Franco Müller
Der folgende Kommentar ging an einige Autoren bei EIKE und über Kowatsch et al. auch an mich. Ich fand ihn so gut, dass ich ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors eingesteuert habe. – Christian Freuer, Hilfs-Admin
Die lieben Eisheiligen haben uns wieder gezeigt, wo der Hammer hängt, sie sind verlässlich, es gab keine Erwärmung. Was für ein Zufall. Gut, dass wir das Wissen unserer Vorfahren haben, und uns mittels dieses Wissens vor den Launen bzw. unliebsamen Zyklen der Natur schützen können. Wetter ist eben nur Wetter.
Selbst wenn wir in den letzten 20 oder nächsten 20 Jahren hypothetisch Temperaturen hätten, die um 10 Grad nach oben oder unten abweichen würden, wäre es nur Wetter. Es wäre kein Beleg für irgendeinen (neuen) „Klimawandel“. Ja. Es hätte Ursachen und diese Ursachen könnte man ergründen suchen. Aber es wäre kein Beleg dafür, dass CO₂ Einfluss hätte oder der Mensch, da das Wetter bzw. das Wetter ein chaotischer bzw. stochastischer Prozess wäre. Wenn wir mangels Korrelation ausgeschlossen haben, dass es zwischen dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre und ihre Temperatur einen kausalen Zusammenhang gibt, dann haben Änderungen des Wettergeschehens alle möglichen Ursachen, sind jedoch weder auf den CO₂-Gehalt noch auf den nicht vorhandenen Einfluss des Menschen zurückzuführen. Und wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass jeder, der hier ein anderes behauptet, entweder mangels Wissen argumentiert oder was wahrscheinlicher ist, sich für seine Falschaussagen bezahlen lässt, sei es, das er damit seine Professur über Wasser hält oder auch nur in Potsdam einen gut bezahlten Beraterjob am Kochen halten will.
Wir dürfen die Eisheiligen die Eisheiligen sein lassen. Sie zeigen uns – bezogen auf die Vergangenheit – lediglich eine Wahrscheinlichkeit an, dass wir – je nachdem ob wir an diesen Tagen den letzten Frost haben oder nicht – wir damit rechnen können, dass das voraussichtlich, gemessen an den Erfahrungen unserer Vorfahren, die letzten Frosttage waren.
Es ist bekannt, dass jeder, der sich zu einem kontroversen Thema äußert und nicht inhaltlich Stellung nimmt (z.B. könnte er ja eine nicht vorhandene Korrelation nachzuweisen versuchen), sondern seine Argumentation gegen eine Person richtet, letztendlich nichts zu sagen hat. Und, wenn einem Professor, nichts anderes einfällt, als seinen „Gegner“ zu entgegnen, dass dieser kein Professor wäre, dann hat er nicht nur kalte Füße, sondern dann stünde einem solchen Professor das Wasser bis Hals.
Grundlage jedes wissenschaftlichen Diskurses ist, Thesen, Theorien, Beweissätze zu widerlegen zu versuchen bzw. diese gegensätzlich zu diskutieren. Widersprüche sind die Triebkraft jeder Entwicklung. Und jeder Diskussionsteilnehmer und erst recht jeder Professor sollte dankbar sein, wenn ihm argumentativ und sachlich vorgetragen eine Kritik seines Standpunktes entgegenweht. Dann wird Wissenschaft zu einer Aufgabe, einer Frage. Und dann muss eine logische Beweisführung klären, wessen These der Wahrheit näher kommt und welche nicht. Und es spielt dabei der wissenschaftliche Rang der Kontrahenten keine Rolle. Es entscheidet allein die Sache der Logik und Beweisführung. Warum schreibe ich diese Selbstverständlichkeit? Weil es eben immer noch Professoren gibt, die sich auf vermeintlichen Lorbeeren, ausruhen wollen und es nicht ertragen können, dass sich die Erde weiterdreht und sie mit ihren alten Zöpfen längst im Datenmüll der Geschichte versunken sind.
Die hohe Kunst eines Professors sollte es sein, sich mit leisen Tönen, mit Bescheidenheit, Demut und einer schlichten unschlagbaren Beweisführung exzellent ins Bewusstsein zu bringen und so allen lauten Tönen und Poltern der Gegenseite das das Handwerk zu legen.
Die Klimalüge wird täglich tausendfach wiederholt und wir müssen ihr leider ebenso tausendfach entgegentreten. Die Klimalüge wendet sich an die Nichtwissenden, an die Eiligen, an die religionsaffinen und staatstreuen oder an jene, die mittels der Klimalüge oder Klimawandelreligion ein gutes, aber unlauteres Geschäft machen. Wer sich einmal die überall zugänglichen Statistiken angesehen und erkannt hat, dass es keine Relation zwischen Temperatur und CO₂ Gehalt der Atmosphäre gibt, für den ist das Thema vom Tisch. Ja. Man kann noch 1000 weitere Begründungen anführen, aber es genügt wir bei allen Gebäuden bzw. Gedankengebäude, die von einer Statik abhängig sind, dass, wenn die Grundpfeiler gefallen sind, die gesamte Theorie damit komplett gefallen ist. Das ist einfache Logik, Implikation und sollte eigentlich jedes Kind in der 5 Klasse deutlich und klar erkennen können. Und wenn Professoren das nicht erkennen, dann muss man zwangsläufig davon ausgehen, dass sie für das Leugnen der Wahrheit bezahlt werden. Ist allgemein bekannt und auch nichts Neues.
Das Wettergeschehen der Erde ist seit 4,5 Milliarden Jahren geprägt von einem ständigen Wandel. Der Wandel ist der Normalfall. Das Wort Wandel ist unzertrennbarer Bestandteil des Wortes Klima. Jeder der von Klima spricht intendiert damit auch inklusive den Wandel. Wer jetzt also seit 1850 von einem (neuen, plötzlichen) Klimawandel sprechen will, der hat ausschließlich politische und pekuniäre Absichten.
Ein „Wandel“ liegt vor, wenn es einen massiven Bruch gibt, ein Cut, ein so nicht weiter, eine 180 Grad-Drehung, eine Richtungsänderung. Wenn ein Ding oder Geschehen komplett und radikal sofort endet. Die Art und Weise wie hier jener „Klimawandel“ diskutiert wird, unterstellt einen absurden „Zusammenbruch“ des Klimas, einen drohenden Untergang der Welt und spricht hysterisch von Kipppunkten, in einer Weise, wie das Untergangssekten eben so tun, um anderen Menschen das Geld aus den Taschen zu ziehen oder einfach nur ihren Machtgewinn zu vergrößern. Mit Wissenschaft hat das aber zu 100 % nicht zu tun. Eine äußerst geringe behauptete Schwankung innerhalb eines Toleranzbereichs wird hier als Umbruch dargestellt. Die (absurde) Pariser Klimakonferenz hat eine Erwärmung von 0,9 Grad Celsius in den letzten 180 Jahren erkannt haben wollen. Na und? Mal angenommen, die Messinstrumente, die global gleichmäßig verteilt sein müssten, hätten tatsächlich diesen Wert ermittelt? 0,9 Grad in 180 Jahren ist ohne Bedeutung. Das Klima hat Schwankungen von 8 Grad allein nach oben hinter sich. Wer definiert, ob eine Erwärmung positiv oder negativ ist? Selbst, wenn es 5 Grad gewesen wären. Dann wäre es lediglich eine Erwärmung. Ja. Vielleicht zum Segen von Flora und Fauna. Und diese Erwärmung würde dennoch keine Korrelation zwischen CO₂ und Temperatur der Luft belegen können. Ich muss nicht wissen, wie CO₂ funktioniert. Ich muss nicht wissen, wie Infrarotlicht in Bruchteilen von Sekunden ein CO₂ Molekül durchstrahlt. Nach Bruchteilen von Sekunden wäre das CO₂-Molekül wieder in der Ausgangssituation. Das alles muss ich aber nicht wissen, weil bewiesen ist, dass eine Korrelation nicht existiert. Selbst, wenn es statt der 0,9 Grad 5 Grad gewesen wären, kann ich mir die Sonnenaktivitäten, das Erdmagnetfeld oder mögliche Vulkanausbrüche etc. ansehen. Unendlich viele Faktoren haben Einfluss auf das Klima bzw. auf das Wettergeschehen von jeweils 30 Jahren. Aber CO₂ ist hier von jeder Ursächlichkeit und „Schuld“ damit befreit und somit auch der Mensch. Es fehlt uns ein Luther, der den Klima-Tetzelkasten und den Ablasshandel hier ein für alle Male beendet. Es muss jeder wissen, der vom vermeintlichen Klimaschutz redet, dass er sich einreiht in eine Front, die hier einen finanziellen Krieg, einen asymmetrischen Krieg gegen die Menschheit führt mit dem Ziel die Massen auszuplündern bzw. sie wirtschaftlich und politisch zu unterdrücken.
Klima ist seit über 4,5 Milliarden Jahren stets „der Wandel des Klimas“. Es gab keine Phase in der erdgeschichtlichen Entwicklung, in der es keinen Wandel bzw. in der es eine Klima-Statik gab, die hier indirekt unterstellt wird. Wie bereits erklärt: Der globale ununterbrochene Wandel des Klimas ist formallogisch folgerichtig der Normalzustand. Wer nur das Wort Wandel betont, tut so, als ob sich das Klima in den Milliarden Jahren davor nicht geändert hätte. Und das ist ein Betrug. Jeder, der sich mit der Materie auch nur in Ansätzen befasst hat, weiß, dass es nach der mittelalterlichen Warmzeit eine Abkühlungsphase gab, aus der wir uns wieder in der vorherige Phase annähern. Auch jeder Klima-Professor wird diese kleine 1 x 1 der Klimageschichte wissen. Und wenn er das negiert, macht er sich eines Betrugs strafbar.
Zum Klimagrundwissen eines Schülers, der noch Physikunterricht hat gehört, dass Infrarotstrahlen, bereits einen Teil ihres Spektrums verloren haben, nachdem sie durch die ersten CO₂ Moleküle mit Lichtgeschwindigkeit gelangt sind und so bei allen weiteren CO₂-Molekülen der Säule dieses Spektrum jener sogenannten Absorption nicht aufweisen bzw. nicht mehr beeinflussen können.
Es ist Grundwissen, dass CO₂-keine Wärme bzw. Energie speichern kann, nachdem ein Infrarotstrahl für Bruchteile von Sekunden ein solches Molekül durchquert hat.
Es ist inzwischen auch Bestandteil der Allgemeinbildung, dass das angeblich 80-mal klimawirksamere“ Methan, das nach der Nordstream-Sprengung über der Ostsee freigesetzt wurde und das in wenigen Minuten mehr Methan freigesetzt hat, als alle Rinder der Welt im gleichen Zeitraum ausgeatmet haben, keinerlei Temperaturänderung über oder an den Küsten der Ostsee bewirkt hat.
Es ist auch Bestandteil der Allgemeinbildung, dass die Gletscher, wenn sie geschmolzen sind, vergangene bzw. frühere Baumgrenzen zeigen, die mitunter doppelt so hoch wie heutige sind.
Dieses Allgemeinwissen wird von allen jenen Klimaprofessoren und dem IPCC verdrängt, die davon leben, dass sie statt der Wahrheit Unwahrheiten verbreiten.
