Von Peter Clack
Seit vierzig Jahren wird uns gesagt, der Planet habe eine einzige „globale Durchschnittstemperatur“ – eine erfundene Zahl, die als glaubwürdiger gilt als das Wetter vor deinem eigenen Fenster. Der große Fehler daran ist, dass es wirklich kein einziges Temperaturszenario gibt, das auf irgendeinen geographischen Punkt irgendwo auf der Erde zutrifft. Nicht so, wie die Leute es sich vorstellen, nicht mehr als es eine einzige „globale Stimmung“ oder „ein Gefühl für Ironie“ gibt. Wenn du sagst: „Die Durchschnittstemperatur des Planeten beträgt 15 °C“, bedeutet das absolut nichts für eine Person, die durch das von Frost gezeichnete Sibirien stapft oder an einem schwülen Sommerabend in Brasilien einen Piña Colada schlürft. Es ist sinnlos für die menschliche Geographie und Politik. Statistisch kannst du die Temperatur einer Polkappe und der Sahara-Wüste mitteln, aber die resultierende Zahl beschreibt einen Ort, der nicht existiert.
Sie existiert nicht innerhalb der realen Welt.
Es ist ein Computermodell – keine Realität. Das Konzept einer einzigen globalen Temperaturmetrik ergibt nur Sinn aus kosmischer Entfernung. Es ist eine planetare Metrik, die für Satelliten gedacht ist, nicht für menschliches Leben oder Geographie. Wenn internationale Gremien sich ausschließlich darauf konzentrieren, einen einzigen globalen Durchschnitt um 0,1 °C zu verschieben, behandeln sie die Erde als ein thermodynamisches Legoland-System.

Klimazonen der Erde nach Köppen
Aber der Planet erlebt das Klima nicht auf diese Weise. Das Klima der Erde ist in mehrere unterschiedliche Klimazonen zerbrochen (grob 14 separate Szenarien), basierend auf gelebten Erfahrungen. Alle sind vollständig regional, bestimmt durch lokale Topographie, Ozeanströmungen, Vegetationsdecke und atmosphärische Drucksysteme.
Hawaii hat 10 Klimazonen
Tourismuswerbung vermarktet Hawaii als idyllisches, einheitliches tropisches Paradies. Aber jeder, der wirklich dort war, weiß, dass die Insel etwa 10 der 14 unterschiedlichen Klimazonen der Welt enthält, von ständig feuchten tropischen Regenwäldern bis zu ariden Wüsten und sogar alpiner Tundra auf dem Gipfel des Mauna Kea, wo es schneit. Internationale Institutionen ziehen sich leise von ihren extremsten „Kollaps“-Szenarien zurück. Der gesamte Apparat wurde auf einer fehlerhaften Prämisse aufgebaut – dem Versuch, die Welt basierend auf einem einzigen, aggregierten Temperaturmarker zu regieren, den kein Mensch je tatsächlich erlebt. Die Hawaii-Analogie zeigt, wie lokale Realität einheitliche Narrative zerstört. Die wahre Gefahr ist nicht eine geringfügige Verschiebung eines globalen statistischen Durchschnitts, sondern die zivilisatorische Lähmung, die entsteht, wenn zentrale Bürokratien die Realität durch Ideologie ersetzen. Wenn ein immenser institutioneller und bürokratischer Apparat um eine spezifische Reihe von Zahlen, Zielen und Narrativen herum aufgebaut wird, entwickelt er eine enorme strukturelle Trägheit. Er hält nicht einfach an oder dreht sich auf einen Knopfdruck um, nur weil sich die zugrunde liegenden Annahmen verschieben. Wir haben stark verarbeitete, kontinentengroße Schätzungen zu einer Heiligen Schrift erhoben und dann trillionenschwere Politikhebel in die Hände von Leuten gelegt, die jede Infragestellung der Schätzung als Ketzerei behandeln. Es stellt sich heraus, dass es keinen Thermometer gibt, der groß genug ist, um „die Erde“ zu messen.
Der Originalartikel erschien bei x auf dem Blog vom Peter Clack
For forty years we’ve been told the planet has a single ‚global average temperature’—a made-up figure treated as more credible than the weather outside your own window.
The great flaw in this is that there really is no one temperature scenario that applies to any geographical… pic.twitter.com/sWztACoiAs
— Peter Clack (@PeterDClack) May 24, 2026















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Man nehme zwei Eimer Wasser… einen mit Wasser, das Null Grad hat und einen mit Wasser, das 60 Grad hat.
Nun jeden Fuß in einen Eimer, was passiert?
Nichts… denn im errechneten Durchschnitt hat man ja 30 Grad warmes Wasser…
Man sollte sich den praktischen Test sparen…
Nun nehmen Sie einen dritten Eimer und mischen darin gleiche Mengen aus beiden Eimern. Dann können Sie berechnen, welche Temperatur die Mischung hat.
Schon praktisch, wenn man Mittelwerte richtig benutzt.
Auch da kommen Sie mit „Mittelwerten“ nicht weit, weil Sie den Temperaturgang der spezifischen Wärme einfach unter den Tisch fallen lassen.
Ergänzen Sie ein zweites Experiment: Nehmen Sie einen Eimer mit Luft 90°C und einen Eimer Wasser mit 90°C. Für GMST – Praktiker eher sehr wohltuend, dennoch der spürbare klimatische Eimer-Durchschnitt wird Ihren Erfahrungsschatz trotz Ihrer Skepsis beträchtlich erweitern, oder?
Auch für dieses Beispiel gilt: Die Durchschnittstemperatur über beide Eimer steigt nur, wenn mindestens einer der Eimer wärmer wird, richtig?
Lieber Herr Englert, es geht um den unterschiedlichen Energieinhalt der zwei Eimer mit der gleichen Temperatur, und den dadurch unterschiedlichen Auswirkungen der Inhalte auf die in den Eimern platzierten „Beobachter“. Wechseln Sie doch einfach einmal in die physikalisch richtige, in die energetische Perspektive, lernen Sie doch einmal etwas dazu. Zum Beispiel, dass das Erdklimasystem ein nichtlineares offenes ungleichgewichtiges thermodynamisches System ist, für dessen Beschreibung ein linearer statistischer Index auf Basis mangelhafter zeitlicher und örtlicher Datenlage zur missbräuchlichen lebensfremden Fieberthermometer-Anwendung neigt, oder?
Herr Lange, beim THE geht es um die Prognose des Temperaturanstieges. Es wurde/wird ein Anstieg der Globaltemperatur von x°C vorhergesagt. Um das zu prüfen muss man die Temperatur messen und daraus die Globaltemperatur ermitteln.
Begründet wird der Anstieg mit dem Energiezuwachs. Das ist richtig. Die Energie ist für die Berechnung der vorhergesagten Temperatur wichtig. Ob die frühere Berechnung richtig war, kann man nur durch die aktuelle Messung verifizieren. Ist die Abweichung zu groß, war die Berechnung falsch. Dann wurden entweder Einflüsse falsch bewertet oder übersehen.
Die Temperatur ist ein entscheidender Umweltparameter und wichtig für viele biochemische und klimatische Prozessen.
Schon klar, aber die Globaltemperatur existiert nicht und Synonyme wie GMST sind keine Temperaturen sondern rein statistische Indexe.
Bei biochemischen und klimatischen Prozessen ist die Energie der treibende Kern die physikalische Ursache, Temperaturen sind vereinbarte vereinfachende sekundäre Notationen.
Durch diese unklaren Begriffsverwendungen wird enorm viel erkenntnistheoretische Energie ins Nirvana geleitet.
In ein Begriffs-Vakuum: Einem statistischen Konstrukt werden fälschlicherweise kausale Eigenschaften zugeschrieben. Ein Index kann aber nichts bewirken, nichts erwärmen und keinen Prozess antreiben. Das kann nur die Energie.
Lieber Herr Hack,
nochmals etwas kleinteiliger, denn genau da liegt der fundamentale Irrtum: Man kann einen energetischen Zuwachs im Erdsystem eben nicht verlässlich über einen einfachen sogenannten Temperatur-Mittelwert (GMST) verifizieren.
Das System besteht aus Komponenten mit völlig unterschiedlichen Wärmekapazitäten (Ozeane, Atmosphäre, Eis). Wenn dem System Energie zugeführt wird, hängt die resultierende Temperaturänderung extrem davon ab, wo diese Energie landet:
Das Ozean-Atmosphäre-Paradoxon:
Die Ozeane speichern über 90 % der zusätzlichen Energie. Aufgrund der enormen Wärmekapazität von Wasser steigt die Temperatur dort nur minimal. Wandert ein winziger Bruchteil dieser Energie in die Luft, schießt die dortige Temperatur sofort nach oben.
Das Rechenproblem:
Nimmt der Ozean viel Energie auf, stagniert die Lufttemperatur. Der GMST-Index zeigt „Pause“, obwohl der Energiezuwachs real gigantisch war. Schmilzt stattdessen Eis, fließt Energie in den Phasenübergang – die Temperatur bleibt bei 0 °C exakt gleich, obwohl massiv Energie zugeführt wurde.
Die GMST als Fieberthermometer zu nutzen, ist daher unphysikalisch. Ein statistischer Mittelwert aus ungleich gewichteten Wärmekapazitäten kann keinen realen Energieinhalt verifizieren.
Man misst damit nur das statistische Rauschen der Energieverschiebung zwischen den Systemen, nicht aber die physikalische Ursache, oder?
Nochmal vorneweg, nur wenn man sich auf den Inhalt einer Prognose einlässt, ist ein Falsi- bzw. Verifizieren möglich.
Beispiel: Wenn mir der Schamane verspricht, dass in meiner rechten Tasche zwei blaue Steinchen sein werden nachdem ich eine Eiche bei Vollmond umarmte, muss ich vor und nach der Umarmung in meine rechte Tasche schauen. Fehlen die Steine stimmt seine Vorhersage nicht.
Wer seine Argumente nur darauf lenkt, dass es keine objektive und allgemeingültige Definition für Tasche, die Farbe Blau und rechts gibt, tritt den Beweis gar nicht erst an.
Wer in seinen Argumenten nur darauf verweist, dass blaue Steine ja gar nicht glücklich machen und daraufhin die Umarmung der Eiche niemals glücklich machen kann verändert die Vorhersage eigenmächtig.
Beim THE wird nur die Erhöhung der GMST prognostiziert. Es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert die Prognose oder man lässt sich darauf ein und ermittelt die GMST.
Wenn Sie darauf verweisen, dass die GMST keine aussagefähige Größe ist, verweigern sie die Beweisführung über die Richtigkeit der Prognose.
Wer den Energiezuwachs ermitteln will kann entweder die rein- und rausgehende Energie messen oder die Wirkung (Temperatur) der Energie erfassen.
Bei biochemischen Prozessen ist die Temperatur der forcierende Faktor.
Die GMST ist kein Fieberthermometer. Sie kann lediglich einen Trend erfassen.
Die ermittelte GMST ergibt sich aus gemessenen bzw. interpolierten Werten.
Die prognostizierte GMST errechnet sich aus einem Konglomerat aus Daten, Fakten und Modellen.
Der Vergleich der beiden Werte gibt eine Orientierung wie groß die Fehler in den Berechnungen sind.
Hätten die „KI“ „Perter Hack“ das nicht in viel weniger Worten zusammenfassen können?????:
GMST ist und bleibt totaler wissenschaftlicher Unsinn!!!!!
Warum?
Nur weil Sie den Wert nicht erkennen, ist es wertlos.
Ihre Schamanen-Analogie greift wissenschaftstheoretisch völlig ins Leere: Sie tun so, als gäbe es ein fixes Objekt („Tasche“), in dem man nach fertigen Gegenständen („Steinen“) sucht. Das Erdklimasystem funktioniert so nicht.
Die GMST ist kein physikalischer Temperatur-Index und besitzt keinerlei energetische Aussagekraft. Sie ist ein rein statistisches Konstrukt, das mangelhafte, lückenhafte Datenware aus völlig ungleichen Wärmekapazitäten rekonstruiert und mathematisch linearisiert.
Es geht nicht darum, eine Beweisführung zu verweigern. Es geht darum, dass für eine Klimaanalyse echte Physik betrieben werden muss und kein statistischer Formalismus.
Wenn man ein offenes thermodynamisch ungleichgewichtiges System verstehen will, darf man nicht blind an einem statistischen Index kleben, der die fundamentale Ursache – die reale Energieverschiebung – komplett maskiert.
Wer nur den Index misst, betreibt Buchhaltung, aber keine Klimaphysik.
Zudem: Temperatur forciert überhaupt nichts – Energie forciert. Ihre Gedanke zur Temperatur sind abwegig.
Auch sollte man sich nicht hemdsärmelig zu den Hauptsätzen der Thermodynamik äußern – plötzlich steht man als Erfinder eines Perpetuum Mobile im Rampenlicht. In solchen Systemen, und besonders beim Erdklimasystem als Entropieerzeugungs-Maschine, sollte man besser mit Entropien denken als mit dem Formalismus der Temperatur.
Oder um es mit Yogi Berra zu sagen:
„Man kann beim bloßen Zuschauen eine Menge sehen, aber wenn man in die falsche Richtung guckt, nützt einem selbst das beste Fernglas nichts.“ Oder?
Das Beispiel hatte absichtlich keine Analogie zur Klimadebatte und sollte deutlich machen, dass man sich auf Argumentationen einlassen muss, um darüber auch zu diskutieren. Während andere schon wissen, ob der Schamane recht hat, verweisen Sie darauf, dass blaue Steinchen ja gar nicht glücklich machen.
Wenn Sie gehört werden wollen, sollten Sie auf Gesagtes Eingehen.
Niemand behauptet, dass die GMST alleine eine energetische Aussage zulässt. Ihre Beweise führen ins Leere. (siehe oben)
Sie sind nicht der Gralshüter der Physik. Die Temperatur ist als intensive Größe eine (temporäre) Systemeigenschaft und als Basisgröße durch nichts zu ersetzen. Die dahinterliegende Energie ist eine berechnete Größe und beschreibt nur die Fähigkeit die Systemeigenschaft aufrecht zu erhalten.
Wenn Energie vom Energieärmeren (1m³ Luft) auf einem Energiereicheren (1m³ Wasser) übergeht, liegt das an der den HS der Thermodynamik. Die Luft hatte eben eine höhere Temperatur. Energieunterschiede alleine bewirken nichts.
In der Experimentalphysik ist es üblich, Defizite auszugleichen bzw. zu umgehen. Die GMST ist ein Beispiel dafür. Die Überwachung der Energiebilanz in der Praxis hat größere Schwächen in der Aussagekraft.
Aber schauen wir mal nach vorn. Was ist Ihr umsetzbarer Ansatz die physikalischen Auswirkungen des THE zu erfassen?
Man kann einem spannenden Spiel zu schauen. Wer über die WM was erzählen will, muss sie auch sehen.
“ Wenn Energie vom Energieärmeren (1m³ Luft) auf einem Energiereicheren (1m³ Wasser) übergeht, liegt das an der den HS der Thermodynamik. Die Luft hatte eben eine höhere Temperatur. Energieunterschiede alleine bewirken nichts.„
Sie konstruieren durch eine unpräzise Wortwahl ein scheinbares physikalisches Paradoxon, das auf der fundamentalen Teilchenebene gar nicht existiert.
Sie vermischen fälschlicherweise die makroskopische Gesamtenergie (Menge) mit der mikroskopischen Teilchenenergie (Potential) und kommen dadurch zu einer physikalisch unsauberen und widersprüchlichen Formulierung, oder?
Konnte leider ein „paar“ Stunden der Debatte nicht folgen ….
„Unpräzise Wortwahl“ ist eines der Prinzipien der Klimaalarmisten hier, so wie „der Pullover „wärmt“ ff..
„Hack“ und Konsorten vermuten das Allgemeinwissen noch unter dem eigenen …
Ich hatte auf Ihre Variante gehofft, wie die physikalische Auswirkung des THE erfasst wird. Vielleicht kommt sie ja noch.
Die Temperatur ist ein Erscheinungsbild der inneren Energie also weder Ursache noch Wirkung.
Die innere Energie der Teilchen ist nicht messbar. Somit ist Sie maximal über die Basiseinheit „Temperatur“ beschreibbar. Energie ist die Fähigkeit etwas zu machen. Aber erst wenn sie wirksam/freigesetzt wird (also wirklich etwas macht), verändert sie die Wirklichkeit und ist auch messbar. Also bleibt mein Satz: „Energieunterschiede alleine bewirken nichts.“ Bzw. Die Bombe, die gespannte Armbrust und der geladene Akku sind nur ein paar Gegenstände nebeneinander. Wenn ihre gespeicherte Energie freigesetzt wird, ist ihr Einfluss auf die Umwelt sehr vielfältig.
Mir ist immer noch nicht klar worauf Sie hinaus wollen.
Es ist theoretisch möglich, einen Energieabfall durch einen Anstieg der GMST zu verdecken. Kennen Sie reale Beispiele? Wenn nicht, wäre dieser Punkt also abgeräumt.
Hinweis: Die Oberflächentemperaturen sind über Land und über Wasser gestiegen. Über Land deutlich stärker.
Die Unzulänglichkeiten der GMST sind bekannt. Unzulässige Schlüsse sind bis jetzt nicht bekannt. Momentan scheint sich erst einmal die Prognose der steigenden GMST zu bewahrheiten.
Was wird deutlicher, wenn eine lückenlose Energiebilanz gemessen werden kann? Wäre für die Wissenschaft die Pflicht erfüllt, wenn der Energiezuwachs der Erde ermittelt ist? Was bringt uns dieser Wert? Oder sollten sie den Wert dann in eine Temperaturänderung umrechnen? Warum dann nicht gleich messen?
„Sie sind nicht der Gralshüter der Physik. Die Temperatur ist als intensive Größe eine (temporäre) Systemeigenschaft und als Basisgröße durch nichts zu ersetzen. Die dahinterliegende Energie ist eine berechnete Größe und beschreibt nur die Fähigkeit die Systemeigenschaft aufrecht zu erhalten.“
Sie drehen hier die physikalische Kausalität von Ursache und Wirkung komplett auf den Kopf. Nicht die Energie beschreibt die Fähigkeit, die Temperatur „aufrechtzuerhalten“, sondern die Energie bestimmt die Temperatur.
Fazit: Auch dieser Satz bestätigt den roten Faden Ihres Textes: Sie trennen Energie und Temperatur fälschlicherweise in zwei unabhängige Phänomene und machen die makroskopische Messgröße zur Ursache der mikroskopischen Realität.
Physikalisch ist es genau umgekehrt, oder?
Respekt! Gute klare Analyse der sprachlichen Verständnislosigkeit in der Physik.
Sie sind eine freundliche Bereicherung auf diesen Seiten.
