Eine Erwärmung durch Kohlendioxid ist nicht nachweisbar.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Keine Korrelation zwischen Augusttemperaturen und CO₂-Konzentrationen
- Zunehmender Wärmeinseleffekt durch Bebauung und Flächenversieglungen, Austrocknung der Landschaft und geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten bestimmen die Augusterwärmung
- Niederschläge etwas unter dem Schnitt, Sonnenstunden darüber.
- Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet und falsch.
- Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiges Gas, wir brauchen mehr und nicht weniger
Mit etwa 19,8°C war der August 2026 laut DWD im Mittel seiner 2000 Wetterstationen über dem Schnitt der Vergleichsperiode 1991 bis 2020. Der Niederschlag lag etwas unter dem Schnitt und die Sonnenstunden deutlich darüber, siehe die folgenden Grafiken. Allerdings gab es keinen neuen deutschen August-Temperaturrekord. Das obere Temperaturniveau ist erreicht und zugleich die Grenze wie die Grafiken der letzten 130 Jahre zeigen. Insgesamt ein angenehmer Sommermonat dieses schönen Sommers 2026
Uns interessiert mehr:
Wie ist dieser August 2026 in einem längeren Zeitraum einzuordnen? Lassen wir deshalb die Grafiken von Zeitreihen sprechen und erklären.
Zunächst die August-Temperaturen seit 1892, also seit 135 Jahren
Man muss wissen, das Startjahr der DWD-Reihen um 1881 lag in einem Kälteloch, einer Kaltperiode, was die Stationen mit weiter zurückgehenden Reihen wie die vom Hohenpeißenberg oder Berlin/Tempelhof deutlich zeigen. Zu Zeiten Schillers und Goethes war der August wärmer als um 1881. Beginnen wir also mit 1898, dem Ende der Kaltperiode. Die deutsche Augusttemperaturkurve zeigt zwei auffallende Temperaturzeitintervalle
Wir erkennen 4 Zeitintervalle bei Monat August in den DWD-Reihen.
- Leichte Erwärmung bis etwa 1940, leichte Abkühlung bis 1987
- Insgesamt fast 100 Jahre lang nahezu gleichbleibende Augusttemperaturen
- Plötzlicher Temperatursprung von 1987 auf 1988
- Starke Weitererwärmung seit 1988
Besser ist der erste Graphikteil erkennbar, wenn man ihn erst ab 1942 beginnen lässt und mit der CO₂-Kurve vergleicht.

Grafik 2: von 1942 bis 1987, also 45 Jahre lang zeigen die Temperaturen des Deutschen Wetterdienstes sogar eine Temperaturabkühlung. Erst 1987/88 erfolgte eine Temperaturwende in Deutschland: einen Temperatursprung von etwa 1 Grad mit anschließender starker Weitererwärmung
Ergebnis: Die Klimaerwärmung und damit der Klimawandel beim Sommermonat August begann erst 1987/88.
Wo bleibt die CO₂- Erwärmungswirkung bei diesem letzten Klimawandel der Neuzeit?
Anhand dieser Augustgrafik ist bereits bewiesen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Das jährlich steigende CO₂ kann nicht jahrzehntelang lang unwirksam sein, bzw. sogar abkühlend wirken und dann: mit dem Jahr 1987/88, aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates wie mit einem Zeitzünder versehen plötzlich aufwachen und bis heute seine erwärmende Wirkung verstärkt entfalten, als müsste es die 90 Jahre davor nachholen und auf Befehl des Weltklimarates überholen.
Solche Gaseigenschaften gibt es nicht!!!
Und wie trickst der DWD und die Medien und alle Treibhausanhänger bei den Grafiken?
Die CO₂-Treibhausgläubigen zeichnen eine durchgehende Trendlinie seit 1881 und kommen laut Trendlinie dann zu 2 Grad Erwärmung, das soll für die gläubige Treibhauskirche der automatische Beweis sein, dass CO₂ der alleinige Verursacher wäre, wobei der DWD acht Werte der ersten 20 Jahre nachträglich kälter gemacht hat. Man unterschlägt das 45 Jahre lang andauernde Kälter werden im letzten Jahrhundert bis 1987. Man unterschlägt auch die Befürchtungen damaliger Klimaforscher, die Erde könnte sich weiter abkühlen und Deutschland auf eine neue Eiszeit zusteuern. Davor hat uns der letzte Klimawandel 1987/88 gerettet.
Anmerkung: Diese DWD-Temperaturdaten aus Grafik 1 und 2 sind nicht wärmeinselbereinigt. Die Temperaturen 2026 sind heute mit ganz anderen Wetterstationen an wärmeren Plätzen und mit ganz anderen Messgeräten und Messmethoden ermittelt als die Daten der kälteren Wetterstationen vor 1990, oder gar im Kaiserreich.
Als grober Anhaltspunkt: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 mit den damaligen Wetterstationen an den kälteren Standorten, dann würden die heurigen 19,8°C damals mit etwa 18,4 Grad ermittelt worden sein. Wir nennen diese Spanne den zunehmenden Wärmeinseleffekt (WI) in den deutschen Temperaturreihen oder auch den notwendigen Korrekturfaktor für Vergleiche. Im Vergleich zu den im Jahre 1881 ermittelten 16,5 C für das Kaiserreich, bleibt aber immer noch eine beachtliche Erwärmung, die auf natürliche und anthropogen mitbewirkte Erwärmungsursachen zurück zu führen ist. (Begründungen später)
Diese Wärmeinsel-Erwärmung ist eine reale Zusatzwärme, wir Menschen wohnen in den wachsenden Wärmeinseln, und da wurde es eben wärmer. Aber ein Teil der 2 Grad Erwärmung seit 1881 sind auch nur eine statistische Erhöhung des Schnittes durch kältere Stationen stilllegen und an wärmeren Standorten neu aufmachen. Diese statistischen Erwärmungstricks sind hier beschrieben und hier nachgewiesen.
Wir arbeiten im folgenden Artikel mit den Originaltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes und erklären die Gründe für das Wärmer werden ab 1988
Der Klimawandel hat viele Ursachen, natürliche und anthropogene
Der Klimasprung von 1987 auf 1988 siehe Grafik 2 um 1 Grad hat natürliche Gründe: Die Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Der Temperatursprung wurde in Holland in dieser wissenschaftlichen Arbeit genauer verfolgt und beschrieben.
Die starke Weitererwärmung des DWD-August nach dem Temperatursprung 1988, die fast 0,4 Grad/Jahrzehnt an August-Weitererwärmung haben menschengemachte und natürliche Gründe. Der menschengemachte Anteil ist zunehmend. Gründe des anthropogenen Anteiles sind die voranschreitende Zerstörung der Natur durch Überbauung und Flächenversiegelung, derzeit versiegelte Fläche: etwa 51 000 km2. Und die Austrocknung der Landschaft durch Überbauung, sowie großflächige Trockenlegungen, nebst Grundwassergewinnen aus den Böden Deutschlands für private und industrielle Zwecke. Selbst die freie Fläche in Wald und Flur, Wiesen und Feldern wurden seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt, damit nach einem Starkregen anderntags sofort die industrielle Land- und Forstwirtschaft wieder betrieben werden kann. Die Folgen: Plötzliches Hochwasser. Exemplarisch hier beschrieben.
Aber auch: Nach mehreren heißen Tagen geht die kühlende Wirkung des Bodens und der Vegetation in Wald und Flur verloren, dazu die leichte Sonnenstundenzunahme und die Abnahme der Niederschläge seit 1988. Siehe Grafiken und Erkennungsbild zu Beginn.
Merke: Die Deutschen legen ihr Land selbst trocken und nicht der politisch erfundene CO₂-Klimawandel mit der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft als Grundlage.
Weitere Gründe der anthropogenen Erwärmung, insbesondere die Erwärmung durch PV-Anlagen und WKA-sind u.a. hier beschreiben.
Sonnenstunden und Niederschläge beim DWD-August seit 1988

Grafik 3: Sonnenstunden sind leicht zunehmend, Niederschläge bleiben gleich. Die Sonnenstunden lagen 2026 über dem Schnitt, die Niederschläge deutlich darunter aber mit gut 70% des Durchschnitts von 1991-2020 noch im Normalbereich für einen Sommermonat.
Ergebnis: Trotz gleichbleibender Niederschläge seit 1988 trocknen die Böden in Deutschland aus. Grund ist die allgemeine Landschaftstrockenlegung in Deutschland, verursacht durch die Menschen und die Politik. Obwohl die Gewitter und deren Heftigkeit nicht zugenommen haben, führen die im August üblichen Gewitter meist zu lokal sintflutartigen kurzen Überschwemmungen. Die Regenmengen können – wie etwa vor 60 Jahren- nicht mehr aufgenommen werden und allmählich in der freien Fläche versickern. Dies wurde bereits 2007 festgestellt. Und was ist bisher dagegen unternommen worden?
Antwort: Die CO₂-Steuern wurden eingeführt, zur globalen Klimarettung von Deutschland aus. Eine Abzocke ohne Gegenleistungen.
Die unterschiedlichen Tag/Nachtemperaturen der DWD-Stationen
Leider bietet der DWD keinen Gesamtschnitt seiner über 2000 Wetterstationen seit 1988 an, wir können nur Einzelstationen in unzähligen Arbeitsstunden zusammenfassen und auswerten.
In den Grafiken ist die obere graue Linie der Tagesverlauf der Tageshöchsttemperaturen. (Monatsdurchschnitt aller täglichen T-max)

Grafik 4: oben in grau die tagsüber gemessenen T-max, unten in blau die nächtlichen Tmin-Temperaturen, dazwischen der 24-Stunden Tagesschnitt. 31 Werte von jeder der 539 DWD Stationen ergeben je einen Augustmonatspunkt für das betreffende Jahr.
Ergebnisse des Tag/Nachtvergleichs
Die Temperaturschere zwischen Tag und Nacht geht bei den DWD-Stationen zunächst 45 Jahre lang zu, da sich die Tageshöchsttemperaturen stärker abkühlen, seit 1988 geht die Schere auseinander. Die Tage werden beim Monat August seit 1988 erkennbar wärmer, die Nächte erwärmen sich nur moderat, man vergleiche die Regressionslinien.
Noch deutlicher wird diese Tatsache bei der Betrachtung der fortlaufenden August -Tagesminima und -Tagesmaxima verglichen mit den Referenzperioden 1961-1990 (hellblau) und 1991-2020 (dunkelblau). In den beiden folgenden Grafiken sind nur fortlaufende Flächenmittel aller Tagesmin und Tagsesmax für knapp 500 DWD Stationen der Referenzperioden aufgetragen, sowie die fortl. Mittel für August 2026 (orange/braun):

Grafik. 5a,b: Die fortl. Mittel der Tagesminima verlaufen nah an der Referenzperiode 1991/2020, während die fortl. Mittel der Tagesmaxima deutlich über denen der gleichen Referenzperiode liegt.
Auffallend ist auch die deutlich größere Differenz der beiden Referenzperioden im Vergleich zu Tmin, ca. 1 Grad und Tmax, ca. 2,5 Grad.
Daten aus https://www.mtwetter.de/ mit eigenen Grafiken.
Damit gilt auch für den August: Die starke Augusterwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den starken Einfluss der Wärmeinselwirkung, zunehmende Wärmeinselflächen in Deutschland, die anthropogene Ursachen haben. Menschenverursacht schon, aber nicht durch Kohlendioxid, diese Glaubensindoktrination ist somit falsch:

Grafik 6: Nach der Glaubens-Ideologie der Treibhauskirche soll die CO₂-Zunahme in der Luft der fast alleinige Temperaturtreiber sein, geradezu ein Temperaturregler, den man von überall auf der Welt bedienen kann. Und bei uns will das PIK Potsdam – das Zentrum der Voodoo Klimawissenschaft – das Klima wieder in den Griff bekommen.
Wir verweisen hier auf unseren Artikel über die tatsächlich vom Menschen verursachten Gründe der Erwärmung seit 1988.
Und als Einzelstation Düsseldorf
Düsseldorf wählen wir aus 2 Gründen aus, zum einen nimmt der ARD-Wetterfrosch Carsten Schwanke gerne Düsseldorf, (die Station ist am Flughafen), wenn er ein Klimaphänomen erklären will, zum anderen, weil bei RTL-Düsseldorf der bezahlte „Treibhaus-Klimaexperte“ Christian Häckl angestellt ist, mit seiner Behauptung, die nächtlichen Temperaturen würden durch den CO₂-Treibhauseffekt stärker steigen als die am Tage.
Die Grafik von Düsseldorf zeigt: es ist genau umgekehrt

Grafik 7: DWD-Wetterstation Düsseldorf, obere graue Grafik sind die am Tage gemessenen T-max Temperaturen. Man betrachte die Steigungsformeln der 3 Kennlinien
Ergebnis: die nächtlichen (blauen) T-min Temperaturen steigen seit 1988 überhaupt nicht. Nur die tagsüber gemessenen T-max Temperaturen nehmen zu. Die Augusterwärmung seit 1988 findet somit nur tagsüber statt. Die Temperaturreihen des DWD beweisen auch bei Düsseldorf, dass die Messungen des Deutschen Wetterdienstes was ganz anderes zeigen als die Häckl-Treibhaustheorie besagt. Was ganz anderes? Ja, nämlich genau das Gegenteil
Wieso wird in der CO₂-Literatur dieser Häckl-Treibhaustheorie nicht heftigst widersprochen? Antwort: Weil niemand die Aussagen überprüft, und der Deutsche Wetterdienst verfügt zwar über die Daten, nimmt selbst jedoch keine Auswertungen vor so wie wir für die Leser
Deswegen ist diese Grafik 4 und Grafik 7 ein Novum für die Klimawissenschaft. Solche Grafiken mit den drei Temperaturerfassungen findet man nirgends in der Treibhausliteratur, vor allem nicht beim DWD. Der Grund: Weil sie auf breiter Front zeigen, dass eine mögliche CO₂-Einwirkung auf die deutschen Temperaturreihen völlig unbedeutend ist, falls es überhaupt eine gibt. Die Frage sei erlaubt: Wozu werden diese Tages/Nachttemperaturen dann überhaupt bei den Wetterstationen erfasst und im Archiv abgelegt? Wir fordern die Leser auf, diese zu kopieren und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Und nun der Vergleich einer typisch ländlichen Wetterstation im Vergleich zur benachbarten städtischen Station: Dachwig und Jena.

Grafik 8a,b: DWD Jena städtisch, DWD Dachwig ländlich Tagsüber erwärmt sich das ländliche Dachwig sogar stärker als die benachbarte Stadt, dafür kühlt es nächtlich viel stärker ab.
Wir stellen fest: Am ländlichen Standort ist es grundsätzlich etwas kälter. Aber, im Sommer trocknet Deutschland aus. Durch die fehlende Verdunstungskälte erhöhen sich deshalb die Tageshöchsttemperaturen auf dem Land viel stärker als in der Stadt und die Temperaturtrendgerade ist steiler. (siehe Steigungsformel) Und nachts kühlt das Land stärker und schneller aus. Mit der Zunahme von CO₂, dem angeblich bestimmenden Klimaerwärmungsgas lässt sich diese Tatsache überhaupt nicht erklären.
Nebenbei bemerkt: Es gibt auch keinerlei wissenschaftliche Versuchsnachweise, der die behauptete CO₂-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad jemals bestätigt hätte. Diese behaupteten Größenangaben sind Simulationsrechnungen der CO₂-Voodoo-Wissenschaft. Trotzdem richtet sich die linksgrüne Politik gerne nach diesem Simulationswert und verspricht uns eine globale Klimarettung von Deutschland aus. Auch gewisse Kommentatoren der Treibhauskirche hier bei EIKE weigern sich seit Jahren, uns einen Versuchsnachweis zu erbringen. Technische Anwendungen der Simulationsrechnungen gibt es eh keine.
Ergebnisse der Tag/Nachtvergleiche
1. Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO₂ überhaupt keine erkennbare Wirkung hat.
2. Würde wie die Klimahysterie behauptet, Kohlendioxid der hauptsächliche Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Tages- und Nachttemperaturverlauf dieselben Steigungsformeln aufweisen.
