von Uli Weber
Zunächst einmal müssen wir den Begriff „Paradigma“ klären, und dabei hilft uns die GOOGLE-KI des Browsers, Zitat:
„Ein Paradigma ist ein allgemein anerkanntes Muster, Denkweise oder Modell, das als Grundlage zur Orientierung und Problemlösung in Wissenschaft, Gesellschaft oder Technik dient. Es prägt Überzeugungen, Methoden und Sichtweisen. Synonyme sind Modell, Vorbild, Denkmuster oder Leitbild. Bei einem grundlegenden Wandel dieser Sichtweise spricht man von einem Paradigmenwechsel.“
Ein Paradigma ist also ein allgemein anerkanntes Modell für irgendein Phänomen, und von dem kann es nach dem Highlander-Prinzip jeweils nur ein einziges geben. Ein Modell beschreibt üblicherweise ein solches Phänomen auf der Grundlage von gesicherten Lehrsätzen und stellt damit ein mehr oder minder zutreffendes Abbild der Realität dar:
Phänomen => Gesicherte Lehrsätze => Modell => Übereinstimmung mit der Realität
Festhalten können wir hier also schon einmal, dass ein Modell nicht die Realität ersetzt, sondern sich an dieser Realität beweisen muss. Und in die Zukunft gerichtete Modelle müssen dann zumindest die Vergangenheit durch ein historisches Backtesting korrekt darstellen können. Denn es kommt ausschließlich auf die Widerspruchsfreiheit eines Modells gegenüber den zugrunde liegenden gesicherten Lehrsätzen und der Realität an. Jedenfalls kann kein Modell ein konkurrierendes Modell aus sich selbst heraus widerlegen. Vielmehr ist eine solche Widerlegung nur durch die beiden Modellen zugrunde liegenden gesicherten Lehrsätze möglich.
Im besten Fall entsteht aus einem solchen Modell also ein allgemein anerkanntes Paradigma für das beschriebene Phänomen. Wenn wir nun ein gültiges Paradigma mit konkurrierenden wissenschaftlichen Ansätzen für dasselbe zugrunde liegende Phänomen vergleichen wollen, dann müssen wir uns auf die Ebene der Modelle und deren Einzelschritte begeben. Und wenn es über irgendein Phänomen noch gar kein herrschendes Paradigma gibt, dann wehrt sich der wissenschaftliche Mainstream üblicherweise trotzdem. Denn schließlich existiert auch dann irgendeine Mehrheitsmeinung, mit deren Hilfe bessere Erkenntnisse eingehegt werden können, um eine Veränderung des sicher geglaubten Weltbildes zu vermeiden. Dazu drei Beispiele aus unserem Kulturkreis:
Johann Carl Fuhlrott (1803 – 1877) https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Carl_Fuhlrott, Zitat:
„Fuhlrott hatte die besonderen Merkmale der ihm von einem Steinbruchbesitzer übergebenen Knochen (Überaugenwülste, ungewöhnlich dicke Grate und Leisten als Ansatzpunkte überaus kräftiger Muskeln) auf Anhieb einem Individuum „aus der vorhistorischen Zeit“ zugeschrieben, zwei Jahre vor Darwins bedeutender Schrift Über die Entstehung der Arten. Als er seine Deutung 1857 auf einer Versammlung von Naturforschern zur Diskussion stellte, wurde er von den Gelehrten jedoch nicht ernstgenommen; mehr noch, deren Reaktion empfand Fuhlrott als extrem entmutigend. Seinen ersten schriftlichen Bericht versah er mit dem resignierten Schluss, dass er ‚auf jeden Versuch einer Propaganda für meine Überzeugung gern verzichte‘.“
Ignaz Philipp Semmelweis (1818- 1865) https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis , Zitat:
„Semmelweis führte das häufigere Auftreten von Kindbettfieber in öffentlichen Kliniken im Vergleich zur privaten Entbindung auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück und bemühte sich, Hygienevorschriften einzuführen. Später wurde er ‚Retter der Mütter‘ genannt. Seine Studie von 1847/48 gilt heute als erster praktischer Fall von evidenzbasierter Medizin (auf empirische Belege gestützte Heilkunde) in Österreich und als Musterbeispiel für eine methodisch korrekte Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen. Zu seinen Lebzeiten wurden seine Erkenntnisse, von ihm 1861 publiziert, nicht anerkannt und von Kollegen als ‚spekulativer Unfug‘ abgelehnt. Nur wenige Ärzte unterstützten ihn, da Hygiene als Zeitverschwendung und unvereinbar mit den damals geltenden Theorien über Krankheitsursachen angesehen wurde.“
Alfred Lothar Wegener (1880 – 1930) https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener, Zitat:
„Wegeners Theorie von der Verschiebung der Kontinente blieb zu seinen Lebzeiten immer umstritten und geriet nach seinem Tod rasch in Vergessenheit. Nur wenige Wissenschaftler, wie der Paläogeograph Edgar Dacqué oder der Belgrader Astronom Milutin Milanković, unterstützten Wegener von Anfang an. Andere Kollegen sprachen eher von ‚Gedankenspielerei‘, ‚Phantasiegebilden‘ oder gar von ‚Fieberfantasien der von Krustendrehkrankheit und Polschubseuche schwer Befallenen‘. Max Semper schrieb eine Kritik an der Theorie, die in folgende Verspottung der Person Wegeners mündet: ‚[…] so kann man nur um Innehaltung der nötigen Distanz ersuchen und die Bitte daran anschließen, doch künftig die Geologie nicht weiter zu beehren, sondern Fachgebiete aufzusuchen, die bisher noch vergaßen, über ihr Tor zu schreiben: ‚O heiliger Sankt Florian, verschon’ dies Haus, zünd’ andere an!‘ – Max Semper: (1917)“
Alle drei genannten Wissenschaftler haben den Triumph ihrer Erkenntnis nicht mehr erlebt. Es ist nämlich völlig gleichgültig, ob lediglich Lücken in Grundlagenwissen oder Phantasie des tonangebenden Mainstreams vorherrschen, oder ob die herrschende Lehrmeinung gar aus religiösen Glaubenssätzen besteht. Es kann jedenfalls Jahrzehnte dauern, bis ein alternatives Modell schließlich doch noch zum wissenschaftlichen Paradigma wird – und manchmal sogar noch viel länger, bis auch der verursachende Querdenker eine persönliche Rehabilitierung durch das inquisitorische Religionsgericht erfährt:
Galileo Galilei (1564 – 1641/1642) https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei
Galileo Galilei hatte einen bedeutenden Beitrag zur Kopernikanischen Wende vom Mittelalter zur Neuzeit – und damit zur Abendländischen Aufklärung – geleistet. Am 22. Juni 1633 fand sein Inquisitionsprozess statt, und am 2. November 1992 wurde Galilei von der Heiligen Römischen Kirche formal rehabilitiert – also: Liebet Eure Feinde!
Ein Endlosbeispiel für die Auseinandersetzung über Modelle ist der Dissens zwischen meinem hemisphärischen Konvektionsmodell und der selbst von Klimarealisten verteidigten IPCC- Sage vom sogenannten „natürlichen atmosphärischen THE“. Beide konkurrierenden physikalischen Modelle nehmen in Anspruch, die terrestrische Temperaturgenese abzubilden, also schaunmermal:
Phänomen: Die Sonne als Zentralgestirn des Sonnensystems beleuchtet die ihr zugekehrte Seite der um ihre eigene Achse rotierenden Erde und bestimmt deren Temperatur.
Gesicherte Lehrsätze: Für dieses Phänomen gibt es keinen einzeln umfassenden Lehrsatz. Vielmehr muss man den beschriebenen Prozess in physikalische Einzelschritte aufdröseln, die dann konkreten Lehrsätzen zugeordnet werden können.
Modell: Die lückenlose und widerspruchsfreie Abfolge der beweisbaren physikalischen Einzelschritte vom Phänomen zur Realität ergibt dann ein Modell.
Übereinstimmung mit der Realität: Das jeweilige Modell muss zwingend und nachvollziehbar die konkreten Einzelschritte vom Anfangszustand bis zum Endzustand in der Realität abbilden.
Schauen wir uns also beide konkurrierenden Modelle daraufhin noch einmal genauer an:
Das THE-Paradigma: Der auf der Erde einfallende solare HF-Strahlungsfluss (ΦS) wird mit dem abgestrahlten IR-Strahlungsfluss der Erde (ΦE) gleichgesetzt, also:
Φ(Sonne) = Φ(Erde)
Grundlage für das THE-Paradigma ist ein Flächenverhältnis von 1:4 zwischen den einfallenden Sonnenstrahlen auf einer Kreisfläche mit dem Erdradius und der Kugeloberfläche der Erde. Man benutzt nun dieses Flächenverhältnis tatsächlich, um mittels einer Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes aus einem Viertel der Solarkonstanten – abzüglich des Albedoanteils von 30% – eine „natürliche Temperatur“ von minus 18 Grad Celsius für unsere Erde zu berechnen.
WIDERSPRUCH: Die Gleichsetzung der Strahlungsflüsse eines aktiven Sterns und eines hemisphärisch beleuchteten passiven Planeten überspringt als physikalischer Apfel&Birnen-Vergleich die terrestrische Temperaturgenese [solare HF-Strahlung => Materie => terrestrische IR-Strahlung].
Dieses Ergebnis ist aber auch deshalb völlig falsch, weil das zur Berechnung missbrauchte physikalische S-B-Gesetz, und somit auch seine Inversion, auf einer strengen Gleichzeitigkeit von Temperatur und Strahlung basieren. Eine global einheitliche solare Einstrahlungsleistung ist daher eine rein mathematische Chimäre und kann in der physikalischen Realität unserer immer hälftig bestrahlten Erde niemals beobachtet werden. Dabei können Sie anhand des S-B-Gesetzes selbst leicht feststellen, dass bei einer T^4-Funktion allein schon die Mittelwertbildung physikalischer Unfug ist:
Die „globale Durchschnittstemperatur“ von 288 Kelvin entspricht einer Abstrahlung von 390W/m².
Im absoluten Nullpunkt von 0 Kelvin beträgt die Abstrahlung 0 W/m².
Der Durchschnitt zwischen beiden Wertepaaren beträgt 144 Kelvin und 195 W/m².
WIDERSPRUCH: 144 K entspricht 25 W/m² Abstrahlung und 195 W/m² entsprechen 242 K Temperatur. Bei Gerlich und Tscheuschner (2009) heißt es dazu auf Seite 63, Zitat:
“Such a calculation, though standard in global climatology, is plainly wrong. Namely, if one
wants to calculate the average temperature, one has to draw the fourth root first and then
determine the average, …“
Die aus dem THE-Paradigma hergeleitete „natürliche Temperatur“ unserer Erde von minus 18 °C ist 33 Kelvin niedriger als die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“, für die es allerdings kein physikalisch zwingendes Kochrezept gibt. Jedenfalls wird diese Differenz von 33 Kelvin einem „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ zugeschrieben, der auf der Gleichsetzung der Strahlungsflüsse von Sonne (ΦS ) und Erde (ΦE) beruht, und auf dessen experimentellen Nachweis der allwissende Vatikan der Klimareligion seit mehr als 3 Jahrzehnten verzichtet.
WIDERSPRUCH: Wenn die zum sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ führende S-B-Inversion tatsächlich physikalisch korrekt und dieser THE exakt berechenbar wäre, dann könnte man damit die sogenannte „gemessene globale Durchschnittstemperatur“ verifizieren. Bis heute existiert aber lediglich die ominöse global einheitliche Temperaturdifferenz von 33 Kelvin.
Das Treibhaus-Paradigma klammert also ausgerechnet den Einzelschritt der natürlichen Temperaturgenese auf unserer Erde als zentralen Prozess der solaren Einstrahlung aus. Stattdessen verspringt sie sofort zur terrestrischen Abstrahlung, die es ohne die solar induzierte Temperaturgenese gar nicht geben würde. Die Lücke von 33 Kelvin zwischen Model und Realität wird dann durch ein experimentell unbewiesenes Phänomen geschlossen, das auf der mathematischen Verschlimmbesserung eines physikalischen Gesetzes beruht.
Das hemisphärische: Konvektionsmodell: Die hemisphärische Temperaturberechnung für die Tagseite unserer Erde beruht auf dem S-B-Temperaturäquivalent aus einer ortsgetreuen S-B-Inversion der hemisphärisch eingestrahlten spezifischen Strahlungsleistung der Sonne für konzentrische Kreissegmente um den Subsolarpunkt im Äquinoktium.

Abbildung: Das hemisphärische: Konvektionsmodell
Links: Geometrie der solaren Einstrahlung im Äquinoktium
Mitte: Berechnungsschema für das S-B-Temperaturäquivalent in 1° Segmenten
Rechts: Das S-B-Temperaturäquivalent in Abhängigkeit vom Zenitwinkel der Sonne.
Das flächennormierte Temperaturmittel aus dieser 1-Grad-Approximation beträgt 14,03°C und wird durch eine Verdoppelung der G&T-Integrallösung mit 288 Kelvin (15 °C) bestätigt. Dieses berechnete S-B-Temperaturäquivalent wird jedoch nirgendwo auf der Erde erreicht. Vielmehr finden mit der morgendlichen Erwärmung der Oberfläche sofort auch Verdunstung und Konvektion statt, durch die wesentliche Mengen der örtlich eingestrahlten Energie in die globalen Zirkulationen übergehen und global verfrachtet werden. Und die Nachttemperatur auf unserem Wasserplaneten wird durch die in den Meeren gespeicherte Energie gestützt, deren oberflächennahe Durchschnittstemperatur dauerhaft bei etwa 20 °Celsius liegt. Entgegen dem obigen Rechenschema, das auf 0 Kelvin für die Ausgangstemperatur aufsetzt, unterscheiden sich die Ortstemperaturen im Tagesverlauf üblicherweise nur um einige 10er-Grad.
Im hemisphärischen Konvektionsmodell wird die gesamte tagseitige Sonneneinstrahlung eben nicht zur Aufrechterhaltung der Tagestemperatur benötigt. Vielmehr kann die solare Einstrahlung deshalb auch noch die terrestrische Abstrahlung auf der Nachtseite kompensieren, die vom Wärmeinhalt der Ozeane getragen wird. Damit ist die Konstanz der sogenannten „globalen Durchschnittstemperatur“, die in der Klimakirche ja das Maß aller Dinge ist, im hemisphärischen Konvektionsmodell dauerhaft gewährleistet.
Modellvergleich zwischen dem hemisphärischen Konvektionsmodell und der THE Erzählung:

Postskriptum: Der „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist sozusagen der Heilige Geist der Klimakirche. Denn die globaldämmerungsbeflissene Klimakirche scheitert nicht nur an der Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes und meinem hemisphärischen Konvektionsmodell. Es liegt vielmehr eine tiefe Ironie in der Tatsache, dass die CO2-Panik verbreitende Klimakirche mit ihrem globalen Faktor4-Tag=Nacht-Dämmerungsmodell weit hinter die vorschulischen Alltagskenntnisse ihrer antiken Vorgängerorganisation zurückfällt. Denn schon die frühen Autoren der Bibel stützten sich bei ihrer Erzählung ganz konkret auf den Unterschied zwischen Tag und Nacht, Zitat aus dem Buch Genesis 1,3 bis 1,5:
1,3: Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
1,4: Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis.
1,5: Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.















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Die (größten) Lücken in Herrn Webers Modell wären dann folgende:
Herr Weber erfüllt also seine eigenen Anforderungen nicht. So wirkt das nur wie ein Deja Vue, eine endlose Wiederholung ohne einen Erkenntnisgewinn. Es ist eher sogar ein Rückschritt gegenüber dem Buch von Herrn Weber, indem er die Abstrahlung ins All in höhere, kühlere Schichten verlagert
Wie lautet denn der Titel des Buches , ,das Herr Weber veröffentlicht hat ?
@ Leon Schmidt (13. Mai 2026 18:11)
Sie sind einer der wenigen Kommentatoren, die meine Modellgegenüberstellung überhaupt gelesen haben, wenn auch offensichtlich nicht aus aufrechter Wissbegierde. Denn als Mentor von Frau Vooth (hier und hier) haben Sie bewiesen, dass Sie ein durchaus cleveres Kerlchen sind. Und ein solches Kerlchen hat sicherlich nicht den dümmlich-bornierten Anspruch, eine tabellarische Modellgegenüberstellung könne eine lückenlose und widerspruchsfreie Abfolge der beweisbaren physikalischen Einzelschritte eines Modells liefern. Über Ihre wirkliche Motivation zu diesem Kommentar mag sich daher jeder Leser sein eigenes Urteil bilden.
Ich persönlich ziehe daraus jedenfalls folgenden Schluss:
U. Weber 13. Mai 2026 22:22
Nein, diesen Anspruch habe ich nicht. Aber es gibt ja auch in diesem Text und Ihren anderen Texten keine Erklärungen für die ersten beiden Punkte. Zu diesen beiden Punkten werden Sie ja seit jahren gefragt und geben keine Antworten darauf.
Sicherlich. Genauso wie sich die Leser über Ihr Ausweichen und Nichtbeantworten dieser Fragen ein Bild machen können.
Herr Weber
Bei Leon Schmidt dürfte es sich um den früheren Marivn Müller handeln, er liest tatsächlich alles aufmerksam, überprüft auch Einzelaussagen und antwortet durchaus sachlich. Er liegt auch oft richtig, arbeitet allerdings bei der CO2-Klimaglaubensseite mit und verteidigt immer deren Glaubensbekenntnisse. Und damit auch die Klimapanikmache, auch wenn er sich noch niemals dazu bekannt hat. Er kann kein Mentor von Frau Vooth sein.
@ Herrn Kowatsch (14. Mai 2026 10:52)
Hallo Herr Kowatsch, danke für Ihren Hinweis, aber ich glaube kaum, dass es sich bei Leon um eine Reinkarnation von Marvin handeln kann, denn letzterer hat immerhin einen gewissen Stil.
Der Herr Leon versucht sich nämlich aus dem verunglückten Kommentar vom 13. Mai 2026 18:11 herauszuwurschteln, indem er seine gescheiterte Kritik an diesem Artikel jetzt mit einer trotzigen alle-Deine-Texte-sind-doof Sandkastenaktion verteidigt – und das hat nun mal überhaupt keinen Stil.
Diskussionsbereich : wer ist für die Erteilung von Rügen beim Diskussionsbereich von EIKE zuständig ?
Erfolgt eine eventuelle Rüge öffentlich oder über die email-Adresse ?
Bekommt der user Gelegenheit zur Stellungnahme.?
Gibt es eine Liste der möglichen Strafen.?
Siehe posting unterhalb von Herrn Schmidt.
Ich bin zuständig. Hier gibt es keine Strafen. Link bitte.
@ ALL: KI statt Kindergarten!
Trotz meiner frühzeitigen Klarstellung und der Rückübersetzung von Herrn Leon Schmidt gipfelt die Aufregung um meine Rüge an Frau Vooth inzwischen sogar in der direkten Forderung nach einer „ehrliche[n] Entschuldigung“ für „keine echte Rüge“. Ich habe zu diesem Fall daher mal die GOOGLE-KI befragt:
„Was bedeutet in leichter Sprache: ‚Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren). ‘“
Die Antwort der KI lautet:
„Rüge an Frau Vooth: Das ist eine kleine Ermahnung oder Kritik an Frau Vooth. Sie hat etwas gemacht, das nicht gut war.
Greise nagelt man nicht ans Scheunentor: Das ist ein Sprichwort. Es bedeutet: Alte Menschen darf man nicht öffentlich bloßstellen oder schlecht behandeln.
Für den Unterhaltungswert: Aber der Beitrag von Frau Vooth war lustig oder unterhaltsam.
Greisenhaupt-Smiley: Dafür bekommt sie einen Smiley, der einen alten Menschen zeigt.
Zusammengefasst: Frau Vooth hat einen alten Menschen öffentlich kritisiert. Das war nicht in Ordnung. Aber weil ihr Beitrag lustig war, bekommt sie einen alten, lustigen Smiley.“
Hallo Herr Weber, Frau Vooth strahlt definitiv nicht dir überhebliche Arroganz aus wie Kramm und Konsorten. Da kann man mal auch über den Schatten springen und schreiben „war nicht so gemeint „.
Herr Georgiev, wenn Sie mal zeitlich tiefer graben, dann werden Sie’s auch finden…
Sehr geehrter Herr Schmidt , vielen Dank für Ihre Erläuterung .
Jemanden in der heutigen Zeit als „Greis“ zu bezeichnen ist m.E. etwas aus der Zeit gefallen. Eine klare Äußerung seitens Herrn Weber hätte gar keiner Rüge bedurft. Nun müssen Sie für ihn die “ Kastanien aus dem kleinen Feuer “ holen. Wahrscheinlich wollte Herr Weber zwei Fliegen mit einem Streich erwischen. Die Kompetenz Rügen zu verteilen liegt eigentlich bei Herrn Limburg und Herrn Poost als Vertreter der EIKE-Plattform.
Wenn Herr Weber etwas an meinen Handlungen stört , dann kann er seine konstruktive Kritik unter dem jeweiligen Beitrag posten und nicht als Textfüllsel für einen ganz anderen Kommentar nutzen.Herr Weber hat ja soetwas wie ein weekly ranking am Ende seines Komentares gemacht.
Petra Vooth 12. Mai 2026 21:40
Soweit ich das beurteilen kann, hat Ihn nichts an Ihren Handlungen gestört. Er wird sich im Gegenteil darüber gefreut haben. Sie haben schließlich nach Meinung von Herrn Weber jemanden, der Kritik an dem Artikel geäußert hat, „ans Scheunentor genagelt“. Und haben es damit Herrn Weber erspart, sich selber mit der Kritik auseinanderzusetzen.
Allerdings machen Sie gerade sehr viel davon kaputt, da Sie diesen einfachen Sachverhalt nicht zu verstehen scheinen …
Sehr geehrter Herr Weber ,
hoffentlich erfreut sich Herr Dietze nach wie vor guter Gesundheit. Es ist schon merkwürdig , dass Sie meinen , dass ich Ihm Böses zufügen will.
Bis zur Antwort von Herrn Schmidt kannte ich diesen Uralt-Brauch nicht. Und das , obwohl ich mehr als 25 Jahre Mitglied bei den Nds. Landfrauen gewesen bin.
Bei den Hinweisen , dass eine neue Antwort auf ein posting eingegangen ist , wird seitens EIKE stets auf den Diskussions bereich hingewiesen. Ausserdem gibt es die „Benimmregeln“ für den Diskussionsbereich.
Sie hätten very simply Ihre Meinung zu meiner Kritik an Herrn Dietzes Texten unterhalb dieser veröffenlichen können.
Stattdessen verteilen Sie dislike-Kärtchen an verschiedene user. Für die dislike-Kärtchen ist aber das Moderatorenteam von EIKE zuständig ( ===> „Benimmregeln“) und nicht Sie.
Ein einfaches statement Ihrerseits hätte Klarheit über Ihr sibyllinischen posting gebracht.
Herr Dietze ist geistig “ voll fit “ . Ihn , wie ich jetzt von Herrn Schmidt erfahre , für sein Alter öffentlich zu mobben
( “ an ein Scheunentor zu ‚ nageln‘.)
dürfte nicht unter die „Benimmregeln“ fallen. Auch Herr Limburg erfreut sich aktiver Gesundheit und ist etwas “ älteren Datums „.
Sie benutzen nach wie vor Ihre ad hominem.Strategie. Der KI haben Sie nicht die Randbedingungen für Ihre Rüge mitgeteilt. Stattdessen nehmen Sie jetzt die KI statt Herrn Schmidt als „ghostwriter“ .
Das Sie damit Ihre Kompetenzen als Autor und user überschreiten , ist traurig zu lesen..Es wäre so einfach gewesen, wenn Sie bei Ihrer Rolle als user geblieben wären.
Stattdessen „freuen“ Sie sich über mein angebliches Seniorenbashing. Es hätte Ihnen Arbeit erspart , so Herr Schmidt. Arbeit , für die Sie gar nicht zuständig sind.
Damit signalisieren Sie , dass meine Äusserungen den „Benimmregeln“ entsprechen und dass Sie genauso oder ähnlich Ihr Missfallen geäußert hätten bei den postings von Herrn Dietze. Also nichts mit “ Kindergarten “ oder so. Für einen gentleman ist in solchen Fällen ein SORRY ein must have .
