von Michael Klein Science Files
Modelle sind in den Wissenschaften nicht dazu gedacht, die Zukunft vorherzusagen.
Nur, Entschuldigung: Idioten sind der Ansicht, eine solche Vorhersage sei auch nur ansatzweise im Bereich des Möglichen. Wenn es möglich wäre, Unsicherheit auf Basis von Annahmen und Variablen, von denen man ANNIMMT, dass sie die Unsicherheit beeinflussen, zu modellieren und die Zukunft vorherzusagen, die meisten Modellierer wären nicht auf Regierungsjobs und Aktivismus z.B. im Bereich von Klima angewiesen, sie hätten vielmehr mit ihren Modellen Spielbanken geknackt, den Jackpot abgeräumt, die Lottozahlen so oft richtig vorhergesagt, dass Bill Gates neben ihnen wie ein armer Schlucker erscheint.
Aber all das haben sie nicht getan.
Manchmal ist sogar der IPCC ehrlich.
Das wird dann aber von den Medien schön unter dem Deckel gehalten. https://t.co/f2A2hjRNeN
— Tribute2Hemiunu (@Hemiunu2021) May 24, 2026
Sie krebsen weiter mit ihren mickrigen Klima- oder sonstigen Modellen herum und betätigen sich als kleiner Dienstbote für die großen Auguren einer dystopischen Zukunft, die wie der keltische Gestaltwandler Púca als Ziege oder Pferd mit rot-leuchtenden Augen vor die Menschheit treten um vom nahenden Unheil und Untergang zu künden:
Modelle waren und sind ein Mittel, um THEORIEN ZU PRÜFEN, und zwar auf Übereinstimmung mit, – in den Wissenschaften bedeutet das in aller Regel das Ausmaß der Abweichung von – der Realität. Man formuliert Annahmen und packt sie in ein Modell, um mit dem, was das Modell dann über die Realität vorhersagt, in eben diese zu gehen, Beobachtungsdaten zu sammeln, um auf Basis dieser Beobachtungsdaten zu bestimmen, wie weit man mit seinem Modell daneben gelegen hat und anschließend zu überlegen, welche Konsequenzen diese Abweichung von der Realität für die Annahmen und damit die theoretische Vorstellung über einen generellen Zusammenhang hat.
Wissenschaftler sind an generellen Zusammenhängen interessiert. Sie wollen wissen, wie „das Wetter“, „das Klima“ funktioniert, mit welchen Variablen ein chaotisches System ansatzweise beschrieben werden kann. Sie sind nicht an der Vorhersage der Zukunft interessiert. Ein solches Interesse haben Scharlatane, Politiker, sofern zwischen beiden ein Unterschied besteht und Leute, die sich einen pekuniären Vorteil davon versprechen, andere mit ihren Einsichten in die Zukunft zur Kasse bitten zu können.
Verwendet man die Klimamodelle, deren angebliche Vorhersagen und Konsequenzen täglich über den Äther dröhnen, in der Weise, in der man in den Wissenschaften Modelle verwendet und prüft sie AN DER REALITÄT, an BEOBACHTUNGEN, dann entpuppen sich ausnahmlos ALLE Klimamodelle als epischer Fehlschlag.
Dr. Roy Spencer hat genau das getan und zwar für die Temperatur in der Troposphäre über den Tropen und den Zeitraum von 1979 bis 2025. In den Tropen soll die Temperatur besonders heftig ansteigen, behaupten Klimamodelle. Sie alle machen Annahmen von bis zu 0.5 Grad Celsius Temperaturanstieg pro Dekade in der tropischen Troposphäre, und zwar als Ergebnis eines Rückkoppelungseffekts, der – als Folge von Erwärmung – mehr Feuchtigkeit, Wasserdampf, Wolken, in den Tropen entstehen lässt, was wiederum in Form eines Rückkoppelungseffekts in Klimamodelle eingeht, in denen Wasserdampf (in den Tropen) primär als starke positive Rückkopplung verstanden wird, die den „Treibhauseffekt“ um den Faktor zwei bis drei verstärkt: Wärmere Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, eine Temperaturerhöhung hat somit mehr Verdunstung und einen höheren Wasserdampfgehalt zu Folge, was den Treibhauseffekt weiter antreibt.
