Cap Allon
Laut einer neuen Studie in der Fachzeitschrift „Nature“ war die Erde im Jahr 2025 grüner als jemals zuvor seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen.
Forscher der Universität Peking, des britischen Centre for Ecology & Hydrology und der Boston University berichten, dass der globale Durchschnittswert für die Vegetationsgrünheit den bisherigen Rekord gebrochen hat, der erst ein Jahr zuvor, im Jahr 2024, aufgestellt worden war.
Rund 68,2 % der weltweit mit Vegetation bedeckten Landflächen wiesen im Jahr 2025 eine überdurchschnittliche Grünheit auf.
Die Forscher verwenden den NDVI, einen Satellitenindex zur Messung des Umfangs und der Vitalität grüner Vegetation.

Die weltweite Vegetationsgrünheit erreichte im Jahr 2025 einen Rekordwert. [Nature Reviews Earth & Environment]
Besonders stark fiel der Anstieg in Graslandschaften und auf Ackerflächen aus. Rund 72,1 % der Graslandschaften und 77,6 % der Ackerflächen wiesen positive Grünheitsanomalien auf, ebenso wie 63,8 % der übrigen Gehölzvegetation. Auch die Wälder waren mit 60 % überwiegend grün.
Die Hotspots erstreckten sich über das südliche Afrika, den Süden Südamerikas, den Norden Australiens, Europa, den zentralen Teil Nordamerikas und den Norden Chinas.

Graphik: Vegetationsanomalien weltweit im Jahr 2025 im Vergleich zum Zeitraum 2000–2025. Grün steht für überdurchschnittliche Vegetationsgrünheit; Braun steht für unterdurchschnittliche Vegetationsgrünheit. [Nature Reviews Earth & Environment]
Eine bemerkenswerte Ausnahme bildete Ostsibirien, wo laut den Forschern ungewöhnlich niedrige Temperaturen während der Vegetationsperiode das Pflanzenwachstum hemmten und im Vergleich zu den letzten Jahren zu einer erheblichen Braunfärbung führten.
Insgesamt reiht sich das Jahr 2025 in einen viel längerfristigen Trend ein.
Satellitenbeobachtungen zeigen seit den frühen 1980er Jahren eine weitreichende globale Begrünung.
Die Autoren des Artikels in „Nature“ nennen ausdrücklich den Düngeeffekt steigender CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre als einen der Hauptfaktoren für diesen langfristigen Anstieg, neben Maßnahmen der Landbewirtschaftung wie Aufforstung und Intensivierung der Landwirtschaft.
Ein höherer CO₂-Gehalt steigert die Photosynthese und verbessert die Wassernutzungseffizienz der Pflanzen.
Das globale Bild ist eindeutig: Im Jahr 2025 war die Erde so grün wie nie zuvor.
Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-records-fall-in-russia-earth?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Allon schreibt:
„Die Autoren des Artikels in ‚Nature‘ nennen ausdrücklich den Düngeeffekt steigender CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre als einen der Hauptfaktoren für diesen langfristigen Anstieg, neben Maßnahmen der Landbewirtschaftung wie Aufforstung und Intensivierung der Landwirtschaft.“
Das ist in dieser Form nicht durch die Studie gedeckt.
Die Nature-Arbeit sagt etwas wesentlich Differenzierteres. Die Autoren stellen zunächst den langfristigen globalen Begrünungstrend fest. Für das konkrete Rekordjahr 2025 führen sie aber vor allem die kurzfristigen klimatischen Bedingungen als Erklärung an.
2025 wechselte das Klimasystem nach dem starken El-Niño-Ereignis 2023/24 in eine La-Niña-Phase. Dadurch verbesserten sich in zahlreichen wasserlimitierten Regionen die Niederschlagsbedingungen. Genau diese zusätzlichen Niederschläge korrespondieren laut Studie mit den Begrünungs-Hotspots.
Die Universität Peking, deren Forscher die Studie maßgeblich erstellt haben, formuliert das sogar ausdrücklich: Die Begrünung 2025 wurde insbesondere durch durch La Niña verursachte Niederschlagszunahmen angetrieben.
Das ist eine ganz andere Aussage als: „CO₂ hat 2025 die Erde besonders grün gemacht.“
Allon nennt die Zahlen 72,1 % und 77,6 %, verwendet sie aber in einem Zusammenhang, der den Eindruck eines allgemeinen langfristigen CO₂-Effekts erzeugt.
Die Nature-Autoren erklären dagegen, dass gerade die krautartigen Ökosysteme besonders stark auf die verbesserten Wasserbedingungen reagierten.
Cap Allon ein „EIKE-Leut“, das ist doch nicht ganz ehrlich, oder?