Auch zitieren Sie sich selbst falsch : nach der Rüge folgt das Satzzeichen Punkt . Es gibt an dieser Stelle kein Komma . Hätte an dieser Stelle ein Komma gestanden , dann wäre der Zusammenhang klar gewesen. So war es nur eine diffuse Rüge. Das wäre auch in leichter Sprache so gewesen.
Der KI haben Sie zudem verschwiegen , dass Sie gar nicht zuständig für EIKE-Rügen sind.
Bitte demnächst an die Moderatoren wenden oder unter dem.entsprechenden selbst Beitrag posten
Gruß Petra Vooth
Kleines Sorry : es war doch ein Komma und kein Punkt. Da ich mit dem darauffolgenden Nebensatz nichts anfangen konnte ( völlig nebulös) habe ich mit Unverständnis reagiert. Hätte Herr Weber Ross und Reiter benannt , hätte ich anders reagiert.
Sehr geehrter Herr Weber ,
„Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren).“ U.W.
dort ist nur angegeben , daß Sie mir eine Rüge erteilen . Meiner Bitte mir den Inhalt dieser Rüge zukommen zu lassen , sind Sie bislang nicht nachgekommen. Bei jedem „Knöllchen“ wird nachgeharkt was wie weshalb warum.Vielleicht ist Ihre Rüge zutreffend : dann könnte ich meine Sicht der Dinge erläutern. Daher bitte ich erneut um eine Sachdarstellung in Bezug auf DIE Rüge. Wieviele Rügen haben Sie denn bislang in diesem Jahr vergeben ?
Gruß Petra Vooth
Petra Vooth 12. Mai 2026 16:59
Herr Weber wollte Sie nicht rügen. Er wollte jemand anderen abfällig als „Greis“ bezeichnen, der von Ihnen aus seiner Sicht niedergemacht wurde. Statt es direkt zu sagen, hat er es etwas verkleidet. Mehr ist es nicht. Sie sollten es dabei belassen …
@ ALL: Kann’s ihr bitte mal jemand in leichter Sprache erklären? – Danke!
Sehr geehrter Herr Weber ,
erneut die ad hominem Strategie. Statt selber kurz Ihr Anliegen zu erklären, bitten Sie die gesamte community Ihnen aus der Patsche zu helfen. Statt Effizienz bei der Beantwortung geben Sie Ihre Aufgabe an ein community-Mitglied ab.Da man nicht Nichtkommunizieren ( Berger / Luckmann.) kann, darf jeder selbst entscheiden , wie er / sie solch eine Vorgehensweise beurteilt.
Frau Vooth, ich persönlich habe keine echte Rüge herausgelesen, eher eine mißratene Formulierung und eine Portion Missverständnis.
Eine ehrliche Entschuldigung kann es wohl beenden Herr Weber.
Sehr geehrter Herr Weber ,
vielen Dank für den Rücknahme Ihrer Rüge.
Leider bringt diese Rücknahme keinerlei Fortschritt in Bezug auf ein QM. Im Qualitätsmanagement wird Gutes wie auch Fehlerhaftes behandelt. Das EIKE-Forum versucht im Themenfeld “ THE “ auf hohem Niveau Informationen zu vermitteln.
Mit der Rücknahme Ihrer Rüge behindern Sie ein QM. Keiner der EIKE-user kann sich ein Bild davon machen , was Sie eigentlich kritisieren wollten.
Vielleicht war es ja eine ironisch-sarkastische Rüge . Vielleicht war die Rüge im Rückblick gesehen , zu hart.
In Bezug auf der Europäische Recht auf Auskunft über personenbezogene Daten bitte ich um Übermittlung Ihrer Rüge hier auf der EIKE -Plattform.
Vielen Dank Petra Vooth
Ihre (inzwischen zurückgezogene) Rüge finden Sie hier.
Sehr geehrter Herr Weber ,
das ist ja ein Versteckspiel sondergleichen. Sie recylen Ihren ursprünglichen Text 1 : 1 . Was verheimlichen Sie.? Warum fällt es Ihnen so schwer in knapper Form den Inhalt Ihrer Rüge zu übermitteln ?
Das Greisen-emoji sagt mir so gar nichts . Was ist denn aus Ihrer Sicht verbesserungswürdig.? Herrn Dietze in einen Jungbrunnen zu tauchen geht wohl schlecht. Sie haben einen so langen Beitrag “ Parafigmenwechsel “ geschrieben : da dürften 2 – 3 Sätze zum Inhalt Ihrer Rüge ein Leichtes sein.
„Im hemisphärischen Konvektionsmodell wird die gesamte tagseitige Sonneneinstrahlung eben nicht zur Aufrechterhaltung der Tagestemperatur benötigt. Vielmehr kann die solare Einstrahlung deshalb auch noch die terrestrische Abstrahlung auf der Nachtseite kompensieren, die vom Wärmeinhalt der Ozeane getragen wird“.
Herr Weber, abgesehen davon dass in Ihrem Modell keine Konvektion zu finden ist, dokumentieren Sie hier dass Sie S-B grob falsch und nur dort anwenden wo die Sonne scheint (!) und garnicht begreifen dass beim damit berechneten Temperaturmittelwert der Tagseite von +15 Grad SÄMTLICHE SOLARE EINSTRAHLUNG WIEDER ABGESTRAHLT WIRD, denn Gegenstrahlung haben Sie ja wegen des 2.HS ausgeschlossen, und Speicherung bei Rotation (was eine erhebliche Absenkung der Temperatur auf der Tagseite bewirkt) berücksichtigen Sie auch nicht.
Somit können Sie dem Ozean KEINE Wärme für die Heizung Ihrer -273 Grad kalten Nachtseite (siehe Ihre Abbildung 6) entnehmen – und schon garnicht eine Menge welche fast der Leistung EINER ZWEITEN SONNE (!) entspricht. Und nota bene, Ihre täglichen Temperaturschwankungen von max. +87 und im Mittel +15 bis zu -273 Grad auf der Nachtseite würde kein Erdbewohner überleben. All diese Kritik, welche Ihnen zuvor schon mehrfach genannt wurde, haben Sie im 62. Beitrag wieder ignoriert.
Dietze, Wärme und Temperatur haben sehr sehr wenig mit Strahlung zu tun, sondern vor allem mit Leitung und Konverktion. Bei jeder Berechnung und Kalkulation eines Heizungssystems wird die Strahlung immer ignoriert, da es die Temperatur nur hinter dem Komma beeinflußt und somit irrelevant ist. Sie als Strahlenkasper reduzieren alle Temperaturberechnungen auf Strahlung, daher kommt nur Kokoloris raus.
Auf 70% der Erdoberfläche bleibt die Temperatur nachts praktisch gleich wie am Tage. Also wird die Luft an der Oberfläche nachts im gleichen Maße erwärmt wie am Tage. An der Kante Wasser/Luft durch Leitung, die erwärmte Luft nach oben, die nächste Luft wird erwärmt. Identisch tags und nachts. Am Tage kommt nur das bisschen direkte Erwärmung von Luftmolekülen durch Strahlen dazu, vernachlässigbar.
Auf 30% der Fläche ist es anders, tagsüber erwärmt sich die Luft an der Oberfläche im höheren Maße, da die Erde wärmer ist als das Wasser, dafür kühlt die Erde nachts die wärmere Luft ab. Über das Wasser dagegen wird die Luft weiter erwärmt.
Also zusammengefasst ersetzten Leitung und Konvektion an der Meeresoberfläche nachts 70% einer Sonne, da nachts an 70% der Oberfläche die gleiche Erwärmung der Oberflächenluft stattfindet wie am Tage. Die Sonnenstrahlen am Tage sorgen nur dafür, dass das Meereswasser nicht unter der üblichen Temperatur sinkt. Sie sinkt dann nur im Herbst über einen längeren Zeitraum, da gibt es aber Ausgleich zwischen Nord und Südhalbkugel.
Es ist das Meer, nicht die Gegenstrahlung. Da es Ihr Glaube zerstört, werden sie es nicht einsehen.
Georgiev, Sie irren gewaltig. Lesen Sie mal meinen Kommentar vom 12. Mai 2026 7:26. Da finden Sie die Tatsache dass eine Globaltemperatur von +15 Grad UNMÖGLICH ohne Gegenstrahlung erreichbar ist. Das hat auch Uli Weber vergeblich versucht. Fast die Leistung einer zweiten Sonne für die Heizung der Nachtseite aus den Ozeanen zu holen (welche auf der Tagseite nach S-B bei +15 Grad NICHT aufgeladen werden) geht nicht.
Herr Kuck bestreitet zwar die Gegenstrahlung von THG, nimmt aber fälschlich an dass Wolken nachts (!) IR vom Boden reflektieren und mogelt somit fehlende 310 W/m² aus dem Nichts in das System.
Dietze, deine Gegenstrahlung kannst du dir in den Hintern stecken, da du die mehrfach höhere Energieschwankungen aufgrund Energieaustauschprozesse ignorierst, die du nicht kapierst bzw diese deinen Glauben stören.
Dein sehr hohen gesellschaftlichen Status hast du allein der Klimakirche zu verdanken. Der ist zu Ende, wenn die Klimakirche endet, vor oder nach deinem biologisch bedingten Ende. Dann kennt niemand mehr Dietze oder die Gegenstrahlung. Im Moment kannst du noch dicke Backen machen, da der Mainstream das ständig druckt. Aber es endet.
Und die Natur bringt weiterhin 10 Grad mehr oder 10 Grad weniger Temperatur, völlig unabhängig vom CO2, so wie die letzten 3.600 Millionen Jahren.
Herr Dietze,
wenn die Oberflaeche -18 Grad C hat, gibt es dann ploetzlich keine atmosphaerische Strahlung mehr?
Wie ist das so im Winter?
Nein, ohne Gegenstrahlung (also nur solar mit Albedo) hat ein rotierendes isothermes Erdmodell (Schwarzkörper bei globaler Abstrahlung von 240 W/m²) 255 K. Das setzt aber eine ideale Wärme-Umverteilung und Speicherung voraus, ist also ein fiktiver Wert. Aber dass Gegenstrahlung (trotz 2.HS) die berechneten Temperaturverläufe am Boden etwa um gut 30 Grad – also auf realistische Werte – erhöht, ist eine Tatsache.
Was sie da fiktiv ermitteln, ist das eine, aber wie gehen sie mit der Realitaet um? Es ist nun mal so, das an der Oberflaeche – 18 Grad C gemessen werden, trotz „Gegenstrahlung“.
Herr Heinemann hat ihnen uebrigens auch gesagt, das ihr Konzept so nicht stimmt!
Und noch mal fuer sie, ich denke nicht das es keine „Gegenstrahlung“ gibt, der Begriff ist irrefuehrrend aber es gibt elektromagnetische Stahlung und es gibt auch IR aktive Substanzen in der Atmosphaere.
Wo ich nicht mitgehe, ist, das die elektromagnetische Strahlung aus der Atmosphaere eine Erwaermung der Oberflaeche verurusachen soll.
Punkt!
Die Gegenstrahlung, von Wolken unbestritten, verhindern dass es im Sommer noch heißer wird, indem sie die Sonnenstrahlen zurück in den All schicken. Macht CO2 genauso, also kühlen u.A. Das Problem ist nur, man glaubt nicht das, was man sieht, sondern sieht nur was man glaubt. Und wenn der ganze Lebensinhalt an die 33 Grad Bibel gekoppelt ist, ist man nicht in der Lage, die Wirklichkeit zu erkennen.
Noch mal mit Zahlen:
Der alte Boltzmann hat nur festgestellt, ein Körper mit minus 18 strahlt 240 W/m2. Der Umkehrschluss, bei einer Bestrahlung von 240 W/ m2 stellt sich -18 ein und sonst nichts, ist grober Unfug und Grundlage der Klimakirche.
Bei gleicher Bestrahlung kann die Bodentemperur um 50 Grad steigen, das Meer nur um 1. Bei gleicher Bestrahlung kocht Wasser in der Mikrowelle, ein leerer Teller bleibt kalt. Die Temperatur ist abhängig von eine Vielzahl Energieumwandlungsprozesse, die W/m2 spielen dabei eine völlig untergeordnete Rolle, und die Gleichung 240W/s = -18 Grad entbehrt jegliche Grundlage. Paar hundert km hoch ist es Null Kelvin bei 240W/m2.
Und der andere Zusammenhang, jeder weiß, in Winternächten wärmen Wolken, im Sommer kühlen sie. Nicht gemerkt, dass in praller Sonne heißer ist als unter Wolken? CO2 wirkt ähnlich, also behindert es eine höhere Temperatur im Sommer! Da es in beiden Richtungen wirkt und als Spurengas ist die Wirkung als „Bettdecke“ vernachlässigbar. 33 K ist Schwachsinn!
Sehr geehrter Herr Weber ,
wofür wollen Sie mir eine Rüge erteilen ?
Ihre sibyllinische Formulierung lässt erahnen , dass Sie sich über etwas beschweren wollen.
Kein Problem : kommen Sie aus Ihrem verbalen Versteck heraus und formulieren klar , warum Sie mir eine Rüge erteilen wollen ? Dann kann ich überprüfen , ob eine Rüge angebracht ist oder nicht.
Herr Dietze hat jedenfalls kein Greisensmiley verdient !!! Das ist eine üble ad hominem Strategie.
Gruss Petra Vooth
Ironie setze ich im Positiven nur bei Leuten ein, denen ich auch ein entsprechendes Verständnis zutraue. Das war in Ihrem Fall eine Fehleinschätzung, und ich ziehe diese Rüge selbstverständlich gerne zurück.
Und Herr Dietze kann das Greisenhaupt-Smiley gerne ausdrucken und in die Tonne treten.
@ ALL
Ich bedanke mich bei Herrn Limburg und der EIKE-Redaktion für die Veröffentlichung meines Artikels. Die Diskussion war bisher ganz entspannt und hat mir soweit gut gefallen, denn die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren hatte konstruktive Beiträge geliefert. Naja, Herr Heß wurde mit einer Sophismusattacke auf MINT-ferne Leser ertappt. Und Herrn Kuck sei ins Stammbuch geschrieben, dass sich ein Individuum, das argumentfrei fremde Modelle abwertet, damit über die Anstandsgrenze hinweggetrollt hat. Weiterhin liegt die Information vor, der Schatten von Herrn Björn sei viermal so groß wie seine Oberfläche, was darauf hindeutet, dass sich sein Berufszweig voll durch KI ersetzen lässt, zumal beide einen ausgesprochenen Hang zum Kreisverkehr haben. Bleibt abschließend noch eine Rüge an Frau Vooth, denn Greise nagelt man nun mal nicht ans Scheunentor – aber für den Unterhaltungswert gibt‘s immerhin einen Greisenhaupt-Smiley (den mit den spärlichen weißen Haaren).
Erstaunlich dass Sie die essentiellen Dietze-Kommentare bewusst ausklammern. Sie scheinen die Klärung von Gegenstrahlung, 2.HS sowie zu den essentiellen Fehlern Ihres Hemisphärenmodells vermeiden zu wollen. Denken Sie u.a. an die absurden Temperaturen zwischen +87 und -273 Grad gemäß Abbildung 6), und daran dass dies hier Ihr 62. (!!) Beitrag ist.
Das hatte ich Frau Vooth überlassen:
Herr Weber,
wo haben Sie recht?
Der THE wirkt nicht.
Wo liegen Sie falsch?
Die Lücke von Sonneneinstrahlung zur Abstrahlung der Erdoberfläche muss gefüllt werden. Die können Sie nicht durch Konvektion schließen, denn dann müsste die Atmosphäre abkühlen.
Retter der Erde sind die Wolken.
Na kuck mal einer an, Sie hatten hier doch geschrieben Sie wüssten, dass mein Modell unsinnig ist. Aber offenbar leiten Sie Ihre Kritik an meinem Modell lediglich aus dessen Namensgebung ab – im Verständnis also analog zum Begriff „Staubsauger“.
Es scheint daher, als würde Ihre Vorstellung von meinem Modell den Unsinn auf die Spitze treiben.
…müsste die Atmosphäre abkühlen…SIE TUT ES
…Lücke … GIBT KEINE LÜCKE. MAN MUSS NUR ISOLIERUNG DURCH DIE WÄRME DER LUFT VERSTEHEN.
Herr Kuck, Sie sagen doch, „Der THE wirkt nicht“. Der weitaus grösste Teil der Gegenstrahlung kommt doch von den Wolken!! Und ausgerechnet diese, welche ja kälter sind als der Erdboden, werden vom 2.HS ausgenommen?? Das ist einfach irre.
Herr Dietze,
Reflexion ist doch erlaubt oder?
Haben Sie das Statement:
Die Wolken halten die Erde „warm“
noch nicht gehört?
Wie sollen denn die kalten Wolken den wärmeren Boden warm halten – oder glauben Sie etwa nicht an Clausius?
Herr Dietze,
der Spruch „die Wolken halten die Erde „warm““ stammen von Johannes Quaas (2010)
Sehr geehrter Herr Weber ,
wofür wollen Sie mir eine Rüge erteilen ?
Gruß Petra Vooth
Mein Professor hat mal gesagt, etwas neues setzt sich nicht durch, indem die Leute umlernen, sondern indem sie aussterben. Ich hoffe, er wenigstens teilweise recht. Besser wäre Lernen, bevor man stirbt. Bei mir stirbt die Hoffnung zuletzt, sie ist aber schon ziemlich kränklich.
Sehr geehrter Herr Prof. Kramm,
ach es bedarf keines zusätzlichen Stromes ( Witz von Prof. Kramm ) . Wenn sich Herr Dietze an die allgemein und international gültigen Regeln der wiss. Veröffentlichungen halten würde , wäre schon sehr viel Richtiges getan.
Statt sich einen Co-Autor zu suchen., versucht Herr Dietze mit Angaben zu glänzen ,.die bei LICHT betrachtet nur abgekupfert sind ( AERI ). Solch ein „Geisterfahrer“ in der Forschungswelt bindet unnötig Zeit und Kapazitäten.
Obwohl Herr Dietze keinen Nobelpreis erhalten wird und auch keinen ähnlichen Preis auf Nationaler Ebene , sträubt er sich unsinnigerweise die geltenden Regeln zu akzeptieren. Ein ausgefeiltes script mit Quellenangaben wäre ein passendes Format für solch eine Arbeit zur Atmosphärenphysik. Es muss keine Dissertation sein. Und es darf auch keine fake-Dissertation sein..Ein ehrlich verfasstes paper bietet durchaus eine Diskussionsgrundlage.
Sein eigenes Datenschutzmantra aber macht Herrn Dietze zum einsamen Fan der Atmosphärenphysik.
Strom gibt es genug. Bedarf besteht bei der Erstellung eines kompetenten papers.
GG Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Dietze ,
vielen Dank für die Überprüfung der beiden links. Der AERI-link funktioniert nun.
Wenn Sie die Daten des AERI-Programmes öffentlich nutzen , sind Sie verpflichtet die genaue Quelle zu zitieren , da es sich nicht um Ihr eigenes geistiges Gut handelt.
Der link zum AERI-Versuch gibt dann auch Angaben zur Art des Versuchsaufbaues. Da in der Atmosphärenphysik schon kleinste Veränderungen einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis haben , ist es wichtig über den Versuchsaufbau informiert zu werden.
Leider übertreiben Sie ein weiteres Mal : ich habe nicht gefordert Ihr damaliges Berichtsheft vorzulegen . Es geht um einen sachlichen Informationsaustausch. Dazu sind Angaben über den Versuchsaufbau unerlässlich.
Es geht nicht um Ihren beruflichen Werdegang , sondern um einen Informationsaustausch. Ihre Angst vor einem shitstorm ist unbegründet : die Angaben zu einer technischen Versuchsapperatur eigen sich dafür so gar nicht.
Herr Prof. Clausius ist nicht im “ alten Rom “ tätig gewesen. Er hat Vorlesungen an der Bonner Universität gehalten. Warum betiteln Sie die zur Thermodynamik forschenden Personen pauschal als „Spinner “ ?? Thermodynamik ist ein sehr kompliziertes Themenfeld.
Gruß Petra Vooth
Frau Vooth,
Sehr geehrter Herr Dietze ,
der angegebene link zeigt ein Forschungsschiff / Forschungsanlage. Haben Sie dort an Bord selbständig Messungen durchgeführt oder verweisen Sie auf die Ergebnisse der Messungen ?
Gruß Petra Vooth
Da ich mich nicht selbst mit der xx-ten Wiederholung des des Unsinn des Uli Weber befassen will, habe ich der KI die Frage „Was ist von folgendem Text zu halten“ gestellt und den Artikel eingegeben. Etwas Neues habe ich nicht erfahren.
Hier einige Auszüge:
Das Stefan-Boltzmann‑Gesetz und Mittelwerte
Der Text behauptet:
„Die Mittelung von Temperaturen sei physikalischer Unsinn (wegen T⁴).“
Das ist so nicht richtig.
Das bekannte –18 °C‑Resultat ist:
Der Text kritisiert hier etwas, was die Klimaphysik selbst genau so einschränkt, wie er es fordert.
„Kein experimenteller Nachweis des natürlichen Treibhauseffekts“Diese Aussage ist falsch.
Der natürliche atmosphärische Treibhauseffekt ist experimentell und beobachtend belegt durch:
Der Treibhauseffekt ist kein hypothetisches Postulat, sondern Teil der Atmosphärenphysik seit dem 19. Jh. (Fourier, Tyndall, Arrhenius).
Rhetorik: stark ideologisch gefärbt
Begriffe wie:
sind reine Polemik. Sie ersetzen an mehreren Stellen physikalische Argumente durch Delegitimierung der Gegenseite.
Das Muster ist klassisch:
Gesamturteil
Was davon zu halten ist:
Der Text ist ein pseudowissenschaftlicher Angriff auf das Klimamodellverständnis, der reale physikalische Begriffe nutzt, sie aber selektiv, verkürzt und rhetorisch verzerrt einsetzt. Er eignet sich nicht als fachliche Grundlage, wohl aber als Lehrbeispiel dafür, wie Wissenschaftsbegriffe instrumentalisiert werden können.
Herr Björn,
(Björn)
„Kein experimenteller Nachweis des natürlichen Treibhauseffekts“Diese Aussage ist falsch.
Der natürliche atmosphärische Treibhauseffekt ist experimentell und beobachtend belegt durch:
Sie haben einen wichtigen „Mitspieler“ vergessen, nämlich die Wolken.
Sie wagen es sich da aber sehr weit aus dem Fenster zu lehnen mit Ihrer selbst zurecht gestückelten angeblichen KI-Bewertung. Denn so unsauber argumentiert nicht einmal die dümmste KI, aber sicherlich die Gläubigen der Klimakirche immerwährend. 😀
Sehr geehrter Herr Dietze ,
In den laboraffinen Ausbildunhsberufen ist es Standart ein Berichtsheft zu führen. Und Sie ahnen es schon : die Beschreibung des Versuchsaufbaus findet sich dort. Da Sie ein „fortgeschrittenes Semester“ sind , reicht zunächst einmal ein Verweis auf die Art des Versuches.
Eine Internetplattform lebt von den Beiträgen der user. Eine Verpflichtung zur Antwort wird von den übrigen usern nicht empfunden. Selbstredend müssen Sie nicht antworten. Aber macht dann die Nutzung der EIKE-Plattform Sinn für Ihr Anliegen ?
Ok , Sie haben Sorge , dass andere user Ihre Antwort als Basis für einen shitstorm nutzen könnten . Für die Plattform EIKE gelten Benimmregeln des guten Umgangs miteinander. Dies gilt für user genauso wie Leser der Beiträge.
Sie geben an alles sehr präzise in Bezug auf die Excel-Tabellierung beschrieben zuhaben.
Leider funktionieren beide links Ihres Beitrages nicht.
Für ein Nachreichen der korrekten links wäre ich Ihnen sehr verbunden.
Es galt im Mittelalter: die Theologie ist die Mutter aller Wissenschaften. Alles was nicht theologisch korrekt war, war falsch.
Ist es wieder so? Die Physik ist es diesmal und ohne es selbst zu bemerken. Sie hat sich der Deutungshoheit bemächtgt, bestimmt die Paradigmen und alle Anderen sind dumme Laien.
Ja, hier bei den EIKE-Anhängern ist das wieder so. Die hier vertretene Wahrheit ist, dass die von uns verursachten Treibhausgase keine Auswirkung auf die Durchschnittstemperatur der Erde haben. Jede Äußerung, die dieser Wahrheit widerspricht, ist eine Lüge und strikt abzulehnen.