Die Tropen gelten in Klimamodellen als Hotspot, als Ort, an dem sich die stärkste globale Erwärmung einstellt und der von Menschen zu verantwortende Treibhauseffekt am meisten gefüttert wird, durch verdunstendes Wasser, Wasserdampf und Wolken, also zwei Variablen, die in Klimamodellen geschätzt werden müssen, weil ihre tatsächliche Ausprägung nahezu unmöglich zu bestimmen ist, was die beiden Variablen zum Knackpunkt der Klimamodlele tatsächlich zu dem Punkt, an dem sie scheitern macht.
Denn vergleicht man die Temperatur, die 39 Klimamodelle für die Troposphäre der Tropen vorhersagen, mit TATSÄCHLICH beobachteten Temperaturdaten, wie sie von Wetterballons, Satelliten und unter Verwendung all der verfügbaren meteorologischen Daten stammen, dann ergibt sich das folgende für Klimamodelle vernichtende Bild:
Quelle. Dr Roy Spencer
Rote Balken geben die Temperaturvorhersage, die SCHÄTZUNG der Temperaturerhöhung in der Troposphäre über den Tropen des jeweiligen Klimamodells an. Der grüne Balken repräsentiert Messdaten von Wetterballons, der schwarze Balken die Re-Analyse auf Basis einer ganzen Reihe meteorologischer, beobachteter Daten, der blaue Balken die wohl verlässlichste Messung: Satellitendaten.
39 Klima-Modelle.
Sie alle weichen in dieselbe Richtung ab.
Nach oben.
Sagen – schon weil es politisch gewünscht ist – mehr Temperaturerhöhung vorher, als sich messen lässt.
Liegen mehr oder minder weit daneben, so weit, dass man davon ausgehen kann, dass keines dieser Modelle auch nur ansatzweise in der Lage ist, die Realität korrekt abzubilden.
Sie sind alle Schrott.
Epische Versager, wie Roy Spencer sagt.
Und etwas anderes als epische Versager können Klimamodelle aufgrund ihrer Unfähigkeit, den oben beschriebenen Rückkopplungseffekt zwischen Erwärmung des Meeres in den Tropen, Wasserdampf und Wolken (und damit verbunden dem Treibhauseffekt (den es übrigens nicht gibt) zu beschreiben, auch gar nicht sein.















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In einigen Kommentaren klang es schon an, aber ich möchte es an dieser Stelle noch einmal klar betonen: Klimamodelle haben mit Wettervorhersage-Modellen nur den Namen gemein!
Ein Wettermodell erfasst die gegenwärtige Lage mittels aller verfügbaren Messungen. Weil die physikalischen Gesetze alle bekannt sind, nach welchen sich meteorologische Parameter entwickeln, können Wettermodelle auf einige Tage recht gut die großräumigen Wetterstrukturen abbilden (Planetarische Wellen der Höhenströmung z. B.). Schon bei der modelleigenen Interpretation der großräumigen Entwicklung versagen sie jedoch recht schnell (z. B. wenn man die Niederschlagsmenge für ein bestimmtes Gebiet simulieren will. Das hat sich in der Kältewelle Mitte Mai eindrucksvoll gezeigt).
Fazit: Wettermodelle basieren AUSSCHLIEßLICH auf Messungen auf welche dann bekannte physikalische Gesetze angewendet werden.
Aber welche Messwerte gehen in Klimamodelle ein?
MfG
Na für das Normal-Null-Klima (1850) z.B. Konsensschätzungen gemäß Auftrag, oder?
Jeder hat das sicher schon mal gemacht: Das beobachtete Wetter innerhalb einer angemessenen Spanne mit dem Ergebnis der Vorhersagemodelle verglichen. Am Folgetag trifft die Vorhersage vielleicht zu, am zweiten Tag weniger und spätestens am dritten Tag wird es unsicher. Für 10 Tage ist die Vorhersage wie Kaffesatzlesen. Vergleichbare Eintrittswahrscheinlichkeiten schafft ein erfahrener Beobachter übrigens ohne Computer, einfach nur durch Wolken-, Windbeobachtung und Analogieschlüsse. Aber sei es drum.
Und hier kommen jetzt „Klimawissenschaftler“ mit Zukunftsprognosen um die Ecke, wie das Wetter in 80 Jahren sein wird. Ja, ich weiß, es soll nicht Prognose sondern Szenario genannt werden. Das macht den Größenwahn dieser „Wissenschaftler“ aber nicht kleiner.