Warum schreibe ich das? Weil ich es selbst so vielfach erlebt habe. Ich habe z.B. zu einem Zeitpunkt als ich mich mit dem Thema Klima noch nicht befasst haben, als ich noch nicht die wunderbaren Arbeiten von Norbert Bolz, die er bereits vor 20 Jahren zu diesem Thema geschrieben hat und einfach nur simple Fragen hatte mit einem Herrn Prof. Dr. Anders Levermann verabredet, der seinerzeit am Potsdamer PIK beschäftigt war. Ich erwähnte beiläufig, dass ich Fragen zum Thema Klima hätte, die ich nicht verstehen würde, worauf er erwiderte, dass er mir meine Fragen gern beantworten könnte. Er wäre gerade im Umfeld des Kurfürstendammes und wir könnten uns in einem nahegelegene Café treffen. Gut gelaunt saß ich bereits früher in jenem Café bei besten Sonnenschein und freute mich, dass sich ein Prof. mir wohlwollend meine Fragen zum Klima beantworten würde. Prof. Dr. Anders Levermann kam alsdann und stellte mir noch im Stehen eine Frage, bevor er mich überhaupt begrüßte: Er fragte mich, auf mich herabblickend, ob ich denn wüsste, wieviel CO₂ ein Land wie Deutschland jährlich ausstoßen würde. Da ich die Zahl gerade im Kopf hatte, antwortete ich, dass es 750 Mio Tonnen CO₂ jährlich wären und die Zahl aber abnehmen würde und beendete meine Antwort damit, dass ich den noch stehenden Herrn Levermann fragte, ob er denn wüsste, wie viel Prozent das wären. Ich fragte ohne Argwohn, ohne böse Absicht, sondern aus reinem Interesse mein Wissen zu erweitern und Verständnis für den Sachverhalt zu bekommen und war umso mehr überrascht, was meine banale simple Frage nach der Prozentzahl ausgelöst hatte, da ich Herrn Levermann nicht kannte und nicht wusste, welche Position er bekleidete. Das zuvor noch offene freundliche Gesicht von Herrn Levermann verwandelte sich sofort, wurde es blass und dann wütend. In lauten Ton entgegnete er mir harsch, so dass es alle Umsitzenden hören konnten, hätte er gewusst, dass ich ein Klimaleugner etc. wäre, wäre er gar nicht erst gekommen. Und noch bevor ich auf seine wütende Rede antworten konnte, war er wieder verschwunden. Ich fragte mich danach, was denn ein Klimaleugner wäre. Er könne mir doch nicht unterstellen, dass ich leugnen würde, dass es das Wetter gäbe? So hatte mir Herr Levermann dankenswerterweise geholfen, bzw. mich motiviert, mich mit dem Thema ernsthafter zu befassen. Nun suchte ich woanders Antworten auf meine Fragen, die ich ja offensichtlich von einem Vertreter des PIK nicht bekommen konnte, da ich nicht sofort jener Klimareligion zugeordnet werden konnte. Und als ich dann lesen konnte, welche homöopathische Dosis Deutschland am globalen CO₂-Aufkommen zu verantworten hatte, wurde mir das, was ich als Entgleisung eines Professors empfand deutlich. Denn legt man zugrunde, dass die Natur für 98 % des CO₂ Ausstoßes selbst aufkommt und Deutschland nur für 2 % jenes minimalen Restes bzw. da ja Deutschland, als Exportweltmeister das in Waren geronnene CO₂ wieder ins Ausland exportiert, jenes CO₂ also den Deutschen nicht angerechnet werden kann, dann landet man bei 1 % des menschlich verursachten CO₂. Wenn man da in Relation mit den 0,04 % CO₂-Gehalt der Atmosphäre setzt, kann man sich leicht errechnen, dass auf 100 Mio Luftteilchen, Deutschland gerade mal 4 bis 8 Luftteilchen (je nach Sichtweise) in Form von CO₂ dazu addiert. Das ist weniger als Nichts. Und um dieses Nichts noch zu minimieren, gibt der deutsche Steuerzahler jährlich weit über 100 Milliarden € aus. Es stellt sich automatisch die Frage, wo denn jene 100 Milliarden € landen. Natürlich bei all denen, die von der Klimalüge leben und ihr Geschäftsmodell auf dieser aufgebaut haben.
Ich hatte mich seinerzeit gewundert, warum in den Schulbüchern das Klimaoptimum von einem Jahr zum anderen von 15 Grad (globaler Durchschnittstemperatur) auf 14 Grad abgesenkt wurde. Da die 15 Grad als globale Durchschnittstemperatur geblieben waren, konnte man jetzt behauptet, dass wir bereits mit einem Grad über dem Optimum liegen würden. Wer definiert überhaupt das „Optimum“ ? Wäre nicht die mittelalterliche Warmzeit das Optimum? Also 2 Grad höher als heute? Oder, wir hatte Mitte Mai noch Tage, an denen es nur 8 Grad war. Wäre ein Optimum nicht besser, dass vielleicht 4 Grad höher liegen würde, wohl wissen, dass die Temperaturen am Äquator relativ konstant sind und es nur um die Temperaturen auf der Nordhalbkugel geht.
Wenn man also weiß, dass mehr CO₂ dazu führt, dass die Baumgrenzen steigen, dass sich Wüsten wieder begrünen können, dann kann man nur schlussfolgern, dass also CO₂ ein Jungbrunnen für die Natur ist.
Wenn man weiß, dass wir einen CO₂-Gehalt der Atmosphäre von nur 0,0425 % haben und dass die Natur für 98 % bis 99 % des CO₂-Gehalts selbst verantwortlich ist, wobei einige Wissenschaftler hier von nur 96 % bis 97 % ausgehen, dann weiß man, warum CO₂ keine Rolle spielen kann, sondern allenfalls bei der Abstrahlung bzw. Weitergabe von Energie ins All eingebunden ist.
CO₂ ist kein Arsen, also kein Nerven gibt, dass sofort Nervenströme blockiert, sondern unterliegt den Gesetzen der Thermodynamik also auch der Mengenlehre. Dann weiß man, dass diese Millionstel Anteile an Luft über die hier gestritten wird, mengenmäßig keine Rolle spielen können. Herr Levermann, der das offensichtlich weiß, hatte hier vielleicht weitere Fragen befürchtet und deshalb Reißaus genommen? Eine Professorenstelle im PIK wird gut dotiert, warum sollte man diese aufgeben? Vielleicht mag man ein solches Verhalten auch als menschlich ansehen, ja, wissenschaftlich ist sie jedoch nicht. Im Bereich der Thermodynamik über den wir hier ja sprechen, spielt das de facto keine Rolle. Jede homöopathische Dosis ist höher. Selbst, wenn Sie unterstellen sollten, dass CO₂ für Bruchteile von Sekunden aus den durchlaufenden Energiestrahlen, meint Lichtstrahlen, Lichtquanten „behalten“ sollte, so läge diese zusätzliche Energiemenge beim Sonnenuntergang wieder bei null. Da insbesondere CO₂ aufgrund der bekannten Sinuswellenstruktur als eines der wenigen Luftmoleküle in der Lage ist, Energie ins All abzustrahlen, trägt CO₂ eher die Eigenschaft eines Kühlers, nicht aber die eines Wärmespeichers. Man kann hier die Argumente stundenlang fortsetzen, man muss nicht ins physikalische Detail gehen, um zu erkennen, dass der CO₂ Gehalt der Atmosphäre und die deren Temperatur keinerlei Kausalität haben. Sieht man sich die Grafiken und Kurvenverläufe der letzten Jahrhunderte bzw. Jahrtausende an, dann erkennt man, dass jeweils erst die Erwärmung kommt und der höhere CO₂-Gehalt dann hinterherhinkt. Alles das ist Schulwissen bzw. es handelt sich um schlichtes Allgemeinwissen, populäres Wissen, das jeder so nachschlagen bzw. über entsprechende Quellen verifizieren kann.
Wie bereits erklärt: Die Pariser Klimakonferenz hat 2015 für die letzten 180 Jahre einen Temperaturanstieg von nur 0,9 Grad Celsius angegeben, wohl wissend, dass die Genauigkeit der meisten Messungen und Messtationen nicht gegeben ist und somit bestätigt, dass es im Grunde – leider – keine Erwärmung der Atmosphäre gibt, da 1 bis 2 Grad im normalen Schwankungsbereich der globalen Durchschnittstemperatur liegen und hinter uns Zeiten z.B. das Paläozän vor 56 Mio Jahren liegen mit einer globalen Durchschnittstemperatur, die um 8 Grad höher lag, als wir sie heute erleben. Trotz der vielbehaupteten Kipp-Punkte ist die Atmosphäre nicht gekippt. Und sie wird demzufolge auch nicht bei 2 Grad „kippen“. Wir haben in Deutschland bzw. in Berlin aktuell heute Mitte Mai abendliche Temperaturen von 7 bzw. 8 Grad. Wir könnten auf der Nordhalbkugel gut 4 Grad mehr vertragen. Wir müssten weniger Heizen und hätten höhere Erträge in der Landwirtschaft und würden erhebliche Kosten an Energie einsparen. Ein Mehr an CO₂ ist ein Mehr für die Flora und Fauna der Erde und somit ein Mehr für den Menschen. Es erfrieren auf der Erde erheblich mehr Menschen, als diese an Hitze leiden.
Wenn ich also per Implikation verstanden habe, dass es keinen Klimawandel gibt, also keinen Wandel vom sich ewig wandelnden Klima und der Mensch keinen Einfluss auf das allgemeine Wettergeschehen hat, dann muss ich nicht alle physikalischen Berechnungsmodelle im Detail verstehen. Und es gibt auch Niemanden, der sie wirklich versteht. Es ist auf der ganzen Welt allgemein bekannt, dass weder der Mensch Einfluss auf das Klima noch das CO₂ einen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre hat. Nur das IPCC, das PIK, unsere Regierung und die Anhänger der Klimasekte haben das noch nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Ich habe mit unzähligen Unternehmern im Bereich der Energiewirtschaft gesprochen, die unter vorgehaltener Hand mir alle erklären, dass sie an den „Quatsch“ nicht glauben würden, es wäre aber ein gutes Geschäft und man müsse eben seine Familie ernähren. Wenn ein Prof. Levermann von seinem Wissen überzeugt wäre, warum hat er dann die Fragen eines unbedarften Laien nicht aushalten können. Warum wollte er keine sachlichen dezidierten Antworten auf gutgemeinte Fragen geben?
Warum gibt es nun diese Theorie des „Klimawandels“? Weil Banken Provisionen daran verdienen mittels Zertifikate-Handel, weil unliebsame Konkurrenten wie Öl- und Gas und Kernenergie aus dem Feld gedrängt werden, weil es ein Geschäft ist mit dem Milliarden verdient werden. Und alle, die eine finanziellen Vorteil davon haben, blasen in das gleiche Horn der Klimaindustrie. Hier werden gleichermaßen staatliche wie private Strukturen eingebunden und natürlich auch Professoren dafür bezahlt, diese Theorie eines fiktiven Klimawandels zu vertreten. Ja. Das ist das älteste Gewerbe der Welt. Ich weiß.
Warum gibt es keine öffentliche Diskussionen zu diesem Thema? Es gibt lediglich Diskussionen, ob man mehr oder noch mehr zum Klimaschutz tun sollte. Es gibt aber keine kontroversen Fachdiskussionen, sieht man von wenigen Feigenblatt-Veranstaltungen einmal ab.
Wissenschaftliche Diskussionen verlangen stets, dass ein Diskurs bzw. eine Argumentation logisch und evident und ergebnisoffen sein muss, wenn sie zu relevanten Ergebnissen kommen will. Und eine solche breite öffentliche Diskussion findet in Deutschland nicht statt. Ich habe in den letzten Jahren weit über 1000 Menschen nach der Höhe des CO₂-Gehalts der Atmosphäre gefragt und geschätzt 99 % der Befragten konnten mir hier keine Antwort geben. Und unter den Befragten, war ein hoher Anteil an Studenten, Medizinern und Wissenschaftlern. Die meisten Befragten hatten nicht die geringste Vorstellung davon, was CO₂ überhaupt ist.
Wie kommt es, dass wenn man in vielen Kreisen das Thema Klima kontrovers oder nicht staatskonform anspricht, dass man automatisch für einen Rechtsradikalen gehalten wird? Woher kommt die Aggressivität unter den Vertretern der Klimasekte gegenüber den Klimawissenschaftlern? Wie kann es sein, dass man an immer mehr Häuserwänden den Satz lesen kann: „Klimaschutz jetzt! Nazis raus!“ Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es ist interessant, dass wer sich wissenschaftlich mit dem Thema befassen will, in eine rechte Ecke gestellt wird. Es ist interessant, dass einem Hass entgegenweht, wenn man wissenschaftliche Fragen stellt.
Ich betrachte einen Menschen stets als Ganzheit und sehe, allein an dem aggressiven Reagieren von vermeintlich „fachkompetenten Personen“, dass es nicht um Wahrheit oder Aufklärung, sondern um Vertuschung und Lüge geht.
Wenn ich das Leibniz’sche „repräsentatio mundi“ zugrunde lege , bei dem ich vom Detail auf das Ganze schließen darf – weil sich in jedem Detail das Ganze repräsentiert – dann sehe ich wie jene Staatswissenschaftler, weil sie bereits das Detail leugnen, nicht das Ganz verstehen können, sofern sie überhaupt ein Erkenntnisbedürfnis haben.
