Robert Vislocky, Ph.D.
Ein in „Nature Communications“ veröffentlichter Artikel („Rapid Flips Between Warm and Cold Extremes in a Warming World“) macht derzeit in mehreren Klimaforen in den sozialen Medien die Runde, obwohl er bereits vor einem Jahr erschienen ist (siehe Link unten). In dem Artikel behaupten die Autoren, dass Wechsel zwischen Wärme- und Kälteextremen in einer sich erwärmenden Welt immer häufiger und intensiver auftreten.
Den Autoren zufolge lassen schnelle extreme Temperaturwechsel „Menschen und Ökosystemen nur sehr wenig Zeit, sich darauf einzustellen und anzupassen“ und „können das Risiko schwerwiegender und sogar irreversibler Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Infrastruktur, die Luftqualität und die Pflanzenphänologie erhöhen“.
Natürlich stürzten sich die Nachrichtenmedien wie die Fliegen auf den Artikel und schürten die Panik. Hier einige der alarmierenden Schlagzeilen:
„Vom Schwitzen bis zum Zittern: Studie zeigt, dass schnelle Temperaturschwankungen zugenommen haben“
https://www.nytimes.com/2025/04/22/climate/temperature-swings-climate-change.html
„Studie zeigt: Plötzliche Wetterumschwünge nehmen zu“
https://www.usu.edu/today/story/study-finds-sudden-weather-whiplash-events-on-the-rise
„Von glühender Hitze bis eisiger Kälte: Die Klimakrise löst plötzliche Temperaturschwankungen aus“
Nun ist es an der Zeit für eine Realitätsprüfung. Abbildung 1 unten aus dem Artikel zeigt die Trends hinsichtlich der Häufigkeit (a, b), der Intensität (c, d) und der Dauer des Übergangs (e, f) bei extremen Umschwüngen von warm zu kalt und von kalt zu warm für den Zeitraum von 1961 bis 2023. Der globale Trend wird in den kleineren eingebetteten Diagrammen dargestellt, während die regionalen Trends als schattierte Bereiche auf den Karten zu sehen sind. Extreme Umschwünge sind definiert als ein Wechsel von mindestens einer Standardabweichung über dem Normalwert zu mindestens einer Standardabweichung unter dem Normalwert (oder umgekehrt).

Abbildung 1: Trends bzgl. der Häufigkeit (a, b), Intensität (c, d) und Dauer des Übergangs (e, f) von extremen Umschwüngen von warm zu kalt und von kalt zu warm. Wu, S., Luo, M., Lau, G.NC. et al. Schnelle Umschwünge zwischen warmen und kalten Extremen in einer sich erwärmenden Welt. Nat Commun 16, 3543 (2025).
Machen Sie sich nun bereit: Laut ihren Diagrammen stieg die Anzahl der extremen Umschwünge von warm zu kalt von etwa 1,64 Umschwüngen pro Jahr im Jahr 1961 auf satte 1,82 Umschwünge pro Jahr zweiundsechzig Jahre später im Jahr 2023 (Abb. 1a). Das ist ein Anstieg um 0,29 zusätzliche Tage mit extremen Umschwüngen pro Jahrhundert! Die Anzahl der extremen Umschwünge von kalt zu warm stieg von etwa 1,43 Umschwüngen pro Jahr im Jahr 1961 auf kolossale 1,51 Umschwünge pro Jahr im Jahr 2023 (Abb. 1b). Das entspricht einem Anstieg von 0,12 extremen Umschwungstagen pro Jahrhundert. Bei solchen Veränderungen ist es natürlich extrem schwierig für das Leben, sich darauf einzustellen (ironischer Humor).
Auch wenn die Autoren möglicherweise die statistische Signifikanz dieser Häufigkeitstrends nachweisen können, sind diese in der Realität meteorologisch und physikalisch so unbedeutend, dass kein Mensch, kein Tier und keine Pflanze diese Veränderung überhaupt bemerken würde (selbst wenn eine solche Veränderung tatsächlich vorläge).