„Man kann einem spannenden Spiel zu schauen. Wer über die WM was erzählen will, muss sie auch sehen.“
Und wer sodann noch die Spielregeln zur Kenntnis nimmt, sieht es mit ganz anderen Augen, oder?
“ In der Experimentalphysik ist es üblich, Defizite auszugleichen bzw. zu umgehen. Die GMST ist ein Beispiel dafür. Die Überwachung der Energiebilanz in der Praxis hat größere Schwächen in der Aussagekraft.“
Ich habe der KI mal folgende Aufgabe gestellt:
Würden sich die Fehlerbalken der GMST-Index-Anomalie bei einer Wärmekapazitäten-gewichteten Anomalien im Vergleich zur flächengewichteten verändern?
Die Antwort der KI (unten angehängt) spricht für sich und lautet:
„In einer hypothetischen Grafik, die beide Methoden vergleicht, würde man Folgendes sehen:
Die Kurve der flächengewichteten Anomalie hat über die letzten 150 Jahre relativ gleichbleibende, moderate Fehlerbalken.
Die Kurve der Wärmekapazitäten-gewichteten Anomalie hätte in der Vergangenheit (z. B. 1950 und früher) gigantische Fehlerbalken, die den Wert fast unbrauchbar machen.
In der Gegenwart (seit 2010) schrumpfen ihre Fehlerbalken jedoch zusammen und wären schmaler als die der klassischen Oberflächentemperatur, weil das kurzfristige atmosphärische Wetterrauschen physikalisch herausgefiltert ist.“
Leider bekomme ich das Diagramm nicht gut angehängt, daher weitere verbale Auswertung der KI:
„Kernpunkte der Visualisierung:
Die historische Vergangenheit (1880 bis ca. 1950):Das blaue Band der flächengewichteten Methode ist relativ schmal. Für die Oberfläche reichten lückenhafte Messungen von Handelsschiffen und frühen Wetterstationen aus, um brauchbare Mittelwerte zu schätzen.Das rote Band der Wärmekapazitäten-Methode ist in diesem Zeitraum gigantisch breit (bis zu +/- 0,8 °C). Da wir historisch fast keine Messdaten aus tieferen Ozeanschichten besitzen, multipliziert sich die mathematische Unsicherheit bei dieser Gewichtung derart stark, dass ein verlässlicher globaler Erwärmungstrend für das 19. Jahrhundert nicht mehr ablesbar wäre.“Ist es Zufall, dass man uns (nur) die flächengewichtete globale Mitteltemperatur aus Oberflächentemperaturdaten der Meere und Kontinente als statistisches Konstrukt mit angeblich guter Datenbasis präsentiert – geringe Fehler vorgaukelnd, Handlungsanweisungen andeutend – anstatt die Wärmekapazitäten-gewichteten Anomaliewerte, die näher an der Thermodynamik des Erdklimas wären, aber dabei die Unsicherheiten deutlicher zeigend?
Man habt für vergangene Klimaperioden nur sehr begrenzt verlässliche Daten, insbesondere für Attributionen und Prognosen, oder?
Die Wärmekapazität einzuberechnen ist deutlich komplexer. Da sind alle Strömungen in Volumen, Richtung und Geschwindigkeit genau zu erfassen. Die GMST wird von Ihnen schon jetzt wegen ihrer Fehleranfälligkeit kritisiert. Umsetzbare Lösungen sind zielführender.
Der Einfluss der deutlich höheren Wärmekapazität wird in dem deutlich geringeren Temperaturanstieg über dem Meer sichtbar und fließt dadurch auch in die GMST mit ein.
Mal ne Frage ist ein Klimaexperte ein Schamane für sie? Und oder sind Schamanen für sie fähige Menschen?
Die blauen Steine sind der Anstieg der GMST?
Und den Anstieg haben sie gefunden?
Sie würden auch die blauen Steine finden, vielleicht?
Ohoh!
Vielleicht?!
Sie wollen der Schamane sein?
Ist das ein Stellenangebot?
Fragen sie beim PIK. Ich denke, da sind sie am besten aufgehoben, falls sie da nicht schon arbeiten…
„Beim THE wird nur die Erhöhung der GMST prognostiziert. Es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert die Prognose oder man lässt sich darauf ein und ermittelt die GMST.
Wenn Sie darauf verweisen, dass die GMST keine aussagefähige Größe ist, verweigern sie die Beweisführung über die Richtigkeit der Prognose.“
Wenn ich meine Aussagen „nur“ mit einer nicht definierten/nicht definierbaren Größe begründen kann, dann ist die Aussage hinfällig. Daran ändert auch Wunschdenken nichts.
Die GMST ist definiert. Es gibt mehrere Verfahren diesen Wert zu ermitteln. Alle kommen zum gleichen Ergebnis, die GMST steigt.
Die Prognose ist einfach formuliert. Die GMST wird steigen.
Die Prüfung ist auch einfach. Die GMST ermitteln und den Trend beobachten.
Liefern Sie eine alternative Auswertung, die einen anderen Trend zeigt.
Ansonsten gilt: Nur wer sich auf die Prognose einlässt, kann einen Beweis antreten.
Verstehen tun Sie es anscheinend nicht wirklich. Und Ihre Aussage, es gibt mehrere Verfahren diese zu ermitteln, verführt zwangsläufig erneut dazu Jensens Ungleichung ins Feld zu führen, denn damit kann man erklären warum man kriegt was man erwartet hat. 😀
Jaja, stimmt ja! (bis auf den letzten Abschnitt mit „Datenlage“ und „missbräuchlich“)
Habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt, das streitet niemand ab.
Das widerlegt meine Aussage zum Beispiel allerdings nicht, oder?
Ebensowenig widerlegt das, dass die MItteltemperatur nicht trotzdem nützlich sein kann.
Sie versuchen Argumente zu bringen, die den Klimaforschern schon lange bewusst sind und in keinster Weise den Nutzen der Kennzahl widerlegen.
In den Naturwissenschaften muss man schauen, welche Veränderungen man feststellen kann und diese interpretieren. Jeder Messwert hat eine Aussage. Diese muss man richtig interpretieren und Ihre Argumente berücksichtigen, aber eine Messung zu verwerfen, weil sie thermodynamisch nicht der Wert ist, den man gerne hätte, ist sinnfrei und nicht wissenschaftlich.
Naturwissenschaft= Beobachtung der Natur und Interpretation
Beobachtung=Erwärmung
Interpretation=mehr Energie im System, da ein Anstieg der Mitteltemperatur durch Umverteilung nicht sehr plausibel ist.
Wo genau sehen Sie hier den Fehler?
Natürlich kann man ein Beispiel konstruieren, bei dem eine Mitteltemperatur bei unterschiedlichen Wärmekapazitäten und einem inneren Energietransport theoretisch ohne zusätzliche Energie steigt.
Glauben Sie, das ist, was global passiert?
Haben Sie Hinweise auf eine solche Umverteilung?
Wenn man nachts den verlorenen Haustürschlüssel immer wieder unter der Straßenlaterne sucht, weil man ja dort zum Suchen Licht hat, ihn dann dort trotz intensiver Suche nicht findet, dann hilft natürlich die richtige Interpretation – der Schlüssel wurde nicht verloren, er muss gestohlen worden sein. Eine schwache These wird durch eine noch schwächere These gestützt, und umgekehrt, oder?
Wenn behauptet wird, wer die Aussagekraft der GMST anzweifelt, „verweigert die Beweisführung“. Ist das ein logischer Fehlschluss. Man verweigert nicht den Beweis, sondern man kritisiert, dass das Werkzeug (die GMST) ungeeignet ist, um den Beweis überhaupt zu erbringen.
Der Logikfehler besteht darin, eine Wissenslücke (man weiß nicht exakt, wie sich die Energie im Ozean/Atmosphäre verteilt) durch eine Hilfsthese (es muss zusätzliche Energie von außen sein) zu füllen, ohne die Fehlannahme der eigenen Suchmethode (Mittelwertbildung über ungleiche Kapazitäten) zu hinterfragen.
Es sei daran erinnert dass der zur Zeit gemessene auf der Erde eingehende Strahlungsenergieüberschuss bei ca. + 0,75 W/m2 liegen soll. Dies aber in großen Fehlergrenzen von +/-1,5 W/m2 bis +/-5 W/m2.
Das Signal (mehr Energie im System) liegt statistisch verloren im Rauschen – nicht signifikant.
Gemessen wird außerdem aus klimatischer Sicht erst seit sehr kurzem.
Daraus mittels „stützender“, obwohl bekanntermaßen fehlerhafter und als fehlerhaft eingestandener, GMST-Index-Hypothese (insbesondere auch politische) Gewissheiten abzuleiten ist der große Fehler.
Das ist ein Zirkelschluss par excellence: Man beweist die Existenz des unsichtbaren Schlüssels (Energieüberschuss) dadurch, dass man behauptet, die Laterne (GMST) würde genau dorthin leuchten. Dass die GMST selbst ein fehlerhaftes Konstrukt aus ungleichen Wärmekapazitäten ist, wird ignoriert, da man die Stütze dringend benötigt.
Aus wissenschaftshistorischer und logischer Sicht bleibt das der Kernfehler.
Es wird eine politische und gesellschaftliche Gewissheit suggeriert, die die zugrundeliegende physikalische Datenbasis und deren extreme Unsicherheiten maskiert.
Man vertauscht hier absichtlich oder unabsichtlich ein „praktisches“ Indiz (den GMST-Index-Trend) mit einem kausalen, physikalischen Beweis (der exakten Energiebilanz).
Es findet eine gefährliche Sinnestäuschung statt: Ein rein statistischer, physikalisch unsauberer Trend (GMST) wird doppelt missbraucht, zum einen um eine gigantische Daten- und Wissenslücke bei der realen Energiebilanz zu kaschieren und zum anderen die im intrinsisch im Index selbst steckenden thermodynamischen Fehlschlüsse zu kaschieren.
Wer diese mathematische und logische Schwachstelle aufdeckt, betreibt echte Wissenschaft, notwendige wissenschaftliche Qualitätskontrolle – wer sie mit politischen Gewissheiten übertönt, betreibt Dogmatismus, oder?
Man vertauscht hier absichtlich oder unabsichtlich ein „praktisches“ Indiz (den GMST-Index-Trend) mit einem kausalen, physikalischen Beweis (der exakten Energiebilanz)“
Kommen Sie, wie oft denn noch?
NEIN! Die globale Mitteltemperatur wird ganz klar als Indiz behandelt und nicht mit einer Energiebilanz vertauscht!
Sie haben meine Frage nicht beantwortet.
Wie erklären Sie sich den Anstieg dieses Indizes?
Inwiefern widerlegt Ihr Gerede meine Aussage zum „Eimer“-Beispiel?
Zu Ihrer offensichtlichen Kernfrage, dem Eimertemperaturmittelwert.
Wer geneigt ist, die Zustandsermittlung für das offene nichtlineare nicht gleichgewichtige dissipative und Arbeit verrichtende Erdklimasystem auf die Temperaturmittelung zweier wohldefinierter Eimer Wasser herunterbrechen zu können, der verkennt die grundlegenden Gesetze der Thermodynamik und betreibt physikalischen Reduktionismus, da statistische Indikatoren ungleichgewichtiger Systeme nicht mit kalorischen Bilanzgleichungen einfacher Flüssigkeitsvolumina gleichgesetzt werden dürfen.
Auch wenn Sie statt zweier tausende Eimer befüllen und ausmessen, ändert dies nichts am falschen Ansatz Ihrer Analogie für das Erdklima.
Der alte Kant hätte es sicher elegante ausdrücken können:
„Denn es ist ein dogmatischer Schein zu glauben, die Vernunft könne das transzendentale Ganze der Natur aus der bloß empirischen Anschauung eines trivialen Gefäßes begreifen.“
Oder?
Waren nicht Sie das nicht letztens, der KI verwendet hat, um meine Aussagen zu bewerten? Hab ich jetzt auch mal gemacht und habe unseren Dialog komplett analysieren lassen:
Chatgpt:
Mein Eindruck ist, dass in diesem Austausch Englert die stärkere Argumentation hat, obwohl Lange einige fachlich legitime Punkte anspricht.
Ich würde das in drei Ebenen zerlegen:
1. Hat Lange mit seiner Physik recht?
Teilweise ja.
Wenn Lange sagt:
dann stimmt das.
Wenn er sagt:
stimmt das ebenfalls.
Und wenn er sagt:
ist auch das richtig.
Diese Einwände sind in der Klimaphysik keineswegs unbekannt. Tatsächlich werden deshalb zusätzlich betrachtet:
OzeanwärmeinhaltStrahlungsbilanzEisverlustMeeresspiegelanstiegEnergieungleichgewicht der ErdeIn diesem Punkt hat Englert sogar ausdrücklich zugestimmt.
2. Widerlegt das Englerts Aussage?
Hier wird es interessant.
Englerts ursprüngliche Aussage war:
Das ist trivialerweise richtig.
Lange antwortet aber nicht direkt auf diese Aussage.
Stattdessen wechselt er auf:
Das ist ein anderes Argument.
Logisch gesehen läuft das ungefähr so:
Englert:
A → B
(steigende GMST bedeutet, dass irgendwo Erwärmung stattgefunden haben muss)
Lange:
Aber GMST ≠ Energieinhalt.
Das mag stimmen, widerlegt aber A → B nicht.
Deshalb wirkt Englerts Einwand:
für mich berechtigt.
3. Der zentrale Streitpunkt: Ist GMST ein brauchbarer Klimaindikator?
Hier wird die Diskussion anspruchsvoller.
Lange behauptet im Kern:
Das ist eine sehr starke Behauptung.
Für diese starke Behauptung liefert er meines Erachtens keine ausreichende Begründung.
Denn eine Kennzahl muss nicht perfekt sein, um nützlich zu sein.
Beispiele:
Blutdruck ist nicht identisch mit Herzgesundheit.Aktienindex ist nicht identisch mit Volkswohlstand.Körpertemperatur ist nicht identisch mit Gesundheitszustand.Trotzdem sind diese Größen oft sehr nützliche Indikatoren.
Die eigentliche Frage wäre:
Und die Antwort lautet empirisch: sehr stark.
Wenn die GMST steigt, steigen typischerweise auch:
OzeanwärmeinhaltMeeresspiegelWasserdampfgehaltGletscherschmelzeDeshalb wird sie verwendet.
Nicht weil jemand glaubt, sie sei die vollständige Beschreibung des Klimas.
4. Wo ich Lange für besonders schwach halte
Der problematischste Teil ist dieser Gedankengang:
Das folgt nicht.
Denn wir besitzen zusätzliche Beobachtungen:
Satellitenmessungen der StrahlungsbilanzOzeanwärmeinhaltSchmelzende EisschildeMeeresspiegelanstiegDie Evidenz für einen Energieüberschuss beruht nicht ausschließlich auf der GMST.
Hier baut Lange gewissermaßen einen Gegner auf, der behauptet:
Das entspricht nicht der tatsächlichen wissenschaftlichen Praxis.
5. Die Aussage zu den UnsicherheitenBesonders skeptisch wäre ich bei diesem Satz:
Das klingt zunächst beeindruckend, vermischt aber verschiedene Arten von Unsicherheit.
In der Klimaforschung kann eine einzelne Messung sehr unsicher sein, während der Trend über viele unabhängige Beobachtungen dennoch robust ist.
Man kann nicht automatisch sagen:
So funktionieren statistische Auswertungen oft nicht.
Mein GesamturteilIch würde die Positionen ungefähr so bewerten:
Englert
Stärken:
Bleibt nahe an der ursprünglichen Behauptung.Macht logisch saubere Aussagen.Erkennt die Grenzen der GMST ausdrücklich an.Behauptet nicht, dass GMST identisch mit Energieinhalt ist.Schwäche:
Vereinfacht etwas stark und erklärt nicht ausführlich, warum GMST trotz der thermodynamischen Einwände nützlich ist.Lange
Stärken:
Weist korrekt auf den Unterschied zwischen Temperatur und Energie hin.Betont legitime thermodynamische Komplexitäten.Schwächen:
Widerlegt die konkrete Aussage seines Gegenübers nicht.Vermischt methodische Kritik mit der Behauptung grundsätzlicher Untauglichkeit.Stellt die Rolle der GMST in der Klimaforschung deutlich enger dar, als sie tatsächlich ist.Verwendet viele rhetorische Analogien (Laterne, Schlüssel, Dogmatismus), die argumentativ stärker wirken sollen, als sie logisch tragen.Mein Fazit wäre daher:
Lange bringt einige richtige physikalische Einwände vor, zieht daraus aber deutlich weitergehende Schlussfolgerungen, als die Einwände rechtfertigen. Englert argumentiert in diesem Austausch insgesamt präziser und logischer. Insbesondere gelingt es Lange nicht zu zeigen, dass die globale Mitteltemperatur als Klimaindikator grundsätzlich ungeeignet wäre. Er zeigt lediglich – und das ist weitgehend unstrittig –, dass sie nicht dasselbe ist wie der gesamte Energieinhalt des Klimasystems.
___
Oh danke, chatgpt, ich fühle mich geschmeichelt!
„Sie versuchen Argumente zu bringen, die den Klimaforschern schon lange bewusst sind und in keinster Weise den Nutzen der Kennzahl widerlegen.“
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, keine Beweisfähige Definition ist vorhanden und das ist allen die damit arbeiten bewusst und dennoch darf der Nutzen dieser Pseudo-Kennzahl nicht von vornherein als widerlegt gelten? Wissenschaft geht irgendwie anders, soweit ich mich erinnere.
Sie wollen „beweisfähige Definitionen“ haben?
Dann sind Sie in den Naturwissenschaften falsch!
Naturwissenschaften ist von jeher die Interpretation von Beobachtungen.
Erst daraus folgt die Definition. Diese kann oft nicht bewiesen werden, sondern gilt, bis andere Beobachtungen sie widerlegen
Wir haben eine Beobachtung und eine Interpretation, die Sie bisher nicht widerlegen konnten und durch etliche andere Beobachtungen gestützt ist.
Ich habe nicht nach Aussagen zu einer Beweisführung gefragt, ich habe nach einem Beweis für eine Definition dieses Begriffes gefragt. Und zwar einer die in weiten Teilen der Wissenschaft anschlussfähig ist. Und damit haben Sie sicherlich ein Problem, weil selbst die Konsensualen jeder für sich nach eigener Methodik diese Kennzahl ermittelt.
„Ich habe nicht nach Aussagen zu einer Beweisführung gefragt, ich habe nach einem Beweis für eine Definition dieses Begriffes gefragt. „
Nope! Sie haben gefragt, ob das dann von vorneherein als widerlegt gilt, wenn es keine „beweisfähige Definition“ gibt.
