Mit dem Bau von Klimaanlagen könnten in Europa jedes Jahr Zehntausende Hitzeopfer vermieden werden. Doch auf dem alten Kontinent rümpft man die Nase: Air Conditioning gilt als umweltschädlich. Hier zeigt sich, wie menschenfeindlich die Klimaideologie ist.
Von Peter Panther
Normalerweise quälen sich die Journalisten im Sommer auf der Suche nach Themen. Nicht so dieses Jahr: Die Hitzewelle, die schon im Juni begann, bietet die Gelegenheit für immer neue Schlagzeilen. Der Tenor: Der Klimawandel ist real, haben wir es nicht gesagt!
Besonders fette Titel gibt es, wenn man über die Zahl der Hitzetoten spekulieren kann. Da wird anhand der Übersterblichkeit abgeleitet, wie viele Menschen während besonders warmer Phasen zusätzlich gestorben sind – und diese Todesfälle werden dann flugs der Erderwärmung zugerechnet.
So verkündete das European Mortality Monitoring vor einigen Tagen, alleine im Juni habe es in Europa 10’000 zusätzliche Todesfälle gegeben. Kurz danach meldete die französische Nachrichtenagentur AFP dann schon 12’000 Hitzetote. Alleine in Deutschland sollen es über 5000 Opfer gewesen sein. Dass Kälte weltweit und auch in Europa rund zehnmal mehr Todesopfer fordert als Hitze, wird in den entsprechenden Medienberichten jeweils konsequent übergangen.
Europa hat weitaus am meisten Hitzetote
Wenn es aber wirklich stimmt, dass wegen des Klimawandels immer mehr Menschen an hitzebedingten Komplikationen sterben: Was wäre die beste Reaktion, um das Problem zu lösen? Hilft es wirklich, weniger Auto zu fahren und so den CO2-Ausstoss zu reduzieren, damit es in 50 Jahren vielleicht zwei Zehntelgrade kühler ist? Oder stattet man nicht besser alle Wohnungen – vor allem aber auch Spitalzimmer und Pflegeheime – umgehend mit Klimaanlagen aus? Wer schon einmal während des Sommers in den USA unterwegs war, kennt die Antwort: Air Conditioning ist eine vorzügliche Lösung gegen Hitze und verschafft sofort Linderung.
Doch in Europa verschmäht man Klimaanlagen. Das hat tödliche Folgen, wie eine internationale Studie vor zwei Jahren gezeigt hat. Hier wurden die Kontinente verglichen und die Zahlen zu den jährlichen Hitzetoten aufgerechnet. Das Resultat war, dass es in Europa weitaus am meisten Todesopfer wegen Hitze gibt: jährlich 655 pro zehn Millionen Einwohner. Das sind um Welten mehr als etwa in Afrika (jährlich 229 Hitzetote pro zehn Millionen Einwohner), Nordamerika (147 Hitzetote) oder Lateinamerika (62 Hitzetote). Der weltweite Schnitt liegt mit 236 Hitzetodesfällen pro zehn Millionen Einwohner gerade mal etwas mehr als ein Drittel so hoch wie in Europa.
Der Grund sind fehlende Klimaanlagen
Der Grund für diese Misere ist offensichtlich: Europa hat zwar eine überalterte Bevölkerung, die besonders anfällig für Temperaturextreme ist. Aber dasselbe gilt für die USA und Japan. Trotzdem erleiden dort nicht einmal zehn Prozent so viele Menschen den Hitzetod wie in Europa. Aber in den USA und in Japan sind mindestens 75 Prozent der Haushalte klimatisiert. In Europa sind es nur etwa 20 Prozent.
Das liesse sich mit Klimaanlagen schnell ändern, wie der amerikanische Umweltforscher Roger Pielke Jr. aufgrund von Daten für den Hitzesommer 2022 vorgerechnet hat: Damals zählte man in Europa 61’672 Hitzetote. Wären aber 40 statt nur 20 Prozent der Haushalte mit Air Conditioning ausgestattet gewesen, hätte man 6846 dieser Todesfälle vermeiden können. Mit einer Ausstattung von 76 Prozent der Haushalte wie in den USA wäre man schon auf 26’073 gerettete Leben gekommen. Und bei 90 Prozent Klimaanlagen sogar auf 34’766. Kurz gesagt: Die europäische Aversion gegen Air Conditioning endet jedes Jahr wohl für Zehntausende Menschen tödlich.
Das Wort «Klimaanlage» kommt nicht einmal vor
Doch diese Aversion ist kaum wegzubekommen. Denn immer, wenn europäische Politiker nach Hitzeschutzplänen rufen, erwähnen sie dabei Massnahmen wie Verschattung, Begrünung und Isolation. Klimaanlagen finden meist kaum Erwähnung – oder wenn, dann höchstens verschämt, als allerletzte Lösung. Air Conditioning gilt nämlich als schlecht, weil es selbst Energie braucht und damit die «Klimakrise» angeblich noch verschärft. In der Schweiz hat ein Politiker in einem parlamentarischen Vorstoss Air Conditioning sogar als «perfektes Beispiel einer Fehlanpassung an den Klimawandel» bezeichnet.
In Deutschland ist es nicht besser: Im aktuellen «Hitzeschutzplan» des Bundesgesundheitsministeriums von 2023 kommt das Wort «Klimaanlage» nicht einmal vor, wie die «Welt» publik gemacht hat. Und auf europäischer Ebene hat die EU-Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt letztes Jahr unter dem Titel «Den Teufelskreis der Klimaanlage durchbrechen» verkündet: «Während Europa unter immer höheren Sommertemperaturen leidet, verschafft herkömmliche Klimatisierung zwar kurzfristig Erleichterung, verschärft das Problem langfristig jedoch noch.»
Es geht um Schuld und Sühne
Dabei hat die Abneigung gegen kühle Luft aus einer Maschine tiefere psychologische Gründe. Hier geht es darum, dass man ein vorhandenes Problem kurzum mit einer geeigneten Technologie lösen könnte. Doch das widerspricht dem quasi-religiösen Klima-Narrativ. Dieses Narrativ besagt, dass wir Menschen uns an der Natur versündigt haben, indem wir fossile Brennstoffe «geplündert» und verbrannt haben. Nun müssen wir dafür büssen. Es geht um Schuld und Sühne. Und Busse tun bedeutet: verzichten, darben – und schwitzen
Also müssen die Bewohner Europa aus ideologischen Gründen weiterhin ohne Klimaanlagen leben, auch wenn sie dabei sterben. Die Klimaideologie zeigt hier ihr menschenfeindliches Gesicht.
















