von Uli Weber
Zunächst einmal müssen wir den Begriff „Paradigma“ klären, und dabei hilft uns die GOOGLE-KI des Browsers, Zitat:
„Ein Paradigma ist ein allgemein anerkanntes Muster, Denkweise oder Modell, das als Grundlage zur Orientierung und Problemlösung in Wissenschaft, Gesellschaft oder Technik dient. Es prägt Überzeugungen, Methoden und Sichtweisen. Synonyme sind Modell, Vorbild, Denkmuster oder Leitbild. Bei einem grundlegenden Wandel dieser Sichtweise spricht man von einem Paradigmenwechsel.“
Ein Paradigma ist also ein allgemein anerkanntes Modell für irgendein Phänomen, und von dem kann es nach dem Highlander-Prinzip jeweils nur ein einziges geben. Ein Modell beschreibt üblicherweise ein solches Phänomen auf der Grundlage von gesicherten Lehrsätzen und stellt damit ein mehr oder minder zutreffendes Abbild der Realität dar:
Phänomen => Gesicherte Lehrsätze => Modell => Übereinstimmung mit der Realität
Festhalten können wir hier also schon einmal, dass ein Modell nicht die Realität ersetzt, sondern sich an dieser Realität beweisen muss. Und in die Zukunft gerichtete Modelle müssen dann zumindest die Vergangenheit durch ein historisches Backtesting korrekt darstellen können. Denn es kommt ausschließlich auf die Widerspruchsfreiheit eines Modells gegenüber den zugrunde liegenden gesicherten Lehrsätzen und der Realität an. Jedenfalls kann kein Modell ein konkurrierendes Modell aus sich selbst heraus widerlegen. Vielmehr ist eine solche Widerlegung nur durch die beiden Modellen zugrunde liegenden gesicherten Lehrsätze möglich.
Im besten Fall entsteht aus einem solchen Modell also ein allgemein anerkanntes Paradigma für das beschriebene Phänomen. Wenn wir nun ein gültiges Paradigma mit konkurrierenden wissenschaftlichen Ansätzen für dasselbe zugrunde liegende Phänomen vergleichen wollen, dann müssen wir uns auf die Ebene der Modelle und deren Einzelschritte begeben. Und wenn es über irgendein Phänomen noch gar kein herrschendes Paradigma gibt, dann wehrt sich der wissenschaftliche Mainstream üblicherweise trotzdem. Denn schließlich existiert auch dann irgendeine Mehrheitsmeinung, mit deren Hilfe bessere Erkenntnisse eingehegt werden können, um eine Veränderung des sicher geglaubten Weltbildes zu vermeiden. Dazu drei Beispiele aus unserem Kulturkreis:
Johann Carl Fuhlrott (1803 – 1877) https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Carl_Fuhlrott, Zitat:
„Fuhlrott hatte die besonderen Merkmale der ihm von einem Steinbruchbesitzer übergebenen Knochen (Überaugenwülste, ungewöhnlich dicke Grate und Leisten als Ansatzpunkte überaus kräftiger Muskeln) auf Anhieb einem Individuum „aus der vorhistorischen Zeit“ zugeschrieben, zwei Jahre vor Darwins bedeutender Schrift Über die Entstehung der Arten. Als er seine Deutung 1857 auf einer Versammlung von Naturforschern zur Diskussion stellte, wurde er von den Gelehrten jedoch nicht ernstgenommen; mehr noch, deren Reaktion empfand Fuhlrott als extrem entmutigend. Seinen ersten schriftlichen Bericht versah er mit dem resignierten Schluss, dass er ‚auf jeden Versuch einer Propaganda für meine Überzeugung gern verzichte‘.“
Ignaz Philipp Semmelweis (1818- 1865) https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis , Zitat:
„Semmelweis führte das häufigere Auftreten von Kindbettfieber in öffentlichen Kliniken im Vergleich zur privaten Entbindung auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück und bemühte sich, Hygienevorschriften einzuführen. Später wurde er ‚Retter der Mütter‘ genannt. Seine Studie von 1847/48 gilt heute als erster praktischer Fall von evidenzbasierter Medizin (auf empirische Belege gestützte Heilkunde) in Österreich und als Musterbeispiel für eine methodisch korrekte Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen. Zu seinen Lebzeiten wurden seine Erkenntnisse, von ihm 1861 publiziert, nicht anerkannt und von Kollegen als ‚spekulativer Unfug‘ abgelehnt. Nur wenige Ärzte unterstützten ihn, da Hygiene als Zeitverschwendung und unvereinbar mit den damals geltenden Theorien über Krankheitsursachen angesehen wurde.“
Alfred Lothar Wegener (1880 – 1930) https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener, Zitat:
„Wegeners Theorie von der Verschiebung der Kontinente blieb zu seinen Lebzeiten immer umstritten und geriet nach seinem Tod rasch in Vergessenheit. Nur wenige Wissenschaftler, wie der Paläogeograph Edgar Dacqué oder der Belgrader Astronom Milutin Milanković, unterstützten Wegener von Anfang an. Andere Kollegen sprachen eher von ‚Gedankenspielerei‘, ‚Phantasiegebilden‘ oder gar von ‚Fieberfantasien der von Krustendrehkrankheit und Polschubseuche schwer Befallenen‘. Max Semper schrieb eine Kritik an der Theorie, die in folgende Verspottung der Person Wegeners mündet: ‚[…] so kann man nur um Innehaltung der nötigen Distanz ersuchen und die Bitte daran anschließen, doch künftig die Geologie nicht weiter zu beehren, sondern Fachgebiete aufzusuchen, die bisher noch vergaßen, über ihr Tor zu schreiben: ‚O heiliger Sankt Florian, verschon’ dies Haus, zünd’ andere an!‘ – Max Semper: (1917)“
Alle drei genannten Wissenschaftler haben den Triumph ihrer Erkenntnis nicht mehr erlebt. Es ist nämlich völlig gleichgültig, ob lediglich Lücken in Grundlagenwissen oder Phantasie des tonangebenden Mainstreams vorherrschen, oder ob die herrschende Lehrmeinung gar aus religiösen Glaubenssätzen besteht. Es kann jedenfalls Jahrzehnte dauern, bis ein alternatives Modell schließlich doch noch zum wissenschaftlichen Paradigma wird – und manchmal sogar noch viel länger, bis auch der verursachende Querdenker eine persönliche Rehabilitierung durch das inquisitorische Religionsgericht erfährt:
Galileo Galilei (1564 – 1641/1642) https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei
Galileo Galilei hatte einen bedeutenden Beitrag zur Kopernikanischen Wende vom Mittelalter zur Neuzeit – und damit zur Abendländischen Aufklärung – geleistet. Am 22. Juni 1633 fand sein Inquisitionsprozess statt, und am 2. November 1992 wurde Galilei von der Heiligen Römischen Kirche formal rehabilitiert – also: Liebet Eure Feinde!
Ein Endlosbeispiel für die Auseinandersetzung über Modelle ist der Dissens zwischen meinem hemisphärischen Konvektionsmodell und der selbst von Klimarealisten verteidigten IPCC- Sage vom sogenannten „natürlichen atmosphärischen THE“. Beide konkurrierenden physikalischen Modelle nehmen in Anspruch, die terrestrische Temperaturgenese abzubilden, also schaunmermal:
Phänomen: Die Sonne als Zentralgestirn des Sonnensystems beleuchtet die ihr zugekehrte Seite der um ihre eigene Achse rotierenden Erde und bestimmt deren Temperatur.
Gesicherte Lehrsätze: Für dieses Phänomen gibt es keinen einzeln umfassenden Lehrsatz. Vielmehr muss man den beschriebenen Prozess in physikalische Einzelschritte aufdröseln, die dann konkreten Lehrsätzen zugeordnet werden können.
Modell: Die lückenlose und widerspruchsfreie Abfolge der beweisbaren physikalischen Einzelschritte vom Phänomen zur Realität ergibt dann ein Modell.
Übereinstimmung mit der Realität: Das jeweilige Modell muss zwingend und nachvollziehbar die konkreten Einzelschritte vom Anfangszustand bis zum Endzustand in der Realität abbilden.
Schauen wir uns also beide konkurrierenden Modelle daraufhin noch einmal genauer an:
Das THE-Paradigma: Der auf der Erde einfallende solare HF-Strahlungsfluss (ΦS) wird mit dem abgestrahlten IR-Strahlungsfluss der Erde (ΦE) gleichgesetzt, also:
Φ(Sonne) = Φ(Erde)
Grundlage für das THE-Paradigma ist ein Flächenverhältnis von 1:4 zwischen den einfallenden Sonnenstrahlen auf einer Kreisfläche mit dem Erdradius und der Kugeloberfläche der Erde. Man benutzt nun dieses Flächenverhältnis tatsächlich, um mittels einer Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes aus einem Viertel der Solarkonstanten – abzüglich des Albedoanteils von 30% – eine „natürliche Temperatur“ von minus 18 Grad Celsius für unsere Erde zu berechnen.
WIDERSPRUCH: Die Gleichsetzung der Strahlungsflüsse eines aktiven Sterns und eines hemisphärisch beleuchteten passiven Planeten überspringt als physikalischer Apfel&Birnen-Vergleich die terrestrische Temperaturgenese [solare HF-Strahlung => Materie => terrestrische IR-Strahlung].
Dieses Ergebnis ist aber auch deshalb völlig falsch, weil das zur Berechnung missbrauchte physikalische S-B-Gesetz, und somit auch seine Inversion, auf einer strengen Gleichzeitigkeit von Temperatur und Strahlung basieren. Eine global einheitliche solare Einstrahlungsleistung ist daher eine rein mathematische Chimäre und kann in der physikalischen Realität unserer immer hälftig bestrahlten Erde niemals beobachtet werden. Dabei können Sie anhand des S-B-Gesetzes selbst leicht feststellen, dass bei einer T^4-Funktion allein schon die Mittelwertbildung physikalischer Unfug ist:
Die „globale Durchschnittstemperatur“ von 288 Kelvin entspricht einer Abstrahlung von 390W/m².
Im absoluten Nullpunkt von 0 Kelvin beträgt die Abstrahlung 0 W/m².
Der Durchschnitt zwischen beiden Wertepaaren beträgt 144 Kelvin und 195 W/m².
WIDERSPRUCH: 144 K entspricht 25 W/m² Abstrahlung und 195 W/m² entsprechen 242 K Temperatur. Bei Gerlich und Tscheuschner (2009) heißt es dazu auf Seite 63, Zitat:
“Such a calculation, though standard in global climatology, is plainly wrong. Namely, if one
wants to calculate the average temperature, one has to draw the fourth root first and then
determine the average, …“
Die aus dem THE-Paradigma hergeleitete „natürliche Temperatur“ unserer Erde von minus 18 °C ist 33 Kelvin niedriger als die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“, für die es allerdings kein physikalisch zwingendes Kochrezept gibt. Jedenfalls wird diese Differenz von 33 Kelvin einem „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ zugeschrieben, der auf der Gleichsetzung der Strahlungsflüsse von Sonne (ΦS ) und Erde (ΦE) beruht, und auf dessen experimentellen Nachweis der allwissende Vatikan der Klimareligion seit mehr als 3 Jahrzehnten verzichtet.
WIDERSPRUCH: Wenn die zum sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ führende S-B-Inversion tatsächlich physikalisch korrekt und dieser THE exakt berechenbar wäre, dann könnte man damit die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“ verifizieren. Bis heute existiert aber lediglich die ominöse global einheitliche Temperaturdifferenz von 33 Kelvin.
Das Treibhaus-Paradigma klammert also ausgerechnet den Einzelschritt der natürlichen Temperaturgenese auf unserer Erde als zentralen Prozess der solaren Einstrahlung aus. Stattdessen verspringt sie sofort zur terrestrischen Abstrahlung, die es ohne die solar induzierte Temperaturgenese gar nicht geben würde. Die Lücke von 33 Kelvin zwischen Model und Realität wird dann durch ein experimentell unbewiesenes Phänomen geschlossen, das auf der mathematischen Verschlimmbesserung eines physikalischen Gesetzes beruht.
Das hemisphärische: Konvektionsmodell: Die hemisphärische Temperaturberechnung für die Tagseite unserer Erde beruht auf dem S-B-Temperaturäquivalent aus einer ortsgetreuen S-B-Inversion der hemisphärisch eingestrahlten spezifischen Strahlungsleistung der Sonne für konzentrische Kreissegmente um den Subsolarpunkt im Äquinoktium.

Abbildung: Das hemisphärische: Konvektionsmodell
Links: Geometrie der solaren Einstrahlung im Äquinoktium
Mitte: Berechnungsschema für das S-B-Temperaturäquivalent in 1° Segmenten
Rechts: Das S-B-Temperaturäquivalent in Abhängigkeit vom Zenitwinkel der Sonne.
Das flächennormierte Temperaturmittel aus dieser 1-Grad-Approximation beträgt 14,03°C und wird durch eine Verdoppelung der G&T-Integrallösung mit 288 Kelvin (15 °C) bestätigt. Dieses berechnete S-B-Temperaturäquivalent wird jedoch nirgendwo auf der Erde erreicht. Vielmehr finden mit der morgendlichen Erwärmung der Oberfläche sofort auch Verdunstung und Konvektion statt, durch die wesentliche Mengen der örtlich eingestrahlten Energie in die globalen Zirkulationen übergehen und global verfrachtet werden. Und die Nachttemperatur auf unserem Wasserplaneten wird durch die in den Meeren gespeicherte Energie gestützt, deren oberflächennahe Durchschnittstemperatur dauerhaft bei etwa 20 °Celsius liegt. Entgegen dem obigen Rechenschema, das auf 0 Kelvin für die Ausgangstemperatur aufsetzt, unterscheiden sich die Ortstemperaturen im Tagesverlauf üblicherweise nur um einige 10er-Grad.
Im hemisphärischen Konvektionsmodell wird die gesamte tagseitige Sonneneinstrahlung eben nicht zur Aufrechterhaltung der Tagestemperatur benötigt. Vielmehr kann die solare Einstrahlung deshalb auch noch die terrestrische Abstrahlung auf der Nachtseite kompensieren, die vom Wärmeinhalt der Ozeane getragen wird. Damit ist die Konstanz der sogenannten „globalen Durchschnittstemperatur“, die in der Klimakirche ja das Maß aller Dinge ist, im hemisphärischen Konvektionsmodell dauerhaft gewährleistet.
Modellvergleich zwischen dem hemisphärischen Konvektionsmodell und der THE Erzählung:

Postskriptum: Der „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist sozusagen der Heilige Geist der Klimakirche. Denn die globaldämmerungsbeflissene Klimakirche scheitert nicht nur an der Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes und meinem hemisphärischen Konvektionsmodell. Es liegt vielmehr eine tiefe Ironie in der Tatsache, dass die CO2-Panik verbreitende Klimakirche mit ihrem globalen Faktor4-Tag=Nacht-Dämmerungsmodell weit hinter die vorschulischen Alltagskenntnisse ihrer antiken Vorgängerorganisation zurückfällt. Denn schon die frühen Autoren der Bibel stützten sich bei ihrer Erzählung ganz konkret auf den Unterschied zwischen Tag und Nacht, Zitat aus dem Buch Genesis 1,3 bis 1,5:
1,3: Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
1,4: Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis.
1,5: Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.















Sehr geehrter Herr Schmidt , sehr geehrter Herr Tengler ,
Zitat aus der inzwischen zurück gezogenen Rüge von Herrn Weber
„Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren).“ Zitatende U.O.W. ,anschließend war ein Greisen emoji abgebildet.
Ein Senioren-bashing wie es von Herrn Weber vorgenommen wurde , ist not nice. Den Spruch mit dem Scheunentor kannte ich nicht, obwohl ich > 25 Jahre Mitglied bei den Landfrauen war.
Rügen erteilt , wenn sie denn nötig sind, Herr Poost. Und der hatte an meiner Kritik an einem älteren user nichts auszusetzen. Die Richtlinien für Kommentare habe ich selbstverständlich eingehalten. Die Rüge von Herrn Weber war völlig überflüssig.
Kann Mathebesessenheit wahnsinnig machen? Bekanntlich kann man mit Formeln jeden Schwachsinn „beweisen“. Da schlagen sich die Klima-Rechenkünstler die Formeln um die Ohren ohne zu fragen, ob es theoretisch überhaupt möglich ist, damit Klima abzubilden. Jeder sollte wissen, daß es praktisch nichmal möglich ist, die Durchschnittszimmertemperatur eines Wohnraumes zu ermitteln.
So auch in der Astronomie: Jeder Astromom kennt das Drei- (oder mehr) Körperproblem. Läßt man im gedachten Universum drei (oder mehr) Körper umeinander kreisen (initial in einer Kreisebene) und erzeugt eine winzige Ablenkung eines der Körper, kreisen alle Körper nach wenig Zeit chaotisch umeinander und nie wieder in einer Kreisebene. Das läßt sich im Computer tatsächlich realistisch abbilden. Dennoch sieht man überall im Universum, daß Materie brav in Kreisebenen rotiert, was mit der Gravitation allein nicht erklärbar ist. Niemand kann es erklären, niemanden juckt es, dennoch werden Berge an unsinniger Theorien mit Hilfe von Zauberkonzepten („dunkle Materie“ etc.) aufgetürmt und dogmatisch verkündet. Toll!
Herr Weber schreibt:
Die (größten) Lücken in Herrn Webers Modell wären dann folgende:
Herr Weber erfüllt also seine eigenen Anforderungen nicht. So wirkt das nur wie ein Deja Vue, eine endlose Wiederholung ohne einen Erkenntnisgewinn. Es ist eher sogar ein Rückschritt gegenüber dem Buch von Herrn Weber, indem er die Abstrahlung ins All in höhere, kühlere Schichten verlagert
Wie lautet denn der Titel des Buches , ,das Herr Weber veröffentlicht hat ?
@ Leon Schmidt (13. Mai 2026 18:11)
Sie sind einer der wenigen Kommentatoren, die meine Modellgegenüberstellung überhaupt gelesen haben, wenn auch offensichtlich nicht aus aufrechter Wissbegierde. Denn als Mentor von Frau Vooth (hier und hier) haben Sie bewiesen, dass Sie ein durchaus cleveres Kerlchen sind. Und ein solches Kerlchen hat sicherlich nicht den dümmlich-bornierten Anspruch, eine tabellarische Modellgegenüberstellung könne eine lückenlose und widerspruchsfreie Abfolge der beweisbaren physikalischen Einzelschritte eines Modells liefern. Über Ihre wirkliche Motivation zu diesem Kommentar mag sich daher jeder Leser sein eigenes Urteil bilden.
Ich persönlich ziehe daraus jedenfalls folgenden Schluss:
U. Weber 13. Mai 2026 22:22
Nein, diesen Anspruch habe ich nicht. Aber es gibt ja auch in diesem Text und Ihren anderen Texten keine Erklärungen für die ersten beiden Punkte. Zu diesen beiden Punkten werden Sie ja seit jahren gefragt und geben keine Antworten darauf.
Sicherlich. Genauso wie sich die Leser über Ihr Ausweichen und Nichtbeantworten dieser Fragen ein Bild machen können.
Herr Weber
Bei Leon Schmidt dürfte es sich um den früheren Marivn Müller handeln, er liest tatsächlich alles aufmerksam, überprüft auch Einzelaussagen und antwortet durchaus sachlich. Er liegt auch oft richtig, arbeitet allerdings bei der CO2-Klimaglaubensseite mit und verteidigt immer deren Glaubensbekenntnisse. Und damit auch die Klimapanikmache, auch wenn er sich noch niemals dazu bekannt hat. Er kann kein Mentor von Frau Vooth sein.
@ Herrn Kowatsch (14. Mai 2026 10:52)
Hallo Herr Kowatsch, danke für Ihren Hinweis, aber ich glaube kaum, dass es sich bei Leon um eine Reinkarnation von Marvin handeln kann, denn letzterer hat immerhin einen gewissen Stil.
Der Herr Leon versucht sich nämlich aus dem verunglückten Kommentar vom 13. Mai 2026 18:11 herauszuwurschteln, indem er seine gescheiterte Kritik an diesem Artikel jetzt mit einer trotzigen alle-Deine-Texte-sind-doof Sandkastenaktion verteidigt – und das hat nun mal überhaupt keinen Stil.
U. Weber 14. Mai 2026 13:12
Woran machen Sie fest, das die Kritik gescheitert ist? Sie ist vielleicht in sofern gescheitert, dass Sie wieder nicht auf die Fragen eingehen, aber das war das erwartete Verhalten.
Und die IMHO korrekte Aussage: „Es gibt ja auch in diesem Text und Ihren anderen Texten keine Erklärungen für die ersten beiden Punkte. Zu diesen beiden Punkten werden Sie ja seit jahren gefragt und geben keine Antworten darauf.“ ist etwas anderes als „alle deine Texte sind doof“. Ihre Texte adressieren die beiden aufgeworfenen Fragen nicht, und das seit Jahren. Das ist einfach eine Tatsache.
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
leider muss ich Sie enttäuschen.: ich habe KEINEN MENTOR . Seit 2007 bin ich.im.Beteich “ Klimaschutz und Klimawandel“ tätig. Herrn Weber kannte ich bislang nicht..Das wird Ihnen Herr Weber sicherlich bestätigen.
Petra Vooth 14. Mai 2026 17:00
Ihre Art, einen Kommentar zu platzieren. ist etwas verwirrend. Hier antworten Sie auf einen Kommentar von Herrn Weber, sprechen aber mich an.
Dann schreiben Sie in Ihrem Kommentar etwas, das so klingt als hätte ich behauptet, Sie hätten einen Mentor und würden Herrn Weber kennen. Ich kann mich nicht entsinnen, so etwas geschrieben zu haben. Falls ich so etwas gesagt haben sollte, wäre ein Zitat ganz gut gewesen, so dass ich weiss, worauf Sie sich beziehen …
Ssehr geehrter Herr Schmidt ,
Herr Weber hat erklärt , dass Sie mein Mentor seien ( 13.05.2026 18:11) . Damit behauptet er etwas Unrichtiges. Dies wiederum ist.peinlich.. Bei all seinen Veröffentlichungen hat es ein Autor wie Herrn Weber doch gar nicht nötig , einen Mentor einzuschalten . Scheinbar denkt Herr Weber die ganze Welt ist ein Sandkasten , wie er schon einmal geschrieben hat.
Ein Mentor erhält zumindestens eine Aufwandsentschädigung. Ich hoffe , dass Ihnen Herr Weber einen angemessenen Stundenlohn zahlt. Wer die Musik bestellt, muß sie auch zahlen. Von mir werden Sie keinen cent erhalten.
Etwas wirr ist diese Ihre Antwort aber schon ….
Sehr geehrter Herr Tengler ,
ehrenamtlich tätige Menschen können eine Aufwandsentschädigung erhalten. Herr Weber meint , er hätte mit Herrn Schmidt einen passenden Mentor gefunden. Somit steht Herrn Schmidt eine Aufwandsentschädigung zu. Diese müsste dann Herr Weber bezahlen , da er der Auftraggeber des Mentors ist.
In der Tat habe ich Herrn Weber und Sie verwechselt. Danke für die Info .
Und jetzt noch den Buchtitel mit Veröffentlichungsdatum von Herrn Webers Buch , über welches Sie berichtet haben.
Sie machen so einen intelligenten Eindruck…., „Suchmaschinen“ kennen Sie aber nicht?
Sehr geehrter Herr Tengler ,
Herr Weber hat mehrere Bücher veröffentlicht. Das “ flüstert“ google derzeit. Welches davon von Herrn Schmidt gemeint ist , verrät google nicht. Ist es „Verbrannte Erde “ oder „Klimamord“ oder “ Untergang“ oder “ Klimahysterie “ ………. Ohne Titelbenennung ist auch google „sprachlos“.
Herr Schmidt : welches Buch meinen Sie ?
Petra Vooth 17. Mai 2026 23:33
„Verbrannte Erde“ … In der Buchvorschau können Sie lesen, dass
Es eine „Terrestrische Abstrahlhöhe“ gibt: tagsüber (auf der halben Fläche der Erde) 470W/m² eingestrahlt werden und auf der ganzen Fläche 235W/m² abgestrahlt werdendie Abstrahlung durch das atmosphärische Fenster und aus der Atmosphäre im Bereich zwischen Stratosphäre und Mesosphäre erfolgtdie Stefan-Boltzmann-Umgebungsgleichung
den Wärmeaustausch einer „Ortslage“ und den globalen Wärmespeichern in Ozeanem unde Atmosphäre erklärtWie das gehen soll, ohne auf die Absorbtion/Emission langwelliger Wärmestrahlung durch die Atmosphäre zurückzugreifen, bleibt das Geheimnis von Herrn Weber. Er verwendet in seiner Erklärung inzwischen die gleicehn Bausteine wie Herr Dietze in seinem einfachen 1D-Modell, nennt die allerdings einfach anders …
Vielen Dank , das ist sehr freundlich mit dem Buchtitel !!! Derzeit scheint eine ältere Kritik von Herrn Dietze an 1 D Modellen eine Renaicance zu erleben. Die 46 IPCC Wissenschaftler problematisieren die Unterschätzung der Aufnahmekapazität der Oceane für CO2 / Carbon.
Das ist nicht so recht nachvollziehbar, sorry, welche „N“GO bezahlt Sie? WER/WAS hat SIE bisher von EIKE „abgeschirmt“???
Was haben die Anführungszeichen zu bedeuten??? Eine Ressort-Bezeichnung bei Ihrem Gehaltsüberweiser oder Ironie?
Klimawandel gibt es seit die Erde existiert, „Klimaschutz“ ist faktisch totaler Blödsinn und nur zum Zwecke von grünem Ablaßhandel.
Die Begrifflichkeiten „Naturschutz“ / „Umweltschutz“ verstehe ich im Sinne von Herrn Kowatsch, den Sie hier bedarfsweise leicht finden könnten ….
Seit 2007 für eine Kommune. Es gibt keine NGO , die mich finanziert.
Niemand hat mich von EIKE ferngehalten.
„Klimaschutz und Klimawandel “ als ein Aufgabenbereich.
Viele Projekte aus dem Bereich “ Klimaschutz und Klimawandel „.können auch als Umwelt- und Naturschutzprojekte bezeichnet werden.
Warum sollte ich Herrn Kowatsch derzeit kontaktieren ?
Herr Kowatsch argumentiert sachlich „.
Er würde mir keine Rüge erteilen , so wie es Herr Weber getan hat. Herr Weber hat diese Rüge zwischenzeitlich zurück gezogen. Anyway wäre er dafür auch nicht zuständig gewesen.
Und auf den Buchtitel warte ich immer noch.
Den Buchtitel haben Sie ja nun ….
Ich halte Ihnen einerseits Ihre Ehrlichkeit zugute, hier mitzuteilen, FÜR eine Kommune zu arbeiten.
Allerdings hat das für mich mangels konkreterer Angaben immer noch jede Menge Spekulationsraum:
Angestellt bei einer Kommune? Vertraglich gebunden an eine Kommune (die sonst nicht zu „Sachverstand“ käme ….) oder nur mal „gelegentlich“ für eine Kommune tätig?
Dass ein Klempner für eine Kommune arbeitet, damit habe ich kein Problem, aber bei Ihren „Themen“ drängen sich mir leider seit Jahrzehnten immer mehr Fragezeichen und schlechte Erfahrungen auf:
„Energiebräter“das ausufernde „Beauftragtenwesen“andere Nutzlostätigkeiten auf Kosten der Steuerzahlerusw.
Der Hintergrund:
Nach meiner über Jahrzehnte gewonnenen Überzeugung (schon immer in leitenden Funktionen in der produzierenden Wirtschaft und über 20 Jahren Selbstständigkeit in dieser):
90 % der öffentlichen Verwaltung / ähnlichen Institutionen sind nicht nur überflüssig, sondern schädlich …..
Der NLT ist der Zusammenschluss Niedersächsicher Landkreise mit Sitz in Hannover. Der NLT und die UAN ( kommunale Umweltaktion Nds Gemeinden ) haben Projekte auf kommunaler Ebene initiert und / oder durchgeführt. Ende der 80-iger Jahre habe ich für das Nds Umweltministerium als freiberufliche Honorarkraft Sachstandsberichte zur Ökologie im Büro geschrieben und für die Studieninstitute für kommunale Verwaltung Hannover , Oldenburg und Lüneburg Ganztagsseminare zum Umweltschutz im Büro gegeben.
Sehr geehrter Herr Tengler ,
bitte nennen Sie zwei Beispiele , warum öffentliche Verwaltungen zu 90 % schädlich sind . Vielfach wissen die Bürger-innen nicht was denn die öff. Verwaltung für das Gemeinwohl leistet. Die öffentliche Verwaltung wird basisdemokratisch von Entscheidungen der Stadt- und Kreistage sowie der Gemeinderäte transparent gelenkt. Diese Sitzungen sind öffentlich und Sie können als Bürger-in jederzeit an den Sitzungen teilnehmen.
Frau Vooth 😉 ,
Ihre hier, wohl als „Ihr einziger Schutz“ „regierungentreu“ dokumentierte Naivität oder völlige Unwissenheit wird Sie auf Dauer vor unweigerlich kommenden „Realitäten“ nicht schützen können …..
Sie sind wohl „Wessi“, was erkenntnistechnisch bezüglich deutscher Realitäten mit Sicherheit heute leider ein riesiges Handicap für Sie ist.
„Meinereiner“ ist Ossi Jahrgang ’56, seit 1979 bis zum heutigen „Un-Ruhestand“ immer in leitenden Funktionen in der eigentlichen Wertschöpfung unterwegs, seit 2005 ganz erfolgreich als „Selbstständiger“, immer mit dem entsprechenden „Steuerabfluß“ an den Staat, … also wohl (interpretativ) auch irgendwie an SIE …. unterwegs …
Vor weit über 100 Jahren war die Öffentliche Verwaltung um 90% oder mehr kleiner als heute, war für eine vergleichbare Einwohnerzahl zuständig und hat überliefert und nachweislich besser funktioniert! Und das völlig ohne Computer und „Digitalisierung“!!!!!
Im Zuge meiner Selbstständigmachung 2005 war ich dann mit der deutschen „Unternehmerrealität“ und dem „Drumherum“ schlagartig konfrontiert.
Das einzig wirklich hilfreiche waren die Seminare zum „Unternehmerpass“. Die Referentin war grosse Klasse!!! Muß ich auch heute noch bestätigen ….
Nicht hilfreich waren allerdings die „Handaufhalter“ drumherum, die dann z.B. einen „Businessplan“ völlig ohne vorhandene fachspezifische Kompetenz (IHK) abhaken sollten, nur damit man beim Arbeitamt „Überrückungsgeld“ beantragen konnte.
Weiter ging es z.B. bei der TAB für ein paar Kröten „Fördermittel“, wenn ich da den Aufwand gegenrechne, gegen das, was da am Ende „rumkam“, … ich hätte mich besser „auf den Sack gelegt“ ……
Kennen Sie die „Hebesätze“ für „sonstwas“ ringsherum???
DAS sind auch solche Indikatoren für wuchernde Geschwüre in der Verwaltung. Von denen leben auch SIE ja ganz offensichtlich über Ihre „Leistungen“, die der ÖD in Ihrer Heimat mangels offensichlich fehlender eigener Sachkompetenz und trotz zunehmender Geblähtheit nicht leisten kann.
Noch Fragen 😉
Brauchen Sie mehr? Ich helfe gerne 😉 ….
… und immer im Hinterkopf behalten, woher IHR Einkommen eigentlich herkommt …., gelle …., Frau Vooth ….
Sehr geehrter Herr Tengler ,
Sie haben sehr ausführlich Ihren beruflichen Werdegang dargelegt. Allerdings haben Sie vergessen ein bis zwei Beispiele für die Schädlichkeit des öffentlichen Dienstes zu schildern.
Sind Sie denn so gar nicht zufrieden mit dem was Sie geleistet haben ? Wenn Sie seit 1979 immer in leitender Funktion waren , dann haben Sie sicherlich viel für das Gemeinwesen getan. In welcher Region waren Sie tätig ?? In welchem Berufsfeld waren Sie denn tätig ?
Können Sie nicht lesen? ….
Wenn man in Berlin ein Auto anmelden will, dauert es Monate. Man muss für rund 100 Euro die Dienstleistung eines „Zulassers“ in Anspruch nehmen, der schneller an Termine rankommt. In „nur“ 2 Wochen. Früher hingefahren, nach 2 Stunden mit den Nummern zurück. Nur ein Beispiel, bei explodierenden Beamtenzahlen und Kosten. Finanziert über eine immer kleinere Zahl von wirklich Werteschaffende, zwischen 10 und 20%.
Die ganzen Mitesser sind schädlich, nicht nur Beamten. Und sind 80-90%.
Hallo Herr Gregoriev ,
das Anmeldeproblem in Berlin.besteht schon länger. Ob die Gebühren zu hoch sind , muss im Verkehrsausschuss geklärt werden. Der ist öffentlich.
Wenn das Anmeldeverfahren komplett privatisiert würde , könnte es ev. preiswerter werden.
Beamtenbashing bei einer Plattform zum Thema THE ist eher nicht so
gut plaziert.
Es war nur ein Beispiel Frau Vooth.
Versuchen Sie einen neuen Reisepass, einen neuen Führerschein, oder eine Verpflichtungserklärung zu beantragen. Alles elementare Dinge, die in der DDR, in der BRD vor 30 Jahre und in den meisten Staaten der Welt ein Klaks sind. Heute bekommt man dabei hier ein Nervenzusammenbruch und Lust, mit einer Kalaschnikov dort aufzuräumen. Und ein Grund ist die ach so gute Digitalisierung. Früher war eine Schlange, und der Beamte hatte Feierabend, wenn der letzte bedient war. Heute digitale Termine mit großen Pausen dazwischen, in denen Beamte sich den Hintern breit sitzen. Sie sind nicht persönlich gemeint, aber ich habe Augen im Kopf. Und die Zahl der überflüssigen Posten steigt ins unermessliche, und wie beschrieben, es funktioniert nichts nichts nichts nichts. Nur das Knöllchen kommt zuverlässig!
Dazu noch die Millionen in überflüssigen NGOs, mit Steuergelder finanziert, und Millionen „Beauftragte für dies das und jenes“, die niemand braucht. Und die Ursache für den Klimawandel ist einzig und allein, dass es angenehmer ist, sich im PIK in Potsdam den Arsch breit zu sitzen und viel Geld dafür vom Staat zu bekommen, als mit Schweißperlen an der Stirn Werte zu schaffen, Steuern abzudrücken und am Ende des Tages die Cents zu zählen. Da hat man keine Zeit für Klimawandel.
Das ist kein Beamtenbashing, sondern die Wirklichkeit, dass hier nur noch sehr wenige Werte schaffen, die Mehrheit für nichts kassiert, und der Staat dabei zugrunde geht wie Rom und die DDR.
Ist das in bestimmten Stadtteilen von Berlin so oder überall gleich ?
Wenn man einen neuen Ausweis oder Reisepass braucht, muss man online einen Termin buchen. Geht nur 3 Monate im voraus. ALLE IMMER AUSGEBUCHT!!!
Wenn es brenzlig wird lernt man, zwischen 10 und 12 werden Termine zurückgegeben. Also sitzt man am PC und drückt aller 5 Sekunden auf aktualisieren. Und wenn ein Termin blau aufleuchtet, muss man schnell klicken und Glück haben. DAFÜR ZAHLE ICH STEUERN!!!
Und wenn man nicht „alle Stadtbezirke“ auswählt, sondern nur die nahe sind, ist die Chance exakt 0,0000.
Wenn man Glück hatte bei der Terminbuchung wie bei Roulette, dann kann man tief durchatmen, ein Champagner aufmachen und anschließend schauen, wo man gebucht hat. Meistens 60-90 Minuten Autofahrt entfernt, in der Regel mit 30 € Knöllchen.
Können Sie nachvollziehen, dass ich die Mauer zurück haben will?
Oh , das ist eine schwere Frage. Alternativen zum Buchungssystem gibt es wohl nicht , oder ? Hier gibt es Wartenümmerlies. Da zieht man ein Zettelchen und wartet bis diese Wartenummer aufgerufen wird. Geht ohne Voranmeldung.
Vor dem Eingang steht ein Gorilla und fragt, ob man einen Termin hat. Dafür hat man Geld.
Mit dem Zettel wird garantiert, dass jeder, der heute ein Anliegen hat bedient wird, und erst danach kann der Beamte nach Hause. Mit dem Buchungssystem wird garantiert, dass der Beamte beim Mittagsschlaf nicht gestört wird. Die Anliegen der Bürger sind unwichtig.
Es ist die Zukunft überall in Deutschland.
Sehr geehrter Herr Tengler ,
wäre er besser gewesen nach dem Mauerfall zwei selbständige Staaten zu bilden ? paka Petra Vooth
Diese Frage ist sehr entlarvend für Ihre „Vita“…
Wie weit reichen Ihre „Geschichtskenntnisse“ zurück??? Kommen Sie gerade aus dem Zoo (paka) -Kindergarten???
Falls Sie es in Ihrer wohl sehr mangelhaften / einseitigen schulischen (West-) – Bildung immer noch nicht geschnallt haben:
Vor der Friedlichen Revolution in der DDR („Mauerfall“) gab es schon zwei „selbstständige“ deutsche Staaten, der eine zu den „Amis“ gehörig, der andere zum „Ostblock“.
Solche Wissenslücken bei Ihnen erübrigen jedwede weitere Debatte mit Ihnen. Verschaffen SIE sich erst einmal ein geschichtliches „Update“ ………..
(Sind Sie Dornröschen und haben 100 Jahre durchgeschlafen??? 😉 )
Fünf-Tage nach dem Fall der Mauer war ich am Reichstag. War zufällig in Berlin.
Ein Staatsgebilde benötigt verschiedene Kernkompetenzen ..
Ich war da schon am 10.11. und ganz und gar nicht „zufällig“! 😉 (ein guter Freund war sofort nach „Schabowski“ auf dem Weg nach Aachen zur Verwandschaft….) ….., Sie Wessi-Schlafmütze …. 😉 , und am 12.11.89 war ich in der „Deutschlandhalle“ …..
Oh , waren Sie dienstlich am Brandenburger Tor ???
Saudämliche Frage, tschuldigung …. (wirklich so hilflos??? 😉 ) …
Nö, wir haben damals noch täglich Nachrichten verfolgt, ab Mitte ’89 sogar den FF der DDR.
Mein Bruder war im Sommer ’89 „abgehauen“ und ich habe seine Wohnung in der K-M-Allee (gegenüber Kosmos) „gehütet“ und war „meldetechnisch“ auch „Berliner“, hatte also jederzeit Unterkunft dort. Ganz so verrückt wie mein Freund war ich nicht, aber nach Feierabend am 10. bin ich los und habe mich am 11. vormittags in Friedrichshain vormittags an der Visa-Stelle in die Schlange gestellt. Um Punkt 11Uhr11 kam eine „Bedienstete“ zur Schlange und hat Pfannkuchen serviert, erste Zeichen des Wandels …..
Visum war dann in praxi überflüssig, weil den Übergang nach WB in der Invalidenstraße (wie wohl alle …) keine Stasi mehr kontrollieren konnte. Der „ÖPNV“ in WB war abends dann völlig zusammengebrochen.
Am Sonntag bin ich dann gleich mit dem Trabbi „rüber“ und habe in Ruhe Stadtbesichtigung gemacht und bin abends in die „Deutschlandhalle“ ….
Es war damals wirklich Aufbruchsstimmung, … da passen Ihre „Einlassungen“ hier wirklich nicht dazu ….., jetzt haben wir in D fast noch größere Sch…. als in der DDR, und Sie scheinen ein „großes Sandkorn“ in diesem knirschenden Getriebe zu sein, tschuldigung …..
Die Aufbruchstimmung war in jedem BVG-Bus zu spüren. Tolle Busfahrer , diie sich nicht aus der Ruhe bringen ließen. Musikbands non stop am Brandenburger Tor.
In einer Musikkneipe hat mir ein betuchter Berliner einfach so einen 100 DM-Schein geschenkt vor lauter Aufbruchstimmung. War wohl die einzige Wessi , die Begrüssungsgeld erhalten hat. Klirrekalt war es beim Mauerpicken hinter dem Reichstag.
Dann haben Sie in Brandenburg gelebt .Die Wohnung lag und liegt ja in sehr begehrter Lage. Über den Architekten gab es mal einen Bericht im rbb.
Und : meune Frage war nicht saublöd : anfangs mußten noch Bewaffnete auf dem Betonring Streife gehen.
Frau Vooth, ich bin nicht der einzige, in meinem Umfeld wollen alle die Mauer zurück, nur 2 Meter höher!
Nach der Wiedervereinigung hat sich der Westen das gesamte s.g. Volksvermögen, also Ländereien, alle Immobilien, alle Unternehmen unter dem Nagel gerissen und zu Geld gemacht, der Ossi bekam Almosen und durfte als billige Arbeitskraft das Bruttosozialprodukt ankurbeln. Dabei die Bevormundung der mehrheitlich dümmeren Wessis ertragen, schlimmer als die der Kommunisten! Herzlichen Dank!
Warum hat man es zugelassen: Am Wochenende um den 30.6.90, vor der Währungsunion am 1.7. wurden die Waren in den Läden ausgetauscht, das bisschen Ostschrott gegen das Niveau des 20.JH. An jedem, Schaufenster, wirklich jedem in Berlin, klebten Nasen der Ossis, die träumten, was sie sich morgen endlich kaufen werden, was ihnen 40 Jahre lang verweigert wurde. Darum ging es und nur darum. Mann wollte nicht noch Jahre warten wie die Tscheschen z.B. Die dummen Sprüche von Basisdemokratie oder Freiheit ist Propaganda der verlogene Gesellschaft braucht hier niemand. Es ging nur um den Tausch Trabant gegen Mercedes und Balkon gegen Malediven.
Am besten ist noch die Arroganz mit der die Wessis ihre Überlegenheit darstellen, da Ossis nichts auf die Beine gebracht haben. Bei Ihnen ausdrücklich nicht.
Im Übrigen haben weniger die Russen, mehr Marx und Hitler die DDR verursacht.
Paka ist Russisch “ Tshüss bis bald „
Habe ich mir schon gedacht dass Sie das meinen…
Und wenn man das weiß, ist man normalerweise nicht so einseitig amerikanisch getrimmt wie die Mehrheit meiner westlichen Landsleute. Ist für mich an Ihrer Kommunikation auch erkennbar, auch wenn ich mit Sicherheit nicht immer Ihre Meinung für richtig halte.
Aber Respekt anstatt der totalen Verachtung gegenüber den meisten Wessis!
Danke für das Kompliment.
Vielen Dank für Ihre Bereeitschaft mehr Defizite des öff. Dienstes aufzuzeigen. Was stört Sie noch ?
Achten Sie endlich die Selbststängigen und produzierenden Firmen, also die Leute, die genaugenommen überflüssige Pöstchen wie Sie wohl haben, alimentieren müssen, völlig ohne Gegenleistung, denen dazu von Leuten wie Ihnen das Leben ständig nochmehr erschwert wird.
SIE sollten Dienstleister der Wertschöpfenden sein, nicht deren Gurgeldrücker und deren Untergang ….
Damit ist Ihre „Tätigkeit“ wohl nicht nur flüssiger als Wasser, SIE tragen bewußt oder unbewußt zum Untergang Deutschlands bei!
Kleiner Tip:
„Parkinsonsches Gesetz“, ….. genau so funzen der sog. „ÖD“ und alle anderen steuerlich zwangsgepamperten Sinnlosstrukturen …..
Sehr geehrter Herr Tengler ,
Ihre Kritik klingt sehr verärgert. Wenn Sie schlechte Erfahrungen gemacht haben : haben Sie sich bei der entsprechenden Stelle beschwert ? Wie immer im Leben hat alles zwei Seiten. Gegen Ihren Frust kann ich Ihnen nicht helfen. Dazu sind Ihre Angaben zu diffus und allgemein gehalten. Ein oder zwei Beispiele aus dem ( Berliner ? ) Alltag wären hilfreich.
Ihre Naivität ist schon gefährlich 🙂 ….
An welcher „Stelle“ soll ich mich beschweren, wenn das ganze System mittlerweile zum Himmel stinkt?
An Ihrem „Psychologengefrage“ erkenne ich nur, dass SIE den Ernst der Lage in D immer noch nicht geschnallt haben, … und das betrifft nicht nur den „Berliner Alltag“ ….
Anmerkung zu „Berlin“:
Wie schon hier irgendwo erwähnt, habe ich die Wende „aus familiären Gründen“ in Berlin ziemlich hautnah erlebt, bis hin zu den Geschehnissen in der Mainzer Straße (ich war in diesen Tagen live Zuschauer ….) …
Mein schon damaliges Fazit:
Ost- und Westberlin waren vor der Wende strukturell doch nicht so sehr verschieden:
Beide Stadtteile waren eigentlich für sich lebensunfähige, aber politisch „auf beiden Seiten“ gewollte Kunststrukturen, die auf beiden Seiten auf Kosten der „Provinz“ gelebt haben: „Ostberlin“ als „Hauptstadt der DDR“ mit „Sonderversorgungen“ bei „Konsumgütern und Südfrüchten und Kaffesahne“ usw. usf. …., Westberlin als geografische „Speerspitze“ im Kommunismus mit seinem von der Alt-BRD gepamperten „Sonderstatus“ ohne „Dienen bei der Bundeswehr“, verbunden sogar mit Lohnzuschlägen und sonstigen Füllhörnern usw. .
Diese „Vorteile“ waren nach der Wende „beidseitig“ irgendwann weg und ALLE Berliner jammern seitdem (und wählen seitdem entsprechend ….) …..
„Hauptstadt“ ist Berlin schon lange nicht mehr, es ist seit dem „Kalten Krieg“ nur noch ein völlig ausufernder Kostenfaktor gewesen und nach der Wende noch immer (aktuell z.B. „Kanzleramt“ ff. …),
…. ich hätte nie ein Problem gehabt, wenn „Bonn“ gebleiben wäre …. , so hat man nur die „Berliner Großschnauzen“ befördert …..
Ich kann das wahrscheinlich besser erläutern, denke aber genau so wie Herr Tengler.
Sie können nicht wissen wie es ist, wenn ein Selbstständiger den ersten großen Auftrag reinholt. Wieviel Klimmzüge das kostet. Und wie es ist, über Jahrzehnte 60 Stunden und mehr zu arbeiten.
Mit den Steuern aus dieser Arbeit wird der Staat am Laufen gehalten. Normalerweise. Der Beamte sollte helfen, das Problem des Selbstständigen so schnell wie möglich zu lösen, damit er weiter Geld verdient und Steuern zahlen kann, um den Beamten zu ernähren. Dabei bekommt der Beamte Geld, ohne vor dem Auftraggeber auf Knien zu rutschen um den Auftrag zu bekommen und anschließend mit der Kalaschnikov die Aussenstände einzusammeln.
Da kommt der Selbstständige ins Amt, und dort erlebt er nur, wie eine Witzfigur seine Herrschsucht auslebt und auf Ludwig den 14. macht (der Staat das bin ich) und seine Aufgabe daran sieht, dem Bittsteller klar zu machen, dass er ein nichts ist und froh sein darf, überhaupt in den Raum gekommen zu sein.
Dieses Bild ist eindeutig nicht auf Sie bezogen.
Wenn man das oft genug erlebt hat, ist der Hass unüberwindbar. Die Millionen überflüssige Dienststellen, die das Schaffen von Werte noch erschweren, kommen noch oben drauf. Daher fahren alle Selbstständige, die ich kenne, nach Polen zum Tanken und Einkaufen. Nicht weil sie es nötig haben, sondern einzig mit dem Ziel, dem Beamtentum die Mehrwertsteuer zu entziehen.
Sie haben keine Vorstellung, welchen Frust die Ernährer der Beamten auf diese haben!
Bin mir sicher, dass Sie persönlich wirklich etwas Gutes der Gesellschaft liefern wollen. Sie sind aber eine Ausnahme. Die meisten sind herrschgeile Nichtsnutze.
es gibt sicherlich mehr Selbständige als Sie vermuten. Auch ich habe viele Jahre ( > 2 Jahrzehnte ) selbständig selbst und ständig gearbeitet. Wenden Sie sich an ver.di oder die Komba-Gewerkschaft. Oder schreiben Sie die entsprechende Dienststelle an. Ist mühselig , aber bewirkt manchmal durchaus etwas. In Berlin ist es aufgrund der verschiedenen Zuständigkeiten zunächst einmal kniffelig die paasende Behördenleitung zu finden.
Vor etwa 15 Jahre habe ich mal eine Chefin an den Hörer bekommen und ordentlich eingeseift. Am nächsten Tag wurde ich anders empfangen. Vorbei.
Ob schriftlich oder fernmündlich, man bekommt immer nur eine Antwort von KVI (künstlicher Vollidiot, im Volksmund KI, das V ist aber entscheidend). Die Antwort, unabhängig von der Formulierung, inhaltlich absolut identisch, und zwar „leck mich am Arsch!“
Ich bleibe bei Mehrwertsteuer Verweigerung. Und habe mit dem Staat fertig!