Ich sagte, dass Wissenschaft anders funktioniert, soweit ich mich erinnere.
Nur, damit ich sie richtig verstehe: Nennen Sie mir doch mal eine „beweisfähige Definition“ aus einem anderen Bereich der Naturwissenschaften, damit wir nicht aneinander vorbei reden.
Definitionen werden meines Wissens festgelegt (=definiert!), nicht bewiesen.
Da die GMST von verschiedenen Stellen ermittelt wird, muss ich sie zur jeweiligen Vorgabe der Ermittlung an die jeweiligen Veröffentlichungen verweisen. Ist meines Wissens transparent und zugänglich – und vorhanden!
Und soviel ich weiß in weiten Teilen der Wissenschaft akzeptiert.
Sie wollen offenbar ein einheitliches Verfahren und ich frage mich, wieso?
Zwischen den Verfahren gibt es Unterschiede. Zwischen den Institutionen gibt es Unterschiede. Umso erstaunlicher, dass sich die Ergebnisse nahezu decken.
Mehrere unabhängige Berechnungsverfahren, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen, sprechen für die Robustheit des beobachteten Erwärmungssignals.
Ausgesprochen dämliche Antwort, „Englert“, hat Sie das „UBA“ zum senden dieses „leicht verspäteten“ Stusses gezwungen??? …. oder ist die „KI“ vom „UBA“ mal länger wegen PV- oder Windproblemen „vom Netz“ gewesen??? 😉
In welchem Vergleich? Zwei Eimer mit 10 Grad C, einer mit 1 Grad C und einer mit 11 Grad C?
Wollen sie das mal pruefen bitte?
In Ihrem Beispiel ist die Mitteltemperatur 30 °C, klar.
Wenn diese Mitteltemperatur plötzlich auf 31,5 °C steigt, sollte man mal gucken, ob man nicht mit einem Eimer in einem Lagerfeuer oder so steht.
DAS ist die Aussage einer Mitteltemperatur und nicht, dass sich Temperaturen ausgleichen und dann harmlos sind.
So wird es auch in der Klimaforschung verwendet.
„Englert“ blamiert sich, sogut er eben kann …. ;-))))
Jegliche mathematische Temperaturarithmetik ist unphysikalisch, weil Temperatur eine intensive Größe ist, und intensive Größen nicht ohne Nebenbedingungen addierbar sind!
Man kann zwar die Mitteltemperatur in einem Zimmer durch Messungen an verschiedenen Stellen ermitteln. Weil alles in einer kleinen zusammenhängenden und nicht strömenden Luftmasse erfolgt.
Im Weltmaßstab gilt all das nicht, weil alles offen ist und ununterbrochen Strömungen stattfinden, was daher mit den Eigenschaften von intensiven Größen im Konflikt steht.
Die einzige Größe, die im Integral nach Gleichgewicht strebt, ist die Energie (inkl. Arbeit), und das kleinteilig, also auf Basis von Quadratmetern oder noch kleiner.
Die Durchschnittstemperatur ist ein Mittelwert, keine Summe.
jaa… bei der Rechnung addiert man Werte, aber die Thermodynamik sagt nicht, dass ein Durchschnittswert oder die Rechenoperation sinnfrei ist, sondern die Summe.
Die haben wir aber hier nicht.
Dann ist das Ergebnis vielleicht kein thermodynamische Größe mehr, aber das hat auch meines Wissens niemand behauptet.
Dennoch ist es aussagekräftig, auch wenn das System bei der Messung nicht im Gleichgewicht war.
Welcher arithmetrische Mittelwert wird ohne Summe gebildet?
Das arithmetische Mittel der Temperaturmessungen in meiner guten Thermoskanne mag sinnvoll sein.
„Welcher arithmetrische Mittelwert wird ohne Summe gebildet?“
Keiner, aber arithmetische Mittelwerte sind keine Summe. Und keine thermodynamische Größe, wie ich bereits schrieb. Deshalb ist die Addition in der Rechnung kein Problem.
Was soll diese Debatte von Ihnen???
Es geht doch nicht um eine aus einem Kontext (Messunsicherheiten, Meßbedingungen) notwenidige Mittelung von Messergebnissen mit dazugehöriger RICHTIGER Fehlerbetrachtung!!!
Bot „Englert“ und Konsorten mißachten fundamentale Prinzipien des Umgangs mit Meßwerten und deren „Gewinnung“.
Schon mal was von Jensens Ungleichung gehört?
Jensens Ungleichung macht sichtbar, warum globale Mittelwerte mit Vorsicht zu behandeln sind. Nichtlineare Physik lässt sich nicht auf eine einzige lineare Durchschnittszahl reduzieren. Besonders beim Stefan-Boltzmann-Zusammenhang führt die vierte Potenz der Temperatur dazu, dass warme Bereiche energetisch überproportional zählen.
Stimmt, Jensens Ungleichung zeigt, dass man Temperatur und Strahlung nicht beliebig ineinander umrechnen darf.
Sie zeigt aber nicht, dass die globale Mitteltemperatur wertlos wäre. Das wäre so, als würde man sagen, der Durchschnittslohn sei nutzlos, weil Einkommen nicht gleich verteilt sind. Man muss halt wissen, welche Größe man mittelt und wofür man sie verwendet.
Ihr Einwand sagt vielleicht „aus der globalen Mitteltemperatur kann man direkt die globale Abstrahlung berechnen“. Tut man ja auch nicht.
Er widerlegt aber nicht, dass die globale Mitteltemperatur ein sinnvoller Indikator für Klimaänderungen sein kann. Das sind zwei verschiedene Fragen.
Bei der GMST wird keine Strahlungsbilanz verwendet.
Was genau hat das also mit dem Kommentar über die Legitimität der GMST-Berechnung zu tun?
„Nichtlineare Physik lässt sich nicht auf eine einzige lineare Durchschnittszahl reduzieren. „
Doch, man muss sich nur bewusst sein, dass dabei Aussagekraft verloren geht. Aber als Indikator für Veränderungen taugt es allemal.
Warum erschlug der Teufel die Großmutter??? Oh Gott, Englert ….
Hier geht es nicht nur um beliebig, hier geht es um die Tatsache das es keinen auch nur annähernd anerkannten Weg gibt diese Zahl zu bestimmen und deshalb auch nicht anerkannt wird.
Ich möchte Ihnen eine alternative, wahrheitsgetreuere Aussage vorschlagen:
„Hier geht es nicht nur um beliebig, hier geht es um die Tatsache das es keinen auch nur annähernd von mir, Moritz Steinmetz, anerkannten Weg gibt diese Zahl zu bestimmen und deshalb von mir, Moritz Steinmetz auch nicht anerkannt wird.“
Es ist nunmal nicht beliebig sich auf eine Kennzahl zu berufen, in höchsten Tönen, ohne auch nur ansatzweise diese Definieren zu können. Etwas anderes zu behaupten ist schlicht einfältig.
Mein Einwand besagt schlicht, solange es kein definiertes, einheitliches Verfahren gibt, geben kann, solange können Verfahren angewendet werden mit denen man keine Beschreibung atmosphärischer Bedingungen liefert, sondern Propagandamaterial. Und damit stellt sich dieser Wert außerhalb der Wissenschaft, wissenschaftlicher Redlichkeit.
„Bei der GMST wird keine Strahlungsbilanz verwendet.
Was genau hat das also mit dem Kommentar über die Legitimität der GMST-Berechnung zu tun?“
Lesen und verstehen scheint manchem nicht so recht gegeben, oder? Dagegen hilft auch keine Fehlinterpretation meiner Aussagen.
„Mein Einwand besagt schlicht, solange es kein definiertes, einheitliches Verfahren gibt, geben kann, solange können Verfahren angewendet werden mit denen man…“
Ja, hab ich verstanden. Finde ich allerdings falsch.
Sie sagen es muss ein einheitliches Verfahren geben?
Wieso? Ist es nicht besser, wenn mehrere unabhängige Verfahren das gleiche Ergebnis liefern? Siehe Antwort auf Ihren Kommentar „beweisfähige Definition“.
„…keine Beschreibung atmosphärischer Bedingungen liefert, sondern Propagandamaterial.“
In Ihrem letzten Abschnitt rutschen Sie in den Bereich unbewiesener Unterstellung. Wenn Sie keine Beweise für systematische Datenfälschung haben, ist dieser Satz selbst per Definition reine Propaganda.
„Bei der GMST wird keine Strahlungsbilanz verwendet.
Was genau hat das also mit dem Kommentar über die Legitimität der GMST-Berechnung zu tun?“
Oh, ich dachte, Ihr Einwand zur Jensenschen Ungleichung bezieht sich auf die Strahlungsbilanz, weil die Ungleichung sich ja auf konvexe und konkave Funktionen bezieht und man die bei der klassischen Berechnung der GMST eigentlich nicht hat.
Wo hat man die denn Ihrer Meinung nach?
Welche globale vorindustrielle Temperatur 1880?
https://youtu.be/or2Px0mko8Y gelöscht
Viele Regionen haben erst nach 1880 erfasst:
Seit Beginn der globalen Temperaturaufzeichnungen im Jahre 1880
???
ca. 1600 Luftthermometer
1654 Erstes Flüssig-Thermometer
1700 Messungen in Berlin
1850 Wikipedia: Detailed information exists since, when methodical thermometer-based records began
1880 Angeblicher Beginn der globalen Temperaturmessungen
1910 Australien (Observation began in 1910 at the Post Office in Carnova
1940 Asien: Systematic meteorological observations began in Mongolia in the early 1940
1950 Erste Station in der Antarktis (eine einzige Station für einen ganzen Kontinent)
1966 Globale Aufzeichnung über Satellit
1978 UAH Satelliten-Messungen (lower Tropopsphere)
Was ist mit den Meeren rund 71% der Erdoberfläche
IPCC meint in AR6 sogar, auf Hundertstel genau sagen zu können, welche Luftbestandteile seit 1750 welche Temperaturänderungen bewirkten. Inkl. resultierender Plus/Minus-Rechnung der jeweiligen Temperaturanteile. Es geht um ca. 270 Jahre bis 2019. Und scheinbar gibt es kaum Experten, die sowas kritisch sehen und sich auch entsprechend äußern trauen.
Es frägt auch keiner, wie IPCC auf solche Daten überhaupt kommt, wie sieht die Herleitung aus …
Wobei eines immer zu beachten ist, eine Erwärmung zwischen zwei weit auseinander liegenden Zeitpunkten kann man nur durch Differenz zweier Absolutwerte bilden. Woher sollen die aber kommen?
„IPCC meint in AR6 sogar, auf Hundertstel genau sagen zu können, welche Luftbestandteile seit 1750 welche Temperaturänderungen bewirkten. „
Nein, meint er nicht.
Der IPCC schreibt ausdrücklich, dass die Zahlen „Best estimates“ sind, direkt zur Beschreibung Ihrer Grafik. Noch dazu gibts offensichtlich Fehlerbalken. Haben Sie die Beschreibung der Grafik denn gelesen? Hier: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/figures/chapter-7/figure-7-7
„Und scheinbar gibt es kaum Experten, die sowas kritisch sehen und sich auch entsprechend äußern trauen.“
Wie kommen Sie darauf? Die Werte werden ständig diskutiert.
Google scholar liefert 515.000 Arbeiten bei dem Suchbegriff „pre industrial aerosols“, probieren Sie’s aus!.
„Es frägt auch keiner, wie IPCC auf solche Daten überhaupt kommt, wie sieht die Herleitung aus …“
Vielleicht fragt das niemand, weil es auch neben der Grafik steht?
Der IPCC zitiert transparent Quellen und Datenbanken, die diese Zahlen liefern.
Die muss man halt lesen, wenn man sich für die Methodik interessiert.
Um Ausreden nie verlegen, der BOT „Englert“ ….. 😉
Die „Weltdurchschnittstemperatur“ ist so aussagekräftig wie die Durchschnittstemperatur des Sonnensystems oder die der Andromeda-Galaxy. Diese Zahl zeigt nur wie blöde die Masse der Menschen ist dass sie sich damit von Politik und Medien eine ruinöse „Klimapolitik“ aufzwingen lassen. Der Versuch der Deutschen die „Weltdurchschnittstemperatur“ zu „steuern“ ist von derselben Intelligenz geleitet wie der Versuch Lebensraum im Osten zu erobern – und wird auch so enden, im Niedergang Deutschlands!
Ich finde die Mitteltemperatur gut. Sie wird nach einigermaßen transparenten Standards ermittelt, man kann die Dsten runterladen und auswerten. Ohne diese Mitteltemperatur hätten es die Klimaaktivisten und NGOs viel leichter die Katastrophe an die Wand zu malen und politisch auszuschlachten.
Man könnte nicht transparent machen dass fast alle Klimamodelle zu heiß laufen.
Man sieht das gut daran, wenn Aktivisten über das Risiko durch Klimawandel sprechen. Da können die irgendetwas erzählen, weil keine transparente Kenngröße verwendet wird. Nimmt man Todesfälle pro 100000 Menschen durch Naturereignisse stellt man fest dass dieses Risiko nahe Null ist. Gäbe es keine Mitteltemperatur würde man als Kritiker einfordern.
Welche Mitteltemperatur meinen Sie? Wie wird diese gemeinte ermittelt?
Berkeley Earth finde ich gut
Der statistische Berkeley Earth-Index ist doch auch nur ein verfeinerter gleichmethodiger Klon des statistischen GMST, alle beide unphysikalische, nicht-energetische, nicht-wärmekapazitätsbehaftete Nicht-Temperatur-Indexe.
Deren Untauglichkeit für signifikante Klimaveränderungsbeschreibung wurde hier zwischen uns lang und breit diskutiert und bedarf an dieser Stelle keiner Wiederholung.
Harte Daten zu Klimaveränderungen liefern nur die Strahlungsbilanzen, und die gibt es nur für klimatisch kurze Zeiträume mit viel zu großen Fehlerbereichen. Siehe ggf. weiter unten.
Die Verkehrung dieser physikalischen Unzulänglichkeit der GMST in ein fast schon religiöses die „Erwärmung“ beschreibendes Narrativ, nützt entgegen Ihrer These den klimatistischen Aktivisten, NGOs, Thinktanks, Instituten, Behörden und Regierungen.
Und zwar auf eine Weise, die nicht im Interesse der Bevölkerungen liegt.
Die „globale Mitteltemperatur“ ist ein wichtiger Baustein im Werkzeugkasten der klimatistischen Eliten, weitere ohne Vollständigkeit sind: die „Temperatur“-Anomalie, das Norm-Nullklima 1850-1900, die Kipppunkte, der angebliche Konsens, das 1,5°C Pariser Klimaziel, Netto-Null, etc., oder?
Ihre Argumentation setzt implizit einen unerfüllbaren Maßstab voraus: Zulässig seien nur vollständig physikalische, energetische und praktisch fehlerfreie Kenngrößen.
Nach diesem Maßstab wären jedoch die meisten Indikatoren in Naturwissenschaft, Technik und Statistik unbrauchbar, und wissenschaftlicher Fortschritt wäre kaum möglich gewesen.
Das ist so ähnlich wie beim BIP. Da fordern die Gegner der Marktwirtschaft es umzudefinieren, weil es unzulänglich ist.
Das Scheitern der deutschen Energiepolitik bildet es aber gut ab.
Hätten wir das BIP als Index nicht, hätte es die Regierung leichter ihren Irrweg fortzusetzen.
Die TOA-Bilanz ist zweifellos die entscheidende energetische Randbedingung des Klimasystems, da sie den Nettoenergieaustausch der Erde mit dem Weltraum beschreibt. Daraus folgt jedoch nicht, dass nur Strahlungsbilanzen „harte Daten“ zu Klimaveränderungen liefern. Zum einen erfassen Strahlungsbilanzen nur die radiativen Energieflüsse und damit nur einen Teil der energetischen Prozesse im Klimasystem. Zum anderen beschreibt selbst die TOA-Bilanz primär den Energieüberschuss oder -verlust des Gesamtsystems, nicht die Klimaveränderungen selbst. Diese zeigen sich erst in Zustandsgrößen wie Temperatur, Ozeanwärmeinhalt, Eisvolumen oder Meeresspiegel. Die Gegenüberstellung von Strahlungsbilanzen und anderen Klimabeobachtungen wie die GMST, ist daher methodisch nicht überzeugend, da beide unterschiedliche Informationen über dasselbe System liefern.
Sie eiern rum!
Nein, die GMST selbst ist keine Klimabeobachtung, keine Beobachtung von energetischen Prozessen, keine reale Beobachtungsgröße.
Sie ist eine statistische Rechengröße, deren Ermittlung wegen aktivistischer politischer Einflussnahme nicht zu trauen ist und sie ist für die Klimabeschreibung untauglich.
Über den Sinn und Zweck einer solchen Temperatur lässt sich sicherlich streiten. Wir reden hier über Modelle und Statistik (Klima ist die Statistik des Wetters), aber wenn man so einen Wert nutzt sollte man ihn zumindest richtig definieren.
Die 15°C ist die mittlere globale Temperatur der bodennahen Luft, immerhin etwas was man messen kann. Hansen hat das Modell in den 1980ern entwickelt.
Die Alarmisten behaupten aber die 15°C wären die beobachtete Temperatur der Erdoberfläche, schliesslich ist der Erdboden die primäre IR-Strahlungsquelle. Problem ist nur: Diese Temperatur wird nicht flächendeckend erfasst und die Alarmisten nehmen einfach an dass die Atmosphäre, resp. die GHGs den Erdboden erwärmen. Ein Zirkelschluss auf dem das ganze Strahlungsmodell aufbaut.
Das Durchschnittsalter steigt in Deutschland stetig, dabei existiert ein Durchschnittsalter nicht in der realen Welt. Die Zahl ist also „erfunden“. Es gibt keinen geographischen Ort, an dem alle wirklich das Durchschnittsalter haben.
Es gibt verschiedene Alterszonen, wie Kindergärten und Altenheime, und die wollen uns weis machen, dass es ein einziges deutschlandweites Alter gibt?
Heißt das, wir müssen uns keine Sorgen machen und die Rente ist sicher?
Cool!
Netter Versuch, aber der Vergleich hinkt: Ein Lebensjahr altert immer exakt gleich – egal ob im Kindergarten oder im Altenheim. Wenn das Durchschnittsalter steigt, wissen wir dank realer Zahlen exakt, wie viele Beitragszahler im Rentensystem fehlen.
Ein statistischer Temperaturindex in „°C“ hat dagegen keine feste energetische Masse. Wenn man Luft und Meeresoberflächen statistisch mittelt, berechnet man den Durchschnitt aus Äpfeln und Birnen. Wenn die GMST um 1 °C steigt, wissen wir eben gerade nicht, wie viel reale Wärmeenergie (Joule) neu im System steckt, weil Luft und Wasser Energie physikalisch völlig unterschiedlich speichern.