Fangen Sie idealerweise zunächst mit den Grundlagen an, um das alles überhaupt zu verstehen: Wetter ist nicht gleich Klima! 🙂
Richtig @Mirko. Welcher Holzkopf ist nur auf die Idee gekommen, die Statistik des zukünftigen Wetters zu prognostizieren?
Irgendein Optimist mit Excel-Sucht dachte sich vermutlich:
„Wenn wir schon nicht wissen, wie das Wetter morgen wird, sollten wir wenigstens Hochrechnungen bis 2080 veröffentlichen.“
Genau! Und dann erfand der Excel-Freak das „Coupled Model Intercomparison Project (CMIP)“. @Schnabel, so wie Sie das angehen wird das allerdings nix mit ’ner ordentlichen Diskussion.
Sicherlich nicht nur eine Excel-Sucht, sondern mit gutem Verdienstmöglichkeiten aufgeblasene „Schein“wissenschaft, und bis 2080 hat man vielleicht nicht revidierbaren Nobelpreis und ein gutes Leben unter Ausnutzung der Klimatistik gehabt, oder?
Es ist auch logisch, da wohl alle Modelle auf den selben Algorithmen/Formeln/Grundbedingungen basieren.
Als Programmierer kann ich nur sagen… Garbage In, Garbage Out (GIGO)
„Wenn zum Beispiel eine mathematische Gleichung falsch angegeben wird, dann ist es relativ unwahrscheinlich, dass das Resultat richtig ist. Gleichermaßen ist es unwahrscheinlich, dass die Ausgabe eines Programms korrekt ist, wenn falsche Daten an das Programm übergeben werden oder falsche Grundannahmen wie, CO2 ist verantwortlich für eine Erwärmung.
Im Allgemeinen wird die Prägung des Begriffs Garbage In, Garbage Out (GIGO) dem früheren IBM-Programmierer und Ausbilder George Fuechsel zugeschrieben. Fuechsel soll „Garbage In, Garbage Out“ verwendet haben, um seinen Studenten anschaulich zu machen, dass ein Computer nur verarbeitet, was ihm übergeben wird. Der Begriff ist heute im Informatikunterricht, bei IT-Dienstleistungen und in vielen anderen IT-nahen Bereichen gebräuchlich. Inzwischen wird GIGO auch manchmal verwendet, um Situationen in der analogen Welt zu beschreiben. Zum Beispiel für fehlerhafte Entscheidungen, die aufgrund unvollständiger Informationen getroffen wurden.
Inzwischen existiert mit „Garbage In, Gospel Out“ eine Variation des Begriffs. Dies bezieht sich in etwa auf die Tendenz, ungerechtfertigtes Vertrauen in die Genauigkeit computergenerierte Daten zu setzen.
Also die sogenannten „Klimamodelle“…
Patrick Michaels (+) hatte bereits auf Youtube in seinem Vortrag die Klimamodelle der sogenannten führenden Klimazunft (IPCC incl. Konsorten) wegen der illuminierten Fehlerhaftigkeit gewürdigt. Am besten hätte noch das russische Klimamodell abgeschnitten und halbwegs mit der Realität übereingestimmt. Vermutlich auch wohl nur aufgrund der Tatsache, die meisten Russen hätten aus verständlichen Gründen überhaupt keine Probleme mit moderat ansteigenden Temperaturen beim Klimawandel. Klimamodell und Wunschdenken passen gut zusammen. Von Interesse nach Pat Michaels war, ausgerechnet das Klimamodell von Manabe wäre (katastrophal) aus dem Ruder gelaufen, hätte mit seinen Auswüchsen nicht einmal mehr auf sein Chartblatt gepasst. Man erinnert sich: der Japaner Manabe und der Deutsche Hasselmann haben für ihren erforschten Klimawahn den Nobelpreis abgeräumt. Aber man kennt ja die Osloer Juroren: sie gönnen sich ja sonst nichts, nicht die Wahrheit, nur die passende Ideologie, den Zeitgeist und die Propaganda der zivilisierten Guten im Westen sind besser. Ganz wild wird es ja regelmäßig beim Friedensnobelpreis. Obama ist bereits die noble Realität, Donald Trump arbeitet als Friedensfürst noch an dieser Geschichte.