Aber keine Sorge, Herr Müller. Es gibt außerhalb dieser Blase auch eine normale Welt, wo Wissen akzeptiert wird, auch wenn Schlussfolgerungen aus diesem Wissen für uns unbequem sind.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Ihre beiden neuen. Antworten sind identisch mit Ihrem posting auf EIKE . Ist dies so gewollt oder ein Fehler ? Dann bitte meine beiden Fragen beantworten. Gruß Petra Vooth
Sehr geehrter Herr Dietze,
leider haben Sie meine Fragen nicht beantwortet :
wer hat die 150 W/m² berechnet ? Ist es Ihre Berechnung ?
Wer hat wann wo die „kältere“ Gegenstrahlung gemessen ?? Welcher Versuchsaufbau wurde gewählt ? Wird es über dieses Messverfahren noch ein gesondertes extra posting folgen.?
Gruß Petra Vooth
P. & H. Dietze <akkun5011@gmail.com> schrieb am Do., 7. Mai 2026, 19:27:
Hallo Frau Vooth,
Dietze versteht den 2.HS nicht (so wie die Mehrheit hier). Clausius hat ihn auch nicht vollständig verstanden.
Energie fließt immer und unaufhaltsam vom höheren zum niedrigen Niveau. Bei Wärmeenergie ist das Maß für Niveau die Temperatur. Ein kalter Regentropfen fällt unaufhaltsam nach unten. Abgesehen von der Mechanik und Kräfte, energetisch folgt der Tropfen dem 2.HS: unaufhaltsam vom höheren zum niedrigeren Niveau der potentiellen Energie. In der Mikrowelle macht dann diese potentielle Energie die Suppe heiß, über den Umweg von Wasserkraftwerk und Strom. Der kalte Regen mach die Suppe heiß, aber immer der Fluss von oben nach unten.
Auch bei Strahlungsenergie gilt es, auch wenn die Strahlenakrobaten nicht wissen, wass das Maß für das Niveau von Strahlungsenergie ist. Ich bezweifle nicht dass SB etwas richtiges beschreibt, aber eine Solltemperatur gemäß SB zu berechnen ist genau so albern, wie beim Arzt seine Temperatur nach SB vorzurechnen, anstatt den Thermometer zu verwenden.
Mond und Erde bekommen die gleiche Strahlung ab, haben aber unterschiedliche Temperaturen. Anhand unterschiedliche Zusammensetzung von Boden und Atmosphäre. Nicht von 0,04% der Atmosphäre abhängig, sondern von der ganzen und der ganzen Oberflächenzusammensetzung. Einfach nur albern die 33 Grad Nummer. Nichts als Rechthaberei.
Energie fließt immer und unaufhaltsam vom höheren zum niedrigen Niveau? Herr Georgiev, das gilt für Wärmeleitung, aber nicht für elektromagnetische Strahlung, z.B. Gegenstrahlung oder die Strahlung eines TV-Senders, den wir bekanntlich auch empfangen wenn es bei uns kälter ist. Das ist ähnlich wie mit el. Strom. Der fließt glücklicherweise auch von warm nach kalt.
Wie gesagt, wer die den Boden wärmende „kältere“ Gegenstrahlung (∆T=∆S/S/4•T) wegen des 2.HS ausschließt, verstößt gegen den Energieerhaltungssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad (!) zu niedrig.
1.Gilt nicht für Wärmeleitung, sondern FÜR JEDE FORM VON ENERGIE. Im Wasserkraftwerk oder bei Windmühlen gibt es nicht von warm nach kalt, sondern von oben nach unten bzw. von schnell nach langsam. Und wie geschrieben, Dietze versteht den 2. HZ nicht, und er bestätigt es prompt.
2.Bodentempraturen kann man nicht berechnen, man mach sich nur etwas vor. Die Bodentemperatur ist wenig von der Strahlungsleistung, überhaupt nicht von der Wellenlänge, sondern fast ausschließlich von dem Grad der Absorbtion abhängig, also wieviel der Strahlungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird und damit unter Rücksicht von Masse und c die Temperatur ändert. Diese Prozesse finden in der Strahlenkasperei, SB Formeln und KT Bildchen nicht statt, daher sind diese für die Tonne!
Der 2.HS stimmt bei reinem Strahlungsenergie-Transport indem Sinne, wenn sich 2 Körper anstrahlen, der eine strahlt mit 400 W/m2, der andere nur mit 100 W/m2, der mit 100 Energie absorbiert, der mit 400 aber nicht. Nicht Netto, sondern der mehr strahlende absorbiert keine, weil die Energie immer vom höheren zum niedrigeren Niveau fließt. Der Prozess der Umwandlung von Strahlung in Wärme kann niemand beschreiben oder gar berechnen. Grundschulkinder verstehen, weiße Körper werden weniger warm als schwarze, und die Erwärmung folgt keiner Gleichung, sondern ist eine Funktion von Temperatur, Zeit und Abstand. Daher ist jede Berchnung von Temperatur anhand von Bestrahlung Humbug.
Sehr geehrter Herr Georiev
könnte die thermodynamische Flußrichtung ‚ warm ===> kalt als
Kälte-„Schwerkraft“ / Kälte-„Anziehungskraft“ beschrieben werden ?
Die richtige Formulierung ist, Energie fließt vom höheren zum niedrigen Niveau. Das Maß für das Niveau ist bei Wärmeenergie(Masse x spez.WK x Temperatur) die Temperatur, also fließt von warm nach kalt. Bei potentielle Energie (Masse x g x Höhe) ist das Maß die Höhe, also es fließt von oben nach unten, kennt man bei Wasser.
Die Begrifflichkeit „Niveau von Energie“ ist ziemlich abstrakt, daher verkürzt man es gern nach Clausius „von warm nach kalt“. Aber Sie haben verstanden, im Wasserkraftwerk fließt zuerst potentielle Energie vom ( kalten) Wasser von oben nach unten, beim Strom danach vom höheren zum niedrigeren Potential (glaube ich…) und man erwärmt damit im Herd etwas. Von kalt nach warm. Aber Energiefluß immer vom höheren zum niedrigen Niveau, auch wenn es manchmal schwer erkennbar ist, welches Niveau gemeint ist.
Habe ich beim Studium auch nicht in einer Woche verstanden.
Sie tun Herrn Dietze Unrecht.
Der richtige Kern Ihrer Argumentation ist, dass unterschiedliche physikalische Prozesse durch unterschiedliche Potentiale bzw. Gradienten angetrieben werden: bei Wärme durch Temperaturgefälle, bei Wasser durch Höhenunterschiede, bei Strom durch Spannungen. Auch das Beispiel mit dem Wasserkraftwerk ist korrekt: Kaltes Wasser kann über mehrere Energieumwandlungen letztlich einen Herd erhitzen.
Der Fehler entsteht aber dort, wo aus dem Nettofluss ein Verbot von Gegenprozessen gemacht wird. Der 2. Hauptsatz beschreibt die Richtung des resultierenden Netto-Wärme- bzw. Netto-Entropietransports, nicht das Verbot mikroskopischer Austauschprozesse oder Gegenflüsse.
Beim Strahlungsaustausch senden und absorbieren beide Körper gleichzeitig Strahlung. Auch ein warmer Körper absorbiert selbstverständlich Strahlung eines kälteren Körpers. Entscheidend ist die Bilanz aller gleichzeitig stattfindenden Flüsse: Der wärmere Körper emittiert insgesamt mehr Energie als der kältere, sodass der resultierende Netto-Wärmetransport von warm nach kalt verläuft.
Dass dabei einzelne Photonen auch vom kalten zum warmen Körper gelangen und dort absorbiert werden, widerspricht dem 2. Hauptsatz nicht, sondern entspricht genau der statistischen Thermodynamik.
Günter, erspar mir dein sinnloses Gelabber über Gesetze, die du nicht kapierst! Es gibt keine statistische Thermodynamik sondern eine Thermodynamik, die für dich und die Mehrheit hier ein Brief mit 7 Siegel ist. Und der 2.HS kennt kein Netto und Brutto, sondern nur Energiefluss von oben nach unten.
Doch, genau diese Unterscheidung zwischen Gegenflüssen und resultierendem Nettofluss ist Standardphysik und keine Erfindung. Ohne sie funktionieren weder statistische Mechanik noch Strahlungstransport, Halbleiterphysik, Diffusion oder chemische Gleichgewichte.
Auch in der Thermodynamik existieren gleichzeitig Hin- und Rückprozesse. Entscheidend ist die Bilanz. Genau deshalb spricht man bei Wärmeleitung, Diffusion oder Strahlung vom resultierenden Nettofluss entlang eines Gradienten.
Wenn Sie behaupten, ein warmer Körper könne die Strahlung eines kälteren Körpers nicht absorbieren, widersprechen Sie direkt Kirchhoffs Strahlungsgesetz, LTE, Spektroskopie und praktisch jeder radiometrischen Messung.
Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Absoluter Schwachsinn! Also demnach fallen Wassertropfen, oder auch Steine, nach oben und nach unten, nur in Summe Netto mehr nach unten in Richtung geringete potentielle Energie! Mehr geistiger Dünpfiff geht wirklich nicht.
Welche Energiezmwandlungsprozesse dazwischen stattfinden, damit Strahlenkasper Ihre Gegenstrahlung Bibel hochhalten können, weiß ich nicht genau und du hast keinen blassen Schimmer.
Wenn sich 2 Körper anstrahlen, der eine mit 400 der andere mit nur 100, irgendwann strahlen beide mit vielleicht 200, da sie zum Schluss gleich warm sind. Du behauptest, der wärmere wird noch wärmer und strahlt dann vielleicht mit 402 zurück. Ich behaupte der wärmere absorbiert nichts, so lange er wärmer ist. Absorbierte Photonen kann keiner zählen. Und letztendlich ist die Anzahl absorbierte Protonen thermodynamisch totale Nebensache, entscheidend ist die Zunahme von Energie, also Masse x c mal Temperaturdifferenz. Und die ist exakt Null, nicht Netto Null. Ansonsten sieht man nach oben fliegende Steine mit Energiezunahme.
Natürlich, wenn du einen Stein wirfst fliegt er kurz nach oben, Verbrennungsenergie der Zellen -kinetische Energie, daher kann die potentielle Energie steigen auf Kosten der kinetischen. Und wenn Strahlenkasper mit kastrierte Thermodynamik solche Prozesse betrachten unter Ausblendung der Energieumwandlung, dann kommen sie auf der Idee, der Stein ist inder Summe Netto nach unten gefallen, fliegt aber auch nach oben. Nein Energie fließt immer nach unten, man muss nur alle Formen der Energie verstehen und addieren.
Unterirdisch!Setzen!6—!
Und der größte Klops der Gegenstrahlung Biebel ist, wenn ein Körper 240W/m2 bekommt, ist er automatisch -18 Grad warm und sonst nichts. Umgedreht wird eher ein Schuh draus: wenn jemand 240 abstrahlt ist er wohl -18 Grad. Aber ob er bei 240 Anstrahlung 50 Grad kälter wird, 50 Grad wärmer wird, seine Temperatur nicht verändert oder etwas dazwischen, ist von seinen Eigenschaften wie Farbe uvm abhängig. Daher ist es keine Physik sondern Strahlenkasperei.
Hallo Herr Georgiev
Aha, Sie wühlen wieder im Bodensatz. Auch Strahlung kann im Gravitationsfeld aufsteigen. Sofern der gravitierende Körper nicht so kompakt wie ein schwarzes Loch ist, hat Strahlung genug Energie, das Gravitationsfeld zu verlassen.
Gucken Sie mal in Ihrer Ingenieursvorlesung Thermodynamik nach. Wenn die unfangreich und clever war, so kam da vielleicht auch die Einsteinsche Herleitung des barometrischen Höhenformel vor, die vom Diffusionsgesetz ausgeht. Daran sieht man, dass die Formel daraus folgt, dass temperaturverteilte Teilchen im Gravitationsfeld sich eben nicht alle im mechanischen Energieminimum, platt auf dem Boden, ansammeln, sondern im Extremum eines thermodynamischen Potentials (Übungsaufgabe für Sie: welches?), welche diese Formel impliziert, die eine vertikale Verteilung angibt.
Sie geben sich selber Aufgaben?
Hier koennen sie sicher mit Ihrem Physikwissen glaenzen!?
Bitte verstaendlich fuer alle darlegen! Vielleicht lernen wir etwas!
Eine Exponentielle Verteilung der Teilchen im Ruhezustand (im MIttel)? Einfach abgeleitet aus Diffusion und Kraftgleichgewicht im Gravitationsfeld?
das ist richtig. Was Sie hier beschreiben, ist aber nicht der Treibhauseffekt.
Diesen physikalischen Unsinn haben Sie konstruiert. So funktioniert der Treibhauseffekt nicht. Denn:
Die Erde hat mit und ohne Treibhauseffekt eine Strahlungstemperatur ins All von 255 K und strahlt in beiden Fällen 240 W/m² ins All ab. Nur am Boden ist mit Treibhauseffekt wärmer als ohne, aber er sitzt ja auch mit 390 W/m² im stärkeren Strahlungsfeld.
Tja, dieser Naturgesetzesbruch zeigt nur, dass Sie einfältig, ungebildet oder tollkühn sind.
Aber darauf beruht Photoncounting mit einem Photomultiplier.
Heini, steck die die Strahlerei in den Hintern, von Temperaturberechnungen hast du keine Ahnung!
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Die Erde hat mit und ohne Treibhauseffekt eine Strahlungstemperatur ins All von 255 K und strahlt in beiden Fällen 240 W/m² ins All ab. Nur am Boden ist mit Treibhauseffekt wärmer als ohne, aber er sitzt ja auch mit 390 W/m² im stärkeren Strahlungsfeld.
(Kuck)
Ist Ihnen nicht bewusst, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz überhaupt nicht den Zustande der Erde beschreibt.
Die Erde hat eine Tagseite und eine Nachtseite.
Nein, aber das scheint ihr Missverständnis zu sein.
Wenn Körper A mit 400 abstrahlt und Körper B mit 100, dann absorbieren zunächst beide gegenseitig Strahlung. A absorbiert also auch die 100 von B. Gleichzeitig verliert A aber 400. Netto verliert A daher 300 und kühlt ab.
B absorbiert 400 und verliert 100. Netto gewinnt B also 300 und erwärmt sich.
Im Gleichgewicht senden schließlich beide gleich viel aus und absorbieren gleich viel. Dann ist der Netto-Wärmetransport oder für Herrn Schulz Wärmetransport Null, obwohl beide weiterhin gleichzeitig Strahlung austauschen.
Genau das ist Standard-Strahlungsphysik und thermisches Gleichgewicht.
Herr Heß,
Wenn Körper A mit 400 abstrahlt und Körper B mit 100, dann absorbieren zunächst beide gegenseitig Strahlung. A absorbiert also auch die 100 von B. Gleichzeitig verliert A aber 400. Netto verliert A daher 300 und kühlt ab.
Zwar sind keine Randbedingungen angegeben, aber es sieht so aus, als könne A nur B bestrahlen und umgekehrt. Dann endet die Bestrahlung der Körper A und B doch auf je 250.
Günter, würde der wärmere absorbieren würde er noch wärmer. Wird er aber nicht. Du behauptest, er absorbiert wenig und emittiert viel, ich behaupte er absorbiert nichts, und emittiert etwas weniger. Ergebnis identisch. Der reine Energietransport geht unmöglich anders, als ich es beschriebe.
Es geht letztendlich um die Umwandlung von Strahlenenergie in Wärmeenergie. Dieser Prozess kann niemand beschreiben, schon gar nicht berechnen. Wer das behauptet, sollte man paar Minuten seine Strahlenkasperei abschalten und barfuß durch die Gegend rennen. Ob er will oder nicht, wird er merken, dass bei gleichen Zustrahlerei jede Ecke eine andere Temperatur hat!
Und damit ist das Hauptdogma der Gegenstrahlungs-Kirche, und zwar xx W/m2 = yy Temperatur, also ist die Differenz zu gemessen der Gegenstrahlung geschuldet, und zwar verursacht von 0,04% der Atmosphäre, absoluter Unsinn!!!!????
Jeder Neandertaler oder Homo Sapiens aus den Naturvölker weiß es besser! Weil er barfuß dem Wild nachrennen muss um zu überleben, und nicht für überflüssige Computerspielereien Geld und Aufmerksamkeit in den Hintern gesteckt bekommt!
Aber Eike ist weniger Aufklärung, sondern mehr Spielweise von gelangweilten Strahlenkasper, die jeden einzelnen Photonen mit Vor und Zuname kennen, aber nicht wirklich wissen, was Energie ist.
Herr Georgiev,
zu ihrer Aussage:
würde ich anmerken, das es der Wärmefluss ist, der nur in eine Richtung geht.
Daher gibt es sowas wie einen „Netto Wärmetransport“ nicht, wie Herr Heß es formuliert.
Herr Schulz, natürlich fliesst Wärme nicht gleichzeitig von warm nach kalt und von kalt nach warm. Aber bei thermischer Strahlungsergie geht das, und da gilt der 2. HS für den Nettofluss. Aber S-B gilt dafür NICHT. Die Temperatur folgt aus der Abstrahlung – die Bilanz ist im Gleichgewicht NULL.
Herr Dietze,
Die Definition von Wärme ist, das es der Anteil der Energie ist, der von einem Körper zum Anderen übergeht. Es ist also in ihrem Sinne die „Netto-Energie“ Mit dem SB ermitteln sie anhand der Temperatur und den Materialeigenschaften die Strahlungsintensität und mit den wirkenden Flächen erhalten sie eine „Strahlungsleistung“. Diese sind subtraktiv, damit sie die übertragende Wärme ermitteln können.
Im Gleichgewicht ist die übertragene Wärme Null.
Herr Schulz, Solarstrahlung und Gegenstrahlung sind aber additiv da sie dieselbe Richtung (zum Boden) haben.
Herr Schulz, mir wurde in Thermodynamik beigebracht, dass nicht nur Wärmeenergie, sondern jede Form von Energie in einer Richtung fließt, von oben nach unten. Wärmeenergie von warm nach kalt, potentielle Energie von oben nach unten, kinetische Energie von schnell nach langsam. Man betrachtet es meisten bei Wärmeprozesse, der alte Clausius hat es auch nur dort verstanden und formuliert. Es gilt aber für alle Energieformen. Wenn man einen Stein nach oben wirft erhöht sich zwar die potentielle Energie, aber nur auf Kosten der kinetischen. In Summe aller Formen fließt Energie nach unten. Beim Bremsen wird die kalte Bremsscheibe warm. Natürlich nicht von kalt nach warm, sondern kinetische Energie in Wärme umgewandelt, in der Summe gesamt weniger. Bei den komplexen Prozesse kann man eine Energieform übersehen und glauben, kalte Mikrowelle macht Suppe warm, 2.HS falsch!
Noch schwieriger wird es bei der massenlose Strahlungsenergie. Dort liegt das Geheimnis in der Umwandlung Strahlung in Wärmeenergie, die keiner beziffern kann. Wer es glaubt, soll barfuß laufen und merken, berechnen geht nicht.
Herr Georgiev,
ich habe gelernt, das es den Unterschied zwischen Wärme und Energie gibt. Das wurde am Beispiel der Strahlung und wegen der Strahlung erklärt.
Und Wärme geht von Warm nach kalt. Genau der Grund warum die Atmosphäre die Oberfläche nicht erwärmen kann.
Um einen Körper zu erwärmen, muss Wärme zugeführt werden. Im Strahlungsaustausch Atmosphäre und Erdboden geht die Wärme in den meisten Fällen vom Erdboden in die Atmosphäre.
Eventuell meinen wir alle das Gleiche, aber vielleicht kann man sich auf eine Definition einigen.
Herr Schulz, um einen Körper zu erwärmen, KANN Wärme zugeführt werden. Es kann auch – wenn der Körper beheizt wird – die Wärmeabfuhr BEHINDERT werden. So funktioniert sowohl Wärme- als auch Strahlungsdämmung.
Herr Dietze, um einen Koerper zu erwaermen MUSS Waerme zugefuehrt werden! Aus dem Grunde geben sie an:
Und es gibt keine „Behinderung“ von Waerme, es gibt nur unterschiedliche Materialien, die unterschiedliche Waermedurchgangskoeffizienten haben.
Wie Waermedaemmung funktioniert, sollten sie wirklich noch mal nachlesen.
Danke, ich wusste garnicht dass ich so blöd bin und nichtmal die Wärmedämmung verstehe, obwohl ich doch in meiner Modellrechnung sogar die Gegenstrahlung als „Strahlungsdämmung“ berücksichtige.
Obwohl, oder weil?
Herr Schulz, in Wärmelehre lernt man es vielleicht so, beschränkt auf Wärmeenergie. In der Sektion Energieumwandlung der TU Dresden lernt man es ausführlicher, bezogen auf alle Energieformen, unter Berücksichtigung vielfältiger Energieumwandlungsprozesse.
Das ein Körper nur durch Zuführung von Wärmeenergie die Temperatur erhöht ist eine Vereinfachung, die im Sinne der Thermodynamik grottenfalsch ist. Beim Bremsen werden den Bremsscheiben KEINE Wärmeenergie zugefürt, nicht ein Micro Joulechen. Es wird kinetische Energie in Wärmeenergie umgewandelt und die ist dann da. Sie wird aber NICHT ZUGEFÜHRT, sondern entsteht aus Energieumwandlungsprozesse.
Das Unwissen aller hier, einschließlich Sie, dass jede Energie dem 2.HS folgt, nicht nur Wärmeenergie, und dass Unwissen über alle Energieformen und die ganzen Umwandlungsprozesse einzubeziehen prägt die Diskussion. Und verursacht dem Thermodynamiker Körperschmerzen.
Und Strahlung hat nunmal mit Wärmeenergie überhaupt nichts zu tun, man kann W/m2 nicht mit Joule addieren, der Rest ist auch Quatsch.
Einem Suppentopf auf der Herdplatte oder in der Röhre wird Wärmeenergie zugeführt. In der Mikrowelle nicht. Die spezifischen Strahlen werden von H2O Moleküle im hohen Maße absorbiert und deren Energie in Wärme umgewandelt. Die Strahlen an sich haben aber mit Wärme nichts zu tun, ÜBERHAUPT NICHTS! Stellen Sie einen leeren Teller in die Mikrowelle, da erwärmt sich NICHTS. Weil Strahlen keine Wärmeenergie sind, sondern erst zu Wärme werden, wenn sie absorbiert werden. Aber nur WENN! Der Suppentopf fliegt Ihnen um die Ohren, der leere Teller bleibt kalt. Bei gleicher Bestrahlung.
Die Strahlenkasperei vergewaltigt die Thermodynamik, erstmal, dass man Strahlen als Wärmeenergie bezeichnet und zweitens, dass man eine Strahungsintensität in W/m2 mit einer Temperatur in K gleichsetzt. Denken Sie an den Unterschied Suppentopf-leerer Teller.
Das ist für Personen mit sattelfestesten Thermodynamik so wie der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin.
Eher kommt der Weihnachtsmann!
Herr Georgiev, kein Bereich der Physik hat so viele Spinner hervorgebracht wie die Thermodynamik. Übrigens in dem Tutorium was ich habe, wird weder die Wärmedämmung (!) noch jegliche Dynamik behandelt.
Die mit Abstand meisten Spinner hat die Strahlenkssperei hervorgebracht. Um den Durchbruch der Klimakirche zu verhelfen, wurden unendlich viele abgerichtet mit ein KT Bildchen und einer SB Gleichung die Welt zu beglücken und irgendwas unter Vergewaltigung der Physik vorzurechnen. Und nennt sie Klimatologen, Strahlenphysiker und ähnlich. Nutzen Null. Gäbe es die Klimakirche nicht, würden Kramm und Dietze keine einzige Zeile veröffentlichen, also arbeiten gehen oder die Kirche wechseln.
Das kommt noch. Wenn die Kirche vorbei ist, wie die Scheibenerde, ist die Herrlichkeit von Kramm Dietze und Konsorten vorbei, und mit Ihnen das Strahlen hin und her Gelabber wie hier.
Ich lese gerade den Bernie Lewin ….
Der Schwachsinn, mit dem wir es heute „recht konzentriert“ zu tun haben, wurde schon zu unserer beider „Kinderzeit “ erfunden.
Aber erst, seit den 80ern / 90ern, als die „Wertschöpfung“ „N“GO und andere Wertlosstrukturen hintenherum (natürlich auf Steuerzahlerkosten….) finanzieren („FÖRDERN“….) konnte, ist der Schwachsinn explodiert…..
Das heutige Problem der „modernen Wirtschaft“ ist die „Schmarotzerrate“ von 85 – 90 %, erst recht durch Merkel 2015 ….
