Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN
In seiner Rede auf der Heartland Climate Conference am 9. April widmete der Physiker John Clauser das erste Viertel seiner Redezeit dem Thema extreme Wetterereignisse und den Rest dem sogenannten „Earth’s Energy Imbalance“ (EEI). Am 10. April habe ich den Teil des Vortrags, der sich auf extreme Wetterereignisse bezog, in meinem vorherigen Beitrag hier zusammengefasst [in deutscher Übersetzung hier]. Heute werde ich auf Clausers Vortrag zum EEI eingehen.
Bevor ich Clausers Vortrag hörte, hatte ich zwar schon von der EEI-Kennzahl gehört, mich aber noch nicht eingehend damit befasst. Mir war auch nicht bewusst, in welchem Maße der IPCC und die Klima-Clique diese Kennzahl als bevorzugten Beweis für eine bevorstehende gefährliche globale Erwärmung herangezogen haben.
Die Kennzahl, die bisher am häufigsten als angeblicher Beweis für eine gefährliche Erwärmung der Atmosphäre herangezogen worden ist, ist allgemein unter dem Namen „Global Average Surface Temperature“ (GAST) bekannt. Mehrere Institutionen veröffentlichen unterschiedliche Versionen von GAST. Die drei großen Institutionen, die GAST-Daten melden, sind die NOAA und die NASA in den USA sowie das Hadley Centre in UK. Um eine Version der GAST zu berechnen, ermitteln diese Organisationen eine Reihe von Messstationen mit Thermometern auf der ganzen Welt und erfassen täglich die Messwerte jeder dieser Stationen. In der Regel bilden sie den Durchschnitt aus den Höchst- und Tiefsttemperaturen jeder Station, um einen Tagesdurchschnitt für diese Station zu erhalten, und mitteln dann alle Tagesdurchschnitte, um einen Monatsdurchschnitt für jede Station zu erhalten. Anschließend mitteln sie die Monatsdurchschnitte aller Stationen, um einen weltweiten Durchschnitt für jeden Monat zu erhalten. Der Wert wird in der Regel nicht als absolute Temperatur angegeben, sondern als „Anomalie“, d. h. als Abweichung von einer bestimmten Basislinie. Jede der berichtenden Stellen verfügt über eine andere Auswahl an Stationen und ein anderes Verfahren zur Berechnung der Basislinie.
Die GAST-Methode ist die Grundlage, auf der die NASA und die NOAA ihre monatlichen Diagramme erstellen, die einen stark ansteigenden globalen Temperaturtrend zeigen. Dies ist das Verfahren, das Mann et al. verwendeten, um den steil ansteigenden „Ausläufer“ ihres berühmten Hockeystick-Diagramms zu erstellen. Und es ist eine der drei „Beweislinien“, anhand derer die EPA in ihrem „Endangerment Finding“ von 2009 (das kürzlich von der Trump-Regierung aufgehoben worden ist) behauptete, CO2 und andere „Treibhausgase“ stellten eine „Gefahr für die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen“ dar.
Aber beweisen die GAST-Diagramme wirklich, dass eine Art „Durchschnittstemperatur“ der Erde steigt, geschweige denn, dass sie auch in Zukunft weiter steigen wird? Die Verwendung von GAST als Maß für die globale Durchschnittstemperatur wirft große Probleme auf, von denen Clauser viele aufgezeigt hat:
• Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf.
• Viele der Boden-Thermometer in den GAST-Netzwerken befinden sich in der Nähe von Gebäuden, Parkplätzen, Flughäfen und ähnlichen Orten, was ihre Messwerte durch den „städtischen Wärmeinseleffekt“ verfälschen kann.
• Viele Standorte in den GAST-Netzwerken wurden im Laufe der Jahre aufgegeben, was dazu geführt hat, dass fehlende Daten durch Algorithmen ergänzt werden.
• Es gibt bei weitem nicht genug Thermometer in den GAST-Netzwerken, um eine für statistische Zwecke ausreichende Stichprobe zu bilden.
• Für weite Teile der Welt liegen für große Abschnitte der Aufzeichnungen keine oder fast keine Daten vor, z. B. für die Ozeane der südlichen Hemisphäre, und auch hier wurden Daten (anstatt gemessen) erstellt und durch Algorithmen ergänzt.
• Die Methoden zur Bestimmung der Basiswerte für die „Anomalien“ sind schlecht definiert und zwischen den berichtenden Stellen uneinheitlich.
Die Mängel in den GAST-Daten und insbesondere die Ergänzung (Erfindung) fehlender Daten bildeten eine wesentliche Grundlage für den Antrag auf Überprüfung der Gefährdungsfeststellung, den ich gemeinsam mit Kollegen während der Amtszeiten von Trump und Biden vorgebracht habe.
Clauser beschrieb einen Prozess, durch den sich der IPCC allmählich davon entfernt hat, sich auf GAST als Beweis für die globale Erwärmung zu stützen. Die Veränderung erfolgte zwischen dem Fünften Sachstandsbericht (2013) und dem Sechsten Sachstandsbericht (2021) des IPCC. Aus Clausers Folien:
Der Fünfte Sachstandsbericht (AR5) des IPCC (2013) enthält eine zeitliche Darstellung der „Temperaturanomalie“. Der Sechste Sachstandsbericht (AR6) des IPCC (2021) stützt sich nun auf Werte für das Energieungleichgewicht der Erde (EEI).
Zuletzt, am 23. März 2026, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres einen „weltweiten Klimanotstand“. Als angebliche Grundlage für den „Notstand“ wurde die EEI genannt, wie sie in einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) dargestellt wird:
Der [WMO]-Bericht bestätigt, dass das Energieungleichgewicht der Erde – die Differenz zwischen aufgenommener und abgegebener Wärme – so hoch ist wie nie zuvor. Mit anderen Worten: Unser Planet speichert Wärme schneller, als er sie abgeben kann.
Zugegeben, die EEI-Kennzahl bietet, sofern sie mit ausreichender Genauigkeit gemessen werden kann, als Indikator für die globale Erwärmung (sofern diese tatsächlich stattfindet) enorme Vorteile gegenüber GAST. Sie umgeht das Problem der Mittelwertbildung bei Daten, die sich nicht mitteln lassen; sie vermeidet die Kosten für Tausende von Messstationen (und Bojen im Ozean) rund um den Globus; sie vermeidet Probleme hinsichtlich der Kontinuität der Messstationen, des Wechsels von Messgeräten und der Standortverlagerung. Theoretisch könnte sie einfach durch einige Satelliten gemessen werden. Und wenn Satellitenmessungen eine Wärmeansammlung in der Atmosphäre nachweisen können, könnte dies eine Grundlage für die Vorhersage der fortschreitenden Erwärmung bieten.
Es schien eine so großartige Idee zu sein. Leider zeigt Clauser sehr detailliert auf, warum das gesamte Projekt ein Reinfall war. Die Satelliten wurden unter erheblichem finanziellen Aufwand ins All gebracht, ursprünglich im Jahr 1985. Eine zweite Generation, bekannt als die Terra- und Aqua-Satelliten, wurde 1999 und 2002 gestartet. Leider hat sich herausgestellt, dass die Satelliten eine unzureichende Genauigkeit und Lücken in ihren Messfähigkeiten aufweisen, die es unmöglich machen festzustellen, ob überhaupt ein „Energieungleichgewicht“ vorliegt und wenn ja, in welchem Umfang.
Das grundlegende Problem besteht darin, dass die Energiemengen, die von der Sonne einströmen und dann wieder ins All zurückfließen, groß sind; die Differenz (falls vorhanden) zwischen beiden, die eine mögliche Energieansammlung in der Atmosphäre oder den Ozeanen darstellt, ist jedoch gering. Der IPCC gibt für die von der Sonne einfallende Strahlung einen Wert von 340 Watt/Quadratmeter an. Der angegebene EEI beträgt 0,7 Watt/Quadratmeter, was nur etwa 0,2 % des gesamten Energieflusses entspricht. Diese Zahl, die auf Clausers Folie 27 erscheint, stammt aus dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC:
Die Zahlen oben zeigen die einfallende Sonnenstrahlung von 340 W/m² sowie die ausgehende Strahlung von 100 W/m² kurzwelliger reflektierter Sonnenstrahlung und 239 W/m² Infrarotstrahlung. Die Summe dieser beiden Werte beträgt 339. Wenn Sie in die untere linke Ecke schauen, sehen Sie einen Wert von 0,7 W/m² als „Ungleichgewicht“. Das ist nicht genau die Differenz zwischen 340 und 339, aber anscheinend hält man es für in Ordnung, einige Zahlen willkürlich zu runden, andere jedoch nicht.
Aus Clausers Folie 34:
Eingangs- und Ausgangsleistung sind beides sehr große Zahlen, und … der Unterschied zwischen ihnen ist winzig – etwa 0,2 % der Eingangsleistung. Dieser winzige Unterschied ist das Netto-Ungleichgewicht, das sowohl experimentell als auch theoretisch angestrebt wird. Eine zweite Schwierigkeit tritt auf, wenn sowohl die Eingangsleistung als auch die Ausgangsleistung sowohl zeitlich als auch räumlich in scheinbar zufälliger und völlig nicht reproduzierbarer Weise stark schwanken. Mess- und Rechenfehler (einschließlich Rundungsfehler) bei einer der drei großen Leistungskomponenten überlagern leicht den resultierenden Fehler der sehr geringen Leistungsdifferenz. Daher ist eine extrem hohe absolute Messgenauigkeit erforderlich.
Aber sind die Satelliten tatsächlich in der Lage, die ein- und ausgehende Strahlung an der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) mit ausreichender Genauigkeit zu messen, um sicher sein zu können, dass dieser geringe Unterschied von 0,7 W/m² tatsächlich besteht? Clauser führt mehrere Zitate aus der Fachliteratur an, in denen eingeräumt wird, dass die Messgenauigkeit bei weitem nicht ausreicht. Hier sind zwei Zitate aus Clausers Folie 33:
Loeb et al. (2012, S. 111) geben zu: „… Eine Einschränkung der Satellitendaten besteht darin, dass sie keine absolute Messung des Netto-Strahlungsungleichgewichts an der TOA mit der erforderlichen Genauigkeit liefern können. …“ Stephens et al. (2012) geben zu: „… Die kombinierte Unsicherheit des aus CERES bestimmten Netto-TOA-Flusses beträgt ± 4 W/m² (95 % Konfidenz), was größtenteils auf Kalibrierungsfehler der Instrumente zurückzuführen ist. …“
Wenn Ihre Fehlermarge bei +/- 4 W/m² liegt und Sie eine „Abweichung“ von 0,7 W/m² gemessen haben, dann unterscheidet sich diese Abweichung offensichtlich nicht wesentlich von Null. Ehrliche Wissenschaftler würden das zugeben. Leider ist das nicht die Vorgehensweise der „Klimawissenschaft“.
Clausers Folien gehen sehr detailliert auf die Natur des Problems ein. Offenbar wird der aus reflektierter Sonnenstrahlung bestehende Teil der ausgehenden Strahlung stark gestreut und kommt aus vielen zufälligen Richtungen; und die Satelliteninstrumente reichen nicht aus, um all dies zu erfassen. Aus Clausers Folie 37:
Das Sichtfeld [der Satelliteninstrumente] ist keineswegs panoramisch. Infolgedessen wird gestreute und/oder reflektierte [ausgehende] Energie, die aus Winkelrichtungen oberhalb und unterhalb des schmalen Winkelempfangsstreifens eintraf, nicht erfasst. . . . Das Ergebnis war ein zu niedriger gemeldeter Wert [für die ausgehende reflektierte Sonnenenergie] und ein entsprechend viel zu hoher gemeldeter EEI-Wert (6,5 W/m²).
Der tatsächlich von den Satelliten gemessene EEI betrug also 6,5 W/m², doch alle waren sich bewusst, dass dieser Wert unmöglich war und eine weitaus stärkere Erwärmung implizieren würde, als beobachtet wurde. Wie sollte man mit diesem Problem umgehen? Clauser zitiert eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2011 des berühmten James Hansen von der NASA:
Da dieses Ergebnis unplausibel ist, wurden Kalibrierungsfaktoren für die Messgeräte eingeführt, um die Diskrepanz auf den von Klimamodellen nahegelegten Wert von 0,85 W/m² zu reduzieren (Loeb et al. 2009). …
Wenn die Daten eindeutig falsch sind, verwendet man einfach sein Lieblingsmodell, um die Daten so lange zu modifizieren, bis sie zur bevorzugten Theorie passen. Und damit bin ich erst bei Folie 39 von Clausers 124 Folien angelangt.
Die Geschichte geht von da an weiter und weiter. Die „klimawissenschaftliche“ Gemeinschaft war nicht bereit zuzugeben, dass sie über keine Mittel verfügte, den EEI zu messen, um eine Wärmeansammlung in der Atmosphäre und den Ozeanen nachzuweisen. Hansen und andere schlugen vor, separat gemessene Veränderungen des Ozeanwärmeinhalts (OHC) zu nutzen, um die Lücken in den Satellitendaten zu schließen, und es wurden umfangreiche Anstrengungen unternommen, dies zu tun. Doch die OHC-Messungen sind mit eigenen Problemen behaftet, von denen viele mit den Problemen bei der Messung der durchschnittlichen Lufttemperatur mittels GAST vergleichbar sind: Die Messung erfolgt durch Bojen im Ozean und nicht durch Satelliten an der TOA; es gibt bei weitem nicht genug Bojen; sie messen keine Wärme an der TOA und sind daher nicht mit den Satellitenmessungen des Energieflusses vergleichbar; die Bojen sinken ab und steigen wieder auf, aber ihr Standort ist nur bekannt, wenn sie an die Oberfläche kommen; der Prozess der Umwandlung von Temperaturmessungen in Wärmeinhalt ist zweifelhaft; es gibt überhaupt keine Abdeckung der Polarregionen; und so weiter und so fort.
Clauser geht ausführlich darauf ein, wie eine Kombination aus äußerst fehlerhaften Satellitendaten und äußerst fehlerhaften OHC-Daten rückentwickelt wird, um zu einem vorab festgelegten Wert von etwa 0,7 oder 0,8 W/m² als EEI zu gelangen. Er bringt mehrere Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens vor und verwendet den Begriff „Betrug“ großzügig.
Der Kernpunkt ist jedoch, dass die Genauigkeit der Messungen nicht ausreicht, um einen EEI zu behaupten, der sich signifikant von Null unterscheidet. Was den EEI betrifft, lautet die Antwort auf die Frage „Was ist der Beweis?“: Es gibt keinen Beweis!
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















Sehr geehrter Herr Dietze ,
jeder in dieser community weiß , dass Sie bewusst die Grobstruktur und den Berechnungsweg miteinander verwechseln.
Egal wie hartnäckig Sie versuchen Ihre Grobstruktur als Berechnungsweg zu bezeichnen , es wird nicht funktionieren.
Mr. John Zyrkowski ( Washington D. C. ) kann Ihnen sicherlich den Unterschied erläutern.
Angeblich würde keine Fachzeitschrift den Berechnungsweg veröffentlichen , weil dieser ausserordentlich trivial seien würde.
Nun , dies ist allerdings nur eine Scheinbegründung .
Fachzeitschriften suchen sich ihre Autoren und Autorinnen selbständig nach deren Kompetenz aus. Ihr unvollendetes paper verhindert , dass Sie in den Kreis der Fachautoren aufgenommen werden. Dies entscheiden nicht Sie , sondern Fachwissenschaftler.
Davon unbenommen steht Ihnen die EIKE-Plattform 24/7 zwecks Veröffentlichung offen.
Sie versuchen deshalb fremde Erfolge in eigene Erfolge zu konvertieren indem Sie Mitglieder dieser community auf das übelste beschimpfen.
Ihre Beschimpfungen verhindern , dass Sie sich auf die Veröffentlichung des Berechnungsweges konzentrieren können.
Da Sie seit 17 Jahren keine Formel , keine mathematische Wurzel und keine Ableitung veröffentlicht haben , liegt die Vermutung nahe , dass Ihr angeblicher und streng gehüteter Berechnungsweg reine Schaumschlägerei ist.
Ob dem so ist , wissen nur Sie alleine. Jeder Erstsemesterstudent wäre gerne bereit mit Ihnen diesen Berechnungsweg zu erstellen.
So gibt es halt nur ein unvollendetes paper minderer Qualität. Nicht viel output für 17 Jahre Kommentare bei EIKE.
Gruß Petra Vooth .
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Ihre Behauptung ist eine Lüge .
Ich habe keine Berechnung an Prof. Kramm gemailt.
Sie verbreiten wider besseren Wissens Dinge , die Sie nicht belegen können.
Prof. Kramm könnte sicherlich sein Büro mit Ausdrucken der Grobstruktur Ihrer Berechnungen tapezieren.
Sie verweigern die Veröffentlichung des eigentlichen Rechenweges . Und versuchen nun aus persönlichen Vermutungen eine story zu stricken.
Würden Sie Ihre Berechnungen veröffentlichen , würde Ihr gesamter Theorieanteil wie ein Käsekuchen in sich zusammen fallen. Jeder in der community würde verstehen , warum Sie sich weigern den akademischen Weg zu gehen. Akademiker veröffentlichen Ihre Rechenwege, um eventuelle Fehler zu entdecken und auszumerzen. Sie verweigern diesen Schritt standhaft. Als Ingenieur haben Sie einen anderen Berufsweg eingeschlagen als Prof. Kramm. Sie werden in Ihrem Beruf eigene Erfolge gehabt haben. Warum wollen Sie jetzt Herrn Prof. Kramm als inkompetent brandmarken ?
Die gesamte akademische Welt respektiert die Leistungen von Herrn Prof. Kramm.
Wieso sollte ich Prof. Kramm Ihre Grobstruktur zusenden ??
Sie waren sich sicher , dass ich Herrn Prof. Kramm jegliche Emails weiterleite. Welch ein Unfug . Alle Emails in dieser community erreichen Prof. Kramm auf direktem Wege über den Verteiler. Da würde ich nur digitalen Müll produzieren.
Sie ertragen es schlechthin nicht , dass es Menschen gibt , die Ihnen beruflich überlegen sind.
Legen Sie Ihre angebliche Berechnung vor . Da diese ein Phantom ist , können Sie damit allerdings keine akademischen Lorbeeren ernten. Ihr Doktorvater würde Sie bitten , die Berechnung zu veröffentlichen und nicht nur die Grobstruktur .
Obwohl Sie die akademischen Regeln nicht einhalten , wollen Sie wie ein Akademiker behandelt werden. Ihren Frust lassen Sie dann an Mitgliedern dieser community aus.
Eigenlob stinkt bekanntlicherweise. Sie versuchen im do-it-yourself-Verfahren die fehlenden Lorbeeren durch Beschimpfungen anderer zu ersetzen.
Dies ist nicht zielführend .
Solange wie Sie nur die Grobstruktur vorlegen , bleibt Ihr paper ein paper. Mehr nicht .
Das liegt an den akademischen Regeln und nicht an Prof. Kramm oder mir. Sie bellen die falschen Bäume an.
Langweilt es Sie nicht , immer wieder üble Beschimpfungen zu verteilen. Akademiker sind gehalten sich respektvoll zu verhalten. Ihr Ingenieur-paper wird nur dann fachlichen Zuspruch erhalten können , wenn Sie die tatsächliche Berechnung vorlegen. Das wissen selbst Erstsemester schon. Niemand wird Ihnen einen Freibrief ohne original Berechnungsweg ausstellen.
Sie befinden sich in einer Sackgasse. Statt zu „schmollen“ sollten Sie wie jeder Student die akademischen Regeln einhalten . Die gelten auch für Asien. Da Englisch eine der wichtigen internationalen Forschungssprachen ist, könnten Sie Ihre Veröffentlichung dort initiieren. Das ist dank des globalen Internets auch von Deutschland aus möglich.
Seit 2007 ist die Thematik nicht am Kochen. Das ist nur Ihre persönliche Einschätzung. Richtig ist , dass Sie sich seitdem beharrlich weigern den Berechnungsweg offen zu legen.
Suchen Sie sich einen Co-Autor. Fiese Behauptungen gegenüber den Mitgliedern dieser community sind unproduktiv und völlig inakzeptabel.
Gruß Petra Vooth
Vielleicht hoffen Sie Herr Dietze ja auf einen hoch dotierten Preis. Mag sein , dass.eine Kommission Sie dazu.auswählen würde , wenn denn die Berechnuungsgrundlage offen gelegt wurde. Ohne wiss. Nachvollziehbarkeit des Lösungsweges bleibt jeder Preis-Safe geschlossen. Völlig unabhängig von Personen müssen die Standsrts des wiss. Arbeitens berücksichtig werden. Suchen Sie sich einen Co-Autor , der Ihnen hierbei Hinweise zum wiss. Arbeiten gibt.. Durch 2 geteilt ist ein mögliches Preisgeld doch auch noch schön.
Frau Vooth, zum Thema Rechenverfahren hatte ich Ihnen doch geschrieben. Es ist derart trivial dass es in keiner Fachzenischrift veröffentlicht würde. Einstrahlung der Sonne mit Sinus, max. Solarkonstante • 0,7 wegen Albedo, und 15 min lang Erwärmung des Speichers (sehr gut leitende ausgedehnte Schwarzkörperplatte, unten isoliert) mit optimiertem Parameter Wh/(m²K), Abstrahlung nach S-B und entsprechende Abkühlung.
Und das über drei Tage alle 15 Min wiederholen – natürlich mit 4x24x3 Zeilen in Excel sowie Kurvenpunkten. Und soweit bei Vorgabe einer nicht passenden Starttemperatur ein Einschwingvorgang nötig ist, wird dieser automatsch erzeugt. Dass Sie, die weder das Problem noch meine Rechenergebnisse am Äquator verstanden haben, mir Ratschläge erteilen wollen, ist ein Witz.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
es geht in erster Linie um die Art und Weise wie Sie mit Ihren Ergebnissen umgehen. Bei wiss. Veröffentlichungen wird der Veröffentlichung des Berechnungsweges eine grosse Rolle zugesprochen. Es geht um die Wissenschaft und nicht so sehr um die forschende Person. Wenn beide Berechnungen ( Excel / Fortran ) identische Ergebnisse erbringen würden , ist dies erst einmal so fest zustellen. Da Sie offensichtlich nicht planen eine wiss. Publikation zu schreiben , können Sie mit Ihren Daten verfahren wie Sie möchten. Nur : die wiss. community wird sich nicht um diesen unwissenschaftlichen Beitrag kümmern
Sehr geehrter Herr Oelschläger ,
danke für Ihre klärenden Worte und die Grössenabschätzung.
An der Trenberth/Kiehl-Darstellung ist alles falsch und reine Erfindung! Es ist ein bedeutungsloses Gekritzel!
Jeder, der die Wirklichkeit beobachtet und ein wenig Ahnung von Physik hat, z. B. von Energieerhaltung, kann über so eine Darstellung nur erschüttert den Kopf schütteln.
Die Tatsache, daß so eine Grafik ernsthaft als Modelldarstellung der Wirklichkeit verwendet wird, zeigt, mit welch absurder Pseudowissenschaft man es bei der sog. „Klimawissenschaft“ zu tun hat! Unglaublich …
Das Modell macht durchaus Sinn, der Unsinn liegt darin zu glauben dass die Realität diesem Modell entspricht. Absurd wird es wenn Modellierer die physikalische Realität hinter ihrem eigenen Modell leugnen.
„All models are wrong, but some are useful“ – George Box
Herr Portius,
Das Modell macht durchaus Sinn, der Unsinn liegt darin zu glauben dass die Realität diesem Modell entspricht.
Ich liege eher auf der Seite von Herrn Strasser.
Denn die K-T-Bilanz kann nicht mit der Wirklichkeit in Einklang gebracht werden.
Nicht der Blödsinn, das Strahlungs-Gleichgewichts-Modell, das Global Circulation Model GCM welches auch Anwendung in Wettermodellen findet. (Zeitschrift Promet von 1973)
Man hat die Schichten (bzw. Gitterboxen im 3D Modell) die miteinandner „Energie“ austauschen, so simuliert man eine Dynamik. Grundlage dieses Modells ist das Temperaturprofil der Troposphäre welches man dem Standardmodell entnommen hat – der Beweis dass der GHE eben nur ein Modell ist; warum glauben Sie wird das so vehement bestritten?
Die sog. Gegenstrahlung, das ist die Gravitation; der GHE ist immer noch ein statisches Modell, es wird von einem globalen Durchschnitt ausgegangen. Hier haben die Modellierer die 33K einfach der Strahlung zugeordnet, während es in der Realität einfach der Druckunterschied auf den zwei relevanten Höhen bzw. Schichten ist.
Die (fiktive) effektive Emissionshöhe liegt bei ziemlich genau bei 5.1km (entnommen der Standardatmosphäre), wo es idealisiert -18°C warm ist, die fiktive Temperatur die die (flache) Erde ohne GHGs haben soll. Der Standardgradient, lapse rate, liegt bei 6.5°C pro 1000m; 5.1×6.5=33.15. 255K + 33.15 = 288.15K.
Das ist natürlich die Lufttemperatur, im nächsten Schritt geht man einfach hin und sagt Luft und Boden sind im thermischen Gleichgewicht, was natürlich den 2ten HS verletzt aber auch hier hat man sich ein (auf deutsch gesagt) saublöde Erklärung einfallen lassen, den „Netto“ Energiefluss von kalt nach warm.
Herr Portius,
danke für Promet 23.
Das haben Sie mir eine „dicke“ Lese-Aufgabe gegeben.
Hier ist das ganze Archiv: https://www.dwd.de/DE/leistungen/pbfb_verlag_promet/archiv/archiv_promet.html;jsessionid=AC571A0D672A0F1199B6357B7F824732.live11053?nn=16102
Der DWD scheint bereits seit den 1970ern die CO2 Theorie als Realität anzunehmen, z.B. 5 (1975)
Bis heute gibt es nicht eine einzige technische Beschreibung wie der Effekt selber funktioniert, jede Erklärung wie eine Energiebilanz oder „CO2 absorbiert IR“ ist ein Zirkelschluss, aber keine Beschreibung wie CO2 Luft erwärmen soll. Es geht IMMER um ein Modell und nicht selten scheint es am Verständnis zu fehlen was in der Realität passiert, die kognitive Dissonanz ist einfach erstaunlich.
Hier wird wieder viel mit Gegenstrahlung von THG argumentiert, die die Erdoberfläche „aufheizen“ soll.
Sicher gibt es im bodennahen Bereich eine gewissen Strahlung aus der Luft, die dann wieder auf die Erdoberfläche zurückstrahlt. Es ist aber schwer vorstellbar, dass diese Strahlungsmenge in der Lage ist, die Erdoberfläche in dem behaupteten Maß weiter aufzuheizen.
Die Abkühlung der durch Solarstrahlung erwärmten Erdoberfläche erfolgt parallel durch Verdunstung, Leitung und Abstrahlung. Abgestrahltes IR wird absorbiert durch THG, insbesondere Wasserdampf. Die absorbierenden THG – Moleküle verlieren erwiesenermaßen in der Masse die absorbierte Energie durch Stoß mit anderen Molekülen, insbesondere Stickstoff und Sauerstoff. In diesem Sinne tragen die THG zur Erwärmung der Atmosphäre bei, weil sie abgehende IR-Strahlung absorbieren und der Atmosphäre Energie zuführen. Ja, es gibt auch THG reaktivierende Stöße, aber das bedeutet nicht, dass ein so reaktiviertes THG diese Energie dann durch Abstrahlung verliert, sondern viel wahrscheinlicher ist wieder der Energieverlust durch Stoßübertragung.
Per Saldo strahlt nur ein geringer Anteil der absorbierenden THG – Moleküle die absorbierte Energie in Reichweite der Erdoberfläche wieder ab. Es ist von ca. 5 % auszugehen. Diese Abstrahlung erfolgt im Raumwinkel 360 Grad, d.h. im Ergebnis sind max. 50% der remittierten Strahlung nach unten gerichtet und führen der Erdoberfläche wieder Strahlungsenergie zu. Das wäre dann die Gegenstrahlung, die aber im Ergebnis vollkommen hinter dem im vorstehenden Absatz stehenden Erwärmungseffekt zurückstehen dürfte.
Ergänzend ist zu bemerken, dass die IR- Abstrahlung der Erde eine Körperstrahlung über das komplette Spektrum ist, während die Strahlung der Atmosphäre als Gasstrahlung nur selektive Wellenlängen umfasst. Das als Stellknopf für die Klimaentwicklung propagierte CO2 absorbiert und remittiert nur bei 4,3 und um 15 Mikrometern! Wie bitte soll eine derartige schwache Gasstrahlung die als Körper strahlende Oberfläche signifikant erwärmen?
Die nicht enden wollende Diskussion um den 2. HS ist hier gar nicht entscheidend. Es geht hier um Strahlungsenergie, die von THG – Molekülen zurück auf die Erdoberfläche wirkt. Entscheidend ist lediglich, ob die rückgestrahlte Energiemenge gross genug ist, um einen relevanten Effekt zu bewirken. Das dürfte abzulehnen sein, weil eben die Masse des abgestrahlten IR via THG auf andere nicht strahlendeLuftgase übertragen wird, die durch Konvektion nach oben getragen werden.
Im Übrigen wäre der durch eine Rückstrahlung ausgelöste Effekt ein energetisches Nullsummenspiel: die durch Gegenstrahlung bewirkte (evtl. minimale) Erwärmung würde eine erhöhte Abstrahlung = Abkühlung bewirken.
Mit nach oben abnehmender Dichte der Atmosphäre erlangt die Abstrahlung von THG aufgenommener Energie dann wieder Vorrang vor dem Energieverlust durch Stoß und die THG, in großer Höhe insbesondere CO2, strahlen die Energie ab ins All. Neben dem Energieverlust durch Abstrahlung im Atmosphärischen Fenster sind die THG, insbesondere CO2, das wesentliche Vehikel für die Ab- bzw. Rückführung der von der Erde aufgenommenen Energie ins All.
Im Ergebnis: THG und insbesondere CO2 erwärmen die Atmosphäre/Luft. Der Effekt der sog. Gegenstrahlung als Gasstrahlung aus selektiven Wellenlängen auf die Temperatur der als Körper strahlenden Erdoberfläche kann nur gering sein. THG und insbesondere CO2 sind jenseits des Atmosphärischen Fensters das wesentliche Vehikel zur Rückführung der von der Erde aufgenommenen Energie ins All.
Herr Oelschläger, warum so viele Worte? Die reale Klimasensitivität des Bodens ist doch längst bekannt: etwa +0,6 Grad pro CO2-Verdoppelung – all inclusive. Und die Gegenstrahlung von THG und Wolken beträgt etwa 38,5% der Bodenemission nach S-B, also bei 288 K von 390 W/m².
Herr Dietze,
dass gilt nur für eine Erde mit zwei Tagseiten.
In Wirklichkeit
bestrahlt die Sonne (470 W/qm) nur die Tagseite und
die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken (310 W/qm) nur die Nachtseite.
In der Schule wurde mir beigebracht, das wenn das Ergebnis richtig ist, aber der Rechenweg falsch, dann gibt es keine Punkte.
Selbst wenn ihre Klimasensitivität richtig wäre, ihr Rechenweg ist es nicht.
Herr Schulz, dann zeigen Sie uns doch mal den richtigen Rechenweg mitsamt richtigen Ergebnis. Anfangen sollten Sie m.E. bei der Verdoppelungssensitivität für CO2 im Gleichgewicht, die beim IPCC 3 Grad ist aber nur 0,6 Grad beträgt. Und bitte auch nicht die mittlere Verweilzeit des emittierten CO2
Ich wuerde die atmosphaerische Strahlung am Aquator messen, weil sei da waren, haben sie es gemacht?
Die 150 W/m2 ihrer „Gegenstrahlung“ kommen woher?
Die 150 W/m² habe ich schon erklärt. Bei 288 K am Boden beträgt die Abstrahlung 390 W/m². Bei transparenter Atmosphäre für Solarstrahlung (im Strahlungsmodell, mit Speicherung und Rotation) ist die solare Bestrahlung nur 240 W/m². Die Differenz ist die Gegenstrahlung. Damit werden am Boden +33 Grad erzeugt. CO2 bringt pro Verdoppelung aber nur etwa +0,6 Grad.
Die Differenz ist eine Bilanzgröße, aber keine Realität.
Und CO2 bringt allein (100%) bei 0.05 kPa nur 1 K.
Welcher Wert der Gegenstrahlung wird am Äquator wirklich gemessen?
Ist die Atmosphäre denn transparent für Sonnenlicht? Sie wissen warum der Himmel blau ist?
Und Ihre 240W/m², das ist eine flache Erde.
Irgendwie lustig wie Lukewarmer versuchen wissenschaftlich zu klingen während sie selber als Leugner gelten. Wie ein Capo.
Ich glaube das Herr Dietze her globale Bilanzwerte auf einen lokalen Fall anwendet.
Herr Portius, zugrunde liegt ein vereinfachtes isothermmes Erdmodell mit 4πR² Oberfläche. Rechnen Sie 1366•0,7/4 ergibt das 239 W/m².
So sieht es aus, ein vereinfachtes Modell welches auf unrealistischen Annahmen beruht. Die Erde hat z.B. keine konstante, uniforme Temperatur – somit ist der GHE nicht real sondern: Ein Modell; somit sind Sachen wie die ECS eine Fiktion, Rumrechnerei, Spielerei und physikalischer Humbug.
Heinemann und Schmidt weigern sich zu erklären wie die 33K zustande kommen, in der Realität. Können Sie es erklären?
„Highly unlikely“, oder nicht?
Herr Dietze,
Die 150 W/m² habe ich schon erklärt. Bei 288 K am Boden beträgt die Abstrahlung 390 W/m². Bei transparenter Atmosphäre für Solarstrahlung (im Strahlungsmodell, mit Speicherung und Rotation) ist die solare Bestrahlung nur 240 W/m². Die Differenz ist die Gegenstrahlung. Damit werden am Boden +33 Grad erzeugt. CO2 bringt pro Verdoppelung aber nur etwa +0,6 Grad.
Das gilt aber nur, wenn die zwei Tagseiten der Erde von zwei kleinen Sonnen (684 W/qm) bestrahlt werden.
Haben Sie noch weitere Erläuterungen zur minimalen Wirksamkeit des THE ? Woher stammt die Zahl 5 %. : Buchtitel “ It is the sun and not your suv John Zyrkowski
Freispruch für CO2 Dr. W. Thüne
petravooth@gmail.com
In fast allen Regionen der Welt gibt es Zoologische und botanische Gärten . Dort kann man beim Rundgang selbst spüren , wie sich Tropischhes Klima anfühlt. Das Klimahaus in Bremerhaven
ist immer eine Reise wert. Alle Klimazonen der Erde sind in begehbaren Szenarien dargestellt. Reisen vor der Haustür : ein wichtiger Beitrag im ausserschulischen Lernen und der urbanen Kultur. Ohne „Ätschibätschi“ ich war schon in den Tropen und Sie Herr Prof. nicht wäre der Beitrag von Herrn Dietzr nicht solästerlich .
. Zoos , Botanische Gärten und das Klimahaus in Bremerhaven sind gute Alternativen statt einer Fernreise.
Sie bewahren tolle Schätze der Natur. Es ist schön , dass es sie gibt. Man sollte öfters einen Ausflug dorthin machen.
