von Edgar L. Gärtner
Bis zum heutigen Tag ist es leichter, die Deutschen durch die Angst vor der Atomenergie zu einen als durch Heimatliebe. So konnte Angela Merkel ihre politische Macht ausbauen, indem sie den Tsunami und die dadurch verursachte Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi an der Ostküste des fernen Japans im März 2011 zum Vorwand nahm, um in Deutschland eigenmächtig und einseitig das Ende der zivilen Kernenergienutzung auszurufen. Die meisten Deutschen störten sich damals nicht daran, daß Frau Merkel keine Alternative zur Kernenergienutzung vorschlagen konnte. Sie sahen nicht einmal ein Problem, als die Bundesregierung wenige Jahre später den gleichzeitigen Ausstieg aus der Kernenergie- und Kohlenutzung beschloß. Bei seinem viel beachteten Auftritt im Berliner Adlon-Hotel im April 2011 machte sich der US-Milliardär Bill Gates lustig über die Atom-Angst der Deutschen. Dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke abschalteten, sei «wahrlich ein Zeichen von Wohlstand», meinte der einst reichste Mann der Welt damals ironisch.
Bill Gates war gewiß nicht der erste, der auf die Idee kam, den Menschen die Angst vor der energetischen Nutzung der Atomkraft zu nehmen, indem er anregte, es an der Stelle viele Milliarden schwerer Stahl- und Beton-Monster mit einer elektrischen Leistung von über 1.600 Megawatt mit kleineren modular aufgebauten Kernreaktoren mit einer elektrischen Leistung in der Größenordnung von 20 bis maximal 300 Megawatt zu versuchen. Aber er tat das mit den ihm zur Verfügung stehenden Finanz- und Propaganda-Ressourcen ziemlich konsequent. Gates leitet neben der größten privaten Stiftung der Welt unter anderem auch die kleine Start-up-Firma TerraPower. Dieses Unternehmen arbeitet daran, Kernreaktoren kleiner, billiger und sicherer zu machen. Die Ingenieure von TerraPower arbeiten am Modell eines durch flüssiges Natrium gekühlten Wanderwellen-Reaktors mit schnellen Neutronen, in Deutschland bekannt als «Brüter». Ein Prototyp dieses Reaktors ist im US-Bundesstaat Wyoming im Bau. Dieser Reaktor würde für die «Zündung» nur eine kleine Menge spaltbares Uran 235 benötigen. Die bei der Spaltung von Uran 235 freiwerdenden schnellen Neutronen würden von einem Mantel aus abgereichertem Uran 238 aufgefangen, das dabei langsam in Plutonium 239 umgewandelt würde. Dieser Mantel aus abgereichertem Uran, das in herkömmlichen Kernkraftwerken als Abfall anfällt, würde etwa 90 Prozent der gesamten Brennstoffmenge ausmachen. Das darin entstehende Plutonium würde durch die Aufnahme weiterer Neutronen über lange Zeit Energie freisetzen können. Diese Energie wird durch flüssiges Natrium vom Reaktorkern abtransportiert und kann dann über einen Wärmetauscher auf Turbinen geleitet werden.
Bill Gates und seine Firma stehen mit der Idee, sichere Mini-Atomkraftwerke zu entwickeln, keineswegs allein. Schon zwei Jahre vorher stellte Prof. Craig F. Smith als Inhaber des Lawrence Livermore National Laboratory-Lehrstuhls in Monterey/Kalifornien den Small Secure Transportable Autonomous Reactor (SSTAR) vor, bei dem statt des gefährlichen Natriums flüssiges Blei als Kühlmittel dienen sollte. Blei hat gegenüber Natrium den Vorteil, daß es nicht brennt und obendrein viel Radioaktivität schluckt. Ein Wärmetauscher überträgt in diesem Modell die Energie vom flüssigen Blei auf Kohlenstoffdioxid (CO2), das eine Gasturbine antreibt. Eine Kernschmelze ist bei diesem Reaktortyp ausgeschlossen. Allerdings ist Blei bei hohen Temperaturen stark korrosiv.
