Im ersten Teil wurden unter Windräder in Deutschland die Umstände, politischen Voraussetzungen und Folgen von Windradinstallationen behandelt. Unter Zum Windradprinzip wurde die heutige Windradtechnik skizziert. Der Abschnitt Kenngrößen von Windrädern und von Windradstrom behandelte die wichtigsten Daten von Windrädern im Vergleich mit anderen Methoden der Stromerzeugung. Die Sonne macht den Wind beschreibt den Prozess, woher die Windenergie eigentlich kommt. Es geht im zweiten Teil nun weiter mit
Der Effizienzvergleich von Wind mit Wasser, Kohle, Gas und Uran
Mit der Leistungsdichte als Leistung pro Bodenfläche können nun genauere Vergleiche mit anderen Methoden der Stromerzeugung vorgenommen werden. Bei Erdwärme und Energiemais ist die Bodenfläche unmittelbar bekannt, bei Photovoltaik ist sie grob die Panelenfläche, bei Wind ist es die bereits erwähnte Bodenfläche von Windrädern in Windindustrie-Flächen und bei Kohle sowie Uran ist es die gesamte belegte Fläche eines Kraftwerks inklusive des dazugehörigen Brennstofflagers und diverser Betriebsbauten. Nun im Vergleich die deutschen jahres- und ortsgemittelten Leistungsdichten in Watt pro Quadratmeter Boden:
Erdwärme Deutschland 0,03; Energiemais 0,2; Photovoltaik 10-15; Onshore Wind 3,6; Kohle 7500; Uran größer als 7500.
Man kann aus den 3,6 Watt pro Quadratmeter Bodenfläche für deutsche Windräder 2024 zusammen mit rund 3000 Terawattstunden deutscher Gesamtenergie auch abschätzen, wieviel Platz für Windräder rechnerisch notwendig wären, um bei Sektorenkoppelung die Gesamtenergie Deutschlands ausschließlich aus Wind zu erzeugen. Als Ergebnis wäre weit mehr als die Gesamtfläche Bayerns lückenlos mit Windrädern zu bedecken. Von jedem Ortspunkt Bayerns aus inklusive den Großstädten wären dann in wenigen 100 Metern Abstand rundherum Windräder zu sehen.
An Stelle der sperrigen Leistungsdichte wird manchmal zwar nicht korrekt aber anschaulicher von zu dünner Energie gesprochen. Dass deutsche Erdwärme und Energiemais an zu dünner Energie leiden, wenn man sie mit Kohle vergleicht, dürfte angesichts der soeben angegebenen Zahlen verständlich sein. Ebenfalls ist verständlich, dass die in die Haut eindringende Leistung der Sonnenstrahlung auf der Schwimmbadwiese im Vergleich mit der in ein Steak auf dem Kohle-Grill eindringenden Leistung verschwindend klein ist. Es ist daher nicht schwer sich einen zutreffenden Reim über die hoffnungslose Ineffizienz von Photovoltaik verglichen mit Kohleverbrennung zu machen. Die zu dünne Energie von Wind ist besonders anschaulich, weil man sich zwar noch gegen einen Sturm stemmen kann, in ein schweres Wildwasser zu geraten aber meist tödlich endet – wobei die Strömungsgeschwindigkeit von Wildwasser sogar wesentlich kleiner ist als die eines Sturms.
Je dünner die Energie um so größer der Platz- und Materialverbrauch
Die hier bislang vorgenommenen Vergleiche sind nicht nur anschaulich, sondern hinter Ihnen verbirgt sich das historisch-empirische Gesetz einer „immer weiter ansteigenden Leistungsdichte im Lauf der technischen Entwicklung“. Man erkennt dieses Leistungsdichte-Gesetz sofort, wenn man Leistungsdichte als Leistung pro Fläche einmal umgekehrt als Fläche ist gleich Leistung durch Leistungsdichte hinschreibt. Für eine bestimmte gewünschte Leistung wird infolge der Leistungsdichte im Nenner die benötigte Fläche immer größer, je kleiner die Leistungsdichte ist und umgekehrt. Wichtig ist dabei, dass man Fläche in guter Näherung mit Materialverbrauch und Kosten der Methode gleichsetzen kann. Damit lautet das Leistungsdichte-Gesetz: „Weil große Leistungsdichten umweltschonend billige Energie liefern und kleine Leistungsdichten umgekehrt teure umweltschädliche Energie, verläuft die technische Entwicklung stets in Richtung größerer Leistungsdichten“. Gutmeinende Zeitgenossen halten oft die als „sanft“ bezeichneten Methoden der Stromerzeugung geringer Leistungsdichten für günstiger, weil sie irrtümlich glauben, dass sie umweltschonender seien. Das genaue Gegenteil ist richtig.
Die Geschichte des technischen Fortschritts bezeugt die Gültigkeit des Leistungsdichte-Gesetzes ab der Nutzung von Zugtieren, Wind- und Wassermühlen, über die Dampfmaschine im 19. Jahrhundert, bis hin zur Verwendung von fossilen Brennstoffen und Uran zur Erzeugung von Wärme und Strom. Dass man in die umgekehrte Richtung gegangen wäre, kam noch nie vor, ausgenommen als gewollte Verletzung des Leistungsdichte-Gesetzes in postmoderner Zeit mit der Nutzung von Windrädern und Photovoltaik in großem Maßstab. Diese Methoden der Stromerzeugung sind im Vergleich mit allen Methoden höherer Leistungsdichten ein Rückschritt ins energetische Mittelalter. So etwas wird wie auch das Ignorieren von physikalischen Gesetzen gnadenlos bestraft, hier mit höchsten Stromkosten, Natur- sowie Landschaftszerstörungen und Blackout-Gefahr. In Windrädern und Solarzellen ist zwar modernste Technik eingebaut, das ändert aber nichts. Auch eine Pferdekutsche mit eingebautem GPS wird dadurch nicht zu einem modernen Motorfahrzeug.
Der Erntefaktor als Maßstab von Effizienz von Windrädern
Ein völlig anderer Vergleichsmaßstab ist der sogenannte Erntefaktor. Er hat den Vorteil leichtverständlich zu sein, aber den Nachteil großen Aufwands ihn zu ermitteln. Der Erntefaktor ist das Verhältnis aller während der Lebenszeit einer Stromerzeugungsmethode gelieferten Energie zur gesamten aufgewendeten Energie für ihren Betrieb. Die gelieferte Energie ist problemlos zu ermitteln, mit der aufgewendeten Energie ist es dagegen schwieriger. Zu ihr gehören Bau und Betrieb der Anlage, Förderung und Transport von Brennstoffen, bis hin zur Entsorgung, Abbau und Verschrottung nach Betriebsende sowie schließlich auch der Energieaufwand zur Pufferung von fluktuierendem Zufallsstrom. 2012 erschien eine grundlegende Fachstudie von Weißbach und vier Mitautoren, Weißbach, Daniel, et al. „Energy intensities, EROIs (energy returned on invested), and energy payback times of electricity generating power plants,“ Energy 52 (2013): 210-221. Sie ermittelte neben weiteren Methoden für Windräder den Erntefaktor von 4 als drittschlechtesten Wert nur knapp besser als Solar und Biomasse. Die Studie wies zudem nach, dass nur Erntefaktoren größer als 7 volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Inzwischen kamen neuere Studien dazu, die Verbesserungen enthielten, weil Windräder größer wurden und biegsame neue Annahmen zu ebenso biegsamen besseren Ergebnissen für Windräder führen können. Im Wesentlichen hat sich aber für deutschen Verhältnisse seit der Studie von 2012 nichts geändert. Die höchsten Strompreise Deutschlands und die immer geringere Netzstabilität sprechen ohnehin bereits für sich.
Erster Fundamentalmangel von Windrädern als Zwischenfazit:
Nun ein Zwischenfazit: Der erste Fundamentalmangel von Windrädern ist die extrem geringe Leistungsdichte von Wind oder anschaulicher seine „zu dünne Energie“. Dieser Mangel ist naturgesetzlich und nicht behebbar. Er allein schließt bereits die Nutzung von Windrädern in dichtbesiedelten Industrienationen mit großem Strombedarf aus. Allenfalls Nischenanwendungen in dünnbesiedelten Ländern können sinnvoll sein wie beispielsweise ein kleines Windrad im australischen Outback als einzige Energiequelle zum Hochpumpen von Grundwasser. Der Physiker Peter Würdig belegte akribisch, wie auf keiner der drei Inseln Utsira, Pellworm und Hierro vollständige Stromautarkie durch Wind und Sonne hergestellt werden konnte – trotz aller noch so teuren Aufwendungen an Batterie-Speichern und Pumpspeicherwerken. Insbesondere auf den kanarischen Inseln mit ihrer üppigen Sonneneinstrahlung und gutem Wind werden Windräder fern der Touristengebiete für Meerwasser-Entsalzungsanlagen genutzt. Ist das aber wirtschaftlich, verglichen mit dem dort viel verwendetem Schweröl zur Stromerzeugung? Natürlich können die Inselbewohner gut rechnen. Der wesentliche Faktor dieser Rechnungen besteht aber in den üppigen Subventionen der EU, der bekanntlich die Erneuerbaren besonders am Herzen liegen. Damit möchte sich dieser Vortrag nähere Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit von Meerwasser-Entsalzung mit kanarischen Windrädern besser ersparen.
Die Wetterabhängigkeit von Windrädern als zweiter Fundamentalmangel
Nun zum zweiten Fundamentalmangel von Energie aus Wind. Strom muss auf Sekundenbruchteile genau dann erzeugt werden, wenn er benötigt wird. Diese Forderung können wetterabhängige Windräder und auch Photovoltaik nicht erfüllen. Bei zu wenig Wind müssen andere Stromquellen einspringen. Bei zu viel Wind können Windräder aus technischen Gründen oft nicht einfach abgeschaltet werden, so dass Strom ans Ausland verkauft oder sogar zu hohen Kosten verschenkt werden muss. Im Gegensatz zum ersten Fundamentalmangel von zu kleinen Leistungsdichten von Wind und Sonne hat der ÖRR erstaunlicherweise den zweiten Fundamentalmangel intellektuell verstanden und thematisiert. Die gelegentlich geäußerte Annahme, dass ein europaweiter Windradverbund für Glättung sorgt, weil irgendwo immer Wind wehen würde, hat eine ausführliche Studie des internationalen Verbandes VGB Powertech widerlegt. Wörtlich lautet das Fazit „Windenergie trägt damit praktisch nicht zur Versorgungssicherheit bei und erfordert 100 % planbare Backup-Systeme nach heutigem Stand der Technik.“
Backup-Systeme sind Gaskraftwerke, alte Kohle- oder auch Ölkraftwerke. Der Backup muss im Extremfall einer landesweiten Dunkelflaute fast die gesamte Leistung des ausgefallenen Wind- und Sonnenstroms ersetzen, es sei denn größere Regionen werden im Blackout-Fall bewusst von der Stromversorgung getrennt. Durch das unverzichtbare Backup erhöhen sich die realen Kosten von Strom aus Wind und Sonne dramatisch. Die stetige Steigerung an Wind- und Sonnenstrom ließ im Laufe der Zeit durch das Back-up System ein Szenario von zwei Stromversorgungsystemen anstatt nur einem entstehen. So etwas wäre vor 50 Jahren als irrsinnig bezeichnet worden. Backup-Kraftwerke leiden wegen Teilbetriebs und schneller Lastwechsel an hohem Verschleiß und sind unrentabel. Auf Profit angewiesene Unternehmen wollen sie nicht bauen. Wirtschaftliche Speichersysteme für Strom in Deutschland als Alternative für Backup-Kraftwerke waren und sind nicht in Sicht. Insbesondere Pumpspeicherwerke, die ausreichend hohe Berge, tiefe Täler und viel Platz benötigen, sind im Gegensatz zu Norwegen hierzulande nicht möglich. Und auch Pumpspeicherwerke führen zu schrecklichen Naturzerstörungen wie in den Alpen, z.B. in Tirol zu besichtigen ist.