Es waren einmal ein paar Excel-Tabellen. Deren Ausdrucke waren ihrem Schöpfer P. Dietze so ans Herzen gewachsen , dass er auch 20 Jahre nach dem ersten print nicht von Ihnen lassen kann. In seinem Kommentar weiter unten schfft er es die ollen Kamellen zu ‚verkaufen “ als wäre diese Analysemethode das Neueste vom Neuen.Herr Dietze ist Weltmeister im permanenten Recycling dieser Tabellen , obwohl er weiss, dass dieses Verhalten unwissenschaftlich ist : die verwendeten Daten sollte nicht älter als ein paar Jahre sein. Dies ist mit den Daten aus 2006 nicht zu machen. Seinen „Lieblingsfeind “ Prof. Kramm ( Alaska )versucht er nun selbst als rückständig darzustellen. Allerdings war Fortan die Programmiersprache to have and use.
Irgent wie schimmert aus dem Kommentar Neid hervor. So stolz Herr Dietze auf seine Aufenthalte in Tropischen Regionen sein kann , so wenig sollte er über Herrn Prof. Kramm „anlästern“. Die Erde ist riesig . Schön für jeden , der reisen kann. Aber diese Lästerei tut nichts zur Sache.
Frau Vooth, wenn Sie garkeine Ahnung haben, dass für die Berechnung des Temperaturverlaufs am Äquator nur die Sonneneinstrahlung, Gegenstrahlung und Wärmespeicherung am Boden benutzt werden, machen Sie sich mit der Behauptung nur lächerlich dass die verwendeten Daten nicht älter als ein paar Jahre sein sollten und ich nicht gegen Prof. Kramm „anlästern“ sollte.
Meine Berechnung von 2006 (und danach mit einer Speicherkonstanten, die etwa 30 cm Wasser entspricht) ist genauso aktuell wie die von Prof. Kramm von 2017. Bloß mit dem Unterschied dass er eine 2 cm Regolith-Schicht annimmt und deshalb auf dem Mond (sowie ohne Wolken und Gegenstrahlung) Temperaturschwankungen zwischen etwa +87 und -138 Grad (!!) erhält, die ja auf der Erde völlig ausgeschlossen sind und alle Bewohner am Äquator töten würden.
Wenn er darauf besteht dass seine Berechnung korrekt ist, muss er klarstellen dass diese sich auf den Mond bezieht anstatt diese mit meiner zu vergleichen und auch noch mit rechtlichen Schritten (!) zu drohen wenn seine angeblich urheberrechtlich geschützte Grafik (die er bereits zwecks Bekämpfung von Dietze an viele Leute verteilt hat) nicht umgehend von EIKE entfernt wird.
Herr Dietze,
die Temperaturdifferenz von 87 und -138 Grad (C?) von Prof. Kramm ist verständlich, weil eine Umdrehung des Mondes einen Monat dauert.
Glücklicherweise leben wir nicht auf dem bzw. hinter dem Mond.
Herr Dietze,
meine Bemerkung vom 21. April 12:51 ist falsch.
Die mittleren Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite hängen nicht von der Dauer einer Rotation.
Aber Ihre Angaben zu den Daten von Prof. Kramm verstehe ich nicht ganz:
Die Temperaturschwankungen zwischen +87 Grad C und -138 Grad C heißt.
Soll das heißen,
die höchste Temperatur des Mondes ist 87 K (was gar nicht geht, weil die höchste Temperatur nur + 58,2 Grad C erreichen kann) und
die niedrigste Temperatur des Mondes ist -138 Grad C.
Die mittleren Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite hängen nicht von der Dauer einer Rotation ab?? Aber Herr Kuck, wenn bei uns ohne Wolken gut 13 Tage 24 h lang die Sonne scheint, würde es extrem heiß, und wenn dann ebenso lange die Sonne nicht scheint, wüde es extrem kalt, was wir nicht überleben würden. Sie haben offenbar den Wärmespeicherfluss der bei Ihnen fälschlich XT-XN ist, nicht verstanden. Abgesehen von 38,5% Gegenstrahlung der Wolken und THG muss doch der Speicher die Wärme liefern welche nachts abgestrahlt wird. Und das ist umso mehr (und NICHT weniger) je höher TN und damit XN ist.
Herr Dietze, wenn sie schon so weit sind und bei uns 13 Tage Sonnenschein annehmen würden, mit Wechsel zu einer ebensolangen Nacht. Wie wirkt sich das auf die gemittelte Temperatur aus?
Der solare Einstrahlungsmittelwert bleibt zwar gleich, aber wegen der wesentlich größeren Temperaturdifferenzen und T^4 wird der
Mittelwert geringer. Die Speicherung vierliert weitgehend Ihre glättende Wirkung.
Danke, also für die gleiche Einstrahlung ein Unterschied für den Mittelwerte. Von welcher Größenordnung sprechen wir?
Herr Schulz, da gibt es verschiedene Mittelwerte. Nehmen wir erstmal die Gerlich-Werte. Auf einer nicht rotierenden Halbkugel (oder rotierend ohne Speicherung) welche solar mit Albedo im Mittel mit 954/2 W/m² bestrahlt wird, ist der Temperaturmittelwert nur 288 K anstatt 302,8 K. Und weil die Nachtseite 0 K hat, ist der globale Mittelwert 144 K (-129°).
Meine Äquatorberechnung würde (bei einem riesigen Speicher) für einen solaren Mittelwert der solaren Strahlung von 1362•0.7/π W/m² über Tag/Nacht -2,67° liefern, und bei einem Speicher von 350 Wh/(m²K) werden es mit max. 1362•0,7 W/m² und realistischen Schwankungen der Temperatur -3 Grad.
Und wie gross ist der Speicher wirklich?
Versuchen Sie mal, den Speicher bei der extrem heterogenen Erdoberfläche mitsamt Ozeanen (und ohne zu wissen, welche Tiefe Sie annehmen sollen) zu berechnen – unmöglich. Meine Methode ist, den Speicher so zu wählen dass die Temperaturschwankungen über Tag und Nacht im realistisch beobachteten Bereich liegen, was etwa bei 350 Wh/(m²K) der Fall ist.
Genau das ist es was Prof. Kramm nicht macht und wegen einer 2 cm Regolith-Deckschicht mit nur 1/81 Speicher rechnet (also fast nichts) und somit riesige Schwankungen der Temperatur (ähnlich wie Uli Weber ohne Speicher) bekommt. Weiter begreift er meine sequentielle Berechnung im Viertelstundenraster nicht. Ich gebe ja deshalb in der Excel-Grafik die solare Einstrahlung statt in W/m² pro ¼ Stunde in Wh/m² an.
Peter Dietze 29. April 2026 10:00
Sie könnten das doch einfach demonstrieren, indem Sie Ihre Rechnung mit der Wärmekapazität einer 2cm dicken Regolit-Schicht laufen lassen. Müßte doch in etwa das gleiche rauskommen wie bei Herrn Kramm. Wenn ich das mit eine 1cm Wasserschicht mache, schwankt die Temperatur zwischen +79°C und -109°C … (Äquator, Albedo .3, keine Atmosphäre)
Herr Schmidt, ich habe in meinem Excel-File nur mal den Speicher von 350 Wh/(m²K) auf 1/81, also auf 4,3 reduziert um Prof. Kramm zu simulieren. Sonst blieb alles gleich: Erde, Äquator, Albedo, ohne Gegenstrahlung. Das Ergebnis (mit Einschwingen bereits nach einem Tag) sieht man in der Grafik, nämlich eine Temperaturschwankung von -150 bis etwa +82 Grad. Das ist völlig unrealistisch, und es würde kein Bewohner überleben.
Hier Prof. Kramm’s Email-Antwort auf meinen Kommentar vom 29. April 2026 14:15 wo meine Werte mit dem 20 Jahre alten Excel-Code lediglich durch Ändern der Speicherkonstate auf seinen um den Faktor 81 geringeren „effektiven“ Wert 4,3 Wh/(m²K) am ERDäquator ohne Gegenstrahlung (aber mit Albedo) +82 und -150 Grad nach kurzer Einschwingzeit ergaben, siehe Grafik.
=> „Dies belegt, dass Sie nur ein Märchenonkel sind. Im Vergleich zu Ihnen war der Baron von Münchhausen ein Wahrheitsfanatiker. Was haben Ihre Ergebnisse mit denen zu tun, die ich für den Äquator in der Umgebung des Maerz-Äquinoktiums des Jahres 2010 numerisch simuliert habe? Rein gar nichts. Sie ignorieren sogar das Einschwingverhalten, was Ihre Ergebnisse dokumentieren. Hier sind unsere Temperatur-Ergebnisse: Das Maximum und das Minimum der ’slab‘-Temperatur betragen 383,8 K und 135,6 K, in Grad Celsius ausgedrückt 110,6°C und -137,6°C. Der Unterschied zwischen Maximum und Minimum beträgt 248,2 K; in Ihrem Falle nur 232 K.
Für das zonale Mittel der ’slab‘-Temperatur ergibt sich 236 K.
Fazit: Ihr Excel-Geraffel hat den üblichen Stellenwert Ihrer Behauptungen zu Klima und zur Energetik der Atmosphäre: Konfuses Gefasel eines Scharlatans und Rosstäuschers. <==
Sein Mittelwert am Boden war ähnlich wie bei mir -37°, und sein Speicherfluss lag bei nur ±5 W/m².
Hallo Herr Schmidt ,
studieren Sie Meterologie ? Wie würde eine gute Excel–Sufbereitung aussehen.?
petravooth@gmail.com
Petra Vooth 30. April 2026 19:38
Keine Ahnung, ich würde sowas nie in Excel machen …
Diese Antwort ist viel besser als eine Excel-Aufmachung. Herr Dietze hängt wohl noch sehr an Excel , aber das ist dafür eigentlich nicht geeignet. Mal sehen , ob man ihn umstimmen kann. Ist halt Teil der ewigen „Diskussion“.
Ich kann Excel sowieso nicht.
Petra Vooth 1. Mai 2026 11:18
Das Excel dafür nicht geeignet ist, habe ich nicht gesagt. Ich würde es nur nicht mit Excel machen
Danke für die Präzisierung !!!
Frau Vooth, wenn Sie glauben, meine mit Preisgeld ausgezeichnete sequentielle Testrechnung mit +82 bis -150 Grad mit dem alten Excel-Code von 2006, Solarkonstante, Albedo, dem Mikro-Speicher von Prof. Kramm von nur 0,6 cm Wasser oder 4,3 Wh/(m²K) sowie ohne Gegenstrahlung (aber nicht ohne Atmosphäre) in ganz elementaren Schritten von 15 Minuten (ohne den ganzen Mathe-Klimbim mit dem Ihnen Prof. Kramm imponieren will), würde z.B.mit Fortran ganz andere Ergebnisse bringen, dann gehen Sie zum Arzt oder geben Sie zu dass Sie weder das Problem noch die Berechnung verstanden haben.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
es geht in erster Linie um die Art und Weise wie Sie mit Ihren Ergebnissen umgehen. Bei wiss. Veröffentlichungen wird der Veröffentlichung des Berechnungsweges eine grosse Rolle zugesprochen. Es geht um die Wissenschaft und nicht so sehr um die forschende Person. Wenn beide Berechnungen ( Excel / Fortran ) identische Ergebnisse erbringen würden , ist dies erst einmal so fest zustellen. Da Sie offensichtlich nicht planen eine wiss. Publikation zu schreiben , können Sie mit Ihren Daten verfahren wie Sie möchten. Nur : die wiss. community wird sich nicht um diesen unwissenschaftlichen Beitrag kümmern
Empirische also? Wir haben also eine unbestimmte Groesse fuer den Speicher, einen grossen Einfluss der Rotationsgeschwindigkeit und eine Zahl der Ruckstrahlung die sich nur aus der Bilanz von Bodenstrahlung und Abstrahlung in der Hoehe ergibt, aber so nicht gemessen wird!
Mit Ihrer Methodik zum Speicher waere ich einverstanden, wenn sie nicht mit einer fehlerhaften Bilanzgroesse von 150 W/m2 fuer die Rueckstrahlung rechnen wuerden…
Halt, mit ihrer Rechnung kommen – 3 Grad C raus? Oder nehmen sie die gemittelten Tages und Nachttemperaturen, wie es Herr Kuck macht?
Herr Schulz, Sie begreifen nicht dass ich alle Flüsse und Temperaturen quasi in Echtzeit (d.h. im Viertelstundenraster) berechne. Mit Mittelwerten auf der Tag- und Nachtseite sowie durch T⁴ bei S-B aus Strahlungsmittelwerten entstehen erhebliche Fehler. Und Herr Kuck berechnet noch die Aufladung eines unbekannten Speichers völlig falsch aus der mittleren Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, die er aus Klimatabellen (also lokalen Beobachtungen) entnimmt und ignoriert die Gegenstrahlung am Tag während er sie nachts (aber nur von Wolken, weil sie dann „gebraucht wird“) einfach verdoppelt.
Ich begreife nur nicht, wo sie die Zahl fuer ihre Gegenstrahlung herhaben! gemessen ist sie sicher nicht!
Werner Schulz 30. April 2026 9:53
Schon öfter erwähnt: Das ist das einfache 1D-Modell von Herrn Dietze: Im Mittel
Dann sind die Bilanzen an allen Stellen ausgeglichen und es ist gut genug, die Vorgänge im Prinzip zu erklären.
Es ist ein gutes Stück weg von der realen Situation.
Herr Schmidt,
Schon öfter erwähnt: Das ist das einfache 1D-Modell von Herrn Dietze: Im Mittel
das sogenannte 1D-Modell entspricht der K-T-Bilanz.
Die K-T-Bilanz ist eine Mittelung der Tagesbilanz und der Nachtbilanz, obwohl weder von Kiehl und Trenberth noch von Herrn Dietze Bilanzen vom Tag und der Nacht vorgelegt haben.
Alle Zahlenwerte haben nichts mit der Wirklichkeit der Erde zu tun:
470 W/qm von der Sonne auf die Tagseite.
417 W/qm von der Oberfläche der Tagesseite
353 W/qm von der Oberfläche der Nachtseite
470 W/qm gehen auf der Tagesseite direkt ins All
0 W/qm in die Atmosphäre
310 W/qm Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken
Anmerkungen:
Der letzte Punkt von Herrn Dietze
soll die Strahlungs-Transfer-Gleichung (von Manabe) beschreiben.
Diese Gleichung kann nur bei wolkenlosen Himmel funktionieren und nur auf der Tagseite der Erde.
Die Erfahrung zeigt aber, dass bei wolkenlosem Himmel die Tagseite erwärmt (kleine Albedo) und die Nachtseite stark abkühlt.
Die Strahlungs-Transfer-Gleichung funktioniert nicht.
Herr Kuck, Ihre Zahlenwerte widersprechen leider der Wirklichkeit:
477 W/qm von der Sonne auf die Tagseite (Sonne•Albedo/2)
417 W/qm von der Oberfläche der Tagesseite ins All
0 W/qm in die Atmosphäre und von der Atmosphäre
60 W/qm in den Speicher
353 W/qm von der Oberfläche der Nachtseite
davon 60 W/qm aus dem Speicher
293 W/qm Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken
und 293 W/qm Wolkenabstrahlung ins All
d.h. 83% Rückstrahlung (!) anstatt real nur 38,5% und
somit Absorption von 586 W/qm von nur 353 !!
Herr Kuck, hier produzieren Sie leider nur physikalischen Unsinn.
Herr Dietze,
warum fummeln stammen Ihre Daten
477 W/qm von der Sonne auf die Tagseite (Sonne•Albedo/2)
unnötige Veränderung:
470 W/qm Sonneneinstrahlung (Albedo 0,3129)(Kuck)
363 W/qm von der Oberfläche der Nachtseite (meine Korrektur)
davon 53 W/qm aus dem Speicher (Wärmeabstrahlung)
stimmt (Kuck)
60 W/qm in den Speicher
53 W/qm Bodenwärmestrom Tagseite (Kuck)
0 W/qm in die Atmosphäre und von der Atmosphäre
stimmt (Kuck)
293 W/qm Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken
unnötige Veränderung:
310 W/qm Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken(Kuck)
und 293 W/qm Wolkenabstrahlung ins All
völlig falsch (Kuck)
und 53 W/qm Wärmeabstrahlung ins All (Kuck)
d.h. 83% Rückstrahlung (!) anstatt real nur 38,5% und
somit Absorption von 586 W/qm von nur 353 !!
völlig falsch wegen falscher Annahmen von Ihnen (Kuck)
Herr Dietze: Den physikalischen Unsinn produzieren Sie
Es was?
Werner Schulz 30. April 2026 22:01
Irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Oder wollen Sie einfach nur wissen, worauf sich das „Es“ bezieht?
Dann haben sie die Frage ja doch verstanden.
Werner Schulz 2. Mai 2026 0:31
Es fiel mir schwer mir vorzustellen, dass Sie Schwierigkeiten damit hatten, den Zusammenhang zwischen „das einfache 1D-Model“ und „Es“ zu erkennen.
Warum sagen sie dann nicht:
das einfache 1D-Model von Herrn Dietze ist also ein gutes Stück weit weg von der Realität!
???
Werner Schulz 3. Mai 2026 11:21
Weil ich meinen Diskussionspartnern ein gewissen Verständnis der deutschen Sprache zutraue und daher nicht in „einfacher Sprache“ schreibe.
Ist wahrscheinlich der Grund, das ich denke, das sie Deutschlehrer waren….
Das ist eine Bilanz die aufgeht.
Sie beschreibt welche Flüsse man annehmen muss, dass 240 W/m2 abgestrahlt werden, wenn der Boden eine Mitteltemperatur von 15 Grad hätte und die Atmosphäre eine homogene Schicht mit einer homogenen Temperatur von 270 K wäre die wie ein schwarzer Körper abstrahlt und die Bodenabstrahlung teilweise absorbiert.
Das ist wie sie richtig sagen weit weg von der realen Situation.
Ich würde noch ergänzen sie ist didaktisch einfach, aber nicht zu empfehlen.
Im Übrigen hat Herr Kuck auch eine Bilanz die aufgeht.
Nur dass er andere Annahmen trifft.
Günter Heß 1. Mai 2026 5:39
In dem Modell, das der Bilanz von Herrn Dietze zugrunde liegt, kann man rechnen und es ergeben sich die genannten Werte.
Bei Herrn Kuck kann man nicht rechnen, da ergeben sich die Werte nur aus Annahmen. Zeigt man Herrn Kuck, was ergänzt werden müßte, damit man rechnen kann – der Fluss von Energie in den Boden[1] – dann versteht er das nicht oder erklärt es für unnötig. Das halte ich für einen wesentlichen Unterschied.
Was die Didaktik angeht, kann man vielleicht verschiedener Meinung sein. Aber vielleicht nehme ich ja auch Dinge rein, die ich aus dem Kontext weiss und die Herr Dietze nicht explizit sagt. Gibt es eine Erklärung, die Sie aus didaktischer Sicht empfehlen würden?
[1] Damit meine ich den tatsächlichen Fluß in den Boden, der sich aus Differenz der Energieströme ergibt und eine Änderung der Temperatur zur Folge hat …
Rechenbarkeit allein ist kein Qualitätskriterium. Das Dietze-Modell ist deshalb „lösbar“, weil es zentrale Physik weglässt, die Zahlen sind damit modellbedingt, nicht realitätsbegründet.
Zur Didaktik. Na ja da muss am besten jeder lesen und selbst entscheiden. Ich finde eben, dass man auch in didaktischen Modellen die zentrale Physik nicht weglassen darf.
Das ist aber vielleicht Geschmackssache. Entscheidend ist doch aber auch dass man versucht jedes Modell zu verstehen was es aussagt und was es nicht kann. Denn diese Modelle sind ja da um das eigene Verständnis zu fördern, nicht um zu diskutieren welches Modell richtig und welches falsch ist.
das wäre ja Zeitverschwendung.Denn diese Modelle können ja nichts beweisen.
Deshalb viele Lesen und versuchen es zu verstehen, aber keines für bare Münze nehmen. Empfehlen würde ich aber eben darauf zu achten, dass es nicht auf Gegenstrahlung reduziert.
Günter Heß 1. Mai 2026 17:37
Habe ich auch nicht gesagt.
Ich hatte lediglich auf den Kontrast zum „Modell“ von Herrn Kuck hingewiesen, der noch mehr Physik wegläßt, so dass sein Modell nicht „lösbar“ ist – zumindest nicht auf Basis physikalischer Gleichungen.
Dann sind wir uns ja einig.
Ein sinnvolles didaktisches Modell, sollte die wesentliche Physik enthalten. Sonst kommt es zu dem üblichen Hickhack. In der Atmosphäre wirken eben Konvektion und Strahlung.
Herr Heß,
Ein sinnvolles didaktisches Modell, sollte die wesentliche Physik enthalten. Sonst kommt es zu dem üblichen Hickhack. In der Atmosphäre wirken eben Konvektion und Strahlung.
Sehen Sie sich die Kiehl-Trenberth-Bilanz einmal genauer an.
In der großen „Gegenstrahlung“ von 324 W/qm sind die Verdunstung, die Konvektion und langwellige Sonneneinstrahlung neben der eigentlichen Gegenstrahlung enthalten.
Ich verwende eine vereinfachte Strahlungs-Bilanz ohne Verdunstung und Konvektion.
Diese Vereinfachung führt zwangsläufig zu gleichen Ergebnissen wie die der Kiehl-Trenberth-Bilanz.
Ja, viele unterschiedliche Bilanzen können ähnliche Mittelwerte liefern. Das ist zunächst nur eine Bilanz.
Herr Heß,
Ja, viele unterschiedliche Bilanzen können ähnliche Mittelwerte liefern. Das ist zunächst nur eine Bilanz.
Mehr benötigt man aber auch nicht, um festzustellen, dass Treibhausgase nicht wirken.
Weitere Bilanzen können für einen wolkenlosem Himmel oder einer starken Bewölkung aufgestellt werden. Auch in diesen Fällen bleiben die Treibhausgase außen vor.
Dass eine Energiebilanz ohne explizite Treibhausgas-Terme formuliert werden kann, bedeutet nicht, dass Treibhausgase physikalisch nicht wirken.
Ist es nicht eher so, das die Bilanz mit den Treibhausgastermen gezogen werden muss? Aber das das nicht bedeutet, das THE den Boden erwärmen?
Siehe Term Gegenstrahlung für eine Atmosphäre 0.05kPa 100% CO2.
Anscheinend haben Sie meine Texte oben nicht gelesen. Entschuldigung, dass ich mich so unklar ausgedrückt habe.
Sie schreiben das Missverständnis:
Aus einem einzelnen Term in einer Bilanz kann man nicht einfach ableiten, warum ein System eine bestimmte Temperatur hat oder ob dadurch eine Erwärmung bzw. Nicht-Erwärmung entsteht. Entscheidend ist immer die gesamte Energiebilanz mit allen Flüssen zusammen.
Herr Heß,
(Heß)
Dass eine Energiebilanz ohne explizite Treibhausgas-Terme formuliert werden kann, bedeutet nicht, dass Treibhausgase physikalisch nicht wirken.
Ich berechne keine Treibhausgas-Terme (= Gegenstrahlung), sondern ich gebe sie vor.
Wenn ich GT = 0 W/qm und GN = 310 W/qm vorgebe, erhalte ich
TT = 292,8 K und TN = 282,9 K .
Wenn ich GT = 187 W/qm und GN = 123 W/qm vorgebe, erhalte ich
TT = 303 K und TN = 272 K.
Und dann vergleiche ich diese Werte mit den Werten von Klimatabellen.
Man kann auch für ein Haus mit oder ohne Dämmung eine Energiebilanz aufstellen. Daraus folgt aber nicht, dass die Dämmung wirkungslos ist.
Herr Heß,
habe ich das bezweifelt?
Das gleiche sagt Herr Dietze.
Und von Herrn Schmidt kam letztens der Einwand, das der Eintrag konvektiver und latenter Waerme einen Einfluss auf die Höhe der Gegenstrahlung hat.
Ergibt sich hier ein Zusammenhang?
Ja der Zusammenhang ist. Herr Schmidt hat Recht und Herr Kuck liegt falsch.
Die 324 W/m2 Gegenstrahlung bezeichnen definitionsgemäß die langwellige IR-Abwärtsstrahlung der Atmosphäre. Verdunstung und Konvektion sind dagegen separate nicht-radiative Energieflüsse. Sie beeinflussen allerdings über Temperatur- und Feuchteprofile der Atmosphäre indirekt deren IR-Emission und damit die Höhe der Gegenstrahlung.
Eigentlich offensichtlich, aber warum denken sie geben Herr Kuck und Herr Dietze beide an, das die Gegenstrahlung Konvektion und latente Wärme enthalten?
Ist das einfach nur ein Ergebnis der Bilanzierung?
Und wenn Herr „Schmidt“ recht hat, wie ergibt sich die Gegenstrahlung bei der besprochenen Atmosphäre von 0.05 kPa und 100% CO2?
Das müssen sie die beiden fragen. Die haben ja das für sich so abgeleitet.
Wie groß die Gegenstrahlung bei ihren 0.05 kPa ist weiß ich nicht?
Das müssten sie auch selbst beantworten.
Das ist möglicherweise von den beiden nicht sauber formuliert. Natürlich ist Strahlung keine konvektive oder Verdunstungs- Energie.
Was die beiden vieleicht ausdrücken wollen, ist, dass die Gegenstrahlung u.a. durch diese beiden Energieströme gespeist wird, siehe KT Diagramm. Deswegen treten ja auch alle in der Energiebilanz auf.
Kann sein dass es unsauber formuliert ist, seit Monaten und Jahren, aber beide lassen die ja dann auch weg.
Konvektion und Verdunstung beeinflussen die Gegenstrahlung indirekt, weil sie Temperatur, Feuchte und Wolkenbildung der Atmosphäre verändern. Diese Größen bestimmen wiederum die IR-Emission der Atmosphäre.
Physikalisch unsauber wird es aber, wenn der Eindruck entsteht, Gegenstrahlung sei einfach direkt „umgewandelte“ Konvektion oder Verdunstung. Die Prozesse sind gekoppelt, aber nicht identisch. Kritisch wird es meines Erachtens dann, wenn Konvektion und Verdunstung weggelassen und nur noch radiative Flüsse für weitere Berechnungen herangezogen werden. Dann kann die Bilanz zwar formal noch stimmen, aber wesentliche Physik und Dynamik der Atmosphäre fehlen und quantitative Aussagen werden modellabhängig bzw. letztlich beliebig.
Herr Dietze behauptet das die „Gegenstrahlung“ 38.5% der Bodenabstrahlung ist.
Warum gibt es in dem besprochenen Fall nur 1K Effekt?
Bei ihrem 0.05 kPa reinem CO2 Modell ist die optische Dicke bzw. effektive Emissivität wegen der sehr kleinen Gasmenge und praktisch fehlender Stoßverbreiterung äußerst gering. Die Atmosphäre bleibt dadurch nahezu IR-transparent, sodass sich aus meiner Abschätzung nur ein kleiner Temperatureffekt von etwa 1 K ergibt. Ihr Modell ist ja auch völlig untauglich, um es mit der Erde zu vergleichen.
Herr Heß,
Die 324 W/m2 Gegenstrahlung bezeichnen definitionsgemäß die langwellige IR-Abwärtsstrahlung der Atmosphäre. Verdunstung und Konvektion sind dagegen separate nicht-radiative Energieflüsse.
Im Prinzip haben Sie recht. Aber der Energieaustausch zwischen Erde und Atmosphäre durch Verdunstung und Konvektion ist ein Nullsummenspiel. Denn sonst müsste man schon lange gemerkt haben, dass die Atmosphäre wärmer und die Erdkugel kälter wird.
In der K-T-Bilanz verschwinden allerdings die ursprünglich von der Erde in die Atmosphäre abgegebenen Werte von Konvektion und Verdunstung (scheinbar sofort) in der 324 W/qm-„Gegenstrahlung“.
Viel schlimmer ist allerdings, dass in der Grafik die Wolken zwar eingezeichnet sind, aber ihre Funktion in der Nacht (und auch am Tag) nicht erwähnt werden.
Immerhin erwähnen Kiehl und Trenberth, dass die Strahlung von Wolken nicht von der Strahlung des Wasserdampfes unterschieden werden kann.
Hinweis:
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite „heiß“ (Verringerung der Albedo) und auf der Nachtseite „kalt“. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass die Wolken und nicht die Treibhausgase die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm (Nachthalbkugel) erbringen (allerdings nur bei Bewölkung). Denn bei wolkenlosem Himmel hätten die Treibhausgase „freie Fahrt“, die Erde warm zu halten. Was sie aber nicht machen!
Bei starker Bewölkung besteht nur eine geringe Temperaturdifferenz zwischen der Tag- und der Nachtseite.
Man darf Bilanzen nicht mit Physik und Dynamik verwechseln. Eine Bilanz beschreibt Energieflüsse und ihre Beziehung zueinander, aber nicht automatisch den physikalischen Mechanismus dahinter. Konvektion und Verdunstung „verschwinden“ daher nicht in der Gegenstrahlung.
Sie transportieren Energie vom Boden in die Atmosphäre. Dort trägt diese Energie zusammen mit absorbierter und emittierter Strahlung zum gesamten thermodynamischen Zustand der Atmosphäre bei. Die Gegenstrahlung ergibt sich aus diesem gesamten Temperatur-, Feuchte- und Wolkenzustand der Atmosphäre, nicht als direkte 1:1-Umwandlung von Konvektion und Verdunstung.
Sie verwenden das Wort „verschwinden“ im Sinne von, dass die Energie vom Betrag her gleich bleibt, aber umgewandelt in eine andere Energie als neuer Bilanzposten auftritt.
So wie bei der Energiebilanz eines senkrecht noch oben geworfenen Balls die kinetische Anfangsenergie zu potentieller Energie wird aber die Gesamtbilanz längs des Wurfes konstant ist.
In Ihren Sinne „verschwindet“ die kinetische Energie des Balls auf seinem Weg nach oben in potentielle Energie.
Herr Schulz,
nein, denn die in der großen „Gegenstrahlung“ von 324 W/qm enthaltenen „Verdunstung“ und „Konvektion“ sorgen dafür, dass die Erdoberfläche „Verdunstung“ und „Konvektion“ an die Atmosphäre abgibt.
In der großen „Gegenstrahlung“ ist auch die langwellige Sonneneinstrahlung (67 W/qm) enthalten, damit die Erde als gesamte Sonneneinstrahlung (235 W/qm) (= 67 W/qm (lw)+ 168 W/qm (kw)) erhält.
Bei „Bereinigung“ der großen „Gegenstrahlung“ würde die Bilanz lauten:
ET + GT = XT = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm
Herr Heß, da bringen Sie Einiges durcheinander. Für +15 Grad ist die Bodenabstrahlung 390 W/m², wovon die Gegenstrahlung 150 W/m² ist soweit man solar erzeugte 240 W/m² subtrahiert. Und die 270 K (-3 Grad) sind der Mittelwert über Tag/Nacht am Äquator mit Speicher aber OHNE Gegenstrahlung. Mit dieser werden es am Boden +29 Grad.
Herr Schmidt hatte den Ursprung der 150 W/m2 beantwortet. Ich dachte das wäre ihr Modell. Und wenn man die 150 W/m2 weglässt und ihren Wert der Wärmekapazität nimmt kommen – 3 Grad raus. Das kann man alles addieren oder subtrahieren, aber was hat das mit der Realität zu tun, außer das es so angepasst ist dass die gleichen Werte rauskommen.
Herr Heß, wer auf der Realität herumreitet, verlangt Klimamodelle mit 100 Mannjahren an Software. In der Debatte hier geht es doch nur um stark vereinfachte Modelle, die aber physikalisch richtig sein sollen. Und da muss man nicht nur die Erdrotation, Solarstrahlung, Albedo, Wolken, Feedback, S-B und (trotz 2.HS) die „kältere“ Gegenstrahlung beachten, sowie über Tag und Nacht auch eine Wärmespeicherung durch Böden und Wasser welche in etwa realistische Schwankungen der Temperatur ergibt. Klar, und zur Diskussion gehören auch Testrechnungen, welche demonstrieren was herauskommt wenn man etwas falsch modelliert oder mit dem Mond vergleichen will.
Vereinfachte Modelle sind völlig legitim, aber nur, wenn sie die physikalischen Kopplungen korrekt abbilden. Ihr Modell erfüllt das nicht. Es liefert zwar eine geschlossene Energiebilanz, behandelt aber Strahlung, Konvektion und Speicherung getrennt und nutzt den Speicher als freien Fit-Parameter. Damit kann man zwar Zahlen reproduzieren, aber keine belastbaren physikalischen Aussagen ableiten. Eine aufgegangene Bilanz ersetzt keine korrekte Physik.
Danke Herr Heß,
Genau meine Meinung, nur das sie das sehr gut formulieren.
Wieso können Sie und Herr Heß nichtmal einen elementar einfachen Vorgang nachvollziehen? Die sehr gut leitende Schwarzkörper-Speicherplatte hat eine Temperatur, strahlt innerhalb von 15 Minuten nach S-B x Wh ab und bekommt von der Sonne y Wh. Ihre Temperatur verändert sich um (y-x)/350 Grad. Und das wird sequentiell für alle 15 Min wiederholt. Was soll denn daran keine korrekte Physik sein??
Ganz einfach. Sie rechnen physikalisch korrekt, aber für ein Modell das nur didaktisch einen Teilaspekt beleuchtet. Ihr Modell beschreibt eine isolierte Strahlungsplatte, nicht die Erde mit Atmosphäre. Korrekte Gleichungen garantieren nur interne Konsistenz, nicht Realitätsnähe. Entscheidend ist, ob alle relevanten Prozesse enthalten sind und genau das ist hier nicht der Fall.
Ein physikalisch konsistentes Modell wird erst dann zur Naturbeschreibung, wenn es das richtige System abbildet, eben alle dominanten Prozesse enthält.
Herr Heß, die Strahlungsleistungen sind ziemlich dominant. Wenn Sie glauben, bei der Rechnung mit dem einfachen Strahlungsmodell fehlen essentielle Temperatureffekte, die Sie natürlich kennen, warum rechnen Sie denn nicht mal den Temperaturverlauf am Äquatorboden über Tag und Nacht – einmal ohne und einmal mit Gegenstrahlung, und zwar mit sehr kleinem sowie auch mit einem sinnvoll großen Wärmespeicher. Im Gegensatz zu mir können Sie auch noch eine Wärmeleitfähigkeit in der Bodenschicht berücksichtigen, was sicher einen Effekt bringt. Auf die Unterschiede bin ich gespannt. Mich wundert dass Sie sich 2006 nicht bei Dr. Stehlik gemeldet haben, der ja sein Preisausschreiben mehrfach veröffentlicht hat.
Ich habe mich nicht gemeldet, weil die Aufgabenstellung im Kern eine Kalibrierungsübung ist. Mit geeigneter Wahl der Wärmekapazität lässt sich der Tagesgang weitgehend anpassen. Das zeigt vor allem die Flexibilität des Modells, nicht zwingend seine physikalische Aussagekraft.
Als Lernübung ist das völlig legitim. Für Aussagen über die Natur reicht es nicht, dafür braucht es vollständige Energiebilanzen und die Werkzeuge der Atmosphärenphysik und der Meteorologie.
Herr Heß, besten Dank für Ihre Rechnung. Bloß haben Sie – ähnlich wie Prof. Kramm den erheblichen Einfluss des Bodenwärmespeichers, also Wh/(m²K) garnicht untersucht, denn alle Kurven weisen dieselben Temperaturschwankungen auf. Und die sind bei Prof. Kramm ja extrem hoch weil er mit 1/81 meines Speichers rechnet, der ja realistische Werte liefert. Und dass Sie das als Kalibrierungsfrage abtun, verstehe ich nicht. Es geht doch darum, in etwa realistische Temperaturverläufe zu berechnen.