Die hären Grundsätze, der modernen Wissenschaftstheorie, die die Nachkriegszeit nach 1945 prägten und die die Wissenschaft befreien sollten von einem totalitären politischen Missbrauch sind heute in Vergessenheit geraten. Die Grundsätze der Wissenschaftstheorie Poppers sind inzwischen unbekannt und den meisten, insbesondere den Studenten vollkommen bzw. die Studenten sind nicht mehr in der Lage, deren Gehalt gedanklich zu erfassen und zu reflektieren. Fragt man heute Studenten, die Wissenschaftstheorie oder Philosophie studieren und das habe ich getan, was sie von Poppers Falsifikationstheorie halten, so erhält man folgende Antwort: (sofern die Studenten überhaupt damit etwas anfangen können) Popper hätte sich geirrt. Er habe ja alle Theorien widerlegen, wollen, was ja
Heute halten sich die Systeme NGOs, Stiftungen, Berater, Institutionen, Kommissionen und last but not least leider auch Professoren.
Wenn in der Wissenschaft Begriffe verwandt werden, müssen entweder diese allgemeingültig verständlich sein bzw. sollten diese im Vorfeld eines Diskurses (neu) definiert werden.
Das EIKE-Forum ist ein Forum der wissenschaftlichen Aufklärung. Es ist staatlich unabhängig und erhält nach meinem Wissen keinerlei staatliche Zuschüsse. Es ist also im wahrsten Sinne des Wortes frei. Und wie ich EIKE verstanden habe, möchte EIKE nicht eine Klimareligion fördern, sondern dieser mit wissenschaftlichen Fakten den Boden entziehen. Daher sollte sich auf EIKE auch nur der äußern, der entweder wirklich ernstgemeinte Fragen zum Thema Klima hat oder tatsächlich mit fundiertem Wissen aufklären und zum Verständnis des Wettergeschehens beitragen will. Ich meinerseits versuche nicht Anhänger der Klimareligion zu bekehren, bzw. mit diesen in Austausch zu treten, weil ein Austausch zwischen Wissenschaft und Religion nur sehr eingeschränkt möglich ist. Ich trete also auch nicht in klimareligiösen Foren auf und versuche dort Aussagen zu widerlegen, weil ein solches Verhalten in einer Religionsgemeinschaft nur damit enden könnte, dass man auf irgendeinem Scheiterhaufen landen würde.
Eine Religion sucht keine Fakten, keine Aufklärung, keinen wissenschaftlichen Diskurs, sondern sie will bekehren, moralisieren, Aufklärung verhindern. Wissenschaft aber lebt davon, dass alles in Frage gestellt werden kann, dass man bestehende Theorie in Zweifel zieht. Sie will Irrtümer erkennen und der Wahrheit dienen und nicht irgendeiner politischen Idee oder Partei.
Damit keine weiteren Missverständnisse oder Fehlinterpretationen entstehen, möchte ich erklären, wie ich die Begriffe Klima und Klimawandel verwende. Der Begriff des „Klimawandels“ wie er heute allgemein verwandt wird, ist kein wissenschaftlicher, sondern ein politischer Begriff bzw. ein religiöser Begriff, da er so tut, als hätte es vor jenem „Klimawandel“ der letzten 180 Jahren keinen Klimawandel gegeben. Klima aber ist immer auch Wandel und schließt den Wandel im Begriff mit ein, so wie ein Schimmel das weiße Fell einschließt und deshalb nicht als weißer Schimmel bezeichnet werden muss.
Es ist allgemein bekannt, dass das Klima seit Bestehen der Erde einem ständigen Wechsel, einem ständigen Wandel unterzogen ist. Es gab in den letzten 4,5 Milliarden Jahren teilweise sehr heftige Änderungen mit hohen Amplituden und es gab Zeiten in den die Schwankungen, wenn man sich allein auf die Temperatur bezieht, geringeren Schwankungen von nur 1 bis 2 Grad unterlegen war. Vor vielen Millionen Jahren gab es Zeiten, in denen es 8 Grad wärmer war als heute und es ist, nicht bekannt, dass die Flora und Fauna darunter litt bzw. dass es aufgrund vermeintlicher Kipppunkte zu Klimakatastrophen führte. Die Zeiten, die für das Leben problematisch waren, waren eher die Zeiten, in denen die Temperaturen kühler waren. Was ich damit sagen will, ist, dass es bisher keine Klima-Statik gab. Der Umstand, dass sich Klima bzw. statistische Zusammenfassungen von jeweils 30 Jahren Wetter, änderten, war normal. Klima war also immer Klimawandel. Daher gibt es keinen neuen Wandel vom Klimawandel.
Der Begriff des Klimawandels taucht erstmals 1854 in der wissenschaftlichen Literatur auf, damals jedoch, um allgemeine klimatische Klimaänderungen in der Entwicklungsgeschichte der Erde zu erfassen. Er wurde nicht für kurze Zeitabschnitte verwandt, da es diese weder damals gab noch heute. Nach dem Ende einer kälteren Periode der jüngeren Vergangenheit (leichte Abkühlung), wurde eine sogenannte „Klimapause“ registriert, der im Grunde die Zeit von 1940 bis 1980 bzw. 1960 bis 1980 betraf. Man hatte damals Angst, dass sich das Klima abkühlen könnte und die Menschheit vor einer neuen Eiszeit stehen könnte. In dieser Phase wurde auch diskutiert, ob CO₂ und der Mensch bei einer solchen Veränderung eine Rolle spielen könnte oder ggf. sogar ursächlich war. Die Bevölkerungsexplosion auf der Erde und damit auch die Produktion von CO₂ in einem nennenswerten Maße begann jedoch erst nach 1960 und trotz Anwachsen des CO₂ gab es keine entsprechende Relation zwischen Temperatur eines Klimas in einer Region und dem entsprechendem Gehalt an CO₂. Der Begriff des „menschengemachten Klimas“ tauchte dann erstmals 1979 auf und wurde in den 80er Jahren ab 1983 forciert. Damals jedoch zweigleisig. Es gab Wissenschaftler, die der Auffassung waren, dass das zusätzliche CO₂ erwärmen könnte, wie es auch Wissenschaftler gab, die der entgegengesetzten Auffassung waren. Da den 80er Jahren eine Zeit einer geringen Abkühlung vorausging, hatte die Erdöl verarbeitende Industrie die Verbreitung der These gefördert, dass CO₂ die Atmosphäre erwärmen könnte, um sich damit in ein moralisch besseres Licht zu setzen. Die Lobby der Atomindustrie vertrat die entgegengesetzte Auffassung und die Rüstungsindustrie finanzierte ein Teil der entsprechenden Forschungsarbeiten.
Wenn man zugrunde legt, dass das Klima, wie vorweg geäußert, sich immer in Veränderung befand, immer ein chaotischer, zufälliger Prozess war, der durch unendlich viele Ursachen determiniert ist, bedurfte es keinen Grund, diesen Begriff des Klimas, der Änderungen, Umbrüche und jeden Wandel und alle periodischen Schwankungen bereits einschloss mit einem neuen Begriff zu belegen, da damit keine neue inhaltliche Aussage verbunden wurde.
Das Motiv den Begriff des „Klimawandels“ zu prägen und zu verwenden, hat also einen anderen Hintergrund, einen politischen und man muss ergänzen, auch einen religiösen. Der Begriff hat Fahrt aufgenommen zu Beginn der 90er Jahre, als man wieder ein allgemeines neues Feindbild brauchte. Er wurde finanziell angetrieben bzw. gesponsert. Aus diesen Gründen habe erklärt, dass es „keinen Klimawandel“ gibt, weil sich das Klima immer gewandelt hat.
Wenn ich die fehlende Korrelation zwischen CO₂-Gehalt der Luft und der Temperatur feststelle. dann ist also auch CO₂ von dem Vorwurf befreit, Einfluss auf das Klima zu haben. Eine Korrelation wäre zwar kein Beweis für einen Zusammenhang, aber es gibt nicht einmal diese Korrelation.
In Lexika, die älter als 60 Jahre sind, wird man den Begriff Klimawandel vergeblich suchen, weil – obwohl Temperaturänderungen bekannt waren – er weder relevant noch politisch motiviert war. Der CO₂ Gehalt der Atmosphäre ist periodischen Schwankungen unterworfen, was auch bekannt ist, daher wird er in den Lexika der letzten 100 Jahre bereits mit der Spanne von 0,03 % bis 0,04 % angegeben. Es hängt oft davon, wo man ihn gemessen hat (in der Stadtmitte, am Stadtrand oder nahe einem Industriegebiet etc.).
Auch, wenn wir in den letzten 10 Jahren hier eine Änderung von 0,038 % zu 0,0425 % erfahren haben, fehlt genau für diese 10 Jahre auch wiederum die Korrelation in der Anpassung der Temperatur, die eben seit jener Klimakonferenz 2015 nicht mehr gestiegen ist. Was für ein Pech für die Klimasekte müsste man sagen. Aber die nimmt diese Tatsache, diese Gotteslästerung der Natur, gar nicht zur Kenntnis.
Jeder der die deutsche Sprache versteht und logisch denken kann, sollte erkennen, dass es weder einen Klimawandel gibt noch einen Einfluss von CO₂ auf das Klima. Wenn ich das erkannt habe, brauche ich mir die Frage nicht mehr stellen, ob der Mensch ein mittels CO₂ und Methan etc. einen vermeintlichen Einfluss auf das Klima hat oder nicht, weil das, wie gerade dargestellt, logisch, formallogisch ausgeschlossen ist mittels einer einfachen Implikation: wenn – dann. Es können nicht zwei entgegengesetzte Aussagen gleichzeitig gültig sein.
Wenn erkannt ist, dass CO₂ keinen Einfluss auf das Klima hat, erübrigt sich die Frage, ob die Menge CO₂, die die Menschheit produziert, Einfluss hat. Wer weiß, was eine logische Implikation, der kommt nicht umhin, das anzuerkennen. Wenn Fakten genannt werden, kann nicht die Antwort sein, dass man auf die Fakten nicht eingehen muss, weil man sein Gegenüber für einen Laien hält, oder ihm unterstellt er wäre kein Wissenschaftler oder Professor. In einer logischen Implikation spielt der vermeintliche Ausbildungsgrad keine Rolle. Entweder ein Sachverhalt ist schlüssig, logisch, wiederholbar und verifizierbar oder er ist es nicht.
Wer auf dem Gebiet der Wissenschaften, insbesondere der Physik oder des Klimas, sich einen Professorentitel erworben hat und die Theorie oder religiöse Auffassung vertritt, dass wir einen Klimawandel haben (Vgl. meine Definition), dass CO₂ ursächlich für eine Erwärmung ist und dass es einen menschlich relevanten Einfluss auf das Klima gibt, was für ein Motiv sollte dieser Professor haben, wenn nicht ein finanzielles? Es gibt unzählige Professoren, die sich dafür bezahlen lassen, falsche Theorien zu verbreiten, weil sie es a) nicht besser wissen oder eben b) sich eben dafür bezahlen lassen. Und das ist in der Klimawissenschaft nicht anders als in anderen Wissenschaften. Wer sich der Klimareligion zuordnet und den Mensch verantwortlich hält, für einen Klimawandel, den es nicht gibt, der sollte sich in seinen religiösen Netzwerken äußern, aber er muss wissen, dass er hier in einem Forum der wissenschaftlichen Aufklärung und des ernstgemeinten Diskurses nur als bezahlter Störenfried wahrgenommen werden kann, und er ja auch weiß (Intelligenz vorausgesetzt), dass er als bezahlter politischer Gegner gegen den Menschen und sein Bedürfnis nach Aufklärung und Bildung operiert.
Die Hauptfragen zum Thema eines vermeintlichen „Klimawandels“ sind jedoch seit geschätzt 50 Jahren längst geklärt. Wir müssen sie nicht immer wiederholen, da längst bewiesen wurde, da es keine Korrelation zwischen CO₂ und Temperatur eines jeweiligen Wettergeschehens von 30 Jahren in einer Region, genannt Klima gibt.
