Cap Allon
Eine neue Studie in „Environmental Research Letters“ nennt die abnehmende Reflektivität der Wolken als Hauptursache für die zunehmende Absorption von Sonnenenergie durch die Erde.
Satellitenbeobachtungen zeigen, dass sich das Energie-Ungleichgewicht der Erde seit Anfang der 2000er Jahre in etwa verdoppelt hat – von etwa 0,5 W/m² auf rund 1 W/m².
Die entscheidende Größe ist hier nicht einfach die gesamte Sonneneinstrahlung (TSI) – also die Menge an Sonnenenergie, die die obere Atmosphäre erreicht –, sondern die Menge an kurzwelliger Strahlung, welche die Erde tatsächlich absorbiert, nachdem Wolken, Aerosole und die Erdoberfläche ihren Anteil zurück ins All reflektiert haben.
Und Wolken dominieren die jüngsten Veränderungen.
Die Studie zitiert Satellitenanalysen, wonach der globale kurzwellige Strahlungseffekt der Wolken von 2001 bis 2024 um 0,45 W/m² pro Jahrzehnt zugenommen hat. Davon lassen sich etwa 0,37 W/m² pro Jahrzehnt – rund 80 % – durch den Rückgang der stark reflektierenden Wolkendecke erklären.
Weniger reflektierende Wolken bedeuten, dass mehr Sonnenlicht durchdringt.
Der Rückgang steht im Zusammenhang mit einer großräumigen Umstrukturierung der Atmosphäre, einschließlich einer Verengung der Innertropischen Konvergenzzone und einer Verschiebung der Zugbahnen von Zyklonen in den mittleren Breiten in Richtung der Pole.
Bemerkenswert ist zudem, dass solche Wolkenveränderungen bereits lange vor den heutigen Emissionen auftraten.
Mehr als 1.000 Jahre zurückreichende Rekonstruktionen für den Mittelmeerraum zeigen, dass die Bewölkung um das Jahr 1600 während der kältesten Phase der Kleinen Eiszeit ihren Höhepunkt erreichte, worauf ein langer Rückgang folgte. Eine umfassendere Rekonstruktion datiert den Beginn des Rückgangs auf das 17. Jahrhundert – also Jahrhunderte vor nennenswerten anthropogenen CO₂-Emissionen –, wobei natürliche Schwankungen, die Erholung nach Vulkanausbrüchen, die Sonnenaktivität, die Atlantische Multidekadische Oszillation und Landnutzungsänderungen als mögliche Ursachen diskutiert werden.
Nikolov: Albedo erklärt die aktuelle Erwärmung
Der Klimaforscher Ned Nikolov, Hauptautor einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2024, auf die in der neuen ERL-Studie Bezug genommen wird, stellt daraufhin die nächste naheliegende Frage: Um wie viel hat sich die Erde durch diesen Rückgang der Albedo tatsächlich erwärmt?
[Hervorhebung im Original]
Nikolov und der pensionierte Forschungsmeteorologe des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) Karl Zeller analysierten CERES-Satellitenbeobachtungen aus den Jahren 2000–2023 und leiteten daraus eine empirische Klimasensitivität gegenüber absorbierter kurzwelliger Strahlung von etwa 0,29 °C pro W/m² ab.
Ihre Schlussfolgerung: Die beobachteten Veränderungen der planetarischen Albedo erklärten in Kombination mit dem wesentlich geringeren Beitrag von Schwankungen der gesamten Sonneneinstrahlung (TSI) zu 100 % den beobachteten globalen Erwärmungstrend über ihren 24-jährigen Untersuchungszeitraum, wobei sich Veränderungen der Wolkenalbedo als dominierender Faktor herausstellten.
Nikolov und Zeller argumentieren, dass sich der Planet erwärmt hat, weil er mehr Sonnenlicht absorbierte – nicht, weil die Sonne deutlich heller wurde, sondern weil die Erde weniger reflektierend wurde.