Neben der Häufigkeit der Umschwünge behaupten die Autoren, dass auch die Dauer des Übergangs abnimmt. Dabei handelt es sich um die Zeit in Tagen, die benötigt wird, um von einem Wärmeextrem zu einem Kälteextrem (oder umgekehrt) zu gelangen. Aus den Grafiken geht hervor, dass der durchschnittliche Wechsel zwischen den Extremen etwas mehr als vier Tage oder etwa 100 Stunden dauert. Nach einem ganzen Jahrhundert der Erwärmung würde der durchschnittliche Wechsel zwischen den Extremen auf der Grundlage ihrer Trendlinien etwa 2,5 Stunden weniger betragen (Abb. 1e, 1f). Auch diese Veränderung ist völlig bedeutungslos, ebenso wie der Intensitätsanstieg von 0,15 Standardabweichungen pro Jahrhundert (Abb. 1c, 1d).
Abgesehen von den wenig aussagekräftigen Trends bei den beobachteten extremen Temperaturumschwüngen gibt es mehrere fragwürdige Aspekte der Studie, die Anlass zur Sorge geben. Zunächst einmal: Warum haben die Autoren ihre Analysen erst im Jahr 1961 begonnen? Die Temperaturdatensätze, die sie in der Studie verwendeten, reichen alle weit über das Jahr 1961 hinaus (z. B. bis 1940 für den ECMWF-ERA5-Reanalyse-Datensatz, bis 1940 für den NCEP/NCAR-Reanalyse-Datensatz und bis 1850 für Berkeley Earth). Warum also nicht den Trend beispielsweise im Jahr 1940 beginnen lassen, entsprechend dem Beginn der Reanalyse-Datensätze? Vielleicht liegt es daran, dass die Trends verschwanden oder sich umkehrten, wenn längere Datensätze herangezogen wurden? Interessanterweise zeigen die Daten von 1961 bis 2023 zwar einen winzigen Anstieg der Umkehrhäufigkeit, doch die Daten seit 1980 weisen laut ihren Diagrammen in (Abb. 1a und 1b) absolut keinen Trend auf. Es ist also durchaus möglich, dass das Startdatum 1961 gezielt ausgewählt wurde, um einen positiven Trend bei der Umkehrhäufigkeit darzustellen.
Aber Moment, das ist noch nicht alles! Die Autoren stützen sich auf CMIP6-Klimamodellsimulationen unter Verwendung von vier verschiedenen Emissionsszenarien bis zum Jahr 2100 (siehe Abbildungen 2a bis 2f unten). Für die Szenarien SSP5-8.5 und SSP3-7.0 zeigen die Autoren bis zum Ende dieses Jahrhunderts einen Anstieg der Häufigkeit und Intensität von Schwankungen zwischen extrem hohen und extrem niedrigen Temperaturen (und umgekehrt) um etwa 7 %. Begleitet werden diese Ergebnisse von dem üblichen Appell an die Emotionen, dass diese Schwankungen ärmere Nationen unverhältnismäßig stark treffen werden. Dennoch wurden beide dieser Szenarien mit hohen Emissionen kürzlich vom IPCC als unrealistisch eingestuft. Unter realistischeren Emissionsszenarien, die von den Autoren getestet wurden, zeigen sich bis zum Jahr 2100 keine nennenswerten Trends bei extremen Temperaturschwankungen. Noch interessanter ist, dass die historische Klimamodellsimulation von 1961 bis 2023, die sie als Basis verwenden, tatsächlich eine leicht abnehmende Häufigkeit extremer Temperaturwechsel in diesem Zeitraum zeigt (Abb. 2a, 2b, graue Kurve), was im Widerspruch zu ihrer Beobachtungsstudie in Abbildung 1 steht, die einen winzigen Anstieg zeigte.