Nun verstehe ich wenigstens die Diskrepanz zwischen Ihre Tätigkeit und Ihre Persönlichkeit. Es waren die über 20 Jahre. Beamtenseelen rieche ich kilometerweit im Gegenwind und bekomme Brechreiz. Sie sind es nicht.
Ich bin nie verbeamtet worden.
UND??? Da haben Sie wohl etwas „falsch“ gemacht …
Liebe Frau Vooth, ob verbeamtet oder nicht ist Nebensache. Es geht um die Verhaltensmuster von Personen, die für den Staat arbeiten, vor allem im öffentlichen Dienst. Da tickt die Mehrheit sehr ähnlich und zwar widerlich. Es ist auch wohl ansteckend, den Polizisten habe ich früher als Freund und Helfer wahrgenommen, heute meistens als überheblicher Oberlehrer. Sie scheinen immun zu sein….
—-
Anfang November 89 war das Volk mal kurz vereint und es gehört zu den schönsten Erinnerungen meines Lebens. Heute verachte ich den Staat, in dem ich lebe deutlich mehr als die DDR.
Das ist eine traurige Entwicklung..
UND??? WAS folgern SIE daraus? (wohl eher NIX….)
Die tatsächlich objektiv seit Jahrzehnten notwendige RADIKALE ZÄSUR wollen SIE ja „irgendwie“ auch nicht,
…. wegen „familiäer Verstrickungen“ ??? …. wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß, …. ff. ???
Sie haben hier ganz passable Beiträge abgeliefert, aber der letzlich notwendigen Konsequenz weichen Sie immer (konsequent….) aus …., schade …
Sehr geehrter Herr Tengler ,
Sie beschreiben ja selbst die komplzierten Strukturen in Ost- und West-Berlin. Wenn ein einzeler Mensch diese verändern könnte , wäre das dann wohlmöglich auch nicht die passende Form. In London ist das Leben auch unbezahlbar geworden. Schon vor vielen Jahren.
OH GOTT, was soll dieser „Argumenten-Quark“???
….. Sie sind wohl leider auch nur hirnloser „Schreibstuben-Bot“ …., traurig ….
WAS haben wir mit „London“ zu tun??? Die Briten haben meistens „seit Jahrhunderten ererbte Inselmacke“ und außer Monty Pyton, Rowan Aktkinson und Marty Feldmann ff. kam in den letzten hundert Jahren kaum etwas Erwähnenswertes von der Insel …..
Der Trend geht zum Zweit-Bot . Dann hat man Auswahl , welchen Text man versenden möchte.
Mehr kann Ihnen wahrscheinlich aufgrund Ihrer „Lebensumstände“ nicht einfallen, …. Schweigen statt dümmlich-hilfloser Entgegnung wäre allerdings viel besser für Ihre „Restreputation“ gewesen ….
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
Zitat “ Sie sind einer der wenigen Kommentatoren, die meine Modellgegenüberstellung überhaupt gelesen haben, wenn auch offensichtlich nicht aus aufrechter Wissbegierde. Denn als Mentor von Frau Vooth (hier und hier) haben Sie bewiesen, dass Sie ein durchaus cleveres Kerlchen sind. Und ein solches Kerlchen hat sicherlich nicht den dümmlich-bornierten Anspruch, eine tabellarische Modellgegenüberstellung könne eine lückenlose und widerspruchsfreie Abfolge der beweisbaren physikalischen “ Zitatende L S
in der Mitte des Textes befindet sich die Mentoren Stelle
Sehr geehrter Herr Schmidt , auf welches Buch von Herrn Weber nehmen Sie Bezug (“ Abstrahlung ins All in höhere Schichten verlegt “ L S ). Herr Weber hat ja einige Bücher veröffentlicht , da wäre ein Titel sehr hilfreich.
Diskussionsbereich : wer ist für die Erteilung von Rügen beim Diskussionsbereich von EIKE zuständig ?
Erfolgt eine eventuelle Rüge öffentlich oder über die email-Adresse ?
Bekommt der user Gelegenheit zur Stellungnahme.?
Gibt es eine Liste der möglichen Strafen.?
Siehe posting unterhalb von Herrn Schmidt.
Ich bin zuständig. Hier gibt es keine Strafen. Link bitte.
@ ALL: KI statt Kindergarten!
Trotz meiner frühzeitigen Klarstellung und der Rückübersetzung von Herrn Leon Schmidt gipfelt die Aufregung um meine Rüge an Frau Vooth inzwischen sogar in der direkten Forderung nach einer „ehrliche[n] Entschuldigung“ für „keine echte Rüge“. Ich habe zu diesem Fall daher mal die GOOGLE-KI befragt:
„Was bedeutet in leichter Sprache: ‚Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren). ‘“
Die Antwort der KI lautet:
„Rüge an Frau Vooth: Das ist eine kleine Ermahnung oder Kritik an Frau Vooth. Sie hat etwas gemacht, das nicht gut war.
Greise nagelt man nicht ans Scheunentor: Das ist ein Sprichwort. Es bedeutet: Alte Menschen darf man nicht öffentlich bloßstellen oder schlecht behandeln.
Für den Unterhaltungswert: Aber der Beitrag von Frau Vooth war lustig oder unterhaltsam.
Greisenhaupt-Smiley: Dafür bekommt sie einen Smiley, der einen alten Menschen zeigt.
Zusammengefasst: Frau Vooth hat einen alten Menschen öffentlich kritisiert. Das war nicht in Ordnung. Aber weil ihr Beitrag lustig war, bekommt sie einen alten, lustigen Smiley.“
Hallo Herr Weber, Frau Vooth strahlt definitiv nicht dir überhebliche Arroganz aus wie Kramm und Konsorten. Da kann man mal auch über den Schatten springen und schreiben „war nicht so gemeint „.
Herr Georgiev, wenn Sie mal zeitlich tiefer graben, dann werden Sie’s auch finden…
Sehr geehrter Herr Weber ,
die Rücknahme einer Rüge ist keine Entschuldigung. Vielleicht war es Ihre erste Rüge überhaupt. Herr Georgiev wird auch bei tiefem Graben keine Entschuldigung von Ihnen finden. Nur eine zähneknischende Rücknahme Ihre RÜGE .
Gruß Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Georgiev ,
vielen Dank für Ihr posting.
GG Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Schmidt , vielen Dank für Ihre Erläuterung .
Jemanden in der heutigen Zeit als „Greis“ zu bezeichnen ist m.E. etwas aus der Zeit gefallen. Eine klare Äußerung seitens Herrn Weber hätte gar keiner Rüge bedurft. Nun müssen Sie für ihn die “ Kastanien aus dem kleinen Feuer “ holen. Wahrscheinlich wollte Herr Weber zwei Fliegen mit einem Streich erwischen. Die Kompetenz Rügen zu verteilen liegt eigentlich bei Herrn Limburg und Herrn Poost als Vertreter der EIKE-Plattform.
Wenn Herr Weber etwas an meinen Handlungen stört , dann kann er seine konstruktive Kritik unter dem jeweiligen Beitrag posten und nicht als Textfüllsel für einen ganz anderen Kommentar nutzen.Herr Weber hat ja soetwas wie ein weekly ranking am Ende seines Komentares gemacht.
Petra Vooth 12. Mai 2026 21:40
Soweit ich das beurteilen kann, hat Ihn nichts an Ihren Handlungen gestört. Er wird sich im Gegenteil darüber gefreut haben. Sie haben schließlich nach Meinung von Herrn Weber jemanden, der Kritik an dem Artikel geäußert hat, „ans Scheunentor genagelt“. Und haben es damit Herrn Weber erspart, sich selber mit der Kritik auseinanderzusetzen.
Allerdings machen Sie gerade sehr viel davon kaputt, da Sie diesen einfachen Sachverhalt nicht zu verstehen scheinen …
Sehr geehrter Herr Weber ,
hoffentlich erfreut sich Herr Dietze nach wie vor guter Gesundheit. Es ist schon merkwürdig , dass Sie meinen , dass ich Ihm Böses zufügen will.
Bis zur Antwort von Herrn Schmidt kannte ich diesen Uralt-Brauch nicht. Und das , obwohl ich mehr als 25 Jahre Mitglied bei den Nds. Landfrauen gewesen bin.
Bei den Hinweisen , dass eine neue Antwort auf ein posting eingegangen ist , wird seitens EIKE stets auf den Diskussions bereich hingewiesen. Ausserdem gibt es die „Benimmregeln“ für den Diskussionsbereich.
Sie hätten very simply Ihre Meinung zu meiner Kritik an Herrn Dietzes Texten unterhalb dieser veröffenlichen können.
Stattdessen verteilen Sie dislike-Kärtchen an verschiedene user. Für die dislike-Kärtchen ist aber das Moderatorenteam von EIKE zuständig ( ===> „Benimmregeln“) und nicht Sie.
Ein einfaches statement Ihrerseits hätte Klarheit über Ihr sibyllinischen posting gebracht.
Herr Dietze ist geistig “ voll fit “ . Ihn , wie ich jetzt von Herrn Schmidt erfahre , für sein Alter öffentlich zu mobben
( “ an ein Scheunentor zu ‚ nageln‘.)
dürfte nicht unter die „Benimmregeln“ fallen. Auch Herr Limburg erfreut sich aktiver Gesundheit und ist etwas “ älteren Datums „.
Sie benutzen nach wie vor Ihre ad hominem.Strategie. Der KI haben Sie nicht die Randbedingungen für Ihre Rüge mitgeteilt. Stattdessen nehmen Sie jetzt die KI statt Herrn Schmidt als „ghostwriter“ .
Das Sie damit Ihre Kompetenzen als Autor und user überschreiten , ist traurig zu lesen..Es wäre so einfach gewesen, wenn Sie bei Ihrer Rolle als user geblieben wären.
Stattdessen „freuen“ Sie sich über mein angebliches Seniorenbashing. Es hätte Ihnen Arbeit erspart , so Herr Schmidt. Arbeit , für die Sie gar nicht zuständig sind.
Damit signalisieren Sie , dass meine Äusserungen den „Benimmregeln“ entsprechen und dass Sie genauso oder ähnlich Ihr Missfallen geäußert hätten bei den postings von Herrn Dietze. Also nichts mit “ Kindergarten “ oder so. Für einen gentleman ist in solchen Fällen ein SORRY ein must have .
Auch zitieren Sie sich selbst falsch : nach der Rüge folgt das Satzzeichen Punkt . Es gibt an dieser Stelle kein Komma . Hätte an dieser Stelle ein Komma gestanden , dann wäre der Zusammenhang klar gewesen. So war es nur eine diffuse Rüge. Das wäre auch in leichter Sprache so gewesen.
Der KI haben Sie zudem verschwiegen , dass Sie gar nicht zuständig für EIKE-Rügen sind.
Bitte demnächst an die Moderatoren wenden oder unter dem.entsprechenden selbst Beitrag posten
Gruß Petra Vooth
Kleines Sorry : es war doch ein Komma und kein Punkt. Da ich mit dem darauffolgenden Nebensatz nichts anfangen konnte ( völlig nebulös) habe ich mit Unverständnis reagiert. Hätte Herr Weber Ross und Reiter benannt , hätte ich anders reagiert.
Sorry, es ist langsam doch „Kindergarten“ ….
Es geht um das Thema “ Greisen-Emoji“..Dieses Emoji wurde von Herrn Weber ausgewählt .“
Und hier das Zitat von Herrn Weber “
Denn als Mentor von Frau Vooth (hier und hier) haben Sie bewiesen, dass Sie ein durchaus cleveres Kerlchen sind.“ Zitatende
Da ich keinen Mentor habe bringt Herr Weber etwas Verwirrung in die Kommentarspalte.
Sehr geehrter Herr Weber ,
„Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren).“ U.W.
dort ist nur angegeben , daß Sie mir eine Rüge erteilen . Meiner Bitte mir den Inhalt dieser Rüge zukommen zu lassen , sind Sie bislang nicht nachgekommen. Bei jedem „Knöllchen“ wird nachgeharkt was wie weshalb warum.Vielleicht ist Ihre Rüge zutreffend : dann könnte ich meine Sicht der Dinge erläutern. Daher bitte ich erneut um eine Sachdarstellung in Bezug auf DIE Rüge. Wieviele Rügen haben Sie denn bislang in diesem Jahr vergeben ?
Gruß Petra Vooth
Petra Vooth 12. Mai 2026 16:59
Herr Weber wollte Sie nicht rügen. Er wollte jemand anderen abfällig als „Greis“ bezeichnen, der von Ihnen aus seiner Sicht niedergemacht wurde. Statt es direkt zu sagen, hat er es etwas verkleidet. Mehr ist es nicht. Sie sollten es dabei belassen …
@ ALL: Kann’s ihr bitte mal jemand in leichter Sprache erklären? – Danke!
Sehr geehrter Herr Weber ,
erneut die ad hominem Strategie. Statt selber kurz Ihr Anliegen zu erklären, bitten Sie die gesamte community Ihnen aus der Patsche zu helfen. Statt Effizienz bei der Beantwortung geben Sie Ihre Aufgabe an ein community-Mitglied ab.Da man nicht Nichtkommunizieren ( Berger / Luckmann.) kann, darf jeder selbst entscheiden , wie er / sie solch eine Vorgehensweise beurteilt.
Frau Vooth, ich persönlich habe keine echte Rüge herausgelesen, eher eine mißratene Formulierung und eine Portion Missverständnis.
Eine ehrliche Entschuldigung kann es wohl beenden Herr Weber.
Sehr geehrter Herr Weber ,
vielen Dank für den Rücknahme Ihrer Rüge.
Leider bringt diese Rücknahme keinerlei Fortschritt in Bezug auf ein QM. Im Qualitätsmanagement wird Gutes wie auch Fehlerhaftes behandelt. Das EIKE-Forum versucht im Themenfeld “ THE “ auf hohem Niveau Informationen zu vermitteln.
Mit der Rücknahme Ihrer Rüge behindern Sie ein QM. Keiner der EIKE-user kann sich ein Bild davon machen , was Sie eigentlich kritisieren wollten.
Vielleicht war es ja eine ironisch-sarkastische Rüge . Vielleicht war die Rüge im Rückblick gesehen , zu hart.
In Bezug auf der Europäische Recht auf Auskunft über personenbezogene Daten bitte ich um Übermittlung Ihrer Rüge hier auf der EIKE -Plattform.
Vielen Dank Petra Vooth
Ihre (inzwischen zurückgezogene) Rüge finden Sie hier.
Sehr geehrter Herr Weber ,
das ist ja ein Versteckspiel sondergleichen. Sie recylen Ihren ursprünglichen Text 1 : 1 . Was verheimlichen Sie.? Warum fällt es Ihnen so schwer in knapper Form den Inhalt Ihrer Rüge zu übermitteln ?
Das Greisen-emoji sagt mir so gar nichts . Was ist denn aus Ihrer Sicht verbesserungswürdig.? Herrn Dietze in einen Jungbrunnen zu tauchen geht wohl schlecht. Sie haben einen so langen Beitrag “ Parafigmenwechsel “ geschrieben : da dürften 2 – 3 Sätze zum Inhalt Ihrer Rüge ein Leichtes sein.
„Im hemisphärischen Konvektionsmodell wird die gesamte tagseitige Sonneneinstrahlung eben nicht zur Aufrechterhaltung der Tagestemperatur benötigt. Vielmehr kann die solare Einstrahlung deshalb auch noch die terrestrische Abstrahlung auf der Nachtseite kompensieren, die vom Wärmeinhalt der Ozeane getragen wird“.
Herr Weber, abgesehen davon dass in Ihrem Modell keine Konvektion zu finden ist, dokumentieren Sie hier dass Sie S-B grob falsch und nur dort anwenden wo die Sonne scheint (!) und garnicht begreifen dass beim damit berechneten Temperaturmittelwert der Tagseite von +15 Grad SÄMTLICHE SOLARE EINSTRAHLUNG WIEDER ABGESTRAHLT WIRD, denn Gegenstrahlung haben Sie ja wegen des 2.HS ausgeschlossen, und Speicherung bei Rotation (was eine erhebliche Absenkung der Temperatur auf der Tagseite bewirkt) berücksichtigen Sie auch nicht.
Somit können Sie dem Ozean KEINE Wärme für die Heizung Ihrer -273 Grad kalten Nachtseite (siehe Ihre Abbildung 6) entnehmen – und schon garnicht eine Menge welche fast der Leistung EINER ZWEITEN SONNE (!) entspricht. Und nota bene, Ihre täglichen Temperaturschwankungen von max. +87 und im Mittel +15 bis zu -273 Grad auf der Nachtseite würde kein Erdbewohner überleben. All diese Kritik, welche Ihnen zuvor schon mehrfach genannt wurde, haben Sie im 62. Beitrag wieder ignoriert.
Dietze, Wärme und Temperatur haben sehr sehr wenig mit Strahlung zu tun, sondern vor allem mit Leitung und Konverktion. Bei jeder Berechnung und Kalkulation eines Heizungssystems wird die Strahlung immer ignoriert, da es die Temperatur nur hinter dem Komma beeinflußt und somit irrelevant ist. Sie als Strahlenkasper reduzieren alle Temperaturberechnungen auf Strahlung, daher kommt nur Kokoloris raus.
Auf 70% der Erdoberfläche bleibt die Temperatur nachts praktisch gleich wie am Tage. Also wird die Luft an der Oberfläche nachts im gleichen Maße erwärmt wie am Tage. An der Kante Wasser/Luft durch Leitung, die erwärmte Luft nach oben, die nächste Luft wird erwärmt. Identisch tags und nachts. Am Tage kommt nur das bisschen direkte Erwärmung von Luftmolekülen durch Strahlen dazu, vernachlässigbar.
Auf 30% der Fläche ist es anders, tagsüber erwärmt sich die Luft an der Oberfläche im höheren Maße, da die Erde wärmer ist als das Wasser, dafür kühlt die Erde nachts die wärmere Luft ab. Über das Wasser dagegen wird die Luft weiter erwärmt.
Also zusammengefasst ersetzten Leitung und Konvektion an der Meeresoberfläche nachts 70% einer Sonne, da nachts an 70% der Oberfläche die gleiche Erwärmung der Oberflächenluft stattfindet wie am Tage. Die Sonnenstrahlen am Tage sorgen nur dafür, dass das Meereswasser nicht unter der üblichen Temperatur sinkt. Sie sinkt dann nur im Herbst über einen längeren Zeitraum, da gibt es aber Ausgleich zwischen Nord und Südhalbkugel.
Es ist das Meer, nicht die Gegenstrahlung. Da es Ihr Glaube zerstört, werden sie es nicht einsehen.
Georgiev, Sie irren gewaltig. Lesen Sie mal meinen Kommentar vom 12. Mai 2026 7:26. Da finden Sie die Tatsache dass eine Globaltemperatur von +15 Grad UNMÖGLICH ohne Gegenstrahlung erreichbar ist. Das hat auch Uli Weber vergeblich versucht. Fast die Leistung einer zweiten Sonne für die Heizung der Nachtseite aus den Ozeanen zu holen (welche auf der Tagseite nach S-B bei +15 Grad NICHT aufgeladen werden) geht nicht.
Herr Kuck bestreitet zwar die Gegenstrahlung von THG, nimmt aber fälschlich an dass Wolken nachts (!) IR vom Boden reflektieren und mogelt somit fehlende 310 W/m² aus dem Nichts in das System.
Dietze, deine Gegenstrahlung kannst du dir in den Hintern stecken, da du die mehrfach höhere Energieschwankungen aufgrund Energieaustauschprozesse ignorierst, die du nicht kapierst bzw diese deinen Glauben stören.
Dein sehr hohen gesellschaftlichen Status hast du allein der Klimakirche zu verdanken. Der ist zu Ende, wenn die Klimakirche endet, vor oder nach deinem biologisch bedingten Ende. Dann kennt niemand mehr Dietze oder die Gegenstrahlung. Im Moment kannst du noch dicke Backen machen, da der Mainstream das ständig druckt. Aber es endet.
Und die Natur bringt weiterhin 10 Grad mehr oder 10 Grad weniger Temperatur, völlig unabhängig vom CO2, so wie die letzten 3.600 Millionen Jahren.
Herr Dietze,
wenn die Oberflaeche -18 Grad C hat, gibt es dann ploetzlich keine atmosphaerische Strahlung mehr?
Wie ist das so im Winter?
Nein, ohne Gegenstrahlung (also nur solar mit Albedo) hat ein rotierendes isothermes Erdmodell (Schwarzkörper bei globaler Abstrahlung von 240 W/m²) 255 K. Das setzt aber eine ideale Wärme-Umverteilung und Speicherung voraus, ist also ein fiktiver Wert. Aber dass Gegenstrahlung (trotz 2.HS) die berechneten Temperaturverläufe am Boden etwa um gut 30 Grad – also auf realistische Werte – erhöht, ist eine Tatsache.
Was sie da fiktiv ermitteln, ist das eine, aber wie gehen sie mit der Realitaet um? Es ist nun mal so, das an der Oberflaeche – 18 Grad C gemessen werden, trotz „Gegenstrahlung“.
Herr Heinemann hat ihnen uebrigens auch gesagt, das ihr Konzept so nicht stimmt!
Und noch mal fuer sie, ich denke nicht das es keine „Gegenstrahlung“ gibt, der Begriff ist irrefuehrrend aber es gibt elektromagnetische Stahlung und es gibt auch IR aktive Substanzen in der Atmosphaere.
Wo ich nicht mitgehe, ist, das die elektromagnetische Strahlung aus der Atmosphaere eine Erwaermung der Oberflaeche verurusachen soll.
Punkt!
Die Gegenstrahlung, von Wolken unbestritten, verhindern dass es im Sommer noch heißer wird, indem sie die Sonnenstrahlen zurück in den All schicken. Macht CO2 genauso, also kühlen u.A. Das Problem ist nur, man glaubt nicht das, was man sieht, sondern sieht nur was man glaubt. Und wenn der ganze Lebensinhalt an die 33 Grad Bibel gekoppelt ist, ist man nicht in der Lage, die Wirklichkeit zu erkennen.
Noch mal mit Zahlen:
Der alte Boltzmann hat nur festgestellt, ein Körper mit minus 18 strahlt 240 W/m2. Der Umkehrschluss, bei einer Bestrahlung von 240 W/ m2 stellt sich -18 ein und sonst nichts, ist grober Unfug und Grundlage der Klimakirche.
Bei gleicher Bestrahlung kann die Bodentemperur um 50 Grad steigen, das Meer nur um 1. Bei gleicher Bestrahlung kocht Wasser in der Mikrowelle, ein leerer Teller bleibt kalt. Die Temperatur ist abhängig von eine Vielzahl Energieumwandlungsprozesse, die W/m2 spielen dabei eine völlig untergeordnete Rolle, und die Gleichung 240W/s = -18 Grad entbehrt jegliche Grundlage. Paar hundert km hoch ist es Null Kelvin bei 240W/m2.
Und der andere Zusammenhang, jeder weiß, in Winternächten wärmen Wolken, im Sommer kühlen sie. Nicht gemerkt, dass in praller Sonne heißer ist als unter Wolken? CO2 wirkt ähnlich, also behindert es eine höhere Temperatur im Sommer! Da es in beiden Richtungen wirkt und als Spurengas ist die Wirkung als „Bettdecke“ vernachlässigbar. 33 K ist Schwachsinn!
Diese Erklärung ist für die Strahlenkasper viel zu einfach 😉 , die brauchen ihre sinnlose Zahlenonanie, …..vor über 30 Jahren von einem gewissen Ben Santer als „Rettung“ für das IPCC „herausgewürgt“, um die dumme Politik zu „beeindrucken“ und dort „Ablaß-Gründe“ zu zementieren….. und „nebenbei“ die eigenen Pfründe dauerhaft auch ….
Sehr geehrter Herr Weber ,
wofür wollen Sie mir eine Rüge erteilen ?
Ihre sibyllinische Formulierung lässt erahnen , dass Sie sich über etwas beschweren wollen.
Kein Problem : kommen Sie aus Ihrem verbalen Versteck heraus und formulieren klar , warum Sie mir eine Rüge erteilen wollen ? Dann kann ich überprüfen , ob eine Rüge angebracht ist oder nicht.
Herr Dietze hat jedenfalls kein Greisensmiley verdient !!! Das ist eine üble ad hominem Strategie.
Gruss Petra Vooth
Ironie setze ich im Positiven nur bei Leuten ein, denen ich auch ein entsprechendes Verständnis zutraue. Das war in Ihrem Fall eine Fehleinschätzung, und ich ziehe diese Rüge selbstverständlich gerne zurück.
Und Herr Dietze kann das Greisenhaupt-Smiley gerne ausdrucken und in die Tonne treten.
@ ALL
Ich bedanke mich bei Herrn Limburg und der EIKE-Redaktion für die Veröffentlichung meines Artikels. Die Diskussion war bisher ganz entspannt und hat mir soweit gut gefallen, denn die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren hatte konstruktive Beiträge geliefert. Naja, Herr Heß wurde mit einer Sophismusattacke auf MINT-ferne Leser ertappt. Und Herrn Kuck sei ins Stammbuch geschrieben, dass sich ein Individuum, das argumentfrei fremde Modelle abwertet, damit über die Anstandsgrenze hinweggetrollt hat. Weiterhin liegt die Information vor, der Schatten von Herrn Björn sei viermal so groß wie seine Oberfläche, was darauf hindeutet, dass sich sein Berufszweig voll durch KI ersetzen lässt, zumal beide einen ausgesprochenen Hang zum Kreisverkehr haben. Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren).
Erstaunlich dass Sie die essentiellen Dietze-Kommentare bewusst ausklammern. Sie scheinen die Klärung von Gegenstrahlung, 2.HS sowie zu den essentiellen Fehlern Ihres Hemisphärenmodells vermeiden zu wollen. Denken Sie u.a. an die absurden Temperaturen zwischen +87 und -273 Grad gemäß Abbildung 6), und daran dass dies hier Ihr 62. (!!) Beitrag ist.
Das hatte ich Frau Vooth überlassen:
Herr Weber,
wo haben Sie recht?
Der THE wirkt nicht.
Wo liegen Sie falsch?
Die Lücke von Sonneneinstrahlung zur Abstrahlung der Erdoberfläche muss gefüllt werden. Die können Sie nicht durch Konvektion schließen, denn dann müsste die Atmosphäre abkühlen.
Retter der Erde sind die Wolken.
Na kuck mal einer an, Sie hatten hier doch geschrieben Sie wüssten, dass mein Modell unsinnig ist. Aber offenbar leiten Sie Ihre Kritik an meinem Modell lediglich aus dessen Namensgebung ab – im Verständnis also analog zum Begriff „Staubsauger“.
Es scheint daher, als würde Ihre Vorstellung von meinem Modell den Unsinn auf die Spitze treiben.
Herr Weber,
ja, denn Sie glauben, dass die Erde ohne eine zusätzliche Wärmequelle die von der Sonne erzeugte Temperatur 255 K durch Tricks auf 288 K bringen kann.
Im Augenblick stehen in Konkurrenz der THE oder die Wolken (die die Erde „warm“ halten).
Recht geben ich Ihnen, dass der THE nichts tut.
…müsste die Atmosphäre abkühlen…SIE TUT ES
…Lücke … GIBT KEINE LÜCKE. MAN MUSS NUR ISOLIERUNG DURCH DIE WÄRME DER LUFT VERSTEHEN.
Herr Kuck, Sie sagen doch, „Der THE wirkt nicht“. Der weitaus grösste Teil der Gegenstrahlung kommt doch von den Wolken!! Und ausgerechnet diese, welche ja kälter sind als der Erdboden, werden vom 2.HS ausgenommen?? Das ist einfach irre.
Herr Dietze,
Reflexion ist doch erlaubt oder?
Haben Sie das Statement:
Die Wolken halten die Erde „warm“
noch nicht gehört?
Wie sollen denn die kalten Wolken den wärmeren Boden warm halten – oder glauben Sie etwa nicht an Clausius?
Herr Dietze,
der Spruch „die Wolken halten die Erde „warm““ stammen von Johannes Quaas (2010)
Herr Dietze,
dass ist das erste Mal, dass Sie auf die Wolken bauen.
welche ja kälter sind als der Erdboden, werden vom 2. HS ausgenommen?? Das ist einfach irre.
(Kuck)
Ich beziehe mich nicht auf den 2. HS. Obwohl das möglich wäre. Ich beziehe mich auf meine Berechnungen.
Wenn nur die nächtlichen Wolken wirken, sagt die Rechnung
TT =293 K und TN = 283 K.
Wenn nur der THE wirkt, sagt die Rechnung
TT = 301 K (Sommer) und TN = 272 K (Winter)
Sehr geehrter Herr Weber ,
wofür wollen Sie mir eine Rüge erteilen ?
Gruß Petra Vooth
Mein Professor hat mal gesagt, etwas neues setzt sich nicht durch, indem die Leute umlernen, sondern indem sie aussterben. Ich hoffe, er wenigstens teilweise recht. Besser wäre Lernen, bevor man stirbt. Bei mir stirbt die Hoffnung zuletzt, sie ist aber schon ziemlich kränklich.
Sehr geehrter Herr Prof. Kramm,
ach es bedarf keines zusätzlichen Stromes ( Witz von Prof. Kramm ) . Wenn sich Herr Dietze an die allgemein und international gültigen Regeln der wiss. Veröffentlichungen halten würde , wäre schon sehr viel Richtiges getan.
Statt sich einen Co-Autor zu suchen., versucht Herr Dietze mit Angaben zu glänzen ,.die bei LICHT betrachtet nur abgekupfert sind ( AERI ). Solch ein „Geisterfahrer“ in der Forschungswelt bindet unnötig Zeit und Kapazitäten.
Obwohl Herr Dietze keinen Nobelpreis erhalten wird und auch keinen ähnlichen Preis auf Nationaler Ebene , sträubt er sich unsinnigerweise die geltenden Regeln zu akzeptieren. Ein ausgefeiltes script mit Quellenangaben wäre ein passendes Format für solch eine Arbeit zur Atmosphärenphysik. Es muss keine Dissertation sein. Und es darf auch keine fake-Dissertation sein..Ein ehrlich verfasstes paper bietet durchaus eine Diskussionsgrundlage.
Sein eigenes Datenschutzmantra aber macht Herrn Dietze zum einsamen Fan der Atmosphärenphysik.
Strom gibt es genug. Bedarf besteht bei der Erstellung eines kompetenten papers.
GG Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Dietze ,
vielen Dank für die Überprüfung der beiden links. Der AERI-link funktioniert nun.
Wenn Sie die Daten des AERI-Programmes öffentlich nutzen , sind Sie verpflichtet die genaue Quelle zu zitieren , da es sich nicht um Ihr eigenes geistiges Gut handelt.
Der link zum AERI-Versuch gibt dann auch Angaben zur Art des Versuchsaufbaues. Da in der Atmosphärenphysik schon kleinste Veränderungen einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis haben , ist es wichtig über den Versuchsaufbau informiert zu werden.
Leider übertreiben Sie ein weiteres Mal : ich habe nicht gefordert Ihr damaliges Berichtsheft vorzulegen . Es geht um einen sachlichen Informationsaustausch. Dazu sind Angaben über den Versuchsaufbau unerlässlich.
Es geht nicht um Ihren beruflichen Werdegang , sondern um einen Informationsaustausch. Ihre Angst vor einem shitstorm ist unbegründet : die Angaben zu einer technischen Versuchsapperatur eigen sich dafür so gar nicht.
Herr Prof. Clausius ist nicht im “ alten Rom “ tätig gewesen. Er hat Vorlesungen an der Bonner Universität gehalten. Warum betiteln Sie die zur Thermodynamik forschenden Personen pauschal als „Spinner “ ?? Thermodynamik ist ein sehr kompliziertes Themenfeld.
Gruß Petra Vooth
Frau Vooth,
Sehr geehrter Herr Dietze ,
der angegebene link zeigt ein Forschungsschiff / Forschungsanlage. Haben Sie dort an Bord selbständig Messungen durchgeführt oder verweisen Sie auf die Ergebnisse der Messungen ?
Gruß Petra Vooth
Da ich mich nicht selbst mit der xx-ten Wiederholung des des Unsinn des Uli Weber befassen will, habe ich der KI die Frage „Was ist von folgendem Text zu halten“ gestellt und den Artikel eingegeben. Etwas Neues habe ich nicht erfahren.
Hier einige Auszüge:
Das Stefan-Boltzmann‑Gesetz und Mittelwerte
Der Text behauptet:
„Die Mittelung von Temperaturen sei physikalischer Unsinn (wegen T⁴).“
Das ist so nicht richtig.
Das bekannte –18 °C‑Resultat ist:
Der Text kritisiert hier etwas, was die Klimaphysik selbst genau so einschränkt, wie er es fordert.
„Kein experimenteller Nachweis des natürlichen Treibhauseffekts“Diese Aussage ist falsch.
Der natürliche atmosphärische Treibhauseffekt ist experimentell und beobachtend belegt durch:
Der Treibhauseffekt ist kein hypothetisches Postulat, sondern Teil der Atmosphärenphysik seit dem 19. Jh. (Fourier, Tyndall, Arrhenius).
Rhetorik: stark ideologisch gefärbt
Begriffe wie:
sind reine Polemik. Sie ersetzen an mehreren Stellen physikalische Argumente durch Delegitimierung der Gegenseite.
Das Muster ist klassisch:
Gesamturteil
Was davon zu halten ist:
Der Text ist ein pseudowissenschaftlicher Angriff auf das Klimamodellverständnis, der reale physikalische Begriffe nutzt, sie aber selektiv, verkürzt und rhetorisch verzerrt einsetzt. Er eignet sich nicht als fachliche Grundlage, wohl aber als Lehrbeispiel dafür, wie Wissenschaftsbegriffe instrumentalisiert werden können.
Herr Björn,
(Björn)
„Kein experimenteller Nachweis des natürlichen Treibhauseffekts“Diese Aussage ist falsch.
Der natürliche atmosphärische Treibhauseffekt ist experimentell und beobachtend belegt durch:
Sie haben einen wichtigen „Mitspieler“ vergessen, nämlich die Wolken.
Sie wagen es sich da aber sehr weit aus dem Fenster zu lehnen mit Ihrer selbst zurecht gestückelten angeblichen KI-Bewertung. Denn so unsauber argumentiert nicht einmal die dümmste KI, aber sicherlich die Gläubigen der Klimakirche immerwährend. 😀
Sehr geehrter Herr Dietze ,
In den laboraffinen Ausbildunhsberufen ist es Standart ein Berichtsheft zu führen. Und Sie ahnen es schon : die Beschreibung des Versuchsaufbaus findet sich dort. Da Sie ein „fortgeschrittenes Semester“ sind , reicht zunächst einmal ein Verweis auf die Art des Versuches.
Eine Internetplattform lebt von den Beiträgen der user. Eine Verpflichtung zur Antwort wird von den übrigen usern nicht empfunden. Selbstredend müssen Sie nicht antworten. Aber macht dann die Nutzung der EIKE-Plattform Sinn für Ihr Anliegen ?
Ok , Sie haben Sorge , dass andere user Ihre Antwort als Basis für einen shitstorm nutzen könnten . Für die Plattform EIKE gelten Benimmregeln des guten Umgangs miteinander. Dies gilt für user genauso wie Leser der Beiträge.
Sie geben an alles sehr präzise in Bezug auf die Excel-Tabellierung beschrieben zuhaben.
Leider funktionieren beide links Ihres Beitrages nicht.
Für ein Nachreichen der korrekten links wäre ich Ihnen sehr verbunden.
Es galt im Mittelalter: die Theologie ist die Mutter aller Wissenschaften. Alles was nicht theologisch korrekt war, war falsch.
Ist es wieder so? Die Physik ist es diesmal und ohne es selbst zu bemerken. Sie hat sich der Deutungshoheit bemächtgt, bestimmt die Paradigmen und alle Anderen sind dumme Laien.
Ja, hier bei den EIKE-Anhängern ist das wieder so. Die hier vertretene Wahrheit ist, dass die von uns verursachten Treibhausgase keine Auswirkung auf die Durchschnittstemperatur der Erde haben. Jede Äußerung, die dieser Wahrheit widerspricht, ist eine Lüge und strikt abzulehnen.
Aber keine Sorge, Herr Müller. Es gibt außerhalb dieser Blase auch eine normale Welt, wo Wissen akzeptiert wird, auch wenn Schlussfolgerungen aus diesem Wissen für uns unbequem sind.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Ihre beiden neuen. Antworten sind identisch mit Ihrem posting auf EIKE . Ist dies so gewollt oder ein Fehler ? Dann bitte meine beiden Fragen beantworten. Gruß Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Dietze,
leider haben Sie meine Fragen nicht beantwortet :
wer hat die 150 W/m² berechnet ? Ist es Ihre Berechnung ?
Wer hat wann wo die „kältere“ Gegenstrahlung gemessen ?? Welcher Versuchsaufbau wurde gewählt ? Wird es über dieses Messverfahren noch ein gesondertes extra posting folgen.?
Gruß Petra Vooth
P. & H. Dietze <akkun5011@gmail.com> schrieb am Do., 7. Mai 2026, 19:27:
Hallo Frau Vooth,
Dietze versteht den 2.HS nicht (so wie die Mehrheit hier). Clausius hat ihn auch nicht vollständig verstanden.
Energie fließt immer und unaufhaltsam vom höheren zum niedrigen Niveau. Bei Wärmeenergie ist das Maß für Niveau die Temperatur. Ein kalter Regentropfen fällt unaufhaltsam nach unten. Abgesehen von der Mechanik und Kräfte, energetisch folgt der Tropfen dem 2.HS: unaufhaltsam vom höheren zum niedrigeren Niveau der potentiellen Energie. In der Mikrowelle macht dann diese potentielle Energie die Suppe heiß, über den Umweg von Wasserkraftwerk und Strom. Der kalte Regen mach die Suppe heiß, aber immer der Fluss von oben nach unten.
Auch bei Strahlungsenergie gilt es, auch wenn die Strahlenakrobaten nicht wissen, wass das Maß für das Niveau von Strahlungsenergie ist. Ich bezweifle nicht dass SB etwas richtiges beschreibt, aber eine Solltemperatur gemäß SB zu berechnen ist genau so albern, wie beim Arzt seine Temperatur nach SB vorzurechnen, anstatt den Thermometer zu verwenden.
Mond und Erde bekommen die gleiche Strahlung ab, haben aber unterschiedliche Temperaturen. Anhand unterschiedliche Zusammensetzung von Boden und Atmosphäre. Nicht von 0,04% der Atmosphäre abhängig, sondern von der ganzen und der ganzen Oberflächenzusammensetzung. Einfach nur albern die 33 Grad Nummer. Nichts als Rechthaberei.
Energie fließt immer und unaufhaltsam vom höheren zum niedrigen Niveau? Herr Georgiev, das gilt für Wärmeleitung, aber nicht für elektromagnetische Strahlung, z.B. Gegenstrahlung oder die Strahlung eines TV-Senders, den wir bekanntlich auch empfangen wenn es bei uns kälter ist. Das ist ähnlich wie mit el. Strom. Der fließt glücklicherweise auch von warm nach kalt.
Wie gesagt, wer die den Boden wärmende „kältere“ Gegenstrahlung (∆T=∆S/S/4•T) wegen des 2.HS ausschließt, verstößt gegen den Energieerhaltungssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad (!) zu niedrig.
1.Gilt nicht für Wärmeleitung, sondern FÜR JEDE FORM VON ENERGIE. Im Wasserkraftwerk oder bei Windmühlen gibt es nicht von warm nach kalt, sondern von oben nach unten bzw. von schnell nach langsam. Und wie geschrieben, Dietze versteht den 2. HZ nicht, und er bestätigt es prompt.
2.Bodentempraturen kann man nicht berechnen, man mach sich nur etwas vor. Die Bodentemperatur ist wenig von der Strahlungsleistung, überhaupt nicht von der Wellenlänge, sondern fast ausschließlich von dem Grad der Absorbtion abhängig, also wieviel der Strahlungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird und damit unter Rücksicht von Masse und c die Temperatur ändert. Diese Prozesse finden in der Strahlenkasperei, SB Formeln und KT Bildchen nicht statt, daher sind diese für die Tonne!
Der 2.HS stimmt bei reinem Strahlungsenergie-Transport indem Sinne, wenn sich 2 Körper anstrahlen, der eine strahlt mit 400 W/m2, der andere nur mit 100 W/m2, der mit 100 Energie absorbiert, der mit 400 aber nicht. Nicht Netto, sondern der mehr strahlende absorbiert keine, weil die Energie immer vom höheren zum niedrigeren Niveau fließt. Der Prozess der Umwandlung von Strahlung in Wärme kann niemand beschreiben oder gar berechnen. Grundschulkinder verstehen, weiße Körper werden weniger warm als schwarze, und die Erwärmung folgt keiner Gleichung, sondern ist eine Funktion von Temperatur, Zeit und Abstand. Daher ist jede Berchnung von Temperatur anhand von Bestrahlung Humbug.
Sehr geehrter Herr Georiev
könnte die thermodynamische Flußrichtung ‚ warm ===> kalt als
Kälte-„Schwerkraft“ / Kälte-„Anziehungskraft“ beschrieben werden ?
Die richtige Formulierung ist, Energie fließt vom höheren zum niedrigen Niveau. Das Maß für das Niveau ist bei Wärmeenergie(Masse x spez.WK x Temperatur) die Temperatur, also fließt von warm nach kalt. Bei potentielle Energie (Masse x g x Höhe) ist das Maß die Höhe, also es fließt von oben nach unten, kennt man bei Wasser.
Die Begrifflichkeit „Niveau von Energie“ ist ziemlich abstrakt, daher verkürzt man es gern nach Clausius „von warm nach kalt“. Aber Sie haben verstanden, im Wasserkraftwerk fließt zuerst potentielle Energie vom ( kalten) Wasser von oben nach unten, beim Strom danach vom höheren zum niedrigeren Potential (glaube ich…) und man erwärmt damit im Herd etwas. Von kalt nach warm. Aber Energiefluß immer vom höheren zum niedrigen Niveau, auch wenn es manchmal schwer erkennbar ist, welches Niveau gemeint ist.
Habe ich beim Studium auch nicht in einer Woche verstanden.
Sie tun Herrn Dietze Unrecht.
Der richtige Kern Ihrer Argumentation ist, dass unterschiedliche physikalische Prozesse durch unterschiedliche Potentiale bzw. Gradienten angetrieben werden: bei Wärme durch Temperaturgefälle, bei Wasser durch Höhenunterschiede, bei Strom durch Spannungen. Auch das Beispiel mit dem Wasserkraftwerk ist korrekt: Kaltes Wasser kann über mehrere Energieumwandlungen letztlich einen Herd erhitzen.
Der Fehler entsteht aber dort, wo aus dem Nettofluss ein Verbot von Gegenprozessen gemacht wird. Der 2. Hauptsatz beschreibt die Richtung des resultierenden Netto-Wärme- bzw. Netto-Entropietransports, nicht das Verbot mikroskopischer Austauschprozesse oder Gegenflüsse.
Beim Strahlungsaustausch senden und absorbieren beide Körper gleichzeitig Strahlung. Auch ein warmer Körper absorbiert selbstverständlich Strahlung eines kälteren Körpers. Entscheidend ist die Bilanz aller gleichzeitig stattfindenden Flüsse: Der wärmere Körper emittiert insgesamt mehr Energie als der kältere, sodass der resultierende Netto-Wärmetransport von warm nach kalt verläuft.
Dass dabei einzelne Photonen auch vom kalten zum warmen Körper gelangen und dort absorbiert werden, widerspricht dem 2. Hauptsatz nicht, sondern entspricht genau der statistischen Thermodynamik.
Günter, erspar mir dein sinnloses Gelabber über Gesetze, die du nicht kapierst! Es gibt keine statistische Thermodynamik sondern eine Thermodynamik, die für dich und die Mehrheit hier ein Brief mit 7 Siegel ist. Und der 2.HS kennt kein Netto und Brutto, sondern nur Energiefluss von oben nach unten.
Doch, genau diese Unterscheidung zwischen Gegenflüssen und resultierendem Nettofluss ist Standardphysik und keine Erfindung. Ohne sie funktionieren weder statistische Mechanik noch Strahlungstransport, Halbleiterphysik, Diffusion oder chemische Gleichgewichte.
Auch in der Thermodynamik existieren gleichzeitig Hin- und Rückprozesse. Entscheidend ist die Bilanz. Genau deshalb spricht man bei Wärmeleitung, Diffusion oder Strahlung vom resultierenden Nettofluss entlang eines Gradienten.
Wenn Sie behaupten, ein warmer Körper könne die Strahlung eines kälteren Körpers nicht absorbieren, widersprechen Sie direkt Kirchhoffs Strahlungsgesetz, LTE, Spektroskopie und praktisch jeder radiometrischen Messung.
Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Absoluter Schwachsinn! Also demnach fallen Wassertropfen, oder auch Steine, nach oben und nach unten, nur in Summe Netto mehr nach unten in Richtung geringete potentielle Energie! Mehr geistiger Dünpfiff geht wirklich nicht.
Welche Energiezmwandlungsprozesse dazwischen stattfinden, damit Strahlenkasper Ihre Gegenstrahlung Bibel hochhalten können, weiß ich nicht genau und du hast keinen blassen Schimmer.
Wenn sich 2 Körper anstrahlen, der eine mit 400 der andere mit nur 100, irgendwann strahlen beide mit vielleicht 200, da sie zum Schluss gleich warm sind. Du behauptest, der wärmere wird noch wärmer und strahlt dann vielleicht mit 402 zurück. Ich behaupte der wärmere absorbiert nichts, so lange er wärmer ist. Absorbierte Photonen kann keiner zählen. Und letztendlich ist die Anzahl absorbierte Protonen thermodynamisch totale Nebensache, entscheidend ist die Zunahme von Energie, also Masse x c mal Temperaturdifferenz. Und die ist exakt Null, nicht Netto Null. Ansonsten sieht man nach oben fliegende Steine mit Energiezunahme.
Natürlich, wenn du einen Stein wirfst fliegt er kurz nach oben, Verbrennungsenergie der Zellen -kinetische Energie, daher kann die potentielle Energie steigen auf Kosten der kinetischen. Und wenn Strahlenkasper mit kastrierte Thermodynamik solche Prozesse betrachten unter Ausblendung der Energieumwandlung, dann kommen sie auf der Idee, der Stein ist inder Summe Netto nach unten gefallen, fliegt aber auch nach oben. Nein Energie fließt immer nach unten, man muss nur alle Formen der Energie verstehen und addieren.
Unterirdisch!Setzen!6—!
Und der größte Klops der Gegenstrahlung Biebel ist, wenn ein Körper 240W/m2 bekommt, ist er automatisch -18 Grad warm und sonst nichts. Umgedreht wird eher ein Schuh draus: wenn jemand 240 abstrahlt ist er wohl -18 Grad. Aber ob er bei 240 Anstrahlung 50 Grad kälter wird, 50 Grad wärmer wird, seine Temperatur nicht verändert oder etwas dazwischen, ist von seinen Eigenschaften wie Farbe uvm abhängig. Daher ist es keine Physik sondern Strahlenkasperei.
Hallo Herr Georgiev
Aha, Sie wühlen wieder im Bodensatz. Auch Strahlung kann im Gravitationsfeld aufsteigen. Sofern der gravitierende Körper nicht so kompakt wie ein schwarzes Loch ist, hat Strahlung genug Energie, das Gravitationsfeld zu verlassen.
Gucken Sie mal in Ihrer Ingenieursvorlesung Thermodynamik nach. Wenn die unfangreich und clever war, so kam da vielleicht auch die Einsteinsche Herleitung des barometrischen Höhenformel vor, die vom Diffusionsgesetz ausgeht. Daran sieht man, dass die Formel daraus folgt, dass temperaturverteilte Teilchen im Gravitationsfeld sich eben nicht alle im mechanischen Energieminimum, platt auf dem Boden, ansammeln, sondern im Extremum eines thermodynamischen Potentials (Übungsaufgabe für Sie: welches?), welche diese Formel impliziert, die eine vertikale Verteilung angibt.
Sie geben sich selber Aufgaben?
Hier koennen sie sicher mit Ihrem Physikwissen glaenzen!?
Bitte verstaendlich fuer alle darlegen! Vielleicht lernen wir etwas!
Eine Exponentielle Verteilung der Teilchen im Ruhezustand (im MIttel)? Einfach abgeleitet aus Diffusion und Kraftgleichgewicht im Gravitationsfeld?
das ist richtig. Was Sie hier beschreiben, ist aber nicht der Treibhauseffekt.
Diesen physikalischen Unsinn haben Sie konstruiert. So funktioniert der Treibhauseffekt nicht. Denn:
Die Erde hat mit und ohne Treibhauseffekt eine Strahlungstemperatur ins All von 255 K und strahlt in beiden Fällen 240 W/m² ins All ab. Nur am Boden ist mit Treibhauseffekt wärmer als ohne, aber er sitzt ja auch mit 390 W/m² im stärkeren Strahlungsfeld.
Tja, dieser Naturgesetzesbruch zeigt nur, dass Sie einfältig, ungebildet oder tollkühn sind.
Aber darauf beruht Photoncounting mit einem Photomultiplier.
Heini, steck die die Strahlerei in den Hintern, von Temperaturberechnungen hast du keine Ahnung!