Für was? Die Wärmekapazität beeinflusst in allen Kurven die Amplitude gleichermaßen.
Herr Heß, da Ihre Temperaturschwankung nur etwa 11 Grad beträgt, haben Sie offenbar (wie ich) etwa mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) gerechnet. Wenn Sie den Speicher von Kramm (1/81) nehmen, erhalten Sie (ählich wie ich oder Kramm) eine Schwankung von mehr als 230 (!) Grad.
Gibt es keine Wasserverdunstuung oder Konvektion, oder horizontale Waermefluesse an ihrem Aquator?
Herr Schulz, im KT-Diagramm sehen Sie doch dass die Feuchtkonvektion (fälschlich der Gegenstrahlung zugeordnet) weitgehend zum Boden zurück kommt. Wenn Sie noch genauer rechnen wollen, und auch nicht mit einem festen Albedowert sowie einem festen Anteil der Gegenstrahlung von der Bodenemission, tun Sie das bitte. Ich habe gemäß vereinfachtem Strahlungsmodell die wesentlichen Werte (Strahlung sowie Wärmespeicherung) gerechnet.
Wie genau kommt die Feuchkonvektion zum Boden zurück? Der konvektive Fluss und Latente Wärme sind doch eindeutig als Fluss von der Oberfläche in die Atmosphäre ausgewiesen.
Wenn sie sagen „zurück“, meinen die das Konvektion und Latente Wärme reversible sind und den Boden wärmen und kühlen?
Wie beschreiben sie den Prozess?
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Schulz, im KT-Diagramm sehen Sie doch dass die Feuchtkonvektion (fälschlich der Gegenstrahlung zugeordnet) weitgehend zum Boden zurück kommt.
(Kuck)
Herr Dietze, Sie haben vollständig recht.
(Dietze)
Ich habe gemäß vereinfachtem Strahlungsmodell die wesentlichen Werte (Strahlung sowie Wärmespeicherung) gerechnet.
(Kuck)
Strahlung und Wärmespeicherung sind die wichtigsten Größen. Allerdings dürfen Sie die Wärmespeicherung QT nicht frei erfinden, sondern durch XT-XN = QT berechnen
(Dietze)
Wenn Sie noch genauer rechnen wollen, und auch nicht mit einem festen Albedo-Wert sowie einem festen Anteil der Gegenstrahlung von der Bodenemission, bitte machen.
(Kuck)
Die Werte Ihrer Gegenstrahlung sind Ihre Schwachpunkte.
Am Tag gibt es nämlich keine Gegenstrahlung und in der Nacht „arbeiten“ die Wolken für die Gegenstrahlung in der Nacht, damit die Erde „warm“ ist.
Der Äquatorbereich der Erde ist stark bewölkt. Also muss der Albedo vergrößert werden.
(Kuck)
Ich habe nur in FORTRAN programmiert. Aber in EXCEL zu programmieren ist nicht falsch.
In welcher Situation befindet sich denn ihre Platte? Im Vakuum?
Herr Schulz, mein Speicher am Erdäquator ist eine Bodenschicht mit 350 Wh/(m²K) welche (nach unten isoliert und vereinfacht als sehr gut leitfähig angenommen) der Speicherung einer Wasserschicht von 30,1 cm entspricht. Hiermit ergibt sich in krassem Gegensatz zu Prof. Kramm (ohne Albedo und Gegenstrahlung, +110,7 bis -137,5 Grad) bei mir mit Albedo -3 ±5,7 Grad.
Ihr Unsicherheitsinterval macht schon 1/3 vom Treibhauseffekt aus?
Aber Herr Schulz -3±5,7 Grad sind doch keine Unsicherheit, sondern die Temperaturschwankung über Tag/Nacht – ohne Gegenstrahlung, also ohne THE, und mit Albedo und Speicherung.
Theoretisch? Und wie ergibt sich diese Spanne mit THE?
Günter Heß 3. Mai 2026 9:10
Die Anmerkung zur Konvektion kann ich einordnen. Aber warum denken Sie, dass Strahlung und Speicherung getrennt voneinander behandelt werden? Das interagiert doch alles miteinander. Der einzige freie Parameter ist die Wärmekapazität der Oberfläche.
Die Wärmekapazität koppelt ausschließlich die zeitliche Temperaturänderung an die Energiebilanz. Sie beeinflusst die Energieflüsse selbst nicht. Diese ergeben sich aus den Randbedingungen und dem Austausch mit der Umgebung.
Im stationären Zustand verschwindet der Speicherterm vollständig. Dann wird die Temperatur allein durch die Energiebilanz der Flüsse bestimmt.
Entscheidend ist dabei nicht nur die Abstrahlung, sondern der Netto-Strahlungsaustausch sowie die nicht-radiativen Flüsse. Ein physikalisch sinnvolles Modell der Erdoberfläche muss daher mindestens den Netto-Strahlungsfluss (einfallende minus ausgehende Strahlung), den latenten Wärmestrom (Verdunstung) und den fühlbaren Wärmestrom (Konvektion) enthalten, gegebenenfalls ergänzt um den Bodenwärmestrom.
Einfallende (ggf. +Gegenstrahlung) minus ausgehende Strahlung und den Bodenwärmestrom (vereinfacht) habe ich – aber nicht die Änderung von Feuchtkonvektion. Also das könnten Sie ergänzen sowie auch die Änderung der Albedo bzw. Bewölkung bei Tag, Nacht und Schrägstrahlung.
Ja. Das wird doch in der Metereologie und Klimatologie viel besser seit Jahrzehnten gemacht.ich finde das ja auch interessant, verstehe aber nicht, was sie mit ihrem Modell konkret aussagen wollen.
Herr Hess, es geht doch 1. um den (mehr als 30 Grad niedrigeren) Temperaturverlauf ohne Gegenstrahlung (2.HS) und 2. die Frage wieso Prof. Kramm eine Temperaturschwankung von 248 K (!) berechnet (und diese gar für richtig hält) während Sie und ich mit einem erheblich größeren Bodenspeicher nur (etwa realistische) 11 Grad berechnen.
Günter Heß 3. Mai 2026 19:45
Vielleicht verstehe ich ja irgend etwas falsch, aber das „Modell“ von Herrn Dietze beschreibt doch keinen stationären Zustand. Energiezufluss, -abfluss und Temperatur ändern sich ständig. Die abgestrahlte Energie ist von der Temperatur abhängig und die wiederum vom Netto-Energiefluss und der Wärmekapazität. So wie es Ihr Graph von heute auch zeigt und Sie es eigentlich im ersten Satz auch sagen.
Dass das „Modell“ von Herrn Dietze die Realität nicht abbildet, da stimme ich Ihnen ja zu. Ich würde mich auch freuen, wenn er bei Aussagen, die er aus diesem einfachen Modell ableitet, auch den vereinfachenden Modellcharakter mit erwähnen würde. Aber für das, was er mit dem Modell veranschaulichen will, reicht es doch aus, oder? Wenn die Leser bereits an diesem einfachen Modell scheitern, welchen Sinn sollte es dann haben, es durch weitere Details zu verkomplizieren?
Ja, das Modell ist zeitabhängig. Aber auch dann bestimmt die Energiebilanz das mittlere Temperaturniveau, die Wärmekapazität nur die Dynamik. Wenn in der Bilanz wesentliche Flüsse fehlen, bleibt das Ergebnis physikalisch unvollständig.
Das Modell veranschaulicht im Kern nur: Einstrahlung, temperaturabhängige Abstrahlung und die Rolle der Wärmekapazität für die Dynamik. Dafür ist es ok. Oder was veranschaulicht es darüber hinaus ihrer Meinung nach?
Günter Heß 4. Mai 2026 13:56
Aus der unterschiedlichen Dynamic folgen aufgrund der T^4-Abhängigkeit der Abstrahlung auch verschiedene Mitteltemperaturen – je höher die Wärmekapazität, desto höher die mittlere Temperatur,
Günter Heß 4. Mai 2026 14:33
Verschiedene Dinge (das ohne 1D Atmosphäre):
Das ist IMHO schon eine ganze Menge. Das einfache 1D setzt dann drauf, wie sich ohne Verstoss gegen den 2.HS eine höhere Temperatur einstellt.
Das sind Dinge, die hier in den Kommentaren (und teilweise Artikeln) immer wieder nicht verstanden werden. Und für genau diesen Zweck sind sie IMHO auch gut geeignet. Man kann dann sicherlich weitergehen und
Aber man sieht ja an der Diskussion über die Auslösung von Konvektion, dass da ettliche überfordert sind.
Aber dann kann man immer noch fehlende Prozesse bemängeln, z.B. den Wärmetransport in die höheren Breitengrade, … Da wird es immer was geben und das noch lange bevor man bei Wolken ankommt …
Ok. Aber man muss ja den 2. Hauptsatz nicht retten. Das Modell ist ein didaktischer Zwischenschritt, aber keine belastbare Grundlage für Aussagen über reale Temperaturen oder den Treibhauseffekt.
Herr Heß, das sehe ich ganz anders. Seit 2007 ist bei EIKE die Debatte (und ich denke insbesondere an die 61 Beiträge von Uli Weber und Tausende von kontroversen Kommentaren sowie an den Shitstorm von Prof Kramm) um den 2.HS und den THE am Kochen. Mich wundert dass Sie falsche Modelle (z.B. sogar IPCC-IRT) nicht stören, sondern Sie eher zu Analysen und Lerneffekten führen.
Und warum macht da gerade meine elementar korrekte Excel-Berechnung eine Ausnahme? Sie fragen sich angesichts von Vereinfachungen, wozu die eigentlich dienen soll – während sie für Dr. Stehlik doch eine private Preisverleihung wert war.
Mich stört doch nicht eine Kritik am Bern IRF, im Gegenteil. Meine Intuition sagt mir, dass es auch wesentliche Prozesse nur ungenügend beschreibt. Aber als Naturwissenschaftler reicht das mir nicht, um es zu verwerfen. Da es Messungen und Experimente gibt die dieses Modell auch stützen und auchcwelchecfie das nicht tun ist meine Interpretation.
Ich hatte nur mathematisch gezeigt, dass ihr Argument dagegen falsch ist. Ihr Modell hier ist mathematisch richtig, ist aber unvollständig, wenn man das Erdsystem damit beschreiben will. Da fehlen einfach wesentliche Flüsse die zur Oberflächenbilanz gehören. Und das ist ausreichend abgesichert.
ich denke auch von der Komplexität können sie ihr Modell nicht mit dem Bern Modell für den Kohlenstoffkreislauf vergleichen.
Zum 2. HS. Ich finde die Debatte anregend. Man lernt immer etwas dazu.
Hier die Antwort von Prof. Kramm auf meinen Kommentar an Herrn Heß. Er schreibt dass seine [groteske] Temperaturberechnung ohne Atmosphäre [heisst ohne Gegenstrahlung wegen 2.HS] auf dem Mond validiert und auf die Erdverhältnisse angepasst wurde um den „Atmosphäreneffekt“ [also den THE] zu quantifizieren. Aber genau diesen bestimmt er garnicht weil er ja garnicht existierren soll. Sein berechneter solarer Temperaturmittelwert am Äquatorboden ist ja -37 Grad – und nicht (wie von mir bei reeller Speicherung} etwa -3 Grad.
=> Ihr Kommentar vom 5.Mai 10:58 unterstreicht, dass Sie nur ein Scharlatan und Rosstäuscher sind.
Kramm et al. (2017), Using Earth’s Moon as a testbed for quantifying the effect of the terrestrial atmosphere. Natural Science, 9, 251-288, haben das für den Mond entwickelte numerische Modell auf eine Erde ohne Atmosphäre angewendet, um den atmosphärischen Effekt zu quantifizieren. Nirgendwo wurde eine atmosphärische Gegenstrahlung berücksichtigt, weil diese im Falle einer Erde ohne Atmosphäre gar nicht existiert. Mit Ihrem Gefasel vom 2. Hauptsatz der Thermodynamik, den Sie bis heute nicht begriffen haben, unterstreichen Sie nur, dass Sie von dem groben Unfug ablenken wollen, den Sie ständig treiben.
Genauso wenig existiert eine 30 cm Wasserschicht auf einer Erde ohne Atmosphäre. Menschen können auf einer Erde ohne Atmosphäre grundsätzlich nicht leben, wenn sie nicht so geschützt werden, wie die Astronauten des Apollo-Programms. Sie verbreiten also nur wirres Zeug.
Mit Ihrem Excel-Kot können Sie das Problem nicht lösen, weil Ihre Gleichung unvollständig ist und Ihre Berechnungen der solaren Einstrahlung und der absorbierten solaren Strahlung völlig falsch sind.
Sie haben bis heute keine Beschreibung geliefert, worauf Ihr Excel-Kot beruht. Sie liefern unterschiedliche Diagramme ab, jedoch keinen Hinweis, wie Sie was berechnet haben. Das ist genau das Vorgehen von Scharlatanen und Betrügern.
Mein elementares Rechenverfahren ist z.B. im Kommentar zu Frau Vooth vom 2. Mai 2026 8:48 beschrieben – und das hatte sie an Prof. Kramm geschickt.
Heute schrieb mir Prof. Kramm dass auch andere Wissenschaftler wie z.B. Prof. Lindzen (1994) hohe Werte bis +77 Grad am Tag aufgrund der Sonnenstrahlung ohne Atmosphäre berechnen, was ja mit S-B und reeller Speicherung garnicht möglich ist. Mit S•0.7/π Mittelwert der Solarstrahlung und S-B am rotierenden Äquator kann z.B. ohne Gegenstrahlung bei idealer Speicherung über Tag und Nacht allenfalls -2,67 Grad (!) entstehen.
Prof. Kramm geht offenbar davon aus dass die Feuchtkonvektion als kühlender Atmosphäreneffekt die 350 K (!!) auf globale 288 K herunterkühlt, weshalb er all meine Berechnungen für grottenfalsch hält und seine Temperaturen am Erdäquator von +110,7 bis -137,5 (!) Grad ohne Atmosphäre und ohne Gegenstrahlung (welche auch mit Atmosphäre wegen des 2.HS keinen THE bewirken soll) für korrekt hält. TOLL, (und falls das mit dem Kühlen nicht funktioniert) ohne Luft könnten ja gar keine Menschen leben, und somit würden diese ja weder gekocht noch durch Erfrieren sterben.
Herr Schmidt, die abgestrahlte Energie ist zwar von der Temperatur abhängig nach S-B, aber NICHT vom Netto-Energiefluss, denn der ist am Boden im Gleichgewicht doch NULL.
Peter Dietze 5. Mai 2026 8:09
Ergibt sich bei Ihnen die Temperaturänderung nicht aus Wärmekapazität und Differenz zwischen Einstrahlung und Abstrahlung?
Die Differenz zwischen Einstrahlung und Abstrahlung ergibt mit der Speicherkonstanten eine TemperaturÄNDERUNG. Aber die Abstrahlung hängt von der TEMPERATUR ab.
Peter Dietze 5. Mai 2026 16:19
Sie antworteten auf einen Kommentar, in dem stand: „Die abgestrahlte Energie ist von der Temperatur abhängig und die wiederum vom Netto-Energiefluss und der Wärmekapazität.“ Was Temperatur und Abstrahlung angeht, sind wir also einer Meinung. Bei der Temperatur meinen wir sicherlich dasselbe, da Sie ja sicherlich die Temperatur in jedem Zeitschritt neu bestimmen, in dem Sie die Temperaturänderung bestimmen und die zur Temperatur des vorherigen Schrittes addieren. Damit ist die Temperatur zu einem Zeitpunkt t auch vom Nettostrahlungsfluss abhängig.
Dann gibt es jetzt ein Problem
Weil sie sagen hier:
Die Aussage entsteht, wenn man zwei Dinge verwechselt.
Stefan–Boltzmann sagt: Wenn ich die Temperatur kenne, weiß ich, wie viel abgestrahlt wird.
Aber es sagt nicht, welche Temperatur sich einstellt.
Die Temperatur ergibt sich erst daraus, dass am Ende genauso viel Energie rausgeht, wie reinkommt. Genau das ist die Energiebilanz.
Der Denkfehler ist: Man tut so, als wäre die Abstrahlung vorgegeben und würde die Temperatur festlegen. In Wirklichkeit ist es umgekehrt: Die Temperatur passt sich so an, dass die Abstrahlung zur Energiebilanz passt.
Im Spezialfall, dass man nur die Strahlungsbilanz betrachtet, ergibt sich die Temperatur aus der Bedingung, dass Einstrahlung und Abstrahlung gleich sind. In diesem Fall kann man die Temperatur direkt über die Stefan-Boltzmann-Beziehung bestimmen.
Das ändert aber nichts am Prinzip: Auch hier wird die Temperatur durch die Bilanz festgelegt, nur ist die Bilanz auf den Strahlungsterm reduziert.
Herr Heß, wenn Einstrahlung und Abstrahlung gleich sind, ist die Bilanz Null.
Dann kann das als Kreislaufargument also unendlich so weiter benutzt werden?
Und sind Einstrahlung und Abstrahlung bei einem kugelfoermigen Koerper gleich? Oder nur das was man so mittelt?
Herr Schulz,
Diese Frage widerspricht dem, was Sie bei Herrn Heß gelesen haben. Dummheit oder Fälschungsversuch?
Was soll hier zu faelschen sein? Das machen sie doch mit ihren unbegruendbaren Anschuldigungen selber.
Nur waere das auch ihre Dummheit!
Das ist keine Kreislogik, sondern die allgemeine Stationaritätsbedingung eines thermodynamischen Systems.
Stationarität bedeutet: Der mittlere Energieinhalt des betrachteten Systems ändert sich langfristig nicht mehr. Dafür muss der mittlere Energiezufluss gleich dem mittleren Energieabfluss sein.
Solange der Energiezufluss größer als der Energieabfluss ist, nimmt der Energieinhalt zu. Dabei muss nicht sofort die Temperatur steigen, da Energie auch in andere Prozesse oder Speicher gehen kann, etwa in Phasenübergänge oder als Bodenwärmestrom in tiefere Schichten.
Langfristig müssen sich die Energieabflüsse jedoch anpassen, da der Energieinhalt sonst unbegrenzt weiter anwachsen würde. Da zentrale Energieabflüsse temperaturabhängig sind, insbesondere die Wärmestrahlung nach Stefan–Boltzmann, ist die Temperatur an dieser Anpassung beteiligt.
Stefan–Boltzmann beschreibt dabei die Beziehung zwischen Temperatur und Wärmestrahlung. Welche Temperatur sich einstellt, ergibt sich daraus, dass die Stationaritätsbedingung langfristig erfüllt wird.
Warum sollten Einstrahlung und Abstrahlung bei einem kugelförmigen Körper lokal überall gleich sein?
Auf der Nachtseite gibt es keine Einstrahlung, trotzdem wird abgestrahlt. Auf der Tagseite hängt die Einstrahlung stark vom Einfallswinkel ab. Deshalb unterscheiden sich lokal Energiezufluss und Energieabfluss ständig.
Die Stationaritätsbedingung gilt nur für geeignete räumliche und zeitliche Mittelwerte des Gesamtsystems, nicht punktweise überall gleichzeitig.
Lokal können starke Ungleichgewichte zwischen Energiezufluss und Energieabfluss bestehen. Global stabilisiert sich der mittlere Energieinhalt bei langfristig konstanter Einstrahlung jedoch.
Günter Heß 6. Mai 2026 6:23
Die einfachere Erklärung wäre, dass Herr Dietze sich hier – warum auch immer – widersprüchlich geäußert hat. In seiner Beschreibung der Berechnung seines „Modells“ beschreibt er ja, dass sich die Temperaturänderung aus der zu- und abfliessenden Energie ergibt und die abfliessende Energie anhand des Stefan-Boltzmann-Gesetzes aus der Temperatur abgeleitet wird. Es wäre ja nicht das erste mal, dass die textuelle Beschreibung etwas verwirrend ist. Eine formale Notation wäre da sicherlich besser.
Mit diesen Modellgleichungen hier kann wohl jeder leben, es umfasst die verschiedenen hier diskutierten Ansätze.
Boden (man hänge ggf. einen Index s =surface an die Variablen, alle Variablen X sind Funktionen der Zeit t: X=X(t)): J absorbierte solare Einstrahlung, X thermische Abstrahlung des Bodens, G absorbierte Gegenstrahlung, Q Bodenwärmestrom, K nicht-strahlender Verlust des Bodens (durch Konvektion und Verdunstung), alles in in W/m²
Energieerhaltung fordert: J + G – X – K = Q
T Temperatur des Bodens in K, C Wärmekapazität des Bodens in J/Km²
Es gilt:
dT/dt = Q/C
X = E ×sigma×T⁴, E Emissionsgrad des Bodens, ca. 0,97.
Man benötigt noch ein Modell für K und für G.
Die nicht-radiativen Ströme K kann man am einfachsten so ansetzen: K = k × (Ts-Ta-Z), wenn eine kritische Differenz (Ts-Ta)_krit. = Z überschritten ist, wird K ausgelöst und ist dann linear.
Die Gegenstrahlung leitet sich aus einem Modell für die thermische Strahlung der Atmosphäre ab. Sei Ga die thermische Strahlung der Atmosphäre ins All und Gs, die zum Boden (= Gegenstrahlung), dann macht man Gs = Es × sigma × Ta⁴, Ga = Ea × sigma × Ta⁴, dabei geht man davon aus, dass die Atmosphäre eine Schicht ist, die nach oben und unten mit unterschiedlichen effektiven Emissionsgraden strahlt, was den wirklichen Prozeß stark vereinfacht wiedergibt.
Zudem wird in der Atmosphäre ein Anteil f
der Abstrahlung des Bodens durch v.a. THG absorbiert. Dann ist: Qa = f×X + K – Ga – Gs. dTa/dt = Qa/Ca.
Die Randbedingung der Stationarität fordert dann zum All hin <J> = <Ga + (1-f)×X> , <Qa> =<Qs>=0 für die zeitlichen Mittelwerte.
Jetzt muß man Cs, Ca, Es, Ea, E, f, k, Z aus Messwerten aus dem Erdsystem und weiteren Zusammenhängen ableiten und das Modell sollte die Temperaturen so rausgeben wie sie beobachtet werden.
Ja ok. Aber wir sind uns einig:, dass:
Die Aussage „Die Temperatur wird durch Stefan–Boltzmann bestimmt‘ ist so physikalisch nicht korrekt ist , weil Stefan–Boltzmann nur die Beziehung zwischen Temperatur und Wärmestrahlung beschreibt.
Kennt man die Temperatur, kann man damit die Abstrahlung berechnen.
Misst man die Abstrahlung und kennt den Emissionsgrad, kann man daraus eine Strahlungstemperatur bestimmen.
Welche Temperatur sich tatsächlich einstellt, wird jedoch durch die vollständige Energiebilanz und die Eigenschaften des Systems bestimmt, also durch die Gesamtheit der Energieflüsse und ihrer Kopplung. Stefan–Boltzmann liefert dabei den Zusammenhang zwischen Temperatur und einem dieser Energieflüsse, nämlich der Wärmestrahlung.
Ihnen ist auch klar, dass das Modell von Herrn Dietze darin besteht, dann auch aus diesem Zusammenhang mit S-B die Klimasensitivität abzuleiten?
Dem stimmen Sie dann auch zu? Das wäre mir jetzt neu.
Ist es dann vielleicht doch mehr als ein textuales Missverständnis, wenn jemand konkrete Physik bzw. sogar Naturbeschreibung darauf aufbaut?
Günter Heß 6. Mai 2026 21:28
Ja, da sind wir und einig.
Ich denke, das Modell ist für die Dinge geeignet, die ich aufgeführt hatte. Bei allem darüber hinausgehenden teile ich die Meinung von Hern Dietze nicht, habe das aber glaube ich auch schon mehrfach gesagt.
Kann durchaus sein. Das, was er schreibt, geht ja durch meine Wahrnehmung durch, Und da kann es durchaus sein, dass ich etwas anders lese, als es gemeint ist. Was ja letzten Endes auch der Grund für meine Anmerkung war, dass eine formalere Notation so etwas vermeiden kann …
Herr Heß, mein Modell befasst sich nicht mit der CO2-Sensitivität. Die Solarsensitivität im Gleichgewicht kann ja, da die Speicherplatte ein Schwarzkörper ist, einfach aus der Differentiation von
T=(S/Sigma)^0,25 nach S gewonnen werden.
und aus welcher Gleichung leiten sie ihre 0.6 Grad ab? S + deltaS
∆T = ∆S/S/4•T für kleine Änderungen folgt doch aus der Differentiation dT/dS – oder etwa nicht?
Die Beziehung zwischen dT/dS und 1/(dS/dT) gilt nur für eine eindimensionale Funktion S(T). In einem gekoppelten System mit mehreren temperaturabhängigen Flüssen ist die Temperatur jedoch nicht mehr nur Funktion eines einzelnen Strahlungsterms. Die Umkehrung beschreibt dann lediglich die Sensitivität des reduzierten Modells, nicht die vollständige Sensitivität des realen Systems
Hinweis: Die 0,6 Grad für CO2-Verdoppelung entstehen allerdings mit S-B und ∆S aus HITRAN mit etlichen Korrekturen für Nettostrahlung, Schrägstrahlung, kaum Beitrag zur Gegenstrahlung unterhalb von Wolken, Wasserdampfüberlappung, Bypass durch Feuchtkonvektion und Feedback.
Ich sollte besser schreiben Temperatur nicht Strahlungstemperatur
Die Aussage „Die Temperatur wird durch Stefan–Boltzmann bestimmt“ ist im Grunde derselbe Denkfehler wie „Der Druck bestimmt die Temperatur“.
Herr Heß,
(Heß)
Stefan–Boltzmann sagt: Wenn ich die Temperatur kenne, weiß ich, wie viel abgestrahlt wird.
Aber es sagt nicht, welche Temperatur sich einstellt.
Die Temperatur ergibt sich erst daraus, dass am Ende genauso viel Energie rausgeht, wie reinkommt. Genau das ist die Energiebilanz.
Alles korrekt. Aber und nur in einem eingeschwungenen Zustand können aus Temperaturwerten Bilanzen aufgestellt werden.
Ein eingeschwungener Zustand vereinfacht lediglich die Bilanz, weil sich der Energieinhalt dann im Mittel nicht mehr ändert. Die Bilanz selbst wird aber nicht aus den Temperaturwerten gebildet.
Der Nettofluss ist im Gleichgewicht null, aber die Temperatur, bei der das gilt, wird durch die vollständige Energiebilanz bestimmt. Lässt man Flüsse weg, verschiebt sich diese Temperatur und damit auch die Abstrahlung.
Herr Heß, die Temperatur wird NICHT durch die Bilanz bestimmt, sondern nach S-B durch die Abstrahlung.
Und woher kennen sie die Abstrahlung?
Errechnet sich diese nicht aus der Temperatur?
S-B sagt, wie viel bei einer bestimmten Temperatur abgestrahlt wird. Die Energiebilanz entscheidet, welche Temperatur sich einstellt.
So weit erst mal.
Nur kommen am Boden keine 240 W/m2 an, sondern laut KT nur 161 W/m2.
Herr Dietze,
(Dietze)
Und Herr Kuck berechnet noch die Aufladung eines unbekannten Speichers völlig falsch aus der mittleren Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht, die er aus Klimatabellen (also lokalen Beobachtungen) entnimmt und ignoriert die Gegenstrahlung am Tag während er sie nachts (aber nur von Wolken, weil sie dann „gebraucht wird“) einfach verdoppelt.
Sie haben leider nichts verstanden.
Ich betrachte sechs Größen:
Sonneneinstrahlung ET (= 470 W/qm oder anderer Wert)
Albedo (= 0, 3146 oder anderer Wert)
Gegenstrahlung (GT+GN) = G (= 310 W/qm oder anderer Wert)
Oberflächenstrahlung Tag XT = ?
Oberflächenstrahlung Nacht XN = ?
Bodenwärmestrom QT = – Wärmeabstrahlung QN = ?
Ich stelle drei Gleichungen auf:
ET = XT + QT + GT
XN = GN – QN
XT-XN = QT=-QN
Aus den Werten der Oberflächenstrahlungen XT und XN werden die Werte der Tagestemperatur und der Nachttemperatur berechnet.
Die berechneten Werte sind Jahresmittelwerte.
Die wichtigste Aufgabe der Berechnungen ist, die Aufteilung der Gegenstrahlung G auf GT der Tagseite und auf GN der Nachtseite zu berechnen.
Ergebnis: GT = 0 W/qm und GN = 310 W/qm
Wenn die Treibhausgase auf der Tagseite keine Gegenleistung leisten, leisten sie auch nicht auf der Nachtseite. Das gilt auch bei wolkenlosem Himmel. Die Albedo wird kleiner (Tagseite wärmer) und die Nachtseite kühlt stark ab!
Wie schon lange bekannt ist, halten die nächtlichen Wolken die Erde „warm“.
Diese sinnvolle Aufteilung der „Gegenstrahlung“ sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite möglichst klein ist.
Herr Kuck, Ihre drei Gleichungen enthalten Fehler:
ET = XT + QT + GT
XN = GN – QN
XT-XN = QT=-QN
Es muss heissen:
ET = XT – QT – GT (ET ist die solare Einstrahlung, der Speicherfluss QT ist negativ, GT ist Null)
XN = GN + QN (QN ist positiv und GN nehmen Sie doppelt so hoch an ohne dass der Betrag auch nach oben abgestrahlt wird. Ihre Nachtwolken strahlen nicht nur doppelt soviel zurück, sondern erzeugen den 4fachen Wert der Energie aus dem Nichts (1mal nach unten und 3mal nach oben).
XT-XN = QT= -QN (Sie dürfen den Speicherfluss NICHT aus der Differenz der Bodenabstrahlungen berechnen denn GN ist ja nicht Null und Ihr QT ist ja XT-ET)
Sorry, es muss heißen:
Ihre Nachtwolken strahlen nicht nur doppelt soviel zurück, sondern erzeugen den 3fachen Wert der Energie (aus der absorbierten Bodenabstrahlung) aus dem Nichts (+1mal nach unten und +2mal nach oben).
XT-XN = -QT= QN (Sie dürfen nicht den Speicherfluss aus der Differenz der Bodenabstrahlungen berechnen denn GN ist ja nicht Null und Ihr -QT ist ja XT-ET).
Und KT geben für die Sonnenstrahlung und Gegenstrahlung am Boden doch garnicht Mittelwerte von 235 +155 W/m² an – und 288 K sehe ich auch nicht.
Herr Dietze,
(Dietze)
Und KT geben für die Sonnenstrahlung und Gegenstrahlung am Boden doch garnicht Mittelwerte von 235 +155 W/m² an – und 288 K sehe ich auch nicht.
(Kuck, Vorbemerkung, Daten bezogen auf die gesamte Erde)
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz (aus dem Jahr 1997) gibt folgende Daten
Solarkonstante 1368 W/qm, Sonneneinstrahlung 235 W/qm, Gegenstrahlung 155 W/qm und Albedo 0,3129.
Mit diesen Werten ist die Erde im Mittel 288 K warm.
Ihre Nachtwolken strahlen nicht nur doppelt soviel zurück, sondern erzeugen den 3fachen Wert der Energie (aus der absorbierten Bodenabstrahlung) aus dem Nichts (+1mal nach unten und +2mal nach oben).
(Kuck)
Die Nachtwolken bestrahlen oder reflektieren (GN) einen Teil der Oberflächenstrahlung XN. Keinesfalls strahlen die Nachtwolken einen dreifachen Wert der Oberflächenstrahlung.
(Dietze)
XT-XN = -QT= QN (Sie dürfen nicht den Speicherfluss aus der Differenz der Bodenabstrahlungen berechnen denn GN ist ja nicht Null und Ihr -QT ist ja XT-ET).
(Kuck, Daten bezogen auf eine Hemisphäre)
Ihre Logik verstehe ich nicht.
Zu beachten ist, dass die Erde in einem eingeschwungenem Zustand ist. Die Oberflächenstrahlung der Tagseite XT und der Nachtseite XN sowie die Sonneneinstrahlung und die Gegenstrahlung bestimmen
den Bodenwärmestrom QT bzw. die Wärmeabstrahlung QN.
XT-XN = QT = -QN = (XT+XN)/2+QT/2 – ((XT+XN)/2-QT/2)
=( ET(470 W/qm)-QT)-(GN(310 W/qm)-QT)=160 W/qm -QT-QT
= 53,3 W/qm
„Keinesfalls strahlen die Nachtwolken einen dreifachen Wert der Oberflächenstrahlung“
Herr Kuck, das habe ich nicht geschrieben. Sie erzeugen aus dem Nichts zusätzlich das Dreifache von dem was sie von XN absorbieren, und strahlen also das 4fache ab (2x nach unten und 2x nach oben).
Herr Dietze,
(Dietze, 1)
Herr Kuck, das habe ich nicht geschrieben.
(Kuck, 1)
„Keinesfalls strahlen die Nachtwolken einen dreifachen Wert der Oberflächenstrahlung“
Ich habe nicht geschrieben, dass Sie den Satz 1 geschrieben haben. Aber ich habe Ihre Sätze so verstanden.
(Dietze, 2)
Sie erzeugen aus dem Nichts zusätzlich das Dreifache von dem was sie von XN absorbieren,
(Kuck, 2)
Was soll ich aus diesem Satz herauslesen? Ist Ihr Satz 2 nicht nahezu identisch mit meinem Satz 1?
(Dietze, 3)
und strahlen also das 4fache ab (2x nach unten und 2x nach oben).
(Kuck, 3)
Ich strahle nicht das 4fache ab! Wer strahlt aus Ihrer Meinung (2x nach unten (Ist das die Nachtseite?) und 2x nach oben (Nachtseite)?
Schreiben Sie mir doch einfach, welche Gleichungen von mir Sie vermuten. Dann kann ich das korrigieren?
Herr Dietze,
in meinen Gleichungen gelten die Vorzeichen für das, was die Erde erhält. QT ist also positiv und QN ist negativ. Was bedeutet der Term KT?
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie dürfen den Speicherfluss NICHT aus der Differenz der Bodenstrahlungen berechnen.
Ihre Begründung ist völliger Blödsinn.
Herr Dietze, Sie müssen QT(Bodenwärmestrom, positiv) aus der Gleichung XT-XN=QT Berechnen.
Herr Kuck, angenommen, wir hätten einen riesigen Speicher, dann ginge QT gegen NULL. Und die Nachtseite XN hätte doch dasselbe T und Abstrahlung wie XT. Wo soll die denn herkommen??? Ihr QT ist total falsch und Sie glauben dass die Nachtwolken eine riesige Menge Energie erzeugen. Die können, selbst wenn sie 100% von XT absorbieren, nur 50% zurückstrahlen.
Herr Dietze,
beschreiben Sie mir bitte den Speicher.
Wenn QT = 0 W/qm wäre, ist der Speicher leer.
Siehe Kiehl-Trenberth-Bilanz. Da ist ET+G=XT.
Wenn GT= 187 W/qm und GN = 123 W/qm gelten,
dann ist QT = 178 W/qm.
Wenn GT = 0 W/qm und GN = 310 W/qm gelten,
dann ist QT= 53,3 W/qm.
Wenn Sie also mit Gegenstrahlungswerten auf beiden Seiten der Erde rechnen, ist QT mehr als dreimal so groß gegenüber QT bei der alleinigen Gegenstrahlung in der Nacht. Und die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite wäre verdreifacht.
Auf dem Äquator ist die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht klein. Haben Sie die Daten des Mondes auch auf deren Äquator berechnet?