CO2 folgt der Temperatur
Global warming and carbon dioxide through sciences Georgios A. Florides Paul Christodoulides 2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics) CO2 follows temperature
2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben. 2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/ Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
Deconstructions of long-term ground surface heat flux changes from deep-borehole temperature data D.Yu. Demezhko *, A.A. Gornostaeva 2013_10_11 https://www.researchgate.net/profile/Dmitry- Demezhko/publication/268883657_Reconstructions_of_long- term_ground_surface_heat_flux_changes_from_deep- borehole_temperature_data/links/5e0b13cba6fdcc28374af0ef/Reconstructions-of- long-term-ground-surface-heat-flux-changes-from-deep-borehole-temperature- data.pdf
Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations Hubertus Fischer, Martin Wahlen, Jesse Smith, Derek Mastroianni, and Bruce Deck 1999_03_12 https://doi.org/10.1126/science.283.5408.1712
The phase relations among atmospheric CO2 content, temperature and global ice volume over the past 420 ka Manfred Mudelsee 2001_02_00 https://doi.org/10.1016/S0277-3791(00)00167-0
Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination Eric Monnin, Andreas Indermühle, André Dällenbach, Jacqueline Flückiger, Bernhard Stauffer, Thomas F. Stocker, Dominique Raynaud, and Jean-Marc Barnola 2001_01_05 https://doi.org/10.1126/science.291.5501.112
The phase relation between atmospheric carbon dioxide and global temperature Ole Humlum, Kjell Stordahl, Jan-Erik Solheim 2012_08_25 https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2012.08.008
Stochastic assessment of temperature–CO2 causal relationship in climate from the Phanerozoic through modern times 2024_07_03 https://doi.org/10.3934/mbe.2024287
Cenozoic Carbon Dioxide: The 66 Ma Solution 2024_08_29 https://doi.org/10.3390/geosciences14090238
Modelle können grundsätzlich nichts vorhersagen. Da sie mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Wenn ein Modell ständig mit der Wirklichkeit abgeglichen wird, ist die Ähnlichkeit zwischen Modell und Wirklichkeit groß.
Dieser philosophischer Zusammenhang versteht jeder bei der Betrachtung von Wettermodelle. Modeliert man das Wetter anhand von wirklich bekannten physikalischen Zusammenhänge für den 30.6.26, dann glaubt dem Ergebnis wirklich niemand. Füttert Man das gleiche Modell mit echten Werten im Austsusch der vorher modellierten Werten wird es immer genauer, und ein Tag vorher, den 29. kann man davon ausgehen, dass das Modell dann nahe an der Wirklichkeit ist. Weil es abgeglichen ist, im Gegensatz zu dem ein Monat vorher.
Es ist mir völlig unbegreiflich, wie so viele Menschen glauben können, man modelliert etwas, dessen physikalische Grundlagen nicht kennt, sondern nur vermutet, und damit berechnet, wie warm es in 100 Jahren wird. Da ist die alte Glaskugel realistischer.
Die Sicht der Modellierer dagegen ist klar, sie müssen nicht hart arbeiten, sondern nur am Computer spielen und genießen hohes Ansehen. Und es ist garantiert, dass sie die Pleite nicht erleben, dass sich die Natur anders verhält als ihr Modell. Verständlich! Aber wieso glaubt man dem Spiel? Unverständlich!
Dass das Modell der Vergangenheit entspricht ist der Job des Programmierers, kein Problem. Die Zukunftsaussagen sind aber so wichtig wie eine heutige Simulation des Wetters in Deutschland für den August 2028.
Natürlich sind alle Klimamodelle nachweislich falsch. Es handelt sich um Spielereien der Voodoo-Klimafolgenwissenschaft, die haben ein Geschäftsmodell entwickelt, um uns ständig das Geld zu rauben. Es funktioniert wie das Ablaßhandelsmodell der Kirche im Mittelalter
Wir müssen zukünftig deutlicher unterscheiden zwischen Klimawissenschaftlern, die physikalisch begründet vorgehen, teilweise auch eine gewisse CO2-Erwärmung berechnen, (aber nicht durch Versuche beweisen können wie die Professoren Vahrenholt und Ganteför) und die Voodoo-Klimapanikmache vom PIK Potsdam, den linksgrünen NGOs und der linksgrünen Politik. Die wollen uns weiter ausrauben.
„Modelle sind in den Wissenschaften nicht dazu gedacht, die Zukunft vorherzusagen.“
Gilt das nicht auch gleichermaßen für die Vergangenheit. Vergangenheit als negative Zukunft, sozusagen. Man erstellt Modelle darüber, wie es gewesen sein könnte.