Man braucht nicht 1.000 Begründungen, um einen falsche These – z.B. die, der Existenz einen seit 180 Jahren auftretenden Wandel des Klimas – zu widerlegen. Es genügt ein einziger Beweis, der allein mit diesem Mangel an Korrelation erbracht ist. Jede Theorie hat eine grundsätzliche Statik. Und wenn ich einen wesentlichen Grundpfeiler einer (falschen) Theorie streichen muss, dann ist die (falsche) Theorie in ihrer Gesamtheit damit widerlegt und tempi passati.
Wenn uns also nicht auf die Personen konzentrieren, die dieses oder jenes geäußert haben, sondern auf den Inhalt von Aussagen beschränken, dann können wir auch in der Sache weiterkommen. Und unsere Sache besteht ja darin, die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis zu setzen, dass eben die Theorie eines plötzlichen „Klimawandels, eines menschlichen Einflusses und einer maßgeblichen Rolle von CO₂“ falsch ist bzw. alle Bestandteile dieser falschen Theorie falsch sind.
Unsere Frage muss es sein, was können wir tun, um die zweifelsfrei offensichtliche Klimalüge als Lüge der breiten Öffentlichkeit deutlich zu machen. Wie können wir jene 50 bis 70 % erreichen, die auf die staatlich geförderten Lügen hereinfallen?
Wir sind uns bewusst, dass wir hier gegen eine „Religion“ ankämpfen müssen. Daher sollte die Klärung dieser Frage – wie wir die Öffentlichkeit erreichen können – , eine der Hauptaufgaben von EIKE sein, gegen diese existentielle Lüge anzugehen, die aktuell mit dafür verantwortlich ist, dass der deutschen Wirtschaft bzw. der deutsche Gesellschaft ein massivster Schaden zugefügt wird. Und wenn der deutschen Wirtschaft – von der wir alle leben – dann wird jedem, der in Deutschland ein Schaden mit der Klimalüge zugefügt, egal, ob er selbständig, Angestellter oder Beamter ist. Wir müssen so aufklären, dass auch jedem Mitarbeiter im Staatsapparat, jedem Polizeibeamten, jedem Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes bewusst werden muss, dass wir im Grunde auch seine Interessen vertreten, wenn wir uns für Vernunft und Wissenschaft einsetzen.
Die DDR, aus der ich komme, konnte am Ende nur ohne Gewalt zusammenbrechen, weil zu einem bestimmten Zeitpunkt, eine Mehrheit der Menschen nicht mehr hinter dem System stand und dazu zählte in der untergehenden DDR letztendlich auch der Staatsapparat selbst, der sukzessive still die Seiten gewechselt hatte. Damals gab es glücklicherweise einen Mann wie Gorbatschow, der den Zusammenbruch bereits 1985 einleitete und systemkritischen Menschen den Rücken stärkte, infolgedessen auch die Staatsführung der DDR selbst zerrissen wurde. Wir können daraus lernen.
Wir sollten eine weitere Form bzw. ein weiteres Podium finden, wie wir direkt in der Öffentlichkeit uns bekannte Fakten öffentlich machen können, die nur in diesem Kreis von EIKE als selbstverständlich angesehen werden. Wie können wir Menschen erreichen, die schwankend sind, die ehrliche, offene Fragen haben. Das ist unsere Zielgruppe.
Wie kommen wir mit Diskussionen in die digitalen Kanäle und Netzwerke? Wir bräuchten Interviewpartner, die auf YouTube, TikTok und wie die Kanäle alle heißen, auf humorvolle und leichtverständliche Art und Weise permanent präsent sind. Und das ununterbrochen, rund um die Uhr.















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Die etablierte Voodoo-CO2-Erwärmungswissenschaft mitsamt ihren gläubigen Anhängern lernt gar nichts daraus, das zeigen deren Kommentare.
@Franco Müller
Schade Herr Müller. Über 5000 Wörter, um die vermeintliche Klimalüge an den Pranger zu stellen. Mit jeder Zeile fordern Sie Gerechtigkeit, Wahrheit und aufrichtige Wissenschaftler, die sich für die Wahrheit einsetzen. Das an sich ist ja vollkommen okay. Jetzt ist aber klar geworden, dass sie weder Wahrheit oder Gerechtigkeit noch aufrichtige Wissenschaftler fordern. Ihnen sind die Mitteln für den Kampf egal. Der politische Gegner muss niedergemacht werden. Ob Lüge oder Hetze, das ist egal. Nur wenn Sie das beim Gegner vermuten, holen Sie die Moralkeule raus. Sie heucheln.
Wie ich das herausbekommen habe? Ganz einfach, ich habe Sie mit einer Lüge von Ihrer Seite der Front konfrontiert. (siehe: mein Kommentar hier vom 22. Mai etwas weiter unten) Da kam aber nichts von Ihnen. Ich erwartete eine Reaktion von Ihnen.
Das ist schon blöd, wenn man an seinen Ansprüchen gemessen wird.
Dass es auch anders geht, sieht man am Herrn Karl-Heinz Braun. Auch wenn er die politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen ablehnt, so stellt er sich gegen die Falschaussagen von der eigenen Seite. Danke Herr Braun.
„Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem. Das Klima ist außer Kontrolle geraten.“
Diese Sätze sind natürlich Blödsinn.
Zu den Eisheiligen:
Es besteht folgender Widerspruch. Ich gehe davon aus, dass Ihre Zahlen korrekt sind, dann hat sich der Zeitraum 11.- 15. Mai in den letzten Jahrzehnten in Deutschland abgekühlt. Der Mai insgesamt hat sich auch nach dem Temperatursprung von 1988 erwämt, wenn auch nur leicht um 0,3 K (1988 – 1997 auf 2016 – 2025).
Laut DWD finden Kaltlufteinbrüche im Mai nicht speziell in diesem Zeitraum statt, sondern mal Anfang, mal Mitte, mal Ende Mai.
Berücksichtigt man die Kalenderreform von 1582 müsste man eigentlich die Eisheiligen um 13 Tage verschieben, also auf den 24. – 28. Mai. Heute (24. Mai) wäre der erste Tag der Eisheiligen. Heute hat es verbreitet 30°C, in den nächsten Tagen eher 33°C.
Zunächst müsste man nachprüfen, gab es in früheren (kälteren) Jahrhunderten in diesem Zeitraum 24.- 28. Mai vermehrt Kaltlufteinbrüche.
Wenn dem so wäre, könnte man sagen, durch die allgeime Erwärmung, das Frühjahr beginnt sozusagen früher, finden auch (markante) Kaltlufteinbrüche früher statt, jetzt eben vom 11. – 15. Mai statt vom 24.- 28. Mai. Das wäre dann die Antwort der Atmosphäre auf die Klimaerwärmung (die andauert).
Man erzielt auch bessere Ergebnisse, wenn man den „Siebenschläfer“ verschiebt, auf 5. – 10. Juli und nicht 27.Juni.
Das Weihnachtstauwetter ist eine Erscheinung des 20. und 21. Jahrhunderts (und trat in den kalten 1960er Jahren kaum auf).
Sie wissen auch, dass diese ‚Verschiebung‘ über die Jahrhunderte vor der Kalenderreform 1582 langsam von statten ging und damit die Eisheiligem sich auch langsam verschoben. Prüfen Sie das bitte sekbst nach, für mich ist das nahezu unmöglich.
Wir beziehen und auf die aktuellen Daten des DWD und zeigen damit, dass die Eisheiligen eine deutlich fallende Temperaturtrendlinie haben und der Mai insgesamt auch leicht fallend (für Deutschland Gebietsmittel ab 1988). Das werden Sie dann in unseren Mai-Artikeln sehen können.
Hier nochmal eine ander DWD Station, Freudenstadt: Fallende Trendlinien
Zunächst vielen Dank, dass Sie Freudenstadt ausgewählt haben, super. Ich habe ja geschrieben, ich gehe davon aus, dass Ihre Daten korrekt sind.
Ich habe außerdem geschrieben, dass sich der Mai in Deutschland auch seit 1988 erwärmt, wenn auch nur leicht um 0,3 K (1988 – 1997 auf 2016 – 2025).
Leider wird man das nicht überprüfen können, weil die Tagesdurchschnitte einzeler Stationen der letzten Jahrhunderte nicht vorhanden sind oder?????
Lieber Herr Braun.
Die Eisheiligen sind seit über 400 Jahren seit der Kalenderreform auf dem 11. bis 15.Mai.
Vor der Kalenderreform lagen sie dann wohl entsprechend an anderen numersichen Tagen, die dem heutigen 11 bis 15.ten entsprechen, falls es diese kalten Tage damals vor über 400 Jahren schon gab. Wie Sie das auch richtig beim Weihnachtstauwetter bemerken, eine Erscheinung der Neuzeit. Jedoch sind die Vorfahren meiner Mutter um 1750 nach Ungarn eingewandert und meine Mutter kannte diese kalten Tage bis auf den 15.ten namentlich, nur die kalte Sophie gab es nicht.
Doch das ist unwichtig. Wichtig im Zeichen des in Deutschlands seit 1988 stattfindenden Klmawandels ist die Betrachtung der heutigen fünf Tage über die letzten vierzig, fünfzig Jahre und die Fragen: Gibt es sie noch? Wurden die Tage gar wärmer oder haben sich die Tage verschoben?
1) Wir fanden bei allen überprüften DWD-Wetterstationen diese Eisheiligen-Abkühlungen seit 1988 und nachts besonders stark. Bei manchen DWD-Stationen begann die Abkühlung auch schon früher, so ausgerechnet beim PIK Potsdam.
2) Die Tage haben sich nicht verschoben. Fünf Tage davor und fünf Tage danach ist es deutlich wärmer als vom 11. bis zum 15.ten. Das haben wir vor drei Jahren in einem Eisheiligenartikel bei der PIK-Station Potsdam gezeigt, siehe https://eike-klima-energie.eu/2023/05/17/die-eisheiligen-kennen-den-co%e2%82%82-treibhauseffekt-nicht/
Herr Kowatsch, erst mal vielen Dank für Ihre sachliche und sehr ausführliche Antwort.
Ich glaube bei Malberg (Horst Malberg: Bauernregeln. Ihre Deutung aus meteorologischer Sicht) habe ich gelesen, dass manche Bauernregeln in die Zeit vor dieser Kalenderreform zurückreichen (auch die Siebenschläfer – Regel).
Deshalb mein Verweis auf den Zeitraum 24. – 28. Mai.
Dass sich dieser kalte Zeitraum heute vom 11. – 15. Mai erstreckt, würde passen, wenn man davon ausgeht, dass das Frühjahr (Temperatur, Vegetation) um etwa 14 Tage? früher beginnt.
Aber ich werde meine These wohl nicht überprüfen können, weil die Tagesdaten von Stationen der letzten Jahrhunderte nicht verfügbar sind.
Lauterbach will zusammen mit der WHO den Klimanotstand in Deutschland ausrufen. Prof. Ganteför schildert die Gefahr der Freiheitsberaubung, wenn wir uns nicht dagegen wehren, sondern einfach nichts machen.
Hier schildert Herr Ganteför, welche Maßnahmen der Freiheitsraubung und Demokratiezerstörung geplant sind: https://www.youtube.com/watch?v=XK3rky7N4DY
PIK Potsdam: „Wir verlieren die Kontrolle über das KLimasystem.“ „Das Klima ist außer Kontrolle geraten“.
Das sind tatsächlich die langjährigen Glaubens-Sprüche des in Deutschlands verehrten Klimapapstes Rahmstorf, das Oberhaupt der deutschen Voodooexperten aus Potsdam. Und mit diesen Hysterieaussagen hat er die deutsche Öffentlichkeit und die linksgrüne Politik vor sich hergetrieben. Er und sein Institut hatten die göttliche Eingebung wie man das Klima wieder unter Kontrolle bringen kann, aber das kostet. Natürlich unser Geld und unsere Freiheit.
Das sind die Sprüche eines Ablaßhandelsglaubens, ein durchtriebenes Geschäftsmodell. Nicht zu glauben, dass so eine Sektenaussage in der heutigen Zeit mit dem Stand der heutigen Naturwissenschaft überhaupt noch Ernst genommen werden kann. Aber so ist es. Rahmstorf ist immer noch erfolgreich, weil er unter der grünen Tarnkappe des Natur- und Umweltschutzes sein Unwesen treibt, seine verwerflche Ideologie von einem erfundenen menschenerzeugten CO2-Temperturregler die Freiheitszerstörung Deutschlands betreibt.