Hinzu kommt die unabdingbare Frequenzkonstanz unseres Wechselstromnetzes, deren Einhaltung mit den früheren fossilen Kraftwerken und Kernkraftwerken problemlos war. Weil diese Kraftwerke dauerhaft, zuverlässig und wetterunabhängig Strom liefern, werden sie als Grundlastkraftwerke bezeichnet. Sie sind unverzichtbar und werden es auch in Zukunft bleiben. Warum ist das so? Fällt beispielsweise ein großer Umspannungstransformator durch einen Defekt, Blitzschlag oder Terroranschlag aus, muss diese Störung im Sekundenbereich behoben werden. Das erreicht man nur mit Grundlastkraftwerken, wie später noch genauer erklärt wird. Bei extrem langsamen Störungen wie einer langanhaltenden Windflaute begleitet von einer permanenten Wolkenbedeckung ist die Abhilfe dagegen völlig anders. Zu der Bedrohung unserer Netzsicherheit wegen des extrem angestiegenen Wind- und Sonnenstroms und zu ihrer Beseitigung durch sogenannte „Dispatchmaßnahmen“ nun etwas detaillierter:
Wir haben drei Stromnetztypen, Niederspannung 230 Volt, Mittelspannung 10, 20 oder 30 Tausend Volt und schließlich das Hochspannungsnetz mit 220 und 380 Tausend Volt. Störungen können in allen auftreten. Die erste Eingriffsstufe ist die sekundenschnelle Primärregelung. Sie erfolgt von selbst durch die Rotationsenergie der riesigen Dampfturbinenrotoren von Grundlastkraftwerken. Der rotierende Turbinen-Generator-Strang eines Grundlastkraftwerks kann bis über 70 Meter lang sein, sein Gewicht knapp 300 Tonnen erreichen, und er macht exakt 3000 Umdrehungen pro Minute. Sekundenstörungen werden durch Physik einfach weggebügelt. Dies wird als „Momentan-Reserve“ bezeichnet. Zusätzlich wird durch elektronische Regelung die Dampfzufuhr der Turbinen der Störung angepasst, um einen zu schnellen Abfall der Drehzahl zu vermeiden. Zudem wird die Rotationsenergie sofort wiederaufgebaut, so dass Grundlastkraftwerke nie an ihrer Grenze laufen dürfen. Zu diesen Maßnahmen gehört auch die N-1-Sicherheitsregel mit N als der Gesamtzahl aller maßgebenden Netzteile wie Hochspannungs-Leitungen, großen Transformatoren und Kraftwerksblöcken. Das Netz muss so stabil sein, dass es beim Ausfall solch eines wichtigen Netzteils, also bei nur noch N-1 verbleibenden Netzteilen, nicht kollabiert.
Fast gleichzeitig mit der Primärregelung setzt automatisch die Sekundärregelung ein. Dabei aktiviert der Verbundpartner sofort zusätzliche Kraftwerkskapazität. Die Sekundärregelung ersetzt innerhalb weniger Minuten auch die Primärregelung wieder in den alten Stand.
Falls notwendig, ersetzt binnen 15 Minuten die Tertiärregelung die Sekundärregelung. Sie erfolgt von Hand. Es kommen Ersatz-Gas-, -Kohle oder -Ölkraftwerke zum Einsatz, oder Strom aus dem Ausland oder aus weiteren Quellen bis hin zu Notstromaggregaten. Die Tertiärregelung hat vergleichsweise die geringsten technischen Anforderungen, aber die höchsten Kosten, nicht zuletzt wegen der heute 11.000 Spezialisten in den Betreiberzentralen.
Der Link „Netztransparenz.de“ und dort „Regelenergie“ sowie „Aktivierte Regelleistung“ führen zu einem EXCEL-File, der alle bisherigen Redispatch-Maßnahmen auflistet, die das deutsche Stromnetz stabilisierten. Noch vor 30 Jahren gab es jährlich nur eine Handvoll Eingriffe mit vergleichsweise vernachlässigbaren Kosten. Daraus wurden bis 2022 12.600 Redispatch-Maßnahmen jährlich, oder durchschnittlich 35 pro Tag. 2025 waren es schließlich 35.000 Maßnahmen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Heute betragen die Kosten dafür etwa 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. Hinzu kommen die Kosten für Stabilitätsmaßnahmen durch Ersatzkraftwerke von etwa 3 Milliarden Euro, so dass sich Deutschland allein für seine Stromstabilität 4,8 Milliarden Euro jährlich leisten muss. Vor der Windradzeit gab es diesen Aufwand nicht. Der ÖRR schweigt zu all dem.
Aller Bemühungen von Dispatchmaßnahmen zum Trotz hat ein großes Stromnetz auch noch seine eigenen nicht immer intuitiven Regeln. Zum Beispiel müssen große Windindustrie-Flächen manchmal abgeschaltet werden, obwohl nur ein kleiner Teil des Netzes überlastet ist. Strom in einem Netz läßt sich nicht gezielt „steuern“. Er verteilt sich nach den Gesetzen der Elektrotechnik wie dem Kirchhoffschen Gesetz und den Impedanzen der Stromleitungen. Besonders kontraintuitiv ist das Braess Paradox, das 1968 von dem deutschen Mathematiker Dietrich Braess veröffentlicht wurde und allgemein für alle Versorgungsnetze gilt. Gemäß Braess kann es vorkommen, dass eine zusätzliche Entlastungsleitung die verbleibenden Leitungen sogar noch stärker belastet als zuvor.
Jede neue Photovoltaikanlage und jedes neue Windrad verschärft das Problem der Netzinstabilität. Infolge der politisch gewollten Zerstörung aller Kernkraftwerke und nun auch der Kohlekraftwerke wird das deutsche Stromnetz immer näher zu einem Blackout gedrängt. Zumindest steht fest, dass die angestrebte Vollversorgung mit Strom nur aus Wind und Sonne mit der bisher bekannten Technologie unmöglich ist und zum Blackout führt. Daraus ergibt sich die Frage, wie lange die heutige Gratwanderung nahe dem Blackout-Abgrund noch gut geht. Genauer, wieviel Stromleistungsanteil muss unabdingbar aus Grundlastkraftwerken mit ihren rotierenden Massen kommen? Die vier großen Netzbetreiber beantworteten diese Frage in einer sorgfältigen Studie und kamen auf eine Mindestregelleistung von etwa einem Drittel der jahresgemittelten Gesamtleistung von 60 Giga-Watt deutschen Stroms. Das ist genau der aktuelle Leistungsanteil von den noch vorhandenen Grundlastkraftwerken, der heute zwischen 19-21 Giga-Watt liegt, davon Kohle etwa 13 und die Gas-und-Dampf-Kraftwerke etwa 7 Gigawatt. Deutschland befindet sich daher heute (Mai 2026) am Blackout-Rand. Trotzdem fördert die aktuelle Politik den weiteren Ausbau von Windkraft und den Abbau von Grundlastkraftwerken.
Windräder könnten hypothetisch zur Netzstabilität einen Beitrag leisten, weil sie im Betrieb über etwas Rotationsenergie ihrer Flügel verfügen. Um dies auszunutzen, wird an Lösungen wie „synthetischer Trägheit“ geforscht. Wenn die Frequenz plötzlich abfällt, reagiert dann die Windanlage innerhalb von Millisekunden wobei der Wechselrichter kurzfristig zusätzliche Leistung aus der Rotationsenergie des Windrotors einspeist. Dadurch würde die Anlage das Verhalten eines klassischen Synchrongenerators imitieren. Ein weiterer Ansatz sind grid-forming inverters, die sich nicht mehr nur am Netz orientieren, sondern auch selbständig eine stabile Netzspannung und Phase erzeugen sollen. Solche Techniken könnten zukünftig vielleicht einen etwas höheren Anteil an Wind- und Solarenergie zulassen, aber niemals die Vollversorgung mit Wind und Sonne. Ob sie wirklich funktionieren und auch wirtschaftlich sind, kann heute noch niemand sagen.
Der dritte Fundamentalmangel
Der dritte Fundamentalmangel von Windrädern ist die Gesamtheit ihrer kaum noch überschaubaren Schäden an Landschaften, Natur und Lebewesen. So ist heute selbst der Hessische Märchenwald der Gebrüder Grimm nicht mehr frei von Windrädern, während es umgekehrt in Städten mit historischen Gebäuden verboten ist bei Umbauten das historische Bild auch nur geringfügig anzutasten. Die fatalen ökologischen Auswirkungen der Tötung von Insekten, geschützten Fledermäusen und Vögeln, die in Studien des Bundesamts für Naturschutz belegt sind und den Erhalt ganzer Arten gefährden, sind ein besonders dunkler Punkt. Versuche zur Abhilfe gibt es nur in einem absurden Ungleichgewicht. So beliefen sich die Kosten bei deutschen Tunnelprojekten zur Rettung einer einzigen Fledermaus zum Teil schon auf bis zu 100.000 Euros. Dagegen wird dem Schreddern von Fledermäusen, denen die Wirbel der bis über 300 km/h schnellen Windrad-Flügelspitzen die Lungen platzen lassen, kaum Einhalt geboten. Solche Unverhältnismäßigkeiten berichten die schon erwähnten Youtube-Vorträge von Prof Andreas Schulte mit der Expertise eines Fachmanns.
Windräder im Wald habe ich in dieser Vorlesung schon an anderer Stelle wegen des v-hoch-3-Gesetzes als absolut widersinnig beurteilt. Schulte spricht aber noch weitere Themen an. So die Schäden durch breite Schneisen und tief in den Waldboden geschlagenen Straßen zum Transport der riesigen Windradkomponenten. Schwere Baumaschinen verdichten stark den Waldboden, wodurch die Porenstruktur zerstört wird, und sich der Wasser- und Luftaustausch verschlechtert. In der Forstwissenschaft gilt, dass starke Verdichtung im Extremfall weit über 50 Jahre bestehenbleibt, wenn keine aktive Bodenlockerung erfolgt. Dies betrifft insbesondere Wege, Kranstellflächen und Zufahrtsstraßen für Windräder. Windräder nach ihrer Lebenszeit zu beseitigen bringt ebenfalls noch ungelöste Probleme mit sich. Obwohl es von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche gesetzliche Vorschriften zur Beseitigung der heute um die 4000 Tonnen schweren Stahlbetonsockel gibt, sieht die Realität anders aus. Zu oft sind die Genehmigungsbehörden nachsichtig, zu oft kommen die Windradinvestoren mit kosmetischen Maßnahmen durch, und zu oft bleiben die Sockel einfach im Boden. Einen totalen Abbau gibt es nur selten. Ein weiteres Problem ist das Recycling von Windradflügeln.