Meine Rechnung gilt für die gesamte Erde.
Herr Dietze
Auf einer nicht rotierenden Halbkugel (oder rotierend ohne Speicherung) welche solar mit Albedo im Mittel mit 954/2 W/m² bestrahlt wird, ist der Temperaturmittelwert nur 288 K anstatt 302,8 K. Und weil die Nachtseite 0 K hat, ist der globale Mittelwert 144 K (-129°).
Wieso gibt die Kiehl-Trenberth-Bilanz an, dass die Sonne mit einer Einstrahlung von 235 W/qm plus Gegenstrahlung von 155 W/qm (also Gesamtstrahlung 390 W/qm) die Erde auf 288 K erwärmt wird?
Wo finde ich die irritierenden Gerlich-Werte?
Die irritierenden (?) Gerlich-Werte hatte ich Ihnen im Kommentar vom 21. April 2026 17:19 gezeigt.
Herr Dietze,
(Dietze)
Die KT-Grafik enthält nur Flussmittelwerte, aber keine Temperatur.
Bergmann / Schaefer: Erde und Planeten nennt eine Erdtemperatur von 288 K (auf der Basis von 390 W/qm).
(Dietze)
Diese berechnen Sie falsch. Denken Sie an Prof. Gerlich, der bei 476,6 W/m² auf der nicht rotierenden Taghemisphäre korrekt einen Temperaturmittelwert von 288 K berechnet hat. Ihr Wert ist 302,8 K.
Ich weiß nicht, welche Bedeutung eine nicht rotierende Taghemisphäre haben soll. Und dass Prof. Gerlich aus einer Einstrahlung 476,6 W/qm eine Temperatur von 288 K berechnet haben soll, kann ich nicht bestätigen.
Da die Einstrahlung von 390 W/qm einen Temperaturwert von 288 K liefert, liefert eine Einstrahlung von 476,6 W/qm einen Temperaturwert von 302,8 K.
Herr Kuck, 390 W/m² und 288 K gelten bei senkrechter Einstrahlung. Wenn die Sonne eine Halbkugel mit S•0,7/2 im Mittel bestrahlt, erhalten die meisten Flächen mehr oder weniger Strahlung, und wegen T⁴ wird der T-Mittelwert geringer, also statt 302,8 nur 288 K. Die Berechnung von Prof. Gerlich sehen Sie unter 21. April 2026 17:19
Herr Dietze,
ich mittle keine Tempraturwerte.
Sondern ich berechne aus der Oberflächenabstrahlung einen Temperaturwert genauso wie Kiehl und Trenberth.
Werner Schulz 28. April 2026 17:07
Gibt es eigentlich irgend einen speziellen Grund, dass sie diese Rechnung nach mehr als 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema immer noch nicht selbst gemacht haben? Sie werfen immer allen möglichen Leuten vor, keine Ahnung von Thermodynamik zu haben, aber statt hier mal zu zeigen, dass Sie selbst diese relativ einfache Aufgabe lösen können, stellen Sie lieber endlos immer die gleichen Fragen. Einfach mal selber rechnen, dann können Sie selbst ausprobieren, welchen Einfluss z.B. die Schichtdicke, Wärmekapazität, Albedo, Rotationsdauer, …, usw. haben.
Auch das war Ad Hominem! Kein Mehrwert. Wie weit wollen sie sich noch von ihrer selbsternannten Moral entfernen.
Und wo habe ich schon mal nach der Groessenordnung gefragt?
Bitte mischen sie sich nicht in meine Konversation mit Herrn Dietze ein, die endlich ein paar Fragen beantwortet.
Und den Einfluss von der Schichtdicke, den haben wir lang und breit schon diskutiert! Der Ansatz von Herrn Dietze:
ist ja wohl nicht falsch!?
Werner Schulz 29. April 2026 17:49
Ich fand das freundlicher als:
Ich habe Ihnen nicht unterstellt, dass Sie es nicht können. Ich habe lediglich angemerkt, dass Sie eine Menge Ihrer Fragen selbst beantworten könnten, wenn Sie die Rechnung mal selber machen würden.
Und sie wollen Thermodynamische Prinzipien nicht anerkennen. Q= konst. Ist eines davon. Kann aber sein sie kennen es nicht. Welches von Beiden?
Werner Schulz 29. April 2026 22:53
Ich warte immer noch auf einen irgendwie gearteten Beleg dafür. Bisher kam nichts. Ich habe Ihnen eine Aufgabe gezeigt, in der Q nicht konstant ist. Ich habe da auch noch keine Widerlegung gesehen.
Kommt da noch was?
Was soll ich widerlegen? Das beim Wärmedurchgang von einem bekannten Wärmestrom dieser nicht kleiner oder größer wird?
Das ist Thermodynamik und fusst auf den 1.HS.
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Werner Schulz 30. April 2026 7:18
Steht doch da. Ich hatte Ihnen für eine Decke „gezeigt“, dass der Wärmestrom mit zunehmender Dicke der Decke abnimmt, also nicht konstant ist. Das einzige, was dazu kam war die eigenartige Frage, warum sich denn die Dicke meiner Decke ändert. Hier mal der Graph dazu:

Man sieht ja wohl deutlich, dass der Wärmestrom abnimmt, die Decke also (mit zunehmender Dicke) den Energieverlust reduziert.
Es ist also kein „Thermodynamische Prinzip Q = konst„, sondern eine Ableitng aus dem ersten HS.
Diese Ableitung bezieht sich dann aber auf eine bestehende Situation, in der sich nichts ändert. Sie behaupten das aber auch in Situationen, in denen sich etwas ändert – in denen man sich z.B. mit einer Decke zudeckt und damit den Wärmeverlust reduziert. Oder Kleidung angezogen wird, oder eine Dämmschicht angebraccht wird oder eine Erhöhung der Treibhausgaskonzentration den Wärmeabfluss behindern, …, usw. Dafür hätte ich gerne einen Beleg gehabt.
Aber wenn ich Sie jetzt richtig verstanden habe, ist das doch kein „Thermodynamisches Prinzip“ sondern eine Ableitung aus den Randbedingungen und dem ersten HS. Also z.B. dass die zugeführte Energie konstant ist und daher auch genausoviel Energie abfliessen muss. Das ist aber etwas anderes als Ihr pauschales Q=konst …
Herr Schmidt,
Herr Schulz verwechselt offenbar Q mit dQ/dt (=Q-Punkt) und zeigt damit, dass er nicht nur keine Ahnung von Thermodyamik, sondern auch keine Ahnung von Mathematik hat.
Na Herr Heinemann, Q – Punkt = konstant hätten sie sofort erkannt, weil sie nicht nur Thermodynamik sondern sogar Mathematik verstehen? Sind sie vielleicht …
Es ging um Ihre Unfähigkeit, mathematische und physikalische Zusammrnhänge zu verstehen, was ein Grund für Ihren Dauerzustand des völligen „Aufderleitungstehens“ ist. Sie sind zu dumm für das Thema.
Und es geht hier bestimmt um mich. Vielleicht zeigen sie mal, das sie so schlau sind, wie sie denken, das sie sind.
Zu schwer vielleicht?
Herr Schulz,
Machen Sie sich nichts vor, Sie sind nicht in der Position, Forderungen stellen zu können. Beweisen Sie, das Sie das kapieren, was Sie bekommen.
Wenn ich nur wüsste, was sie meinen. Scheint ich habe was „bekommen“ was nicht verständlich ist….
Herr Schulz,
Nein, es geht nicht um Sie, sondern um das Verstehen des Themas.
Sie gehören nur zu der großen Gruppe von Menschen, die aufgrund beschränkter intellektueller Fähigkeiten vom Verstehen von Dingen innerhalb einer bestimmten Zeit (bei Ihnen haben nicht mal großzügig gemessene 10 Jahre fürs elementarste Verständnis ausgereicht, eine solche Zeitspanne reicht anderen von Grundschule bis zum ersten Studienabschluß) ausgeschlossen sind.
Fühlen sie sich jetzt besser? Ihre tropfende Arroganz entsteht wohl aus einer Flaschenabhängigkeit. Und das schon zur Mittagszeit….
Wo bleibt denn ihrer Meinung nach der Wärmestrom innerhalb einer gegebenen Decke?
Was sie zeigen sind unterschiedliche Decken, ohne Angabe der Temperatur sind die Werte nicht mal nachvollziehbar.
Es gibt keinen Energieverlust und innerhalb einer Decke gibt es keine Reduzierung von einem Energieverlust.
Ach das haben sie jetzt gemerkt? Herr Heinemann würde das wie nennen?
Ja? Wo behaupte ich das? Das schieben sie mir unter. Aber hier die Frage, die Atmosphäre ist schon da? Die wird nicht laufend wieder um die Erde gelegt? Und wie gesagt, die Decke reduziert nicht den Wärmeverlust. Wenn sie unter der Decke eine Heizdecke betreiben, dann geht die Wärme davon durch die Decke, keine Reduzierung.
Die suchen einen Beleg für ihre eigenen Aussagen?
Nö, ist ein Prinzip.
Und warum soll das nicht Q=konstant sein?
Sind sie gerade pauschal über ihr eigenes Unwissen gestolpert? Na vielleicht ist es jetzt besser.
Werner Schulz 30. April 2026 22:39
Eigenartige Frage … Der Wärmestrom ist die Wärme, die kontinuierlich von meinem Körper (dem was unter der Decke ist) in die kältere Umgebung abfliesst. Und das ist die Wärme, die mir verloren geht.
Unterschiedlich dicke Decken und alle notwendigen Größen waren gegeben.
Die Energie, die da fliesst, ist der Energieverlust. Oder wie nennen Sie das, wenn sich eine Menge kontinuierlich reduziert bzw. reduzieren würde, wenn sie nicht durch einen anderen Vorgang kontinuierlich aufgefüllt wird?
Sie behaupten das für den Fall der Decke. Mit der deckt man sich nunmal zu, um nicht zu frieren. Aber nehmen wir einfach mal an, ich habe Sie nur missverstanden: Für den Fall, dass man sich mit einer Decke zudeckt: Reduziert da die Decke die abfliessende Wärme? Ja oder nein?
Dann können Sie es doch sicher genauer benennen und auch eine Referenz dafür bringen, oder?
Weil das wie gesagt nur ein spezial-Fall ist, der nicht allgemein gilt. Es werden ständig Dinge erwärmt und es kühlen sich ständig Dinge ab. Und das würde glaube ich auch klar werden, wenn Sie mal eine „Ihrer Thermodynamik-Aufgaben“ hier bringen würden. Warum machen Sie das eigentlich nicht. Finden Sie keine in Ihren Aufzeichnungen?
In den bestimmten Fall, den wir besprechen, Wärmeverlust.
Nein.
Begründung:
Lernt man im Studium? Als Deutschlehrer aber eher nicht.
Eben, deshalb ist es ein Prinzip.
Begründung
Hier eine Aufgabe.
Eine Wand mit einer Dicke von D und einer Wärmeleitzahl von z ist innen 15 Graf C und aussen -18 Grad C.
Geben sie den Wärmestrom bei D/2 und D/3 an.
Wo wäre der Taupunkt in der Wand?
Werner Schulz 2. Mai 2026 0:47
Warum dann vorher die Empörung, ich würde Ihnen etwas unterschieben?
Haben Sie die Begründung vergessen oder sollen meine Worte die Begründung sein?
Wir scheinen verschiedene Vorstellungen vom Wort „Prinzip“ zu haben.
Hmm, die kann man einfach durch Einsetzen der Daten in die Wärmeleitungsformel und das Wissen, dass der Wärmestrom im stationären Fall überall gleich ist, lösen . Wo erfahre ich da was über Q=konst? Ihre Aussage war doch, ich solle mal eine Thermodynamik-Aufgabe lösen um das zu sehen.
Sie fragen?
Werner Schulz 3. Mai 2026 19:39
Darauf bezieht sich Ihr Q=konst? Sie schlußfolgern aus „Der durch eine Schicht fliessende Wärmestrom ist im stationären Zustand an allen Stellen der Schicht gleich“ dass der Wärmestrom konstant ist? Und eine wärmedämmende Schicht wie eine Decke den Energieabfluss nicht reduziert? Glauben Sie das wirklich?
Die Lösung Ihrer Aufgabe
zeigt doch, dass
je nach Dicke, Fläche oder Wärmeleitzahl einen anderen Wert annimmt, also nicht konstant ist. So wie das auch mein ursprünlicher Graph bereits zeigte. Und man es im Graphen von Herrn Heß sehen würde, wenn er nicht die zugeführte Energie, sondern die Temperatur konstant gehalten hätte (z.B. durch ein Thermostat im Raum, was dann eher der Situation der Decke entsprechen würde
Wo soll denn ihrer Meinung nach die Energie bleiben? Haben sie wirklich keine Ahnung von Thermodynamik?
Und was verstehen sie an dem Ausdruck: „je nach“ nicht? Welcher Wert ist denn konstant wenn sich Q ändert, weil sich diese Parameter ändern?
Die Temperatur?
Merken sie was?
Werner Schulz 4. Mai 2026 23:03
Die bleibt da, wo sie ist. Sie fliesst ja nicht ab.
Können Sie noch auf den Teil antworten, den Sie nicht zitiert haben? damit klar wird, worauf sich Ihr „Q=const“ bezieht? Ich wiederhole es der Einfachheit halbe nochmal: „Darauf bezieht sich Ihr Q=konst? Sie schlußfolgern aus ‚Der durch eine Schicht fliessende Wärmestrom ist im stationären Zustand an allen Stellen der Schicht gleich‘ dass der Wärmestrom konstant ist?“
Die Frage sollten wir verschieben, bis das Thema geklärt ist.
Warum denken Sie, ich verstehe die von mir verwendeten Worte nicht?
Die Temperatur ist konstant, weil das die Aufgabe vorgibt. Sie haben Ihre eigene Aufgabe doch gelesen, oder? Die Temperaturen sind die einzigen vorgegebenen Werte …
Verschiedenes:
Und das bei so etwas alltäglichem wie einer Decke …
Interessantes Konzept. Die Temperatur ist konstant!
Aber nicht wenn Q=konst, ist und die Temperatur
Vielleicht?
Ich dachte das war klar! Hatte Herr Heinemann ja schon akribisch rausgearbeitet!
Und warum luegen sie? Bringen sie mal das Zitat!
Hier noch eine praktische Frage, wie halten sie die Temperaturen konstant? Ich hoffe nicht das sie staendig die Dicke ihrer Hauswand aendern…
Herr Schmidt
Vergessen Sie Herr Schulz, der ist fertig. Selbst die Physik einer Decke kapiert er nicht. Sie müssen sich überlegen, ob Sie sich berufen fühlen, selbst Förderschulniveau zu bedienen oder ihn einfach aufgeben und zurücklassen.
Bin auf ihre Erklärung zur Decke gespannt, wirds was?
Na, Herr Schulz, Sie zeigen doch stets, dass Sie sie nicht verstehen. Für Sie wird nichts was.
Herr Schulz,
Was Sie hier machen, ist wieder mal ein Beispiel für gezielte Irreführung. Herr Schmidt zeigte das Diagramm der Abhängigkeit des Wärmestroms Q-Punkt von der Wanddicke. Ebenso die Gleichung Q-Punkt = Wärmeleitzahl des Wandmaterials × Temperaturdifferenz × Wandfläche / Wanddicke.
Nimmt die Wanddicke D zu (da nichts anderes gesagt wurde, sind alle anderen Werte daher konstant), so nimmt Wärmestrom Q-Punkt ab. Wenn Sie hier den 1. HS verletzt sehen, so nenne ich das nicht mal Dummheit (so dumm ist niemand), sondern Irreführung.
Herr „Schmidt“ zeigt aber nicht wie es aussieht fuer Q=Konstant, sondern er lenkt ab mit T1,T2 =konstant.
Kennen sie den Unterschied?
Und wie nimmt denn die Wanddicke zu? Waehrend die Waerme durchgeht? Na sie sind ein Theoretiker!
Sie fuehren sich selber in die Irre!
Aber mal ne Frage, wie bestimmen sie denn bei der Atmosphaere die Wanddicke?
Herr Schulz
Versuchen Sie nicht, Ihre Situation noch schlimmer zu machen.
Herr Schmidt und Sie behandeln das Beispiel der Decke mit der Wärmeleitungsgleichung. Da sind – wie Herr Schmidt Ihnen erklärte, und sicherlich auf Nachfrage mehrmals und auch noch ausführlicher erklärt hätte – Körpertemperatur und Raumtemperatur vorgegeben.
Herr Heß hat ein Beispiel mit anderen Randbedingungen vorgerechnet. Da ist Q-Punkt als gleich vorgebenen und die Temperaturdifferenz in Abhängigkeit von der Dicke gemäß der Wärmeleitungsgleichung berechnet. D.h. eine ANDERE Randbedingung.
Wenn Sie nun überzeugend belegen, dass Sie Schmidts Decken-Beispiel und die Wärmeleitungsgleichung verstanden haben, dürfen Sie vielleicht auch eine neue Frage stellen. Wenn Sie Schmidts Deckenbeispiel nicht verstehen, verstehen Sie auch andere Beispiele nicht und Sie können gehen.
Und ich dachte es ging um das einfache Prinzip Q Punkt= konstant.
Und da wird dann also eine andere Randbedingung verstrohmannt? Danke für die Bestätigung.
Herr Schulz gibt die Innentemperatur von 15 °C vor. Um diesen Zustand stationär zu realisieren, wählt man Wand und Dämmung und berechnet daraus die notwendige Heizleistung. Im stationären Zustand ohne innere Quellen in der Wand ergibt sich aus dem Temperaturgefälle der Wärmestrom nach außen. Dieser wird durch das Fourier-Gesetz beschrieben und ist innerhalb der Wand ortsunabhängig, da sich keine Energie ansammelt.
Günter Heß 6. Mai 2026 6:31
Herrr Heinemann bezieht sich IMHO auf die zweite Kurve. Diese ensteht bei Ihnen unter der Randbedingung eines konstanten
und die Innentemperatur ändert sich. Bei der Betrachtung der Decke bliebe die Innentemperatur konstant und der Wärmestrom ändert sich …
Ja richtig, diese beiden Fälle meinte ich.
Insgesamt zeigt das doch, dass selbst so ein einfaches System eine gewisse Sorgfalt zum Beschreiben benötigt, um keine Missverständnisse durch ‚implizite Annahmen‘ zu provozieren.
Während die Herrn Schulz und Portius ja nur darauf lauern, jeden Keim eines Missverständnisses aufzupicken, um damit eine fruchtbare und zum Erfolg bringende Diskussion zu einem konkreten Thema zu sabotieren, schließe ich diese Intention bei Ihnen, Heß, Schmidt und Dietze, aus. Trotzdem kommt es zu langatmigen Diskussionen über eigentlich leicht auszuräumenden Punkten.
Herr Schulz,
Es gibt kein „Q Punkt= konstant“ Prinzip. Wo soll es konstant sein (zeitlich, räumlich?) und warum? Und warum bei der Decke?
Wenn Sie sich nicht präzise ausdrücken können, ist es dumm für Sie und langweilig für mich.
Meinen Sie dQ-Punkt/dx = 0, wenn x die Raumkoordinate ist oder dQ-Punkt/dt = 0 oder beides… oder blubbern Sie nur irgendwas nach, was Sie mal aufgeschnappt haben?
Übrigens folgt aus dem 1.HS die Wärmeleitungsgleichung in dieser Form 2.10 hier:
https://www10.cs.fau.de/publications/theses/2005/Bergler_SA_2005.pdf
Wollen Sie diesen Fall eigentlich betrachten? Wenn ja, hätten Sie das schon sagen müssen.
Jetzt suchen sie die Physik für Herrn Schmidt raus?
Gut!
Noch ne offene Frage:
Wie bestimmen sie bei der Atmosphaere die Wanddicke?
Werner Schulz 5. Mai 2026 17:38
Ich habe die VON IHNEN vorgeschlagene Aufgabe diskutiert. Wenn also jemand ablenkt, dann Sie.
Ein Beispiel mit zwei Temperaturen zum Thema Q=konst, und sie machen T1 und T2 = konstant daraus?
Werner Schulz 6. Mai 2026 17:56
Die von Ihnen gestellte Aufgabe:
„Q=const“ kommt in der Aufgabe nicht vor. Die einzigen fest vorgegebenen Größen (Konstanten) sind die Temperaturen. Die Lösung der Aufgabe
zeigt, dass
je nach Dicke, Fläche oder Wärmeleitzahl einen anderen Wert annimmt, also nicht konstant ist.
Ich warte immer noch auf eine Aussage von Ihnen, was Sie eigentlich mit „Q=const“ meinen. Ihre eigenen Texte erlauben bisher verschiedene Interpretation, z.B.
Dass Sie sich da nicht klar positionieren, zeigt wieder einmal, dass Sie eigentlich nur rumtrollen wollen …
Weil sie das Prinzip nicht verstehen? Aber es existiert, stimmts?
Sie wollen eine Analogie zwischen der Wärmeleitung durch unser Hauswandbeispiel und dem Wärmetransport durch die Atmosphäre machen.
Dann machen Sie mal. Ob Sie dafür eine ‚Wanddicke‘ bei der Atmosphäre brauchen oder finden, werden Sie mir dann schon zeigen.
Ein Hinweis: der Wärmetransport durch die Atmosphäre geht – wie Sie wissen – nicht alleine durch Wärmeleitung, sondern dominant durch Strahlungstransport und Wärmeströmung.
Was genau meinen sie?
Das, was da steht, natürlich. Wenn der Begriff ihnen nichts sagt, müssen Sie in Physikquellen nachgucken.
Ich gehe davon aus, dass Sie danach auch wissen, was zur vertikalen Wärmeströmung in der Atmosphäre beiträgt und Ihnen dann klarer wird, was Sie eigentlich die ganze Zeit reden.
Herr Schulz,
Was für ein Geschurbel. Sie kennen den 1. HS der Thermodyamik? Wozu brauchen Sie zusätzlich ein „Q=const-Prinzip“ und was ist das?
Q bezeichnet hier die Wärme (wenn nicht, hätten Sie es geschrieben). Es existiert bekanntlich kein Erhaltungssatz für Wärme Q, der 1. HS der Thermodynamik ist der Erhaltungssatz der Energie.
Herr Schmidt,
ist der Punkt, ab dem man Idioten mit Ihrem selbstgemachten Problem sich selbst überlassen muss, nicht schon längst überschritten? Sie sind wirklich sehr nett.
Und wieder siskreditieren sie sich selber mit Unwissen, Arroganz und einem Ad Hominem Beitrag.
Oben wollten sie noch einen Punk auf das Q setzen…..
Sie sind hier derjenige, dem nichts anderes als ad-hominem-Argumente einfallen, wenn Sie mir Unwissen und Arroganz vorwerfen.
Und nun verdrehen Sie hier wieder die Fakten. Das Q-Punkt steht in der Wärmeleitungsgleichung, dessen Anwendungsaufgabe Sie hier gestellt haben. Und Sie sind derjenige, der völlig sinnbefreit mit Q um die Ecke kamen.
Wenn Sie nicht checken, dass in der Wärmeleitungsgleichung gar keine Wärme Q als Variable vorkommt, sollten Sie das Maul nicht so weit aufreißen.
Lesen können sie?
Kommt das in der Aufgabe vor?
Unterscheidet sich wie von
??? Wann wollen sie die Spielchen Lassen?
Wenn Ihre Empörung echt ist, so läßt sich Ihre Verwirrung dadurch erklären, dass Sie mit „Q=konst“ meinen, dass der Wärmefluß Q-Punkt und nicht die Wärme Q durch die Wand konstant ist. Dass Q-Punkt durch die Wand konstant ist, darüber besteht hier Konsens unter Heß, Schmidt und mir.
Es ist in Ihrer Hand, Ihr Problem zu lösen.
Sind sie schon so weit, das es der Waermestrom ist? Gut! Q Punkt! Da sie etwas langsam sind….oder sein wollen.
Herr Schulz,
Werden Sie nicht frech und geben Sie einfach mal offen und ehrlich zu, dass Sie keine Ahnung haben, dass die beiden Größen Wärme Q (Einheit J) und Q-Punkt = dQ/dt (Wärmestrom, Einheit W) mathematisch verschieden sind und deswegen physikalisch ebenfalls.
Sie wissen damit nicht mal, was Sie mit Ihrer Stromrechnung erkaufen.
Danke das sie noch mal erklären, es ging um Q Punkt.
Was ist noch mal die Heizleistung?
Werner Schulz 8. Mai 2026 8:35
Die zweite Aussage gilt immer, die erste nicht. Beim Beispiel von Herrn Heß ist sie als Randbedingung definiert (
ist konstant), was in einem Anstieg der inneren Temperatur bei einer Änderung der Dicke resultiert. Bei der Decke ist die Randbedingung die konstante Innentemperatur, was in einem veränderten Wärmestrom
bei einer Änderung der Dicke resultiert. In beiden Situation gilt die zweite Aussage.
Eigentlich trivial … Was ist die Ursache für Ihr „Nichtverstehen“?
Ich finde die Frage interessant, und habe mal folgendes zu ihrer Aufgabe gerechnet.
Man startet mit einer festen Heizleistung und gegebener Dämmung. Die Heizung liefert kontinuierlich Energie, gleichzeitig fließt Wärme nach außen ab, bis sich ein Gleichgewicht einstellt. Die Innentemperatur ergibt sich daraus. Ich habe das zunächst auf 15°C eingestellt, blaue Kurve.
Der Wärmestrom ist in der gesamten Wand gleich, unabhängig davon, wo man misst.
Im Temperaturprofil sieht man links den Innenraum, dann einen gleichmäßigen Abfall durch Wand und Dämmung bis zur Außentemperatur. Der Verlauf ist glatt und kontinuierlich.
Erhöht man die Dämmung bei gleicher Heizleistung, wird der Wärmeabfluss erschwert. Die gleiche Energiemenge kann nur noch bei größerer Temperaturdifferenz abgeführt werden, daher steigt die Innentemperatur, wie man in der roten Kurve sieht..
Im Profil beginnt die Kurve links höher, der Abfall wird flacher und verschiebt sich nach außen.
Wie gesagt ich bin kein Bauphysiker, vielleicht ist dort die Realität komplizierter, möchte aber trotzdem klarstellen, das Ähnlichkeiten mit dem Erdsystem nur rein zufällig sein könnten. Nicht dass sie daraus schlussfolgern CO2 hätte doch eine Wirkung, weil es die Zusammensetzung der Atmosphäre und die Strahlungseigenschaften der Atmosphäre beeinflusst.
Q= konst?
Ich habe ihre Angaben so verstanden und das durchgerechnet.
Im stationären Zustand ohne innere Quellen ist der Wärmestrom durch die Wand konstant, weil sich keine Energie ansammelt.
Streng genommen gilt das für die Wärmestromdichte und setzt eine ebene, homogene Wand mit konstanter Fläche voraus.
Diese Aussage gilt nur unter den Annahmen: stationär, keine Quellen in der Wand, eindimensionale Wärmeleitung und konstante Materialeigenschaften. Genau unter diesen Bedingungen wurde von mir gerechnet.
Sie spezifizieren ihre Randbedingungen sehr ungenau, deshalb sollten sie andere im Kopf gehabet haben können sie es ja sagen.
Herr Heß,
zur verdeutliching des Prinizipes hat es offensichtlich gereicht. Danke fuer die Ausfuehrungen.
Übrigens nette Grafik. Was soll der Bereich Innen Oberfläche bis Wand sein?
Wie ergibt sich in der Atmosphäre der Gradient?
Wie legen die Dicke der Dämmung fest?
Zum Beispiel ein Zimmer mit Heizung. Der Innenraum idealisiert nach ihren Vorgaben. Ist ja nur eine Beispielrechnung. Ich habe die Heizleistung und die Dämmung so eingestellt, dass es 15 Grad ergibt. Das sind also zwei Tuning Parameter wenn man so will. Anschließend habe ich einfach die Dämmung erhöht. Mit der Atmosphäre hat das nichts zu tun.
Warum soll das mit der Atmosphäre nichts zu tun haben? Warum ueberhaupt das Beispiel?
Und das Zimmer nach meine Vorgaben? Mein Zimmer hat keinen Temperaturgradienten im Innenraum. Wenn dann ist das Zimmer homogen 15 Grad C.
Werner Schulz 4. Mai 2026 8:59
Der Innenraum geht non negativem x bis zu x=0 und hat keinen Gradienten. [0, 0.3] ist die Wand, dann bis etwa 0.38 die erste Dämmschicht gefolgt von der zweiten bis .4. Ist eigentlich klar zu erkennen …
Nö war nicht klar. Das soll also eine Wand sein, die noch extra eine Dämmung drauf hat?
Die Wand ist ja schon die Dämmung.
Das Prinzip kann man mit einer einfache Wand erklären vielleicht?
Und Q= Konst?
Werner Schulz 4. Mai 2026 23:15
Ihnen nicht, das haben wir gesehen. Aber jeder, der genau auf das Diagramm geschaut hat, konnte das erkennen.
Ja, daher steht im Diagramm etwas von einer Wand, an die eine Dämmung angrenzt.
Kann man sicher. Niemand hindert Sie daran. Aber statt es zu machen nörgeln Sie lieber an anderen rum.
Was hat das mit der Frage der Wand zu tun?
Und Q= Konst?
Na ueberlegen sie mal, sind die Steigungen in der Grafik richtig eingemalt, um dieser Bedingung zu entsprechen?
Werner Schulz 5. Mai 2026 10:51
Und?
Was soll daran falsch sein?
Gibt es ein Problem, das einzuordnen?
Kann der Waermestrom in der Wand anders sein als in der Daemmung in der Grafik?
Werner Schulz 5. Mai 2026 17:50
Wie wäre es, wenn Sie sich den Graphen mal in Ruhe ansehen? Und dabei speziell auf Dinge wie den Titel der Graphik und die Achsenbeschriftungen achten?

Wo sehen Sie da einen Wärmestrom, der in der Wand anders ist, als in der Dämmung?
Sie sehen das an der Beschriftung? Oh ich habe sie wirklich unterschätzt!
Werner Schulz 6. Mai 2026 0:09
Ja. Sollten Sie auch mal versuchen. dann würden Sie eine Wand nicht für einen Inneraum halten und einen Temperaturgradienten nicht für einen Wärmefluss …
Wo sehen Sie da also nun einen Wärmestrom?
Ich dachte sie lesen! Steht in der Ueberschrift!
Werner Schulz 6. Mai 2026 15:44
Statt einfach mal zuzugeben, dass Sie sich geirrt haben und den Temperaturgraphen für einen Wärmestromgraphen gehalten haben, kommen diese Spielchen. Ich wünsche Ihnen noch viel Spass dabei.
Und woher haben sie den Unsinn? Selber ausgedacht?
Gibt es eine bessere Begründung für ihr Unwissen?
Werner Schulz 7. Mai 2026 1:42
Von einem Werner Schulz:
Fragen Sie einfach den, warum er das schreibt …
Wo sind ihre Antworten?
Werner Schulz 8. Mai 2026 11:52
Heisse ich „Werner Schulz“? Oder war die Frage an einen der anderen „Werner Schulz“ gerichtet? Einen, der die zitierten Aussagen gemacht hat?
Mehr haben sie nicht? Schon bezeichnend, bestätigt was ich schon gesagt habe!
Heizleistung ist doch nicht das gleiche wie der Wärmestrom
Warum sagen sie das?
Das Wort „Heizleistung“ wird von ihnen verwendet?
Weil ich die Heizleistung im Raum verwendet habe um ihre Randbedingung einzustellen, deshalb habe ich das unterschieden. Wie stellen sie denn die 15 Grad im Zimmer her in ihrer Aufgabe. Ist das ein unendliches Reservoir?
Herr Heß,
Wenn sie die Frage beantworten koennen, dann wissen sie, wie sich die gemittelten 15 Grad an der Erdoberflaeche ergeben koennten, vielleicht?
In meinem Beispiel, war es einfach nur eine Temperatur!
Und die Temperatur haben sie dann nach Nikolov und Zeller aus dem Druck ausgerechnet?
Das Zimmer ist dann also bei 1013 mbar und der Druck durch die Schwerkraft hält die Temperatur konstant auf 15 Grad, obwohl die Außentemperatur – 18 Grad ist?
Gratuliere zu dieser Lösung.
Herr Schmidt, Herr Heinemann wir liegen doch falsch. Herr Schulz hat Recht und das Q = konstant ist die Schwerkraft.
Ja, was wäre folgerichtig. Da aber selbst Herr Schulz sieht, dass dies Blödsinn ist, eiert er hier so um die logischen Folgen seiner Behauptungen herum.
Daher würde ich seinem Blödsinn auch keine Aufmerksamkeit schenken. Herr Schulz will nur vom Thema ablenken und die Diskussion in den Dreck fahren.
Sagt der Eiermann!
Wo?
War 15 Grad C und -18 Grad C ein für sie missverständliches Beispiel?
Sie sind fertig?
Herr Schmidt,
Niemand stellt in seiner Wohnung die Heizung nach seiner Heizleistung ein, sondern nach seiner Zimmertemperatur.
Die Temperatur im Außenbereich hängt von der Außenluft ab.
Arno Kuck 6. Mai 2026 16:48
Das sollten Sie an Herrn Schulz addressieren, der möchte sein Zimmer mit einer konstanten Heizleistung heizen …
Herr Schmidt hat einen Teil schon beantwortet.
Das Zimmer ist kein Modell der Atmosphäre, sondern meine Rechnung aufgrund ihrer Fragel. Es dient nur dazu zu zeigen, wie sich eine Temperatur aus einer Energiebilanz ergibt: Es wird eine bestimmte Leistung zugeführt und über einen Widerstand nach außen abgeführt. Die Atmosphäre ist natürlich deutlich komplexer, aber das Grundprinzip der Energiebilanz bleibt gleich.
Herr Schulz,
ist ja wohl nicht falsch!?
Herr Dietze berechnet, dass auf dem Äquator die maximale Temperatur um 18:00 Uhr auftritt.
Kann man da von einem realistischen Bereich liegen?
Die „Wetter“-App zeigt an, dass die maximale Temperatur um 13:00 Uhr eintritt.
Falls es noch nicht klar ist, ich finde die Berechnung von Herrn Dietze nicht realistisch.
Herr Kuck, ich berechne nicht die Lufttemperatur in 2 m Höhe sondern die Temperatur des Bodenspreichers.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, ich berechne nicht die Lufttemperatur in 2 m Höhe sondern die Temperatur des Bodenspreichers.
Dann ist die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite noch kleiner als von Klimatabellen angegeben.
Dann sinkt die Speicherung.
Herr Dietze,
warum beantworten Sie nicht meine Fragen?
Wa bedeuten 87 Grad C und -138 Grad C?
Arno Kuck 28. April 2026 8:28
Das ist der Maximalwert am Tage und der Minimalwert der Nacht.
Herr Schmidt,
Das ist der Maximalwert (360 K) am Tage und der Minimalwert (135 K) der Nacht.
Danke. Wikipedia nennt Daten von 390 K und 90 K.
Arno Kuck 1. Mai 2026 12:52
Wo nennt Wikipedia diese Werte? Verwechseln Sie da etwas? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Wikipedia Werte nennt, die zu den Rechnungen von Herrn Dietze gehören …
Meine Werte mit dem „effektiven“ Speicher von Prof. Kramm am ERDäquator ohne Gegenstrahlung waren +82 und -150 Grad, siehe Excel-Grafik.
Herr Schmidt,
Wo nennt Wikipedia diese Werte?
wenn Sie bei Wikipedia nach „Mond“ suchen, finden Sie diese Werte
Herr Dietze,
(Dietze)
Die mittleren Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite hängen nicht von der Dauer einer Rotation ab??