Dagegen müssen wir uns wehren. Der Aufsatz von Franco Müller konzentriert unsere Gedanken auf dieses Ziel. Wir brauchen mehr von solchen Artikeln.
Leider wird der Kommentarbereich wieder für alle möglich anderen Nebengleise benutzt, anstatt selbst Konsequenzen gegen dieses Geschäftsmodell Klimarettung zu entwickeln, anstatt selbst Vorschläge zu machen oder von eigenen Aktionen gegen dieses Klimaglaubensirrsinn zu berichten. Alle Wege nach Rom sind richtig.
Ein Beleg, im Sinne von Beweis, für den Klimawandel wird es nie geben. In der Wissenschaft kann immer nur falsifiziert werden. Wenn das nicht gelingt, gilt die Hypothese erst einmal als wahr.
Ihr Artikel ist deutlich zu lang. Sie verstehen nicht den THE und diffamieren jene, die ihn verstehen. Machen Sie sich erst einmal mit den Grundlagen vertraut.
Da Sie so vollkommen ohne Beispiel über die angeblichen Lügner herziehen, gebe ich Ihnen mal ein Gegenbeispiel. Schauen Sie sich in dem folgenden Link mal meinen Kommentar an. (https://eike-klima-energie.eu/2026/05/18/dominique-goerlitz-klimawandel-im-spiegel-antiker-kulturen-17-eike-klimakonferenz-in-halle/ ) Vielleicht wird Ihnen dabei mal bewusst, mit welchen Mittel auf Ihrer Seite gekämpft wird.
Es gibt eine Klimalüge. Franco Müller hat sie formuliert:
„Wer sich einmal die überall zugänglichen Statistiken angesehen und erkannt hat, dass es keine Relation zwischen Temperatur und CO₂ Gehalt der Atmosphäre gibt“
Genau das ist die Lüge. Es gibt eine Korrelation. Der Korrelationskoeffizient ist ca. 0,95.
Herr Cohnen, es gibt einen einfachen Merksatz: Korrelation ist nicht zwangsläufig Kausalität. Sie könnten auch die Korrelation zwischen Temperatur und braunen Schuhen untersuchen. Und im Übrigen besteht eben keine gute Korrelation zwischen der globalen Oberflächentemperatur und der CO2-Konzentration in der Troposphäre. Temperaturschwankungen (Weichselkaltzeit, holozänes Temperaturoptimum, die kleine Eiszeit oder der Temperaturrückgang zwischen den 1940er und 1970er Jahren) folgen eben garnicht dem CO2.
Das wurde jetz schon oft erklärt. Natürlich spielen die Zyklen der Erdachsenneigung die Haptrolle. In der Weichselkaltzeit lag der CO2 – Wert zwischen 180 – 200 ppm, in den Zwischeneiszeiten bei 280 ppm. Dann gab es eine langsame Abkühlung vom Holozänen Optimum zur Kleinen Eiszeit, der CO2 – Wert lag bei 260 – 280 ppm.
Die Kleine Eiszeit hatte ihre Ursache in verstärkter Vulkantätigkeit (ab etwa 1500) und geringer Sonnenaktivität. Der CO2 – Gehalt ging im Verlauf leicht zurück.
Die Abkühlung zwischen 1940 und 1970 war den Sulfataerosolen geschuldet. Nach dem 2.Weltkrieg nahm die industrielle Aktivität rasch zu, kaum Filteranlagen (global dimming).Die CO2 – Werte waren zu dieser Zeit noch relativ gering (im Vergleich zu heute), so konnte dessen Erwärmungseffekt durch die kühlenden Aerosole kaschiert werden.
In den 1970er Jahren begannen Luftreinhaltemaßnahmen zu greifen, weniger Aerosole, die CO2 – Werte stiegen immer schneller und damit auch die Temperatur. Unterbrochen von starken Vulkanausbrüchen, Pinatubo und El Chichon.
Herr Nitschke,
damit haben sie recht: Korrelation ist nicht zwangsläufig Kausalität.
Korrelation reicht natürlich nicht aus, um einen Zusammenhang zwischen zwei Größen A und B zu beweisen.
1. Aber Korrelation muß vorhanden sein, damit es einen Zusammenhang A=>B gibt.
Zusätzlich zur Korrelation muss es geben:
2. Eine schlüssige Erklärung, weshalb aus der einen Größe A die Größe B folgt.
3. Die Erklärung muss mit den bekannten Naturgesetzen übereinstimmen.
4. Es muß eine Berechnung geben, dass Größe A vom Zahlenwert genau Größe B ergeben kann.
5. Es darf keine Beobachtungen geben, die den Zusammenhang A=> B widerlegen.
Zusammenhang Treibhausgase und Erdtemperatur:
Zu 1. Die Menge an CO2 in der Atmosphäre wird seit 1959 genau gemessen. Die Korrelation mit der Erdtemperatur liegt seitdem bei 0,95.
Zu 2. Das aus dem steigenden Gehalt an Treibhausgasen eine erhöhte Temperatur der Erdoberfläche folgt, hat das IPCC beschrieben.
Zu 3. Die Erklärung widerspricht nicht den Naturgesetzen.
Zu 4. Die Berechnung ergibt die Größenordnung der bisher beobachteten Erderwärmung, aber nicht genau. Das macht weitere Messungen erforderlich.
Zu 5. Die ebenfalls beobachtete Abkühlung der Stratosphäre ist in Einklang mit Punkt 2.
Zusammenfassung: Die Theorie, dass erhöhte Treibhausgase erhöhte Erdtemperaturen zur Folge haben, ist in Einklang mit den Beobachtungen.
Behaupten wir einfach mal, die Größe der Fläche, die die Autos auf der Welt bedecken, sei die Ursache der Erderwärmung.
Zu 1. Die Korrelation zwischen Automenge und Erderwärmung ist sehr groß: ca. 0,945
Zu 2. Autos werden im Sonnenlicht warm bis heiß, diese Wärme geben sie an die Umgebung ab. Punkt 2 ist erfüllt.
Zu 3. Es gibt keinen Widerspruch zu bekannten Naturgesetzen. Punkt 3 ist auch erfüllt.
Zu 4. Es gibt bisher keine einzige Berechnung, das aus der bekannten Fläche aller Autos die ebenfalls bekannte Erderwärmung folgern kann. Die aus der Autozahl folgende Erwärmung ist Größenordnungen zu klein.
Zu 5. Wenn die Erdoberfläche wegen der Autos wärmer wird, müßte die Stratosphäre ebenfalls wärmer werden oder mindestens ihre Temperatur beibehalten. Die Autotheorie widerspricht der Beobachtung, dass die Stratosphäre abkühlt
Zusammenfassung: Die Autotheorie erfüllt zwar 3 der erforderlichen 5 Punkte, widerspricht aber zwei davon. Sie kann nicht stimmen.
Zunächst mal vielen Dank, Herr Franco Müller, dass Sie sich Gedanken um die derzeitige Lage der Wahrheit, bzw. etablierte CO2-Klimalüge in Deutschland machen. Ich weiß, dass Sie in der Berliner Gruppe von Greenpeace gearbeitet haben und dann bei guten Aktionen die Verstimmung der Zentrale in Hamburg bemerkten. Denen geht es nicht um Natur- und Umweltschutz, sondern um den Erhalt der Macht und des sprudelnden Geldes.
Meine Hoffnung bleibt: Steter Tropfen höhlt den Stein. Aus unserem Volk heraus ist noch immer eine plötzliche Gegenkraft dagewesen, die Gegenströmung entwickelt sich meist aus einem kleinen Pflänzchen und verborgen vor uns. Wir nehmen es zunächst gar nicht wahr. Das zarte Pflänzchen wurde aber von unseren Ideen gefüttert und gedüngt. Und auf dieses Aufkeimen warte ich und mache zusammen mit Herr Baritz weiter.
Mein Lebenswerk ist der erfolgreiche Natur- und Umweltschutz vor der Haustür und mich ärgert, dass es diesen nicht mehr gibt, weil die Voodoo-Klimawissenschaft beim Start sich unseren grünen Mantel umgelegt und die Bürger, gerade auch die tatsächlichen Naturschützer vor Ort getäuscht hat.
Heute weiß ich, Klimaschutzmaßnahmen zerstören in aller Regel die Natur und Umwelt vor der Haustür, der Green Deal will aber noch mehr, nämlich die Zerstörung unserer Demokratie und die Auslöschung von Deutschland mit all unserer historischen Kultur und Zivilisation, wie wir es bisher kannten. In meinem Alter will ich nun kein Martin Luther mehr sein. Aber immer noch miterleben, wo das kleine grüne Pflänzchen wächst, möchte ich schon noch sehen. Prof. Dr. Döhler aus unserer Arbeitsgruppe hat es leider nicht mehr erlebt.
Herr Kowatsch, um mit dem Positiven zu beginnen: Ich finde es gut, dass Sie gegen „Klimahysterie, Klimakatastrophe, Klimakrise, Angstmachen“ argumentieren, man kann auch bestimmte politische Maßnahmen in diesem Zusammenhang kritisieren.
Wenn Sie – das würde ich auch Herrn Franco Müller sagen – über Ihre Blase hinaus Anhänger gewinnen wollen, dann sollten Sie Ihre Erkenntnisse auch dort vorstellen, z.B. im „Klimatologie Forum der Wetterzentrale“. Kann ich das Pamphlet von Herrn Müller oder Ihren Mai – Rückblick 2026 demnächst vielleicht auch dort lesen?
Grundsätzlich: Die Deutschen sind kritisch, das sehen Sie an den Umfragewerten über die Regierung. Sie sind natürlich auch kritisch gegenüber dem Dreck, der im Internet kursiert.
Frage: Wenn Sie eine schwierige Herzoperation vor sich hätten, würden Sie sich lieber von einem Chefarzt einer Uniklinik operieren lassen oder von jemandem, der im Internet etwas über Herzchirurgie schreibt, aber nicht mal Arzt ist?
Die Deutschen sind auch nicht obrigkeitshörig. Denken Sie an Angriffe auf Polizisten, auf Rettungskräfte, auf Feuerwehrleute, auf Lehrer, auf Fahrkartenkontrolleure in der Bahn.
Noch etwas: Sie sollten nicht von „Klimalüge“ sprechen. Die Wissenschaftler, die die CO2 – Theorie vertreten, halten diese für richtig, deshalb ist es keine Lüge. Die Theorie kann richtig sein oder falsch, eine Lüge ist sie nicht. Wenn Sie (und andere) solche Begriffe verwenden, stoßen Sie viele Menschen ab, so überzeugen Sie niemanden.
Zu den Eisheiligen: Die Eisheiligen zeigen, dass es keine Eisheiligen gibt. Es gibt allerdings Kaltlufteinbrüche im Mai (auch im Juni: Schafskälte), mal Anfang, mal Mitte, mal Ende Mai.
Der Atlantik und auch das Polargebiet sind zu dieser Zeit noch recht kalt, oft gibt es im April oder Anfang Mai in Mitteleuropa schon sehr warme Tage, die Vegetation ist bereits weit fortgeschritten, wir gewöhnen uns an die Wärme und dann kommt eine NW – oder Nord-Lage und wir empfinden das dann als kalt.
https://www.wetterdienst.de/Deutschlandwetter/Thema_des_Tages/6568/die-eisheiligen-sind-nur-ein-mythos
Zum Dauerthema CO2 und anthropogener Treibhauseffekt:
Mein Rat: Herr Kowatsch, reiten Sie kein totes Pferd. Die Wirkung von CO2, Methan und anderer Gase auf die Temperatur ist bewiesen. Diskussionswürdig ist noch das Ausmaß, weil alle positiven und negativen Rückkopplungen noch nicht bekannt sind.
Selbst Sie sprechen ja von „homöopathischen Dosen“. Wenn Sie die Dosis bei Verdoppelung der CO2 – Werte auf 560 ppm auf etwa 2 – 2,5°C erhöhen, wäre das immer noch homöopathisch, aber auch realistisch.