Das Ende ist leider schon länger programmiert, ….. „EE“ – Gedöns ist da wohl nur ein Mosaiksteinchen …
Wenn es nicht so traurig wäre ……..
Wir sind uns wie immer einig Uli!
Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist: dQ/dm >0. Dies ist Folge der Randbedingung, dass in jedem Fall (bei jeder Treibhausgasmenge) im stationären Fall ins Erdsystem gleich viel Sonnenstrahlungsleistung J absorbiert wird wie Wärmestrahlungsleistung F ins All geht.
Das Erfüllen der Randbedingung ist stationär möglich (= Fliessgleichgewicht) solange die Treibhausgasmenge konstant ist und stellt sich von sich aus ein.
Erhöht sich die Treibhausgasmenge von m1 nach m2, so kann vorübergehend die Randbedingung S=F nicht erfüllt werden, denn die Wärmemenge Q(m1) in Erdboden + Atmosphäre muss auf den zur erhöhten Treibhausgasmenge m2 gehörigen Gleichgewichtswert Q(m2) erhöht werden. Gemäß Energiesatz erfolgt dies dadurch, dass die Differenz Q(m2) – Q(m1) > 0 aus einer vorübergehenden Differenz S-F>0 erfolgt: die Abstrahlung F bleibt solange (die Zeit t) unter der Sonneneinstrahlung bis Q(m2) erreicht ist, also int (S-F)*dt über t = Q(m2)-Q(m1) erreicht wird. Die Erwärmung erfolgt durch weniger Abstrahlung ins All statt!
Eine Erwärmung des Bodens alleine nur durch eine kältere Atmosphäre findet nie statt, egal ob mit oder ohne Treibhausgase. Von daher, ist es Unsinn, über etwas zu Zetern, was eh nicht zutrifft.
Ist nicht der einzige Einfluss in der Wärmekapazität und der Masse zu suchen? Was verändern denn die angeblichen Treibhausgase an diesen Werten?
Ansonsten beschreiben sie ein instabiles Gleichgewicht.
Und dann stellt sich ein neues stabiles Gleichgewicht ein? Mit anderen Bedingungen? Und das in einem dynamischen System?
Sind sie sicher?
Wie dumm sind Sie nur? Einfach mal lesen!
Was sie schreiben macht aber keinen Sinn, deshalb frage ich.
Wenn Sie den Sinn nicht erfasst haben, müssen Sie konkret fragen. Der Sinn ist in den Textstellen, die Sie im ersten reply igoriert haben.
Das ist generell Ihr Problem, was Sie sich selbst schaffen, denn durchs Ignorieren und Selektieren von Textstellen zerstören Sie den Sinn.
Das durch Ihre Verfälschung kreiierte Textrelikt aus der Ausführung Ihres Diskussionspartners haben Sie unsinnig entstellt.
Sind sie sicher ich hatte Anteil an der Darstellung von ihnen?
Und welche Frage haben sie nicht verstanden?
Was sie gesagt haben macht wirklich keinen Sinn.
Generell speichern Erdboden und Atmosphäre eine größere Wärmemenge Q(m) je höher die Treibhausgasmenge m, die in der Atmosphäre ist: dQ/dm >0.
Ja, und? Ändert das was an meiner Aussage?
Wenn Sie mit mir modellmäßig mitgehen, dass wir uns für die Wärmemenge Q einigen können als Q = Summe der Wärmemengen aller klimatisch relevanten Wärmereservoire des Erdsystems und diese auf das Reservoir Atmosphäre mit QA und Erdboden mit QB beschränken, so ist Q=QA+QB. Wenn wir uns darauf einigen, diese modellmäßig so zu beschreiben, dass die Wärmemengen gegeben sind durch die spezifische Wärmekapazität des Reservoir Ci, seiner Masse Mi und seiner Temperatur Ti, so ist Q = MA×CA×TA + MB×CB×TB. Wenn Mi und Ci Konstanten sind und wir uns darauf einigen, so sind offenbar die Tempeeaturen die Parameter, die die Abhängigkeit von Q von m ausmachen, denn dTi/dm >0.
Sind sie der gleiche Herr Heinemann?
Erst mal danke für die Erläuterung.
Aber welche Aussage jetzt unterstützt ihre Behauptung das
Wollen sie behaupten, das CO2 zusätzlich in der Atmosphäre ist?
Und wenn dem so wäre, wie kann QA größer sein wenn QB grosser wird aber Q=QA+QB gilt?
QA wird doch nicht zwangsläufig größer? Und wenn Q gleich bleibt…?
Herr Schulz, ich bin als Karnevalist immer wieder fasziniert von Ihrem Umgang mit den „Heinemännern“ ….. 😉 ….
Ich bin da hier viel direkter:
Heinemann gehen langsam die Argumente aus, das, was da nur noch kommt ist wie bei „KI“: Halluzination ….
Ein Vergleich mit der KI ist nicht von der Hand zu weisen. Nur ist die KI freundlicher.
…. und „rudert“ bei hartnäckiger Kritik sogar demütig zurück ….
Da fehlt wohl das Arroganz Modul, aber haben sie bemerkt, ein Beitrag von mir bekommt zwei Antworten, eine arrogant die andere mit einer Erklaerung. Vielleicht sollte ich auf die Arroganz nicht mehr eingehen.
Haben sie wirklich so viele Schwierigkeiten mit Definitionen nach all den Jahren. Manche Lehrbücher über Thermodynamik benutzen den Begriff Wärme, typischerweise in Chemie und Physik.
Bücher die aus den Ingenieursdisziplinen angesiedelt sind, also über Wärmeübertragung reden nutzen dann schon mal Nettowärmestrom.
Z.b. hier S. 32: https://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/thermodynamik3.pdf?utm_source=chatgpt.com
Das hat nun wirklich nichts mit: „es gibt es nicht“ zu tun, sondern wird schon mal unterschiedlich definiert. Und ist ja auch einfach verständlich,.
Richtig bleibt: Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Wenn man jetzt vor Wärmetransport Netto setzt ändert sich nichts daran.
Herr Heß,
schön, sie haben eine 2022 Vorlesung gefunden, die von einem Netto-Wärmestrom spricht.
Ein schönes Beispiel, wo die Definition von Wärme, die auch im Dokument steht,
sie fließt von warm nach kalt, mit diesem Begriff ad absurbun geführt wird.
Den Widerspruch hätten auch sie finden können.
Und vielleicht sehen sie es nicht so, aber wenn man mit genauen Definitionen arbeitet, kann man die Diskussion sachlich führen.
Wärme fliesst von warm nach kalt, dann gibt es keinen Netto-Wärmestrom.
Deshalb schlage ich erneut vor es Energiefluss zu nennen, um es genau abzutrennen.
Ja klar. Ich bevorzuge auch Wärme, über Nettowärmetransport, allerdings kann man Beides verstehen, wenn man möchte und es jemand benutzt.
RmRichtig bleibt: Der 2. Hauptsatz verbietet keinen Gegenfluss. Er fordert lediglich, dass der resultierende NettoEntropietransport bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Werner Schulz 11. Mai 2026 0:35
Können Sie das mal dem „Werner Schulz“ aus Ihrem Schreibkollektiv erklären, der vor wenigen Tagen nicht zwischen Temperatur T, Wärme Q und Wärmestrom
unterscheiden konnte oder wollte und sich strikt geweigert hat, mal genaus zu sagen, was er denn mit „Q = const“ meint?
Wenn Marvin zurück kommt. Es war immer Q Punkt.. Kann halt nicht jeder LaTeX.
Werner Schulz 11. Mai 2026 20:39
Setzen Sie sich doch einfach dafür ein, dass er kommentieren darf.
Sogar wenn eigentlich Temperatur dargestellt war… Wenn Sie immer den Wärmestrom gemeint haben, warum haben Sie es denn trotz mehrfacher Nachfragen nicht einfach klar gestellt? Und dann ist immer noch die Frage, ob der Wärmestrom an sich konstant ist oder ober er „nur“ an allen Stellen der Schicht gleich ist.
„Wärmestrom“, „Q punkt“, … kann jeder schreiben, dazu braucht man kein LaTeX …
https://x.com/climacritic/status/2047981095879065642?s=20
Im Jahr 1995 lieferten fossile Brennstoffe 76,6 % der globalen Energie. Im vergangenen Jahr betrug diese Zahl 76,4 % – ein Rückgang von 0,2 % in 30 Jahren, trotz mehr als 10 Billionen Dollar, die in Erneuerbare und Programme zur „Energiewende“ investiert wurden.
Was denken sie? Wo und wann gilt diese Bedingung? Und warum fragen sie?
Werner Schulz 12. Mai 2026 21:33
Was ich denke, habe ich mehrfach klar hingeschrieben, angefangen bei der Lösung der von Ihnen gestellten Aufgabe. Was Sie denken, weiss bisher keiner (ausser vielleicht Ihnen).
Damit diese Frage geklärt ist und nicht immer wieder durch die Unklarheit sinnlose Diskussionen entstehen.
Sind sie denn bei Ihrer Loesung schon auf den Fakt eingegangen, das es sich um Q punkt handelt? Widersprechen sie sich dann nicht selber?
Das es sich um den Waermestrom handelt haetten sie auch der Aufgabe entnehmen koennen:
Wer hat also eine unklare Diskussion angefangen?
Das Wort „ Netto-Wärmetransport“ widerspricht dem Fakt, das Wärme eine Prozessgröße ist, mit genauer Definition, und während es vielleicht Energieflüsse in „beide“ Richtungen gibt, fließt Wärme nur in eine.
Das ist nur Semantik. Gerade weil Wärme eine Prozessgröße ist, sind Begriffe wie Netto-Wärmestrom, Netto-Wärmefluss, net heat transfer oder net radiative heat flux völlig normale Terminologie im Bereich Wärmeübertragung. „Netto“ beschreibt einfach die Bilanz gleichzeitig stattfindender Energieübertragungen.
Beim Strahlungsaustausch senden und absorbieren beide Körper gleichzeitig Strahlung. Entscheidend ist die Differenz dieser gegenläufigen Flüsse. Genau daraus ergibt sich der Netto-Wärmetransport bzw. Wärmetransport von warm nach kalt. Beide Begriffe werden in Lehrbüchern verwendet.
Der 2. Hauptsatz verbietet keine Gegenflüsse, sondern nur einen spontanen Netto-Wärmetransport von kalt nach warm.
Er fordert lediglich, dass der resultierende Netto-Entropie- bzw. Wärmetransport spontan vom höheren zum niedrigeren Temperaturniveau verläuft.
Hier zum Beispiel finden sie Beides und die meisten Studenten kommen auch damit klar:
Z.b. hier S. 32: https://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/thermodynamik3.pdf?utm_source=chatgpt.com
Warum nicht Wärmeübertragung?
Ja, natürlich. In der Thermodynamik nennt man den resultierenden Energietransport aufgrund eines Temperaturunterschieds Wärme bzw. Wärmetransport.
Der Punkt ist nur: Beim Strahlungsaustausch entsteht dieser Wärmetransport aus der Bilanz gleichzeitig existierender gegenläufiger Strahlungsflüsse. Genau deshalb verwendet die Wärmeübertragung zusätzlich Begriffe wie Netto-Wärmestrom oder Netto-Wärmefluss.
Das widerspricht der Definition von Wärme nicht, sondern präzisiert den physikalischen Mechanismus.
Es widerspricht der genauen Definition von Waerme! Punkt!
Wir haben uns ja schon darauf geeinigt, dass wir Wärme verwenden. Ob sie dann die Physik auch verstehen, wenn jemand den Begriff Netto- Wärmetransport verwendet, müssen doch sie entscheiden. Die Physik ändert sich dadurch nicht, weil es ja das Gleiche bezeichnet.
Ich sehe, warum sie es als semantisches Problem bezeichnen wollen, es ist aber ein logisches!
Lieber Herr Schulz, wenn es ein logisches Problem wäre würde es in den Ingenieurwissenschaften z.b. im Baubereich nicht benutzt:
Siehe auch hier in dieser Arbeit: https://www.tu-braunschweig.de/fileadmin/Redaktionsgruppen/Institute_Fakultaet_3/IBMB/FG_O/Bibliothek/Schriftreihen/Heft_211.pdf
Das ist einfach eine Definition die im Ingenieursbereich benutzt wird. Das habe ich vor mehr als 10 Jahren mal recherchiert, weil ich mich darüber gewundert hatte. Sie finden aus auch in Lehrbüchern zu dem Thema.
Wie gesagt ich halte es für unlogisch, habe es so nicht gelernt und es scheint hier hat wieder mal ein umgangssprachlichea Wort seinen Weg in die Ingenieurswissenschaften geschafft, anlehnend an „Wärmestrahlung“.
Da die KI mir auch erzählt, es gibt Netto-Wärmestrom bei Wärmeleitung, habe ich wohl keine Chance die Logik zu verteidigen.
Sind sie jetzt der Meinung, Wärme fliesst auch von kalt nach warm? Oder welches Netto ist gemeint?
Nein. Aber da es in Lehrbüchern benutzt wird versuche ich es nicht misszuverstehen. Mit ‚Netto‘ ist anscheinend dann die Differenz zweier gleichzeitig stattfindender Energieflüsse gemeint. Auch ein kälterer Körper sendet Strahlung zum wärmeren. Der wärmere sendet aber mehr zurück. Der Netto-Energietransport bzw. die thermodynamische Wärme verläuft daher insgesamt von warm nach kalt.
Manchmal werden auch Wärme und innere bzw. thermische Energie verwechselt und dann von „Wärmeinhalt“, „Wärmeenergie“ oder „heat content“ gesprochen. Das ist im Grunde noch missverständlicher, wenn man es missverstehen möchte, weil Wärme thermodynamisch keine gespeicherte Zustandsgröße eines Körpers ist, sondern die Bezeichnung für einen Energieübertragungsprozess.
Sollte so im Lehrbuch stehen vielleicht? Immerhin wollen sie es nicht missverstehen..
Sicherlich, aber warum muss man es missverstehen wollen, wenn jemand ein Lehrbuch liesst und es dann vielleicht wirklich missversteht?
OH GOTT ….. 🙁
Herr Georgiev, wenn jede Berchnung von Temperatur anhand von Bestrahlung Humbug ist, spielen also Sonnenstrahlung, Wolken, Stefan-Boltzmann und Gegenstrahlung keine Rolle?? Dann können wir die ganze Klimamodellierung, IPCC, KT, Gerlich, Kramm und sogar alle Wettervorhersagen in die Tonne treten?? Sie sollten dringend zum Arzt gehen anstatt bei EIKE solchen Unsinn abzusondern.
Wir können die ganze Klimamodelierung, IPCC, KT, Gehrlich, Kramm und Dietze in di Tonne treten! Sehr sehr richtig !!!
Wetterschätzungen anhand von Druck und Temperaturmessungen, daraus resultierende Winde, Temperatur und Niederschlagserwartungen haben mit dem Unfug davor nichts, aber auch gar nichts zu tun!!!
Kein Wetterfrosch berechnet, 240 W/m2 entspricht -18, plus 33 Gegenstrahlung, also morgen 15 Grad! So ein Humbug können nicht einmal Sie behaupten!
Sehr geehrter Herr Georgiev ,
Sie haben ein Talent thermodynamische Abläufe verständlich zu beschreiben : sind Sie an einem Lehrinstitut oder in einer technischen Firma tätig ??
Kennen Sie das AERI-Programm ?
Gute Grüße
Petra Vooth
Hallo Frau Vooth,
aufgrund Studium mit Hauptfach Thermodynamik bin ich sattelfest bri Energiebilanzen. In der Disziplin komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären habe ich Training und wahrscheinlich auch ein wenig Talent.
Der 2.HS ist mir ein wenig ein Bedürfnis zu erklären, da selbst Akademiker offensichtlich nur die Ursprungsversion von Clausius kennen, nicht die richtige…
Herr Weber, nachdem Gott sah, dass das Licht gut war, und Sie ebenso wie Gott das Licht von der Finsternis schieden und die Erdrotation anhielten (!), veröffentlichten Sie hier Ihre Abbildung zum Hemisphärischen Konvektionsmodell mit Ihren Kreisringen um einen Ort am Äquator (wo ja zwischen +87 und -273 Grad, ganz ohne Gegenstrahlungs-THE und konform mit dem 2.HS) mit Ihrer S-B-Kurve der gewünschte Mittelwert von +15 Grad entsteht. Von Konvektion sowie von der Nachtseite welche nach Prof. Gerlich mit (+15 -273)/2 leider einen globalen Mittelwert von -129 Grad (!) ergibt, sowie auch von (Feucht-)Konvektion sehe ich da GARNICHTS.
@ ALL:
Dietze kann nicht mal korrekt zitieren. Aber immerhin unterschätzt er seine Fähigkeiten nicht:
Und somit auch seine Inversion auf einer strengen Gleichzeitigkeit von Temperatur und Strahlung basiert. Bei einer T^4-Funktion ist allein schon die Mittelwertbildung für das S-B-Gesetz physikalischer Unfug
Herr Weber, in Ihrem 62. Beitrag zum Hemisphärenmodell zeigen Sie wieder dass Sie die Berechnung der rein solaren -18 Grad (mit Albedo) für ein einfach angenommenes isothermes (ideal speicherndes und Wärme umverteilendes rotierendes) Erdmodell nicht verstanden haben. Und natürlich ebenso dass Sie den Mittelwert von +15 Grad ohne Gegenstrahlung, den Sie von der Tagseite einer nicht rotierenden (!!) Erde global auf die rotierende Erde mogeln wollen ohne dass eine für die Abstrahlung der Nachtseite nötige zweite Sonne vorhanden ist.
Téa Johansson (four years younger than Greta) Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden,
es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt
Prof. Dr.-Ing. Vollrath Hopp, Dreieich, Obmann für Umwelt des VDI Bezirks Frankfurt-Darmstadt
2013_08_22
https://www.gerhard-stehlik.de/CO2/2014/131001%20Stehlik%20Hopp%20Wagner.pdf
Climate Consensus and ‘Misinformation’:
A Rejoinder to Agnotology, Scientific Consensus, and the Teaching and Learning of Climate Change
David R. Legates • Willie Soon • William M. Briggs • Christopher Monckton of Brenchley
2013_08_30
https://www.wmbriggs.com/public/Legates.etal.2015.pdf
Lügen und Verleumdungen zur Durchsetzung lebensfeindlicher Politik
2025_11_04 https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/
Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/doku-der-schattenstaat-esg-wef-agenda-2030-sdgs-a4242263.html
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Sättigung der Absorptionsbanden
Artikel Klimawandel
2008
https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Sättigung der Absorptionsbanden
WD 8 – 3000 – 014/20
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
4. Sättigung der Absorptionsbanden
Im Folgenden werden der Begriff der Sättigung und die Abhängigkeit der Sättigung von der Höhe der Atmosphärenschichten erläutert. Der Begriff „Sättigung” bezieht sich auf die im IR-Spektrum des CO2 durchgelassene Infrarot-strahlung. Für durchgelassene IR-Strahlung ist die Atmosphäre „dünn“ und für absorbierte Strahlung „dick“. Die folgenden beiden Abbildungen verdeutlichen den Bereich der Sättigung und den Flankenbereich, in dem die Sättigung noch lange nicht erreicht ist. Der Wellenlängenbereich in der Mitte der 15 μm-Bande ist weitgehend gesättigt. Die Abbildungen zeigen einen stark vergrößerten Bereich des 15 μm Bandes in logarithmischer Darstellung. Im rot markierten, mittleren Bereich ist das Spektrum bei der heutigen CO2-Konzentration gesättigt. „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
Seit 2024 wird es weltweit kälter
UAH v6.1 Global Temperature
https://www.drroyspencer.com/
Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
2022_08_28
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Ergänzung, bestimmt unsere Lebensgrundlage:
Paradigma Grundlage des Rechtstaats, bei Wegfall der Lügen, als mafiaähnlich, korrupte operierende Sekte entpuppt!
Paradigma (Lehrmeinung = Behauptung = Axiome)
Organisation des Geldsystem , dem Wesen und Sinn nach eine Gemeinschaftsfunktion, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt beruht auf dem Betrug, wonach es sich dabei um eine intermediäre Funktion handle. Dementsprechend wird auch das Wirtschaft- Staats- und Sozialwesen verstanden. Alle LUG und TRUG eine Sekte!
Unser Bewusstsein ist von der Bildung stark beeinflusst. Diese Bildung wird staatlich diktiert, so beruhen die Lehrmeinungen (ergebnisdiktierte Wissenschaft), wie Biologie, Natur, Medizin und Ökonomie (Geldwesen) nicht auf real existierenden Grundlagen, sondern werden als Machtinstrumentarium benutzt.
Gilt als Beweis in übertragender Weise für alle Lehrmeinungen:
Wer getreu der weltweit vermittelten Bildung glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank, damit die Banken, ihre Aktivitäten umsetzen können, finanziere als Steuerzahler das Staatswesen und als Beitragszahler das Sozialwesen, ist geistig völlig behindert. Er leidet unter dem Geldsystemalzheimersymptom als Ergebnis der erhaltenen Bildung und vorgegaukelter Praxis.
Auf diesen Irrlehren beruht unser Rechtstaat, welcher sich jedoch als mafiaähnlich, korrupte Sekte entpuppt, weil der Menschheit vorgegaukelt wird, sie würden in einer Demokratie leben!
Was wir hier diskutieren, sind Symptome einer Welt, welche bei korrekter Organisation des Geldwesen, demnach auch dem Staat- und Sozialwesen, sich radikal zu Positiven verändern würde, so wie es Henry Ford in den 1940er Jahren prophezeit hat.
Der ökonomisch völlig sinnlose Preiskampfglobalismus, die Armut und Existenzkämpfe sind von der Sekte Staat, weltweit organisiert, damit sind die Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen, hausgemacht!
Die Medizin welche die Symptome als Krankheit und die Mikroben (Gesundheitsapostel) als Krankheitserreger definiert, zeigt, wie die Ökonomie, ergebnisdiktiert gebildet, ein korruptes Verhalten. Der Staat ist eine Sekte, basiert auf Paradigmen (Behauptungen = Axiome), die Wissensvermittlung verhält sich demnach korrupt, denn das Wissen wird in der Endlosschlaufenverblödung weitergegeben!
Es gilt zu verstehen, dass die Promovierung nur möglich sind, wenn man die Behauptungen, weder hinterfragt noch widerlegt! Korruption!
Ich habe mir mal den Spass gemacht, obigen Text gegen eine KI zu prüfen. Herraus kam eine langatmige Diskussion über deren Dogmen an denen sie zwanghaft festhielt:
Argumentative Floskeln der KI:
Jeweils der Beginn einer neuen Antwort auf krische Nachfragen/Gegenargument. Den Rest kann man sich getrost sparen, er ufert immer wieder in Richtung Mainstream aus.
„Ja. Rein physikalisch bewertet:
Der Beitrag enthält einige richtige Einzelpunkte, aber die daraus gezogene Schlussfolgerung ist nicht tragfähig.“
„Der Prozessablauf ist wichtig, aber die von dir vorgeschlagene Bilanzlogik ist physikalisch nicht äquivalent.“
Dann das erste mal gediggscht. 😀
„Ich bleibe strikt bei der allgemein verwendeten Physik der Prozesse.“
„Ich bleibe bei einer rein physikalischen Einordnung, ohne Bewertung der Person.“ (das Zweite mal)
„Dein Einwand zur präzisen Beschreibung eines Photons ist richtig:“ (Wow)
„Dein Punkt ist legitim: Bequemlichkeit ersetzt keine Fundamentierung.“
„Ich bleibe bei einer rein physikalischen Betrachtung auf Makroebene.“ ( :-D)
„Ich formuliere es strikt physikalisch und ohne Vereinfachungsrhetorik.
Du hast recht:
Das entspricht einem optisch dichten Medium (wie große Teile der Troposphäre in bestimmten Spektralbereichen).“ (Wir nähern uns)
„Dein Argument zeigt korrekt:
✔ Einzelstrahlen sind physikalisch kein gutes Bild
✔ Richtungen werden ständig neu verteilt
Aber daraus folgt nicht:
✘ „gerichteter Fluss ist unbegründet“
Sondern:
✔ „gerichteter Fluss entsteht aus der statistischen Summe dieser Prozesse“
Rückzug auf Statistik und dann habe ich die Lust verloren weil es langsam die Form eines Kreisverkehrs annahm.
Das ist kein Paradigma, sondern ein logischer Schluss. Würde nicht die Energie abgestrahlt werden, die ankommt, würden sich die Temperaturen verändern.
