Letzte Woche habe ich darüber berichtet, dass sich die Einwohner von Richland County in Ohio hinter ihre Kreisräte gestellt haben, um neue groß angelegte Solar- und Windkraftprojekte in weiten Teilen des Landkreises zu verbieten. Wie sinnvoll es ist, bei neuen Solarprojekten auf die Bremse zu treten, wird immer deutlicher, wenn man bedenkt, wie rasant sich die Technologie der „erneuerbaren Energie“ derzeit entwickelt.
In ihrem Eifer, „erneuerbare Energien“ in jeden Winkel der Gesellschaft zu treiben, haben sich die Befürworter immer wieder schuldig gemacht, den solarbetriebenen Karren vor das windbetriebene Pferd zu spannen. Mit anderen Worten: Immer wieder stellen wir fest – meist zu spät –, dass alle der Entwicklung vorauslaufen.
Groß angelegte Solarenergie ist nach wie vor eine junge Technologie. Dennoch haben die Regierungen unter Obama und Biden Milliarden an Steuergeldern an Bundesstaaten und Kommunen verteilt und diese dazu gedrängt – in manchen Fällen sogar dazu verpflichtet –, sich von zuverlässigen Energiequellen „abzuwenden“. Infolgedessen sind je nach Schätzung zwischen 2600 und fast 4000 km² ehemals landwirtschaftlich genutzter Fläche nun mit Solarmodulen bedeckt.
Der American Farmland Trust prognostiziert, dass mit dem Ausbau der Solaranlagen „die zwölf führenden Bundesstaaten zwischen 1200 und über 8000 km² Ackerland verlieren, zerstückeln oder beeinträchtigen werden“. Was für eine Verschwendung! Und warum? Denn selbst für diejenigen, die fest an die Notwendigkeit eines Übergangs zu „erneuerbaren Energien“ glauben, würde sich Geduld durch technologische Fortschritte auszahlen, die es Solaranlagen ermöglichen würden, die gleiche Energiemenge auf einer viel kleineren Fläche zu erzeugen.
Im Jahr 2022 stellte ein Artikel der Yale School of the Environment unter Berufung auf eine Studie des Lawrence Berkeley National Laboratory des US-Energieministeriums fest, dass „die meisten Schätzungen zum Flächenbedarf der Solarenergie veraltet sind und sich immer noch auf Zahlen aus den Anfängen des großtechnischen Betriebs stützen, als der Wirkungsgrad noch deutlich geringer war, sagt der Mitautor der Studie, Mark Bolinger.“
In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass „Solaranlagen, die den ganzen Tag über der Sonne nachgeführt werden – die derzeit vorherrschende Technologie – pro Megawatt Leistung etwa 1,6 ha an Solarmodulen benötigen – weniger als die Hälfte der Fläche, die vor zehn Jahren noch erforderlich war. Dieser Trend, so Bolinger, ‚dürfte sich auf absehbare Zeit fortsetzen‘.“
Wir können sicher sein, dass „die derzeit vorherrschende Technologie“ selbst bald von fortschrittlicherer Technologie überholt werden wird. Und dennoch haben Solarunternehmen immer mehr Land aufgekauft – gestützt durch Steuergelder in Form von staatlichen Subventionen und geleitet von veralteten Schätzungen eines künftigen Bedarfs von 40.000 km² –, obwohl die Technologie künftig weniger Fläche benötigen wird.
Wie teuer es ist, Unmengen an Geld in eine „Lösung“ zu stecken, während sich die Technologie noch weiterentwickelt, wurde durch den Fall des Ivanpah-Solarkraftwerks deutlich. Ich schrieb letztes Jahr über das Kraftwerk, das, wie ich anmerkte, „von 2010 bis 2014 für 2,2 Milliarden Dollar gebaut worden war – darunter 1,6 Milliarden Dollar aus drei staatlichen Kreditgarantien des Obama-Energieministeriums – (aber) nun laut einem aktuellen Bericht der New York Post ‚2026 geschlossen werden soll, nachdem es nicht gelungen ist, effizient Solarenergie zu erzeugen‘.“
Die Anlage galt bereits als veraltet, da sie angesichts der rasanten technologischen Entwicklung „nicht mit neueren und kostengünstigeren Formen der Solarstromerzeugung konkurrieren konnte“, berichtete die Post. Ich wies darauf hin, dass „die rücksichtsloses Bestreben, ‚grün‘ zu werden, erneut zu einem Projekt führte, das tief in den roten Zahlen steckt“.
Doch hier ist eine beunruhigende Neuigkeit: Anstatt den Verlust hinzunehmen und die Anlage wie im letzten Jahr geplant zu schließen, befindet sich die Anlage in einer kostspieligen Sackgasse.