3. Alle bedeutet strenggenommen, dass alle 2000 DWD Stationen ein- und dieselbe Steigungsformeln für Tag/Nacht und für den Schnitt (brauner Graph) haben müssten, nämlich Y= 0,037 C/Jahr seit 1988
4. Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede DWD-Wetterstation hat je nach Standortverhältnissen und Umgebung ihren eigenen Verlauf mit einer eigenen Steigungsformel. Die eher ländlichen Stationen kühlen nachts sogar ab.
Diese vielen Grafikbeweise anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen erneut, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mitwirken kann.
Und was behauptet die politische Treibhauskirche? z.B. das Umweltbundesamt?
Sie erklärt den starken Temperaturanstieg in Mitteleuropa fast nur mit CO₂, wobei der Hauptanteil der CO₂-Zunahme vom Menschen verursacht sein soll. U.a. hier.
Zitat: „Unterschiedliche Simulationsrechnungen ergeben übereinstimmend, dass der größte Teil der globalen Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts durch den beobachteten Anstieg der anthropogenen Treibhausgaskonzentrationen verursacht wurde.“
Aha, Simulationsrechnungen!!! Und dann die Falschbehauptung einer Erwärmung seit der Mitte des 20.Jahrhunderts. Unsere Grafiken eingangs zeigen, dass die Erwärmung 1987/88 begann und nicht in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Was für ein völlig unnützes Amt!!, das die Bürger und Politiker falsch informiert. Bis 1987 wurde es immer noch kälter in Deutschland. Weshalb diese Falschbehauptung? Entweder haben die Leute im Umweltbundesamt überhaupt keine Ahnung oder sie informieren bewusst falsch. Jeder von uns weiß doch: Dort sitzen die von uns bezahlten Vertreter der Klima-Voodoo-Wissenschaft
Frage an die Leute dort: Wie wärs mit dem wissenschaftlichen Vergleich von T-max/T-min Temperaturgrafiken seit 1988 oder gar noch früher? Wir stellen diese kostenlos dem Umweltbundesamt zur Verfügung. Angefertigt kostenlos in unserer Freizeit und nichts geraubt vom Steuerzahler, denn uns geht es um die Wahrheit.
Diese von uns geforderte Frage muss gestellt sein und verlangt eine Antwort von den CO₂-Erwärmungs-Simulationsrechnern beim PIK Potsdam: Wirkt etwa CO₂ im August nur tagsüber erwärmend und nachts sogar leicht abkühlend?
Zusammenfassung:
1.) Die Augusttemperaturen variieren an allen Betrachtungsorten Deutschlands von Jahr zu Jahr. Die Gründe sind die unzähligen natürlichen und sich ständig ändernden Einflüsse auf das Wetter und das Klima.
2.) Daneben übt der Mensch einen konstanten zusätzlichen Einfluss durch die Schaffung immer neuer zusätzlicher Wärmeinseleffekte aus. Bei manchen Stationen mehr, bei anderen weniger. Deshalb auch die unterschiedlichen Formeln der Regressionslinien selbst benachbarter Stationen. Das ist beim Vergleich der Wetterstationen Potsdam und Berge/Nauen (nordwestl. von Potsdam) auch der Fall.

Grafik 9a,b: Augustverlauf der beiden benachbarten Wetterstationen. Potsdam, die Landeshauptstadt Brandenburgs erwärmt sich fast doppelt so schnell wie das ländliche Berge/Nauen. Beide Stationen wurden im Betrachtungszeitraum nicht versetzt.
3.) Wie die Grafiken des Artikels zeigen, bewirken die jährlich weltweiten CO₂-Zunahmen entweder gar nichts oder nichts Erkennbares, denn sonst könnten die Nachttemperaturen nicht fallen. CO₂ kann am Tage auch im August nicht erwärmend und nachts abkühlend wirken.
4.) Weniger Nord-, dafür mehr Süd- und Hochdruckwetterlagen tragen ganz wesentlich zur wärmeren Durchschnittstemperatur eines Monates bei. Und das war beim August 2026 der Fall. Es handelt sich um natürliche Einflussfaktoren auf das Wetter und Klima
Damit ist die Definition der UN von Klimawandel falsch: Die behauptet nämlich, dass die CO₂-Zunahme der alleinige Temperaturtreiber wäre und die Zunahme wiederum sei hauptsächlich vom Menschen verursacht. Noch verwerflicher ist die derzeitige Klimapolitik der Bundesregierung, die ein klimaunwirksames Gas bekämpfen will und dabei unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ruiniert und nebenbei die Natur und Umwelt zerstört. Das muss aufhören! Jeder von uns muss mithelfen!
Fazit: Es wird Zeit, dass endlich Umwelt- und Naturschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, saubere Luft, genügend Trinkwasser zu verträglichen Preisen und gesunde Nahrungsmittel sind menschliche Grundrechte. Eine CO₂-Klimaabgabe taugt zu gar nichts, auf alle Fälle nicht dem Klima. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist. Neben den oben beschriebenen Gründen, abgeleitet aus den Grafiken, weshalb CO₂ nicht an der gemessenen August-Erwärmung seit 1988 hauptverantwortlich sein kann, sollen noch fünf weitere Gründe genannt werden.
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 4,5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler. Der Autor hat sich fünf Jahre lang mit solchen Nachweisversuchen rumgeplagt, weil er als Naturschützer einst den Simulationsrechnungen vertraute.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Der Großversuch: Bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline waren die Methankonzentrationen der Luft stark erhöht. Die ständigen Satellitenmessungen haben keinerlei Temperaturhotspot aufgrund eines Treibhauseffektes über der Ostsee festgestellt.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe oder gar Klimaverbrennung der Erde. Die Leute der letzten Generation sind durch die Angstpropaganda fehlgeleitete junge Menschen.
Folgende Grafik sollte auf alle Leser, insbesondere für die Klimaangstgläubige der grünen Anhängerschaft, auf die Leute der Letzten Generation beruhigend wirken:

Grafik 10: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdverbrennung sind wir weit entfernt.
Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Albedo-Verringerung der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten. Eben eine stete Beseitigung von grünen Vegetationsflächen, eine stete Zunahme der Flächenversiegelungen.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden. Es ist die Grundlage des CO₂-Ablaßhandels-Geschäftsmodells, das uns Deutsche ausrauben will. Wir müssen uns wehren.
Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier beschrieben. Unsere Vorschläge sollten schnellstens von der Politik und Behörden umgesetzt werden, denn sie helfen wirklich gegen die Augusterwärmung tagsüber und sind zugleich angewandte Natur- und Umweltschutzpolitik. Wären auch nur Teile davon umgesetzt, dann wäre es in den Städten und tagsüber auf dem Land nicht so heiß gewesen. Ganz im Gegensatz zu den staatlich verordneten Klimarettungsmaßnahmen wie Frei PV-flächen oder Windräder. Diese staatlichen Maßnahmen verschlimmern die Austrocknung Deutschlands und erhöhen die Tagestemperaturen.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!
Wir Menschen und die Tiere liefern durch Ausatmen den Pflanzen das C02 zum Leben und diese zerlegen C02 und geben uns den Sauerstoff wieder zurück. Aus dem Kohlenstoff bauen sie dann hochwertige Stoffe, unsere Nährstoffe auf. So funktioniert der Kreislauf des Lebens. Kohlendioxid ist somit neben Wasser, Wärme und Sauerstoff die Voraussetzung für das Leben auf der Erde. Ohne C02 wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Grundelement aller organischen Verbindungen und allen Lebens ist Kohlenstoff. Das Gas C02 ist das Transportmittel für das Kohlenstoffatom, um von einer organischen Verbindung zur anderen zu gelangen. Ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich und tot. Kohlendioxid ist der Lebensmotor. C02 ist das Gegenteil von rauchenden stinkenden Schornsteinen. Als Spurengas ist es von außerordentlicher Wichtigkeit für den Erhalt und die Weiterentwicklung organischen Lebens auf unserer Erde
Die CO₂-Zunahme in der Atmosphäre ist segensreich. Mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre dürfte bei 800 bis 1200ppm liegen. Der optimale Gehalt sollte endlich wissenschaftlich erforscht werden. Das Leben auf der Erde braucht derzeit mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und neutraler Klimaforscher.


















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Zitat aus dem link: EU-Klimadienst Copernicus Wärmster August weltweit seit Beginn der Aufzeichnungen – mehr hitzebedingte Tote in den Städten siehe: https://www.deutschlandfunk.de/waermster-august-weltweit-seit-beginn-der-aufzeichnungen-mehr-hitzebedingte-tote-in-den-staedten-102.html
Der Faktenfuchs hat recherchiert und schreibt mir in einer mail das Gegenteil: FuVo-UAH-Monitor August 2026 | Auswertung aller UAH-Regionen: Abkühlung weltweit in 24 von 28 Regionen – Südpol / Nordpol / USA / Australien usw., globaler Einfluss von El Nino bemerkbar
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
Volker Fuchs 9.9.2026
Wem kann man glauben? Ich weiß nur, dass der August 2026 deutschlandweit nicht der wärmste war, siehe unsere Grafiken im Artikel. Und der DWD behauptet das auch nicht.
Was behaupteten aber die Grünen im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt?
Josef Kowatsch 10. September 2026 11:37
Prüfen Sie es doch einfach selber mit einem Check der anderen Datensätze. Und für UAH brauchen Sie keinen Volker Fuchs, der aus irgend einem Grund auch noch abweichende Daten auflistet. Bei UAH gibt es für den August folgende Reihenfolge:
1 2024 0.75
2 2026 0.68
3 2023 0.61 (Bei Volker Putz mit 0,69 und damit auf Platz 2 angegeben)
4 1998 0.39
Das sind also nur 0,07 Unterschied zwischen 2024 und 2026. Die von Copernicus und UAH ausgewerteten Daten unterscheiden sich, das Ergebnis liegt aber nahe beieinander.
Herr Ceh, und andere bezahlte oder alimentierte Inanfteriesoldaten des Geschäftsmodells Treibhauserhitzung. Ihr selbst seid Mitsünder an der gefählichen Erdüberhitzung: Ihr habt einen riesigen CO2-Rucksack. Hier könnte ihr euch von euren Klimasünden freikaufen und mit gutem Beispiel zur Klimarettung vorangehen: https://klima-kollekte.de/co2-rechner
Wie funktioniert das Geschäftsmodell der CO2-Treibhauserwärmungslüge und die dazugehörige Klimarettung?
Die Vertreter der CO2-Treibhauslüge behaupten, dass fast alle Erwärmung der Erde nur über bestimmte IR-aktive Gase erfolgt, die im Deutschen Treibhausgase genannt werden. Das Haupterwärmungsgas soll CO2 sein, und deren Zunahme in der Atmosphäre soll menschenverursacht sein. Damit sind wir Deutschen zugleich mit die Hauptschuldigen der angeblichen weltweiten Dauererwärmung, wird behauptet.
Anstatt wissenschaftlicher Nachweise für diese Falsch-Behauptung oder technische Erfindungen als Nachweise bedient man sich aller möglichen Katastrophenmeldungen, und Angsterfindungen und behauptet, das wären die erdrückenden Beweise einer ständig sich fortsetzenden Erdüberhitzung.
Bezahlte Gruppen und Parteien, hysterische und auch gläubige Anhänger verlangen sofortige Abhilfe gegen diese Erdverbrennung, mit Fantasienamen wie letzte Generation, Kampf dem Klimawandel oder Klimanotstandgruppe, Freunde der Erde oder auch nur die Partei der Grünen.
Nun kann die selbst ernannte Klimaschutz-Regierung frei erfindend sich irgendwelche Unsinnsmaßnahmen beim Kampf gegen die selbst miterfundene Erdüberhitzung ausdenken, die natürlich überhaupt nichts nützen, im Gegenteil, meist die Natur und Umwelt zusätzlich zerstören wie PV-Anlagen und Windräder. Die ausgedachten Klimarettungs-Maßnahmen füllen lediglich die eigenen Taschen und die Gehaltskonten der treibenden Kräfte dieses breit gefächerten Geschäftsmodelles.
Wir alle sind die Zahler dieser unverschämten CO2-Treibhauserwärmungslüge und dagegen wehren wir uns. Bisher in Deutschland noch viel zu schwach, weil es zu viele gläubige Mitläufer gibt, aber auch sehr viele, die am Geschäftsmodell mitverdienen.
Ein Martin Luther ist noch nicht in Sicht, der diesen Ablasshandel von Klimasünden, die es gar nicht gibt, stoppen könnte.
Natur und Umweltschutz bleibt weiterhin wichtig.
@Klimaleugner und Klimapaniker gleichermaßen: Die erkennen ebend so lahmsam, dass „menschengemachter Klimawandel“ eine hübsche Falle ist, um zu sagen: Dann mach halt weniger Menschen, du Schmock. Denn die sind garantiert menschengemächt, das Klima höchstens vielleicht – und das ist nicht sicher.
Die Bombe tickt, Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes und ein Inder warnt uns ganz neulich (2024): Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online.
Kinderehen*, die den Nachschub für die Invasion beschleunigen, sind in Indien übrigens verboten und ihr Vollzug ist Vergewaltigung, Frauenrechte in Indien – Sex in indischen Kinderehen gilt nun als Vergewaltigung – News – SRF und Urteil zu Kinderehen in Indien: Kein Schutz für Vergewaltigung mehr – taz.de
Obwohl Indien das drittgrößte muslimische Land ist nach Indonesien und Pakistan; dort leben ca. 160 Millionen Moslems, ungefähr so viele, wie es Russen in Russland gibt, Tendenz: Steigend. In Indien, nicht in Russland. Gucksdu wiki – denen steigt so langsam ihre eigene Bevölkerung über den Kopf. Porca miseria.
*Sagst du was, dann verurteilt dich ein bayrisches Gericht: AG München, Urteil vom 04.09.2018 – 824 Cs 112 Js 101229/18 – openJur, mal lesen, die Begründung im Volltext. Im ww-net!
Streitet euch nur weiter über Nebensächlichkeiten, ist eh egal.
Nichts Neues an der Baritz, Kowatsch Front.
Auch dieser Artikel vermischt erneut einige reale Beobachtungen (z. B. Wärmeinsel-Effekte, Wetterlagen und Landnutzungsänderungen) mit einer Reihe von unzulässigen Schlussfolgerungen, die dem wissenschaftlichen Stand der Klimaforschung widersprechen oder logisch nicht aus den gezeigten Daten folgen.
Das wird mit den beiden nichts mehr. Mit jedem Artikel bestätigen sie, dass Treibhausgase die Ursache des jetzigen Klimawandels sind. Nachvollziehbare, alternative Ursachen werden nicht genannt.
Herr Björn, dieser Kommentar zeigt mal wieder, dass Sie nur ein bezahlter (haben Sie selbst zugegeben) Vertreter der CO2-Treibhauslüge sind. Ihre Phrasen bleiben unbewiesenes agitatorisches Gewäsch ohne auch nur den geringsten Nährwert. Sie dürfen ja auch gar nichts anderes schreiben.
Nichts Neues an der Björn Front.
Es geht um das Treibhausgas CO2. Dass dieses Gas nicht so wirkt wie von Ihnen behauptet, zeigt fast jede Grafik von uns. Bringen Sie Beweise, dass CO2 ‘Ursache des jetzigen Klimawandels‘ ist.
‘Alternative Ursachen‘ sind in jedem unserer Artikel aufgeführt.
Offensichtlich lesen Sie die Artikel gar nicht oder es fehlt Ihnen das Leseverständnis.
Herr Björn, führen Sie endlich selbst Versuche zum Treibhauseffekt durch und beweisen Sie die CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad.
Solange Sie das nicht tun und auch nicht können, kann man auf ihre Treibhaus-Glaubensgrundsätze verzichten.
Herr Kowatsch,
ich muss die Klimasensitivität nicht selbst im Labor beweisen, genauso wenig wie ich die Relativitätstheorie oder die Quantenmechanik selbst beweisen muss. Wissenschaft funktioniert über überprüfbare Messungen, Experimente, Veröffentlichungen und die unabhängige Bestätigung durch viele Forschergruppen.