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Politik und Medien haben die mediale Schlagkraft von alarmistischen Begriffen in denen ***tote vorkommt spätestens seit Corona erkannt. Das Instrument wird uns noch häufiger begegnen, Hitze-, Corona-, Klima-, Feinstaub-, NOX-, Verkehrs-, …. „tote“ da hört bei den meisten der noch vorhandene klägliche Restverstand auf zu wirken und das Stimmvieh lässt sich in jeden Stall treiben. Es ist zum 🤢
Souverän ist, wer den Ausnahmezustand beherrscht, fehlt letzterer kann man ihn auch schaffen. Diese Idee hatten übrigens nicht nur die Machtbesitzer sondern auch die Terroristen.
Im heutigen Parteienstaat, der den, an sich für den Bürger geschaffenen Staat, systematisch für sich und seine Freunde ausbeutet, ist dies zunehmend beobachtbar.
Zu sehen ist wegen der Komplexität und dem Unwillen in der Bevölkerung auch zunehmender Kontrollverlust, was wiederum diktatorische Gefahren hervorbringt – Zensur, finanzieller Entzug, Inlandsgeheimdienste, präventive Kriminalisierung, militante oder wehrhafte Demokratie, …, Perversion des Systems, oder?
Hitzetote werden genauso gezählt wie die Coronatoten damals. Man soll sich nicht lächerlich machen. 1 oder 2 Grad mehr mal 1 Woche, davon stirbt man nicht, wenn man anerzogene Regeln einhält. Natürlich (bin 76) habe ich die Hitze auch in der namibischen Wüste damals besser ausgehalten als jetzt. Ich richte mich eben danach, gehe nicht in der Mittagshitze einkaufen, mache das so früh wie möglich. Ich trinke viel, belaste meinen Körper nicht mit schweren Speisen. Wenn es mir zu warm ist, dann lasse ich Wasser über meinen Puls an den Händen laufen oder feuchte meinen Haare an. Altbekanntes. Auch sollte niemand bei der Hitze im Bad in der Sonne brutzeln, weil man dann so schön braun wird. Schatten ist angesagt. Niemand sollte such sofort ins kalte Wasser springen. Abkühlung vorher und langsames Gewöhnen an die Wassertemperaturen ist angesagt. Und bei manchen, schon in meinem Alter, ist eben die Lebensuhr einfach abgelaufen. Heutzutage sind alle Schneeflöckchen geworden und jammern nur herum bei mal 1 Woche wirklich hohen Temperaturen. Ob nun 37 oder 40 Grad, ist kein Unterschied für den Körper – bemerkt man nicht mehr. Hohe Temperaturen gab es auch in meiner Kindheit und später auch. In der Schule hatten wir eben Hitzefrei und das im Juni sehr oft (Juli/August waren Schulferien). Klimaanlagen sind nur Krankheitskeimeschleudern. Als wir noch reisten, habe ich die Klimaanlage im Hotelzimmer IMMER abgestellt, auch bei hohen Temperaturen wie in Afrika oder Indien. Ich lebe noch und das ganz gut. Dieses Gejammere finde ich unerträglich.
Tja, da ist so Vieles von dem, „Was Großmutter noch wußte“, den ideologischen grünen Bach hinunter geflossen…..
… ich werde demnächst „erst“ 70, aber SIE sind ganz gewiß den geistig „Grünversifften“ hier schon immer meilenweit überlegen! 😉 …
„Mit dem Bau von Klimaanlagen könnten in Europa jedes Jahr Zehntausende Hitzeopfer vermieden werden.“
…..😂…dafür werden es wieder Coronatote, die sich durch die Klimaanlagen erkälteten….
Außerdem müssen Klimaanlagen ständig überprüft werden, denn gerade in öffentlichen Einrichtungen müssen die Hygieneregeln s t r e n g eingehalten werden…
Sonst avanciert eine Klimaanlage zur Keimschleuder.
Eine Klimaanlage ist auch ein Verteiler. Wer weiß, w a s alles „verteilt“ wird…..😔
Wer die Zustände in vielen Altersheimen u n d Krankenhäuser ständig sieht, erkennt leicht, daß das keine gute Idee ist.
Denke nicht, daß es sich hier um ernsthafte Überlegungen handelt.
Es ist eine Schlagzeile zur Klimapanik. 😎
Sabine Schönfelder 20. August 2026 14:08
Es war der Tenor vieler Artikel auf Seiten wie Wattsupwiththat – Europa hat einfach zu wenig Klimaanlagen und die Grünen sind schuld. Das kommt also sicherlich nicht aus der „Klimapanik“-Ecke… Zwei Beispiele:
Nun, wenn Özdemir kein Grüner ist, dann nicht….
Nachdem es mit den Wärmepumpen nicht recht klappt, wird jetzt die Klimagerätefront eröffnet. Gates wird es freuen. Er möchte gerne über Aerosole künftig in öffentlichen Einrichtungen Impfstoffe verteilen.
Grüne sind schon lange nicht mehr „grün“, sondern willige Helferli globaler Geldhaufen. Ihr habt Euch für eine Genplörre stark gemacht, was früher noch nicht einmal bei einer Tomate geduldet wurde….Ihr zieht in den Krieg, fordert ATOMBOMBEN und Wehrdienst ‼️…und bildetet früher Sitzblockaden für den Frieden….
Ihr seid Heuchler bis tief in Eure Seele. Identitätslose. Gekauft und demnächst abserviert.
Denn die Großindustrie hat neue Pläne mit Atomkraft/ Kernenergie. Rechenzentren und Satellitenüberwachung brauchen zuverlässigen Strom….ebenso Aufrüstung und digitales Geld….UNMENGEN STROM.
Eure Partei wird nur noch für eine Oppositionsbildung gegen den allgemeinen Wählerwillen gebraucht.
Gegen die Blauen, die Ihr, als Grüne Verbots- und Denunziationspartei, als Wahlbetrüger und Agitationsmeister, in ein Eck stellt, in dem IHR SELBST STEHT.
Können Sie mir folgen Schmiddi….?
Bienchen schrieb am 21. August 2026 9:02
Es fällt mir ehrlich gesagt schwer, Bienchen. Aus vielen Gründen, hier nur ein paar:
Öffentliche Einrichtungen
Grüne fordern Sofortprogramm für Klimaanlagen
Stand: 28.06.2026 • 11:42 Uhr
Die Grünen drängen auf einen Aktionsplan gegen Hitze. Fraktionschefin Dröge warnt vor mehr lebensgefährlichen Hitzetagen. Helfen sollen auch Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen.
Özdemir forderte das Gleiche für BA-WÜ. Für Schulen und Krankenhäuser. Tichys Einblick lesen….
Meine Argumente g e g e n Klimaanlagen legte ich bereits dar.