„Sowohl die Trump- als auch die Biden-Regierung – ebenso wie der Energieversorger, der dort Strom bezieht – haben versucht, (Ivanpah) stillzulegen, mit der Begründung, die Anlage erbringe zu geringe Leistungen, produziere teuren Strom und sei von günstigeren Energiequellen überholt worden“, berichtete Fox News kürzlich. „Die kalifornischen Regulierungsbehörden haben sich jedoch geweigert, die Stilllegung zu genehmigen, und davor gewarnt, dass eine Schließung der Anlage das Stromnetz überlasten könnte.“
Das ist richtig. Das Kraftwerk Ivanpah stellt die Steuerzahler vor eine Zwickmühle: Eine Schließung „könnte dazu führen, dass die Steuerzahler für Hunderte Millionen Dollar aufkommen müssen, die mit einem Bundeskredit in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar verbunden sind, während ein Weiterbetrieb höhere Stromkosten für die Verbraucher bedeutet“, wie es in dem Bericht heißt. Warum?
Weil die kalifornischen Regulierungsbehörden warnen, dass „die Stilllegung von Ivanpah mehr als 300 Millionen Dollar an von den Stromkunden finanzierten Übertragungs- und Infrastrukturkosten im Zusammenhang mit dem Projekt ungenutzt lassen könnte, während gleichzeitig potenzielle Risiken für die Netzzuverlässigkeit entstehen – insbesondere angesichts der wachsenden Unsicherheit darüber, wie schnell neue Energieprojekte gebaut werden können.“
All dies weist erneut auf die Notwendigkeit hin, dass die USA Gesetze erlassen, die verhindern, dass Milliarden an Steuergeldern den Bach runtergehen, weil die Regierung darauf bestand, Technologien einzuführen, die noch Jahre von ihrer Marktreife entfernt sind. Der „Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act“ (ARC-ES) würde dazu beitragen, dass künftige Entscheidungen über den Energiebedarf Amerikas auf der Sicherheit der USA, den Bedürfnissen der Verbraucher und der tatsächlichen Wirksamkeit basieren – und nicht auf wechselnden politischen Strömungen.
Der im vergangenen Jahr vom US-Abgeordneten Troy Balderson im Kongress eingebrachte Gesetzentwurf ARC-ES „würde laut Baldersons Büro die zuständigen Bundesbehörden dazu verpflichten, … alle Maßnahmen im Zusammenhang mit erschwinglicher, zuverlässiger oder sauberer Energie innerhalb von 90 Tagen zu prüfen und dem Kongress einen Bericht vorzulegen. „Der Gesetzentwurf stellt sicher, dass unsere erschwinglichsten und zuverlässigsten Energiequellen, darunter Kernkraft und Erdgas, Teil des Energiemix bleiben – eine entscheidende Voraussetzung, um erschwingliche und zuverlässige Energie für amerikanische Haushalte und Unternehmen zu gewährleisten.“
Sollte der Kongress ARC-ES nicht verabschieden, sollte Präsident Trump es per Durchführungsverordnung in Kraft setzen. Die Amerikaner haben ein Recht darauf zu wissen, dass ihre Steuergelder nicht für Technologien zur Erzeugung von Sonnenenergie verschwendet werden, die praktisch schon vor Sonnenaufgang veraltet sind.
This article originally appeared at Real Clear Energy via Empower Alliance
Link: https://www.cfact.org/2026/05/27/why-do-we-keep-wasting-money-on-renewable-technologies/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Die erneuerbaren Energien liefern die kostengünstigsten kWh aller Kraftwerksneubauten und sind extrem schnell auf- und ausgebaut.
Am Beispiel vom pv.Strom kann man das gut sehen, wie sich die TWh über die Jahre steigern.2025 nahm der pv.Strom in der Welt um +636 TWh zu.
Das ist mehr als das, was Deutschland, als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt an Strom benötigt im Jahr.
Im Jahr 2000 erstmals die 1 TWh pv.Strom überschritten und 2025 bringen die pv.Anlagen ca. das Gleiche wie die Atomkraftwerke an TWh Strom.
Atomstrom hat dazu aber ca. 60 Jahre an Zeit benötigt, um auf ca. 2780 TWh zu kommen, pv.Strom nur 25 Jahre.
Die erneuerbaren Energien liefern die kostengünstigsten kWh aller Kraftwerksneubauten, sagt Werner Müller.
Herr Müller, es muss heißen „alternative Energien, denn erneuerbar ist keine. Und ich bin nicht gegen die Alternativen. Ich will aber auf was anderes raus, die Alternativen liefern nicht die kostengünstigsten KWh, diese Aussage ist falsch.
Richtig ist: Wir wollen eine Rundumversorgung, der Bedarf muss die Strom-Erzeugungsmenge bestimmen und nicht der Zufall. Das wissen sie selbst. Und deshalb gehören zu den Alternativen entweder 1) zusätzliche Stromspeicher oder 2) Ergängzungskraftwerke oder halt beides zusammen je nach Standort.
Und die Kosten dieser Erzeugung müssen Sie bei den Alternativen mit einrechnen. Und genau das tun sie nicht.
Sie wollen doch auch ein Auto, das den Berg wieder rauffährt und nicht bloß runter. Der Motor gehört zu Kauf dazu.