Gert Lange 20. August 2026 17:33
Der Artikel wurde von jemandem bei Eike ausgewählt, von Hern Freuer übersetzt und von Herrn Frei gepostet. Einer der involvierten hätte das mal inhaltlich prüfen können, bevor es hier bei Eike veröffentlicht wird.
Man macht hier eben keine systematische Prüfungs-Peer Review, oder Zensur – aber selbstverständlich wählt man Themen und Artikel die zur eigenen skeptischen Agenda passen, oder?
Cap Allon: „Insgesamt reiht sich das Jahr 2025 in einen viel längerfristigen Trend ein.“
Das ist auch gemäß der Grafiken mehr als nur ein Vergleich von 2023/2024 mit 2025, um mal ganz ehrlich zu bleiben, oder?
Zur Photosynthese brauchen wir b e i d e s. Wasser und CO2. Daran ändern weder Sie, noch Cap Allen etwas.
Wenn Sie die Ergebnisse falsch interpretiert sehen, wenden Sie sich bitte an den Verfasser..
ALLES was in dieser Studie thematisiert wird ist Spekulation, denn keiner kann es beweisen.
Freuen Sie sich doch einfach, daß es grüner wird. 😁
Übrigens, Tom Schäfer, was denken Sie denn über das viele CO2, das durch die WELTWEITE AUFRÜSTUNG, die Kriegsgeschehnisse, durch Bomben und Drohnen generiert wird ? Sie regen sich über eine visionierte Dürre auf…..aber what about völlig zerstörtes Gelände, verseucht mit Chemikalien und Metallen…?
Da geht es um das höhere Ziel, der Kampf gegen das Böse .
Das passt wieder gar nicht ins Narrativ der Mitglieder der Klimasekte.
Die Ergrünung und das viele CO2 sollen besonders gut für die Landwirtschaft und die Produktion von Nahrungsmitteln sein. Behaupten Kowatsch, Crap Allon, Dahl-Madsen, Schönfelder, Jo Nova, Lange, Ulmer, u.a.
Die Realität ist: Lebensmittel werden knapp und teuer. Und daran ist die Erderwärmung schuld.
https://www.zeit.de/2026/36/lebensmittelpreise-inflation-klimawandel-extremwetter-duerre
Ein paar Meldungen aus diesem Sommer der gesamteuropäischen Trockenheit.
In Deutschland sind seit dem Beginn der Dürreperiode Mitte Juni drei Millionen Tonnen Getreide und Raps verloren gegangen.
In Großbritannien wird mit der schlechtesten Ernte seit Beginn der Aufzeichnungen gerechnet.
In Frankreich starben bis zu drei Millionen Hühner und anderes Geflügel den Hitzetod. Der dortige Gemüsezüchterverband erwartet Ernteausfälle von bis zu 50 Prozent.
In Österreich sind viele Schlachthöfe überlastet. Landwirte müssen ihre Tiere notschlachten lassen, da ihnen wegen der Trockenheit das Grünfutter ausgeht.
In Spanien wird bei der Getreideernte ein Einbruch von bis zu 30 Prozent erwartet.
Anmerkung: Oben habe ich Anhänger des Glaubens an den landwirtschaftlichen Nutzens von CO2 aufgezählt. Obwohl sehr viele Leute die EIKE-Artikel kommentieren, sagen nur wenige explizit, dass sie die Mär vom Nutzen glauben. Die meisten wollen nur meckern.
Nennt man lokales Wetter.
Der Klimawandel der ja global ist, ist positiv:
„The second largest global total grains production in history is anticipated in 2026/27 at 2,422m t, down by 69m from last season’s record.“
Herr Cohen, ich würde mich sehr freuen, einmal etwas Vernünftiges von Ihnen zu lesen. Sie können mich zu den genannten Personenkreis gern dazuzählen.
Kennen Sie die sechs natürlichen Hauptfeinde landwirtschaftlicher Produktion:
Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Tag und Nacht – Kategorie Wetter, so das seit Jahrtausenden mit der Wetterabhängigkeit.
Menschlicher Fortschritt definiert sich auch über das Streben nach Wetterunabhängigkeit, Step by Step, nicht nur in der Landwirtschaft, das sollte bei der Energiegewinnung nicht leichtfertig vergessen werden, oder?
„Die meisten wollen nur meckern.“ Ja, Sie besonders.
„Die Realität ist: Lebensmittel werden knapp und teuer. Und daran ist die Erderwärmung schuld.“
Es ist eben die Ihnen eigene eindimensionale Sicht auf die Dinge. Dass erhöhte Kraftstoffpreise, gestiegene Düngerpreise Nahrungsmittel verteuern könnten, kommt Ihnen gar nicht Sinn, der „DIE ZEIT“ gleich gar nicht.