Weil die Vorlesung schwerpunktmäßig die Technik und Physik von Windrädern behandelt, soll nur noch auf den für Windrad-Anrainer wichtigen Punkt von Infraschall aus Windrädern eingegangen werden. Infraschall sind Schallfrequenzen unter 20 Hz, die nicht mehr zu hören, aber bei größeren Stärken sogar spürbar sind. Im Gegensatz zur sphärischen Ausbreitung hörbaren Schalls breitet sich Infraschall als Wellenteppich aus, der sich über weite Distanzen kaum abschwächt. Die näherungsweise Intensitätsabnahme von hörbarem Schall mit grob dem Quadrat der Entfernung ist für Infraschall nicht mehr gültig. Der Unterschied ist massiv. Infraschall verliert über 100 km kaum an Energie, während schon nach 10 km bei hörbaren 100 Hz die Schallintensität auf 80 % sinkt und ein hoher Ton von 10 kHz gar nicht mehr hörbar ist. Näheres zu diesem Thema liefert die Fachliteratur, wie die ISO 9613-1 Norm Acoustics.
Zu den gesundheitlichen Schädigungen von Anrainern durch Infra-Schall aus Windturbinen gibt es ausreichend medizinische Fachstudien, die im Wesentlichen Gleiches aussagen: Ein bestimmter Prozentsatz von Windrad Anrainern erleidet Krankheitssymptome durch Infraschall, der größere Rest bleibt dagegen davon verschont. Die genauen Ursachen der Symptome im menschlichen Körper und vor allem die Gründe der Unterschiede von Betroffenen und Nichtbetroffenen sind noch weitgehend unbekannt. Es verhält sich ähnlich wie mit der Seekrankheit bei hohen Wellen, an der auch nicht alle Schiffspassagiere leiden. Eine gründliche finnische Studie 2021 von Anu W. Turunen und Mitautoren über Infraschall-Symptome untersuchte rund 5000 Erwachsene. Dabei erlitten 15 % Windrad-Anrainer innerhalb von 2.5 km Abstand zum nächsten Windrad ernsthafte gesundheitliche Schäden. Aber auch Anrainer mit weit mehr als 2,5 km Abstand zum nächsten Windrad litten unter Windrad-Infraschall.
Wie bereits betont, ist keine Methode der Erzeugung von elektrischem Strom völlig frei von Nachteilen. Es ist aber kaum abzustreiten, dass die hier unter „drittem Fundamentalmangel“ behandelten Schäden durch Windräder mit besonders weitem Abstand den Schadens-Spitzenplatz unter allen Methoden der Stromerzeugung einnehmen.
Fazit
Die im Vortrag behandelten Fakten über Windräder lassen nur ein einziges Fazit zu: Wetterabhängiger Strom aus Windrädern ist zu kostspielig und zu umweltschädlich für ein großes Industrieland mit wenig nutzbarem Platz wie Deutschland. Stets verfügbarer und billiger Strom ist mit Windrädern unmöglich. Windräder nehmen den Spitzenplatz ein an Unwirtschaftlichkeit und Umweltschädlichkeit aller Methoden der Stromerzeugung. Nur ein kostspieliges Back-up-System fossiler Grundlastkraftwerke ermöglicht überhaupt die Nutzung der Windenergie. Fluktuierender Windradstrom erhöht die Blackout-Gefahr und gefährdet Menschenleben. Windräder zerstören Landschaften und Wälder, sie vernichten die Hauswerte von Anrainern, sie schädigen ihre Gesundheit durch Infraschall, und sie töten Insekten, geschützte Fledermäuse und Vögel in großem Ausmaß. Dagegen verschwindet ihr einziger Pluspunkt etwas CO2 einzusparen. Zu den wichtigsten Maßnahmen der Wiederbelebung und Ertüchtigung der deutschen Industrie, die allein unser aller Wohlstand garantiert, gehören die konsequente Nutzung von Stromerzeugungsmethoden höchster Leistungsdichten und daher die Abschaffung der Energiewende, insbesondere von Windrädern. Deutschlands Versuch die Welt von der mittelalterlichen Methode der Stromerzeugung aus Wind zu überzeugen ist keine gute Idee.
Anmerkungen zum Text der Vorlesung und zum Autor
Dier hier gezeigte Text unterscheidet sich nur geringfügig von der gesprochenen Vorlesung. An einigen Stellen enthält er anklickbare Internetlinks. Einige Sätze, die aus Zeitgründen im gesprochenen Text fehlen, verblieben im Text. Schließlich hat der Text Überschriften zur besseren Orientierung.
Über den Autor dieser Vorlesung informiert ein Internet-Blog (hier), den der Schweizer Umweltschützer Siegfried Hettegger ohne meine Veranlassung oder Vorgaben eigeninitiativ und auf eigene Kosten erstellte und danach bis heute regelmäßig aktualisiert. Hettegger ist Präsident der Initiative „Freie Landschaft Schwyz“ sowie Aktuar von „Freie Landschaft St. Gallen“. In der Schweiz kämpfen Natur- und Landschaftsschützer gegen die Landschaftszerstörungen der Schweiz durch Windräder sowohl auf kantonaler Ebene (hier, hier), als auch auf nationaler Ebene (hier), in der Hettegger als Vertreter für die Kantone Schwyz und St. Gallen ebenfalls eingebunden ist. Ich nehme hier gerne die Gelegenheit wahr, meinem Freund Siegfried Hettegger für seine Umweltschutz-Bemühungen und insbesondere seine Arbeit für unseren gemeinsamen Internet-Blog herzlich zu danken.















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Mir ist schon klar, dass sie diese beiden Artikel nicht verstehen. Auf ihre blöden Kommentare würde ich verzichten, die sprechen definitiv nicht für ihre Intelligenz. Aber wo sie recht haben, keine andere Form der Stromerzeugung erzielt gleich viele kWh Windstrom. Sie sind ein Genie.
Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,54 ct/kWh bei den neuen Windkraftanlagen, der Februar 2026 Ausschreibung.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Ausschreibungen/Wind_Onshore/BeendeteAusschreibungen/2026/GT01022026/start.html
Nenn Sie mal einen Kraftwerksneubau, der in Deutschland für unter 6 Cent die kWh in das öffentliche Stromnetz einspeisen kann, die Windkraftanlage können das.
Ich weiß natürlich, daß es die EE-Fanatiker und Propagandisten nicht berühren wird, aber für alle anderen eventuell interessant.
https://de.sott.net/article/36474-Billigen-Grunstrom-gibt-es-nicht-Realitat-zeigt-andere-Daten
Beim Effizienzvergleich ist die Windkraft der Kohle, Gas und Uran weit überlegen.
Weder Kohle, Gas noch Uran haben die Effizienz von Windkraft.
Bei den anderen Sachen muss man mehr Geld in die Hand nehmen, je kWh Strom.
Schwachsinn, dann geben sie uns doch einmal die Zahlen, aber echte.
Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,54 ct/kWh bei den neuen Windkraftanlagen, der Februar 2026 Ausschreibung.
Windkraftanlagen sind eine Zukunftstechnologie.
Windstrom ist in nur 20 Jahren von unter einem Prozent auf über 8 Prozent im Strommix, weltweit angestiegen.
Die TWh Windstrom liegen ca. auf Augenhöhe mit den TWh aus den Atomkraftwerken, nur haben die AKWs um die 60 Jahre gebraucht, bis da die ca. 8,8 Prozent am weltweiten Strommix erreicht wurden, die Windkraftanlagen nur ca. 20 Jahren.
Die nächste Fake-Existenz von Krause, alias Maier, Björn… usw…
Und genau das ist ja das Problem ! Aber das versteht kein Klimatiker.
Wenn man sie zwingt Käfer auf die Speisekarte zu nehmen, z.B. Käfer ganze massiv subventionier, die anderen Lebensmittel durch besteuerung verteuert, die Presse schmiert um Jubelbeiträge zu schreiben, den Menschen Angst macht vor irgendwelchen Untergangsszenarien, dann können sie in ein paar Jahren auch solche wunderschönen Statistiken aufstellen und das als Erfolg verkaufen.
Deswegen ist das Ganze aber noch lange nicht gut und einen Erfolg zu nennen.
Sie können solarisieren soviel sie wollen. Ebenso wie andere eben bei Öl und Gas etc. bleiben wollen. Und der Klima-Untergang wurde gerade abgesagt. Offiziell. Ist also keine Begründung mehr. Schönen Tag noch!
„Svoboda“ (deutsch „Freiheit“), eine weitere Provokation und Perversion aus der Schreibstube ….
Danke für die Einsicht. Sowas vermute ich schon länger. Die ganzen Provokateure hier sind mit Sicherheit nicht alle echt.
Lies die Meldung bei n-tv „die Bundesnetzagentur will Befteuung der Solarerzeuger von Netzentgeld kippen!“ Den Solarschmarotzer geht es an die Brieftasche! Habe ich erwartet und ist erst der Anfang! Normalerweise mussten Schmarotzer 3/4 der Netzentgelde bezahlen, da Zappelstrom die Stabilisierung so teuer macht und den großen Ausbau erforderlich macht!
Ich werde es noch erleben, dass die 2 Cent Angeberei aufhört und die kostenpflichtige Entsorgung kommt! Ich freue mich darauf @
Windstrom ist neben Solarstrom weltweit die Systeme die an schnellsten wachsen Systeme im Stromsektor.
Kohlestrom und Atomstrom verliert an Bedeutung.
Selbst beim Effizienzvergleich haben Windstrom und Solarstrom die Nase vorne.
Von jeder eingesetzten Euro erhält man bei Wind und Sonne die meisten kWh an Strom.
Bringen Sie einfach den physikalischen Nachweis!!!!!!! Alles andere ist Propaganda von Links Grün !!!!!!!
Wind und Sonne brauchen keinen Brennstoff.
Bei Kohle, Gas und Atomkraft wird erst Wärme erzeugt, daraus Dampf, daraus mechanische Bewegung, daraus Strom. Dabei gibt es zwangsläufig Umwandlungsverluste. Ein Wärmekraftwerk ist physikalisch durch Thermodynamik begrenzt.
Bei Wind und Solar ist das anders. Solar-PV wandelt Licht direkt in Strom um, bei Windkraft wird Bewegungsenergie der Luft direkt in Rotation und dann in Strom umgewandelt. Folglich gibt es keine Brennstoffkette, keinen Kessel, keine Dampfturbnine, keine Abwärme wie bei thermischen Kraftwerken.
Genügt Ihnen dieser „physikalische Nachweis“?
Grünschnabel, setzt mal einen Topf am Herd mit Wasser und lass eine kleine Öffnung am Deckel, dass der Dampf rauspfeift. Halte eine Weihnachtpyramide drüber, die dreht sich wie wild. Kinderleichte Umwandlung von Wärme in Bewegung. Kippe das kochende Wasser in die Badewanne. Die ganze Energie ist noch da, aber nicht mehr so konzentriert. Die leicht erwärmte Luft steigt nach oben, halte die Pyramide drüber, es bewegt sich NICHTS. Um diese unkonzentrierte Energie einzufangen, muss man ein Ding konstruieren, dass tausend mal teuerer ist als die Pyramide. Da ist es effektiver, etwas zu verbrennen um konzentrierte Energie einzufangen, als Monster mit enormen Materialverbrauch hinzustellen, um mickrige Energieflüsse einzufangen!