Ihre Arbeit ergibt zudem eine ungefähre Empfindlichkeit von 1 °C für eine Veränderung der planetarischen Albedo um einen Prozentpunkt.
Bemerkenswert ist zudem, dass die neue ERL-Veröffentlichung (siehe oben) genau die gleiche Größenordnungsbeziehung (allerdings umgekehrt) anführt: Ein absoluter Anstieg der globalen Albedo um 1 % könnte zu einer Abkühlung von etwa 1 °C führen.
Nikolov fährt fort und stellt die nächste naheliegende Frage, die in der neuen Studie nicht beantwortet wird: Wenn der Rückgang der Albedo die gesamte beobachtete Erwärmung erklären kann, was bleibt dann noch für die Treibhausgase zu erklären?
[Hervorhebung im Original]
Was die Beobachtungsdaten betrifft, die den Kern des Problems bilden, wird es immer schwieriger, die Wahrheit zu ignorieren: Wolken sind für etwa 80 % des jüngsten Anstiegs der absorbierten Sonnenstrahlung verantwortlich. Und wenn weniger Sonnenlicht zurück ins All reflektiert wird, bleibt mehr davon zurück, um den Planeten zu erwärmen. Das ist eine unbestrittene physikalische Tatsache. Das Problem ist, dass sie von der Mainstream-Wissenschaft weitgehend ignoriert wird.
Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctic-chill-sweeps-australia?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Aber nicht nur die Albedo allein, wir nennen in unseren Artikeln mindestens fünf Gründe, weshalb vor allem die Sommertage tagsüber wärmer werden. Und sehen als Hauptgrund die Zunahme der Sonnenstunden.
Gäbe es nur einen Grund allein, dann müßten alle Wetterstationen Deutschlands ab 1988 dieselben Steigungsformeln haben. Deshalb kann es doch auch nicht CO2 sein.
Das beigefügte Bild belegt eindeutig, weshalb die Wolkendichtevariation das Klima steuert und die sogenannten Treibhausgase auf die letzten Plätze verweisen. Man muss nur den gesunden Menschenverstand einschalten! Für Treibhausgasgläubige: Das Bild belegt die starke Absorption der Solareinstrahlung, die die Erdoberfläche erreicht.
Dumme Frage eines Laien: Könnte nicht auch die Verringerung der Luftverschmutzung (neben dem EInfluss des Sonnenmagnetfelds auf die kosmischer Strahlung) genau zu diesem Effekt beitragen? Weniger Feinstaub und sonstige Partikel in der Luft => weniger Kondenstionskeime. Das wüde bedeuten, dass die Bemühungen um saubere Luft, die Filter der Kohlekraftwerke, das faktische Verschwinden der Holzfeuerung und Kohlefeuerung die Erwärmung mit befördert haben?
Die Umstellung der Seefahrt auf saubereren Schiffsdiesel anstatt Schweröl hat massiv zu Reduzierung von Partikeln in der Luft beigetragen.
Vulkane spielen aber oft nicht mit. Die hauen in kürzerster Zeit Mengen an Asche in die Atmosphäre, da sind unsere menschlichen Bemühungen ein Witz dagegen.
Gerade wollte ich mit >die Luft ist zu sauber> anfangen.
Vor 70 Jahren stand ich im Donaumoos und betrachtete die Landschaft. Ringsum ist ein bewaldeter Hügelzug. Darüber sah ich einen schmalen, grauen, undurchsichtigen Streifen. Luftverschmutzung. Bis dahin wurde noch Torf gestochen und damit geheizt.
Warum dumm, eine intelligente Frage zu der es Antworten braucht und zwar quantitative vielleicht?
Wieviel macht das aus? Wie will man das von einer eventuelle Primaerwirkung vom CO2 unterscheiden?