Der Erwärmungseffekt ist im Labor bewiesen, schon vor 170 Jahren:
https://www.heute.at/s/170-jahre-altes-experiment-widerlegt-co2-klimaluege-100284815
https://rotary.de/online/detail/die-vergessene-klimaforscherin
Und in der Natur:
Feldman, D.R. et al: Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from 2000 to 2010.
Nature. 2015.
https://escholarship.org/uc/item/3428v1r6
Oder z.B.:
Kramer, R.J. et al: Observational Evidence of Increasing Global Radiative Forcing.
Geophysical Research Letters. 2021.
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2020GL091585
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Basisfakten zum Klimawandel – 2014, Mai: Eisheilige machen kaum noch Angst
Danke Herr Englert, für die Steilvorlage für uns. Sie sind neu hier. Schauen Sie sich das Datum des Erscheinens an.
Die Behauptung eines angeblichen Wärmerwerdens der Eisheiligen aus diesem 12 Jahre alten Artikel bringt der DWD nicht mehr, da sie falsch sind. Insbesondere sind diese Aussagen falsch: “ die Wahrscheinlichkeit des Auftretens nimmt weiter ab. In den letzten Jahren sind die Eisheiligen oft ganz ausgeblieben.“
Und das wurde damals auch noch als Basisfakten dem Leser und den Medien verkauft!! Eine Blamage sondersgleichen für die Offenbacher, denn der DWD-Artikelschreiber hat schlichtweg nicht im eigenen Archiv recherchiert.
Wir haben den DWD schon vor Jahren anhand seiner eigenen DWD-Reihen darauf hingewiesen, dass die Eisheiligen kälter werden und zu keinen „Heißheiligen“ wurden. Seitdem ist dort in Offenbach Sendepause mit dieser Falschbehauptung.
Und: Das Thema Eisheiligen wird nicht mehr thematisiert. Auch dieses Jahr erschien kein Hinweis auf der DWD-hompage auf die Eisheiligen. Man müßte ja die Wahrheit schreiben, dann lieber gar nichts, sagt man sich wohl in Offenbach.
Herr Kowatsch sie schreiben:
“
Und wieder einmal ist ihre Recherche falsch!
Ich hatte ihnen schon an anderer Stelle geantwortet :
Ist es ihr Fanatismus, der Sie für die Realität blind macht?
Bleibt ja noch die Pfingsthoffnung.
Danke Herr Ketterer für den link. In der Tat hab ich keine Ahnung, weshalb ich trotz mehrmaliger Suche – übrigens nicht über die Suchmaschine-, sondern über die DWD-homepage bei Aktuelles und über das Presseartikelarchiv des DWD nichts gefunden habe.
Übrigens ist der Artikel, den sie verlinkt haben auch jetzt für mich nicht auffindbar. Der letzte gelistete Presseartikel stammt vom 29.04 und auf der DWD-homepage bei „Aktuelles“ erscheint bei mir diese Mitteilung nicht.
Zum Inhalt ihres links. Diese Aussage im angeblichen DWD-Artikel ist grottenfalsch: „Die Eisheiligen haben, im Gegensatz zu einigen anderen sogenannten „Witterungsregelfällen“ wie dem „Siebenschläfer“ oder dem „Weihnachtstauwetter“, keine große Aussagekraft“.
Falsch weil gar keine Grafiken der Eisheiligen gezeigt werden wie wir das tun. Sondern nur eine falsche irreführende Grafik: Nämlich die Grafik des Monats Mai von 1960 bis 2020 der Wetterstation Frankfurt!! Nochmals es wird eine Maigrafik in einem Eisheiligenartikel gezeigt. Der namentlich nicht genannte Autor will uns und Sie täuschen. Fragen tun sich auf
1) Warum wird eine Grafik vom Mai gezeigt, wo der Artikel doch die Nichtwirkung der Eisheiligen belegen soll?
2) Warum nur eine Maigrafik von der starken Wärmeinselstation Frankfurt, warum nicht von ganz Deutschland?
3) Und warum beginnt man mit der Maigrafik 1960 in einer Zeit als der Frankfurter Flughafen massiv ausgebaut wurde?
4) Warum endet die Mai-Grafik schon 2020, als der Ausbau abgeschlossen war und geht nicht bis 2026?
5) Warum zeigt man keine Eisheiligengrafik der Tage vom 11 bis 15.Mai?
Nochmals vielen Dank Herr Ketterer für den Hinweis. Schade, dass mir trotz Suche dieser angebliche DWD Artikel nicht vorlag, denn unser Eisheiligentext vom 17.Mai wäre ein anderer gewesen. Der Artikel, den man irgendwie der Presse vorenthalten wollte, ist eine einzige Täuschung der Leser. Wir hätten ihren verlinkten, namenlosen angeblichen DWD-Artikel regelrecht zerrissen. Da stimmt so gut wie gar nichts. Es ist nämlich vollkommen egal, ob vor über 400 Jahren die Namen der Eisheiligen auf andere Tage gefallen sind. Und das wird als Hauptargument genannt!! Es geht um den 11. bis 15.Mai von heute. Und diese fünf Tage werden vor allem nachts seit 40 Jahren deutlichst kälter.!!
Ich bitte Sie, unsere Artikel samt Grafiken dem DWD zuzusenden, und um eine Stellung zu bitten. Diesen Aufruf haben wir übrigens bei unserem Artikel ausdrücklich drunter geschrieben, und gebeten über die Antworten zu berichten.
Herr Kowatsch schrieb:
Wieso machen Sie das nicht? Und das nächste Mal im Vorfeld ihres Artikels, dann müssen wir nicht immer die gleichen Textbausteine lesen.
Die interessierte Presse ist sicherlich informiert, die liest sicherlich den täglichen Newsletter des DWD, den ich ihnen auch empfehlen kann.
MfG Ketterer
Aus dem DWD Artikel:
Wir haben kein Kriterium für die Eisheiligen gesetzt. In unseren Artikeln wird gezeigt, dass sich ausschließlich die Eisheiligen (11.-15. Mai) in den letzten 39 Jahren abkühlen. (warum wir 1988 als Startjahr nehmen, ist Ihnen wohl bekannt) Die Temperaturtrendgeraden fallen, zeigen also keine Erwärmung durch irgendwelche dubiosen Gase. Der DWD Artikel täuscht darüber hinweg. Im Anhang die ‚Eisheiligen-Grafik‘ von Frankfurt. Wie bei vielen anderen DWD Stationen und auch beim Temperaturtrend für Deutschland (siehe unser Teil2), haben wir fallende Trendgeraden.
Die interessierte Presse darf wohl keine anderen Informationen verwenden, die dem Narrativ widersprechen.
Danke, Die Eisheiligen werden sogar im warmen Flughafengelände Frankfurt seit 1988 kälter. Die Nächte 2026 waren dort sogar die viertkältesten seit 1979 also seit 48 Jahren!!
Fazit: Die Behauptungen aus dem von Herrn Ketterer verlinkten angeblichen DWD-Artikel mit der fehlenden Eisheiligengrafik sind somit grottenfalsch. Die obige Grafik von Herrn Baritz wäre die richtige im angeblichen DWD-Artikel gewesen.
Aber das wird die hier eingeschleusten „Klimaüberhitzungsretter“ auch nicht überzeugen.
Herr Ketterer: Wir schreiben seit 15 Jahren. Wenn die beim DWD meinen Namen lesen, erhalte ich keine Antwort. Herr Puls, der ehemalige Leiter der Leipziger Wetterwarte hat unter seinem Namen als ehemaliger Wetterwartenleiter die Zentrale in Offenbach bereits mehrere Male aufgefordert zu gewissen Artikeln Stellung zu beziehen. Selbst die Rückantwort an ihn war nichtssagend. Und der DWD hatte bereits Leute in die EIKE-Kommentarfunktion unter Decknamen eingeschleust. Ein „Hardstone“ wurde vor Jahren durch Herrn Kramm enttarnt. Herr Leistenschneider glaubt eh fest, dass Sie auch so einer sind.
Auch von meiner Tageszeitung – ich war 20 Jahre freier Mitarbeiter der Schwäbischen Post- kam noch niemals ein Artikel, obwohl ich stets die Daten der heimischen Wetterstation Ellwangen mitliefere. Auch keine Einzelgrafik. z.B. ein Kurzartikel: „Eisheiligen bei uns im Kreis“: „Die Eisheiligennächte wurden bei uns seit 1985, also seit über 40 Jahren um 2,5 Grad kälter.“ Und dann die Ellwanger Grafik dazu. Dabei erscheinen durchaus Artikel von Gärtnern und Kleingärtnern, die über die mögliche Kälte in den Eisheiligennächten warnen.
Die Redakteure getrauen sich nicht über die Wahrheit zu schreiben. Sie fürchten um ihren Ruf und Beruf. Übrigens machte ich dieselben Erfahrungen mit dem früheren Chefredakteur der Südwestpresse, einem Dr. Hofmann.
Zur Info auch für Herrn Björn Englert, der Eisheiligenschnitt der Ellwanger DWD-Wetterstation war bei +3,3 Grad, die fünftkältesten Eisheiligen seit 1980, die kälteste Nacht war mit 2,5 C am 12.ten morgens.
Frostgefahr ja, weil der DWD in 2m Höhe mißt und die Pflanzen wachsen am Boden. Dort kann es morgens gut 3 bis 5 Grad kälter sein. Vereiste Autoscheiben konnte man beobachten.
Josef Kowatsch 24. Mai 2026 9:43
Die von DWD veröffentlichten „täglichen“ Daten enthalten auch die Messungen knapp überm Boden (5cm) …
Herr Kowatsch, der Prüfling macht häufig für seine unzureichende Leistung die Prüfungskommission verantwortlich. Das hatten Sie als Lehrer bestimmt schon oft gesehen. Dass Sie jetzt mit dem Seitentausch auch diese Meinung übernehmen, überrascht mich deshalb nicht. Aber versuchen Sie doch mal etwas mehr auf Ihre Kritiker einzugehen, dann wird vielleicht einer Ihrer Artikel die Prüfung zur Veröffentlichung bestehen.
2) Warum nur eine Maigrafik von der starken Wärmeinselstation Frankfurt, warum nicht von ganz Deutschland?
-wird doch gezeigt, nur etwas weiter unten.
Herr Englert, weiter unten ist der Maiverlauf von Deutschland und kein Eisheiligenverlauf, steht doch auch dabei: „Ausgerechnet der Mai ist nämlich der Monat mit dem klimawandelbedingt geringsten Temperaturanstieg (siehe Abbildung 2).“
Und warum hat der Mai den geringsten Temperaturanstieg seit 1881? Dazu hatten wir in den vergangenen Jahren einen eigenen Artikel. Antwort: Weil die fünf kälter werdenden Eisheiligentage den Gesamtschnitt vom Mai nach unten treiben.
Wollen Sie also allen Ernstes behaupten, der Mai ist wärmer geworden, aber die Eisheiligen im Mai nicht?
Gewagt…
Lieber Herr Kowatsch, meine Erfahrungen decken sich hier zu 100 % mit den Ihren. Im Namen eines vermeintlichen, notwendigen, aber ausbleibenden Umweltschutz, wird ein absurder Klimaschutz betrieben, der nur im Abkassieren und Zerstören der Demokratie und Verwüsten der Natur besteht. Es ist interessant, dass diese zwei Seiten der Diskussion nicht zusammenkommen können. Und natürlich ist es eine „Klimalüge“. Aus dem einfach Grund, weil sie nicht versehentlich, unwissenschaftlich verbreitet wird, sondern mit festen Vorsatz, mit fester Absicht. Denn man will ja mit der Klimalüge Geld verdienen. Die einen, weil sie von der CO2-Steuer der Zahlenden profitieren wollen, die anderen als bezahlte Schreiberlinge. Und die Lügen der Klimalügner werden daher mit Penetranz immer wieder wiederholt. Und immer wieder wird Methan als mitschuldig benannt. Und obwohl die Lügner wissen, dass die gigantische Methanmenge, die in der Nordsee nach der Sprengung der Pipeline über der Ostsee freigesetzt wurde, zu keinerlei Temperaturerhöhung führte, obwohl sie gigantisch war. Es wurden nicht parts per billion freigesetzt, sondern 472.000 Tonnen Methangas. Und es gab keinerlei Temperaturänderungen in den Mess-Stationen um die Ostsee herum. Wir hier immer noch behauptet, dass Methan oder CO2 Einfluss auf unsere Temperatur haben, bzw. diese signifikant erhöhen können, der lügt mit festem Vorsatz, wider besseres Wissen.
