion auf einen Mittelwert anstelle auf das zugrunde liegende Temperaturfeld.
Herr @Kuck, sie haben recht. Ich hatte bei einem anderen Problem Differenzen zwischen den Mittelwerten festgestellt und habe voreilig falsche Schlußfolgerungen daraus gezogen. Dort steckten Häufigkeitsverteilungen dahinter, hier sind es nur geringfügige Rundungsfehler.
Au weia ….., ist es nötig, die Physik so zu verbiegen?
Mal abgesehen von dem offensichlichen (peinlichen) Rechenfehler …..
Dann bitte auch den „THE“ – Quark auf diese Weise relativieren!!!
Herr Tengler,
ich verstehe nicht, was Sie meinen.
Welchen Rechenfehler (vielleicht Schreibfahler) habe ich gemacht?
Das „Leistungsmittel“ stimmt „rechnerisch“, das „Temperaturmittel“ aus Ihrer „Tabelle“ ist 288,4 K und nicht 288 K ….., den Rest schaffen Sie wohl nun selbst ….
Beruflich haben wir öfters bei eigentlich „krummen Kurven“ in der nahen Umgebung vom „Zielwert“ überschlägig „linear“ korrigiert, weil die bekannten Messunsicherheiten größer waren als der damit verbundene Rechenfehler. Ihre (±)-Spreizung im Ansatz Ihrer Tabelle ist trotz „T hoch 4“ viel zu klein, um in Praxi signifikante mathematische Fehler zu erzeugen.
Allerdings untermauert Ihr Ansatz bezüglich der Kelvin-Temperatur anschaulich den relativen Pillepalle des politisch künstlich hochgejubelten „THE“ 😉 .
Herr Kuck, sie haben ein Komma gesetzt das vermutlich nicht da hingehört.
Peter Puschner 2. Juni 2026 17:00
Das passiert doch aber gerade in einer Gitterzelle.
Die kommen da gerade eben nicht vor. Verwechseln Sie hier irgendwas?
PS: Sie haben neulich auf meine detaillierteren Ausführungen nicht mehr reagiert. Haben Sie die übersehen oder hatten Sie nichts auszusetzen?
Wird in der Gitterzelle nach Ihrer Aussage genau eine Temperatur je Tag verarbeitet?
Peter Puschner 3. Juni 2026 11:47
Warum sollte da „eine Temperatur je Tag verarbeitet“ werden? Sie haben doch die „Verknüpfung von zeitgleich wirkenden Augenblickswerten am gleichen Ort“ verlangt. Daraus resultieren dann natürlich auch Augenblickswerte für die Temperatur, die sich ja kontinuierlich entsprechend der Energieflüsse verändert.
Und welche verwertbare Größe findet sich nach Ihrer Auffassung in einer sog. Globaltemperatur?
Ihre Antwort ist leider nur eine einfache Dialektik-Übung ohne Inhalt! Wahrscheinlich ist das alles doch komplizierter, als Sie es derzeit glauben zu verstehen.
Gitterzellen sind Ihnen dabei offensichtlich hilfreich, da muss man gar nicht wissen, was in oder mit den Gitterzellen für Unfug gemacht wird.
Die Globaltemperatur ist ein flächengewichteter Mittelwert der lokalen Temperaturverteilung auf der Erdoberfläche.
Sie verstehen leider noch nicht einmal, was Sie da „fachlich an Bullshit absondern“, Herr Heß ….
Warum nicht räumlich gewichtet? In der Atmosphäre, oder Global und dann wird der Erdkern mitgerechnet?
Ist es die Temperatur an der eigentlichen Oberfläche oder genormt auf Normal Null, oder eine gedachte Kugeloberfläche?
Der Leon kann nichts weiter, als irgendwoher „Ablenkungs(Vernebelungs-)argumente“ zu generieren …..