Das ist keine Grundlage des Treibhauseffektes, sondern Geometrie. Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel.
„Das ist kein Paradigma, sondern ein logischer Schluss. Würde nicht die Energie abgestrahlt werden, die ankommt, würden sich die Temperaturen verändern.“
Danke das Sie uns endlich bestätigen das sich nichts erwärmt, sondern nur global anders, und wie eh und jeh, räumlich sowie zeitlich verteilt auftritt und das System dennoch insgesamt wieder verlässt. 😀
Herr Steinmetz, Ihre Aussage dass sich nichts erwärmt weil die Energie das System ja insgesamt wieder verlässt, zeigt dass Sie S=Sigma•T⁴ falsch verstanden haben. Es gilt nämlich auch S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴, woraus für kleine Änderungen ∆T=∆S/S/4•T folgt.
Offensichtlich haben Sie ein grundsätzliches Problem mit dem lesen und verstehen. Ich nahm dabei, dem von Ihnen zitierten Satz, einzig Bezug auf Björns Behauptung und weiter nichts. Ihre beständigen Vorlieben von Delte-Sigma Spiegelfechtereien hatte ich da nie im Blick. Aber am Rande bemerkt, ich hatte mich schon gewundert das Ihr Einstieg in die übliche Dietze-Werbersche Disputorgie diesmal so lange gedauert hatte. 😀
Die Temperaturdifferenz zwischen Äquator und Antarktis ist aber keine kleine Temperaturdifferenz.
+3 W/m² erzeugen bei 288 K und 391 W/m² ein ∆T von +0,55 Grad. Es geht um Gegenstrahlung, nicht um ∆T zwischen Äquator und Antarktis.
Eine extra Heizleistung ist das aber nicht?
Es geht um Wärme, oder?
Herr Schulz, stellen Sie sich vor, Sie zahlen 2000 € Steuern und bekommen eine Erstattung von 500 €. Das ist doch dasselbe als hätten Sie mehr verdient. Die Gegenstrahlung führt zu einer Erwärmung des Erdbodens um gut 30 Grad. Das verletzt NICHT den 2.HS und ist analog zur Wärmedämmung eine „Strahlungsdämmung“.
Und warum habe ich keine Erstattung von 2000 Euro bekommen?
Herr Dietze, ich wollte mehr Geld haben, aber laut ihnen habe ich immer noch 1500,- Euro weniger.
Nein, Sie haben 500 € mehr, denn im nächsten Monat verdienen Sie ja wieder. Diese Kontroverse entsteht weil Sie nur den Wärmeverlust der Erde betrachten, aber nicht an die Sonnenstrahlung denken und deshalb offenbar die Bodenerwärmung durch Gegenstrahlung nicht verstehen.
Mit Tax habe ich weniger Geld in der Tasche, nicht mehr.
Und Strahlung von einer Quelle mit niederer Intensität kann einen Körper nicht erwärmen.
Sowohl bei Geld als auch bei Thermodynamik, nehme ich ihnen ihre Sichtweise nicht ab.
Sonne und Verdienst geben, etwas was weniger nimmt, nimmt nur weniger!
Herr Schulz, mein Gegenbeispiel: Im Weltraum haben Sie einen zu schwachen Tauchsieder um Kaffee zu kochen (denken wir uns mal das Vakuum weg). Nun schichten Sie um den Kessel Eiswürfel auf, die bei 0 Grad 315 W/m² abstrahlen. Ihr Kaffewasser beginnt zu kochen.
Brauchen sie mehr Energie oder weniger um die gleiche Menge Wasser zum Kochen zu bringen?
Werner Schulz 12. Mai 2026 21:53
Fragen Sie doch einfach den Werner Schulz, der das vor etwa einem Jahr verstanden hat und sagte: „Scheinbar verstehen sie das Beispiel sehr gut. Immerhin drehen sie es in ihrer „Geschichte“ so um das ihr Kontostand steigt.“
Wie Herr Dietze richtig anmerkt: Ihre Verwirrung oder Irreführung besteht darin, dass Sie nur die „Ausgabenseite“ der Bilanz betrachten und nicht die komplette Bilanz mit Einnahmen.
Geht es nicht um die Anwendung des Stefan-Bolzmann Gesetzes?
Wie lange muss der Strahlungsfluss von 3W/m2 fließen, um eine Temperaturerhöhung von 0,55 Grad am Aquator und am Südpol dauerhaft zu erreichen?
Das ist ein Problem, weill es muss dauern so sein!
??? Vertan?
??? Die Oberfläche einer Kugel ist viermal so groß wie ihre Projektionsfläche (Kreis).
:-O
Nein, nur die Aufmerksamkeit getestet.
Also falsch?
Natürlich ist die Aussage „Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel“ falsch., Herr Schulz. Das wissen doch alle (zumindest wissen alle, dass die Oberfläche deutlich größer als die Projektionsfläche ist)
Aber das spielt doch hier keine Rolle. Hier wird jeder Unsinn zur Wahrheit erkoren, wenn als Fazit nur behauptet wird, dass die unsere Produktion von Treibhausgasen nicht für den Anstieg der Temperaturen verantwortlich ist.
Ihr Maxime ist bekannt, sie stören sich nicht an Fakten. Siehe weiter unten…
Sie sollten keinen Unsinn schreiben und ihn als Wahrheit verkaufen…
Keine Sorge, Herr Schulz. Das mache ich nicht.
Ich kann nur durch viele von mir hier eingebrachte links auf vertrauenswürdige Quellen eine Hilfestellung geben, sich aus der Blase hier zu befreien und sich Wissen anzueignen. (wer selbst nicht zwischen Wissenschaft und Propaganda unterscheiden kann, darf gerne die KI nutzen)
Karen? Sind sie das?
Herr Björn,
(Björn)
Hier wird jeder Unsinn zur Wahrheit erkoren, wenn als Fazit nur behauptet wird, dass die unsere Produktion von Treibhausgasen nicht für den Anstieg der Temperaturen verantwortlich ist.
(Kuck)
Es ist belegt, dass Treibhausgase nicht wirken.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite wärmer (kleineres Albedo) und auf der Nachtseite sehr kalt.
Warum springen die Treibhausgase nicht ein?
Der Nobelpreisträger Manabe hat eine Strahlungs-Transfer-Gleichung für den Klimawandel genutzt: Die Atmosphäre absorbiert die Oberflächenabstrahlung zunächst vollständig, um dann die absorbierte Strahlung auf die Erde und auf den Weltraum zu verteilen.
Nach welcher Logik soll die Atmosphäre diese Aufgabe erfüllen?
Ohne Wolken sollte dieser Vorgang vielleicht funktionieren. Aber sie machen es nicht (s.oben). Mit Wolken in der Atmosphäre sind aber alle Wege für die der Treibhausgase gesperrt.
Glücklicherweise sorgen normalerweise die nächtlichen Wolken für die notwendige Gegenstrahlung 310 W/qm.
Die Tagseite der Erde erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm, die ausreicht, damit die Tagseite 293 K warm wird. Eine Gegenstrahlung ist nicht notwendig.
Das wissen sogar Klimaforscher, die für das IPCC arbeiten.
Wahrscheinlich ist hier mit „Paradigma“ ebendiese Logik und Geometrie gemeint.
„Die Projektionsfläche einer Kugel ist viermal so groß, wie die Oberfläche dieser Kugel. “
Klares Nein.
Kares Ja, @H. Müller.
Wahrscheinlich meinten Sie es genau anders herum. Die Oberfläche einer Kugel ist natürlich deutlich (4x) größer als die Schnittfläche der halben Kugel (Projektionsfläche).
Steckt da ne Karen drin?
Weber: Die „globale Durchschnittstemperatur“ von 288 Kelvin entspricht einer Abstrahlung von 390 W/m².
NEIN, da widerspricht sich Herr Weber wegen T⁴ selbst, denn seine Temperaturen (welche alle Bewohner der rotierenden Erde töten würden) reichen ohne Speicherung (!) von +87 bis -273 Grad und die global mittlere Abstrahlung an TOA beträgt lediglich 240 W/m², weshalb ja auch – stark vereinfacht – von einer (den Boden trotz 2.HS zusätzlich wärmenden) „kälteren“ Gegenstrahlung von 140 W/m² ausgegangen wird.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
gibt es eine Quelle für die 140 W/m² „kalte“ Gegenstrahlung ? Wer hat dies berechnet oder gemessen ?
Rechnet man im vereinfachten Strahlungsmodell bei Rotation am Boden 240 W/m² kurzwellige solare Einstrahlung und bei 288 K 390 W/m² IR-Abstrahlung, so beträgt die additive Gegenstrahlung von Wolken und THG 150 W/m². Das sind 38,5% der Abstrahlung des Bodens, aus der ja etwa 77% absorbiert werden (140 ist ein Schreibfehler). Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.
Wer sie wegen des falsch interpretierten 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Rechnet man im vereinfachten Strahlungsmodell bei Rotation am Boden 240 W/m² kurzwellige solare Einstrahlung und bei 288 K 390 W/m² IR-Abstrahlung, so beträgt die additive Gegenstrahlung von Wolken und THG 150 W/m². Das sind 38,5% der Abstrahlung des Bodens, von der ja etwa 77% (das Doppelte) absorbiert werden (140 ist ein Schreibfehler). Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Warum.wiederholen Sie erneut Ihr posting ? Statt gezielter Antworten auf meine Fragen ?
Warum spielen Sie sich trotz Unkenntnis als Inquisitorin auf und posten meinen doppelten Kommentar der durch eine Fehlbedienung wegen Unerreichbarkeit der EIKE-Seite entstand, zum dritten Mal und fordern von mir die Beantwortung Ihrer Fragen? Die Messungen wurden doch unter https://www.ssec.wisc.edu/aeri/ dokumentiert und wie die Gegenstrahlung durch etwa 77% Absorption von der IR-Abstrahlung des Bodens sowie hälftiger Rückstrahlung entsteht, ist doch bekannt.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Messungen von AERI sind gut dokumentiert. Allerdings sind es nicht Ihre eigenen Messungen. Sie formulieren so , als ob Sie an der Durchführung / Dokumentation der Messungen beteiligt gewesen sind :
“ Diese gemessene (!) Gegenstrahlung stammt aus kälterer Quelle.“ Ende P D
Um welche gemessene Gegenstrahlung handelt es sich ??
Wenn Sie nicht an der Datengewinnung beteiligt gewesen sind , dann bewegen Sie sich nahe an der privaten Nutzung dieser Daten.
Gruß Petra Vooth
Frau Vooth, was Sie antreibt, zeigt eine Email von Prof. Kramm, die Sie mir gerade zugeschickt haben und wo er die Lüge verbreitet dass ich S-B fälschlich auf Mittelwerte der Strahlung* anwende.
=> So stellt sich klein Peterle Physik vor. Er wendet das Stefan-Boltzmann-Gesetz ständig auf Mittelwerte der Strahlung bzw. der Temperatur an. Und genau das ist falsch, worauf Gerlich & Tscheuschner unmissverständlich hinwiesen.
Von Gerlich & Tscheuschner (2009) wurde ein globales Mittel der Oberflächentemperatur einer Erde ohne Atmosphäre von etwa 144 K [-129°] berechnet. Und dieser Temperaturwert ist vereinbar mit dem globalen Mittel der absorbierten solaren Strahlung von etwa 239 W/m2, auf dem auch die effektive Strahlungstemperatur von 255 K beruht. <=
*) Es gibt allerdings den Sonderfall dass die Solarstrahlung über Tag und Nacht (Mittelwert S•0,7/π) wegen eines riesigen Speichers (z.B. Ozean) eine fast konstante Temperatur erzeugt. Diese kann dann für eine IR-Schwarzkörperoberfläche korrekt mit S-B zu -2,67 Grad berechnet werden. Bei meiner EXCEL-Berechnung mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) entstand über Tag und Nacht ein Verlauf von -3,1 ±5,5 Grad.
Herr Dietze,
(Dietze)
Es gibt allerdings den Sonderfall dass die Solarstrahlung über Tag und Nacht (Mittelwert S•0,7/π) wegen eines riesigen Speichers (z.B. Ozean) eine fast konstante Temperatur erzeugt.
Verstehe ich das richtig:
Sie benutzen in Ihren Berechnungen auch den Wärmeinhalt der Erde oder einen Teil davon.
Herr Kuck, dass Sie vermuten, ich benutze bei meinen Berechnungen auch den Wärmeinhalt der Erde (oder Ozeane) oder einen Teil davon, ist grotesk. Ich habe doch mehrmals erwähnt dass 350 Wh/(m²K) Speicher einer Wasserschicht von 30,1 cm entsprechen. Der Sonderfall ist wenn man für die solare Einstrahlung am Äquator über Tag/Nacht den Mittelwert S•0,7/π bildet und mit S-B einen Mittelwert bestimmen will. Wegen T⁴ geht das nur wenn man einen riesigen Speicher annimmt, der die Temperaturschwankungen glättet, wobei dann mit S-B -2,67 Grad herauskommt.
In Ihrem Modell ist der Speicher unbekannt und Sie berechnen für Tag und Nacht mit XT-XN einen (grob falschen) Flussmittelwert in W/m². Angenommen Sie betrachten das Hemisphärenmodell von Uli Weber. Das hat keinen Speicher. XT ist 390 und XN=0 W/m². Bei Ihnen geht dann am Tag die gesamte Solarstrahlung von 390 W/m² trotz 288 K in den Speicher (der nicht vorhanden ist) und nachts kommen 390 W/m² heraus obwohl bei T=0 K garnichts abgestrahlt wird. Dann müssen offenbar Ihre Wolken die W/m² schlucken.
Herr Dietze,
auf diesen Unsinn antworte ich nicht.
z,B. Seit wann ist die Nachttemperatur 0 K kalt?
Herr Kuck, soviel renitente Dummheit eines Modellierers ist nicht zu fassen! Sie haben doch ebenso wie Uli Weber ein Hemisphärenmodell. Seines hat KEINEN Speicher, und das ist ja nötig damit auf der Tagseite seine solare Temperaturverteilung zwischen +87 und -273 Grad entsteht (siehe die Abbildung 6 im Kommentar vom 7. Mai 2026 9:16) wo der Mittelwert +15 Grad ist und es ohne Gegenstrahlung (gemäß 2.HS) keinen THE gibt – wie auch bei Ihnen (ausser bei Nacht durch die Wolken). Leider hat es dann auf seiner Nachtseite -273 Grad (wodurch bei Rotation ja die gesamte Menscheit getötet würde). Was mit Ihrem XT-XN, also Ihrem aus Mittelwerten von Klimatabellen völlig falsch berechneten Speicherfluss passiert, habe ich Ihnen doch demonstriert.
Lasse ich meine EXCEL-Berechnung für den Äquator mit Null Speicher laufen, würde die Temperatur ebenso wie in Webers Abbildung 6 schwanken, aber weil ich am Boden 38,5% der Abstrahlung als Gegenstrahlung berücksichtige, würde die Temperatur mit Albedo um 12:00 bei solar 953 W/m² durch 1549,6 W/m² (X=S+X•0,385 ergibt X=S/(1-0,385)) nach S-B sogar auf +133,5 Grad ansteigen, aber nachts wären es -273 Grad. Dass Sie auf „solchen Unsinn“ nicht antworten, zeigt dass Sie mit Modellierung nicht zurecht kommen.
Übrigens, auf dem Mond gibt es ja keine Gegenstrahlung, und mit einem Minispeicher wird dann bei Prof. Kramm – berechnet für den Erdäquator ohne Albedo und ohne Gegenstrahlung – der Temperaturmittelwert über Tag und Nacht -37 Grad. Im Rechenbeispiel von Prof. Gerlich ohne Speicher (oder ohne Rotation) waren es mit Albedo global sogar -129 Grad und bei mir mit 350 W/(m²K) Bodenspeicher sind es am Äquator etwa -3,1 Grad.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, soviel renitente Dummheit eines Modellierers ist nicht zu fassen!
Haben Sie sich im Spiegel gesehen?
(Dietze)
Sie haben doch ebenso wie Uli Weber ein Hemisphärenmodell.
Nein, habe ich nicht. Ich habe einfache Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aufgestellt. Und ich habe durch die Bedingung XT-XN =QT dafür gesorgt, dass die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird.
(Dietze)
Seines hat KEINEN Speicher, und das ist ja nötig damit auf der Tagseite seine solare Temperaturverteilung zwischen +87 und -273 Grad entsteht (siehe die Abbildung 6 im Kommentar vom 7. Mai 2026 9:16) wo der Mittelwert +15 Grad ist und es ohne Gegenstrahlung (gemäß 2.HS) keinen THE gibt – wie auch bei Ihnen (ausser bei Nacht durch die Wolken). Leider hat es dann auf seiner Nachtseite -273 Grad (wodurch bei Rotation ja die gesamte Menscheit getötet würde).
(Kuck)
Das interessiert mich nicht, weil ich nicht weiß, ob das stimmt, was Sie sagen. Außerdem weiß ich, dass das Modell unsinnig ist.
(Dietze)
Was mit Ihrem XT-XN, also Ihrem aus Mittelwerten von Klimatabellen völlig falsch berechneten Speicherfluss passiert, habe ich Ihnen doch demonstriert.
(Kuck)
Ich habe Ihnen alle meine Gleichungen und Ergebnisse gezeigt. Sie haben anscheinend nicht verstanden, was eine Bilanz bedeutet.
Die Bedingung XT-XN = QT ist zwingend (für die Bilanzen), möglicherweise für Zeit-Verläufe nicht, was ich aber nicht glaube.
(Dietze)
Lasse ich meine EXCEL-Berechnung für den Äquator mit Null Speicher laufen, würde die Temperatur ebenso wie in Webers Abbildung 6 schwanken, aber weil ich am Boden 38,5% der Abstrahlung als Gegenstrahlung berücksichtige, würde die Temperatur mit Albedo um 12:00 bei solar 953 W/m² durch 1549,6 W/m² (X=S+X•0,385 ergibt X=S/(1-0,385)) nach S-B sogar auf +133,5 Grad ansteigen, aber nachts wären es -273 Grad. Dass Sie auf „solchen Unsinn“ nicht antworten, zeigt dass Sie mit Modellierung nicht zurecht kommen.
(Kuck)
Herr Dietze, mich interessiert, was Sie machen und nicht was Herr Weber macht. Leider berichten Sie davon nichts.
(Dietze)
Übrigens, auf dem Mond gibt es ja keine Gegenstrahlung, und mit einem Minispeicher wird dann bei Prof. Kramm – berechnet für den Erdäquator ohne Albedo und ohne Gegenstrahlung – der Temperaturmittelwert über Tag und Nacht -37 Grad.
(Kuck)
Der Temperaturmittelwert scheint mir zu niedrig.
(Dietze)
Im Rechenbeispiel von Prof. Gerlich ohne Speicher (oder ohne Rotation) waren es mit Albedo global sogar -129 Grad und bei mir mit 350 W/(m²K) Bodenspeicher sind es am Äquator etwa -3,1 Grad.
(Kuck)
Hat Prof. Gerlich hat die Temperatur des Mondes berechnet?
Haben Sie für die Berechnung der Mondtemperatur auch einen wahnsinning hohen Speicher benutzt?
Hinweise von mir:
Die Treibhausgase erzeugen keine Gegenstrahlung, denn wenn sie es täten, müsste die Gegenstrahlung von 310 W/qm (pro Halbkugel) auf die Tagseite und die Nachtseite aufgeteilt werden, sodass die Tagseite heißer und die Nachtseite kälter sein würde (TT = 302 K, TN = 273 K).
Die nächtlichen Wolken bewirken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (1997).
Die Albedo ist nicht konstant. Bei starker Bewölkung steigt die Albedo an.
Die Nutzung von einem Speicher, ist ein Zeichen dafür, dass geschummelt werden soll. Bei Ihnen ist das signifikant. Denn eine Maximaltemperatur der Tagseite um 18:00 ist sehr verdächtig.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf Tagseite wärmer (kleineres Albedo) und auf der Nachtseite sehr kalt. Wo sind denn dann die Treibhausgase geblieben?
Herr Kuck, bei TN=273 K ist XN=315 W/qm und es kommen nachts bei Ihnen nur 5 W/qm (!!) aus dem Speicher. Ihre Wolken liefern 310 W/qm und müssen also – da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen, aus der Bodenabstrahlung 197% absorbieren. Das geht garnicht. Die Absorption liegt normalerweise bei etwa 75%. D.h. Ihre Wolken erzeugen 124% der Bodenabstrahlung aus dem NICHTS. Sie wollen einfach Ihre Modellfehler nicht begreifen. Der nächtliche Speicherstrom am Äquator ist nach meiner Rechnung bei 273 K nicht 5, sondern etwa 315-121=194 W/qm.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, bei TN=273 K ist XN=315 W/qm und es kommen nachts bei Ihnen nur 5 W/qm (!!) aus dem Speicher.
(Kuck)
In meinem Hinweis 1 habe ich gesagt:
Die Temperaturwerte TT = 302 K und TN=273 K entstehen nur, wenn man GT=GN= 155 W/qm verwendet (mit Treibhausgasen!).
Von Wolken habe ich im Hinweis 1 nicht gesprochen.
(Dietze)
Ihre Wolken liefern 310 W/qm und müssen also – da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen, aus der Bodenabstrahlung 197% absorbieren.
(Kuck)
Wer soll das verstehen?
Die nächtlichen Wolken reflektieren einen Teil der Oberflächenstrahlung XN (= 363 W/qm), so dass die Nachtseite nur die Wärmeabstrahlung von QN =-53,3 W/qm in den Weltraum schickt .
Frage:
Was bedeutet „da sie auch nach oben 310 W/qm abstrahlen“ ?
Herr Kuck, wenn Sie die Strahlungsphysik nicht verstehen, sollten Sie Ihr falsches Modell im Müll entsorgen. Wie kann der nächtliche Boden 363 W/qm abstrahlen wenn nur 53 aus dem Speicher kommen, 85% absorbiert werden und nur die Hälfte (also 155 W/qm) nach unten re-emittiert werden??
Dass Ihre Wolken am Tage zwar sehr stark absorbieren, aber nicht emittieren (!) und 465 W/qm (!) für die Nacht speichern, wo sie noch 155 hinzu bekommen und von 620 jeweils die Hälfte nach oben und unten abstrahlen, ist doch grotesker Unsinn.
Und da behaupten Sie noch, Sie hätten kein Hemisphärenmodell, sondern lediglich die Strahlungsbilanzen beachtet so dass die Erde Ihre seit langer Zeit eingeschwungene Temperatur nicht verändert. Und da Sie nix verstehen, versuchen wir vergeblicth, Ihre Fehler zu klären, verschwenden unsere Zeit und füllen damit unnötig den Kommentarbereich.
Herr Dietze,
(Dietze)
Wie kann der nächtliche Boden 363 W/qm abstrahlen wenn nur 53 aus dem Speicher kommen?
(Kuck)
Haben Sie die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken von 310 W/qm und die Bilanz der Nachtseite vergessen?
XN (363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
(Dietze)
Dass Ihre Wolken am Tage zwar sehr stark absorbieren, aber nicht emittieren (!) und 465 W/qm (!) für die Nacht speichern, wo sie noch 155 hinzu bekommen und von 620 jeweils die Hälfte nach oben und unten abstrahlen, ist doch grotesker Unsinn.
(Kuck)
Haben Sie vergessen, dass Wolken der Tagseite die Albedo beeinflussen?
Glauben Sie, dass Wolken der Tagseite 465 W/qm für die Nacht speichern?
Wie soll das funktionieren?
Wer bekommt von wem 155 (W/qm ?) hinzu?
Ist das ein Geschenk von Ihnen?
Ich beschenke die Tagseite nicht mit 155 W/qm.
Es ist tatsächlich grotesker Unsinn, dass Wolken der Tagseite von 620 W/qm je zur Hälfte nach oben(Tagseite(?) oder Himmel(?)) und nach unten(Nachtseite(?) oder Oberfläche der Tagseite(?)) abstrahlen sollen.
Haben Sie die Bilanz der Tagseite vergessen?
ET(470 W/qm) + GT(0 W/qm) = XT(416,6 W/qm) + QT (53,3 W/qm)
Haben Sie auch die zwingende Bedingung
XT-XN = QT = -QN
vergessen?
Wenn Sie die Werte von XT, XN und QT nachvollzogen haben, können Sie sich wieder melden.
Unsinn will ich nicht mehr lesen müssen.
