von Dr. Holger Stienen

Vor ca. 20 Jahren versuchte der Weltklimarat (IPCC) die These durchzusetzen, dass Kohlendioxid ein Maßgebliches „Klimagas“ sei und zum „Treibhauseffekt“ entscheidend beitrage und somit das Leben auf der Erde bedrohe, weil es zur Erwärmung und folgenden Überhitzung unseres Planeten beitrüge. Dieser Narrativ hat besonders im EU- Europa und namentlich in Deutschland verfangen und zu grotesken Protestformen und politisch absurden Entscheidungen beigetragen, so etwa der Zerstörung von Natur und Landschaft durch Industriewindanlagen, Solargroßflächenkraftwerke, Flächen fressende Umspannwerke und Stromtrassen neuer Dimensionen in der deutschen Kulturlandschaft, nur um den CO²- Ausstoß zu verringern. Lag die Konzentration vor ca. 150 Jahren in der Atmosphäre bei knapp 300 ppm (Millionstel Teil der Gesamtgase in der Luft), so liegt er heut bei ca. 400 ppm. In der Erdgeschichte unterlag die Konzentration von CO² starken Schwankungen. Die höchste zum Ende der Kreidezeit mit ca. 8000 ppm. Zu dieser Zeit war die Erde in weiten Teilen klimatisch subtropisch, jedoch weder extrem überhitzt, noch in weiten Teilen Wüste.
Die Evolution hat zwei biochemische Mechanismen hervorgebracht, die als Grundlage allen Lebens auf der Erde gelten müssen: Die Photosynthese und die Physiologie der Atmung. Beide Prozesse spielen sich auf Zellebene und in entsprechenden Organellen ab, die durch Membranen vom Plasma und anderen Zellstrukturen abgegrenzt sind. Durch diese beiden Prozesse sind auch die wichtigen Atmosphärengase Sauerstoff und Kohlendioxid gebildet worden. Ohne Sauerstoff gäbe es kein Leben auf unserem Planeten, ohne Kohlendioxid kein Pflanzenwachstum, und je mehr Kohlendioxid, desto mehr Wachstum von einzelligen Algen, Gräsern, Blumen und Bäumen. Nur ganz wenige Organismen wie z.B. Schwefelbakterien gewinnen Energie aus anderen Quellen und nicht unmittelbar aus der Sonnenstrahlung. Oder es sind Symbionten bzw. parasitär und zapfen ihre Wirtspflanzen an. Übrigens sind CO2 – Quellen nicht nur die Atmung von Menschen und Tieren oder die Verbrennung fossiler Energieträger sondern auch die Brandkatastrophen in unterirdischen Kohlelagern in früheren Erdzeitaltern und besonders die Ausgasung durch Vulkanismus, womit bereits angedeutet ist, woher Kohlendioxid auf der Erde ursprünglich stammt.
Die Photosynthese
Die Photosynthese findet in allen grünen Pflanzen und Mikroorganismen statt. Bei diesem komplexen Vorgang handelt es sich um die Umwandlung on Lichtenergie (Photonen) in chemische Energie. Die grüne Farbe rührt vom Chlorophyll her, einem Makromolekül, das in verschiedenen Formen vorkommt und Licht im grünen Spektralbereich reflektiert. Innerhalb der Zellen ist Chlorophyll, ein symmetrisches Molekül mit vier Kohlenstoffringen und einem zentralen Magnesiumatom über vier Stickstoffbrücken an die Ringe gekoppelt, in die inneren Membranstapel (Thylakoid- Membransystem) der Chloroplasten eingebunden. Evolutiv waren Chloroplasten ursprünglich Einzeller, erste Lebensformen, die vor über 3 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden. Diese vermehrten sich durch Zweiteilung, wie auch heute noch Chlorplasten in der Pflanzenzelle entstehen.
In den höheren Pflanzen finden sich zwei Chlorophylltypen, a und b. Form a absorbiert Sonnenlicht zwischen 430 und 662 Nanometern (nm), Form b zwischen 456 und 642 nm. Beide decken damit die Bereiche violett- blau und orange- rot des Spektralfarbenspektrums ab, welche die höchsten Energieraten aufweisen. Andere Pigmente wie etwa Carotine können nur engere Spektralbereiche erfassen, in diesem Fall nur den Blaubereich. Alle Pigmente sind in der Membran zu „Lichtfallen“ angeordnet. In diesen sind die Moleküle (Antennenpigmente) so angeordnet, dass sie ein Maximum an Licht (Photonen) einsammeln und per induktiver Resonanzübertragung einem zentralen Reaktionszentrum zuleiten, in dem die maximal absorbierte Energiedichte entsteht, die dort in Elektronen umgewandelt wird. Hiervon gibt es zwei Typen P 680 (PSII) und P 700 (PS I). Die Zahlen stehen für ihre Absorptionsmaxima. In den Reaktionszentren findet die Energieübertragung statt. Dort ist das elektronentransportierende Cytochrom (C bd-f- Komplex) ) eingelagert. Sein Eisen- Schwefel- Zentrum (2Fe-2S) bewirkt zusammen mit drei weiteren elektrosensiblen Proteinen die elektroenergetische Übertragung. Diese bewirkt die Spaltung von Wasser aus dem Zelllumen, indem aus zwei Wassermolekülen jeweils vier der eingefangenen Photonen des Sonnenlichts ein 02– Molekül freigesetzt werden und dabei vier positiv geladene Wasserstoffatome (Protonen) erzeugt sowie vier freie Elektronen, die jetzt dem energetische Folgeprozess zur Verfügung stehen (Abbildung 1). An dieser Ladungstrennung beteiligt ist ein Mangan- Calcium- Sauerstoff- Komplexmolekül, also eine weitere metallische Verbindung.