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Die Erde hat mit und ohne Treibhauseffekt eine Strahlungstemperatur ins All von 255 K und strahlt in beiden Fällen 240 W/m² ins All ab. Nur am Boden ist mit Treibhauseffekt wärmer als ohne, aber er sitzt ja auch mit 390 W/m² im stärkeren Strahlungsfeld.
(Kuck)
Ist Ihnen nicht bewusst, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz überhaupt nicht den Zustande der Erde beschreibt.
Die Erde hat eine Tagseite und eine Nachtseite.
Nein, aber das scheint ihr Missverständnis zu sein.
Wenn Körper A mit 400 abstrahlt und Körper B mit 100, dann absorbieren zunächst beide gegenseitig Strahlung. A absorbiert also auch die 100 von B. Gleichzeitig verliert A aber 400. Netto verliert A daher 300 und kühlt ab.
B absorbiert 400 und verliert 100. Netto gewinnt B also 300 und erwärmt sich.
Im Gleichgewicht senden schließlich beide gleich viel aus und absorbieren gleich viel. Dann ist der Netto-Wärmetransport oder für Herrn Schulz Wärmetransport Null, obwohl beide weiterhin gleichzeitig Strahlung austauschen.
Genau das ist Standard-Strahlungsphysik und thermisches Gleichgewicht.
Herr Heß,
Wenn Körper A mit 400 abstrahlt und Körper B mit 100, dann absorbieren zunächst beide gegenseitig Strahlung. A absorbiert also auch die 100 von B. Gleichzeitig verliert A aber 400. Netto verliert A daher 300 und kühlt ab.
Zwar sind keine Randbedingungen angegeben, aber es sieht so aus, als könne A nur B bestrahlen und umgekehrt. Dann endet die Bestrahlung der Körper A und B doch auf je 250.
Günter, würde der wärmere absorbieren würde er noch wärmer. Wird er aber nicht. Du behauptest, er absorbiert wenig und emittiert viel, ich behaupte er absorbiert nichts, und emittiert etwas weniger. Ergebnis identisch. Der reine Energietransport geht unmöglich anders, als ich es beschriebe.
Es geht letztendlich um die Umwandlung von Strahlenenergie in Wärmeenergie. Dieser Prozess kann niemand beschreiben, schon gar nicht berechnen. Wer das behauptet, sollte man paar Minuten seine Strahlenkasperei abschalten und barfuß durch die Gegend rennen. Ob er will oder nicht, wird er merken, dass bei gleichen Zustrahlerei jede Ecke eine andere Temperatur hat!
Und damit ist das Hauptdogma der Gegenstrahlungs-Kirche, und zwar xx W/m2 = yy Temperatur, also ist die Differenz zu gemessen der Gegenstrahlung geschuldet, und zwar verursacht von 0,04% der Atmosphäre, absoluter Unsinn!!!!????
Jeder Neandertaler oder Homo Sapiens aus den Naturvölker weiß es besser! Weil er barfuß dem Wild nachrennen muss um zu überleben, und nicht für überflüssige Computerspielereien Geld und Aufmerksamkeit in den Hintern gesteckt bekommt!
Aber Eike ist weniger Aufklärung, sondern mehr Spielweise von gelangweilten Strahlenkasper, die jeden einzelnen Photonen mit Vor und Zuname kennen, aber nicht wirklich wissen, was Energie ist.
Herr Georgiev,
zu ihrer Aussage:
würde ich anmerken, das es der Wärmefluss ist, der nur in eine Richtung geht.
Daher gibt es sowas wie einen „Netto Wärmetransport“ nicht, wie Herr Heß es formuliert.
Herr Schulz, natürlich fliesst Wärme nicht gleichzeitig von warm nach kalt und von kalt nach warm. Aber bei thermischer Strahlungsergie geht das, und da gilt der 2. HS für den Nettofluss. Aber S-B gilt dafür NICHT. Die Temperatur folgt aus der Abstrahlung – die Bilanz ist im Gleichgewicht NULL.
Herr Dietze,
Die Definition von Wärme ist, das es der Anteil der Energie ist, der von einem Körper zum Anderen übergeht. Es ist also in ihrem Sinne die „Netto-Energie“ Mit dem SB ermitteln sie anhand der Temperatur und den Materialeigenschaften die Strahlungsintensität und mit den wirkenden Flächen erhalten sie eine „Strahlungsleistung“. Diese sind subtraktiv, damit sie die übertragende Wärme ermitteln können.
Im Gleichgewicht ist die übertragene Wärme Null.
Herr Schulz, Solarstrahlung und Gegenstrahlung sind aber additiv da sie dieselbe Richtung (zum Boden) haben.
Herr Schulz, mir wurde in Thermodynamik beigebracht, dass nicht nur Wärmeenergie, sondern jede Form von Energie in einer Richtung fließt, von oben nach unten. Wärmeenergie von warm nach kalt, potentielle Energie von oben nach unten, kinetische Energie von schnell nach langsam. Man betrachtet es meisten bei Wärmeprozesse, der alte Clausius hat es auch nur dort verstanden und formuliert. Es gilt aber für alle Energieformen. Wenn man einen Stein nach oben wirft erhöht sich zwar die potentielle Energie, aber nur auf Kosten der kinetischen. In Summe aller Formen fließt Energie nach unten. Beim Bremsen wird die kalte Bremsscheibe warm. Natürlich nicht von kalt nach warm, sondern kinetische Energie in Wärme umgewandelt, in der Summe gesamt weniger. Bei den komplexen Prozesse kann man eine Energieform übersehen und glauben, kalte Mikrowelle macht Suppe warm, 2.HS falsch!
Noch schwieriger wird es bei der massenlose Strahlungsenergie. Dort liegt das Geheimnis in der Umwandlung Strahlung in Wärmeenergie, die keiner beziffern kann. Wer es glaubt, soll barfuß laufen und merken, berechnen geht nicht.
Herr Georgiev,
ich habe gelernt, das es den Unterschied zwischen Wärme und Energie gibt. Das wurde am Beispiel der Strahlung und wegen der Strahlung erklärt.
Und Wärme geht von Warm nach kalt. Genau der Grund warum die Atmosphäre die Oberfläche nicht erwärmen kann.
Um einen Körper zu erwärmen, muss Wärme zugeführt werden. Im Strahlungsaustausch Atmosphäre und Erdboden geht die Wärme in den meisten Fällen vom Erdboden in die Atmosphäre.
Eventuell meinen wir alle das Gleiche, aber vielleicht kann man sich auf eine Definition einigen.
Herr Schulz, um einen Körper zu erwärmen, KANN Wärme zugeführt werden. Es kann auch – wenn der Körper beheizt wird – die Wärmeabfuhr BEHINDERT werden. So funktioniert sowohl Wärme- als auch Strahlungsdämmung.
Herr Dietze, um einen Koerper zu erwaermen MUSS Waerme zugefuehrt werden! Aus dem Grunde geben sie an:
Und es gibt keine „Behinderung“ von Waerme, es gibt nur unterschiedliche Materialien, die unterschiedliche Waermedurchgangskoeffizienten haben.
Wie Waermedaemmung funktioniert, sollten sie wirklich noch mal nachlesen.
Danke, ich wusste garnicht dass ich so blöd bin und nichtmal die Wärmedämmung verstehe, obwohl ich doch in meiner Modellrechnung sogar die Gegenstrahlung als „Strahlungsdämmung“ berücksichtige.
Obwohl, oder weil?
Herr Schulz, in Wärmelehre lernt man es vielleicht so, beschränkt auf Wärmeenergie. In der Sektion Energieumwandlung der TU Dresden lernt man es ausführlicher, bezogen auf alle Energieformen, unter Berücksichtigung vielfältiger Energieumwandlungsprozesse.
Das ein Körper nur durch Zuführung von Wärmeenergie die Temperatur erhöht ist eine Vereinfachung, die im Sinne der Thermodynamik grottenfalsch ist. Beim Bremsen werden den Bremsscheiben KEINE Wärmeenergie zugefürt, nicht ein Micro Joulechen. Es wird kinetische Energie in Wärmeenergie umgewandelt und die ist dann da. Sie wird aber NICHT ZUGEFÜHRT, sondern entsteht aus Energieumwandlungsprozesse.
Das Unwissen aller hier, einschließlich Sie, dass jede Energie dem 2.HS folgt, nicht nur Wärmeenergie, und dass Unwissen über alle Energieformen und die ganzen Umwandlungsprozesse einzubeziehen prägt die Diskussion. Und verursacht dem Thermodynamiker Körperschmerzen.
Und Strahlung hat nunmal mit Wärmeenergie überhaupt nichts zu tun, man kann W/m2 nicht mit Joule addieren, der Rest ist auch Quatsch.
Einem Suppentopf auf der Herdplatte oder in der Röhre wird Wärmeenergie zugeführt. In der Mikrowelle nicht. Die spezifischen Strahlen werden von H2O Moleküle im hohen Maße absorbiert und deren Energie in Wärme umgewandelt. Die Strahlen an sich haben aber mit Wärme nichts zu tun, ÜBERHAUPT NICHTS! Stellen Sie einen leeren Teller in die Mikrowelle, da erwärmt sich NICHTS. Weil Strahlen keine Wärmeenergie sind, sondern erst zu Wärme werden, wenn sie absorbiert werden. Aber nur WENN! Der Suppentopf fliegt Ihnen um die Ohren, der leere Teller bleibt kalt. Bei gleicher Bestrahlung.
Die Strahlenkasperei vergewaltigt die Thermodynamik, erstmal, dass man Strahlen als Wärmeenergie bezeichnet und zweitens, dass man eine Strahungsintensität in W/m2 mit einer Temperatur in K gleichsetzt. Denken Sie an den Unterschied Suppentopf-leerer Teller.
Das ist für Personen mit sattelfestesten Thermodynamik so wie der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin.
Eher kommt der Weihnachtsmann!
Herr Georgiev, kein Bereich der Physik hat so viele Spinner hervorgebracht wie die Thermodynamik. Übrigens in dem Tutorium was ich habe, wird weder die Wärmedämmung (!) noch jegliche Dynamik behandelt.
Die mit Abstand meisten Spinner hat die Strahlenkssperei hervorgebracht. Um den Durchbruch der Klimakirche zu verhelfen, wurden unendlich viele abgerichtet mit ein KT Bildchen und einer SB Gleichung die Welt zu beglücken und irgendwas unter Vergewaltigung der Physik vorzurechnen. Und nennt sie Klimatologen, Strahlenphysiker und ähnlich. Nutzen Null. Gäbe es die Klimakirche nicht, würden Kramm und Dietze keine einzige Zeile veröffentlichen, also arbeiten gehen oder die Kirche wechseln.
Das kommt noch. Wenn die Kirche vorbei ist, wie die Scheibenerde, ist die Herrlichkeit von Kramm Dietze und Konsorten vorbei, und mit Ihnen das Strahlen hin und her Gelabber wie hier.
Ich lese gerade den Bernie Lewin ….
Der Schwachsinn, mit dem wir es heute „recht konzentriert“ zu tun haben, wurde schon zu unserer beider „Kinderzeit “ erfunden.
Aber erst, seit den 80ern / 90ern, als die „Wertschöpfung“ „N“GO und andere Wertlosstrukturen hintenherum (natürlich auf Steuerzahlerkosten….) finanzieren („FÖRDERN“….) konnte, ist der Schwachsinn explodiert…..
Das heutige Problem der „modernen Wirtschaft“ ist die „Schmarotzerrate“ von 85 – 90 %, erst recht durch Merkel 2015 ….
Das Ende ist leider schon länger programmiert, ….. „EE“ – Gedöns ist da wohl nur ein Mosaiksteinchen …
Wenn es nicht so traurig wäre ……..
Wir sind uns wie immer einig Uli!
Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist: dQ/dm >0. Dies ist Folge der Randbedingung, dass in jedem Fall (bei jeder Treibhausgasmenge) im stationären Fall ins Erdsystem gleich viel Sonnenstrahlungsleistung J absorbiert wird wie Wärmestrahlungsleistung F ins All geht.
Das Erfüllen der Randbedingung ist stationär möglich (= Fliessgleichgewicht) solange die Treibhausgasmenge konstant ist und stellt sich von sich aus ein.
Erhöht sich die Treibhausgasmenge von m1 nach m2, so kann vorübergehend die Randbedingung S=F nicht erfüllt werden, denn die Wärmemenge Q(m1) in Erdboden + Atmosphäre muss auf den zur erhöhten Treibhausgasmenge m2 gehörigen Gleichgewichtswert Q(m2) erhöht werden. Gemäß Energiesatz erfolgt dies dadurch, dass die Differenz Q(m2) – Q(m1) > 0 aus einer vorübergehenden Differenz S-F>0 erfolgt: die Abstrahlung F bleibt solange (die Zeit t) unter der Sonneneinstrahlung bis Q(m2) erreicht ist, also int (S-F)*dt über t = Q(m2)-Q(m1) erreicht wird. Die Erwärmung erfolgt durch weniger Abstrahlung ins All statt!
Eine Erwärmung des Bodens alleine nur durch eine kältere Atmosphäre findet nie statt, egal ob mit oder ohne Treibhausgase. Von daher, ist es Unsinn, über etwas zu Zetern, was eh nicht zutrifft.
Ist nicht der einzige Einfluss in der Wärmekapazität und der Masse zu suchen? Was verändern denn die angeblichen Treibhausgase an diesen Werten?
Ansonsten beschreiben sie ein instabiles Gleichgewicht.
Und dann stellt sich ein neues stabiles Gleichgewicht ein? Mit anderen Bedingungen? Und das in einem dynamischen System?
Sind sie sicher?
Wie dumm sind Sie nur? Einfach mal lesen!
Was sie schreiben macht aber keinen Sinn, deshalb frage ich.
Wenn Sie den Sinn nicht erfasst haben, müssen Sie konkret fragen. Der Sinn ist in den Textstellen, die Sie im ersten reply igoriert haben.
Das ist generell Ihr Problem, was Sie sich selbst schaffen, denn durchs Ignorieren und Selektieren von Textstellen zerstören Sie den Sinn.
Das durch Ihre Verfälschung kreiierte Textrelikt aus der Ausführung Ihres Diskussionspartners haben Sie unsinnig entstellt.
Sind sie sicher ich hatte Anteil an der Darstellung von ihnen?
Und welche Frage haben sie nicht verstanden?
Was sie gesagt haben macht wirklich keinen Sinn.
Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist: dQ/dm >0.
Ja, und? Ändert das was an meiner Aussage?
Wenn Sie mit mir modellmäßig mitgehen, dass wir uns für die Wärmemenge Q einigen können als Q = Summe der Wärmemengen aller klimatisch relevanten Wärmereservoire des Erdsystems und diese auf das Reservoir Atmosphäre mit QA und Erdboden mit QB beschränken, so ist Q=QA+QB. Wenn wir uns darauf einigen, diese modellmäßig so zu beschreiben, dass die Wärmemengen gegeben sind durch die spezifische Wärmekapazität des Reservoir Ci, seiner Masse Mi und seiner Temperatur Ti, so ist Q = MA×CA×TA + MB×CB×TB. Wenn Mi und Ci Konstanten sind und wir uns darauf einigen, so sind offenbar die Tempeeaturen die Parameter, die die Abhängigkeit von Q von m ausmachen, denn dTi/dm >0.
Sind sie der gleiche Herr Heinemann?
Erst mal danke für die Erläuterung.
Aber welche Aussage jetzt unterstützt ihre Behauptung das
Wollen sie behaupten, das CO2 zusätzlich in der Atmosphäre ist?
Und wenn dem so wäre, wie kann QA größer sein wenn QB grosser wird aber Q=QA+QB gilt?
QA wird doch nicht zwangsläufig größer? Und wenn Q gleich bleibt…?
Sorry, aber diese Aussage von Heinemann ist schon sehr kryptisch:
„Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist:“
Eine erhöhte Konzentration strahlungsaktiver Gase verändert die radiativen Eigenschaften der Atmosphäre und kann dadurch die stationären thermodynamischen Zustände des gekoppelten Erde-Atmosphäre-Systems beeinflussen; dies ist jedoch nicht mit einer einfachen linearen „Wärmespeicherung“ gleichzusetzen.
Treibhausgase speichern keine Wärme, sie verändern die Bedingungen des Energieaustauschs im System.
Herr Steinmetz,
„Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist:“
Das wissen wir, ja.
Lesen Sie erstmal korrekt. Ich schrieb nicht, dass Q(m) ist eine lineare Funktion ist, auch ist sie keine einfache Funktion. Q ist auch nicht alleine von m abhängig, mathematisch hätte uch Q(m, … viele Variablen…) schreiben können. Ich erwarte einfach, dass das meinem Diskussionspartner klar ist, oder er nachfragt. Was ich nicht durchgehen lasse, sind Unterstellungen. Und was Sie hier machen, sind Unterstellungen.
Was klar ist, ist, dass Q monoton mit m steigt, wenn alle anderen Variablen festgehalten werden, denn das zeigen Klimamodelle. Und mehr als diese wissenschaftliche Erkenntnis habe ich nicht hinzugezogen.
Ist noch eine Unterstellung, denn mein Text legt dies nicht nahe, wieso machen Sie das und sind unsachlich?
Kryptisch ist ein netter Ausdruck. Eher falsch, da 0.05 kPa CO2 bei jeweils unterschiedlich grossen Gesamtdruck laut Herrn „Heinemann“ selber, eine andere „Wirkung“ hat.
Und diese Wirkung ist ein direkter Zusammenhang zum Wärmeinhalt von Erdboden und Atmosphäre.
Hä, zusätzlich zu was? QA steigt auch, wenn MA und CA gleich blieben aber die CO2-Menge m stiege. Weil dTA/dm > 0.
Hä? Und wieso sei dies so?
Hä? Und wieso sei dies so?
Herr Schulz, ich bin als Karnevalist immer wieder fasziniert von Ihrem Umgang mit den „Heinemännern“ ….. 😉 ….
Ich bin da hier viel direkter:
Heinemann gehen langsam die Argumente aus, das, was da nur noch kommt ist wie bei „KI“: Halluzination ….
Ein Vergleich mit der KI ist nicht von der Hand zu weisen. Nur ist die KI freundlicher.
…. und „rudert“ bei hartnäckiger Kritik sogar demütig zurück ….
Da fehlt wohl das Arroganz Modul, aber haben sie bemerkt, ein Beitrag von mir bekommt zwei Antworten, eine arrogant die andere mit einer Erklaerung. Vielleicht sollte ich auf die Arroganz nicht mehr eingehen.
Haben sie wirklich so viele Schwierigkeiten mit Definitionen nach all den Jahren. Manche Lehrbücher über Thermodynamik benutzen den Begriff Wärme, typischerweise in Chemie und Physik.
Bücher die aus den Ingenieursdisziplinen angesiedelt sind, also über Wärmeübertragung reden nutzen dann schon mal Nettowärmestrom.
Z.b. hier S. 32: https://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/thermodynamik3.pdf?utm_source=chatgpt.com
Das hat nun wirklich nichts mit: „es gibt es nicht“ zu tun, sondern wird schon mal unterschiedlich definiert. Und ist ja auch einfach verständlich,.
Richtig bleibt: Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Wenn man jetzt vor Wärmetransport Netto setzt ändert sich nichts daran.
Herr Heß,
schön, sie haben eine 2022 Vorlesung gefunden, die von einem Netto-Wärmestrom spricht.
Ein schönes Beispiel, wo die Definition von Wärme, die auch im Dokument steht,
sie fließt von warm nach kalt, mit diesem Begriff ad absurbun geführt wird.
Den Widerspruch hätten auch sie finden können.
Und vielleicht sehen sie es nicht so, aber wenn man mit genauen Definitionen arbeitet, kann man die Diskussion sachlich führen.
Wärme fliesst von warm nach kalt, dann gibt es keinen Netto-Wärmestrom.
Deshalb schlage ich erneut vor es Energiefluss zu nennen, um es genau abzutrennen.
Ja klar. Ich bevorzuge auch Wärme, über Nettowärmetransport, allerdings kann man Beides verstehen, wenn man möchte und es jemand benutzt.
RmRichtig bleibt: Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende NettoEntropietransport bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Werner Schulz 11. Mai 2026 0:35
Können Sie das mal dem „Werner Schulz“ aus Ihrem Schreibkollektiv erklären, der vor wenigen Tagen nicht zwischen Temperatur T, Wärme Q und Wärmestrom
unterscheiden konnte oder wollte und sich strikt geweigert hat, mal genaus zu sagen, was er denn mit „Q = const“ meint?
Wenn Marvin zurück kommt. Es war immer Q Punkt.. Kann halt nicht jeder LaTeX.
Werner Schulz 11. Mai 2026 20:39
Setzen Sie sich doch einfach dafür ein, dass er kommentieren darf.
Sogar wenn eigentlich Temperatur dargestellt war… Wenn Sie immer den Wärmestrom gemeint haben, warum haben Sie es denn trotz mehrfacher Nachfragen nicht einfach klar gestellt? Und dann ist immer noch die Frage, ob der Wärmestrom an sich konstant ist oder ober er „nur“ an allen Stellen der Schicht gleich ist.
„Wärmestrom“, „Q punkt“, … kann jeder schreiben, dazu braucht man kein LaTeX …
https://x.com/climacritic/status/2047981095879065642?s=20
Im Jahr 1995 lieferten fossile Brennstoffe 76,6 % der globalen Energie. Im vergangenen Jahr betrug diese Zahl 76,4 % – ein Rückgang von 0,2 % in 30 Jahren, trotz mehr als 10 Billionen Dollar, die in Erneuerbare und Programme zur „Energiewende“ investiert wurden.
Was denken sie? Wo und wann gilt diese Bedingung? Und warum fragen sie?
Werner Schulz 12. Mai 2026 21:33
Was ich denke, habe ich mehrfach klar hingeschrieben, angefangen bei der Lösung der von Ihnen gestellten Aufgabe. Was Sie denken, weiss bisher keiner (ausser vielleicht Ihnen).
Damit diese Frage geklärt ist und nicht immer wieder durch die Unklarheit sinnlose Diskussionen entstehen.
Sind sie denn bei Ihrer Loesung schon auf den Fakt eingegangen, das es sich um Q punkt handelt? Widersprechen sie sich dann nicht selber?
Das es sich um den Waermestrom handelt haetten sie auch der Aufgabe entnehmen koennen:
Wer hat also eine unklare Diskussion angefangen?
Das Wort „ Netto-Wärmetransport“ widerspricht dem Fakt, das Wärme eine Prozessgröße ist, mit genauer Definition, und während es vielleicht Energieflüsse in „beide“ Richtungen gibt, fließt Wärme nur in eine.
Das ist nur Semantik. Gerade weil Wärme eine Prozessgröße ist, sind Begriffe wie Netto-Wärmestrom, Netto-Wärmefluss, net heat transfer oder net radiative heat flux völlig normale Terminologie im Bereich Wärmeübertragung. „Netto“ beschreibt einfach die Bilanz gleichzeitig stattfindender Energieübertragungen.
Beim Strahlungsaustausch senden und absorbieren beide Körper gleichzeitig Strahlung. Entscheidend ist die Differenz dieser gegenläufigen Flüsse. Genau daraus ergibt sich der Netto-Wärmetransport bzw. Wärmetransport von warm nach kalt. Beide Begriffe werden in Lehrbüchern verwendet.
Der 2. Hauptsatz verbietet keine Gegenflüsse, sondern nur einen spontanen Netto-Wärmetransport von kalt nach warm.
Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Hier zum Beispiel finden sie Beides und die meisten Studenten kommen auch damit klar:
Z.b. hier S. 32: https://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/thermodynamik3.pdf?utm_source=chatgpt.com
Warum nicht Wärmeübertragung?
Ja, natürlich. In der Thermodynamik nennt man den resultierenden Energietransport aufgrund eines Temperaturunterschieds Wärme bzw. Wärmetransport.
Der Punkt ist nur: Beim Strahlungsaustausch entsteht dieser Wärmetransport aus der Bilanz gleichzeitig existierender gegenläufiger Strahlungsflüsse. Genau deshalb verwendet die Wärmeübertragung zusätzlich Begriffe wie Netto-Wärmestrom oder Netto-Wärmefluss.
Das widerspricht der Definition von Wärme nicht, sondern präzisiert den physikalischen Mechanismus.
Es widerspricht der genauen Definition von Waerme! Punkt!
Wir haben uns ja schon darauf geeinigt, dass wir Wärme verwenden. Ob sie dann die Physik auch verstehen, wenn jemand den Begriff Netto- Wärmetransport verwendet, müssen doch sie entscheiden. Die Physik ändert sich dadurch nicht, weil es ja das Gleiche bezeichnet.
Ich sehe, warum sie es als semantisches Problem bezeichnen wollen, es ist aber ein logisches!
Lieber Herr Schulz, wenn es ein logisches Problem wäre würde es in den Ingenieurwissenschaften z.b. im Baubereich nicht benutzt:
Siehe auch hier in dieser Arbeit: https://www.tu-braunschweig.de/fileadmin/Redaktionsgruppen/Institute_Fakultaet_3/IBMB/FG_O/Bibliothek/Schriftreihen/Heft_211.pdf
Das ist einfach eine Definition die im Ingenieursbereich benutzt wird. Das habe ich vor mehr als 10 Jahren mal recherchiert, weil ich mich darüber gewundert hatte. Sie finden aus auch in Lehrbüchern zu dem Thema.
Wie gesagt ich halte es für unlogisch, habe es so nicht gelernt und es scheint hier hat wieder mal ein umgangssprachlichea Wort seinen Weg in die Ingenieurswissenschaften geschafft, anlehnend an „Wärmestrahlung“.
Da die KI mir auch erzählt, es gibt Netto-Wärmestrom bei Wärmeleitung, habe ich wohl keine Chance die Logik zu verteidigen.
Sind sie jetzt der Meinung, Wärme fliesst auch von kalt nach warm? Oder welches Netto ist gemeint?
Nein. Aber da es in Lehrbüchern benutzt wird versuche ich es nicht misszuverstehen. Mit ‚Netto‘ ist anscheinend dann die Differenz zweier gleichzeitig stattfindender Energieflüsse gemeint. Auch ein kälterer Körper sendet Strahlung zum wärmeren. Der wärmere sendet aber mehr zurück. Der Netto-Energietransport bzw. die thermodynamische Wärme verläuft daher insgesamt von warm nach kalt.
Manchmal werden auch Wärme und innere bzw. thermische Energie verwechselt und dann von „Wärmeinhalt“, „Wärmeenergie“ oder „heat content“ gesprochen. Das ist im Grunde noch missverständlicher, wenn man es missverstehen möchte, weil Wärme thermodynamisch keine gespeicherte Zustandsgröße eines Körpers ist, sondern die Bezeichnung für einen Energieübertragungsprozess.
Sollte so im Lehrbuch stehen vielleicht? Immerhin wollen sie es nicht missverstehen..
Sicherlich, aber warum muss man es missverstehen wollen, wenn jemand ein Lehrbuch liesst und es dann vielleicht wirklich missversteht?
OH GOTT ….. 🙁
Herr Georgiev, wenn jede Berchnung von Temperatur anhand von Bestrahlung Humbug ist, spielen also Sonnenstrahlung, Wolken, Stefan-Boltzmann und Gegenstrahlung keine Rolle?? Dann können wir die ganze Klimamodellierung, IPCC, KT, Gerlich, Kramm und sogar alle Wettervorhersagen in die Tonne treten?? Sie sollten dringend zum Arzt gehen anstatt bei EIKE solchen Unsinn abzusondern.
Wir können die ganze Klimamodelierung, IPCC, KT, Gehrlich, Kramm und Dietze in di Tonne treten! Sehr sehr richtig !!!
Wetterschätzungen anhand von Druck und Temperaturmessungen, daraus resultierende Winde, Temperatur und Niederschlagserwartungen haben mit dem Unfug davor nichts, aber auch gar nichts zu tun!!!
Kein Wetterfrosch berechnet, 240 W/m2 entspricht -18, plus 33 Gegenstrahlung, also morgen 15 Grad! So ein Humbug können nicht einmal Sie behaupten!
Sehr geehrter Herr Georgiev ,
Sie haben ein Talent thermodynamische Abläufe verständlich zu beschreiben : sind Sie an einem Lehrinstitut oder in einer technischen Firma tätig ??
Kennen Sie das AERI-Programm ?
Gute Grüße
Petra Vooth
Hallo Frau Vooth,
aufgrund Studium mit Hauptfach Thermodynamik bin ich sattelfest bri Energiebilanzen. In der Disziplin komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären habe ich Training und wahrscheinlich auch ein wenig Talent.
Der 2.HS ist mir ein wenig ein Bedürfnis zu erklären, da selbst Akademiker offensichtlich nur die Ursprungsversion von Clausius kennen, nicht die richtige…
Herr Weber, nachdem Gott sah, dass das Licht gut war, und Sie ebenso wie Gott das Licht von der Finsternis schieden und die Erdrotation anhielten (!), veröffentlichten Sie hier Ihre Abbildung zum Hemisphärischen Konvektionsmodell mit Ihren Kreisringen um einen Ort am Äquator (wo ja zwischen +87 und -273 Grad, ganz ohne Gegenstrahlungs-THE und konform mit dem 2.HS) mit Ihrer S-B-Kurve der gewünschte Mittelwert von +15 Grad entsteht. Von Konvektion sowie von der Nachtseite welche nach Prof. Gerlich mit (+15 -273)/2 leider einen globalen Mittelwert von -129 Grad (!) ergibt, sowie auch von (Feucht-)Konvektion sehe ich da GARNICHTS.
@ ALL:
Dietze kann nicht mal korrekt zitieren. Aber immerhin unterschätzt er seine Fähigkeiten nicht:
Und somit auch seine Inversion auf einer strengen Gleichzeitigkeit von Temperatur und Strahlung basiert. Bei einer T^4-Funktion ist allein schon die Mittelwertbildung für das S-B-Gesetz physikalischer Unfug
Herr Weber, in Ihrem 62. Beitrag zum Hemisphärenmodell zeigen Sie wieder dass Sie die Berechnung der rein solaren -18 Grad (mit Albedo) für ein einfach angenommenes isothermes (ideal speicherndes und Wärme umverteilendes rotierendes) Erdmodell nicht verstanden haben. Und natürlich ebenso dass Sie den Mittelwert von +15 Grad ohne Gegenstrahlung, den Sie von der Tagseite einer nicht rotierenden (!!) Erde global auf die rotierende Erde mogeln wollen ohne dass eine für die Abstrahlung der Nachtseite nötige zweite Sonne vorhanden ist.
Téa Johansson (four years younger than Greta) Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden,
es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt
Prof. Dr.-Ing. Vollrath Hopp, Dreieich, Obmann für Umwelt des VDI Bezirks Frankfurt-Darmstadt
2013_08_22
https://www.gerhard-stehlik.de/CO2/2014/131001%20Stehlik%20Hopp%20Wagner.pdf
Climate Consensus and ‘Misinformation’:
A Rejoinder to Agnotology, Scientific Consensus, and the Teaching and Learning of Climate Change
David R. Legates • Willie Soon • William M. Briggs • Christopher Monckton of Brenchley
2013_08_30
https://www.wmbriggs.com/public/Legates.etal.2015.pdf
Lügen und Verleumdungen zur Durchsetzung lebensfeindlicher Politik
2025_11_04 https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/
Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/doku-der-schattenstaat-esg-wef-agenda-2030-sdgs-a4242263.html
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Sättigung der Absorptionsbanden
Artikel Klimawandel
2008
https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Sättigung der Absorptionsbanden
WD 8 – 3000 – 014/20
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
4. Sättigung der Absorptionsbanden
Im Folgenden werden der Begriff der Sättigung und die Abhängigkeit der Sättigung von der Höhe der Atmosphärenschichten erläutert. Der Begriff „Sättigung” bezieht sich auf die im IR-Spektrum des CO2 durchgelassene Infrarot-strahlung. Für durchgelassene IR-Strahlung ist die Atmosphäre „dünn“ und für absorbierte Strahlung „dick“. Die folgenden beiden Abbildungen verdeutlichen den Bereich der Sättigung und den Flankenbereich, in dem die Sättigung noch lange nicht erreicht ist. Der Wellenlängenbereich in der Mitte der 15 μm-Bande ist weitgehend gesättigt. Die Abbildungen zeigen einen stark vergrößerten Bereich des 15 μm Bandes in logarithmischer Darstellung. Im rot markierten, mittleren Bereich ist das Spektrum bei der heutigen CO2-Konzentration gesättigt. „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
Seit 2024 wird es weltweit kälter
UAH v6.1 Global Temperature
https://www.drroyspencer.com/
Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
2022_08_28
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Ergänzung, bestimmt unsere Lebensgrundlage:
Paradigma Grundlage des Rechtstaats, bei Wegfall der Lügen, als mafiaähnlich, korrupte operierende Sekte entpuppt!
Paradigma (Lehrmeinung = Behauptung = Axiome)
Organisation des Geldsystem , dem Wesen und Sinn nach eine Gemeinschaftsfunktion, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt beruht auf dem Betrug, wonach es sich dabei um eine intermediäre Funktion handle. Dementsprechend wird auch das Wirtschaft- Staats- und Sozialwesen verstanden. Alle LUG und TRUG eine Sekte!
Unser Bewusstsein ist von der Bildung stark beeinflusst. Diese Bildung wird staatlich diktiert, so beruhen die Lehrmeinungen (ergebnisdiktierte Wissenschaft), wie Biologie, Natur, Medizin und Ökonomie (Geldwesen) nicht auf real existierenden Grundlagen, sondern werden als Machtinstrumentarium benutzt.
Gilt als Beweis in übertragender Weise für alle Lehrmeinungen:
Wer getreu der weltweit vermittelten Bildung glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank, damit die Banken, ihre Aktivitäten umsetzen können, finanziere als Steuerzahler das Staatswesen und als Beitragszahler das Sozialwesen, ist geistig völlig behindert. Er leidet unter dem Geldsystemalzheimersymptom als Ergebnis der erhaltenen Bildung und vorgegaukelter Praxis.
Auf diesen Irrlehren beruht unser Rechtstaat, welcher sich jedoch als mafiaähnlich, korrupte Sekte entpuppt, weil der Menschheit vorgegaukelt wird, sie würden in einer Demokratie leben!
Was wir hier diskutieren, sind Symptome einer Welt, welche bei korrekter Organisation des Geldwesen, demnach auch dem Staat- und Sozialwesen, sich radikal zu Positiven verändern würde, so wie es Henry Ford in den 1940er Jahren prophezeit hat.
Der ökonomisch völlig sinnlose Preiskampfglobalismus, die Armut und Existenzkämpfe sind von der Sekte Staat, weltweit organisiert, damit sind die Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen, hausgemacht!
Die Medizin welche die Symptome als Krankheit und die Mikroben (Gesundheitsapostel) als Krankheitserreger definiert, zeigt, wie die Ökonomie, ergebnisdiktiert gebildet, ein korruptes Verhalten. Der Staat ist eine Sekte, basiert auf Paradigmen (Behauptungen = Axiome), die Wissensvermittlung verhält sich demnach korrupt, denn das Wissen wird in der Endlosschlaufenverblödung weitergegeben!
Es gilt zu verstehen, dass die Promovierung nur möglich sind, wenn man die Behauptungen, weder hinterfragt noch widerlegt! Korruption!
Ich habe mir mal den Spass gemacht, obigen Text gegen eine KI zu prüfen. Herraus kam eine langatmige Diskussion über deren Dogmen an denen sie zwanghaft festhielt:
Argumentative Floskeln der KI:
Jeweils der Beginn einer neuen Antwort auf krische Nachfragen/Gegenargument. Den Rest kann man sich getrost sparen, er ufert immer wieder in Richtung Mainstream aus.
„Ja. Rein physikalisch bewertet:
Der Beitrag enthält einige richtige Einzelpunkte, aber die daraus gezogene Schlussfolgerung ist nicht tragfähig.“
„Der Prozessablauf ist wichtig, aber die von dir vorgeschlagene Bilanzlogik ist physikalisch nicht äquivalent.“
Dann das erste mal gediggscht. 😀
„Ich bleibe strikt bei der allgemein verwendeten Physik der Prozesse.“
„Ich bleibe bei einer rein physikalischen Einordnung, ohne Bewertung der Person.“ (das Zweite mal)
„Dein Einwand zur präzisen Beschreibung eines Photons ist richtig:“ (Wow)
„Dein Punkt ist legitim: Bequemlichkeit ersetzt keine Fundamentierung.“
„Ich bleibe bei einer rein physikalischen Betrachtung auf Makroebene.“ ( :-D)
„Ich formuliere es strikt physikalisch und ohne Vereinfachungsrhetorik.
Du hast recht:
Das entspricht einem optisch dichten Medium (wie große Teile der Troposphäre in bestimmten Spektralbereichen).“ (Wir nähern uns)
„Dein Argument zeigt korrekt:
✔ Einzelstrahlen sind physikalisch kein gutes Bild
✔ Richtungen werden ständig neu verteilt
Aber daraus folgt nicht:
✘ „gerichteter Fluss ist unbegründet“
Sondern:
✔ „gerichteter Fluss entsteht aus der statistischen Summe dieser Prozesse“
Rückzug auf Statistik und dann habe ich die Lust verloren weil es langsam die Form eines Kreisverkehrs annahm.
Das ist kein Paradigma, sondern ein logischer Schluss. Würde nicht die Energie abgestrahlt werden, die ankommt, würden sich die Temperaturen verändern.
Das ist keine Grundlage des Treibhauseffektes, sondern Geometrie. Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel.
„Das ist kein Paradigma, sondern ein logischer Schluss. Würde nicht die Energie abgestrahlt werden, die ankommt, würden sich die Temperaturen verändern.“
Danke das Sie uns endlich bestätigen das sich nichts erwärmt, sondern nur global anders, und wie eh und jeh, räumlich sowie zeitlich verteilt auftritt und das System dennoch insgesamt wieder verlässt. 😀
Herr Steinmetz, Ihre Aussage dass sich nichts erwärmt weil die Energie das System ja insgesamt wieder verlässt, zeigt dass Sie S=Sigma•T⁴ falsch verstanden haben. Es gilt nämlich auch S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴, woraus für kleine Änderungen ∆T=∆S/S/4•T folgt.
Offensichtlich haben Sie ein grundsätzliches Problem mit dem lesen und verstehen. Ich nahm dabei, dem von Ihnen zitierten Satz, einzig Bezug auf Björns Behauptung und weiter nichts. Ihre beständigen Vorlieben von Delte-Sigma Spiegelfechtereien hatte ich da nie im Blick. Aber am Rande bemerkt, ich hatte mich schon gewundert das Ihr Einstieg in die übliche Dietze-Werbersche Disputorgie diesmal so lange gedauert hatte. 😀
Die Temperaturdifferenz zwischen Äquator und Antarktis ist aber keine kleine Temperaturdifferenz.
+3 W/m² erzeugen bei 288 K und 391 W/m² ein ∆T von +0,55 Grad. Es geht um Gegenstrahlung, nicht um ∆T zwischen Äquator und Antarktis.
Eine extra Heizleistung ist das aber nicht?
Es geht um Wärme, oder?
Herr Schulz, stellen Sie sich vor, Sie zahlen 2000 € Steuern und bekommen eine Erstattung von 500 €. Das ist doch dasselbe als hätten Sie mehr verdient. Die Gegenstrahlung führt zu einer Erwärmung des Erdbodens um gut 30 Grad. Das verletzt NICHT den 2.HS und ist analog zur Wärmedämmung eine „Strahlungsdämmung“.
Und warum habe ich keine Erstattung von 2000 Euro bekommen?
Herr Dietze, ich wollte mehr Geld haben, aber laut ihnen habe ich immer noch 1500,- Euro weniger.
Nein, Sie haben 500 € mehr, denn im nächsten Monat verdienen Sie ja wieder. Diese Kontroverse entsteht weil Sie nur den Wärmeverlust der Erde betrachten, aber nicht an die Sonnenstrahlung denken und deshalb offenbar die Bodenerwärmung durch Gegenstrahlung nicht verstehen.
Mit Tax habe ich weniger Geld in der Tasche, nicht mehr.
Und Strahlung von einer Quelle mit niederer Intensität kann einen Körper nicht erwärmen.
Sowohl bei Geld als auch bei Thermodynamik, nehme ich ihnen ihre Sichtweise nicht ab.
Sonne und Verdienst geben, etwas was weniger nimmt, nimmt nur weniger!
Herr Schulz, mein Gegenbeispiel: Im Weltraum haben Sie einen zu schwachen Tauchsieder um Kaffee zu kochen (denken wir uns mal das Vakuum weg). Nun schichten Sie um den Kessel Eiswürfel auf, die bei 0 Grad 315 W/m² abstrahlen. Ihr Kaffewasser beginnt zu kochen.
Brauchen sie mehr Energie oder weniger um die gleiche Menge Wasser zum Kochen zu bringen?
Werner Schulz 12. Mai 2026 21:53
Fragen Sie doch einfach den Werner Schulz, der das vor etwa einem Jahr verstanden hat und sagte: „Scheinbar verstehen sie das Beispiel sehr gut. Immerhin drehen sie es in ihrer „Geschichte“ so um das ihr Kontostand steigt.“
Wie Herr Dietze richtig anmerkt: Ihre Verwirrung oder Irreführung besteht darin, dass Sie nur die „Ausgabenseite“ der Bilanz betrachten und nicht die komplette Bilanz mit Einnahmen.
Geht es nicht um die Anwendung des Stefan-Bolzmann Gesetzes?
Wie lange muss der Strahlungsfluss von 3W/m2 fließen, um eine Temperaturerhöhung von 0,55 Grad am Aquator und am Südpol dauerhaft zu erreichen?
Das ist ein Problem, weill es muss dauern so sein!
??? Vertan?
??? Die Oberfläche einer Kugel ist viermal so groß wie ihre Projektionsfläche (Kreis).
:-O
Nein, nur die Aufmerksamkeit getestet.
Also falsch?
Natürlich ist die Aussage „Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel“ falsch., Herr Schulz. Das wissen doch alle (zumindest wissen alle, dass die Oberfläche deutlich größer als die Projektionsfläche ist)
Aber das spielt doch hier keine Rolle. Hier wird jeder Unsinn zur Wahrheit erkoren, wenn als Fazit nur behauptet wird, dass die unsere Produktion von Treibhausgasen nicht für den Anstieg der Temperaturen verantwortlich ist.
Ihr Maxime ist bekannt, sie stören sich nicht an Fakten. Siehe weiter unten…
Sie sollten keinen Unsinn schreiben und ihn als Wahrheit verkaufen…
Keine Sorge, Herr Schulz. Das mache ich nicht.
Ich kann nur durch viele von mir hier eingebrachte links auf vertrauenswürdige Quellen eine Hilfestellung geben, sich aus der Blase hier zu befreien und sich Wissen anzueignen. (wer selbst nicht zwischen Wissenschaft und Propaganda unterscheiden kann, darf gerne die KI nutzen)
Karen? Sind sie das?
Herr Björn,
(Björn)
Hier wird jeder Unsinn zur Wahrheit erkoren, wenn als Fazit nur behauptet wird, dass die unsere Produktion von Treibhausgasen nicht für den Anstieg der Temperaturen verantwortlich ist.
(Kuck)
Es ist belegt, dass Treibhausgase nicht wirken.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite wärmer (kleineres Albedo) und auf der Nachtseite sehr kalt.
Warum springen die Treibhausgase nicht ein?
Der Nobelpreisträger Manabe hat eine Strahlungs-Transfer-Gleichung für den Klimawandel genutzt: Die Atmosphäre absorbiert die Oberflächenabstrahlung zunächst vollständig, um dann die absorbierte Strahlung auf die Erde und auf den Weltraum zu verteilen.
Nach welcher Logik soll die Atmosphäre diese Aufgabe erfüllen?
Ohne Wolken sollte dieser Vorgang vielleicht funktionieren. Aber sie machen es nicht (s.oben). Mit Wolken in der Atmosphäre sind aber alle Wege für die der Treibhausgase gesperrt.
Glücklicherweise sorgen normalerweise die nächtlichen Wolken für die notwendige Gegenstrahlung 310 W/qm.
Die Tagseite der Erde erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm, die ausreicht, damit die Tagseite 293 K warm wird. Eine Gegenstrahlung ist nicht notwendig.
Das wissen sogar Klimaforscher, die für das IPCC arbeiten.
Wahrscheinlich ist hier mit „Paradigma“ ebendiese Logik und Geometrie gemeint.
„Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel. “
Klares Nein.
Kares Ja, @H. Müller.
Wahrscheinlich meinten Sie es genau anders herum. Die Oberfläche einer Kugel ist natürlich deutlich (4x) größer als die Schnittfläche der halben Kugel (Projektionsfläche).
Steckt da ne Karen drin?
Weber: Die „globale Durchschnittstemperatur“ von 288 Kelvin entspricht einer Abstrahlung von 390 W/m².
NEIN, da widerspricht sich Herr Weber wegen T⁴ selbst, denn seine Temperaturen (welche alle Bewohner der rotierenden Erde töten würden) reichen ohne Speicherung (!) von +87 bis -273 Grad und die global mittlere Abstrahlung an TOA beträgt lediglich 240 W/m², weshalb ja auch – stark vereinfacht – von einer (den Boden trotz 2.HS zusätzlich wärmenden) „kälteren“ Gegenstrahlung von 140 W/m² ausgegangen wird.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
gibt es eine Quelle für die 140 W/m² „kalte“ Gegenstrahlung ? Wer hat dies berechnet oder gemessen ?
Rechnet man im vereinfachten Strahlungsmodell bei Rotation am Boden 240 W/m² kurzwellige solare Einstrahlung und bei 288 K 390 W/m² IR-Abstrahlung, so beträgt die additive Gegenstrahlung von Wolken und THG 150 W/m². Das sind 38,5% der Abstrahlung des Bodens, aus der ja etwa 77% absorbiert werden (140 ist ein Schreibfehler). Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.
Wer sie wegen des falsch interpretierten 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Rechnet man im vereinfachten Strahlungsmodell bei Rotation am Boden 240 W/m² kurzwellige solare Einstrahlung und bei 288 K 390 W/m² IR-Abstrahlung, so beträgt die additive Gegenstrahlung von Wolken und THG 150 W/m². Das sind 38,5% der Abstrahlung des Bodens, von der ja etwa 77% (das Doppelte) absorbiert werden (140 ist ein Schreibfehler). Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Warum.wiederholen Sie erneut Ihr posting ? Statt gezielter Antworten auf meine Fragen ?
Warum spielen Sie sich trotz Unkenntnis als Inquisitorin auf und posten meinen doppelten Kommentar der durch eine Fehlbedienung wegen Unerreichbarkeit der EIKE-Seite entstand, zum dritten Mal und fordern von mir die Beantwortung Ihrer Fragen? Die Messungen wurden doch unter https://www.ssec.wisc.edu/aeri/ dokumentiert und wie die Gegenstrahlung durch etwa 77% Absorption von der IR-Abstrahlung des Bodens sowie hälftiger Rückstrahlung entsteht, ist doch bekannt.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Messungen von AERI sind gut dokumentiert. Allerdings sind es nicht Ihre eigenen Messungen. Sie formulieren so , als ob Sie an der Durchführung / Dokumentation der Messungen beteiligt gewesen sind :
“ Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.“ Ende P D
Um welche gemessene Gegenstrahlung handelt es sich ??
Wenn Sie nicht an der Datengewinnung beteiligt gewesen sind , dann bewegen Sie sich nahe an der privaten Nutzung dieser Daten.
Gruß Petra Vooth
Frau Vooth, was Sie antreibt, zeigt eine Email von Prof. Kramm, die Sie mir gerade zugeschickt haben und wo er die Lüge verbreitet dass ich S-B fälschlich auf Mittelwerte der Strahlung* anwende.
=> So stellt sich klein Peterle Physik vor. Er wendet das Stefan-Boltzmann-Gesetz ständig auf Mittelwerte der Strahlung bzw. der Temperatur an. Und genau das ist falsch, worauf Gerlich & Tscheuschner unmissverständlich hinwiesen.
Von Gerlich & Tscheuschner (2009) wurde ein globales Mittel der Oberflächentemperatur einer Erde ohne Atmosphäre von etwa 144 K [-129°] berechnet. Und dieser Temperaturwert ist vereinbar mit dem globalen Mittel der absorbierten solaren Strahlung von etwa 239 W/m2, auf dem auch die effektive Strahlungstemperatur von 255 K beruht. <=
*) Es gibt allerdings den Sonderfall dass die Solarstrahlung über Tag und Nacht (Mittelwert S•0,7/π) wegen eines riesigen Speichers (z.B. Ozean) eine fast konstante Temperatur erzeugt. Diese kann dann für eine IR-Schwarzkörperoberfläche korrekt mit S-B zu -2,67 Grad berechnet werden. Bei meiner EXCEL-Berechnung mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) entstand über Tag und Nacht ein Verlauf von -3,1 ±5,5 Grad.
Herr Dietze,
(Dietze)
Es gibt allerdings den Sonderfall dass die Solarstrahlung über Tag und Nacht (Mittelwert S•0,7/π) wegen eines riesigen Speichers (z.B. Ozean) eine fast konstante Temperatur erzeugt.
Verstehe ich das richtig:
Sie benutzen in Ihren Berechnungen auch den Wärmeinhalt der Erde oder einen Teil davon.