Indem Sie schreiben, daß „Grüne“ durch Fakten….😂 gezwungen würden, bestätigen Sie m e i n e Theorie.
Schauen Sie aus dem Fenster….es ist regnerisch und kühl. Im August ‼️
Ich stimme dem Fazit des Artikels n i c h t zu. Ich stimme diesem Panter der Panik nicht zu.
Seit wann gibt es Menschen, seit wann Klimaanlagen ?
In Florida würde ich Ihnen beipflichten, aber nicht in Deutschland.
Die krassen Übergänge von kalt nach heiß sind unnatürlich und ungesund. Klimaanlagen werden im großen Stil, wie angekündigt, nicht kommen.
Sind reine Panik-Akquise.
Sie können mit mir wetten. Aber nur, wenn Sie sich beim Einlösen aus der Versenkung begeben, Schmiddi 😉.
Grüße vom Sommersemester. 😁
Bienchen schrieb am 21. August 2026 12:59
Das fordern sie seit diesem Jahr.
Ihre Theorie war, dass das eine „Schlagzeile zur Klimapanik“ sei. Die Grünen schließen sich jetzt einer Meinung an, die andere auch vertreten. Wenn Sie der Meinung sind, dass die anderen genannten auch Klimapanik verbreiten, dann kann ich Ihre Aussage verstehen. Es wäre mir allerdings neu, dass die genannten Klimapanik verbreiten, daher meine Verwunderung.
Hmm, sonnig und warm, irgendwas um 24°C …
Brauchen Sie mir nicht erzählen, ich habe es gehasst, ständig eine Strickjacke mitnehmen zu müssen, weil es immer gefühlt zu kalt im Büro war. Hier habe ich es allerdings geschätzt bei >35°C im Büro auf irgendwas zwischen 24°C und 26°C runterkühlen zu können.
Brauche ich nicht, der Sommer wird vorbeigehen und es wird nichts passieren. Privat allerdings kenne ich ettliche, die eine Anschaffung vor dem nächsten Sommer planen. Die entsprechenden Rechtsstreitigkeiten darüber, was man darf oder nichts darf gibt es schon und die Politik fängt auch an laut darüber nachzudenken, inwieweit man da rechtlich anpassen muss ….
„Brauche ich nicht, der Sommer wird vorbeigehen und es wird nichts passieren.“
Sind wir doch einer Meinung.
„Hmm, sonnig und warm, irgendwas um 24°C …“
Deutliches Zeichen, daß Klima und Wetter variabel sind.
Wir können ja „mitteln“,…😂…noch ein bißchen „gefühlte“ Temperatur von Ihnen dazu, – da brauchen wir direkt eine KLIMAANLAGE.…und die ist jetzt auch noch öko ! 😉
Sabine Schönfelder 22. August 2026 13:55
Ich habe auch nie das Gegenteil behauptet. Das war nur Ihre Annahme.
Nein, da braucht es weder eine Klimaanlage, noch einen Lüfter, noch ein provisorisches Verhängen der Fenster mit reflektierendem Material um die Hitze draussen zu halten … Das braucht man erst, wenn die Temperaturen in der Wohnung durch länger anhaltende hohe Aussentemperaturen in einen Bereich steigen, der keine Erholung mehr zuläßt. Und das nimmt leider zu …
„Und das nimmt leider zu …🤣😂
6.Tag in Deutschland. 12 Grad Außentemperatur.
AUGUST, ein Synonym für HOCHSOMMER und flirrende Hitze….warme Sommerabende, Grillengezirpe,….. in einer warmen Sommerbrise….bis spät am Abend in den Sternenhimmel schauen…
Von heißem Sommer keine Spur.
Draußen sitzen…viel zu kalt……im Osten sogar s a u kalt ‼️
Das ist die Realität.
Drücken Sie die Daumen, daß wenigstens noch ein paar warme Tage kommen…..Sie dürfen dann auch wieder Panik schüren, Schmiddi…uuhhhhh…ich schwitze….HILFE 😱 !
Positiv an dem Text ist zunächst, dass überhaupt anerkannt wird, dass es in Europa eine steigende Anzahl von Hitzetoten gibt. Postitiv ist ebenfalls anzumerken, dass der Klimawandel Kosten verursacht. Alleine der Einbau von Klimaanlagen in Seniorenheimen und Krankenhäusern kostet einen zweistelligen Milliardenbetrag und der Betrieb kostet jährlich einen einstelligen Milliardenbetrag.
Hier werden zwar nur die Kosten der Klimaanpassung thematisiert aber die Kosten des Klimaschutzes sind damit nicht aus der Welt.
Die Kosten der Klimaanpassung zeigen zugleich, dass die Folgen der globalen Erwärmung nicht kostenlos zu bewältigen sind. Über viele Jahrzehnte haben wir von einer günstigen Energieversorgung auf Basis fossiler Brennstoffe profitiert. Heute wird zunehmend deutlich, dass die dadurch verursachte Erwärmung erhebliche wirtschaftliche Belastungen und soziale Herausforderungen mit sich bringt, die nicht nur uns, sondern auch künftige Generationen betreffen.
Sich auf Klimaanlagen bei der Klimaanpassung zu konzentrieren, greift meiner Meinung nach zu kurz. Wie die zitierte Studie in Nature Medicine hervorhebt, sind neben technischen Maßnahmen auch langfristige Anpassungsstrategien, Präventionspläne und wirksame Hitzeschutzkonzepte erforderlich. Die Leugner und Relativierer der globalen Erwärmung haben ihren Anteil daran, dass Klimaanpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen in unserer Gesellschaft einen geringen Stellenwert genießen.
Jetzt gibt es endlich einen Vorstoß, Klimaanpassung in unser Grundgesetz aufzunehmen. Dann könnte der Bund entsprechende Projekte fordern, fördern, organisieren und finanziell absichern kann. Die Verpflichtung zur Klimaanpassung in unserer Verfassung hätte den Vorteil, dass sie nicht mehr zeitlich begrenzt politische Priorität besäße. Bund, Länder und Kommunen müssten bei ihren Entscheidungen Hitzeschutz für die Bevölkerung, Hochwasser- und Küstenschutz, Schutz kritischer Infrastruktur, Wasserversorgung in Dürreperioden und Anpassung von Städten und Gebäuden an Extremwetter stärker berücksichtigen
„Jetzt gibt es endlich einen Vorstoß, Klimaanpassung in unser Grundgesetz aufzunehmen.“
Was für ein ausgemachter Quatsch. Unsere Politiker werden dann für hohe Steuern ein Stellrad mit einer gaaaanz langen Achse bis zur Sonne legen, an dem dann ein Rahmstorf zusammen mit Werner Björn, Greta und Luisa die richtigen Wärme-Einstellungen vornehmen werden.