Josef Kowatsch 7. Juni 2026 9:12
Und die Kosten dieser Erzeugung müssen Sie bei den Alternativen mit einrechnen. Und genau das tun sie nicht.
Genau das müssen die erneuerbaren Energien nicht, jedes System ist selbst für seine kWh-Preise verantwortlich.
Gangau die kWh‘s von den fossilen neuen Ergänzungskraftwerken sind extrem teuer und werden aus Kostengründen zurückgefahren, weltweit.
Deshalb werden die erneuerbaren Energien so stark ausgebaut, auf ca. 34% im Jahr 2025, und die Kosten der Ergänzungskraftwerke zu verringern.
Die erneuerbaren Energien haben im Jahr beim Strom um +848 TWh zugelegt.
Verstehen Sie überhaupt die Größenordnung der Veränderung im Stromsektor in der Welt?
Das auch die kWh von den fossilen Ergänzungskraftwerken zurückgehen, das ist doch auch weltweit zu beobachten, Herr Kowatsch.
@ AGW-co2-schizos:
https://report24 (PUNKT) news/gruene-energie-dreckige-entsorgung-windrad-schrott-skandal-endet-vor-gericht/
Mrd. € für sinnlose „Energiewende“, nutzlose Windräder und PV Dächer aus dem Fenster geworfen, derweil die wichtige Infrastruktur zerbröckelt. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten….
Nordbrücke in Bonn gesperrt: Der Verkehrs-Kollaps in NRW geht weiter
Herr Pesch,
wie sieht ihr Technologievorschlag aus wie sich die Menschen und Betriebe kostengünstig Energie beschaffen können?
Auch in den USA sind die kostengünstigsten kWh, die man aus neuen Kraftwerken bekommen kann,
die von den erneuerbaren Energien.
Propaganda basiert auf der endlosen Wiederholung der immer gleichen zweckdienlichen Aussagen. Gut gemacht !
Sie sagen, die Zahlen sind Propaganda.
Widerlegen Sie doch einfach die Propaganda.
Veröffentlichen Sie doch einfach ihrer Zahlen was sich im Energiesektor,
im Stromsektor so verändert.
Quatsch, nicht die Zahlen sind Propaganda, die endlose Wiederholung derselben. Die Zahlen sind das Problem, die uns und unsere Umwelt ruinieren. Sie sehen das natürlich anders. Wir hier sehen es genau so, als Problem bzw. Katastrophe !
Genau, Herr Achatz,
die Zahlen bei den fossilen Energieträgern sind das Problem, das unsere Umwelt ruiniert.
Ja,
die fossilen Energieträger verlieren Marktanteile im weltweiten Stromsektor, aber nur sehr langsam, zu langsam, dass es eine nennenswerte Verbesserung für die Umwelt gibt.
Die Realität hat diese Propaganda längst entlarvt. Deindustrialisierung, Wohlstandsverlust, gigantisches Umweltproblem mit all dem Abfall, der nach 20230 auf uns zu kommt. Zombiewirtschaft, die implodiert, wenn Subventionen nicht mehr bezahlt werden können. Volkswirtschaftliche und physikalische Gesetze werden gnadenlos zurück schlagen. Grösset Fehlallokation von knappem Kapital. Die Frage ist nur noch, wo man landet, 2. oder 3. Weltland.
Der Zerfall ist denen egal, ihnen geht es um das Abmelken der Staateinnahmen für ihre Zwecke, sie werden immer parasitärer – bis sie ihre Einnahmequelle komplett samt Wirt getötet haben, oder?
Solaranlagen haben zwei wesentliche Eigenschaften:
In der Nacht produzieren sie nichts, daher muß es ein 100% Backup geben.
Bei Sonne wandeln sie ca. 20% der Energie in Strom um, aber 80% in Wärme! Im Gegensatz zu CO2 tragen sie daher meßbar zur Systemerwärmung bei.
Ergänzend könnte man noch die Verschmutzungsanfälligkeit der Paneele (bzw. Schneebedeckung) anführen sowie die Frage, was passiert mit den Paneelen nach ca. 20 Jahren Betrieb? Gibt es effiziente Recyclingmethoden?
Frage: was ist der Superlativ von „blöd“?
Um die Mittagszeit, wo auch die Solarstromanlagen die meisten kW liefern, benötigen wir im Haus auch mal 5 kW und in der Nacht um 0:00 Uhr weniger als 0,5 kW, da ist das mit dem Backup in der Nacht sehr überschaubar.
Weder mit noch ohne Solarstromanlage auf dem Dach wird die ankommende Sonnenenergie weitgehend in Wärme umgewandelt.
Beim Atomkraftwerk oder auch Kohlekraftwerk werden je kWh Strom am Ende ca. +3 kWh Wärme zusätzlich freigesetzt.
Welche Schneebedeckung auf den Solarmodulen soll das sein?
Die Neigung ist bei uns 57 Grad und da rutscht der Schnee ab und bleibt nicht tagelang auf den Modulen liegen.
Weshalb sollen die Paneele nur ca. 20 Jahre in Betrieb sein?