Kapieren Grünschnabel nie.
Wenn ich ein Perpetuum mobile für 100.000 Euro baue, dass volle 20.000 km ohne Sprit läuft und dann am Ende ist, kostet für dich der km 0, da kein Sprit, bist aber zu dumm aus der einfache Division zu ermitteln, dass der km exakt 5 Euro kostet. So verhält es sich mit jeder „kostenlose“ Energie, kein Brennstoff aber unendlich teuren technischen Aufwand. Weil die natürlichen Energieflüsse immer mickrig sind. Gäbe es einen konstanten Orkan, könnte man eine Turbine konstruieren, die effektiv ist. Kann es aber nicht geben, widerspricht den Naturgesetze.
Man muss nur den 1 MW Generator gegen einen 50 kW Generator austauschen und schon hat man eine grundlastfähige Windmühle…. 😁😁😎.
Wo sind sie zur Schule gegangen?
Erklären Sie mir doch vorher, wie Sie das in Ihre Bewertung einfließen lassen (nach Schulform, nach Bildungsweg, nach Bundesland).
Warum fangen SIE nicht an? Ist wohl zu doch peinlich? 😉
Schnabel:
Licht wird zwar „direkt“ in „Strom“ umgewandelt, allerdings auch mit über 80% „Verlust“ und nur wenn mal die Sonne scheint…..
Wind kann nur bis zur theoretisch möglichen „Betz’schen Zahl“ in Rotationsenergie gewandelt werden, danach kommen die elektrischen Wandlungsverluste und der energetische „Stillstandsaufwand“ bei Flauten oder Nichtabnahme (die Vogelschredder stehen ja meist …..) im 2-stelligen kW-Bereich.
Die realen Verhältnisse lassen „Betz“ nie erreichen, weil sich die Anlagen gegenseitig stören und führen durch Verwirbelungen (Reibung) zur merklichen Temperaturerhöhung hinter den Anlagen, von den weiteren Schädigungen von Natur und Mensch durch die Wirbelschleppe und Infraschall ff. ganz zu schweigen. Und welchen riesigen Flächenverbrauch die Vogelschredder schon in der Bauphase haben, habe ich gestern mal wieder entlang der Autobahn sehen müssen ….
Frau Froelich, sind sie das?
Ja, nach der Geschlechtsumwandlung. Die sind so blöde und glauben dass ihr „Bäumchen wechsele dich“ Spiel nicht auffällt. Immer andere Namen aber dieselbe grüne 💩 verrät wer den Haufen gelegt hat….
Brauch man im Internet eine Geschlechtsumwandlung? Könnte auch Marvin sein, der unter verschiedenen Namen seinen Beitrag leisten will….
Fast richtig, Herr Svoboda.
Ganz richtig ist:
Von jeder eingesetzten KWh erhält man bei Wind und Sonne die meisten kWh an Strom.
Bei AKW-Neubauten ist die Ausbeute an KWh pro eingesetzter KWh nur knapp über Eins, wenn überhaupt. Mit Neubau von AKWs kann man Volkswirtschaften ruinieren.
Habe sehr gelacht. Vorrechnen.
Was erlauben Poost !
Das ist der erste Glaubenssatz der EE-Kirche. Da gibt es nichts zu rechnen. Wer rechnet, wird zum Ketzer und Ketzer kommen . . . Also ganz gefährlich ! ! !
( Und man bekommt kein Geld mehr und die anderen EE-Gläubigen haben einen nicht mehr lieb. Nur so am Rande noch angemerkt. )
Je kleiner die Volkswirtschaft und je größer das AKW-Programm im Verhältnis zum BIP, desto eher kann Neubau von AKWs volkswirtschaftlich ruinös werden.
Bsp: 10 AKWs x 45 Mrd. € / 4.000 Mrd. € BIP x 100 = 11,25 % des Jahres-BIP.
Was für ein Unsinn ….
War das Ihr letztes Argument? Stark!!!
Es ist immer wieder ein Genugtuung zu sehen, wie Sie und Ihre Rentner-Kameraden am Ende des Tages doch argumentativ derart schwach aufgestellt sind (weil fehl- und desinformiert), dass Sie doch immer wieder in Beleidigungen, abfälligen Bemerkungen, Allgemeinplätze verfallen (und da sind Sie ja noch harmlos). Also genau das, was die Regeln hier im Blog eigtl. vorgeben nicht zu tun, Herr Administrator!#disqualifiziert 🙂
45 Mrd. sie sind ein Scherzkeks. Abgesehen davon keine Ahnung von moderner Kernkrafttechnik. Lächerlich. Wieso schreiben sie eigentlich? Geht es nur darum, uns zu ärgern. Tun sie aber nicht, wir amüsieren uns und machen uns höchsten Sorgen um unser Bildungssystem.
Was ist denn jetzt konkret Ihr Gegenargument Herr Lüscher? Sind Ihnen 45 Mrd € zu viel oder zu wenig? Sie können die Beispielrechnung beliebig anpassen. Suchen Sie sich die Kosten raus, ein BIP eines beliebigen Landes und die Anzahl der AKWs…oder muss ich mir Sorgen um Ihre Bildung machen?
Als kleine Stütze hier schon mal die Kosten zweier europäischer AKWs zur Orientierung.
Flamanville kostet 23,7 Mrd. € (statt 3,3 Mrd. €), Hinkleypoint C sind es 55 Mrd. € (statt 20,8 Mrd. €).
Da sind wohl ganz eindeutig die dummgrünen Preistreiber von ReGIERungen und „N“GO’s am Werk, zu denen SIE persönlich auch zu rechnen sind.
… und warum wird der Strom immer teurer?
Weil er so günstig produziert wird:-).
Ist eine Frage der Subventionen. Da wo Steuergelder staatlich garantierte Renditen liefern, wird investiert. Ist der Steuergeldsegen vorbei, sind das alles Leichen, die in der Gegend rumstehen. Mit erzielten Minuspreisen am Markt ist aus die Maus und die Steuerzahler bezahlen dann noch den Rückbau.
Erkennen eines PAL-Feldes – Hochschule Neubrandenburg
Das ist ein PAL (hier: Problem anderer Länder)
Hitzewelle: Französische Strompreise steigen wegen Atomkraftsorgen
Sie verbreiten Blödsinn, grünen Blödsinn…
Ihr erster Link gehört einem Auswuchs von Nutzlosbranchen, aber man kann ja heute auch über das Liebesleben der Pflastersteine im Mondschin promovieren, dieser Verdacht komm bei Ihnen ganz sehr auf …. 😉
Der zweite gehört zur grünen Rubrik „PANIKMACHE“ (Herr Lehrer, ich weiß was, ich Sch….haus brennt Licht …..).
Das Klima der Vergangenheit
Bayrisches Landesamt für Umwelt
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Global Coal Plant Tracker
https://globalenergymonitor.org/projects/global-coal-plant-tracker/tracker/
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Bei der Bereitstellung von Energie kommt es nur auf 2 Punkte an:
Es wird kein CO2 mehr produziert.
Energie muss günstig sein.
Beides gemeinsam funktioniert nur mit Erneuerbaren Energien. Schlagworte wie „Effizienzvergleich“ lenken nur vom Wesentlichen ab.
Hier ein link mit aktuellen Stromgestehungskosten.
Energieträger-Vergleich: Stromgestehungskosten & Atomkraft-Träume | Polarstern Energie
Hier ein Bericht über die Kosten am Beispiel Dänemark, die aber mit Vorsicht zu genießen ist, da Atomstrom viel zu günstig und Solarstrom viel zu teuer berücksichtigt wurde:
Tatsächliche Stromkosten: Trotz Netzausbaukosten sind Erneuerbare am günstigsten – Golem.de
„Gleichzeitig betonen die Studienautoren, dass die Entsorgungskosten für atomare Abfälle nicht einkalkuliert wurden. Zudem sind die Baukosten für Kernkraftwerke in den letzten Jahren gestiegen, während insbesondere die Ausbaukosten für Photovoltaik zu hoch angesetzt sein dürften.“
„Ausgehend von Kostenabschätzungen, die von der Internationalen Energieagentur (IEA) stammen, würde eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom 10 Cent kosten, eine kWh aus Photovoltaik 18 Cent, aus Windkraft an Land 9 Cent, aus Windkraft auf See 5 Cent und bei einer Kombination aus Photovoltaik und Windkraftanlage 4 Cent je kWh“
Es kommt auf sekundengenaue Verfügbarkeit und geringe Kosten an. Sonst nichts. Auf das CO2 kommt es nur insofern an, als wir mehr emittieren müssten, um die Pflanzen besser wachsen zu lassen. Ist das so s her zu verstehen? Wenn Sie sich mit Thermodynamik befassen würden, würden Sie das nicht schreiben.
„Es wird kein CO2 mehr produziert.
Energie muss günstig sein.
Beides gemeinsam funktioniert nur mit Erneuerbaren Energien.“?
Eben gerade nicht, man muss sehr viel CO2 für den Baum den Betrieb und den Rückbau von WKA erzeugen… rund alle 20 Jahre!
AKW z.B. laufen locker 60 Jahre!
Und die vielen WKA und PV machen das Stromnetz immer instabiler und damit teurer (Redispatch, Verkauf von zu viel Strom ins Ausland und Ankauf bei zu wenig Strom).
Welche von den über 400 Atomkraftwerken auf der Welt sind bereits locker 60 Jahre gelaufen?
Kein einziges AKW hat das geschafft, Herr Werner Gajewi.
In drei Jahren ist es soweit in der Schweiz. Und es werden dann immer mehr Jahre.
Bis Anfang der 30er Jahre dann die beiden Blöcke des Reaktors Beznau außer Betrieb und stillgelegt werden. 🙂
Bei der Bereitstellung von Energie kommt es nur auf 2 Punkte an:
Es wird kein zusätzliches CO2 mehr freigesetzt.
Energie von den Erneuerbaren sind bereits die kostengünstigsten kWh Strom bei den neuen Anlagen.
CO2 ist kein Problem, und was „günstig“ anbelangt, Sie Schwindler, die Rechnung wird nur an einem anderen Schalter gezahlt….
“ „Ausgehend von Kostenabschätzungen, die von der Internationalen Energieagentur (IEA) stammen, würde eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom 10 Cent kosten, eine kWh aus Photovoltaik 18 Cent, aus Windkraft an Land 9 Cent, aus Windkraft auf See 5 Cent und bei einer Kombination aus Photovoltaik und Windkraftanlage 4 Cent je kWh“„
Nein, eine Kombination aus Photovoltaik und Windkraft kann rein rechnerisch nicht günstiger sein als die günstigste beteiligte Einzeltechnologie. Die von Ihnen zitierten Zahlen widersprechen den grundlegenden mathematischen Gesetzen der Kostenrechnung (Mischkalkulation) und den realen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA).