Abbildung 2: Zeitreihen zur Häufigkeit (a, b), Intensität (c, d) und Übergangsdauer (e, f) extremer Umschwünge von warm zu kalt und von kalt zu warm, basierend auf CMIP6-Simulationen unter verschiedenen Emissionsszenarien. Wu, S., Luo, M., Lau, G.NC. et al. Schnelle Umschwünge zwischen Wärme- und Kälteextremen in einer sich erwärmenden Welt. Nat Commun 16, 3543 (2025).
Unter dem Strich ist dies ein perfektes Beispiel für eine weitere Studie aus der Klimagemeinschaft, die sehr marginale Ergebnisse mit erheblichen Warnsignalen präsentiert, aber von den Nachrichten und sozialen Medien sensationell aufgebauscht wird, die sich weigern, die Studie kritisch zu betrachten, zusammen mit einem offenbar nachsichtigen Peer-Review-Verfahren.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/18/flipping-out-in-a-warming-world/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein. https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas
Bayrisches Landesamt für Umwelt
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
2001
ZDF
Bevor Lesch seine Seele verkauft hat, konnte man von ihm lernenWir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://x.com/Tom_Bayou/status/1953573541598949685
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/lesch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in- der-warmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/
https://www.youtube.com/watch?v=RrNLNpOdmbA
Puzzle aus dem Eis – Bäume unter Gletscher – DER SPIEGEL 2005_05_22
https://www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-0002-0001- 0000-000040474089
Weltraumforschung
Auch auf dem Mars wird es wärmer
2007_04_09
https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem-Mars- wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung 2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html
Dieser TV-Schnipsel stammt von ca. 2008 der ZDF:
Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen
2008_00_00
https://x.com/Donuncutschweiz/status/196604577
«Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu»
Ottmar Edenhofer
IPCC CO-Chair Working Group III
2010_11_10
https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltv ermoegen_neu-ld.1003523
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter-immer- laenger- dauert.html
Wahn der Weltverbesserer
Von Storch und Krauß über Politik und Klimaforschung
2013_103_14
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimafalle-von-storch-und-krauss-ueber- politik-und-klimaforschung-a-885364.html
Wahn der Weltverbesserer, Teil 2
Klimaforschung Streit um die Hockeyschläger-Grafik 2013_04_13
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-streit-um-die- hockeyschlaeger-grafik-a-886334.html
Klimadaten erklären Niedergang von Hochkulturen
Temperatur-Daten: Klima der vergangenen 2000 Jahre für alle Kontinente
2013_04_21 ‘
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/temperatur-daten-klima-der- vergangenen-2000-jahre-fuer-alle-kontinente-a-895356.html
Klimawandel: 97 Prozent Konsens bei Klimaforschern in der Kritik
2014_09_23
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei- klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html
Älter als Ötzi
Wissenschaftler bergen 6000 Jahre alte Zirbe aus dem Gletschervorfeld der Pasterze 2015_06_26
https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/aelter-als-oetz/
Krasser Temperaturabfall Forscher warnen: 2030 schläft die Sonne ein – und bringt uns eine Mini-Eiszeit
mit Video
2015_07_13
https://www.focus.de/wissen/videos/krasser- temperaturabfall-forscher-warnen- 2020-schlaeft- die-sonne-ein-und-bringt-uns-eine-mini- eiszeit_id_4813214.html
Kleine Eiszeit
Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört
Vor 700 Jahren erschütterte die Kleine Eiszeit Europa. Hunger, Kriege, Revolutionen waren die Folge. Eine Studie beschreibt eine angeschlagene Welt, auf die schließlich die Pest traf.
2015_11_24
https://www.welt.de/geschichte/article149168932/Der-Klimawandel-hat-Europa- schon-einmal- zerstoert.html
Der Klimaschwindel
Spiegel-TV
2017_00_00 https://www.dailymotion.com/video/x5wubo9?fbcli%20d=IwAR3PVf9kyDkr8FVtQIDkSbizfuqLWgIyZmG%2085Tv6a5GL7zwT5FFrw1njbyg
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte- Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Seite 13
Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellenlängen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert
2020_04_03
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/ WD-8-014-20-pdf.pdf
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei 2020_12_17
https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren- vor-6000-jahren-bis-hoch-hinauf- eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
2020_12_17
https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Die Klima-Kleber sind für mich eine Sekte!