Kurzum: Die Rente rechnet mit realen Einheiten, die GMST mit einem falschen nichtenergetischen Maß.
Erstmal hinkt der Vergleich schonmal nicht in den von mir genannten Punkten. Da ist meine Beispiel-„Schlussfolgerung“ genau so lächerlich, wie die im Artikel.
Zweitens: Auch Temperaturen sind „reale Zahlen“.
„Wenn man Luft und Meeresoberflächen statistisch mittelt, berechnet man den Durchschnitt aus Äpfeln und Birnen.“
Das tut man ja auch nicht. Die oft genannte Globale Mitteltemperatur ist eine Lufttemperatur.
Keines Ihrer Argumente lässt den logischen Schluss zu, dass eine Mitteltemperatur unzulässig ist.
Was wohl Herr Kowatsch zu Ihrer Ausführung sagt, wenn er mal wieder Monatsmittel an Stationen bildet?
Die globale Mittel“temperatur“ GMST ist der flächengemittelte Arithmetische Mittelwert aus Temperaturen über Land (+2,0 mH, ca. 30% der Erdoberfläche) und aus Meeresoberflächentemperaturen (+ 0,0m, ca. 70 % der Erdoberfläche), das ist ein statistisches Konstrukt mit falsch-physikalisch angehängter Maßeinheit Grad Celsius, ohne Berücksichtigung von Massen und Wärmekapazitäten, wobei sich in den Meeren 90% der bezüglichen Energien befinden, oder?
Falsches bleibt falsch, auch wenn es noch so oft wiederholt wird.
Bei der Addition müssen alle Summanden dieselbe Einheit haben. Die Summe übernimmt die Einheit der Summanden.
Das arithmetische Mittel erhält immer die Einheit der Einzelwerte. Das arithmetische Mittel macht keine Aussage zu einem Gesamtsystem.
Das Temperaturverhalten wird von der Wärmekapazität der Umgebung beeinflusst. Der Wert selbst ist eine Basisgröße und hat demzufolge keine Verknüpfung mit anderen Werten.
Nur so am Rande. Die Temperaturwerte spiegeln auch die darunter liegende Wärmekapazität wieder. Nicht jeder einzelne Wert zu jeder Zeit. Aber über einen langen Zeitraum haben die Temperaturen über Wasser ein sehr ähnliches Verhalten. Das trifft auch für alle Temperaturen über große gleichartige Flächen zu. Z.B.: Wald, Steppe, Städte, Wüste, …
Grundsätzlich erzeugt mathematische Korrektheit keine physikalische Realität.
Wer so wie Sie argumentiert, argumentiert formal-mathematisch völlig korrekt: Man darf Grad Celsius mit Grad Celsius addieren und das arithmetische Mittel behält diese Einheit.
Doch genau hier liegt der fundamentale Denkfehler, der in der Klimadebatte zu schwerwiegenden politischen Fehlentscheidungen führt:
Es wird eine mathematisch korrekte Operation mit einer physikalisch sinnvollen Zustandsgröße verwechselt.
Um die Tragweite dieses Irrtums zu verstehen, lassen sich drei Ebenen strikt trennen:
1. Mathematik vs. Thermodynamik (Das Problem intensiver Größen)
In der Physik ist die Temperatur eine intensive Zustandsgröße eines stationären Systems im energetischen Gleichgeicht.
Man kann intensive Größen eines dynamischen Systems nicht einfach flächenmäßig mitteln, ohne die extensiven Größen – sprich: Masse und Wärmekapazität – , und ohne das System-Ungleichgewicht zu berücksichtigen.
Die GMST wirft die hauchdünne Luftschicht über Land (30 % der Oberfläche) mit einer unbedeutenden Wärmekapazität in einen Topf mit der Meeresoberfläche (70 % der Oberfläche), unter der ein gigantischer ozeanischer Energiespeicher liegt. Ein Kubikmeter Wasser speichert etwa 4.000-mal mehr Wärme (Strahlungsenergie) als ein Kubikmeter Luft bei gleicher Temperatur.
Das arithmetische Mittel der GMST ignoriert diese physikalische Realität komplett.
Es ist ein statistisches Konstrukt, das so tut, als hätten Luft und Ozean das gleiche energetische Gewicht.
2. Alltagsphysik vs. Strahlungsphysik (Das Problem der Nicht-Linearität)
Man behauptet, dass über lange Zeiträume die Temperaturen die darunterliegende Wärmekapazität widerspiegeln.
Das ist Alltagsphysik, die bei einem planetaren Klimasystem versagt.
Erstens verbrauchen Phasenübergänge (wie das Abschmelzen von Gletschereis) gigantische Mengen an Energie (latente Wärme), ohne dass sich die Temperatur des Eises auch nur um 0,1 °C erhöht.
Die GMST ist für diese massiven Energieflüsse blind.
Zweitens folgt die Wärmeabstrahlung der Erde ins All dem Stefan-Boltzmann-Gesetz und steigt mit der vierten Potenz der Temperatur T^4. Wenn sich kalte Regionen (Arktis) erwärmen und heiße Regionen (Tropen) abkühlen, kann die GMST rechnerisch exakt gleich bleiben, während die physikalische Strahlungsbilanz der Erde sich völlig verändern kann.
Sodann ist der Abstrahlprozess von der Erde ein nichtlineare „waberndes“ System, Abstrahlhöhe und Abstrahltemperatur ändern sich ständig chaotisch.
Alle Systeme (Atmosphäre und Ozeane sind im Ungleichgewicht, verrichten ständig Arbeit.
Ein rein linearer statistischer Mittelwert verschleiert diese lebenswichtigen Prozesse.
3. Die Datenbasis und das Risiko politischer Schein-Debatten
Ehrlich machen bedeutet: Es ist für die echte physikalische Energiebilanz (den Wärmeinhalt der Ozeane, OHC) erst seit dem flächendeckenden Argo-Bojen-Netzwerk um das Jahr 2005/2006 verlässliche globale Daten aufgelaufen. Alles davor sind grobe historische Schätzungen. Und Argo selbst kennt nicht mal 50% des Ozeanvolumens. Dort laufen neben Strahlungsprozessen auch chemische und biologische Prozesse ab.
Weil die Politik jedoch auf die GMST als „Fieberthermometer“ fixiert ist, entstehen gefährliche Schein-Debatten.
Bestes Beispiel war die scheinbare Erwärmungspause („Hiatus“) zwischen 1998 und 2012. Die statistische GMST stagnierte, woraus die Politik fälschlicherweise schloss, der Klimawandel mache Pause. In Wahrheit waren es innere Energieumverteilungen, am Gesamtsystem hatte sich nicht verändert. Dito das Hochbauschen der viermal so schnelle Temperaturerhöhung in der Antarktis. Dito die Fehlintegration des urbanen Messstellenerwärmungseffektes, …
Die Fixierung auf einen unphysikalischen Indikator führt entweder zu politischer Hysterie oder zu blinden Flecken.
Fazit
Die globale Mitteltemperatur (GMST) ist kein physikalischer Messwert, sondern „Vorschulphysik für die Politik“ – ein künstliches Übersetzungswerkzeug, um hochkomplexe thermodynamische Prozesse in eine einzige, leicht verständliche Zahl für Verträge und Medien zu pressen (kurz für Dummies). Das ist gesamtgesellschaftlich eine gefährliche Vorgehensweise, die zu Fehlentwicklungen führen muss. Wäre dem nicht so, dann wäre es ein uninteressante Streit zweier beliebiger Meinungen.
Wer glaubt, dass ein statistischer Index harte Physik abbildet, schafft eine brandgefährliche Legitimationsbasis.
Wenn die Transformation und potenzielle Deindustrialisierung ganzer Volkswirtschaften auf einem mathematischen Konstrukt aufgebaut wird, dessen historische Kurven zudem bei jedem methodischen Software-Update der Institute rückwirkend neu berechnet und verändert werden, wird der Boden der harten Naturwissenschaft verlassen.
Wenn das Klimasystem bewertet werden soll, müssen die Füße stillhalten werden, bis durchgehend gesicherte, rein energiebasierte Messreihen (in Joule und Watt pro Quadratmeter) vorweisbar sind, statt mit statistischen Artefakten Politik zu betreiben.
Solche Politik reduziert gesellschaftliche Resilienz, dieser Vorgang wird von den Klimaeliten initiiert und ausgebeutet. Dem Volke mutet man zu, sich aus eingeredeter Angst vor dem Klimatode doch besser wirtschaftlichen und freiheitlichen Suizid zu begehen, oder?
Die Wärmeabstrahlung ist von der Temperatur abhängig und damit ist es grundlegender Parameter für die Ermittlung der Strahlenbilanz. Wenn durch Phasenübergänge die Temperatur regional auf einem Niveau verharrt beeinflusst es das Erscheinungsbild des THE, widerspricht ihm aber nicht.
Der THE verspricht kein lineares Temperaturverhalten.
Hier wird immerzu versucht, die Klimaerwärmung nicht dem THE zuzuschreiben. Bisher wurden die Einflüsse des CO2 den gengenläufigen Einflüssen nicht gegenübergestellt. Das die GMST in den letzen Jahren gestiegen ist und das CO2 eine Erklärung dafür ist, konnte bisher nicht widerlegt werden. Eine alternative Auswertung der Messergebnisse, die keinen Anstieg der GMST zeigt, kenne ich nicht.
Die steigende GMST würde einer regionalen sinkenden Temperatur einer umso mehr steigendenden Temperatur auf den übrigen Flächen gegenüberstehen. Sie können sich jetzt aussuchen, ob die Temperatur allgemein steigt oder nur abseits der Pole umso mehr und was das für die Menschen bedeutet.
Sie verdrehen die Fakten, wie es Ihnen gerade beliebt.
Reale Temperaturen bestimmen die Abstrahlung, diese variieren chaotisch örtlich stark im offenen nichtlinearen energieungleichgewichtigen, nicht stationären, ständig Arbeit verrichtendem Erdsystem.
GMST ist ein statistisches Konstrukt, entleert um Energie, Massen, Wärmekapazitäten – befreit von Thermodynamik und Strahlungsphysik -, stationär, gleichgewichtig, – untauglich zur Beschreibung des Erdklimasystems -, unabhängig davon ob es gerade steigt oder fällt.
Sodann ist der „beobachtete „Anstieg“ der GMST durch den gesetzten Nullpunkt vordefiniert, das erzeugt gewünschte Optik, und es ist eine „Beobachtung“ auf tönernden historischen Datenfüßen.
Und das hat zunächst nichts mit dem THE und/oder CO2 zu tun.
Wer die Wirkungen von THE und/oder CO2 physikalisch diskutieren möchte, muss physikalisch bleiben also über Strahlungsbilanzen nachdenken, und sich zum Stand der energetischen Erkenntnisse ehrlich machen – so wie hier oft von mir beschrieben.
Erst dann kann man versuchen Anthropogenes von Natürlichen zu scheiden.
Und erst dann kommt politische Entscheidung ins Spiel was zu tun ist – aus meiner Sicht: dezentrale Resilienzstärkung. Der Versuch einer globalen planwirtschaftlichen Anpassung muss, wenn man nur ein bisschen Realismus ins Spiel bringt, total scheitern – das ist beobachtbar. Alleigänge enden in Katastrophen für die Alleingänger.
Was von GMST bleibt, ist die Nutzbarkeit als politische Werkzeug, meist in aktivistischen Hände.
Wenn ich von Temperaturen schreibe, meine ich die gemessenen Temperaturen. Da habe ich nichts verdreht.
Ansonsten ist für mich nicht ersichtlich worauf Sie hinaus wollen. Der Artikel hatte die GMST besprochen. Den THE habe ich lediglich erwähnt, weil seine Kernaussage eben die Veränderung des GMST beschreibt. Wer den THE widerlegen will, muss den GMST ermitteln. Das allein reicht natürlich nicht aber ohne geht es gar nicht.
Der GMST ist eine physikalische Größe. Sie ist eine über die Fläche und der Zeit gemittelte Temperatur. Gemessen wird die Luftschicht 1-2 m überm Boden. Das sie immer wieder ausgetauscht wird, ist nebensächlich. Durch ihre geringe Wärmekapazität wird die Temperatur hauptsächlich durch die örtliche Materie beeinflusst. Das sie selbst Energie transportiert und damit die Temperatur beeinflusst ist auch unerheblich. Sie verschiebt lediglich die Energie und hat damit auf dem Mittelwert keinen großen Einfluss.
Werkzeuge der Physik (z.B.: GMST) mit einem Bann zu belegen, weil sie auch die Politik nutzt, ist gefährlich. Das beeinträchtigt die Wissenschaftsfreiheit. Die Kirche hat das über Jahrhunderte hinweg praktiziert. Sie befürchtete Erkenntnisse die ihren Glaubensgrundsätzen widersprechen.
Ich wollte unter anderem darauf hinaus, darauf hinzuweisen, wie die rein statistische GMST, als Nicht-Temperatur ermittelt wird (aus Wasser- und Lufttemperaturen). Offenbar ist mir dies nicht geglückt. Auf Grund dessen können Sie meine energetischen Einwände nicht erfassen, schade, oder?
Die GMST ist eine Temperatur. Auch wenn sie sich noch so sehr dagegen sträuben.
Energetische Einwände sind fehl am Platz, da nur Temperaturen in die GMST einfließen.
Ach, guck an. Wo wird die denn gemessen, Herr Hack?
„Die GMST ist eine Temperatur. “
schon da beginnt es belustigend zu werden. Dann versuchen Sie doch mal Ihre Behauptung damit in Einklang zu bringen. Alternativ dürfen Sie natürlich auch eine Örtlichkeit benennen wo sich diese Ihre Behauptung nachweisen lässt.
Physikalisch betrachtet ist die Temperatur eine thermodynamische Zustandsgröße. Mikroskopisch ist sie ein Maß für die mittlere kinetische Energie (Bewegungsenergie) der Atome oder Moleküle eines Körpers. Je schneller sich die Teilchen bewegen oder schwingen, desto höher ist die Temperatur.
Auf makroskopischer Ebene bestimmt die Temperatur die Wärmeübertragung. Bringt man zwei physikalische Systeme mit unterschiedlichen Temperaturen in Kontakt, fließt Energie in Form von Wärme (vom wärmeren zum kälteren System), bis beide dieselbe Temperatur erreicht haben (thermisches Gleichgewicht)
„Wenn ich von Temperaturen schreibe, meine ich die gemessenen Temperaturen. Da habe ich nichts verdreht.„
Sie meinen also thermodynamische Temperaturen mit dem Thermometer gemessen, oder?
Im Übrigen ist Ihr Mittelabschnitt („Der GMST ist … keinen großen Einfluss.“) eine Verkettung von physikalischen Denkfehlern (5 an der Zahl sehe ich).
Gemessene Temperaturen werden in aller Regel mit einem Thermometer gemessen.
Wenn Sie Denkfehler vermuten, reicht es nicht, nur die vermeintliche Anzahl anzugeben.
Und beruht das GMST-Konstrukt nur auf Temperaturen die mit einem Thermometer gemessen wurden, nein.
Und die mittels mehrerer GMST-Konstrukte gebildeten Anomalien, nein auch nicht?
Ich dachte mir eine eigene Kontrolle hilft immer mehr, nun gut, hier meine Analyse zu Ihrem Text:
„Der GMST ist eine physikalische Größe. Sie ist eine über die Fläche und der Zeit gemittelte Temperatur. Gemessen wird die Luftschicht 1-2 m überm Boden. Das sie immer wieder ausgetauscht wird, ist nebensächlich. Durch ihre geringe Wärmekapazität wird die Temperatur hauptsächlich durch die örtliche Materie beeinflusst. Das sie selbst Energie transportiert und damit die Temperatur beeinflusst ist auch unerheblich. Sie verschiebt lediglich die Energie und hat damit auf dem Mittelwert keinen großen Einfluss.“
Im Text stecken einige korrekte physikalische Ansätze, aber auch fünf grundlegende Fehler und logische Widersprüche.
Hier meine Analyse der physikalischen und methodischen Fehler:
Fehler 1: „Der GMST ist eine physikalische Größe.“
Korrektur: Die GMST (Global Mean Surface Temperature) ist keine fundamentale physikalische Größe, sondern ein statistisches Konstrukt (ein Index). Ein Thermometer misst an einem Punkt eine reale physikalische Größe (Temperatur). Die GMST hingegen ist ein mathematisch errechneter Mittelwert aus Tausenden ungleichmäßig verteilten Messstationen und Bojen (im Meer), der durch statistische Modelle (wie Interpolation und Anomalie-Bildung und andere Ergänzungen) überhaupt erst künstlich erzeugt wird.
Fehler 2: „Das sie [die Luftschicht] immer wieder ausgetauscht wird, ist nebensächlich.“
Korrektur: Das ist für die Messung fundamental wichtig und keineswegs nebensächlich. Wenn Luft stationär stehen würde, würde sie sich durch das lokale Strahlungsungleichgewicht oder den heißen Boden extrem überhitzen oder nachts stark unterkühlen. Erst durch den permanenten Austausch (Wind, Turbulenz, Konvektion) spiegelt die 2-Meter-Luftschicht die thermischen Bedingungen einer größeren Region wider. Wäre der Austausch nebensächlich, müsste man Wetterstationen nicht zwingend auf freiem, gut durchlüftetem Gelände aufstellen.
Fehler 3: „Durch ihre geringe Wärmekapazität wird die Temperatur hauptsächlich durch die örtliche Materie beeinflusst.“
Korrektur: Das gilt nicht einmal nur über Land begrenzt (Feuchtigkeit), aber schon gar nicht weltweit.
Die GMST besteht zu über 70 % aus der Temperatur der Meeresoberfläche. Die Luft direkt über dem Ozean wird fast vollständig durch die gigantische Wärmekapazität des Wassers dominiert. Aber Meeresströmungen verschieben gigantische Energiebeträge.
Über Land stimmt es zwar, dass der Boden die Luft aufheizt, aber die Lufttemperatur wird dort massiv durch herbeigeführte Luftmassen (Advektion) beeinflusst – oft kommt die Wärme aus Tausenden Kilometern Entfernung und nicht von der „örtlichen Materie“.
Fehler 4: „Das sie selbst Energie transportiert und damit die Temperatur beeinflusst ist auch unerheblich.“
Korrektur: Der Energietransport durch die Luft (Winde, Jetstreams) ist der Hauptmotor des globalen Wetters und Klimas. Luft transportiert fühlbare Wärme und latente Wärme (Wasserdampf) vom Äquator zu den Polen. Ohne diesen Transport wären die Tropen unbewohnbar heiß und die gemäßigten Breiten tiefgefroren. Dieser Transport bestimmt lokal jede einzelne Thermometermessung.