Das sehe ich skeptisch. Wenn die Luftverschmutzung (Staub, Ruß, Aerosole, desöfteren wird die Umstellung auf schwefelarmen Schiffsdiesel angeführt) eine entscheidende Rolle bei der Abschwächung der Sonneneinstrahlung spielen würden, hätte es bis ins beginnende 20. Jahrhundert hinein wärmer sein müssen. Nun könnte der Einwand folgen, daß der Dreck über den damaligen Industriegebieten fast legendär war, aber es gab nur 2 Mrd. Menschen, keinen Kraftfahrzeugverkehr, noch Segelschiffe. Mit der fast weltweit verbreiteten Luftverschmutzung des ausgehenden 20. Jh. war das nicht vergleichbar. Auch Vulkanismus kann keine ausreichende Erklärung bieten, denn der Ausbruch des Stinkers Laki u.ä. lagen schon länger zurück. Zum Rückgang der Bewölkung seit den 1980er Jahren müsste grundsätzlich eine andere Erklärung gefunden werden. Auch wenn lokale Besonderheiten, z.B. in der Lausitz nach der Einführung wirkungsvoller Abgasfilter bei den Kohlekraftwerken durchaus erkennbar sind.
Dennoch: Die Reduzierung von So2 Ausstoß ist enorm.
allein in D. von 1990 5 Mill t auf 350 000 t in 2017. (lt. UBA)
Das sollte Effekte haben, zumal So2 als ein Favorit beim Geoengeneering (zur Abkühlung) gehandelt wird.
Das soll unbestritten sein. Unter anderem die Braunkohlekraftwerke in der Lausitz waren bis 1990 tatsächlich Dreckschleudern. Und man erkennt am Verlauf der Jahressummen der Globalstrahlung (DWD), daß dort der Anstieg der Sonneneinstrahlung seitdem steiler ist als beispielsweise in Norddeutschland.
Herr Klabuter
Ihr Einwand ist richtig, aber der Rückgang der Luftverschmutzung ist nur ein Punkt von vielen, die seit 1987/88 zu mehr Sonnenstunden über Deutschland geführt haben. Allerdings beobachten wir seit einigen Jahren nun einen Stillstand bei der Zunahme der SSh auf hohem Niveau.
Das Problem ist, dass sie von der Mainstream-Wissenschaft weitgehend ignoriert wird.
Das kennen wir gut, wenn die MSM nicht das gewünschte Narrativ ausmachen, dann schaut man gezielt weg. Im wissenschaftlichen Betrieb gibt es dann das peer review-Verfahren, die heute immer mehr als sinnbefreite wissenschaftliche Vorzensur verstanden wird. Elon Musk tritt heute wieder als Kämpfer für Meinungsfreiheit auf seinem Kanal X in Erscheinung. Er wird zukünftig alle staatlichen Initiatoren von Zensur und Rücknahme von Meinungen öffentlich kundtun, benennen und die rechtlichen Grundlagen dafür. Den Schwarzen Peter für die zensurierenden Beschränkungen gibt Musk an die staatlichen Organisatoren zurück. Prima. Die Redaktion von Epoch Times merkt für Deutschland juristisch an: Der Begriff „Zensur“ bezieht sich hier auf eine Nachzensur, also nachträgliche staatliche Löschungen oder Sperrungen. Das grundgesetzliche Zensurverbot (Art. 5 Abs. 1 GG) erfasst hingegen nur die Vorzensur – die Prüfung und Freigabe durch den Staat vor Veröffentlichung. Rechtlich wird die Nachzensur daher als Eingriff in die Presse- bzw. Meinungsfreiheit gewertet, nicht als Zensur im engeren Sinn.