Daraus ergibt sich in Anlehnung des obigen Satzes, eine Unsicherheit auf Basis von Annahmen und Variablen, von denen man ANNIMMT, dass sie die Unsicherheit beeinflussen, zu modellieren und die Vergangenheit nachzubilden.
Wobei die Vergangenheit nicht gestern oder vorgestern bedeutet, sondern die Zeit von der Entstehung der Welt.
Alles Annahmen aufgrund einer Agenda. Genau wie beim Klima.
Herr Achatz mit Verlaub, verstehe ich Sie da richtig? Sie meinen also, auch für die Vergangenheit seien Aussagen prinzipiell unmöglich. Leugnen Sie damit nicht im Grunde Ihre eigene Geburt. Ich meine schon.
Herr Werner Philipzik,
selbst Eisbohrungen spiegeln nicht eine genaue Vergangenheit wieder.
[sciencedirect.com/science/article/abs/pii/004896979290428U]
[/history.aip.org/climate/rapid.htm]]
[humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution]
Also lasst euch schön verarschen. 😉
Interessanter Aspekt. Weil die Klimamodelle weder Dryas noch holozänes Optimum konnten, weder Mittelalterliches Optimum noch Kleine Eiszeit, wurde der legendäre „Hockeystick“ gebastelt. Alles selbstverständlich sehr wissenschaftlich. Man(n) hat die Witterung und das Klima der Vergangenheit den Modellen angepasst.
Was sagt uns das eigentlich über diese „Klimawissenschaftler“ und ihre Modelle? Offenkundig ist denen Deutungshoheit (Macht) und Geld wichtiger als Erkenntnis (die sie wahrscheinlich haben).
Das fängt schon beim Urknall an, wo sich gleich am Anfang, und nur ganz kurz, in Überlichtgeschwindigkeit der gesamte Kosmos vergrößert haben muss. Das geht laut Einstein zwar nicht, aber sonst funktioniert das Modell nicht.
Niemand weiß, warum sich die gesamte Masse wieder eingebremst hat. Und unsere Milchstraße hat sich aus fünf Babygalaxien gebildet, wobei sich deren Schwarze Löcher, die im Zentrum jeder Galaxie zu finden sind, punktgenau im Nirgendwo vereinigt haben. Nur so kann Gold entstehen.
Mildtätige Kometen haben die junge Erde, die glutflüssig ihre aus dem Nichts bezogene Energie ins All strahlte, gelöscht und mit Luft versorgt, weshalb unsere „fossilen Energieträger“ von eifrigen Dinos im Sumpf erbrütet worden sind. Sonst funktioniert das Modell nicht….
Eine grobe Zusammenfassung der modernen Aberglauben hat Prof. Dr. Heino Falcke geschrieben: https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-zwischen-urknall-und-apokalypse/2286833
Zitat s. 86: „Wenn man ein gröberes Sandkorn in ein Schwarzes Loch wirft, könnte man mit dieser Energie sein E-Auto ein Jahr lang mit Energie versorgen.“
Nach meiner Meinung ist das ein Lehrbehelf für die Sonntagsschule im Bible-Belt der USA. Ab 12 Jahre, aber beworben in einer Hochglanzbroschüre, die meist nur von Erwachsenen gelesen wird.
Sie unterliegen dem üblichen Fehler an der Stelle, indem Sie Teile des Universums jenseits des Horizontes des anderen Teils kausal verknüpfen. Das wird aber gar nicht gefordert und die Existenz von Universum außerhalb des Horizonts gilt auch heute und gibt es nicht nur beim Urknall.
Das Modell ist konsistent mit Einstein.
Freilich weiß man das, sieht man an der Gleichung.
Wieso, er bezieht sich auf Einstein 1905?
„Freilich weiß man das, sieht man an der Gleichung.“
An der kosmologischen Konstante? Einmal mit, dann ohne?
Zitat Wiki: „Während der Inflation dehnte sich das Universum innerhalb von 10hoch-35 bis 10hoch-32 Sekunden um einen Faktor zwischen 10hoch30 und 10hoch50 aus.“
Andersrum gefragt: Woher wusste das neugeborene Universum wann es fertig inflationiert war und wie hat es diesen ungestümen Drang, blitzschnell sehr groß zu werden, auf Normalgeschwindigkeit verringert?
Wieso, er bezieht sich auf Einstein 1905?
Ich bitte Sie inständig, kaufen Sie sich das Buch. 😊