Heute verfolgt die 2021 zunächst in England gegründete und seit 2024 hauptsächlich in Frankreich und Italien tätige Firma Newcleo die Blei-Technologie. Am 14. Juli 2026, dem französischen Nationalfeiertag, reichte das italienisch-französische Start-up bei der US Nuclear Regulatory Commission (NRC) den Antrag (Regulatory Engagement Plan, REP) auf Homologisierung seines Leuchttum-Projekts LFR-AS-200, eines mit Blei gekühlten kleinen modularen Kernreaktors, ein. Dieser Reaktor mit einer elektrischen Leistung von 200 Megawatt soll bei niedrigem Druck arbeiten und mit einem Mischoxid (MOX) aus abgereichertem Uranoxid (Uran 238), das bei herkömmlichen Kernreaktoren als Abfall anfällt, und Plutoniumoxid gefüttert werden.
Newcleo arbeitet in den USA seit Oktober 2025 mit dem Nuklear-Unternehmen Oklo zusammen, das im Bundesstaat Idaho einen noch kleineren Prototyp konstruiert und wie Newcleo bereits an den New Yorker Börsen NYSE oder NASDAQ kotiert ist. Oklo arbeitet zwar mit einer Natrium-Kühlung, benutzt aber ebenfalls überschüssiges Plutonium aus herkömmlichen Kerneaktoren. Newcleo steuert seine Erfahrungen mit der Herstellung und Nutzung von MOX-Brennelementen bei. Deshalb rechnet sich Stefano Buono, der italienische Chef von Newcleo, große Chancen aus, auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen zu können. Das wäre psychologisch wichtig, weil das mit vielen Vorschuss-Lorbeeren bedachte französische Start-up Naarea (wir haben darüber berichtet) zu Beginn dieses Jahres wegen fehlender Anschlussfinanzierung durch die Übernahme durch einen größeren Konzern aufgeben musste. Dessen projektierter Reaktor sollte mit Thorium als Brennstoff und geschmolzenem Salz als Kühlmittel arbeiten.
Deshalb hängen nun die Hoffnungen der französischen Kernenergie-Freunde an Newcleo und es ist verständlich, daß der erfolgreiche Auftritt der jungen Firma in Amerika von technisch interessierten französischen Online-Magazinen wie media24.fr als nationale Großtat gefeiert wurde, obwohl Newcleo von Italienern gemanagt wird. Seit Newcleo in den offiziellen Plan d’investissements France 2030 aufgenommen wurde, hat das Start-up seinen Firmensitz von London nach Paris verlegt und angekündigt, in Frankreich bis 2030 bis zu drei Milliarden Euro in einen Demonstrationsreaktor und eine Pilotanlage zur Herstellung von MOX-Brennstoffen zu investieren.
Newcleo-Chef Stefano Buono ist ehemaliger enger Mitarbeiter des berühmten italienischen Physik-Nobelpreisträgers Carlo Rubbio und verfügt über unternehmerische Erfahrung. Das gilt auch für seine Partner Luciano Cinotti und Elisabeth Rizzotti. Beim Newcleo-Projekt LFR-AS-200 stehen zunächst die Fertigstellung und der Test eines kleinen elektrischen nicht-nuklearen Simulators mit 10 MW im italienischen Forschungszentrum Brasimone bei Bologna im Vordergrund. Es geht dabei um die Validierung der mechanischen und thermohydraulischen Komponenten der Kühlsysteme mit flüssigem Blei. Die Erfahrungen mit dem elektrischen Simulator dienen als Grundlage für die Beantragung des ersten nuklearen Demonstrationsreaktor LFR-AS-30 mit 30 MW elektrischer Leistung bei der französischen Aufsichtsbehörde ASNR. Dieser soll bei Chinon an der Loire im französischen Département Indre et Loire nicht weit von einem schon seit längerem bestehen Nuklearpark entstehen. Ende Juli hat Newcleo von der ASNR bereits Grünes Licht für den Bau eines MOX-Werkes bei Pont-sur-Seine im Département Aube in der Champagne erhalten. Die MOX-Anlage soll bis 2030/31 fertig sein. Die Inbetriebnahme des Pilotreaktors LFR-AS-30 wird für 2031/32 erwartet. Die Fertigstellung und Vermarktung des ersten kommerziellen SMR erhofft Newcleo-CEO Stefano Buono in den Jahren 2032/33 und hat dabei vor allem den amerikanischen Markt im Auge. Dort befindet sich der erste Reaktor von Terrawatt bereits im Bau. Sollte Newcleo mit seinem LFR-AS-200 dort um Jahre später kommen, wären seine Chancen in Amerika wohl gering.