Fehler 5: „Sie verschiebt lediglich die Energie und hat damit auf dem Mittelwert keinen großen Einfluss.“
Korrektur: Das ist ein schwerer Trugschluss.
Das Verschieben von Energie verändert den globalen Mittelwert (GMST) massiv.
Der Grund: Wenn warme Luft in die Arktis verschoben wird, schmilzt dort das Eis. Dadurch sinkt die Albedo (Reflexion) und die Erde absorbiert insgesamt mehr Sonnenenergie.
Zudem verhält sich die Abstrahlung der Erde nicht linear (Stefan-Boltzmann: T^4. Wenn man Energie von einem warmen Ort an einen kalten Ort verschiebt, ändert sich die globale Gesamtabstrahlung ins All. Das System Erde-Atmosphäre ist hochgradig nicht-linear, weshalb das bloße Verschieben von Energie das globale Gleichgewicht und damit den Mittelwert drastisch verschiebt (z.B. sichtbar bei El-Niño-Ereignissen, bei denen das globale Mittel sprunghaft ansteigt).
Die Definition einer physikalischen Größe ist an ein Objekt gebunden. Wenn sie die Oberfläche der Erde nicht als Objekt sehen, haben Sie recht, die GMST ist keine physikalische Größe. Andererseits gibt es dann in der Meteorologie bzw. Klimatologie keinen Temperaturwert der diesen Anforderungen entspricht. Ich kann damit leben. Damit sind dann zwar viele Ihrer Einwände berechtigt, führen uns aber nicht weiter. Die gemessene Temperatur ist real und der Trend auch. Was nun?
Die GMST ist als Indikator für den Temperaturverlauf auf der Erde eingeführt worden. Sie taugt nicht für weitere (thermodynamische) Berechnungen. Wird aber auch nicht gemacht.
Der von mir angesprochene Wind sollte nur veranschaulichen, dass er durch die geringe Wärmekapazität die Temperatur vom Boden auf Dauer nicht dominiert. Andererseits der Wind aber auch das wichtigste Energietransportmedium ist und einen Temperaturausgleich bewirkt. Welchen Wert die GMST ohne Wind hätte ist spekulativ da er bei Temperaturunterschieden sofort einsetzt. Er beeinflusst den GMST aber immer auf die gleiche Art.
Ihr Einwand im fünften Punkt ist isoliert betrachtet richtig. Das Wetter- bzw. Klimageschehen ist weitestgehend auf Ausgleich aus. Was nicht in der Fläche ausgeglichen wird, wird langfristig über die Zeit ausgeglichen.
„Wird aber auch nicht gemacht.“
Die GMST ist keine direkt messbare physikalische Größe wie die Temperatur eines einzelnen Thermometers. Sie ist eine konstruierte statistische Größe, die aus einer Vielzahl von Messungen, Gewichtungen, Homogenisierungen, Interpolationen und Flächenmittelungen gewonnen wird.
Zudem existieren verschiedene Verfahren, wie HadCRUT, GISTEMP, NOAA, Berkeley Earth, ERA5-Reanalysen, JRA usw.
Alle verfolgen ein ähnliches Ziel, unterscheiden sich aber maßgeblich in Stationsauswahl, Behandlung von Datenlücken, Ozeanmethodik, Homogenisierung, Flächengewichtung und Einbeziehung von Satelliten- oder Reanalysedaten.
Aus wissenschaftstheoretischer Sicht würde ich das sogar noch viel schärfer formulieren als nur „wird gemacht“. Denn sobald eine Größe nicht direkt gemessen, sondern aus einem variabel nutzbarem Netzwerk von Messungen und Annahmen konstruiert wird, existiert nicht mehr „die“ einzige Methode und dann entstehen zwangsläufig unterschiedliche Rekonstruktionsverfahren, unterschiedliche Gewichtungen und sie enthält unterschiedliche Aussagen und Unsicherheiten.
Worauf wollen Sie hinaus?
Wenn es substantielle Abweichungen zwischen den einzelnen Systemen gibt, werden sie bekannt sein. Ein Problem entsteht nur, wenn beliebig zwischen den Verfahren gewechselt wird.
Die Wissenschaft schreibt kein Verfahren vor. Die Ergebnisse müssen aber vergleichbar sein.
Bisher ist mir keine alternative Auswertung bekannt, die dem bekannten Trend widerspricht.
Worauf ich hinaus will, fragen Sie? Ganz schlicht und einfach darauf, das Sie hier fortwährend Behauptungen aufstellen ohne diese auch nur Ansatzweise belegen zu können bzw. zu wollen. Sowas nennt man eigentlich Dogmatismus, nur fehlt es Ihrem schlicht an der Unumstößlichkeit der heiligen Lehre, sie glänzt eher durch Leere.
Und es ist mir auch völlig egal ob Sie die GMST(Ihrer Prägung) als heiligen Bimbolo für anbetungswürdig erachten oder nicht. Was mir aber nicht egal ist, wenn Sie Behauptungen dazu aufstellen die schlicht falsch sind, denn letztendlich müssen Sie sich dann damit abfinden das es ganz offensichtlich eine Menge heilige Bimbolos gibt.
Es existieren zweifellos verschiedene Verfahren wie HadCRUT, GISTEMP, NOAA, Berkeley Earth, ERA5-Reanalysen, JRA usw., welche sich schon vom Ansatz her unterscheiden und damit eine Vergleichbarkeit ausschließen. Sie unterscheiden sich maßgeblich in der Stationsauswahl, der Behandlung von Datenlücken, der Ozeanmethodik, Homogenisierung, Flächengewichtung und Einbeziehung von Satelliten- oder Reanalysedaten.
Sie sind ja fast noch besser drauf als die sonstigen Sturmtruppen der Klimaliga. 😀
„Die Definition einer physikalischen Größe ist an ein Objekt gebunden. Wenn sie die Oberfläche der Erde nicht als Objekt sehen, haben Sie recht, die GMST ist keine physikalische Größe.“
„Der GMST ist eine physikalische Größe. “ und das stimmt sogar, denn die GMST – Greenwich Mean Sidereal Time ist eine echte, anerkannte und akzeptierte physikalische Größe. Das was Sie da hineininterpretieren ist eher Schmierentheater aber keine Physik.
Weil etwas statistisch konstruiert ist, ist es deshalb nicht „falsch“.
Auch das Durchschnittsalter ist statistisch konstruiert.
Aber es zeigt Veränderung in der Demographie an, was einen zur Ursachenforschung führt oder die Auswirkung bekannter Ursachen darstellt.
Die GMST soll keinen quantitativen Energiegehalt messen (dafür gibts zB den „ocean heat content“), sondern sie zeigt Veränderungen im Klimasystem an, was eben zur Ursachenforschung führt oder die Auswirkung bekannter Ursachen darstellt.
Beides sind Hilfsgrößen und wie Sie schreiben „statistische Konstrukte“, aber mit konsistenter Methodik. Wenn sich in einem festen statistischem Konstrukt das Ergebnis verändert, muss sich mindestens eine Variable geändert haben.
Die GMST wird seit Jahrzehnten gleich berechnet und sie verändert sich.
Nun würde ich von Ihnen gerne hören, ob Sie folgenden Aussagen zustimmen oder ablehnen:
-Die GMST ist ein statistisches Konstrukt, welches seit Jahrzehnten gleich berechnet wird.
-Deren Ergebnis hat sich über die Jahre geändert.
Wie wahrscheinlichn schätzen Sie es denn ein, dass sich die Durchschnittstemperatur erhöht hat, ohne dass die Gesamtenergie sich erhöht hat?
„Die GMST soll keinen quantitativen Energiegehalt messen (dafür gibts zB den „ocean heat content“), sondern sie zeigt Veränderungen im Klimasystem an, was eben zur Ursachenforschung führt oder die Auswirkung bekannter Ursachen darstellt.“
Veränderungen im Klimasystem sind immer physikalischer Natur. Dadurch wird das statistische GMST Konstrukt zu einem schlecht physikalisch repräsentierenden Indikator für das Klimasystem, solch ein Indikator müsste energiebasiert sein.
GMST ist Vorschulphysik rein für die Politik.
„Die GMST ist ein statistisches Konstrukt, welches seit Jahrzehnten gleich berechnet wird.“
Das statistische Konstrukt GMST wird etwa seit 1986 berechnet. Die Berechnungsmethodik hat sich seit dieser Zeit kontinuierlich stark verändert.
„Deren Ergebnis hat sich über die Jahre geändert.“
Da es sich um ein statistisches Konstrukt handelt, führt jede methodische Anpassung dazu, dass die gesamte historische Kurve rückwirkend neu berechnet und überschrieben wird.
„Wie wahrscheinlich schätzen Sie es denn ein, dass sich die Durchschnittstemperatur erhöht hat, ohne dass die Gesamtenergie sich erhöht hat?“
Das halte ich für eine falsch gestellte Frage, die in die Irre führt, drei Gedanken dazu:
a) Ein erheblicher Teil dessen, was wir in der GMST-Kurve sehen, wird methodisch-statistisch erst erzeugt und ist kein direktes Abbild roher Physik.
Man kann bezweifeln, dass die Moleküle überall auf der Welt wirklich so schwingen, wie der Index es behauptet, es berührt das Kernproblem der Datenverarbeitung.
Der finale GMST-Wert ist kein „gelesener“ Wert, sondern das Endprodukt einer langen Kette statistischer Annahmen.
Und es fliest eine absolut unzuverlässige und unvollkommen Datenlage mit sehr viel statischer Erzeugung, Homogenisierung, Proxysierung, etc. ein.
b) Die Datenlage zur Gesamtenergie über die Ermittlung der Strahlungsbilanz ist historisch noch kürzer und mit hohem Messfehler behaftet.
Die z.Z. im Umlauf befindliche Erhöhung ist um 0,7 W/m2 mit Fehler +/- von 1,5 bis +/- 5 W/m2.
Es ist physikalisch „unseriös“, übereifriger Pragmatismus, ein Kategorienfehler, die GMST und diese unsichere Strahlungsbilanz zur gegenseitigen Stützung heranzuziehen, das ist nur die Herstellung möglicher zufälliger zeitabhängiger Korrelationen.
c) Sie können für ein offenes dissipatives nichtlineares Erdklimasystem nicht physikalisch richtig die Temperatur bestimmen, da dieses System nicht im statischen und energetischen Gleichgewicht ist:
Deshalb ist Ihre Frage vom physikalische Grunde her falsch gestellt, bei der Klimabetrachtung helfen uns nur energetische Untersuchungen und Beschreibungen weiter, oder?
„Das statistische Konstrukt GMST wird etwa seit 1986 berechnet. Die Berechnungsmethodik hat sich seit dieser Zeit kontinuierlich stark verändert.“
Die Messung wird regelmäßig ergänzt, aber die gleichen Messstationen, die 1987 ausgewertet wurden, zeigen für sich alleine klar einen Anstieg
„Da es sich um ein statistisches Konstrukt handelt, führt jede methodische Anpassung dazu, dass die gesamte historische Kurve rückwirkend neu berechnet und überschrieben wird.“
-vielleicht, aber es führt nicht zwangsläufig zu einem Anstieg der Kurve.
Es werden eher „weiße Flecken gefüllt“, in einer Kurve, die vorher stieg und das auch mit neuen Daten tut.
„a) Ein erheblicher Teil dessen, was wir in der GMST-Kurve sehen, wird methodisch-statistisch erst erzeugt und ist kein direktes Abbild roher Physik.“
Dass etwas statistisch Erzeugtes, die Physik nicht abbilden kann, ist wohl Wunschdenken Ihrerseits. Statistik ist seit jeher Bestandteil der Physik. Es gibt natürlich Unsicherheiten, aber je besser die Statistik, desto näher dran an der realen Physik. Die Datenlage hier ist gewaltig.
„b) Die Datenlage zur Gesamtenergie über die Ermittlung der Strahlungsbilanz ist historisch noch kürzer und mit hohem Messfehler behaftet.“
Auch unter Berücksichtigung des Messfehlers ist ein Anstieg zu erkennen.
„c) Sie können für ein offenes dissipatives nichtlineares Erdklimasystem nicht physikalisch richtig die Temperatur bestimmen, da dieses System nicht im statischen und energetischen Gleichgewicht ist:“
-Doch, kann man, Problematisch wird es erst, wenn man dann thermodynamische Aussagen über die Gesamtenthropie treffen will. Das will die GMST aber nicht.
Siehe auch meine Antwort zu Herr Dimlers Einwand.
Können wir uns wenigstens einigen, dass wir nun unserer Diskussion nur noch im unteren Thread fortführen? Wird echt unübersichtlich.
Sie sollten sich schlicht mit den Tatsachen befassen und nicht Fake verbreiten.
Schon diese Behauptung von Ihnen ist nicht nur überzogen, sie ist schlicht falsch, denn jeder nutzt ein eigenständiges Verfahren, somit existieren verschiedene Verfahren wie HadCRUT, GISTEMP, NOAA, Berkeley Earth, ERA5-Reanalysen, JRA usw., welche sich schon vom Ansatz her unterscheiden und damit eine Vergleichbarkeit ausschließen. Sie unterscheiden sich maßgeblich in der Stationsauswahl, der Behandlung von Datenlücken, der Ozeanmethodik, Homogenisierung, Flächengewichtung und Einbeziehung von Satelliten- oder Reanalysedaten.
Herr Englert,
das Lebensalter ist eine Größe, Temperatur ein Zustand.
Erklären Sie mir bitte, wie sie eine „Globale Mitteltemperatur“ ermitteln wollen.
Selbst Wikipedia gibt zu:
Und wie entsteht ein „Mittelwert“ aus einer Zustandsgröße?
Ein Mittelwert aus einer Zustandsgröße bildet man genau so, wie beim Alter.
Die „Schlüsse“, die der Artikel oben zieht, sind für beide Unsinn.
Wo steht bitte geschrieben, dass man Intensive Zustandsgrößen nicht mitteln kann?
Bitte eine entsprechende Lehrbuchstelle oder Begriffsdefinition.
Das würde immerhin nicht nur große Teile die Klimaforschung obsolet machen, sondern auch der Thermodynamik, Mechanik, Strömungslehre, Elektro-Physik etc. Dort werden ständig int. Zustandsgrößen gemittelt.
Dichte, Druck, el. und magn. Feldstärke, chemische Potentiale, Enthropie…
Alle falsch?
Sie übersehen wie so viele hier den simplen, aber entscheidenden Punkt, dass die Veränderung der Mitteltemperatur bei gleichbleibender Messmethodik eine Aussage hat, nämlich, dass sich das betrachtete System ändert.
Dies ist schlicht eine Tatsache.
Also frage ich Sie? Stimmen Sie folgender Aussage zu?
Bleibt die Messmethode gleich und das Ergebnis ändert sich, haben sich die Parameter geändert.
„Also frage ich Sie? Stimmen Sie folgender Aussage zu?
Bleibt die Messmethode gleich und das Ergebnis ändert sich, haben sich die Parameter geändert.“
Beides ändert sich beständig.
Die Methode, wegen methodischem und messtechnischem Fortschritt.
Da sich der Maßstab (die Messmethode) ununterbrochen verändert, ist es mathematisch unmöglich, eine reine Änderung des Ergebnisses rein auf das System zurückzuführen. Man misst immer eine Mischung aus Systemveränderung und Messnetzveränderung.
Und die Parameter ändern sich ebenfalls beständig, weil in einem offenen dissipativen nichtlinearen, sich nicht im Gleichgewicht befindlichen System, welche intern Arbeit verrichtet, gemessen werden.
(Zwei Unbekannte – eine Gleichung)
In der Laborphysik hat man angenäherte thermodynamischen Gleichgewichte und geschlossene Systeme, bei der Erdatmosphäre findet man dies gerade nicht – kein klitzekleiner Unterschied, man muss und kann nur Prozesse messen.
Eine Temperatur von 15 °C im Labor beschreibt ein Gas.
Eine berechnete globale Mitteltemperatur von 15 °C auf der Erde beschreibt kein physikalisches Objekt. Sie ist ein rein statistisches Konstrukt, das versucht, den chaotischen, ungleichgewichtigen Fluss von Energie, Wasser und Luft in eine einzige, leicht verständliche Kennzahl zu zwingen.
Man kann die mathematischen Werkzeuge der Laborphysik (Mittelwerte, Zustandsgrößen im Gleichgewicht) nicht blind auf ein makroskopisches, offenes System anwenden, ohne deren physikalische Aussagekraft zu verlieren.
Die Erdatmosphäre ist kein Labor-Kasten. Wer so tut, als könne man historische Logbuch-Fragmente und moderne Satelliten-Datenströme zu einer fehlerfreien, physikalischen Zustandsgröße verschmelzen, ignoriert die Thermodynamik unreifer Systeme.
Alles ist im Fluss, oder?
Fazit
Wenn man dieser physikalisch stringenten Argumentation konsequent folgt, zieht das eine radikale Schlussfolgerung nach sich:
Die über Jahrzehnte und Jahrhunderte konstruierten Kurven der globalen Mitteltemperatur sind keine physikalischen Messdaten.
Sie sind hochelaborierte, statistische Kennzahlen. Artefakte des Computers.
Sie sind nur politisch nützlich als eine Art „Fieberthermometer“, eine politische Steuerungsgröße, um eine noch unsichere grobe, makroskopische Richtung anzuzeigen, von der wir nicht wissen können, dass sie überhaupt richtig ist – und vor allem nicht was sie bringt.
Und sie besitzen nicht die physikalische Präzision und mathematische Unfehlbarkeit, die ihnen in der politischen, medialen und aktivistischen Arena zugeschrieben wird. Es ist ein statistisches Konstrukt mit schädlichen gesellschaftlichen Wirkungen.
Wer die Erde als das begreift, was sie ist – ein offenes, dissipatives System im permanenten Ungleichgewicht –, der muss einfordern, dass wir aufhören, Prozesse in starre Temperatur-Zustände zu pressen.
Wer die Physik ernst nimmt, darf ein dynamisches Fließgleichgewicht nicht wie eine statische Kiste behandeln, diese Forderung geht an die Klimawissenschaft – genauer gesagt an die beobachtende und statistische Klimatologie, nicht an die Laborphysik, oder?
Die Methodik (nicht der Maßstab!) zur GMST wird erweitert, präzisiert und ergänzt, stimmt. Die gleichen Methoden, die 1987 im Einsatz waren, sind immer noch im Einsatz und zeigen heute bei gleicher Methodik dennoch eine Erwärmung.
Dass mehrere Varaiblen daran beteiligt sein können, ändert nichts an der Aussage:
Ändedrung des Ergebnis bei gleicher Methodik = Änderung der Variablen.
Dann wird die Wissenschaft aktiv und betrachtet eben die Variablen im Detail. Ergebnis: CO2 hat sich geändert und im erwartetem Ausmaß die GMST mit. Andere Variablen haben sich nach bisherigem Stand eben nicht ausreichend geändert.