Herr Kuck, für Ihre grob falsche Berechnung von QN ein Beispiel: Sie befinden sich auf einer sehr kleinen Pazifikinsel (oder besser noch auf einem Schiff), wo wegen des riesigen Wasserspeichers die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht sehr gering ist. Obwohl fast die Hälfte der Solarwärme am Tag in den Speicher geht, berechnen Sie einen Wert nahe Null. Deshalb liefert Ihr Speicher nachts kaum etwas und Sie nehmen fälschlich an dass die Wolken wie eine fast perfekte (IR reflektierende) Isolierdecke wirken. Das ist real aber garnicht der Fall, und über Nacht wird fast die Hälfte der Solarwärme vom Bodenspeicher wieder abgegeben.
Wenn er hemisphärische Mittelungen, respektive den Weberschen hemisphärischen Modellansatz kategorisch ablehnt, aber gleichzeitig mit S⋅0,7/π operiert, dann fehlt offenbar ein sauber explizierter geometrischer Bezug.
Denn die Faktoren 1/4, 1/2, π, 2π oder 4π entstehen in der Strahlungsphysik nicht willkürlich, sondern immer aus konkreten Flächenbezügen, Winkelintegralen oder Projektionsgeometrien. Ohne diese Definition wird sein Ausdruck praktisch bedeutungslos.
Was besonders merkwürdig ist, S⋅0,7/π liefert numerisch ungefähr 1361⋅0.7/π ≈ 303 W/m^2. Das liegt weder beim üblichen globalen Mittel (~240 W/m²), noch beim hemisphärischen Mittel (~480 W/m² über Tagseite), noch bei der Solarkonstante selbst.
Also physikalisch kein unmittelbar anerkannter Standardwert.
Er scheint verschiedene geometrische Mittelungen, Speicherargumente, Rotationsargumente und Bilanzüberlegungen fragmentartig miteinander zu kombinieren, ohne den vollständigen Herleitungsweg explizit sichtbar zu machen.
Dadurch entstehen mathematisch aussehende Ausdrücke, deren physikalischer Bedeutungsraum völlig unklar bleibt.
Und der Satz selbst ist strukturell inkonsistent, denn „Solarstrahlung über Tag und Nacht“ ist bereits problematisch formuliert. Die Solarstrahlung existiert nachts lokal gerade nicht.
Man kann zeitlich mitteln, flächenmitteln oder thermische Speicher berücksichtigen, aber dann muss exakt definiert werden, über welche Fläche, über welche Zeit und in welchem System.
Durch Wärmespeicherung (Ozean) kann aus periodischer Einstrahlung eine relativ stabile Temperatur resultieren. Das wäre physikalisch trivial richtig. Aber der mathematische Ausdruck davor erklärt diese Aussage nicht im geringsten.
Moritz Steinmetz 8. Mai 2026 15:10
Er hat es explizit sichtbar gemacht: Das ist die mittlere Einstrahlung am Äquator zu einem Zeitpunkt, wenn die Sonne mittags senkrecht über dem Äquator steht. Einfach die winkelabhängige Einstrahlung über 24h mitteln …
Herr Schmidt,
den Begriff „winkelabhängige Einstrahlung über 24h“ sagt mir nichts. Die Sonne strahlt doch nur 12 h über einen festen Ort auf dem Äquator.
Arno Kuck 9. Mai 2026 17:16
Sie liefern ja einige lustige Aussagen, aber die hier ist besonders gut. Es sagt Ihnen nichts, dass die eingestrahlte Energie vom Winkel der Einstrahlung abhängt? Und dass ein Tag 24h hat und daher über 24h gemittelt wird?
Und die anderen 12h ist die Einstrahlung 0W/m^2 was dann über 24h zu den 303W/m^2 führt …
Diese Diskussion ist aber auch überflüssig, da Herr Dietze ja im Gegensatz zu Ihnen mit der zum Zeitpunkt t wirkenden Einstrahlung rechnet und nicht mit Mittelwerten.
Herr Schmidt,
ich berechne nur Mittelwerte!
Herr Schmidt,
2.Antwort.
Nach wie vor ist mir schleierhaft, woher Pi kommt.
Herr Dietze gibt zunächst als Wert der Sonneneinstrahlung
1361 W/qm an.
Legt Herr Dietze dann auf der Halbkugel einen Streifen der Länge Pi quer zum Äquator? Der Streifen wäre dann eine Oberfläche eines Kugelausschnittes.
Das sieht aber fehlerhaft aus.
Arno Kuck 10. Mai 2026 14:02
Sie rechnen mit Mittelwerten. Was wollen Sie mit Ihrem „ich berechne nur Mittelwerte!“ sagen?
Arno Kuck 10. Mai 2026 18:24
Nein, Es ist einfach die winkelabhängige Einstrahlung am Äquator gemittelt. Machen Sie das doch einfach mal, vielelicht in diskreten Schritten. Vielelichtmerken Sie dann, wie da Pi rein kommt ….
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Nein, Es ist einfach die winkelabhängige Einstrahlung am Äquator gemittelt. Machen Sie das doch einfach mal, vielelicht in diskreten Schritten. Vielleicht merken Sie dann, wie da Pi rein kommt ….
(Kuck)
Es wäre einfach, wenn Sie mir die Gleichungen geben würden.
Bei jedem Zeitpunkt der Temperaturkurve wird doch ein Flächenstück erwärmt, abhängig vom Winkel des Flächenstücks zur Sonne (inklusive Gegenstrahlung) und das selbe Flächenstück wird abgekühlt von der Oberflächenabstrahlung, unabhängig vom Winkel des Flächenstücks zur Sonne.
Arno Kuck 11. Mai 2026 16:34
Die haben Sie doch schon seit mindestens einem Jahr.
Genau. Und nun nehmen Sie einfach mal an, das Flächenstück wäre einen Quadratmeter groß und bestimmen die ihm von der Sonne zugeführte Energie in Abhängigkeit vom Winkel der Einstrahlung, summieren das für einen ganze Tag auf und teilen es durch die Länge des Tages. Da sollte die von Herrn Dietze genannte Zahl rauskommen …
Herr Schmidt,
meine Frage wird Sie vielleicht verblüffen, aber was berechnet Herr Dietze eigentlich?
Arno Kuck 11. Mai 2026 20:12
Auf welche Rechnung beziehen Sie sich mit dieser Frage?
Herr Schmidt,
verblüffen Sie nicht über meine Frage.
Herr Kuck, die solare Einstrahlung am Boden ist S•0,7•sin(phi) wobei sin(π/2)=1 ist (12:00). Von 0 bis π integriert macht das 2 und über 2π gemittelt 1/π (Tag und Nacht).
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, die solare Einstrahlung am Boden ist S•0,7•sin(phi) wobei sin(π/2)=1 ist (12:00). Von 0 bis π integriert macht das 2 und über 2π gemittelt 1/π (Tag und Nacht).
(Kuck)
Der Term S•0,7•sin(phi) ist korrekt.
Aber:
Die Sonne strahlt doch von der Fläche π•R aus.
Die Tagseite empfängt die Einstrahlung auf der Fläche 2•π•R..
Dann kürzen sich doch die πs oder?
Frage: Was berechnen Sie eigentlich?
Meine Vermutung: Den Temperaturverlauf auf Sri Lanka.
Arno Kuck 12. Mai 2026 9:58
Dann nehmen Sie doch einfach mal diesen Term und rechnen damit die durchschnittliche Einstrahlung aus. Kann doch nicht so schwer sein. Sie kommen schon sehr nahe an das ergebnis heran, wenn Sie einfach nur jeder Stunde nehmen (, also 7 Uhr, 8 Uhr, …, 17 Uhr):

(2*(246.58 + 476.35 + 673.66 + 825.06 + 920.24) + 952.7)/24 = 301.5
Als Bild …
Wie oft wollen Sie die Frage noch stellen?
Sie verstehen trotz Erklärung einfach nichts. Ich berechne (mit 303,5 W/m²) den solaren Strahlungsmittelwet über Tag und Nacht an einen Ort des Äquators, der bei Temperaturglättung durch einen riesigen Speicher -2,67 Grad ergeben würde, es aber mit 350 Wh/(m²K) auf -3,1±5,5 Grad bringt.
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie verstehen trotz Erklärung einfach nichts. Ich berechne (mit 303,5 W/m²) den solaren Strahlungsmittelwet über Tag und Nacht an einen Ort des Äquators, der bei Temperaturglättung durch einen riesigen Speicher -2,67 Grad ergeben würde, es aber mit 350 Wh/(m²K) auf -3,1±5,5 Grad bringt.
(Kuck)
Frage 1:
Welche mittlere Jahrestemperaturwerte für die Tagseite und die Nachttemperatur haben Sie Ihrer Berechnung zugrunde gelegt?
Frage 2:
Schämen Sie sich nicht dafür, dass Sie einen „riesigen“ Speicher für eine Schummelei benutzen?
Frage 3:
Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die Albedo deutlich erhöht werden muss?
Frage 4:
Ist Ihnen auch aufgefallen, dass Ihre berechneten Temperaturwerte nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen?
Frage 5: Ist es nicht langsam Zeit, die Speicher wegzuschmeißen, die Treibhausgase zu ignorieren und auf die nächtliche Gegenstrahlung der Wolken zu setzen?
Frage 6: Was berechnen Sie eigentlich?
Herr Kuck, es macht kaum Sinn, Ihnen irgend etwas zu erklären wenn Sie nix verstehen, lauter völlig unsinnige Fragen stellen und ich mich sogar schämen (!!) soll weil Sie – ohne die Berechnung zu kennen – sogar vermuten dass ich schummele. Ich habe den rein solar bedingten Temperaturverlauf eines Ortes am Äquator über Tag und Nacht sequentiell im 15 Minutenraster berechnet wenn die Sonne um 12:00 senkrecht steht, mit Albedo 0,3 und ohne Gegenstrahlung. Das ergibt, mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) einen Mittelwert des Speichers von -3,1 Grad und eine recht realistische Schwankung um ±5,5 Grad.
Zum Vergleich: Mit S-B ergibt sich für den Strahlungsmittelwert über Tag und Nacht von 303,5 W/m² T= -2,67 Grad, was wegen T⁴ aber nur dann korrekt gilt wenn der Temperaturverlauf durch einen riesigen Speicher stark geglättet wäre. Weiter habe ich den Fall mit Gegenstrahlung von Wolken und THG (38% der Bodenemission bei 76% Absorption) gerechnet, wobei sich der Temperaturmittelwert um 32 Grad auf +29 Grad erhöht hat.
Sie gehen von Temperaturmittelwerten aus Wettertabellen aus, kennen den Speicher nicht und rechnen mit falschen Annahmen und Formeln Mittelwerte für Flüsse in W/m² aus, die eine vermeintlich stimmige Bilanz für Tag und Nacht liefern sollen. Wie ich in 96 Schritten mit einer jeweils stimmigen Bilanz den Temperaturverlauf aus der variablen solaren Einstrahlung über 24 h berechne, scheinen Sie nicht zu begreifen.
Arno Kuck 12. Mai 2026 19:59
Sie diskutieren seit einem Jahr und haben immer noch nicht verstanden, dass Herr Dietze und Heinemann keine Temperatur zugrunde legen, sondern die Temperaturen aus der zu- und abfließenden Energie und der Wärmekapazität des Bodens berechnen?
Herr Steinmetz,
Was besonders merkwürdig ist, S⋅0,7/π liefert numerisch ungefähr 1361⋅0.7/π ≈ 303 W/m^2.
Soweit ich es verstanden habe, betrachtet Herr Dietze einen Streifen
auf dem Äquator. Die Länge diesen Streifens auf einer Halbkugel ist π mal Radius. Wie Sie selbst gesagt haben, erscheint das als Unsinn.
Er scheint verschiedene geometrische Mittelungen …ohne den vollständigen Herleitungsweg explizit sichtbar zu machen.
Herr Dietze setzt auf auf den Albedo-Wert 0,7, obwohl wegen stärkerer Bewölkung die Albedo größer sein muss. Dann berechnet er die Gegenstrahlung aus 38% der Solareinstrahlung, die dann auf der Tagseite und der Nachtseite wirken.
Durch Wärmespeicherung (Ozean) kann aus periodischer Einstrahlung eine relativ stabile Temperatur resultieren.
Ich würde in diesem Fall die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht verringern (auf dem Äquator beträgt die Differenz etwa 6 K).
Aber, er sagt, dass er Daten aus Sri Lanka verwendet hat. Zufällig habe ich festgestellt, dass die Wetter-App Temperatur-Verläufe von Galle (Sri Lanka) anzeigt. Diese Temperaturverläufe haben gar keine Ähnlichkeit mit den von Herrn Dietze berechneten Verläufen.
Meine Meinung:
Der größte Fehler ist, dass er die notwendige Gegenstrahlung auf Tagseite und Nachtseite aufteilt. Dadurch wird es ein rechnerisch auf der Tagseite wärmer und auf der Nachtseite kälter.
Dabei scheint der liebe Gott die Erde zu schützen:
Die Sonneneinstrahlung allein bestimmt die Temperatur der Tagseite.
Die nächtliche Gegenstrahlung (durch Wolken) allein bestimmt die Temperatur der Nachtseite.
Dann ist die Temperaturdifferenz von Tag und Nacht optimal.
Ich habe Herr Dietze gesagt. er solle Albedo und Gegenstrahlung mit veränderten Daten weitere Temperaturverläufe berechnen.
Er will aber nicht.
Ich würde es an seiner Stelle machen
Herr Kuck, dass für Sie am Äquator der Mittelwert der Solarstrahlung (am Tag eine Sinuskurve und nachts Null), welcher S•0,7/π = 303 W/m² ist und mit S-B bei bei ideal glättender Speicherung -2,67 Grad ergibt, ein Problem darstellt, verstehe ich nicht. Und dass Sie trotz me
der Kritik an Ihrem grotesk falschen Speicherwert -QT=QN aus XT-XN anhand eines Beispiels nicht ein Wort verlieren, zeigt dass Sie weiterhin nicht bereit sind, Ihre Formeln mit denen Sie uns fragwürdige Werte vorrechnen, zu korrigieren.
Auch die Tatsache dass Ihre Nachtwolken (nach oben +unten) 3mal soviel Energie aus dem Nichts abstrahlen (+1 nach unten und +2 nach oben) wie sie aus der Absorption von Bodenabstrahlung (quasi als „Strahlungsdämmung“) zurückschicken, scheint Sie nicht zu kümmern. Auch strahlen Ihre Wolken nur nachts (aber dafür doppelt) und THG strahlen überhaupt nicht.
Zumindest immer wieder erheiternd wie bzw. wenn Sie eigene Begriffsschöpfungen hier posten, wie „additive Gegenstrahlung“.
Denkt man doch sofort: hoi der Herr Dietze packt zur Tafel Schokolade noch einen Riegel drauf und nennt das dann Bodenstrahlung inklusive additivem Schoko-Gegenstrahlungs-Riegel. 😀
Schöner Rechnen mit Delta-Sigma bedeutet noch lange nicht das man überhaupt ein grundlegendes systemisches Verständnis entwickelt hat für die atmosphärischen Prozesse. :-O
Herr Steinmetz, Sie wollen also bestreiten dass sich Strahlungsleistungen am Absorber addieren? Also Solarstrahlung plus „kältere“ Gegenstrahlung sollen keine 390 W/m² ergeben? Bei Almeria wird die Strahlung von tausend Spiegeln addiert – oder?
Nein, die Strahlung wird nicht addiert. Die Energie wird addiert.
Aber sie koennen gerne versuchen mit Spiegeln die Strahlung der Atmosphaere zu buendeln und eine hoehere Temperatur zu erzeugen, als die, die die Atmosphaere hat!
Bitte Nachweis bringen!
Das ist sein generelles Problem scheint mir, er benennt ständig die physikalischen Feldprozesse selbst, frei nach dem Motto Strahlung A plus Strahlung B würden wie zwei unabhängige Heizstrahler direkt „draufgerechnet“ und argumentiert aber, additiv, im Sinne von daraus statistisch abgeleiteten mittleren Leistungs- bzw. Flussgrößen.
Und sein Almería-Spiegelvergleich hinkt mächtig, weil dort externe Solarenergie geometrisch konzentriert wird.
Die Spiegel erzeugen keine neue Energie sondern bündeln einen vorhandenen externen Fluss. Dies als vergleichbar mit atmosphärischer Absorbtion, Thermalisierung, Materiekopplung, isotroper Emission sowie mit Konvektion und Verdunstung anzusehen entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Die Solarstrahlung muss der Erdwärmestrahlu g immer notwendig voraussehen, da die Enerhieabstrahlung der Erde sich erst aus der Sonnenenergie ergibt.
Wenn Sie mir nur 1000€ geben, kann ich Ihnen auch nicht mehr zurückgeben.
Herr Dietze,
die 390 W/qm gibt es doch überhaupt nicht.
Denn die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt eine Erde, die aus zwei Tagseiten besteht und nicht eine Erde aus Tagseite (ET = 470 W/qm) und Nachtseite(GN =310 W/qm).
Herr Dietze,
(Dietze)
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
(Kuck)
Das glauben Sie doch nicht im Ernst. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt etwa 10 K.
Würde nicht jeder bei einem Fehler von 30 K nicht stutzig werden?
Herr Kuck, Sie haben sich völlig verirrt. Es geht NICHT um die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, sondern darum ob die Gegenstrahlung aus der kälteren Atmosphäre am Boden ein +∆T erzeugt oder nicht. Und wenn die Sonnenstrahlung (bei dafür transparent gedachter Atmosphäre) im Mittel 240 W/m² beträgt, hätten wir am Boden nur -18 Grad.
Wenn aber 150 W/m² Gegenstrahlung dazukommen, wird die Temperatur +15 Grad, also um 33 Grad höher. Genau das wird durch die Vertreter des 2.HS bestritten, da Kaltstrahlung vermeintlich nicht wärmt (obwohl Strahlung garkeine Temperatur hat, sondern ein Energiefluss ist).
Z.B. sagt Prof. Kramm ausdrücklich dass ein Wintermantel die Abkühlung verzögert und nur wärmt wenn man ihn im Ofen verbrennt. Meine Bettdecke wärmt allerdings ohne dass ich sie verbrenne. Dabei geht es allerdings um Wärmedämmung. Strahlungsdämmung durch Rückstrahlung funktioniert aber ähnlich. Sogar die Sonne ist durch Absorption von IR-Abstrahlung der Erde ein klein wenig wärmer als wenn die Erde nicht da wäre.
Und macht dadurch die Sonne die Erde wärmer u d dadurch wird die Sonne wärmer und dann wird die Erde wärmer….
Ja, natürlich, das ist eine geometrische Reihe, die aber extrem schnell konvergiert. a/(1-q) ist, wenn q (nicht berechnet, z.B. 10^-100) ist, praktisch a. Bei Gegenstrahlung auf der Erde ist q etwa 0,385.
Herr Dietze, die Atmosphäre mit Treibhauseffekt funktioniert nicht wie ein halbdurchlässiger Spiegel.
Herr Schulz kapiert zwar beides nicht. Aber Ihr Analogon mit dem Fabry-Perot-Interferometer trifft physikalisch auf die Atmosphäre nicht zu, die Gegenstrahlung ist keine reflektierte Strahlung des Bodens.
Klar, da wird nicht gespiegelt, aber IR wird absorbiert und re-emittiert. Und wenn etwa 77% absorbiert werden und die Gegenstrahlung etwa 38,5% der Bodenabstrahlung ist (und man KT ausklammert), verhält sich die Atmosphäre hinsichtlich W/m² am Boden etwa wie ein zu 61,5% durchlässiger Spiegel. Soweit ich mich erinnere, nannte Prof. Kramm mal 88% Absorption. Aber er geht wegen des 2.HS davon aus dass die „kältere“ Gegenstrahlung am Boden kein ∆T verursacht.
„Verhält sich wie“ trifft nur auf die Geometrie der Energieflüsse (in beide Richtungen) und die Randbedingung (Fließgleichgewicht) zu, aber nicht vom physikalischen Prozeß her.
Durch welchen physikalischen Prozeß 38,5% (bei 77% Absorption) vom emittieten IR des Bodens zurückgestrahlt werden, ist doch egal. Die Temperatur am Boden erhöht sich gemäß S+∆S = Sigma•(T+∆T)⁴.
Was Herr Heinemann schreibt ist genauder Punkt: Eine Bilanzgleichung allein erklärt noch keinen physikalischen Mechanismus. Die Gleichung beschreibt nur den Zusammenhang zwischen Strahlungsfluss und Temperatur.
Woher ΔS tatsächlich kommt und wie es im System transportiert, absorbiert, emittiert oder gespeichert wird, ist eben nicht „egal“, sondern die eigentliche Physik.
Sonst könnten Sie mit derselben Logik jede beliebige Zusatzleistung einfach „hineinbilanzieren“, ohne den physikalischen Mechanismus konsistent zu beschreiben.
Aus welcher Physik ergibt sich dieses q?
So wie es da steht, ist q eine aus Beobachtung(en) berechnete Größe. Aber was ist die physikalische Relevanz?
Gefasel ohne Sinn und Verstand
Ihr „Denkproblem“ hatte schon Zeno vor über 2000 Jahren. Es löst sich, wenn man mal richtig nachdenkt und nicht nur faselt.
Hat er gefaselt?
Sie wissen, dass Sie faseln.
So wie sie die Hose runter lassen, kommt immer ihre Arroganz durch…
Wenn Sie keine anderen Probleme haben, ist ja alles klar.
Na und? Das mag Sie stört, Ihr ad hominem Argument ist Sachargument, Ihre Empfindlichkeiten gehören hier nicht hin.
Nein, sein Problem ist klar dargestellt und gelöst.
Das angebliche Gefasel war ja auch ironisch gemeint, eine Gegenstrahklung, die sich gegenseitig verstärkt und die Temperatur dann immer weiter hochschaukelt. Sowas gibts nicht.
Herr Kowatsch, was Sie hier falsch wiedergeben, ist auch gefaselt.
Herr Kowatsch, das gibt es DOCH. Eine geometrische Reihe a +aq +aq² +aq³… konvergiert wenn q<1 ist und hat bekanntlich den Wert a/(1-q).
Schwachsinn Dietze!
Erstmal kann es keinen direkten Zusammenhang zwischen 240 W/m2 und irgend einer Temperatur am Boden geben. Bestrahlen Sie mit 240 einen Spiegel, marschieren alle 240 wieder zurück und nichts wird absorbiert, bestrahlen Sie ein schwarzes Tuch, wird es sehr warm. Sie müssen mehr barfuß spazieren anstatt Kramm zu lesen.
Und eine kältere Atmosphäre erwärmt den Boden nicht durch Gegenstrahlung. Das könnte im gewissen Umfang sein, wenn die Atmosphäre wärmer ist als der Boden, das soll vorkommen.
Es ist übrigens unbestritten, dass Wolken in kalten Winternächte eine größere Abkühlung verhindern. Man könnte aber verstehen, dass die gleichen Wolken im Hochsommer mittags deutlich kühlen.
Und die Bettdecke wärmt genauso wenig wie ein Leichentuch. Verhindert nur die Konvektion der von Ihnen erwärmte Luft nach oben, und Kühlung der Haut mit neuen kalten Luft. Strahlung praktisch wirkungslos.
Wenn eine kältere Atmosphäre den Boden nicht durch Gegenstrahlung erwärmt, verraten Sie uns doch bitte, wo die mit der Gegenstrahlung transportierte und vom Boden absorbierte Wärmeenergie bleibt. Sie verschwindert nicht wirkungslos, sondern wird zusätzlich wieder abgestrahlt. Und von S-B und ∆T=∆S/S/4•T haben Sie in Ihrem Thermodynamikstudium nichts gehört?? Bei 288 K ergeben +3 W/m² +0,55 Grad.
Herr Dietze,
eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm reicht der Tagseite , um die Tagseite auf 293 K warm zu halten. Und die nächtlichen Wolken sorgen dafür, dass die Nachseite 283 K nicht kalt ist.
Das habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt.
Und ich habe Ihnen schon mehrfach gesagt dass Ihre W/qm rein und raus vom unbekannten Speicher mit XT-XN grottenfalsch sind und Ihre gottgewollten Nachtwolken den 3fachen (!) Wert der Gegenstrahlung (+1mal nach unten +2mal nach oben) aus dem NICHTS erzeugen und Sie die Gegenstrahlung der THG nicht ignorieren dürfen.
Herr Dietze,
es ist mir eine große Freude, Ihnen zu sagen, dass Sie den THG ignorieren dürfen.