Der Treibhauseffekt von CO₂ ist direkt messbar. Die Absorptionsbanden von CO₂ sind im Labor bekannt, werden in der Atmosphäre gemessen und werden sogar für technische Anwendungen wie Infrarotspektroskopie genutzt.
Die Klimasensitivität von etwa 2 bis 5 °C ergibt sich nicht aus einem einzelnen Experiment, sondern aus mehreren unabhängigen Ansätzen:
Wer behauptet, CO₂ habe praktisch keine relevante Klimawirkung, müsste erklären, warum die Erde sich erwärmt, die Stratosphäre gleichzeitig abkühlt und die gemessenen Änderungen der Wärmestrahlung genau den Erwartungen der Treibhaustheorie entsprechen.
Diese Erklärung gibt es weltweit nicht, auch nicht von Ihnen.
Herr Baritz,
eine alternative Ursache für die beobachtete Erwärmung, wäre eine nachvollziehbare, in sich schlüssige Beschreibung eines physikalischen Vorgangs, der die angestiegene Treibhausgaskonzentration als Treiber der globalen Erwärmung ersetzt.
Die liefern Sie in Ihren Artikeln nicht!! Sie und Herr Kowatsch behaupten penetrant etwas, was sich nie aus Ihren Grafiken ableiten ließ.
Die Behauptung, CO₂ sei nicht die Ursache der aktuellen Erwärmung, steht im Widerspruch zu mehreren unabhängigen Beobachtungen.
Der Treibhauseffekt von CO₂ ist keine Hypothese, sondern seit dem 19. Jahrhundert bekannte und im Labor messbare Physik.
Die Erwärmung zeigt genau das Muster, das bei zunehmenden Treibhausgasen erwartet wird: Die Troposphäre erwärmt sich, während die Stratosphäre abkühlt. Würde die Sonne die Hauptursache sein, müssten sich beide Atmosphärenschichten erwärmen.
Klimamodelle können die Temperaturentwicklung des 20. und 21. Jahrhunderts nur dann korrekt reproduzieren, wenn der Einfluss der vom Menschen emittierten Treibhausgase berücksichtigt wird. Mit natürlichen Faktoren allein gelingt das nicht. Der IPCC kommt deshalb zu dem Schluss, dass die menschlichen Treibhausgasemissionen die beobachtete Erwärmung verursacht haben.
Die eigentliche Beweislast liegt inzwischen nicht mehr bei denen, die den Treibhauseffekt vertreten. Die Frage lautet vielmehr: Welche alternative Theorie erklärt gleichzeitig den globalen Temperaturanstieg, die Abkühlung der Stratosphäre, den Anstieg der Ozeanwärme und die gemessene Veränderung der Wärmestrahlung?
Dafür gibt es bis heute weltweit keine überzeugende Alternative und in Ihren Artikeln schon gar nicht.
Ich frage mich, auf dem Land lebend: wenn die Felder mit riesigen Photovoltaikanlagen zugepflastert werden: welche Auswirkungen hat das?
Felder, die eigentlich der Nahrungsbeschaffung zugeführt werden sollten, dienen damit einer zusätzlichen überflüssigen Energieakquise.
Das ist in vielerlei Hinsicht umweltbelastend und unökologisch.
Daran kann man d e u t l i c h erkennen, was aus den einstigen Grünen wurde.
Mietmäuler für globale Wirtschaftsmogule.
Man verseucht die Umwelt, bewirbt die GENTECHNIK ‼️und plädiert für Krieg.
Tiefer kann man nicht sinken.. 🤮
Ergänzung zu Ihrem treffenden Kommentar, Frau Schönfelder: Ein Solarpaneel wird in voller Sommersonne 60 bis 80°C heiß. Jetzt stellen Sie sich diese Heizwirkung bei einem riesigen Solarfeld vor, wie es Herr Wendel erwähnt hat! Manch einem ist es offenbar noch nicht heiß genug!
MfG
Das wäre doch mal eine anspruchsvollere Denksportübung für CO2-Treibhäusler: Ist die Temperaturabsenkung durch die unfossile Elektroenergie eines 200 ha großen Solarfelds größer oder kleiner als die Temperaturerhöhung durch Aufheizung dieses Feldes?
Das läßt sich relative einfach lösen.
An einem heißen, wolkenarmen Tag ist die Sonnenstrahlung ca. 1000 W/m².
Eine PV-Anlage kann ca. 20 Prozent davon in Elektrizität wandeln, macht 200 W/m².
Nehmen wir an, die verbleibenden 800 Watt heizen die PV-Anlage auf.
Aus allen Aufnahmen von PV-Anlagen, die ich mit der Wärmebildkamera gemacht habe, war die PV-Anlage kälter als die Umgebung.
Also nimmt die Umgebung auch immer mindestens 800 Watt pro qm auf.
Die PV-Anlage nimmt in diesem Beispiel die 1000 Watt der Sonnenstrahlung auf, die Umgebung nur 800 Watt.
Um eine Elektrizität mit 200 Watt zu erzeugen, aus Öl, Gas, Kohle oder KKWs, fallen jeweils ca. 300 W Abwärme an. Jede Art von Elektrizität von 200 Watt werden früher oder später zu Abwärme.
Wird der Strom mit PV erzeugt, hat man also 1000W Abwärme.
Macht man dasselbe mit Öl, Gas, Kohle oder KKWs, hat man 800 W Aufnahme der Umgebung, plus 200 Watt Strom, plus 300 Watt Abwärme.
Mit PV 1000 Watt Abwärme, ohne PV 1300 Watt Abwärme.
Einsatz von PV bewirkt also eine deutliche Reduktion der Abwärme.
Einsatz von PV bewirkt also eine deutliche Reduktion der Abwärme, behauptet Cohnen und rechnet und rechnet…..
Gut Cohnen, dann überziehen Sie doch mal die gesamte Deutschlandfläche von 358 000 km2 mit dunklen Solarpaneelen und rechnen Sie uns die sommerliche Abkühlung Deutschlands aus.
Genauso wie Sie den Temperatursprung immer auf ein oder zwei Jahrzehnte früher verlegen als 1987/88, wissenschaftlich statistisch nach Cohnenformeln ermittelt, nur wurde es halt in der Realität bis 1987 draußen vor der Haustür noch kälter. Insbesondere unser Sommerartikel -erscheint hoffentlich heute- wird das wieder zeigen und wir stellen fest:
Die sommerliche Erwärmung begann 1987/88 mit einem Temperatursprung und einer starken Weitererwärmung vor allem tagsüber.
Auf dem Lande fand nachts keine Erwärmung statt.
Genormte Thermometer gibt es erst seit 1878.
„Thermometer vor dem Jahr 1878 waren vor allem in der medizinischen Praxis sehr unpraktisch und ungenau, wobei die Abweichungen im Alltag oft mehrere Grad betrugen. Während Physiker im Labor mit extrem teuren Spezialgeräten schon präziser messen konnten, litten normale Fieberthermometer und Wetterstationen unter massiven technischen Problemen.“
Flächendeckendes Netz:
Oft wird 1881 als eigentlicher Beginn eines einheitlichen, größeren deutschen Messnetzes mit rund 170 bis 180 vergleichbaren Stationen genannt.
Also kann man wohl weitflächige genaue Messungen in Deutschland ab 1881 nicht mit ungenauen und nicht grossflächig gleich verteilten Thermometern vergleichen!
Dazu haben sich die Messumgebungen/bedingungen durch Urbanisierung und Veränderung der Begrünung stets verändert.
„Die Fichten-Welle: Um die kahlen Flächen im 19. und 20. Jahrhundert schnell wieder aufzuforsten, pflanzte man massenhaft schnell wachsende Nadelbäume wie Fichten und Kiefern. Eigentlich wären in Deutschland von Natur aus schattige Laubwälder (vor allem Rotbuchen) normal.
Wirtschaft statt Natur: Fichten wurden zum „Brotbaum“ der Forstwirtschaft. Diese gleichförmigen Wälder (Monokulturen) sind allerdings extrem anfällig für Stürme, Trockenheit und Schädlinge.
Das Problem: Heiße Sommer und lange Dürren nehmen den Bäumen das Wasser. Geschwächte Fichten können sich nicht mehr gegen den Borkenkäfer wehren, was in den letzten Jahren zu riesigen kahlen Flächen in den Mittelgebirgen (wie dem Harz) geführt hat.“
Nennt man sprichwörtlich Äpfel mit Birnen vergleichen oder Ursachen und Folgen (bewusst/betrügerisch) zu verwechsel
„Wer viel Mist misst und vergleicht, bekommt Mist!“
😉
Oft wird 1881 als eigentlicher Beginn eines einheitlichen, größeren deutschen Messnetzes mit rund 170 bis 180 vergleichbaren Stationen genannt.
Ich darf dieses Argument bekräftigen, von dieser Anzahl damals messen heute nur noch etwa 25, z.B. Hohenpeißenberg, Berlin Tempelhof ect. Alle anderen wurden eingestellt und durch ganz neue an anderen Plätzen ersetzt. Inzwischen bestimmen etwa 2000 DWD-Wetterstationen den Schnitt. Vor allem in den letzten 25 Jahren erfolgte ein großer Austausch.
Aber diese 25 befinden sich heute unter gleichem Namen an ganz anderen Standorten, der nicht mit dem kälteren Standort von1881 vergleichbar ist und erfassen die Temperaturen nach ganz anderen Meßmethoden.
Herr Sachs sie schreiben:
Nicht wirklich richtig:
Knapp 100 Jahre früher setzte die Societas Meteorologica Palatina geeichte einheitliche Thermometer in ihrem Messnetz auf mehreren Kontinenten ein.
MfG
Ketterer
„Knapp 100 Jahre früher setzte die Societas Meteorologica Palatina geeichte einheitliche Thermometer in ihrem Messnetz auf mehreren Kontinenten ein.“
Einheitliche Thermometer für die Societas Meteorologica Palatina oder international genormt?
Und wieviele Standorte gab es auf mehreren Kontinenten?
„Das internationale Messnetz der Societas Meteorologica Palatina umfasste von 1781 bis 1792 insgesamt 39 meteorologische Stationen auf der Nordhalbkugel.“
Wohl wenig aussagend für die erdweiten Temperaturen.
MfG
Herr Sachs fragt:
1780: international genormt? Da gab es noch nicht einmal das Kilogramm….
Ich sprach von einheitlich geeichten Thermometern in der meteorologishen Beobachtung mit einheitlichen Ablesezeiten. Die Thermometer waren baugleich. Laut Sachs gab es die Thermometer nicht…. Tss
Innerhalb des Messnetzes waren diese also genormt.
Hatte ich ja auch nicht behauptet….
Sie lenken nur ab.
„Innerhalb des Messnetzes waren diese also genormt.“
1878: Die Geburt des ersten standardisierten Normalthermometers
Nach der Unterzeichnung der Meterkonvention (1875) wurde das Internationale Büro für Maße und Gewichte (BIPM) gegründet. Um die neuen internationalen Prototypen des Meters (Längenstandard) präzise zu fertigen und abzugleichen, musste der Einfluss der Wärmeausdehnung exakt korrigiert werden.
Entwicklung hin zum Internationalen Einheitensystem (SI)
Die historische Entwicklung der internationalen Temperatursysteme lief wie folgt ab:
Zeitraum Bezeichnung des Systems / StandardsBeschreibung
1878 Normalthermometer-Skala (BIPM)
Basierend auf der thermischen Ausdehnung von Wasserstoffgas (Wasserstoff-Skala) und hochpräzisen Quecksilber-Normalthermometern.
1889 Internationale Temperaturskala
Offizielle Übernahme der Wasserstoff-Skala durch die 1. Generalkonferenz für Maße und Gewichte (CGPM).
Einheitlich geeichte Thermometer von 39 Stationen für die Societas Meteorologica Palatina heisst also nicht international standasierte und genormte Thermometer.
Nochmal:
Wieviele Fehlschlüsse lassen sich in einem einzigen Artikel unterbringen?
Wieviele Fehlschlüsse lassen sich in einem einzigen Artikel unterbringen?
Zählen Sie nach, dann wissen Sie wie hoch Anzahl ihrer Gehirnindoktrinations- und CO2-Glaubensfehler ist.
Na gut, ich lasse mich zum Teil drauf ein und werde bereits in der Liste zu Anfang fünffach fündig:
Keine Korrelation zwischen Augusttemperaturen und CO₂-Konzentrationen
-> Wetter versus Klima (1 Monat gg 30 Jahre)
„Wärmeinseleffekt“
-> Unterstellung des Umzugs relevanter Anzahlen von Messstationen.
-> Meere haben keine Wärmeinseln, aber deutliche Erwärmung, die durch die Trägheit der Wassermasse (bislang!) kleiner und verzögert auftritt.
„Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet und falsch.“
-> Fehlende Begründung, Tatsachenbehauptung.
„Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiges Gas, wir brauchen mehr und nicht weniger“
-> lebensnotwendig für Teile der Botanik, ja. C4-Pflanzen jedoch (Mais, Hirse, Zuckerrohr, etliche Weidegräser) sind schon bei 400 ppm gesättigt, wir haben z.Zt. 425 ppm . Einseitiger Zirkelschluss aus vorheriger Tatsachenbehauptung.
Wo hat kurzzeitige Spanne, von Menschen auf 30 Jahre festgelegte Zeit, etwas mit Klimawandel zu tun?
Dinos haben 170 Millionen Jahre mit über 1000 PPM CO² und bis über 10°C höheren Temperaturen als heute gelebt.
Frag mich warum Menschen aus dem Norden im Sommer in den Süden in Urlaub reisen.
Oder warum Menschen in tropischen Ländern noch nicht durch Hitzetot ausgestorben sind.
„Internationale Studien belegen, dass selbst bei einer Klimaerwärmung die Zahl der Toten durch Hitze weit geringer ist als jene durch Kälte.‘
Fragen Sie sich auch was mit Ihnen im nächsten Winter im Norden ohne bezahlbare Heizung passiert.
Sie ekeln mich an!
„Anekeln“, der Cek schafft hier im Auftrag seine Klimaoffiziers. Er kämpft an vorderster Front als Scharfschütze der CO2-Klimainfanterie
Cek, nun führen Sie endlich einen Beweisversuch durch, dass die CO2-Klimasensitivität zwischen 2 und 5 Grad beträgt. Denn diese Stussbehauptung ist nur ein Glaube.
Dass die Meere global wärmer werden ist kein Beweis, falls es überhaupt stimmt.
dass der August seit 39 Jahren in Deutschland wärmer wird stimmt und wird auch so von uns gezeichnet. Wo ist ihr Beweis, dass diese Erwärmung von CO2 kommt
Wir haben im Artikel sauber argumentiert, wer und was die Erwärmung bewirkt hat. Mit Ihrer Gegen-Antwort oben haben Sie gezeigt, dass Sie sich ihr Gehirn durch die ständige Glaubensindoktrination absolut versaut haben. Aber wer damit sein Geld verdient, dem ist sein Gehirn und sein Charakter egal.
Wenn SIE das sagen, ist es so. Punkt.
Fett argumentiert.
Herr Cek,
(Cek)
„Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet und falsch.“
-> Fehlende Begründung, Tatsachenbehauptung.
(Kuck)
Ich rechne Ihnen vor:
Treibhausgase (inklusive CO2) liefern die Gegenstrahlung auf der Tagseite und der Nachtseite (jeweils 155 W/qm):
Rechnerisches Ergebnis (weil nicht messbar):
TT = 301 K und TN = 272 K
Nächtliche Wolken liefern die Gegenstrahlung (310 W/qm) für die Nachtseite und halten die nächtliche Erde warm:
Rechnerisches Ergebnis (durch Klimatabellen belegt (im Jahresmittel):
TT = 293 K und TN = 283 K
Auch Sie können auf Wetter-Apps ablesen, dass die Differenz von TT und TN ungefähr 10 K beträgt.
Ausnahmen:
Starke Bewölkung: TT =289-288 K; TN = 287-288 K
Geringe Bewölkung: TT bis 301 K; TN bis 272 K
Wie Sie sehen:
Ohne Wolken kein Wetter (und Klima)!