Schnitt durch den Reaktor LFI-AS-30 von Newcleo

https://media24.fr/2026/07/19/ce-reacteur-nucleaire-du-franco-italien-newcleo-qui-utilise-une-technologie-encore-jamais-deployee-a-cette-echelle-a-lambition-de-conquerir-les-etats-unis/
Der Reaktor von Terrawatt soll übrigens eine elektrische Leistung von 500 MW erreichen, was darauf hindeutet, daß Bill Gates und seine Mitarbeiter vom Konzept des SMR schrittweise Abstand nehmen, weil dessen Elektrizitäts-Gestehungskosten wegen der economies of scale wahrscheinlich nicht wettbewerbsfähig wären. Wohl aus diesem Grund wurde auch das von der NRC bereits zertifizierte Projekt modular zusammengeschalteter kleiner Siedewasserreaktoren von NuScale im Jahre 2023 aufgegeben. Die Firma widmet sich seither wieder klassischen „Erneuerbaren“. Derweil verfolgen nur die Russen diese Technologie weiter. Sie haben sich offenbar auf den Bau schwimmender Reaktoren spezialisiert. Schon am 30. Juni 2010 fand in der baltischen Werft in St. Petersburg der Stapellauf des ersten schwimmfähigen Kernkraftwerks Akademik Lomonossow statt. Die Barke mit zwei miniaturisierten klassischen Druckwasserreaktoren von je 35 MW elektrischer Leistung hat ab 2020 die Stromversorgung der schlecht zugängliche Siedlung Pewek samt deren Bergwerke auf der Halbinsel Kamtschatka von der See aus übernommen. Rosatom wollte offenbar den Bau modularer schwimmfähiger Kernreaktoren zu einem originellen Geschäftsmodell ausbauen. Die Staatsholding sah vor dem Ukraine-Krieg große Exportchancen für schwimmende Kernkraftwerke in Asien, Lateinamerika und Nordafrika, denn die Metropolen der Schwellenländer befinden sich meistens an der Küste. Neben der Stromversorgung könnten schwimmende Kernkraftwerke auch gut als Energiequelle für die Meerwasser-Entsalzung dienen.
Wenn heute 15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima von einer möglichen «nuklearen Renaissance» die Rede ist, gilt das wohl nur eingeschränkt für Mini-KKW. Große KKW profitieren weiterhin von economies of scale. Bei ganz großen KKW auf der Basis sicherheitstechnisch aufgerüsteter Druckwasser-Reaktoren (EPR) zeigen sich aber immer deutlicher Kosten-Hürden. Die Gesamtkosten (einschließlich Finanzierung) des ersten französischen EPR bei Flamanville/Normandie stiegen nach Berechnungen der KI ChatGPT auf der Basis von Angaben des französischen Rechnungshofes von ursprünglich geschätzten 3,3 Milliarden auf über 20 Milliarden Euro, seine reinen Stromerzeugungskosten werden auf 110 bis 120MW, die Gestehungskosten für die Stromkunden auf 11 bis 12 ct/kWh geschätzt. Weitere EPR-Projekte, etwa in Polen, haben sich denn auch hauptsächlich wegen ungelöster Finanzierungsfragen verzögert. Ein Vice-President von Westinghouse, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, hat mir bei einem Gespräch in Paris schon vor etlichen Jahren klarzumachen versucht, dass die der beim EPR verfolgten Technologie mit mehrfach redundanten Sicherheitssystemen einschließlich Core-Catcher nicht die Zukunft gehören kann. Vielmehr würden sich nur kostengünstigere passive Sicherheitssysteme auf dem Markt behaupten können. Zurzeit deutet manches darauf hin, daß er recht hatte.
















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https://oilprice.com/Alternative-Energy/Nuclear-Power/Low-Rivers-High-Stakes-Europes-Nuclear-Cooling-Crisis.html
Die im Artikel genannten 208 Mrd. US-Dollar entsprechen etwa 180 Mrd. Euro.