Wir haben noch Solarstrommodule aus 1991 in Betrieb, das sind bereits 35 Jahre.
Auch das Recycling ist doch kein Problem.
In Deutschland können z.B. ausgediente Solarmodule in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei beim lokalen Wertstoffhof abgegeben werden.
https://shortlink.uk/1qKDk
Die kleine heile Welt der Ute Fröhlich reicht offenkundig nur wenige Meter über die Grundfläche ihrer Küche hinaus.
Frau Frölich, warum begreifen Sie denn einfach nicht, daß man mit nichtregelbaren Stromerzeugern kein Netz betreiben kann. Ihre Dachanlage ist für Sie sicher gut. Niemand bezweifelt das, aber das ist doch kein Modell für ein Land. Da gibt es doch ganz andere Bedingungen.
Betr. Wärmeentwicklung fossiler Verbrennungen: Die Wärmewirkung der Klimagase (insbes. CO2) überschiesst schon nach wenigen Wochen die bei der Oxydation zu Kohlen s ä u r e freigesetzte, unter Wirkungsgradverlusten technisch verwertete Energie.
Ach Ute, Leute wie dich müsste man zwangsweise vom Stromnetz trennen. Dumme lernen nur durch Schmerzen…
Was passiert mit den ausrangierten Solarmodulen ?
Googlen Sie: „Recycling von ausgedienten Solarmodulen“. Da landen Sie beim Fraunhofer ISE.
Da kann man die hinbringen? Einfach auf dem Parkplatz abladen? Und was machen die damit?
Ich musste tatsächlich schmunzeln 😁 ist vielleicht einen Versuch wert…
Lachen ist Pflicht!
… na, saublöd eben. Sind aber stets die Anderen. Geht mir machmal auch so, bevor ich überlegt habe.
Eine 860-Watt-Solarstromanlage bekommt man bereits für einmalig 200 € und man vermeidet im Jahr ca. -200 € auf der Netzstromrechnung, bereits in den ersten 365 tagen.
Nur kommen dann noch ca. 20 Jahre, wo man in Summe ca. -4000 € weniger auf den Netzstromrechnungen stehen.

Beispiel:
Ein Lidl Katalog, genau das Niveau von Ute…. 🥳🥳🤦♂️. Einen dummen Grünen findet man an jeder Supermarktkasse deswegen hat Deutschland mit den höchsten Strompreis weltweit….
Wechseln Sie Ihren Vertrag, dann wird er auch deutlich günstiger. Unter Berücksichtigung dessen, hat dann Deutschland nimmer den höchsten Strompreis (25-30 ct/kwh) 🙂
Ein jeder ist seines Glückes Schmied.
Ein Dummer findet man an jeder Supermarktkasse eine Option, die Stromkosten zu verringern.
Einer von der AfD bezahlt brav die höchsten Strompreise weltweit….
Das nenne ich mal SUPER Unterstützung für die Erneuerbaren Energien.
Um ihr Geschwätz mal zu illustrieren:
„Einer von der AfD“ hat das Scheunendach schon seit Jahren mit PV belegt, ist besorgt über die Energie- und Kriegspolitik der verlotterten Altparteien und lacht über die unendliche Blödheit linksgrüner Mitläufer.
Und „ein anderer von der AfD“ wohnt in einer Mietwohnung, muß jeden Tag zur Arbeitsstelle fahren um seine Familie durchzubringen und die Energiepreise treiben ihn fast in den Ruin. Er hofftt, daß der linksgrüne Spuk bald zu Ende geht.
Ein grüner 🥳 mit Balkonkraftwerk wohnt direkt neben meinem Sohn… 😁🤦♂️😎
Tja, ein steckdosen-solarmodul produziert auch im Schatten günstigeren Strom. Können sie ja mal ausrechnen.
Genau wie bei Vollmond…. 😎 Wenn Krause anfängt zu rechnen bekommt man das Grausen…. 😬
Sehr geehrte Frau Frölich, immer wieder sprechen Sie von „Erneuerbarer Energie“. Ich hatte Sie mehrfach gebeten, mir doch das Physikbuch zu nennen (Verfasser und Titel bitte), in dem zu lesen ist, dass Energie erneuerbar sei. Nun tun Sie mir doch bitte den Gefallen. Das kann doch nicht so schwer sein, oder?
Frage,
wo hat Frau Frölich „Erneuerbarer Energie“ geschrieben?
Herr Müller, schauen Sie etwas nach oben, dort können Sie die von Frau Frölich verfassten Sätze lesen:
„Ein Dummer findet man an jeder Supermarktkasse eine Option, die Stromkosten zu verringern.
Einer von der AfD bezahlt brav die höchsten Strompreise weltweit….
Das nenne ich mal SUPER Unterstützung für die Erneuerbaren Energien.“
Dann empfehle ich Ihnen, einmal nur Frau Frölichs Kommentare zu diversen hier erschienenen Artikel allein in diesem Jahr zu lesen. Sie finden recht häufig den Begriff „Erneuerbare“ oder „erneuerbare Energie“. Mir hat sie einmal vorgeworfen, ich verstünde nichts. Das ist richtig. Für mich ist „Erneuerbare Energie“, Energie, die eben – physikalisch – erneuerbar ist.