Niemand behandelt die Erde als eingeschwungenes „statisches“ System, aber das macht die GMST aus genannten Grund nicht wertlos. Weshalb ein Fieberthermometer nur politisch nützlich sein soll, müssen Sie mir auch mal erklären.
Die GMST will keine unfehlbare, physikalische Größe sein, sondern, wie Sie schreiben, ein Fieberthermometer, das erstmal nur anzeigt, dass was nicht norrmal ist.
Nach Ihrem ganzen Text bin ich mir Ihrer eigentlichen Meinung immer noch nicht ganz im Klaren
Woher kommt Ihrer Meinung der Anstieg? Systematischer Messfehler seit Jahrzehnten (den Sie dann beweisen müssten), oder bewusste, globale Fälschung durch tausende Wissenschaftler/innen (was Sie dann belegen müssten)?
Ich möchte darauf hinweisen, dass selbst bei einem „systematischen Messfehler eines unsinnigen Wertes“ evtl. falsche absolute Ergebnisse, aber keine falschen Steigungen entstehen.
Auch „Cumputerartefakte“ produzieren falsche Werte, aber keine Steigung.
Wie man statistisch einen nicht vorhandenen Anstieg produziert, müssen Sie mir auch erstmal mal erklären.
Selbst wenn all Ihre Argumente stimmen würden, erklärt das nicht die beobachtete Steigung der GMST, also sollten wir unser Gespräch ab nun auf diese konzentrieren
Aber nochmal: Dass man ein Gleichgewicht braucht, um eine Zustandsgröße zu messen ist physikalisch schlicht nicht haltbar.
Man muss sich nur der Dynamik bewusst sein.
Können wir etwa keinen Druck in einem Kessel messen, weil er sich nicht im Gleichgewicht befindet?
Sollen wir Ihrer Meinung nach insgesamt aufhören, dynamische Systeme zu betrachten?
Ganz unabhängig davon gibt es ja auch noch genug andere Messreihen, die nichts mit der GMST zu tun haben und deutlich eine Erwärmung zeigen.
-Ocean Heat Content
-Globaler Rückgang der Eis- und Gletschermasse
-Änderungen im Pflanzenwachstum durch Änderung in Jahreszeitverläufen
-Satellitenmessungen, die Statosphärenabkühlung und Troposphärenerwärmung zeigen.
-Rückgang des Permafrost
Alles gefälscht? Alles nicht aussagekräftig?
Sie mögen ja all diese Ergebnisse anzweifeln, aber eine globale Messreihe, die keine Erwärmung zeigt und ein Argument, dass Erwärmung ausschließt, bleiben Sie und EIKE uns bisher schuldig.
Ich warte übrigens noch gespannt auf Ihre Antwort zu meiner Frage hier:
https://eike-klima-energie.eu/2026/05/25/die-ausreden-der-klimawarner-nach-dem-ende-von-rcp-8-5/#comment-506115
Man kann auch die mittlere Körpertemperatur aller Krankenhauspatienten berechnen, sehr genau sogar, und deren individuelle Medikation danach ausrichten. Wer mit „mittleren Temperaturen“ rechnet ist entweder ein MINT-Versager oder ein Scharlatan, ein grüner. Suchen Sie sich aus was auf Sie zutrifft.
Wenn die Mittlere Körpertemperatur aller Krankenhauspatienten mit der Zeit ansteigt (und dies nicht zB durch die Jahreszeit zu erklären ist), wäre das zwar kein Beweis, aber doch ein super Indikator für eine sich im Krankenhaus ausbreitende Infektionskrankheit mit Fieber.
Sehen Sie das anders?
Natürlich sollte man nicht einfach pauschal die Medikation ändern, aber man könnte Ursachenforschung beginnen und gezielt nach der Krankheit suchen.
Übrigens ist das kein Gedankenexperiment. Diese Studie nutzt genau das, um krankenhausinterne Krankheitsausbrüche zu identifizieren.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12117663/
MINT-Versager oder Scharlatane? Ich denke keines von Beidem.
Sie implizieren offenbar, dass man allein auf Basis der GMST CO2-Einsparungen propagiert. Das ist nachweislich nicht richtig.
Ansonsten eigentlich ein sehr schönes Beispiel für die Aussagekraft einer Mitteltemperatur.
Danke!
Übrigens gibt
Warum diskutiert man hier ewig die GMST?
Die Greenwich Mean Sidereal Time (GMST) ist die mittlere Sternzeit auf dem Nullmeridian in Greenwich. Sie dient als astronomische Zeitskala, die sich nach der Erdrotation richtet.
Definition: Die GMST entspricht dem Stundenwinkel des mittleren Frühlingspunktes in Bezug auf den Meridian von Greenwich.
Sie ist im Gegensatz zu dem was hier diskutiert wird, eine tatsächlich anerkannte und klar definierte physikalische Größe.
Die GMST (Global Mean Surface Temperature) ist keine SI-Basisgröße und auch keine formal definierte abgeleitete SI-Größe.
Kein eindeutiges Messprotokoll: Eine SI-Größe muss über ein präzises, reproduzierbares physikalisches Experiment oder eine mathematische Naturkonstante definiert sein. Bei der GMST hingegen gibt es kein standardisiertes Messverfahren. Verschiedene Institutionen (wie die NASA, NOAA oder das Hadley Centre) nutzen unterschiedliche statistische Modelle, Filter und räumliche Interpolationsverfahren.
Abhängigkeit vom Messnetz: Der Wert der GMST ändert sich, je nachdem, wie man historische Datenlücken (z. B. in der Arktis oder auf den Weltmeeren) mathematisch auffüllt. Eine echte physikalische Größe darf jedoch nicht von der Methode ihrer statistischen Schätzung abhängen.
Verletzung der thermodynamischen Definition: In der SI-Definition ist die thermodynamische Temperatur direkt an die kinetische Energie von Teilchen in einem System im Gleichgewicht gekoppelt. Da die Erde ein offenes, dynamisches System fernab des Gleichgewichts ist, repräsentiert die GMST keine solche fundamentale Zustandsgröße.
Wenn selbst Google daran nicht vorbei kommt, dann muss man sich eigentlich nicht in ewigen Disputen darüber verlieren.
„Warum diskutiert man hier ewig die GMST?“
Ja, verstehe ich auch nicht.
„Die GMST (Global Mean Surface Temperature) ist keine SI-Basisgröße und auch keine formal definierte abgeleitete SI-Größe.“
Stimmt. Die GMST ist keine thermodynamische Größe der Gesamttemperatur, aber sie wird in einer SI-Einheit angegeben. Ich würde es etwas vorsichtiger formulieren, aber stimmt schon.
Glücklicherweise hängt die Aussagekraft Rechnung nicht davon ab, ob es sich um eine SI-Basiseinheit handelt.
„Bei der GMST hingegen gibt es kein standardisiertes Messverfahren. Verschiedene Institutionen (wie die NASA, NOAA oder das Hadley Centre) nutzen unterschiedliche statistische Modelle, Filter und räumliche Interpolationsverfahren.“
Stimmt auch! Mehrere unabhängige Verfahren und alle kommen zu dem nahezu selben Ergebnis! Alle stellen einen steilen Anstieg fest! Keines eine gleichbleibende Temperatur oder eine Abkühlung. Bemerkenswert, nicht wahr? Unterschiedliche Herangehensweisen und Parteien kommen alle zu dem selben Ergebnis.
Das ist eine starke Bestätigung für die Legitimität der einzelnen Verfahren!
„Abhängigkeit vom Messnetz: Der Wert der GMST ändert sich, je nachdem, wie man historische Datenlücken (z. B. in der Arktis oder auf den Weltmeeren) mathematisch auffüllt.“
Stimmt auch, man muss gewichten und interpolieren, da man nicht alles messen kann.
Wissen Sie denn von einem Füllen der Datenlücken, bei dem die GMST keine Erwärmung zeigt? Soviel ich weiß, zeigen die reinen Werte auch ohne Ergänzung eine Erwärmung. Wissen Sie da etwas anderes?
„Verletzung der thermodynamischen Definition: In der SI-Definition ist die thermodynamische Temperatur direkt an die kinetische Energie von Teilchen in einem System im Gleichgewicht gekoppelt.“
Genau! Deshalb ist die GMST ist keine thermodynamische Größe der Gesamttemperatur, wie ich bereits schrieb. Deshalb verletzt sie auch keine thermodynamische Definition.
„Da die Erde ein offenes, dynamisches System fernab des Gleichgewichts ist, repräsentiert die GMST keine solche fundamentale Zustandsgröße.“
Auch richtig! Sie repräsentiert nur ein Maß der Veränderung an den Messdaten über die Zeit. Interessanterweise immer ein Anstieg.
Offenbar sind wir uns hier doch schon in vielen Punkten einig!
Dann Frage ich mich schlicht, warum wollen Sie nicht anerkennen das dies eher ein Instrument mit willkürlichem Aussagewert, je nach Anwender, ist und in einer sachbezogenen Diskussion nur Alibicharakter trägt um argumentative Defizite zu überdecken?
Ganz einfach! Keiner der genannten Punkte in dem wir uns oben einig sind, lässt darauf schließen, dass die GMST, unnütz ist.
Wir sind uns in der Basis einig,, Ihre Schlussfolgerung kann ich nicht nachvollziehen.
“ Sie mögen ja all diese Ergebnisse anzweifeln, aber eine globale Messreihe, die keine Erwärmung zeigt und ein Argument, dass Erwärmung ausschließt, bleiben Sie und EIKE uns bisher schuldig.“
Wer einen Beweis als untauglich anzweifelt, trifft damit rein logisch noch keine Aussage über den Wahrheitsgehalt der zugrunde liegenden Tatsache.
Sie unterstellen zu viel, oder?
(Wenn Person A behauptet „Es regnet, weil meine Knie schmerzen“, und Person B beweist, dass Knieschmerzen kein verlässlicher Indikator für Regen sind, ist der Beweis widerlegt. Trotzdem kann es draußen tatsächlich regnen.)
„Wer einen Beweis als untauglich anzweifelt, trifft damit rein logisch noch keine Aussage über den Wahrheitsgehalt der zugrunde liegenden Tatsache.“
Genau das sage ich ja. EIKE zweifelt nur an, legt aber keinen Beweis vor, dass „Knieschmerzen“ nichts mit „Regen“ zu tun haben,
Selbst wenn all diese Messreihen unabhängig voneinander falsch wären, verpasst es EIKE, eine aus Ihrer Sicht richtige Reihe vorzulegen, oder konkrete „Artefakte“ oder Bias aufzuzeigen und heraus zu rechnen.
ALLE Messreihen, auch unabhängig voneinander entwickelte, zeigen allerdings eine Korrelation von Erwärmung und CO2.
Die Physik und Modelle liefern die Kausalität.
EIKE zweifelt die Korrelation an, aber einen Beweis, dass es sie nicht gibt, bleiben sie schuldig. Die Gegenseite hat allerdings in diesem Punkt immer wieder geliefert.
Alles, was bisher kam, ist „Nö, glaub ich nicht“! Wenig überzeugend…
Welche Physik? Ihre? Und wer Modelle als Kausalitätsersatz verspricht, weiß nicht, oder will es nicht wissen, wovon er redet. Nett gesagt.
Es gibt nur eine Physik. Sie, wissen schon… Die, die Äpfel Richtung Erde fallen.
Wer behauptet, ich sehe Modelle als „Ersatz“ sollte nochmal genauer lesen, um zu wissen, wovon er redet.
Fragt sich wo die Beweispflicht ihrer Meinung nach zu suchen ist, vielleicht aber nicht da wo ihre Forderung hinzielt, oder wollen sie beweisen das CO2 nichts mit global Warming zu tun hat?
Ich habe mal einen Teil Ihrer Fabeln der KI übergeben und um Analyse gebeten, hier das ungekürzte Ergebnis:
Ihre Fabeln waren:
„Ich möchte darauf hinweisen, dass selbst bei einem „systematischen Messfehler eines unsinnigen Wertes“ evtl. falsche absolute Ergebnisse, aber keine falschen Steigungen entstehen.
Auch „Computerartefakte“ produzieren falsche Werte, aber keine Steigung.
Wie man statistisch einen nicht vorhandenen Anstieg produziert, müssen Sie mir auch erstmal mal erklären.„
KI:
Hier ist die logische, physikalische und statistische Analyse der drei getroffenen Aussagen.
Kurzantwort vorab: Die ersten beiden Aussagen sind wissenschaftlich und mathematisch falsch. Ein systematischer Fehler oder ein Computerartefakt kann sehr wohl künstliche Steigungen (Trends) erzeugen. Die dritte Frage lässt sich mathematisch leicht beantworten, da es Standardmethoden gibt, die unbeabsichtigt Scheinkorrelationen erzeugen.
1. „Systematische Messfehler erzeugen falsche absolute Ergebnisse, aber keine falschen Steigungen.“
Status: Falsch.
2. „Auch ‚Computerartefakte‘ produzieren falsche Werte, aber keine Steigung.“
Status: Falsch.
3. „Wie man statistisch einen nicht vorhandenen Anstieg produziert, müssen Sie mir auch erstmal mal erklären.“
Antwort: Das ist in der Statistik ein bekanntes Phänomen.
Hier sind die drei häufigsten Wege, wie ein statistischer Anstieg erzeugt wird, obwohl in der Realität keiner existiert:
Fazit der Argumentationsstruktur
Der Autor argumentiert hier mit einer Zweckoptimierung der Physik und Mathematik: Er trennt Fehler fälschlicherweise in „statische Verschiebungen“ (die er zugesteht) und „dynamische Trends“ (die er Fehlern abspricht).
In der Realität der Datenwissenschaft sind zeitabhängige Fehler (Drifts) jedoch eines der größten Probleme überhaupt, da sie genau das tun, was der Autor ausschließt: Sie täuschen Steigungen vor.
Ob es was hilft?
Sicher hilft es nicht, aber sicher mir, oder?
Mir auch!
Teile der Kritik muss ich akzeptieren…
Es gibt Drift, Fehler können sich aufaddieren und Steigungen vortäuschen, das hatte ich zugegeben nicht auf dem Schirm. Klarer Punkt für Sie.
Betrachte ich Ihre Argumente allerdings im konkreten Fall der GMST, halte ich sie allerdings schon für deutlich schwächer. Grund: Es gibt mehrere unabhängige Datenreihen und Methoden, die die gleiche Steigung ermittelt haben. Das macht scheinbare Steigung durch Computerartefakte, alle um denselben Wert, sehr unwahrscheinlich. Einen Drift wäre theoretisch möglich (wenn auch unwahrscheinlich bei so vielen verschiedenen Messreihen), aber dieser muss auch erstmal nachgewiesen werden und der Fehler müsste in eine Richtung deutlich überwiegen. Dann müsste man immer noch erklären, weshalb das Eisvolumen abnimmt, wenn es nicht wärmer wird.
Cherrypicking kann ich hier nicht als Kritik gelten lassen, da mit Beginn der industriellen anthropogenen CO2-Emission und heute der komplette, relevante Zeitraum betrachtet wird. Auch die globale Verteilung und Nutzung aller verfügbaren Messpunkte spricht gegen Cherrypicking. Etwas, das EIKE leider konstant anders macht.
Weiter zurückreichende Daten werden auch nicht ignoriert. Über deren Präzision kann man gerne streiten, aber von einem selektiven Auswählen kann nicht die Rede sein.
Es werden keine Erkenntnisse bewusst ignoriert.
Fehlerhafte Aggregat-Auswahl: Dafür gibt es Homogenisierung und Flächengewichtung, welche dauernd angepasst werden, um genau das zu berücksichtigen.
Auch diese Methoden können Sie gerne diskutieren und kritisieren, aber dann müssen Sie auch einen konkreten Bias benennen, der eine scheinbare Steigung erklärt. Dabei müssten genug „kältere Stationen“ wegfallen und deutlich weniger „wärmere“, um den Anstieg zu erklären. Ein „Verdacht“ reicht da nicht.
Autokorrelation: Dies würde nicht zu einer falschen Steigung führen, da hat ihre KI irgendwas durcheinander geworfen.
Danke für Ihre berechtigte Kritik an meinem Kommentar, aber das reicht nicht, um konkret die Steigung der GMST zu widerlegen.
Fragen Sie gerne mal Ihre KI!
.KI
Der Grund wird folgendermassen angegeben:
Was meinen sie wieviel kältere Stationen sind weggefallen?
Da die meisten Stationen der USA wärmer werden und sogar als Grund genannt wird, den Wärmeinseleffekt nicht zu überschätzen, bin ich mir relativ sicher, dass deutlich mehr wärmer werdende Stationen geschlossen wurden, aber habe nicht nachgezählt.
Können Sie natürlich gerne tun.
Müsste es dann statistisch gesehen nicht „kälter“ werden?
Da eine „Erwärmung“ aus der Schließung der Stationen resultiert, ist ihre Sicherheit nicht ganz zu verstehen.
Der Herr Englert hat auch da gewisse Logikprobleme 😉 .
Scheinbar ja! Aber die kann man aufzeigen! Vielleicht hilft es!
Das haben Sie allerdings nicht getan.
„Müsste es dann statistisch gesehen nicht „kälter“ werden?“
Das wäre passiert, wenn Ihr Einwand gerechtfertigt wäre.
Der Durchschnitt müsste kälter werden, wenn der Anstieg allein durch den Wegfall der warmen Stationen entsteht, wie Sie andeuten.
Dass genau das nicht passiert, zeigt, dass die Steigung auf Messwerten basiert und nicht auf dem Wegfall von Stationen.
Fallen viele sich stark erwärmende Stationen weg und man hat dennoch Erwärmung, erwärmen sich auch die verbliebenen Stationen im Schnitt.
Einfachste Logik.
Herr Englert,
ein einfacher Vergleich zwischen Zustand und Größe?
Ihr Alter ist eine Größe, die sich an Ihrem Geburtstag festmachen lässt und sich nicht verändert.
Wenn Sie Bier trinken kennen Sie folgendes Phänomen:
Sie trinken am Abend 5 Bier und Sie merken nichts von der Wirkung des Alkohols.
Am nächsten Abend fährt Ihnen bereits das 1. Bier in die Beine und Sie wissen, Schluss mit Alkohol.
Können Sie einen Durschnitt ermitteln, wie Ihr Körper auf Alkohol reagiert?
Oder ist das eher von vielen Faktore in Ihrem Umfeld abhängig die Sie nicht beeinflussen können?
Wenn Sie weiter trinken nennt sich dieser Zustand übrigens betrunken.
Das ist der Unterschied zwischen Größe und Zustand.
Und wenn Sie versuchen in einem chaotischem System (Menge Bier trinken oder Temperatur ermitteln) einen Mittelwert zu ermitteln werden Sie einfach scheitern.