Schaut Euch mal die Technologie von Copenhagen Atomics an. Maximal effizient und ressourcenschonend. Preise von 2 bis 4 ct/kWh sollen möglich sein (Vollkosten und keine Grenzkosten), je nach Leerlauf bei den Zulassungsverfahren. Eine Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut it in der Schweiz am Laufen.
http://www.copenhagenatomics.ch
Kernkraft war und wird die energetische Zukunft sein, – ganz egal, ob hier Mutti Fröhlich irgendeinen Blödsinn vom Stapel läßt, oder ein Heinemännchen sich als großartiger Füsikus der stringenten Apologie einer spekulierten GMST aufspielt…für ein paar armselige Penunzen.
Die Welt, a l l e s ‼️, braucht zuverlässige ENERGIE, um zu e x i s t i e r e n.
Nur aufgrund der Photosynthese, die uns einen kontinuierlichen Energiefluß g a r a n t i e r t, sind wir heute DA !
Die Idioten- Alternativen, die Volatilen, wurden lediglich „aufgelegt“, um CO2-Steuer zu installieren und gleichzeitig die Wirtschaft zu schwächen.
JETZT brauchen die Transformisten z u v e r l ä s s i g e n Strom. Gates für den „Umweltschutz“..😂🤣😂…der Gute.Immer ein Narrativ in der gierigen Hinterhand ! 🤮
Er braucht Atomkraft für die Digitalisierung, Kontrolle, Aufrüstung, Pharmaindustrie, Geoengineering und Musk für STARLINK….oder glaubt Ihr vergrünten, infantilen Nachquatscher und Mitläufer, das alles ließe sich mit Windrädern und Solarpaneelen bewerkstelligen…?
Faßt Euch mal an die Stirne….
ATOMKRAFT wird kommen. In vielen Ländern war sie NIE WEG ‼️Erst klein und dann groß und einige Wenige werden sich dumm und dämlich daran verdienen. Heinemann und Kollegen werden schon bald die Strahlenkunde mit dem gleichen Brustton der Überzeugung verkünden, wie just ihren peinlichen Klimaschrott. 😁 …für ein bißchen Energie…💶
Unter neuen Namen. 🧑🩰
Wann genau kommt denn die Kernkraft Frau Schönfelder? Was sind Ihre Prognosen für Deutschland, Europa, weltweit?
Klar, mag das nur Ihr Gefühl und Ihr Wunsch sein, aber dann sollten Sie auch ein paar hieb- und stichfeste Zahlen benennen können, denn immerhin „braucht die Welt, a l l e s braucht !!!, zuverlässige ENERGIE, um zu e x i s t i e r e n.“n
Sie wissen doch um die Bauzeit, die Baukosten und um Endlagerung…
Der HTR-PM im Kernkraftwerk Shidaowan ging Ende 2021 ans Netz und hat den kommerziellen Betrieb aufgenommen. China plant, diese Technologie weiter auszubauen und den Ansatz auch für größere Kraftwerksblöcke zu nutzen.
Baubeginn 2012, kommerzieller Betrieb 2023. Macht 11 Jahre. Vorgesehen waren 50 Monate bis zur Netzeinspeisung (= rund 4 Jahre).
Überschlägig macht das damit eine mehr als doppelt so lange Bauzeit.
Die Kosten zu finden war etwas tricky. Umgerechnet waren rund 400 Mio € geplant, am Ende waren es rund 1,2 Mrd. €, folglich Faktor 3.
Wenn das die Zukunft sein soll, habe ich so meine Zweifel.
Sie werden mit kleinen Reaktoren anfangen und währenddessen große errichten.
Geht gar nicht anders, Sweetheart.
Wann werden Sie denn nun damit beginnen? Und wo? 2030, 2035, 2040?
Antwort KI:
Das finnische Endlager für hochradioaktiven Atommüll Onkalo in Olkiluoto hat die entscheidende technische Sicherheitsprüfung der Aufsichtsbehörde STUK im August 2026 erfolgreich bestanden. Die formelle Betriebserlaubnis durch die Regierung wird noch im Laufe des Jahres 2026 erwartet, um den Betrieb bis zum Jahr 2070 aufzunehmen. [1, 2, 3, 4]
Aktueller Genehmigungsstand
Eckdaten der Anlage
In Frankreich war sie NIE weg. Spanien zieht jetzt nach.