Herr Dietze,
bitte erklären Sie mir mit Gleichungen, warum meine
gottgewollten Nachtwolken den 3fachen (!) Wert der Gegenstrahlung (+1mal nach unten +2mal nach oben) aus dem NICHTS erzeugen und Sie die Gegenstrahlung der THG nicht ignorieren dürfen.
Zu verstehen ist Ihre Anmerkung nämlich nicht.
Wenn nachts 362 W/qm abgestrahlt werden (XN), ergibt das bei einer Absorption von (bei mir nur 77%) 85,6% 310 W/qm und 155 werden gegengestrahlt. 155 +52 vom Speicher gehen also nach oben weg. Sie verdoppeln einfach (weil Sie das für nötig halten) Gegenstrahlung und Abstrahlung, erzeugen also 310 W/qm (nicht 465) aus dem Nichts, denn auf der Tagseite wird das nicht absorbiert und auch nicht in die Wolken eingespeichert.
Nachdem Sie Ihren Fehler (abgesehen von Ihrem viel zu geringen Speicherfluss XT-XN=52 W/qm) schon mehrmals nicht verstanden haben, besteht auch diesmal wohl kaum Hoffnung und Sie rechnen munter so weiter wie zuvor.
Herr Dietze,
wieder nichts verstanden?
Schwachsinn Dietze! Temperatur hat nichts, aber auch gar nichts mit W/m2 zu tun! Laufen Sie mal barfuß von der Terasse über den Garten um zu merken, dass alles, was die gleichen W/m2 bekommt, jeweils andere Temperatur bzw Temperaturänderung hat, irgendwo zwischen 0 und 400 K.
Temperatur berechnet man Anhand von Masse, spez. WK und Energie. Das lernt man in der Thermodynamik. Und eine ankommende Strahlung kann absorbiert werden, muss aber nicht. Genauer, das eine absorbiert mehr und wird wärmer, das andere weniger und ändert die Temperatur nicht. Xx W/m2 = yy K ist Vergewaltigung der Thermodynamik.
Und zweitens, es kommt Strahlung an, nicht Gegenstrahlung. Und ob sie absorbiert wird oder nicht, und wenn, im welchem Unfang irgendwo zwischen 0 und 100%, wissen Sie nicht und können Sie nicht wissen. Nur behaupten. Ich behaupte das Gegenteil!
Daher bekommt man beim Arzt das Thermometer in den Hintern gesteckt und niemand kommt auf die Idee, das Fieber des Patienten nach SB zu berechnen.
Wieviel Wärme wird denn durch Strahlung in der Atmosphäre transportiert?
Wieviel lesen Sie denn aus der Energiebilanz ab?
Aus welcher? Sieht man wieviel Waerme durch Strahlung transportiert wird in einer Bilanz?
Vielleicht können sie das ja bitte anhand des KT Diagrammes erklären?
Herr Georgiev, ich warte immer noch darauf Sie uns verraten wo die mit der Gegenstrahlung transportierte und vom Boden absorbierte Wärmeenergie bleibt.
Herr Dietze, ich würde erst mal warten, was Herr Heinemann aus der KT Energiebilanz rausliest.
Vielleicht kann er die Energieflüsse in entsprechende Wärmeflüsse umrechnen.
Aber um auf eine frühere Position von ihnen zurück zu kommen, danach stecken in der Gegenstrahlung konvektive und Latente Wärmeflüsse drin.
Beantwortet das nicht schon ihre Frage?
Wenn Sie es haben, vergleichen wir.
Nehmen sie dieses Diagram!
Wie ermitteln sie also den Waermestrom? 396 W/m2 minus 240 W/m2?
So wie es Herr Dietze macht? Nur das das der Waermestrom von der Oberflaeche weg ist?
Herr Schulz,
ich bin gespannt, wie das „Rennen“ ausgeht.
Am Ende der Debatte werde ich meinen Senf dazu geben.
Gegenstrahlung von KT minus Solarstrahlung wie es Herr Dietze macht?? Herr Schulz, das ist doch irre! Ich rechne bei S-B (im Strahlungsmodell) am Boden Solarstrahlung PLUS Gegenstrahlung. Und da die Gegenstrahlung etwa 38,5% der Abstrahlung ist, vergrößert sich die Einstrahlung um 1/(1-0,385). In dem Faktor ist übrigens auch die Verstärkung durch Hin- und Herstrahlung enthalten.
Das waere dann 161 W/m2 plus 333 W/m2. Das sind 494 W/m2.
Die Gegenstrahlung ist 333 W/m2 von 396 W/m2 also 84%
Sie rechnen mit Werten die woher kommen?
Sie meinen die geometrische Reihe?
So ein Quatsch. Die thermische Strahlung zwischen Atmosphäre und Boden entsteht nicht durch Hin- und Herstrahlen, sondern aufgrund der Temperatur dort.
Zustimmung, aber darf ich verbessern:
aufgrund der Temperaturen dort.
Kein Quatsch. Die Atmosphäre strahlt zum Boden und der Boden strahlt zur Atmosphäre. Dadurch erhöht sich die Einstrahlung am Boden um den Faktor 1/(1-0,385).
ja, schon. Aber die Atmosphäre strahlt nicht deswegen, weil der Boden strahlt, sondern weil sie eine Temperatur und THGs hat.
Herr Heinemann,
ja, schon. Aber die Atmosphäre strahlt nicht deswegen, weil der Boden strahlt, sondern weil sie eine Temperatur und THGs hat.
Leider hat die Atmosphäre keine THGs
Herr Kuck, was ist ihre Definition von Treibhausgas?
Herr Schulz,
ich weiß nur, dass sie zu nichts zu gebrauchen sind.
Dann muss ich noch mal nachfragen:
Was ist ihre Definition von Treibhausgas?
Kann ja sein, das ihre Definition von der von Herrn Heinemann abweicht, und sie aneinander vorbeireden vielleicht?
Doch, die Atmosphäre strahlt deswegen weil sie IR-Abstrahlung des Bodens absorbiert, thermalisiert und re-emittiert. Haben Sie etwa den THE durch Gegenstrahlung noch nicht verstanden?
Doch, Herr Heinemann hat das sehr wohl verstanden. Ich beschreibe es nur etwas ausführlicher: Die Atmosphäre absorbiert einen Teil der IR-Strahlung vom Boden. Durch die vielen Molekülstöße wird diese Energie sehr schnell an die thermische Bewegung der Luft gekoppelt. Die Luft emittiert deshalb entsprechend ihrer lokalen Temperatur ständig IR-Strahlung bzw. Photonen in alle Richtungen, auch nach unten zum Boden. Das ist kein einfaches Hin-und-her einzelner Photonen oder Strahlung, sondern ein gleichzeitig bestehendes lokales Strahlungsfeld mit kontinuierlicher Absorption und Emission.
Herr Heß,
dass die Luft ständig IR-Strahlung abgibt, scheint mir nur der Wunsch des NOAA zu sein. Glücklicherweise sind sie rar.
Ok das scheint Ihnen so, warum?
Mir scheint Ihnen scheint was ihr Wunschmodell bestätigt.
Ein physikalisches Argument dafür schreiben sie nicht.
Ich habe mal eine grobe Abschätzung gemacht:
Betrachten wir 1 cm3 Luft bei etwa 15 °C und Normaldruck. In diesem winzigen Luftvolumen befinden sich ungefähr 25 Milliarden Milliarden Moleküle.
Bei einer CO2-Konzentration von 400 ppm sind davon etwa 10 Billiarden CO2-Moleküle. Obwohl CO2 also nur einen sehr kleinen Anteil der Luft ausmacht, ist die absolute Zahl der Moleküle dennoch enorm groß.
Durch die ständigen thermischen Molekülstöße wird ein Teil dieser CO2-Moleküle permanent in infrarotaktive Schwingungszustände angeregt. Bei 15 °C ergibt eine grobe thermische Abschätzung, dass gleichzeitig ungefähr 5 % der CO₂-Moleküle angeregt sind. Das entspricht in nur 1 cm3 Luft etwa 500 Billionen angeregten CO₂-Molekülen.
Diese angeregten Moleküle bleiben nicht dauerhaft in diesem Zustand. Sie können wieder in niedrigere Energiezustände übergehen und dabei Infrarotphotonen emittieren. Die typische spontane Emissionsrate liegt größenordnungsmäßig bei etwa einem Übergang pro Sekunde und Molekül.
Das bedeutet: Aus nur 1 cm3 Luft werden überschlagsmäßig ungefähr
500 Billionen Infrarotphotonen pro Sekunde emittiert.
Die Energie eines einzelnen solchen Photons ist zwar extrem klein, aber durch die riesige Zahl gleichzeitig emittierter Photonen entsteht dennoch eine messbare thermische Strahlungsleistung.
Wichtig dabei ist: Diese Photonen verschwinden nicht einfach direkt ins Weltall. Die Atmosphäre ist im relevanten Infrarotbereich optisch dicht. Viele Photonen werden schon nach kurzen Wegstrecken wieder absorbiert, thermisch verteilt und erneut emittiert. Deshalb existiert in der Troposphäre kein einfacher gerichteter Photonentransport, sondern ein gleichzeitig bestehendes lokales Strahlungsfeld mit laufender Absorption und Emission in alle Richtungen.
„Gegenstrahlung“ ist zunächst eine Bilanzgröße: die Summe aller gleichzeitig aus der Atmosphäre an der Oberfläche eintreffenden IR-Photonen. Sie ist deshalb kein einfacher Mechanismus wie das „Zurückschicken“ zuvor absorbierter Photonen. Die Atmosphäre erzeugt vielmehr durch laufende Absorption, Kollisionen und thermische Emission ein lokales Strahlungsfeld mit Emission in alle Richtungen.
Diese Abschätzung widerlegt also ihr „Mir scheint“ – Argument.
Was ja eigentlich kein Argument ist.
Übersicht mit KI:
Genau. Deshalb wirken Treibhausgase.
@ Herrn Günter Heß (13. Mai 2026 21:10)
In Ihrem Kommentar vom 13. Mai 2026 um 17:48 Uhr heißt es, Zitat mit Hervorhebungen:
„Durch die ständigen thermischen Molekülstöße wird ein Teil dieser CO2-Moleküle permanent in infrarotaktive Schwingungszustände angeregt. Bei 15 °C ergibt eine grobe thermische Abschätzung, dass gleichzeitig ungefähr 5 % der CO₂-Moleküle angeregt sind. Das entspricht in nur 1 cm3 Luft etwa 500 Billionen angeregten CO₂-Molekülen.
Diese angeregten Moleküle bleiben nicht dauerhaft in diesem Zustand. Sie können wieder in niedrigere Energiezustände übergehen und dabei Infrarotphotonen emittieren. Die typische spontane Emissionsrate liegt größenordnungsmäßig bei etwa einem Übergang pro Sekunde und Molekül.“
Meinen KI-Hinweis vom 13. Mai 2026 18:59, Zitat mit Hervorhebungen, „…, dass ein einzelnes Luftmolekül in einer Sekunde statistisch gesehen etwa 7 Milliarden Mal mit anderen Molekülen zusammenstößt“, hatten Sie am 13. Mai 2026 21:10 mit „Genau. Deshalb wirken Treibhausgase“ beantwortet.
Wenn ich Sie jetzt richtig verstanden habe, dann behaupten Sie implizit, Treibhausgase – wie beispielsweise CO2 – können im angeregten Zustand etwa 7 Milliarden Zusammenstöße mit anderen Molekülen überstehen, um dann nach einer Sekunde spontan ein IR-Photon zu emittieren.
Können Sie mir das bitte mal näher erläutern?
Die Atmosphäre speist die Gegenstrahlung aber auch mit in der Luft absorbierten kurzwelligen Sonnenstrahlung und der dissipierten latenten und konvektiven Energie.
Der Punkt ist einfach, dass es in der Atmosphäre so wie überall läuft: die thermische Strahlung der THGs und anderer IRaktiven Substanzen in der Luft speist sich aus der zugeführten Energie, die dort thermaliert wird. Welche Energieform diese vorher hatte, ist den THGs egal.
Herr Heinemann, die Atmosphäre speist die Gegenstrahlung NICHT aus in der Luft absorbierter kurzwelliger thermalisierter Sonnenstrahlung. Das wird zur solaren Einstrahlung gerechnet. Die Gegenstrahlung (zu der bei KT fälschlich auch rückkehrende Feuchtkonvektion zählt) entsteht aus etwa 38,5 % der emittierten und zu 78% absorbierten BodenABstrahlung. Da sie in umgekehter Richtung zurückkommt, heisst sie ja Gegenstrahlung.
Herr Dietze,
ich stimme Herrn Heinemann zu. Ihre Angaben entbehren jeder Grundlage.
Was ist eine „rückkehrende Feuchtkonvektion“?
Geht bei Ihnen die Feuchtkonvektion in den Weltraum?? Bei KT kommt sie zurück und wird fälschlich der Gegenstrahlung zugerechnet.
Herr Dietze,
Das hatten Sie schon mal so komisch behauptet. In KT geht die Konvektion und latente Wärme selbstverständlich in die Atmosphäre, das enden ja graphisch ja aucvhdie Pfeile und lösen sich graphisch dargestellt auch, um zu symbolisieren, was in Realität passiert: denn die damit transportierte Energie geht ins Reservoir der thermischen Energie der Atmosphäre.
Daraus speist die Atmosphäre ihre Abstrahlung in beide Richtungen.
Ihre Behauptung, in KT käme die Feuchtkonvektion fälschlich als Gegenstrahlung „zurück“, ist physikalischer Unsinn.
Herr Heinemann,
in der „großen“ Gegenstrahlung sind Konvektion und latente Wärme enthalten.
In Ihren Tabellen haben Sie die auch eingefügt. bei „Konvektion“ und „latenter Wärme“ ging es rein und raus.
Herr Heinemann, dass die IR-Absorption von BodenABstrahlung in das Reservoir der Atmosphäre ebenso geht wie absorbierte Sonnenstrahlung und die Feuchtkonvektion, und daraus 333 W/m² zum Boden gehen, ist ja von KT richtig dargestellt. Aber das ist keine Gegenstrahlung! Wenn Sie nämlich die Anteile von der Sonnenstrahlung und der Feuchtkonvektion subtrahieren, kommen Sie auf die eigentliche Gegenstrahlung von ungefähr 150 W/m². Die Auftrennung der Bilanz hatte ich bereits für Herrn Heß erwähnt.
Das ist falsch, die 333 W/m² SIND der Betrag der Gegenstrahlung, die global aus Messwerten abgeleitet wird.
Es gibt weder eigentliche noch uneigentliche Gegenstrahlung.
Wenn Sie meinen, der Differenz von 390-240 = 150 W/m² einen Namen geben zu müssen, so nennen Sie sie bitte nicht Gegenstrahlung, denn diesem Wert liegt keine direkt messbare Größe zugrunde, es ist ein Bilanzwert, es ist die Differenz der Abstrahlungsleistungen von zwei örtlich auseinanderliegenden Flächen (Boden und TOA).
Das KT Diagramm zeigt bildhaft Bilanzen, keine physikalischen Mechanismen.
Rückkehrende Feuchtkonvektion ist was?
Was ist Feuchtkonvektion?
Wie kommt Konvektion zurück? Als Strahlung?
Herr Dietze
Die in der Luft absorbierte kurzwellige Sonneneinstrahlung geht selbstverständlich in das Reservoir thermischer Energie der Luft, welches das Reservoir ist, aus dem sich auch die Gegenstrahlung speist.
In KT sind bekanntlich nicht diese Wärmemengen der Reservoire aufgeführt, sondern nur die Flüsse daraus. Die Flüsse bilanzieren sich zu Null, weil das Diagramm den stationären Zustand anzeigt. Sie könben aber in KT nicht ablesen, ob eine Energieform in einen anderen Fluß weitertransportiert wird. Das ist Unsinn.
Herr Dietze, ihre Aussage verwechselt eine modellhafte Bilanzzerlegung mit der realen Physik der Atmosphäre. Die Gegenstrahlung entsteht nicht aus „38,5 % zurückkehrender Bodenstrahlung“, sondern aus der thermischen Eigenemission von Atmosphäre und Wolken entsprechend ihrer lokalen Temperatur. Diese Temperatur wird durch die gesamte Energiebilanz bestimmt, also durch absorbierte IR-Strahlung, kurzwellige Absorption, latente und sensible Wärme sowie Transportprozesse und nicht nur durch einen festen Anteil absorbierter Bodenabstrahlung. Die von Ihnen genannten Prozentwerte sind daher keine physikalische Ursache der Gegenstrahlung, sondern lediglich Parameter ihres stark vereinfachten globalen Bilanzmodells.
Herr Heß, wenn man bei sich überlagernden Einflüssen richtige Abhängigkeiten (wie z.B. den Gegenstrahlungseffekt von CO2) berechnen will, ist eine modellhafte physikalisch basierte Bilanzzerlegung notwendig – was natürlich ein im „Arbeitsbereich“ linearisierbares System voraussetzt.
Man kann mit so einem vereinfachten Bilanzmodell zeigen, dass die Zahlen rechnerisch zusammenpassen. Ja. Aber man daraus nicht den physikalischen Mechanismus ableiten.
Der physikalische Mechanismus muss separat aus Strahlungstransfer, Absorption, Emission, Temperaturprofil und Energiebilanz begründet werden, nicht aus ihrer passend parametrisierten Modellrechnung.
Herr Heß,
ich verwende in meinen zwei Gleichungen und zwei Bedingungen insgesamt 7 Größen: XT (TT) ,XN (TN), ET, GT,GN, Albedo und QT. Mindestens drei Größen muss ich als „Parameter“ vorgeben.
Herr Dietze macht das ähnlich, wenn er Temperatur-Verläufe berechnet. Sein „Glück“ ist eigentlich, dass er seine berechneten Verläufe mit denen von Wetter-Apps vergleichen könnte.
Die Verläufe der Wetter-Apps und die Dietze-Verläufe können unterschiedlicher nicht sein.
Was würden Sie machen?
Ich würde den THE canceln und die Wolken wirken lassen. Auf Sri Lanka ist es stark bewölkt und feucht. Mindestens müsste er auch die Albedo vergrößern.
Probieren ist immer gut.
Sie können ja den THE canceln, so wie andere canceln, dass es zwei Geschlechter gibt. Das ist ein freies Land. Aber Beides wird nun mal in der Natur beobachtet.
Sie und Herr Dietze können auch ihre Modelle aufstellen und die Bilanz aufgehen lassen und alles vereinfachen und weglassen in ihren Modell was sie wollen. Aber das Alles begründet nun mal keine physikalischen Mechanismus und hat mit Naturwissenschaft nichts zu tun, außer dass es bestimmte Konzepte verdeutlicht. Bei dem Modell von Herrn Dietze kann man folgendes schließen.
Wenn sich die Erde wie ein Schwarzkörper verhielte und das Erdsystem 240 W/m2 ins Weltall emittiert, die Erdoberfläche eine mittlere Temperatur von 288 K hat und man alle nicht-radiativen Energieflüsse vernachlässigt, dann braucht es eine Gegenstrahlung von 150 W/m2 damit die Bilanz aufgeht und das Modellsystem stationär ist.
Bei ihrem Modell habe ich den Überblick verloren was es in ihrem Modell bedeutet, dass die Bilanz aufgeht.
Herr Heß,
die nächtlichen Wolken liefern eine Gegenstrahlung von 310 W/qm und die Sonne bestrahlt die Tagseite mit 470 W/qm, dann ist die Tagseite 293 K und die Nachtseite 283 K warm.
Dann benötigt man keinen THE.
Herr Kuck, wenn Ihre Nachtwolken 310 W/qm gegenstrahlen sollen, müssen die, da sie etwa dasselbe auch nach oben abstrahlen, 610 W/qm von der Bodenabstrahlung absorbieren. Können sie aber nicht, und das bedeutet dass sie aus dem Nichts 310 W/qm zusätzlich erzeugen. Toll, wie Sie den THE, der ja auf der von Ihnen benötigten Gegenstrahlung beruht, abschaffen wollen. Ohne THE versucht es ja auch Uli Weber. Vielleicht wird er Ihre Zauberwolken in seinem nächsten Beitrag nutzen.
„Bei ihrem Modell habe ich den Überblick verloren was es in ihrem Modell bedeutet, dass die Bilanz aufgeht.“
Das geht mir schon lange so. Denn folgt man seiner Logik, dann schaltet sein Modell instantan mit Sonnenuntergang auf „Nachtbetrieb“ und nimmt als einzigen den Bodenwärmespeicher mit. Sämtliche sonstigen Kopplungsterme bleiben schlicht außer Betrachtung.
Herr Heß, wenn Sie meinen dass man für die Gegenstrahlung einen physikalischen Mechanismus mit Strahlungstransfer, Absorption, Emission, Temperaturprofil und Energiebilanz benötigt, versuchen Sie doch mal einen genaueren Wert zu berechnen als meine 38,5% der BodenABstrahlung aus 77% Absorption, die ich für vereinfachte Modellierung verwende.
Herr Dietze,
Ich weiß jetzt nicht genau, was Sie damit sagen wollen. Aber ich glaube, Sie verfolgen ein Modell, in dem das radiative forcing als zusätzliche Gegenstrahlung behandelt wird.
Dieser Ansatz ist anschaulich einfach und didaktisch legitim. Aber das radiative forcing ist physikalisch nicht exakt zusätzliche Gegenstrahlung. Das radiative forcing ist eine quantitative Bilanzstörung des stationären Zustands. Mit dieser Störung wird das System in einen neuen stationären Zustand getrieben, in dem das radiative forcing null wird. In diesem neuen Zustand ist die Gegenstrahlung höher (aber nicht notwendigerweise gleich dem ursprünglichen radiative forcing).
Wenn man schreibt, „den Gegenstrahlungseffekt von CO2 berechnen“ und dabei implizit annimmt, dass sich dieser Effekt innerhalb eines realen atmosphärischen Systems sauber isolieren und linear zerlegen lasse, dann bewegt man sich physikalisch auf sehr dünnem Eis.
Nicht weil Strahlung unwichtig wäre, sondern weil die reine Strahlungsbetrachtung das System künstlich entkoppelt. CO2 wirkt nicht in einem statischen, rein radiativen und damit linear separierbaren System, sondern in einem System mit gleichzeitig wirksamer Konvektion, Turbulenz, Verdunstung, Kondensation und Wolkenbildung, vertikalem Wärmetransport und dynamischen Temperaturprofilen sowie zeitabhängigen Kopplungen.
Genau deshalb wird die Annahme problematisch man könne einen „reinen Gegenstrahlungseffekt“ wie einen isolierten Zusatzterm behandeln.
Sie scheinen implizit vorauszusetzen, radiative Änderung -gleich – direkt quantifizierbarer separater Effekt.
Aber tatsächlich reagieren sofort und gleichzeitig Temperaturprofile, Feuchtefelder, Konvektive Flüsse, Emissionshöhen, Wolken und systemische Stabilität. Das System reorganisiert sich fortlaufend und genau dadurch wird die einfache additive Zerlegung absolut fragwürdig.
Herr Heß,
Völlig korrekt, die % von Herrn Dietze ist nur sinnvoll, wenn die Atmosphäre nur von der Wärmestrahlung des Bodens seine Energie bekäme, also nur in einem entsprechenden Modell, welche dies gegenüber der Realität vereinfacht annimmt.
Die Zahl q= Fs/Fout-1=(390-240)/240 = 0,384…, Fs = Bdenabstrahlung, Fout = Abstrahlung ins All läßt sich natürlich immer berechnen (Realität wie KT oder für Modelle) und quantifiziert in gewisserweise den THE, denn q ist =0 ohne THE, aber mehr auch nicht
Angenommen, die Konvektion trotz heutiger THG wäre nicht ausgelöst, so wäre die Bodentemperatur und damit Fs höher, Fout wäre gleich wegen Strahlungsgleichgewicht der Erde, damit wäre auch q höher, aber nur, weil die Atmosphäre rein radiativ statt radiativ-konvektiv wäre.
Das mag sich aus realen Beobachtungen so ergeben, hat aber den Haken, das die Gegenstrahlung dann unabhängig vom Wärmeeintrag durch Konvektion wäre.
Herr Schmidt gab letzens an, das die Gegenstrahlung auch vom Betrag der Konvektion abhängt, weil irgendwo muss ja der Wärmeinhalt herkommen, der die Strahlung aus der Atmosphäre nährt.
Demnach musste sich die Gegenstrahlung um den fehlenden Beitrag der Konvektion verringern.
Eventuell ist es ja das was Herr Dietze meint mit seiner „rückegeführten Konvektion“.