Der Sauerstoff als kleines Molekül entweicht durch die Membranen und schließlich durch die Spaltöffnungen in die Außenluft. Die Protonen aus der Wasserspaltung werden zur energetischen Reduktion von NADP+ (Nikotinsäureamid-adenin-dinukleotid- Phosphat) genutzt. Pro Einzelreaktion werden dabei jeweils auch zwei freie Elektronen verbraucht. NADPH spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau von hochenergetischen Zuckern und Stärke in den Pflanzen (Calvin—Zyklus, in dem C3- Moleküle zu C6- Zuckervorläufermolekülen aufgebaut werden, Abbildung 2) aus denen dann viele weitere organischen Moleküle im Organismus entstehen. Auf dieselbe Art entsteht das Energiespeichermolekül Adenosintriphosphat (ATP) aus Adenosindiphosphat (ADP), das auch bei der Zellatmung entsteht und in fast allen Organismen als Energiespeichermolekül fungiert. Dieses wird ebenfalls im Folgeprozess der Photosynthese als Energietreiber bei der sogenannten Carboxylierung genutzt. Dabei werden drei Moleküle CO2 durch Carboxylase- Enzyme (Rubisco) auf ein Molekül aus fünf Kohlenstoffatomen (Ribulose-1-5- bis- Phosphat) übertragen und in zwei weiteren Folgeschritten das Vorprodukt für C6- Zucker (im sogenannten Calvin- Zyklus – Abbildung 2) erzeugt. Dieser Prozess läuft umso schneller ab, je höher der Partialdruck von CO2 in der Atmosphäre ist, also je mehr Kohlendioxidmoleküle sich in der Außenluft befinden. Das rührt daher, dass Carboxylasen sogenannte induzierbare Enzyme sind, die vermehrt werden, sobald der CO2 -Anteil in der Luft steigt. Die Formel der sogenannten Lichtreaktion (gebunden an die Thylakoidmembranen im Chloroplasten und nur bei Tageslicht ablaufend)) lautet:
12 H2O + 12 NADP+ +18 ATP + 18 P > 6CO2 + 12 NADPH +12 H + + 18 ATP
Die nachgeschaltete sogenannte Dunkelreaktion erfolgt im Stroma (halbflüssige Grundsubstanz) der Mitochondrien:
6 CO2 + 12 NADPH + 12 H+ + 18 ATP > C6 H12O6 + 12 NADPH+ +18 ADP + 18 P + 6 H2O
Pflanzen, so auch Feldfrüchte, Wälder, Weiden usw. wachsen schneller bei steigendem CO2– Anteil in der Luft. Es gibt auch einige wenige Tiere, in denen Photosynthese auftritt, z.B. einige Schnecken, Seescheiden oder Korallen. In diese sind irgendwann Grün- oder Blaualgen eingedrungen und diese nutzen die Tiere symbiotisch als Wirtsorganismen.
Physiologie der Atmung
Eine Art Umkehrung der Photosynthese ist die Atmung, die Sauerstoff verbraucht und Kohlendioxid und chemische Energie erzeugt. Dieses geschieht in Tieren und Pflanzen. Dabei gewinnt der Körper Energie zum Verbrauch seiner Tätigkeiten aus der Zerlegung von Zuckermolekülen. Bei Tieren müssen energiereiche Bestandteile über die Nahrung aufgenommen werden um dann physiologisch- energetisch genutzt werden zu können. Sehen wir uns die dem zugrunde legende Biochemie in den wichtigsten Schritten an.