Sie sind kein MINT-Versager.
Herr Cek,
(Cek)
Sie sind kein MINT-Versager.
(Kuck)
Ja, MINT war/ist meine Stärke
Sie lassen sich drauf ein…..Cek, ….😂…Sie lassen sich auf NICHTS ein.
Sie triggern….Sie platzieren immer wieder die gleichen Mist, völlig zusammenhanglos.
CO2 ist unser Atemantrieb, unsere LEBENSVORAUSSETZUNG….und Sie kauen den ewig gleiche Sättigungsmist runter, aus den grünen Lügenanalen…🤮
Natur adaptiert. Gesättigt ist man allenfalls von Ihrem seelenlosen Fanatismus.
hat was aus Ihrer Feder, was?
Diskussion auf Augenhöhe… 😂🤣👍🏼
Sie versprachen mir eine Liste meiner Unflätigkeiten. Wie weit sind Sie denn damit?
Herr Cek, Ihnen fehlen ein h und ein c im Namen – deswegen checken Sie es nicht:
38 Jahre Augusttemperaturen übersteigen „Ihre“ willkürliche Klimaspanne von 30 Jahren deutlich! Das ist also NICHT mehr Wetter!
Und – Orwellsche Sprachverwirrung:
Die Warschauer Klimakonferenz 2013 die Definition des Klimas verändert hat. Frühere Definitionen, insbesondere die antike Klimazonen-Lehre, basierten primär auf dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen und der daraus resultierenden geographischen Breite.
Seit 2013 gilt Klima als statistischer Durchschnittswert der Wetterelemente über einen festgelegten Zeitraum von mindestens 30 Jahren. Die Konsequenz aus dieser verdrehten Klimaauffassung ist doch, daß um das Klima zu schützen das Wetter geschützt werden muß!
OMG
Die einzige Entschuldigung für diesen Schmonzes wäre ihr Geburtsdatum ist 2013.
Die ’30-jährige‘ Klimadefinition ist nun schon über 90 Jahre alt.
Herr Ketterer, und das war jetzt ein ganz schlimmer Fehler, die Interpretation von Herrn Haarig.
Haben Sie nun mit ihrem Kommentar den CO2 Treibhauseffekt und die CO2-Klimasensitivität bestätigt und die uns ausraubenden Klimarettungsmaßnahmen als gut notwendig gesichert oder?
Begründen Cek, Diskussion auf Augenhöhe…. ☝🏽
Ist wohl kaum Ihr Ernst, Augenhöhe einzufordern, wenn ein wesentlicher Teil Ihrer Texte aus den immer gleichen wirren Herabwürdigungen besteht.
„Ist wohl kaum Ihr Ernst, Augenhöhe einzufordern, wenn ein wesentlicher Teil Ihrer Texte aus den immer gleichen wirren Herabwürdigungen besteht.“
..muß man mögen, Ihre sachliche Diskursführung…..😂, Cek…
Das ist eine wirklich interessante Replik auf meinen Kommentar, der da lautet :
👉 Begründen Cek, Diskussion auf Augenhöhe…. ☝🏽
hat was aus Ihrer Feder, was?
Auch das ist eine Cek – Antwort auf meinen Kommentar der da lautet :
“CO2 ist unser Atemantrieb, unsere LEBENSVORAUSSETZUNG“.
Sind Sie blind ?…und was ist los, mit Ihrer ´Augenhöhe ˋ ?
Kann ich nochmal drüber nachdenken, wenn Sie mir die versprochene Liste meiner Unflätigkeiten bereitgestellt haben.
Vergessen wir die Giftschlange, die kann nicht anders.
Na Herr Cek,
dann bücken sie sich mal oder tiefe Kniebeuge, dann könnte das mit der Augenhöhe klappen…
TKB: Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Albedo-Verringerung der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten. Eben eine stete Beseitigung von grünen Vegetationsflächen, eine stete Zunahme der Flächenversiegelungen.
Damit liegen sie im Widerspruch zu zahllosen EIKE-Artikeln, die eine immer grüner werdende Erde beschreiben.
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/27/erfreuliche-klimanachrichten-die-erde-wird-gruener/
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/19/ergruenung-der-erde-erreicht-rekord-hoehe/
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/15/globale-ergruenung-erreicht-einen-neuen-rekord-waehrend-der-klimanotstand-ausbleibt/
Wer hat denn nun recht? TKB oder EIKE ?
Oh Cohnen. Es ist doch so einfach:
In besiedelten Gebieten wie Deutschland und Europa nehmen die grünen Vegetationsflächen ab wegen den Flächenversiegelungen und den Trockenlegungen der einst nassen und grünen Landschaft. Insbesondere im Sommer wird Deutschland zur Steppe und der Prozess schreitet voran. Der Augustartikel geht doch nur über Deutschland.
Sie zitieren Artikel über die Erde betrachtet: Dort wo keine Wetterstationen stehen und auch keine Menschen bisher lebten, gingen in den letzten Jahrzehnte die Wüsten, die Sand- und Eiswüsten zurück. Dort wurde die Erde grüner, wahrscheinlich wegen der CO2-Zunahme, schauen Sie doch den Inhalt ihrer links an.
Allerdings ist ihr fragender Einwand mit der Albedo richtig, was gilt nun fürs Gesamte?
Sahara?
„Die Sahara wächst seit den 1920er-Jahren und ist seitdem um etwa 10 % größer geworden. Diese Ausdehnung ist vor allem auf natürliche Schwankungen, Klimaveränderungen und menschliche Einflüsse wie Übernutzung von Land und Desertifikation zurückzuführen. Die genauen jährlichen Wachstumsraten können je nach Studie und Methode variieren, aber die Tendenz zur Ausbreitung der Wüste ist wissenschaftlich belegt.“
Satellitendaten zeigen, dass die Erde seit den 1980er-Jahren kontinuierlich mehr Grün- und Blattfläche gewinnt, ein Phänomen, das als Global Greening bezeichnet wird.
CO₂-Düngung: Etwa 70 % des weltweiten Zuwachses an Vegetation gehen auf den Anstieg von Kohlendioxid in der Atmosphäre zurück, das die Photosynthese anregt.
Also was Herr Cok?
Wüste Gobi?
„Die Wüste Gobi breitet sich durch Klimawandel, Überweidung und Abholzung zunehmend aus, was das Wachstum von Pflanzen weiter erschwert dw.com scinexx.de. Gleichzeitig gibt es Aufforstungsprojekte am Rande der Wüste, um die Ausbreitung zu verlangsamen und das lokale Ökosystem zu schützen Facebook table.media TAZ.“
Herr Cek
(Cek)
Die Wüste Gobi breitet sich durch Klimawandel, Überweidung und Abholzung zunehmend aus.
(Kuck)
Das ist korrekt.
Was hat diese Aussage mit dem CO2 zu tun?
Werten Sie den Eisschwund der Antarktis ebenfalls als „Wüstenschwund“?
Da sie die Brüche in ihrer Logik nicht selbst merken, muss ich sie nochmal darauf hinweisen:
Die Temperaturerhöhung ist eine weltweite Erscheinung.
In Deutschland (Europa) soll die Erwärmung am Verschwinden der Grünflächen liegen. Weltweit sollen die Grünflächen zunehmen, also dürfte weltweit kein Effekt auf die Temperatur vorhanden sein, eigentlich müßte die Temperatur weltweit sogar sinken.
Das passt doch überhaupt nicht zusammen! Es kann nur eines stimmen.
Wer hat denn nun recht? TKB oder EIKE ?
Eine insgesammt „weltweite“ durch CO² wachsende Begrünung hat wohl mit lokalen deutschen oder westeuropäischen aktuellen Grosswetterlagen nichts zu tun.
„Une Grosswetterlage (situation météorologique à grande échelle) désigne l’état global et dominant de l’atmosphère sur une vaste zone géographique (comme l’Europe) qui persiste pendant plusieurs jours, voire semaines.“
Die verheerendste historische Megadürre in Europa fand im Jahr 1540 statt.
„Fakten zur Megadürre von 1540:
Dauer: Es gab schätzungsweise 11 Monate lang kaum Regen oder gar keinen Niederschlag in großen Teilen Mittel- und Westeuropas. Euronews.com
Ausmaß: Große Flüsse wie der Rhein, die Elbe und die Seine führten so wenig Wasser, dass man sie an vielen Stellen zu Fuß durchqueren konnte. YouTube·Pépites d’Histoire
Folgen: Es kam zu extremen Missernten, verheerenden Waldbränden und einer schweren Hungersnot. Historiker schätzen die Zahl der Opfer durch Wassermangel, Hunger und Krankheiten auf Hunderttausende. YouTube·Pépites d’Histoire
Vergleich: Die Hitze und Trockenheit übertraf selbst extreme moderne Dürrejahre wie 2003 oder 1947 deutlich.
Aber wir beinflussen „heute“ durch CO² Wetterlagen oder Klima?
MfG
1540?
Ein einzelnes, auf Mitteleuropa beschränktes Extremjahr gegen jahrzehntelange, rasant fortschreitende Erwärmung des gesamten Planeten heute?
Achso Herr Cek?
Nicht ein einelnes Jahr in Europa.
Historisches Wissen liegt Ihnen wohl fern.
„Secheresses historiques en France – La France historique.“
Ist kommischerweise verschwunden, aber Sie finden Auszüge in meinen älteren Beiträgen.
Les grandes sécheresses historiques
1303 : Considérée comme la pire sécheresse du millénaire en France, avec un Rhin traversé à pied.1540 : Une sécheresse extraordinaire en Europe où le Doubs a pu être traversé à sec et les moulins de la Garonne se sont arrêtés.1921 : Une sécheresse exceptionnellement précoce et sévère sur l’Ouest de l’Europe, marquant durablement le début du XXe siècle.1942-1949 : Une période sèche d’une longueur exceptionnelle sur sept à huit ans, provoquant des déficits massifs sur les débits des grands fleuves.1976 : L’une des sécheresses les plus célèbres du XXe siècle, où la Loire ressemblait à un simple ruisseau et qui a nécessité la mise en place d’un « impôt sécheresse » national.1989-1990 : Une période qualifiée par Météo-France comme l’une des plus intenses et longues de son suivi moderne.2003 : Conjuguée à une canicule historique, elle a touché environ 80 départements et causé des milliards d’euros de dégâts agricoles. [1, 2]2022 : Une année de référence récente marquée par des températures record et une aggravation du stress hydrique sur plus de trois quarts du territoire européen et français.2026 : L’été 2026 s’est imposé comme une crise d’une ampleur inédite, dépassant les seuils de 1976 et 2022 sur de nombreux cours d’eau et provoquant un choc agricole majeur (notamment sur le maïs). Vous pouvez suivre l’évolution des restrictions d’eau en temps réel sur la plateforme officielle VigiEau.Und wo Herr Cok gibt es verlässige weltweite Temperaturaufzeichnungen vor den Satelliten?
Sie verbreiten nur propagandische Scheixxe.
Welche gesamte Welterwärmung?
Satellitendaten gibt es erst seit den siebziger Jahren.
Normalisierte Thermometer erst seit 1878.
Aber Sie haben sicherlich „weltweit“ seit hunderten von Jahren die Temperaturen genau gemessen.
Wen wollen Sie verarschen?
Gegen historische Erzählungen und Bücher haben Sie wohl nichts zu erwiedern.
|france-pittoresque.com/spip.php?article644]
Das Originalbuch „Des changements dans le climat de la France », paru en 1845“ gibt es numerisiert bei der französischen Nationalbliothek.
„Ein 30-jähriger Zeitraum ist notwendig, um zufällige Wetterschwankungen auszufiltern und verlässliche, statistische Mittelwerte sowie Extremwerte für das Klima zu erhalten.“
Lol
„rasant fortschreitende Erwärmung“?
Hiatus von 1998 bis 2018!
Phil Jones, der wegen der Climategate-Affäre sein Amt als Chef der Climate Research Unit (CRU, Zulieferer des IPCC) ruhen lässt, gab der BBC ein Interview. Darin findet sich ein interessanter Abschnitt. Auf die Frage, ob er zustimme, dass die Phasen der Erwärmung der Jahre von 1860 bis 1880, von 1910 bis 1940 und von 1975 bis 1998 praktisch identische Außmaße gehabt hätten, antwortete Phil Jones: “Die Erwärmungsrate für alle vier Perioden (er berücksichtigt dabei auch noch eine etwas längere Periode von 1957 bis 2009) sind ähnlich und zeigen keine statistisch signifikanten Unterschiede”.
TROTZ zunehmender CO2-Emissionen? Wo ist da die Korrelation?
Herr Cek,
(Cek)
1540?
Ein einzelnes, auf Mitteleuropa beschränktes Extremjahr gegen jahrzehntelange, rasant fortschreitende Erwärmung des gesamten Planeten heute?
(Kuck)
In den letzten 100 Jahren haben sich die Klimadaten um höchstens 2% geändert.
Das ist keine rasant fortschreitende Erwärmung.
Schuld sind die Wolken, nicht das CO2.
„gegen jahrzehntelange, rasant fortschreitende Erwärmung des gesamten Planeten heute?“….😂
Belegen, Cek. Sie behaupten, Sie belegen.
Sie haben Angst, nicht wahr ?
„TKB: Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Albedo-Verringerung der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten.“
Die Albedo der Erde wird nicht direkt von Satelliten gemessen. Sie wird aus Teilmessungen modelliert zusammengebaut. Erst danach wird das EEI daraus gebildet. Diese Zusammenbau ist zu stark fehlerbehaftet, um alleine gesicherte Aussagekraft bezüglich einer Erderwärmung seit …, entfalten zu können.
Deshalb eicht man EEI sodann mittels einem statistischen „Temperatur“-Konstrukt der ozeanischen Temperaturen, welche aber noch nicht einmal 50% der Ozeane reräsentieren.
Beide Methoden, die sich momentan zirkelschlussähnlich stützen, besitzen zur Zeit nur eine kurze zeitliche Meßdatenbasis mit Bezug auf die bekannten und unbekannten langfristigen Klimazyklen der Erde,
Ein Dilemma
Letztlich kann aber nur EEI Aufschluss geben was wirklich passiert. Messungen im inneren System können nur Indizien, nie Beweise sein, dies gilt um so mehr für ein inneres System, welches noch nicht vollständig begriffen ist.
Das ist das Suchen in der Nacht, nur dort wo Licht ist – unter der Straßenlaterne. Das gilt um so mehr, wenn man nicht einmal weiß was bei einer neuen Suche in der Nacht innerhalb der nächsten Klimaperiode zu finden wäre, man sollte da keine Gewissheit mittels „Konsens“ vortäuschen, oder?
Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der Frage, wie man eine Datenwolke durch eine Linie approximieren kann, die durch wenige Parameter gegeben ist. Dies wird in der sogenannten Ausgleichsrechnung behandelt, einem Teilgebiet der Numerik. Es gibt dicke Bücher darüber. Unter der Programmiersprache Python gibt es ein Sofwarepaket „SciPy“ für die praktische Umsetzung, sowie „Matplotlib“ für die grafische Auswertung. Um die Abbildung 2 nachzuvollziehen habe ich die Aufgabe gestellt, die Datenwolke der Augusttemperaturen des DWD von 1941 bis 2006 durch zwei Strecken zu approximieren, die einen Sprung bei 1988 haben dürfen. Hier ist das Resultat.
https://tinyurl.com/2e7vnbp6
Das grobe Bild von KB wird wiedergeben. Schaut man genauer hin, so sieht man, dass beide Strecken in der Realität flacher sind als bei KB. Die Steigungen kann man in beiden Grafiken ablesen. Es ist hier im Forum oft kritisch gefragt worden, wie der Sprung um 1988 begründet werden kann. Dazu habe ich die Aufgabe gestellt, die Datenwolke durch zwei Strecken zu approximieren, die einen Sprung an einer Stelle haben dürfen, die das Programm optimal zu suchen hat, Hier ist die Lösung:
https://tinyurl.com/5uwhk9h7
Siehe da, das Programm findet eine Lösung, bei der ein Sprung bei 1952 liegt. Die Güte der Approximation wird durch den RMSE Wert (s. Grafik) gemessen. Sie ist leicht, aber zugegebenermaßen nicht signifikant besser als die Appoximation, die den Sprung bei 1988 erzwingt.