(Kuck)
Sie kennen doch meine Bilanzen für die Tag. und Nachtseite. Diese Bilanzen sind in einen stationären Zustand.
Daher hängen die Temperaturwerte nicht von der Dauer der Rotation ab.
Ich melde mich noch einmal ausführlicher, wenn Sie mir die Bedeutung von 87Grad C und -138 Grad C erläutern.
Siehe dazu die Rechenergebnisse von Prof. Kramm (20. April 2026 7:05)
Arno Kuck 28. April 2026 10:53
Die Temperaturwerte sind das Ergebnis der Verhältnisse auf der Erde. Dazu gehören unter anderem die Dauer eines Tages und die Atmosphäre und ihre Zusammensetzung.
Sie können auf dem Mond sehen, welche Temperaturen sich ohne Atmosphäre bei einer Umdrehungdauer von 28 Tagen einstellt. Hohe Maximaltemperturen, weil sich die Oberfläche lange erwärmen kann und niedrige Minimaltemperaturen, weil sich sich lange wieder abkühlen kann. Sie haben selber mal betont, dass sich auf der Erde die Maximaltemperaturen einige Stunden nach dem Mittag einstellen. Die wären auf der Erde höher, wenn der Mittag erst nach 7 Tagen wäre …
Herr Schmidt,
Sie haben anscheinend den Begriff „stationärer Zustand“ nicht begriffen.
Als Beispiel sehen Sie sich die Kiehl-Trenberth-Bilanz an. Finden Sie einen Zeitwert?
Alle Daten der K-T-Bilanz gelten zu allen Zeiten. Wenn Sie sich die Bilanz um 8:00 Uhr ansehen, werden Sie feststellen, dass die Bilanz noch um 10:00 Uhr gleich ist.
Natürlich muss das System eingeschwungen sein. Sowohl das Mond-Sonne-System als auch das Erde-Sonne-System ist seit ewigen Zeiten eingeschwungen.
Arno Kuck 28. April 2026 17:30
Was hat das damit zu tun, dass die Temperaturen auf dem sich langsam drehenden Mond deutlich stärker auseinandergehen, als auf der sich relativ schnell drehenden Erde?
Sehen Sie die höheren Maximal-Temperaturen und die niedrigeren Minimaltemperaturen auf dem Mond nicht? Oder haben Sie eine andere Erklärung dafür als die langsame Umdrehung und die damit verbundene lange Zeit für die Erwärmung?
Herr Schmidt,
ja, Mond und Erde haben unterschiedliche Werte
Arno Kuck 29. April 2026 12:58
Und was ist Ihre Erklärung, wenn es nicht die unterschiedliche Dauer einer Umdrehung ist?
Ihre Behauptung ist mathematisch/physikalischer Unsinn.
KT zeigt offensichtlich keine Zeitverläufe, das Diagramm zeigt ja nur deren Mittelwerte über mehrere Jahre.
Herr Schmidt,
Wikipedia bestätigt das auch. Und am 21. April habe ich das auch gesagt.
Arno Kuck 29. April 2026 12:45
Wikipedia bestätigt, dass „die Temperaturwerte nicht von der Dauer der Rotation“ abhängt? Können Sie die Stelle mal zitieren oder wenigstens darauff verweisen?
Und die Temperaturwerte hängen natürlich von der Dauer der Rotation ab. Da der Speicher gleich bleibt und die Abstrahlung der Nachtseite speisen muss, leert er sich wenn längere Zeit die Sonne nicht scheint. Er wird zwar auch am Tag mehr aufgeladen, aber wegen Abstrahlung ~T^4 ist dann bald Schluss.
Herr Dietze,
(Dietze)
Und die Temperaturwerte hängen natürlich von der Dauer der Rotation ab
(Kuck)
Nein, natürlich nicht.
(Dietze)
Da der Speicher gleich bleibt und die Abstrahlung der Nachtseite speisen muss, leert er sich wenn längere Zeit die Sonne nicht scheint.
(Kuck)
Der Speicher wird auch am Tag immer gefüllt, damit er in der Nacht nicht leer wird. Denn ein Teil des Tagseite wird Teil der Nachtseite und ein Teil der Nachtseite wird Teil der Tagseite. Die ständige Füllung des Speichers auf der Tagseite ist gleich der Entleerung des Speichers auf der Nachtseite.
(Dietze)
Er wird zwar auch am Tag mehr aufgeladen, aber wegen Abstrahlung ~T^4 ist dann bald Schluss.
(Kuck)
Schluss ist nie. Es wird in der Nacht nur soviel abgestrahlt, wie am Tag eingestrahlt wird.
Der Wärmespeicherstrom QT beträgt am Äquator ohne Atmosphäre 454 W/qm.
Herr Dietze,
Da der Speicher gleich bleibt und die Abstrahlung der Nachtseite speisen muss,
Schluss ist nie.
Doch, mit der Speicheraufladung ist bald Schluss weil die Abstrahlung des Bodens mit T⁴ zunimmt und dann immer weniger zum Speichern übrig bleibt.
Herr Dietze,
die Erde rotiert doch. Deshalb wird am Tag der Speicher aufgeladen. Die Abstrahlung des Bodens führt doch nicht zu einer Speicherung.
Herr Kuck, Sie wollen doch wohl nicht bestreiten dass sich über Nacht der Speicher abgekühlt hat, bis nachmittag geladen wird und dann seine Temperatur (siehe meine Excel-Grafik) soweit angestiegen ist dass die Aufladung wegen der Abstrahlung durch T⁴ beendet ist?
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, Sie wollen doch wohl nicht bestreiten dass sich über Nacht der Speicher abgekühlt hat, bis nachmittag geladen wird und dann seine Temperatur (siehe meine Excel-Grafik) soweit angestiegen ist dass die Aufladung wegen der Abstrahlung durch T⁴ beendet ist?
Welchen Fall beschreiben Sie: Äquator oder Mond oder mit und ohne Gegenstrahlung?
Eigentlich ist der Speicher nie leer. Solange die Temperatur steigt, steigt auch der Inhalt des Speichers. Denn der Anstieg der Temperatur bedeutet doch erhöhte Sonneneinstrahlung.
Der Fehler liegt wohl daran, dass Sie die Gegenstrahlung auf Tagseite und Nachtseite aufteilen und/oder die Albedo falsch einstellen.
Eine große Rolle spielt der Speicher sowieso nicht (bei einem Wert von etwa 40-50 W/qm).
„Solange die Temperatur steigt, steigt auch der Inhalt des Speichers. Denn der Anstieg der Temperatur bedeutet doch erhöhte Sonneneinstrahlung“
Herr Kuck, das gilt doch am Nachmittag nicht. Da sinkt die Sonneneistrahlung, Bodentemperatur und Abstrahlung steigen und der Speicher wird kaum noch geladen. Ihre Aufteilung in Mittelwerte für Tag und Nacht ist doch willkürlich und bringt nur Fehler. Sie hätten auch in 6 h aufteilen können und polar, gemäßigt, Tropen sowie Früjahr, Sommer, Herbst und Winter.
Herr Dietzr,
wenn Sie berechnen, dass um 18:00 Uhr die Tagestemperatur am größten vorliegt, machen Sie etwas falsch.
Peter Dietze 30. April 2026 8:36
Das wird Herr Kuck erst verstehen, wenn er selber den Temperaturverlauf berrechnet. Es wird ihm ja seit etwa einem Jahr von verschiedenen Leuten erklärt, aber er versteht das nicht oder will es nicht verstehen. So wie alles, was nicht zu seinem Schema passt, wie z.B. die Messungen der langwelligen Einstrahlung aus der Atmosphäre bei klarem Himmel …
Bei Ihnen schon, denn wenn TN größer wird, wird QT=XT-XN kleiner, obwohl es genau umgekehrt sein muss, denn wenn sich die Abstrahlung in der Nacht vergrößert muss die Aufladung am Tag steigen.
Herr Dietze,
die Logik muss anders heißen: Wenn QT kleiner ist, steigt TN.
Herr Dietze,
sowohl die Tagseite des Mondes als auch die Tagseite der Erde erhalten ohne Atmosphäre eine Sonneneinstrahlung von 681 W/qm (Mittelwert Tagseite) und von 1362 W/qm (Äquator).
Das Mond-Sonne-System und das Erde-Sonne-System bestehen seit ewigen Zeiten. Die Systeme sind eingeschwungen und befinden sich daher in einem stationären Zustand.
Berechnet werden die Daten für den Mittelwert der Erde und für den Äquator.
Bei fehlender Atmosphäre ergeben sich einfache Gleichungen für die Tag- und Nachtseite:
Mittelwert Erde:
Tag:
Sonneneinstrahlung ET(681 W/qm) = Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nacht:
Gegenstrahlung GN (0 W/qm) = Oberflächenstrahlung XN – Bodenwärmestrom QT
QT = XT-XN = (681 W/qm – QT) – (QT) = 227 W/qm
XT = 681 W/qm – 227 W/qm = 454 W/qm
TT = 299,1 K
XN = 227 W/qm
TN = 251,5 K
TT-TN = 47,6 K
TM = 278,3 K
Äquator:
Tag:
Sonneneinstrahlung ET(1362 W/qm) = Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nacht:
Gegenstrahlung GN (0 W/qm) = Oberflächenstrahlung XN – Bodenwärmestrom QT
QT = XT-XN = (1362 W/qm – QT) – (QT) = 454 W/qm
XT = 1362 W/qm – 454 W/qm = 908 W/qm
TT = 355,7 K
XN = 454 W/qm
TN = 299,1 K
TT-TN = 56,6 K
TM = 331 K
Fazit:
Der wärmste Temperaturwert auf Mond und Erde (ohne Atmosphäre) beträgt tatsächlich 82,6 ºC.
Anmerkungen zu Dietze zu Dietze am 26.04.2026 6-57
Vorwurf an Prof. Kramm:
Herr Dietze hätte mit Gegenstrahlung gerechnet und S-B auf den solaren Strahlungsmittelwert (1362•0,7/π) angewendet obwohl ohne Atmosphäre eine Temperatur bis 360 K, also +87 Grad, erreicht wird.
(Kuck)
Hinweise:
Prof. Kramm hat tatsächlich nahezu recht.
Bei fehlender Atmosphäre beträgt die Albedo 0.
Und die solare Einstrahlung auf dem Äquator beträgt 1362 W/qm und nicht 1362•0,7/π .
Herr Kuck, Sie haben ebenso wenig begriffen wie Prof. Kramm dass -wie es meine Excel-Grafik ja zeigt – um 12:00 mit 1362•0,7 und NICHT mit 1362•0,7/π W/m² eingestrahlt wird. Der 1/π-Wert ist der MITTELWERT über 24 h und entsteht wenn man die Sinuskurve über 12 h integriert. Ich habe ausdrüchlich gesagt dass wenn man den Temperaturverlauf durch einen riesigen Speicher glätten würde und dann S-B auf den 1/π-Wert anwendet, man -2,67 Grad erhalten würde. Das hat doch mit meiner Excel-Berechnung überhaupt nichts zu tun.
Herr Dietze,
worüber sprechen Sie eigentlich, Erde oder Mond.
Herr Kuck, mir ist es ein Rätsel wie Sie QT ohne Atmosphäre (also ohne Gegenstrahlung) am Äquator – ohne XN (und nichtmal XT) zu kennen – aus der Gleichung
QT = XT-XN = (681 W/qm – QT) – (QT) = 227 W/qm
berechnen. Und da Sie nur mit Strahlungsmittelwerten für Ihre willkürliche Einteilung des Geschehens in Tag und Nacht rechnen, haben Sie immer noch nicht verstanden (siehe Prof. Gerlich) dass Sie daraus wegen T⁴ nicht einen T-Mittelwert berechnen dürfen. Und was Speicher und Rotation betrifft, ist diieses Thema für Sie völlig egal. Die Größe des Speichers kennen Sie nicht, und der wird einfach am Tage soweit aufgeladen dass es über Nacht reicht – und das gilt halt bei beliebiger Rotation, und egal ob mit oder Gegenstrahlung. Toll!!
Herr Dietze,
Herr Kuck, mir ist es ein Rätsel wie Sie QT ohne Atmosphäre (also ohne Gegenstrahlung) am Äquator – ohne XN (und nicht
mal XT) zu kennen – aus der Gleichung
QT = XT-XN = (681 W/qm – QT) – (QT) = 227 W/qm
(Kuck)
Die angegebene Gleichung gilt für die Erde und den Mond, wobei XT und XN Mittelwerte des Tages und der Nacht sind.
Allerdings gehen die Temperaturverläufe beim Mond und bei der Erde deutlich auseinander.
Denn ich berechne nur zwei Mittelwerte der Temperatur für den Tag und die Nacht.
XT = 681 W/qm – QT
XN = QT
3xQT = 681 W/qm
QT = 227 W/qm
XT = 454 W/qm TT = 299,1 K
XN = 227 W/qm TN = 251,5 K
In diesem speziellen Fall ohne Atmosphäre ist die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht groß (41,6 K).
Mit Atmosphäre ist die Differenz deutlich kleiner.
Übersehen
Herr Dietze,
aber alles ohne Atmosphäre.
Herr Kuck, QT = XT-XN = (681 W/qm – QT) – (QT) = 227 W/qm. Und diese angegebene Gleichung gilt für die Erde und den Mond (!), wobei XT und XN Mittelwerte des Tages und der Nacht sind?? 681 ist 1362/2. Auf der Erde fehlt also die Albedo und die Gegenstrahllung. Und die Tagesaufladung Ihres unbekannten Speichers mit 227 W/m² entsteht wie? Bei meinem Speicher von 350 Wh/(m²K) macht das über 12 h +7,8 Grad, aber auf dem Mond dauert ein Tag 27,3 d, was bei dem von Prof. Kramm angegebenen Speicher von 4,3 Wh/(m²K) dann einen Temperaturanstieg um 17.294 Grad bedeutet. Was soll dieser Quatsch?
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, QT = XT-XN = (681 W/qm – QT) – (QT) = 227 W/qm. Und diese angegebene Gleichung gilt für die Erde und den Mond (!), wobei XT und XN Mittelwerte des Tages und der Nacht sind??
Sehen Sie in der Gleichung irgend eine Zeitangabe?
Die Gleichung gilt für eine Erde und einen Mond ohne Atmosphäre. Dann hat die Albedo den Wert 0. Und es gibt keine Gegenstrahlung.
XT = 454 W/qm kann bedeuten
(500 W/qm + 402 W/qm)/2 oder (600 W/qm + 302 W/qm)/2, je nach Dauer der Rotation.
(Dietze)
Und die Tagesaufladung Ihres unbekannten Speichers mit 227 W/m² entsteht wie?
Sie haben doch die Gleichung in Zeile 1 angegeben.
(Dietze)
Was soll dieser Quatsch?
Das frage ich mich auch.
„Sie haben doch die Gleichung in Zeile 1 angegeben“
Genau deshalb weil bei Ihnen 3•QT=681 W/m² sein soll, frage ich doch wie Sie auf 227 W/m², also 1/6 der Solarkonstante kommen. Ist das Voodoo-Physik? Wie Sie sehen, entstehen bei Ihren Mittelwerten für Tag/Nacht nur Unstimmigkeiten weshalb wir den Kommentarbereich hier zumüllen. Ich unterteile das Geschehen in 15-Minuten-Intervalle und rechne sequentiell Echtzeitwerte – da passt alles zusammen.
Herr Dietze,
(Dietze)
Genau deshalb weil bei Ihnen 3•QT=681 W/m² sein soll, frage ich doch wie Sie auf 227 W/m² kommen
Die mittlere Sonneneinstrahlung ET = 1362/2 W/qm
Für den Bodenwärmestrom gilt QT = 681/3 W/qm = 227 W/qm
Dann gilt:
XT = 454 W/qm TT = 299,1 K
XN = 227 W/qm TN = 251,5 K
XM = 342 W/qm TM = 278,7 K
Interessant dass bei Ihnen der Mittelwert des Speicherflusses QT ⅓ von XT (ET-QT, also Solarkonstante minus Bodenabstrahlung der Tagseite am Äquator) ist, wobei Sie glatt die Albedo und Gegenstrahlung vergessen haben. Übrigens ist bei Ihnen ET 1362 W/m². Damit ist doch Ihre mittlere Speicheraufladung am Tag QT ⅓ der max. solaren Einstrahlung am Boden. Toll, wie Sie das gefunden haben. Bei meiner korrekten Rechnung ist QT mit dem Tagesintegral vom Sinus 1362•0,7•2/π -290 Abstrahlung (siehe Excel-Grafik ohne Gegenstrahlung) nicht 454, sondern 317 W/m².
Herr Dietze,
berechnet habe ich die Erde ohne Atmosphäre.
Richtig ist XT-XN = QT.
Herr Dietze,
wie gesagt, gerechnet wurde für eine Erde ohne Atmosphäre.
Herr Dietze,
ich habe auf Wikipedia nachgesehen. Da steht, maximale Temperatur 390 K und minimaler Wert 90 K.
Das ist eine noch höhere Temperaturdifferenz.
Außerdem sagt Wikipedia, der große Unterschied hängt ab von der Rotationsdauer.
Frau Vooth,
ich habe mich schon häufiger in Bremerhaven auf Kreuzfahrtschiffe eingeschifft.
Demnächst muss ich mir das Klimahaus ansehen. Danke für den Hinweis.
Die Idee von Herrn Dietze, den Temperaturverlauf auf dem Äquator zu berechnen ist deswegen geschickt, weil die Temperatur nahezu konstant ist.
Aber:
Ich habe festgestellt,
dass die Sonneneinstrahlung der Tagseite ausreicht, damit die Tagseite im Jahresmittel 293 K warm ist und
dass die nächtlichen Wolken dafür (Gegenstrahlung 310 W/qm) sorgen, dass die Nachtseite
283 K relativ warm bleibt.
Diese Arbeitsteilung von Sonneneinstrahlung(Tag) und Gegenstrahlung (Nacht) tut der Erde gut.
Herr Dietze beharrt darauf, dass die Tagseite und die Nachtseite eine Gegenstrahlung erhalten. Dass führt bei meinen Berechnungen dazu, dass die Tagseite 301 K heiß ist und die Nachtseite 272 K kalt ist ( Tag = Sommer, Nacht=Winter)
Seine berechneten Temperaturverläufe sind trotz oder wegen seiner Manipulationen mit Speichervorgängen falsch.
Er berechnet einen Höchstwert der Temperatur der Tagseite auf 18:00 Uhr.
Den Temperaturverlauf von Galle(Sri Lanka) kann man von Wetter-Apps ablesen. Die Höchstwerte der Temperatur auf Galle lauten auf 32 ºC um 11:00 Uhr und 13:00 Uhr.
Hallo Herr Kuck ,
Sie benötigen mindestens 1 ganzen Tag für die Besichtigung des kompletten Rundganges. Es gibt viel zu sehen , hören und spüren von Hitze bis klirrekalt . Vielleicht besser auf zwei Tage aufteilen , wenn es geht. Gute Grüṣ̌e Petra Vooth
Frau Vooth,
dass merke ich mir
Ja , es ist wie eine Weltreise mit allen Wettervariationen . Mann kann den Rundgang auch über die Jahre strecken und sütsche nach und nach alle Klimazonen geniessen .
„ich habe mich schon häufiger in Bremerhaven auf Kreuzfahrtschiffe eingeschifft.“
Es ist garnicht so leicht auf solchen Monstern die Toiletten zu finden. 😀
Die Folie 34 (von Clauser) zeigt eine „Energiebilanz“ der Erde, die keine sinnvolle Bilanz der Erde darstellt.
Denn die Erde besteht aus einer Tagseite und einen Nachtseite. Daher müssen zwei Bilanzen, nämlich eine für die Tagseite und eine für die Nachtseite aufgestellt werden.
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Gegenstrahlung GN(= 318 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XN) +
Wärmeabstrahlung (QN = -QT)
Herr Kuck, Sie haben immer nochnicht verstanden. Es muss heissen:
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Gegenstrahlung +Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Sonneneinstrahlung (=0) = Bodenwärmestrom – Oberflächenabstrahlung + Gegenstrahlung
Herr Dietze,
ich übernehme Ihre Daten:
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Gegenstrahlung + Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Sonneneinstrahlung (=0) = Bodenwärmestrom – Oberflächenabstrahlung + Gegenstrahlung
Berechnung der Temperaturwerte
Es gilt XT-XN = 398 W/qm + QT/2 – (398 W/qm -QT/2 = QT
= ET(478 W/qm) + GT(159 W/qm) – QT – (QT + GN(159 W/qm))
= 478 W/qm – 2·QT
also QT = 159,3 W/qm
XT = 476,6 W/qm (TT = 302,8 K)
XN = XT-QT = 317,3 W/qm (TN = 273,5 K)
Mit meinen Daten:
Es gilt XT-XN = QT
= ET(478 W/qm) + GT(0 W/qm) – QT – (QT + GN(318 W/qm))
= 478 W/qm – 318 W/qm – 2·QT
also QT = 53,3 W/qm
XT = 424,6 W/qm (TT = 294,2 K)
XN = 371,3 W/qm (TN = 284,5 K)
Welche Temperaturwerte sind korrekt?
Herr Kuck, Ihre Rechnung
XT = 476,6 W/qm (TT = 302,8 K)
XN = XT-QT = 317,3 W/qm (TN = 273,5 K)
ist, da es um Halbkugel-Mittelwerte und T⁴ geht, grottenfalsch.
Herr Dietze,
wie schafft es die K-T-Bilanz, eine Erdtemperatur anzugeben?
Durch Zauber!
Die KT-Grafik enthält nur Flussmittelwerte, aber keine Temperatur. Diese berechnen Sie falsch. Denken Sie an Prof. Gerlich, der bei 476,6 W/m² auf der nicht rotierenden Taghemisphäre korrekt einen Temperaturmittelwert von 288 K berechnet hat. Ihr Wert ist 302,8 K.
Herr Dietze,
ich weiß nichts von Prof. Gerlach, der angeblich aus einer Oberflächenstrahlung von 476,6 W/qm 288 K berechnet hat.
Wahrscheinlich verwechseln Sie die Sonneneinstrahlung mit der Oberflächenstrahlung.
Jedenfalls wird aus einer Oberflächenstrahlung von 476,6 W/qm eine
Tagestemperatur von 302,8 K.
Eine Oberflächenstrahlung von 390 W/qm führt zu einer Temperatur 288 K (siehe K-T-Bilanz).
Herr Dietze,
diesen Quatsch erzählen Sie ständig. Was interessiert mich eine nicht rotierende Tagseite.
Es gilt natürlich (weil der Speicherfluss von Tag+Nacht Null ist) SonneneinstrahlungTag = Bodenabstrahlung(Tag+Nacht)
-Gegenstrahlung(Tag+Nacht).
Da die Flüsse sich aber zeitlich ändern, gilt das entweder für die Summe über 24 h oder für die Mittelwerte.
Herr Dietze,
(Dietze)
SonneneinstrahlungTag = Bodenabstrahlung(Tag+Nacht)
-Gegenstrahlung(Tag+Nacht).
(Kuck)
Das ist korrekt.
(Dietze)
Da die Flüsse sich aber zeitlich ändern, gilt das entweder für die Summe über 24 h oder für die Mittelwerte.
(Kuck)
Warum ändern sich die Flüsse zeitlich? Die Flüsse der Tagseite und der Nachtseite ändern sich nicht.
Herr Dietze,
die Berechnung ist korrekt.
Ich habe einen Wert von XT errechnet. Aus diesem Wert habe ich aus diesem Wert eine mittlere Temperatur berechnet.
Was ist daran falsch?
Herr Dietze,
was bezeichnen Sie als Halbkugel-Mittelwerte? Und wo haben Sie welche gesehen?
Sie sehen doch selbst einen Wert der Oberflächenabstrahlung der Tagseite.
Daraus wird eine Temperatur berechnet.
Was soll daran falsch sein?
Die K-T-Bilanz gibt einen Wert (398 W/qm) der Oberflächenstrahlung der Erde an. Und berechnet daraus einen Temperaturwert von 289,4 K.
Herr Kuck, aus meiner Äquator-Grafik mit Gegenstrahlung entnehmen Sie bitte in der Nacht z.B. TN=+26 Grad, XN=480 W/m², GN=180 W/m² und damit aus dem Speicher QN=480-180=200 W/m².
Sorry, GN ist natürlich 300 W/m², also das 5,6fache Ihres Werts.
Mag ja sein das Sie Clausers Bilanz nicht für gelungen halten, aber Ihre ständige Wiederholung von den zwei getrennten Bilanzen, ob nun dynamisch oder stationär gedacht, ist noch sehr viel weiter von einem sinnvollen Ansatz entfernt als Clausers.
Herr Steinmetz,
Antwort auf Ihren Text vom 04. April 2026 12:41
(Steinmetz)
Ihre vorgebrachte Kritik beruht im Kern auf einer Vermischung unterschiedlicher physikalischer Betrachtungsebenen. Lokale Prozesse wie Tag- und Nachtunterschiede, globale Energiebilanzen, Strahlungstransport
sowie thermodynamische Grundsätze werden nicht sauber voneinander getrennt.
(Kuck)
Nennen Sie bitte einen thermodynamischen Grundsatz.
(Steinmetz)
Dadurch entstehen scheinbare Widersprüche, die bei konsistenter Anwendung der Physik nicht existieren.
(Kuck)
??
(Steinmetz)
Die Aussage, es sei unzulässig, Tag- und Nachtseite gemeinsam zu mitteln, verkennt die Natur des Klimasystems.
(Kuck)
Unzulässig ist vielleicht das falsche Wort. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt aber die Erde nicht.
Beschrieben wird eine Erde, die mit zwei (halbierter Sonneneinstrahlung) kleineren Sonnen zwei Tagseiten bestrahlen.
Dann wurde die Kiehl-Trenberth umgedichtet in eine globale Bilanz, die aus Daten der Tagseite und der Nachtseite gemittelt sind. Ohne dass eine Bilanz der Tagseite und der Nachtseite erstellt wurde.
(Steinmetz)
Die Erde besteht nicht aus zwei voneinander isolierten Halbkugeln, sondern aus einem gekoppelten System, in dem Atmosphäre und Ozeane kontinuierlich Energie transportieren.
(Kuck)
Das Sonne-Erde-System ist seit ewigen Zeiten eingeschwungen.
Der Zustand der Erde ändert sich daher nahezu nicht.
Ich betrachte daher nur den aktuellen stationären Zustand. Das ist gerechtfertigt, weil sich die Daten seit mindestens 100 fahren nur um etwa 2% geändert haben. Dieser aktuelle Zustand der Erde wird durch zwei Strahlungsbilanzen beschrieben:
Tagseite:
Sonneneinstrahlung ET + Gegenstrahlung GT =
Oberflächenabstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nachtseite:
Gegenstrahlung QN = Oberflächenabstrahlung XN – Bodenwärmestrom QT
Bedingungen:
XT – XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 -QT/2) = QT
GT + GN = 310 W/qm (Status 1997)
Herr Dietze und Herr Heinemann verwenden Differentialgleichungen. Dann müssen sie natürlich die Gleichung
ΔT = ΔQ / (m·c)
verwenden. Für einen stationären Zustand ist das unnötig.
Die Speicherung ergibt sich aus der Differenz XT-XN.
Die Tagseite und die Nachtseite werden nicht isoliert betrachtet, sondern unterliegen der Bedingung, dass die Differenz der Oberflächenstrahlung der Tagseite XT und der Nachtseite XN dem Bodenwärmestrom QT entsprechen: XT-XN=QT.
Ich betrachte nur das Jahresmittel.
(Steinmetz)
Luftmassen auf Zeitskalen von Tagen bis Monaten, und auch der Ozean trägt erheblich zur Umverteilung von Energie bei. Eine globale Energiebilanz beschreibt daher notwendigerweise den Gesamtzustand dieses Systems.
(Kuck)
Allerdings gilt das nicht für das Jahresmittel.
(Steinmetz)
Eine getrennte Betrachtung von Tag- und Nachtseite mag für lokale Fragestellungen sinnvoll sein, ist jedoch für die globale Energiebilanz unvollständig, weil sie genau diese Transportprozesse ausblendet.
(Kuck)
Das halte ich für falsch. Gerade die globale Energiebilanz ist fehlerhaft. Denn:
Auf der Tagseite gibt es keine Gegenstrahlung durch THG und auf der Nachtseite sorgen nächtliche Wolken (310 W/qm) dafür, dass die Erde „warm“ gehalten wird.
(Steinmetz)
Was macht denn die globale Energiebilanz unvollständig?
Auch Ihr Einwand, CERES-Daten seien „berechnet“ und daher fragwürdig, greift zu kurz.
(Kuck)
Die CERES-Daten basieren auf der Kiehl-Trenberth-Energiebilanz, die zu keinem einzigen Augenblick ein vernünftiges Bild des Erdklimas zeigen.
(Steinmetz)
Besonders problematisch ist Ihre Annahme, man könne Konvektion, Advektion und latente Wärme aus der Betrachtung herausnehmen und sich auf eine reine Strahlungsbilanz beschränken.
Die Aussage, im Jahresmittel sei der Energieaustausch null, ist nur in einem sehr eingeschränkten Sinne korrekt. Im langfristigen Gleichgewicht entspricht die ins System eingehende Energie der abgegebenen Energie. Daraus folgt jedoch nicht, dass kein Austausch stattfindet.
(Kuck)
Ist es nicht so, dass gerade an an der Schnittstelle von Tagseite und Nachtseite fast nichts passiert?
(Steinmetz)
Auch die Ableitung von Strahlungsflüssen direkt aus einzelnen Temperaturwerten ist methodisch problematisch. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt streng genommen nur für ideale Schwarzkörper.
(Kuck)
Ich verwende zwei Temperaturwerte (Tagseite, Nachtseite)
(Steinmetz)
Ihre Gleichsetzung von Wolken und Treibhausgasen ist ebenfalls nicht schlüssig.
(Kuck)
Ich setze Wolken und Treibhausgase nicht gleich. Denn die Treibhausgase wirken nicht.
Die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) bewirkt auf der Tagseite (KT 1997) eine Temperatur von 293 K.
Die nächtlichen Wolken auf der Nachtseite sorgen für einen Temperaturwert von 283 K.
Das wichtigste zum Schluss: XT-XN = QT
Es mag zum grundlegenden Verständnis der Prozessdynamik verlockend sein, getrennte Tages- und Nachtbilanzen zu erstellen. Ebenso ließen sich auch andere Aufteilungen – etwa nach Nord- und Südhemisphäre mit ihren unterschiedlichen Land-Ozean-Anteilen – nutzen, um bestimmte Aspekte hervorzuheben.
Problematisch wird es jedoch, wenn aus einer solchen Betrachtung die Existenz zweier getrennter Energiesysteme abgeleitet wird. Denn im vorliegenden Ansatz wird gleichzeitig ein Kopplungsterm verwendet, indem gespeicherte Tagesenergie in der Nachtbilanz wieder auftaucht.
Damit wird die behauptete Trennung faktisch aufgehoben, ohne dass die zugrunde liegenden Kopplungsprozesse vollständig und physikalisch konsistent beschrieben werden. Stattdessen treten einzelne Kopplungen selektiv in Erscheinung, während andere gleichwertige Prozesse unberücksichtigt bleiben.
Dies führt unweigerlich zu inkonsistenten Ergebnissen, da die Systemdefinition nicht durchgängig eingehalten wird.
Das ist ein nochmaliger Versuch Ihnen verständlich zu machen wo Sie grundlegend falsch liegen und warum die Diskussionen zwangsläufig und immerwährend ergebnislos aus dem Ruder laufen müssen.
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
Es mag zum grundlegenden Verständnis der Prozessdynamik verlockend sein, getrennte Tages- und Nachtbilanzen zu erstellen.
Es hat mich geärgert, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz sagt, dass die gesamte Erde von einer Sonneneinstrahlung von 235 W/qm bestrahlt wird.
In Wirklichkeit wird nur die Tagseite (mit 470 W/qm) bestrahlt und die nächtlichen Wolken sorgen auf der Nachtseite für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Es ist doch unsinnig, diese unterschiedlichen Seiten der Erde in einen Topf zu werfen.
(Steinmetz)
Ebenso ließen sich auch andere Aufteilungen – etwa nach Nord- und Südhemisphäre mit ihren unterschiedlichen Land-Ozean-Anteilen – nutzen, um bestimmte Aspekte hervorzuheben.
Diese Aufgabe können Sie doch an die „echten“ Klimaforscher weitergeben.
(Steinmetz)
Damit wird die behauptete Trennung faktisch aufgehoben, ohne dass die zugrunde liegenden Kopplungsprozesse vollständig und physikalisch konsistent beschrieben werden.
Die Kopplung lautet:
Oberflächenstrahlung Tag (XT) – Oberflächenstrahlung (XN) = Bodenwärmestrom(QT):
XT-XN = (XT+XN)/2 + QT/2 – ((XT+XN)/2 – QT/2) = QT
Mit dieser Bedingung wird gesichert, dass Erde weder abkühlt noch sich erwärmt.
(Steinmetz)
Das ist ein nochmaliger Versuch Ihnen verständlich zu machen wo Sie grundlegend falsch liegen und warum die Diskussionen zwangsläufig und immerwährend ergebnislos aus dem Ruder laufen müssen.
Sie haben mir bisher nichts mitgeteilt, wo etwas grundlegend falsch ist. Das ist sogar schwierig, weil Daten der Erde in den letzten 100 Jahren sich höchstens nur um 2% geändert haben. Wie will man bei dieser Situation etwas durch Messungen erkennen können?
Es helfen nur Berechnungen. Wobei Pi-mal-Daumen-Modell sehr wirksam sind
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz beschreibt den stationären Zustand der Erde.
Meine Bilanzen für die Tagseite und die Nachtseite beschreiben auch nur den stationären Zustand der Tagseite und der Nachtseite.
Mittlerweile weiß ich, dass aus der Temperatur der Tagseite und der Nachtseite berechnet werden kann, welche Werte die (Sonneneinstrahlung + GT) und die nächtliche Gegenstrahlung betragen.
Daher weiß ich, dass die Treibhausgase keine Gegenstrahlung bewirken. Kiehl und Trenberth haben vergessen, dass die Wolken das Klima steuern.
In dem Moment, in dem Sie die nächtliche Energieabgabe mit der Tageseinstrahlung in Beziehung setzen, verlassen Sie die getrennte Betrachtung und führen zwangsläufig eine Kopplung zwischen beiden Systemen ein.
Der von Ihnen verwendete Term QT ist dabei nichts anderes als ein Kopplungsterm, der Energie zwischen Tag- und Nachtseite überträgt.
Damit steht Ihr Ansatz in einem Widerspruch zu Ihrer eigenen Ausgangsannahme.
Eine getrennte Bilanzierung ist nur möglich, wenn keine Energie zwischen den Systemen ausgetauscht wird.
Da Ihre Gleichung diesen Austausch explizit voraussetzt, handelt es sich nicht um zwei getrennte Bilanzen, sondern um ein gekoppeltes System, bei dem jedoch die zugrunde liegenden physikalischen Prozesse nicht vollständig beschrieben werden. Und es ist völlig egal ob Sie dies Kopplung nennen oder Bedingung, für beide Annahmen bewegen Sie sich in einem unvollständigen Rahmen des nunmehr zwangsläufig gekoppelten Systems. Sie verlassen damit die getrennte Bilanzierung zweier getrennter Systeme.
Der Artikel zeigt in meinen Augen zweierlei:
Die Klimatistik ist eben rein politisch, letztendlich geht es immer nur um Geldeinsammeln per Zwang, um daraus Macht zu generieren, oder?