Die Zellatmung ist ein komplexer Prozess dem verschiedene Prozesse des Abbaus organischer Moleküle wie Fette, Eiweiße, komplexe Kohlehydrate usw. vorangehen. Entscheidend zur Energiegewinnung und der Dekarboxilierung (Freisetzung von CO2 ) ist jener finale der sogenannten Atmungskette in den Mitochondrien, einer zentralen Zellorganelle mit Außen- und Innenmembranen in denen die Energieüberträger wie die aus der Fotosynthese bekannten Moleküle NADH und FADH2 (Carrier) und Enzyme etwa zur Dekarboxilierung eingebunden sind. Über diese läuft ähnlich wie bei der Photosynthese die sogenannte Elektronentransportkette. Dort ist auch das Kanalprotein ATP- Synthetase eingebunden. Die gewonnenen Protonen werden in diesen Kanal getrieben. In einem Rotationsprozess wird die Energie genutzt, um beständig aus ADP (Adenosindiphosphat) ATP (Adenosintriphosphat) herzustellen, das eine höhere Energiemenge speichert. ATP ist das zentrale Energiemolekül, das allen Körperprozessen zugrunde liegt. Menschen synthetisieren ca. 10²5 ATP- Moleküle pro Tag. Auf diese Weise werden pro Tag ca. 40 kg (!) Phosphat pro Körper umgesetzt. Dabei wird der wenige Phosphor mittels der Kette AMP- ADP- ATP im Körper beständig mit ungeheurer Geschwindigkeit recycliert. Aus einem Glucosezuckermolekül entstehen 32 ATP- Moleküle. Die Gesamtbilanz der Atmungskette lautet:
10 NADH + 2FADH2 + 28 ADP + 28 P + 6 O2 = 12 H2O + 10 NAD+ + 2 FAD + 28 ATP
In der weiteren Folge der Atmungskette folgen weitere biochemisch- energetische Schritte ( vier Komplexe), in die besonders Enzyme wie Oxidasen und Reduktasen eingebunden sind. Letztlich ist es die Trennung von Sauerstoff vom Wasserstoff durch Kompartimentierung mittels der Mitochondrienmembranen, die eine Knallgasexplosion verhindert und diese Reaktion kontrolliert ablaufen lässt. Parallel zum chemischen Prozess verläuft die sogenannte Elektronentransportkette, indem die membrangebundenen Redoxsysteme Elektronen (e– )aufnehmen und wieder abgeben. Bei jedem dieser Schritte wird eine winzige Energiemenge frei, die Elektronen fließen von einem höheren auf das jeweils nächst niedrigere Energieniveau ab. Im letzten Schritt werden die Protonen (H-) auf Sauerstoffmoleküle übertragen und als Wasser freigesetzt.
Dieser in ca. drei Milliarden Jahren evolutiv entstandene Ablauf ist hocheffektiv und auch erst seit einigen Jahrzehnten erforscht und damit aufgedeckt worden. Er stellt ein Wunder an komplexen Vorgängen dar, die für uns unbewusst und vielen unbekannt, dennoch beständig ablaufen.
Die Photosynthese hat somit den Sauerstoff in die Atmosphäre gebracht, ohne den kein höheres Leben auf der Erde möglich wäre. Ausgangsprodukt ist dabei das Kohlendioxid.
Dass bedeutet schlussendlich: Jeder, der die Minderung von CO2 in der Atmosphäre fordert und durchsetzt, votiert gegen die Natur und das Leben auf diesem Planeten.















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Entwicklung des Lebens
Das Universum besteht aus Feldern mit verschiedenen Eigenschaften. Was wir als feste Materie wahrnehmen, sind feste Bindungen zwischen den Feldern. Ein Proton hat ein unveränderliches Elektronenfeld und eine unveränderliche Masse, nach (meinem) heutigem Wissensstand. Ist es Teil eines Atoms, zusammengesetzt aus abwechselnd angeordneten Protonen und Neutronen, so bestimmt das gemeinsame Elektronenfeld der enthaltenen Protonen alle Eigenschaften dieses Elementes. Binden sich Atome durch die Eigenschaften ihrer Elektronenfelder zu Molekülen, so hat das Molekül nach außen erneut andere Eigenschaften, die mit den Eigenschaften der teilnehmenden Atome nichts zu tun haben müssen.
Das Leben basiert auf Ordnung. Um Ordnung zu halten, braucht es Energie.
Hoimar von Ditfurth beschreibt in dem Buch: „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ ab Seite 31, wie die ersten Protozellen entstanden, und welche Herausforderungen sie zu bestehen hatten. Die Protozellen müssen sich von ihrer Umwelt abgrenzen, aber das, was sie zum Leben brauchen, im richtigen Maß aufnehmen. Also die Abfragen: „Unterscheiden, Erkennen, Auswählen“ beherrschen. Das gilt für eine sehr große Zahl verschiedener Moleküle und Atome.
Dafür muss ein Informationsspeicher, ein „Energiefeld des Lebens“ existieren. Die Bildung dieses Feldes nennen wir Evolution. Jede lebende Zelle speist Energie in dieses Feld und erhält zugleich genau zur richtigen Zeit die benötigte Energie, um chemische Vorgänge ablaufen zu lassen, die ihren Energiebedarf decken. Unter gleichbleibenden Bedingungen funktioniert das unendlich oft und fehlerfrei, so lange alle Zutaten verfügbar sind, an jedem Punkt der Erde, seit es sie gibt.
Unterschiedliche äußere Bedingungen ermöglichten neue Abläufe, die auf neuen „Kanälen“ in diesem Energiefeld nach gleichem Muster entstanden. Daraus entstand die Zellteilung, die Bildung mehrzelliger Lebewesen, es entstanden die Gene.
Diese „Richtantennen“ ermöglichten die Decodierung von zeitlich gegliederten Abläufen. So verlief die Evolution, wie wir sie auch in der Schule lernen. Dabei empfängt jede Einheit nicht nur Information, sie stellt sie gleichzeitig „ins Netz“.