Klären Sie uns auf über diese kreative Mittelwertbildung, oder?
Vollkommener Blödsinn.Nach ihrer Lesart war das späte Mittelalter das blanke Paradies bzgl Energie.Setzten sie es durch,sie werden sich wundern was in D losgeht wenn der Michel kapiert was mit seinem Wohlstand passiert !!!!
Wo bin ich hier hingeraten? Windstrom ist die Nr 1.Ich kann nicht einschätzen ob es so ist.Die Nr1 ist politisch gewollt,weil man zuverlässige Kohle und Atomkraftwerke abschaltet.Retten wir damit das Weltklima? Würde jemand diese Anlagen ohne Subventionen bauen??? Ein Industrieland welches Ideologie vor Ökonomie stellt ist mit Sicherheit in ein paar Jahren kein Industrieland mehr!!!!!!
Ein paar Fragen hierzu Hr. Träber:
gegen eigenes Handeln oder nur eine bequeme Ausrede, damit niemand
anfängt?
Zur Erinnerung: Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Fast 40% der heimlichen Weltmarktführer sitzen in Deutschland#justsayin
Sie schlagen sich selbst mit dem Begriff drittgrößte Volkswirtschaft.Man muss sagen noch!!! Die ersten zwei und alle anderen Volkswirtschaften hinter uns,setzten auf Kohle , Gas,Öl und Atomkraft.Letzteres fordert technisches Wissen,welches aber in D nach und nach weniger wird.Wie war das? Wind und Sonne schicken keine Rechnung! D kauft inzwischen teuren Strom ein,wenn Wind und Sonne nicht liefern,und verschenkt Strom oder zahlt sogar drauf wenn zu viel produziert wird.Warum schreibe ich das? Von grünen Gutmenschen wird niemand satt.Wer Windräder in Wälder setzt hat keinerlei Umweltschutz in seiner hohlen Birne!!!
Stimmt, früher war alles einfacher: Kohle kam aus dem Loch, Gas aus Russland, Uran irgendwoher, CO2 war unsichtbar und die Folgekosten lagen praktischerweise nicht auf der Stromrechnung. Herrliche Zeiten, zumindest buchhalterisch.
Dass China und die USA neben Kohle, Gas und Atomkraft massiv Wind, Solar, Speicher und Netze ausbauen, stört die Erzählung natürlich ein wenig. Aber gut, vermutlich sind das dort auch alles grüne Gutmenschen mit hohlen Birnen, nur eben mit Industriepolitik.
Ja, Deutschland hat beim Netzausbau, Speichern und Marktdesign viel verschlafen. Aber daraus zu machen, Wind und Sonne seien das Problem, ist so, als würde man den Motor beschimpfen, weil jemand vergessen hat, das Getriebe einzubauen.
Und wer Windräder im Wald für den Untergang des Umweltschutzes hält, bei Braunkohletagebau, Öl, Gas, Feinstaub, CO2, Atommüll und Rückbau aber erstaunlich gelassen bleibt, hat vielleicht weniger ein Umweltargument, eher ein Lieblingsfeindbild. 😉
Kurz: Man kann die Energiewende sehr hart kritisieren. Aber „früher war alles besser, Fossile waren sauber, billig und Atomkraft quasi ein Geschenk“ ist keine Analyse. 🙂
PS: Beantworten Sie doch noch meine 5 Fragen. Vielleicht kann man dann auch sachlich diskutieren.
Nur mal so nebenbei, Wind und Solarstrom tragen nur zu ca. 20% am Energiebedarf Deutschlands bei, 80 % werden immer noch mit Stoffen von hoher Energiedichte hergestellt.
Nur mal so nebenbei, sie leiten aus einem noch unvollständigen Umbau des gesamten Energiesystems ab, dass die EE unbedeutend sind?!
Dass Wärme, Verkehr und Industrie noch stark von Öl, Gas und Kohle abhängen, zeigt nicht die Bedeutungslosigkeit von Wind und Solar, sondern den verbleibenden Transformationsbedarf *daumenhoch*
Und nur mal so nebenbei, Ihre 20 % meinen wohl eher knapp 25 %. Vor rund 10 Jahren waren es aber noch 15 % und in weiteren ca. 5 Jahren sollen es dann schon knapp 40 % sein.
Oh Gott, da hat das „Grüne Parteilehrjahr“ deutlichste Spuren in den Hirnwindungen hinterlassen ….
Darf man dann auch nach einer Vorrangeinspeisung fragen?
Natürlich dürfen Sie! „Wer nicht fragt bleibt dumm…“ 🙂
Jan ist in seiner Entwicklung im Kindergarten stehen geblieben, seine Slogans muss man nicht erst nehmen.
Wie sieht es mal mit Argumenten aus, Herr Georgiev um meine Kommentare zu widerlegen?
Muss man ihnen auch noch das ABC beweisen, richtiger Kindergarten.
Christian Träber 26. Mai 2026 8:26
Wo bin ich hier hingeraten? Windstrom ist die Nr 1.Ich kann nicht einschätzen ob es so ist.
Windstrom ist mit weitem Abstand die Nummer 1 im Deutschen Strommix.
Beim Windstrom sind das über 130 TWh oder um die 33% Anteil vom in Deutschland bereitgestellten Strom in TWh.
Keiner baut heute ein AKW ohne Subventionen in der EU und weltweit ist das auch so.
Selbst die USA muss ihre AKW-Projekte massiv subventionieren, dass man da was macht.
Auch die Kohlekraftwerke unterstützt die Trump-Regierung massiv mit Steuergeld.
In Belarus ist vor 3 Jahre nach nur 6 Jahre Bauzeit ein AKW in Betrieb gegangen, für ein Bruchteil der Kosten, es wird die Kosten locker einfahren. Strom kostet dort 5 Cent.
Der Unterschied ist, dort haben nicht die grünen Khmer das sagen, die im Westen das Denken und Rechnen zuverlässig abgeschaltet haben.
In grünen Propaganda Sites rumzuschwirren und dabei glauben, die Weisheit mit großen Löffeln gefressen zu haben ist das Aushängeschild der deutschen Blödheit. Hier in dieser Runde reichlich vertreten.
Belarus hat genau zwei Atomkraftwerke, AKW-BELARUSIAN-1 und AKW-BELARUSIAN-2
BELARUSIAN-1, Baubeginn am 08. Nov. 2013, kommerzielle Inbetriebnahme am 10 Jun, 2021, sind über 7 Jahre.
BELARUSIAN-2, Baubeginn am 27 Apr, 2014, kommerzielle Inbetriebnahme am 01 Nov, 2023 , sind über 9 Jahre.
Bruttonationaleinkommen je Einwohner/-in im Jahr 2024 in US$
Belarus 8240 US$
Deutschland 54960 US$
Wo baut man AKWs kostengünstiger?
Wo baut man Windkraftanlagen kostengünstiger?
Die durchschnittlichen Strompreise in Belarus liegen derzeit bei etwa 0,104 USD (ca. 0,095 €) pro Kilowattstunde für Haushalte
und 0,135 USD (ca. 0,124 €) für Unternehmen.
Verbraucher in Belarus profitieren von staatlich subventionierten Energiepreisen.
Deutschland
Haushalte: ca. 0,35 USD / kWh, bei 54960 US$ Bruttojahreseinkommen.
Ja,
in Belarus kostet Strom nur ca. 1/3 vom deutschen Netzstrom, nur ist der Verdienst in Deutschland ca. das 7-fache.
Die Leute in Belarus müssen für die kWh Netzstrom ca. doppelt so lange auf der Arbeit gehen wie ein Deutscher.
Werner, Solar und Wind werden in Deutschland massiv subventioniert, Atomstrom in Belarus nicht. Natürlich hat der Staat Geld reingesteckt, kriegt es aber mit Zinsen zurück. Wenn man zu blöd ist zu rechnen und mit nichtssagende Statistiken sich selbst betrügt, sollte man sich aus Diskussion von Erwachsenen raushalten.
Es ist auch egal, ob man Grunsteinlegung oder Planungsbeginn nimmt, entscheidend ist, ausserhalb des Machtsbereich der Grünen Khmer geht Atom zig mal billiger und zig mal schneller. Und in Belarus können die Menschen denken, nicht nur so ein Schrott wie du absondern.
Und der Schlachtruf der Grünen Khmer ist, alle Technologie die junger ist als Mittelalter ist subventioniert. Wie dumm muss man sein um das zu glauben? Unendlich frei nach Einstein.
Atomstrom in Belarus ist deshalb nicht „subventionsfrei“. Das AKW Ostrovets wurde im Wesentlichen über einen russischen Staatskredit finanziert; das ist keine EEG-Subvention, aber eine staatlich gestützte Finanzierung mit politischem und fiskalischem Risiko. Dass der Kredit verzinst ist, macht ihn damit nicht automatisch marktwirtschaftlich oder risikofrei. Entscheidend ist, ob Belarus ihn über Jahrzehnte vollständig zurückzahlen kann und ob die Konditionen dem Marktrisiko entsprechen.
Wieviel Ahnung hat der Mirko von Wirtschaft??? Kennt der den Unterschied zwischn einem Kredit und Geldverbrennung durch „Fördermittel“ nicht???
Sie finden wohl ansonsten keine Argumente mehr? (Wo auch….)
Jetzt gibt es auch ein Fazit. Im ersten Teil fehlte er.
Nur um zu zeigen, dass hinter den vielen Zahlen eine Agenda steckt. In vielen Sektoren ist der Primärenergieverbrauch mehr als doppelt so hoch wie die genutzte Energie. Das verschiebt den EE-Anteil am Gesamtenergiebedarf deutlich. Zum Beispiel liegt beim Auto der Wirkungsgrad bei ca. 20%.
Ein wesentlicher Punkt ist unterschlagen worden. Der EE-Sektor wächst global. Die Preise für EE sinken. Das können nicht nur die Subventionen sein. Hier wird immer wieder betont, die Welt lacht über D wegen der hohen Subventionen. Das heißt aber auch, dass in den anderen Ländern der stetig wachsende EE-Sektor nicht durch die Subventionen künstlich gepusht ist.
Auch wenn der Autor noch so oft auf theoretische Probleme hinweist, die Lösungen dafür gibt es schon längst. Es funktioniert. Und jede etwas bessere USV widerlegt, dass Batterieanlagen keinen sauberen Strom machen können. Lastsprünge sind kein Problem.
Ja nee, is klar. Redispatch machen die Netzbetreiber nur zum Zeitvertreib. Primärregelung, Sekundärregelung … alles nutzloser Kinderkram. Mannomann, die irritierende Siegeszuversicht einiger Personen hier erinnert an SED-Parteisekretäre kurz vor der Wende.
Bitte keine Sätze aus dem Zusammenhang reißen. Für Batterienetzersatzanlagen sind Lastsprünge kein Problem. Im obigen Artikel wird lang und breit die alte Leier erzählt, dass nur die rotierenden Massen für die Kurzzeitüberbrückung (Momentanreserve) geeignet sind. Das ist falsch. Netzersatzanlagen (Wechselrichter) können das genauso gut. Deshalb das Beispiel mit der USV.