Herr Kuck, dass Sie vermuten, ich benutze bei meinen Berechnungen auch den Wärmeinhalt der Erde (oder Ozeane) oder einen Teil davon, ist grotesk. Ich habe doch mehrmals erwähnt dass 350 Wh/(m²K) Speicher einer Wasserschicht von 30,1 cm entsprechen. Der Sonderfall ist wenn man für die solare Einstrahlung am Äquator über Tag/Nacht den Mittelwert S•0,7/π bildet und mit S-B einen Mittelwert bestimmen will. Wegen T⁴ geht das nur wenn man einen riesigen Speicher annimmt, der die Temperaturschwankungen glättet, wobei dann mit S-B -2,67 Grad herauskommt.
In Ihrem Modell ist der Speicher unbekannt und Sie berechnen für Tag und Nacht mit XT-XN einen (grob falschen) Flussmittelwert in W/m². Angenommen Sie betrachten das Hemisphärenmodell von Uli Weber. Das hat keinen Speicher. XT ist 390 und XN=0 W/m². Bei Ihnen geht dann am Tag die gesamte Solarstrahlung von 390 W/m² trotz 288 K in den Speicher (der nicht vorhanden ist) und nachts kommen 390 W/m² heraus obwohl bei T=0 K garnichts abgestrahlt wird. Dann müssen offenbar Ihre Wolken die W/m² schlucken.
Herr Dietze,
auf diesen Unsinn antworte ich nicht.
z,B. Seit wann ist die Nachttemperatur 0 K kalt?
Herr Kuck, soviel renitente Dummheit eines Modellierers ist nicht zu fassen! Sie haben doch ebenso wie Uli Weber ein Hemisphärenmodell. Seines hat KEINEN Speicher, und das ist ja nötig damit auf der Tagseite seine solare Temperaturverteilung zwischen +87 und -273 Grad entsteht (siehe die Abbildung 6 im Kommentar vom 7. Mai 2026 9:16) wo der Mittelwert +15 Grad ist und es ohne Gegenstrahlung (gemäß 2.HS) keinen THE gibt – wie auch bei Ihnen (ausser bei Nacht durch die Wolken). Leider hat es dann auf seiner Nachtseite -273 Grad (wodurch bei Rotation ja die gesamte Menscheit getötet würde). Was mit Ihrem XT-XN, also Ihrem aus Mittelwerten von Klimatabellen völlig falsch berechneten Speicherfluss passiert, habe ich Ihnen doch demonstriert.
Lasse ich meine EXCEL-Berechnung für den Äquator mit Null Speicher laufen, würde die Temperatur ebenso wie in Webers Abbildung 6 schwanken, aber weil ich am Boden 38,5% der Abstrahlung als Gegenstrahlung berücksichtige, würde die Temperatur mit Albedo um 12:00 bei solar 953 W/m² durch 1549,6 W/m² (X=S+X•0,385 ergibt X=S/(1-0,385)) nach S-B sogar auf +133,5 Grad ansteigen, aber nachts wären es -273 Grad. Dass Sie auf „solchen Unsinn“ nicht antworten, zeigt dass Sie mit Modellierung nicht zurecht kommen.
Übrigens, auf dem Mond gibt es ja keine Gegenstrahlung, und mit einem Minispeicher wird dann bei Prof. Kramm – berechnet für den Erdäquator ohne Albedo und ohne Gegenstrahlung – der Temperaturmittelwert über Tag und Nacht -37 Grad. Im Rechenbeispiel von Prof. Gerlich ohne Speicher (oder ohne Rotation) waren es mit Albedo global sogar -129 Grad und bei mir mit 350 W/(m²K) Bodenspeicher sind es am Äquator etwa -3,1 Grad.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, soviel renitente Dummheit eines Modellierers ist nicht zu fassen!
Haben Sie sich im Spiegel gesehen?
(Dietze)
Sie haben doch ebenso wie Uli Weber ein Hemisphärenmodell.
Nein, habe ich nicht. Ich habe einfache Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aufgestellt. Und ich habe durch die Bedingung XT-XN =QT dafür gesorgt, dass die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird.
(Dietze)
Seines hat KEINEN Speicher, und das ist ja nötig damit auf der Tagseite seine solare Temperaturverteilung zwischen +87 und -273 Grad entsteht (siehe die Abbildung 6 im Kommentar vom 7. Mai 2026 9:16) wo der Mittelwert +15 Grad ist und es ohne Gegenstrahlung (gemäß 2.HS) keinen THE gibt – wie auch bei Ihnen (ausser bei Nacht durch die Wolken). Leider hat es dann auf seiner Nachtseite -273 Grad (wodurch bei Rotation ja die gesamte Menscheit getötet würde).
(Kuck)
Das interessiert mich nicht, weil ich nicht weiß, ob das stimmt, was Sie sagen. Außerdem weiß ich, dass das Modell unsinnig ist.
(Dietze)
Was mit Ihrem XT-XN, also Ihrem aus Mittelwerten von Klimatabellen völlig falsch berechneten Speicherfluss passiert, habe ich Ihnen doch demonstriert.
(Kuck)
Ich habe Ihnen alle meine Gleichungen und Ergebnisse gezeigt. Sie haben anscheinend nicht verstanden, was eine Bilanz bedeutet.
Die Bedingung XT-XN = QT ist zwingend (für die Bilanzen), möglicherweise für Zeit-Verläufe nicht, was ich aber nicht glaube.
(Dietze)
Lasse ich meine EXCEL-Berechnung für den Äquator mit Null Speicher laufen, würde die Temperatur ebenso wie in Webers Abbildung 6 schwanken, aber weil ich am Boden 38,5% der Abstrahlung als Gegenstrahlung berücksichtige, würde die Temperatur mit Albedo um 12:00 bei solar 953 W/m² durch 1549,6 W/m² (X=S+X•0,385 ergibt X=S/(1-0,385)) nach S-B sogar auf +133,5 Grad ansteigen, aber nachts wären es -273 Grad. Dass Sie auf „solchen Unsinn“ nicht antworten, zeigt dass Sie mit Modellierung nicht zurecht kommen.
(Kuck)
Herr Dietze, mich interessiert, was Sie machen und nicht was Herr Weber macht. Leider berichten Sie davon nichts.
(Dietze)
Übrigens, auf dem Mond gibt es ja keine Gegenstrahlung, und mit einem Minispeicher wird dann bei Prof. Kramm – berechnet für den Erdäquator ohne Albedo und ohne Gegenstrahlung – der Temperaturmittelwert über Tag und Nacht -37 Grad.
(Kuck)
Der Temperaturmittelwert scheint mir zu niedrig.
(Dietze)
Im Rechenbeispiel von Prof. Gerlich ohne Speicher (oder ohne Rotation) waren es mit Albedo global sogar -129 Grad und bei mir mit 350 W/(m²K) Bodenspeicher sind es am Äquator etwa -3,1 Grad.
(Kuck)
Hat Prof. Gerlich hat die Temperatur des Mondes berechnet?
Haben Sie für die Berechnung der Mondtemperatur auch einen wahnsinning hohen Speicher benutzt?
Hinweise von mir:
Die Treibhausgase erzeugen keine Gegenstrahlung, denn wenn sie es täten, müsste die Gegenstrahlung von 310 W/qm (pro Halbkugel) auf die Tagseite und die Nachtseite aufgeteilt werden, sodass die Tagseite heißer und die Nachtseite kälter sein würde (TT = 302 K, TN = 273 K).
Die nächtlichen Wolken bewirken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (1997).
Die Albedo ist nicht konstant. Bei starker Bewölkung steigt die Albedo an.
Die Nutzung von einem Speicher, ist ein Zeichen dafür, dass geschummelt werden soll. Bei Ihnen ist das signifikant. Denn eine Maximaltemperatur der Tagseite um 18:00 ist sehr verdächtig.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf Tagseite wärmer (kleineres Albedo) und auf der Nachtseite sehr kalt. Wo sind denn dann die Treibhausgase geblieben?
Herr Kuck, bei TN=273 K ist XN=315 W/qm und es kommen nachts bei Ihnen nur 5 W/qm (!!) aus dem Speicher. Ihre Wolken liefern 310 W/qm und müssen also – da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen, aus der Bodenabstrahlung 197% absorbieren. Das geht garnicht. Die Absorption liegt normalerweise bei etwa 75%. D.h. Ihre Wolken erzeugen 124% der Bodenabstrahlung aus dem NICHTS. Sie wollen einfach Ihre Modellfehler nicht begreifen. Der nächtliche Speicherstrom am Äquator ist nach meiner Rechnung bei 273 K nicht 5, sondern etwa 315-121=194 W/qm.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, bei TN=273 K ist XN=315 W/qm und es kommen nachts bei Ihnen nur 5 W/qm (!!) aus dem Speicher.
(Kuck)
In meinem Hinweis 1 habe ich gesagt:
Die Temperaturwerte TT = 302 K und TN=273 K entstehen nur, wenn man GT=GN= 155 W/qm verwendet (mit Treibhausgasen!).
Von Wolken habe ich im Hinweis 1 nicht gesprochen.
(Dietze)
Ihre Wolken liefern 310 W/qm und müssen also – da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen, aus der Bodenabstrahlung 197% absorbieren.
(Kuck)
Wer soll das verstehen?
Die nächtlichen Wolken reflektieren einen Teil der Oberflächenstrahlung XN (= 363 W/qm), so dass die Nachtseite nur die Wärmeabstrahlung von QN =-53,3 W/qm in den Weltraum schickt .
Frage:
Was bedeutet „da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen“ ?
Herr Kuck, wenn Sie die Strahlungsphysik nicht verstehen, sollten Sie Ihr falsches Modell im Müll entsorgen. Wie kann der nächtliche Boden 363 W/qm abstrahlen wenn nur 53 aus dem Speicher kommen, 85% absorbiert werden und nur die Hälfte (also 155 W/qm) nach unten re-emittiert werden??
Dass Ihre Wolken am Tage zwar sehr stark absorbieren, aber nicht emittieren (!) und 465 W/qm (!) für die Nacht speichern, wo sie noch 155 hinzu bekommen und von 620 jeweils die Hälfte nach oben und unten abstrahlen, ist doch grotesker Unsinn.
Und da behaupten Sie noch, Sie hätten kein Hemisphärenmodell, sondern lediglich die Strahlungsbilanzen beachtet so dass die Erde Ihre seit langer Zeit eingeschwungene Temperatur nicht verändert. Und da Sie nix verstehen, versuchen wir vergeblicth, Ihre Fehler zu klären, verschwenden unsere Zeit und füllen damit unnötig den Kommentarbereich.
Herr Dietze,
(Dietze)
Wie kann der nächtliche Boden 363 W/qm abstrahlen wenn nur 53 aus dem Speicher kommen?
(Kuck)
Haben Sie die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken von 310 W/qm und die Bilanz der Nachtseite vergessen?
XN (363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
(Dietze)
Dass Ihre Wolken am Tage zwar sehr stark absorbieren, aber nicht emittieren (!) und 465 W/qm (!) für die Nacht speichern, wo sie noch 155 hinzu bekommen und von 620 jeweils die Hälfte nach oben und unten abstrahlen, ist doch grotesker Unsinn.
(Kuck)
Haben Sie vergessen, dass Wolken der Tagseite die Albedo beeinflussen?
Glauben Sie, dass Wolken der Tagseite 465 W/qm für die Nacht speichern?
Wie soll das funktionieren?
Wer bekommt von wem 155 (W/qm ?) hinzu?
Ist das ein Geschenk von Ihnen?
Ich beschenke die Tagseite nicht mit 155 W/qm.
Es ist tatsächlich grotesker Unsinn, dass Wolken der Tagseite von 620 W/qm je zur Hälfte nach oben(Tagseite(?) oder Himmel(?)) und nach unten(Nachtseite(?) oder Oberfläche der Tagseite(?)) abstrahlen sollen.
Haben Sie die Bilanz der Tagseite vergessen?
ET(470 W/qm) + GT(0 W/qm) = XT(416,6 W/qm) + QT (53,3 W/qm)
Haben Sie auch die zwingende Bedingung
XT-XN = QT = -QN
vergessen?
Wenn Sie die Werte von XT, XN und QT nachvollzogen haben, können Sie sich wieder melden.
Unsinn will ich nicht mehr lesen müssen.
Herr Kuck, für Ihre grob falsche Berechnung von QN ein Beispiel: Sie befinden sich auf einer sehr kleinen Pazifikinsel (oder besser noch auf einem Schiff), wo wegen des riesigen Wasserspeichers die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht sehr gering ist. Obwohl fast die Hälfte der Solarwärme am Tag in den Speicher geht, berechnen Sie einen Wert nahe Null. Deshalb liefert Ihr Speicher nachts kaum etwas und Sie nehmen fälschlich an dass die Wolken wie eine fast perfekte (IR reflektierende) Isolierdecke wirken. Das ist real aber garnicht der Fall, und über Nacht wird fast die Hälfte der Solarwärme vom Bodenspeicher wieder abgegeben.
So wie die Erde auf der Tagseite 480 W/m2 im Mittel erhält und 240 W/m2 als Wärme einlagert, um sie dann nachts wieder abzugeben?
Ja, so ist es, Herr Schulz. Ohne THE hat eine isotherme rotierende Erde ja bekanntlich -18 Grad bei 240 W/m². Nur wenn man NICHT die Hälfte der solaren Einstrahlung über den Speicher zur Nachtseite abführt, ergibt sich (siehe Weber) ja ein Mittelwert der Tagseite von +15 Grad. Die Nachtseite würde nur dann nicht -273 Grad kalt wenn man sie perfekt isoliert. Und das versucht ja Herr Kuck (jedenfalls großteils) indem er dort Zauberwolken annimmt, welche die IR-Abstrahlung des Bodens reflektieren (!). Wieso diese auf der Tagseite NICHT reflektieren (wodurch sich die Erde enorm überhitzen würde) bleibt sein Geheimnis.
Ist mir nicht bekannt, nur mit den derzeitigen Bedingungen gilt 240 W/m2. Ohne THE? Ist das eine belastbare Behauptung? Was ist mit der Absorption von Sonnenlicht durch IR aktive Gase in der Atmosphäre? Immerhin beeinflussen diese die Albedo und die Albedo hat direkten Einfluss auf den Wert der theoretischen Abstrahltemperatur.
Und Herr Weber hat recht, deshalb geben sie das hier an!?
Und ist Luft nicht ein perfektes Isolationsmaterial?
schon mal den.Wert der Wärmeleitung gesehen?
Und was haben sie schon wieder mit Reflektion?
Sind sie sicher ein Körper kann sich an seinem eigenen Spiegelbild überhitzen?
Herr Schulz, wenn die Erde das Sonnenlicht absorbiert, aber die Wolken die IR-Abstrahlung zuzückspiegeln, würde sie sich stark überhitzen.
Nur das die Wolken das Sonnenlicht gar nicht zur Erde durchlassen, vielleicht?
Und wollen sie behaupten, das atmosphaerische Strahlung und Reflektion das gleiche sind? Wird das IR vom Boden vom CO2 Reflektiert?
Herr Dietze,
Sie befinden sich auf einer kleinen Pazifikinsel, wo wegen des riesigen Wasserspeichers die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht sehr gering ist.
Bei einer geringen Temperaturdifferenz sind QT und QN klein!
(Dietze)
Obwohl fast die Hälfte der Solarwärme am Tag in den Speicher geht
(Kuck)
Wie haben Sie dass denn festgestellt? Da XT und XN sich nur gering unterscheiden, wird doch nur ein kleines QT benötigt.
Sie beachten nicht: XT-XN = QT,
daher stimmt Ihre Berechnung nicht.
Herr Kuck, Sie haben immer noch nicht begriffen
Herr Kuck, die Energie welche die Nachtseite abstrahlt, muss doch großteils von der Tagseite über den Bodenspeicher geliefert werden. Es gilt also QN=XN-GN. Und GN muss kleiner sein als die Hälfte von XN, also 38-42%. IR-reflektierende Wolken gibt es nicht. Bei 42% müssen bereits 84% von XN absorbiert werden.
Wenn er hemisphärische Mittelungen, respektive den Weberschen hemisphärischen Modellansatz kategorisch ablehnt, aber gleichzeitig mit S⋅0,7/π operiert, dann fehlt offenbar ein sauber explizierter geometrischer Bezug.
Denn die Faktoren 1/4, 1/2, π, 2π oder 4π entstehen in der Strahlungsphysik nicht willkürlich, sondern immer aus konkreten Flächenbezügen, Winkelintegralen oder Projektionsgeometrien. Ohne diese Definition wird sein Ausdruck praktisch bedeutungslos.
Was besonders merkwürdig ist, S⋅0,7/π liefert numerisch ungefähr 1361⋅0.7/π ≈ 303 W/m^2. Das liegt weder beim üblichen globalen Mittel (~240 W/m²), noch beim hemisphärischen Mittel (~480 W/m² über Tagseite), noch bei der Solarkonstante selbst.
Also physikalisch kein unmittelbar anerkannter Standardwert.
Er scheint verschiedene geometrische Mittelungen, Speicherargumente, Rotationsargumente und Bilanzüberlegungen fragmentartig miteinander zu kombinieren, ohne den vollständigen Herleitungsweg explizit sichtbar zu machen.
Dadurch entstehen mathematisch aussehende Ausdrücke, deren physikalischer Bedeutungsraum völlig unklar bleibt.
Und der Satz selbst ist strukturell inkonsistent, denn „Solarstrahlung über Tag und Nacht“ ist bereits problematisch formuliert. Die Solarstrahlung existiert nachts lokal gerade nicht.
Man kann zeitlich mitteln, flächenmitteln oder thermische Speicher berücksichtigen, aber dann muss exakt definiert werden, über welche Fläche, über welche Zeit und in welchem System.
Durch Wärmespeicherung (Ozean) kann aus periodischer Einstrahlung eine relativ stabile Temperatur resultieren. Das wäre physikalisch trivial richtig. Aber der mathematische Ausdruck davor erklärt diese Aussage nicht im geringsten.
Moritz Steinmetz 8. Mai 2026 15:10
Er hat es explizit sichtbar gemacht: Das ist die mittlere Einstrahlung am Äquator zu einem Zeitpunkt, wenn die Sonne mittags senkrecht über dem Äquator steht. Einfach die winkelabhängige Einstrahlung über 24h mitteln …
Herr Schmidt,
den Begriff „winkelabhängige Einstrahlung über 24h“ sagt mir nichts. Die Sonne strahlt doch nur 12 h über einen festen Ort auf dem Äquator.
Arno Kuck 9. Mai 2026 17:16
Sie liefern ja einige lustige Aussagen, aber die hier ist besonders gut. Es sagt Ihnen nichts, dass die eingestrahlte Energie vom Winkel der Einstrahlung abhängt? Und dass ein Tag 24h hat und daher über 24h gemittelt wird?
Und die anderen 12h ist die Einstrahlung 0W/m^2 was dann über 24h zu den 303W/m^2 führt …
Diese Diskussion ist aber auch überflüssig, da Herr Dietze ja im Gegensatz zu Ihnen mit der zum Zeitpunkt t wirkenden Einstrahlung rechnet und nicht mit Mittelwerten.
Herr Schmidt,
ich berechne nur Mittelwerte!
Herr Schmidt,
2.Antwort.
Nach wie vor ist mir schleierhaft, woher Pi kommt.
Herr Dietze gibt zunächst als Wert der Sonneneinstrahlung
1361 W/qm an.
Legt Herr Dietze dann auf der Halbkugel einen Streifen der Länge Pi quer zum Äquator? Der Streifen wäre dann eine Oberfläche eines Kugelausschnittes.
Das sieht aber fehlerhaft aus.
Arno Kuck 10. Mai 2026 14:02
Sie rechnen mit Mittelwerten. Was wollen Sie mit Ihrem „ich berechne nur Mittelwerte!“ sagen?
Arno Kuck 10. Mai 2026 18:24
Nein, Es ist einfach die winkelabhängige Einstrahlung am Äquator gemittelt. Machen Sie das doch einfach mal, vielelicht in diskreten Schritten. Vielelichtmerken Sie dann, wie da Pi rein kommt ….
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Nein, Es ist einfach die winkelabhängige Einstrahlung am Äquator gemittelt. Machen Sie das doch einfach mal, vielelicht in diskreten Schritten. Vielleicht merken Sie dann, wie da Pi rein kommt ….
(Kuck)
Es wäre einfach, wenn Sie mir die Gleichungen geben würden.
Bei jedem Zeitpunkt der Temperaturkurve wird doch ein Flächenstück erwärmt, abhängig vom Winkel des Flächenstücks zur Sonne (inklusive Gegenstrahlung) und das selbe Flächenstück wird abgekühlt von der Oberflächenabstrahlung, unabhängig vom Winkel des Flächenstücks zur Sonne.
Arno Kuck 11. Mai 2026 16:34
Die haben Sie doch schon seit mindestens einem Jahr.
Genau. Und nun nehmen Sie einfach mal an, das Flächenstück wäre einen Quadratmeter groß und bestimmen die ihm von der Sonne zugeführte Energie in Abhängigkeit vom Winkel der Einstrahlung, summieren das für einen ganze Tag auf und teilen es durch die Länge des Tages. Da sollte die von Herrn Dietze genannte Zahl rauskommen …
Herr Schmidt,
meine Frage wird Sie vielleicht verblüffen, aber was berechnet Herr Dietze eigentlich?
Arno Kuck 11. Mai 2026 20:12
Auf welche Rechnung beziehen Sie sich mit dieser Frage?
Herr Schmidt,
verblüffen Sie nicht über meine Frage.
Herr Kuck, die solare Einstrahlung am Boden ist S•0,7•sin(phi) wobei sin(π/2)=1 ist (12:00). Von 0 bis π integriert macht das 2 und über 2π gemittelt 1/π (Tag und Nacht).
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, die solare Einstrahlung am Boden ist S•0,7•sin(phi) wobei sin(π/2)=1 ist (12:00). Von 0 bis π integriert macht das 2 und über 2π gemittelt 1/π (Tag und Nacht).
(Kuck)
Der Term S•0,7•sin(phi) ist korrekt.
Aber:
Die Sonne strahlt doch von der Fläche π•R aus.
Die Tagseite empfängt die Einstrahlung auf der Fläche 2•π•R..
Dann kürzen sich doch die πs oder?
Frage: Was berechnen Sie eigentlich?
Meine Vermutung: Den Temperaturverlauf auf Sri Lanka.
Arno Kuck 12. Mai 2026 9:58
Dann nehmen Sie doch einfach mal diesen Term und rechnen damit die durchschnittliche Einstrahlung aus. Kann doch nicht so schwer sein. Sie kommen schon sehr nahe an das ergebnis heran, wenn Sie einfach nur jeder Stunde nehmen (, also 7 Uhr, 8 Uhr, …, 17 Uhr):

(2*(246.58 + 476.35 + 673.66 + 825.06 + 920.24) + 952.7)/24 = 301.5
Als Bild …
Wie oft wollen Sie die Frage noch stellen?
Sie verstehen trotz Erklärung einfach nichts. Ich berechne (mit 303,5 W/m²) den solaren Strahlungsmittelwet über Tag und Nacht an einen Ort des Äquators, der bei Temperaturglättung durch einen riesigen Speicher -2,67 Grad ergeben würde, es aber mit 350 Wh/(m²K) auf -3,1±5,5 Grad bringt.
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie verstehen trotz Erklärung einfach nichts. Ich berechne (mit 303,5 W/m²) den solaren Strahlungsmittelwet über Tag und Nacht an einen Ort des Äquators, der bei Temperaturglättung durch einen riesigen Speicher -2,67 Grad ergeben würde, es aber mit 350 Wh/(m²K) auf -3,1±5,5 Grad bringt.
(Kuck)
Frage 1:
Welche mittlere Jahrestemperaturwerte für die Tagseite und die Nachttemperatur haben Sie Ihrer Berechnung zugrunde gelegt?
Frage 2:
Schämen Sie sich nicht dafür, dass Sie einen „riesigen“ Speicher für eine Schummelei benutzen?
Frage 3:
Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die Albedo deutlich erhöht werden muss?
Frage 4:
Ist Ihnen auch aufgefallen, dass Ihre berechneten Temperaturwerte nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen?
Frage 5: Ist es nicht langsam Zeit, die Speicher wegzuschmeißen, die Treibhausgase zu ignorieren und auf die nächtliche Gegenstrahlung der Wolken zu setzen?
Frage 6: Was berechnen Sie eigentlich?
Herr Kuck, es macht kaum Sinn, Ihnen irgend etwas zu erklären wenn Sie nix verstehen, lauter völlig unsinnige Fragen stellen und ich mich sogar schämen (!!) soll weil Sie – ohne die Berechnung zu kennen – sogar vermuten dass ich schummele. Ich habe den rein solar bedingten Temperaturverlauf eines Ortes am Äquator über Tag und Nacht sequentiell im 15 Minutenraster berechnet wenn die Sonne um 12:00 senkrecht steht, mit Albedo 0,3 und ohne Gegenstrahlung. Das ergibt, mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) einen Mittelwert des Speichers von -3,1 Grad und eine recht realistische Schwankung um ±5,5 Grad.
Zum Vergleich: Mit S-B ergibt sich für den Strahlungsmittelwert über Tag und Nacht von 303,5 W/m² T= -2,67 Grad, was wegen T⁴ aber nur dann korrekt gilt wenn der Temperaturverlauf durch einen riesigen Speicher stark geglättet wäre. Weiter habe ich den Fall mit Gegenstrahlung von Wolken und THG (38% der Bodenemission bei 76% Absorption) gerechnet, wobei sich der Temperaturmittelwert um 32 Grad auf +29 Grad erhöht hat.
Sie gehen von Temperaturmittelwerten aus Wettertabellen aus, kennen den Speicher nicht und rechnen mit falschen Annahmen und Formeln Mittelwerte für Flüsse in W/m² aus, die eine vermeintlich stimmige Bilanz für Tag und Nacht liefern sollen. Wie ich in 96 Schritten mit einer jeweils stimmigen Bilanz den Temperaturverlauf aus der variablen solaren Einstrahlung über 24 h berechne, scheinen Sie nicht zu begreifen.
Arno Kuck 12. Mai 2026 19:59
Sie diskutieren seit einem Jahr und haben immer noch nicht verstanden, dass Herr Dietze und Heinemann keine Temperatur zugrunde legen, sondern die Temperaturen aus der zu- und abfließenden Energie und der Wärmekapazität des Bodens berechnen?
Herr Steinmetz,
Was besonders merkwürdig ist, S⋅0,7/π liefert numerisch ungefähr 1361⋅0.7/π ≈ 303 W/m^2.
Soweit ich es verstanden habe, betrachtet Herr Dietze einen Streifen
auf dem Äquator. Die Länge diesen Streifens auf einer Halbkugel ist π mal Radius. Wie Sie selbst gesagt haben, erscheint das als Unsinn.
Er scheint verschiedene geometrische Mittelungen …ohne den vollständigen Herleitungsweg explizit sichtbar zu machen.
Herr Dietze setzt auf auf den Albedo-Wert 0,7, obwohl wegen stärkerer Bewölkung die Albedo größer sein muss. Dann berechnet er die Gegenstrahlung aus 38% der Solareinstrahlung, die dann auf der Tagseite und der Nachtseite wirken.
Durch Wärmespeicherung (Ozean) kann aus periodischer Einstrahlung eine relativ stabile Temperatur resultieren.
Ich würde in diesem Fall die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht verringern (auf dem Äquator beträgt die Differenz etwa 6 K).
Aber, er sagt, dass er Daten aus Sri Lanka verwendet hat. Zufällig habe ich festgestellt, dass die Wetter-App Temperatur-Verläufe von Galle (Sri Lanka) anzeigt. Diese Temperaturverläufe haben gar keine Ähnlichkeit mit den von Herrn Dietze berechneten Verläufen.
Meine Meinung:
Der größte Fehler ist, dass er die notwendige Gegenstrahlung auf Tagseite und Nachtseite aufteilt. Dadurch wird es ein rechnerisch auf der Tagseite wärmer und auf der Nachtseite kälter.
Dabei scheint der liebe Gott die Erde zu schützen:
Die Sonneneinstrahlung allein bestimmt die Temperatur der Tagseite.
Die nächtliche Gegenstrahlung (durch Wolken) allein bestimmt die Temperatur der Nachtseite.
Dann ist die Temperaturdifferenz von Tag und Nacht optimal.
Ich habe Herr Dietze gesagt. er solle Albedo und Gegenstrahlung mit veränderten Daten weitere Temperaturverläufe berechnen.
Er will aber nicht.
Ich würde es an seiner Stelle machen
Herr Kuck, dass für Sie am Äquator der Mittelwert der Solarstrahlung (am Tag eine Sinuskurve und nachts Null), welcher S•0,7/π = 303 W/m² ist und mit S-B bei bei ideal glättender Speicherung -2,67 Grad ergibt, ein Problem darstellt, verstehe ich nicht. Und dass Sie trotz me
der Kritik an Ihrem grotesk falschen Speicherwert -QT=QN aus XT-XN anhand eines Beispiels nicht ein Wort verlieren, zeigt dass Sie weiterhin nicht bereit sind, Ihre Formeln mit denen Sie uns fragwürdige Werte vorrechnen, zu korrigieren.
Auch die Tatsache dass Ihre Nachtwolken (nach oben +unten) 3mal soviel Energie aus dem Nichts abstrahlen (+1 nach unten und +2 nach oben) wie sie aus der Absorption von Bodenabstrahlung (quasi als „Strahlungsdämmung“) zurückschicken, scheint Sie nicht zu kümmern. Auch strahlen Ihre Wolken nur nachts (aber dafür doppelt) und THG strahlen überhaupt nicht.
Zumindest immer wieder erheiternd wie bzw. wenn Sie eigene Begriffsschöpfungen hier posten, wie „additive Gegenstrahlung“.
Denkt man doch sofort: hoi der Herr Dietze packt zur Tafel Schokolade noch einen Riegel drauf und nennt das dann Bodenstrahlung inklusive additivem Schoko-Gegenstrahlungs-Riegel. 😀
Schöner Rechnen mit Delta-Sigma bedeutet noch lange nicht das man überhaupt ein grundlegendes systemisches Verständnis entwickelt hat für die atmosphärischen Prozesse. :-O
Herr Steinmetz, Sie wollen also bestreiten dass sich Strahlungsleistungen am Absorber addieren? Also Solarstrahlung plus „kältere“ Gegenstrahlung sollen keine 390 W/m² ergeben? Bei Almeria wird die Strahlung von tausend Spiegeln addiert – oder?
Nein, die Strahlung wird nicht addiert. Die Energie wird addiert.
Aber sie koennen gerne versuchen mit Spiegeln die Strahlung der Atmosphaere zu buendeln und eine hoehere Temperatur zu erzeugen, als die, die die Atmosphaere hat!
Bitte Nachweis bringen!
Das ist sein generelles Problem scheint mir, er benennt ständig die physikalischen Feldprozesse selbst, frei nach dem Motto Strahlung A plus Strahlung B würden wie zwei unabhängige Heizstrahler direkt „draufgerechnet“ und argumentiert aber, additiv, im Sinne von daraus statistisch abgeleiteten mittleren Leistungs- bzw. Flussgrößen.
Und sein Almería-Spiegelvergleich hinkt mächtig, weil dort externe Solarenergie geometrisch konzentriert wird.
Die Spiegel erzeugen keine neue Energie sondern bündeln einen vorhandenen externen Fluss. Dies als vergleichbar mit atmosphärischer Absorbtion, Thermalisierung, Materiekopplung, isotroper Emission sowie mit Konvektion und Verdunstung anzusehen entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Die Solarstrahlung muss der Erdwärmestrahlu g immer notwendig voraussehen, da die Enerhieabstrahlung der Erde sich erst aus der Sonnenenergie ergibt.
Wenn Sie mir nur 1000€ geben, kann ich Ihnen auch nicht mehr zurückgeben.
Herr Dietze,
die 390 W/qm gibt es doch überhaupt nicht.
Denn die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt eine Erde, die aus zwei Tagseiten besteht und nicht eine Erde aus Tagseite (ET = 470 W/qm) und Nachtseite(GN =310 W/qm).
Herr Dietze,
(Dietze)
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
(Kuck)
Das glauben Sie doch nicht im Ernst. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt etwa 10 K.
Würde nicht jeder bei einem Fehler von 30 K nicht stutzig werden?
Herr Kuck, Sie haben sich völlig verirrt. Es geht NICHT um die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, sondern darum ob die Gegenstrahlung aus der kälteren Atmosphäre am Boden ein +∆T erzeugt oder nicht. Und wenn die Sonnenstrahlung (bei dafür transparent gedachter Atmosphäre) im Mittel 240 W/m² beträgt, hätten wir am Boden nur -18 Grad.
Wenn aber 150 W/m² Gegenstrahlung dazukommen, wird die Temperatur +15 Grad, also um 33 Grad höher. Genau das wird durch die Vertreter des 2.HS bestritten, da Kaltstrahlung vermeintlich nicht wärmt (obwohl Strahlung garkeine Temperatur hat, sondern ein Energiefluss ist).
Z.B. sagt Prof. Kramm ausdrücklich dass ein Wintermantel die Abkühlung verzögert und nur wärmt wenn man ihn im Ofen verbrennt. Meine Bettdecke wärmt allerdings ohne dass ich sie verbrenne. Dabei geht es allerdings um Wärmedämmung. Strahlungsdämmung durch Rückstrahlung funktioniert aber ähnlich. Sogar die Sonne ist durch Absorption von IR-Abstrahlung der Erde ein klein wenig wärmer als wenn die Erde nicht da wäre.
Und macht dadurch die Sonne die Erde wärmer u d dadurch wird die Sonne wärmer und dann wird die Erde wärmer….
Ja, natürlich, das ist eine geometrische Reihe, die aber extrem schnell konvergiert. a/(1-q) ist, wenn q (nicht berechnet, z.B. 10^-100) ist, praktisch a. Bei Gegenstrahlung auf der Erde ist q etwa 0,385.
Herr Dietze, die Atmosphäre mit Treibhauseffekt funktioniert nicht wie ein halbdurchlässiger Spiegel.
Herr Schulz kapiert zwar beides nicht. Aber Ihr Analogon mit dem Fabry-Perot-Interferometer trifft physikalisch auf die Atmosphäre nicht zu, die Gegenstrahlung ist keine reflektierte Strahlung des Bodens.
Klar, da wird nicht gespiegelt, aber IR wird absorbiert und re-emittiert. Und wenn etwa 77% absorbiert werden und die Gegenstrahlung etwa 38,5% der Bodenabstrahlung ist (und man KT ausklammert), verhält sich die Atmosphäre hinsichtlich W/m² am Boden etwa wie ein zu 61,5% durchlässiger Spiegel. Soweit ich mich erinnere, nannte Prof. Kramm mal 88% Absorption. Aber er geht wegen des 2.HS davon aus dass die „kältere“ Gegenstrahlung am Boden kein ∆T verursacht.
„Verhält sich wie“ trifft nur auf die Geometrie der Energieflüsse (in beide Richtungen) und die Randbedingung (Fließgleichgewicht) zu, aber nicht vom physikalischen Prozeß her.
Durch welchen physikalischen Prozeß 38,5% (bei 77% Absorption) vom emittieten IR des Bodens zurückgestrahlt werden, ist doch egal. Die Temperatur am Boden erhöht sich gemäß S+∆S = Sigma•(T+∆T)⁴.
Was Herr Heinemann schreibt ist genauder Punkt: Eine Bilanzgleichung allein erklärt noch keinen physikalischen Mechanismus. Die Gleichung beschreibt nur den Zusammenhang zwischen Strahlungsfluss und Temperatur.
Woher ΔS tatsächlich kommt und wie es im System transportiert, absorbiert, emittiert oder gespeichert wird, ist eben nicht „egal“, sondern die eigentliche Physik.
Sonst könnten Sie mit derselben Logik jede beliebige Zusatzleistung einfach „hineinbilanzieren“, ohne den physikalischen Mechanismus konsistent zu beschreiben.
Aus welcher Physik ergibt sich dieses q?
So wie es da steht, ist q eine aus Beobachtung(en) berechnete Größe. Aber was ist die physikalische Relevanz?
Gefasel ohne Sinn und Verstand
Ihr „Denkproblem“ hatte schon Zeno vor über 2000 Jahren. Es löst sich, wenn man mal richtig nachdenkt und nicht nur faselt.
Hat er gefaselt?
Sie wissen, dass Sie faseln.
So wie sie die Hose runter lassen, kommt immer ihre Arroganz durch…
Wenn Sie keine anderen Probleme haben, ist ja alles klar.
Na und? Das mag Sie stört, Ihr ad hominem Argument ist Sachargument, Ihre Empfindlichkeiten gehören hier nicht hin.
Nein, sein Problem ist klar dargestellt und gelöst.
Das angebliche Gefasel war ja auch ironisch gemeint, eine Gegenstrahklung, die sich gegenseitig verstärkt und die Temperatur dann immer weiter hochschaukelt. Sowas gibts nicht.
Herr Kowatsch, was Sie hier falsch wiedergeben, ist auch gefaselt.
Herr Kowatsch, das gibt es DOCH. Eine geometrische Reihe a +aq +aq² +aq³… konvergiert wenn q<1 ist und hat bekanntlich den Wert a/(1-q).
Schwachsinn Dietze!
Erstmal kann es keinen direkten Zusammenhang zwischen 240 W/m2 und irgend einer Temperatur am Boden geben. Bestrahlen Sie mit 240 einen Spiegel, marschieren alle 240 wieder zurück und nichts wird absorbiert, bestrahlen Sie ein schwarzes Tuch, wird es sehr warm. Sie müssen mehr barfuß spazieren anstatt Kramm zu lesen.
Und eine kältere Atmosphäre erwärmt den Boden nicht durch Gegenstrahlung. Das könnte im gewissen Umfang sein, wenn die Atmosphäre wärmer ist als der Boden, das soll vorkommen.
Es ist übrigens unbestritten, dass Wolken in kalten Winternächte eine größere Abkühlung verhindern. Man könnte aber verstehen, dass die gleichen Wolken im Hochsommer mittags deutlich kühlen.
Und die Bettdecke wärmt genauso wenig wie ein Leichentuch. Verhindert nur die Konvektion der von Ihnen erwärmte Luft nach oben, und Kühlung der Haut mit neuen kalten Luft. Strahlung praktisch wirkungslos.
Wenn eine kältere Atmosphäre den Boden nicht durch Gegenstrahlung erwärmt, verraten Sie uns doch bitte, wo die mit der Gegenstrahlung transportierte und vom Boden absorbierte Wärmeenergie bleibt. Sie verschwindert nicht wirkungslos, sondern wird zusätzlich wieder abgestrahlt. Und von S-B und ∆T=∆S/S/4•T haben Sie in Ihrem Thermodynamikstudium nichts gehört?? Bei 288 K ergeben +3 W/m² +0,55 Grad.
Herr Dietze,
eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm reicht der Tagseite , um die Tagseite auf 293 K warm zu halten. Und die nächtlichen Wolken sorgen dafür, dass die Nachseite 283 K nicht kalt ist.
Das habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt.
Und ich habe Ihnen schon mehrfach gesagt dass Ihre W/qm rein und raus vom unbekannten Speicher mit XT-XN grottenfalsch sind und Ihre gottgewollten Nachtwolken den 3fachen (!) Wert der Gegenstrahlung (+1mal nach unten +2mal nach oben) aus dem NICHTS erzeugen und Sie die Gegenstrahlung der THG nicht ignorieren dürfen.
Herr Dietze,
es ist mir eine große Freude, Ihnen zu sagen, dass Sie den THG ignorieren dürfen.
Herr Dietze,
bitte erklären Sie mir mit Gleichungen, warum meine
gottgewollten Nachtwolken den 3fachen (!) Wert der Gegenstrahlung (+1mal nach unten +2mal nach oben) aus dem NICHTS erzeugen und Sie die Gegenstrahlung der THG nicht ignorieren dürfen.
Zu verstehen ist Ihre Anmerkung nämlich nicht.
Wenn nachts 362 W/qm abgestrahlt werden (XN), ergibt das bei einer Absorption von (bei mir nur 77%) 85,6% 310 W/qm und 155 werden gegengestrahlt. 155 +52 vom Speicher gehen also nach oben weg. Sie verdoppeln einfach (weil Sie das für nötig halten) Gegenstrahlung und Abstrahlung, erzeugen also 310 W/qm (nicht 465) aus dem Nichts, denn auf der Tagseite wird das nicht absorbiert und auch nicht in die Wolken eingespeichert.
Nachdem Sie Ihren Fehler (abgesehen von Ihrem viel zu geringen Speicherfluss XT-XN=52 W/qm) schon mehrmals nicht verstanden haben, besteht auch diesmal wohl kaum Hoffnung und Sie rechnen munter so weiter wie zuvor.
Herr Dietze,
wieder nichts verstanden?
Schwachsinn Dietze! Temperatur hat nichts, aber auch gar nichts mit W/m2 zu tun! Laufen Sie mal barfuß von der Terasse über den Garten um zu merken, dass alles, was die gleichen W/m2 bekommt, jeweils andere Temperatur bzw Temperaturänderung hat, irgendwo zwischen 0 und 400 K.
Temperatur berechnet man Anhand von Masse, spez. WK und Energie. Das lernt man in der Thermodynamik. Und eine ankommende Strahlung kann absorbiert werden, muss aber nicht. Genauer, das eine absorbiert mehr und wird wärmer, das andere weniger und ändert die Temperatur nicht. Xx W/m2 = yy K ist Vergewaltigung der Thermodynamik.
Und zweitens, es kommt Strahlung an, nicht Gegenstrahlung. Und ob sie absorbiert wird oder nicht, und wenn, im welchem Unfang irgendwo zwischen 0 und 100%, wissen Sie nicht und können Sie nicht wissen. Nur behaupten. Ich behaupte das Gegenteil!
Daher bekommt man beim Arzt das Thermometer in den Hintern gesteckt und niemand kommt auf die Idee, das Fieber des Patienten nach SB zu berechnen.
Wieviel Wärme wird denn durch Strahlung in der Atmosphäre transportiert?
Wieviel lesen Sie denn aus der Energiebilanz ab?
Aus welcher? Sieht man wieviel Waerme durch Strahlung transportiert wird in einer Bilanz?
Vielleicht können sie das ja bitte anhand des KT Diagrammes erklären?
Herr Georgiev, ich warte immer noch darauf Sie uns verraten wo die mit der Gegenstrahlung transportierte und vom Boden absorbierte Wärmeenergie bleibt.
Herr Dietze, ich würde erst mal warten, was Herr Heinemann aus der KT Energiebilanz rausliest.
Vielleicht kann er die Energieflüsse in entsprechende Wärmeflüsse umrechnen.
Aber um auf eine frühere Position von ihnen zurück zu kommen, danach stecken in der Gegenstrahlung konvektive und Latente Wärmeflüsse drin.
Beantwortet das nicht schon ihre Frage?
Wenn Sie es haben, vergleichen wir.
Nehmen sie dieses Diagram!
Wie ermitteln sie also den Waermestrom? 396 W/m2 minus 240 W/m2?
So wie es Herr Dietze macht? Nur das das der Waermestrom von der Oberflaeche weg ist?
Herr Schulz,
ich bin gespannt, wie das „Rennen“ ausgeht.
Am Ende der Debatte werde ich meinen Senf dazu geben.
Gegenstrahlung von KT minus Solarstrahlung wie es Herr Dietze macht?? Herr Schulz, das ist doch irre! Ich rechne bei S-B (im Strahlungsmodell) am Boden Solarstrahlung PLUS Gegenstrahlung. Und da die Gegenstrahlung etwa 38,5% der Abstrahlung ist, vergrößert sich die Einstrahlung um 1/(1-0,385). In dem Faktor ist übrigens auch die Verstärkung durch Hin- und Herstrahlung enthalten.
Das waere dann 161 W/m2 plus 333 W/m2. Das sind 494 W/m2.
Die Gegenstrahlung ist 333 W/m2 von 396 W/m2 also 84%
Sie rechnen mit Werten die woher kommen?
Sie meinen die geometrische Reihe?
So ein Quatsch. Die thermische Strahlung zwischen Atmosphäre und Boden entsteht nicht durch Hin- und Herstrahlen, sondern aufgrund der Temperatur dort.
Zustimmung, aber darf ich verbessern:
aufgrund der Temperaturen dort.
Kein Quatsch. Die Atmosphäre strahlt zum Boden und der Boden strahlt zur Atmosphäre. Dadurch erhöht sich die Einstrahlung am Boden um den Faktor 1/(1-0,385).
ja, schon. Aber die Atmosphäre strahlt nicht deswegen, weil der Boden strahlt, sondern weil sie eine Temperatur und THGs hat.
Herr Heinemann,
ja, schon. Aber die Atmosphäre strahlt nicht deswegen, weil der Boden strahlt, sondern weil sie eine Temperatur und THGs hat.
Leider hat die Atmosphäre keine THGs
Herr Kuck, was ist ihre Definition von Treibhausgas?
Herr Schulz,
ich weiß nur, dass sie zu nichts zu gebrauchen sind.
Dann muss ich noch mal nachfragen:
Was ist ihre Definition von Treibhausgas?
Kann ja sein, das ihre Definition von der von Herrn Heinemann abweicht, und sie aneinander vorbeireden vielleicht?
Doch, die Atmosphäre strahlt deswegen weil sie IR-Abstrahlung des Bodens absorbiert, thermalisiert und re-emittiert. Haben Sie etwa den THE durch Gegenstrahlung noch nicht verstanden?
Doch, Herr Heinemann hat das sehr wohl verstanden. Ich beschreibe es nur etwas ausführlicher: Die Atmosphäre absorbiert einen Teil der IR-Strahlung vom Boden. Durch die vielen Molekülstöße wird diese Energie sehr schnell an die thermische Bewegung der Luft gekoppelt. Die Luft emittiert deshalb entsprechend ihrer lokalen Temperatur ständig IR-Strahlung bzw. Photonen in alle Richtungen, auch nach unten zum Boden. Das ist kein einfaches Hin-und-her einzelner Photonen oder Strahlung, sondern ein gleichzeitig bestehendes lokales Strahlungsfeld mit kontinuierlicher Absorption und Emission.
Herr Heß,
dass die Luft ständig IR-Strahlung abgibt, scheint mir nur der Wunsch des NOAA zu sein. Glücklicherweise sind sie rar.
Ok das scheint Ihnen so, warum?
Mir scheint Ihnen scheint was ihr Wunschmodell bestätigt.
Ein physikalisches Argument dafür schreiben sie nicht.
Ich habe mal eine grobe Abschätzung gemacht:
Betrachten wir 1 cm3 Luft bei etwa 15 °C und Normaldruck. In diesem winzigen Luftvolumen befinden sich ungefähr 25 Milliarden Milliarden Moleküle.
Bei einer CO2-Konzentration von 400 ppm sind davon etwa 10 Billiarden CO2-Moleküle. Obwohl CO2 also nur einen sehr kleinen Anteil der Luft ausmacht, ist die absolute Zahl der Moleküle dennoch enorm groß.
Durch die ständigen thermischen Molekülstöße wird ein Teil dieser CO2-Moleküle permanent in infrarotaktive Schwingungszustände angeregt. Bei 15 °C ergibt eine grobe thermische Abschätzung, dass gleichzeitig ungefähr 5 % der CO₂-Moleküle angeregt sind. Das entspricht in nur 1 cm3 Luft etwa 500 Billionen angeregten CO₂-Molekülen.
Diese angeregten Moleküle bleiben nicht dauerhaft in diesem Zustand. Sie können wieder in niedrigere Energiezustände übergehen und dabei Infrarotphotonen emittieren. Die typische spontane Emissionsrate liegt größenordnungsmäßig bei etwa einem Übergang pro Sekunde und Molekül.
Das bedeutet: Aus nur 1 cm3 Luft werden überschlagsmäßig ungefähr
500 Billionen Infrarotphotonen pro Sekunde emittiert.
Die Energie eines einzelnen solchen Photons ist zwar extrem klein, aber durch die riesige Zahl gleichzeitig emittierter Photonen entsteht dennoch eine messbare thermische Strahlungsleistung.
Wichtig dabei ist: Diese Photonen verschwinden nicht einfach direkt ins Weltall. Die Atmosphäre ist im relevanten Infrarotbereich optisch dicht. Viele Photonen werden schon nach kurzen Wegstrecken wieder absorbiert, thermisch verteilt und erneut emittiert. Deshalb existiert in der Troposphäre kein einfacher gerichteter Photonentransport, sondern ein gleichzeitig bestehendes lokales Strahlungsfeld mit laufender Absorption und Emission in alle Richtungen.
„Gegenstrahlung“ ist zunächst eine Bilanzgröße: die Summe aller gleichzeitig aus der Atmosphäre an der Oberfläche eintreffenden IR-Photonen. Sie ist deshalb kein einfacher Mechanismus wie das „Zurückschicken“ zuvor absorbierter Photonen. Die Atmosphäre erzeugt vielmehr durch laufende Absorption, Kollisionen und thermische Emission ein lokales Strahlungsfeld mit Emission in alle Richtungen.
Diese Abschätzung widerlegt also ihr „Mir scheint“ – Argument.