Die meisten Menschen beurteilen eine Organisation nach dem schönen Namen, den sie trägt, weil sie nicht weiterdenken und ihnen zum Teil auch die Informationen fehlen.
Auch ein Rüstungskonzern wie Rheinmetall könnte sich „Greenpeace“ nennen. Es wäre gleichermaßen absurd. Wir müssen uns nur an „Kraft durch Freude“ erinnern. Was für schöne Worte? Namen sind Schall und Rauch, wie wir wissen bzw. seit Orwell wissen, wir dass sich die Begriffe ins Gegenteil verkehrt haben. Krieg heißt Frieden und Frieden heißt Krieg etc. Greenpeace gibt z.B. vor das Zerstören der Urwälder zu bekämpfen aber in Wirklichkeit unterstützt Greenpeace die Zerstörung von Urwäldern und geht gegen jene vor, die das öffentlich machen wollen oder gegen Zerstörung der Natur vorgehen wollen. Woher ich das weiß? Ich habe das persönlich selbst so erlebt. Ich spreche hier aus meiner eigenen Erfahrung als ein ehemaliges Greenpeace-Mitglied.
LG Franco Müller
Vollkommen richtig, man muss auf die Begriffe achten und sich fragen, was dahintersteckt. z.B. Drittes Reich, ein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich. Klingt doch sehr gut, erst hinterher hat es sich als Ermächtigungs-gesetz entpuppt, um die Demokratie abzuschaffen.
Deswegen müssen wir heute aufpassen, wenn der Politiker Lauterbach ein Gesetz zur Behebung des Klimanotstandes ins Parlament einbringen will.
Die SPD war die einzige Partei, die 1933 das Ermächtigungsgesetz im Reichstag abgelehnt hat. Die Abgeordneten der KPD waren bereits in Haft, waren untergetaucht oder ins Ausland geflohen.
Karl Lauterbach (SPD) ist Mitglied einer europäischen Expertenkommission, die die WHO gebeten hat, die Klimakrise zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite zu erklären.
Meine Meinung: Man sollte den Begriff „Notlage“ nicht inflationär gebrauchen. Insbesondere dann nicht, wenn die Menschen die Situation nicht als „Notlage“ empfinden.
Sie glauben also, alle meteorologischen und physikalischen Institute aller Universitäten der ganzen Welt haben vereinbart, Studien zu veröffentlichen, in denen sie einen Treibhauseffekt und einen anthropogenen Treibhauseffekt beweisen, obwohl sie alle wissen, dass es gar keinen gibt. Alle Achtung. Wie macht man das?
Zu Nordstream: Es wurden ungefähr 472.000 Tonnen Methangas freigesetzt (das ist der einzig richtige Satz in Ihrem Pamphlet). Mindestens 27% blieben laut Forschungsergebnissen in gelöster Form im Meer verteilt, insgesamt entspricht die gesamte Menge 0,1% der gesamten globalen anthropogenen Emission von Methan des Jahres 2022 – und hat deshalb zu vernachlässigende Auswirkungen auf die Temperatur, z.B. Chen / Zhou: Negligible Warming caused by Nord Stream Methane Leaks. Advances in Atmospheric Sciences.2022.
Also lassen Sie es einfach, Sie reiten sich sonst nur noch tiefer in den Verschwörungssumpf.
Kleiner Tip:
Das Buch von Bernie Lewin: „Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden“
Da konnen Sie explizit nachlesen, wie das seit den 60ern noch „halbwegs seriös“ begonnen hat, wie dann die „Eiszeitsorgen“ zum „Wir werden verbrennen“ – Geschäftsmodell mutiert sind. Spätestens seit „Madrid“ 1995 hat sich die Politik nach einer saudummen (aber wohl „gewünschten“) Formulierung eines Ben Santer in einer IPCC-Arbeitsgruppe des Themas bemächtigt (Es war in der „Zusammenfassung für Politiker“ die Rede davon, dass man das „anthropogene Signal“ für den Klimaschwindel gefunden hätte, wovon in den Berichten damals überhaupt nichts stand ….).
Seitdem traut sich kein „abhängiger“ Wissenschaftler mehr aus der Deckung, um die Wahrheit zu sagen, aus Angst vor Verlust von Arbeitsplatz und Reputation. Die wenigen mit Gewissen trifft man dann ggf. nach ihrer Berufstätigkeit hier bei EIKE …..
Bei der Plandemie lief es doch nach ähnlichem Muster, schon vergessen?
Das sehe ich anders. Wenn eine klare wissenschaftliche Position vorliegt, können sehr wohl andere Erklärungen in einem Fachjournal veröffentlicht werden. Ich sehe keinen Grund für einen Wissenschaftler, deshalb Arbeitsplatz und Reputation zu verlieren oder Angst davor zu haben. Und Sie meinen, das ist in allen Ländern der Welt so. Das erscheint mir unrealistisch. Aber ich werde Ihre Argumente im Auge behalten.
Träumen Sie weiter, aber wahrscheinlich partizipieren Sie persönlich auch von solchen Zuständen ….., was dann nur mit den entsprechenden Scheuklappen funzt …..
Lesen Sie das Buch, bevor Sie (ver)urteilen!
Ansonsten lassen Sie bitte solche „Beiträge“ …..
Was soll das denn? Ich lasse mir doch von Leuten wie Ihnen nicht den Mund verbieten. Und dieses Buch ist für Sie wohl eine Offenbarung. Ich verurteile das Buch doch nicht. Wir leben in einem freien Land, da kann jeder ein Buch schreiben oder in den Handel bringen.
Ob ich von solchen Zuständen „partizipiere“ oder profitiere? Da fällt mir nur ein, dass ich meine kärgliche Pension als Lehrer dadurch aufbessere, dass ich für jeden Beitrag, den ich hier schreibe, von Rahmstorf persönlich 1.000 Euro erhalte. Schon wieder 1.000 Euro verdient.
Herr Braun:
Ihr Satz:
hat mich zu dieser Reaktion gebracht. Die deutete für mich gerade beim Thema „Klimaschwindel“ und „THE“ entweder auf eine gewisse Naivität bei Ihnen oder aber eine gewisse Verbandelung / Abhängigkeit mit dem / vom politischen System hin.
Im von mir zitierten Buch werden dazu Roß und Reiter namentlich erwähnt.
Jeder, der bei einem „Fachjournal“ zu diesen Themen kontoverse Arbeiten einreicht, übersteht derzeit nicht einmal ein einziges Peer Review und hat seinen Posten schon nach der Abgabe „verwirkt“. (Siehe z.B. die von Herrn Limburg eingereichte Arbeit …..)
Jep. Der Artikel ist zwölf Jahre alt. Sollte er stimmen, ist Ihre Aussage weiter untern, dass seit 40 Jahren keine Erwärmung zu den Eisheiligen festzustellen ist, falsch.
Bis auf Ihr Wort, dass der Artikel nicht stimmt, haben Sie allerdings nichts vorzuweisen.
Dank Herr Ketterer sehen Sie nun, dass auch aktuelle Artikel anderer Meinung sind, als Sie.
Auch dass der Mai insgesamt in Dtl. wärmer wird, sagt der DWD nach wie vor. Für Ihre Kritik hat sich der DWD offenbar schlicht nicht interessiert. Also nix mit „Steilvorlage“, sondern eine Aussage, die Ihrer Aussage klar widerspricht.
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html
(Einfach mal „Mai“ unter dem Link auswählen)
Aus Ihrer Aussage, „laut DWD wird es an den Eisheiligen nicht wärmer“ wurde irgendwie schnell „laut DWD wurde es bis 2014 wärmer und jetzt kann ich keinen aktuellen Artikel finden, also gehe ich davon aus, dass er sich geirrt hat“
Aus dem Inhalt: Die Klimalüge wendet sich an die Nichtwissenden, an die Eiligen, an die religionsaffinen und staatstreuen oder an jene, die mittels der Klimalüge oder Klimawandelreligion ein gutes, aber unlauteres Geschäft machen.
Vollkommen richtig, diesen Personenkreis bezeichnen wir als den „Deutschen Michel“, mit dem unser Volk so reichlich gesegnet ist. Das sind treue obrigkeitshörige, eigentlich tolerante und ehrliche Menschen. Das erkannte bereits Napoleon und baute darauf seine Herrschaft auf. Und die wollen wir erreichen.
Daneben gibt es aber auch noch die alimentierte Infanterie, die hier in einer kleinen Clique in den Kommentaren auftritt und dieses nur in Deutschland gefestigte und im Grundgesetz verankerte CO2-Kimahysterie Geschäftsmodell verteidigt. Diese Leute, siehe die Kommentare von Schmidt, Björn sind nicht gemeint. Diese kleine Gruppe wird man nie überzeugen, die sind durch Gehirnwäsche fehlgeleitet und verteidigen ihre Pfründe und Vorteile aus den Klimarettungsmaßnahmen. Und diese Infanterie sind nicht die Ansprechpartner, man muss ihnen aber trotzdem widersprechen, da sie immer den Sinn eines Artikels zerstören wollen, damit Gedankenanregungen bei EIKE nicht nach außen gehen.
Josef Kowatsch 22. Mai 2026 9:09
Dann setzen Sie sich doch dafür ein, dass Eike die Gehirnwäsche beendet und Leute wie Lüdecke, Link, Happer, Lindzen, Spencer, Curry, …, nicht mehr „zu Wort“ kommen läßt.
Das ist eben der Unterschied, den Sie offensichtlich nicht gewohnt sind, zwischen Eike und anderen Platformen. Hier kann jeder nach seinem Gusto Meinungen äußern und muss eben auch mit gegenteiliger Meinung zurecht kommen. Das Grundprinzip von Meinungsfreiheit, müssen Sie sich eben umgewöhnen von Ihrer bisherigen Blase. 😀
Moritz Steinmetz 22. Mai 2026 19:55
Meine Erfahrung sieht anders aus.
Ich komme damit zurecht. Es ist hier gerade Herr Kowatsch, der damit ein Problem hat.
Huh, welche Blase soll das sein?
„Dann setzen Sie sich doch dafür ein, dass Eike die Gehirnwäsche beendet und Leute wie Lüdecke, Link, Happer, Lindzen, Spencer, Curry, …, nicht mehr „zu Wort“ kommen läßt.“
Das nennen Sie also mit gegenteiligen Meinungen zurecht kommen? D muss man sich nicht wirklich wundern wenn Sie manchmal argumentieren als kämen Sie von einem anderen Stern.
Moritz Steinmetz 23. Mai 2026 22:48
Irgendwie verwechseln Sie hier etwas. Ein Großteil meiner Kommentare deckt sich mit dem, was Sie auch bei den genannten lesen können. Das sind also keine gegenteiligen Meinungen, zumindest nicht aus meiner Sicht. Herr Kowatsch hat mit den Aussagen allerdings ein Problem und bezeichnet die, die die gleichen Positionen vertreten als „durch Gehirnwäsche fehlgeleitet“, „Gehirnwäschegeschädigte“, „alimentiert“, „Verteidiger ihrer Pfründe“, „Vodoo Experten“, … Das könnte man endlos fortsetzen.
Es steht Herrn Kowatsch natürlich frei, diese Dinge zu äußern. Aber wenn er etwas gegen Gehirnwäsche tun will, könnte ein erster Schritt sein, dass EIKE keine Artikel der genannten auswählt und hier veröffentlicht. Das wäre die Freiheit von EIKE, nur Dinge zu veröffentlichen, die es auch selbst für richtig hält. Wenn dann aber Artikel der genannten veröffentlicht werden oder die gar auf EIKE-Konferenzen vortragen und man dann den Kommentatoren hier vorwirft, die wären „gehirngewaschen“, weil Sie von EIKE veröffentlcihte Dinge vertreten, ist das etwas seltsam …
Tut mir leid, ich kann in dem Text nur substanzlose Behauptungen finden. Der Text lässt mich extrem kalt. Zum Glück gibt es am Wochenende wieder 33°C, das wärmt.
Der ganze Text strotzt nur so von abfälligen Bemerkungen über Personen. Warum weckt der Author am Anfang die Erwartung einer sachlichen Auseinandersetzung, verfällt dann aber umgehend in einen unsachlichen Stil?