Zur Erinnerung: Der erste Hauptsatz der Thermodynamik sagt ziemlich unmissverständlich, dass Energie weder aus dem Nichts entsteht noch einfach verschwindet. Was ein Windrad macht, ist umwandeln – Bewegung wird zu Strom. Was eine Solaranlage macht, ist ebenfalls umwandeln – Strahlung wird zu Strom. Kein „Erschaffen“, kein „Erneuern“ im wörtlichen Sinne.
Das Wort „erneuerbar“ ist eigentlich ein praktischer Begriff dafür, dass uns diese Quellen – Sonne, Wind, Gezeiten – auf menschlichen Zeitskalen nicht ausgehen. Nicht weil Energie nachgeliefert wird, sondern weil der Nachschub (vor allem von der Sonne) auf absehbare Zeit gesichert ist. Das ist schon ein feiner, aber wichtiger Unterschied.
Und dann wäre da noch der zweite Hauptsatz, der das Ganze etwas ernüchternd abrundet: Jede Umwandlung kostet etwas an nutzbarer Qualität. Entropie steigt, nutzbare Energie nimmt ab. Kein System läuft für immer – weder ein Windrad noch das Universum selbst.
Ich finde es wichtig, das klar zu benennen, weil Missverständnisse über Energie echte Konsequenzen haben – für politische Debatten, für technische Entscheidungen, für den Klimadiskurs. „Erneuerbar“ ist kein Freifahrtschein, sondern eine Beschreibung relativer Verfügbarkeit. Die Physik dahinter bleibt dieselbe wie seit zweihundert Jahren. Und das ist meine „Kritik“ an Frau Frölich und die anderen Fans der „Erneuerbaren“.
Das hat aber Frau Frölich geschrieben
Sie, Herr Helmut van Bentum haben aber Frau Fölich am 2. Juni 2026 17:20, zitiert mit
Schnell mal Google befragt, was sind „die Erneuerbaren Energien“, das was auch Frau Frölich geschrieben hat.
Da steht nichts von einem Zusammenhang mit einem „Physikbuch“.
Sehr geehrter Herr Müller,
ich habe tatsächlich „Erneuerbare Energie“ geschrieben, Frau Frölich hingegen „die Erneuerbaren Energien“. Das eine ist der Singular, das andere der Plural. Sie haben völlig recht: Das ist – zugegeben – ein geradezu gewaltiger Unterschied.
Allerdings ändert der Wechsel von Einzahl zu Mehrzahl leider nichts am eigentlichen Problem. Weder eine Energie noch mehrere Energien lassen sich nach den bekannten Gesetzen der Physik „erneuern“. Energie kann umgewandelt, übertragen, gespeichert oder als Wärme dissipiert werden. Sie kann aber weder erschaffen noch vernichtet und schon gar nicht „erneuert“ werden.
Sie zitieren dankenswerterweise die Google-Erklärung:
„Erneuerbare Energien (auch regenerative Energien) sind nachhaltige Energiequellen, die sich in der Natur kontinuierlich erneuern …“
Nun ja. Wenn Google schreibt, dass sich „nachhaltige Energiequellen“ erneuern, dann ist das etwas anderes als die Behauptung, die Energie selbst werde erneuert. Ein Windrad erneuert keinen einzigen Joule Energie. Es wandelt lediglich einen winzigen Teil der kinetischen Energie bewegter Luft in elektrische Energie um. Eine Solaranlage erneuert ebenfalls nichts. Sie verwandelt lediglich einen Teil der eintreffenden Sonnenstrahlung in Strom.
Das Wort „erneuerbar“ ist daher kein physikalischer, sondern ein politischer, wirtschaftlicher und umgangssprachlicher Begriff. Gemeint ist lediglich, dass Wind, Sonne oder Gezeiten auf menschlichen Zeitskalen praktisch unerschöpflich erscheinen. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Man sollte nur nicht so tun, als würde dadurch die Physik außer Kraft gesetzt.
Besonders amüsant finde ich die Vorstellung, dass Energie sich selbst erneuert. Das wäre ungefähr so, als würde ein Bankkonto sein Guthaben von allein regenerieren, nur weil jeden Morgen wieder die Sonne aufgeht. Leider funktioniert weder die Thermodynamik noch mein Girokonto auf diese Weise.
Mein ursprünglicher Hinweis auf ein Physikbuch war daher durchaus ernst gemeint. Ich suche nämlich immer noch nach dem Werk, in dem erklärt wird, wie Energie erneuert werden kann. Sollte Google – oder wer auch immer – inzwischen eines veröffentlicht haben, wäre ich für die bibliographischen Angaben dankbar.
Abschließend sei gesagt: Energie ist ebenso erneuerbar wie unsere Jugendlichkeit. Man kann ihre Erscheinungsformen verändern, aber zurückholen kann man sie nicht.