Man könnte meinen, ein Werner Björn ist noch im Kindesalter und erfreut sich an Märchenbüchern!
Das hat mal hohes naturwissenschaftliches Niveau.
Haben Sie das wirklich ganz alleine, ohne fremde Hilfe erkannt?
Zumindest geben Sie zu, dass es Nonsens war. Wie einsichtig, Hr. Puschner.
=
???
…ich wünschte, Sie könnten das wirklich beurteilen…
Sie sind mein wissenschaftliches Vorbild 👨🏻🎓🤣
….eine Aufgabe, die in Ihrem Fall jeder Grundschüler übernehmen kann…🧑🩰
Das Ganze scheitert bereits an der deutschen Bürokratie.
Hier werden Klimaanlagen „utilisiert“, um tödliche Hitze vorzugaukeln…😁
Auf jeden Fall wäre es besser, die Klimaanpassung in den Griff zu nehmen, als der dumme Versuch, per Gesetz ein Klimata (ein globales Klima gibt es ja nicht) „schützen zu wollen und das auch noch als „Hauptaufgabe“ ins Grundgesetz zu kritzeln!
„Jetzt gibt es endlich einen Vorstoß, Klimaanpassung in unser Grundgesetz aufzunehmen.“
Jetzt gibt es also endlich den nächsten großen Geniestreich aus Berlin: Die Klimaanpassung soll als „Gemeinschaftsaufgabe“ ins Grundgesetz aufgenommen werden.
Bisher dachte man ja naiv, wenn es in einem Krankenhaus oder einem Altenheim im Sommer zu heiß wird, kauft der Träger unbürokratisch eine Klimaanlage und ein Handwerker baut sie ein. Aber weit gefehlt im heutigen Deutschland!
Dafür braucht es künftig erst einmal eine bundesweite Verfassungsdebatte, ein neues Bund-Länder-Mischfinanzierungsgesetz und wahrscheinlich ein dreistufiges, zertifiziertes Antragsverfahren beim neu zu gründenden Bundesklimaanlagenamt.
Das ist die perfekte Vollendung des entmündigenden Staates: Ein antifreiheitliches Bürokratiemonster, das echte, pragmatische Lösungen vor Ort so lange blockiert, bis die Tinte auf dem Förderbescheid getrocknet ist – und der Sommer vorbei.
Man will uns weismachen, der Bund müsse das Grundgesetz ändern, um die Verteilung von kühler Luft zu regeln.
In Wahrheit geht es nur um Zentralismus, Steuergeldverschiebung und die Errichtung neuer Beamtenapparate.
Freiheit bedeutet, dass die Kommunen und Bürger das Geld direkt einbehalten dürfen, um ihre Probleme eigenverantwortlich zu lösen.
Aber der rot-grüne Menschenfreund biegt lieber die Verfassung, um den Untertanen auch noch das Atmen staatlich zu verordnen.
Das System ist so perfekt durchgeplant, dass es vor lauter Vorschriften überhaupt nicht mehr funktioniert. Wir müssen den Behördenapparat eben nur so lange aufblähen, bis kein Platz mehr für die Patienten im Krankenhaus ist! Oder?
Typisches Kartell-Politikerparteitags- und Pfaffengeschwätz vom „Bjöoöern“ !!!
Viel Gesülz, aber keinerlei Inhalt!
Dem Herr „Gouder“ hatte ich in einem anderen Faden geschrieben:
Ist „Bjoern/Björn/Bjöern“ wie „Gouder“ tatsächlich auch so vernagelt, zu hoffen/glauben, dass dieses Geschwätz jemand mit Verstand ernst nimmt???
Da Klimaschutz eine Utopie ist, wie und warum sollte man vergangene Wetterdaten schützen, könnte man das Geld sehr viel besser in Klimaanpassung stecken!
Das wäre sogar sehr viel günstiger, als Billionen in etwas zu versenken, das man gar nicht machen kann (SSP-Szenarien)?!
Herr Björn,
(Björn)
Jetzt gibt es endlich einen Vorstoß, Klimaanpassung in unser Grundgesetz aufzunehmen.
(Kuck)
Wie soll denn die Klimaanpassung aussehen?
Die Treibhausgase wirken nicht.
Denn aus Klimatabellen (seit den 30er-Jahren) kann berechnet werden, dass die Sonneneinstrahlung ausreicht, damit die Tagseite (im Jahresmittel) 293 K warm ist und die nächtlichen Wolken die Nachtseite warm (283 K) halten (Gegenstrahlung 310 W/qm).
Die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Erde nicht 255 K kalt ist werden von den Wolken geleistet.
Würden die Treibhausgase wirken, würde die Tagseite eine zusätzliche Gegenstrahlung von 155 K und die Nachtseite nur eine Gegenstrahlung von 155 K erhalten. Dann würde die Tagseite 301 K betragen und die Nachseite 272 K, und zwar jeden Tag. Dann gäbe es nur Hitzetage.
Die Hitzetage in letzter Zeit haben nichts mit dem THE zu tun. Es fehlten einfach die Wolken.
Wir müssen erst einen Schuldigen finden, bevor wir die Klimaanpassung regeln.
Gehen sie mal auf YouTube und suchen sie nach Pol Pot und Kambotscha. So weit kann es gehen, wenn man derartige verblendete Fanatiker an die Macht läßt.
Und woran erkennt man eigentlich, dass Öl oder Erdgas fossilen Ursprungs sind und nicht aus dem Methan aus dem Erdinneren entstehen und täglich neu gebildet werden?
Ob ein Rahmstorf dazu etwas sagen kann? Vielleicht helfen ihm Greta und Luisa dabei etwas, die wissen doch sonst alles!
Thomas Gold hat das thematisiert in dem grünen Büchlein links oben in den „Buchempfehlungen“ der rechten Leiste.
Diese Theorie ist zumindest stimmiger als der „fossile Urprung“, der vielleicht nur für die Braunkohle nachvollziehbar ist.
Meines Wissens nach haben die Russen das mal vor 70 / 80 Jahren relativ öffentlich thematisiert, weil auch die festgestellt hatten, dass sich aufgegebene Förderfelder wieder mit Öl füllen.
Allerdings sind die dann dem Vernehmen nach „auch im eigenen Interesse“ von anderen Ölförderländern „zurückgepfiffen“ worden. Mit Verknappungs-Gedöns läßt sich eine „bessere“ Preispolitik gestalten. Das haben sogar die kommunistischen Russen begriffen.
Seither flammen die wirklichen Fakten immer mal wieder auf, aber da fühlen sich eben „bestimmte Kreise“ ziemlich gestört, ähnlich wie bei Themen wie: „Freie Energie“, „Überschußenergie“, „Tesla“, „Schauberger“, „Besselerrad“, „Nullpunktenergie“ usw.