Je nach Ausbaugrad können also für die Momentanreserve, Primärregelung und Sekundärregelung Batterieersatzanlagen diese Aufgaben übernehmen. In wieweit zukünftig die Speicherkapazität der Akkus auch für eine Stunde reicht, wird sich zeigen. In den nächsten Jahren wird sich da so einiges ändern.
Mann kann sich alles schön oder schlecht reden, damit es zum Glauben passt. So zum Beispiel hat das Auto von Hack nur 20%, meins schafft bei gleichmäßige Fahrt 40%, F1 Motoren überbieten die 50% deutlich, kann sich nur niemand leisten.
Wenn Sie den Staubsauger anwerfen, schaltet das Nachbsrkraftwerk einen Gang höher, auch wenn Sie es nicht merken. Den Schalter zu Petrus haben Sie nicht, dass der Wind einen Gang höher schaltet. Und Deutschland wird reichlich von den Nachbarn mit Kraftwerkstrom versorgt, ansonsten wäre häufig dunkel. Theoretisch möglich, aber dann nicht 40 Cent pro KWh, sondern 40 Euro.
Sie haben recht, beim Auto liegt der Wirkungsgrad bei 30-40%. Beim Diesel etwas höher und beim Benziner etwas niedriger. Beim E-Auto liegt er bei ca. 70-80%. Bei der ersten kurzen Recherche hatte ich andere Zahlen gefunden aber Wiki ist zuverlässiger.
Worauf ich aber hinaus wollte war, dass der Primärenergieeinsatz fürs Auto beim Diesel/Benziner ein Vielfaches höher als beim E-Auto ist.
Beispiel: Beim Dieselverbrauch von 6L/100km werden für die 100km ca. 60kWh gebraucht. Das E-Auto verbraucht keine 20kWh für die 100km.
Alle Angaben habe ich aus diversen Quellen und auch gegengeprüft. Auf die Quellenangaben verzichte ich zugunsten der Übersichtlichkeit und schätzte die Werte zu Gunsten der Diesel/Benziner.
Es wird immer der EE-Anteil am Primärenergieeinsatz angegeben. Die Verbrennung ist eine ineffiziente Energieerzeugung. D braucht nur ca. ein Drittel der Energie, die sie durch die fossilen Energieträger einsetzt. Der Rest geht meist als Verlust (Schaden) in die Umwelt. Also wenn D ca. 3000TWh Primärenergie pro Jahr benötigt, reichen eigentlich ca. 1000TWh nutzbare Energie. In D liegt der Stromverbrauch pro Jahr bei ca. 500TWh. Ca. 70% kommen aus den EE. Das ist dann etwa ein Drittel des Gesamtenergiebedarfs.
Ihre Behauptungen sind thermodynamisch mehrfach falsch. Primärenergieverbrauch ist beim E deutlich höher, da nur rund 40% des Energieeinsatzes im Kraftwerk an die Dose ankommt. Davon 70% in Bewegung umgewandelt bedeutet 28% Primärenergieausnutzungsgrad, beim Auto 30-40%.
Und dann die typische Schönrechnerei!! Richtig ist, der Verbrenner vergeudet viel Energie beim Anfahren und der Emotor hat die deutlich bessere Effektivität bei niedrigen Umdrehungen. Bei schneller Fahrt ist kein großer Unterschied mehr, der Luftwiderstand identisch. Nur das man elektrisch nicht schell fahren kann, sonst muss man nach jeder Stunde Fahrt 3 Stunden laden.
Und EE Energie Anteil ist der Absolute Selbstbetrug. Einmal ist ohne Netz jede Windmühle oder Solarschrott tot. Vor allem gibt es kein Perpetuum mobile, also Energieeinsatz Null bzw zu soundsoviel EE Anteil Null gibt es nicht. Dann muss man thermodynamisch richtig den Anteil der Sonnenenergie, die in Strom umgewandelt wird, berechnen. Da sieht man ganz alt aus.
Und die Energiebilanzen Deutschlands mit 70% EE ist der Gipfel der Blödheit. Mann muss den überflüssigen EE Strom, der im Ausland „entsorgt“ wird abziehen und der importierten Kraftwerksstrom zurechnen. Dann sehen die Zahlen ganz anders aus. Also je schlechter die Bilanz, um so schöner die Propaganda Zahlen.
Den Primärenergieeinsatz bei den EE zu ermitteln und den Fossilen gegenüber zustellen ist Quatsch. Selbst die Fossilen haben nur durch die Sonne ihre chemische Energie bekommen. Und sie würden gegenüber Wind oder PV deutlich schlechter abschneiden. – Lassen wir das.
Der Artikel hat den Primärenergieverbrauch mit der EE-Erzeugung angebracht. Durch unsinnige Vergleiche wird das Ziel der Agenda deutlich.
Bei der Stromerzeugung ist die Gegenüberstellung der erzeugten Menge nach Methode sinnvoller. Dann sind in Deutschland 55% am Bedarf bzw. 60% an der Produktion den EE zuzuschreiben. Mit den 70% lag ich wohl deutlich zu hoch.
Beim Auto bleibt es aber dabei. Die immense Abwärme durch sein Arbeitsprinzip macht einen Verbrenner eben ineffizient. Das ist nur im Winter ein Vorteil.
Auch ein AKW ist ohne Netz nur Schrott. Es ist nicht schwarzstartfähig. Wenn man will können WKA, PV und AKW schwarzstartfähig sein. Technisch kein Problem. Beim AKW lohnt es nicht mehr das anzugehen.
Hacki, dein Schwachsinn steht in der Behauptung, Solarstrom verbraucht keine Primärenergie, also bei Bewegung aus reiner Solarenergie kommt es bei der Berechnung des Wirkungsgrads zu Division mit Null! Geht nicht, schon gehört? Die Bibel der Grünen Khmer beruht auf den Betrug, nur Energieträger die ich kaufen muss sind Primärenergie. Nach der Formel benötigt ein Ölfeldbesitzer für sein Auto keine Energie, er muss ja nichts kaufen er hat.
Bei der Summe vom Strom ist „erzeugte Menge“ auch der absolute Selbsbetrug. Die genutzte Menge wäre richtig. Überspitztes Beispiel: bei verzehnfachung von Solar produziert Deutschland im Sommer Überfluss, der zu 50% entsorgt wird. Im Winter werden 90% des Stroms aus dem Ausland importiert. Also wird im Sommer die Hälfte falsch dazugerechnet, aber Abfall ist Abfall und kein Strom, und im Winter wird 90% versteckt. Eine Verbrauchsstatistik gibt es nicht nur grüner Propagandajubel.
Beim Auto stehst du auch daneben. Der Verbrauch ist im hohen Maße von der Drehzahl abhängig, je höher die Drehzahl, desto höher die Reibungsverluste. Der Verbrenner hat bei 1 Umdr. praktisch kein Drehmoment, daher muss immer hoch gedreht werden bei Anfahren und langsamer Fahrt. Da ist E deutlich effektiver.
Fährt man mit einem großen Motor und 8-Gang Getriebe 200, dann ist aufgrund der moderaten Drehzahl der Wirkungsgrad immer noch 40%. Der E pfeift dann bei 10.000 U/min aus dem letzten Loch und der Wirkungsgrad nähert sich den 50%. Es wird nur nicht ausprobiert, da die Ladung dann maximal für 200 km reicht, eher 150.
Der entscheidende Verbrsuchsunterschied ist, mit E fährt man im Windschatten der LKWs, sonst kommt man nie an, mit Verbrenner fährt man schnell.
Ach Georgie, zitiere doch mal wo ich schrieb, dass Solarstrom keine Primärenergie verbraucht. – Bin mal gespannt.
Auch im zweiten Absatz bist du mit deiner Lesekompetenz nicht überzeugend. Im folgenden Link (https://factsheets.stromdaten.info ) sind der Anteil der EE am Bedarf und der Anteil an der Produktion einzeln aufgeführt. Das hatte ich auch so vermerkt. Um Dich mit der Auswertung nicht zu überfordern. Im letzten Jahr war der Februar mit nur 41,7% der geringste EE-Anteil. In diesem Jahr lag der niedrigste Wert im Januar bei 47,8%. In keiner Woche ist er unter 40% gefallen. Für 2025 musst du die Wochenauswertung alleine machen. Also nix mit 90% Strom aus dem Ausland.
Lass Dich hier nicht verarschen. Die Kraftwerkskapazität in D reicht, um uns alleine zu versorgen. Das Brennmaterial muss natürlich importiert werden. Wenn Strom importiert wird, ist der angebotene Strom aus dem Ausland eben billiger als unserer. Der Import ist doch dann OK, oder?
Beim Auto klemmt’s noch ein bisschen im Verständnis bei Dir. Hier ein kleiner Überblick.
Wer im Windschatten der LKW’s fährt, mag’s gelassen, egal warum. Vielleicht sind die E-Auto-Besitzer nur nüchterne Rechner oder geben ihr Geld lieber für (Fahr-) Komfort aus. Es gibt auch SUV-Fahrer die gelassen im Strom mitschwimmen.
Die auf der linken Spur mit 200 km/h ihren gefährlichen Komplexen hinterherfahren kann ich nur kopfschüttelnd den Weg frei machen. Nachvollziehen kann ich das Gehabe nicht.
Ach ja? 😉
Ich war seit März ’23 ca. 2,5 Jahre lang fast wöchentlich in Richtung Süden von D unterwegs. Wenn jemand im Windschatten von LKWs unterwegs war, waren das immer E-Kutschen ….. 😉
20 kWh die von der pv.Anlage kommen reichen für 100 km beim e.Auto.
Man brachtet beim e.Auto nicht zwingend Energie vom Kraftwerk, Herr Georgiev.
7,5 Liter Benzin, das sind ca. 65 kWh Energie und die reichen auch nur für 100 km mit dem Auto.
Haben Sie das Prinzip der Leistungsdichte verstanden? Was machen Sie bei Dunkelflaute oder auch bei Hellbrise? Erzeugen die sogenannten Batterien Strom? Habe Sie schon einmal etwas von den Kosten gehört, die für derartige Speicher aufgewendet werden müssen? Was spricht aus Ihrer Sicht gegen Kernkraft?
Leistungsdichte ist wichtig, aber nicht das einzige Kriterium. Entscheidend sind auch Kosten, Bauzeit, Brennstoffabhängigkeit, Skalierbarkeit und Systemrisiken.
Bei Dunkelflaute braucht man steuerbare Reserve: Speicher, Netze, Lastmanagement, flexible Kraftwerke und perspektivisch Wasserstoff. Niemand Seriöses behauptet, Batterien allein müssten Deutschland wochenlang versorgen.
Natürlich erzeugen Batterien keinen Strom, sie speichern ihn. Genau das ist ihr Zweck. Auch Pumpspeicher sind keine Primärenergiequelle und trotzdem systemrelevant.
Gegen Kernkraft spricht nicht die Physik, sondern vor allem Ökonomie und Zeit: Neubauten sind teuer, langsam, regulierungsintensiv und lösen die aktuellen Strompreis- und Klimaprobleme nicht schnell genug.
Die eigentliche Frage lautet also nicht: „Erneuerbare oder Kernkraft?“, sondern: Was liefert schnell, bezahlbar, sicher und skalierbar Strom?
Wie schaut da Ihre Antwort aus Herr Dr. Voge?
Achja??? Haben Sie Ihren „Mist“ mal gegengelesen vor dem Absenden???