Man muss bei der Interpretation dieser Daten sehr vorsichtig sein, eine vorsichtige Bewertung ist etwa wie folgt.
Das rein rechnerische Optimum für einen möglichen Sprung liegt bei 1952. Es ist dem Modell mit dem Sprungjahr 1988 hinsichtlich der Anpassungsgüte geringfügig, aber nicht signifikant, überlegen. Die vorliegenden Daten erlauben nicht, die Lage eines Sprungs festzulegen.
Herr Freitag, bitte wiederholen sie ihre Rechnung mit fen Februartemperaturen. Der Sprung sollte dann bei 1987 liegen.
Wozu jetzt Februar, der Sprung 1987/88 gilt streng genommen nur für die Jahrestemperaturen, einzelne Monate können davon abweichen. Das kann man so doch auch aus der holländischen Literatur entnehmen, auf die wir abermals verlinkt haben
Wenn Herr Freytag sich schon die Mühe macht, den Beginn des Klimawandels statistisch zu ermitteln, dann bitte bei den Jahrestemperaturen.
Für uns als Naturbeobachter spielen noch die realen Temperaturen vor Haustür mit. Und da weiß ich aus meiner Lebens-Erfahrung, dass es bis 1987 kälter wurde und seitdem wärmer. Meine Naturbeobachtung und mein Erinnerungsempfinden bezieht sich selbstverständich auf tagsüber.
Herr Kowatsch, haben Sie Verständnis dafür, dass Ihr Erinnerungsempfinden für die Naturwissenschaft von geringem Wert ist.
Sie betonen immer wieder mit Nachdruck, dass 1987/88 ein Temperatursprung in Deutschland stattgefunden hat. Ich habe schon erwähnt, dass die Frage von Sprüngen in Datenwolken wissenschaftlich schwierig und komplex ist. Vielleicht freut es Sie zu erfahren, dass gerade Ihr 1988-Sprung mich dazu angeregt hat, dieser Frage wissenschaftlich auf den Grund zu gehen. Wenn Sie mir sagen, auf Grund welcher Daten Sie zu dem Schluss gekommen sind, dass dieser Sprung stattfand, so kann ich versuchen zu prüfen, ob Ihre Schlussfolgerung wissenschaftlichen Standards standhalten.
Sie haben ein Programm geschrieben, dass eine Rote Linie nach oben malt!
Wow, soll ich ein Programm schreiben, dass eine blaue Linie nach unten malt?
Habe lange genug Programmierer gezwungen, dass ihre Programme verdammt noch mal das berechnen, wofür der Kunde bezahlt uns nicht das, was sie für richtig halten. Daher weiß ich, dass jeder Programmierer glaubt, dass sein Baby eine Wiederholung der Schöpfung ist.
Ihre roten Linien sind so wichtig wie meine Nasenpopel.
Herr Cohnen, Ihrer Bitte folge ich gerne. Hier können Sie alle 12 Monate durchscrollen, 24 Dateien, immer abwechselnd der vom Programm vorgeschlagene optimale Sprung und dann der für 1988 festgelegte Sprung.
https://tinyurl.com/4mvf8c2z
Für keinen Monat errechnet das Programm 1988 als optimalen Sprung. Man kann noch viele andere Rechnungen durchführen. Zum Beispiel habe ich für den August die Parabel berechnet, die die Punktwolke optimal approximiert. Diese Approximation ist ebenfalls ein bischen besser als die von Kowatsch/Baritz angegebene, allerdings ohne Signifikanz. Sie wissen, dass man bei der Interpretation hohe Vorsicht walten lassen muss.
Herzlichen Dank für Ihre Arbeit, Herr Freitag!
Den für 1988 festgelegten Sprung sah ich schon immer als höchst willkürlich an.
(Frau Schönfelder muss ich diesmal recht geben – allerdings anders, als sie meint 😉
Danke Herr Freitag
Wir haben noch als Bedingung, dass die Temperaturänderung – das Sprungjahr- mindestens einen Zeitraum von 30 Jahren umfassen sollte.
Herr Cek und Herr Kowatsch. Vergessen Sie bitte nicht, dass ich nirgendwo behauptet habe, dass 1988 kein Temperatursprung stattgefunden ist. Ich habe vielmehr gesagt, dass die vorgelegten Daten einen solchen nicht beweisen können. Ich habe die Datenlage jetzt stark verbreitert, die Rechnungen auf einzelne Bundesländer getrennt durchgeführt. Auf Einzelheiten will ich nicht eingehen. Das Bild, das ich erhalten habe ist nun wie folgt.
Es gibt einen statistisch auffälligen Strukturbruch um 1988, welcher knapp signifikant ist (p=0,04), aber noch kein sehr starker Beleg für einen echten Temperatursprung ist, einen solchen aber nicht ausschließt.
Persönlich ziehe ich daraus den Schluss, dass 1988 ein Temperatursprung möglich ist, der aber in den Darstellungen von Kowatsch/Baritsch stark übertrieben wird.
Herr Freitag, danke für die Berechnung. Ich habe aus den Sprüngen 1987/88 ein Diagramm erstellt. Man sieht zwei Bereiche: Ein deutlicher Sprung in den Monaten Januar bei Mai und im Mittel gar kein Sprung in den restlichen Monaten.
Das bestätigt hervorragend meine Vermutung, dass das Beenden des Wintersmogs in den Monaten Januar bis März den Sprung bewirkt. Mich wundert zwar, dass auch in den Monaten April und Mai der Sprung noch vorhanden ist, aber vielleicht unterschätze ich, wieviel in diesen zwei Monaten noch geheizt wird, oder die Verweilzeit des Drecks in der Luft, oder beides.
Damit ist eindeutig gezeigt, dass es einen Sprung gibt, der durch das Verschwinden des Wintersmogs bewirkt ist.
Das ist nicht durch eine von TKB behauptete Großwetterlage verursacht.
Ich erwarte, dass TKB wie üblich in spätestens zwei Monaten wieder von einer Großwetterlage spricht. Sie wollen das Verschwinden des Wintersmogs nicht zur Kenntnis nehmen, weil es eindeutig zeigt, dass Menschen die Atmosphäre direkt beeinflussen.
Beeindruckend ! Bereits hier beginnen die Abweichungen…
Wie man sich rechnet, so liegt man. 😉
„Wie man sich rechnet, so liegt man“. Schlagen Sie das doch als Motto für die Ausgleichsrechnung vor. Die betroffenen Wissenschaftler werden begeistert sein!
Keine Zweifel an der rechnerischen Minimierung von Schätzwerten.
Mathematik ist klar und unbestechlich…..aber sind es auch die Schätzungen und Parameter ?
Zuviel Info, zuviel Input für die Gegenkirche.
Lieber hier eingesetzter CO2-Klimalügenbefürworter und aktiver Unterstützer.
Herr Cek oder Schnabel oder Kosch oder…
Die Simulationsrechnungen Ihrer Voodoo-Wissenschaft behauptet, dass die CO2-Klimasensitivität zwischen 2 und 5 Grad beträgt
Bitte führen Sie endlich einen Versuch, in welchen Gefäßen auch immer- durch und beweisen Sie diese Behauptung, auf die sich die gesamte politische Welt, aber insbesondere in Deutschland stützt und teure Klimarettungsmaßnahmen mit Gewalt durchsetzt.
Ich besuche Sie dann, weil ich ihren Versuchsbeweis mit eigenen Augen sehen möchte.
„Es ist hier im Forum oft kritisch gefragt worden, wie der Sprung um 1988 begründet werden kann.“
Ist wohl dadurch geklärt das es vor 1878 keine genormten Thermometer gab und erst seit 1881 ungefähr 170-180 einheitlich messende Messstationen in Deutschland gibt.
„Das rein rechnerische Optimum für einen möglichen Sprung liegt bei 1952. Es ist dem Modell mit dem Sprungjahr 1988 hinsichtlich der Anpassungsgüte geringfügig, aber nicht signifikant, überlegen. Die vorliegenden Daten erlauben nicht, die Lage eines Sprungs festzulegen.“
Vor den Satelliten gab es keine weltweiten Messungen, also auch keine Daten welche erlauben einen Temperatursprung zu rechtfertigen.
„Globale Abdeckung: Satelliten erfassen auch unzugängliche Regionen wie Ozeane oder Wüsten lückenlos.
Zeitlicher Verlauf: Die kontinuierliche Messung erfolgt verlässlich seit den späten 1970er-Jahren.“
Indirekte Messung: Sie berühren die Dinge nicht direkt. Stattdessen messen sie Lichtwellen oder Wärmestrahlung (Fernerkundung) und berechnen daraus die Daten.
Herausforderung Wetter: Wolken können den Blick versperren und die Messungen für den Boden ungenau machen.
Aber was nicht passt wird passend gemacht!
Lol
Mittlerweile investiert die EU 90 Milliarden Euro, für GEOENGINEERING ‼️
👉Die EU führt Geoengineering durch, um aktive Eingriffe in das Klimasystem zu ermöglichen, die notwendig sind, um die Erderwärmung zu bekämpfen und die Pariser Klimaziele zu erreichen. Dabei wird insbesondere Solar Radiation Management (SRM) als eine Methode betrachtet, um die globale Temperatur zu senken, obwohl dies mit erheblichen ökologischen und sozialen Risiken verbunden ist.
Ungefragt und totalitär intransparent.
Dieser Betrag wurde gerade auf fast das Doppelte aufgestockt.
Wenn diese Eingriffe völlig ignoriert werden, und nicht entsprechende Aufmerksamkeit im Wettergeschehen erfahren, ist jede Maßnahme, jede Beobachtung äußerst relativ und spekulativ.
In einer bemerkenswerten Enthüllung berichtet Daily Mail über freigegebene CIA-Dokumente, die bereits 1965 detailliert Pläne zur gezielten Wetter- und Klimakontrolle beschreiben. Damit werden von einem der bekanntesten Mainstreammedien genau jene Praktiken beleuchtet, auf die kritische Geister seit Jahren hinweisen und die als «Geoengineering» bezeichnet werden oder auch als «Chemtrails».
Wetterbeeinflussung wird bereits seit 100 Jahren bewerkstelligt, weiterentwickelt und auf immer größere Flächen ausgedehnt.
Was einst mit mit dem Wolkenimpfen per Silberjodid-Aceton-Gemisch begann, verlagerte sich längst in Einflußbereiche bis in die Ionosphäre.
An der brutalen Heftigkeit der Regenfälle erkennt man oft die künstliche Akquise.
China operiert völlig offen mit den Geoengineering-Maßnahmen. Ebenso viele Staaten der USA.
Florida setzte bereits die ersten gesetzlichen Maßnahmen gegen dieses ungetestete Versprühen diverser Chemikalien durch.
Natürlich steht Gates im Mittelpunkt.
Er will den ganzen Globus umnebeln mit strahlenabweisenden Chemikalien…
Eigentlich besteht bezüglich Geoengineering ein Stillhalteabkommen von 2010.
Doch die Realität sieht anders aus.
In Spanien wird seit vielen Jahren am Wetter herumgeschraubt. Landwirtschaftliche Organisationen prangerten diese undurchsichtigen Machenschaften schon vor über einem Jahrzehnt öffentlich an. Aufgrund der Hemmungslosigkeit, mit der die Regierung vorgeht, musste die staatliche Wetteragentur AEMET 2023 zugeben, dass das Wetter in beide Richtungen manipuliert wird: Um Regen zu erzeugen und um ihn zu verhindern. Erwähnt wurde auch, dass neue Technologien im Trend sind, bei denen Nanopartikel versprüht werden. Wie sich diese «Modifikationen» auf das Wetter/Klima in den Nachbarregionen auswirken, ist nicht genau bekannt.
Anfang April berichtete Transition News, daß sich inzwischen 31 US-Bundesstaaten gegen Geoengineering stark machen – und Robert F. Kennedy dies auf X ausdrücklich begrüßte. Jeder, dem etwas an der «Make America Healthy Again»-Bewegung liege, müsse den Kampf gegen das Geoengineering, also gegen umfassende Wettermanipulation, unterstützen, so der US-Gesundheitsminister.
Im US-Bundesstaat Florida wurde es jetzt konkret. Wie etwa die Tampa Bay Times schreibt, hat Ron DeSantis, Floridas Gouverneur, am Freitag ein Gesetz zum Verbot von Wettermanipulationen in Florida unterzeichnet. Die Tampa Bay Times schreibt:
«Das neue Gesetz stellt die Veränderung oder großflächige Manipulation des Wetters im Bundesstaat unter Strafe. Wer dabei erwischt wird, muss mit einer Strafe dritten Grades, fünf Jahren Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 100.000 Dollar rechnen.»
Erst kürzlich brachte etwa die South China Morning Post einen Artikel, in dem es unter Bezugnahme auf eine begutachtete Studie hieß, dass China mit einem Kilogramm Silberiodid 70.000 Kubikmeter Niederschlag erzeugt habe – und dass ähnliche Praktiken zur Wettermanipulation in anderen Ländern, wie Saudi-Arabien und vielen Regionen Chinas wie Guizhou, Shanghai, Gansu und Sichuan durchgeführt worden seien (Transition News berichtete).
Wetter- und Klimamanipulationen stehen in Europa mittlerweile auf der Tagesordnung – das ist deutlich am Himmel zu erkennen. In Spanien gibt sich die Regierung noch nicht einmal mehr Mühe, ihre Geoengineering-Aktivitäten diskret durchzuführen.
Dabei werden Militärflugzeuge eingesetzt, die tagelang frenetisch kreuz und quer fliegen und deutlich sichtbare Chemtrail-Spuren am Himmel erzeugen. Ein zuvor blauer Himmel kann so innerhalb weniger Stunden komplett verändert werden – und verwandelt sich in eine graue und verschmierte Suppe.
Bei ihrer Klima- Angst-Propaganda verschweigen die Medien diese Wetter- und Klimamanipulationen, die weltweit durchgeführt werden. In Spanien zum Beispiel haben solche Geoengineering-Projekte in den letzten Jahren extreme Ausmaße angenommen.
Schon 2023 musste die staatliche Wetteragentur AEMET aufgrund des öffentlichen Drucks zugeben, dass diese Modifikationen durchgeführt werden und dass dabei mittlerweile auch neue Technologien eingesetzt werden. Zum Beispiel werden Nanopartikel versprüht. Zudem gab die AEMET zu, dass nicht genau bekannt sei, wie sich diese Manipulationen auf das Wetter/Klima in Nachbarregionen auswirken könnten.
Diese Wetter- und Klimamanipulationen werden von Militärflugzeugen durchgeführt und die Spuren, die sie hinterlassen, sind in aller Deutlichkeit am Himmel zu erkennen. Der spanische Wetter- und Klimaexperte Nauzet Morgade bringt auch ungewöhnliche Hitzewellen, die in Spanien und anderen europäischen Ländern beklagt werden, eindeutig mit diesen Manipulationen in Verbindung.
US-Ärztin Meryl Nass fragte:
«Warum wissen wir so wenig über Geoengineering, obwohl sich die US-Regierung seit den späten 1940er Jahren, wenn nicht sogar schon früher, damit beschäftigt? Ich denke, es liegt daran, dass die Fähigkeit, das Wetter zu manipulieren, unerlässlich ist, um einen Klimanotstand auszurufen, wann immer die Globalisten es für richtig halten. Die Dürre im Westen und der fehlende Schnee in den westlichen Gebirgen sind (höchstwahrscheinlich) künstlich herbeigeführt. Schließlich können wir Regen schon seit mindestens den 1950er Jahren beeinflussen. Wie man das Wetter wohl nach mehr als 75 Jahren des Experimentierens manipulieren kann?»
Bitte unbedingt kürzer fassen.
Warum?
Schönfelder erklärt die Welt!
Also ich kann davon nicht genug bekommen, alle Verschwörungen auf den Punkt. Bishin zu Chemtrails.
Niemand außer ihr veranschaulicht mehr Wissenschaftlichkeit.
Frau Schönfelder, bitte mehr davon!
Sehr geehrter Herr Cek.