Herr Helmut van Bentum,
wenn Sie jemanden zitieren und sich auf dessen Aussage beziehen, dann sollten Sie auch genau das zitieren, was geschrieben wurde, und nichts anderes.
Die erneuerbaren Energien sind Sonne, Wind, Wasser, Biomasse u.s.w. wenn Sie da noch Wissenslücken haben.
Sie können auch bei der KI, Google, Wikipedia oder Duden u. Ä. nachfragen, da wird auch Ihnen geholfen, Herr Helmut van Bentum, wenn Sie nicht wissen, was erneuerbare Energien sind.
Frage,
wer hat bei EIKE geschrieben, dass sich Energie selbst erneuert im physikalischen Sinn?
Auch,
bei Ihrer Vorstellung faltet ein Zitronenfalter, ja auch Zitronen
und beim Atomausstieg, steigen die Atome wo aus, in Ihrer Vorstellung,
verstehe auf welchen IQ Sie sich bewegen.
Sehr geehrter Herr Müller,
es ist bemerkenswert, wie viel Energie Sie darauf verwenden, über Singular und Plural zu diskutieren, während Sie die eigentliche Frage konsequent umschiffen.
Ja, ich habe „Erneuerbare Energie“ geschrieben, Frau F. „Erneuerbare Energien“. Diesen Unterschied haben wir inzwischen mehrfach festgestellt. Dass daraus nun ein gravierender Zitierfehler konstruiert werden soll, erscheint mir etwas bemüht. Zumal jeder Leser sofort erkennen kann, worauf ich mich bezogen habe.
Noch bemerkenswerter finde ich Ihren Hinweis auf KI, Google, Wikipedia und Duden. Genau dort wird nämlich erklärt, dass „erneuerbare Energien“ ein Sammelbegriff für bestimmte Energiequellen beziehungsweise Energieformen ist. Gleichzeitig wird dort selbstverständlich nicht behauptet, Energie sei im physikalischen Sinne erneuerbar.
Genau darauf habe ich hingewiesen.
Sie fragen: „Wer hat bei EIKE geschrieben, dass sich Energie selbst erneuert im physikalischen Sinn?“
Niemand. Das habe ich auch nie behauptet. Mein Einwand richtete sich gerade dagegen, dass der Begriff „erneuerbare Energien“ bei vielen Menschen die Vorstellung erzeugt, Energie könne tatsächlich erneuert werden. Deshalb habe ich zwischen politischer Sprachregelung und physikalischer Realität unterschieden.
Aber offensichtlich reden wir über verschiedene Dinge. Ich spreche über Physik, Sie über Terminologie.
Ihre Beispiele mit dem Zitronenfalter und dem Atomausstieg sind übrigens hübsche Wortspiele. Allerdings ersetzen Wortspiele keine Argumente. Sonst müssten wir auch annehmen, dass eine Wasserwaage Wasser wiegt und ein Handschuh eine Hand beschuht.
Am interessantesten finde ich allerdings Ihren abschließenden Satz:
„Verstehe auf welchen IQ Sie sich bewegen.“
Wenn jemand nach mehreren Beiträgen keine sachliche Erwiderung mehr findet und stattdessen versucht, über den IQ seines Gesprächspartners zu spekulieren, dann sagt das erfahrungsgemäß mehr über den Zustand der Diskussion als über den IQ des Gegenübers aus.
Ich belasse es daher dabei: Energie kann nach unserem heutigen Kenntnisstand weder erschaffen, vernichtet noch erneuert werden. Falls Sie eine physikalische Theorie kennen, die den ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerlegt, wäre das tatsächlich eine wissenschaftliche Sensation. Dann sollten Sie nicht mit mir diskutieren, sondern umgehend Stockholm kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut van Bentum
Gar nicht so lange her,
da schriebs:
Ich gratuliere. Sie haben einen seit Jahrzehnten etablierten Fachbegriff wörtlich genommen und daraus ein Scheinargument konstruiert. Was kommt als Nächstes? Die Forderung nach einem Zoologiebuch, das den „Seestern“ als Fisch einordnet?
„Ein Fachbegriff ist ein präziser, eindeutiger Begriff, der in einer bestimmten Wissenschaft, einem Beruf oder einer Fachdisziplin verwendet wird. Er dient dazu, komplexe Sachverhalte exakt zu beschreiben und Missverständnisse in der Fachkommunikation zu vermeiden“
Fachbegriffe sind in der Regel wörtlich zu nehmen. Eine Klärung der Erneuerbarkeit steht also grundsätzlich aus, Herr Schnabel.
Herr Schnabel, vielen Dank für Ihren originellen Vergleich mit dem Seestern. Er illustriert das Problem sogar besser, als Sie vermutlich beabsichtigten.