Kernkraftwerke
In Europa (ohne die Kaukasusstaaten und die Türkei, inklusive Russland) sind (Stand Januar 2025)
Das ist nur Europa. Schnabel, Schnabel. Keine Ahnung. Aber davon jede Menge.
Spanien zieht nach? Womit genau? Der Ausstieg ist beschlossen.
Das ist also nur Europa. Dann schauen wir uns das doch mal genauer an:
Im Zeitraum der 80er bis 00er Jahre gab es über 200 Blöcke. In den 80er Jahren waren über 100 Blöcke im Bau.
Im Jan 2025 hatten wir 168 Blöcke. Von denen sollen weitere etwa 25 zurückgebaut werden.
Um etwa den selben Betrag sollen bis etwa 2035 zugebaut werden.
Jetzt erklären Sie mir doch anhand dieser Zahlen, dass das die Zukunft ist.
„Keine Ahnung. Aber davon jede Menge.“
Das spanische Parlament hat die Rücknahme des geplanten Atomausstiegs beschlossen. Laut ursprünglichem Plan sollten die Kernkraftwerke schrittweise zwischen 2027 und 2035 vom Netz gehen. Nun steht fest: Die Laufzeiten werden verlängert, um die Energieversorgung zu sichern und wirtschaftliche Risiken zu vermeiden. Almaraz in Cáceres, das erste Kraftwerk auf der Schließungsliste, liefert 7 % des spanischen Stroms und sichert rund 3.000 Arbeitsplätze. Die Debatte im Parlament verlief hitzig und offenbarte deutliche Differenzen in der Energiepolitik des Landes (telemadrid: 12.02.25).
Spanien ist nicht das einzige europäische Land, das seine Energiepolitik überdenkt. Mehrere Staaten haben den Ausstieg aus der Kernkraft in den vergangenen Jahren verschoben und die Laufzeit der Reaktoren verlängert, oder den Ausstieg ganz rückgängig gemacht. In Frankreich spielen Kernkraftwerke weiterhin eine Schlüsselrolle bei der Stromversorgung. Präsident Emmanuel Macron kündigte sogar den Bau neuer Reaktoren an, um die Energieunabhängigkeit zu stärken. Auch Großbritannien investiert wieder in neue Kernkraftwerke, um seine Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig eine stabile Energieversorgung sicherzustellen.
In Osteuropa verfolgen Länder wie Polen, Ungarn und die Tschechische Republik ambitionierte Pläne, neue Reaktoren zu bauen oder die Laufzeiten bestehender Anlagen deutlich zu verlängern.
Die Entscheidung Spaniens fügt sich somit in einen europäischen Trend ein, der angesichts der geopolitischen Lage und der Unsicherheit auf den Energiemärkten Kernenergie als eine wichtige Option für die Zukunft neu bewertet.…..
.. und für EU-Uschi ist Kernenergie jetzt grüne Energie…😂..
es l ä u f t…..
Schnabel, Sie wissen doch, 👉 keine Volatilen OHNE ZUVERLÄSSIGE Energieträger. Punkt.
Es geht in Spanien nur um eine Laufzeitverlängerung. Nicht mehr und nicht weniger. Das ändert nichts an einem Ausstieg.
https://www.wiwo.de/unternehmen/atomkraft-spanien-verlaengert-laufzeit-von-akw-almaraz-bis-2030/100247396.html
Es braucht keine grundlastfähigen Kraftwerke mehr – habe ich Ihnen untenstehend bereits beschrieben.
Wenn Sie von Neubau oder Zubau sprechen, dann sollten Sie auch die entsprechenden Zahlen nennen:
Der Zuwachs der Kernenergie beträgt netto jährlich 2-3 GW.
Der Zuwachs der Erneuerbaren beträgt netto jährlich rund 700 GW.
Erkennen Sie den Unterschied?
Volatile laufen NICHT o h n e zuverlässige Energieträger.
Erkennen Sie den Zusammenhang ?
Je mehr Volatile, desto m e h r Kernenergie, Kohle, Gas und Öl.
Sie können sich Ihre ganzen Vorträge und Rechnereien sparen !
Schnabel, SIE KOMMEN AN DER REALITÄT NICHT VORBEI ‼️
Sie sind wie Heinemann, – 👉 ein schwarzer Ritter.