Nur darum geht es!!!
So ist das mit den Milchmädchenrechnungen. Wo man 340 W/qm als konstante Solarkonstante einer konstant strahlenden Sonne reinsteckt, kann auch nur 340 W/qm rauskommen, bestenfalls mit den Fehlern um Null. Das ist Klimawissenschaft moderner Prägung, ganz ohne Milchmädchen.
Herr Kundel,
die Solarkonstante beträgt 1368 W/qm.
Auch kann ich Ihrem genannten Wert von 340 W/qm keiner Größe zuordnen.
Einen Nachtrag kann ich mir nicht verkneifen:
Wenn Clauser tatsächlich schreibt
<<Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf >>,
dann ist das für einen Physiker eine nicht nachvollziehbare, weil einfach falsche Aussage. Aber er kann es gar nicht so gemeint haben!
Denn wenn er diesen Satz selber ernst nehmen würde, könnte er sich die ganzen restlichen Kritikpunkte zu GAST sparen und bräuchte sich nicht noch um die Platzierung von Thermometern u.ä. Gedanken machen. Was von vornherein keinen Sinn ergibt, muss man nicht noch ausführlich einer Detailkritik unterziehen.
Und sie haben die Meinungshoheit? Anmassend vielleicht?
Lesen Sie doch einfach meine Begründung. Dann erübrigt sich die Nachfrage.
Die Begründung ist logisch nicht schlüssig.
Woher genau wollen sie wissen was der Autor gemeint hat?
Die Platzierung von Thermometern ist etwas, da sollte man sich immer Gedanken machen.
SEEEHHHHHRRR RRRRRRICHTIG!!!!!
Beim Fiebermessen, sollte man auch auf die richtige Messsequenz achten….
Michael Mechtel 17. April 2026 17:25
Es ist eine Wiedergabe seines Vortrags. Sie könnten kucken, ob er das im Original so gesagt hat. Der Vortrag ist online auf https://climateconference.heartland.org/ zu finden (Keynote Clauser, youtube)
Man programmiert ein Modell mit der Vorgabe dass CO2 klimaerwärmend wirkt. Dann lässt man diverse Modellversionen durchrechnen und sucht sich das passende Ergebnis aus. Das wird dem Publikum als „Beweis“ für die Klimawirksamkeit von CO2 präsentiert. Das Volk ist so blöde und glaubt den Schwindel, es ist so naiv und glaubt dem Zauberer dass er tatsächlich Kaninchen aus dem Hut zaubert…
wie wahr!
LESCH Vs. LESCH! Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/l esch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-derwarmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden!!!
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Man schmeißt sich schützend hinter den Zug vielleicht!
Die Erde mit geneigter Drehachse und ungleicher Verteilung der Landmassen auf die nördliche und südliche Hemisphäre ist nie in einem thermodynamischen Energiegleichgewicht. Man kann nur sagen, im Verlauf einer Periode z.B. ein Jahr gleicht sich die Energiebilanz wieder aus. Die „globale Mitteltemperatur“ ist im Laufe eines Jahres nicht konstant und unterscheidet sich immer zwischen südlicher (kälter) und nördlicher Hemisphäre (wärmer). Entsprechend ist auch die Intensität der Einstrahlung nie gleich der Intensität der Ausstrahlung. Woher sollte die südliche Hemisphäre wissen, wie viel die nördliche an Wärmeinhalt im Winter verliert um das dann auszugleichen? Wir sprechen hier immer nur über Mittelwerte von Mittelwerten global und zeitlich.
„Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf“
Mit dieser unsinnigen Aussage wird der ganze Beitrag sowie die Feststellung oder Berechnung von Temperaturänderungen mit Klimamodellen und Energiebilanzen ad absurdum geführt. Auch Temperaturangaben in Wettervorhersagen sowie das ∆T mit S-B, also S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ wären unzulässig.
Eine Erfassung von Änderungen wäre schon sinnvoll, wenn immer gleiche Randbedingungen vorlägen (Standort, Meßverfahren, Auswertung usw), was offensichtlich bei den meisten Stationen nicht der Fall ist. Schlußfolgerungen auf globales Verhalten sind dann aber fraglich, da Abdeckung unregelmäßig ist. Die Annahme über die Ursachen ist dann nochmals fehlerträchtiger. Kann denn wenigstens ein einziges Klimamodell vergangene Klimaschwankungen reproduzieren? Fall nicht–> ab in die Tonne.
Ein reines Fitten einer Kurve mit vielen Parametern kann immer passieren, ohne daß dies für die Zukunft passen würde. Beispiel Geozentrisches Weltbild, was durch viele komplexe Annahmen und ständiges Nachführen buw Anpassen kurzfristig zutreffende Ergebnise geliefert hat. Aber nie langfrisitg.
Es ist keine unsinnige Aussage, Ihre Schlussfolgerungen aus der Aussage passen.
Mathematisch-statistisch darf man alles mit Temperaturen machen.
Will man mit solchen Verfahren Physikalisches sinnvoll beschreiben, dann sind die Gesetze der Physik, z.B. auch der Thermodynamik zu berücksichtigen. Sodann ist der intensive Parameter Temperatur eben nicht mehr beliebig addierbar/mittelbar, wenn am Ende der mathematisch-physikalischen Operation eine echte repräsentative physikalische Temperatur erscheinen soll.
Bei GMT ist das nicht der Fall, auch nicht bei Delta-GMT-Konstruktionen. Kommt GMT in die Strahlungsgleichung, dann ist das Ergebnis energetisch/leistungsmäßig nicht mehr exakt physikalisch repräsentativ, was Sie richtig benannt haben, oder?
Nicht nur vielleicht sondern sicherlich!
Und genau deshalb werden Temperaturangaben in Wettervorhersagen ja in einer Spannbreite angegeben, weil es keinen feststehenden Wert gibt, geben kann für ein regionales Raster.
„Die Heartland-Theorie ist eine geopolitische und -strategische Theorie des britischen Geographen Halford Mackinder…“
…weiß Wikipedia und dieses Land der Sehnsüchte aller zukünftigen Weltenherrscher und Obergurus verbirgt sich mitten im despotisch regierten Russland. Also gibt’s einstweilen ein gemeinsames „Warm up“ in einem heimeligen Hotel in Washington, DC, wo sichs gut träumen und planen lässt.
Das schöne daran ist, dass es keine intellektuellen Zugangsbeschränkungen zu dieser illustren Runde braucht. Niemand muss befürchten sich zu blamieren, oder als Dummkopf aufzufliegen. Jede Masse senkt ihren IQ auf die Erfordernisse ihrer schwächsten Teilnehmer ab. Niemand wird zurückgelassen!
Was muss es frustrierend sein für Wissenschaftler und Techniker festzustellen, bestentwickelte Sensoren und Equipment sind unzureichend um plausible Daten für energy imbalance zu bekommen. Das was man wirklich messen kann hat eine Fehlerabweichung die derart gewaltig ist (+/- 4W/qm), daß in einem Fall die Erde sich in kürzester Zeit mit einem Eispanzer umhüllt und im gegensätzlichen Fall die Ozeane allmählich mit dem Köcheln anfangen. In Organisationen (hier NASA) die es gewohnt sind, Raumschiffe mit Crew gen Mond und Retour zu schicken, sind Rechenfehler, die wegen dieser Art Rundungsfehlern technologisch eigentlich in der Normalität keine Fehler sind, ein allenfalls marginales Ärgernis. Rundungsfehler um Null werden allerdings seit gut drei Jahrzehnten nicht mehr als „natürliche“ Abweichungen in chaotisch komplexen Systemen bewertet, sondern für die Dogmenentwicklung in einer Klimakirche mit angeschlossenem Handlungsrahmen für Politiker genutzt. Das nennt man dann Klimawissenschaft und die lebt gut von plausiblen Schätzungen, die „gefühlt“ stimmen könnten (rund 0,7 Wy/qm), wenn es denn so gewünscht wird. Mit dieser „Klimawissenschaft“ hat man den CO2-Ablasshandel konzipiert, wo ständig Gelder fließen, für Ziele und an Adressaten die niemand genauer kennt und daher als Klimaschutz definiert werden. Aber es ist leider so, das der Klimaschutz mich nicht überzeugt, beispielsweise im Vergleich zum Toto-Spielen. Da weiß man am Ende eines Spieltages in der Fußballliga, ob und warum man gewonnen oder verloren hat. Das Haareraufen fällt mir aber nur beim Klimaschutz wirklich schwer.
Dieses kleinkindgerechte Bildchen mit „incoming“ und „outgoing“ soll ja wohl ein Witz sein. Wo kommt eigentlich die erhebliche Energie für die andauernden Massenbewegungen in der Troposphäre her? Wie soll die mittlere infrarote Gegenstrahlung die Ozeane erwärmen, denn ein unveränderliches „incoming“ kann es nicht? Fragen über Fragen. Auf jeden Fall ist das keine (Strahlungs-)Bilanz sondern es ist (buchhalterisch) eine Gewinn- und Verlustrechnung. Bei der allerdings im normalen Leben wegen grober Regelverstöße (Schätzungen und mutwillige Fälschungen anstelle exakter Feststellungen) die Staatsanwaltschaft ermitteln würde.
Zumindest ist eines Sicher, beim Finanzamt darfste mit sowas als Bilanz Deiner Unternehmung nicht auftauchen, da hast gleich die Steuerprüfer auf’m Hals. 😀
Ja, so ist es. Bei öffentlichen, beitragsfinanzierten Unternehmen (weitgehend steuerbefreit) kommt dann jedoch nicht der Steuerprüfer, sondern es wird (bei Vorsatz) wegen Untreue-Tatverdacht die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Aber egal, „Strahlungsbilanz“ ist keine Buchhaltung. Und ’ne hochwissenschaftliche Notlüge, um den notwendigsten Familienunterhalt zu sichern, sollte man gelassener nehmen. Vielleicht wie Mundraub?
Irrtum Ihrerseits, denn sie nennt sich nicht nur Bilanz, sie ist auch eine Buchhalterische Berechnung von Eingangs- und Ausgangsannahmen. Und genau deshalb kann sie auch großzügig auf Betriebsinternas verzichten, auf interne, verteilende Energieflüsse. 😀
Guter Artikel.
Wie es der Zufall will, habe ich gerade eine Studie zu einem naheliegenden Thema beim Wickel.
„Globale Erwärmung und das unmögliche Strahlungsungleichgewicht
https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Vol5.3-Huijser-Balancing-Act.pdf
Ist nicht die Energiemessung über den Globus nicht genauso unsinnig wie die Globaltemperatur? Sind die 340 W/qm an allen Stellen gleich.? Oder ist das auch wieder ein Mittelwert? Und dann hat man 0,7 W/qm Differenz? Aber Satelliten gestützt.
akkurate Messung In-Out halte ich für unmöglich. Zuviele Einflußfaktoren, die wenn überhaupt, nur ungenau gemessen werden können. Mit Zollstock Nanoröhren vemessen?
Die bezahlte Voodoo-Wissenschaft als Grundlage der CO2-Klimalüge ist voller Halbwahrheiten und Unsinnigkeiten.
Werter Herr Dr. Voge, Ihr aufschlussreicher Hinweis auf lokale EEI-Differenzen, war Anlass für meinen (laienhaften) Strahlungs-Überschlag. Der Sachverhalt:
Der LK Hof wird zunehmend von «unreiner Luftfahrt» (uLu) heimgesucht. Laut Wikipedia sind deren Abgase Teil der menschlichen THG-Emission. die das EEI vergrößern.
Der «non-CO2-Strahlungsbeitrag des Fliegens» (n-co2-SBF) wiegt dabei schwer:
Er liegt bei ca. 2/3 von ca. 100 mW/qm, also ≈60 mW/qm.
NASA und DLR haben genau hingesehen und bestätigen:
Die uLu (ca. 5% der Flugzeuge ) verursacht den Großteil ( 75% ) des n-co2-SBF.
Nun wollte ich wissen, ob das lokale Energie-Ungleichgewicht noch mehr aus dem Gleichgewicht kommt, wenn der Anteil der uLu auf 50 % steigt? Mein Ansatz:
1) 5% (uLu) verursachen 75% v. 60 mW/qm → 45 mW/qm
2) 50% (uLu) verzehnfachen den SBF auf 45 mW/qm*10 → 450 mW/qm
3) Das EEI steigt um fast 60 % auf 1.105 mW/qm ( 700 + (450-45)).
Wenn ich mich nicht vertan habe, stellt sich die Frage, ob das zunehmend unreine Fliegen die EEI derart anhebt und ob das im April gestartete „Klimaschutz“-Projekt (Star-Dust) seinem verkündeten Zweck dienlich sein kann.
Kinder, es geht Leugnern der durch uns verursachten globalen Erwärmung doch nicht um Physik oder um Wissen.
Alle, also wirklich alle wissen, hier wird die Wahrheit der Geldgeber verbreitet, die im Kern alle das Gleiche aussagen: Die Verbrennung von fossilen Energieträgern hat keine Auswirkungen auf Luftqualität, Gesundheit, Umwelt und Klima.
Kein einziger Wissenschaftler und keine einzige Wissenschaftlerin gibt sich für sowas her.
Kinder, es geht Leugnern der Auferstehung der Toten doch nicht um Physik oder um Wissen.
Alle, also wirklich alle wissen, hier wird die Wahrheit der Geldgeber verbreitet, die im Kern alle das Gleiche aussagen: Die Auferstehung der Toten ist eine Erfindung einer Sekte
Kein einziger Wissenschaftler und keine einzige Wissenschaftlerin gibt sich für sowas her.
Die Tastatur von ihnen ist aus Plastik?
Das haben sie jetzt aber schön gesagt. Das gibt bestimmt ein Fleißbildchen. Brav!
P.S.
Sollten sie nicht Leugnern und Leugnerinnen schreiben? Nur der Vollständigkeit halber? Oder sind nur Alte Weiße Männer Leugner? Was ist mit den Alten Weißen Frauen?
Und die Verbrennung von fossilen Energieträgern hat natürlich Auswirkungen. Es macht z.B. das gute CO2 damit die Pflanzen schön wachsen können.
Sowas wurde tatsächlich wissenschaftlich untersucht. Mit dem Ergebnis, dass alte Männer, den Klimawandel eher leugnen oder relativieren, im Vergleich zu alten Frauen.
Das bestätigt sich hier bei EIKE auch – im Wesentlichen irrlichtern hier nur Rentner umher. 🙂
Niemand leugnet einen Klimawandel. Und alte Männer haben mehr Lebenserfahung als junge und sind besser in wissenschaftlichen Themen als Frauen. Ganz einfach.
Und was heutzutage wissenschaftliche Untersuchungen zu kritischen Themen wert sind, ist hinlänglich bekannt. Also geben sie sich keine Mühe. Bereiten sie sich lieber auf den schröcklichen Klimawandel vor und kaufen sie die entsprechenden Ablaßbriefe.
Das schöne an solchen Aussagen, wie diese von Ihnen…sie lassen sich ganz leicht überprüfen und widerlegen.
Lebenserfahrung ist kein verlässliches Qualitätsmerkmal für wissenschaftliche Kompetenz. Entscheidend sind aktuelle Kenntnisse, Methoden und überprüfbare Ergebnisse.
Zudem gibt es keine belastbare Evidenz dafür, dass Männer grundsätzlich besser in wissenschaftlichen Themen sind. Im Gegenteil zeigt die Forschung, dass sich im Durchschnitt keine signifikanten Unterschiede feststellen lassen.
Es ist vielmehr Ihre veraltete und überholte Sichtweise, die Sie das glauben lassen.
Wer eben nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Sie können gar nicht glauben, wie vollkommen egal mir das ist.
Herr Schnabel,
warum beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite weniger als 10 K?
Ich sage es Ihnen:
Auf der Tagseite der Erde reicht die Einstrahlung von 470 W/qm aus, damit die Tagseite 293 K beträgt.
Auf der Nachtseite der Erde sorgen die nächtlichen Wolken dafür, dass die Nachtseite 283 K beträgt.
Ein Treibhauseffekt ist nicht notwendig.
Herr Kuck, ohne Treibhaseffekt (also Gegenstrahlung von Wolken und THG) wäre der solare globale Mittelwert (bei Annahme von Isothermie) bekanntlich -18 Grad (bei genauerer Rechnung über alle Breitenkreise sind es -21 Grad). Und da die Gegenstrahlung – die Sie fälschlich nur auf der Nachtseite annehmen (wo sie gebraucht wird) – nur etwa 38% der Bodenabstrahlung ist, fehlen dort 62% der Abstrahlung.
Herr Dietze,
ich verstehe Ihre Berechnungen nicht.
Die Tagseite wird von der Sonne mit 470 W/qm
(nicht 235 W/qm) bestrahlt. Dadurch beträgt die Temperatur der Tagseite 293 K (ohne zusätzliche Gegenstrahlung).
Mit einer zusätzlichen Gegenstrahlung von 155 W/qm lautet die Tagestemperatur 301 K und die nächtliche Gegenstrahlung von nur
155 W/qm führt zu einer Nachttemperatur von 272 K.
Glücklicherweise wirken nur die nächtlichen Wolken für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm und einer Nachttemperatur von 283 K.
Herr Kuck, Sie dürfen schon wegen T⁴ nicht die mittlere solare Einstrahlung einer Halbkugel mit S-B in einen T-Mittelwert umrechnen. Der ist nicht nur wegen der Differenzen (+87 bis -273 Grad) deutlich kleiner, sondern weil die Erde rotiert und speichert, muss auch die über Nacht abgekühlte Seite von der Sonne erst wieder aufgewärmt werden. Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht. Sie überhitzt NICHT die Tagseite und VERRINGERT nur teilweise die Abkühlung der Nachtseite. Wie mit Berücksichtigung von Rotation, Speicherung und Gegenstrahlung der Temperaturverlauf z.B. am Äquatior ist, sehen Sie in meiner Exel-Grafik.
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie dürfen schon wegen T⁴ nicht die mittlere solare Einstrahlung einer Halbkugel mit S-B in einen T-Mittelwert umrechnen.
(Kuck)
Ich mittlere die Wärmeströme und berechne dann die Temperatur.
(Dietze)
sondern weil die Erde rotiert und speichert, muss auch die über Nacht abgekühlte Seite von der Sonne erst wieder aufgewärmt werden.
(Kuck)
Genau das mache ich!
Mein QN (entspeichern in der Nacht) wird auf der Tagseite durch
QT (= -QN) (erwärmen am Tag) ausgeglichen!
(Dietze)
Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht.
(Kuck)
Das gilt nur, wenn man annimmt, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt! Das ist völliger Blödsinn.
Sondern:
Die Sonne bestrahlt nur die Tagseite mit 470 W/qm (ohne Gegenstrahlung). Dadurch beträgt die mittlere Oberflächenabstrahlung der Tagseite 417 W/qm und die mittlere Temperatur der Tagseite 293 K. THG wirken nicht!
Auf der Nachtseite sorgen die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm. Dadurch beträgt die mittlere Oberflächenabstrahlung der Nachtseite 363 W/qm und die mittlere Temperatur der Nachtseite 283 K. THG wirken auch in der Nacht nicht!
(Dietze)
Wie mit Berücksichtigung von Rotation, Speicherung und Gegenstrahlung der Temperaturverlauf z.B. am Äquator ist, sehen Sie in meiner Excel-Grafik.
(Kuck)
Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.
Wie sieht die Speicherungskurve in W/qm aus?
Warum rechnen Sie nicht mit meinen Daten?
Mein Verhältnis von Speicherung zu Oberflächenstrahlung liegt im Mittel Tag und Nacht bei 13%.
Arno Kuck 19. April 2026 12:52
Vielleicht verstehen Sie es nicht, weil Sie zwar eine Speicherung/Entspeicherung postulieren, aber nie formal hinschreiben, auf welchen physikalischen Gesetzen diese Speicherung beruht.
Bei Herrn Dietze und Heinemann ist das klar: Da wird die Oberfläche erwärmt – die Wärme fliesst in den Boden und erhöht entsprechen der Wärmekapazität die Temperatur. Nacht erfolgt das dann andersrum.
Bei Ihnen ist davon nichts zu sehen, sie postulieren das lediglich.
Herr Schmidt,
Herr Dietze und Herr Heinemann „erfinden“ die Speicherung nach Gutdünken. Ich berechne die Speicherung aus der Gleichung:
Oberflächenstrahlung Tag (XT) – Oberflächenstrahlung Nacht(XN)
= Bodenwärmestrom (QT) = Wärmeabstrahlung Nacht (-QN)
Arno Kuck 20. April 2026 9:52
Wenn Sie das nach einem Jahr Diskussion immer noch glauben …
bzw. nach T umgestellt
. Damit können Sie die in den Boden und wieder rausfliessende Energie (speichern/entspeichern) auf Basis physikalischer Gesetze bestimmen.
Die nehmen einfach ein bekanntes physikalisches Gesetz, das man in der 8.(?) Klasse in Physik gelernt hat:
Das ist Physik 8. Klassen und da kommen Sie nach einem Jahr immer noch mit „Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.“ …
Da ist aber keine Physik dahinter. Das sind nur behauptete Zusammenhänge. Die Oberflächenstrahlung z.B. ergibt sich aus der Temperatur, deren Verlauf Sie aber überhaupt nicht berechnen. Die nehmen Sie einfach aus Klimatabellen …
Wenn sie diese Rechnung genau anwende, wieviel mehr Waerme speichert Stickstoff im Vergleich mit dem CO2 in der Atmosphaere?
Werner Schulz 20. April 2026 13:20
Es geht um die Speicherung von Energie im Boden – achten Sie doch einfach mal darauf, worum es gerade geht …
Das CO2 speichert die Energie im Boden?
Ich beziehe mich auf die Diskussion weiter unten.
Herr Schmidt,
das Sonne-Erde-System ist seit ewigen Zeiten eingeschwungen.
Der Zustand der Erde ändert sich daher nahezu nicht.
Ich betrachte nur den aktuellen stationären Zustand.
Dieser aktuelle Zustand der Erde wird durch zwei Strahlungsbilanzen beschrieben.
Tagseite:
Sonneneinstrahlung ET + Gegenstrahlung GT =
Oberflächenabstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nachtseite:
Gegenstrahlung QN = Oberflächenabstrahlung XN – Bodenwärmestrom QT
Bedingungen:
XT – XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 -QT/2) = QT
GT + GN = 310 W/qm (Status 1997)
Herr Dietze und Herr Heinemann verwenden Differentialgleichungen. Dann müssen sie natürlich die Gleichung
ΔT = ΔQ / (m·c)
verwenden. Für einen stationären Zustand ist das natürlich unnötig.
Die Speicherung ergibt sich aus der Differenz XT-XN.
Mich irritiert, woher Herr Dietze und Herr Heinemann die Parameter m und c her holen.
Arno Kuck 20. April 2026 15:57
Das ist irgendwie etwas anderes als „Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.“ …
Den Parameter der sehr gut leitenden Speicherplatte (welcher nicht bekannt ist) kann man in Excel einfach so variieren dass über Tag/Nacht eine realistische Temperaturschwankung von z.B. etwa ±6 Grad entsteht. Der Wert ist dann 300 Wh/(m²K).
Herr Dietze,
genau das habe ich vermutet. Sie schieben die auf der Tagseite nicht vorhandene Gegenstrahlung in die Speicherung. Das ist nicht seriös.
„Ich mittlere die Wärmeströme und berechne dann die Temperatur“
Herr Kuck, genau das ist wegen T⁴ auf einer Halbkugel NICHT zulässig.
Dietze: Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht.
Das gilt nur, wenn man annimmt, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt! Das ist völliger Blödsinn.
Herr Kuck, weil das real nicht stattfindet, nehme ich das auch NICHT an – wie es sowohl meine Excel-Grafik als auch meine Korrektur Ihrer Bilanzen zeigt. Die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung. Wenn Sie das nicht verstehen, rate ich Ihnen, zum Arzt zu gehen.
Und wie ergibt sich die Bodenabstrahlung?
Sie können die Bodenabstrahlung aus meinem Kommentar vom 19. April 2026 18:10 und meiner Excel-Grafik von 7:52 entnehmen. Dort ist der Viertelstundenwert mit 4 zu multiplizieren.
Muss man den 10 Minutenwert mit 6 multiplizieren?
Ich will wissen, wie sich die Bodenabstrahlung ergibt, wenn die Strahung der Gegenstrahlung aus der Bodenabstrahlung ergibt.
Vielleicht reicht der Hinweis, das wenn sich die Gegenstrahlung aus der Bodenabstrahlung ergibt, kann sich die Bodenstrahlung nicht aus der Gegenstrahlung ergeben?
Die Bodenabstrahlung ist im Strahlungsmodell (bei 288 K) 390 (=240+150) W/m². Oben kommen nur 240 W/m² raus. Also ist die Gegenstrahlung 150/390=38,5%.
Im Model? Weil am Boden 333 W/m3 angenommen werden müssen.
Definieren sie bitte „Oben“.
Herr Dietze,
leider habe ich erst jetzt gemerkt, was Sie am 19.04.18:10 als Bodenabstrahlung bezeichnen.
Sie verstehen unter QN (Wärmeabstrahlung der Nachtseite) also die Bodenabstrahlung.
Ihre Behauptung, die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung, ist völliger Unsinn!
Die Gegenstrahlung GN entsteht aus der Oberflächenabstrahlung XN.
Übrigens:
Sie zeigen in Ihrer Excel-Grafik keinen Wert der Bodenabstrahlung.
Herr Dietze,
Herr Kuck, weil das real nicht stattfindet, nehme ich das auch NICHT an – wie es sowohl meine Excel-Grafik als auch meine Korrektur Ihrer Bilanzen zeigt. Die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung. Wenn Sie das nicht verstehen, rate ich Ihnen, zum Arzt zu gehen.
Was verstehen Sie unter dem Begriff „Bodenabstrahlung“?
Wenn Sie damit QN (Wärmeabstrahlung der Nachtseite) meinen,
ist das Unfug!
Wenn Sie damit XN (Oberflächenabstrahlung) meinen, dann ist alles in Ordnung.
Die Gegenstrahlung entsteht aus der Oberflächenabstrahlung XN, die von den nächtlichen Wolken z.B. reflektiert werden. Die Wolken wirken quasi wie ein Strahlungsschutzschirm.
Wolken und THG senden etwa 38% der Bodenabstrahlung zurück. Diese addiert sich zum Fluss aus dem Speicher soweit die solare Einstrahlung fehlt.
Herr Dietze,
Diese addiert sich zum Fluss aus dem Speicher soweit die solare Einstrahlung fehlt.
Diesen Satz verstehe ich nicht.
(1) Was heißt „diese“
(2) Was ist der „Fluss aus dem Speicher“?
(3) Was bedeutet „soweit die solare Einstrahlung“?
Herr Kuck, nachts um etwa 23:00 erhält der Äquator-Erdboden (bei 30°) zum Abstrahlen (etwa 478 W/m²) die Gegenstrahlung von Wolken +THG (etwa 184 W/ m²) sowie den Fluss aus dem Bodenspeicher (etwa 294 W/m²). Siehe Grafik.
Herr Dietze,
Der Bodenspeicher wird aus der Differenz der Oberflächenstrahlung XT der Tagseite und der Oberflächenstrahlung XN der Nachtseite.
Ihr Bodenspeicher ist viel zu groß und die nächtliche Gegenstrahlung ist etwa doppelt so groß wie von Ihnen vermutet.
Auf der Tagseite ist keine Gegenstrahlung durch THG erforderlich.
Herr Kuck, Ihr Mittelwert für den Nacht-Speicherfluss passt nicht zur reellen Modellierung (siehe Kommentar vom 19. April 7:52). Der Boden strahlt 478 W/m² ab. Davon sind 294 vom Speicher, 38,5% Gegenstrahlung, also 184. Absorbiert werden also 368 (77%). Davon geht jeweils die Hälfte nach unten und nach oben. Oben kommen also 478 -368 +184 =294 W/m² heraus – die Wolken erzeugen ja keine Energie. Die Differenz des Mittelwerts von Tag- und Nachtabstrahlung des Bodens beträgt kaum 30 W/m² und ist keinesfalls 294. Ihre Berechnung des Speicherflusses mit XT-XN ist also grob falsch.
Meine Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht am Äquator wurde durch Prof. Kramm heftigst kritisiert. Er hält Excel für ungeeignet und schickte mir seine mit Fortran berechneten Ergebnisse. Wie hier ersichtlich, verwendete er ähnliche Werte für die Solarstrahlung (geringere Albedo), hat aber daraus, soweit man Kelvin in Grad umrechnet, mittags im subsolaren Bereich +87 Grad und nachts ein Absinken bis auf -138 Grad berechnet.
Offenbar hat er dabei (wegen des 2.HS) die Gegenstrahlung nicht beachtet und sich insbesondere bei der Wärmespeicherung des Bodens vertan. Das erinnert stark an das Hemisphärenmodell von Uli Weber mit ähnlichen Temperaturen und sogar Falschanwendung von S-B. Nachts wo es eigentlich -273 Grad wären, hat er jedoch bei Rotation die gespeicherte Wärme der Ozeane genutzt.
Da Prof. Kramm seine berechneten Temperaturen, wobei die Menschen am Äquator mittags den Hitzetod erleiden und nachts erfrieren, nicht überlebt hätte, gehe ich davon aus dass er – im Gegensatz zu mir – noch nie in den Tropen war. Anders habe ich – abgesehen von der Mondrotation (27,3 Tage) – keine Erklärung dafür dass er behauptet, ich sei „offensichtlich unfähig zu begreifen, dass der Mond ein nahezu perfektes Beispiel für eine Erde ohne Atmosphäre [also ohne Gegenstrahlung] ist. Wir haben unsere Modellphysik anhand des Mondes evaluiert. Fazit: Ihre Ergebnisse erfüllen nur das Kriterium des esoterischen Schrotts, denn alles, was Sie treiben, ist grober Unfug„.
Herr Dietze,
solange Sie nicht verstehen, dass die Treibhausgase gar nicht wirken,
werden Sie nie zu korrekten Ergebnissen kommen.
Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm wärmt die Tagseite auf 293 K.
Die nächtlichen Wolken (GN 310 W/qm) halten die Erde warm (283 K).
Das können Sie auch aus Klimatabellen ablesen.
Ich habe heute die Temperaturwerte von Galle gesehen. Der Maximalwert liegt bei 13:00 Uhr und nicht bei 18:00 Uhr.
Die zusätzliche Gegenstrahlung von 155 W/qm haben Sie in die Speicherung verschoben, damit die Tageswerte der Erde nicht in die Höhe gehen.
Verzichten Sie einfach auf die Gegenstrahlung der Tagseite und verdoppeln Sie die Gegenstrahlung auf der Nachtseite.
Ihre zwei Bilanzen mit 159/159-Gegenstrahlung führen zu einem Bodenwärmestrom von 159 W/qm.
Meine zwei Bilanzen mit 0/318-Gegenstrahlung führen zu einem Bodenwärmestrom von nur 53 W/qm.
Arno Kuck 20. April 2026 18:31
Die Meßwerte sagen halt was anderes. Ceres und Hamburger Wettermast kennen und ignorieren Sie … Hier vielleicht nochmal einen Graphen eines Sondenaufstieges und der Messungen im Infrarotbereich:

Fig 4. Solar and thermal radiation flux profiles from the surface to 32-km altitude. (a) LUR and LDR for day and night, and SUR and SDR as well as direct solar radiation. (b) Thermal fluxes during the night and LRB on the temperature sensor. (c) Thermal fluxes and solar fluxes during daytime (adapted from Philipona et al. 2012).
Citation: Journal of Atmospheric and Oceanic Technology 30, 10; 10.1175/JTECH-D-13-00047.1
Langwellige Infrarotstrahlung in Abhängigkeit von der Höhe separiert nach Tag/Nacht und nach oben/unten gerichtet. Z.B. LDR_d – langwellige nach unten gerichtete Infrarotstrahlung am Tag …
Findet man die von Herrn Dietze errechneten 150 W/m2 hier, aber nicht als Rechenergebnis?
Werner Schulz 20. April 2026 22:00
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen das Lesen eines Graphen erklärt? Oder den Graphen in Brailleschrift?
Also nicht, dachte ich mir. Danke!
Herr Schmidt,
eine langwellige Strahlung wird auch von Wolken geleistet.
Herr Schmidt,
sich die Daten des Hamburger Wettermastes anzusehen, ist sehr erhellend. Man sieht zum Beispiel, dass bei Bewölkung die langwellige Strahlung bis auf 400 W/qm ansteigt. Von den Treibgasen sehe ich in diesem Fall nichts.
Obwohl die notwendige Gegenstrahlung 155 W/qm beträgt, damit die Erde 288 K warm ist, endet die Grafik beim untersten Wert 275 W/qm.
Also kann man die notwendige Gegenstrahlung gar nicht sehen.
Die CERES-Grafiken zeigen keine Nachtdaten. Die Daten werden so manipuliert, dass man diese Daten mit der K-T-Bilanz vergleichen kann. Diese Daten sind wertlos.
CERES sagt selbst, dass die Daten nicht gemessen werden, sondern berechnet.
Rohdaten und Berechnungen habe ich bisher nicht gesehen. Also kann ich diese Daten nicht bewerten.
Arno Kuck 21. April 2026 10:16
Woran erkennen Sie in dem Graphen, dass die Strahlung komplett von Wolken stammt?
Was Sie auf jeden Fall sehen, ist die Präsenz dieser Strahlung über den ganzen Tag. Und wie Sie selber sagen mindestens 275W/m^2. Da stimmt also etwas mit Ihrer Annahme über „keine Gegenstrahlung am Tage“ nicht.
Dieser Wert stammt aus einem vereinfachten Modell ohne Konvektion (sensitive und latente Wärme). Wenn Sie die berücksichtigen wird mehr Energie in die Atmosphäre eingetragen und daher strahlt sie auch mehr ab.
Sie sehen einen Wert, der größer ist, und schlussfolgern daraus, der ist am Tage 0? Sehr eigenartig.
Zu den Sondendaten am Tage haben Sie jetzt nichts gesagt, Verwerfen Sie die auch einfach?
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Was Sie auf jeden Fall sehen, ist die Präsenz dieser Strahlung über den ganzen Tag. Und wie Sie selber sagen mindestens 275W/m^2. Da stimmt also etwas mit Ihrer Annahme über „keine Gegenstrahlung am Tage“ nicht.
Sie haben mich wohl nicht ganz verstanden oder ich habe den Fall falsch dargestellt.
Der Hamburger Wettermast zeigt in der Grafik „langwellige Strahlung“ nur Werte von 275 W/qm bis 600 W/qm an!
Herr Schmidt,
Woran erkennen Sie in dem Graphen, dass die Strahlung komplett von Wolken stammt?
Der Hamburger Wettermast zeigt gleichzeitig die Bewölkung an
Arno Kuck 21. April 2026 14:18
Daraus können Sie aber nicht schlußfolgern, dass die Strahlung dann komplett von Wolken stammt. Die anderen Treibhausgase stellen ihre „Tätigkeit“ ja nicht ein, nur weil Wolken aufziehen …
Arno Kuck 21. April 2026 14:12
Und was wollen Sie damit sagen? Der für die Darstellung gewählte Bereich hat doch nichts damit zu tun, dass da auch tagsüber langwellige Einstrahlung gemessen wird. Wenn die bis 0 runter gehen würde, würden die sicher auch die Skala anpassen …
Herr Schmidt,
wie Sie wissen, gehe ich davon aus, dass die Treibhausgase nur unwesentlich als Gegenstrahlung wirken.