Ist einem „Regierungsbot“ aber wohl eh‘ egal, es bringt allerdings (noch…) Leninpunkte fürs Stänkerersalär vom UBA oder so ……
Welche dümmgrüne KI hat für „Mirko“ diesen dümmlichen „Beitrag“ geschrieben? 😉 .
SIE, Herr „Schnabel“, haben die Fragen von Dr. Voge ganz offensichlich nicht einmal ansatzweise verstanden, … wie auch ohne grundlegendes MINT-WISSEN!!!
Würden Sie bitte die Fragen beantworten, damit wir in der ReGIERung und beim UBA noch was von einen Nicht-MINT-Versager lernen. 🙂 Danke!
Sie waren sicher bei den renommierten Energieexperten Altmeier, Habeck und Göhring-Eckardt in der Lehre. Ja, doch, diese forsche Selbstgewissheit von Politfunktionären ist unverkennbar!
Den Zusammenhang zwischen „Wasserstoff“ (Kennen Sie den Projektstatus in Namibia?) und „schnell, bezahlbar …“ müssten Sie etwas ausführlicher darlegen. Der fällt zunächst garnicht in’s Auge.
„Sie waren sicher bei den renommierten Energieexperten Altmeier, Habeck und Göhring-Eckardt in der Lehre. Ja, doch, diese forsche Selbstgewissheit von Politfunktionären ist unverkennbar!“
Ist das jetzt Ihr Gegenargument oder kommt da noch was mit Substanz?
„Den Zusammenhang zwischen „Wasserstoff“ (Kennen Sie den Projektstatus in Namibia?) und „schnell, bezahlbar …“ müssten Sie etwas ausführlicher darlegen. Der fällt zunächst garnicht in’s Auge.“
Das Wort „perspektivisch“ steht da ja nicht zufällig. Es bedeutet gerade nicht „heute sofort wirtschaftlich und flächendeckend verfügbar“, sondern: mögliche zukünftige Ergänzung. Sie müssen sich schon etwas Mühe beim Lesen geben! 😉
Unerfüllbare Heilsversprechen gehören in die Kategorie „Religion“. Beim Wasserstoff stehen die vorlauten Priester vor der Enttarnung. Wissen Sie, daß mehrere tausend Windräder in Namibia nach Elektrolyse, Ammoniakherstellung, Transport nach Brunsbüttel, Wasserstoffextraktion … hier im Land 10 Windräder ersetzen würden? (Anzahl der Windräder als bildlicher Vergleich für die Verhältnisse). Pure Ressourcenvernichtung, dieses HYPHEN-Projekt. Das hat was mit Wirkungsgraden, Energieinhalten, Prozessenergie u.s.w. zu tun und läßt sich wegen der Naturgesetze nicht ändern. Allerdings ist es sehr still geworden um das Vorhaben, nicht einmal namibische Zeitungen berichten noch darüber. Warum wohl?
Meine Antwort ist ganz einfach. Wir hatten alles. Strom war immer da zu günstigen Preisen. Dann hatte eine Handvoll „Geschäftsleute“ das Geschäft mit dem CO2 eingeführt. Es gab dann genügend Scharlatane die das Geschäft zur Religion ausbauten. Eine Menge nützlicher Idioten gaben der Sache einen wissenschaftlichen Anstrich. Damit gelang es, eines der besten Energiesysteme der Welt zu vernichten.
Wie preiswert Ihre „Erneuerbaren Energien“ ( bei diesem Wort sträubt sich mir das Gefieder) hatte ich im einem kleinen Artikel letztes Jahr gezeigt. Lesen Sie den einmal.
Nochmal, es funktioniert. Wir haben momentan das Problem, dass die Übertragungsnetze ausgebaut werden müssen. Dann werden die Redispatchkosten wieder sinken. Solange noch keine funktionierende BackUp-Lösung für die Dunkelflaute existiert, werden noch ausreichend fossile Kraftwerke an Start sein. Wenn der weitere Ausbau der EE zu nennenswerten Überkapazitäten führen wird, wird sich auch der Markt für die Langzeitspeicherung ergeben. Momentan ersetzten wir Jahr für Jahr immer mehr fosielle Brennstoffen.
Bei der Atomkraft ist das Endlagerproblem nicht gelöst und die Leistungsdichte im Reaktor ist zu hoch (Gefahrenpotential). Außerdem ist es keine dezentrale (resiliente) Lösung.
Sie haben wirklich keine Ahnung.Die Netztentgelte sind derzeit nicht im Strompreis enthalte,warum wohl? (Es zahlt der Steuerzahler)Der Strom wäre noch teurer,ohne das das Klima irgendwie geschützt wird.Das Endlager Problem wird in den nächsten 10 Jahren gelöst sein mit der Kernkraftwerken der IV Generation.Fortschritt hat immer etwas mit Mut zu tun,Niedergang immer mit Wohlstandsverblödung.
Von Netzentgelten habe ich nicht gesprochen. Lesen Sie ruhig nochmal nach. Ich sprach von Redispatchkosten. Wer Sie zu tragen hat ließ ich offen.
Sie meinen 2036 wäre das Problem mit dem Endlager gelöst? Können Sie schon sagen wo dieses AKW stehen wird? Es müsste ja schon in Bau sein. Aber selbst ca. 400 Jahre Atom-Müll-Betreuung sehe ich problematisch.
WKA oder PV-Müll muss nicht betreut werden und liefert schon nach kurzer Zeit der Wiederaufarbeitung wieder die volle Leistung. Da die Elemente sich nicht verbrauchen bzw. zerfallen ist das unbegrenzt machbar. Ich finde das besser.
Mit dem Fortschrittsglauben ist es hier nicht weit her. Selbst umgesetzter neuer Technik wird hier das Funktionieren abgesprochen. Stattdessen wird auf alte Technologie gesetzt. Es fehlt eindeutig an Mut. Da kann ich Ihnen beipflichten.
Das Endlagerproblem ist gelöst, weil es dieses nicht braucht. Reaktoren der Generation 3 und 4. Die Landschaft in Industriegebiete umzuwandeln ist nicht toll. Ackerflächen für Biogas vorzuhalten ist unethisch. Übrigens, was war an den Kraftwerken eigentlich schlecht? Bitte nicht mit der CO2 Lüge argumentieren. Das wäre kindisch auf dem Niveau von Greta und Luisa.
Welche der Reaktoren der 3., 4. oder 5. Generation stehen den wo? Auf EIKE ist der Artikel erschienen (https://eike-klima-energie.eu/2026/05/20/schwierigkeiten-bei-nuscale-power-und-fermi-america/ ) in dem berichtet wurde, dass NuScale Power extreme finanzielle Schwierigkeiten hat. Zitat: „Das in Oregon ansässige Unternehmen NuScale Power (NYSE:SMR) ist der einzige Anbieter fortschrittlicher Reaktoren in diesem neuen Markt, dessen Entwurf von der US-Atomaufsichtsbehörde (Nuclear Regulatory Commission) genehmigt worden ist …“ Das gelöste Endlagerproblem bleibt weiter nur ein Wunsch.
Meine Argumente gegen die AKW’s hatte ich schon genannt. Bei den anderen Kraftwerken ist das CO2 nur ein Argument. Die größere Unabhängigkeit von den Öl-Milliardären und ihren Machenschaften ist ein weiterer starker Grund die Fossilien abzustoßen. Die EE sind dezentraler und damit resilienter. Dass annähernd jeder an der Stromproduktion mitmachen kann, macht sie demokratischer – auch sympathisch.
Es gibt kein Endlagerproblem. Das ist eine Erfindung der deutschen Grünen Khmer. Die Brennstäbe kamen zu Wideraufbereitung nach Frankreich, nachdem die Khmer an die Macht kamen, wurde die Wiederaufbereitetung verboten, DAMIT ein Problem entsteht. Kein Land der Welt hat Endlager Probleme, nur Deutschland.
Sofern man nicht das Notaussystem deaktivieren kann wie in Tschernobyl (heute nirgends, nur in der UdSSR, damit wurde der Reaktor zu Atombombe gewandelt) oder im Tsunami Gebiet den Notstrom aunfach aufs Feld stellt, dann ist Atomkraft absolut sicher.
Der Rest ist auch Schwachsinn
Sie müssen nicht alle Probleme nachvollziehen können. Bekannte Probleme können vermieden werden. Riskanter sind die noch unerkannten Probleme.
Lassen Sie uns doch bei dem Artikel bleiben.
Sie untermauern mit solchen „Beiträgen“ immer wieder, dass Grüne von MINT und energetischen Größenordnungen bis hin zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen usw. keinerlei blassen Schimmer haben. Sie können nur Religion ….
Traurige Fakten …..
Beim Speichern von pv.Strom im e.Auto Akku entstehen keine zusätzlichen Kosten und man hat aus pv.Strom gleich „Kraftstoff“ für das E-Auto gemacht, ohne zusätzliche Kosten,.Auch in der Dunkelflaute oder auch bei der Hellbrise.
Die extrem hohen Kosten.
1 kWh Atomstrom kostet mich ca. 30 Cent und
1 kWh pv.Strom aus dem Hausstromspeicher nur um die 5 Cent.
„Und jede etwas bessere USV widerlegt, dass Batterieanlagen keinen sauberen Strom machen können“.
Jede etwas bessere USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) – wie sie für kritische Infrastrukturen verwedet wird – funktioniert nur mit einem verlässlichen Backup des allgemeinen Netzes.
Eine USV ersetzt je nach Akkukapazität temporär das Netz. Das beweist, dass sie guten Strom bereitstellen kann. Rotierende Massen sind nicht zwingend notwendig.
Wo haben Sie solche Weisheiten her??? Ahnung habe Sie jedenfalls keine ….
„USV“ sind entwickelt worden, um im Falle eines Stromausfalles Computer oder ähnliche Geräte (in meinem Fall Digital-Mixer) noch „geordnet“ und ohne Datenverluste oder sonstige Schäden „sauber herunterfahren“ zu können. Da hat man je nach verbauter Akku-Kapazität und Leistungsbedarf des zu schützenden Gerätes nur ein paar Minuten Zeit (meist sind die USV mit den Geräten auch „datenmäßig“ verkoppelt, damit bei Netzunterbrechnung das Herunterfahren automatisch abläuft).
Verschonen Sie uns mit Ihren grünen „Weisheiten“, die sind nur geeignet, Gründummen etwas vorzugaukeln.
Kein Rechenzentrum hat eine USV nur um beim Stromausfall geordnet runterzufahren.
USV‘s werden gebaut um Spannungsprobleme jeglicher Art für die dahinterliegenden Verbraucher zu beheben. Je nach Akkukapazität können sie auch größere Lücken überbrücken. Sie erkennen Probleme, steuern durch die Akkus nach und synchronisieren selbstständig. Es können mehrere USV’s gekoppelt werden. D.h. es gibt mehrere Einspeisepunkte ins dahinterliegende Netz. Sie erledigen also alle Aufgaben die auch für eine Netzstabilisierung notwendig sind.
Verschonen Sie uns mit Ihren Freizeitanwendungen. Die Industrie ist inzwischen schon längst weiter.