An den Erntemengen kann es nämlich global- nicht liegen. lt. Stastista liegt die Schätzung über alle Getreidearten etwas über Vorjahreszahlen. (s.u.)
Bezüglich Deutschland sind die Ernterückgänge, stellt man das sehr gute Vorjahr in Rechnung, spürbar, lokal sehr unterschiedlich, aber in Summe nicht dramatisch. Ausserdem sollte bei dieser wetterabhängigen Produktions eine jahr zu Jahr Schwankung eigentlich das normalste auf der Welt sein und kein Grund für reisserische Schlagzeilen.
Man nennt das einen trockenen Sommer. Hat es immer wieder gegeben. Am meisten Missernten hat es aber während der mittelalterlichen kleinen Eiszeit gegeben. Weltweit werden die produktiven Flächen dank CO2 mehr. Lokale Ereignisse fallen da nicht ins Gewicht. Unter dem Strich profitiert die Erde von CO2 und auch von wärmeren Temperaturen, ob letztere den höheren CO2 Werten geschuldet sind, ist offen.
Ich werte mal die Antworten aus:
Hess: An der kleineren Erntemenge ist das Wetter schuld
Voge: Glaubt, dass CO2 höhere Ernten bedingt
Lange: An der kleineren Erntemenge ist das Wetter schuld
Müller: An kleineren Erntemengen ist immer das Wetter schuld
Lüscher: An der kleineren Erntemenge ist das Wetter schuld
Schulze: Stellt wie immer Fragen
Und fasse ihren Glauben zusammen: Wenn die Erntemengen steigen, ist CO2 schuld
Wenn die Erntemengen fallen, ist das Wetter schuld.
Mein Glaube ist: Für steigende Erntemengen ist die richtige Zufuhr an Dünger, Wasser, zum richtigen Zeitpunkt, sowie das Wissen über notwendige Bearbeitungsschritte. verantwortlich. Das Wissen der Landwirte ist entscheidend.
Weizen z.Bsp. benötigt:
Ertrag: Stickstoff (N) Phosphor (P₂O₅) Kalium (K₂O) Schwefel(S) Magnesium (MgO)
60 dt/ha 140–160 kg/ha 48 kg/ha 35–45 kg/ha 20–25 kg/ha 12–15 kg/ha
80 dt/ha 180–210 kg/ha 64 kg/ha 50–65 kg/ha 30–40 kg/ha 15–20 kg/ha
100 dt/ha 220–260 kg/ha 80 kg/ha 65–85 kg/ha 40–50 kg/ha 20–25 kg/ha
Wenn einer dieser Grundstoffe fehlt, wird es mit der Ernte nichts. Da kann noch so viel CO2 vorhanden sein, es wird nichts.
Es sind z. B. Bakterien, die Stickstoff erst zu Ammonium (NH₄) und schließlich zu
Nitrat (NO₃) umwandeln.
Leider sind die patentierten Saatgüter so gezüchtet, dass sie weitgehend
resistent gegen Herbizide und Pestizide sind, ja, diese sogar benötigen.
Die „guten Geister“ im Ackerboden werden aber durch diese weitgehend
vernichtet, so, dass wir bald von „toten Böden“ reden können.
Da bringt die Düngung mit Stickstoff nicht mehr viel, weshalb die benötigten
Nährstoffe direkt von der gleichen Industrie gekauft und eingebracht werden
müssen.
Das ist ein doppeltes Geschäft für die Hersteller.
Ich denke, dass die Landwirtschaft in Zukunft anders gedacht werden muss.
Die Natur kann das, nur der Mensch schreitet in seiner Gier ein, um durch
Schädigung des natürlichen Ablaufs, Reichtum zu erlangen.
Mit Wetter, Witterung und Klima hat das absolut nichts zu tun.
Der Einfluss von Wetter und Witterung wird dadurch nicht ausgeschaltet, oder?
„Und fasse ihren Glauben zusammen: Wenn die Erntemengen steigen, ist CO2 schuld. Wenn die Erntemengen fallen, ist das Wetter schuld.“
Sie fassen falsch zusammen: Für Lange stimmt Ihre Aussage so nicht.
Zu Ihrem Glauben:
„Mein Glaube ist: Für steigende Erntemengen ist die richtige Zufuhr an Dünger, Wasser, zum richtigen Zeitpunkt, sowie das Wissen über notwendige Bearbeitungsschritte. verantwortlich. Das Wissen der Landwirte ist entscheidend“
Da Sie den Wettereinfluss nicht nennen (wollen) – nenne ich Ihren Glauben Aberglauben.
„Wasser zum richtigen Zeitpunkt“ beinhaltet viele Wettereffekte.