Es entstanden Gehirne und als bisher letzte Stufe der Stirnlappen unseres Großhirns. Der ist nach den bisherigen Erkenntnissen „leer“, ihm sind keine Körperfunktionen, Bewegungsabläufe zugewiesen. Nach meiner Vermutung dient er der Informationsverarbeitung zwischen Menschen. Wenn eine Zeit „reif“ für eine Erfindung ist, wird sie oft von mehreren Menschen zur gleichen Zeit, sogar auf anderen Kontinenten gemacht. Die Entwicklung des Ackerbaus, die Erfindung des Rades, usw. Newton und Leibnitz stritten sich um die Erfindung der Infinitesimalrechnung, was immer das auch ist…
Das menschliche Gehirn verbraucht sehr viel Energie im Vergleich zu anderen lebenserhaltenden Funktionen, aber dadurch konnte sich das „zweibeinige Geschöpf ohne Federn“ (Voltaire) an die Spitze der Nahrungskette stellen.
Fortsetzung:
Die Ebene, die Information im Kosmos leitet, ist die Dunkle Materie (DM.). Die Energie, die nötig ist eine Veränderung zu bewirken, muss gestellt werden. Knallgas, z.B. braucht einen Zündfunken.
Soll sich ein organisches Molekül bilden, braucht es dazu einen Anreiz, also die entsprechende Energie von außen. Je komplizierter das Molekül wird, umso detaillierter muss die Anweisung aus der DM. und der Aufwand für die Energie zur Zusammenfügung der Atome und die Materialbeschaffung sein. Woher kommt diese Energie?
Aus dem Zentrum der Erde. In jedem Planeten mit eigener Atmosphäre läuft im Zentrum eine Atomkernmühle. Da werden Atomkerne von freien Neutronen zerkleinert. Die freiwerdende Starke Kernkraft speist die Energiefelder des Planeten. Die zerfallenen Atomkerne, also die leichten Elemente, bilden die Planetenoberfläche und die Atmosphäre, nachdem sie vom Zentrum herauf durchgesickert waren.
Es wird also nie etwas Lebendes unseren Planeten verlassen, weil die Stoffwechselfunktionen mit diesem Energiefeld schwächer werden.
Das Energiefeld der Sonne ist die Heliosphäre. In ihrem Zentrum verwandelt sich DM. in Energie, rückstandslos, ewig gleich, in alle Ewigkeit, wie in jeder anderen Sonne. Der „feste“ Zustand der Heliosphäre ist die Sonnenoberfläche. Der „gasförmige“ reicht bis ca. doppelte Neptunbahn. Dieser Raum ist gefüllt mit Neutrinos, die den Energietransport im Sonnensystem machen, z.B. die Planeten im Kreis fliegen lassen. Bei ihrer Rückkehr knallen sie auf die „feste Heliosphäre“, was die Hitze der Sonnenoberfläche erzeugt. Die leuchtende Oberfläche besteht aus den Neutrinos, die gerade da sind. In Sonnenflecken sieht man die nackte Sonnenoberfläche.
DM. leitet nur Information. Wie kommt dann das Abbild eines Sternes auf eine Fotoplatte? Es ist Energie notwendig, die chem. Reaktionen auf der Fotoplatte auszulösen. Diese Energie liefert die Heliosphäre.
Das heißt, alles was wir herumfunken, benötigt die Hilfe der Heliosphäre. An der Außengrenze unseres Sonnensystems wird erst alles schwächer und hört dann schlagartig auf, völlige Stille auf allen Sinnen. Keine Information verlässt das Sonnensystem. Deshalb haben wir noch keine Nachbarn in der Galaxie gefunden.
Vom Schwarzen Loch im Zentrum jeder Galaxie haben zwei Energiestrahlen in die umgebende DM. diese in baryonische Materie verwandelt. In Atomkerne aus Protonen und Neutronen, strikt abwechselnd angeordnet. Das heißt, die DM. muss so dicht sein wie ein einziger Atomkern, die hat nix mit „Äther“, als etwas leicht Flüchtigem gemein.
Weil Atomkerne durch ihr Elektronenfeld mindestens das 10.000 bis 100.000fache ihres eigenen Kerndurchmessers voneinander getrennt sind, ist es genau umgekehrt. Die Baryonische Materie schwebt in homöopathischer Verdünnung durch die DM., allerdings auf einer eigenen Ebene.
So wie es bei CAD-Zeichenprogrammen verschiedene Folien gibt, könnte es auch noch andere Ebenen im Universum geben. Ebenso ist es möglich, dass unsere DM. nur auf einer Folie des Universums liegt, dass es mehrere solche Universen mit anderen Eigenschaften auf gleichen Raum geben könnte. Wir werden es nie erfahren, unsere Sinne sind für unser Leben auf diesem Planeten auf dieser Folie ausgelegt.