Keine Ärmskes, keine Plätzkes….😂
Dass ich mir die Vorträge und Rechnereien sparen soll, ist aber auch nur dem geschuldet, dass Sie es nicht verstehen und schon gar nicht widerlegen können. War mir aber auch vorher bewusst…kein Problem.
Und als Ergänzung zu Ihrer Falschbehauptung „mehr Wind und Solar, desto mehr Kohle, Gas, Öl und Kernenergie“ hört sich natürlich am Stammtisch wunderbar an, wird aber durch die Realität (!) widerlegt. Mehr volatile Erzeugung bedeutet mehr Bedarf an Flexibilität und nicht automatisch mehr fossile Stromproduktion. In der EU hat sich die Solarstromerzeugung in zehn Jahren verdreifacht, während Kohlestrom um rund 60 % zurückging. Offenbar haben die Kohlekraftwerke die Regel vom zwangsläufigen Mitwachsen nicht gelesen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts Frau Schönfelder 😊
Sie beschreiben die politische Zerstörung sicherer wetterunabhänger preiswerter Energieerzeugung, in der Folge die Industriezerstörung. Vielleicht wacht Europa auf und korrigiert. Deutschland aber springt weiter „groß nach vorn“ in die wetterabhängigen Regenerierbaren“, es wird wohl erst nach der harten Landung (dem Aufprall) die Verluste und Scherben einsammelnd umkehren, oder?
Unterlassen Sie bitte die Panikmache! Das ist ein Geschäftsmodell, schon vergessen, oder?
Sie kennen noch nicht einmal den Unterschied zwischen Panikmache und Realität.
Herr Lange beschreibt die Realität, und SIE 🫵 betreiben Hitzepanik, für die große CO2-Steuer-Akquise.
Gibt es denn überhaupt IRGENDETWAS, das man Ihnen n i c h t erklären muß ?
Die Volksschule zu früh verlassen, Schnäbelchen ?
Sie sind mir nicht gewachsen…Sie können es aber gern versuchen! Denken Sie aber daran: versuchen ist wie scheitern!
Frau Schönfelder, die Meisterin der Stammtischparolen und Pöbeleien! Sie können sich mit Hr. Tengler und Hr. Pesch zusammentun – ähnliche Großmäuler.
Ist es Ihnen nicht peinlich, sich nur im Internet so aufzuführen?
Wie zuverlässig sind Ihre Prognosen aus der Vergangenheit Frau Schönfelder?
2022 Atomstrom ca. 2445 TWh
2022 EE-Strom ca. 8522 TWh
2023 Atomstrom um +92 TWh angestiegen auf ca. 2537 TWh
2023 EE-Strom um +473 TWh angestiegen auf ca. 8995 TWh
2024 Atomstrom um +80 TWh angestiegen auf ca. 2617 TWh
2024 EE-Strom um +883 TWh angestiegen auf ca. 9878 TWh
2025 Atomstrom um +18 TWh angestiegen auf ca. 2635 TWh
2025 EE-Strom um + 848 TWh angestiegen auf ca. 10726 TWh
Wo ist jetzt die Renaissance vom Atomstrom zu sehen, weltweit?
Wo ist die energetische Zukunft vom Atomstrom zu sehen, weltweit?
Die Zahlen können Sie bei der IAEA nachprüfen.
Anstieg der Stromnachfrage 2024 zu 2025 +842 TWh, weltweit.
Anstieg der TWh beim EE-Strom 2024 zu 2025 +848 TWh, weltweit.
Sie haben keine Sachargumente, Sabine.
Sie spulen nur reine Ideologie herunter.
Ihr antrainiertes Programm.
Von den ca. 200 Ländern der Welt sind doch bei ca. 170 Ländern die Atomkraft NIE ANGEKOMMEN.
Kann man bei ihnen einmal eine Physikstunde besuchen? Sie schlagen die Physik, sie sind ein Genie. Und dann behaupten sie auch noch es sei grün, wenn man statt eines 1000 MW KKW’s ca. 500 11 MW PV Anlagen in die Landschaft verbaut, auf ca. 70 km2. Solche Sachen werden gerade in unseren schönen Alpen in der Schweiz gebaut. Dabei retten wir den Deutschen momentan jeden Abend den Arsch und liefern bei Sonnenuntergang Strom nach D, die ohne Kernkraft aus F und der CH zappenduster hätten.