In dem Fall würde dann aber die Oberflächentemperatur geringer sein, und nicht höher.
Haben sie das schon mal überdacht?
Bitte erklären.
Herr Dietze,
ich kenne das Geistergespenst THE. Es existiert nur in der K-T-Bilanz. In Wirklichkeit sind sie faul. Das ist unser Glück. Sonst wäre es auf der Tagseite 302 K heiß (Sommer) und auf der Nachtseite 273 K(Winter).
Aha, auf der Tagseite wärmt „kältere“ Gegenstrahlung und auf der Nachtseite KÜHLT sie. Herr Kuck, es wird Zeit dass Sie zum Arzt gehen und uns hier von Ihrem Unsinn verschonen. Hier geht es doch eigentlich um das Weber-Modell, aber Sie befassen sich garnicht damit, stellen Ihr Modell in den Mittelpunkt und wollen uns weismachen was Sache ist. Dass die Forschungsstation und NOAA Wunschergebnisse (!!) statt Messungen und KT gar Gespensterwerte liefern, ist doch irre.
Herr Dietze,
es geht nicht um das Modell von Herrn Weber, sondern um Ihre missratenen Rechnungen.
KT beschreibt nicht den Zustand der Erde.
Die Erde besteht nicht aus zwei Tagseiten.
Herr Kuck, warum wollen Sie KT verbieten, globale Flussmittelwerte für Tag und Nacht anzugeben? Detaillierter sind natürlich getrennte Werte. Noch detaillierter wären Werte für morgens, mittags, abends und nachts. Und noch viel detaillierter sind meine 96 Werte für jede Viertelstunde. Die betrachten Sie aber als „missraten“.
Herr Dietze,
Kucks Behauptungen zu den beiden Taghälften bei KT ist offensichtlich physikalischer Schwachsinn. Warum diskutieren Sie mit ihm eigentlich über den Schwachsinn?
Interessant: Wenn man 390/240 rechnet, ergibt sich dasselbe wie 1/(1-0,385).
Vielleicht ein mathematisches Artefakt!
Ziemlich nahe am Goldenen Schnitt, und Quotient zweier aufeinanderfolgender Fibonacci-Zahlen (13:8), oder?
Gibt es da ein physikalisches Prinzip?
Herr Dietze?
Das ist aber kein unabhängiger physikalischer Nachweis, sondern wurde genau so parametrisiert.
Die geometrische Reihe ist letztlich ein stark vereinfachtes didaktisches Ersatzmodell für die mikrophysikalischen Prozesse, die Herr Heinemann beschrieben hat: Absorption, Thermalisation durch Stöße und anschließende Emission in alle Richtungen innerhalb eines gleichzeitig bestehenden lokalen Strahlungsfeldes.
Der Faktor 0,385
wird dabei so gewählt, dass das einfache Modell zu den bekannten Randbedingungen passt, insbesondere zum Verhältnis zwischen etwa 390 W/m² Bodenabstrahlung und etwa 240 W/m² Abstrahlung ins All.
Die Reihe selbst ist also keine fundamentale Herleitung der Physik, sondern eine mathematisch kompakte Beschreibung eines rekursiven internen Strahlungsaustauschs in einem stark vereinfachten Modell.
Herr Dietze,
was soll an 390/240 interessant sein?
Diese haben doch nichts mit der Erde zu tun. Diese Werte sind aus der Kiehl-Trenberth-Bilanz entnommen, die angeblich von Werten aus der Tagseite und der Nachtseite entstanden sein sollen
Worüber streitet man hier eigentlich? Die einzige relevante, Kernaussage dieses Bilanzdiagramms steht doch ganz dezent am unteren Rand, „Net absorbed≈0,9W/m²“. Der Rest ist doch eher mehr schmückendes Beiwerk und keine Abbildungen konkreter physikalischer Abläufe, sondern stark gemittelte und meist modellbasierte Darstellungen statistischer Energieflüsse eines hochdynamischen Systems.
Ah, die 0.9W/m2 im Diagramm. Wo die herkommen!
Und was sie bedeuten!
Der Beweis das es durch den „Treibhauseffekt“ wärmer wird?
Oder eine Rückrechnung von einer gemittelten Temperatur auf eine nicht nachweisbare Differenz von Strahlungs“strömen“?
Zum Thema Umrechnung: 1 kcal/s=4184 W
Wenn Sie Unsinn hundert mal wiederholen bleibt es Unsinn. Allerdings wenn es Tausend mal wiederholt wird, wird es Wahrheit, hat Goebbels richtig erkannt.
Es gibt keine Gegenstrahlung, sondern nur Strahlung. Und Strahlung hat erstmal nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun. Ein Körper kann Strahlung in Wärmeenergie umwandeln und die Summe seiner Wärmeenergie damit erhöhen. Genau so umgedreht, Wärmeenergie in Strahlung umwandeln und damit die Summe verringern. Wieviel umgewandelt wird weiß niemand und kann niemand berechnen. Das Suppenwasser in der Mikrowelle kann komplett verdampfen und hunderte Grad erreichen, bei gleicher Bestrahlung ändert ein leerer Teller seine Temperatur keinen Grad. Eine bestimmte Strahlungsintensität mit einer bestimmten Temperatur gleichzusetzen ist Schwachsinn.
Wo die Wärmeenergie bleibt: gehen Sie barfuß am Strand spazieren, die Temperatur des Wassers ändert sich praktisch nicht zwischen Tag und Nacht. Tags wird praktisch nicht mehr absorbiert, nachts kaum noch abgegeben. Und dass auf 70% der Fläche. Und auf einem Großteil deren Fläche das ganze Jahr über.
Ihre Strahlenkasperei ist Woodoo.
Herr Georgiev, wenn es keine Gegenstrahlung sondern nur Strahlung gibt, gibt es auch keine Sonnenstrahlung. Und wenn Strahlung nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun hat, dann wärmt auch Sonnenstrahlung nicht. Wie ich sagte, hat die Thermodynamik die meisten Physikspinner hervorgebracht.
Herr Georgiev:
Es gibt keine Gegenstrahlung, sondern nur Strahlung. Und Strahlung hat erstmal nichts, aber auch gar nichts mit Wärmeenergie zu tun.
Herr Dietze,
Herr Georgiev versucht hier nur einen semantischen Trick, kein Grund für Sie, darauf gleich anzuspringen. Was er da schreibt, ist ja trivial richtig.
Dass die Gegenstrahlung Strahlung wie jede andere thermische Strahlung ist, ist jedem gebildeten Mensch klar. Wenn Herr Georgiev sich dieser Trivialität nur anschließen will, so ist das doch ok.
Dietze, auch der dümmste Neandertaler hat gewusst oder gemerkt, dass es Sonnenstahlung gibt. Nur hirnbefteite Strahlenkasper kommen auf Gegenstrahlung.
Und nein, Sonnenstrahlen allein haben mit Wärmeenergie nichts zu tun, daher ist es im bestrahlen Weltall exakt NULL KELVIN! Nie davon gehört?
Nein, die meisten Physikspinner sind unter den Strahlenkasper, mit Abstand. Wenn die Deutungshoheit der Strahlenkasper endet, dann ist vorbei mit deren Herrlichkeit. Die Thermodynamik bleibt, auch wenn sie heute von den Kaspern medial totgeschlagen wird.
Wer lange unter der Bettdecke liegt bekommt Fieber.
Herr Dietze,
Sie übersehen vollständig, dass nur die Tagseite von der Sonne eine Einstrahlung von 470 W/qm erhält, was größer ist als die Summe
240 W/qm und 150 W/qm. Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig.
Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken, damit die Erde nicht 255 K kalt sondern 288 K warm ist.
Diese Aufteilung, Sonne auf der Tagseite und Wolken auf der Nachtseite, führt zu einer geringen Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht.
Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken.
Das haben Sie sicher auf Sri Lanka gemerkt.
Herr Kuck, Ihre Aussagen „Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig. Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken“ und „Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken“ sind grotesk, widersprechen der Strahlungsphysik und sind nur durch Ihre grottenfalsche Modellierung, insbesondere Ihren viel zu kleinen Speicherfluss XT-XN bedingt.
Allein dass Ihre Wolken 310 W/qm aus dem Nirwana holen (!) oder von der Tagseite mitnehmen (!) und auf der Nachtseite 310 absorbieren, aber 2×310 W/qm abstrahlen um die Nachtseite trotz des viel zu geringen Beitrags aus dem Bodenspeicher warm zu halten, ist ebenso blühender Unsinn wie Ihre absurde Behauptung dass Wolken nur nachts strahlen, und THG garnicht.
Herr Dietze,
bitte belegen Sie Ihre Behauptungen durch Gleichungen oder Bilanzen .
Herr Kuck, Sie glauben mir also immer noch nicht dass die Wolken die IR-Abstrahlung des Bodens nicht reflektieren, sondern (zu 85,6%) absorbieren und thermisch nach oben und unten re-emittieren und sie bei Ihnen 310 W/qm aus dem Nichts zaubern? Und dass Wolken nicht nur nachts sondern auch am Tag abstrahlen – und überhaupt nicht abstrahlen wenn es keinen THE gibt? Und dass der Speicherfluss nicht XT – XN sondern XN – GN ist. Toll, diese Behauptungen soll ich nochmals durch Gleichungen oder Bilanzen belegen – geht’s noch??
Herr Dietze,
(Dietze)
Auf der Tagseite ist also eine Gegenstrahlung unnötig. Allerdings benötigt die Nachtseite zwingend eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken“ und „Wir sollten also glücklich sein, dass die Treibhausgase nicht wirken“
(Kuck)
Herr Dietze, wenn die nächtliche Gegenstrahlung (310 W/qm) auf die die Tagseite und auf die Nachtseite verteilen,
dann
wird es auf der Tagseite wärmer (TT = 302 K) und auf der Nachtseite (TN = 273 K), also „Sommer“ am Tag und „Winter“ in der Nacht
(Dietze)
Allein dass Ihre Wolken 310 W/qm aus dem Nirwana holen (!) oder von der Tagseite mitnehmen (!) und auf der Nachtseite 310 absorbieren, aber 2×310 W/qm abstrahlen um die Nachtseite trotz des viel zu geringen Beitrags aus dem Bodenspeicher warm zu halten, ist ebenso blühender Unsinn wie Ihre absurde Behauptung dass Wolken nur nachts strahlen, und THG garnicht.
(Kuck)
Die nächtlichen Wolken reflektieren überwiegend einen großen Teil der Oberflächenstrahlung XN=363 W/qm auf die Nachtseite und bewirken die Gegenstrahlung (GN = 310 W/qm).
Bedingungen:
XT – XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 -QT/2) = QT=-QN
GT + GN = 310 W/qm (Status 1997)
Da XT = 416,6 W/qm und XN = 363,3 betragen, ist QN = -53,3 W/qm
Herr Kuck, Sie haben keine Ahnung und rechnen immer wieder Falsches aus. Die Wolken sind bekanntlich quasi IR-SCHWARZKÖRPER und reflektieren nur Sonnenlicht (zu 30%). Also wenn Ihre Nachtwolken 310 W/qm zurückstrahlen sollen, müssten sie 620 (also 171% absorbieren.
Und Ihre fiktive nächtliche Gegenstrahlung (310 W/qm) auf die Tagseite und auf die Nachtseite verteilt (!!) macht es auf der Tagseite wärmer (TT = 302 K) und auf der Nachtseite kälter (TN = 273 K), also „Sommer“ am Tag und „Winter“ in der Nacht, kann garnicht entstehen. Ihr Speicherstrom ist doch etwa 4fach zu klein.
Der richtige würde doch die Tagseite kälter und die Nachtseite wärmer machen, also können Sie Sommer und Winter vergessen. Ihre Modellrechnung mit der wir hier großteils unsere Zeit verschwenden, gehört in die Tonne.
Herr Kuck, obwohl Sie behaupten, dass Sie kein Hemisphärenmodell haben, benutzen Sie doch eins, allerdings nicht nur für die Solarstrahlung ohne Speicherung und Gegenstrahlung mit tags max. +87 über mittlere +15 und nachts -273 Grad wie bei Herrn Weber, sondern für Mittelwerte bei Tag und Nacht.
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt, ist doch eine neue HEUREKA-Lösung für das Weber-Problem, die Nachtseite warm zu halten ohne eine zweite Sonne oder die Anzapfung der warmen Ozeane. Ich denke, er wird diesen Lösungsansatz für seinen 63. Beitrag ausarbeiten, und dann gibt es wieder einige hundert Kommentare.
Herr Dietze.
Dietze)
Herr Kuck, obwohl Sie behaupten, dass Sie kein Hemisphärenmodell haben, benutzen Sie doch eins.
Was heißt benutzen?
Ich habe eine Bilanz der Tagseite erstellt:
ET+GT(0 W/qm oder anderer Wert) = XT+QT
und eine Bilanz der Nachtseite erstellt:
XN = GN(310 W/qm) oder anderer Wert) + QT
(Dietze)
allerdings nicht nur für die Solarstrahlung ohne Speicherung und Gegenstrahlung mit tags max. +87 über mittlere +15 und nachts -273 Grad wie bei Herrn Weber, sondern für Mittelwerte bei Tag und Nacht.
Wozu benutzten Sie eine Speicherung?
Diese ist doch nur ein Hilfsmittel, um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln.
Auf der Tagseite ist eine Gegenstrahlung nicht notwendig, denn sie erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm.
Gut für die Erde ist, dass die nächtlichen Wolken die Nachtseite „warm“ halten (mit einer Gegenstrahlung von 310 W/qm). Herr Heinemann hat mir geschrieben, dass das schon seit 100 Jahren bekannt ist.
Sie haben richtig erkannt, dass ich nur Mittelwerte für die Tagseite und die Nachtseite berechne. Das ist ein Temperaturwert mehr als es die Kiehl-Trenberth-Bilanz berechnet.
(Dietze)
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt,
Innerhalb von 12 h wird aus einer Tagseite eine Nachtseite. Glauben Sie wirklich, dass die Temperatur der ursprünglichen Tagseite (293 K) in der Nacht 0 K erreicht (Herr Weber wird das auch nicht glauben).
Aus der beiden Bilanzen (Tagseite und Nachtseite) können Sie doch ersehen, dass die Aufteilung „Sonneneinstrahlung“ auf der Tagseite und „notwendige Gegenstrahlung“ auf der Nachtseite für eine geringe Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht erzeugt.
(Kuck)
Erneuter Hinweis:
Wenn Sie die Bedingung XT-XN = QT nicht beachten, können Sie Ihre „Ergebnisse“ in die Tonne klopfen.
(Dietze)
Ihre (falsche) Modellrechnung, welche ja seine -273 Grad kalte Nachtseite durch etwas Speicherfluss sowie riesiger Gegenstrahlung der Wolken wärmt, ist doch eine neue HEUREKA-Lösung für das Weber-Problem, die Nachtseite warm zu halten ohne eine zweite Sonne oder die Anzapfung der warmen Ozeane.
Ich habe mit dem Modell von Herrn Weber nichts zu tun. Immerhin weiß er, dass es den THE nicht gibt und selber denkt. Das ist immer ein guter Start.
„Glauben Sie wirklich, dass die Temperatur der ursprünglichen Tagseite (293 K) in der Nacht 0 K erreicht (Herr Weber wird das auch nicht glauben)“
Herr Kuck, Sie haben das Hemisphärenmodell ohne Speicher und die Physik nicht verstanden und ignorieren Webers Abbildung 6 mit +87 bis -273 Grad sowie +15 Grad Mittelwert auf der Tagseite ohne Gegenstrahlung wegen 2.HS und alles nur mit Sonnenstrahlung. Und Ihnen sei gesagt dass wenn es einen THE nicht gibt, es Ihre wärmenden Nachtwolken auch nicht gibt.
Herr Kuck, wenn Sie meinen, auf den Bodenspeicher sollte man verzichten, denn der wird nur benutzt um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln, haben Sie die Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht garnicht verstanden. Uli Weber berechnet doch ohne Speicher und ohne Gegenstrahlung solare max. +87 Grad und in der Nacht -273 Grad und glaubt sogar, man müsse eigentlich die solare Einstrahlung bei Prof. Gerlich verdoppeln. In Realität wird das Problem doch nur durch Speicherung und den THE (also Gegenstrahlung) gelöst.
Herr Dietze,
warum beziehen sie sich eigentlich auf die Berechnung von Uli Weber, die sie angeblich fuer falsch halten.
Waere es nicht fuer ihr Argument besser, sich auf eine Berechnung zu beziehen, die sie fuer korrekt halten?
Herr Schulz, ich beziehe mich doch nicht auf die grottenfalschen Temperaturen (max. +87, mittlere +15 tags, -273 Grad nachts) die Uli Weber rechnet weil er keine zweite Sonne hat, sondern sage doch dass Gegenstrahlung und wegen Erdrotation Speicherung berücksichtigt werden müssen.
Herr Dietze,
vorsicht wie sie formulieren.
Bei Herrn Weber gibt es keine zweite Sonne?
Haben sie denn eine?
Na ja, berucksichtigen ergibt ja noch keine Kausalitaet. Wie gesagt es gibt auch Rueckstrahlung wenn die Temperatur -18 Grad C ist. Diese faellte ja auch im Winter nicht weg.
Warum ist es dann – 18 Grad C im Winter?
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, wenn Sie meinen, auf den Bodenspeicher sollte man verzichten, denn der wird nur benutzt um anscheinend richtige Temperaturwerte zu erschummeln, haben Sie die Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht garnicht verstanden.
(Kuck)
Sie und ich verwenden unterschiedliche Begriffe.
Was verstehen Sie unter einem Bodenspeicher? Und wie wird er berechnet?
Mein Begriff „Bodenwärmestrom QT“ gilt für die Tagseite. Mit der Sonneneinstrahlung erhält die Tagseite einen Bodenwärmestrom.
Mein Begriff „Wärmeabstrahlung QN“ gilt für die Nachtseite und ist die Abstrahlung für den Weltraum.
Ich betrachte nur den stationären Zustand der Tagseite und der Nachtseite. Daher ist QT = -QN.
Hinweis: Die K-T-Bilanz enthält keinen Speicher: QT=-QN = 0 W/qm
(Dietze)
Uli Weber berechnet doch ohne Speicher und ohne Gegenstrahlung solare max. +87 Grad und in der Nacht -273 Grad und glaubt sogar, man müsse eigentlich die solare Einstrahlung bei Prof. Gerlich verdoppeln. In Realität wird das Problem doch nur durch Speicherung und den THE (also Gegenstrahlung) gelöst.
(Kuck)
Ich befasse mich nicht mit dem Modell von Herrn Weber.
Ich befasse mich mit Ihnen.
Wenn ich Ihre Berechnungen des Temperaturverlaufes mit der Wirklichkeit vergleiche (Temperaturverlauf für Galle(Sri Lanka von Wetter-App), finde ich keine Ähnlichkeit.
Woran liegt das?
Sie verwenden falsche Parameter!
Der Äquator der Erde ist stark bewölkt und feucht. Ihre angenommene Albedo ist viel zu klein ( etwa 0,6 wäre korrekt).
Es gibt keinen THE (durch Treibhausgase), sondern eine alleinige Gegenstrahlung in der Nacht durch die Wolken (quasi ein Strahlungsschutzschirm für die Nachtseite).
An Ihrer Stelle würde ich die Parameter verändern.
Herr Kuck, ich berechne NICHT die Lufttemperatur in 2 m Höhe, sondern die Temperatur eines Bodenspeichers mit z.B. 350 Wh/(m²K), der realistische (!) Temperaturschwankungen ergibt.
Und wohin geht und woher kommt denn Ihr Bodenwärmestrom Tag und Nacht?? Das ist doch der Bodenspeicher, dessen Größe Sie garnicht kennen und al gusto annehmen – ebenso wie nur nachts Ihre IR-reflektierenden Wolken, die zusätzlich 310 W/m² (!) erzeugen.
Herr Dietze,
Und wohin geht und woher kommt denn Ihr Bodenwärmestrom Tag und Nacht?? Das ist doch der Bodenspeicher, dessen Größe Sie gar nicht kennen
Der Bodenwärmestrom QT besteht aus der Differenz von der Oberflächenabstrahlung des Tagseite und der Nachtseite.
XT-XN = QT = -QT
und al gusto annehmen –
also nicht al gusto.
ebenso wie nur nachts Ihre IR-reflektierenden Wolken, die zusätzlich 310 W/m² (!) erzeugen.
wieso „zusätzlich“ ? Die Wolken ersetzen den THE der Gase.
Herr Kuck, jetzt reicht’s aber!! Sie kennen Ihren Bodenspeicher NICHT und berechnen den Bodenfluss völlig FALSCH, z.B. um etwa den Faktor 4 zu klein, aus XT-XN. Riesige Temperaturschwankungen über Tag und Nacht würde das ergeben wenn Sie nicht am Tag die Gegenstrahlung WEGLASSEN (!) und in der Nacht VERDOPPELN (!) würden und Ihre Wolken nicht AUS DEM NICHTS FEHLENDE 310 W/m² (!) erzeugen würden, da sie IR nicht reflektieren sondern emittieren.
Das ist BETRUG, gepaart mit unkaputtbarer UNVERFRORENHEIT weil Sie sich immer wieder trotz mehrfachem Nachweis Ihrer Fehler herausreden.
Und ich befasse mich mit Ihnen: Die KT-Bilanz enthält keinen Speicher: QT=-QN. Klar, wenn Sie eine summarische Bilanz für Tag und Nacht aufstellen, fällt ja der Speicher heraus, denn QT+QN=0.
Und wenn es keinen THE durch Gegenstrahlung von Treibhausgasen gibt, so gibt es auch keinen durch Gegenstrahlung von Ihren Nachtwolken. Mit QN=53 W/m² wird TN -98,2 Grad und Sie können Ihr Modell in die Tonne treten.
Herr Dietze,
Herr Kuck, Sie haben sich völlig verirrt. Es geht NICHT um die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, sondern darum ob die Gegenstrahlung aus der kälteren Atmosphäre am Boden ein +∆T erzeugt oder nicht.
Dann schreiben Sie es auch.
Übrigens bestreite ich auch den THE, siehe meinen Text am 09.05.26 15:44
Das (um gut 30 Grad zu niedrig) glauben Sie doch nicht im Ernst. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt etwa 10 K.
Da haben Sie etwas falsch verstanden. Es geht nicht um einen Rechenfehler, sondern um den Streit darüber ob die „kältere“ Gegenstrahlung trotz 2.HS diesen Temperatureffekt am wärmeren Boden bewirken kann oder nicht.
Herr Dietze,
es ist mir eine große Freude, Ihnen zu sagen, dass Sie den THG ignorieren dürfen.
Welche Reichweite hat ihre Gegenstrahlung und d von welchem Punkt geht sie aus?
Herr Dietze,
Wer sie wegen des 2.HS vom antiken Clausius (Strahlung hat keine Temperatur und ist ein Energietransport, kein Wärmetransport) am wärmeren Boden für wirkungslos hält, verstößt sowohl gegen S-B als auch gegen den Energieerhaltunggssatz und berechnet die Bodentemperaturen um gut 30 Grad zu niedrig.
Wenn man die Augen schließt und nicht sieht, dass die Sonne die Tagseite mit 470 W/qm bestrahlt und die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten, muss natürlich an die notwendigen „Treibhausgase“ glauben.
Also Augen auf
ps. nur die im Kern faschistischkommunistische EUdSSR/BRD dilettiert ungeniert weiter, wie die Axt im Walde, obwohl der Wald (Industrie inkl Arbeitsplätze) schon abgeholzt ist bzw flieht…
Korruptos vom IPCC streichen Horror Szenarien:
https://sciencefiles (PUNKT) org/2026/05/05/ipcc-wirtschaft-kaputt-sorry-wir-haben-uns-geirrt-klimawandel-ist-gar-nicht-so-schlimm-wie-wir-behauptet-haben/
Sind es nicht mehr 99 % der Wissenschaftler, die die selbe Meinung vertreten?
Wir leben ja in einer Demokratie. Jeder darf eine Meinung haben.
Dann stimmen wir ab und die Mehrheit bekommt Recht. 🙂
60 % reicht auch schon und wir können mit der Energiewende weitermachen.
Auch in der *Welt*, leider Bezahlschranke.
https://www (punkt) welt.de/wissenschaft/plus69fb23c5cd4a28c47001debd/klima-jetzt-geraten-klimaschutz-programme-ins-zwielicht-auch-robert-habecks-strategie.html
Wir erleben den Pradigmenwechsel also doch noch.