Was ja eigentlich kein Argument ist.
Übersicht mit KI:
Genau. Deshalb wirken Treibhausgase.
@ Herrn Günter Heß (13. Mai 2026 21:10)
In Ihrem Kommentar vom 13. Mai 2026 um 17:48 Uhr heißt es, Zitat mit Hervorhebungen:
„Durch die ständigen thermischen Molekülstöße wird ein Teil dieser CO2-Moleküle permanent in infrarotaktive Schwingungszustände angeregt. Bei 15 °C ergibt eine grobe thermische Abschätzung, dass gleichzeitig ungefähr 5 % der CO₂-Moleküle angeregt sind. Das entspricht in nur 1 cm3 Luft etwa 500 Billionen angeregten CO₂-Molekülen.
Diese angeregten Moleküle bleiben nicht dauerhaft in diesem Zustand. Sie können wieder in niedrigere Energiezustände übergehen und dabei Infrarotphotonen emittieren. Die typische spontane Emissionsrate liegt größenordnungsmäßig bei etwa einem Übergang pro Sekunde und Molekül.“
Meinen KI-Hinweis vom 13. Mai 2026 18:59, Zitat mit Hervorhebungen, „…, dass ein einzelnes Luftmolekül in einer Sekunde statistisch gesehen etwa 7 Milliarden Mal mit anderen Molekülen zusammenstößt“, hatten Sie am 13. Mai 2026 21:10 mit „Genau. Deshalb wirken Treibhausgase“ beantwortet.
Wenn ich Sie jetzt richtig verstanden habe, dann behaupten Sie implizit, Treibhausgase – wie beispielsweise CO2 – können im angeregten Zustand etwa 7 Milliarden Zusammenstöße mit anderen Molekülen überstehen, um dann nach einer Sekunde spontan ein IR-Photon zu emittieren.
Können Sie mir das bitte mal näher erläutern?
Vielen Dank für die kluge Frage, aus der Sicht kann man das am Besten erklären..
Man kann das wie am besten wie ein schnelles vorgelagertes chemisches Gleichgewicht mit spontanen Emission als Konkurrenzreaktion verstehen.
Durch die ständigen thermischen Molekülstöße werden CO2-Moleküle fortlaufend angeregt und ebenso schnell wieder deaktiviert. Dadurch entsteht in der Luft ein dynamisches statistisches Gleichgewicht zwischen nicht angeregten und angeregten Zuständen. Es gibt also nicht „das eine Molekül“, das seine Anregung lange speichert, sondern eine ständig neu erzeugte Population angeregter CO2-Moleküle.
Innerhalb dieser Population konkurrieren zwei Prozesse miteinander.
Zum einen werden angeregte Zustände durch die extrem häufigen Molekülstöße fortlaufend wieder thermalisiert, also in die allgemeine thermische Bewegung der Luft überführt. Dieser kollisionsbedingte Prozess dominiert in der dichten unteren Atmosphäre, weil dort pro Sekunde mehrere Milliarden Molekülstöße stattfinden.
Zum anderen treten aus derselben statistischen Population heraus fortlaufend spontane Infrarotemissionen auf. Diese spontane Emission ist im Vergleich zu den kollisionsbedingten Prozessen deutlich unwahrscheinlicher, verschwindet aber nicht zu Null. Da gleichzeitig permanent neue angeregte Zustände erzeugt werden, bleibt die Population angeregter CO2-Moleküle statistisch erhalten.
Obwohl daher immer nur ein kleiner Bruchteil der angeregten Zustände pro Zeit spontan emittiert, ergibt das makroskopisch dennoch eine kontinuierliche und messbare Infrarotemission der Atmosphäre.
Entscheidend ist also nicht die Geschichte eines einzelnen Moleküls oder eines einzelnen Photons, sondern das stationäre statistische Gleichgewicht der gesamten Molekülpopulation. Genau dadurch bleibt die Infrarotemission der Luft an die lokale Temperatur gekoppelt.
Und noch als Zusatz: IR-aktive Schwingungszustände koppeln an das elektromagnetische Feld sowohl in Absorptions- als auch in Emissionsrichtung. Genau deshalb kann CO2 nicht nur IR-Strahlung absorbieren, sondern entsprechend seiner Temperatur auch emittieren.
Wäre die Emissionswahrscheinlichkeit Null, dann wäre auch die Absorptionswahrscheinlichkeit für diesen Übergang Null. Der Übergang wäre dann IR-inaktiv.
Danke für die Erklärung. Die Ausgangssituation für Ihre grobe Abschätzung (13. Mai 2026 17:48) war:
Bei Normaldruck scheint in dem von Ihnen beschriebenen stationären statistischen Gleichgewicht der IR-aktiven Molekülpopulation offenbar nur ein vernachlässigbarer Energietransport durch Strahlung stattzufinden, wie nachstehend der Messgraph eines Pirani-Instruments zeigt, das üblicherweise zu technischen Messungen von Gasdrücken eingesetzt wird. Für eine sogenannte „Gegenstrahlung“ von 333 W/m^2 an der EO (TFK 2009 ex KT97) reicht das bestimmt nicht aus…
Quelle: Artikel auf EIKE mit der nachstehenden Abbildung.
Die Beschreibung lautet dort, Zitat: „Bei atmosphärischem Druck, 760 Torr, beträgt die zur Aufrechterhaltung der Temperatur des Glühfadens erforderliche Leistung 100 mW. Da die Strahlungs- und Endverluste 0,4 mW betragen, bedeutet dies, dass der Wärmetransport durch das Gas 99,6 % beträgt, wobei nur 0,4 % auf Strahlungs- und Endverluste zurückzuführen sind.“
Der Pirani-Sensor untersucht primär die Kühlung eines heißen Drahtes durch Wärmeleitung und Konvektion im umgebenden Gas. Dass diese Mechanismen bei Atmosphärendruck dominieren, ist völlig normal und war nie strittig. Daraus folgt aber nicht, dass thermische IR-Emission der Atmosphäre verschwindend klein wäre. Nehmen wir einen relativ dicken Glühfaden eines Pirani-Instruments mit 50 Mikrometer Durchmesser und 2 Zentimeter Länge. Dann ergibt sich für die Oberfläche des Drahtes ungefähr 3 Quadratmillimeter. Im zitierten Beispiel werden die Strahlungsverluste mit 0,4 Milliwatt angegeben. Rechnet man diese kleine absolute Leistung auf die winzige Oberfläche des Glühfadens um, erhält man bereits eine Strahlungsleistung in der Größenordnung von etwa 130 Watt pro Quadratmeter.
Im Pirani-Sensor stammt die meiste Gegenstrahlung vermutlich vom Gehäuse und nicht vom Gas selbst. Das Instrument ist auch gar nicht dafür gebaut, atmosphärische IR-Gasstrahlung zu messen, sondern den Wärmeabtransport eines heißen Drahtes durch das Gas.
Deshalb kann man aus dem Pirani-Experiment nicht folgern, dass atmosphärische Gegenstrahlung durch Gase klein oder bedeutungslos wäre. Dafür verwendet man Spektralradiometer oder Pyrgeometer, die gezielt langwellige IR-Strahlung messen.
Herr Hess, warum denn soviel Tamtam um die Gegenstrahlung? Es ist doch ganz einfach: Bei 288 K strahlt der Boden 390 W/m² ab. An TOA kommen nur 240 raus. Das bedeutet doch dass 300 absorbiert und je 150 nach oben und unten re-emittiert werden.
Der Denkfehler ist, aus einer Bilanzgleichung direkt auf den physikalischen Mechanismus zu schließen.
Dass 390 W/m² vom Boden kommen und 240 W/m² ins All gehen, heißt erstmal nur: Ein Teil der Energie bleibt unterwegs in der Atmosphäre. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass reale IR-Strahlung einfach wie in einer geometrischen Reihe zwischen Boden und Atmosphäre hin- und herreflektiert wird.
Die Atmosphäre ist kein Spiegelkasten. Sie ist ein kontinuierliches Medium mit Absorption, Emission, Temperaturgradienten, Konvektion und Verdunstung. Die 150 W/m² nach unten entstehen nicht dadurch, dass dieselben Photonen Pingpong spielen.
Dass die geometrische Reihe zufällig denselben Faktor liefert, beweist deshalb keinen physikalischen Mechanismus. Das zeigt nur, dass das vereinfachte Modell mathematisch zu seiner eigenen Bilanz passt.
So ein Quatsch, die 240 W/m² ins All sind doch die thermische Strahlung, worin nach KT 195 W/m² aus der Atmosphäre stammen. Nach beiden Seiten symmetrisch wie bei Ihnen würde die Atmosphäre nur dann strahlen, wenn sie homogen und damit symmetrisch nach oben und unten wäre. Da aber ihre optische Tiefe einen Gradienten hat, strahlt sie unsymmetrisch und die Gegenstrahlung ist mit 333 W/m² höher als ihre Abstrahlung von 195 W/m² ins All.
Obwohl sie sagten es kommen oben 240 raus sind es nach ihrem letzten Satz nur noch 150.
Wo kommen da jetzt die anderen 90 her?
Von 390 vom Boden emittierten werden nur 300 (77%) absorbiert. Der Rest sind die 90.
Herr Dietze,
Wenn Sie es so sehen, dass sich die 240 = 150 (Atmosph) + 90 (direkt vom Boden) so ergeben, stimmt Ihre Bilanz.
Nicht laut Kiehl Trennberth….
Die Atmosphäre speist die Gegenstrahlung aber auch mit in der Luft absorbierten kurzwelligen Sonnenstrahlung und der dissipierten latenten und konvektiven Energie.
Der Punkt ist einfach, dass es in der Atmosphäre so wie überall läuft: die thermische Strahlung der THGs und anderer IRaktiven Substanzen in der Luft speist sich aus der zugeführten Energie, die dort thermaliert wird. Welche Energieform diese vorher hatte, ist den THGs egal.
Herr Heinemann, die Atmosphäre speist die Gegenstrahlung NICHT aus in der Luft absorbierter kurzwelliger thermalisierter Sonnenstrahlung. Das wird zur solaren Einstrahlung gerechnet. Die Gegenstrahlung (zu der bei KT fälschlich auch rückkehrende Feuchtkonvektion zählt) entsteht aus etwa 38,5 % der emittierten und zu 78% absorbierten BodenABstrahlung. Da sie in umgekehter Richtung zurückkommt, heisst sie ja Gegenstrahlung.
Herr Dietze,
ich stimme Herrn Heinemann zu. Ihre Angaben entbehren jeder Grundlage.
Was ist eine „rückkehrende Feuchtkonvektion“?
Geht bei Ihnen die Feuchtkonvektion in den Weltraum?? Bei KT kommt sie zurück und wird fälschlich der Gegenstrahlung zugerechnet.
Herr Dietze,
Das hatten Sie schon mal so komisch behauptet. In KT geht die Konvektion und latente Wärme selbstverständlich in die Atmosphäre, das enden ja graphisch ja aucvhdie Pfeile und lösen sich graphisch dargestellt auch, um zu symbolisieren, was in Realität passiert: denn die damit transportierte Energie geht ins Reservoir der thermischen Energie der Atmosphäre.
Daraus speist die Atmosphäre ihre Abstrahlung in beide Richtungen.
Ihre Behauptung, in KT käme die Feuchtkonvektion fälschlich als Gegenstrahlung „zurück“, ist physikalischer Unsinn.
Herr Heinemann,
in der „großen“ Gegenstrahlung sind Konvektion und latente Wärme enthalten.
In Ihren Tabellen haben Sie die auch eingefügt. bei „Konvektion“ und „latenter Wärme“ ging es rein und raus.
Herr Heinemann, dass die IR-Absorption von BodenABstrahlung in das Reservoir der Atmosphäre ebenso geht wie absorbierte Sonnenstrahlung und die Feuchtkonvektion, und daraus 333 W/m² zum Boden gehen, ist ja von KT richtig dargestellt. Aber das ist keine Gegenstrahlung! Wenn Sie nämlich die Anteile von der Sonnenstrahlung und der Feuchtkonvektion subtrahieren, kommen Sie auf die eigentliche Gegenstrahlung von ungefähr 150 W/m². Die Auftrennung der Bilanz hatte ich bereits für Herrn Heß erwähnt.
Das ist falsch, die 333 W/m² SIND der Betrag der Gegenstrahlung, die global aus Messwerten abgeleitet wird.
Es gibt weder eigentliche noch uneigentliche Gegenstrahlung.
Wenn Sie meinen, der Differenz von 390-240 = 150 W/m² einen Namen geben zu müssen, so nennen Sie sie bitte nicht Gegenstrahlung, denn diesem Wert liegt keine direkt messbare Größe zugrunde, es ist ein Bilanzwert, es ist die Differenz der Abstrahlungsleistungen von zwei örtlich auseinanderliegenden Flächen (Boden und TOA).
Das KT Diagramm zeigt bildhaft Bilanzen, keine physikalischen Mechanismen.
Rückkehrende Feuchtkonvektion ist was?
Was ist Feuchtkonvektion?
Wie kommt Konvektion zurück? Als Strahlung?
Herr Dietze
Die in der Luft absorbierte kurzwellige Sonneneinstrahlung geht selbstverständlich in das Reservoir thermischer Energie der Luft, welches das Reservoir ist, aus dem sich auch die Gegenstrahlung speist.
In KT sind bekanntlich nicht diese Wärmemengen der Reservoire aufgeführt, sondern nur die Flüsse daraus. Die Flüsse bilanzieren sich zu Null, weil das Diagramm den stationären Zustand anzeigt. Sie könben aber in KT nicht ablesen, ob eine Energieform in einen anderen Fluß weitertransportiert wird. Das ist Unsinn.
Herr Dietze, ihre Aussage verwechselt eine modellhafte Bilanzzerlegung mit der realen Physik der Atmosphäre. Die Gegenstrahlung entsteht nicht aus „38,5 % zurückkehrender Bodenstrahlung“, sondern aus der thermischen Eigenemission von Atmosphäre und Wolken entsprechend ihrer lokalen Temperatur. Diese Temperatur wird durch die gesamte Energiebilanz bestimmt, also durch absorbierte IR-Strahlung, kurzwellige Absorption, latente und sensible Wärme sowie Transportprozesse und nicht nur durch einen festen Anteil absorbierter Bodenabstrahlung. Die von Ihnen genannten Prozentwerte sind daher keine physikalische Ursache der Gegenstrahlung, sondern lediglich Parameter ihres stark vereinfachten globalen Bilanzmodells.
Herr Heß, wenn man bei sich überlagernden Einflüssen richtige Abhängigkeiten (wie z.B. den Gegenstrahlungseffekt von CO2) berechnen will, ist eine modellhafte physikalisch basierte Bilanzzerlegung notwendig – was natürlich ein im „Arbeitsbereich“ linearisierbares System voraussetzt.
Man kann mit so einem vereinfachten Bilanzmodell zeigen, dass die Zahlen rechnerisch zusammenpassen. Ja. Aber man daraus nicht den physikalischen Mechanismus ableiten.
Der physikalische Mechanismus muss separat aus Strahlungstransfer, Absorption, Emission, Temperaturprofil und Energiebilanz begründet werden, nicht aus ihrer passend parametrisierten Modellrechnung.
Herr Heß,
ich verwende in meinen zwei Gleichungen und zwei Bedingungen insgesamt 7 Größen: XT (TT) ,XN (TN), ET, GT,GN, Albedo und QT. Mindestens drei Größen muss ich als „Parameter“ vorgeben.
Herr Dietze macht das ähnlich, wenn er Temperatur-Verläufe berechnet. Sein „Glück“ ist eigentlich, dass er seine berechneten Verläufe mit denen von Wetter-Apps vergleichen könnte.
Die Verläufe der Wetter-Apps und die Dietze-Verläufe können unterschiedlicher nicht sein.
Was würden Sie machen?
Ich würde den THE canceln und die Wolken wirken lassen. Auf Sri Lanka ist es stark bewölkt und feucht. Mindestens müsste er auch die Albedo vergrößern.
Probieren ist immer gut.
Sie können ja den THE canceln, so wie andere canceln, dass es zwei Geschlechter gibt. Das ist ein freies Land. Aber Beides wird nun mal in der Natur beobachtet.
Sie und Herr Dietze können auch ihre Modelle aufstellen und die Bilanz aufgehen lassen und alles vereinfachen und weglassen in ihren Modell was sie wollen. Aber das Alles begründet nun mal keine physikalischen Mechanismus und hat mit Naturwissenschaft nichts zu tun, außer dass es bestimmte Konzepte verdeutlicht. Bei dem Modell von Herrn Dietze kann man folgendes schließen.
Wenn sich die Erde wie ein Schwarzkörper verhielte und das Erdsystem 240 W/m2 ins Weltall emittiert, die Erdoberfläche eine mittlere Temperatur von 288 K hat und man alle nicht-radiativen Energieflüsse vernachlässigt, dann braucht es eine Gegenstrahlung von 150 W/m2 damit die Bilanz aufgeht und das Modellsystem stationär ist.
Bei ihrem Modell habe ich den Überblick verloren was es in ihrem Modell bedeutet, dass die Bilanz aufgeht.
Herr Heß,
die nächtlichen Wolken liefern eine Gegenstrahlung von 310 W/qm und die Sonne bestrahlt die Tagseite mit 470 W/qm, dann ist die Tagseite 293 K und die Nachtseite 283 K warm.
Dann benötigt man keinen THE.
Herr Kuck, wenn Ihre Nachtwolken 310 W/qm gegenstrahlen sollen, müssen die, da sie etwa dasselbe auch nach oben abstrahlen, 610 W/qm von der Bodenabstrahlung absorbieren. Können sie aber nicht, und das bedeutet dass sie aus dem Nichts 310 W/qm zusätzlich erzeugen. Toll, wie Sie den THE, der ja auf der von Ihnen benötigten Gegenstrahlung beruht, abschaffen wollen. Ohne THE versucht es ja auch Uli Weber. Vielleicht wird er Ihre Zauberwolken in seinem nächsten Beitrag nutzen.
Herr Dietze,
die Wolken reflektieren.
Fragen Sie den Wolkenpapst Johannes Quaas
Wolken sind Teil des THE.
Herr Hess,
vielleicht haben Sie recht. Johannes Quaas nennt Wolken „Treibhaus“-Wolken.
Ja und ihr Johannes Quaas hat auch an einem Paper mitgeschrieben:
In der Einleitung
Ihre Aussage zu Treibhausgasen wird von ihm also nicht bestätigt.
Herr Kuck, die Tagseite hat im Mittel aber nur dann 293 K wenn von der Sonne 52 W/qm (etwa nur ¼ dessen was nötig ist) in den Bodenspeicher gehen. Und Sie rechnen diese 293 K fälschlich immer noch mit S-B ohne den T⁴-Effekt von Prof. Gerlich zu berücksichtigen womit die Temperatur etwa um 5% geringer wird. Für die Nachtseite werden 364+52 W/qm benötigt. Es müssten also 87,5% gegengestrahlt werden, was bedeutet dass Ihre Wolken dazu 728 Ww/qm brauchen, also 364 W/qm aus dem Nichts erzeugt werden müssen.
Energie erzeugende Wolken können einen THE ersetzen, darauf sind die Clausius-Jünger bisher noch nicht gekommen. Aber halt, die Sache hat einen Haken. Wenn es keinen THE gibt, gibt es leider von den kälteren Wolken auch keine wärmende Gegenstrahlung! Da hilft dann in der Nacht nur noch eine elektische Zusatz-Bodenheizung mit 364 W/qm.
Herr Dietze,
Herrn Prof. Gerlich glaube ich nichts.
Haben Sie immer noch nicht verstanden, das die Wolken reflektieren und nicht abstrahlen.
Glauben Sie, dass die Erde in der Nacht eine Zusatz-Bodenheizung von 364 W/qm einschaltet?
Jedenfalls ist die Nachttemperatur 283 K belegt.
Bei sehr starker Bewölkung unterscheidet sich die die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite nahezu gleich. War wieder Ihre erfundene Zusatz-Bodenheizung im Einsatz?
Ist Ihre Zusatz-Bodenheizung schon patentiert?
Sie haben vergessen, mir Ihre gemittelte Tag- und Nachttemperatur auf dem Äquator zu geben.
Mit solar S•0,7/π und ohne THE-Gegenstrahlung sind das bei sehr guter Speicherung -2,67 Grad (und sonst -3,1) sowie ohne Speicherung (wegen nachts -273) ergeben sich etwa -112 Grad.
Herr Dietze,
solar S x 0,7/Pi soll wohl der mittlere Wert der Sonneneinstrahlung längs der Rotationslänge bedeuten.
Der Faktor 0,7 ist aber wohl falsch. Wegen der starken Bewölkung und Feuchte ist die Albedo größer.
Statt des THE bringen die Wolken die Gegenstrahlung
( in der Nacht ).
Wann bekomme ich von Ihnen die Werte der Tagestemperatur und der Nachttemperatur
(302 K, 297 K).
Der solare Tagesmittelwert am Äquator mit S•0,7•2/π ohne Speicher und ohne Gegenstrahlung ist 322 K. Mit einem Speicherabfluss von 52 W/qm 314,5 K. Mit dem Speicher 350 W/(qmK) -3,6 Grad. Der Nachtwert ohne Speicher ist 0 K und mit meinem Speicher -2,9 Grad. Der Nachtwert der Speichertemperatur ist etwas höher weil er erst etwa um 16:00 voll aufgeladen ist. Die Temperaturschwankungen hängen sehr stark von der Speichergröße ab. Meine Äquator-Rechnung mit 38% Tag und Nacht Gegenstrahlung und Speicher 300 W/(qmK) ergab über 24 h +29 ±6,5 Grad.
Herr Dietze,
einen Nachtwert von 0 K wird es wohl nicht geben.
Wie waren denn Temperaturwerte vor Ort?
@Kuck und Dietze:
Um seine Temperatur exakt zu ermitteln, muss man sich ein Thermometer in den Hintern stecken, warten bis es die gleiche Temperatur erreicht hat und ablesen. Nichts mit W/m2, dass ist nur sinnlose Zeitverschwendung bezüglich Temperaturbestimmung.
An der Meeresoberfläche ist die Temperatur Tags wie nachts praktisch identisch, mehr als 1 Grad kühlt es nicht ab. Das weiß jeder analphabeter Fischerjunge offensichtlich besser als alle Strahlenphysiker zusammen. Also bei 70% der Erdoberfläche spielt die unterschiedliche Strahlung zwischen Tag und Nacht überhaupt keine Rolle bei der Temperaturbildung. Wozu dann die Strahlenkasperei?
Sie haben nicht gelesen dass 0 K *ohne* Speicher gilt – oder glauben Sie dass auch nachts die Sonne scheint? Aber wenn Sie beobachtete Werte nehmen, ist darin sowohl (reale, nicht doppelte) Gegenstrahlung als auch der (reale, nicht Kuck’sche) Speicherfluss enthalten.
Herr Dietze,
schmeißen Sie doch Ihren Speicher, den können Sie sowieso nicht beliebig annehmen.
Die Nacht war vor 12 h Tagseite. Glauben Sie, dass in der Nacht sofort auf 0 K geht.
Was soll bei Ihnen „ohne“ Speicher heißen?
Wieso brauchen Sie überhaupt einen Speicher?
Würde der nicht wegfallen, wenn Sie die Erde als eingeschwungen betrachten?
Herr Kuck, wenn man über Ihre Berechnungen nachdenkt, fällt Folgendes auf: Da die Bodentemperaturen 293 und 283 K das Verhältnis 1,0353 aufweisen, stehen die Abstrahlungen in der 4.Potenz dazu, also 1,149. Und da die in den Abstrahlungen enthaltene Gegenstrahlung 38,5% beträgt, bleibt das Verhältnis gewahrt. Ich bin erstaunt dass Sie davon ausgehen dass für ihre Temperatur die Tagseite etwa 89% der solaren Einstrahlung „verbraucht“, aber die Nachtseite nur 11%. Da ist etwas oberfaul. Wie soll denn die Abstrahlung der Tag- und Nachthemisphäre von der Uhrzeit abhängen??
Herr Dietze,
anscheinend haben Sie Phantasie.
Leider alles Unfug.
Soweit ich in Ihrer Grafik gesehen habe ist 18:00 Uhr der Tag-Nachtwechsel.
Bei Ihnen ist wohl alles was mit Physik zu tun hat, Unfug. Am Äquator wird es sehr schnell dunkel nachdem die Sonne untergegangen ist. Sie begreifen ja nichtmal dass die Wolken nicht speichern und nachts von XN 620 W/qm (!) absorbieren müssten wenn sie 310 nach unten (und oben) abstrahlen sollen.
„Bei ihrem Modell habe ich den Überblick verloren was es in ihrem Modell bedeutet, dass die Bilanz aufgeht.“
Das geht mir schon lange so. Denn folgt man seiner Logik, dann schaltet sein Modell instantan mit Sonnenuntergang auf „Nachtbetrieb“ und nimmt als einzigen den Bodenwärmespeicher mit. Sämtliche sonstigen Kopplungsterme bleiben schlicht außer Betrachtung.
Herr Steinmetz,
ich betrachte nur die Tagseite und die Nachtseite. Die Erde ist in einem eingeschwungenem Zustand. Nicht nur die Erde, sondern auch die Tagseite und die Nachtseite rotieren!.
Tagseite und Nachtseite sind in einem stationierten Zustand. Die K-T-Bilanz ist ja auch in einem stationären Zustand.
Ich betrachte das Jahresmittel, genau so wie die K-T-Bilanz es tut.
Ich führe nur eine Pi-mal-Daumen-Berechnung durch.
Wenn Sie mir die Jahresmittelwerte der Tagseite und Nachtseite angeben, rechne ich Ihnen die Werte der Sonneneinstrahlung und der nächtlichen Gegenstrahlung aus.
Ich verstehe eher einen Zirkelschluss der den THE zum Verschwinden bringt. Die Bilanz geht auf unter der Annahme der
THE durch Treibhausgase existiert nicht und weil die Bilanz aufgeht ist das bewiesen. Aber vielleicht habe ich da was nicht verstanden.
Herr Hess,
wenn die Treibhausgase wirken, wirken sie auf der Tagseite und auf der Nachtseite. Dann ist es auf der Tagseite 302 K heiß und auf der Nachtseite 273 K kalt.
Wenn auf der Tagseite nur die Sonneneinstrahlung wirkt und auf der Nachtseite die volle Gegenstrahlung von 310 W/qm, dann ist es auf der Tagseite nur 293 K warm und auf der Nachtseite 283 K.
Ein Temperaturunterschied von 30 K, gibt es sonst nur bei wolkenlosem Himmel.
Wer den THE ablehnt, jedoch andererseits mit „Gegenstrahlung“ der Nachtwolken argumentiert, bewegt sich irgendwo im Nirgendwo, denn Gegenstrahlung ist ja wesenseigen dem THE.
Herr Steinmetz,
Johannes Quaas nennt Wolken „Treibhaus“-Wolken. Und er sagt (2010), die Wolken halten die Erde warm.
Wenn der THE wirken würde, würde eine 155/155 -Gegenstrahlung wirken mit den Temperaturwerten 302 K und 273 K. Nur eine 0/310-Gegenstrahlung führt zu den Temperaturwerten 293 K und 283 K.
Herr Kuck, wenn am Tag 155 W/m² Gegenstrahlung wirken und diese z.B. zusätzlich in den Bodenspeicher gehen, bleibt XT gleich und Ihr QN wird etwa 210. XN wird QN+155. Wenn von 365 85% absorbiert werden, sind das 310 und je 155 werden nach oben und unten re-emittiert. Auch TN ist wieder 283 K und die Nachtwolken erzeugen NICHT 310 W/qm aus dem NICHTS. Wie gesagt, Sie berechnen mit XT-XN einen grob falschen (hier 25%) viel zu kleinen Speicherfluss.
Herr Dietze,
die Gegenstrahlung GT = 155 W/qm geht nicht in den Bodenspeicher!
Die Gleichung XT-XN = QT ist zwingend erforderlich.
QT = 156,6 W/qm.
XT = 468,333333 W/qm TT= 301,5 K
XN = 311,666666 W/qm TN = 272,3 K
Sie haben berechnet QT = 155 W/qm, QN= -210 W/qm
Damit kühlt sich die Erde ständig ab. Die Erde ist dann nicht in einem eingeschwungenem Zustand.
Herr Kuck, ich habe den Fall berechnet dass z.B. am Tag auch die Gegenstrahlung in den Speicher geht. QT= -(155+52) W/qm, QN= +207 W/qm. Dann brauchen Sie die Gegenstrahlung auf der Nachtseite nicht zu verdoppeln, Ihre Zauberwolken absorbieren real 2•QN, strahlen QN zurück und brauchen nicht zusätzlich 2•QN aus dem Nichts zu erzeugen.
Aber Sie verstehen die richtige Modellierung garnicht und begreifen nichtmal dass für die Abstrahlung der Nachtseite ein großer Speicher benötigt wird, der am Tag aufgeladen wird. Wie grottenfalsch XT-XN ist, welches Sie uns dreist immer wieder vorrechnen, und dass am Tag fast die Hälfte der Wärme in den Speicher gehen muss, habe ich Ihnen doch am Beispiel mit dem Schiff demonstriert.
Herr Dietze,
die hohen Werte QT = -QN= 207 W/qm haben Sie erfunden, nicht ich.
Ich habe den Eindruck, dass Ihre Schummeleien Ihre Stärke sind. Warum überprüfen Sie Ihre Berechnungen mit der Wirklichkeit?
Hoffen Sie darauf, dass Sie den Nobelpreis bekommen, weil Sie glauben, dass die Gegenstrahlung in den Bodenwärmestrom geht?
Welche Temperaturwerte oder Werte der Oberflächenstrahlung der Tagseite und der Nachseite haben Sie denn errechnet?
Wie lauten denn Ihre Bilanzen für die Tagseite und die Nachseite?
Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass in der K-T-Bilanz kein Speicher erwähnt wird?
Die Bilanz XT-XN=QT ist für ein eingeschwungenes Sonne-Erde-System ( seit ewigen Jahren ) zwingend.
Herr Dietze,
wenn QT = 207 W/qm und QN = -207 W/qm sind, dann
ergeben sich TT 261 K und TN = 282,7 K.
XT = 470 W/qm – 207 W/qm = 263 W/qm und
XN = 155 W/qm + 207 W/qm = 362 W/ qm
Was halten Sie davon?
Herr Kuck, davon dass Sie meinen gedachten Fall, dass es auf der Tagseite Gegenstrahlung gibt und Sie diese einfach zusätzlich in den Bodenspeicher schicken und dafür auf der Nachtseite KEINE Verdoppelung der Gegenstrahlung annehmen müssen, womit ja XT und XN GLEICH BLEIBEN, mit Ihren falschen Formeln dreist ad absurdum führen wollen, halte ich GARNICHTS. Sie können mich als erfahrenen Modellierer und auch die EIKE-Leser nicht für dumm verkaufen um dann auch noch unverschämt erklären dass Sie für meine Dummheit nicht verantwortlich sind.
Herr Dietze,
nennen Sie mir bitte, welche Gleichungen falsch sind.
Gleichungen von Ihnen habe ich bisher nichts gesehen, was einigermaßen vernünftig ist.
Arno Kuck 19. Mai 2026 8:45
Es sind 4 Gleichungen für den Fall ohne Atmosphäre:


(1) winkelabhängige Einstrahlung der Sonne
(2) Stefan-Boltzmann-Gesetz
(3) Wärmekapazität
(4) Energieerhaltungssatz und die Folgerungen daraus
Welches der Gesetze bzw. Gleichungen ist denn da Ihrer Meinung nach nicht vernünftig?
Herr Schmidt,
Sie haben recht, Gleichungen gibt es immer.
Was sind denn aus den 4 Gleichungen herausgekommen?
Ich habe mehr an Bilanzen gedacht.
Herr Schmidt,
ich sehe erst recht:
Mein Text vom 19. Mai 2026 8:45 war an
Herrn Dietze gerichtet.
Arno Kuck 19. Mai 2026 20:37
Da Sie und Herr Dietze immer schön aneinander vorbei reden, habe ich mal die von Herrn Dietze verwendeten Gleichungen für Sie aufgeschrieben.
Arno Kuck 19. Mai 2026 20:32
Das sind die von Herrn Dietze verwendeten.
Z.B. die von ihm immer wieder erwähnte Temperatur am Äquator.
Bilanzen ohne physikalische Bedeutung dahinter sind uninteressant. Da kann beliebiges rauskommen, wie Sie immer wieder demonstrieren. Die Bilanz ergibt sich aus (4). Die Einstrahlung (1) minus Abstrahlung (2) ergibt den Bodenwärmefluss und damit die Temperaturänderung (3) des Bodens. Damit bekommen Sie irgendwann einen eingeschwungenen Zustand und damit die Temperaturkurve, aus der Sie die Mittelwerte ableiten können …
So wie Herr Cohnen es gesagt hat ist es wohl am besten zu beschreiben, die Gegenstrahlung ist eine Folge vom THE nicht seine Ursache.
Vielleicht kann man auch sagen, es gibt sie, sie ist wesenseigen, sie ist ein Indikator, aber nicht die Ursache.
Demnach waeren beide Diskutanten auf der falschen Faehrte vielleicht?
Herr Schulz, die Gegenstrahlung ist etwa 38,5% der Bodenemission, wodurch der THE verursacht wird. Wenn Sie das Gegenteil behaupten, hoffe ich, Sie können uns nicht nur eine andere Ursache nennen, sondern auch sagen, wie die Bodenabstrahlung dadurch verursacht wird.
Bei KT ist der Wert der global gemittelten „Gegenstrahlung“ 333 W/m2 Die Bodenabstrahlung ist 396 W/m2.
Mit diesen Zahlen kommt man nicht auf 38.5%.
Ich stelle ihre Zahl in Frage. Wenn sie die KT Zahlen nehmen, stimmt dann ihre These das die Gegenstrahlung den THE verursacht?
Ich glaube nicht.
Wegen KT glauben Sie also dass der THE mehr als doppelt so groß ist oder was?
Nein, ich glaube, das side ihre Zahlen so nehmen, wie es zu ihrer Erklärung passt, und wenn sie mit Zahlen aus der Fachliteratur, oder wirklich messbaren Größen konfrontiert werden, dann sind diese laut ihnen Falsch (KT) oder sie können sie nicht darstellen ( echte Temperatur am Äquator, gegen ihre Berechnung von -3 Grad C).
Herr Schulz, Sie haben erstaunliche Probleme mit der Wahrheit. Meine rein solare Berechnung von -3 Grad Mittelwert über Tag und Nacht am Äquator erfolgte mit Albedo und Bodenspeicher sowie OHNE Gegenstrahlung und ist korrekt. MIT Gegenstrahlung ergab sich sowohl ein realistischer Mittelwert von +29 Grad als auch eine realistische Temperaturschwankung.
Interessant war die Reaktion von Prof. Kramm auf meine Berechnung mit einem 20 Jahre alten EXCEL-„Kot“. Er hatte am Erdäquator mit Mond-Albedo, ohne Gegenstrahlung (wegen 2.HS) und einem effektiv etwa 69fach kleinerem Speicher einen grotesken Mittelwert von -37 Grad (!!) sowie Temperaturschwankungen zwischen etwa +111 und -150 Grad berechnet, welche ja kein Mensch überleben würde. Und per Email verbreitete er, ich gefalle mir als „hundsgemeiner Lügner“.
Bauen sie ein Haus und wundern sie sich das sie, wenn ordentlich heizen, über den Winter kommen, wenn sie ansonsten draussen erfrieren würden?
Herr Schulz, Sie halten also den grotesken Mittelwert von -37 Grad (!!) sowie Temperaturschwankungen zwischen etwa +111 und -150 Grad über Tag und Nacht von Prof. Kramm am Äquator für Ok soweit ich dort ein ein Haus baue, tags über ordentlich kühle und nachts sehr stark heize?? Es wird Zeit dass Sie zum Arzt gehen und uns von solchem Unsinn verschonen.
Hier ist die Berechnung von Prof. Kramm ohne Gegenstrahlung:
Herr Dietze,
was ist eine slab-Temperatur
Herr Schulz,
Antwort auf Peter Dietze 16.05. 5:47
(Schulz)
Bei KT ist der Wert der global gemittelten „Gegenstrahlung“ 333 W/qm.
(Kuck)
Damit die Erde im Mittel 288 K warm ist und nicht 255 K kalt reicht eine Gegenstrahlung von 158 W/qm.
Dann ist 38% o.k.
Definieren sie Gegenstrahlung.
Herr Schulz,
Gegenstrahlung ist der notwendige Wärmestrom, der die Erde auf 288 K erwärmt, weil die Sonne nur für eine Temperatur von 255 K sorgt.
Wärmestrom? Von wo?
Die Sonne kann im Strahlungsgleichgewicht für über 6000 Grad C sorgen.
Sie sitzen eventuell einer falschen Aussage auf.
Herr Schulz,
da muss die Erde aber der Sonne näher kommen.
Das waere eine Moeglichkeit! Aber nicht die Einzigste!
Vielleicht liegt das Problem schlicht auf ganz anderer Ebene verortet, nämlich das die beiden „Modellierer“ den eigentlichen Sinn ihrer Modelle, von Modellen allgemein, fehlinterpretieren und krampfhaft an ihrer jeweiligen Betrachtung verharren und diesen eine Scheinrealität zubilligen.
Modelle sind kein Abbild der Wirklichkeit, sondern unser wissenschaftlicher Kompass. Sie helfen uns, in komplexen Systemen nicht orientierungslos „ins Nirwana“ zu forschen, sondern all jene Weggabelungen zu erkennen, an denen Modellergebnisse und beobachtbare Daten voneinander abweichen. Gerade dort beginnen die eigentlichen Erkenntnisgewinne, weil sie auf Fehlannahmen, unvollständiges Verständnis oder bislang unbekannte Zusammenhänge hinweisen und damit Forschungszwänge offenbaren.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger sollte man modellierten Annahmen zubilligen wenn man es ernst meint mit Erkenntniszugewinn.
Ja, da haben Sie Recht. Jeder hat diese Modelle gelesen wenn er ein erstes Buch zu dem Thema in die Hand genommen hat. Aber man kann mit solchen Modellen eben nicht zeigen, dass andere Modelle falsch sind oder darauf bestehen, das sie ausreichend sind für die Naturbeschreibung. Sonst bleibt man eben auf einer Stufe stehen. Die Atmosphärenphysik ist eben viel weiter.
Herr Steinmetz,
ich bin ein wenig enttäuscht.
Sie kennen doch die K-T-Bilanz, die allerdings eine Erde beschreibt, die es nicht gibt.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite.
Bilanz der Tagseite
ET + GT = XT + QT(Bodenwärmestrom)
Bilanz der Nachtseite
XN = GN – QN
Bedingungen
QT = – QN und GT+GN = 310 W/qm
oder XT – XN = QT=
(XT+XN)/2 + QT/2 – ((XT+XN)/2 – QT/2) = QT
Beispiel 1
ET = 470 W/qm
GT= 0 W/qm
GN= 310 W/qm
Ergebnisse:
XT = 416,6 W/qm. TT = 292,8 K
XN = 363,3 W/qm. TN = 282,9 K
Beispiel 2
ET = 470 W/qm
GT = 155 W/qm
GN = 155 W/qm
Ergebnisse:
XT = 463,3 W/qm TT = 301,9 K
XN = 316,6 W/qm TN = 273,4 K
Hinweis:
Zuerst muss QT berechnet werden ( Beispiel 1)
XT- XN = (470 W/qm – QT) – (310 W/qm + QT) = QT
= 160 W/qm/3 = 53,3 W/qm
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Wenn Sie Fehler finden, würde ich mich auch freuen.
Herr Kuck, haben Sie denn immer noch nicht begriffen dass Ihr QT grottenfalsch ist??? Wenn TT und TN nahezu gleich sind, wie es ja beim Ozean der Fall ist, gehen Ihr QT und QN gegen Null (!!) obwohl etwa die Hälfte der täglichen Sonneneinstrahlung weggespeichert werden muss. Sie sind unkaputtbar, unbelehrbar und haben nichtmal den eingeschwungenen Zustand verstanden. Sie wollen das Weber-Probem der -273 Grad auf der Nachtseite ohne Speicherung (obwohl Sie den THE für THG fälschlich ablehnen) quasi durch Isolation mit nächtlichen Zauberwolken statt mit einer Nachtsonne oder Ozeanwärme lösen. Und Sie verkünden dreist, wenn wir Fehler finden, würden Sie sich freuen.
Herr Dietze,
der Ozean strahlt auch und kühlt sich auch ab. Der Ozean ist am Tag kälter und bleibt in der Nacht wärmer.
Wenn Sie meine berechneten Temperaturwerte vergleichen mit Klimatabellen, werden Sie sehen, dass meine berechneten Temperaturwerte stimmen.
Meine Berechnungen haben nichts mit Herrn Weber zu tun.
Ich habe noch nie gehört, dass die Hälfte der Sonneneinstrahlung weggespeichert wird.
Ich zeige Ihnen ohne Ende meine einfachen Gleichungen. Wenn Sie diese Gleichungen nicht verstehen, brauchen Sie mich nicht zu beschimpfen.
Wenn Sie Fehler finden, würde ich mich freuen. Aber dann die fehlerbehafteten Gleichungen vollständig angeben.
Sie haben noch nie gehört, dass die Hälfte der solaren Einstrahlung am Tag weggespeichert wird? Mag sein, aber das ist doch logisch. Wenn TT=TN ist, strahlt doch die Tagseite genausoviel ab wie die Nachtseite. Also muss die Hälfte der solaren Einstrahlung gespeichert werden. Und wenn TN etwas geringer ist, etwas weniger als die Hälfte. Aber Ihre 53 W/qm sind – ebenso wie Ihre IR-reflektierenden Zauber-Nachtwolken – völliger Unsinn. Da können Sie Ihre falschen Gleichungen so oft und so dreist hinschreiben wie Sie wollen.
Herr Dietze,
Sie schwadronieren nur. Wenn XT=XN ist,
dann ist QT = 0 W/qm.
Wo sin Ihre Gleichungen?
Sind Sie bescheuert? Ihre Gleichung ist doch -QT=XT-XN. Und der Bodenspeicherfluss ist QN=-QT. Nichtmal mit dem Vorzeichen kommen Sie zurecht.
Herr Dietze,
QT ist positiv, weil der Bodenwärmestrom die Tagseite erwärmt.
QN ist negativ, weil die Wärmeabstrahlung die Nachseite abkühlt.
Warum QT negativ sein soll, ist mir schleierhaft.
QT ist positiv, weil der Bodenwärmestrom die Tagseite erwärmt? Herr Kuch, Sie sind völlig verwirrt. QT wird von der Solarstrahlung subtrahiert, denn es muss den über Nacht abgekühlten Speicher ja wieder aufladen. Addiert wird die Gegenstrahlung. Auf der Nachtseite ist QN positiv denn nach S-B bestimmt diese Heizleistung die Bodentemperatur.
Herr Dietze,
QT wird von der Solarstrahlung subtrahiert (?..)
Richtig ist, dass die Solarstrahlung den Bodenwärmestrom QT in den Tagspeicher füllt, weil die Nacht abgekühlt wurde.
Addiert wird die Gegenstrahlung(????)
Eine Gegenstrahlung gibt es auf der Tagseite nicht.
Auf der Nachtseite strahlt die Wärmeabstrahlung QN in den Weltraum ab, also negativ .
Arno Kuck 19. Mai 2026 9:05
Ihr „Dialog“ könnte sich drastisch verbessern, wenn Sie beide mal versuchen würden, die Texte des anderen zu verstehen.
Sie sagen: E_T = X_T + Q_T — die Summe der Abstrahlung und des Flusses in den Boden sind genauso groß wie die Einstrahlung
Herr Dietze sagt: X_T = E_T – Q_T — die temperaturabhängige Abstrahlung ist genauso groß wie die Differenz von Einstrahlung und Fluss in den Boden.
In beiden Fällen ist Q_T positiv.
Sie betreiben also weiterhin die Vogel Strauß Taktik und ignorieren die Messungen am Tage …
Herr Schmidt,
Q_T positiv, dann sagen Sie bitte Herrn Dietze.
Welche Messungen amTage habe ich ignoriert.
Wenn ich eine 0/310-Gegenstrahlung als Parameter angebe, dann sind TT= 292,8 K und TN = 283,9 K.
Mit einer 155/155-Gegenstrahlung ergeben sich die Temperaturwerte TT = 301,5 K und TN = 272,5 K.
Glauben Sie noch eine 155/155-Gegenstrahlung?
Herr Kuck, Sie vergessen dass bei 155/155-Gegenstrahlung QT 53,3+155 wird – und das wäre der richtige Wert. QN wäre dann +208,3. Jawohl + weil es den Boden speist, und zwar ebenso wie GN, was sich dann von zauberhaften 310 (sowie Energieerzeugung der Nachtwolken von 310 aus dem Nichts) auf reale 155 W/qm reduzieren würde. XT und XN würden gleich bleiben. Das habe ich Ihnen schon mal gesagt, aber vergeblich. Und dass bei Ihnen 11% der Solarstrahlung für die Warmhaltung der Nachtseite genügen, aber Sie 89% auf der Tagseite für erforderlich halten, ist doch grotesk.
Herr Dietze,
QT = 53,3 + 155 ist falsch
Arno Kuck 19. Mai 2026 18:44
Habe ich doch. Oder war „Sie beide“ nicht deutlich genug?
Z.B. die vom Wettermast Hamburg, die wir neulich erst diskutiert haben? Klarer Himmel und trotzdem langwellige Infrarotstrahlung aus der Atmosphäre.
Die Physik, mit der Sie das begründen wollen, haben Sie immer noch nicht geliefert. Und nein, Ihre Bilanzgleichungen sind keine Physik.
Hat mit Glauben nichts zu tun, die Werte kann man messen. Und sie liegen höher, wenn man die normale Definition der „Gegenstrahlung“ zugrunde legt.
Herr Schmidt,
es lohnt sich nicht zu antworten
Herr Kuck, ich betone nochmals dass wenn XT fast XN ist (also auf dem Ozean), dann ist QT nicht NULL sondern MAXIMAL. Sie fordern wieder dass ich IHRE falschen Gleichungen korrigieren soll. Offenbar wollen Sie mich für dumm verkaufen, in einer Endlosschleife beschäftigen und glauben, dass dieser EIKE-Beitrag von Uli Weber i.w. für SIE gemacht ist damit wir ohne Chance auf eine dringend nötige Korrektur über Ihr Modell diskutieren.
Herr Dietze,
Völlig richtig. Aber Herr Kuck begreift den physikalischen Inhalt von X und Q von Anfang an nicht und nutzt sie in einem Sinn, den er nicht erklären will/kann.
Herr Heinemann,
ich habe Herr Dietze geschrieben, dass er eine Berechnung zeigen soll, die meinen angeblichen Fehler belegt.
Helfen Sie doch Herrn Dietze, aber bitte mit Beweis.
Übrigens, haben Sie mittlerweile Ihre Schummelei beseitigt?
Sehen Sie, Herr Dietze, den Herrn Kuck können Sie vergessen.
Herr Dietze,
wie haben Sie diesen Wert berechnet?
Die Bedingung XT-XN = QT ist zwingend!
Beweis:
XT-XN = (XT+XN)/2 + QT/ 2 –
((XT+XN)/2 – QT/2) = QT
Wenn Sie meine Bedingung für falsch halten, dann korrigieren Sie bitte meinen Fehler durch eine Berechnung!!
Übrigens gilt in der K-T-Bilanz QT = 0 W/qm
Wenn Sie wissen wollen wie groß QN am Äquator ist, sehen Sie sich meine EXCEL- Grafik vom 18. Mai 13:22 an. Die Differenz zwischen Abstrahlung und Gegenstrahlung ist der Bodenspeicherfluss (Wh/m² pro Viertelstunde). Es sind etwa 310 W/m², also etwa das 5,8fache Ihres Werts.
Herr Dietze,
Grafik 18.05. 13:22,
(Dietze)
Es sind etwa 310 W/qm, also etwa das 5,8fache Ihres Wertes.
(Kuck)
Genau das ist Ihr Fehler.
Sonst würde Ihr Temperaturverlauf nicht so stark vom Temperaturverlauf der Wetter-App abweichen.
Herr Dietze,
im Mittel der Erde wird 53 W/qm auf der Tagseite gespeichert , das sind 11 % der Sonneneinstrahlung.
Da Sie die fehlerhafte K-T-Bilanz favorisieren, ist doch XT immer gleich mit XN
XT = XN gibt es, wenn die Erde stark bewölkt ist.
Dann ist die Gegenstrahlung der Tagseite -80 W/qm und die der Nachtseite 390 W/qm
Der Albedo steigt auf der Tagseite auf 0,7149 an und auf der Nachtseite steigt die nächtliche Gegenstrahlung 390 W/qm.
Andere Möglichkeiten sehe ich nicht.
Herr Kuck, das alles ist doch kompletter Unsinn. Sie kommen nichtmal mit den Vorzeichen zurecht. Gegenstrahlung ist ebenso wie Sonnenstrahlung immer positiv und Wärme fliesst über den Bodenspeicher stets von der Tagseite zur Nachtseite. Und Gegenstrahlung von 390 W/qm gibt es nicht.