Das war nur ein grober Überblick, ich kann das logisch begründet detaillierter beschreiben. Dafür muss man jedoch die Urknalltheorie bei Grimms Märchensammlung einordnen. Die einstigen Propheten, Päpste, Gurus können in ihre Tempel zurückkehren und sich auf ihre ursprüngliche Beschäftigung, das Geldzählen, beschränken.
Auch dieser Kommentar ist viel zu lang. Ich lasse ihn nochmal durchgehen. Später wird so eine Länge ohne Kommentar des Admins einfach gelöscht.
Den oben dargestellten Ablauf habe ich, abgesehen von einigen Details neueren Datums, in meinem Biologiestudium kennengelernt. Er war Gegenstand meines schriftlichen Staatsexamens im Sommer 1976. Ich konnte damals die Absorptionsspektren von Chlorophyll und anderen Blattpigmenten aus dem Gedächtnis zeichnen. Als Anhänger des Darwinismus wollte ich damals aber noch nicht wahrhaben, dass dieses feine Zusammenspiel bei der Elektronenübertragung nicht zufällig entstehen konnte. Das sehe ich heute anders.
Alles nur zu wahr! Aber mangels Bildung in der Masse der Deutschen leider unbekannt bzw. nicht verstanden.
Stattdessen wird folgendes herausposaunt:
https://www.merkur.de/multimedia/nasa-studie-sauerstoffreiche-atmosphaere-der-erde-bedroht-kipppunkt-naht-schneller-zr-94320784.html
Ein Sauerstoffrückgang in der Atmosphäre wird jetzt zum nächsten Katastrophenszenario aufgebauscht, natürlich wieder mit Kipppunkten. Kommt der vielleicht durch massiven Rückgang des CO² und damit der Vegetation?
Könnte natürlich irgendwann kommen, wenn man den CO²-Gehalt der Atmosphäre künstlich gegen Null drücken will. Vorher sind wir allerdings schon alle verhungert, weil nicht mehr genügend Nahrung existiert.
Ist alles mit dem Leben nicht so richtig vereinbar.
Die Zerlegung des energiereichen Moleküls durch Atmung läuft zeitlich schneller ab, als das Bilden des Moleküls. Darin liegt der evolutionäre Vorteil, dadurch kann man sich schneller vermehren.
Das löste den Drang zur Fortbewegung aus, wenn alles leergefressen war.
Die Evolution kennt nur Fortschritt… 😊
Zitat von oben: „Die Formel der sogenannten Lichtreaktion (gebunden an die Thylakoidmembranen im Chloroplasten und nur bei Tageslicht ablaufend)) lautet: 12 H2O + 12 NADP+ +18 ATP + 18 P > 6 CO2 + 12 NADPH +12 H + + 18 ATP“.
Oh Schreck, lass nach. Dieser in der obigen biochemischen Formel enthaltene Komplex 6 CO2 – eine Komponente der Atmungskette – der muss doch dem Klima zuliebe unbedingt kompensiert, oder noch besser, eliminiert werden. Das geht doch gar nicht!
Lieferkette kontra Atmungskette – dafür haben wir doch die EU, oder?
Damit das auch alle begreifen hat uns der in Brüssel installierte bürokratische Molloch EU der physiologischen Atmungskette das bürokratische Monster Lieferkettengesetz mit den Sorgfaltspflichten entlang globaler Handelswege zwecks Beachtung grundsätzlicher Merkmale der Menschenrechte, der Menschenwürde, der Ethik, der Moral, der Toleranz, der Solidarität, der Rechtsstaatlichkeit und last but not least der Gleichheit und Demokratie entgegengestellt.
Ein gewaltiger Schritt für nicht produzierende Tätigkeiten mit erheblichen Aufwendungen in mittelständischen Industrie- und Gewerbebetrieben. Und bei Nichtbeachtung der Vorschriften drohen u.a. empfindliche Bußgelder von bis zu 800.000 Euro. Und bei Verstößen gegen die lebenswichtige Atmungskette? Na ja …
Lesen bildet
⁷1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein. https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas
Bayrisches Landesamt für Umwelt
2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/#
Endmoränenlandschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmor%C3%A4ne
Ein Beispiel für eine Endmoränenlandschaft der Weichsel-Kaltzeit befindet sich bei Chorin in Brandenburg. Die Osthannoversche Endmoräne der Saale-Kaltzeit erstreckt sich zwischen Drawehn in der Lüneburger Heide und Göhrde im Wendland. Ein weiteres Relikt der Saale-Kaltzeit ist die Ankumer Höhe im Landkreis Osnabrück. Jene Eisrandlage nannte man hier Rehburger Phase.[6] Viele Endmoränen prägen das Norddeutsche Tiefland. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern geben Ahrensbök, Kiel und Strasburg (Uckermark) markante Beispiele. In Flensburg ragen die Endmoränen um die Förde fast 70 Meter auf.
Siehe auch: Brohmer Berge und Hornheimer Riegel
Wissenschaftliche Bestätigung der kleinen Eiszeit:
Lapointe & Bradley
Die kleine Eiszeit war die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre
2021_12_15
https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.abi8230
The variable European Little Ice Age
2022_07_01
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0277379122001627
https://doi.org/10.1016/j.quascirev.2022.107531
Abstract
TheLittle Ice Age (LIA), which lasted from about 1250 to 1860 AD, was likely the coldest period of the last 8000 years.