Was ist mit denen, die Eike-Mitglieder sind oder auf Eike-Konferenzen Vortragen und einen Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur sehen? Und zwar nicht auf Basis von Korrellationen, sondern auf Basis physikalischer Gesetze…
Das habe ich mir gedacht. Darum bin ich auch nur bis zum 2. Absatz gekommen.
Nach meinem Eindruck ist der Wunsch, abfällig über andere Menschen zu schreiben, einer der wesentlichen Antriebe für diejenigen, die hier unsere Verantwortung für den aktuellen Klimawandel kategorisch ablehnen.
mi mi mi . . . So ist’s recht. Die CO2-Klimatiker sind verantwortlich für den Tot und das Leiden von Milliarden von Menschen weltweit, durch Zerstörung des Lebensraums und Verteuerung aller Lebensgrundlagen. Sobald aber jemand ihnen den Spiegel vorhält und sie ihre eigene Fratze darin sehen, jaulen sie los ob der groben Unhöflichkeiten und Ungerechtigkeiten die man ihnen antut. Ihr seid bedauernswerte . . .
„Jeder der die deutsche Sprache versteht und logisch denken kann, sollte erkennen, dass es weder einen Klimawandel gibt noch einen Einfluss von CO₂ auf das Klima!“
Na ich hab immerhin die interessante Erkenntnis gewonnen, dass man Deutsch können muss, um den Nicht-Einfluss von CO2 zu verstehen.
Datenreihen, Physik und Evidenzen sind offenbar nicht ganz so wichtig.
Eike: Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur auf Basis physikalischer Gesetze sehen…
Genau und deshalb vertritt EIKE die Auffassung, dass der Treibhauseffekt mit 428 ppm so gut wie gesättigt ist. Mehr geht nicht mehr!! Warum schreiben Sie das nicht dazu?
Unsere Gruppe gehört nicht zu EIKE, wir sind keine Mitglieder und für uns gibts nur die IR-Aktivität bestimmter Moleküle, also eine Klimawirksamkeit von CO2. Aber wie hoch ist diese? Unsere Antwort: Homöopathische Spuren. Das zeigen die Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes.
Diese Definition der Voodoo-Klimawissenschaft, die CO2 als Haupttemperaturregler sieht, ist deshalb grottenfalsch: United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wenn es keine Korrelation gibt, dann gibt es auch keine Kausalität!. Damit sind alle theoretischen Zusammenhänge, die etwas anderes zeigen hinfällig. Wenn die Theorie mit der Realität nicht übereinstimmt, ist die Theorie falsch.
„Es ist Grundwissen, dass CO₂-keine Wärme bzw. Energie speichern kann, nachdem ein Infrarotstrahl für Bruchteile von Sekunden ein solches Molekül durchquert hat..“
Es sollte aber auch zum Grundwissen gehören, das es weder einen Infrarotstrahl gibt noch das irgendwer/-welche sonstigen „Strahlen“ ein Molekül durchqueren, durchqueren können. Wer im Stile de Kirchgemeinde argumentiert, hält deren Framing am Leben und selbst wenn er dies kritisch bewertet. Die besseren Argumente hat immer der welcher sich um fachliche Sauberkeit in seiner Beweisführung bemüht.
Zudem kann CO2 sehr wohl Wärme im System vermitteln. Die Thermalisierung ist im Bereich der Grenzschicht hauptsächlich relevant.
Dass es in unseren Breiten auch im Mai noch Kaltlufteinbrüche geben kann, die zu Bodenfrost führen können. Das gilt auch in der sich erwärmenden Welt.
Richtig spannend ist das jetzt nicht. Oder hat jemand etwas anderes erwartet?
Nicht das es dies geben kann ist das Spannende, sondern eigentlich die Frage warum gerade dieses Wetterphänomen derart zielsicher im zeitlichen Kontext nachweisbar ist und offensichtlich trotz Klimas, gewandeltem, auch geblieben ist. Viele andere unterliegen zeitlich nachgewiesenermaßen teils erheblich neben den gewohnten Zeitfenstern, hier passiert dies offensichtlich nicht. Im Gärtnerkalender ist der 15. Mai eine feste Größe und bleibt es wohl auch.
Bei uns schon lange nicht mehr. Früher, als es noch kalt war, haben wir mit dem Einsetzen der Dahlienknollen immer bis zu den Eisheiligen gewartet. Heuer schauen die Triebe schon Mitte Mai aus der Erde.
Für Gärtner oder noch viel mehr für Obstbauern ist nach meinem Eindruck eine andere Entwicklung interessant. Es kommt immer häufiger vor, dass Bäume duch warmes Wetter sehr früh zum Austrieb gelockt werden und die Triebe dann bei einem Kaltlufteinbruch erfrieren. Für Obstbauern kann das erheblich Ernteeinbußen bedeuten.
Klimaerwärmung erhöht Frostrisiko für Bäume | ETH Zürich
Keine AHnung wo Sie wohnen, aber der 15.Mai ist immer noch und übers Land der Termin nach welchem man frostempfindliche Pflanzen ausbringen kann. Daran hat sich nichts verändert. Was Sie beschreiben hat rein garnichts damit zu schaffen, sondern ist etwas was es auch seit langem gibt, warme Frühjahreszeiten in welchem die Fruchtgehölze austreiben und hernach Frosteinfall der die Blüten schädigt. Das hat sehr wenig mit den Eisheiligen zu schaffen und ist seit hunderten von Jahren belegt das es auftritt. Wenn Sie alles besser wissen wollen, meinetwegen aber zumindest sollte man beim Thema bleiben beim Framing. 🙁
So ist es, Björn hat mal wieder ein ganz anderes Faß aufgemacht. Das Thema waren die Eisheiligen, und die werden laut DWD-Temperaturaufzeichnungen kälter seit 40 Jahren. Björn will aber nicht den DWD und seine Temperaturerhebungen angreifen, weil der DWD eigentich sein Verbündeter ist, sondern wechselt einfach das Thema und schreibt irgendwas.
Wo sagt der DWD das? Ich konnte nur gegenteilige Aussagen finden.
Siehe Artikel von 2014, oben verlinkt.
Siehe mein Kommentar oben dazu, Eigentor oder? In unserem Artikel haben wir aufgerufen, die Eisheiligen-Grafiken zu kopieren und den Medien zu zeigen. Haben Sie das getan? Wir warten auf Antworten. Sie dürfen auch gerne selbst den DWD anschreiben und ihm sein jahrelanges Mißgeschick nochmals unter die Nase halten
Eigentor würde ich es nennen, wenn die Aussage „die werden laut DWD-Temperaturaufzeichnungen kälter seit 40 Jahren.“
so leicht zu widerlegen ist, und man sich das nicht mal eingestehen kann.
Eigentor für wen? Doch für den DWD.
Lieber Herr Englert, ein Praktikant hat wohl diesen namenlosen und irgendwo versteckten DWD-Artikel verfaßt, und der hat nur behauptet und nichts widerlegt. Es fehlt jedwede Grafik zu seinen Behauptungen. Außerdem ist dieser „Praktikant“ kein Naturbeobachter, er hat wohl keinerlei Lebenserfahrung in freier Natur, bzw. in der Gartenarbeit.
Richtig sind unsere Aussagen, weil wissenschaftlich nachgewiesen: die Eisheiligen werden laut DWD seit 40 Jahren kälter.
Sie können nicht abstreiten, dass Sie etwas anderes behaupten, als der DWD.
Wo weisen sie denn bitte irgendwas nach?
Keine Ahnung wo sie wohnen, bei uns gelten die Eisheiligen nicht mehr als Wettersingularität.
Ich wohne in Mitteldeutschland und weiß auch von ehemaligen Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet das deren Kalender noch immer diesen Termin vorhält und dies auch begründet. Jahrhundert Erfahrung und immer noch aktuell wie eh und je. Framings aus der Klimabibel ersetzen längst keine Erfahrungswerte.
Ja das will ich gerne, habe ich aber bisher nicht mitbekommen.
Ich weiß aber vieles besser, weil ich in vielen Punkten besser informiert bin. Das geht ganz einfach. EIKE last, Wissenschaft first.
Ok, dann sei Ihnen Ihr Irrglauben verziehen, Sie setzen ja auf „die“ Wissenschaft. ALso ein reines Informationsproblem und keines aus jahrelanger Erfahrung. 😀
Die Eisheiligen sind eine Glaubenssache, keine Wettersingularität.
Informieren sie sich doch einmal.
MfG Ketterer
Betreffs des Glaubens: Sie sollten nicht immer von sich auf andere schlussfolgern.
Und entscheiden sollten Sie sich schon bevor Sie was schreiben. Ist es nun eine „Wettersingularität, oder ist es nu keine. Ihre beiden Antworten widersprechen sich da ja grundlegend. 😀
Herr Steinmetz schreibt:
Wo widersprechen sich diese Aussagen grundegend?
Ich glaube 😉 daß die Eisheiligen, die Schafskälte, das Weihnachtstauwetter und noch ein paar andere sehr oft eintretende Witterungserscheinungen als Singularitäten bezeichnet werden. Das werden Sie nicht ändern.
Und selbst der DWD spricht diesen Phänomenen beispielhaft das Prädikat Wettersingularität ohne Einschränkungen zu.
Wo bitte????
Hier zumindest nicht
Schon wieder ein Logikfehler: Weil Sie, Herr Ketterer, Fachbeiträge über Singalaritäten für sich persönlich ausblenden, gäbe es keine Singularitäten? Kann man so machen, wird aber Murks.
Herr Nitschke dann nennen Sie doch bitte diese Fachbeiträge von denen sie sprechen.
Malberg und Flohn rechnen die Eisheiligen nicht zu den Wettersingularitäten.
Eine Eintrittswahrscheinlichkeit von unter 40% qualifiziert auch mit für eine Wettersingularität.
Es war doch gerade der Fachbeitrag des DWD (siehe mein Link weiter oben), der bestätigt hat, dass die Eisheiligen (11. – 15. Mai) bei uns keine Wettersingularität mehr sind.
“qualifiziert auch mit für eine Wettersingularität.“
sollte heißen
„qualifiziert auch nicht für eine Wettersingularität.“
Na also, sie können ja doch erkennen das Sie Widersprüche produzieren
Herr Ketterer, lesen Sie das Internet durch 🙂 Sie finden sicher Beiträge zu den Eisheiligen. Die einen sagen so< und anderen sagen so>.
Das ist anders als beim sogenannten menschengemachten Klimawandel, bei dem es wohl irgendwie einen Mehrheitsbeschluß von „Wissenschaftlern“ darüber gibt (97% oder so), daß er menschengemacht ist. Leider haben diese „Wissenschaftler“ noch keinen Mehrheitsbeschluß darüber gefaßt, ob die Eisheiligen in Mitteleuropa nun zu den Singularitäten zählen oder nicht. Das führt offenbar zu völliger Orientierungslosigkeit bei Teilen der Bevölkerung.
Nun dann haben Sie ein anderes DWD vorliegen, oder wie immer nur schwurbel.
https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2020/8/14.html
Wenn in dem Laden die rechte Hand nicht weiß was die linke Hand veröffentlicht hat, dann ist es deren Problem. Zudem fragt man sich, muss man sich fragen warum ein Schnösel plötzlich meint er müsse langjährige Angaben korrigieren, hängt vielleicht mit dem Problem des Wegfalls von Alarmdaten zusammen nun darf dann plötzlich normal nicht mehr so genannt werden?
Herr Steinmetz, in dem langen Artikel kommt gerade zweimal ‚Eisheiligen‘ vor.
Ein wichtige Satz aus dem Artikel ( zum Siebenschläfertag):
und ähnlich sehe ich das auch mit den Eisheiligen.
Der Kaltlufteinbruch zweite/ eher dritte Maiwoche ist ein Regelmäßigkeit, die schon in die Nähe einer Wettersingularität kommt.
Siebenschläfer und Weihnachtstauwetter sind hingegen recht verlässliche Wettersingularitäten.
Wenn SIE nicht so verbittert verbissen wären, könnte man sich ja recht locker über die „Bauernregeln“ und andere durch jahrhundertealte Empirie erworbene Erfahrungen austauschen, geht leider nicht mehr, weil SIE durch „irgendwelche Umstände/Abhängigkeiten“ dem Selbstdenken entwöhnt sind.