Cap Allon
Über dem Westen des Kontinents hat sich eine Hitzeglocke gebildet, wobei Hochdruck, klarer Himmel und absinkende Luft die Temperaturen deutlich über den Durchschnitt treiben. Spanien, Portugal, Frankreich und Großbritannien sind am stärksten von der Hitze betroffen, wobei in Teilen der Iberischen Halbinsel Temperaturen von 35 bis 40 °C erreicht werden und für Großbritannien Werte von bis zu 30 °C vorhergesagt werden.
Unter einem starken Höhenrücken sinkt die Luft ab, erwärmt sich und trocknet aus. Die Wolkenbildung wird unterdrückt. Es regnet nicht mehr. Sonnenschein dominiert. Da das Wettergeschehen blockiert ist, verweilt die gleiche Luftmasse mehrere Tage lang über der gleichen Region, anstatt von der üblichen Atlantikströmung verweht zu werden.
Mit anderen Worten: Wetter.
Ein Großteil des Monats Mai verlief europaweit unterdurchschnittlich, einschließlich Großbritannien, wo der Monat (bis zum 20.) mit den Mai-Monaten der Jahre 1696, 1681, 1680, 1676 und 1675 gleichauf lag, bevor sich das Wetterbild umkehrte. Dann verschob sich der Jetstream, es bildete sich ein Hochdruckgebiet, und die erste ernsthafte Warmwetterperiode der Saison setzte ein.
Für normale Menschen bedeutet das Sonne, Grillpartys, Schwimmbäder, Strände und Biergärten.
Für die Klimaindustrie bedeutet es Panik per Copy-Paste.
Die gleichen Medien, welche die Kälte in der ersten Monatshälfte nicht bemerkt hatten, stellen nun ein blockierendes Hoch als Beweis für den Zusammenbruch des Planeten dar. Kälte ist Wetter. Hitze ist Krise. Eine blaue Anomalie auf der Karte ist Hintergrundrauschen. Eine rote ist die Zivilisation am Abgrund.
Westeuropäer: Trinkt genug und habt Spaß. Bis zum Wochenende ist alles vorbei.
Osteuropäer hingegen: Wir schweigen lieber über die ebenso ungewöhnliche blau-lila Fläche, mit der ihr es zu tun bekommen werdet:

GFS 2-m-Temperaturanomalien für den 28. Mai [tropicaltidbits.com]
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Wer hat das CO2 geklaut, das es so kalt wurde?? Wer hat das CO2 zum auftauen gemacht????
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/#
Endmoränenlandschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmor%C3%A4ne
Ein Beispiel für eine Endmoränenlandschaft der Weichsel-Kaltzeit befindet sich bei Chorin in Brandenburg. Die Osthannoversche Endmoräne der Saale-Kaltzeit erstreckt sich zwischen Drawehn in der Lüneburger Heide und Göhrde im Wendland. Ein weiteres Relikt der Saale-Kaltzeit ist die Ankumer Höhe im Landkreis Osnabrück. Jene Eisrandlage nannte man hier Rehburger Phase.[6] Viele Endmoränen prägen das Norddeutsche Tiefland. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern geben Ahrensbök, Kiel und Strasburg (Uckermark) markante Beispiele. In Flensburg ragen die Endmoränen um die Förde fast 70 Meter auf.
Siehe auch: Brohmer Berge und Hornheimer Riegel
Wissenschaftliche Bestätigung der kleinen Eiszeit:
Lapointe & Bradley
Die kleine Eiszeit war die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre
2021_12_15
https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.abi8230
The variable European Little Ice Age
2022_07_01
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0277379122001627
https://doi.org/10.1016/j.quascirev.2022.107531
Abstract
TheLittle Ice Age (LIA), which lasted from about 1250 to 1860 AD, was likely the coldest period of the last 8000 years.
Um diktatorische Maßnahmen zu rechtfertigen, braucht es eben eine Krise bzw. maßlose Angst in der Bevölkerung. Und dabei ist jedes Mittel recht. Sei es ein „Virus“, ein „Arbeitskräftemangel“, oder eben das Wetter bzw. „Klima“.