Es lebe die Forschung am Perpetuum Mobile.
Es sagt einiges über Sie aus, wenn Sie „Freie Energie“ schreiben.
(oder war das ein Kalauer?)
Er hat „freie Energie“ gesagt. Steinigt ihn!
Energie ist immer frei, bis auf die, die in Gefängnissen in Glühbirnen verbraten wird oder in den Gehirnzellen eines Andreas Lex!
Es lebe die Forschung am Perpetuum Mobile.
Das ist keine Forschung am Perpetuum Moble oder können Sie erklären, wie Kohlenwasserstoffe auf lebensfeindliche Planeten kommen.
Geklärt werden muss von der Zukunftswissenschaft wie die organischen Energieträger dort entstanden sind und wie man die Geschwindigkeit der Nachbildungs-Prozesse beschleunigt.
„Alex“, Sie haben Ihre Unwissenheit und geistige Beschränktheit mal wieder hier öffentlich zur Schau gestellt.
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die Leute wie Sie ignorieren, weil ihen ganz einfach das Vostellungsvermögen fehlt.
Schauberger hat Forellen beobachtet, die im fließenden Gewässer bewegungslos an einer stehen und hat dann besondere „Konstruktionen“ in den Kiemen entdeckt….
Rein energetisch dürfte eine Hummel durch ihr Verhältnis von Körpergröße und Flügelfläche und muskulärer „Antriebsenergie“ nicht fliegen können ….
Weil gerade wieder übers aktuelle Wetter debattiert wird: Woher nehmen die Tornados ihre Energie??? Aus dem max. Druckunterschied von einem Bar kann die nicht kommen und welche Kräfte halten den rotierenden Schlauch zusammen? Auch da passt etwas mit der üblichen „Energieerhaltung“ nicht ….
Das Besslerrad gab es wirklich und ist bis hin zum Mathematiker Leibniz in seiner Funktion bezeugt worden ….
Leider hat Bessler die innere Konstruktion seiner Räder niemanden verraten und seine Räder immer wieder zerstört, weil es damals schon zuviele „Alexe“ gab …
Mit welcher Batterie für der wirkliche „Tesla“? Warum gab es nur ein einziges Exemplar?
usw. usw. …..
Hummelflug? Alter Hut, sorgte für ne Weile für Anekdötchen.
„Physikalische Erklärung zum Hummelflug
Tatsächlich existiert hier kein Paradoxon. Hummeln sind sehr viel kleiner als Flugzeuge. Sie bewegen sich jedoch in der gleichen Luft mit der gleichen Dichte und der gleichen Viskosität. Dies hat zur Folge, dass die Reynolds-Zahl für den Hummelflug viele Größenordnungen kleiner ist als die für den Flugzeugflug. Damit unterscheiden sich die Formen des Strömungsfelds um die Flügel erheblich. Theorien hierzu wurden bereits in den 1930er Jahren entwickelt. Dabei spielten insbesondere Wirbel eine entscheidende Rolle. Der experimentelle Nachweis dazu wurde im Jahr 1996 erbracht, als Charles Ellington von der Universität Cambridge Versuche zum Insektenflug an Tabakschwärmern vornahm:[4] Durch den Flügelschlag werden Wirbel erzeugt, die der Hummel den nötigen dynamischen Auftrieb verschaffen. Mithilfe einer Superzeitlupenkamera fand Ellington heraus, dass die Hummel ihre Flügel bis zu 200-mal pro Sekunde kreisförmig bewegt und dabei einen tornadoartigen Luftwirbel (Tornado-Effekt) erzeugt. Dadurch entsteht ein Unterdruck, und die Hummel erhebt sich in die Luft. Eine Geschwindigkeit von 20 km/h ist dabei kein Problem für sie. Im Jahr 2012 wurde in der Mitte der Flügel ein kleines Gelenk entdeckt, das wie der Rest des Flügels aus dem Protein Resilin besteht. Mit dem Gelenk lässt sich der Flügel abknicken. Wenn es im Versuch außer Funktion gesetzt wurde, konnten die Hummeln 8,6 % weniger Gewicht tragen.[5]“
– leicht auf Wiki findbar –
Na klar, …. wenn man keine eigenes Hirn hat, braucht man zum Abschreiben Wiki – Dingens 😉 ..
Es ging aber auch nicht um die Finessen des Flügelaufbaus, sondern um eine energetische Betrachtung, also nicht ablenken, „Alex“, gelle ….
Warum sollte ich eigene Hummelforschung betreiben, wenn ich im größten Lexikon der Welt eine kompakte Zusammenfassung mit Forschungsverweisen finde?
🤭
Wiki .. hahahaha
Wiki = Zensurapparat zum Dummhalten, …wie man mal wieder sieht ….
Abschreiben bei woken Quellen kann „Alex“ ja ganz gut, aber selber Denken und Zusammenhänge bzw. Widersprüche erkennen leider nicht …..
Ist das dann ursächlich die „Schere“ vom „FO“ vom „UBA“, oder die im eigenen Hirn???
Gute Frage ….
Ulrich Tengler 20. August 2026 18:38
Wenn ich einen Aprilscherz selbst nach einem Hinweis darauf nicht erkennen würde, würde ich den Ball etwas flacher halten.
Na, „LEON“, eine „Scheinidendität“ der Schreibstube war genötigt „wegen Salär…“ einen weiteren Sinnlosbeitrag abzusetzen … 😉 ?
Welcher Umstand ist denn für „Leon“ ein Aprilscherz?
„ALex“ identisch mit „Leon“??? Sitzt in der Schreibstube wirklich nur ein einziges Chamä-Leon mit ‚zig „Idenditäten“ bei EIKE???
Ich lach mich wech …. ;-))))) …..
Für wieviele „fiktive Leute“ der „Schreibstube“ löhnt das „UBA“ tatsächlich von unseren Steuern???
… da tun sich Sümpfe auf!!!
Ulrich Tengler 20. August 2026 21:52
Ein Artikel, der mit folgendem Vorspann beginnt:
Zu diesem Artikel gab es dann folgenden Austausch (Zeitlich sortiert):
Nein, weder mit Björn, noch mit Alex, noch … Ich schreibe hier nur unter einem Namen …
unter einem Namen. Wissen wir doch, dass es nicht heißt :meinem. Wer seinen eigenen Namen nicht zeigt, der weiß , dass er im Unrecht ist, immerhin.
Reiner Müller 21. August 2026 18:25
Sie können sich gerne bei der Moderation dafür einsetzen, dass bestimmte Namen nicht mehr verboten sind.