Hab mal die Studie aufgerufen. Ein Kernsatz daraus:
„In diesem Regime fördern CO₂-getriebene Wechselwirkungen zwischen Land und Atmosphäre
eine Austrocknung der Grenzschicht, die die
Wolkenbildung über Land hemmt und so eine positive
Rückkopplung zwischen verringerter Bewölkung, erhöhter Sonnenabsorption
und Störungen des Oberflächenwasserhaushalts
verstärkt.“
(mit deepl übersetzt)
Dann ist die Wirkung vom CO2 nur eine eventuelle sekundaere Wirkung und es gibt keine primaere Wirkung?
Was lesen sie, was ist diese „Wechselwirkung“?
Welchen Unterschied macht primär oder sekundär?
Die Wirkung kommt zusätzlich zum CO2 als THG.
Also ist sie nur sekundär? Und wie genau ist diese Wechselwirkung beschrieben?
Herr Heinemann hat letztens durch die Blume gesagt, das alle Gas wetterwirksam sind. Sind sie deshalb auch alle Klimawirksam?
Wie unterscheidet man dann ein Treibhausgas von einem „Klimagas“?
Zitat aus der oben angeführten Studie:
„In this regime, CO2-driven land-atmosphere interactions promote boundary-layer drying that inhibits cloud formation over land, reinforcing a positive feedback between reduced cloudiness, increased solar absorption, and perturbations to the surface water balance [19]
So und jetzt aus der Studie, referenziert unter [19] „The humidity paradox: how drier conditions and fewer clouds amplify terrestrial warming due to global climate change“
Zitat aus dem Abstract:
„Inhibited cloud formation over land and an increase in solar radiation provide an amplifying feedback loop for the observed rapid terrestrial warming in recent decades due to a CO2-driven humidity deficit.“
Zitat aus dem Text:
As the ocean-land warming contrast and the humidity paradox are direct consequences of rapid anthropogenic warming trends, decreasing cloud cover and increased solar radiation are likely a response to the CO2-driven warming.“
Das mit dem CO2 ist in allen Fällen eine reine Behauptung. Ohne Erklärung, ohne Nachweis, einfach nur zack, das weiß man halt. Natürlich, CO2 kann alles, immer und überall, wo notwendig. Wenn’s in den Kram paßt.
Schön wenn man „Studien“ zitieren kann dann muss man nicht selbst denken und kommt sich ganz schlau vor….
Sollten Sie Probleme mit dem BMI haben so empfehle ich die „Schokoladen-Diät“, „wissenschaftlich durch Studien belegt….“
Möchten Sie mit einer Gaga-Studie mir entgegenhalten, dass ich eine Studie zitiere, die von EIKElern eingebracht wurde?
Ach was, die Sonne erwärmt nicht die Erde es ist die Gegenstrahlung die das bewirkt.
Von der Sonne kommen nur 146 W/m², von der Gegenstrahlung hingegen 324 W/m². Eigentlich können wir die Sonne abschalten, wir müssen nur mehr „Treibhausgase“ freisetzen…. Wer braucht schon die Sonne wenn man „Treibhausgase“ hat… 😁😎
Das wird nicht ignoriert, sondern ist unstrittig und bedarf damit keiner besonderen Erwähnung. Genauso unstrittig ist es, eine Korrelation zwischen Albedo und Temperatur zu zeigen. Aus einer beobachteten Korrelation lässt sich die Kausalrichtung aber nicht automatisch ableiten.
Der Denkfehler, den Cap Allon hier verbreitet ist, dass Treibhausgase keinen Einfluss haben, weil die geringere Albedo eine Erwärmung ausreichend erklärt. Die wissenschaftliche Debatte geht aber darüber, in wieweit die veränderte Wolkenbildung Folge der Erwärmung durch Treibhausgase ist.
Der durch zusätzliche Treibhausgase verstärkte Treibhauseffekt ist direkt messbar und unstrittig. Die Abstrahlung ins All hat sich genau in den Absorptionsbander der Treibhausgase verändert. Gleichzeitig nimmt die langwellige Gegenstrahlung zur Erdoberfläche zu.