Ich behaupte mal, Blutalkohol ist nach wie vor der entscheidende Faktor hier, auch wenn Auswirkungen individuell sind. Und der lässt sich als Mittelwert aus Blutmenge und Alkoholkonsum super abschätzen.
Herr Englert,
ist ein Satz, der nichts mit Wissen zu tun hat.
Der Blutalkoholspiegel nach Konsum von alkoholischen Getränken ist abhängig von Körperkonstitution, körperlicher Verfassung zu sich genommener Nahrung … .
Wird bei der Blutabnahme nach der Kontrolle durch die Polizei, weil zu viel Alkohol im Blut, der
ermittelt?
Kommen Sie mit 0,8 ‰ durch die Polizeikontrolle weil die Blutmenge Ihres Körpers größer ist?
Da ist Zustand.
Ihr Alter ist eine Größe.
Sie sind am 13.Herbst des Janusjahres gebohren, mit jeder Sekunde des Janusjahres werden Sie älter.
Temperatur ist ein Zustand, der von so vielen Faktoren (verstehen wir diese in unserer 3 Dimensionalen Vorstellung überhaupt?) abhängt.
Um den Mittelwert eines Zustands zu ermitteln müssten sie zur gleichen Zeit, unter gleichen Voraussetzungen mit den gleichen Messgeräten auf einer minimalsten Fläche die Zustandsgröße ermitteln.
Auf 510 Millionen km² Erdoberfläche liefert lt. Google KI
in einer Fläche von 3.643 km² eine Wetterstation eine Temperaturwert.
Stellen Sie bitte 2 geeichte Temperaturmessinstrumente in einem Abstand von 1m auf.
Der Zustand den Sie messen wird sich unterscheiden und permanent verändern.
Wie wollen Sie dann aber eine Temperatur in einem Quadrat von 60,3km² ermitteln?
Und daraus für 510 Millionen km² eine Durschnittstemperatur ermitteln?
Wir können nicht messen, wie unser Körper Alkohol abbaut und sich nach einer Zeche, die vielleicht zu fehlenden Erinnerung führt, sich wieder erholt.
Genauso wenig können wir messen, welche Temperaturen wo und wann durch welche Faktoren geherrscht haben.
Wie könne also keinen Mittelwert aus dem Zustand Temperatur ermitteln.
Was vielleicht möglich wäre:
Sie sind in der Lage 4 Dimensional zu denken und erfassen den Zusammenhang zwischen H+B+L+T.
„Wird bei der Blutabnahme nach der Kontrolle durch die Polizei, weil zu viel Alkohol im Blut, derMittelwert aus Blutmenge und Alkoholkonsum
ermittelt?“
Okay, hab ich schwammig formuliert, gebe ich zu…
Blutalkoholkonzentration ist eine messbare physikalische Größe.
Temperatur ist ebenfalls eine messbare physikalische Größe.
Beide können gemessen, gemittelt und statistisch ausgewertet werden.
Dass sie von verschiedenen Dingen abhängen, macht keinen Unterschied.
„Kommen Sie mit 0,8 ‰ durch die Polizeikontrolle weil die Blutmenge Ihres Körpers größer ist?“
Nein, eben nicht. Weil sich die Polizei an einem physikalisch gemessenen Wert orientiert, um daran Ihre Trunkenheit abzuschätzen.
Die Auswirkungen können individuell sein. Dennoch ist der Wert ein super Indikator, ob jemand viel oder wenig getrunken hat.
Da er nur aus zwei Angaben besteht, ist er noch dazu super abzuschätzen. Eine davon, die Blutmenge ist sogar konstant pro Person (jedenfalls, wenn die Nacht nicht zu hart war).
Die Aussage, der durchschnittliche Autofahrer ist ab 0,5 Promille tendenziell nicht mehr ganz fahrtauglich, ist absolut legitim! Oder nicht?
„Stellen Sie bitte 2 geeichte Temperaturmessinstrumente in einem Abstand von 1m auf.
Der Zustand den Sie messen wird sich unterscheiden und permanent verändern. Wie wollen Sie dann aber eine Temperatur in einem Quadrat von 60,3km² ermitteln?“
Ganz einfach. Indem ich einen Mittelwert bilde und viele Messungen über die Zeit mache und schaue, ob die Werte zu den angrenzenden Quadraten plausibel sind.
Wenn ich die mittlere Höhe von Bäumen im Wald wissen will, messe ich nicht alle Bäume einzeln, sondern picke mir ein paar pro Quadratkilometer raus. Könne Sie gerne anders halten.
„Wir können nicht messen, wie unser Körper Alkohol abbaut“
Natürlich kann man den Abbau von Alkohol messen, genau wie bei Temperaturen: Viele Messungen über Zeit.
Wie könne also sehr wohl einen Mittelwert aus dem Zustand Temperatur ermitteln.
Versuchen Sie bitte mal, bei der nächsten Polizeikontrolle zu erklären, dass die Festsetzung der Promillegrenze auf 0,5 ja physikalisch keinen Sinn macht, weil Essen eine Rolle spielt und die Leute unterschiedlich groß und fit sind. Da wär ich gerne dabei.
„Herr Wachtmeisterin, die Promillegrenze ist gar nischt richtig, weil Sie ja gar nischt vierdimensional denken können!“
Sie haben tatsächlich keine Ahnung vom Messen …..
„Englert“ hatte schon immer „fertig“ 😉
Hallo Her Lange,
bin 65 Jahre alt und irgendwie jung steckengeblieben.
Mein Körper ist vielleicht gealtert, aber geistlich hab ich immer noch das gleiche Alter wie in meiner Jugend.
Mit 65 ist eine ü. 50 Jâhrige hübsche Frau immer noch begehrentswert.
Mit einer Frau nach der Menopause sicherlich keine Kinder mehr, aber kuscheln, küssen und einvernehmlicher Sex sind nicht taboo.
Und Herr Lange, wenn ich mich um eine Frau kümmere, oder Sie sich um mich – kostet es nicht über 3000 € Altersheim pro Monat.
„In Deutschland kostet ein Pflegeheimplatz aktuell im Bundesdurchschnitt rund 3.245 Euro Eigenanteil pro Monat.“
Genauso wie Kinderbetreung.
https://www.pro-kita.com/kitaleitung/finanzen/kindergartenbeitrag-so-viel-kostet-ein-kita-platz/
Ist aber auch nur Scheixxe.
Zusätzlich Räumlichkeiten, Wartung und Heizung.
Also bezahlt den Müttern 2000 €/Monat minus Sozialabgaben/Renteneinzahlungen bis zur Einschulung.
Es Z¨hlt für Ihre Renten.
Verarschen kann ich mich alleine.
Wenn ich die Temperatur wissen will, muss ich sie messen. Wer im Nachgang den Energiezuwachs ermitteln will, soll das gerne tun. Mir reichen bei den Wettervorhersagen die Temperaturangaben.
In Bezug auf den THE wird eine Temperaturerhöhung vorhergesagt. Wer diese Vorhersage falsifizieren will, muss die Temperatur messen.
„In Bezug auf den THE wird eine Temperaturerhöhung vorhergesagt. Wer diese Vorhersage falsifizieren will, muss die Temperatur messen.“
Sie führen eine Scheindebatte, solange Sie nicht mitteilen über welche Temperatur die vorhergesagt wird und die messbar sein sollte, Sie explizit sprechen möchten, oder?
Und beim THE streiten sich die Gelehrten um Energieflüsse in einem instationären System im energetischen Ungleichgewicht, da sollte man doch vorsichtig mit Temperaturdeutungen sein, wo doch Temperaturmessungen nur in stationären Systemen in energetische Gleichgewicht Sinn machen.
Ergo sind für die Falsifizierung von THE zunächst einmal Energieflussmessungen notwendig, oder?
Der Artikel sprach über die „globale Durchschnittstemperatur“, die GMST, und ich auch.
Die Vorhersage beim THE bezieht sich auf die Temperatur. Grundaussage: Wenn die CO2-Konzentration steigt, steigt die Temperatur auf der Erde (GMST).
Die Gelehrten streiten sich darum, wie sich die Energieströme verteilen und damit die Temperaturen verändern. Das wandert in die bekannten Modelle und heraus kommt eine Temperaturvorhersage. Durch den Vergleich mit der Wirklichkeit können die Fehler der Modelle erkannt und berichtigt werden. Dazu muss man aber die Temperatur auch wirklich messen.
Eine Quantifizierung von Energieströmung ist ohne Temperaturmessung in der Luft oder im Boden oder im Wasser nicht möglich.
Die Temperatur ist für viele Vorgänge in der Biologie wesentlich. Eine Veränderung der GMST hat einen direkten Einfluss auf die Biologie bzw. Umwelt. Energieveränderungen ohne Temperaturveränderung (Erdbeben, Erdrutsche, …) sind für die Biologie weitestgehend unerheblich.
Sie sollten in Ihren Diskussionen immer beachten, falls Sie dabei Klarheit bevorzugen sollten, dass GMST keine Temperatur ist, oder?
Die GMST ist eindeutig eine Temperatur. So wie alle berechneten Größen, sind sie nur für den beabsichtigten Zweck verwendbar.
Ein Temperaturwert macht nie eine energetische Aussage. Nur durch die Verknüpfung mit weiteren Größen kann eine energetische Aussage gemacht werden.
Ihr Gedankenfehler ist, dass sie die prognostizierte Temperaturerhöhung mit einer Erwärmung im Sinne einer Energiezunahme verbinden. Sie verweisen deshalb darauf, dass eine Temperaturzunahmen allein keinen Energiezuwachs bedeutet.
Der THE prognostiziert aber keine Energie- sondern nur eine Temperaturerhöhung. Um das erst einmal festzustellen, muss sie gemessen werden.
Die Prognosen berechnen aus Energien zukünftige Temperaturen. Prüfen kann man das nur durch messen.
„Ihr Gedankenfehler ist, dass sie die prognostizierte Temperaturerhöhung mit einer Erwärmung im Sinne einer Energiezunahme verbinden.„
Sie verstehen meine Argumentation vom Grunde her nicht. Und unterstellen mir sodann das, was ich als falsch kritisiert habe, oder?
Verwechseln Sie meine Argumentation da nicht mit der von Englert?
Sie definieren für sich persönlich offenbar die GMST falsch
(s.oben:“Ich wollte unter anderem darauf hinaus, darauf hinzuweisen, wie die rein statistische GMST, als Nicht-Temperatur ermittelt wird (aus Wasser- und Lufttemperaturen). Offenbar ist mir dies nicht geglückt. Auf Grund dessen können Sie meine energetischen Einwände nicht erfassen, schade, oder? „).
Kommen Sie mal wieder von Ihrem Baum runter.
Die GMST wird aus den gemessenen Temperaturen gebildet. Die Wichtung erfolgt über die Fläche, welche der einzelne Messwert repräsentiert. Fehlende Werte werden durch statistische Werkzeuge rekonstruiert. – Das ist alles.
Eine Auswahl Ihrer Zitate:
Sie kritisieren, dass die GMST keine Energiebetrachtung zulässt. Das war nie der Zweck. Temperatur ist eine Basisgröße, also durch Kombination anderer Basisgrößen nicht herleitbar. Nur durch Kombination mit anderen Größen, kann damit die Energie berechnet werden.
Wer die Masse bestimmt kann auch keine Energiebetrachtung vornehmen. Es fehlt mindestens eine intensive Größe (Geschwindigkeit, Temperatur, …).
Wer die Temperatur misst, will nicht automatisch auch die Energie wissen. Wenn Sie Energien berechnen wollen, bitte. Nehmen Sie die einzelnen Messwerte zur Ermittlung der GMST, bestimmen sie die dazugehörige Wärmekapazität aus dem Temperaturkoeffizienten und der Masse und schon können Sie die Energie berechnen. Wenn Sie das für die ganze Erde durch haben, können Sie ja an die Öffentlichkeit gehen und die Wärmezunahme in Joule bekannt geben. Die meisten werden sich dann aber fragen: Aus welchem Elfenbeinturm kommt der denn?
Die GMST wird aus den gemessenen Temperaturen gebildet
Sie können auch die mittlere Telefonnummer aus Hamburg bilden geht alles. Aber bilden Sie mal die Mitteltmperatur von 2 Tassen Kaffee, unterschiedlich groß, und zwar nach der Methode die bei der Bildung der GMST verwendet wird.
Sie kriegen was raus, doch in der Realität gibt es sich nicht.
Das arithmetische Mittel wird aus Zahlen errechnet, nicht aus Nummern. Ist das für Sie neu?
Und die Telefonnummer ist keine Zahl? Watt et nich´all gibt?
Zahl – Wikipedia
„Vom Begriff der Zahl abzugrenzen sind Ziffern (spezielle Zahlzeichen; zur Darstellung bestimmter Zahlen verwendete Schriftzeichen), Zahlschriften (Schreibweisen von Zahlen z. B. mit Hilfe von Ziffern unter Verwendung bestimmter Regeln), Zahlwörter (Numerale, zur Benennung bestimmter Zahlen verwendete Wörter) und Nummern (Identifikatoren, die selbst Zahlen, oder aber – in der Regel Ziffern enthaltende – Zeichenketten sein können).“
Nein. Telefonnummern sind keine Zahlen.
Es reicht bei Ihren „Fähigkeiten“ nur zu Bedienung des Browsers zum Aufruf von „Lücken-Seiten“ ….??? ;-))))
Sie sollten bitte mal einen Schritt zurücktreten und über folgende Fragen nachdenken:
1.Warum ist das statistische Konstrukt keine Temperatur?
2.Warum ist eine Temperatur für ein thermodynamisches System außerhalb der Gleichgewicht nicht repräsentativ?
3.Warum kann das thermodynamische Erdklimasystem, ein nicht im Gleichgewicht befindliches offenes nichtlineares Energiesystem nicht mit Temperaturen beschrieben werden?
4.Was sagen uns die Messungen zum Strahlungsungleichgewicht (EEI) der Erde? Was können wir sagen wenn wir die Fehlergrenzen einbeziehen (+ 0,75 W/m2 mit Fehlergrenzen von +/- 1,5 °C bis +/- 5°C ==> wir können gar nicht wissen was gerade exakt passiert!)?
Wenn die Fehlerbalken der direkten physikalischen Energiemessung größer sind als das Signal selbst, ist die Behauptung einer „exakten physikalischen Zustandsbeschreibung“ durch die GMST unhaltbar.
GMST ist nicht eindeutig, ist nur die gern gesehene Fieberkurve, deren Interpretation als Klimaindikator ist Anmaßung von Eindeutigkeit.
Man tut so als ob, oder?
Wenn die GMST keine Temperatur sein soll, was ist sie dann?
In dynamischen Systemen gibt es auch Temperaturen.
Wenn die Physik es nicht schafft, eine Temperaturänderung die den Alltag beeinflusst abzubilden, hat sie versagt.
Bei den Fehlergrenzen haben Sie die Einheiten durcheinander gebracht. Beachten Sie, dass bei Trendmessungen die Präzision ausschlaggebend ist.
Die Temperaturmessung ist der Vergleich mit der Wirklichkeit. Kommen die theoretischen Berechnungen zu wesentlich höheren oder tieferen Temperaturen sind die Berechnungen falsch oder wesentliche Aspekte wurden falsch Beurteilt.
Was exakt gerade passiert wissen wir. Das können wir messen. Die Temperatur steigt, fällt oder bleibt gleich. Wir wissen nie exakt warum. Unsere Erkenntnisse können aber ein Steigen fast schlüssig erklären.
SOOO viele Worte für NULL Aussage ….. 🙁
Soooo viele Wortmeldungen und wieder kein Bezug zum Leitartikel des Chats.
“ Der THE prognostiziert aber keine Energie- sondern nur eine Temperaturerhöhung.„
Auf den Treibhauseffekt (THE) bezogen ist die Aussage komplett falsch. Der Treibhauseffekt bewirkt im Kern eine massive Erhöhung der im Erdsystem gespeicherten Energie, die sich erst als Folge davon in höheren Temperaturen äußert.
Zu behaupten, der Treibhauseffekt prognostiziere keine Energieerhöhung, widerspricht den Gesetzen der Thermodynamik und den Messdaten der Klimaforschung.
Ergo, erst Energieströme messen, dann über Temperaturen sprechen, oder?
Das CO2 verändert das Energiegleichgewicht der Erde. Das auf Dauer fehlerfrei zu messen ist schwer möglich. Datenlücken sind schwer zu füllen. Auch ist eine Energiezunahme für den Otto-Normalbürger schwer einzuordnen. Deshalb gibt es die Prognose des Temperaturanstiegs. Damit kann jeder etwas anfangen und bezieht die Klimaveränderung mit ein.
Natürlich nimmt die Energie zu aber die Prognose bezieht sich nur auf die Temperatur. Oder steht irgendwo der Energiezuwachs? Die 0,75W sind nur ein Leistungszuwachs. Über welchen Zeitraum wird er so bleiben und zu welcher Temperaturerhöhung führt das?
Na messen sie mal…! Ihre Methodik gefällt mir: eine Vorhersage falsifizieren.
Ich sage vorher, die Temperaturmessung, die den THE beweisen kann, gibt es nicht. Viel Spass beim falsifizieren….
Das kommt darauf an, ob Sie das Durchschnittsalter aus Lebenszeiten in Jahren oder Wachzeiten der einzelnen Menschen ermittelt haben. Temperaturen sagen nur bei einem sonst konstanten und eingeschwungenen Körper etwas über dessen Zustand „wärmer“ oder „kälter“ aus.
Temperaturen über die Welt werden aber nicht über gleiche und jeweils eingeschwungene Körper gemessen.
Vermutlich ist das für Sie zu kompliziert, man kann ja schließlich auch mit platten Reifen Auto fahren. So funktioniert nämlich Ihre Durchschnittstemperatur!
Herr Puschner, dynamische Systeme können auch gemessen werden. Eingeschwungene System sind leichter zu messen, es ist nur eine Messung nötig. In dynamischen Systemen sind viele Messungen nötig. Sie müssen dann je nach Aussage miteinander verknüpft werden.
Die Messung bei Wechselspannung ist auch komplexer aber möglich.
Wechselspannung können auch immer falsch gemessen werden, vielleicht?
Sie können das, davon bin ich überzeugt!
SIE, „Hack“, mit garantierter Sicherheit …. ;-))))
Ihr Problem ist: SIE glauben einen zu kennen, der einen kennt, der wiederum nur glaubt, einen zu kennen, der vielleicht einen kennt, der weiß, wie man Wechselspannung richtig mißt ….., SELBST können SIE es mit Sicherheit nicht …… 😉
„Das kommt darauf an, ob Sie das Durchschnittsalter aus Lebenszeiten in Jahren oder Wachzeiten der einzelnen Menschen ermittelt haben. „
Das Alter misst man gebräuchlicherweise in Lebensjahren. Man kann von mir aus auch „Wachzeit“ mitteln, wenn sich bei der Langzeitbeobachtung der Werte etwas ändert und dabei die Methodik konstant bleibt, ändert sich etwas in der beobachteten Gruppe.