Es zählen also nicht die Argumente, sondern nur der Name? Interessante Sicht …
Die großen „Dichter“ wie Goethe (der Schwerenöter von Ilmenau und Umgebung ….) und erst recht die richtigen Wissenschaftler haben nie ein Pseudonym gebraucht, nicht mal im Puff …. 😉 , aber das Chamä-LEON muß sich aus mit Sicherheit ganz niederen Beweggründen tarnen, gelle „Björn-Ute“ 😉 …..
Ulrich Tengler 21. August 2026 22:29
Sind Sie jetzt auch mit so einem einfachen Satz wie „Sie können sich gerne bei der Moderation dafür einsetzen, dass bestimmte Namen nicht mehr verboten sind.“ überfordert? Wenn die Moderation bzw. ein Moderator beschliesst, Kommentare von „Johann Wolfgang von Goethe“ nicht zu veröffentlichen, bräuchte auch „Johann Wolfgang von Goethe“ einen anderen Namen zum Kommentieren …
Verkörpern SIE, Chamä „Leon“ die neue Stasi, die Bärbel Bohley schon kurz nach dem Zusammenbruch der DDR („Wende“ ist für damals noch akzeptabel, aber „heute“ ist bis auf den noch vorhandenen „durchschnittlichen“ „Wohlstand“ nicht nur bei den „Ossis“ vieles schlimmer als „damals“ in der „Zone“) vorhergesagt hat???
Bei Ihnen passt da alles!!!
An EIKE!!!
Ich bin dafür, dass die Vita der Forumsteilnehmer zumindest bei Eike rückführbar bekannt und hinterlegt sind, egal ob die sich hier „Ich bin grüner Kinderficker“ oder „Professor Dingens“ nennen.
Ein „Krause“ hat hier schon mal mein Haus-Dach als Bild eingestellt, um mich bezüglich PV persönlich zu „belehren“ und „vorzuführen“. Damit kann ich als ehrlicher Nutzer von EIKE leben.
EIKE sollte sich aber zeitnah etwas einfallen lassen, offensichliche Mißbraucher in dem Forum zu reglementieren oder fernzuhalten, wenn nicht, wird das meine „Spenderlaune“ ganz sicher dämpfen ….
(e-Mail zur Info darüber ist bekannt …..)
Ulrich Tengler 22. August 2026 0:42
Man möge es mir nachsehen, aber der einzige der gerade „Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen“ betreibt, sind Sie gerade.
Anscheinend sind Sie charakterlich völlig überfordert mit der Einhaltung ganz einfacher Kommunikationsregeln. EIKE betreibt keinen Sex-Chat!
Welche Namen hier verboten worden sind, ……. keine Ahnung, Klarnamen werden es mit Sicherheit nicht gewesen sein, wahrscheinlich irgendwelche provokativen Wortschöpfungen, wo der Moderation nix weiter übrig bleibt, die vorhandene Namensregel wenigstens bei ganz offensichtlichen Verstößen durchzusetzen.
SIE werden das wahrscheinlich nicht nachvollziehen wollen ….., geht bei Ihrer Einstellung nicht …..
Ulrich Tengler 22. August 2026 8:26
Welche sind das Ihrer Meinung nach? Ich bemühe mich um einen höflichen, sachlichen Ton (gelingt nicht immer), vermeide Beschimpfungen anderer, versuche auf die Argumente anderer einzugehen… Bei Ihnen sehe ich das genaue Gegenteil …
Warum spekulieren Sie dann?
Da liegen Sie falsch.
Die „Namensdebatte“ haben SIE
persönlich angestoßen, weil Sie sich (entnehme ich logisch aus dem Kontext) irgendwie von der EIKE-Moderation für irgendeinen nicht veröffentlichten „Beitrag“ von „Leon“ „falsch behandelt“ gefühlt haben.
Lassen Sie also Ihre nachträglichen Vernebelungen, ich komme „nicht auf der Wurschsuppe daher geschwommen“ ….
Na, WAS war es denn dann??? 😉 .. Chamä-„LEON“ wird wohl den Kern Ihrer „Vita“ ziemlich genau treffen, …. also mal Butter bei die Fische „Leon“ …!!!
Ulrich Tengler 24. August 2026 0:27
Nein, die haben Sie einen Tag vorher mit
angestoßen.
Das kann man weder meiner Antwort an Herrn Müller (Oh, die Ironie …), noch meiner Antwort auf Sie entnehmen, Irgendwas ist an Ihrer Logik kaputt …
Sie vernebeln gerade mit Ihrem Versuch, den Anlass und den Inhalt meiner Anmerkungen dazu zu verfälschen. Beim Ergebnis Ihrer „logischen Entnahme aus dem Kontext“ habe ich aber so meine Zweifel was das Schwimmen angeht.
Übliches sinnloses und wortreiches BLA- BLA- BLA im Auftrag vom „FO“ von der bezahlenden „SED-Beziksleitung“ ….
Wieviele Stunden haben SIE zu „zusammenzimmern“ von diesem sinnfreien „Elaborat“ gebraucht, Chamä „Leon“??? ;-)))) … und Tschüüüüüüsssssssssss!
Ulrich Tengler 25. August 2026 0:23
5 Sätze, 69 Wörter (ohne zitierten Text) sind bei Ihnen wortreich? Das würde einiges erklären …
Wenn das bedeutet, dass Sie aufhören, sich an meiner Person abzuarbeiten – gerne.
Haben Sie schon an EIKE gespendet?
Die große Hummelverschwörung auf Wikipedia. Der braune Schoßhund EIKEs hat sie aufgedeckt…beeindruckend! 😄
Mußte „Schnäbelchen“ mal wieder zwanghaft geifern? 😉 …
Fachlich hat er ja sonst nix beizutragen.
Forelle? Die kennt sich e bissi in ihrem Habitat aus – ganz ohne zu wissen, welche Physik warum wirkt. Wer sich e bissele mit Strömungsdynamik auskennt, weiß auch als Mensch von Phänomenen, die zunächst verwirrend erscheinen. Sie wissen um die Windstille im Auge eines Hurrikans? Während direkt daneben 300 km/h Sturm herrscht?
„Wenn Forellen schlafen, suchen sie im Fluss ruhige Stellen auf – Unterstände, wo die Strömung nahezu null ist. Das kann in kleinen Nischen sein oder auch nahe am Boden des Flusses, wo die Strömung sehr viel geringer ist als nahe an der Oberfläche.“
Ist mir bekannt, das Auge eines Wirbelsturms hat bis zu 70 km im Durchmesser!!! Da kann man relativ entspannt durchfliegen.