Frost, Sturm, Verbrennung durch zu hohe Sonnenstrahlung sind nicht dabei.
Krankheitsbekämpfung auch nicht.
Erosion und Bodenerschöpfung auch nicht.
Der Satz POISON IS HEALTH ist falsch.
Nö global geht der Trend der Erträge nach oben, lokal verhalten sich nicht alle Regionen wie der globale Trend. Wenn also der Klimawandel ein globales Phänomen ist kann man die Ernteeinbuße eines Jahres in einer Region nicht anektdotisch dem Klimawandel zuordnen, das wäre Cherry-Picking sondern zunächst nur dem lokalen Wetter. Ich habe mit meinem Zitat vor Allem ihr Cherry-Picking gezeigt.
So ist es. Und wenn kein CO2 und kein Wasser vorhanden ist, wird das auch nix. Was ist eigentlich Ihr Problem? Verdorrt zu wenig und das Klimageschwätz zu begründen?
Danke, dass Sie uns erhellt haben.
Klimawandel ist an der Inflation Schuld?
Ist maechig trocken gerade, vielleicht?
Wenn Schlachthoefe ueberlastet sind, ist zu wenig Essen da?
Ist Schokolade ein Lebens oder Genussmittel?
Bei uns wird die Erde wegen der Trockenheit brauner. Im hohen Venn wir sie schwärzer.
Und nächstes Jahr wird sie wieder grüner, ausser ihr baut noch einmal 30,000 Windräder in die Landschaft.
Wieso denn noch einmal? Niemand plant 30.000 weitere Windräder. Dass hier aber auch jeder von den EIKE-Rentner-Kameraden wahrlich jeden Schwachsinn rauskramt. Desinformation, Fake-News wird hier ganz groß geschrieben.
Hab ja schonmal die Rückmeldung erhalten, ich würde zu klein denken, wenn ich die massiven Ernteausfälle erwähne.
Ernteausfälle aufgrund von zuviel CO2 ?…..🤣
Verhungert, weil man zu viel gegessen hat ?
…..?…..klein denken, auf jeden Fall….😁👍🏼
Ne, aufgrund der klimabedingten Dürre.
Wetterbedingte Dürre, bleiben sie bei den Fakten.
Wenns mal wieder regnet ist es Wetter?
Welche, Wo, in dt oder t?
„Für das Erntejahr 2025/26 prognostizierte die USDA eine weltweite Produktion von Mais in Höhe von rund 1,3 Milliarden Tonnen. Damit war diese Getreideart die weltweit wichtigste. An zweiter Stelle folgt Weizen. Insgesamt soll die Erntemenge von Getreide weltweit laut Prognosen bei 2,9 Milliarden Tonnen liegen.“ (statista)
also etwas mehr als 2025.
Erntevergleiche macht man über die Jahre – sorry und keiner sollte erwarten, die Ernteerträge würden keine witterungsbeeinflussten Störfaktoren kennen und nur aufwärts tendieren. Kein Landwirt würde das tun, nur die Herren Cohnen und Lex. Nehmen wir die Kirschernte, das war aktuell ein Rekordjahr und die Ernte kam knapp vor der Juni-Hitzewelle über den Zielstrich. Die Äpfel bleiben heuer durch Wassermangel zurück, klein und die Rekordernte des Vorjahres wird nicht getoppt. Der Mais hat sichtbar seine H2O-Defizite und wird sie vermutlich nicht aufholen können. Ich befürchte neben Trockenverluste könnten dann wieder einmal Nässeschäden bei der Ernte dazukommen. Und was sagen die Winzer? Ich vermute einmal mehr, mehr Klasse durch Öchsle als Masse durch Hektoliter steht aktuell an, aber Rekorde sind auch da nicht jährlich drin. Und dann gibt es noch das umgekehrt proportionale Wetter zur Hitzewelle, nämlich den Kälteeinbruch. Dann müssten vielleicht im September wieder einmal die Schafe auf den Almen dran glauben, erfrieren im Schnee. Der ganz normale landwirtschaftliche Wahnsinn ist alles Wetter und wird erst dann „Klimawandel“, wenn Landwirte ihre agraren Perspektiven und Produktionen nachhaltig falsch oder richtig für sich nutzbar machen. Bauern die wegen der Hitzewellen jetzt bei uns den Papaya-Anbau forcieren, dürften nur bei den Rotgrünen Applaus und Innovationspreise erwarten. Für die nachfolgende Insolvenz kann man ja ggf. die Definition von Robert Habeck anwenden.
Die industrialisierte Welt kennt die Probleme mit denen die Bauern konfrontiert werden nicht.In D ist das besonders sichtbar.