Der Unterschied ist nur: Niemand leitet aus der Bezeichnung „Seestern“ milliardenschwere Wirtschaftsprogramme, Strommarktgesetze oder den Umbau einer Industrienation ab. Niemand behauptet, Seesterne seien deshalb tatsächlich Sterne. Niemand erklärt Kindern im Physikunterricht, Seesterne würden durch Kernfusion leuchten.
Bei der „erneuerbaren Energie“ sieht die Sache etwas anders aus.
Mein Einwand richtet sich nämlich nicht gegen Windkraft, Solarenergie oder Wasserkraft. Mein Einwand richtet sich gegen einen Begriff, der eine physikalische Eigenschaft suggeriert, die nicht existiert! Energie ist nach allem, was wir seit dem 19. Jahrhundert über Thermodynamik wissen, gerade nicht erneuerbar. Sie wird weder erzeugt noch erneuert, sondern lediglich umgewandelt.
Dass sich der Begriff politisch und medial eingebürgert hat, macht ihn nicht richtiger. Auch jahrzehntelange Gewohnheit ersetzt keine Definition.
Geschichtlich gibt es zahlreiche Beispiele für solche sprachlichen Nebelmaschinen:
Und aus der schlichten Tatsache, dass Sonne und Wind auf menschlichen Zeitskalen verfügbar bleiben, wird sprachlich eine „erneuerbare Energie“, obwohl in Wirklichkeit lediglich erneuerbare Energiequellen genutzt werden.
Genau darauf weise ich hin.
Wenn wir morgen beschließen würden, Kohle als „nachhaltigen fossilen Zukunftskohlenstoff“ zu bezeichnen, würde daraus ebenfalls keine neue physikalische Eigenschaft entstehen.
Vielleicht sollten wir daher weniger darüber diskutieren, ob ein Seestern ein Fisch ist, und etwas mehr darüber, ob politische Schlagwörter die Naturgesetze außer Kraft setzen können.
Bislang hat jedenfalls weder der erste noch der zweite Hauptsatz der Thermodynamik kapituliert.
Herr Helmut van Bentum,
Sie zitieren mich mit
Wo bitte habe ich das geschrieben?
Wir sprechen im Stromsektor von Erneuerbaren Energien, Wassers, Wind, Sonne ……. und nicht vom Physikbuch.
WAS geht hier ab???
lidl Werbung einer bekloppten Trolline wird veröffentlicht, das Wort TROLLO aber NICHT?!!!!!!
admins unterwandert?!!!
„Warum verschwenden wir immer weiter Geld für „Erneuerbare“-Technologien?
Die Überschrift führt den Leser zunächst mächtig aufs Glatteis.
Richtiger wäre doch die Frage: „Warum und mit welchem Recht verschwenden die klimatistischen Eliten nicht ihr sondern unser hart erarbeitetes Steuergeld für ihre „Erneuerbare“-Technologien? – und warum dulden wir es?“, oder?
Ganz einfach: die AGW-co2-schizo Mafia ist mit dem BILLIONEN Raubzug noch nicht ganz fertig, ausserdem muß die Natur noch MAXIMAL geplündert & vernichtet werden, um dann zu sagen: wir brauchen noch mehr Milliarden Steuergeld, um die Schäden zu beseitigen!!!…
Wie schön waren die Ölteppiche damals? Und die SuperGAUs… Wünscht man sich zurück, ne?
Und selbst die Totalzerstörung der Umwelt, Natur und des Gewässerhaushaltes durch einen der zerstörerischsten Eingriffe in die Umwelt durch den Braunkohlebergbau…wie ich ihn vermisse. Diese vernichtenden Landstriche, das geschädigte Grundwasser…mmhhh…
Ersetzen sie einfach „Braunkohlebergbau“ durch Solarfelder und Windradparks, dann stimmts ebenfalls. Also wo ist der Unterschied. Nur daß es mit Solarfeldern und Windradparks noch lange nicht aufhört mit den vernichtenden Landstrichen. Nicht nur im Innland, oh nein, bequemerweise werden die größten Sauereien im weit entfernten Ausland angerichtet. Und zu alldem kommt noch hinzu, daß diese lächerlichen umweltvernichtenden Solarfelder und Windradparks nicht mal sicher und zuverlässig Strom liefern. Nein, man braucht auch noch Backup-Technik. „Erneuerbare“ Umweltvernichtung ohne Ende und Sinn und Verstand.
Niemand behauptet, dass Windräder und Solaranlagen ohne Eingriffe auskommen. Aber zwischen einem Windpark und einem Braunkohletagebau liegen hinsichtlich Flächenverbrauch, Schadstoffausstoß und langfristigen Umweltschäden Welten. Nicht jede Umweltbelastung ist automatisch gleich groß.
Dann haben Sie bestimmt auch noch belastbare Daten, die zeigen, dass Wind- und Solarenergie pro erzeugter Kilowattstunde ähnlich große Umwelt- und Landschaftsschäden verursachen wie Braunkohle. Ich bin gespannt auf die Quellen. 🙂
Da die Energiedichte bei Windrädern und Solaranlagen lächerlich gering ist, ist der Flächenverbrauch, Schadstoffausstoß und die langfristigen Umweltschäden bei diesen um Welten größer. Ich sag nur mal Reinhardswald.