Diese Kommentierung hat mir sehr gut gefallen, besonders der Hinweis man könnte sich ein Bier aufmachen und sich über seine Rechenkünste freuen. Nun muss ich jedoch dringend hinzufügen, dies gilt aber bitte nicht für die Generation fridays for future wenn die Volljährigkeit noch nicht erreicht ist. Die müssen nüchtern nachrechnen und sich darüber freuen.
Sie haben ja leider so etwas von Recht !!!!!
Ich dachte Sie hätten als Professor die Studenten dieser Generation ausgebildet.
Schämen Sie sich eigentlich nicht als Professor so herabqualifizierend von jungen Menschen zu sprechen.
Meine Studenten waren alle qualifiziert. Was soll Ihre blödsinnige Bemerkung? Vermutlich spielen persönliche Angriffe in Ihrem Leben eine sehr wichtige Rolle. Leben Sie das ruhig aus, es bringt Sie bestimmt weiter!
Sie haben doch das geschrieben: „Nun muss ich jedoch dringend hinzufügen, dies gilt aber bitte nicht für die Generation fridays for future wenn die Volljährigkeit noch nicht erreicht ist“
Es gibt dies Generation nicht, deshalb sollten sie das auch nicht verallgemeinern. Vor allem nicht wenn ihre Studenten qualifiziert waren.
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Finde ich super, dass sie das mal sagen, dass auch die Studenten heutzutage sehr gut qualifiziert sind. Danke dafür.
Sie haben da den Prof. völlig mißverstanden … , wundert mich aber nicht mehr …..
Meinen Sie solche Koryphäen, die nicht einmal horizontal/vertikal unterscheiden können & auch sonst an den allereinfachsten Fragen scheitern?!!! 😉
Auch wenn es US „students“ sind, dürfte es hierzulande kaum anders aussehen:
https://www.youtube.com/watch?v=p6lSJ6kDiSU
Immer wieder bemerkenswert wie Schmidt/Müller nicht in der Lage ist neue Informationen zu verarbeiten und stattdessen immer wieder die selbe Laier abspielt.
Ich würde sagen Sie verstehen nicht was Weber Ihnen mitteilen will. Das gleiche Phänomen das in der Nikolov vs. Spencer Debatte zu sehen ist, insbesondere wenn man sich die Kommentare durchliest.
Die erste Hürde für die Strahlungsmodelliererei wäre tatsächlich die sogenannte Oberflächentemperatur, die eben nicht die Oberflächentemperatur ist sondern die momentane Temperatur der Luft ein paar Meter über einem Meßfeld, beeinflußt durch Advektion und Konvektion. Über Ozeanen wird die momentane Wassertemperatur gemessen , zusätzlich beeinflußt durch Wellen (vertikale Durchmischung) und Strömungen. Zunächst werden diese Meßwerte, soweit bekannt, zu einem mittleren Zahlensalat (pro Gitterzelle) verrührt. Diese Rührwerke sind die Zielwerte von Modellen, die es aus Hin- und Herstrahlungen unterschiedlichster Wellenlängen und sonstigen Zutaten (sog. Treibhausgase u.ä.) mit großen Computern möglichst treffsicher zu erraten gilt. Für die Vergangenheit klappte das bekanntlich nicht, oder können die Modelle inzwischen holozänes Optimum, mittelalterliche Warmzeit oder Kleine Eiszeit? Warum sollte es für die Zukunft funktionieren?
Was für die Vergangenheit nicht klappt, klappt auch nicht für das Präsens oder das Futur. Ist doch vielleicht gar nicht so schwer zu verstehen!? – Den emotionslos arbeitenden Rechnern ist das komplett egal. Sie prüfen nicht, ob der Programmierer physikalische Prinzipien und Gesetze missachtet hat oder nicht. Ein guter Compiler gibt ein Programm frei, wenn er keine Syntax- oder Vereinbarungsfehler entdeckt hat.
Physikalischen Unsinn kann er leider nicht erkennen.