2001
ZDF
Bevor Lesch seine Seele verkauft hat, konnte man von ihm lernenWir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://x.com/Tom_Bayou/status/1953573541598949685
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/lesch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in- der-warmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/
https://www.youtube.com/watch?v=RrNLNpOdmbA
Puzzle aus dem Eis – Bäume unter Gletscher – DER SPIEGEL 2005_05_22
https://www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-0002-0001- 0000-000040474089
Weltraumforschung
Auch auf dem Mars wird es wärmer
2007_04_09
https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem-Mars- wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung 2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html
Dieser TV-Schnipsel stammt von ca. 2008 der ZDF:
Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen
2008_00_00
https://x.com/Donuncutschweiz/status/196604577
«Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu»
Ottmar Edenhofer
IPCC CO-Chair Working Group III
2010_11_10
https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltv ermoegen_neu-ld.1003523
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter-immer- laenger- dauert.html
Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
2011_07_04
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article1 3466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur- geniale- Propaganda.html
Klimaforschung
Wetterdaten erklären Geheimnisse der Geschichte
2011_01_14
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-wetterdaten-erklaeren- geheimnisse-der-geschichte-a-739422.html
Klimaforschung
Vulkanausbrüche stürzten Erde in Kleine Eiszeit
2012_01_31
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-vulkanausbrueche- stuerzten-erde-in-kleine-eiszeit-a-812399.html
Wahn der Weltverbesserer
Von Storch und Krauß über Politik und Klimaforschung
2013_103_14
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimafalle-von-storch-und-krauss-ueber- politik-und-klimaforschung-a-885364.html
Wahn der Weltverbesserer, Teil 2
Klimaforschung Streit um die Hockeyschläger-Grafik 2013_04_13
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-streit-um-die- hockeyschlaeger-grafik-a-886334.html
Klimadaten erklären Niedergang von Hochkulturen
Temperatur-Daten: Klima der vergangenen 2000 Jahre für alle Kontinente
2013_04_21 ‘
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/temperatur-daten-klima-der- vergangenen-2000-jahre-fuer-alle-kontinente-a-895356.html
Krasser Temperaturabfall Forscher warnen: 2030 schläft die Sonne ein – und bringt uns eine Mini-Eiszeit
mit Video
2015_07_13
https://www.focus.de/wissen/videos/krasser- temperaturabfall-forscher-warnen- 2020-schlaeft- die-sonne-ein-und-bringt-uns-eine-mini- eiszeit_id_4813214.html
Kleine Eiszeit
Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört
Vor 700 Jahren erschütterte die Kleine Eiszeit Europa. Hunger, Kriege, Revolutionen waren die Folge. Eine Studie beschreibt eine angeschlagene Welt, auf die schließlich die Pest traf.
2015_11_24
https://www.welt.de/geschichte/article149168932/Der-Klimawandel-hat-Europa- schon-einmal- zerstoert.html
Der Klimaschwindel
Spiegel-TV
2017_00_00 https://www.dailymotion.com/video/x5wubo9?fbcli%20d=IwAR3PVf9kyDkr8FVtQIDkSbizfuqLWgIyZmG%2085Tv6a5GL7zwT5FFrw1njbyg
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte- Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Seite 13
Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellenlängen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert
2020_04_03
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/ WD-8-014-20-pdf.pdf
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei 2020_12_17
https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren- vor-6000-jahren-bis-hoch-hinauf- eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
2020_12_17
https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Umweltorganisationen
Die unterschätzte Macht der grünen Lobby 2021_04_30
https://www.welt.de/wirtschaft/article230760047/ Greenpeace-WWF-BUND-Die- unterschaetzte-Macht-der-gruenen-Lobby.html
Schweizer Gebirgspass wird erstmals seit 2000 Jahren wieder eisfrei 2022_08_12
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-in-den-alpen-schweize- gebirgspass-wird-erstmals-seit-2000-jahren-wieder-eisfrei-a-8b6a4778-2dcd-4ead- a016-a34d2fa0855c
Die Klima-Kleber sind für mich eine Sekte!
„Man kann das Klima nicht schützen“
Streit über Messners Hammer-Satz in Talkshow 2023_04_14
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/reinhold-messner-78-die- klima-kleber-sind-fuer-mich-eine-sekte-83551350.bild.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Die Sonne: Und sie bewegt sich doch +
Heute ist bekannt, dass sie es tun und daraus folgt, dass sich auch die Sonne um den gemeinsamen Schwerpunkt des gesamten Sonnensystems (das Baryzentrum) bewegt.
Diese von Astrophysikern als „Eigenschaft der taumelnden Sonne“ bezeichnete Bewegung wird bei der Suche nach Exoplaneten – Planeten von anderen Sternen – genutzt. Diese minimale Bewegung der Sterne wirkt sich messbar auf das ausgesendete Licht aus.