Der Rüssel eines Tornados ist da wohl ein wenig kleiner, oder „Alex“ 😉 . Also: Ablenkungsmanöver durch Vortäuschung von Wissen …
Und bei der Forelle? Da spielen Wirbel tatsächlich eine Rolle, aber eben nicht so primitiv wie beim „Alex“, auch hier fehlt die energetische Betrachtung, es ging nicht um irgendwelches „Anglerlatein“.
Inwiefern lenke ich ab, wenn ich Tengler’sche Beispiele aufgreife?
🤔
Tja, wenn Auffassungsvermögen grundsätzlich „personenbezogene“ Mangelware ist …. 🙁 ….
Meines Wissens nach haben die Russen das mal vor 70 / 80 Jahren relativ öffentlich thematisiert,..
Das ist richtig Herr Tengler und ich bin damals in der Zeitschrift „Sowjetunion heute“ daraufgestoßen.
Schon aus der Antike ist der griechische Berg „chimära“ überliefert – er gehört heute zur Türkei, SW-Küste – ein Berg aus dem ständig Erdgas sich im Innern nachbildet und an den Gesteinspalten (evt, Glimmer als Katalysator) entzündet. In der Dämmerung/Nacht ist der brennende Berg sehr eindrucksvoll. Kennzeichen ist, dass das Erdgasfeuer nach 1 bis 2 Minuten aus einer Erdspalte erlischt und dann in einem bestimmte Rhytmus wiederkehrt. Also Feuergeysire, und die Erdgasvorräte werden nie leer, sondern bilden sich gleich nach, schon jahrtausendelang.
Wikipedia weiß: Chimaira (altgriechisch ΧίμαιραChímaira(f. sg.), latinisiertChimaera) beziehungsweise türkisch Yanartaş („brennender Stein“) ist ein seit der Antike bekannter Platz im kleinasiatischen Lykien, an dem noch heute ein seltenes, jahrtausendealtes Naturphänomen zu beobachten ist. Aus dem felsigen Boden eines Berghangs schlagen in zwei getrennten Arealen an mehreren Stellen Flammen heraus – die „ewigen Feuer der feuerspeienden Chimaira“, die dem Ort ihren antiken Namen gab.
Ich war dann selbst dort und auf ein Sport- und Kultfest bei der nahegelegenen einstigen Stadt Olympos geht wohl der heutige olympische Fackellauf zurück.
Die damaligen Griechen erklärten das Phänomen des brennenden Berges durch den feuerspeienden Drachen Chimaira mit den vielen feuerspeienden Zungen des Drachens. Feuerspeiende Drachen kennt man aus vielen alten Kulturen. Hätten die Bewohner von Olympos geahnt, dass die tatsächliche Entstehung des Erdgases mal hier bei EIKE diskutiert wird.
Das Entstehungsphänomen und die Geschwindigkeit der Erdgasnachbildung sollte endlich mal wissenschaftlich erforscht werden, evt. funktioniert das auch in einem großen Blumentopf. Das muss auch eine politische Forderung der EIKE-Vorstandsschaft sein.
Sicherlich. Dauert halt paar Millionen Jahre, bis man wieder „ernten“ kann.
Egal, ob aus alter Biomasse oder „aus dem Erdinneren“.
Das dauert eben keine paar Millionen Jahre.!!
Schauen Sie sich den brennenden Berg in der Türkei mal selbst an und brechen Sie aus, aus den Glaubenssätzen der Klimakirche.
Warten Sie wie lange es aus einer Felsspalte brennt, erlischt und sich dann erneut von selbst entzündet. Sie können sich direkt neben so eine Spalte setzen und die Gegend mit Stoppuhr genießen.
Oder Sie lesen die Geschichte vom jährlichen Kultfest der nahegelegenen historischen Stadt Olympos. Die Jünglinge sind die etwa 4 km am Strand entlanggerannt zum Berg (aus der Erinnerung geschätzt) und mußten mit einer brennenden Fackel zurückkommen, das war der Beginn des Hephaistos-Kultfestes.
Hephaistos war der Gott der Schmiedekunst von Eisenwaffen, für dessen Herstellung die alten Griechen wohl bereits Erdgas benutzt haben. Erdgas, das sich ständig selbst nachbildet.
Kurze Gegenfrage:
Wenn sich Erdöl und -Gas so schnell nachbildet, warum müssen immer aufwendigere Verfahren zur Gewinnung angewandt werden? Und trotz Fracking in USA und Ölsand-Verfahren in Kanada sinken die bekannten Reserven rapide?
Belege?
Nichts leichter als das:
Ist Ihnen der Begriff „Prospektierung“ ein Begriff??? Wahrscheinlich nicht ….
Wer bezahlt schon Erkundungen (dazu kommt die Frage der Bewilligung durch „politische Gremien“…), wenn man wegen „politischer Lagen“ (nicht wegen natürlicher….!!!) wenig zukünftige Umsatzaussichten hat. Im Gegensatz zum Staat kann eine Firma das Geld nur einmal ausgeben, könne SIE das nachvollziehen??? 😉 …
Die Gemengelage der Problematik ist so vielschichtig, erst recht in der „öffentlichen Darstellung“, DA ist ein „Alex“ aber wie hier sooft sichtbar, total überfordert …
Grüne Parolen nachzublöken beherrschen Sie perfekt, aber der Blick „hinter die Kulissen“ bleibt Ihnen wohl ewig….. , warum auch immer …, verwehrt …., gelle …. „Alex“ ….
1.000 Mrd $ Gewinn pro Jahr, aber die Erdöl-Unternehmen haben nichts übrig, um nach Öl zu suchen?
Dieser Gedankengang überfordert mich in der Tat.
SIE haben ja Ihr „berufliches Leben“ ganz offensichtlich nur „flüssiger als Wasser“ zugebracht, …….. mehr als zu einem „Teilzeitjob“ in der „Schreibstube“ hat es letztlich nicht gereicht …
… und dann noch das dauernd nötige, geistig offensichlich überfordernde „Umschalten“ zwischen „Alex“ und Chamä-„Leon“ und „Ute“ und und und …
…. hätte Sie mal auf Ihren Opa gehört und etwas ordentliches gelernt ….
Sie suchen doch danach…..im Iran….😂…und ich versichere Ihnen, das kostet mehr als genug….
Was ich Ihnen selbstverständlich sofort glaube, daß Sie überfordert sind….😉
Was ja ganz leicht nachvollziehbar ist: Sinnvoll „gearbeitet“ haben Sie ja noch nie …, Sie müssen sich hier als „Berufsstänkerer mit FO“ verdingen, ansonsten richtig Gosse …., oder wollen Sie gar Baerbock ablösen? ;-)))) …..
Was ist „FO“?