Die Wolkenfrage betrifft vor allem die Verstärkung oder Abschwächung der Erwärmung, nicht den physikalischen Nachweis des Treibhauseffekts selbst.
„in wieweit die veränderte Wolkenbildung Folge der Erwärmung durch Treibhausgase ist“. Hiermit widerlegt: zu Dustbowlzeiten gab es einen ähnlichen Wolkenrückgang.
Dass es während der Dust Bowl ebenfalls einen Wolkenrückgang gab, widerlegt gar nichts und beweist nichts. Es zeigt nur, dass Wolkenänderungen verschiedene Ursachen haben können.
Die Existenz des verstärkten Treibhauseffekts wird nicht über Wolken nachgewiesen, sondern über direkt gemessene Änderungen der Strahlungsbilanz in den Absorptionsbanden der Treibhausgase. .
Sie meinen Wirkung? Oder lesen sie sonst auch aus einem Kaffeesatz?
Dann müßte der Nachweis, daß CO2 die Erde zusätzlich erwärmt, also der Treibhauseffekt, denkbar einfach nachweisbar sein. Man nehme ein Treibhaus und messe die aktuelle Temperatur. Dann erhöhe man die CO2-Menge um einen Faktor x und messe wieder die Temperatur. Und voila, höher oder nicht? Oder ist das nicht so einfach?
Hans Achatz 20. August 2026 12:26
Nein. Der Treibhauseffekt der Atmosphäre funktioniert leicht anders als der in einem Treibhaus. Beiden gemeinsam ist, dass sie Einfluss auf die abfliessende Energie nehmen und damit zu höheren Temperaturen führen. Die Mechanismen und Dimensionen sind anders.
Sie könnten sich einen Vortrag von Happer bei Eike ansehen: William Happer – Radiative forcing of greenhouse gases:much ado about almost nothing
Danke für den Link.
Dass Sie (und auch andere Ihrer Kameraden) nach wie vor in Betracht ziehen, dass man das miteinander vergleichen kann. Da wird einem wirklich schlecht, auf welchem Niveau Sie (und andere) dann hier versuchen zu diskutieren / argumentieren. Das lässt sich in jedem klassischen Medium (Buch) nachlesen und hier werden dahingehend immer noch Zweifel gesät. Es ist verrückt, dass die wenigen hier komplett unfähig sind, das Internet zu bedienen, um sich für solche Fragestellungen zu rüsten.
Seien sie versichert, mir geht es genauso. Nur andersrum. Nur habe ich keine Behauptung aufgestellt, sondern eine Frage gestellt. Und Bücher gibt es wahrlich genügen. Ebenso Internet-Seiten. Aber welchen kann man vertrauen? Ich habe keine Zeit und Lust mich in die komplette Thematik einzuarbeiten. Nur mein gesunder Menschenverstand sagt mir schon lange: Lug und Trug auf der Klima-Katastrophen-Seite. Schönen Tag noch.
Dann überschätzen Sie Ihren Menschenverstand erheblich. Zu glauben, derart komplexe Zusammenhänge und Vorgänge auf diese Art und Weise beantworten und auflösen zu können, führt jede (akademische) jahrelange Ausbildung, jede jahrelange Forschung ad absurdum.
Das unterstreicht die Bedeutungslosigkeit dieses Rentner-Vereins, der – und da sind Sie ja nicht der einzige – mittels Menschenverstand komplexe Probleme zu verstehen und erklären versucht.
Sie sind dem einfach nicht gewachsen und das liest man hier tagtäglich.
In den klassischen Medien (Buch) sind auch z.B. zum Ende des 19.Jh 400ppm Co2- Anteil in der Luft nachzulesen.
Und spätestens seitdem ich 2012 in einer Arbeit von Hansen aus 1989 ein Diagramm der US- Main- Temp (GISS) fand, dieses mit aktuellen Publikationen desselben Diagrammes verglich und durchaus erhebliche Differenzen feststellte, bin ich geheilt von dem Glauben, man dürfe bei Publikationen, seien sie klassischer Art (Buch) oder auch elektronisch (durch „Bedienung des Internets“; hihihi) keine Zweifel hegen.