Denn die geringen Treibhausgase kollidieren mit allen Gasen der Atmosphäre und geben an diese Energie ab.
Wichtig sind die Wolken! Sie regulieren am Tag die Albedo und bewirken in der Nacht die Gegegstrahlung.
Sehen Sie sich doch einmal die Klima-Diagramme und -Tabellen an.
Aus dem Jahresmittel der Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite können ganz einfach die Werte der Sonneneinstrahlung (plus möglicher Gegenstrahlung) auf der Tagseite und der nächtlichen Gegenstrahlung der Nachtseite errechnet werden.
Für Melbourne habe ich das gemacht: Sonneneinstrahlung ca. 470 W/qm und nächtliche Gegenstrahlung ca. 310 W/qm.
Maßgeblich ist nämlich der Temperaturunterschied zwischen der Tagseite und der Nachtseite.
Arno Kuck 22. April 2026 13:03
Ja, das weiss ich. Und Sie machen es, obwohl Ihnen Messwerte das Gegenteil zeigen. Heute z:b. klarer Himmel den ganzen Zag und langwellige Einstrahlung zwischen 225W/m² und 275W/m².
Da sehen Sie nur die Ergebnisse. Ob die auf die eine oder andere Weise entstanden sind, können Sie daraus nicht folgern. Dazu brauchen Sie andere Messungen und da ignorieren Sie die Messungen, die Ihnen nicht in denr Kram passen …
Herr Schmidt,
nennen Sie mir doch die von Ihnen als korrekte Temperaturwerte (im Jahresmittel) von der Tagseite und von der Nachtseite.
Dann berechne ich Ihnen den Wert der Sonneneinstrahlung (+ möglicher Gegegeinstrahlung am Tag) und die nächtliche Gegenstrahlung.
Arno Kuck 23. April 2026 16:28
Das hat alles nichts damit zu tun. dass Sie die tatsächlich gemessenen Dinge ignorieren. Bringen Sie einfach erst mal Ihr Modell qualitativ in Übereinstimmung mit dem, was wir in der realen Atmosphäre beobachten können.
Herr Schmidt,
Das hat alles nichts damit zu tun. dass Sie die tatsächlich gemessenen Dinge ignorieren.
Welche gemessenen Dinge(?) ignoriere ich?
Bringen Sie einfach erst mal Ihr Modell qualitativ in Übereinstimmung mit dem, was wir in der realen Atmosphäre beobachten können.
Ich beobachte die reale Atmosphäre. Nur die K-T-Bilanz kennt die reale Atmosphäre nicht. Nur die Tagseite wird von der Sonne bestrahlt (470 W/qm). Das ist Realität.
Arno Kuck 23. April 2026 23:21
Absorbtion und Emission von langwelliger Infrarotstrahlung durch Treibhausgase. Sie behaupten doch, dass am Tage die Erdoberfläche bei klarem Himmel ungehindert ins All emittert und nur Nachts daran von Wolken gehindert wird. Das widerspricht dem, was Ihnen die Messungen am Tage und in der Nacht zeigen …
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Absorbtion und Emission von langwelliger Infrarotstrahlung durch Treibhausgase, von mir (Kuck) ignoriert.
(Kuck)
Das ist korrekt und vielfach belegt.
(Schmidt)
Sie behaupten doch, dass am Tage die Erdoberfläche bei klarem Himmel ungehindert ins All emittert und nur Nachts daran von Wolken gehindert wird.
(Kuck)
Nein, das sage ich nicht. Ich sage nur, dass die Treibhausgase nicht wirken. Zu beachten ist, dass Wolken auch am Tag wirken und auf die Albedo wirken.
(Schmidt)
Das widerspricht dem, was Ihnen die Messungen am Tage und in der Nacht zeigen.
Welche Messungen am Tage und in der Nacht sprechen Sie?
Alle aus Klimatabellen abgelesenen Temperaturwerte, die ich mir angesehen habe, wurden genauso von mir berechnet.
Ich sehe nirgendwo einen Widerspruch.
Arno Kuck 24. April 2026 13:35
Es ist korrekt und vielfach belegt, dass Sie die ignorieren? Oder es ist korrekt und vielfach belegt, dass man die ignorieren kann? Falls letzteres: Können Sie mal einige der vielfachen Belege zitieren?
CERES, Hamburger Wettermast, AERI-Netzwerk, zitierter Sondenaufstieg, …
Herr Kuck, allein CO2 wirkt so unwesentlich dass es pro Verdoppelung am Boden +3,3 W/m² und bei 288 K im Gleichgewicht +0,6 Grad macht. Und dass Sie am Tage (am Äquator) etwa 200 W/m² von Wolken und THG weglassen, aber nachts die Wolken (nota bene mit voller Leistung nach unten, aber nicht nach oben) strahlen lassen, ist grotesk.
Herr Dietze,
das liegt daran, dass die THG nicht wirken.
Die Wolken wirken am Tag weil sie die Albedo beeinflussen.
Die Wolken wirken in der Nacht als Gegenstrahlung.
Herr Kuck, die Wolkenalbedo wird am Tag mit dem Faktor 0,7 bei der solaren Einstrahlung berücksichtigt. Dass die Wolken nur nachts – und das sogar mit doppelter Leistung, weil diese doch gebraucht wird – abstrahlen sollen, ist doch Quatsch. Sie glauben dass S-B dabei nur nachts (und für THG garnicht) gilt, die Wolken wissen wann es Nacht ist und auch noch riesige Energiespeicher sind. Toll!!
Herr Dietze,
der Wert der Albedo von 0,3 ist nicht konstant! Bei starker Bewölkung ist die Albedo größer.
Ich habe Ihnen am 22.04. 19.04. vorgerechnet, dass die Albedo wahrscheinlich 0,6338(korrigiert) beträgt.
Wenn auf der Tagseite keine Gegenstrahlung wirkt, muss sie auf der Nachtseite doppelt so stark wirken, damit die Erde im Mittel 288 K warm ist und nicht 255 K kalt.
(Dietze)
Sie glauben dass S-B dabei nur nachts (und für THG garnicht) gilt, die Wolken wissen wann es Nacht ist und auch noch riesige Energiespeicher sind. Toll!!
Ich verwende nur S-B!
Ich habe Ihnen am 22.04. 19.04. auch vorgerechnet, dass allein aus den Temperaturwerten der Tagseite und der Nachtseite berechnet werden kann, welchen Wert die Sonneneinstrahlung ET und welchen Wert die nächtliche Gegenstrahlung besitzt.
Übrigens: Die Bewölkung ist am Tag geringer als in der Nacht.
Ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, dass bei wolkenlosem Himmel die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter wird.
Wolken sollten theoretisch die „Arbeit“ der Treibhausgase stören. Tatsächlich agieren aber die Treibhausgase bei wolkenlosem Himmel gar nicht.
Denken Sie einmal darüber nach.
Herr Kuck, da irren Sie wieder. Bei wolkenlosem Himmel kommt die Gegenstrahlung NUR von THG. Und unterhalb von Wolken (quasi IR-Schwarzstrahler) können THG nur wenig ausrichten.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, da irren Sie wieder. Bei wolkenlosem Himmel kommt die Gegenstrahlung NUR von THG. Und unterhalb von Wolken (quasi IR-Schwarzstrahler) können THG nur wenig ausrichten.
Natürlich wirken die Wolken nicht.
Aber die Treibhausgase wirken auch nicht:
Der Albedo wird kleiner und die Tagseite wärmer.
Die Gegenstrahlung der Wolken entfällt und es wird sehr kalt.
Übrigens: Ich habe Ihnen den Temperaturverlauf von Galle angefügt.
Eine Ähnlichkeit dieser Kurve ist mit Ihrem berechneten Verlauf ist nicht zu sehen.
Herr Kuck, wenn Sie behaupten, Wolken und THG wirken nicht, haben Sie von Strahlungsphysik Null Ahnung, und Ihre Wolkenheizung in der Nacht ist nur ein Fake. Ich habe nicht den Temperaturverlauf von Galle berechnet. Das liegt am Meer und meine Temperatur ist die vom Bodenspeicher, nicht die der Luft, welche natürlich am Mittag durch die Messung in der Sonne recht warm ist.
Herr Dietze,
die Albedo hängt von der Bewölkung ab. In Ihrem Fall also 0,6338
Mag sein dass lokal mal die Albedo 0,63 beträgt. Aber den Fall habe ich NICHT gerechnet. 0,3 ist der globale von Satelliten bestimmte Wert. Wenn er global 0,63 wäre, wäre die Solarstrahlung an TOA nur 545 W/m² und eine isotherme Erde ohne Gegenstrahlung hätte nicht. -18° sondern -56°.
Herr Dietze,
Mag sein dass lokal mal die Albedo 0,63 beträgt. Aber den Fall habe ich NICHT gerechnet. 0,3 ist der globale von Satelliten bestimmte Wert.
Ihre Berechnung des Äquators ist doch lokal. Der Äquator ist doch anscheinend ständig bewölkt.
Wenn er global 0,63 wäre, wäre die Solarstrahlung an TOA nur 545 W/m²
Was in Wirklichkeit tatsächlich geschieht!
und eine isotherme Erde ohne Gegenstrahlung hätte nicht. -18° sondern -56°.
Wie kommen Sie auf -56 Grad C. Die nächtlichen Wolken halten die Nachtseite „warm“ und die Tagseite keine Gegenstrahlung.
Falls Sie den Tagesverlauf der Temperaturwerte von Galle noch nicht gesehen haben, mein Hinweis: Ihre Berechnungswerte des Temperaturverlaufes weisen mit dem tatsächlichen Verlauf gar keine Ähnlichkeit auf.
Also der Eintrag durch latente und sensibler Waerme in die Atmosphaere hat Einfluss auf die Groesse der Gegenstrahlung?
Sind sie sicher?
Werner Schulz 21. April 2026 16:10
Zeigen Sie doch einfach, dass es für diesen Fall falsch ist, statt scheinheilig zu fragen. Da hätten alle etwas davon.
Und nebenbei könnten Sie auch noch nachtragen, ob Ihrer Meinung nach 200W + 200W = 400W oder 400W + 400W = 400W ist. Oder war Ihre Frage vom 17. April 2026 8:12 doch nicht so wichtig und eher rhetorisch?
Kann ich besser! Es stimmt! Sie haben Recht. Darf ich sie damit zitieren?
Sind die Leistungen parallel oder in Reihe geschaltet?
Wissen sie denn schon, ob die Atmosphäre 666 J/s/m2 aufwenden muss um 333 W/m2 nach oben und nach unten zu strahlen?
Werner Schulz 22. April 2026 1:10
Nur wenn Sie es nicht in einem anderen Kontext verwenden bzw. die Unterschiede zum anderen Kontext erklären. Sie haben in der Diskussion mit Herrn Heß schon wieder die Tendenz dazu …
Zum einen: Wie schaltet man Wärmestrahlung in Reihe oder parallel?
Sie wissen also, wie die Energieflüsse laufen und werfen diese alberne Frage mit Reihen-/Parallelschaltung in die Diskussion. Warum?
Es gilt immer noch das damals gesagte: „Können Sie das [die Summe zweier Wärmeströme] erst mal klar stellen, bevor wir über die Vorgänge in der Atmosphäre reden?„
Ist 666 das doppelte von 333?
Was sie als albern bezeichnen ist die Antwort auf ihr Geplänkel.
Sie können das auch gerne so sehen. Eine Fläche hat eine Temperatur von 15 Grad C. Als Schwarzkörper strahlt dieser 396 W/m2 ab. Wenn sie jetzt die Oberfläche von dem Körper verdoppeln, wieviel strahlt der Körper dann ab? Sind es 396 W/m2 oder 792 W/m2?
Bitte mit Begründung.
Werner Schulz 24. April 2026 7:36
Meinen Sie das Ernst? Es sind natürlich immer noch 396 W/m2.
Und Sie drücken sich wieder vor einer Antwort. Man bekommt langsam das Gefühl, Sie können die Frage nicht beantworten. Es bleibt also dabei: „Können Sie das [die Summe zweier Wärmeströme, 17. April 2026 9:04] erst mal klar stellen, bevor wir über die Vorgänge in der Atmosphäre reden?“
Und dann?
Was stimmt denn nun?
Werner Schulz 24. April 2026 18:44
Wieder nur Fragen. Haben Sie verlernt, wie man einen Aussagesatz formuliert oder wollen Sie selbst keine Aussage zu den beiden Fragen machen? Meine Antworten auf die Fragen kennen Sie. Nun wäre es wirklich langsam mal Zeit, selber ein Ergebnis zu nennen.
Sie haben hin geschrieben:
400W + 400W = 400W
und sagen
396 W/m2 + 396 W/m2 ist immer noch 396 W/m2?
wo ist ihre Begründung für letzteres? Vielleicht ergibt sich eine Erklärung für ihre obige Aussage?
Werner Schulz 25. April 2026 7:46
Wieder keine eigene Aussage, statt dessen diesmal unterstellte Aussagen. Liegt das daran, dass Sie die Texte nicht verstehen oder verfälschen Sie absichtlich?
Aus
und
machen Sie „Sie haben hin geschrieben: 400W + 400W = 400W“ und suggieren damit, das wäre meine Aussage.
Das „[Sie] sagen 396 W/m2 + 396 W/m2 ist immer noch 396 W/m2“ ist eine noch krassere Verfälschung. Das finden Sie bei mir nicht.
Ist natürlich keine Unterstellung!
Werner Schulz 25. April 2026 19:57
Nein, das war mein Eindruck beim Lesen Ihrers Kommentars und damit ich Ihnen nichts falsches unterstelle, bat ich Sie, dass doch einfach mal klar zu stellen. Ich warte bis heute auf eine Aussage von Ihnen dazu.
„Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm wärmt die Tagseite auf 293 K“
Herr Kuck, ALLEIN eine Sonnenstrahlung von 476,8 W/m² erzeugt doch maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert – aber hier vergssen Sie (die bei mit berücksichtigte) Aufladung des Speichers und die Gegenstrahlung.
Und solange Sie Ihre Bilanzen nicht korrigieren und fälschlich sogar THG bei Ihnen nicht wirken und die Wolken tagsüber nicht abstrahlen, werden Sie nie zu korrekten Ergebnissen kommen.
Herr Dietze,
Herr Kuck, ALLEIN eine Sonnenstrahlung von 476,8 W/m² erzeugt doch maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert
Herr Dietze,
Herr Kuck, ALLEIN eine Sonnenstrahlung von 476,8 W/m² erzeugt doch maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert
Muss ich Ihnen das vorrechnen?
Die Sonneneinstrahlung ist nicht mit der Oberflächenabstrahlung der Erde identisch. Das gilt nur in der K-T-Bilanz.
Bei einer Oberflächenstrahlung von 390 W/qm ist die Erde im Mittel 288 K warm. Das ist übrigens ein Temperaturwert, der nicht gemessen werden kann.
Der von Ihnen angesprochene Wert von 476,8 W/qm ist die Oberflächenstrahlung der Tagseite, wenn man zur Sonneneinstrahlung von 478 W/qm eine Gegenstrahlung von 159 W/qm hinzufügt.
Eine Sonnenstrahlung von 476,6 W/m² kann maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert erzeugen. Das hat Prof. Gerlich korrekt berechnet und genau dieser Wert von einer nicht rotierenden Tagseite (!) wurde von Uli Weber benutzt um fälschlich mit (global) +15 Grad den THE in bisher 61 Beiträgen zum Hemisphärenmodell – ganz ohne Gegenstrahlung und Speicherung sowie gegen alle Kritik von Fachleuten – aus der Welt zu schaffen.
Herr Dietze,
Sie wiederholen sich.
Zeigen Sie mir, was Prof. Gerlich berechnet hat.
K-T-Bilanz sagt, dass die Sonneneinstrahlung von 235 W/qm plus einer Gegenstrahlung von 155 W/qm erwärmt die Erde auf 288 K.
Hier ist die Berechnung von Prof. Gerlich (Vortrag 1995 in Leipzig). Mit 30% Albedo ergibt sich korrekt als solarer Mittelwert für die (nicht rotierende) Tag- und Nachtseite sowie global (+15 -273)/2 = -129 °C.
Herr Dietze,
dieses Ergebnis ist für mich ein Rätsel
Herr Dietze,
da hat sich Prof. Gerlich wohl verrechnet oder SI.
Sie haben die korrekte Hemisphären-Rechnung von Prof. Gerlich garnicht verstanden – und ich benötige sie nicht weil ich am Äquator rechne.
Herr Dietze,
ich habe die Hemisphären-Rechnung von Prof. Gerlich bisher gar nicht gesehen.
Wenn die Kiel-Trenberth-Bilanz sagt, dass auf den beiden Tagseiten eine Sonneneinstrahlung von 245 W/qm (+Gegenstrahlung 155 W/qm) dafür sorgt, dass die Erde 288 W/qm warm ist, dann wird wohl eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm die Tagseite auf mindestens 288 K erwärmen.
(Dietze)
und ich benötige sie nicht weil ich am Äquator rechne.
Warum sind dann Ihre Ergebnisse so falsch?
Herr Kuck, bei mir (Excel-Grafik) ist am Äquator um 12:00 T=303 K, und 955 Solar +184 Gegenstrahlung macht 1139 W/m². Die Abstrahlung ist 478 und die Speicherung 661 W/m², was pro Stunde eine Erwärmung von 4•0,55° ergibt.
Hinweis: Dies sind (gemäß Strahlungsmodell) meine etwa realen Werte am Erdäquator. Es sind wissenschaftliche Ergebnisse, die (im Gegensatz zu den Werten vom Mond bei 27,3 Tagen pro Rotation, welche Prof. Kramm berechnet hat und die fälschlich – kontra Dietze – auch auf der Erde gelten sollen) der freien Wissenschaft dienen und NICHT dem Urheberrecht unterliegen, zumal eine kommerzielle Nutzung in Printmedien nicht vorliegt.
Herr Dietze,
im Prinzip haben Sie recht.
Vielleicht hat Prof. Kamm angst, dass man Fehler entdecken könnte.
Herr Dietze,
danke für die Daten.
Sie Sind anscheinend davon ausgegangen, dass die Fläche am Äquator nur Pi x qm „klein“ statt 2 x Pi x qm im Mittel nur „groß“ ist.
Rein zufällig habe ich vor längerer Zeit die anliegende Grafik gefunden.
Ihre Solareinstrahlung ist wohl zu groß. Und die Gegenstrahlung am Tag ist fehl am Platz. Außerdem ist die angenommene Speicherung viel zu groß.
Herr Kuck, das Diagramm welches am Äquator einen Energieüberschuss ausweist, scheint eher für den Tag zu gelten. Und dass meine Äquatorfläche zu klein angenommen ist, ist doch Unsinn. Meine Excel-Werte stimmen sicher bis etwa 0±5° Breite, also für eine Fläche von 1100×40.000 km².
Und Gegenstrahlung am Tag ist definitiv um 200 W/m². Und bei kleinerer Speicherung wird die Temperaturschwankung (wie ja insbesondere die Rechnung von Prof. Kramm zeigt) unrealistisch groß. Bei extrem großer Speicherung geht sie gegen Null und dann kann man S-B auf den solaren Mittelwert über Tag/Nacht von 1362•0,7/π anwenden und erhält T=-2,67 Grad.
Auf meinen Kommentar ist die Email-Antwort von Prof. Kramm (der meine Berechnungen welche seinen krass widersprechen) für völlig falsch hält, sehr aufschlussreich:
==> Auch wenn Sie so grenzenlos dumm sind, dass Sie es nicht begreifen können: Kramm et al. (2017) haben die Berechnungen für eine Erde ohne Atmosphäre durchgeführt. Eine atmosphärische Gegenstrahlung existiert also nicht. Wie dieser EIKE-Trottel Weber lügen Sie das Blaue vom Himmel.
Im Gegensatz zu Ihnen, einem krankhaft rechthaberischen Idioten wie Ihnen, haben Kramm et al. (2017) die Modellphysik am Beispiel des Mondes getestet. Die rigorose Evaluation der Modellphysik erfolgte anhand der Beobachtungen des ‚Diviner Lunar Radiometer Experiment‘, die im April 2018 mit Bezug auf Williams et al. (2017) freigegeben wurden. Die rigorose Evaluation ist in der Arbeit von Kramm et al. (2022) beschrieben. Ihre berechnung der solaren Einstrahlung gemäß 1362•0,7/π, unterstreicht, dass Sie nur grenzenlos dumm sind.
Fazit: Alles, was Sie verbreiteten, dokumentiert, dass Sie total verblödet sind und nur groben Unfug treiben. <==
Hier eine der Email-Reaktionen von Prof. Kramm, der dreist lügt wenn er behauptet, ich hätte in meinem Excel-Diagramm (Äquator ohne Atmosphäre) mit Gegenstrahlung gerechnet und S-B auf den solaren Strahlungsmittelwert (1362•0,7/π) angewendet obwohl ohne Atmosphäre eine Temperatur bis 360 K, also +87 Grad, erreicht wird:
==> Dietze, werden Sie eigentlich für den Schwachsinn
finanziert, den Sie seit Wochen verbreiten?
Dass Sie dumm wie Bohnenstroh sind, belegt Ihr schwachsinniges Gefasel:
„Da dieser aber mit Gegenstrahlung etwa +29 Grad wird (siehe Kommentar vom 19. April 7:52) beweist dies dass der 2.HS vom antiken Clausius (d.h. Wärmestrahlung kann nicht von kalt nach warm gehen bzw. hat keinerlei Temperatureffekt am Erdboden, also existiert ein THE nicht) durch Prof. Kramm falsch interpretiert wird. Da das seinem Verständnis von Thermodynamik widerspricht, behauptet er, ich hätte grob falsch gerechnet und versucht es auch mit einem infamen Shitstorm.“
Wo, Sie schwachsinniger alter Trottel, tritt im Falle einer Erde ohne Atmosphäre, wie von Ihnen betrachtet, eine atmosphärische Gegenstrahlung auf? Ihren haarsträubenden Unsinn können Sie doch nur auf der Webseite des EIKE-Gesocks verbreiten.
Dass Ihre Ergebnisse nur das Kriterium des esoterischen Schrotts erfüllen, sieht jede Fachperson sofort, denn im Falle einer Erde ohne Atmosphäre werden bei einer lokalen Albedo von A = 0,30 Temperaturen des lokalen Strahlungsgleichgewichtes von Teq= 360 K erreicht. Aber weil Sie unfähig sind, die lokale solare Einstrahlung und folglich die absorbierte solare Strahlung zu berechnen, stricken Sie Ihre hirnrissige Welt nach Ihren Fähigkeiten. Hauptsache Deutschland geht vor die Hunde. Und das EIKE-Gesocks unterstützt Sie dabei, nach dem Motto: Gleich und gleich gesellt sich gerne.
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich mit der Dynamik und Thermodynamik der Atmosphäre bestens vertraut. Es existieren genügend Fachleute, die das bestätigen können. Wie so oft schließen Sie von sich auf andere. Sie sind zusammen mit Weber und Vetter die dümmsten Banausen, mit denen ich es je zu tun gehabt habe. Sie sollten das Trio „Dumm, Dümmer, am Dümmsten“ formen.
Und das werde ich auch in meinem Kommentar zu Ihrem esoterischen Schrott genüsslich auswalzen. Danach nimmt kein Hund mehr eine Wurstscheibe von Ihnen an, denn ein Hund achtet auf seine Umgebung. <==
Hinweis: Wenn Prof. Kramm wegen meiner Grafik mit dem Temperaturverlauf am Äquator ohne Gegenstrahlung derart ausflippt (Kommentar vom 25. April 21:05), hat das einen brisanten Grund, nämlich dass der von mir berechnete rein solare Mittelwert nur -3 Grad ist. Da dieser aber mit Gegenstrahlung etwa +29 Grad wird (siehe Kommentar vom 19. April 7:52) beweist dies dass der 2.HS vom antiken Clausius (d.h. Wärmestrahlung kann nicht von kalt nach warm gehen bzw. hat keinerlei Temperatureffekt am Erdboden, also existiert ein THE nicht) durch Prof. Kramm falsch interpretiert wird. Da das seinem Verständnis von Thermodynamik widerspricht, behauptet er, ich hätte grob falsch gerechnet und versucht es auch mit einem infamen Shitstorm.
Herr Dietze,
.
mit der Gleichung T=-2,67 Grad kann ich nichts anfangen.
Ist das ein Wert ohne Gegenstrahlung?
Herr Kuck, bei extrem großer Speicherung geht die Schwankung der Temperatur gegen Null (und QT sowie QN auf ein Maximum). Dann kann man S-B auf den solaren Mittelwert über Tag/Nacht von 1362•0,7/π anwenden und erhält T=-2,67 Grad. Die Berechnung mit Excel ohne Gegenstrahlung und einem Speicher von 350 Wh/(m²K) sehen Sie im Kommentar vom 23. April 2026 11:53
Herr Dietze,
Schwankungen der Temperatur sind Fehler der Berechnung.
Bei starker Speicherung wirkt wohl nur die Speicherung.
Arno Kuck 22. April 2026 11:44
Wie kommen Sie darauf?
Herr Dietze schreibt: „am Äquator um 12:00 955W/m² Solar„. Mittags steht die Sonne am Äquator senkrecht, also keine Reduktion aufgrund des Einstrahlungswinkels, sondern nur Solarkonstante * (1 – Albedo): 1365W/m² * (1 – 0,3) = 955,5W/m². Was soll daran zu groß sein?
Herr Schmidt,
Was soll daran zu groß sein?
Weil die berechneten Temperaturwerte zu klein sind.
Sie haben Prof. Gerlich immer noch nicht verstanden. Die Mittelwerte der Temperatur auf der Taghemisphäre sind wegen T^4 deutlich kleiner als man mit S-B aus der Hälfte der solaren Bestrahlung errechnet. Die Rechnung gilt für eine nicht rotierende (!) Erde. Rotiert sie, muss man am Tag noch die Speicheraufladung für die Nachtseite subtrahieren, und global ist immer die Gegenstrahlung zu addieren. Die zeitlichen Verläufe sehen Sie z.B. in meiner Äquatorgrafik.
Herr Dietze,
ist alles richtig, was Herr Prof. Gerlich sagt. Die Erde rotiert doch ständig. Warum muss man sich dann um eine nicht rotierende Erde kümmern. Den Fall gibt es doch überhaupt nicht.
Herr Dietze,
das ist ein unglaubliches Ergebnis!
Ich werde Ihnen das vorrechnen. Benötige aber Zeit.
Herr Kuck, wenn Sie den Sinus von 0 bis π integrieren ergibt das 2, und das wegen Tag und Nacht durch 2 π (24 h) dividiert, ergibt 1/π.
Herr Dietze,
ich verwende keine DGL. Dass heißt ich integriere nicht.
Ich betrachte nur stationären Zustand
Die Erde rotiert. Einen stationären Zustand und die Flusswerte für Tag und Nacht, mit denen Sie rechnen, gibt es so nicht. Es gibt die von mir berechneten Zeitverläufe und Mittelwerte.
Nur ist es nicht -3 Grad C am Äquator, vielleicht?
Minus 3 Grad stimmen ohne Gegenstrahlung. Dass mit Gegenstrahlung der Mittelwert etwa +29 Grad wird, zeigt ja meine Excel-Grafik.
„Stimmen“ ist subjektiv, da nicht messbar, also nachweisbar.
Welche Gegenstrahlung nehmen sie noch mal an? Wird diese so gemessen? Oder passen sie ihre Angabe dem gewünschten Resultat der Temperatur an?
Herr Schulz, klar, Sie halten wohl alle Klimamodellrechner für Betrüger. Die ignorieren ja Strahlungsmessungen und geben den gewünschten Temperaturverlauf für Tag und Nacht vor oder nehmen Temperaturwerte aus einer „Klimatabelle“ von irgend einem Ort, rechnen dann die Sonnenstrahlung und Abstrahlung für Tag und Nacht aus und mogeln – ohne Rücksicht auf die Realität – die Gegenstrahlung von Wolken und THG sowie den Speicherfluss so hin dass diese für irgend einen Zeitraum zusammenpassen. Geht’s noch? Bei mir liegen Sie da völlig falsch. Am besten, Sie diskutieren das z.B. mal mit Herrn Kuck.
Ich glaube ich will mich in ihre interessante Diskussion nicht so sehr einmischen, aber wenn sie zum Beispiel sagen:
Dann wuesste ich gerne wo sie die Zahl herhaben.
Und nein ich halte nicht alle “ Klimamodellrechner für Betrüger“.
Warum Betrug annehmen wenn Unverstaendnis ausreichend ist?
Herr Schulz, Ihre Frage, woher ich die Gegenstrahlung habe, ist ein Witz. Die ist dynamisch und elementar im Viertelstundenraster aus der Bodenemission berechnet. Sie ist doch (im Strahlungsmodell), wenn bei 288 K 390 W/m² emittiert werden, aber oben nur 240 ankommen, also 300 absorbiert und die Hälfte zurükgestrahlt wird, 38,5% der Bodenabstrahlung.
Wird denn nur die Hälfte zurückgestrahlt?
Gelten denn 240 W/m2 in ihrer lokalen Betrachtung? Wie kann der Betrag der Strahlung oben, die Rückstrahlung beeinflussen?
Beziehen sie sich auf die Zahlen von KT?
396 W/m2 global? Die Rückstrahlung beträgt 333 W/m2. Laut ihnen ist das also zu viel? Wo kommt bei KT der höhere Betrag her?
Sie sagen immer, das der Rest die Konvektion und Latente Wärme ist, die in der Rückstrahlung enthalten ist. Denken sie, das diese Wärme reversibel wieder zur Oberfläche zurück kommt, und KT das falsch attributiert haben?
Herr Schulz,
die Rückstrahlung 333 W/qm enthält die langwellige Sonneneinstrahlung, die Konvektion, die Verdunstung und die eigentliche Gegenstrahlung von etwa 155 W/qm. Nur diese wirken.
Daher würde ich mit einer Sonneneinstrahlung von
239 W/qm = 161 W/qm (kw) + 78 W/qm (lw)
und einer Gegenstrahlung von
158 W/qm = 333 W/qm
– (78 W/qm+17 W/qm(Konvektion)+80W/qm(Verdunstung))
rechnen.
(Schulz)
Denken sie, das diese Wärme reversibel wieder zur Oberfläche zurück kommt
So steht es in der K-T-Bilanz
Interessante Lesart. Wenn sie und Herr Dietze das beide so sehen….
Reversible, hmm!
Herr Dietze,
ich betrachte immer die Tagseite. Zu jedem Zeitpunkt sind die Gleichungen der Tag- und der Nachtseite in einem stationären Zustand.
Das gilt ebenfalls für die K-T-Bilanz der Erde. Die Erde rotiert und ist in einem stationären Zustand..
Herr Kuck, da die Erde rotiert und es auch noch Jahreszeiten gibt, sind allle Werte nichtstationär. Ausser Sie rechnen mit Mittelwerten. Auf die dürfen Sie aber wegen T⁴ und Krümmung der Hemisphäre S-B nicht anwenden.
Herr Dietze,
Herr Kuck, da die Erde rotiert und es auch noch Jahreszeiten gibt, sind allle Werte nichtstationär.
ich betrachte keine Jahreszeiten. Die Tagseite hat durch die Rotation immer die gleiche Temperatur. Das bedeutet, die Tagseite und die Nachtseite sind in einem stationären Zustand. Das gilt auch für die Kiehl-Trenberth-Bilanz.
Ausser Sie rechnen mit Mittelwerten. Auf die dürfen Sie aber wegen T⁴ und Krümmung der Hemisphäre S-B nicht anwenden.
Es betrifft mich nicht. Ich berechne keine Temperaturverläufe. Die kann ich aus der App „Wetter“ ablesen.
Herr Dietze,
(Dietze)
Es gibt die von mir berechneten Zeitverläufe und Mittelwerte.
(Kuck)
Die mit der Wirklichkeit nicht zu tun haben. Siehe Tagesverlauf auf einer Wetter-App. Sie sollten noch ein wenig üben.
(Dietze)
Einen stationären Zustand und die Flusswerte für Tag und Nacht, mit denen Sie rechnen, gibt es so nicht.
(Kuck)
Das Kiel-Trenberth-Bilanz beschreibt einen stationären Zustand.
Seit ewigen Zeiten besitzt die Erde eine Tagseite und eine Nachseite.
Das Sonne-Erde-System ist daher ein eingeschwungenes System. Zu jedem Zeitpunkt der Erde ist daraus ein stationärer Zustand geworden. Insbesondere deshalb, weil seit mindestens 100 Jahren Daten sich nur um 2% geändert haben.
Außerdem: Meine berechneten Werte stimmen mit Daten von Klimadiagrammen überein.
Sie beachten nicht, dass die Differenz der Oberflächenabstrahlung X von Tagseite und Nachtseite den Bodenwärmestrom (QT) festlegen.
Wichtig: XT-XN = QT
Herr Kuck, Sie haben immer noch nicht begriffen dass Ihr Bodenwärme(speicher)strom, der ja als QN die Nachtseite speisen muss, mit QT=XT-XN grottenfalsch ist. Wenn XN fast so groß wird wie XT, geht Ihr QT ja gegen Null – nimmt aber real (wie bei mir) einen maximalen Wert an. Sie haben offenbar den Bodenspeicher nicht verstanden und glauben dass die Nachtwolken die nötige Energie gespeichert haben.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, dass ich gar nicht die Lufttemperatur von Galle (am Meer, um 12:00) berechnet habe, ist Ihnen bereits erklärt worden. Mich wundert dass Sie meine (sogar von Prof. Gerlich geprüfte und auch durch Tropen-Aufenthalt bestätigte) Rechnung anzweifeln, aber nicht bei Prof. Kramm anfragen, der ja auch ohne Gegenstrahlung (bei sehr kleinem Bodenspeicher) mittags sogar +87° und nachts bis zu -138 Grad berechnet.
(Kuck)
Auf meinem Iphone benutze eine App „Wetter“. Diese App zeigt Ihnen den aktuellen Temperaturverlauf von sehr vielen Orten auf dem Äquator. Bisher habe ich keinen Temperaturverlauf gefunden, der auch nur annähernd Ihrem berechneten Temperaturverlauf ähnelt.
Ohne Ihnen nahe treten zu wollen, Ihre Berechnung ist jenseits von Gut und Böse.
Annahme und Tatsache:
Die mittlere Tagestemperatur von Sri Lanka ist 303 K und die der Nachtseite 296 K. Dann betragen die Werte der Oberflächenabstrahlung
XT = 477,9 W/qm und XN = 435,3 W/qm. (S-B)
Diese beiden Werte bestimmen
den Bodenwärmestrom QT=XT-XN = 42,6 W/qm oder anders ausgedrückt, wenn der Bodenwärmestrom größer wäre, müsste sich eine größere Differenz zwischen der Temperaturwerte der Tagseite und Nachtseite einstellen.
Mit diesen drei Werten XT,XN,QT werden die Werte der
Sonneneinstrahlung ET(Gegenstrahlung inklusiv) =XT+QT= 520,5 W/qm
und der Gegenstrahlung Nacht GN = XN-QT = 392,7 W/qm berechnet.
Sie gehen davon aus,
dass die Sonneneinstrahlung 995 W/qm = (1-0,2727)·1368 W/qm beträgt
Die Albedo 0,2727 ist aber sehr klein. Sie müsste 0,6195 betragen, wahrscheinlich wegen der starken Bewölkung.
Anmerkung:
Sie faseln davon,
dass der Bodenwärmestrom QT die Nachtseite „erwärmt“. Das Gegenteil ist der Fall. Auf der Nachtseite wirkt der Bodenwärmestrom QT als Wärmeabstrahlung -QN=QT.