„Ich sag nur mal Reinhardswald“ ist kein Argument, sondern wieder nur klassisches Empörungsgeschwurbel
.
Natürlich haben Windräder und Solaranlagen Flächenbedarf und Eingriffe in Natur und Landschaft. Das bestreitet auch niemand Seriöses. Aber daraus zu machen, ihre Umweltschäden seien „um Welten größer“ als bei Braunkohle, ist schon sportlich.
Braunkohletagebau bedeutet (nochmal für Sie zusammengefasst): komplette Landschaften abbaggern, Dörfer umsiedeln, Grundwasser großräumig absenken, Böden zerstören, Flüsse und Feuchtgebiete verändern. Und was bleibt im Nachgang? Bestenfalls eine Ersatzlandschaft.
Bei Windkraft und PV reden wir dagegen meistens über punktuelle oder reversible Eingriffe, die geplant, begrenzt, ausgeglichen und zurückgebaut werden können.
Auch beim Reinhardswald sollte man bei den tatsächlichen Größenordnungen bleiben: Ja, da wird gestritten, aber die für den Bau beanspruchte Fläche liegt bei etwa 0,15 % des Gesamtwaldes (!!!).
Und wiederum ja, das kann man kritisieren, aber es ist nicht dasselbe wie ein Braunkohletagebau, der ganze Landschaftsräume ausradiert.
Und bei PV ist die Behauptung vom gigantischen Flächenfraß ebenfalls überzogen: Ende 2024 machten Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland rund 0,1 % der Landesfläche aus. Dazu kommen Dächer, Parkplätze, Randstreifen und Agri-PV, wo Flächen doppelt genutzt werden können.
Also: Ja, erneuerbare Energien sind nicht folgenlos (behauptet auch Niemand). Aber wer Windräder im Wald mit Braunkohletagebau gleichsetzt, verwechselt einen lokalen Landschaftseingriff mit industrieller Landschaftsvernichtung.
Also bitte Ihren Nebelwerfer zurück in die Garage!
Braunkohletagebaue lassen sich problemlos renaturieren, ich leben in der Nähe vom Tagebau Inden, und die Geschichte mit dem „CO2 Treibhausgas“ ist physikalisch so plausibel wie die Auferstehung der Toten. Der entscheidende Unterschied, BKKW liefern Strom nach Bedarf, Windräder nach Wetterlage. Verstehen Grüne Schlümpfe aber nicht….
Ihre Argumentation Herr Pesch (und die Ihrer Zeitgenossen) ist, mit Verlaub, derart dumm…
Nur weil man ehemalige Braunkohletagebaue später teilweise renaturieren oder rekultivieren kann, folgt daraus noch lange nicht, dass die vorherige massive Zerstörung von Flora, Fauna, Gewässern, Grundwasserhaushalt und ganzen Landstrichen ökologisch unproblematisch wäre.
Rekultivierung ist Schadensbegrenzung, keine Rechtfertigung. Eine Ersatzlandschaft kann wertvoll sein, aber sie macht den ursprünglichen Verlust nicht ungeschehen.
Und die 7.000 toten Kohlebergmänner und Grubenunglücke… Was machen wir bloß ohne die?
Und die Kinder beim Lithiumabbau? Fallen nicht ins Gewicht???
Caedite eos! Novit enim Dominus qui sunt eius
Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte.
Dominus scit quod solum oves stultae eum caecum sequuntur.
Hiermit beweisen Sie Ihre Unkenntnis. Waren Sie schon einmal in der Lausitz oder in der Leipziger Gegend?
Natürlich.
Und weil sich ehemalige Tagebauten teilweise renaturieren lassen, war der Braunkohleabbau wohl auch ein Gewinn für die Umwelt. Nach der Logik wäre ein Hausbrand ebenfalls unproblematisch, solange man anschließend den Garten neu anlegt.
Starke Argumentation Hr. Dr. 😂
Und die wunderschönen Windkraftanlagen, die z.T. in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten stehen…. Einfach fantastisch.
Nun ja, die Braunkohletagebaue sehen mittlerweilen wunderbar aus, herrliche Erholungslandschaften und vor allem so ganz ohne Windmühlen. 😀 Ein paar Panele auf dem Dach vom Ausflugslokal, die kann man verkraften, treiben schließlich die Kaffeemaschinen an.
Gesinnungsgenossen von Mirko Schnabel können keine Natur oder renaturierte Flächen ertragen. Die Lausitz ist zwar nicht gerade windhöffig , deshalb basteln die dort am ganz hohen Rad. Aber das wird wahrscheinlich ähnlich enden wie die Sonnenplatten, schwimmend auf dem Ostsee montiert. Vom Winde verweht !
Eben
Mit dem Unterschied, daß ihre Ölteppiche und SuperGAUs (GAUs, wo eigentlich???) Unfälle waren, diese abartige „Erneuerbaren“ vernichten die Umwelt standardmäßig.
TROLLO!!!