Auch sogenannte „Verschwörungstheorien“ regen zum eigenen Denken und zur weiteren Suche-Meinungsbildung an.
Selbst [uncutnews.ch/] ist für mich weitgehend eine unseriöse Nachrichtenquelle.
Aber wenn mir etwas als möglich erscheint, grabe ich tiefer und suche andere Quellen.
Meine kritischen Beiträge können Sie wohl kaum wiederlegen.
Ich bin sicherlich kein Wissenschaftler, aber mit meinem Wissen kann ich seriöse Studien von „reisserischer“ Propaganda unterscheiden.
Hätte, könnte, Fahrradkette!“
Weisser als weiss gibt es nicht.
[youtube.com/watch?v=m1DpMLSklZc]
😉
Hallo Admin,
warum eine Meinung/einen Text mit 6,12 Ko (6 274 octets) begrenzen?
Ist klar das lange Texte Ihnen mehr Arbeit machen.
Aber mit KI können Sie wohl schnell prüfen ob die Meinung Hass verbreitet oder diskriminierend ist.
Andersfall sollte Frau Sabine Schönfelder auch die genauen mutmasslichen „seriösen“ Quellen verlinken.
Als Leser werde ich sicherlich nicht auf der staatliche Wetteragentur AEMET unvermütlich nach einen bestimmten Artikel von 2023 suchen.
Und eine Database mit öffentichen, vermeintlich seriösen Quellen, würde auch vermeiden das Kommentare unnötig mit Links wie [www….] gesperrt werden.
Versteh auch nicht warum ich mit meiner EIKE bekannten E-Mail Adresse immer wieder die Nachricht „Ihre E-Mail Adresse ist ungültig“ bekomme.
Mfg
Hallo,
gehen Sie zu der Seite von Transition News
👉 transition-news.org
Schauen Sie unter Geoengineering.
Die Artikel sind gut mit den „Originalen“ verlinkt.
Hallo Frau Schönfelder,
Sie haben wohl nicht bemerkt das ich Ihre und unsere Meinungsfreiheit verteidige.
Und das Geoingeneering lokal das Wetter durch „Cloud-Seeding“ beeinflussen kann wiederlege ich auch nicht.
Gezielte lokale Wetterbeeinflussung, aber sicher keine globale Klimaveränderung.
Ausser einen nuklearen Winter zu erzeugen fehlt wohl die nötige Energie.
MfG
Ich danke Ihnen Herr Sachs, daß Sie mit mir die Meinungsfreiheit hochhalten.
Natürlich hat Geoengineering einen großen Einfluß auf das Klima.
Bereits die Amis brüsteten sich im Vietnamkrieg damit, vor 70 Jahren, daß sie in der Lage sind, sintflutartige Regenfälle zu provozieren, um den Gegner im Regen stehen zu lassen.
Die Chinesen prognostizierten für ihre Olympiade gutes Wetter.
..und in der Tat, es geschah. 😁
Wenn Sie gezielt Geoengineering -Netzte aufbauen, eine Addition vieler lokaler Eingriffe planen, generieren Sie selbstverständlich Klimamanipulationen.
Schon Tesla war in der Lage per elektromagnetischer Strahlung Erdbeben auszulösen…
Mittlerweile strahlen wir bis in die Ionosphäre.
Schauen Sie hoch zum Himmel. Täglich. Nur noch bei Starkwind sehen Sie das unverhüllte Blau des Himmels.
Bereits vor 20 Jahren wurde auf dem Alpha-Sender der Öffis, den kaum jemand schaut, angekündigt, daß es in Zukunft, dank Geoengineering, um unseren Planeten zu retten ☝🏽, keinen blauen Himmel mehr geben wird.
Es ist eine Tatsache.
Geoengineering wird seit Jahrzehnten betrieben.
Viele Eingriffe laufen intransparent und unter militärischer Geheimhaltung.
Ja, das klingt nach Verschwörungstheorie.
Tatsächlich ist es eine Verschwörung, denn die Bevölkerungen werden nicht, oder desinformiert.
Auch die Coronaplandemie war militärisch geplant.
Kam alles an die Öffentlichkeit, auch gegen massive Verschleierungskampagnen.
Lieber Herr Sachs, es bleibt mir immer ein Rätsel, warum Menschen ganz einfache Vorgänge um sich herum n i c h t erkennen wollen.
Aus Bequemlichkeit, aus ideologischer Vernagelung, aus dem vagen Gefühl heraus, sich von einer gesellschaftlich so fest verankerten Illusion trennen zu müssen… oder aus mangelnder eigener mentaler Flexibilität.
Die Masse ist leider dumm….und manchmal denke ich, daß Bill Gates in seinem kranken Hirn doch irgendwo Recht hat.
Die Dummen sind überflüssig…Sie werden aus Bequemlichkeit, für ein paar Euronen, Eitelkeit oder Einfalt unsere Freiheit und besten menschlichen Eigenschaften verraten.
Beste Grüße
Wieso glauben Sie, müssen Sie die Meinungsfreiheit verteidigen Herr Sachs? Wem gegenüber? Wer verbietet Ihnen denn, Ihre Meinungen hier nicht zu äußern?
S. Schönfelder schreibt:
So ein Schmonzes: Gestern blauer Himmel und war es Starkwind?
Richtig blauen Himmel kennen Sie gar nicht mehr, Ketti….
laber Rhabarber
Bitte halten Sie sich diese Dame wohlgesonnen, denn sie reagiert immer so putzig auf Argumente 😉
Wenn hier mit KI gearbeitet werden würde, um die definierten EIKE-Regeln zu prüfen, würden hier einige Kommentare der Frau Schönfelder, des Herrn Pesch oder Herrn Tenglers gestrichen.
Das will man hier ganz sicher nicht.
Wen interessiert Ihre Meinung, Schnabel ?
U.a. mich.
Weil belastbare Argumentation statt beleidigende Herabsetzungen en bloc.
Wenn es keinen verständlichen Grund gibt, warum kürzer gefaßt werden soll finde ich es, bei wirklich informativem Inhalt, nötig und lobenswert, ausführlich zu schreiben…
Es gibt noch eine andere Möglichkeit, lange Texte als PDF zum Download.
Ihre Comedy ist unübertreffbar.
.. unübertreffbar….Cek..die -bar-isierung der deutschen Sprache. 🤮
Unverzeihlich….und bitte nicht unverzeihbar.
Ja, Cek, die Realität ist mittlerweile Comedy und die Verschwörungsnummer ein altes Totschlagargument, das nicht mehr zieht.. .
Gesetze gegen eine Verschwörungstheorie…..
Lassen Sie mich raten…..Florida…uhhhh…da wohnt Trump….das ist sowieso ein
NO-GO – Area für den fleißigen, kleinen Klimaerwärmer….😂
Wann war das denn, als die „Verschwörungsnummer“ noch zählte – wenn diese nun nicht mehr zieht?
War das, als Sie sich noch allein und einsam, sich aber nun in der Gemeinschaft bestätigt und gestärkt fühlen?
Sie armer Wicht….
Vielen Dank für die umfangreiche Aufstellung, Frau Schönfelder!
…wahrscheinlich bellen nun noch weitere Leser neben Cek „Verschwörungsschwurbelei“!? Ich möchte folgendes Geschehnis dennoch bekannt machen, weil es auch „Wettermanipulation“ betrifft und die zitierte US-Ärztin möglicherweise auch diese Versuche im Sinn hatte mit der Aussage „Schließlich können wir Regen schon seit mindestens den 1950er Jahren beeinflussen.“
Ein Chembuster (oder Cloud-buster) ist ein Gerät vom österreichischen Psychoanalytiker Wilhelm Reich entworfen, das Regen produzieren bzw. herbeiführen kann. [basierend auf seiner Entdeckung der Orgon-Energie]
Die moderne Wissenschaft nennt es Pseudowissenschaft.
Als 1953 eine Dürre die Blaubeerernte im U.S. Bundesstaat Maine bedrohte, boten einige Farmer Wilhelm Reich Bezahlung dafür an, wenn er es regnen lassen könne. Als Reich daraufhin mit seinem Experiment um 10 Uhr morgens am 6. Juli, 1953 begann, sollte es dem Wetterdienst zufolge keinen Regen für die nächsten paar Tage geben. Die Bangor Daily News berichtete an 24. Juli:
Dr. Reich und drei Assistenten stellten ihre „Regenmaschine“ am Ufer des Grand Lake auf. Die Maschine, bestehend aus einem Satz hohler Rohre, aufgehängt über einem kleinen Zylinder, verbunden mit einem Kabel, führte einen „anziehenden“ Betrieb für etwa eine Stunde und zehn Minuten aus.
Laut einer verlässlichen Quelle in Ellsworth fanden dort dann die folgenden Wetter-Veränderungen in der Nacht vom 6. Juli und am frühen Morgen des 7. Juli statt:
„Es begann kurz nach 10 Uhr abends zu regnen, zuerst nur als Nieselregen und dann um Mitternacht als milder, beständiger Regen. Es regnete die ganze Nacht hindurch und am Morgen wurde in Ellsworth ein Niederschlag von 0,24 Zoll (~6mm) gemessen.“
Ein verblüffter Zeuge dieses „Regenmachens“ sagte aus:
„Die sonderbarsten Wolken, die man jemals gesehen hat, bildeten sich kurz nachdem sie die Maschine angestellt haben.“
Später sagte derselbe Zeuge aus, dass die Wissenschaftler sogar die Windrichtung mit ihrer Maschine verändern konnten. Die Blaubeerernte wurde gerettet, die Farmer erklärten sich zufrieden und Reich erhielt seine Belohnung.
Um zu verhindern, dass die Orgon-Technologie in die Öffentlichkeit gelangt, zerrte die US-Gesundheitsbehörde FDA Dr. Reich im Jahr 1956 vor Gericht. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, seine Erfindung zur Pseudowissenschaft erklärt und alle Forschungsergebnisse öffentlich verbrannt.
(= Klimaleugnung unter Strafe stellen… oder Brandmauer gegen „Klima-Kritik“, wie Rahmstorf im MDR-Interview vor 4 Tagen forderte…)
Vielen Dank für Ihren ergänzenden Beitrag.
Es ist erstaunlich, daß die Menschen die dümmsten Anweisungen befolgen, selbst wenn sie hoffnungslos sinnentleert sind…
Denke da an das angewiesene Maske-Tragen zu Coronazeiten.
Selbst der gebildete und medizinisch vorgebildete Mensch setzte pflichterfüllend eine Maske auf, während seines einsamen Gangs zur Keramik,…um sie anschließend in Gesellschaft am Tisch wieder abzunehmen.
So geht Seuchenpanik…😂
Dennoch verschaffte uns die Coronazeit KLARHEIT.
👉Denn es ist mittlerweile Gewißheit, daß diese Coronaplandemie militärisch geplant war, vorbei am deutschen ARZNEIMITTEL- Gesetz……. 🤮
Trotz dieser Erfahrung, stehen wir beim Geoengineering wieder vor der gleichen Dummwand.
Obwohl 160 000 gegen Sanchez, Demos in Irland, Frankreich und Holland und ein AFD – Erfolg grandiosen Ausmaßes hoffen lassen….
👉einem Rahmstorf fehlt nur ein Hitler- Schnurrbärtchen.. ganz furchtbar….
LG
Zum Vergleich zwischen der Station Potsdam und Berge bei Nauen. Der Wärmeinseleffekt wird auch durch die UHI-MAP des DWD sehr deutlich bestätigt (Screenshot als Anhang). Die ehemalige Säkularstation auf dem Telegrafenberg (an der PIK-Residenz im ehemaligen Hauptobservatorium) ist wohl etwas zu dicht am Stadtzentrum gelegen.
Danke für die Ergänzung,
in einem ähnlichen Fall hat mir der CO2-Glaubensvertreter Herr Gouder geschrieben, in der Stadt sei die CO2-Konzentration höher, deshalb sei es dort auch wärmer.
Was hat die schwindende Meereisausdehnung der Arktis mit städtischen Wärmeinseln zu tun?
Nicht viel. Warum fragen Sie das? Mal wieder im Auftrag des Führungsoffiziers vom Thema ablenken?
Herr Cek, sie checken wohl nicht, dass wir in diesem Artikel den August in Deutschland untersuchen. Und nicht die arktische Meereisausdehnung im Januar.
Warten Sie bis wir den Januar betrachten. Das dauert zwar noch ein paar Tage, aber ein Blick in den Kalender könnte dabei helfen.
Sie sind hier wohl nur als Provokateur unterwegs. So Leute kennen wir zur Genüge: Verwirrung stiften, Nebenkriegsschauplätze aufmachen….usw. Auf sowas werde ich nur einmal reagieren!
Und Tschüss!
Das mit Corona, Eliten, Großkapital war wer anders. Dafür regelmäßig und unter etlichen passenden wie unpassenden Artikeln 😜
Es gibt einen Unterschied zwischen Überblick schaffen und Themenwechsel.
Wer Unsinn über das lebensnotwendige Spurengas CO2 verbreitet, sollte auch erklären können WARUM…. und da sind wir wieder.
👉 Bei selbsterklärten Eliten, Großkapital und einem Klimauntergangsszenario, das mit den gleichen Strukturen konzipiert und medial verbreitet wird, wie die Corona- Plandemie,
👉 um eine riesige Kapitalakquise zu evozieren.
Sag ich doch…
Gut.
Meereis in Antarktis liegt wieder nahe dem Mittelwert.“Die antarktische Meereisausdehnung hat im Jahr 2026 nach Angaben der National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ihren jährlichen Tiefpunkt bereits erreicht. Am 26. Februar betrug die Meereisausdehnung rund 2,58 Millionen Quadratkilometer, womit sie den 16. niedrigsten Wert in der 48-jährigen Satellitenbeobachtungsreihe markiert. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 liegt dieser Wert etwa 260.000 Quadratkilometer unter dem Mittelwert, aber 730.000 Quadratkilometer über dem Rekordtief vom 21. Februar 2023.“
„In den letzten Jahren war der Tiefstand des antarktischen Meereises deutlich niedriger als in früheren Jahrzehnten. Im Jahr 2025 erreichte die Ausdehnung nur etwa 1,98 Millionen Quadratkilometer und gehörte damit zu den niedrigsten Werten seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen 1979.“
„Die antarktische Meereisausdehnung hat im Jahr 2026 nach Angaben der National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ihren jährlichen Tiefpunkt bereits erreicht. Am 26. Februar betrug die Meereisausdehnung rund 2,58 Millionen Quadratkilometer, womit sie den 16. niedrigsten Wert in der 48-jährigen Satellitenbeobachtungsreihe markiert. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 liegt dieser Wert etwa 260.000 Quadratkilometer unter dem Mittelwert, aber 730.000 Quadratkilometer über dem Rekordtief vom 21. Februar 2023.“
Was schliessen sie daraus Herr Cek?
MfG
Warum wurde eigentlich das Meerwasser auch wärmer, trotz träger Eigenschaften, aber ohne jegliche Wärmeinseln um die Messstellen herum?
Durch erhöhte kurzwellige Sonneneinstrahlung oder durch unterseeischen Vulkanismus. Wodurch denn sonst? Jedenfalls nicht durch die Augusttemperaturen in Deutschland, um zum Thema zurückzukommen.
Erhöhte Sonneneinstrahlung?
Erhöhter unterseeischer Vulkanismus?
Herr Cek
Ob das Meerwasser global wärmer wurde, weiß ich nicht, das haben wir auch nicht behauptet, sondern Sie behaupten das, ohne jeden Nachweis und dann fragen Sie uns. Das ist der typische Fragerhytmus der indoktrinierten CO2-Glaubenskirche, um von den Artikelaussagen abzulenken.
Wir wissen aber, dass die Nordseeoberflächentemperatur auch seit 1988 wärmer wurde. Das war einmal Diskussionspunkt hier. Ein weiteres Argument außer Sonnenstundenzunahme war die wärmende Änderung der Luftströmungen von nördlichen auf südliche Wetterlagen. Außerdem wird durch die Luft mehr an warmen Oberflächenwasser aus dem SW in die Nordsee reingedrückt.
Hier die globalen Meerwasser-Oberflächen-Temperaturen (schwarz) i.V.z den noch schneller steigenden Land-Temperaturen.