Gilt übrigens auch für Ihre Darlegungen, gerade weil Sie immer so *bemüht*, so *auf Linie* sein wollen, denn das ist oft ein Zeichen dafür, dass mit dem Erkenntnisprozess abgeschlossen und gegen Aktivismus getauscht wurde… sage ich mal beschönigend.
Eine Arbeit also widerlegt jahrzehntelange Arbeit und Forschung hunderter, tausender Wissenschaftler. Absolut logisch. Dass Sie das auch noch so schreiben, ohne selbst festzustellen, was das für ein Käse ist. Erstaunlich.
Das Geschäft mit dem Zweifel ist riesig und aktueller denn je. Ihren Mitstreiter Hr. Kowatsch hatte ich kürzlich auch schon gefragt:
Warum eigentlich wussten die größten Ölkonzerne schon in den 70er Jahren davon, dass das Verbrennen fossiler Energieträger das Klima verändert?
Sind Sie des Lesens und Verstehens mächtig oder nicht?
Sie tun mir leid. (Ein klein wenig.)
Das Hauptklimagas ist Wasserdampf. Der ist in den Tropen gerne 100 mal häufiger als 0,04% CO2 mit seiner mickrigen 15 micmeter Absorbtion und hat eine gigantische Absorptionsbandbreite. Bei Konzentrationen von Wasserdampf im Prozentbereich in der Luft/Meer Kontaktschicht ist auch das Wasserdampffenster geschlossen, d.h. das Wasserdampf auch in diesem Bereich absorbiert. Die aufgenommne Energie, egal ob von CO2 oder H2O oder sonstwem wir in den unteren 4 Atmosphärenkilomezetn Stoskinetisiert bevor irgend eine Reemission stattfinden kann.
In den untersten Atmosphärenkilometern gibt es keine Rückstrahlung absorbierbarer Frequenzen, die den Boden erreicht.Rückstrahlungen aus dünnen höheren atmosphäerenschichten reichen zwar weiter, aber natürlich auch nicht bis zum Boden sondern nur bis ca. 4 km über dem Boden/Meer, weil dann die Stoßkinetisierung übernimmt.
Wie man da sinnvoll den Effekt dieser 0 04% CO2 herausrechnen kann, erschließt sich mir nicht.
Dazu kommt noch, dass die diversen Atmosphärenschichten von eingehender Sonnenstrahlung durch Absorbtion mit anschließender chemischer Reaktion oder auch Stoßkinetisierung erwärmt werden.
Da scheint man auch nichts genaues wissen zu wollen.
Es ist alles was im Zusammenhang mit CO2 und Klima im Mainstream erzählt wird, ein einziger rießiger Propaganda-Müll mit dem Zweck ein radikales bevölkerungs-politisches Ziel zu erreichen, welches die Mensch natürlich vehement ablehnen würden, wüßten sie worum es wirklich geht.
Geld spielt natürlich auch eine Rolle, aber die ist sekundär. Kriegsgewinnler gab es schon immer und Geld stinkt bekanntlich nicht.
Man kann sich zu Tode rechnen und argumentieren. Hier auf EIKE sehr schön zu sehen. Man kann aber auch sehr einfach pragmatisch darauf reagieren. Von Herrn Trump sehr schön vorgeführt. Man jagt die ganzen Klimakrisen-Leute vom Hof und das Problem löst sich in Luft auf. Anschließen kümmert man sich um die Umwelt, die Energie- und Nahrungsmittelversorgung und die Bildung, menschliche sowie religiöse. Vor allem auch um die geschichtliche Bildung. Da liegt so vieles im Argen. Auch da herrscht Lug und Trug von interessierter Seite vor soweit das Auge reicht. Aber das ist ein anderes Thema.