Herr Dietze
am Äquator schon.
(Dietze)
und Wärme fließt über den Bodenspeicher stets über von der Tagseite zur Nachseite
(Kuck)
Ich habe Ihnen geschrieben, dass ich mich freuen würde, wenn Sie einen Fehler finden.
Aber Ihren Begriff Bodenspeicher scheine ich nicht zu begreifen.
QT nimmt von der Sonne einen Wärmestrom auf.
QN gibt immer einen Wärmestrom an den Weltraum Ab.
Herr Kuck, GN von 390 W/m² gibt es in den Tropen?? Dann müssten ja aus der Abstrahlung des Bodens 780 W/qm absorbiert werden!! Dass Sie immer wieder die Physik vergewaltigen und Ihre falschen Formeln als Gegenbeweis hinschreiben, ist doch absurd. Ihr Konzept, die Nachtseite (in krassem Gegensatz zur Tagseite) weitgehend durch IR-Refexion (!) zu isolieren so dass sie mit einem minimalen Speicherstrom warm gehalten wird, ist GROTTENFALSCH.
Und falsch finde ich auch dass Uli Weber mit seinem Hemisphärenmodell durch die endlosen und sinnlosen Debatten mit Ihnen völlig verdrängt wird. Sein Problem ist doch genau dasselbe, nämlich wie kann man erreichen dass die Nachtseite statt -273 im Mittel knapp +15 Grad hat wenn doch nachts keine Sonne scheint.
Herr Dietze,
(Dietze)
Und Gegenstrahlung von 390 W/qm gibt es nicht.
(Kuck)
Aber ja!
Die normale Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken beträgt 310 W/qm.
Bei sehr starker Bewölkung kann die nächtliche Gegenstrahlung den Wert von 390 W/qm erreichen. Gleichzeitig gibt es auf der Tagseite eine negative Gegenstrahlung von -80 W/qm. Dann ist TT = TN!!
Herr Kuck, Sie glauben doch nicht im Ernst dass man mit nur 11% der Solarstrahlung die Nachtseite warm halten kann obwohl ja (nach grober Abschätzung) etwa 75% (der Hälfte) erforderlich sind. Für wie dumm halten Sie uns eigentlich? Meine Berechnung (siehe 18. Mai 2026 13:22) zeigt am Äquator eine nächtliche Gegenstrahlung von etwa 180 W/qm.
Herr Dietze,
ich habe nicht geschrieben, dass man mit 11% der Solarstrahlung die Nachtseite warm halten kann.
Erläutern Sie, wie Sie auf diesen Unsinn gekommen sind.
Ich habe geschrieben, dass nur 11% der Solarstrahlung in der Nacht in den Weltraum gestrahlt wird.
Sagen Sie mal, ticken Sie nicht richtig?? Genau diese 11% sind es doch, womit Sie die etwa 283 K nachts fälschlich durch Ihre absurde IR-Reflektion der Wolken trotz winzigem Speicherfluss aufrecht erhalten. Sie haben offenbar die physikalischen Grundlagen Ihrer Berechnung garnicht verstanden, wodurch Sie uns hier beschäftigen und den Kommentarbereich vollmüllen.
Herr Dietze,
Sie können offensichtlich nicht rechnen.
Und vergesslich sind Sie auch.
QN = -53 W/qm= Gegenstrahlung GN –
Oberflächenstrahlung XN
GT = 310 W/qm
XN = 363 W/qm
Ich habe Ihnen die Grundlage meiner Berechnung genannt.
Leider sind Sie nicht in der Lage, mit physikalischen Grundlagen meine Berechnungen zu widerlegen.
Ihren Bodenspeicher haben Sir mir auch nicht erklärt.
Ist das Ihre eigene Erfindung, die Sie geheim halten wollen?
Herr Kuck, es muss heißen
QN = 53 W/qm= Oberflächenabstrahlung XN – Gegenstrahlung GN
GN = 310 W/qm
XN = 363 W/qm = 310+53
Aber Ihr QN (für die Nachthemisphäre) ist etwa um den Faktor 3 zu klein. Dass der Bodenspeicher die Tagseite kühlt und die Nachtseite wärmt, wo die Sonne NICHT scheint, soll meine geheime Erfindung sein?? Sie ticken doch nicht richtig und rechnen etwas ohne dass Sie die Physik verstanden haben. Aber wenigstens haben Sie für die Nachtseite einen tollen automatischen Energiesparmodus erfunden, für den sich Uli Weber sicher sehr interessiert.
Herr Dietze,
Sie haben überhaupt nichts verstanden.
Was ist denn Ihr ominöser Bodenspeicher?
“Dass der Bodenspeicher die Tagseite kühlt und die Nachtseite wärmt, wo die Sonne NICHT scheint, soll meine geheime Erfindung sein??“
Dieser Satz ist Ihre Erfindung, hören Sie einfach dummes Zeug zu schreiben.
Ich habe nur gesagt, dass Sie ein großes Geheimnis über den Begriff „Bodenspeicher“ machen.
Was ist denn das Geheimnis „Bodenspeicher“?
Hinweis:
Wenn QN 3mal so groß wäre wie -53 W/qm,
dann wäre TT = 301,5 K und TN = 272,5 K
Arno Kuck 21. Mai 2026 9:41
Das ist kein Geheimnis. Wenn die Temperaturen tagsüber höher sein sollen, als nachts, dann muss sich die Oberfläche tagsüber erwärmen und nachts abkühlen. D.h. tagsüber muss Energie in den Boden fliessen und seine innere Energie erhöhen – nachts dann umgekehrt.
Das ist der „Bodenspeicher“. Herr Dietze berechnet die fliessenden Energien aufgrund physikalischer Gesetze, Sie postulieren einfach einen Wert …
Herr Schmidt,
(Dietze)
Herr Dietze berechnet die fließenden Energie aufgrund physikalischer Gesetze, Sie postulieren einfach einen Wert..
(Kuck)
Herr Schmidt, es wäre nett gewesen, wenn Sie mir gesagt hätten, welchen Wert ich einfach postuliere.
Soweit ich von Herrn Dietze weiß, postuliert er den Bodenspeicher so, dass sein Temperaturverlauf besonders schön aussehen soll. Dabei ist sein Verlauf falsch.
Alle Äußerungen von Herrn Dietze zu meinen Bilanzen zeigt, dass er physikalische Gesetze nicht versteht. Zu den physikalischen Gesetzen gehören nicht die Albedo und Werte der Gegenstrahlung GT und GN. Da die Erde 288 K warm ist, statt 255 K ( nur Sonneneinstrahlung) ist (GT+GN) = 310 W/qm fast ein Gesetz. Dass der THE zu den physikalischen Gesetzen gehört, ist zweifelhaft.
Man kann übrigens den Bodenspeicher berechnen. Voraus gesetzt ist, dass das Sonne-Erde-System in einem eingeschwungenen Zustand ist. Daran kann seit ewigen Zeiten nicht gezweifelt werden:
Die Bedingung XT – XN = QT ist zwingend erforderlich in ein physikalisches Gesetz.
Arno Kuck 21. Mai 2026 18:56
Es ging in meinem ganzen Kommentar um den Bodenspeicher. Welchen Wert könnte ich da denn wohl meinen.
Aber um es genauer zu sagen: Die Werte, die bei Ihnen (entfernt) auf Physik basieren, sind die mittlere Einstrahlung und die temperaturabhängige Abstrahlung. Alle anderen Werte basieren entweder einfach auf Beobachtung (mittlere Temperaturen) oder auf einfacher Festlegung (keine langwellige Infrarotstrahlung von Treibhausgasen, Strahlung der Wolken bei Nacht, QT und QN).
Herr Schmidt,
Alle anderen Werte basieren entweder einfach auf Beobachtung (mittlere Temperaturen – nur diese Werte stehen als Vergleich meiner Berechnungen zur Verfügung) oder auf einfacher Festlegung (keine langwellige Infrarotstrahlung von Treibhausgasen, Strahlung der Wolken bei Nacht, QT und QN)
(Kuck)
Ich habe berechnet mit den Parametern 0/310-Gegenstrahlung, 155/155-Gegenstrahlung und 187/123-Gegenstrahlung.
Für die Erde folgt bei einer 0/310-Gegenstrahlung automatisch, wenn die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken sie auch nicht auf der Nachtseite. Also bewirken die nächtlichen Wolken die Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Die 155/155- und 187/123-Gegenstrahlung wird von den Treibhausgasen geleistet.
Der Bodenwärmestrom QT und die Wärmeabstrahlung QN werden berechnet.
Keine ihrer angeblichen „einfachen Festlegungen“ wurden festgelegt.
Ich habe verschiedene Parameter benutzt.
Nur Berechnungen mit der 0/310-Gegenstrahlung
ergaben Temperaturwerte, wie sie in Klimatabellen erfasst wurden.
Arno Kuck 22. Mai 2026 9:31
Die Sie einfach so“festgelegt“ haben – festgelegt in dem Sinne, dass die sich nicht aus irgend welchen physikalischen Gesetzen ergegeben, wie die von mir angeführten „mittlere Einstrahlung und die temperaturabhängige Abstrahlung“ bzw. aus Beobachtungen wie die mittleren Temperaturen. Sie wählen da einfach einen Parametersatz …
Messungen zeigen, dass Sie auf der tagseite wirken.
Was Ihrer These widerspricht, dass die nicht wirken.
Basierend auf von Ihnen selbst gewählten Parametern, ohne physikalische Grundlage.
Herr Schmidt,
der wichtigste Punkt ist doch, wie die notwendige Gegenstrahlung auf die Tagseite und auf die Nachtseite verteilt ist.
Bei einer Aufteilung 187:123 wird die Tagseite am wärmsten und die Nachtseite am kältesten.
Bei einer Aufteilung 155:155 wird die Tagseite 301,5 K (Sommer) und die Nachtseite 272,5 K (Winter). Daher ist es ausgeschlossen , dass die Treibhausgase wirken.
Ist das verständlich?
Bei einer Aufteilung 0:310 wird die Tagseite 293 K warm und die Nachtseite 283 K nicht kalt.
Diese berechneten Jahresmittelwerte stimmen mit Daten in Klimatabellen von Orten überein, die eine mittlere Temperatur von 288 K haben.
Daher habe ich keinen Zweifel daran, dass der THE nicht wirkt.
Übrigens, die Strahlung der Wolken kann nicht von der Strahlung des H2O-Gases unterschieden werden.
Welche Parameter soll ich zusätzlich untersuchen?
Herr Kuck, wenn die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken auch die Wolken nicht auf der Nachtseite – also nix mit Gegenstrahlung. Die Frage, ob die Strahlung von kälteren Wolken überhaupt den wärmeren Boden wärmer machen kann, haben Sie sich – im Gegensatz zu den Thermodynamikern – noch garnicht gestellt.
Herr Dietze,
die Wolken sind erheblich wirksamer als Treibhausgase.
Das merken Sie bei starker Bewölkung.
Die nächtlichen Wolken reflektieren die Oberflächenabstrahlung XN.
Die Wolken wirken auch auf der Tagseite. Sie bestimmen die Albedo.
Das die Treibhausgase nicht wirken, merken Sie bei wolkenlosem Himmel. Es wird in der Nacht kalt. Und keine Hilfe durch den THE.
Herr Dietze,
aber Klimaexperten haben sich dieser Frage gestellt: „Treibhaus“-Wolken halten die Erde „warm“.
Ergänzung: Ihr GN von 310 W/qm kann es nicht geben, dann müssten von XN ja 620 W/qm absorbiert werden. GN kann nur halb so groß sein.
Herr Dietze,
(Dietze)
Ergänzung: Ihr GN von 310 W/qm kann es nicht geben, dann müssten von XN ja 620 W/qm absorbiert (von wem??) werden. GN kann nur halb so groß sein.
(Kuck)
Welche Bilanz liegt Ihrer Scheinrechnung zu Grunde?
Meine lautet:
XN (363,3W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
Hinweis: XN ist die nächtliche Oberflächenabstrahlung.
Wenn die Atmosphäre 77% von XN absorbiert, ist GN 38,5% von XN. Ihr GN ist um den Faktor 5,8 (!!) zu hoch. Wie gesagt, Sie haben mit IR reflektierenden Wolken (die es nicht gibt) für die Nachthemisphäre einen tollen Energiesparmodus frei und gegen die Physik erfunden.
Herr Dietze
Dietze: 21.03.26 18:27
ich lese nicht mehr Ihre Texte.
Ich werde mir nur Ihre Gleichungen ansehen.
Dann kann ich absehen, ob Sie Physik verstehen
Herr Kuck, wie soll ich Ihre Voodoo-Physik verstehen? Ihre Nachtatmosphäre soll von 363 W/qm 620 W/m² absorbieren und 310 zurückstrahlen – und das obwohl Sie zuvor angaben dass GT+GN=310 W/qm ist. Und nun soll GN 310 W/qm sein. Das geht doch garnicht! Und meine Texte lesen Sie nicht mehr?? Ich rate Ihnen dringend, zum Arzt zu gehen und uns mit Ihrem Unsinn nicht weiter zu belästigen.
Herr Dietze,
Und nun soll GN 310 W/qm sein.
Ja, denn GT ist 0 W/qm.
Gelacht habe ich über
Ihre Nachtatmosphäre soll von 363 W/qm 620 W/qm absorbieren und 310 (Lampen ?) zurückstrahlen
Ich bin gespannt, welche Kapriolen Sie sonst noch bringen.
Sie lachen also über Ihre eigenen Rechenkapriolen?? IR-spiegelnde Wolken gibt es garnicht. Und wenn es sie gäbe, täten sie das doch auch an Tag…
Herr Dietze,
weiße Wolken reflektieren.
Herr Dietze,
kleiner Rechenfehler:
GN ist 85,4 % von XN
Herr Dietze,
dann müssten von XN ja 620 W/qm absorbiert werden
Diese Logik kann keiner verstehen.
Natürlich kann GN den Wert 310 W/qm haben, dann ist GT = 0 W/qm.
Das ist die beste Lösung für die Erde.
Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm (ohne Gegenstrahlung) sorgt für die Tagseite einen Temperaturwert von 293 K.
Die nächtlichen Wolken bewirken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm und sichern für die Nachtseite einen Temperaturwert von 283 K.
Diese ideale Aufteilung führt dazu, dass der Temperaturunterschied zwischen Tagseite und Nachtseite möglichst klein ist.
Aha, Herr Kuck, nun behaupten Sie sogar, die Tagwolken halten 155 W/qm Gegenstrahlung (!!) zurück und speichern diese um sie in der Nacht zusätzlich abzustrahlen, weil das die beste Lösung für die Erde ist. Die beste Lösung wäre, wenn Sie endlich aufhören, hier solch physikalischen Irrsinn zu diskutieren und mal prüfen lassen ob Sie noch alle Tassen im Schrank haben.
Herr Dietze,
Sie (nicht ich) behaupten am 22.05.2026 10:03 Uhr
dass die Tagwolken 155 W/qm Gegenstrahlung(!!) zurückhalten, um diese in der Nacht zusätzlich abzustrahlen.
Offensichtlich ist Ihre Behauptung kein Scherz, ich habe habe dennoch lachen müssen über soviel Unsinn.
Herr Heß, wenn Sie meinen dass man für die Gegenstrahlung einen physikalischen Mechanismus mit Strahlungstransfer, Absorption, Emission, Temperaturprofil und Energiebilanz benötigt, versuchen Sie doch mal einen genaueren Wert zu berechnen als meine 38,5% der BodenABstrahlung aus 77% Absorption, die ich für vereinfachte Modellierung verwende.
In ihrem Modell haben sie genau gerechnet. Für die reale Erde nicht.
Herr Hess, wie wäre es wenn Sie statt über naturgetreue Modellierung und Thermodynamik zu philosophieren mal selbst ein mehr naturgetreues Modell entwickeln, welches nicht die Fehler von Weber und Kuck enthält und auch nicht die Vereinfachungen sowie die heuristischen 38,5% Gegenstrahlung mit denen ich z.B. einen brauchbaren Temperaturverlauf am Äquator über 24 h berechne?
Herr Dietze,
(Dietze)
und auch nicht die Vereinfachung sowie die 38,5% Gegenstrahlung mit denen ich z.B. einen brauchbaren Temperaturverlauf am Äquator über 24 h berechne?
(Kuck)
Ihr brauchbarer Temperaturverlauf ist nicht korrekt. Ein Vergleich mit Temperaturwerten, die eine Wetter-App für Galle (Sri Lanka) bereitstellt, bestätigt Ihre Berechnung nicht.
Zeigen Sie mir meine Fehler, behaupten reicht nicht
Hier ist meine Berechnung am Äquator mit 38,5% Gegenstrahlung und Bodenspeicher über Tag und Nacht. Die Wh/qm gelten für eine Viertelstunde, müssen also mit 4 multipliziert werden.
Herr Dietze,
Ihre Berechnung ist immer noch falsch,
der Höchstwert kann nicht um18:00 Uhr liegen.
Vielleicht sollten Sie Gegenstrahlung am Tag streichen und die Gegenstrahlung in der Nacht verdoppeln.
Der Höchstwert des Bodenspeichers ist NICHT um 18:00. Er ist dann wenn die solare Einstrahlung soweit sinkt dass sie gleich groß wie die Abstrahlung wird. Genau das berechne ich doch in Schritten von ¼ Stunde.
Herr Dietze
dann sehen Sie einmal Ihre Temperaturkurve an
Herr Dietze,
Ihre Berechnung stimmt nicht. Der Höchstwert des Tages ist spätestens um 13:00 Uhr.
Um 18:00 Uhr bestimmt nicht.
Probieren Sie doch andere Parameter aus. Z.B. Albedo = 0,6.
Oder Gegenstrahlung nur in der Nacht.
Ja, aber die Modelle gibt es doch.
nennen sich Klimamodelle.
Für so etwas halte ich mich nicht für qualifiziert. Das machen sicher das Max Planck Institut besser als ich.
Aber ihr heuristisches Modell am Äquator ist ja nur eine einfache Differentialgleichung die in jedem Physikbuch besprochen wird und in allen Klimatologiebüchern vorgestellt wird.
Was wollen Sie denn damit zeigen über die Natur, das ist mir nicht klar?
Herr Heß, wenn Sie in einem Klimatologiebuch eine Grafik mit dem Temperaturverlauf über Tag und Nacht am Äquator sehen, die mit 38,5% Gegenstrahlung und Bodenspeicher 300 Wh/(m²K) gerechnet einen Mittelwert von etwa +29 Grad ergibt, dann schicken Sie mir die bitte. Dass Sie alle möglichen Detailbetrachtungen diskutieren, diese aber selbst nicht erfüllen können und nichtmal wissen was eine vereinfachte Rechnung (die ein weitgehend realistisches Ergebnis bringt) zeigen soll, bringt uns doch nicht weiter. Dasselbe habe ich schon bei Ihrer Diskussion um die grottenfalsche Impulse Response Function des IPCC erlebt, wo Sie auch davon ausgingen, dass komplexe Modellierung doch eine ziemlich genaue Modellierung der Natur ergeben muss.
Nein. Ich denke nur, dass die Klimaforschung da längst weiter ist. Denn solche nulldimensionalen Energiebilanzmodelle, wie man ihre Differentialgleichung in der Klimaforschung hochtrabent nennt, werden in der Klimatologie seit Jahrzehnten verwendet, um grundlegende energetische Zusammenhänge qualitativ zu untersuchen. Die zugrunde liegende Differentialgleichung ist vergleichsweise einfach und beschreibt im Wesentlichen die Bilanz zwischen Einstrahlung, Abstrahlung und Wärmespeicherung. Früher musste man die um Rechenzeit zu sparen, heute kann man die auf dem IPhone rechnen.
Quantitativ hängen die Ergebnisse jedoch stark von frei gewählten bzw. angepassten Parametern wie Wärmekapazität, Albedo oder Emissionsfaktor ab. Die Reproduktion eines Temperaturverlaufs zeigt daher zunächst vor allem, dass das
Modell passend parametrisiert wurde, nicht automatisch, dass damit die reale Physik eindeutig oder vollständig beschrieben ist.
Deshalb verstehe ich immer noch nicht was sie mit ihrem Modell sagen wollen. Was ist ihre konkrete Aussage?
Bei der IRF habe ich nur mathematisch und physikalisch nur gezeigt, dass ihr Argument gegen das Bernmodell leider nicht haltbar ist.
Also nochmal was ist ihre konkrete Aussage?
Meine konkrete Aussage ist der berechnete (ziemlich realistische) Temperaturverlauf über Tag und Nacht am Äquator, siehe 18.Mai 13:22. Und wenn Sie behaupten dass anfangs ein 6facher und später nur 1/9 des realen Senkenflusses aus der IRF-Kurve richtig ist und die IPCC-Forscher in der Modellierung (im Gegensatz zu meiner einfachen Berechnung) erhebliche Fortschritte gemacht haben und auch die um den Faktor 5 bis 25 zu großen zukünftigen Temperaturerhöhungen des IPCC, die uns fälschlich in die Dekarbonisierung zwingen, ok sind, dann ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren. Ich habe die IPCC-Dokumentation der Berner IRF nicht umsonst als „Edelschrott“ bezeichnet.
Ich verteidige nicht die IRF. Ich sage nur, dass Sie mit der Tangentenmethode aus der IRF einen effektiven Senkenfluss bzw. eine effektive Zeitkonstante ableiten und dabei erwarten, dass diese konstant bleibt.
Das wäre nur dann zwingend, wenn die reale Senkendynamik tatsächlich durch genau Ihr einfaches kinetisches Modell beschrieben werden müsste. Genau das ist aber die offene physikalische Frage. Mit einem einfachen Modell zu starten und einen empirischen Fit zu erhalten, ist jedenfalls kein Beweis dafür, dass andere funktionale Beschreibungen grundsätzlich falsch sind.
Ihr Argument zeigt nur, dass die Bern-IRF nicht Ihrem bevorzugten kinetischen Ansatz folgt. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass sie mathematisch oder physikalisch unzulässig ist.
Herr Heß, wenn Sie den zukünftigen auf etwa 1/9 (!) reduzierten IPCC-Senkenflus NICHT für mathematisch oder physikalisch unzulässig halten, dann wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der steigenden CO2-Abzocke, doppelten Strompreisen, Dunkelflauten im Winter und den bis zu 500.000 € die Sie für Netzbatterien blechen müssen soweit nicht die zahllosen nötigen Gaskraftwerke gebaut werden, welche dann noch mit (kaum verfügbarem) sehr teurem grünen Wasserstoff betrieben werden sollen.
Herr Dietze,
es geht doch nicht darum was sie oder ich uns wünschen. Es geht darum, dass sie ein Argument benutzen von dem ein Student im Grundstudium Chemie oder Physik sehen kann, dass es falsch ist, weil sie eine Auswertemethode anwenden die nur im Spezialfall ihres Modells gültig ist und nicht allgemein auf Modellergebnisse angewandt werden darf. Erstaunlicherweise glauben sie das das ihr schönes Modell unterstützt. Das Gegenteil ist der Fall.
Herr Dietze,
an Ihrer Grafik vom 18. Mai 13:22 lese ich ab, dass der maximale Temperaturwert um 18:00 Uhr angezeigt wird.
Wetter-Apps zeigen einen maximalen Wert von 13:00 Uhr an.
Ihr Ergebnis ist also falsch
Sie glauben also (trotz mehrfacher Klarstellung), die Wetterapps zeigen die Temperatur des Bodenspeichers an??
Herr Dietze,
die Wetter-Apps zeigen die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite.
Gibt es eine Temperatur des Bodenspeichers?
Herr Heß,
(Heß)
Quantitativ hängen die Ergebnisse jedoch stark von frei gewählten bzw. angepassten Parametern wie …,Albedo oder Emissionsfaktor ab.
(Kuck)
Sie haben vollständig recht. Ich habe mit 155/155-oder 187/123- oder 0/310-Gegenstrahlungsparametern mit den Tag-Nacht-Bilanzen berechnet. Nur die 0-155-Gegenstrahlungsparameter ergaben die aus Klimatabellen angegebenenTemperaturwerte aus.
Ich habe auch starke Bewölkung und wolkenlosem Himmel berechnet.
Aber die Erde existiert nicht nur aus Idealzuständen.
Die CERES-Grafiken zeigen, dass der Äquator wolkig und feucht ist und damit kälter als gedacht.
Erst bei einem Albedo von etwa 0,6 kamen vernünftige Temperaturwerte heraus.
Aus meiner Sicht, sind Klimatabellen und -Diagramme notwendig, um die unterschiedlichsten Wettersituationen zu bewerten.
Leider liegen die Wettersituationen in der Zukunft
Herr Dietze,
den Mittelwert von 302 K zu errechnen ist das Mindeste, was Sie leisten müssen. Ihr Ziel ist doch ein korrekt berechneter Temperaturverlauf. Daran sind Sie gescheitert.
Offenbar haben Sie die Äquatorberechnung (18.Mai 12:30) von Prof. Kramm (Mittelwert -37 Grad, tägliche Schwankung von +111 bis -150 Grad, verursacht durch einen viel zu kleinen Bodenspeicher) nicht gesehen. Und dass die angegebene Temperatur nicht die der Luft, sondern die korrekt berechnete des Bodenspeichers ist, haben Sie immer noch nicht verstanden.
Herr Dietze,
Wikipedia gibt an, 90 K bis 390 K.
Da könnte Prof. Kramm recht haben.
Ihren 2. Satz habe ich nicht verstanden. Habe ich etwas über Luft gesagt?
Vergessen sie den Druck nicht…?
Wie könnte ich. Sie vergessen ja das folgende immer wieder und da erinnere ich mich:
Druck ist ein Zustandsparameter eines thermodynamischen Systems.
Die stationäre Temperatur ergibt sich hingegen aus der Energiebilanz: Was kommt an Energie rein, was geht raus und wie wird sie im System transportiert und gespeichert.
Druck kann Prozesse beeinflussen, aber er „macht“ nicht einfach dauerhaft Temperatur. Genau da wird oft Zustandsbeziehung und Ursache verwechselt.
Beim Druck: Aus der Beziehung zwischen Druck und Temperatur wird fälschlich geschlossen, der Druck „erzeuge“ die Temperatur.
Beim Stefan–Boltzmann-Gesetz: Aus der Beziehung zwischen Temperatur und Abstrahlung wird fälschlich geschlossen, SB „bestimme“ die Temperatur.
In beiden Fällen ergibt sich die tatsächliche stationäre Temperatur erst aus der Energiebilanz des gesamten Systems.
Herr Heß, die stationäre Energiebilanz des Gesamtsystems ist NULL und selbstverständlich kann man – wenn Abstrahlung = Einstrahlung ist – mit S-B die Temperatur berechnen. Die Herren Weber, Kuck und Prof. Gerlich machen das auch.
Aus der Abstrahlung kann man grundsätzlich eine effektive Strahlungstemperatur bestimmen. Mehr nicht.
Die tatsächliche Temperatur eines realen Systems ergibt sich daraus aber nicht eindeutig. Dafür benötigt man zusätzlich die Materialeigenschaften und die innere Physik des Systems, etwa Emissionsgrad, Absorption, Wärmeleitung, Konvektion, Wärmespeicherung und Geometrie.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschreibt nur den Zusammenhang zwischen Temperatur und abgestrahltem Fluss eines Körpers. Welche Temperatur sich tatsächlich einstellt, ergibt sich erst aus der vollständigen Energiebilanz und den physikalischen Eigenschaften des Systems.
Herr Heß,
vielleicht vergessen sie was. In der Atmosphäre gibt es Kompressions und Expansionsarbeit. Die Einheit von Arbeit ist Joule.
Die von ihnen zitierte Energie hat die gleiche Einheit.
Wovon ist Expansions und Kompressionsarbeit direkt abhängig?
Wie wird Energie im System gespeichert ist wichtig? Haben sie schon mal eine vollständige Bilanz mit Arbeit gesehen?
Sie sagen:
Sagt das jemand? Oder ist das ein Strohmann, denn sie erschlagen wollen?
Machen sie die Energiebilanz mal mit Berücksichtigung von Arbeit.
Die stationären Temperaturverhältnisse eines atmosphärischen Systems ergeben sich nicht allein aus der Strahlungsbilanz, sondern aus dem gekoppelten Zusammenspiel von Energiebilanz, Druckverhältnissen, Gravitation, Fluiddynamik und thermodynamischen Transportprozessen.
Druck „macht“ nicht isoliert Temperatur, aber ohne Druckstruktur gäbe es die reale atmosphärische Temperaturverteilung ebenfalls nicht.
Ihr wesentlicher innerer Widerspruch:
„Temperatur ergibt sich erst aus der Energiebilanz“
dann muss man gleichzeitig anerkennen, die Druckverhältnisse beeinflussen massiv, wie diese Energiebilanz überhaupt organisiert wird.
Ich denke, Sie messen der Energiebilanz eine Werthaltigkeit zu die sie nicht hat, nicht haben kann weil die die Dynamik der gekoppelten Flüsse nur überaus grob erfasst bzw. weitgehend außen vor lässt.
Das ist kein Widerspruch. Ich weise der Energiebilanz lediglich ihren thermodynamisch richtigen Platz zu.
Natürlich beeinflussen Druck, Gravitation, Konvektion und Fluiddynamik die Verteilung und den Transport der Energie im System. Aber sie ersetzen nicht die thermodynamische Randbedingung der Energiebilanz.
Genau das ist der Punkt: Druck und Dynamik organisieren die Flüsse, erzeugen aber keine zusätzliche stationäre Energiequelle. Die stationäre Temperatur muss deshalb weiterhin mit der Gesamtenergiebilanz kompatibel sein.
Eine thermodynamische Randbedingung ist der Druck.
Und wozu brauchen sie stationäre Energiequellen?
Gibt es denn stationäre Temperaturen? Im Erdinneren vielleicht?
Für ein stationäres Nichtgleichgewichtssystem braucht man stationäre Energiequellen bzw. Energiezuflüsse, wenn das System dauerhaft Energie verliert.
Die Erde strahlt permanent Energie ins All ab. Ohne kontinuierliche Energiezufuhr würde ihre innere Energie langfristig abnehmen und damit auch die Temperatur. Die stationäre solare Einstrahlung kompensiert diesen Verlust im Mittel.
Das bedeutet nicht, dass „die Energiequelle die Temperatur direkt macht“. Sie ermöglicht zunächst überhaupt erst einen stationären Zustand mit anhaltenden Flüssen.
Die konkrete Temperaturverteilung ergibt sich dann aus den gekoppelten Energiebilanzen, Transportprozessen und Zustandsgleichungen des Systems.
Oder kurz:
Ohne stationären Energiezufluss kein stationärer energetischer Zustand bei kontinuierlicher Abstrahlung.
Und zählen sie Arbeit bei der gekoppelten Energiebilanz mit?
Die Ursache dafür, dass im Erdsystem dauerhaft Arbeit verrichtet werden kann, ist der kontinuierliche Zufluss solarer Energie mit relativ niedriger Entropie.
Dadurch wird die Erde in einem stationären Nichtgleichgewicht gehalten. Die absorbierte Sonnenenergie erzeugt Temperatur-, Druck- und Dichtegradienten, aus denen atmosphärische und ozeanische Strömungen sowie andere dissipative Prozesse entstehen können.Die innerhalb des Systems verrichtete Arbeit stellt dabei keine zusätzliche Energiequelle dar. Mechanische Energie der Strömungen wird letztlich wieder dissipiert und in innere Energie zurückgeführt. Ebenso ist die atmosphärische Gegenstrahlung keine unabhängige Energiequelle, sondern Teil des gekoppelten radiativen Energietransports innerhalb des Systems.
Die solare Energie wird also im System umverteilt, teilweise temporär in kinetische, potentielle oder latente Energieformen überführt, schließlich dissipiert und am Ende als thermische Strahlung höherer Entropie wieder an den Weltraum abgegeben.
Der wichtige thermodynamische Punkt ist:
Die stationäre Temperatur des Systems ergibt sich nicht aus einer einzelnen internen Umverteilung wie Gegenstrahlung, Konvektion oder Arbeit allein, sondern aus der selbstkonsistenten stationären Lösung aller gekoppelten Energie- und Transportprozesse unter den äußeren Randbedingungen des solaren Energieeintrags und der Abstrahlung ins All.
Schliessen sie da Kompressionsarbeit mit ein, auch wenn diese vielleicht auch auftritt, wenn keine Sonne scheint?
Wie erzeugt denn solare Energie einen Temperaturgradienten? Oder einen Druckgradienten? Sind sie sicher Druck kann bei ihnen keine Temperatur erzeugen?
Sagt das jemand? Es muss in der Bilanz auftauchen.
Gegenstrahlung ist auch keine zusätzliche Energiequelle und taucht trotzdem auf.
Mag sein, wo taucht in der Energiebilanz die Arbeit auf?
Ja das müssen sie sich dann selbst zusammenbauen. Ich denke in meinen Ausführungen kann jemand der etwas verstehen möchte das verstehen was passiert, jemand der es nicht verstehen möchte aus welchem Grund auch immer wird es nicht verstehen. Aber sie haben es ja sicher schon
längst verstanden und wollen mich nur testen. Was auf mich ein bisschen feige wirkt, ist das sie nie die Antwort geben die sie auf ihre Fragen vielleicht verstanden haben. Würde ich das neu in eine Blog lesen wäre das nicht sehr vertrauenswürdig. Aber ich kenne sie ja schon länger und denke dass sie durchaus was beitragen könnten es aber zurückhalten.
ich wollte ja eigentlich nur zeigen, dass das einfache Bild von Herrn Weber oder Herrn Dietze zu verkürzt ist.
So ganz verstehe ich ihre Frage nicht. Was fehlt Ihnen denn bei Arbeit.
Selbstverständlich tritt im Erdsystem mechanische Arbeit auf und gehört lokal zur Energiebilanz dazu. Atmosphärische und ozeanische Strömungen, Konvektion sowie Expansion und Kompression wandeln kontinuierlich innere, kinetische und potentielle Energie ineinander um.
Die dafür notwendige freie Energie entsteht durch den solaren Energieeintrag niedriger Entropie, der das Erdsystem in einem stationären Nichtgleichgewicht hält und Temperatur-, Druck- und Dichtegradienten erzeugt. Mechanische Arbeit ist damit kein zusätzlicher externer Energieterm, sondern Teil der internen Energieumwandlungs- und Transportprozesse des Systems.
Dann frage ich anders, wie würden sie Arbeit in eine Energiebilanz integrieren?
Herr Schulz,
So ganz verstehe ich ihre Frage nicht. Was fehlt Ihnen denn bei Arbeit.
Sie sind unverschämt. Die Erklärung erfolgt durch Herrn Heß im Anschluß daran, was Sie von ihm zitieren.
Die Gegenstrahlung ist wie Arbeit kein zusätzlicher externer Energieterm, sondern Teil der internen Energieumwandlungs- und Transportprozesse des Systems.
Wo taucht das in welcher Energiebilanz auf?
Abegwiegelt ist keine Antwort.
19. Mai 2026 16:39
Herr Heß schrieb das, was Sie missachteten:
So, nun Sie: in welchen der bilanzierten Energieflüssen also finden Sie Arbeit?
Für ihr Verständnis, ich finde sie nicht! Soll ich noch mal fragen?
Warum finde ich sie nicht?
Nun Herr Heinemann, wenn sie fragen, es findet sich vielleicht die Kompressionsarbeit in der Gegenstrahlung wieder. Wer weiss, Herr Dietze sagt die Gegenstrahlung enthält Anteile von Konvektion?
Wo beliebt nur der Anteil der Expansionsarbeit? Merkt man den an der Temperatur?
Ach so, sind nicht Kompression und Expansion mit dem Adiabaten Prozess verbunden?
Herr Heß schrieb das, was Sie missachteten:
So, nun Sie: in welchen der bilanzierten Energieflüssen also finden Sie Arbeit?
Wenn ich die Energiebilanz sehr detailliert formulieren wollte, würde ich die Druck-Volumen-Arbeit pdV, die Umwandlungen zwischen innerer, kinetischer und potentieller Energie sowie die Erzeugung kinetischer Energie in einer vollständigen atmosphärischen Energiebilanz explizit ausweisen und gemeinsam mit der Dissipation bilanzieren.
Im stationären Zeitmittel wird die erzeugte mechanische bzw. kinetische Energie jedoch durch Reibung und Turbulenz näherungsweise wieder dissipiert und thermalisiert. Die mittlere Arbeitserzeugung und Dissipation gleichen sich daher weitgehend aus. Deshalb würde ich diese Terme in einer vereinfachten globalen Jahresmittel-Energiebilanz nicht separat ausweisen, sondern als Teil der internen Energieumwandlungen der Atmosphäre betrachten.
Die lokalen pdV-Umwandlungen können dabei durchaus groß sein und sind zentral für adiabatische Prozesse. Der globale Nettoanteil der langfristig erzeugten kinetischen Energie liegt jedoch typischerweise nur bei wenigen W/m² und ist damit deutlich kleiner als die dominierenden Strahlungsflüsse (absorbierte Solarstrahlung und OLR ca. 240 W/m2) sowie die turbulenten Wärmeflüsse LE(ca. 80–90 W/m2) und H (ca. 15–25 W/m2) oder Nettostrahlungstransfer Oberfläche – Atmosphäre (ca. 50 W/m2).
Deshalb würde ich die „Arbeits-Terme“ zusammen mit der Dissipation in einer vereinfachten globalen Jahresmittel-Energiebilanz nicht separat ausweisen, sondern als Teil der internen Energieumwandlungen der Atmosphäre betrachten.
Herr Heß,
Ihre Argumentation ist völlig richtig. Die Energieflüsse zwischen kinetischer Energie (Winde) und Dissipation gleichen sich aus und betragen nur rd. 2 W/m2. Hier ein Energiebilanzdiagramm aus Oort/Peixoto, Physics of Climate, 1990.
https://ibb.co/39ngdB0P
Super. Danke für den Link.
Fehlt da nicht die Gegenstrahlung? Danke, aber wofür?
Danke für die Antwort.
Frage, könnte man die Arbeitserzeugung und Dissipation als eine zeitlich begrenzten Energiespeicherung bzw Energieerzeugung durch Umwandlung von Arbeit verbuchen?
Sie meinten die Speicherung von Energie spiele eine wichtige Rolle.
In der Diskussion über was tags und nachts passiert, würden dort die energetischen Komponenten von Arbeitserzeugung und Dissipation nicht eher deutlich auftauchen?
Wie hoch schätzen sie wirklich den Anteil von Arbeitserzeugung am Tage ein?
In W/m2 vielleicht, also spezifische als Leistung im globalen Mittel?
Können sie im Link von Herrn Heinemann anschauen.
Nur das es die Frage nicht beantwortet.
Oder verstehen sie die Frage falsch?
Es ging um die Bilanz am Tage.
Das weiß ich nicht genau. Meine Abschätzung bezog sich auf das globale Mittel. Ich bin kein Meteorologe. Lokal und tagsüber können die Werte sicher deutlich höher liegen, insbesondere bei starker Konvektion. Die dabei erzeugte mechanische Energie wird aber auch wieder durch Turbulenz und Reibung dissipiert und thermalisiert.
Für die stationäre Energiebilanz der Atmosphäre gleichen sich Arbeitserzeugung und Dissipation daher vermutlich näherungsweise aus. Deshalb würde ich diese Terme in einer globalen Energiebilanz nicht separat ausweisen, sondern als interne Energieumwandlungen innerhalb der atmosphärischen Dynamik betrachten.
Was denken sie 44% der Energie vom Boden kommend, ist irgendwann Potentielle oder Innere Energie. Nur 6% gehen als IR Strahlung vom Boden raus.
Und dann, irgendwann strahlt diese Atmosphäre, mit Hilfe der Treibhausgase, diese Innere oder Potentielle Energie wieder im IR ab.
Was meinen sie, wenn man etwas anhebt und sie dadurch die potentielle Energie erhöhen, müssen sie dann Arbeit verrichten?
Das kommt auf die betrachtete Größenordnung an.
Wenn Sie täglich 2000 kcal zu sich nehmen, zur Arbeit laufen und dabei eine kleine Tasche tragen, spielt deren zusätzliches Gewicht für Ihre gesamte Energiebilanz praktisch keine Rolle. Sind Sie dagegen Marathonläufer und wollen unter 2 h laufen, kann genau dieses kleine Zusatzgewicht entscheidend werden. Nicht weil es plötzlich riesig wäre, sondern weil Sie jetzt Residuen in einer sehr kleinen Größenordnung betrachten.
Genau so sehe ich das bei der globalen Energiebilanz der Atmosphäre.
Wenn man über die globale Kiehl-Trenberth-Bilanz und den stationären beobachteten Treibhauseffekt von etwa 33 K spricht, und darüber haben wir gesprochen, dann kann man die Umwandlung zwischen innerer, kinetischer und potentieller Energie im globalen Zeitmittel näherungsweise als ausgeglichen betrachten.
Die atmosphärische Arbeitserzeugung durch Konvektion, Expansion und großskalige Zirkulation liegt größenordnungsmäßig bei einigen W/m2c und wird durch Dissipation in ähnlicher Größenordnung wieder thermalisiert. In einer vereinfachten stationären Energiebilanz wie dem KT – Diagramm würde ich diese Terme deshalb nicht separat als dominierenden Nettofluss ausweisen.
Sobald man jedoch quantitativ über Residuen oder Ungleichgewichte in derselben Größenordnung diskutiert, also einige Zehntel bis wenige W/m2 wie beim Earth Energy Imbalance, müssen diese Terme prinzipiell mit betrachtet werden.
Denn dann wird die Annahme, dass sich Arbeitserzeugung und Dissipation auf Jahres- oder Dekadenskalen exakt kompensieren, selbst Teil der Bilanzannahme und muss ja bei Zirkulationsänderungen nicht gegeben sein.
Deshalb sollte man auch das klassische Kiehl-Trenberth-Diagramm nicht überinterpretieren. Es ist in erster Linie eine vereinfachte, didaktische Darstellung dominanter globaler Mittelwerte mit entsprechenden Fehlerbalken und keine vollständig geschlossene Präzisionsbilanz aller Energieformen und Speicherterme.
Ähnliche Probleme treten auch in numerischen Klimamodellen auf. Prozesse wie Konvektion, Turbulenz, Wolkenbildung oder Dissipation laufen häufig auf Skalen ab, die kleiner sind als die Gitterauflösung. Sie müssen deshalb parametrisiert werden. Dadurch ist die lokale und kurzfristige Energieerhaltung auf Gitterebene nicht immer exakt erfüllt. Energie wird numerisch zwischen innerer, kinetischer und potentieller Energie nicht vollkommen verlustfrei und konsistent übertragen. Modelle versuchen deshalb, diese Fehler global und langfristig zu kontrollieren und energetische Drifts zu minimieren.
Das bedeutet nicht, dass Klimamodelle den 1. Hauptsatz grundsätzlich verletzen oder wertlos wären. Es bedeutet aber, dass bei Diskussionen über kleine Residuen in der Größenordnung von wenigen Zehntel W/m2 die numerischen, physikalischen und bilanziellen Unsicherheiten selbst relevant werden.
Das wäre jetzt meine Abschätzung.
Über jedem Quadratmeter Erde liegen ungefähr 10 Tonnen Luft. Mit einer Wärmekapazität von etwa 1000 Joule pro Kilogramm und Kelvin und einer mittleren Temperatur von rund 280 K kommt man auf einen thermischen Energieinhalt m*cp*T der Atmosphäre von etwa 2 bis 3 Milliarden Joule pro Quadratmeter.
Die Bewegungsenergie kann man grob mit 1/2*m*v^2 abschätzen. Nimmt man für die gesamte Luftsäule typische Windgeschwindigkeiten von etwa 10 m/s, dann landet man nur bei einigen hunderttausend Joule pro Quadratmeter.
Die gesamte Wind- und Bewegungsenergie der Atmosphäre ist damit grob um den Faktor 5000 kleiner als ihr thermischer Energieinhalt. Energetisch steckt also fast alles in der ungeordneten thermischen Molekülbewegung und nur ein sehr kleiner Teil in geordneter Bewegung wie Wind, Turbulenz oder Konvektion.
Nur ging es darum nicht? An welcher Stelle berechnen sie die Expansion am Tage?
Meine Abschätzung bezog sich auf das globale Mittel. Ich bin kein Meteorologe. Lokal und tagsüber können die Werte sicher deutlich höher liegen, insbesondere bei starker Konvektion. Die dabei erzeugte mechanische Energie wird aber auch wieder durch Turbulenz und Reibung dissipiert und thermalisiert.
Für die stationäre Energiebilanz der Atmosphäre gleichen sich Arbeitserzeugung und Dissipation daher näherungsweise aus. Deshalb würde ich diese Terme in einer globalen Energiebilanz nicht separat ausweisen, sondern als interne Energieumwandlungen innerhalb der atmosphärischen Dynamik betrachten.
Herr Heß,
Ihre Abschätzung ist richtig. Hier eine wissenschaftliche Referenz, wieder aus Oort/Peixoto:
https://ibb.co/SXQcNKs7
Die innere+potentielle Energie beträgt im globalen Mittel E=2560 Millionen Joule/m2, die kinetische K= 1,2 Millionen Joule/m2 = 0.05% E
Die Bilanzbedingung allein sagt noch nicht wie die Temperatur räumlich verteilt ist, wie Gradienten entstehen oder wie das System seine stationären Zustände organisiert. Zwei Systeme können dieselbe globale Energiebilanz besitzen, aber völlig unterschiedliche Temperaturprofile, Vertikalstrukturen und Dynamiken.
Und genau dort werden Druck, Gravitation und Fluiddynamik fundamental relevant.
Die Erde könnte global exakt dieselbe Bilanz besitzen, aber ohne Atmosphäre, mit anderer Schichtung, ohne Konvektion, mit anderer Druckstruktur, würden völlig andere Temperaturverteilungen entstehen.
Die Energiebilanz allein bestimmt also nicht die konkrete thermodynamische Struktur.
Die Energiebilanz ist notwendige Randbedingung aber keine vollständige Erklärung der thermischen Organisation des Systems.
Die globale Energiebilanz begrenzt den stationären Gesamtenergiezustand eines Systems, bestimmt jedoch nicht allein die konkrete räumliche Temperaturstruktur, die wesentlich durch Druckverhältnisse, Gravitation und dynamische Transportprozesse organisiert wird.
Die Energiebilanz sagt, wie viel Energie vorhanden ist nicht automatisch, wie das System sie räumlich organisiert.
Herr Steinmetz,
Sie labern ein Zeugs. „Werthaltige Energiebilanz“, was für ein Quatsch. Physik ist hier verlangt.
Sie sollten nicht immer von sich auf andere schließen, könnte helfen mehr Akzeptanz zu generieren für Ihre Annahmen. Wenn ich jede Ihrer Laberlis auflisten wollte, dann wären die Spalten noch voller als sie schon sind. 😀
Herr Steinmetz
Nun gut, Ihr letzter Beitrag erhält ja etwas physikalische Substanz zum korrigierten.
Dass die globale Energiebilanz nichts über die räumliche Verteilung der Größen oder Prozesse aussagt, hat Herr Heß Ihnen schon erklärt. Daher brauche Sie nicht wieder Nebelkerzen werfen und nicht behauptete Zusammenhänge unterstellen.
KLAR, was soll das also? Für die Dynamik benötigt man bekanntlich umfangreiche Modelle mit hoher räumlicher Auflösung. Sie werfen wieder Nebelkerzen, wenn SIE unterstellen die Energiebilanz wäre ein „Wundermittel“, welche alle Fragen ans System beantworten.
Dass das nicht so ist, hat Ihnen Herr Heß bereits mehrmals erklärt.
Daher werden Sie wohl jetzt erklären müssen, warum Sie immer noch Behauptungen unterstellen, die hier keiner gemacht hat.
Richtig, und mehr wurde auch nicht behauptet, kapiert?
Das ist richtig. Die Energiebilanzen stellen die notwendigen thermodynamischen Konsistenzbedingungen des Gesamtsystems dar. Wie sich die stationäre Temperaturverteilung tatsächlich einstellt, ergibt sich jedoch erst aus dem Zusammenspiel von Druck, Stoffeigenschaften, Gravitation, Konvektion, Strahlungstransport und Dynamik innerhalb dieser Randbedingungen.
Werden Energieflüsse oder Transportprozesse verändert oder entfernt, verändert sich zwangsläufig auch die stationäre Lösung des gekoppelten Systems — einschließlich Temperaturfeldern, Flüssen und Rückkopplungen. Die stationären Temperaturen folgen daher nicht aus einer einzelnen Bilanzgleichung allein, sondern aus der gemeinsamen Lösung der Energiebilanzen, Transportprozesse und Zustandsgleichungen des Systems.
Genau darin lag der zentrale Punkt der Diskussion. Vereinfachte Modelle können hilfreich sein, um einzelne Mechanismen qualitativ zu untersuchen. Sobald jedoch wesentliche Energieflüsse, Transportprozesse oder Kopplungen in den Energiebilanzen des gekoppelten Oberflächen-Atmosphären-Systems weggelassen werden, beschreibt die resultierende Lösung nicht mehr das reale gekoppelte Klimasystem.
Entsprechend lässt sich aus einem solchen reduzierten Modell keine belastbare reale Klimasensitivität ableiten, ohne die ausgelassenen Prozesse, Kopplungen und Rückkopplungen explizit zu berücksichtigen.