„Man kann das Klima nicht schützen“
Streit über Messners Hammer-Satz in Talkshow 2023_04_14
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/reinhold-messner-78-die- klima-kleber-sind-fuer-mich-eine-sekte-83551350.bild.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Die Sonne: Und sie bewegt sich doch +
Heute ist bekannt, dass sie es tun und daraus folgt, dass sich auch die Sonne um den gemeinsamen Schwerpunkt des gesamten Sonnensystems (das Baryzentrum) bewegt.
Diese von Astrophysikern als „Eigenschaft der taumelnden Sonne“ bezeichnete Bewegung wird bei der Suche nach Exoplaneten – Planeten von anderen Sternen – genutzt. Diese minimale Bewegung der Sterne wirkt sich messbar auf das ausgesendete Licht aus.
2021_12_14
https://www.epochtimes.de/politik/politik/meinung/kommentar/wissen/die-sonne-und-sie-bewegt-sich-doch-a3657347.html
Sie kosteten 100 Mio. Euro
Kälte legt brandneue Elektro-Busse in Oslo lahm 2023_12_08
https://www.bild.de/ratgeber/2023/ratgeber/zu-kalt-fuer-die-akkus-brandneue-elektro- busse-in-oslo-lahmgelegt-86368312.bild.html
Norwegen:
Kälterekord – Temperatur in Oslo fällt erstmals unter minus 30 Grad
2024_01_08
https://www.welt.de/vermischtes/article249387064/Norwegen-Temperatur-in-Oslo- faellt-erstmals-unter-minus-30-Grad.html
‚Leave No Stone Unturned‘ in Gas Exploration, Norway Tells Industry
2023_12_06
https://www.oedigital.com/news/509938-leave-no-stone-unturned-in-gas- exploration- norway-tells-industry‘
Öl
https://youtu.be/NZZvWYV3Ouk?si=nbyipl5V_X8jgVB0
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein,
To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? 2023_09_25
https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions
https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent- are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas- emissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-9579- 9fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne
Abbildung 1 Icecore Vostok: CO2 folgt
Abbildung 2 Ice Core Greenland
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen und Weltkriegsbomber frei 2024_09_10
https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt- roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
In den Alpen verbergen sich mysteriöse Schätze im schmelzenden Eis Wanderin fand Fossilien, die aus der Perma-Zeit vor etwa 280 Millionen Jahren stammen
2025_01_14
https://www.focus.de/wissen/fenster-zur-urzeit-in-den-alpen-verbergen-sich- mysterioese-schaetze-im-schmelzenden-eis_4367a4f1-3838-4b57-aefe- efcfe84bd4fa.html
Die machtvolle Klima-Allianz ist am Ende 2025_01_17
https://www.welt.de/wirtschaft/plus255118352/Klimaschutz-Eine-machtvolle-Allianz- ist-am- Ende.html
Europäischen Geophysikalischen Union 2025
Modern Grand Solar Minimum (GSM) and its impact on the terrestrial environment 2025_05_26
https://solargsm.com/wp- content/uploads/2025/05/zharkova1_egu25_gsm_2may25.pptx
NDR
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/goetti ngen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung-100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier
Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
ZDF
CO2 folgt der Temperatur 2025_05_25
C02 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperatur
https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Abrupte Klimaänderungen im Eiszeitalter die Erwärmung am Ende dieser Phase war sehr abrupt und betrug in großen Teilen der nördlichen Hemisphere bis zu 10 °C in 50 Jahren
2025_11_22
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Abrupte_Klima%C3%A4nderun gen_im_Eiszeitalter
Téa Johansson (four years younger than Greta) Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8