Sind doch bereits im Bau. Kanada, China, Rußland, Schweden, Spanien beginnt jetzt auch…
Was glauben Sie eigentlich WOMIT gerade aufgerüstet wird, Krieg geführt, Geoengineering betrieben, die Pharma produziert oder Starlink Satelliten ins Orbit brettert ??
Mit Windrädern und Solarpaneelen ?? ….😂🤣..putzen Sie weiter….
ALLES mit zuverlässigen Energieformen.
Kernenergie is coming….
Alle Volatilen müssen mit zuverlässigen Energieträgern abgesichert werden.
Sie kennen das alles….🤮
Ich wiederhole mich nicht ständig, weil Sie mit zwei riesigen ideologischen Füßen auf dem Schlauch stehen.
Ohne Kohle, Gas, Öl und Kernenergie k e i n e Volatilen.
PUNKT.🥰
Deshalb kann man sich die Volatilen gleich sparen, denn Kohle, Öl, Gas und Kernenergie brauchen keine Volatilen.
Verstehen Sie das ?
So ist es Sabine ……..
Es braucht in einer modernen Welt keine grundlastfähigen Kraftwerke mehr. Verstehen Sie das?
https: //www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/stromversorgung-in-deutschland-benoetigt-keine-grundlastkraftwerke-133710868
https: //lee-sachsen.de/grundlast-nicht-notwendig-neue-studie-raeumt-mit-dem-groessten-mythos-der-energiewende-auf/
https: //energiewinde.orsted.de/trends-technik/strom-versorgung-ohne-grundlast-so-funktioniert-die-energiewende
Atomstrom aus Frankreich, russisches Gas über Aserbaidschan, LNG, 👉 der ökologische Supergau, über die USA und Kohle aus China….
So sieht die Realität aus. Das in Deutschland „ersparte“ CO2 wird 👉
a u s g e l a g e r t.
Daß Sie sich nicht schämen, solche Links reinzustellen….
Reines BLA-BLA für Gehirnamputierte… hallo Schnabel…
Der Name „tendenziöse Berichterstattung“ wäre noch geschönt….und da schickt Ihr Heinemann als „Füsikexperten“…..😂
Der absorbiert sich hier einen ab, um sich ein bißchen wissenschaftliche Seriosität zu erarbeiten, und Sie verlinken diesen Schrott….
Das Gute. Für Euch muß man sich nicht Fremdschämen.
Eure Beiträge sprechen für sich. O b e r p e i n l i c h.
Mein Lieblingssatz aus IHREN LINKS :
„Dabei kamen sie zudem Ergebnis, dass Grundlastkraftwerke für eine sichere Stromversorgung nicht zwingend erforderlich sind, diese aber trotzdem auch in Zukunft eine Rolle spielen können.“
Fast richtig. …..eine Rolle spielen müssen….
Verstehen Sie das ? …..überflüssig. Sie kapieren es nie.
Das Volatilitäts- und Flächenverbrauchsproblem lässt sich nur mit Solarparks im All lösen, vielleicht können Sie einen vernünftigen Vorschlag zum Netzausbau machen.
Das Stöckchen ist aufgestellt, mal sehen wann die Schreibstube anspringt und wer diesmal erster ist. 😀
Sobald der Bullshit-Sensor ausschlägt, kann es losgehen. Frau Schönfelder machte den Anfang 😀
Was für ein wertvoller Beitrag. Hochachtung 😉
Danke. Ich habe mich auf das Niveau Hr. Steinmetz (und das Frau Schönfelders) begeben 😉
Aber haben Sie noch was Fachliches parat? Dann machen wir da gern weiter.
🤣…..müssen Sie sich noch ein bißchen v i e l anstrengen…Schnäbelchen.
Das stimmt. Da muss man schon arg weit absteigen…das gelingt mir nicht ohne Weiteres. Aber ich könnte doch schon mit vielen Emojis und roten Ausrufezeichen und mehr Leerzeichen beginnen, um die Qualität meiner Beiträge zu erhöhen.
….das wird nicht reichen, Schnäbelchen…😎
Leerzeichen sind in Ihrem Fall nicht nötig…😂