Naja, da tuckert dann der Notstromdiesel dauernd „in Bereitschaft“, gelle Hack … 😉
…. um mich zu Veralbern brauche ich Sie nicht …. 😉 , SIE sollten mal früher aufstehen.
Ohne Windstrom gehen doch in Deutschland die Lichter aus.
Windstrom ist doch mit weitem Abstand die Nummer 1 bei der Stromversorgung mit über 130 TWh Jahr.
Na wenn man Kraftwerke sprengt, gehen selbstverständlich die Lichter aus. Haben Sie das noch nicht verstanden? Als wir noch Kraftwerke hatten, hatten wir auch Licht bei Flaute. Und mußten nichts importieren.
Darf ich fragen, woher das Uran bzw. das angereicherte Material kam, wenn wir „nichts importieren mußten“?
Herr Schnabel, versuchen Sie hier nicht das Thema umzubiegen. Es ging darum, daß der Jan die Windkraft für grundlastfähig hält und Herr Dr. Voge hat auf die Notwendigkeit von Energieimporten hingewiesen, weil Windkraft eben nicht grundlastfähig ist.
PS: Die Kernbrennstäbe wurden übrigens von der Sowjetunion im Rahmen der Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie und zum Aufbau einer stabilen Energieversorgung unserer Volkswirtschaft zur Verfügung gestellt. Mit nasser Braunkohle aus der Lausitz und aus Mitteldeutschland konnten wir den Klassenfeind nicht überholen ohne ihn einzuholen, oder so. 😉
Sie sind schon „richtiger grüner Bildungsfuchs“ … ;-))))
Es ist genügend „spaltbares Material“ im Umlauf, das nur zu einigen wenigen % „verbraucht“ ist und mit weiterführenden Nutzungstechnologien, die schon Jahrzehnte bekannt sind, bis zu Nahe-Null % nutzbar wären, wenn es die blöden Grünen und das wohlstandsverseuchte „altrömischdekadente“, von wirklicher Bildung erfolgreich entwöhnte „Wahlvolk“ von links bis CSU nicht gäbe ….
Wenn die heutigen Kriegstreiber, zu denen GRÜN-D nun leider auch wieder gehört (nix gelernt …) , sich besinnen würden, hätten wir spaltbares Material für die „umweltfreundlichste“ Energie ever für mehrere tausend Jahre, soweit reicht ihr grüner Grips leider nicht ….
Sie kennen doch sicher die Braunkohle? Auch Steinkohle haben wir noch. Im Erzgebirge und Vogtland gibt es sicher noch Uran (mein Vater war dort bei der Wismut). Dass man Brennstäbe auch kaufen kann (Westinghouse oder Rosatom) ist hier Allgemeinwissen. Das hat aber nichts mit Stromimport zu tun, von dem hier die Rede ist.
Windstrom bringt rein rechnerisch etwa 50% des nötigen Stroms, WKA laufen aber rechnerisch nur etwa 2000 Stunden im Jahr.
Zum Primärenergiebedarf tragen sie aber nur zu etwa 2-3% bei!
Dafür ist die Nennleistung aller WKA zusammen schon fast doppelt so hoch, wie wir bei Spitzenlast bräuchten!
Das ist ökonomischer Schwachsinn, wie alle „EE“!
Der „Jan“ ist eingefleischter grüner Bildungsverweigerer und damit bisher qua grünster Politik durchgekommen, weil es immer noch genügend Blöde gibt, die solche schmarotzenden Konsorten stillschweigend mitalimentieren (…neben anderen Schmarotzern ….), solange den niemand „in den Steinbruch“ schickt, wird DER seine Einstellung nicht ändern.
Hier im nördlichen Land Brandenburg ist meteorologisch bedingt ein Jahresauslastungsgrad von 25-32% der installierten Nennleistung möglich. Mehr Wind is nich! Davon müssen noch die Abschaltungen wegen Netzstabilität, Natur- und Lärmschutz, Wartung u.a. abgezogen werden, also zusammengeschoben dreht sich so Windrad um die 2.000 Vollaststunden pro Jahr.
Nun ist es aber so, daß die Netzbetreiber sich nicht aussuchen können, wann sie diese 2.000 von 8760 Jahresstunden in Anspruch nehmen. Wenn sie gebraucht werden (z. B. kalte Hochdruckwetterlage im Winter) trudeln die Rotoren oft unterhalb der Anlaufgeschwindigkeit rum.
Es wäre zu empfehlen, in solchen Fällen bei Jan Svoboda (Werner Müller?) jede weitere Entnahme per Smartmeter zu unterbinden.
„Fast doppelt so viel Nennleistung“ klingt nur dramatisch, wenn man so tut, als wären Kraftwerke ständig bei 100 %. Kohle- und Atomkraftwerke laufen wegen Wartung, Lastschwankungen und Ausfällen schließlich auch nicht dauerhaft auf Nennleistung.
Und dass Wind beim Primärenergiebedarf klein aussieht, liegt vor allem daran, dass bei Fossilen die riesigen Abwärmeverluste mitgerechnet werden. Windstrom hat diese Verluste kaum, deshalb wirkt der Anteil künstlich kleiner.
Etwas als „ökonomischen Schwachsinn“ zu bezeichnen, während Wind- und Solarstrom inzwischen oft die billigste neue Stromerzeugung sind, ist jedenfalls mutig. Hut ab!
Warum erschlug der Teufel die Großmutter?????, „MIRKO“?????
„Trollen“ Sie sich ganz einfach von EIKE zu Ihresgleichen (… beim UBA …) ….., wo Ihnen für solchen geistigen Schrott ggf. Applaus gespendet wird, und stänkern Sie hier nicht ständig mit Ihrem Unwissen herum.
Nicht verfügbar wenn man es braucht !
Das ist wie beim Lottospielen , je mehr Zahlen gezogen werden müssen, um so niedrieger die Gewinnmöglichkeit ! Mit vielen Anlagen kann man viel verlieren wenn nix mehr subventioniert wird!
Exakte Richtwerte für die Anlagen in Deutschland im Jahre 2025:
Wind Onshore (an Land): Etwa 1.350 bis 1.500 VolllaststundenWind Offshore (auf See): Etwa 3.200 bis 3.500 Volllaststunden
Hintergrund zum Jahr 2025:
Das erste Quartal 2025 war von einer außergewöhnlichen Windflaute geprägt, was die Gesamtlaufzeiten in den ersten Monaten stark drückte. Erst ab Mai erholte sich das Windaufkommen. Zum Vergleich: Ein theoretisches Betriebsjahr hat 8760 Stunden. Die tatsächliche Gesamtlaufzeit einer Anlage liegt zwar das ganze Jahr über bei einer zeitlichen Verfügbarkeit von über 8760 Stunden (d.h. sie ist am Netz), jedoch speisen sie nicht durchgehend unter Volllast.
Hallo Jan Svoboda,
Frau Dr. Alice Weidel (AfD) möchte ja alle Windkraftanlagen niederreißen.
Wo dann die 130 TWh an Strom in der Realität herkommen solle, hat aber Frau Dr. Alice Weidel nicht verraten.
Sie wollen verbrannte Erde hinterlassen. Das passt.
Aber wie wär’s damit?
Indem man die Kohle- und Gas-Kraftwerke wieder voll verwendet. Und falls das nicht reicht, liefern Frankreich und andere Länder Strom überwiegend aus Kernenrtgie, bis unser eigenen KKW wieder aufgebaut sid.
Haben wir eigenes Gas Herr Amin, das wir damit nennenswerte Mengen an Strom bereitstellen können ? NEIN
Haben wir eigene Steinkohle Herr Amin, das wir damit nennenswerte Mengen an Strom bereitstellen können ? NEIN
Werden unsere eigenen AKWs wieder aufgebaut Herr Amin? NEIN
Haben wir größere Atomstrommenge aus Frankreich gekauft Herr Admin? NEIN
Aus Frankreich haben wir in 1 Quertal 2026 ca. 2,7 TWh an Strom gekauft und davon sind ca. 1,9 TWh Atomstrom.
Aus Dänemark haben wir in 1 Quertal 2026 ca. 3,7 TWh an Strom gekauft und das ist überwiegend Windstrom.
Sie haben es immer noch nicht begriffen. Deutschland hat div. Schiefergasvorräte, die sich von Deutschland aus über die Niederlande bis nach Uk erstrecken. Ausreichend und 50 Jahre Deutschland zu beheizen, und dazu noch Strom zu erzeigen. Außerdem gibt es noch den intakten Strang von Nordstream I. Es ist also mehr als genug da. Wir müssen nur wollen.
Gas aus Deutschland das deckt gerade mal um die ca. 1,7 % der deutschlandweiten Energienachfrage ab, mehr sind das nicht Herr EIKE-Admin und großartig mehr werden das auch nicht werden.
Willkommen in der Realität Herr EIKE-Admin.
Moment mal, Sie wollen Strom importieren??? Ob diese Aussage in Ihrer Rentner-Community gut ankommt?
Stromimport wird doch hier massiv verteufelt!!
Aber vlt. noch eine ernst gemeinte Frage:
Wie lang müssen wir warten bis die AKWs aufgebaut sind?
Schnabel, wo leben Sie??? Wir müssen doch tatgtäglich „Strom“ importieren, um die Machenschaften der Grünen Khmer ausgleichen zu können!
Wir hatten aber im ersten Quartal 2026 einen Nettoexportüberschuss beim Strom.
Wie weit können Sie denken? Und für wie dumm halten Sie UNS???
Der „Überschuß“, hervorgerufen durch sinnlose PV- und Vogelschredder-Kapazitäten wird ins Ausland verklappt und noch Geld hinterher geworfen, weil nicht speicherbar.
Bei Dunkelheit und Flaute muß dann importiert werden, weil die Gründummen funktionierende Kraftwerke zerstört haben und immer noch weiter schleifen wollen!
Begreifen SIE diesen Irsinn? Empfohlene Literatur für SIE:
„GRÜN UND DUMM“, alle Bände!!!
Es ist AfD-Leuten grundsätzlich verboten, sinnvolle Vorschläge zu machen. Das würde Stimmen kosten.
AfD-Anhänger sind geprägt durch Hass auf alles: Auf Erneuerbare Energien, auf Elektroautos, auf Migranten, auf Frauen, auf die Beamten, auf die arbeitende Bevölkerung, .. alles halt.
Es würde deren Ideologie grundsätzlich widersprechen, konstruktive Vorschläge zu machen. Verbesserungen würde ja deren Daseinsberechtigung beeinträchtigen. Während alle demokratischen Parteien daran interessiert sind, Deutschland voran zu bringen und Schaden abzuwenden, ist die AfD nur darauf aus, negative Stimmung zu verbreiten, die ihr ja Stimmen bringt.
Diese Heulsusen können mir gestohlen bleiben.
Wären die AfD-ler so mies, wie Sie behaupten, würden diese die *Reichskrafttürme* auf jeden Fall behalten wollen und auch der Wasserstoffgewinnung daraus das Wort reden.
https://www.spiegel.de/geschichte/windkraft-im-nationalsozialismus-der-traum-vom-reichskraftturm-a-cac2a3b9-c80e-423a-9179-90a0792e8014
„Invertieren“ Sie mal diesen „Beitrag“, dann kommen Sie der Realität wohl wesentlich näher, gelle „Björn“ ….