Sind die Winde weltweit umgeschwenkt?
(Lustig, wenn anderen „Cherrypicking“ vorgeworfen wird 😉
Danke für die Steilvorlage: Ihre Behauptung mithilfe der Statistagrafik ist, dass sich das Land schneller erwärmt als das Meer.
Und wo haben wir dieser Aussage jemals widersprochen? Überhaupt niemand widerspricht dieser Aussage, denn das ist Grundschulwissen.
Wieder erkenne ich in Ihrem indoktrinierten Falschdenken, in ihrem versauten Gehirn den gleichen Ablauf, den anderen was unterstellen, was man selbst erfunden hat.
Frage: Und wo ist nun ihr Beweis, dass die Erwärmung z.B. von Mittel- West- oder sonstwo-europa von 1981 bis 2012 von CO2 verursacht wurde!!
Und die Abkühlung der Antarktis kennen Sie überhaupt nicht, und wieso erwärmen sich die Augustnächte nicht oder in Städten nur schwach, wo CO2 laut ihres Glaubens nächtens doch stärker wirken soll?
Solche Fragen stellt ihr Gehirn nicht, weil es versaut ist, und Sie hier als bezahlter Vertreter des Geschäftsmodelles Klimapanik unterwegs sind.
Nochmals: Sie müssen endlich einen wissenschaftlichen Versuch durchführen, der die Voodoo-Klimasensitivitätsbehauptung von 2 bis 5 Grad bestätigt.
Und wenn Sie das fünf Jahre lang erfolglos auf verschiedenste Art und Versuchsaufbauten probiert haben, dann sind Sie geheilt von ihrem Treibhausglauben.
Verzweiflung scheint sich breitzumachen, Wut auf Andersdenkende ersetzt naturwissenschaftliche Argumentation.
-> Die Klimawende ist auf gutem, unaufhaltsamem Wege, dem immer wilder mit Beleidigung und Herabsetzung begegnet wird.
Herr Cek, die naturwissenschaftliche Argumentation steckt im Artikel, den Sie wohl gar nicht gelesen haben. Sie weigern sich jedenfalls, die Inhalte zu verstehen. Sie setzen sich nicht mit einzelnen Argumenten auseinander. Nein, Sie sind hier, um die CO2-Klimalüge zu verteidigen. Ihre Mission ist eine linkspolitische.
dann: „geheilt von ihrem Treibhausglauben“. Exakt, deshalb nochmals mein Aufruf an Sie: Führen Sie endlich einen Versuchsbeweis durch, der die Treibhausbehauptung bestätigt, dass die Klimasensitivität von CO2 zwischen zwei und fünf Grad beträgt. Und wenn Sie das fünf Jahre lang erfolglos versucht haben wie ich, dann sind sie „geheilt von ihrem Treibhausglauben“. Ich wollte einst den Treibhaussensitivität beweisen. Sie nicht, Sie wollen diese Falschbehauptung als Frontsoldat verteidigen, egal ob im fremden Auftrag oder aus sich heraus.
dann: Die Klimawende ist auf gutem, unaufhaltsamem Wege, dem immer wilder mit Beleidigung und Herabsetzung begegnet wird.
Wir brauchen überhaupt keine Klimawende, weil kein Klima bedroht ist. Sie sind ein Vertreter dieser erfundenen Klimarettung, ein Geschäftsmdell, das nur unser Geld will. Schicken Sie uns ein Paßbild zu, damit wir den KI-Menschen in Grafik 6 durch Sie ersetzen können.
Wir brauchen überhaupt keine Klimawende, unser Land braucht Natur- und Umweltschutz, damit es nicht zugrunde gerichet wird. Sachsen-Anhalt ist das Land der Windräder, anscheinend billigste Energie im Überfluss. Die Industrie schrumpft, weil die Energei zu teuer ist. Ebenso geht der Lebensstandard und die Einwohnerzahl zurück. Nur die Alten bleiben. Die Zerstörung Deutschlands geschieht absichtlich und Sie gehören zu den Zerstörern. Warum machen Sie das?
Weil die sogenannte naturwissenschaftliche Argumentation im Artikel steckt, dürfen Sie mich also beleidigen (abgemildert wiederholt in Ihrer 2. Antwort)?
Suchen Sie mal bitte meine Gegenargumente zu Ihrem August-Artikel – Sie werden Einige finden.
Hieran müssen Sie auch erkennen, Ihren Artikel komplett gelesen zu haben.
(Sie werfen mir Offtopic vor, kommen dann aber mit Windrädern und Abwanderern aus Sachsen-Anhalt?)
„Die Klimawende ist auf gutem, unaufhaltsamem Wege, dem immer wilder mit Beleidigung und Herabsetzung begegnet wird.“
Haha, Sie schauen wohl von der falschen Seite durch das Schlüsselloch:
Wenn die Wende zu „Ihren“ Gunsten wäre müßte Rahmstorf nicht undemokratische und unfreiheitliche Maßnahmen vorschlagen, „Klima-Kritiker“ vom Diskurs auszuschließen, ihnen keine Plattform zu gewähren! Nein, er fordert dies aus Torschluß-Panik heraus, weil immer mehr Staaten vom Klimaglauben abfallen! Und möglicherweise noch ein wildes Um-sich-Schlagen helfen könnte…
Die Wende kippt vielmehr Ihnen auf die Füße (deswegen bellen Sie getroffen).
Trump ist in den USA reformatorisch der Klima-Luther gegen die Klimakirche.
Die großen Kapitalsverwalter und Investoren ziehen sich aus Klima-Anlagen zurück.
Climate Etc. war ein einflussreicher Blog zur Klimawissenschaft, der von der Klimatologin Judith Curry von September 2010 bis Juni 2026 betrieben wurde.
Der Blog diente als Diskussionsforum für Klimaforschung, Unsicherheiten und die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik.
Curry schloß den Blog nun, weil sie einen „Sieg gegen Klimadummheit“ erzielt habe, was auf politische Veränderungen, den Rückzug der Medien von der Klimaberichterstattung und die Aufgabe der extremen Erwärmungsszenarien (wie RCP8.5) zurückzuführen sei, und widmet sich interessanteren Dingen als der „langweilig“ gewordenen (Mainstream-)Klimawissenschaft.
In Deutschland wird dennoch weiterhin verbissen an der Klima- und vor allem an der CO2-Panik festgehalten!
…hahahaha….👍🏼 Spitze, Cek.
Die Leute wachen auf….was ist denn die KLIMAWENDE…😂 ?
Cek, wendet das Klima….von innen nach außen…? 🤣🤓
Heute sind tatsächlich Lernfortschritte bei Ihnen zu bemerken. Nur bei den Schlußfolgerungen hapert es noch etwas, aber das kriegen wir auch noch hin, wenn Sie aufmerksam lesen.
Der schnellere Anstieg der Temperaturen über Land gegenüber den Temperaturen über den Ozeanen – wir nehmen mal an, daß beide korrekt gemessen und ausgewertet wurden – kann wohl nicht mit CO2-induzierter IR-Gegenstrahlung erklärt werden. Temperaturen über Wasserflächen dürften dann nämlich eher langsamer ansteigen, weil IR-Strahlung nur direkt an der Oberfläche wirkt und zu höher Verdunstung führt, die wiederum Verdunstungskälte hervorrufen würde. Was könnte also die Ursache für den unterschiedlichen Anstieg über Land und über den Ozeanen sein? Vergessen sie „umgeschwenkte Winde“. Versuchen Sie die Vorgänge mal selbst weiter zu verfolgen. Ich gebe ihnen noch ein Stichwort: #kurzwellige Sonneneinstrahlung
Trägheit der Ozeane. Kennt man z.B. von eher atlantisch gemäßigtem Klima ggü Kontinentalerem mit kälteren Wintern und wärmeren Sommern.
Da kann man wohl drüber nachdenken, aber (1) der Anstieg klafft erst seit den 1980er Jahren auseinander und (2) ihr Einwand bezieht sich auf den Ausgleich der jahreszeitlichen Schwankung und nicht auf den Trend.
Moin Cek? Schon nachgedacht heute? Ich gebe zum Auseinanderklaffen des Temperaturanstiegs Land-Ozean noch ein Stichwort: #Dichte der Bewölkung, zusätzlich zu #kurzwelliger Sonneneinstrahlung sollte es jetzt aber funken 😉
Trägheit ist doch Ihr Fachgebiet, Cek.
Versuchen Sie es doch mal mit Arbeit, statt sich als Mietmaul zu verdingen….😖
Hey, Cek…. ..mir ist das nicht steil genug…. 😂
Da finden Sie sicher noch was Wärmeres….
In Sizilien hat das Wasser schon mal gekocht …und auf Hawaii.
Das müssen Sie rein m i t t e l n… 😎😑
Danke, ich freue mich immer wieder über Ihre verzweifelten Versuche, lustig zu sein.
Ich freue mich auch….so…sehr…die Verzweiflung dürfen Sie behalten…Ceki….😎
Richtig, Herr Kowatsch !
Alter Trick.
Eine Lüge oder Falschbehauptung als Voraussetzung für eine neu gestellte These/Frage…..😎
Das Meerwasser wärmer……😂
Meer ist keine Badewanne. Meer hat, wie das Klima, Millionen von Unwägbarkeiten.
Diese Simplifizierung, dieses Herunterschrauben auf Idiotenniveau…..
Yes, we can…..wir schaffen das…..CO2 als Klimalenker….
Danach werden Lehrpläne, Medien und Politik ausgerichtet.
Dummheit herrscht. Schrecklich.
Trost spendet Erich Kästner :
Die Dummen sterben nicht aus.
Ich warte noch immer auf Ihre Auflistung meiner Unflätigkeiten.
Herr Cek
Hier im Artikel geht es um den Monat August. Wir haben viele Beweise gebracht, dass CO2 nicht die Erwärmung seit 1988 bewirkt haben kann. Da sind gute darunter, aber sicherlich auch schwächere. Und vielleicht gibt es noch bessere.
Jedenfalls hat CO2 nichts bewirkt, denn Sie haben noch keine Versuchsbeweise erbracht, der die 2 bis 5 Grad CO2-Klimasensitivität bestätigt. Sie tauchen hier auf als ein Vertreter der CO2-Mafiabande, die unser Geld will für eine erfundene Klimarettung.
„CO2-Mafiabande“…
„Jedenfalls hat… denn Sie haben noch keine Versuchsbeweise erbracht…“
Insofern gibt es auch keine Schwarzen Löcher, Quantenverschränkung, Dunkle Energie und Dunkle Masse?
Es ist kein „Beweis“ für’s Gegenteil, wenn eine These noch nicht bewiesen ist.
Sie müssten mit dieser „Logik“ auch die Existenz von Gott als 100 %ig widerlegt definieren. Manch Kreationist im Forum fände das unlustig.
Danke für diese Steilvorlage: Insofern gibt es auch keine Schwarzen Löcher, Quantenverschränkung, Dunkle Energie und Dunkle Masse?
In der Hoffnung, dass Sie diese Argumentation verstehen: Wissenschaftlich gesehen gebe ich Ihnen recht. Der große Unterschied ist die politik: Keine Politik, keine NGO und keine Voodoo-Wissenschaft verlangt
1) die Deutschen mit den schwarzen Löchern zu ängstigen, eine reale Zukunftsgefahr für die gesamte Erde heraufzubeschwören
2) Für die Schwarze Löcherrettung der Erde von den Deutschen Geld zu verlangen
3) Ein Schwarze-.Löcher-Rettungsinstitut zu gründen, das die Politik udn Medien berät und politische Vorschläge macht, um das Geschäftsmdodell Schwarze Löcher Rettung voranzutreiben.
4) Die Infrastruktur, die Demokratie und das ganze Land Deutschland zu zerstören, um die Erde vor den Schwarzen Löchern zu retten.
Herr Cek, mir geht es nicht nur um diese CO2-Klimalüge, Sie persönlich dürfen glauben was Sie wollen und andere auch. Mir geht es um das daraus entwickelte Geschäftsmodell Klimarettung und die Mafiaorganisationen, die dieses Ausbeutungs- und Deutschland zerstörende Modell weiter am Laufen halten wollen.
Und Sie gehören mit Ihren dümmlichen Kommentaren du dieser abscheulichen Gruppe. Sie sind der Saulus, wann werden Sie zum Paulus? Oder haben Sie das gar nicht vor, weil Sie kräftig an der Ausbeutung und am Geschäftsmodell der Deutschen mitverdienen?
…das daraus entwickelte Geschäftsmodell fossilen Dreck zum Verbrennen aus dem Boden zu holen und die Mafiaorganisationen, die dieses Ausbeutungs- und Deutschland zerstörende Modell weiter am Laufen halten wollen.
Wie hört sich dies an?
Wer macht mafiös jährlich 1.000.000.000.000 $ Gewinn, also täglich(!) 3 Mrd? Wenn Hormus dicht ist, Putin das Gas abdrehte: „Darfs noch etwas mehr sein?“
Sie haben die dunklen Mächte vergessen, in die Sie sich eingeschleust haben um hier Unruhe zu stiften. Sie sind in einen Strudel aus Fanatismus geraten. Sie merken es nicht mehr…
Er hat halt Angst.
Sie müssten mit dieser „Logik“ auch die Existenz von Gott als 100 %ig widerlegt definieren.
Ist ihnen hier ein Fehler unterlaufen? Gerade hinter dem Leben, hinter CO2 als Schöpfungsgas und mit dem Zusammenspiel der Flora und Fauna steckt eine göttliche Intelligenz.
Sie meinten vielleicht einen Gott wie ihn die katholische Kirche oder der Islam interpretiert oder? Ja, diesen katholischen, jüdischen oder islamistischen Gott gibt es nicht. Doch:
Da gilt es tolerant zu sein gegenüber den Gläubigen des biblischen Gottes, z.B. den Zeugen Jehovas, den Juden, den Gläubigen Christen aus meinem Umfeld. Alle wollen uns keinen Glauben aufzwingen und wollen uns auch nicht mehr ausrauben wie die Kirche im Mittelalter durch Erfindung von Sünden und die Lossprechung durch Ablaßhandel.
Sobald so eine intolerante Glaubensströmung neu auftritt wie wir sie auf Seiten des radikalen Islams wahrnehmen, dann müssen wir die vorher bekämpfen, denn radikale heilsversprechende Gottesströmungen sind menschenfeindlilch.
Im übrigen schauen Sie mal nach nach Pater Adalbert Nagel, es ist der verstorbene Onkel meiner Frau. Die Buchbeschreibungen zu „Armut im Barock“ stammen größtenteils von mir.
Herr Cek,
(Cek)
Warum wurde eigentlich das Meerwasser auch wärmer, trotz träger Eigenschaften, aber ohne jegliche Wärmeinseln um die Messstellen herum?
(Kuck)
Wärmeinseln führen zu höheren Temperaturwerten.
Geringere Bewölkung führt zu höheren Temperaturwerten auf dem Land (kleine Trägheit).
Geringere Bewölkung führt zu geringeren höheren Temperaturwerten auf dem Meer (große Trägheit).
Was meinen Sie mit „geringeren höheren Temperaturwerten“ ?
Kucks Meeresträgheit wird bestätigt durch mein soeben eingefügtes Schaubild.
Die Trägheit ist leider kein Hoffnungsträger, wenn die Meereserwärmung anscheinend nur verzögert stattfindet.
Herr Cek,
(Cek)
Die Trägheit ist leider kein Hoffnungsträger, wenn die Meereserwärmung anscheinend nur verzögert stattfindet.
(Kuck)
Stärkere Bewölkung wäre ein Hoffnungsträger. Wir müssen nur der Industrie die Filteranlagen verbieten.
Filteranlagen verbieten, welch umwerfende Idee!
Mehr den Menschen krankmachende Stickoxide!
Mehr SOx für mehr Bodenversauerung!
Mehr Blei, Quecksilber und weitere Schwermetalle!
Lecker Feinstaub!
Mehr Ruß!
Ich befürchte, Sie meinen das sogar ernst.
Herr Cek
(Cek)
Ich befürchte, Sie meinen das sogar ernst
(Kuck)
Ich bin mit den Temperaturwerten zufrieden. Aber Sie jammern, es ist zu heiß.