Herr Dietze,
Ich weiß jetzt nicht genau, was Sie damit sagen wollen. Aber ich glaube, Sie verfolgen ein Modell, in dem das radiative forcing als zusätzliche Gegenstrahlung behandelt wird.
Dieser Ansatz ist anschaulich einfach und didaktisch legitim. Aber das radiative forcing ist physikalisch nicht exakt zusätzliche Gegenstrahlung. Das radiative forcing ist eine quantitative Bilanzstörung des stationären Zustands. Mit dieser Störung wird das System in einen neuen stationären Zustand getrieben, in dem das radiative forcing null wird. In diesem neuen Zustand ist die Gegenstrahlung höher (aber nicht notwendigerweise gleich dem ursprünglichen radiative forcing).
Wenn man schreibt, „den Gegenstrahlungseffekt von CO2 berechnen“ und dabei implizit annimmt, dass sich dieser Effekt innerhalb eines realen atmosphärischen Systems sauber isolieren und linear zerlegen lasse, dann bewegt man sich physikalisch auf sehr dünnem Eis.
Nicht weil Strahlung unwichtig wäre, sondern weil die reine Strahlungsbetrachtung das System künstlich entkoppelt. CO2 wirkt nicht in einem statischen, rein radiativen und damit linear separierbaren System, sondern in einem System mit gleichzeitig wirksamer Konvektion, Turbulenz, Verdunstung, Kondensation und Wolkenbildung, vertikalem Wärmetransport und dynamischen Temperaturprofilen sowie zeitabhängigen Kopplungen.
Genau deshalb wird die Annahme problematisch man könne einen „reinen Gegenstrahlungseffekt“ wie einen isolierten Zusatzterm behandeln.
Sie scheinen implizit vorauszusetzen, radiative Änderung -gleich – direkt quantifizierbarer separater Effekt.
Aber tatsächlich reagieren sofort und gleichzeitig Temperaturprofile, Feuchtefelder, Konvektive Flüsse, Emissionshöhen, Wolken und systemische Stabilität. Das System reorganisiert sich fortlaufend und genau dadurch wird die einfache additive Zerlegung absolut fragwürdig.
Herr Heß,
Völlig korrekt, die % von Herrn Dietze ist nur sinnvoll, wenn die Atmosphäre nur von der Wärmestrahlung des Bodens seine Energie bekäme, also nur in einem entsprechenden Modell, welche dies gegenüber der Realität vereinfacht annimmt.
Die Zahl q= Fs/Fout-1=(390-240)/240 = 0,384…, Fs = Bdenabstrahlung, Fout = Abstrahlung ins All läßt sich natürlich immer berechnen (Realität wie KT oder für Modelle) und quantifiziert in gewisserweise den THE, denn q ist =0 ohne THE, aber mehr auch nicht
Angenommen, die Konvektion trotz heutiger THG wäre nicht ausgelöst, so wäre die Bodentemperatur und damit Fs höher, Fout wäre gleich wegen Strahlungsgleichgewicht der Erde, damit wäre auch q höher, aber nur, weil die Atmosphäre rein radiativ statt radiativ-konvektiv wäre.
Das mag sich aus realen Beobachtungen so ergeben, hat aber den Haken, das die Gegenstrahlung dann unabhängig vom Wärmeeintrag durch Konvektion wäre.
Herr Schmidt gab letzens an, das die Gegenstrahlung auch vom Betrag der Konvektion abhängt, weil irgendwo muss ja der Wärmeinhalt herkommen, der die Strahlung aus der Atmosphäre nährt.
Demnach musste sich die Gegenstrahlung um den fehlenden Beitrag der Konvektion verringern.
Eventuell ist es ja das was Herr Dietze meint mit seiner „rückegeführten Konvektion“.
In dem Fall würde dann aber die Oberflächentemperatur geringer sein, und nicht höher.
Haben sie das schon mal überdacht?
Das ist wohl trivial.
Ich schrieb schon: Wenn keine Konvektion ausgelöst wäre, so wäre die Bodentemperatur und damit Fs höher (bei gleichem Fout), weil die Atmosphäre rein radiativ statt radiativ-konvektiv wäre.
Haben Sie gar nicht verstanden: Ohne Konvektion bleibt immer noch der Beitrag der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung, die ins Wärmereservoir der Atmosphäre geht.
So simpel ist es nicht. Der Betrag hängt davon ab, wie die Energieströme der radiativen stationären Atmosphäre sind.
Sie setzen dabei unbedacht voraus, dass die Gegenstrahlung im rein radiativen Fall geringer sei als im radiativ-konvektiven, weil der Wärmeeintrag durch die Konvektion dann fehlt.
Aber der Vergleich ist falsch, denn ohne Konvektion wird ja der Boden wärmer, um das Strahlungsgleichgewicht Fout =J zum All zu erfüllen. Da der Boden wärmer ist, strahlt er mehr ab und es wird mehr Strahlung in der Atmosphäre absorbiert. Der fehlende konvektive Eintrag wird durch höhere Abstrahlung kompensiert (ob es exakt kompensiert sein muss, ist nicht gesagt, es hängt von den Details ab und muss a la Manabe berechnet werden).
Natürlich, ich schrieb ja schon wie es ist.
Genau der Punkt, es wäre eventuell kälter. Wenn sie die Konvektion aus dem Gleichgewicht entfernen, entfernen sie auch die energetischen Komponenten aus der Konvektion aus der Rueckstrahlung. Was laut Herrn Schmidt und auch oben laut Herrn Hess und laut Herrn Dietze, einen Einfluss auf die Abstrahlung am Boden haben muss.
Wenn ein energetischer Fluss fehlt, wird es kälter oder wärmer?
Suchen wir mal ihren Fehler:
Ja? Wieviel Wärme über trägt den ein Strahlender Körper auf einen anderen, wenn sie in allen gemeinsamen Wellenlängen mit gleicher Temperatur und Intensität strahlen?
Sie meinen welche Temperatur die Atmosphäre hat? Und wenn der konvektive Wärmeeintrag fehlt…
Ja? Wie unbedacht soll das sein?
Und das setzen sie voraus!?
wodurch wird das denn vorgegeben in einer Atmosphäre mit einem Temperaturgradienten?
Sehr schöne Beschreibung von dem logischen Problem vor dem sie stehen. Die Atmosphäre strahlt dann mehr und es wird immer noch keine Wärme abgeführt. Wie kommt die Wärme, aus der sich die Gegenstrahlung nährt ihrer Meinung nach in die Atmosphäre? Wärmeaustausch durch Strahlung?
Und wann ist Schluss? Ist das nicht ein unbestimmtes System?
Die Gegenstrahlung „nährt“ sich nicht aus Wärme wie sie schreiben.
Die Atmosphäre emittiert aufgrund ihrer inneren Energie. Diese innere Energie wird durch die lokale Energiebilanz bestimmt. Strahlung kann dabei sehr wohl Energie in die Atmosphäre übertragen, aber thermodynamisch ist Wärme nicht das gespeicherte Reservoir, sondern der Netto-Energietransport.
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Nur das die Abstrahlung in den Weltraum ein Wärmeverlust ist, der nur durch Zufuhr von Wärme wieder ersetzt werden kann.
Der Kreislauf von Oberflächenstrahlung und Atmosphärischer Strahlung ist keine Wärme.
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Und habe ich auch nicht behauptet.
Herr Schulz, der Kreislauf von Oberflächenstrahlung und Atmosphärischer Strahlung ist keine Wärme? Dann ignorieren Sie S-B. Die Abstrahlung erhöht die Temperatur: ∆T= ∆S/S/4•T.
Die Formulierung ist thermodynamisch und physikalisch unsauber.
Erstens gibt es keinen „Kreislauf“ im Sinne eines geschlossenen Hin-und-her derselben Energie. Zwischen Oberfläche und Atmosphäre existiert ein gleichzeitiger radiativer Energieaustausch mit kontinuierlicher Absorption und Emission in beide Richtungen.
Zweitens ist die Aussage „Die Abstrahlung erhöht die Temperatur“ physikalisch falsch formuliert. Abstrahlung beschreibt zunächst nur einen emittierten Energiefluss. Ob die Temperatur steigt oder sinkt, entscheidet die gesamte lokale Energiebilanz beziehungsweise der Nettoenergiefluss.
Drittens beschreibt Stefan–Boltzmann den Zusammenhang zwischen Temperatur und emittiertem Strahlungsfluss. Das ersetzt aber nicht die thermodynamische Energiebilanz des Systems.
Um Herrn Schulz keine Anhaltspunkte zu sinnlosen Abschweifungen zu geben, ersetze ich die Begriffe „Wärmereservoir“ und „Wärmeeintrag“ durch „Reservoir innerer Energie“ und „Eintrag innerer Energie“.
Ja Das ist besser, obwohl es aus dem Kontext meistens klar ist. Wenn man Lehrbücher über Thermodynamik oder zur Wärmeübertragung vergleicht stellt man fest, dass innere Energie unsauber mit Wärmeenergie gleichgesetzt wird und man dann Wärmeenergie nicht mit der thermodynamischen Wärme verwechseln, zu allem Überfluss gibt es dann noch den“Heat Contest“ im Angelsächsischen. Damit hat sich die Fachwelt keinen Gefallen getan.
Herr Schulz, Sie sind immer noch zu unbedacht.
Zum dritte Male: damit J=Fout zum All hin gilt, ist es am Boden und der unteren Atmosphäre wärmer, wenn Konvektion fehlt (rein radiativ), als für den Fall mit Konvektion (radiativ-konvektiv). Das sehen Sie bei Manabe.
…was ich Ihnen bereits vorher geschrieben hatte. Es steht in meinem Text, auf den Sie hier antworten…
Bitte genau angeben, wo sie das bei Manabe sehen bitte.
Bitte angeben wie die abgestrahlte Energie, die in den Weltraum als Wärme verloren geht, wieder als Wärme Eintrag in der Atmosphäre landet.
Doch sie haben geschrieben:
„Wie kommt die Wärme, aus der sich die Gegenstrahlung nährt ihrer Meinung nach in die Atmosphäre? Wärmeaustausch“
Die Gegenstrahlung nährt sich nicht aus Wärme in der thermodynamischen Definition von Wärme auf die wir uns geeinigt haben.
Sie koennen auch gerne erklaeren warum die Atmosphaere nicht staendig kaelter wird, wenn sie laufend Energie in den Weltraum abstrahlt. Und wenn die Atmosphaere zum Erdboden auch noch strahlt, dann kommt das alles aus der Inneren Energie?
Der Denkfehler ist, die Atmosphäre wie einen isolierten Akku zu behandeln, der nur Energie verliert. So funktioniert die Atmosphäre aber nicht. Sie verliert ständig Energie durch IR-Abstrahlung ins All und zum Boden, bekommt aber gleichzeitig permanent neue Energie nachgeliefert, vom warmen Boden, durch Verdunstung, Konvektion und teilweise auch direkt durch Sonnenstrahlung.
Natürlich kommt die abgestrahlte Energie aus der inneren Energie der Luft. Genau deshalb würde ein Luftvolumen ohne Nachschub auch abkühlen. Das ist kein Gegenargument gegen atmosphärische Strahlung, sondern gerade die normale Konsequenz von Emission.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Atmosphäre strahlt, sondern ob sie gleichzeitig wieder Energie erhält. Und das tut sie permanent. Deshalb wird sie im Mittel nicht immer kälter.
Das ist im Grunde nichts anderes als bei einem laufenden Motor mit Kühler. Der Kühler gibt ständig Wärme an die Umgebung ab. Trotzdem wird der Motor nicht automatisch immer kälter, solange laufend Energie nachkommt.
Gleich „Wärme“ richtig?
Gleich „Wärme“ richtig?
Nachschub von Wärme, richtig?
Sie meine Wärme vielleicht?
Und/ist die Frage nicht, wie hoch die Strahlung ist? Und wenn Konvektion keine Wärme in die Atmosphäre überträgt, ist laut ihrer eigenen Aussage, weniger innerere Energie in der Atmosphäre. Wie wirkt sich das auf die Strahlung aus?
Wenn dieser Energietransport kleiner wird oder wegfällt, kann man die Strahlung nicht einfach als unverändert annehmen. Dann muss sich der gesamte Strahlungs- und Energietransport neu einstellen. In einem rein radiativen Modell führt das typischerweise zu stärkeren radiativen Temperaturgradienten und einem größeren rein radiativen THE. Das wissen sie aber längst.
Was ihnen auch klar ist, es gibt Konvektion?
Sie haben ja gefragt. Genau das ist aberder Punkt. Wenn man die Konvektion „rausrechnet“, verändert man nicht nur einen einzelnen Energiefluss, sondern das gesamte Temperatur- und Strahlungsfeld der Atmosphäre. Dann ändern sich automatisch Temperaturprofil, Gegenstrahlung, Emission und der gesamte Strahlungstransport.
Man kann daher nicht einfach sagen: „Konvektion weg, alles andere bleibt gleich.“
Auf der Erde beobachten wir immer ein gekoppelt radiativ-konvektives System aus Strahlung, Konvektion, Verdunstung und Wolken. Das lässt sich physikalisch nicht sauber voneinander trennen.
im Grunde beinhaltet ihre Frage den gleichen Gedankenfehler wie das Modell von Herrn Dietze.
Herr Heß,
Das wird Herr Schulz wieder freuen, um mit diesem Abschnitt wieder Verwirrung zu leugnen.
Ich denke, Sie wollten sagen, dass die über die verschiedene Energieflüsse in die Energiereservoire ein- und ausfließenden Energien dann nicht mehr trennen lassen, wenn sie dort durch Thermalisieren zu innerer Energie geworden sind.
Die Energieflüsse lassen sich schon trennen, ursächlich individuell beschreiben und deren individueller Energiefluß bestimmen. Deren individuelle Beschreibung ist i.d.R. gekoppelt an andere Energieflüsse.
Aufgrund eben dieser gegenseitigen Abhängigkeiten der Energieflüsse vermag ja das Klimasystem auf Veränderungen darin zu reagieren und sich selbst wieder nach Änderungen (Konvektion bricht zusammen, THG-Menge erhöht sich, Sonnenstrahlung nimmt zu,…) ins Strahlungsgleichgewicht zum All hin einzuregeln.
…Hmmm, „wieder Verwirrung zu leugnen“, Sie labern wieder einen Unsinn. :-O
Meinen Sie?
Hier mein Beweis: Die Verwirrung ist schon schneller als ich abgeschätzt hatte produziert:
Herr Schulz – ganz so wie wir ihn kennen.
Und wieder keine Antworten? Das kennen wir bestimmt!
Herr Schulz,
Seien Sie nicht albern. Nur weil Ihnen die Antworten nicht gefallen, existieren sie deswegen nicht.
Wenn Sie nur die Antworten als existent betrachten, die Ihnen Ihre Frage in einer gewünschten Weise beantwortet, können Sie sich das sparen.
Zumindestens leugnen sie ihre eigene Verwirrung nicht. Danke!
Ihr Verhalten ist nicht verwirrend, sondern zeigt nur, dass ich Sie zurecht für dumm einstufe.
Mächtig, Wochenenden sind auffallend schlimm.
Und mittendrin gibt es lichte Momente, wo die Hybris versagt und die echte Begeisterung für das Thema durchkommt.
Nun Herr Heinemann hat doch recht.
Herr Schulz stellt seid Jahren immer wieder die gleichen Fragen.
Seine persönliche Antwort teilt er nicht mit.
Vielleicht können sie die ja mal beantworten.
Herr Heß,
Mann darf fragen? Wenn sie keine Antworten haben, darf der andere nicht weiter fragen?
Sie haben eine Frage recht gut beantwortet. Nut ist es sehr schwer die Diskussion von dort weiterzuführen. Weil Folgefragrn wieder stigmatisiert werden.
Und ich würde nicht fragen, wenn ich die Antwort schon kennen würde.
Eine schon lange unbeantwortete Frage, wie kann man die Abstrahlhöhe physikalisch festlegen, welche Bedingungen müssen dort herrschen?
Ihre Antwort ist?
Es gibt nicht „die eine“ Abstrahlhöhe für alle Wellenlängen. Unterschiedliche Spektralbereiche strahlen aus unterschiedlichen Höhen ab. In atmosphärischen Fenstern kommt Strahlung direkt vom Boden, in starken CO2-Banden eher aus höheren und kälteren Schichten.
Man definiert vermutlich aus dem Emissionsspektrum vom Satelliten gemessen, eine effektive Abstrahlhöhe.
Die Bedingung ist formal glaube ich, dass die Schicht darüber Richtung Weltraum geblickt für eine entsprechende Wellenlänge eine optische Dicke von etwa 1 hat.
Das ist aber eher etwas für didaktische Betrachtungen, da man den Strahlungstransport spektral aufgelöst rechnen muss.
Wo liegt die Abstrahlhöhe für den Fall der 100% CO2 Atmosphäre bei 0.05kPa?
Denken sie Herr Heinemann, oder haben sie eine Antwort, wo diese bei 100 bar atmosphärischen Druckes zu suchen wäre mit 0.05 kPa CO2?
Bei 1 bar Ohne Treibhausgase am Erdboden
Bei 0.05 KPa CO2 Überwiegend am Erdboden.
Bei höheren Drücken durch Stoßverbreiterung weiter oben.
Herr Schulz,
Ihre Verlogenheit gefällt mir nicht. Sie fragten nach der Höhe der Abstrahlhöhe. Und diese Frage ist beantwortet, nämlich, dass es keine Abstrahlhöhe in km über dem Boden gibt. Und zwar in dem Sinne, dass es keine definierte Höhe gibt, aus der die Atmosphäre ins All strahlt. Die Emission erfolgt nach wellenlängenabhängiger optischer Tiefe und gemäß einer höhenabhängigen Verteilungsfunktion.
Wenn Sie meinen, es machte Sinn, eine Abstrahlhöhe in km zu definieren, so definieren Sie sich die doch selbst.
Muss ich? Angeblich hebt mehr CO2 die Abstrahlhöhe an, und auf der Basis soll die Klimasensitivität vom CO2 funktionieren.
Sie wollen also behaupten das keiner diese Abstrahlhöhe bestimmen kann, und vielleicht nicht mal für unterschiedliche Wellenlängen, aber wir wissen 100% das diese Abstrahlhöhe ansteigt, wir kennen den Wert für diesen Anstieg?
Verwerfen wir diese These als falsch?
Die Klimasensitivität ist so nicht erklärbar, sehe ich das richtig?
Herr Schulz
ja, wenn Sie das Bedürfnis haben.
In einem einfachen Modell lässt sich das so beschreiben. Aber in Wirklichkeit ist es komplexer. Moderne Klimamodelle kennen und benötigen ebenso wie die Wirklichkeit keine „Emissionshöhe“, die Klimasensitivität ergibt sich da auf der Reaktion des gesamten Klimamodells auf eine CO2-Verdopplung.
Sie können also in einem einfache Model die Abstrahlhöhe bestimmen? Oder brauchen sie das nicht, weil sie es in einen komplexen Model auch nicht können?
Immerhin sollte sich so viel nicht ändern, an dem Prinzip, Höhere Abstrahlhöhe, wärmer am Boden.
Denken sie nicht nach diesem Prinzip sollte man die Abstrahlhöhe irgendwie sinnvoll bestimmen können?
Die Klimamodelle kriegen das auch nicht hin?
Herr Schulz
Wenn Sie den Hohlwürfel gegen eine Hohlkugel mit dem Radius R bei vernachlässigbarer Wanddicke austauschen, haben Sie ein einfaches Modell, welches dann eine definierte Emissionshöhe hat, nämlich die Distanz von der Heizung im Mittelpunkt im Inneren bis zu ihrem Radius. Denn die Energie nach außen kommt ja komplett von der Hälfte der Hohlkugelfläche, die nach außen zeigt.
Mit hohl meinen sie Vakuum?
Welchen Diameter hat diese Kugel?
Ich schrieb in der Aufgabenstellung bereits explizit, dass sowohl in der Hohlkugel als auch außerhalb derselben Vakuum ist.
Der Durchmesser beträgt 2R, Sie benötigen ihn nicht für Ihre Antwort.
Wenn es Ihnen besser geht, einen diameter zu haben, legen Sie ihn fest und nennen ihn.
Ich nehme den dann später her, wenn ich, nachdem Sie Ihre Lösungen für F_ON und F_OFF genannt haben, erkläre, wie sich die zugehörigen Temperaturen Ta und Ts‘ daraus ergeben.
Ich würde den Erdradius vorschlagen.
Dann läge Ihre Abstrahlhöhe also am Boden.
? Sie meinen an der Oberfläche von ihrer Hohlkugel?
Herr Schulz,
Verarschen Sie mich nicht. Wenn Sie Erdradius meinen, so sprechen Sie nicht über meine Hohlkugel/Hohlwürfel, sondern sind zur Erde gesprungen.
Machen Sie erstmal den Hohlwürfel/Hohlkugel fertig. ERST wenn Sie dies kapiert haben und F_On, F_off und G korrekt angeben können, DANN erst können wir uns Gedanken darüber machen, wie diese Erkenntnisse aufs Klimasystem der Erde zu übertragen sind.
Ich habe einen Radius vorgeschlagen. Ist das nichts für ihre Hohlkugel? Passt was nicht?
Hä? Nochmal: um EINE Abstrahlhöhe zu definieren, müssen Sie die reale Atmosphäre in einem so einfachen Modell beschreiben, dass in diesem Modell die Abstrahlung auch nur aus einer Höhe erfolgt.
In der realen Atmosphäre verlassen die Photonen das Klimasystem ins All aus unterschiedlichen Höhen gemäß einer Verteilung, die selbst auch noch wellenlängenabhängig ist. So werden Photonen im transparenten Bereich des Absorptionsspektrums der Treibhausgase direkt vom Boden. Während die Photonen in den Absorptionsbanden der Treibhausgase mit steigendem Absorptionskoeffizient aus immer höher liegenden Höhenverteilungen ins All emittiert werden.
Da nun die mit steigende THG-Menge die Absorptionskoeffizienten steigen, steigt insgesamt die Höhenverteilung der Emissonshöhen nach oben. In einem einfachen Modell mit EINER äquivalenten Emissionshöhe äußert sich dieser Trend mit einem Anstieg dieser Höhe. Damit sind solche einfachen Modelle konsistent zu dem, was real mit steigender THG-Menge auch passiert.
Ich frage mich immer wie man auf die Idee kommt, dass es eine Wellenlängen Abhängige Emissionshöhe und effektive Emissionshöhe nicht geben könnte in einer Atmosphäre mit IR aktiven Substanzen. Das folgt ja im Grunde aus einfachen Praktikumsversuchen.
Herr Heß,
Wer kommt aus die Idee?
Nicht unüblich ist die Darstellung der spektralen (wellenlängen-abhängigen) Strahlungstemperatur. Das ist ja eine physikalisch völlig korrekte äquivalente Darstellung zur Darstellung der spektralen Leistungsdichte. Eine Umrechnung in eine Emissionshöhe erfordert ein Modell zur Identifizierung der spektralen Strahlungstemperatur mit der Lufttemperatur und dann mit der Höhe. Wäre möglich, braucht man nur nicht.
Herr Schulz, habe ich aus seinen Ausführungen so gelesen. Ansonsten ergibt sich das ja aus einem Praktikumsversuch mit einem FTIR-Spektrometer, dass es eine Emissionshöhe gibt. Das war mein Punkt.
Und die Referenz zu diesem Insgesamt kriegt man nicht als Wert mit einer der Physik unterstellten Mathematik berechnet? Was es alles nicht gibt…
Unt trotzdem behaupten sie:
Nur von wo kommend? Sie wissen die Antwort nicht? Es gibt kein einfaches Model, das dieses Antwort geben kann?
nur weil in der Realität die Abstrahlhöhe Wellenlängenabhängig ist, kann es doch ein einfaches Model geben, das es auf eine Höhe festlegen kann? Haben sie schon mal daran gedacht eine IR graue Atmosphäre anzunehmen?
Kann man nicht davon ausgehen, das alle Wellenlängen gleichberechtigt bon der gleichen Höhe strahlen?
Immerhin versuchen sie mir eine Hohlkugel zu verkaufen, wo das so ist….
steigt insgesamt die Höhenverteilung der Emissonshöhen nach oben.
Von der Verteilung zur Referenztreibhausgasmenge kommend, z.B. der gegenwärtigen, das hatte ich so beschrieben. Wieder nicht gelesen oder zu dumm dafür?
Welche Verteilung? Welche Referenz?
Sie sprechen in Rätseln?
Gegenwärtig? Also beobachtet? Nicht wirklich physikalisch vorrausschaubar?
Sie haben nichts, wo sie genau angeben können wo für welche Wellenlänge die Abstrahlhöhe liegen muss? Füllen sie doch mal die Tabelle für eine 10 bar Atmosphäre für 15-20 Mikrometer Wellenlänge und der Abstrahlhöhe ein. Bitte für 0.5 Wellenlängenintervalle.
Also 15, 15.5 16 usw.
Herr Schulz,
Hier eine Anleitung (link 1-4), wie Sie sich die Emissionshöhenverteilungen selber ausrechnen können. Für die CO2-Bande bei 15 um muss Abb. 11.9 (letzter link) für die Wellenzahlen dort herauskommen.
https://ibb.co/PZzrVb0x
https://ibb.co/BVHZ0HHD
https://ibb.co/zVD3LxjB
https://ibb.co/nNhxQSqn
Ja vermutlich habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Die einzelnen Energieflüsse lassen sich grundsätzlich getrennt beschreiben und bilanziell erfassen. Ds wollte ich nicht in Frage stellen. Gleichzeitig sind sie physikalisch miteinander gekoppelt, da Änderungen eines Flusses Temperaturfelder, Dichteverteilungen und damit wiederum andere Transport- und Strahlungsprozesse beeinflussen.
Gerade aufgrund dieser Kopplungen reagiert das Klimasystem auf Änderungen einzelner Prozesse, etwa Änderungen der Treibhausgaskonzentration, der Solarstrahlung oder der Konvektion, durch eine neue stationäre Lösung der gekoppelten Energiebilanzen. Dabei ändern sich Temperaturfelder, Flüsse und Rückkopplungen so lange, bis wieder ein stationärer energetischer Zustand mit der Abstrahlung zum All kompatibel ist.
Physikalisch bedeutet das, dass einzelne Flüsse nicht unabhängig und isoliert verändert werden können, ohne dass sich die übrigen Flüsse und Zustandsgrößen des Systems ebenfalls ändern. Jede Änderung erfordert daher eine neue selbstkonsistente Lösung der gekoppelten Energiebilanzen, Transportprozesse und Zustandsgleichungen des Gesamtsystems.
Ja, die Idee Konvektion wegzulassen, kam von Herrn Heinemann. Er behauptet es wird dann wärmer, ob er wohl alles bedacht hat, was sie oben sagen?
.
Und wer sagt das? Herr Heinemann?
.
Was bedeutet diese Kopplung? Wie koppeln denn Konvektion und Strahlung? Ist das nicht sie Frage , die wir versuchen zu klären?
Eine Frage kann keinen Fehler enthalten. Wenn sie bei Herrn Dietze was anmerken wollen, bitte nur zu!
Die Frage selbst kann durchaus schon einen Denkfehler enthalten, nämlich dann, wenn sie implizit voraussetzt, dass Konvektion und Strahlung voneinander unabhängige Prozesse seien, die man getrennt „ein- oder ausschalten“ könne, ohne den restlichen Systemzustand zu verändern.
Konvektion und Strahlung sind in der Atmosphäre thermodynamisch gekoppelt. Beide transportieren Energie und beide hängen vom lokalen thermodynamischen Zustand des Systems ab, insbesondere von Temperatur, Dichte und Temperaturgradienten.
Konvektion transportiert innere Energie der Luft nach oben und verändert dadurch das Temperaturprofil der Atmosphäre. Dieses Temperaturprofil bestimmt wiederum die lokale thermische Emission und Absorption der Atmosphäre. Umgekehrt verändert Strahlung durch radiative Erwärmung und Abkühlung ebenfalls das Temperaturfeld und damit die konvektive Stabilität und Stärke der Konvektion.
Die Kopplung entsteht also dadurch, dass beide Prozesse gleichzeitig auf dasselbe Temperaturfeld wirken und dieses fortlaufend verändern.
Genau deshalb ist die Aussage problematisch, man könne „die Konvektion entfernen“ und ansonsten alles unverändert lassen. Entfernt man einen Energietransportmechanismus, muss sich zwangsläufig ein neuer stationärer Zustand einstellen. Dann ändern sich Temperaturgradienten, Emissionshöhen, Strahlungsflüsse und damit der gesamte radiativ-konvektive Energie- und Wärmetransport der Atmosphäre.
Die eigentliche physikalische Frage lautet daher nicht, ob Strahlung oder Konvektion „allein“ wirken, sondern wie sich der gemeinsame stationäre Zustand des gekoppelten Systems einstellt.
Ich hoffe Herr Heinemann hört ihnen zu.
Konvektion beeinflusst Temperatur-, Druck- und Feuchteprofile und damit wiederum die Strahlungsfelder. Strahlung erzeugt umgekehrt durch unterschiedliche Heiz- und Kühlraten erst die Instabilitäten und Gradienten, die Konvektion antreiben können. Beide Prozesse sind daher physikalisch gekoppelt und nicht unabhängig voneinander variierbar.
In der Stratosphäre, erzeugt die Strahlung einen relativ kleinen Gradienten? Relativ stabil dort aber, oder? Mehr Konvektion in der Troposphäre, vielleicht?
In der realen Atmosphäre stellt sich der Temperaturverlauf von Anfang an aus der Kopplung von Strahlung, Konvektion, Feuchte, Druckschichtung und Dynamik ein.
In der Troposphäre wird Energie stark von unten eingespeist: Die Oberfläche absorbiert Solarstrahlung und überträgt Energie durch IR-Austausch, sensible und latente Wärme an die Luft. Gleichzeitig verliert die Troposphäre nach oben radiativ Energie. Diese vertikale Struktur, Energiezufuhr eher unten, Energieabfuhr eher oben, begünstigt einen starken negativen Temperaturgradienten. Würde man nur Strahlungstransport zulassen, wäre der dafür notwendige radiative Temperaturgradient in der Troposphäre sehr steil und statisch instabil.
Genau deshalb bleibt es dort nicht bei einem rein radiativen Zustand. Die instabile Schichtung löst Konvektion aus. Konvektion transportiert Energie nach oben und verändert gleichzeitig Temperatur-, Feuchte- und Emissionsprofile. Der beobachtete troposphärische Gradient ist daher kein „reiner Strahlungsgradient“, sondern ein radiativ-konvektiv eingestellter Gradient, meist in der Nähe des feuchtadiabatischen Bereichs.
In der Stratosphäre ist der radiative Gleichgewichtszustand anders, weil die Heizstruktur anders ist. Dort absorbiert Ozon UV-Strahlung direkt in der Schicht, besonders in höheren Bereichen. Die Energie wird also nicht hauptsächlich von unten eingespeist. Dadurch entsteht kein starker negativer radiativer Gradient wie in der Troposphäre, sondern eine stabile oder sogar inverse Schichtung: oben wärmer, unten kälter.
Deshalb gibt es in der Troposphäre die Tendenz zu einem steilen, instabilen radiativen Gradienten, während der radiativ bestimmte Zustand der Stratosphäre von vornherein stabiler ist. Das ist kein Widerspruch zum Strahlungs-Konvektions-Zusammenhang, sondern gerade dessen Kern: Konvektion tritt dort stark auf, wo die radiative Heiz- und Kühlstruktur eine instabile Schichtung erzeugt.
Können sie eine Zahl sagen, was sie mit einem „steilen“ Gradienten meinen?
Dazu habe ich gleich eine Aufgabe für Sie: in unserer Tabelle steht doch auch der Fall der Xenon-Atmosphäre von 1 bar.
Beantworten Sie die Frage, ob bei den Werten dieser Xe-Luft/CO2-Spurengas-Atmosphäre in der letzten Tabellenzeile Konvektion auftritt oder dort eine rein radiative Atmosphäre ist?
CO2 Partialdruck | Atmosphaerischer Druck | Effekt vom CO2
0.00 kPa |0.05 kPa | 0 K
0.00 kPa |100 kPa |0 K
0.00 kPa |1000 kPa | 0 K
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.10 kPa |100 kPa |8-9 K
0.05 kPa |1000 kPa | 10-20 K
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K
Sie wollen wissen ob Konvektion auftritt? Oder wollen sie wissen welcher Gradient sich einstellt?
Nehmen sie ihre dritte Zeile? Gibt es Konvektion?
Wenn in der letzten Zeile die Antwort ist, das Konvektion auftritt, ist das dann ein Beweis, das dieses 7-8 K „Effekt“ erzeugt?
Welche Eigenschaft hat Xenon, das sie denken, das sie es von Stickstoff oder zweiatomigen Sauerstoff separat betrachten müssen?
Wie ist denn der adiabatische Temperaturgradient in einer reinen Xenonatmosphäre im Vergleich zum radiativen durchs darin in Spuren gelöste CO2?
0.05 kPa |100 kPa (Xenon)
Herr Heß,
ich betrachte das Jahresmittel. Dann ist der Energieaustausch durch Konvektion und Verdunstung zwischen Erde und Atmosphäre NULL, glaube ich jedenfalls.
Das ist offensichtlich falsch, der Boden verliert durch Konvektion und Verdunstung
im Jahresmittel 100 W/m² an die Atmosphäre. Es gibt zudem keinen Konvektions/Verdunstungswärmestrom
von im Jahresmittel 100 W/m² von der Atmosphäre zur Erde.
Herr Heinemann,
Sie haben aber in Ihren Tabellen angezeigt, dass Konvektion und Verdunstung in der Gegenstrahlung 324 W/qm Enthalten ist.
Enthalten? Da träumen Sie, in meiner Tabelle oder in sonstigen Energiebilanzen kann man das nicht sehen.
Herr Heinemann,
nach meinem Urlaub sehe ich nach.
Nein. Auch im Jahresmittel ist der globale Energieaustausch zwischen Oberfläche und Atmosphäre durch Konvektion und Verdunstung nicht Null.
Im Mittel transportieren Konvektion und latente Wärme dauerhaft Energie von der Oberfläche in die Atmosphäre. Was im stationären Jahresmittel näherungsweise Null ist, ist nicht dieser Austauschfluss selbst, sondern die mittlere Änderung des Energieinhalts der jeweiligen Teilsysteme.
Ein stationärer Zustand bedeutet thermodynamisch nicht, dass keine Flüsse existieren, sondern dass sich die makroskopischen Zustandsgrößen im Mittel nicht weiter ändern. Deshalb können zwischen Oberfläche und Atmosphäre dauerhaft erhebliche Energieflüsse durch Konvektion und Verdunstung existieren, obwohl der mittlere Energieinhalt der Atmosphäre im Jahresmittel näherungsweise konstant bleibt.
Das ist ein stationäres Nichtgleichgewichtssystem mit kontinuierlichen Flüssen.
Herr Heß,
das schließt die K-T-Bilanz aber aus.
In der „Gegenstrahlung“ 324 W/qm ist doch die „Rückzahlung“ an die Erde enthalten.
Verstehe ich nicht was sie da reininterpretieren in die KT Bilanz.
Herr Heß,
die „Gegenstrahlung“ 324 W/qm enhält
langwellige Einstrahlung 68 W/qm
Konvektion, ?
Verdunstung,? und
THE 155 W/qm.
Die Rückzahlung ?1 und?2 betragen 101 W/qm.
Was wohl stimmt.
Sie klingen wie Herr Dietze….
Herr Schulz,
das ist kein Lob, weil Herr Dietze nur Schema F kennt.
Wieso glauben Sie, dass die Treibhausgase nicht wirken. Denn
warum wird es in der Nacht bei wolkenlosem Himmel sehr kalt?
Ist es den Treibhausgasen zu kalt, um zu „arbeiten“.
Ja, tut er. Aber der Herr Schulz scheint gerade wieder mal im Begriff zu sein, sein Wissen, dass sich der gesamte Strahlungs- und Energietransport bei neuer Bedingung aufgrund der Randbedingung stationär neu einstellen muss, zu verleugnen.
Gute Frage. Evident ist, dass diese Frage nicht beantwortbar ist, solange die vorgegebene Randbedingung ignoriert wird.
Ein analog zu übertragendes Beispiel: ein hohler, leerer Würfel. Dieser hat – von außen eingeführt und versorgt – im Zentrum eine elektrische Heizvorrichtung. Es wird damit KONSTANT 240 W zugeführt. Es gibt keine weitere Energiezufuhr von außen.
Die Randbedingung ist, dass stationäres Fließgleichgewicht herrscht.
Dies impliziert, dass der Würfel über seine 6 Flächen 240 W an seine Umgebung abgibt. Er befinde sich im Vakuum, damit gibt er die 240 W vollständig in Form von Wärmestrahlung ab.
Die elektrische Heizung im Zentrum des Würfels besteht aus einem frei im Vakuum aufgehängten Heizdraht.
Heizdraht und Würfelwand sind mit einem Wärmeleiter – einem dicken Metalldraht – verbunden. Dieser ist mit einem ebensogut wärmeleitenden mechanischen Schalter unterbrochen. Der Schalter kann zwischen zwischen durchgehender wärmeleitender Verbindung (ON) zwischen Heizung und Würfelwand und unterbrochener Verbindung (OFF) geschaltet werden.
Im stationären ON-Zustand beträgt der Wärmestrom durch den Wärmeleiter 100 W.
Jetzt sind Sie dran:
A) wieviel Leistung strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im stationären ON-Zustand gegen die Würfelwände?
B) wieviel Leistung strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im ststionären OFF-Zustand gegen die Würfelwände?
C) weshalb wird Ihre Frage im Zitat durch Beantworten von A) und B) beantwortet?
Ich hatte nach wärmer oder kälter gefragt.
Ihre Antworten ergeben Leistungen?
Was ich glaube, egal wie die Schalterstellung ist, die Außentemperatur bleibt theoretisch gleich, wenn ihr Leiter keine Inhomogenität erzeugt.
Herr Schulz
Ja, Ihre Antworten werden die Leistungen liefern.
Ich zeige Ihnen dann, wie sich aus Ihren Antworten dann die Temperaturen ergeben.
Tip für Sie für Ihre Antworten: Energieerhaltungssatz unter der Randbedingung und Bedingung der Stationarität anwenden.
Q Punkt gleich konstant meinen sie?
Er [der Würfel] befinde sich im Vakuum
Wo wird die Außentemperatur gemessen?
Aussen?
Gute Frage. Evident ist, dass diese Frage nicht beantwortbar ist, solange die vorgegebene Randbedingung ignoriert wird.
Die Randbedingung, die sie nicht genannt haben?
Na, jetzt versuchen Sie mal nicht zu lügen, ich nannte diese schließlich in der Aufgabenstellung: Die Randbedingung ist, dass stationäres Fließgleichgewicht herrscht.
D.h. in der eingeführten Notation ausgedrückt: Von außen zugeführte elektrische Leistung J = 240 W = KONSTANT.
vom Würfel ins Nichts abgestrahlte Wärmestrahlung F_out.
Randbedingung: J = F_out = 240 W
A) wieviel Leistung Fs_on (in Watt) strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im stationären ON-Zustand gegen die Würfelwände?
B) wieviel Leistung Fs_off (in Watt) strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im stationären OFF-Zustand gegen die Würfelwände?
C) beantwortet
D) wieviel Wärme gibt der Würfel pro Sekunde (=Wärmeleistung) F_out-(Einheit W) nach außen ab?
Wo wird die Außentemperatur gemessen?
Wo außen? An der Außenwand des Würfels oder meinen Sie, das äußere Vakuum hat eine Temperatur?
Die Temperatur an der Außenwand beträgt Ta = (F_out/(Ea × A × sigma))^0.25.
Lügen, weil man eine Frage stellt?
Also Aussen? Oder was denken sie?
Hä, was sei eine Lüge?
Also was nun, wo außen? An der Außenwand des Würfels oder meinen Sie, das äußere Vakuum hat eine Temperatur?
Ihre Antwort dazu lautet, also?
PS: Sie wissen, dass die Außentemperatur nicht gefragt war.
Ich sagte schon, dass die Bestimmung der Temperaturen meine Aufgabe ist und ich Ihnen dann zeige, wie der Zusammenhang zwischen den Temperaturen und den Werten Fs_on, Fs_off, F_out ist, wenn Sie diese Werte abgeliefert haben.
? Wie nennt man das? Dumme Frage oder miese Unterstellung? Ich würde sagen, pathologisch mies.
Herr Schulz,
den einzigen Lösungsversuch von Ihnen lese ich hier:
Werner Schulz
Antwort auf Thomas Heinemann
15. Mai 2026 8:16
Ok, was impliziert Ihr Glaube denn nun für
die notwendigen Größen Fs_on, Fs_off, Fs_out? Führen Sie Ihren Ansatz einfach mal fort!
Sie müssen weiterlesen, vielleicht alles was ich schreibe. Bisher bestätigen sie, das Q Punkt gleich konstant ist. Gilt das auch für Q Punkt = Q1 Punkt + Q2 Punkt ?
Uebrigens, falls sie sich wundern, um ihre Aufgabe zu loesen, muessen sie noch Angaben zu den Flaechen machen. Falls sie ueber diese auf eine Strahlungsintensitaet schliessen wollen und dann auf eine Temperatur. Eine Leistung strahlt nicht.
Oder wollten sie nur sehen das der Waermestrom sich in Teilstroeme aufteilt? Und da der Gesamtwaermestrom die Summe der Teilwaermestroeme sein sollte, dann wollten sie eine Angabe von 140 W hoeren?
Welches Konzept wenden sie hier an? Sowas wie Q Punkt gleich konstant, Mit Q Punkt gesamt = Q punkt strahlung + Q punkt Waermeleitung = konst? Wo komt das Konzept her?
C) wird nicht beantwortet. Aber sie koennen vielleicht mit A=konst einen Nachweis fuehren. Schwierig nur wie sie das mit dem Waermeleiter machen.
Wenn sie das auf die Atmosphaere uebertragen, habe ich nur eine Frage, was entspricht auf der Erde der 240 W Heizleistung?
Konzepte brauchen Sie nicht, wie schon darauf hingewiesen: Sie brauchen den Energiesatz, die Stationarität und die Randbedingung.
Lösungsvorschläge ohne Herleitung oder geraten oder ohne NeBezugs zählen als falsch.
Zur Vereinfachung führen wir Symbole der Größen ein.
Also so:
Von außen zugeführte elektrische Leistung J = 240 W = KONSTANT.
vom Würfel ins Nichts abgestrahlte Wärmestrahlung F_out.
Randbedingung: J = F_out = 240 W
A) wieviel Leistung Fs_on (in Watt) strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im stationären ON-Zustand gegen die Würfelwände?
B) wieviel Leistung Fs_off (in Watt) strahlt der Heizdraht in Form von Wärmestrahlung im stationären OFF-Zustand gegen die Würfelwände?
C) beantwortet
D) wieviel Wärme gibt der Würfel pro Sekunde (=Wärmeleistung) F_out-(Einheit W) nach außen ab?
Zwei Zusatzinformationen, damit Sie die Aufgaben eindeutig ohne Nachfragen lösen können.
i) das Wandmaterial des Würfels ist außen wie innen das gleiche
ii) die Oberfläche des Wärmeleiters trägt nicht zur Wärmeabstrahlung bei, sie sei vernachlässigbar klein gegenüber der Oberfläche des Würfels
Noch eine Zusatzinfo
iii) die Dicke der Würfelwand sei vernachlässigbar dünn gegenüber seiner Kantenlänge, d.h. äußere und innere Oberfläche seien gleich groß.
D) wieviel Wärme gibt der Würfel pro Sekunde nach außen ab?
Frage, q punkt gleich konst?
Geben Sie Ihre Lösungen für Fs_on , Fs_off, F_out für beide Annahmen „q punkt gleich konst“ und „q nicht gleich konst“ an, wenn Sie meinen, Ihre Lösungen seien davon abhängig.
Geben Sie Ihre Lösungen für Fs_on , Fs_off, F_out für beide Annahmen „q punkt gleich konst“ und „q punkt nicht gleich konst“ an, wenn Sie meinen, Ihre Lösungen seien davon abhängig.
Oder geben Sie Ihre Lösung für Fs_on , Fs_off und F_out und deren dafür gemachte Annahme an.
Herr Schulz,
Liefern Sie Ihre Lösungen für A,B,D nun bald ab?
Ist bei Ihrer Aufgabe Q Punkt also nicht konstant?
Welche Bedingungen würden dazu führen?
Und wenn Q Punkt gleich konstant, haben sie dann nicht schon die Antwort?
Herr Schulz
Nun gut, ein Tip.
Q-Punkt ist der Wärmestrom in Watt. Q-Punkt ist längs des Transportsweges der Energie durchs System konstant.
Die Randbedingung gibt vor, dass gilt: Q-Punkt = F_out = J = 240 W.
Die Randbedingung würde nicht nur dazu führen, sondern determiniert dies.
Nur eine Antwort auf alle drei Fragen A,B,D?
Offensichtlich trifft das nicht zu. Es fehlen noch F_on und F_off für die beiden Schalterstellungen A und B.
Die beiden Zahlen liefern Sie jetzt noch.
Guter Tip, steht das in irgendeinem Lehrbuch?
Und haben wir das schon mal besprochen?
Sie meinen Q Punkt gleich konstant?
Wo ist noch mal F_on und off?
Stimmte meine frühere Antwort nicht?
Herr Schulz,
Bitte, ich hoffe es hilft Ihnen zur Lösung von F_on und F_off. Ob Sie zur Lösung meinen Tip, ein Lehrbuch hinzunehmen oder es raten, ist mir gleich.
Versuchen Sie nicht, mich zu veräppeln, die Definitionen von beiden stehen in der Aufgabe. Siehe
Thomas Heinemann
Antwort auf Werner Schulz
16. Mai 2026 10:00
Es gibt von Ihnen keine Antwort zu F_on und F_off.
Sie schrieben über ein Q1 und Q2 Punkt. Damit meinen Sie wohl Wärmeströme. Sie schrieben:
Werner Schulz
Antwort auf Werner Schulz
15. Mai 2026 12:33
Und
Werner Schulz
Antwort auf Thomas Heinemann
17. Mai 2026 18:59
Ich antwortete schon, dass es keine Konzepte bräuchte, sondern nur die Physik.
Wenn Sie mit Q1- und Q2-Punkt irgendwas kennzeichen wollen, was zu den gefragten Größen F_on und F_off führt, müssen Sie es in Ihrer Antwort erklären. Denken Sie daran, dass sich der ON Zustand vom OFF Zustand dadurch unterscheidet, dass bei ON ein Wärmestrom von C= 100 W durch den Wärmeleiter von der Heizung zur Würfelwand geht, der bei OFF unterbrochen ist.
Jetzt müssen Sie nur die Randbedingung J = F_out = 240 W nehmen, den Energieerhaltungssatz bei Stationarität und das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz an den Würfelflächen anwenden, um die benötigten Wärmestrahlungsleistungen der abstrahlenden Heizung in ON (F_on) bzw. OFF (F_off) zu bestimmen.
Wie schon zweimal gesagt: wie die Temperaturen Ta, Ts_ON und Ts_OFF daraus folgen, zeige ich Ihnen dann, wenn Sie wollen.
Werner Schulz
Antwort auf Thomas Heinemann
17. Mai 2026 19:01
oder meinen Sie, das äußere Vakuum hat eine Temperatur?
Nana, Sie sind etwas übernervös. Nein, ich meinte es ernst. Das (Materie)vakuum des Weltalls hat ja 2,7 K.
Aber gut, Sie meinten – das entnehme ich Ihrer Reaktion – mit der Außentemperatur die der Außenwand Ta (wir stimmen wohl damit überein, dass Ta auch die Temperatur der Innenwand ist, denn die Würfelwand soll dünn sein).
Herr Schulz,
Wann liefern Sie Ihre Lösungen für F_on und F_off ?
Wann finden diese in meiner Antwort?
…wenn Sie diese in Ihrer Antwort auch so kennzeichnen.
Herr Schulz,
Was soll dieses Affentheater? Ist Ihre ideologische Selbstvernebelung so wirksam, dass Sie nicht imstande sind, sich klar auszudrücken, indem Sie einfach niederschreiben:
F_on = (hier steht ihre Antwort)
F_off = (hier steht ihre Antwort)
??
Was zieren Sie sich? Angst vor der Wirklichkeit?
Ideogie? Welche? Ich bin ausgesprochen nett zu ihnen. Ihre Frage habe ich schon beantwortet.
Sie wollen Tabellen oder eine bestimmte Form der Antwort?
Wofür genau steht F und welche Einheit hat diese Grösse?
Sie lesen wieder nicht, steht doch schon da:
F_on = (hier steht ihre Antwort)
F_off = (hier steht ihre Antwort)
Das steht auch in der Aufgabenstellung. Oben nachlesen. Wie haben Sie bei dieser Lahmarschigkeit nur einen Schulabschluß geschafft?
Verzeihung Herr Heinemann, diese Erläuterung
Thomas Heinemann
Antwort auf Werner Schulz
17. Mai 2026 20:49
Hatte ich noch nicht gesehen?