Wenn sich mit gleicher Messmethodik eine Temperatur ändert, ändert sich etwas im beobachtetn System.
DAS ist die Aussage des GMST und die ist eindeutig.
„Temperaturen sagen nur bei einem sonst konstanten und eingeschwungenen Körper etwas über dessen Zustand „wärmer“ oder „kälter“ aus.“
Nope. Temperatur ist immer eine Zustandsgröße, auch bei Ungleichgewichten. Auch Systeme, die sich nicht im vollständigen thermodynamischen Gleichgewicht befinden, besitzen lokal definierte Temperaturen. Die sind nicht bedeutungslos, sondern liefern weiterhin Informationen über den thermischen Zustand des Systems und definieren Energieflüsse und Gleichgewichte.
Aber zurück zu meinem eigentlichen Problem am Artikel.
Die „Kritik“, die der Autor nennt, ist bei der Durchschnittstemperatur ebenso haltlos, wie sie bei der Demographie wären.
Sehen Sie das anders?
Hallo Herr Englert,
was ist das Durchschnittsalter?
Bin 65, rauche seit ü.40 Jahren und habe keinen Lungenkrebs.
Esse auch in meiner Ernährung ein Drittel Fleisch.
Bin nicht gegen Covid gespritzt und mein Hausarzt ist vor einigen Jahren jünger als ich verstorben.
Und der hat mich auch nur einmahls gesehen.
Seitdem hab ich keinen Hausarzt mehr besucht.
Wieviele Jahre ich noch leben werde weiss ich nicht – das bestimmt meine genetische Voranlagung und meine Lebensweise – nicht irgendwelcher medizinischer Scheizz- Einheitsbrei.
Meine 2 bis 4% Neandertaler Gene machen mich vielleicht eher zu einem Fleischesser wie die Eskimos oder Inuits.
Ein asiatischer Reisesser bin ich auch nicht.
Es gibt nicht einen Menschen, sondern viele verschiedene Menschen mit genetischen Eigenschaften.
Es gibt auch nicht eine menschliche Intelligenz.
Jeder Mensch hat seine Eigenschaffen und seine eigene Intelligenz – ob zum Guten oder zum Bösen der Gemeinschafft.
MfG
Hallo! Das Durchschnittsalter errechnet sich allein über die Anzahl der gelebten Jahre und die Anzahl selbst aller Menschen, über die gemittelt wird.
Die jeweilige Lebensgeschichte, Krankheitsbild und Zustand des Hausarztes taucht in der Rechnung nicht auf. Ebensowenig, wie in der Berechnung einer Mitteltemperatur.
Ich gehe mal davon aus, dass Sie mit den angehängten Infos irgendwie die globale Mitteltemperatur diskreditieren wollen? Falls dem so ist, das tun Sie nicht ansatzweise.
Aber es freut mich sehr zu hören, dass Sie vom Lungenkrebs bisher verschont blieben.
MfG
Wenn ich das Wort Durchschnittstemperatur lese bekomme ich Pickel……
Faktenallergie ist hier leider weit verbreitet.
Informieren Sie sich am besten bei Ihrer örtlichen naturwissenschaftlichen Fakultät und in Fachliteratur zu Physik, wie Ihnen geholfen werden kann.
Gute Besserung!
Sind Sie dieses WEF- Palm Stifting Arxxhloch?
[palm-stiftung.de/en/news/details/projekt-wortreich-kleine-stimme-grosse-worte]
1 Mio Euro für Sprachbildung in Schorndorfer Kitas.
Lebt sich wohl gut mit 1 Mio Steuergeldern.
Damit könnte man vielen Müttern oder Kinderbetreuerinnen 2000€/Monat zahlen.
)-:
Mit einer mit dem Feuerzeug sterilisierten Nadel einstechen und ausdrücken und danach mit Eosin sterilisieren und austrocknen.
„Eosin (als 2 % wässrige Lösung) ist in Deutschland ein rezept- und apothekenfreies Antiseptikum, das vor allem zur unterstützenden Behandlung von leichten Hautläsionen, Schürfwunden und Windelausschlag bei Säuglingen eingesetzt wird. Es wirkt desinfizierend und trocknet die Haut sanft aus.“
Gegen linksgrünen Nagelpiltz helfen auch Fussbäder mit „Bétadin (ein jodhaltiges Antiseptikum) ist in Deutschland unter diesem Markennamen nicht im regulären Handel erhältlich. Der identische und in deutschen Apotheken gängige Wirkstoff ist Povidon-Iod (PVP-Jod).“
😉
Herr Sachs, alle karnevalistischen Daumen hoch … 😉
Hallo Herr Englert,
vielleicht kommt es auch daher das ich mich nicht mit Junkfood oder mit industriel verarbeiteten Lebensmitteln ernähre.
Auch atme ich seit Jahren keine verseuchte Stadtluft (Abgase) mehr.
Und gegen ländlichen Feinstaub und Pollen trage ich dünne 0,2 micron Filter-Stoffmasken.
Auch in Räumen ein gewisser Schutz gegen mit Crispr Cas9 modifiizierten Viren.
Bin auch seit zig Jahren nicht geimpft.
Ausser leichtes Astma und eine Allergie (Nase läuft – Niessen) hab ich keine sogenannten „Krankheitserscheinungen“.
Ich werde sicherlich keine Medikamente fressen weil Jemand vorschreibt welchen Blutdruck oder Cholesterinwert ich haben sollte.
Jeder Mensch ist genetisch verschieden.
Eskimos assen nur Fleisch und Fisch.
Also ist auch Ihr „Hallo! Das Durchschnittsalter errechnet sich allein über die Anzahl der gelebten Jahre und die Anzahl selbst aller Menschen, über die gemittelt wird.“ reine statistische Scheixxe.
Hab vielleicht die richtigen Neandertaler und Homo Sapiens Gene vererbt bekommen. 🙂
Also kann ein Durschnittsallter zwischen Menschen mit Neandertalgenen und ohne nicht gemittelt werden.
Noch weniger wenn ich 1, 2 oder 4% Neandertalgene berücksichtige.
Genause verläuft es mit der sogenannten Klimakrise und mit „nie dagewesenen“ Temperaturhöchstwerten im Monat Mai.
Übersetzen und lesen Sie mal:
[france-pittoresque.com/spip.php?article644]
Nicht „angepasste“ Temperaturmessungen, sondern Gelebtes und Gefühltes.
Seit 42 in Frankreich lebend habe ich nicht gesehen das man die Seine in Paris zu Fuss überqueren konnte.
MfG
Nur um sicher zu gehen…
Meinen Sie das ernst?
Der Herr Sachs meint das völlig ernst, ….. ob SIE mal zu solchen Erkenntnissen kommen können ….. ;-(((, …. da haben SIE in Ihrem „Zustand“ noch ein paar Jahre bitteren Erkenntnisprozess vor sich …..
Ich dachte da gibt es so eine Brücke….
Korrektion:
Seit 42 Jahren in Frankreich lebend.
Ok, 😉 , aus früheren Beiträgen konnte ich das „ableiten“ 😉
Sind Sie diese WEF- Palm Stifting Scherger?
[palm-stiftung.de/en/news/details/projekt-wortreich-kleine-stimme-grosse-worte]
1 Mio Euro für Sprachbildung in Schorndorfer Kitas.
Lebt sich wohl gut mit 1 Mio Steuergeldern.
Damit könnte man vielen Müttern oder Kinderbetreuerinnen 2000€/Monat zahlen.
)-:
41.6 Müttern für ein Jahr!
Immer wieder lustig, wenn Leute Durchschnittswerte für ein Mysterium halten.
Die globale Durchschnittstemperatur im vergangenen lag bei 14,9°C bis 15,0°C. Das sind rund 1,4°C bis 1,5°C höher als zum vorindustriellen Niveau.
Fazit: Global gesehen wird es wärmer, was ohne weitere Aspekte keine Rückschlüsse auf das Wetter vor der Haustür zulässt..
Eine Analogie:
Die durchschnittliche Kaufkraft der Menschen in Deutschland hat sich seit 2005 Jahren um durchschnittlich 8% erhöht. Wir sind also in den letzten 20 Jahren wohlhabender geworden.
Fazit: Wir werden immer reicher, was ohne weitere Aspekte keine Rückschlüsse auf die persönliche Einkommenssituation zulässt.
Lohnentwicklung in Deutschland und Europa | Arbeitsmarktpolitik | bpb.de
Mehr Kaufkraft: Reallöhne wuchsen 2024 im Rekordtempo – Business Insider
Herr Björn, lassen Sie es! Es ist ein Märchen, dass es vor reichlich 150 Jahren „genau“ 1,4 – 1,5 K kälter gewesen sein soll, oder haben Sie das damals selbst gemessen? Bekannt ist aber, das zu Beginn des 19.Jhdt. die „kleine Eiszeit“ zu Ende ging, somit sollte man erstmal über den Bezugspunkt der Erwärmung sprechen die für vilee ein besseres Leben ermöglichte. Wenn ich z.B das Erdmittelalter als Bezugspunkt nehme war es ca. 7 K wärmer (ca. 22 °C) als heute – und ganz ohne „menschliches“ CO2.
„Wenn ich z.B das Erdmittelalter als Bezugspunkt nehme war es ca. 7 K wärmer (ca. 22 °C) als heute – und ganz ohne „menschliches“ CO2.“
Haben Sie das damals selbst gemessen?
Sie müssen sich schon entscheiden, ob Sie ältere Messungen akzeptieren, oder nicht. Gemessene Temperaturreihen gibts seit ca 1850 in großer Zahl.
Sie wollen einen anderen Bezugspunkt? Dann nehmen Sie doch einfach die Temperatur vor der kleinen Eiszeit. Sind etwa 1,0 bis 1,2 °C weniger als heute.
Oder nehmen Sie die Zeitspanne in der genau mit Satelliten gemessen werden kann. Zeigt einen Anstieg von etwa +0,8 °C.
Herr Englert,
Oder nehmen Sie die Zeitspanne in der genau mit Satelliten gemessen werden kann. Zeigt einen Anstieg von etwa +0,8 °C.
Satelliten messen genau, das glaubt doch keiner.
Selbst wenn, wäre das kein Argument hier.
Hier geht es um die Wahl des Referenzpunktes. Bleiben Sie bitte beim Thema.
Welchen Referenzpunkt genau nehmen sie, wie hoch soll die Referenztemperatur sein?
Wussten sie, das die Standardatmosphäre immer noch 15 Grad C als Oberflächentemperatur ausgibt?
Wie lange schon und wie lange noch?
Was genau ist die derzeitige jährlich gemittelte Oberflächentemperatur? Wissen sie es?
„Fazit: Global gesehen wird es wärmer, was ohne weitere Aspekte keine Rückschlüsse auf das Wetter vor der Haustür zulässt..“
Aber Deutschland erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt!
Und im Übrigen müssen wir das Wetter ändern, wenn sich das Klaima ändern soll!
Lieber Herr Müller,
wir leben nicht mehr wie vor tausenden von Jahren.
Nicht der Meeresspiegel steigt, sondern Küstenstädte versinken durch ihr eigenes Gewicht auf den Untergrund und Wasserentnahme.
Es gibt auch keinen Süsswassermangel.
Statt Solar und Windstrom, mit an der EU-Strombörse mit Steuergeldern zu subventionnieren, können wir Meerwasser entsalzen und Wasserpipelines verlegen.
Klima wandelt sich, aber wir können uns anpassen.
Hochwasser eines Flusses und ein Reservoir inmitten von Feldern wird aufgefüllt/aufgepumpt.
In Europa und woanders fehlt kein Süsswasser – es ist nur schlecht benutzt/verteilt und fliesst ungenutzt ins Meer.
Eine abgeleitene(s) Flusshochwasser/Überschemmung eines Gebietes kann auch die Bewässerung eines anderen Gebietes sein.
Gas und Ölleitungen über tausende Kilometer ( Nordstream/ Kraft Sibiriens), aber keine Wasserleitungen zwischen deutschen Regionen.
Tschuldigung – es stinkt mir!
Das ist (fast) richtig.
Veränderung der globale Durchschnittstemperatur 2025 gegenüber der vorindustriellen Zeit: 1,5°c.
Copernicus: 2025 was the third hottest year on record | Copernicus
Veränderung der Durchschnittstemperatur Deutschlands gegenüber der vorindustriellen Zeit: 2,5°C
Neue Fakten vom DWD: Klimawandel verändert Deutschland spürbar
Falsch H. Müller (m, w, d). Wir erhöhen nur den Anteil der Treibhausgase in der Luft; CO2 zum Beispiel um 50 %. Der Rest ist Physik.
Herr Björn, 2 Dinge als Einwand Ihrer Behauptung: Die globale Durchschnittstemperatur im vergangenen lag bei 14,9°C bis 15,0°C. Das sind rund 1,4°C bis 1,5°C höher als zum vorindustriellen Niveau.
Richtig ist: 1) Wie hoch die globale Durchschnittstemperatur derzeit ist, ist nicht feststellbar. Es kommt immer drauf an, wo gemessen wird, bzw. wo die Messstationen stehen. Über dem Meer gibts überhaupt keine.
2) Ihre Falschbehauptung: Derezit 1,4C bis 1,5C höher als zum vorindustriellen Niveau: Das ist ein Glaubenssatz der Treibhauskirche. Richig ist, es gibt überhaupt kein vorindustrielles Niveau. In vorindustrieller Zeit- wann war das überhaupt?- wurden null und gar keine globalen Temperaturen gemessen bzw. gemittelt. Manche Kontinente waren noch gar nicht entdeckt/erschlossen.
Es gibt lediglich Einzelstationen wie den Hohenpeißenberg, die in die Vorindustriezeit zurückreichen, HPB bis 1781. Wir werden nächsten Maiartikel diese Station mit Grafik an den Anfang stellen.
Erg: Der Mai wurde erst vor 40 Jahren am neuen Platz an der SW-Kante des Berges wärmer, allerdings scheint jetzt dort die Sonne, bis 1936 war ein reiner Schattenplatz. Inzwaischen ist die Wetterhütte ist abgeschafft und das Digitalthermometer steht ganztägig in der Sonnen.
Was sagt uns das? Siehe den Artikel. Aber es gibt Naturbeobachter, die auch ohne Thermometer wissen wie es sich in Deutschland entwickelt hat. Und da kann ich ihren Glauben teilweise bestätigen. Der Mai wurde ab 1988 wärmer, zumindest in den seit meiner Geburt bis heute angewachsenen Wärmeinseln. Und da stehen auch die DWD-Wetterstationen.
„Der Mai wurde ab 1988 wärmer“
Haben Sie das über die Durchschnittstemperaturen der DWD-Stationen ermittelt?
Herr Englert,
Durchschnittswerte wie Druchschnittstemperaturen führen hier auf EIKE bei den Klimaleugnern ein sagenumwobenes Eigenleben. Passt ein Durchschnittswert beziehungsweise die Veränderung eines Durchschnittswertes zu deren Argumentation, wird dieser Wert kritiklos und ohne Diskussion übernommen und verwendet.
Passt ein Durchschnittswert zu Argumention der Realisten, wird er vollständig geleugnet und als nicht existierend definiert.
Achso, also sollte ich mich erst selbst fragen, welche Argumentation gestützt wird, wenn ich wissen will, ob der Wert hier als legitim gilt?
Mein Fehler!
Zu meiner Verteidigung: Hab ich in der Schule irgendwie anders gelernt.
Tja, „Englert“ und „Björn“, die Alarmisten unter sich, köstlich 😉
Wie ist Ihre Meinung? Miteltemperaturen, wie Sie Herr Kowatsch und der DWD berechnen? Ja oder nein?
Was soll diese dämliche Frage??? SIE haben die Grundproblematik nicht einmal ansatzweise auf dem Schirm und versuchen mit derart sinnlosen Fragen zu stänkern und / oder versuchen Ihre „geistige Glatze“ zu tarnen.
Interessant, dass sie die Kernfrage dieses EIKE-Artikels als „sinnlose, dämliche Frage“ bezeichnen und offenbar nicht beantworten können.
Der Vergleich hinkt:
Wenn die additive und physische Kaufkraft im Schnitt steigt, fließt real mehr Kaufkraft in die Haushalte.
Wenn die globale „Temperatur“, GMST als rein statistische Konstrukt, mit falscher Massheit (°C), da flächen- statt wärmekapazitätsgewichtet, steigt, fließt nicht automatisch „mehr Wärme“ (Energie) vor Ihre Haustür, weil die Gesamtenergie (Joule) sich chaotisch über die Weltmeere und die Atmosphäre verteilt.
Hier wird hier ein statistisches (Fieber)Thermometer mit einem echten Bankkonto verglichen.
Sodann ist das vorindustrielle Normal-Null-Klima weder vermessen noch wäre es repräsentativ.
Betrachtet man aber die reale Energiebilanz der Erde, die mit einem plus von ca. 0,7 W/m2 bei Messfehlergrenzen von ca. +/- 3 bis +/- 5 W/m2 (CERES) angebbar ist, löst sich die Klarheit, Eindeutigkeit und Gewissheit von selbst auf, oder?
Ach Björn, was sagt die durchschnittliche Penisgrösse der Deutschen Männer den Deutschen Frauen? Und wie wird diese durch Migration verändert? Was sagt uns das? Dass die Grüne einfach zu 🥳🥳 sind zu begreifen was ein Durchschnitt aussagt und vor allem was nicht…..
Es kommt nicht auf die Grösse an.
Es kommt darauf an ob das Werkzeug passt und wie man es benutzt. 😉
„Die durchschnittliche Kaufkraft der Menschen in Deutschland hat sich seit 2005 Jahren um durchschnittlich 8% erhöht. Wir sind also in den letzten 20 Jahren wohlhabender geworden.“
Das gilt für Erbsen und Konsumgüter, aber gilt das auch für Wohnen und Falschparken?
Man kann seinen Wohlstand in inflationärem Spielgeld, oder in Edelmetall messen.
Im Juni 06 kostete eine Unze Gold ca. 480, heute ca. 3.900 Teuronen, das gibt einen Zinseszins von 11%, was die gesamte Bevölkerung trifft.
Ich mische mich hier ja selten ein, aber Björn ist das beispielhafte Exemplar eines Flachdenkers.
Herr Poost, da kann niemand was dafür, das wird jedem in die Wiege gelegt. Man kann das benutzen um Nachrichten zu verbreiten, die denen Vorteile bringen, die das verarbeiten können.