Herr Kuck, Sie stellen die Physik auf den Kopf. Der Wärmestrom aus dem Speicher WÄRMT nachts den Boden. Am Tag geht ein Teil der Solarwärme in den Speicher. Dadurch wird der Boden KÄLTER. Und die nächtlichen Wolken heizen NICHT den Boden. Durch 38,5% Rückstrahlung verringern sie nur die Abstrahlung des Bodens von 100 auf 61,5%. Und das was sie nach unten strahlen, strahlen sie auch nach oben.
Herr Dietze,
(Kuck)
Sie stellen die Physik auf den Kopf.
Es gibt zwei Bilanzen, eine für die Tagseite und eine für die Nachseite.
Tagseite:
Sonneneinstrahlung ET =
Oberflächenstrahlung XT + Wärmespeicherstrom QT
Nachtseite:
Gegenstrahlung GN =
Oberflächenstrahlung XN – Wärmespeicherstrom QT
Also:
Am Tag füllt ein Teil der Sonneneinstrahlung ständig den Speicher der Erde auf und in der Nacht leert ständig ein Wärmestrom den Speicher.
(Dietze)
Am Tag geht ein Teil der Solarwärme in den Speicher. Dadurch wird der Boden KÄLTER.
(Kuck)
Frage: Ist Boden die Oberfläche der Tagseite?
Wenn ich das richtig verstehe: Meinen Sie, die Oberflächenstrahlung des Bodens(=Oberfläche der Tagseite) beträgt zunächst 470 W/qm (wie die Sonneneinstrahlung) und wird kälter, weil ein Teil der Sonneneinstrahlung in den Speicher geht?
Das ist aber eine lustige Physik
(Dietze)
Herr Kuck, Sie stellen die Physik auf den Kopf. Der Wärmestrom aus dem Speicher WÄRMT nachts den Boden.
(Kuck)
Aus der Gleichung der Nachtseite sehen Sie doch, dass die Nachtseite gegenüber der Tagseite kälter wird und zwar aus dem Speicher.
(Dietze)
Und die nächtlichen Wolken heizen NICHT den Boden.
(Kuck)
Sie haben recht, denn der nächtliche Boden ist kälter als der Boden des Tages.
Aber:
Die nächtlichen Wolken sorgen für die Gegenstrahlung 392,8 W/qm.
Das Wolken eine Gegenstrahlung bewirken, weiß sogar Herr Heinemann: „Das ist seit 100 Jahren bekannt“.
(Dietze)
Durch 38,5% Rückstrahlung verringern sie nur die Abstrahlung des Bodens von 100 auf 61,5%. Und das was sie nach unten strahlen, strahlen sie auch nach oben.
(Kuck)
Ihre Prozentwerte sind jenseits von Gut und Böse. Was Sie wirklich sagen wollen ist doch, dass die Treibhausgase auf der Tagseite und auf der Nachtseite wirken, was nicht stimmt.
Warum rechnen Sie nicht mit meinen Daten (keine Gegenstrahlung am Tag, vollständige Gegenstrahlung auf der Nachtseite, korrekte Werte für die Albedo und korrekten Wert der Speicherung (42,8 W/qm).
Haben Sie Angst, dass dann vernünftige Kurven entstehen?
Herr Kuck, Sie haben Ihre Fehler (die ich Ihnen bereits erklärt habe) immer noch nicht verstanden und rechnen uns mit Ihren Gleichungen falsche Werte vor. Wenn die Nachtseite 453,3 W/m² abstrahlt, ist die Gegenstrahlung (~38,5%) 174,5 W/m². Die Wolken absorbieren 77% von XN und strahlen auch nach oben 174,5 W/m² ab. Der Boden erhält NICHT (die von Ihnen völlig falsch berechneten) 42,6 W/m² aus dem Speicher, sondern QN ist 278,8 W/m² (also das 6,5fache) und QT ist -QN.
Und was Ihre Wetter-App angeht, mit der Sie keinen Temperaturverlauf gefunden haben, der auch nur annähernd meinem berechneten ähnelt, sagte ich schon dass ich nicht die Lufttemperatur in 2 m Höhe, sondern die des Bodenspeichers berechnet habe, welche ja der Sonnenstrahlung mit deutlich größerer Verzögerung folgt.
Ohne Speicher hätte die Nachtseite -273 Grad. Also erhält sie vom Speicher die Menge an W/m² welche für Ihre Temperatur und für Ihre Abstrahlung nötig sind. Man bezeichnet sowas auch als Speicherheizung.
Herr Dietze
Herr Kuck, Sie haben immer noch nicht begriffen dass Ihr Bodenwärme(speicher)strom, der ja als QN die Nachtseite speisen muss, mit QT=XT-XN grottenfalsch ist.
QN ist die Wärmeabstrahlung der Nachtseite!
Wenn XN fast so groß wird wie XT, geht Ihr QT ja gegen Null –
Das ist korrekt, denn es gilt XT-XN=QT
nimmt aber real (wie bei mir) einen maximalen Wert an.
weil Sie falsch rechnen. Die Sonneneinstrahlung beträgt nicht
995 W/qm. Sie müssen die Gegenstrahlung am Tag streichen und die Albedo vergrößern wegen starker Bewölkung.
Sie haben offenbar den Bodenspeicher nicht verstanden und glauben dass die Nachtwolken die nötige Energie gespeichert haben.
Die Nachtwolken bewirken in der Nacht keine Speicherung. Die Nachtwolken halten die Erde (insbesondere in Nacht) „warm“. Das hat der Wolkenpapst Johannes Quaas schon 2010 geschrieben (siehe Welt der Physik).
Herr Kuck, wenn XN fast so groß wird wie XT, geht Ihr QT ja gegen Null statt gegen ein Maximum – und das soll korrekt sein, denn es gilt XT-XN=QT. Denken Sie sich mal die Rechnung ohne Speicher, wie es z.B. bei Uli Weber war – max. +87 Grad am Tag und -273 Grad in der Nacht. Dann wird Ihr QT sehr groß. Wie soll dass denn ohne Speicher gehen? Dann muss XT doch Null sein.
Sie wollten mir doch die mittlere solare Einstrahlung am Äquator über Tag/Nacht und den unglaublichen Temperaturmittelwert mit Speicherung und ohne Gegenstrahlung vorrechnen. Dazu müssen Sie aber erstmal die Sinuskurve integrieren und durch 2π dividieren. Mit DGL hat das nichts zu tun.
Herr Dietze,
das habe ich am 22. April 2026 geschrieben.
Mein Text liegt direkt unter Ihrem Text.
Herr Dietze,
wie schon gesagt, ist Ihre Berechnung unglaublich im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich übernehme Ihre Daten (mit Gegenstrahlung Tag und Nacht) (1):
Oberflächenstrahlung Tag XT – Oberflächenstrahlung XN = Speicherung (QT)
= 995 W/qm + 184 W/qm -QT – (184 W/qm + QT)
= 995 W/qm – 2·QT
= 995/3 W/qm = 318,3 W/qm
Also:
XT = (995 +184 – 318,3)W/qm = 820,7 W/qm (TT= 346,9 K)
XN = (184+318,3)W/qm = 502,3 W/qm (TN = 306,8 K)
Ich übernehme meine Daten (nur Gegenstrahlung Nacht) (2):
Oberflächenstrahlung Tag XT – Oberflächenstrahlung XN = Speicherung (QT)
= 995 W/qm – QT – (368 W/qm + QT)
= 627 W/qm – 2·QT
= 627/3 W/qm = 209 W/qm
Also:
XT = (995 – 209)W/qm = 786 W/qm (TT= 343,1 K)
XN = (368+209)W/qm = 577 W/qm (TN = 317,6 K)
Beide Berechnungen sind falsch.
Berechnung aus den Temperaturwerten (3):
Die Temperaturwerte sind bekannt.
TT = 303 K XT = 477,9 W/qm
TN = 296 K XN = 435,3 W/qm
Speicherung (auch Bodenwärmestrom genannt)
QT = XT-XN = 42,6 W/qm
ET = XT+QT = 477,9 W/qm + 42,6 W/qm = 520,5 W/qm
Hinweis: Im Wert von ET ist eine mögliche Gegenstrahlung enthalten.
GN = XN-QT = 435,3 W/qm – 42,6 W/qm = 392,7 W/qm
Fazit und offene Fragen:
Sri Lanka scheint relativ stark bewölkt zu sein.
Daher könnte die Albedo größer sein (Albedo = 0,5735: Der Höchstwert für die Albedo beträgt 0,8, dann ist TT=TN). Der hohe Wert von GN weist darauf hin.
Oder: Der Äquator gibt ständig Wärme an die Nordhalbkugel und die Südhalbkugel ab.
Es gibt noch weitere Orte auf dem Äquator. Wenn ich dazu weitere Ergebnisse finde, werden ich die Daten an Sie weiter geben.
Herr Dietze,
die solare Sonneneinstrahlung von 955 W/qm muss zu unglaublichen Werten Ihrer Rechnung führen. Um 12:00 haben Sie T=303 K und um 18:Uhr T= 360 K angegeben.
Und eine Gegenstrahlung von 184 W/qm soll es auch geben.
Vergleichen Sie einmal Ihren Temperaturverlauf mit dem gemessenen Verlauf vom heutigen Tag in Galle (Sri Lanka)!
Herr Kuck, dass ich garnicht die Lufttemperatur von Galle (am Meer, um 12:00) berechnet habe, ist Ihnen bereits erklärt worden. Mich wundert dass Sie meine (sogar von Prof. Gerlich geprüfte und auch durch Tropen-Aufenthalt bestätigte) Rechnung anzweifeln, aber nicht bei Prof. Kramm anfragen, der ja auch ohne Gegenstrahlung (bei sehr kleinem Bodenspeicher) mittags sogar +87° und nachts bis zu -138 Grad berechnet.
Herr Dietze,
Herr Kuck, ALLEIN eine Sonnenstrahlung von 476,8 W/m² erzeugt doch maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert
Herr Dietze, wie oft schreiben Sie mir diesen Unsinn.
Rechnen Sie mir das vor. Ich berechne den Bodenwärmestrom QT aus der Differenz zwischen der Oberflächenabstrahlung (Sie nennen das wohl Bodenabstrahlung) der Tagseite und der Nachtseite.
Soweit ich das erkennen kann, manipulieren Sie eine (zu hohe) Speicherung, um die Existenz der Gegenstrahlung durch THG zu bestätigen.
Tatsache ist,
dass auf der Tagseite nur die Sonneneinstrahlung wirkt und
dass auf der Nachtseite die nächtlichen Wolken eine die vollständige Gegenstrahlung bewirken, damit die Erde 288 K warm ist und nicht 255 K kalt ist.
Diese Arbeitsteilung von Sonneneinstrahlung auf der Tagseite und Gegenstrahlung der Wolken auf der Nachtseite sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite möglichst klein ist.
Die Wolken wirken auch auf der Tagseite, denn sie regulieren die Albedo.
Bei wolkenlosem Himmel sollten die Treibhausgase ohne Behinderung der Wolken eigentlich besonders wirken. Das Gegenteil ist der Fall. Die Tagseite wird wärmer (verringerte Albedo) und die Nachtseite wird sehr kalt. Das ist regelmäßig zu beobachen.
Den Emails von Prof. Kramm entnehme ich dass er meine rein solare Berechnung am Äquator (ohne Gegenstrahlung und mit Speicher 350 Wh/(m²K) die sequentiell im Viertelstundenraster einen Mittelwert über Tag und Nacht von korrekt etwa -3 Grad ergibt (siehe Excel-Grafik), nicht verstanden hat. Er betont immer noch, seine 2 cm Regolith-Schicht, welche den größeren Bodenspeicher bedeckt, liefere nur 1/81 der Speicherkonstanten meines viel zu großen Speichers. Seine Rechnung soll nicht nur für den Mond gelten, sondern ebenso auf der Erde.
Und damit gilt natürlich auch sein Temperaturbereich von +87 bis -138 Grad, der ja sämtliche Bewohner töten würde. Interessant ist sein Argument dass seine Rechnung ohne Gegenstrahlung (also ohne Atmosphäre und für den Mond evaluiert) ja auf der Erde nur fiktiv sei, denn ohne Atmosphäre gäbe es doch gar keine Menschen. Das Problem ist allerdings dass er darauf besteht dass 1. die „kältere“ Gegenstrahlung den Boden auch mit Atmosphäre nicht wärmt (2.HS) und er 2. darauf besteht dass sein 81mal kleinerer Speicher richtig ist, obwohl durch diesen ja die tödlichen Temperaturschwankungen hervorgerufen werden.
Herr Dietze,
Was haben Sie eigentlich gerechnet?
Herr Kuck, was ich da gerechnet habe, ist eine rotierende Erde OHNE GEGENSTRAHLUNG mit Speicherung. Und zwar für die Clausius-Jünger welche behaupten, der THE (etwa +33 Grad) existiert garnicht. Uli Weber mit seinen 61 Beiträgen zum Hemisphärenmodell ohne Gegenstrahlung haben Sie offenbar verschlafen. Auch Prof. Kramm rechnet ohne Gegenstrahlung mit bis zu max. +87 Grad am Äquator. Meine Berechnung der -2,67 Grad die Sie für ein unglaubliches Ergebnis halten das Sie nachrechnen wollten, haben Sie nicht als Beweis dafür verstanden dass die Sonne allein selbst am Äquator nur -3 Grad Mittelwert schafft.
Herr Dietze,
die nächtliche Gegenstrahlung durch Wolken ist real.
Eine Gegenstrahlung durch Treibhausgase gibt es nahezu nicht.
Nutzen Sie einfach die nächtliche Gegenstrahlung (310 W/qm) der Wolken.
Die nächtliche Gegenstrahlung (Wolken +THG) ist nur etwa 180 W/m², siehe Excel-Grafik.
Herr Dietze,
(Dietze)
Die nächtliche Gegenstrahlung (Wolken +THG) ist nur etwa 180 W/m², siehe Excel-Grafik.
(Kuck)
Vorbemerkung:
Sie müssen die Bedingung
XT-XN = QT (Bodenwärmestrom/Speicherung)
einhalten.
Denn XT und XN bestimmen die Speicherung.
Siehe meine Anmerkungen vom 22.04.19:08
Dort steht deutlich, dass die nächtliche Gegenstrahlung den Wert 392,7 qm beträgt.
Das ist dadurch bedingt, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite nur 6 K beträgt!
Außerdem ist Ihr Speicherwert viel zu groß. Er beträgt nur
42,6 W/qm.
Arno Kuck 23. April 2026 23:29
Genau da sagen Messungen bei klarem Himmel etwas anderes. Und die ignorieren Sie einfach bzw. wischen sie mit irgendwelchen Behauptungen vom Tisch … Oder definieren Sie ein P > 225W/m² als nichts? Das ist fast die Hälfte Ihrer Einstrahlung von der Sonne von 470W/m² bzw. weniger, wenn man mit den tatsächlichen Einstrahlungen für Hamburg rechnet.
Herr Schmidt,
die Datenblätter vom Hamburger Wettermast sind sehr unterschiedlich. Wenn Sie ein besondere wichtiges Ergebnis haben, senden Sie es mir zu.
Was ist eigentlich P?
Arno Kuck 24. April 2026 16:42
Sie können jeden Tag mit klarem Himmel nehmen, da brauchen Sie niemanden, der Ihnen das zuschickt. Z.B. die letzten Tage:

Die Sonnenstrahlung folgt am Tage dem Verlauf der theoretischen Einstrahlung, es gibt keine Wolken (weder tags noch nachts) und Sie sehen eine langwellige Einstrahlung zwischen 230W/m^2 und 300 W/m^2. Die Bilanz zeigt Ihnen, wieviel Energie tagsüber ins System hinein und nachts wieder heraus fliesst. Das widerspricht deutlich Ihrer Sicht auf die Wirkung der Treibhausgase. Und das Bild entspricht qualitativ dem, was Herr Dietze und Herr Heinemann Ihnen immer als Graphen präsentieren (abgesehen von der konstanten versus variablen langwelligen EInstrahlung).
Herr Schmidt, Herr Dietze behauptet das die „Gegenstrahlung“ 38.5% der Bodenabstrahlung ist.
Und was bestimmt die Bodenabstrahlung?
Was lesen sie qualitativ aus den Daten vom Wettermast? 38.5%? Warum stellen sie Herrn Dietze gegen die Aussage von Herr Kuck?
Hat Herr Heinemann schon klären können, wie sich der Wert der „Gegenstrahlung“ ergibt?
In dem Diagramm fehlt noch die Temperatur. Kann man die nach dem Prinzip Dietze ausrechnen?
Werner Schulz 25. April 2026 18:19
Herr Dietze macht Aussagen über sein – soweit ich das verstanden habe – einfaches 1D Modell (Atmosphäre als eine Schicht). Sie müssen seine Aussagen daher im Rahmen dieses Modells betrachten. Und da gilt 150W/m^2/390W/m^2*100 = 38,5%.
Dass es eine langwellige Einstrahlung aus der Atmosphäre auch bei klarem Himmel gibt, was eine der zentralen Annahmen von Herrn Kuck in Frage stellt.
Mache ich nicht. Ich stelle den Graphen des Wettermastes gegen die Aussage von Herrn Kuck.
Können Sie sich noch 3 Tage lang selber vom Wettermast holen.
Man kann sehen, dass die qualitativ der Strahlungsbilanz folgt, was auch die Graphen von Herrn Dietze und Heinemann zeigen.
Herr Schmidt,
Herr Schmidt, Herr Dietze behauptet das die „Gegenstrahlung“ 38.5% der Bodenabstrahlung ist.
Der Wert der Albedo von 0,3 ist ein von Kiehl und Trenberth ermittelter Wert.
Bei wolkenlosem Himmel ist er unter 0,1 und bei stark bewölkten Himmel bis zu 0,8.
Mache ich nicht. Ich stelle den Graphen des Wettermastes gegen die Aussage von Herrn Kuck.
Sie müssen genauer hinsehen. Die langwellige Einstrahlung ist Teil der Sonneneinstrahlung (siehe: K-T-Bilanz)
In dem Diagramm fehlt noch die Temperatur.
Herr Schulz hat recht. Welche Werte wichtig und welche unwichtig sind, haben Sie noch nicht richtig im Griff. Da musste ich auch durch.
Kann man die nach dem Prinzip Dietze ausrechnen?
Mit der App „Wetter“ kann man sich die Temperaturverläufe eines Tages von Orten aus aller Welt ansehen. Für Sri Lanka zeigt die App die maximale Temperatur um 13:00 Uhr an und bei Herr Dietze um 18:00 Uhr. Herr Dietze verstehen wie Herr Heinemann nicht, dass die Differenz zwischen Oberflächenstrahlung Tag(XT) und Nacht(XN) die Bodenwärmestrom (Speicherung (QT)) festlegt.
Dabei ist das so einfach:
XT+XN= ET(Sonneneinstrahlung)+ (GT+GN)Gegenstrahlung
und
XT-XN = (XT+XN)/2+QT/2 – ((XT+XN)/2-QT/2)= QT
Arno Kuck 26. April 2026 11:22
Das ist falsch, da interpretieren Sie das K-T-Diagramm falsch. Sehen Sie sich einfach das Spektrum der Sonnenstrahlung und das der thermalen Abstrahlung eine schwarzen Körpers bei … bis zu 30 Grad an. Die Überlappung ist minimal, kein „68W/m^2“. Sie verwechseln das wahrscheinlich mit der von der Atmosphäre absorbierten Sonnenstrahlung (was auch explizit dran steht). Im 97er Kiel-Trenberth haben Sie auch die Spektren von Sonnenstrahlung und thermaler Abstrahlung …
Und dazu brauchten Sie den Hinweis von Herrn Schulz? Was sagt Ihnen denn der Temperaturverlauf, was nicht bereits in meinem Kommentar stand?

Gefragt war „Berechnung“. Sie berechnen diese Temperaturverläüfe nicht. Damit haben Sie auch keine Grundlage für Ihre Mitelwerte und alles bleibt auf der Ebene einer Behauptung.
Es ist nicht ganz 18:00, aber Sie können es doch einfach selber rechnen und ihm zeigen, wo bei Ihm der Fehler ist.
Herr Schmidt,
danke für die Grafik.
(Schmidt)
Sie sehen eine langwellige Einstrahlung zwischen 230W/m^2 und 300 W/m^2.
(Kuck)
Sie haben doch die Kiehl-Trenberth-Bilanz (1997) gesehen.
In der Bilanz steht eine „Gegenstrahlung“ von 324 W/qm. Wie wir wissen, ist ein Teil dieser Gegenstrahlung die „notwendige“ Gegenstrahlung von 155 W/qm, damit die Erde 288 K sein soll und nicht 255 K. Die übrigen „Bestandteile“ der „Gegenstrahlung (324 W/qm)“ sind „langwellige Einstrahlung“, „Konvektion“, „Verdunstung“.
Sie haben Herrn Schulz gefragt, ob „Konvektion“ und „Verdunstung“ eine zusätzliche Gegenstrahlung bewirken würden. Dass tun sie nicht, weil sie die Posten „Konvektion“ und „Verdunstung“ ausgleichen müssen. Im Prinzip kann man direkt „Konvektion“ und „Verdunstung“ streichen. Und in der „Gegenstrahlung“ ist auch die „langwellige Einstrahlung“ enthalten.
Die in der Grafik angegebene langwellige Einstrahlung ist keine Gegenstrahlung.
Arno Kuck 25. April 2026 18:21
Können Sie ja gerne behaupten,. aber das ist die Einstrahlung aus der Atmosphäre, die gemeinhin als Gegenstrahlung bezeichnet wird. Und die taucht nirgendwo in Ihren „Bilanzgleichungen“ auf. Und die Quelle dieser langwelligen Strahlung sind die Treibhausgase in der Atmosphäre, denen Sie jegliche Wirksamkeit absprechen …
Herr Schmidt,
Können Sie ja gerne behaupten,. aber das ist die Einstrahlung aus der Atmosphäre, die gemeinhin als Gegenstrahlung bezeichnet wird.
Wie genau haben Sie sich die K-T-Bilanz angesehen?
In der Fassung von 1997 wird die Sonneneinstrahlung von 235 W/qm aufgeteilt in eine kurzwellige Sonneneinstrahlung 168 W/qm und eine langwellige Sonneneinstrahlung von 68 W/qm.
Die langwellige Sonneneinstrahlung landet ebenfalls in den großen Pool „Gegenstrahlung“ von324 W/qm.
Die „langwellige Einstrahlung“ ist alsoTeil der Sonneneinstrahlung und nicht eine Gegenstrahling!
Wie Sie also sehen können, es gibt keine Gegenstrahlung.
Arno Kuck 26. April 2026 10:42
Ich weiss nicht, was Sie sich da angesehen haben, aber im 1997er Diagramm werden 67W/m^2 als „Absorbed by Atmosphere“ ausgewiesen, nicht als langwellige Sonnenstrahlung. Der 97 Artikel enthält Spektren der Sonnenstrahlung und der thermalen Abstrahlung. Sie können also sehen, dass die kaum überlappen, dass nur ein geringer Anteil der solaren Einstrahlung im Bereich der thermalen Abstrahlung liegt …
Das sind zwei verschiedene Vorgänge – Absorbtion von kurzwelliger Sonnenstrahlung und temperaturabhängige Abstrahlung langwelliger Infrarotstrahlung. Wie die Temperatur der Atmosphäre zustande kommt ist eine andere Frage als „Strahlen die Treibhausgase langwellige Infrarostrahlung in Richtung Erdoberfläche?“ …
Ich sehe, dass Sie gewaltige Klimmzüge machen, um die wortreich wegzudefinieren. Kann man machen, wirkt aber nicht glaubwürdig …
Herr Dietze,
für ein unglaubliches Ergebnis halten (23.04.2026)
bezieht sich auf Ihre Sonneneinstrahlung von 995 W/qm (22.04. 19:08)
Herr Kuck, die solare Einstrahlung mit Albedo ist am Äquator 954 W/m². Sie wollen doch nicht etwa die Solarkonstante ändern? Und dass Ihr Speicherfluss gegen Null geht wenn XT=XN wird, zeigt doch dass Ihre Werte völlig falsch sind, denn dann muss der Speicherfluss besonders hoch sein weil die Abstrahlung der Nachtseite großteils aus dem Speicher stammt.
Herr Dietze,
(Kuck)
die Albedo muss hoch sein.
(Dietze)
denn dann muss der Speicherfluss besonders hoch sein weil die Abstrahlung der Nachtseite großteils aus dem Speicher stammt.
Der Speicherfluss ist klein, XT-XN klein ist.
Die Abstrahlung der Nachtseite stammt nur aus dem Speicher.
Je kleiner der Speicher, umso wärmer die Nacht.
Herr Kuck, Ihre Modellrechnung stellt die Physik auf den Kopf. Wenn die Abstrahlung der Nachtseite nur aus dem Speicher stammt, ist die Gegenstrahlung Ihrer Wolken Null. Und wenn TN fast so hoch ist wie TT, wird Ihr Speicherfluss ziemlich gering. Wenn Sie dann S-B auf diesen Fluss anwenden, kommen Sie auf eine Bodentemperatur im Bereich um -200 Grad. Also sind Ihre Rechenwerte Unsinn.
Da sind Sie wieder prima übers Stöckchen gesprungen. Klasse, Mirko!
@Herrn Achatz: Gut gemacht!
„Entscheidend sind aktuelle Kenntnisse, Methoden und überprüfbare Ergebnisse.“
In Bezug auf den Klimatismus haperts bei allen drei genannten Punkten.
Wie wollen Sie Szenario 8.5 mit bis 7m (oder 15?) Meeresspiegelanstieg in 2300 überprüfen?
Davon, und nur davon, lebt der Klimazirkus! Dinge in den raum stellen, die einerseits ängstigen sollen, andererseits nicht überprüft werden können.
Im Übrigen versucht man auch tatsächlich, erworbene Kenntnisse nicht mehr durchdringen zu lassen bzw. ignoriert (oder verfälscht!) sie. Das Gesicht der Merkel auf den Einwurf eines Ahrtal-Bürgermeisters, dass es solche Fluten hier schon gab, vergesse ich nicht.
Wie.meta-physisch. Die Zeit ist nicht weg, sie ist nur woanders?
Wow! Hier wurden doch Methoden angewendet! Was heißt, es geht um Physik als Wissenschaft. Sie kolportieren doch gerade das, was die „Klimasekte“ ausmacht und spiegeln es auf ihre „Feinde“. – Und niemand, wirklich niemand von den kritischen Wissenschaftlern behauptet, dass die „Verbrennung von fossilen Energieträgern hat keine Auswirkungen auf Luftqualität, Gesundheit, Umwelt und Klima“ hat. Sie versuchen von dem Augenscheinlichen einen Bogen zu dem Unbewiesenen zu schlagen und so intuitive Wahrhaftigkeit zu erzeugen. Das wird aber sogar von kleineren Geistern schnell erkannt! Jeder, der schon einmal ein Lagerfeuer genossen oder ein Streichholz angezündet hat weiß, dass die Luftqualität darunter „leidet“. Lokal!!! So wollen sie den Bogen über Gesundheit, Umwelt und Klima um die ganze Welt spannen. Das ist pottbillig! Der Einfluss nimmt eben genau ihrer vorgeblichen Argumentationskette eklatant ab, allein schon weil ihr „Reizgas“ (das ist, das Gas, dass sie bis aufs Blut reitzt) zu 96 % aus natürlichen Prozessen stammt und nicht aus „fossiler“ Verbrennung! Sie glaubeb wirklich mit Werbesprüchen aus den 50ern ihre Kundschaft hinter die Fichte führen zu können. Doch die Zeiten sind mittlerweile Gott sei Dank vorbei!
sowas nenn man doch Strohmann-Argumentation? Dem „Gegner“ unsinniges unterstellen und dies dann widerlegen. Was aber bei keinem einzigen echten Argument gezeigt wird.
Strohmann Arguement: Dem „Gegner“ unsinniges unterstellen und dies dann widerlegen.
Und damit hat man eine Nebegleisdiskussion erzeugt. Die eigentliche Vorgehensweise der alimentierten oder sogar eingeschleusten Vertreter der CO2-Treibhauskirche hier bei EIKE
Kindchen, lesen Sie mal:
„Da dieses Ergebnis [6,5W/m²] unplausibel ist, wurden Kalibrierungsfaktoren für die Messgeräte eingeführt, um die Diskrepanz auf den von Klimamodellen nahegelegten Wert von 0,85 W/m² zu reduzieren (Loeb et al. 2009). …“
Wieviele Indizien brauchen Sie noch, um zu erkennen, dass hier weit weniger Wissenschaft betrieben wird als Sie uns weissmachen wollen?
(1) hat mein Geldgeber, Herr Marlboro, noch nix gezahlt. Und (2) ist Rauchen nicht schädlich für die Gesundheit … so stellen Sie sich das vor?
Wunderschöne farbige Zeichnungen, nur gibt es dafür keine Beweise. Insbesondere keinen einzigen Beweis, dass bei einer Verdopplung von CO2 in der Luft, die Temperatur am Erdboden sich um 2 bis 5 Grad erhöhen soll.
Diese Behauptung ist physikalisches Quacksalber und konnte noch durch keinen einzigen Versuch einen Nachweis erfahren. Zudem zeigen die Wetterstationen im Südpolarbereich seit Jahrzehnten eine leichte Abkühlung, auch die deutsche Station Neumayer seit 1982, dem Beginn der Messungen.
Ein Energieungleichgewicht aus Satellitendaten von +0,7 W/m² ist die Ursache der Klimaänderung? Gleichzeitig ist die Messgenauigkeit +/- 4 W/m² bei einer Strahlung von 340 W/m².
Da muss man erstmal darauf kommen das „menschliches“ CO2 dafür verantwortlich sein soll. Prof. Clauser kann man 100 % zustimmen und die Leute von IPPC, PIK und Konsorten sollten sich schämen ihre kruden Theorien als Wissen zu verkaufen. Dieser Müll, leider von großen Teilen Politik geglaubt, führt die Welt in einen wirtschaftlichen Untergang wenn nicht schnellstmöglich dagegen vergegangen wird.!
Die kruden Theorien von IPCC, PIK und Konsorten werden nicht nur von der Politik geglaubt, sie sind doch von der Politik und den Mainstream Medien beauftragt worden.
Dieser wissenschaftliche Müll wird nur verbreitet mit dem einzigen Ziel, die Wirtschaft zu zerstören und unseren Wohlstand ins Verderben zu führen!!
Und als gewünschte Folge davon, die Bevölkerung drastisch zu reduzieren. Natürlich zum Wohl des Planeten (und einiger weniger Auserwählter, hust hust). Aber das soll möglichst keiner wissen. Könnte ja eventuell einige beunruhigen. Oder zu Gegenmaßnahmen führen 😉
Herr Morgeneyer, der „Strahlungsantrieb“ von 3,7 W/m² bei CO2-Verdoppelung an TOA sowie die resultierende Erhöhung der Gegenstrahlung welche (all inclusive) nach S-B dann am Boden die Gleichgewichtstemperatur um 0,6 Grad erhöht, hat NICHTS mit dem Energieungleichgewicht der Erde von +0,7 W/m² zu tun. Der Treibhauseffekt findet nur intern zwischen Atmosphäre und Boden statt. Nach außen gibt die Erde ja wieder 240 W/m² ab. Und solange sie jetzt nur 239,3 W/m² abstrahlt, aber 240 W/m² aufnimmt, bedeutet das eine geringe zusätzliche Erwärmung.
Herr Morgeneyer, „Es gibt keinen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m² bei Verdoppelung des CO2. Der CO2- Anteil an der Erwärmung der Atmosphäre ist längst gesättigt“ zeigt dass Sie keine Ahnung haben und alle Modellierer für blöd halten. Wie Sie am hochpräzise gemessenen HITRAN-Spektrum sehen können, ist nur der mittlere Bereich (für eine Schichtdicke von 6800 m bei Bodendruck) gesättigt. Die 3,7 W/m² „Strahlungsantrieb“ – sind die Hälfte der zusätzlichen Absorption pro CO2-Verdoppelung, welche nur in den FLANKEN entsteht (also die Differenz zwischen den gelben und grünen Balken.
Auch Ihre Aussage, der Treibhauseffekt sei lt. 2.HS physikalischer Unsinn, ist falsch. Die gesamte Rückstrahlung, die ja GEMESSEN wird, entsteht weil Wolken und THG IR-Strahlung absorbieren und emittieren. Strahlung hat keine Temperatur sondern ist ein Energiefluss (W/m²).
Na dann leben Sie weiter in ihrem Treibhaus! Ein Diskussion Ihrer Argumente erübrigt sich!
Herr Dietze,
Frage: Wie werden die HITRAN-Spektren ermittelt?
Im Labor? Oder in der freien Natur?
Thomas Morgeneyer 18. April 2026 8:56
Darf man erfahren, wie Ihrer Meinung nach CO2 die Atmosphäre erwärmt bzw. wie Wasserdampf Wärme zurückhält, wenn es keinen Treibhauseffekt gibt?
Herr Schmidt, CO2 erwärmt nicht die Atmosphäre, ebenso wie Wasserdampf. Sie haben beide, Wasser in Größenordnungen mehr als CO2 aber eine Pufferwirkung, ich sprach von Wärmerückhaltung – und das ist ein Unterschied zur Erwärmung- auf die Abkühlung der Atmosphäre. Das können Sie z.B. sehen, wenn Sie im Winter die nächtliche Abkühlung bei klaren und bewölkten Himmel vergleichen.
Thomas Morgeneyer 19. April 2026 8:32
Ich hatte Sie zitiert: „Der CO2- Anteil an der Erwärmung der Atmosphäre“. Das waren Ihre Worte und sie geben das klassische Sättigungsargument wieder.
Welche Wirkung hat denn diese Wärmerückhaltung auf die Temperaturen der Oberfläche? Ihr Beispiel suggeriert, dass die zu einer höheren Oberflächentemperatur führt. Genau wie es der Treibhauseffekt sagt. Und wenn Sie auf eine Erklärung der Treibhauseffektes zurückgreifen, der die Nettowärmeströme beschreibt, entfällt Ihr Punkt 2 und Sie sind eigentlich konform mit der Existenz des Treibhauseffektes.
Ein Beispiel für eine Erklärung, die ohne Erwähnung von Gegenstrahlung auskommt, wäre Happers Erklärung auf der Eike-Konferenz. Vielleicht sollten Sie sich die mal ansehen? Videos sind über das Menu erreichbar …
Wie hält denn Stickstoff Wärme in der Atmosphäre zurück? Doch wohl durch die Wärmekapazität.
Wenn ein Gas Energie abstrahlt, hält es dann Wärme zurück?
Was sie sagen klingt nicht logisch.
Wieviel strahlt sie ab, die Erde und wohin, und wann?
Makro trifft Mikro: Warum Klimamodelle und Quantenphysik aneinander vorbeireden. Fragen sie die Quantenphysiker, da wird allen geholfen. Ich stimme ihnen in allem zu.
Es ist ja Fakt, das diese „Wissenschaftler“ sehr wohl ihr Fach verstehen. Wie sonst gelänge es ihnen in konsequenter Weise durch Auslassung bzw. selektive Auswahl aus der Vielzahl Daten genau die herraus zu lösen welche genau zu ihrem Framing passen und solche welche die Ergebnisse der Realität näher bringen würden auszulassen. Da muss man schon ausreichend Hintergrund mitbringen um es stimmig aussehen zu lassen und durch die Evaluierung zu bringen.
Geld kann Scham überwinden, falls welche da sein sollte.