F ist eine Wärmestrahlungsleistung, gleich einem Wärmestrom mit der Einheit Watt?
Reicht dann meine Antwort, die sie ja schon gefunden haben, nicht?
Wollen sie wirklich sehen:
F_on = 240
F_off = 140
Und sie wollen mit dann zeigen wie sie auf eine Temperatur kommen?
Bitte, heute noch?
Gibt es eine Antwort von ihnen: Wenn sie das auf die Atmosphaere uebertragen, was entspricht auf der Erde der 240 W Heizleistung?
Herr Schulz
Es geschehen noch Wunder! Die Einheit Watt hätten Sie noch ergänzen können…das sieht so ohne etwas nachlässig aus.
Und, sind die Werte auch richtig? Und wie kommen Sie darauf?
Wieviel Watt (nennen wir diese Leistung G) gibt denn der Hohlwürfel bzw. Hohlkugel in den Innenraum (Vakuum, wie wir wissen) ab? Und woher kommt diese Leistung? Die Zahl hatte ich in der Aufgabenstellung schon genannt und auch das physikalische Gesetz, welches diese Zahl als den Wert von G determiniert.
Um zu den richtigen Lösungen von F_ON und F_OFF zu kommen, müssen Sie G kennen.
Null Watt!
Was, lhre Hirnleistung?
Begründen sie bitte jede andere Zahl, die nicht Null ist.
Sie sprechen von Wärmeleistung, richtig?
Wo sprach/schrieb ich davon?
Nein, ich schreib/sprach offensichtlich nicht davon.
Versuchen Sie nicht, zu fälschen.
Ich schrieb von Leistung. Die Wärmeleistung = Wärmestrom = Q-Punkt beträgt überall 240 W.
Aber danach frage ich gemäß der Aufgabenstellung ja offensichtlich nicht, sondern nach den Leistungen F_on, F_off und G.
Ich hoffe, diese Erinnerung an die Sachlage lüftet den ideologischen Nebel um Sie herum, und Sie kommen nicht mit weiteren Ausflüchten, sich der de facto Sachlage zu widmen.
Sie sprechen hier von Wärmeleistung.
G ist Null.
Oh, das war ganz einfach, habe ich von der Bedingung Q Punkt = konst. Gaaaanz alleine abgeleitet.
Toll, oder?
Also G = ?
Die Zahl hatte ich in der Aufgabenstellung schon genannt und auch das physikalische Gesetz, welches diese Zahl als den Wert von G determiniert.
Wieviel Watt (nennen wir diese Leistung G) gibt denn der Hohlwürfel bzw. Hohlkugel in den Innenraum (Vakuum, wie wir wissen) ab? Und woher kommt diese Leistung? Die Zahl hatte ich in der Aufgabenstellung schon genannt und auch das physikalische Gesetz, welches diese Zahl als den Wert von G determiniert.
Um zu den richtigen Lösungen von F_ON und F_OFF zu kommen, müssen Sie G kennen.
Da die Heizung im Hohlkörper innen ist, und diese den Hohlkörper „heizt“, also einen Wärmestrom von der Heizung erhält ist ihre Frage nach G, wenn es denn ein Wärmestrom von der Hohlkugel zurück zur Heizung sein soll, mit G=Null zu beantworten.
Vielleicht haben sie aber ihre Aufgabe völlig unpräzise formuliert. Ich gebe ihnen hiermit die Möglichkeit, das zu korrigieren. Ein G sehe ich da nicht.
Vielleicht erklären sie erst mal, welche Temperatur sie errechnen. Das fehlt noch.
Herr Schulz,
Das ist richtig.
Wie groß ist denn der Wärmestrom Q-Punkt im Vergleich dazu, wieviel Leistung von der Heizung an die Innenwand abgegeben wird? Diese beiden Leistungen sind nicht gleich.
Das ist logisch nicht richtig. Sie setzten ja eine unbewiesene, ungenannten und falsche Hypothese voraus.
Frage meinen sie nicht Wärmeleistung? Und Q Punkt unterscheiden sich bei ihnen wie?
Wo ist G?
Wieviel Watt (nennen wir diese Leistung G) gibt denn der Hohlwürfel bzw. Hohlkugel in den Innenraum (Vakuum, wie wir wissen) ab? Und woher kommt diese Leistung? Die Zahl hatte ich in der Aufgabenstellung schon genannt und auch das physikalische Gesetz, welches diese Zahl als den Wert von G determiniert.
Um zu den richtigen Lösungen von F_ON und F_OFF zu kommen, müssen Sie G kennen.
Wieviel Leistung strahlt denn der Außenwand ab ? Antwort F_out = 240 W.
Wieviel ALSO Leistung G strahlt dann die gleichgroße und gleichwarme Innenwand ins Innere ab?
G als Wärmestrom ist Null, da der Wärmestrom nur in eine Richtung geht, in ihrem Fall von der Heizung zur Hohlkugel.
Wenn sie jetzt auf dem Rückweg die Heizung ignorieren, enden sie da nicht mit einer sich selbst zustrahlenden Hohlkugel, wo sie ein Loch reinbohren, und sie dann die „Schwarzkörperstrahlung“ messen?
Würde dann G nicht als spezifische, auf die Fläche bezogene Größe, aber nicht als Leistung, von der Temperatur abhängig sein, und brauchen sie dann nicht die Fläche und dann die Temperatur?
Suchen sie etwa eine Größe in W/m2?
Bitte mit dem Erdradius rechnen!
Es gibt kein G, G ist null.
Wenn sie was anderes denkeny müssen sie es begründen.
Da sie die Elektrische Leistung als Wärmeleistung und als ausgehende Leistung annehmen, die Heizung innen ist und der Wärmestrom nach aussen geht, dürfen sie gerne erklären welche Leistung G hat.
Vielleicht lesen sie auch noch mal ihren eigenen Beitrag.
Herr Schulz,
In Ihrer ideologischen Selbstvernebelung haben Sie die Aufgabenstellung verfälscht, die gefragten Energieströme fälschlich als Wärmeströme umdeklariert und dieses Diktat unterstützt, indem Sie zudem die Tips zur Lösung ignoriert haben.
Die korrekten Lösungen für die Energieströme F_on und F_out ergeben sich, indem Sie den Nebel um sich herum entfernen und Ihren hoffentlich nur vernächlässigten Verstand einsetzen und es noch mal neu angehen, indem Sie diesen Tip wahrnehmen:
Die Außenwand gibt F_out = 240 W ins Vakuum als Strahlung ab. Da Außen- und Innenwand gleich groß sind (dünne Wand im vergleich zur Körpergröße) und gleiche Temperatur Ta haben, muss gemäß dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz die Innenwand ebenfalls 240 W ins Innere abstrahlen. Es kann aus Gründen der Symmetrie nicht anderes sein. Die Abstrahlungsleistung der Innenwand nennen wir G. Damit beträgt G = 240 W.
Damit können Sie F_on und F_out bestimmen.
Ein weiterer Tip dazu. Die Wand gibt also 2×240 W = 480 W ab. Diese Leistung muss der Wand zugeliefert werden. Ein Teil davon kommt von außen (J), aber die Wärmestrahlungsleistung, die die Heizung abgibt, ist nicht J. D.h…. es ist ganz einfach! Nun von Ihnen die ideologiefreien korrekten Lösungen!
Ich dachte der Unterschied waere klar! Fuer sie nicht? Bei ihnen ensteht doch die elektrische Leistung nicht etwas aus dem Nichts?
Sie meinen das hier:
Echt? Wie berechnen sie das? Schickt dann nicht die Hohlkugel genau die Energie an das Heizelement, das dieses gerade an die Aussenkugel geschickt hat? Kann man dann die Heizung ausstellen?
Und wenn man es nicht macht, kommen dann von der Heizung 480 W?
Ah ganz wie die Heizung! Steigt der Bedarf an elektrischer Energie?
Die Ideologiefreie Loesung ist G ist unbestimmt, weil sie vergessen haben de Flaeche richtig anzugeben, damit man eine Strahlungsintensitaet errechnen kann, das was sie mit „Leistung‘ wahrscheinlich angeben wollen. Wenn G ein Waermestrom ist, dann ist er Null.
Herr Schulz,
Herr Schulz, das Fließgleichgewicht können Sie sich später klarmachen, falls Sie mal einen lichten Moment in Ihren ideologischen Nebel haben…
Aus der Kenntnis von G = F_out = 240 W können Sie nun die Lösungen für F_on, F_off ableiten. Also abliefern.
Herr Schulz,
Abliefern!
G=Null
Herr Schulz,
ist die ideologisch diktierte Lösung für diejenigen, die mathematisch-physikalische Konsequenzen leugnen wollen.
Wann liefern Sie nun physikalisch korrekte Lösungen für F_on und F_off und G?
Was meinen sie, wieviele Loesungen gibt es fuer ihr G?
Haengt es von der Flaeche ab?
Herr Schulz,
Wann liefern Sie nun Ihre Lösungen für F_on und F_off ?
Wozu es fälschlicherweise gerechnet wird und was es tatsächlich ist, sind dabei zweierlei paar Schuhe. Selbst die Anteile insbesondere des NIR werden damit zu „kurzwelliger“ Einstrahlung.
Herr Heinemann, natürlich ist in der Realität und für die Vielzahl sehr unterschiedlicher Locations alles viel komplizierter als in dem stark vereinfachten Strahlungsmodell. Sie können ja gern versuchen, statt einer homogenen Atmosphärenschicht genauer zu berechnen, wie und wo die Strahlungen und Feuchtkonvektion absorbiert, wie die Wärme umverteilt, gespeichert und wieder nach oben und unten abgestrahlt wird und wodurch was wie stark beeinfliusst wird.
Dann kommen Sie schnell zu dem Entschluss zu sagen, nein, der Aufwand ist viel zu groß und ich kenne garnicht all die Details, also kann ich z.B. den Temperaturverlauf am Äquator über 24 Stunden NICHT berechnen. Aber wenn ich weiß wie der in etwa wirklich ist und das Modell im Prinzip physikalisch stimmig (statt unsinnig) ist und in etwa das Reale (also was beobachtet und gemessen ist) herauskommt, ist das Problem – jedenfalls mit dem vertretbarem privaten Aufwand – doch gelöst.
Herr Dietze,
Ich kritisiere nicht Modellbildung, insbesondere nicht die für didaktische Zwecke.
Man darf nur nicht die didaktischen überstrapazieren, andererseits auch nicht grundlos ihre Ergebnisse als zu einfach für die Realität verwirft, insbesondere dann nicht, wenn Realität und Modell durch dieselben Randbedingungen und Erhaltungssätze determiniert werden.
Herr Dietze, niemand verbietet Ihnen, Ihr stark vereinfachtes Modell für Ihre persönliche Anschauung zu verwenden. Nur sollte man dabei sauber zwischen Modell und Natur unterscheiden.
Ihr Modell kann zeigen, dass sich unter bestimmten Annahmen Randbedingungen reproduzieren lassen. Das allein widerlegt aber weder andere Modelle noch zeigt es unmittelbar, was physikalisch tatsächlich in der Natur passiert. Dafür müssten die zugrunde liegenden Mechanismen, Transporteigenschaften und gekoppelten Prozesse korrekt beschrieben und empirisch überprüft werden.
Im Grunde verhält sich Ihr Ansatz eher wie eine Fitfunktion: Er reproduziert bestimmte Beobachtungen unter gewählten Annahmen, beweist damit aber noch nicht, dass die angenommene physikalische Ursache tatsächlich die reale Ursache ist.
SIE haben das drauf??? Respekt! … Ansonsten mal wieder nur Gelaber um kalten Brei …., … tschuldigung ….. „Herr Heß“ ….
Bitte erklären.
Herr Dietze,
ich kenne das Geistergespenst THE. Es existiert nur in der K-T-Bilanz. In Wirklichkeit sind sie faul. Das ist unser Glück. Sonst wäre es auf der Tagseite 302 K heiß (Sommer) und auf der Nachtseite 273 K(Winter).
Aha, auf der Tagseite wärmt „kältere“ Gegenstrahlung und auf der Nachtseite KÜHLT sie. Herr Kuck, es wird Zeit dass Sie zum Arzt gehen und uns hier von Ihrem Unsinn verschonen. Hier geht es doch eigentlich um das Weber-Modell, aber Sie befassen sich garnicht damit, stellen Ihr Modell in den Mittelpunkt und wollen uns weismachen was Sache ist. Dass die Forschungsstation und NOAA Wunschergebnisse (!!) statt Messungen und KT gar Gespensterwerte liefern, ist doch irre.
Herr Dietze,
es geht nicht um das Modell von Herrn Weber, sondern um Ihre missratenen Rechnungen.
KT beschreibt nicht den Zustand der Erde.
Die Erde besteht nicht aus zwei Tagseiten.
Herr Kuck, warum wollen Sie KT verbieten, globale Flussmittelwerte für Tag und Nacht anzugeben? Detaillierter sind natürlich getrennte Werte. Noch detaillierter wären Werte für morgens, mittags, abends und nachts. Und noch viel detaillierter sind meine 96 Werte für jede Viertelstunde. Die betrachten Sie aber als „missraten“.
Herr Dietze,
Kucks Behauptungen zu den beiden Taghälften bei KT ist offensichtlich physikalischer Schwachsinn. Warum diskutieren Sie mit ihm eigentlich über den Schwachsinn?
Herr Dietze,
warum wollen Sie KT verbieten, globale Flussmittelwerte für Tag und Nacht anzugeben?
Ich habe noch keine Flussmittelwerte für Tag und Nacht aus der KT gesehen.
Noch detaillierter…..
Leider haben Sie aus der KT falsche Schlüsse gezogen. Denn die aktuelle KT gilt nicht für eine Erde aus Tagseite und Nachtseite.
Angeblich ist die KT ein gemitteltes Ergebnis von Tagseite und Nachtseite.
Leider haben Kiehl und Trenberth gar keine Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite erstellt, die man hätte mitteln können.
Wenn Sie meine Strahlungsbilanzen der Tagseite und der Nachtseite mitteln würden, entsteht fast die KT-Bilanz. Der Unterschied ist, dass die Wolken die Gegenstrahlung liefern.
Die bodennahe Strahlung wird umgehend termalisiert und im Kompartiment weiter verteilt, über Stoß, Konvektion sowie Strahlung. Insgesamt gesehen spielt aber die Strahlung eine absolut untergeordnete Rolle, ganz einfach weil die Zahlen der Absorber/Emitter schlicht dagegen sprechen.Stoßkontakte liegen bei 10^10/s für jedes atmosphärische Gasmolekül.
Herr Steinmetz
Sie denken zu grob, da muss mehr konkrete Physik rein. Der Punkt ist, dass Luft/THGs eine Absorptionslänge haben. D.h. die Strahlung wird sukzessive über eine Länge absorbiert und geht mit dem Thermalisieren ins Reservoir innerer Energie über.
Die Folge Ihrer unzureichend kinkreten Physik sind falsche Schlüsse. Denn was Sie schreiben ist offensichtlich unzutreffend. Die Strahlung bewirkt schlieslich den radiativen Tempeeaturgradienten. Dies als „untergeordnet“ für die Atmosphärenphysik zu bezeichnen, zeigt, dass Sie sich dem physikalischen Unsinns Ihres unkonkreten Gelabers gar nicht bewust sind. Bekanntlich ist es der Gradient im Strahlungstransport, der den Temperaturverlauf in der unteren Atmosphäre determiniert.
Diesen Denkfehler hat schon Herr Heß bei Herrn Portius korrigiert. Dort nachlesen. Kurz: Ihr Fehler ist, dass Sie glauben, dass die Stöße die Emission auslöschen. Aber das zeigt nur, dass Sie die Einsteinschen Gleichungen und die Thermodynamik nicht verstanden haben.
Das ist richtig und ein gängiges Missverständnis. Im Grunde ist es genau andersherum. Es sind die Stöße, die die Emission ermöglichen. Das Bild der Löschung blendet die ander Hälfte die Stoßaktivierung aus. Weil ständig neue angeregte Zustände erzeugt werden, emittiert die Atmosphäre makroskopisch kontinuierlich IR-Strahlung. Entscheidend ist dabei das statistische Gleichgewicht der gesamten Molekülpopulation, nicht das Verhalten einzelner Moleküle.
Siehe auch hier:
https://eike-klima-energie.eu/2026/05/06/sprechen-wir-mal-ueber-wissenschaftliche-paradigmen-und-deren-wechsel/#comment-503732
Das ist ein gängiges Mißverständnis das Sie hier wiederholen. Sie blenden die Stoßaktivierung aus.
Interessant: Wenn man 390/240 rechnet, ergibt sich dasselbe wie 1/(1-0,385).
Vielleicht ein mathematisches Artefakt!
Ziemlich nahe am Goldenen Schnitt, und Quotient zweier aufeinanderfolgender Fibonacci-Zahlen (13:8), oder?
Gibt es da ein physikalisches Prinzip?
Herr Dietze?
Das ist aber kein unabhängiger physikalischer Nachweis, sondern wurde genau so parametrisiert.
Die geometrische Reihe ist letztlich ein stark vereinfachtes didaktisches Ersatzmodell für die mikrophysikalischen Prozesse, die Herr Heinemann beschrieben hat: Absorption, Thermalisation durch Stöße und anschließende Emission in alle Richtungen innerhalb eines gleichzeitig bestehenden lokalen Strahlungsfeldes.
Der Faktor 0,385
wird dabei so gewählt, dass das einfache Modell zu den bekannten Randbedingungen passt, insbesondere zum Verhältnis zwischen etwa 390 W/m² Bodenabstrahlung und etwa 240 W/m² Abstrahlung ins All.
Die Reihe selbst ist also keine fundamentale Herleitung der Physik, sondern eine mathematisch kompakte Beschreibung eines rekursiven internen Strahlungsaustauschs in einem stark vereinfachten Modell.
Herr Dietze,
was soll an 390/240 interessant sein?
Diese haben doch nichts mit der Erde zu tun. Diese Werte sind aus der Kiehl-Trenberth-Bilanz entnommen, die angeblich von Werten aus der Tagseite und der Nachtseite entstanden sein sollen
Bei 288 K strahlt der Boden 390 W/m² ab. An TOA kommen nur 240 heraus. Das bedeutet doch dass 300 absorbiert und je 150 nach oben und unten re-emittiert werden. Und diese Gegenstrahlung ist 38,5% der Bodenemission. Die geometrische Reihe 1+q+q²+q³… ergibt 1/(1-0,385). Der Wert 1,625 ist gleich 390/240. Das ist der Faktor, um den im Strahlungsmodell mit kurzwellig transparenter Atmosphäre die am Boden ankommende Solarstrahlung durch Hin- und Herstrahlung der Abstrahlung verstärkt wird, siehe Beispiel vom Institut für Atmosphärenphysik der Uni Huntsville/Alabama.
Da sollte die UAH einen Warnhinweis mitliefern:
Bitte dieses Schema nicht mit einer physikalischen Erklärung der realen Atmosphäre verwechseln. Denn genau da beginnen die Denkfehler über den Treibhauseffekt.
Klar, Herr Heß, dass bei gleicher Temperatur die Strahlungsflüsse nach einer geometrischen Reihe abnehmen, geht nicht. Aber dennoch ist ja das Resultat in Summe richtig.
Wegen „Denkfehler“ über den THE vermute ich allerdings, Sie denken an eine andere Entstehungsursache. Das würde uns natürlich (auch wegen des 2.HS) interessieren.
Nein HerrDietze, ich denke nach 20 Jahren Diskussion sind die meisten Leser hier, über diese stark vereinfachten Modelle für Schulbücher hinaus. Mich stören sie aber auch für Schulbücher.
Ichhoffe man ist da schon weiter.
Thermodynamisch ist die Gegenstrahlung keine eigenständige Ursache im Sinne einer zusätzlichen Energiequelle oder eines separaten Erwärmungsmechanismus, sondern ein Teilfluss innerhalb des gesamten Strahlungsfeldes des gekoppelten Systems aus Atmosphäre und Oberfläche.
Die Ursache der stationären Temperaturen liegt vielmehr in den Randbedingungen und Transporteigenschaften des gesamten Systems aus absorbierter Sonneneinstrahlung, Abstrahlung ins All, Atmosphäre und Oberfläche.
Da die Atmosphäre für thermische IR-Strahlung teilweise optisch dicht ist, wird bei einer Änderung der Zusammensetzung der Strahlungs- und Energietransport im System verändert. Zusammen mit Konvektion, Verdunstung, Wärmeleitung, Wärmespeicherung und Stofftransport stellt sich dadurch ein Temperaturprofil ein, bei dem das System im Mittel genauso viel Energie abstrahlt wie es solar aufnimmt.
Die Gegenstrahlung beschreibt dabei lediglich, dass die Atmosphäre aufgrund ihrer Temperatur selbst thermische Strahlung emittiert. Thermodynamisch entscheidend ist jedoch nicht ein einzelner Teilfluss, sondern stets der Nettoenergiefluss und die gesamte Bilanz. Nicht eine Verkürzte Bilanz wie Ihre.
Herr Dietze,
Die Physik des THEs funktioniert zwar anders, aber wenn man das Resultat dieser Physik, nämlich dass bei der heutigen THG-Menge der Boden 390 W/m² abstrahlen muss, damit an der TOA 240 W/m² ins All gehen, hernimmt, so kann man sich das Ergebnis auch mit einem galbdurchlässigen Spiegel (statt nicht-voll absorbierende Atmosphäre) vorstellen, der dasselbe Ergebnis liefert. Dazu muss dem halbdurchlässigen Spiegel ein Reflexionsgrad von r = 1-240/390 = 0.384… zugeordnet werden.
Sei E die Abstrahlung des 100%- reflektierenden „Bodenspiegels“, T die Transmission des halbdurchlässigen Spiegels (entspr. die ins All abgestrahlte Leistung aus Boden und Atmosphäre), R die vom halbdurchlässigen Spiegel zu Boden reflektierte Leistung (entspr. Gegenstrahlung), J = 240 W/m² entspricht der am Boden absorbierten Sonneneinstrahlung. Beim Spiegelmodell kommt Konvektion und Absorption von Sonnenstrahlung in der Atmosphäte nicht vor.
Nun kann man sich die aus J und r resultierenden Leistungen E, T, R wie beim Etalon in der Quantenoptik herleiten. J entspricht beim Spiegel der Leistung des initial auf den Boden fallenden Strahls, dieser wird dort 100% reflektiert und strahlt mit E0 = J zum halbdurchlässigen Spiegel. Dort wird der Anteil R1 = r×E0 zum Boden reflektiert, der Anteil T1 = t×E0 geht ins All. Es gilt Energieerhaltung der Strahlung, d.h. r+t = 1.
Das Spiel geht mitam Boden und am halbdurchlässigen Spiegel analog weiter. Die Rolle von J hat nun R1, d.h. der Boden reflektiert R1 voll und wird E1: E1 = R1. T2 = t×E1 geht ins All.
Für den i-ten Vorgang gilt also Ri = r×Ei-1
Ei = Ri, Ti = t×Ei-1, i=2,3,…oo.
Aus der 1. und 2. Gl. folgt die Rekursionsformel Ei = r×Ei-1.
Die gesamte vom Boden nach oben reflektierte Leistung ist die Summe aller Ei von 0 bis oo. E = E0 + r×E0 + r×r×E0+… , also E = E0 × 1/(1-r).
Analog folgt für R = R1+R2+…: R = E0 × r/(1-r). Und T = E0 × t/(1-r). Da nun t = 1-r, ist T = E0 = J wie es sein muss (Fließgleichgewicht des Systems und Strahlungsgleichgewicht an TOA) !!
Die Bodenabstrahlung E erhöht sich durch den halbdurchlässigen Spiegel auf E = E0 × 1/(1-r) = 240 W/m² /(1-r) = 390 W/m². Es gilt R + T = E, was ebenfalls so sein muss.
Ganz richtig, es geht auch mit einem teildurchlässigen IR-Spiegel. Am Boden ist es schliesslich dasselbe wie wenn seine Abstrahlung teils absorbiert und thermalisiert und dann hälftig wieder nach unten emittiert wird. Bloß Herr Kuck wird feststellen, dass auf seiner weitgehend isolierten Nachtseite 85% Spiegelung zwar möglich ist, aber 170% Absorption NICHT. Die reale Absorption von 85% würde erfordern dass seine Zauberwolken zusätzliche 85% aus dem Nichts produzieren und je hälftig nach oben und unten abstrahlen.
Was schon laut KT falsch ist!
Oh, das Zenon’sche Paradoxon, oder?
Herr Dietze,
die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite. Es gibt keinen Boden der Erde, der
390 W/qm abstrahlt.
WIEBITTE?? Es gibt keinen Boden der bei +15 Grad (Temperatur-Mittelwert mit Gegenstrahlung) 390 W/qm abstrahlt??? Was haben Sie denn eigentlich modelliert??
Herr Dietze,
ich benutze eine Bilanz der Tagseite und eine Bilanz der Nachtseite.
Die Tagseite strahlt 416,7 W/qm ab, ohne Gegenstrahlung.
Die Nachtseite strahlt 363,3 W/qm ab, mit einer Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Herr Kuck, Sie können mir nicht widersprechen, dass die Nordhalbkugel die intensivste Strahlung in W/m2 Ende Juni abbekommt. Jahr für Jahr. Und ebenfalls können Sie nicht widersprechen, dass dort Anfang August am wärmsten ist. Jahr für Jahr!
Also ganz klar und für den dümmsten verständlich nachgewiesen, nicht die Strahlungsintensität bestimmt allein und maßgeblich die Oberflächentemperatur. Sondern es gibt andere Faktoren, die stärker wirken.
Damit sind die Millionen Beiträge auf Eike in tausende Runden der Strahlenkasper, die nur um Strahlen jammern, völlig sinnlos, oder?
Herr Georgien,
ich berechne nur das Jahresmittel.
Herr Kuck, wenn höchste Strahlung und höchste Temperatur überhaupt nicht zusammenpassen, bei niedrigsten auch, dann muss man die Faktoren mit einbeziehen, die mit dazu wirken. Aus Mittelwerte von Strahlung dann auf Mittewerte von Temperaturen zu schließen unter Ausschluss aller anderen Faktoren ist einfach nur Unsinn. Von der „Solltemperatur“ von -18 ganz zu schweigen.
Berechnen tun Sie nichts, sondern behaupten.
Und die Strahlenkasperei hier ist schlicht nur sinnloser Zeitvertreib gelangweilter Strahlenphysiker, die sonst nichts zu tun haben, als ständig um jeden W/m2 zu streiten und dabei nicht verstehen, dass Wärme in Joule gemessen wird.
Herr Kuck, glauben Sie im Ernst, die Zauberwolken speichern für Sie am Tag die Gegenstrahlung damit sie diese für die Warmhaltung der Nachtseite zum Boden senden können??
Herr Dietze,
es stand bereits in der Zeitschrift Spektrum d.W.:
die nächtlichen Wolken halten die Erde „warm“.
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass
bei wolkenlosem Himmel es in der Nacht sehr kalt wird?
Wieso haben die Treibhausgase nicht gewirkt?
Denken Sie mal darüber nach.
Worüber streitet man hier eigentlich? Die einzige relevante, Kernaussage dieses Bilanzdiagramms steht doch ganz dezent am unteren Rand, „Net absorbed≈0,9W/m²“. Der Rest ist doch eher mehr schmückendes Beiwerk und keine Abbildungen konkreter physikalischer Abläufe, sondern stark gemittelte und meist modellbasierte Darstellungen statistischer Energieflüsse eines hochdynamischen Systems.
Ah, die 0.9W/m2 im Diagramm. Wo die herkommen!
Und was sie bedeuten!
Der Beweis das es durch den „Treibhauseffekt“ wärmer wird?
Oder eine Rückrechnung von einer gemittelten Temperatur auf eine nicht nachweisbare Differenz von Strahlungs“strömen“?
Zum Thema Umrechnung: 1 kcal/s=4184 W
Wenn Sie Unsinn hundert mal wiederholen bleibt es Unsinn. Allerdings wenn es Tausend mal wiederholt wird, wird es Wahrheit, hat Goebbels richtig erkannt.
Es gibt keine Gegenstrahlung, sondern nur Strahlung. Und Strahlung hat erstmal nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun. Ein Körper kann Strahlung in Wärmeenergie umwandeln und die Summe seiner Wärmeenergie damit erhöhen. Genau so umgedreht, Wärmeenergie in Strahlung umwandeln und damit die Summe verringern. Wieviel umgewandelt wird weiß niemand und kann niemand berechnen. Das Suppenwasser in der Mikrowelle kann komplett verdampfen und hunderte Grad erreichen, bei gleicher Bestrahlung ändert ein leerer Teller seine Temperatur keinen Grad. Eine bestimmte Strahlungsintensität mit einer bestimmten Temperatur gleichzusetzen ist Schwachsinn.
Wo die Wärmeenergie bleibt: gehen Sie barfuß am Strand spazieren, die Temperatur des Wassers ändert sich praktisch nicht zwischen Tag und Nacht. Tags wird praktisch nicht mehr absorbiert, nachts kaum noch abgegeben. Und dass auf 70% der Fläche. Und auf einem Großteil deren Fläche das ganze Jahr über.
Ihre Strahlenkasperei ist Woodoo.
Herr Georgiev, wenn es keine Gegenstrahlung sondern nur Strahlung gibt, gibt es auch keine Sonnenstrahlung. Und wenn Strahlung nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun hat, dann wärmt auch Sonnenstrahlung nicht. Wie ich sagte, hat die Thermodynamik die meisten Physikspinner hervorgebracht.
Herr Georgiev:
Es gibt keine Gegenstrahlung, sondern nur Strahlung. Und Strahlung hat erstmal nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun.
Herr Dietze,
Herr Georgiev versucht hier nur einen semantischen Trick, kein Grund für Sie, darauf gleich anzuspringen. Was er da schreibt, ist ja trivial richtig.
Dass die Gegenstrahlung Strahlung wie jede andere thermische Strahlung ist, ist jedem gebildeten Mensch klar. Wenn Herr Georgiev sich dieser Trivialität nur anschließen will, so ist das doch ok.
Dietze, auch der dümmste Neandertaler hat gewusst oder gemerkt, dass es Sonnenstahlung gibt. Nur hirnbefteite Strahlenkasper kommen auf Gegenstrahlung.
Und nein, Sonnenstrahlen allein haben mit Wärmeenergie nichts zu tun, daher ist es im bestrahlen Weltall exakt NULL KELVIN! Nie davon gehört?
Nein, die meisten Physikspinner sind unter den Strahlenkasper, mit Abstand. Wenn die Deutungshoheit der Strahlenkasper endet, dann ist vorbei mit deren Herrlichkeit. Die Thermodynamik bleibt, auch wenn sie heute von den Kaspern medial totgeschlagen wird.
Wer lange unter der Bettdecke liegt bekommt Fieber.
Herr Dietze,
Sie übersehen vollständig, dass nur die Tagseite von der Sonne eine Einstrahlung von 470 W/qm erhält, was größer ist als die Summe
240 W/qm und 150 W/qm. Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig.
Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken, damit die Erde nicht 255 K kalt sondern 288 K warm ist.
Diese Aufteilung, Sonne auf der Tagseite und Wolken auf der Nachtseite, führt zu einer geringen Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht.
Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken.
Das haben Sie sicher auf Sri Lanka gemerkt.
Herr Kuck, Ihre Aussagen „Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig. Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken“ und „Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken“ sind grotesk, widersprechen der Strahlungsphysik und sind nur durch Ihre grottenfalsche Modellierung, insbesondere Ihren viel zu kleinen Speicherfluss XT-XN bedingt.
Allein dass Ihre Wolken 310 W/qm aus dem Nirwana holen (!) oder von der Tagseite mitnehmen (!) und auf der Nachtseite 310 absorbieren, aber 2×310 W/qm abstrahlen um die Nachtseite trotz des viel zu geringen Beitrags aus dem Bodenspeicher warm zu halten, ist ebenso blühender Unsinn wie Ihre absurde Behauptung dass Wolken nur nachts strahlen, und THG garnicht.
Herr Dietze,
bitte belegen Sie Ihre Behauptungen durch Gleichungen oder Bilanzen .
Herr Kuck, Sie glauben mir also immer noch nicht dass die Wolken die IR-Abstrahlung des Bodens nicht reflektieren, sondern (zu 85,6%) absorbieren und thermisch nach oben und unten re-emittieren und sie bei Ihnen 310 W/qm aus dem Nichts zaubern? Und dass Wolken nicht nur nachts sondern auch am Tag abstrahlen – und überhaupt nicht abstrahlen wenn es keinen THE gibt? Und dass der Speicherfluss nicht XT – XN sondern XN – GN ist. Toll, diese Behauptungen soll ich nochmals durch Gleichungen oder Bilanzen belegen – geht’s noch??
Herr Dietze,
(Dietze)
Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig. Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken“ und „Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken“
(Kuck)
Herr Dietze, wenn die nächtliche Gegenstrahlung (310 W/qm) auf die die Tagseite und auf die Nachtseite verteilen,
dann
wird es auf der Tagseite wärmer (TT = 302 K) und auf der Nachtseite (TN = 273 K), also „Sommer“ am Tag und „Winter“ in der Nacht
(Dietze)
Allein dass Ihre Wolken 310 W/qm aus dem Nirwana holen (!) oder von der Tagseite mitnehmen (!) und auf der Nachtseite 310 absorbieren, aber 2×310 W/qm abstrahlen um die Nachtseite trotz des viel zu geringen Beitrags aus dem Bodenspeicher warm zu halten, ist ebenso blühender Unsinn wie Ihre absurde Behauptung dass Wolken nur nachts strahlen, und THG garnicht.
(Kuck)
Die nächtlichen Wolken reflektieren überwiegend einen großen Teil der Oberflächenstrahlung XN=363 W/qm auf die Nachtseite und bewirken die Gegenstrahlung (GN = 310 W/qm).
Bedingungen:
XT – XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 -QT/2) = QT=-QN
GT + GN = 310 W/qm (Status 1997)
Da XT = 416,6 W/qm und XN = 363,3 betragen, ist QN = -53,3 W/qm
Herr Kuck, Sie haben keine Ahnung und rechnen immer wieder Falsches aus. Die Wolken sind bekanntlich quasi IR-SCHWARZKÖRPER und reflektieren nur Sonnenlicht (zu 30%). Also wenn Ihre Nachtwolken 310 W/qm zurückstrahlen sollen, müssten sie 620 (also 171% absorbieren.
Und Ihre fiktive nächtliche Gegenstrahlung (310 W/qm) auf die Tagseite und auf die Nachtseite verteilt (!!) macht es auf der Tagseite wärmer (TT = 302 K) und auf der Nachtseite kälter (TN = 273 K), also „Sommer“ am Tag und „Winter“ in der Nacht, kann garnicht entstehen. Ihr Speicherstrom ist doch etwa 4fach zu klein.
Der richtige würde doch die Tagseite kälter und die Nachtseite wärmer machen, also können Sie Sommer und Winter vergessen. Ihre Modellrechnung mit der wir hier großteils unsere Zeit verschwenden, gehört in die Tonne.
Herr Kuck, obwohl Sie behaupten, dass Sie kein Hemisphärenmodell haben, benutzen Sie doch eins, allerdings nicht nur für die Solarstrahlung ohne Speicherung und Gegenstrahlung mit tags max. +87 über mittlere +15 und nachts -273 Grad wie bei Herrn Weber, sondern für Mittelwerte bei Tag und Nacht.
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt, ist doch eine neue HEUREKA-Lösung für das Weber-Problem, die Nachtseite warm zu halten ohne eine zweite Sonne oder die Anzapfung der warmen Ozeane. Ich denke, er wird diesen Lösungsansatz für seinen 63. Beitrag ausarbeiten, und dann gibt es wieder einige hundert Kommentare.
Herr Dietze.
Dietze)
Herr Kuck, obwohl Sie behaupten, dass Sie kein Hemisphärenmodell haben, benutzen Sie doch eins.
Was heißt benutzen?
Ich habe eine Bilanz der Tagseite erstellt:
ET+GT(0 W/qm oder anderer Wert) = XT+QT
und eine Bilanz der Nachtseite erstellt:
XN = GN(310 W/qm) oder anderer Wert) + QT
(Dietze)
allerdings nicht nur für die Solarstrahlung ohne Speicherung und Gegenstrahlung mit tags max. +87 über mittlere +15 und nachts -273 Grad wie bei Herrn Weber, sondern für Mittelwerte bei Tag und Nacht.
Wozu benutzten Sie eine Speicherung?
Diese ist doch nur ein Hilfsmittel, um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln.
Auf der Tagseite ist eine Gegenstrahlung nicht notwendig, denn sie erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm.
Gut für die Erde ist, dass die nächtlichen Wolken die Nachtseite „warm“ halten (mit einer Gegenstrahlung von 310 W/qm). Herr Heinemann hat mir geschrieben, dass das schon seit 100 Jahren bekannt ist.
Sie haben richtig erkannt, dass ich nur Mittelwerte für die Tagseite und die Nachtseite berechne. Das ist ein Temperaturwert mehr als es die Kiehl-Trenberth-Bilanz berechnet.
(Dietze)
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt,
Innerhalb von 12 h wird aus einer Tagseite eine Nachtseite. Glauben Sie wirklich, dass die Temperatur der ursprünglichen Tagseite (293 K) in der Nacht 0 K erreicht (Herr Weber wird das auch nicht glauben).
Aus der beiden Bilanzen (Tagseite und Nachtseite) können Sie doch ersehen, dass die Aufteilung „Sonneneinstrahlung“ auf der Tagseite und „notwendige Gegenstrahlung“ auf der Nachtseite für eine geringe Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht erzeugt.
(Kuck)
Erneuter Hinweis:
Wenn Sie die Bedingung XT-XN = QT nicht beachten, können Sie Ihre „Ergebnisse“ in die Tonne klopfen.
(Dietze)
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt, ist doch eine neue HEUREKA-Lösung für das Weber-Problem, die Nachtseite warm zu halten ohne eine zweite Sonne oder die Anzapfung der warmen Ozeane.
Ich habe mit dem Modell von Herrn Weber nichts zu tun. Immerhin weiß er, dass es den THE nicht gibt und selber denkt. Das ist immer ein guter Start.
„Glauben Sie wirklich, dass die Temperatur der ursprünglichen Tagseite (293 K) in der Nacht 0 K erreicht (Herr Weber wird das auch nicht glauben)“
Herr Kuck, Sie haben das Hemisphärenmodell ohne Speicher und die Physik nicht verstanden und ignorieren Webers Abbildung 6 mit +87 bis -273 Grad sowie +15 Grad Mittelwert auf der Tagseite ohne Gegenstrahlung wegen 2.HS und alles nur mit Sonnenstrahlung. Und Ihnen sei gesagt dass wenn es einen THE nicht gibt, es Ihre wärmenden Nachtwolken auch nicht gibt.
Herr Kuck, wenn Sie meinen, auf den Bodenspeicher sollte man verzichten, denn der wird nur benutzt um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln, haben Sie die Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht garnicht verstanden. Uli Weber berechnet doch ohne Speicher und ohne Gegenstrahlung solare max. +87 Grad und in der Nacht -273 Grad und glaubt sogar, man müsse eigentlich die solare Einstrahlung bei Prof. Gerlich verdoppeln. In Realität wird das Problem doch nur durch Speicherung und den THE (also Gegenstrahlung) gelöst.
Herr Dietze,
warum beziehen sie sich eigentlich auf die Berechnung von Uli Weber, die sie angeblich fuer falsch halten.
Waere es nicht fuer ihr Argument besser, sich auf eine Berechnung zu beziehen, die sie fuer korrekt halten?
Herr Schulz, ich beziehe mich doch nicht auf die grottenfalschen Temperaturen (max. +87, mittlere +15 tags, -273 Grad nachts) die Uli Weber rechnet weil er keine zweite Sonne hat, sondern sage doch dass Gegenstrahlung und wegen Erdrotation Speicherung berücksichtigt werden müssen.
Herr Dietze,
vorsicht wie sie formulieren.
Bei Herrn Weber gibt es keine zweite Sonne?
Haben sie denn eine?
Na ja, berucksichtigen ergibt ja noch keine Kausalitaet. Wie gesagt es gibt auch Rueckstrahlung wenn die Temperatur -18 Grad C ist. Diese faellte ja auch im Winter nicht weg.
Warum ist es dann – 18 Grad C im Winter?
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, wenn Sie meinen, auf den Bodenspeicher sollte man verzichten, denn der wird nur benutzt um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln, haben Sie die Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht garnicht verstanden.
(Kuck)
Sie und ich verwenden unterschiedliche Begriffe.
Was verstehen Sie unter einem Bodenspeicher? Und wie wird er berechnet?
Mein Begriff „Bodenwärmestrom QT“ gilt für die Tagseite. Mit der Sonneneinstrahlung erhält die Tagseite einen Bodenwärmestrom.
Mein Begriff „Wärmeabstrahlung QN“ gilt für die Nachtseite und ist die Abstrahlung für den Weltraum.
Ich betrachte nur den stationären Zustand der Tagseite und der Nachtseite. Daher ist QT = -QN.
Hinweis: Die K-T-Bilanz enthält keinen Speicher: QT=-QN = 0 W/qm
(Dietze)
Uli Weber berechnet doch ohne Speicher und ohne Gegenstrahlung solare max. +87 Grad und in der Nacht -273 Grad und glaubt sogar, man müsse eigentlich die solare Einstrahlung bei Prof. Gerlich verdoppeln. In Realität wird das Problem doch nur durch Speicherung und den THE (also Gegenstrahlung) gelöst.
(Kuck)
Ich befasse mich nicht mit dem Modell von Herrn Weber.
Ich befasse mich mit Ihnen.
Wenn ich Ihre Berechnungen des Temperaturverlaufes mit der Wirklichkeit vergleiche (Temperaturverlauf für Galle(Sri Lanka von Wetter-App), finde ich keine Ähnlichkeit.
Woran liegt das?
Sie verwenden falsche Parameter!
Der Äquator der Erde ist stark bewölkt und feucht. Ihre angenommene Albedo ist viel zu klein ( etwa 0,6 wäre korrekt).
Es gibt keinen THE (durch Treibhausgase), sondern eine alleinige Gegenstrahlung in der Nacht durch die Wolken (quasi ein Strahlungsschutzschirm für die Nachtseite).
An Ihrer Stelle würde ich die Parameter verändern.
Herr Kuck, ich berechne NICHT die Lufttemperatur in 2 m Höhe, sondern die Temperatur eines Bodenspeichers mit z.B. 350 Wh/(m²K), der realistische (!) Temperaturschwankungen ergibt.
Und wohin geht und woher kommt denn Ihr Bodenwärmestrom Tag und Nacht?? Das ist doch der Bodenspeicher, dessen Größe Sie garnicht kennen und al gusto annehmen – ebenso wie nur nachts Ihre IR-reflektierenden Wolken, die zusätzlich 310 W/m² (!) erzeugen.
Herr Dietze,
Und wohin geht und woher kommt denn Ihr Bodenwärmestrom Tag und Nacht?? Das ist doch der Bodenspeicher, dessen Größe Sie gar nicht kennen
Der Bodenwärmestrom QT besteht aus der Differenz von der Oberflächenabstrahlung des Tagseite und der Nachtseite.
XT-XN = QT = -QT
und al gusto annehmen –
also nicht al gusto.
ebenso wie nur nachts Ihre IR-reflektierenden Wolken, die zusätzlich 310 W/m² (!) erzeugen.
wieso „zusätzlich“ ? Die Wolken ersetzen den THE der Gase.
Herr Kuck, jetzt reicht’s aber!! Sie kennen Ihren Bodenspeicher NICHT und berechnen den Bodenfluss völlig FALSCH, z.B. um etwa den Faktor 4 zu klein, aus XT-XN. Riesige Temperaturschwankungen über Tag und Nacht würde das ergeben wenn Sie nicht am Tag die Gegenstrahlung WEGLASSEN (!) und in der Nacht VERDOPPELN (!) würden und Ihre Wolken nicht AUS DEM NICHTS FEHLENDE 310 W/m² (!) erzeugen würden, da sie IR nicht reflektieren sondern emittieren.
Das ist BETRUG, gepaart mit unkaputtbarer UNVERFRORENHEIT weil Sie sich immer wieder trotz mehrfachem Nachweis Ihrer Fehler herausreden.
Herr Dietze,
für Ihre Dummheit bin ich nicht verantwortlich.
Und ich befasse mich mit Ihnen: Die KT-Bilanz enthält keinen Speicher: QT=-QN. Klar, wenn Sie eine summarische Bilanz für Tag und Nacht aufstellen, fällt ja der Speicher heraus, denn QT+QN=0.
Und wenn es keinen THE durch Gegenstrahlung von Treibhausgasen gibt, so gibt es auch keinen durch Gegenstrahlung von Ihren Nachtwolken. Mit QN=53 W/m² wird TN -98,2 Grad und Sie können Ihr Modell in die Tonne treten.
Dazu keine Antwort von Herrn Kuck – das hat gesessen. Aber dass seine kälteren Nachtwolken IR zurückspiegeln (!) und – obwohl sie tagsüber nicht wirken und es garkeinen THE gibt – die Nachtseite der Erde warm halten und seine XT, XN, QN (im Gegensatz zu meinen „missratenen“ Rechenwerten) gültig sind, verbreitet er dennoch dreist weiter.
Ich denke eher er ist im wohlverdienten Wochende
Herr Heß,
fast richtig, ich bin im Urlaub (Spanien)
Herr Dietze,
Ihre Temperaturverläufe stimmen nicht mit der Wirklichkeit überein, daher missraten.
Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, ich betrachte den stationären Zustand der Erde. Das bedeutet, der auf der Tagseite aufgenommene Bodenwärmestrom muss auf der Nachtseite als Wärmeabstralung in den Weltraum geschickt werden.
Die Bedingung XT-XN = QT = -QN muss erfüllt sein.
Herr Dietze,
Ihr Text 13.05. 20:50
XN = 310 W/qm + QN (53 W/qm) TN = 283 K
Herr Kuck, Sie haben meinen Text nicht verstanden. Wenn es keinen THE gibt, kann auch die Gegenstrahlung der kälteren Wolken den Boden NICHT warmhalten. Somit würden QN=53 W/qm verbleiben, und das macht -98,2 Grad.
Herr Kuck, zu QN mal folgende grobe Abschätzung: Die Nachtseite soll ja etwas kälter sein. Und sie soll durch Ihre Nachtwolken warm gehalten werden (sofern der 2.HS nicht greift und es doch einen THE gibt). Nehmen wir an, die Nachtwolken absorbieren 100% der Abstrahlung und strahlen 50% zurück. Nehmen wir 50% Wolkenbedeckung an. Das Ergebnis: Die Nachtwolken liefern dem Boden also 25% der Abstrahlung und 75% müssen von der Tagseite über den Bodenspeicher kommen. Da sollen Ihre 53 W/qm reichen?? Das ist doch totaler Quatsch.
Herr Dietze,
Herr Kuck, Sie haben sich völlig verirrt. Es geht NICHT um die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, sondern darum ob die Gegenstrahlung aus der kälteren Atmosphäre am Boden ein +∆T erzeugt oder nicht.
Dann schreiben Sie es auch.
Übrigens bestreite ich auch den THE, siehe meinen Text am 09.05.26 15:44
Das (um gut 30 Grad zu niedrig) glauben Sie doch nicht im Ernst. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt etwa 10 K.
Da haben Sie etwas falsch verstanden. Es geht nicht um einen Rechenfehler, sondern um den Streit darüber ob die „kältere“ Gegenstrahlung trotz 2.HS diesen Temperatureffekt am wärmeren Boden bewirken kann oder nicht.
Herr Dietze,
es ist mir eine große Freude, Ihnen zu sagen, dass Sie den THG ignorieren dürfen.
Welche Reichweite hat ihre Gegenstrahlung und d von welchem Punkt geht sie aus?
Herr Dietze,
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Wenn man die Augen schließt und nicht sieht, dass die Sonne die Tagseite mit 470 W/qm bestrahlt und die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten, muss natürlich an die notwendigen „Treibhausgase“ glauben.
Also Augen auf
ps. nur die im Kern faschistischkommunistische EUdSSR/BRD dilettiert ungeniert weiter, wie die Axt im Walde, obwohl der Wald (Industrie inkl Arbeitsplätze) schon abgeholzt ist bzw flieht…
Korruptos vom IPCC streichen Horror Szenarien:
https://sciencefiles (PUNKT) org/2026/05/05/ipcc-wirtschaft-kaputt-sorry-wir-haben-uns-geirrt-klimawandel-ist-gar-nicht-so-schlimm-wie-wir-behauptet-haben/
Sind es nicht mehr 99 % der Wissenschaftler, die die selbe Meinung vertreten?
Wir leben ja in einer Demokratie. Jeder darf eine Meinung haben.
Dann stimmen wir ab und die Mehrheit bekommt Recht. 🙂
60 % reicht auch schon und wir können mit der Energiewende weitermachen.
Auch in der *Welt*, leider Bezahlschranke.
https://www (punkt) welt.de/wissenschaft/plus69fb23c5cd4a28c47001debd/klima-jetzt-geraten-klimaschutz-programme-ins-zwielicht-auch-robert-habecks-strategie.html
Wir erleben den Pradigmenwechsel also doch noch.