Natürlich sind die Filteranlagen wichtig, damit wir gesund bleiben. Dann müssen wir aber auch mit höheren Temperaturwerten leben.
Denn die Filteranlagen führen zu geringeren Wolken und daher zu höheren Temperaturwerten.
Der THE erzeugt keine Temperaturerhöhung.
Also plädieren Sie tatsächlich für indirektes Geo-Engineering.
Herr Cek,
(Cek)
Also plädieren Sie tatsächlich für indirektes Geo-Engineering?
(Kuck)
Bloß nicht. Glauben Sie, dass so etwas fertig in den Schubladen liegt?
Besser ist, zunächst 50 Jahre zu warten und Kohle, Öl und Gas nicht zu verteufeln.
Herr Kwass
(Kwass)
Was meinen Sie mit „geringeren höheren Temperaturwerten“ ?
(Kuck)
Je größer der Speicher (des Meeres) umso langsamer erwärmt sich der Ozean gegenüber dem Land.
Sagen Sie das Herrn Nitschke, er hat anscheinend die verzögerte Meereserwärmung seit den 1980ern noch immer nicht verstanden.
Um so langsamer kühlt er sich jedoch auch ab, oder?
Die Meeresoberflächentemperatur (engl. sea surface temperature, oft abgekürzt SST) bezeichnet die Wassertemperatur im Bereich von bis zu mehreren zehnen Metern der unmittelbaren Meeresoberfläche. Sie ist nicht einheitlich definiert. Die amerikanische NOAA spricht hiermit die obersten Millimeter der Meeresoberfläche an,[1] während andere Institutionen, wie z. B. der Deutsche Wetterdienst, die Wassertemperatur in ein Meter Tiefe ansprechen.[2] Allgemeiner wird der Begriff für Temperaturen in Tiefen von einem Mikrometer bis einigen Metern verwendet.[3].
[de.wikipedia.org/wiki/Meeresoberfl%C3%A4chentemperatur]
Naja, Oberflächentemperaturen in geschlossenenen Meeren wie die Ostsee oder dem Mittelmeer haben mit globalen Meerestemperaturen wohl nichts zu tun.
Und Messungen bis zu einigen Metern Tiefe wohl auch nichts.
„Die Temperatur der Weltmeere in 50 Metern Tiefe variiert stark je nach Region, Jahreszeit und Meeresströmung, liegt im globalen Durchschnitt jedoch meist zwischen 10 und 20 Grad Celsius in gemäßigten bis tropischen Zonen.“
Thermokline: In 50 m Tiefe befindet sich oft der Übergang zur Sprungschicht (Thermokline), in der die Temperatur mit weiterer Tiefe rasch abnimmt.
In den Tropen ist das Wasser in 50 m Tiefe oft noch sehr warm (20 °C und mehr), während es in polaren Regionen nahe dem Gefrierpunkt (-1 bis 2 °C) liegt.“
Also fragen Sie sich eifach warum Sie sich in der Badewanne mit +37° warmen Wasser wohlfühlen können und das Wassertemperaturen unter 20°C eine schnelle Abkühlung des menschlichen Körpers bewirken.
Von einer Unterkühlung (Hypothermie) spricht man, wenn die Körperkerntemperatur unter 35 Grad Celsius sinkt.
Gilt wohl auch für Lebewesen (Warmblüter) der Meere
Oberflächliche Meereserwärmung durch Sonneneinstrahlung oder allgemeine (Tiefsee) Meereserwärmung?
„Die Wassertemperatur in 20 Metern Tiefe variiert stark je nach Region, Jahreszeit und Strömungsverhältnissen, liegt in europäischen Meeren im Sommer jedoch meist zwischen 10 °C und 18 °C.“
Eine einfache Benebelung mit Wasser kann die gefühlte Lufttemperatut um bis zu 10°C absenken.
„Eine Wassernebelkanone (auch Sprühnebler oder Nebeldusche genannt) ist eine sehr wirksame Waffe gegen extreme Hitze im Sommer. Sie nutzt das physikalische Prinzip der Verdunstungskühlung, um die Lufttemperatur in Sekunden spürbar abzusenken.
Beim Vergleich zwischen einer Terrassenwinterheizung und einem Sommer-Wassernebelsystem zeigen sich gewaltige Unterschiede: Die Winterheizung kämpft gegen eisige Kälte und verursacht sehr hohe Betriebskosten, während das Nebelsystem im Sommer die physikalische Verdunstung nutzt und im Betrieb extrem günstig ist.“
Also nur den normalen Leitungswasserdruck ohne zusätzliche Energie.
Jedes Wassernebelsystem kühlt auch die nähere „örtliche“ Gegend ab.
Und Wasserlnebel bewässert/befeuchtet auch naheliegende Pflanzen.
Hirn einschalten!
Verarschen kann ich mich alleine!
MfG
Sie zitieren aus Wiki?
Wird hier gar nicht gern gesehen.
Und ja, selbstverständlich werden Oberflächentemperaturen gemessen.
Oberflächliches Meerwasser oder in allen Tiefen?
Gibt es eine Messstation im Mariannengraben?
Eine 1 Meter dicke Schicht der gesamten Meeresoberfläche der Erde macht knapp 361 Billionen Kubikmeter Wasser aus.
Das gesamte Wasservolumen der Weltmeere beträgt rund 1,335 Trillionen Kubikmeter.
Also welchen x Millionstel Wassererwärmung haben Sie gemessen?
MfG
Scusi, das ist wirr.
Es werden selbstredend Oberflächen-Temperaturen gemessen – nicht Marianengraben.
Und die Oberflächentemperatur hängt von den Umwelzungen der Wasserschichten (Wind, Wellen, Strömungen, usw) ab.
Eine Temperaturmessung bei Windflaute und ohne Wellen sagt also nichts über die Merrestemperatur aus.
„Die amerikanische NOAA spricht hiermit die obersten Millimeter der Meeresoberfläche an,[1] während andere Institutionen, wie z. B. der Deutsche Wetterdienst, die Wassertemperatur in ein Meter Tiefe ansprechen.“
Total unbedeutent für die Fauna und Flora der Meere.
Tropische Flachwasserkorallen: Diese bekannten riffbildenden Korallen wachsen meist in einer Tiefe von der Oberfläche bis zu 60 Metern, da sie auf Sonnenlicht für ihre symbiotischen Algen angewiesen sind.
Und mobile Meereslebewesen schwimmen einfach ein bisschen tiefer oder wandern in kühlere Gewässer.
Also alles scheixxe von Artensterben durch höhere oberflächige Wassertemperaturen.
„Scheixxe“, jetzt sind wir von deutschen Augusttemperaturen bis zu Kaltwasserkorallen vorgedrungen. Und die mobilen Viecher sollen gefälligst umziehen.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Mal nach „Bilder kleine eiszeit“ googlen!!
Gefühlt schon hundert Mal gemacht, Herr Diplom-Ingenieur.
So ein Klimaschützer ist jetzt durchgedreht und hat Anschläge auf Umspannwerde gemacht und weitere geplant.
Danke an Rahmstof, PIK und Co. für ihre Weltuntergangsszenarien.
https://taz.de/Wer-ist-der-Mann-der-Stromnetze-angreift/!6210358/
PS. Der Rahmstorf dreht auch durch und schreibt auf X:
Das kommt davon, wenn man Dumme fanatisiert….
Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wärmer!
SEIT DAS IPCC GEGRÜNDET WURDE……. 😂…..
👉 und mit pekuniär aufgewärmten, ideologisierten Augen Temperaturen abgelesen, „gemittelt“ und mit roter Farbe unterlegt werden.
Danke, Herr Kowatsch.
Sie liefern ein riesiges Bündel an Aussagen, die Schüler in den Fächern Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Gemeinschaftskunde und Deutsch der 12. Klasse jeweils in einer 4-stündigen Klausur auf Fehlschlüsse erörtern könnten.
(Falls 4 Stunden überhaupt ausreichen, da eine zeitraubende Recherche notwendig wäre.)
Herr Cek,
(Cek)
Herr Kowatsch liefert Fehlschlüsse in einer 4-stündige Klausur
(Kuck)
Welche Fehlschlüsse sollen das sein. Es ist doch umgekehrt, die 4. Klasse soll einen THE beschreiben, den es gar nicht gibt.
Und den niemand belegt hat.
Die 12. Klasse sollte lieber darüber nachdenken, welche Rolle die Wolken im Klima spielen. Das ist nämlich belegt.
Wolken haben auch einen Einfluss, korrekt. Je nach Art und Höhe unterschiedlich.
Wie eben leider auch Kondensstreifen von Jets in großer Höhe, die den Treibhauseffekt verstärken. Durch eine kleine, intelligente Beeinflussung der Flugrouten könnte dieses Problem abgemildert werden.
(warum sollte ich mir die Mühe machen, ein Dutzend Fehlschlüsse aufzulisten, wenn Eike-Fans sich darauf beschränken, als „Argument“ andere pauschal als dumm, MINT-Versager, usw. abzukanzeln? Je ausführlicher die Ausführungen der „Klimakirche“, desto kurzzeiliger das Totschlagargument? Warum hinterfragen Sie nicht seine Aussagen, ergänzen sie, bestätigen sie ggf. durch Belege und Quellenangaben?)
Herr Cek,
(Cek)
warum sollte ich mir die Mühe machen, ein Dutzend Fehlschlüsse aufzulisten, wenn Eike-Fans sich darauf beschränken,
(Kuck)
Sie haben das wichtigste vergessen: es gibt keinen Treibhauseffekt durch Treibhausgase. Es gibt aber Leute, die zählen die Wolken zum Treibhauseffekt.
Die Temperatur der Erde hängt nur von den Wolken ab:
Das sehen Sie bei starker Bewölkung und bei „wolkenlosem“ Himmel.
Da die Bewölkung bei sauberer Luft sinkt, wurde und wird es wärmer! Nicht, weil der CO2-Gehalt in der Luft ansteigt.
Das CO2 ist keine Gefahr für die Erde.
Sie sind einer der größten Schwätzer vor dem Herrn.
Bennen Sie doch bitte wenigstens einen Fehlschluss und erläutern/begrü den Sie, warum es ein Fehlschluss sein soll.
So unkonkret ist ihr Kommentar nur Blabla und Zeitverschwendung.
Dann mach doch mal selbst! Warum schickst Du imaginäre Schüler vor?
„Mit etwa 19,8°C war der August 2026 laut DWD im Mittel seiner 2000 Wetterstationen über dem Schnitt der Vergleichsperiode 1991 bis 2020.“
Es sieht so aus, als ob eine überwiegende Zahl von manipulierten Menschen davon ausgeht, dass das Wetter eines Jahres über die Monate hinweg präzise von einem großen Computer gesteuert wird und sich damit Monat für Monat im Vergleich zurück liegender Jahre identisch verhalten muss. Man nennt dies ja inzwischen Klima und nicht mehr Wetter.
Dazu hatte schon ein Rahmstorf vor Jahren vermerkt, „dass wir die Kontrolle über das Klima verloren haben“, er meint mit „wir“ damit natürlich sich im Sinne des Pluralis Majestatis! Sieht dann eher so aus, als ob er seinen Rechner nicht richtig gepflegt hat oder das darin von ihm zur Kontrolle des Klimas installierte Programm nicht richtig, sondern mit vielen Rahmstorf-Fehlern arbeitet. Vielleicht hat das Rechnerinterface auch den Kontakt zur Sonne verloren, weil irgendwelche Idioten die Leitung von Potsdam zur Sonne gesprengt haben, und diese dümpelt jetzt nur noch ohne die Kontrolle eines Rahmstorf so herum und macht, was sie will.
Vielleicht lernen die Menschen einmal wieder, dass zu Klima und Wetter von interessierten Kreisen nur noch Unfug verbreitet wird. Dazu wird es mit „menschengemacht“ garniert, um die damit zu Schuldigen erklärten Bürger besser abzocken zu können.
Wenn in Brüssel die unzähligen Beschäftigten mit ihrer Bleistift-Kauerei müde geworden sind, erinnern sie sich an ihre Erfolge mit Bananenkrümmungen und Glühlampenverboten, dass da in Punkto Klima mit unverstandener und vor allen Dingen falscher neuer Physik noch mehr geht, haben sie inzwischen mehr als nur verstanden. Ein gesundes Bürokratie-Wachstum schafft schließlich auch Arbeitsplätze, leider jedoch keine Werte.
Armer August, wie kann er sich nur so daneben benehmen, oder spielt er vielleicht nur den „dummen August“ zur Freude der Klimagläubigen-Gemeinschaften?
Herr Kowatsch, die Frage nach dem Vergleich Tmax, Tmin ist wohl rein theoretisch. Die „Institutionen“ sind wenig daran interessiert, ihr Geschäftsmodell zu ruinieren. Übrigens gefällt mir, dass Sie nicht mit irgendwelchen Tagesmitteln rechnen, sondern mit diesen beiden messbaren Werten. Allerdings erhebt sich die Frage nach der Genauigkeit der Werte immer.
Herr Voge,
(Voge)
die Frage nach dem Vergleich Tmax, Tmin ist wohl rein theoretisch
(Kuck)
Der Vergleich Tmax und Tmin zeigt, dass die Differenz beider Werte größer wird. Das bedeutet, dass die Bewölkung geringer wird, weil die Luft sauberer wird. Besser wird es im September zu sehen sein.
Warum soll nur tagsüber die Bewölkung geringer werden? Nachts wirkt ja die Bewölkung auch. Müsste die Differenz ni ht nahezu konstant bleiben? Gibt es andere Faktoren die wir nicht kennen? Ist schon interessant.
Herr Voge,
(Voge)
Warum soll nur tagsüber die Bewölkung geringer werden? Nachts wirkt ja die Bewölkung auch.
(Kuck)
Ich habe über die Differenz zwischen Tmax und Tmin gesprochen, denn
Tmax wird größer, wenn die Bewölkung sinkt und
Tmin wird kleiner, wenn die Bewölkung sinkt.
Herr Voge. richtig, ist alles interessant. Nur laut Treibhausglaube sollte es nachts wärmer werden. Die Realität ist umgekehrt?
Auf der Suche nach den tatsächlichen Ursachen. Meistens deckt man im Kommentar nur eine ab.
Richtig ist: Weniger Bevölkung heißt auch nachts weniger Bewölkung. Dadurch wird es wegen der Zunahme der SSh vor allem im Sommer tagsüber wärmer und nachts wegen der geringeren Bewölkung kälter.
Intern diskutieren wir gerade heute morgen noch weitere Merkwürdigkeiten
1) Höhenstationen ab 800m NN erwärmen sich im Sommer stärker und zwar tags und nachts, nachts jedoch schwächer. Die Temperaturschere geht auf, aber weniger stark.
2) Auch städtische Stationen/Wärmeinselstationen erwämen sich tags und nachts, nachts jedoch schwächer.
3) Ländiche Stationen erwärmen sich im Sommer vor allem tagsüber, nachts zeigen sie sogar eine leichte Abkühlung seit 1988. Wir haben eine viel stärkere Öffnung der Temperaturschere.
Herr Baritz meinte: Ganz so pauschal lässt sich das alles nicht sagen, es ist nur tendenziell so.
Was für eine Logik
Herr Cek,
(Cek)
Was für eine Logik
(Kuck)
Gut oder Schlecht
In Anbetracht der Tatsache, dass jede Messung nur für einen kleinen Luftraum gilt und nur für einen bestimmten Zeitpunkt, ist alle Werteerfassung nach dem Komma tendenziell Unsinn.
Wetterdaten werden schließlich nicht in Thermoskannen/ Dewargefäßen erfasst.
Wie schrieb mir einmal Dr. Müller-Westermeier vom DWD vor knapp 15 Jahren. in etwa: Wir messen die Temperaturen an den heutigen Standorten mit den heutigen Messmethoden und Messgeräten und in der Summe kommt eine Erwärmung raus.
Für die Interpretion der Werte sei er nicht zuständig. Aber gerade der DWD interpetiert, weil er mit früher vergleicht und nie die Sätze von Herrn Müller-Westermeier dazuschreibt.