2021_12_14
https://www.epochtimes.de/politik/politik/meinung/kommentar/wissen/die-sonne-und-sie-bewegt-sich-doch-a3657347.html
Sie kosteten 100 Mio. Euro
Kälte legt brandneue Elektro-Busse in Oslo lahm 2023_12_08
https://www.bild.de/ratgeber/2023/ratgeber/zu-kalt-fuer-die-akkus-brandneue-elektro- busse-in-oslo-lahmgelegt-86368312.bild.html
Norwegen:
Kälterekord – Temperatur in Oslo fällt erstmals unter minus 30 Grad
2024_01_08
https://www.welt.de/vermischtes/article249387064/Norwegen-Temperatur-in-Oslo- faellt-erstmals-unter-minus-30-Grad.html
‚Leave No Stone Unturned‘ in Gas Exploration, Norway Tells Industry
2023_12_06
https://www.oedigital.com/news/509938-leave-no-stone-unturned-in-gas- exploration- norway-tells-industry‘
Öl
https://youtu.be/NZZvWYV3Ouk?si=nbyipl5V_X8jgVB0
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein,
To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? 2023_09_25
https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions
https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas- emissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-9579- 9fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne
Abbildung 1 Icecore Vostok: CO2 folgt
Abbildung 2 Ice Core Greenland
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen und Weltkriegsbomber frei 2024_09_10
https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt- roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
In den Alpen verbergen sich mysteriöse Schätze im schmelzenden Eis Wanderin fand Fossilien, die aus der Perma-Zeit vor etwa 280 Millionen Jahren stammen
2025_01_14
https://www.focus.de/wissen/fenster-zur-urzeit-in-den-alpen-verbergen-sich- mysterioese-schaetze-im-schmelzenden-eis_4367a4f1-3838-4b57-aefe- efcfe84bd4fa.html
Die machtvolle Klima-Allianz ist am Ende 2025_01_17
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255118352/Klimaschutz-Eine-machtvolle-Allianz- ist-am- Ende.html
Europäischen Geophysikalischen Union 2025
Modern Grand Solar Minimum (GSM) and its impact on the terrestrial environment 2025_05_26
https://solargsm.com/wp- content/uploads/2025/05/zharkova1_egu25_gsm_2may25.pptx
NDR
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/goetti ngen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung-100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier
Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
ZDF
CO2 folgt der Temperatur 2025_05_25
C02 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperatur
https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Abrupte Klimaänderungen im Eiszeitalter die Erwärmung am Ende dieser Phase war sehr abrupt und betrug in großen Teilen der nördlichen Hemisphere bis zu 10 °C in 50 Jahren
2025_11_22
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Abrupte_Klima%C3%A4nderun gen_im_Eiszeitalter
Téa Johansson (four years younger than Greta) Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8
Heureka, die Pflanzen binden CO2 !
Hatten doch geologisch fixiertes, üppiges Pflanzenwachstum und die Mineralisation zu Kalk nicht erst eine chemisch neutrale Atmosphäre hervorgebracht. Unter Gewächshausbedingungen (1200ppm, vielleicht 1600 ppm CO2) ist das menschliche Dasein ein Experiment, dies wegen der veränderten Mikrobilogie an der Körper-Atmosphäre Grenze (Bronchien, Lunge) und wegen der veränderten Umgebungsversauerung, die es gegenüber der engen Toleranz des Körperkreislauf auszugleichen gilt, auch.
Hypothese so: Erst die Pflanzen mit ihrer im Vergleich zu Menschen
höheren Toleranz diesem Umweltgift gegenüber ermöglichten, dass
sich Menschen entwickeln.
Und umgekehrt, wie die Zivilisationskrankheiten anschaulich alle
Jahre wieder zeigen. Alles Husten und Schnupfen bereits vergessen ?
Daneben die CO2 Mineralisation zu Kalk in der Umgebung eines
vulkanisch geprägten Geotyp.
Die Biochemie des CO2 ist bekannt. Ebenso bekannt ist, dass die oben wiedergegebene biochemische Funktion des CO2 keine Aussage darüber macht, wie CO2 physikalisch beim Treibhauseffekt wirkt.
Ach Herr Heinemann, haben Sie schon wieder Ihr CO²-Tourette?
Die Kürze von Miniröcken macht auch keine Aussage darüber, welche Tanzgewohnheiten die Trägerin hat.
8000 ppm in der Kreidezeit und kein Kipppunkt! Sonst gäbe es uns nämlich nicht!
Im Kambrium waren es 4000 – 4500 ppm. Auch da kein Kippunkt! Ganz im Gegenteil gab es eine explosionsartige Ausweitung der Tier- und Pflanzenwelt, die kambrische Explosion! Und nun? Wollen sie ernsthaft eine CO²-Wert, der 10 – 20 mal niedriger ist, für das Aussterben der Menschheit verantwortlich machen?
Und haben Sie immer noch nicht verstanden, dass selbst die Verbrennung aller Kohle- und Ölvorkommen unseres Planeten nicht ausreichen würden, um auch nur annähernd die Werte des Kambrium zu erreichen?
Ich empfehle Ihnen, ausreichend von Anxiolytika Gebrauch zu machen.Tavor soll gut sein.
Das versuche ich ständig den Leuten klar zu machen, wenn es einen ominösen „Kippunkt“ < 1000 ppm gäbe, hätten wir den aktuellen Wert von 400 ppm nie erreichen können da es schon Zeiten gab wo deutlich mehr als 1000 ppm CO2 in der Atmosphäre waren. Aber das war kein „menschengemachtes CO2“ oder so…. 🥳🤡. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte.
Vielleicht sollte versuchsweise mal den ppm CO2 zur Entstehungszeit des modernen Menschen beleuchten. Gefunden würde wohl ein wesentlich niedrigerer Wert als heute.
Welches Blühen und Gedeihen für eine Zivilisation geht wohl mutmaßlich von ungedeckeltem Fahrzeugbesitz und Autobahnbau, Bodenversiegelung, Industrie- und Innenstadtbau als moderne Beispiele des Entzugs natürlicher Lebensumgebungen aus ?
Erstmal hatte der Neandertaler und den ihn damals begleitende moderne Mensch keine Messgeräte für den ppm Bereich, hundertausende Jahre später gibt es nur Schätzungen, eine Fehlertolerenz im dreistelligen ppm Bereich ist nicht ausgeschlossen.
Zweitens ist der größte Entzug von Lebensraum durch den Menschen die Errichtung eines Stausees zu Gewinnung von s.g. EE.
Also die Ideologie der Grünen Khmer zum s.g. Umweltschutz in die Tonne werfen und den gesunden Menschanverstand einschalten.
Die empfohlenen Medikamente sollten aber nicht mit Alkohol zusammen genommen werden…
Hier wird wieder der grundsätzliche Fehler gemacht, daß durch all die blödsinnigen Maßnahmen CO2 bekämpft werden soll . NEIN, mit CO2 wurde für die Zerstörung unserer Industrie der Auflagepunkt für den Klimahebel erfunden. CO2 dient nur Mittel zum Zweck.
Bekämpfung der Bevölkerungsexplosion heißt die Parole. Und was passieren würde, wäre wirklich unsere moderne Industrie abgeschafft, kann sich jeder an seinen 5 Fingern abzählen.
In der Einleitung sind 2 kapitale Fehler:
„Ohne Sauerstoff kein Leben möglich „. In der Schlussfolgerung korrigiert „Ohne Sauerstoff kein höheres Leben möglich“. Das Leben fand zuerst in sauerstofffreien Atmosphäre statt.
„Die höchste CO2 Konzentration gab es zu Ende der Kreidezeit mit ca. 8000 ppm“ (0,8%). Dem Autor ist wohl nur die berühmte Grafik über die letzten 600 Mio Jahre bekannt, da mag es stimmen. Für die 3 Mrd Jahre davor gibt es kaum Fossilienfunde und damit kazm Schätzungen über Zusammenhänge.
In der Schlussfolgerung wird das Entscheidende zum Ausdruck gebracht „Photosynthese hat den Sauerstoff in die Atmosphäre gebracht…. Ausgangspunkt war CO2 “ Da bekannt ist, dass Sauerstoff vo 0 auf 20% gestiegen ist auf Kosten von CO2, ist klar, dass CO2 gegenläufig von zweistelligen Prozentbereich (geschätzt 15-17 % ) auf den ppm Bereich gesunken ist. Der hohe Wert in der Kreide hat min den Größenordnungen in der Frühgeschichte der Erde nichts zu tun.
Die letzten Sätze sollten in jedes Klassenzimmer und Umweltbehörde genagelt werden.
Da frage ich mich doch, wo all die Kreidefelsen herkommen? Ist das nicht gebundenes mineralisiertes CO²? Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, ist das so. Die Sauerstoffsynthese durch CO²-Verbrauch war also nicht der einzige Prozess, durch den CO² in der Atmosphäre reduziert wurde.
An dieser Stelle habe ich wohl nicht so gut aufgepasst!
Meine Schlussfolgerungen beruhen auf den einfachen Zusammenhang, jedes O2 Molekül in der Luft ist nur einmal da, entweder allein als O2 oder zusammen mit C als CO2. Daraus ergeben sich die anderen Dimensionen von CO2 in der Vergangenheit und die Absurdität der Klimakirche.
Und die drei letzten Sätze des Beitrags wären in jeder Biologie- und Geographiestunde in den Schulen genau so zu würdigen und das notfalls – mangels Sauerstoff in geschlossenen Räumen – aus voller Brust intoniert an weit geöffneten Fenstern der Klassenzimmer und zwar vor diesen legendären Freitagen, wenn die kids future happenings auf den Straßen des Landes abhalten wollen. Dann dürfen meinetwegen sogar die verbeamteten Lehrer an diesen Orgien der Zukunft bezahlt teilnehmen. Der CO2-Ablasshandel der Klimakirche wäre dank wieder arbeitender Hirnsynapsen in der Bevölkerung schnell Schnee von gestern.