Och „Alex“, da brauchen SIE von mir Nachhilfe? Aber klar, ein Wessi stellt sich ja nur schlau … 😉 …
Stefan Rahmstorf, Greta Thunberg oder Luisa Neubauer würde ich dazu nicht fragen. Deren Thema ist Klimawandel und Klimaaktivismus.
Die wichtigsten Belege, dass irdisches Öl und Erdgas biogen sind, stammen aus der Erdölgeologie und wurden zum großen Teil von Forschern und Forscherinnen erarbeitet, die sich mit der Suche nach Öl- und Gaslagerstätten beschäftigen. Biomarker, Kohlestoff-Isotope und der Fundort der Lagerstätten in sedimentären Gesteinsbecken liefern eindeutige Hinweise auf die biogene Herkunft.
Nur Hinweise ohne Widersprüche in der heutigen Konsenstheorie.
Theorie kommen und gehen, wie die Gäste in einem Hotel.
Sicher, die fossile Theorie hat derzeit das größte und komfortabelste Zimmer im „Hotel der Wissenschaft“, weil sie der Industrie beim Finden von Öl am besten hilft. Aber sie muss sich ständig durch neue Zusatzannahmen (wie komplexe Migrationspfade von Öl durch kilometerfremden Granit) absichern.
Ob diese Zusatzannahmen geniale Präzisierungen sind oder moderne „Epizykel“, um die Theorie vor dem Einsturz zu bewahren, wird sich erst zeigen, wenn unsere Werkzeuge noch tiefer in die Erdkruste vordringen.
Und wie sind die gigantischen Mengen an Kohlenwasserstoffen auf den Saturnmond Titan gekommen, durch Algen, Laub- oder Nadelwälder?
Der Titan hat offensichtlich auch sehr interessante Hotelzimmer, oder?
Nein, Herr Lange, natürlich nicht. Obwohl nachgewiesen ist, dass die Gas-, Öl- und Methan-Vorkommen auf der Erde biologischen Ursprung haben, müssen organische Verbindungen nicht automatisch aus Leben entstehen.
Im Gegenteil: Es ist eindeutig belegt, dass Kohlenwasserstoffe auch durch photochemische und geochemische Prozesse ohne bekannte Biosphäre entstehen können. Offensichtlich kennt die Natur mehrere Weg, Kohlenwasserstoffe zu produzieren.
Und Sie meinen auf der Erde gibt es nur einen Weg, oder?
Warum sollte ich dieser Meinung sein, Herr Lange? Es ist abiogenes Methan auf der Erde nachgewiesen.
Das aktuell geförderte Erdgas und Erdöl ist erwiesernermaßen biologischer Herkunft.
Das „erwiesernermaßen“ hätte Sie durch „Stand der offiziell zulässigen Erkenntnis“ ersetzen sollen!
Ihre Worte klingen so, als ob Sie hier für die Regierung über die AfD schreiben, da braucht der MS auch auf jeder Zeitungsseite oder in jedem Bullshit-Kommentar der „Aktuellen Kamera“ das Wort „erwiesenerrmaßen“, so brutal krank seid „Ihr“ …. 😉 …
Zurück zum Thema:
Es gibt eben dazu völlig andere wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in Ihre Narrative passen, ….. dafür werden dann sogar international erfolgreiche Professoren dem MS geopfert (wegen der realen fatalen finanziellen Abhängigkeiten der gern öffentlich so genannten „Freien Lehre“) geext.
Aber „Björn“ (was immer für ein „Ideologiemonster“ sich dahinter versteckt….) kann ja per se leider nicht selbst denken, „der“ ist immer auf einen geistigen „Rollator“ mit „GPS“ – Fernsteuerung vom „UBA“ oder anderen steuerschmarotzenden „NGO“ angewiesen …, traurig ….
Die Ölfirmen selbst gaben schon lange zu, daß die Öl und Gasvorkommen viel zu tief liegen, um fossilen Ursprungs sein zu k ö n n e n…
Eure ewigen Wiederholungen aus dem Bullshit-Science-Fundus, dem Ihr so gerne mit Peer Review mehr Glaubwürdigkeit verschaffen wollt, sind nur noch p e i n l i c h, Alias Björn.
Es gibt keine Chemtrails…..😂…bla bla bla….abstreiten, bis die ersten Länder nachweislich Gesetzte DAGEGEN erlassen.
Was glauben Sie, WARUM auf der Welt um Energie gekämpft wird ?
Wäre sie endlich, müßte man nur warten bis sie „leer“ laufen…..und Rußland, Venezuela, der NAHE OSTEN und Iran wären nur noch uninteressante Landstriche….
Dem ist nicht so. ALLES auf der Welt kennt nur ein Ziel. Energiegewinnung.
Think about.
Kohlenwasserstoffe existieren auf vielen Planeten und Monden.
Wissenschaftler, das erlebten wir gerade in der Coronazeit, richten ihre Ergebnisse nach den Wünschen ihren Arbeitgeber. Peer Reviewed…. 🤣
„… daß die Öl und Gasvorkommen viel zu tief liegen, um fossilen Ursprungs sein zu k ö n n e n…“
Echt? Die haben das zugegeben?
Gilt dasselbe auch für Steinkohle, die bis in 4.000 m Tiefe abgebaut wird?
Haben Sie sich auch schonmal überlegt, warum im Hochgebirge Fossilien von urzeitluchen Meeresbewohnern gefunden werden?
(übrigens hat laut dpo die Lufthansa kürzlich einen Piloten fristlos entlassen, weil er sich weigerte, die Chemtraildüsen zu öffnen…)
Es ist offensichtlich, dass die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten nicht mehr als relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden?
Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen innerhalb derer sich Öl hätte bilden können, und eine laterale Wanderung von Öl hätte über Hunderte von Kilometern zu erfolgen gehabt – noch dazu in vollkommen dichten, magmatisch-vulkanischen Gesteinen!
Dass die Entdeckung des Öls in der Nordsee kein Einzelfall war, wird dadurch bezeugt, dass Brasilien mittels der Ölförderung vom Südatlantik innerhalb von zwei Jahren autark sein wird
Das beredteste Beispiel dafür, dass die Ölindustrie selber die TfT verworfen hat, wird in einem Bericht im National Geographie anschaulich beschrieben: Darin wurde von dem wichtigsten Ölfund in Amerika seit der Entdeckung der Felder in Alaska berichtet.
Etwa 200 km südöstlich von New Orleans wurde im Golf von Mexiko ein neues, etwa 5.600 m (!) unter dem Meeresboden gelegenes Ölfeld („Thunder Horse“) gefunden, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält.
BP plante damals, 25 Bohrlöcher in das gigantische, mehr als 140 Quadratkilometer grosse Feld abzuteufen.
Diese Entdeckung lässt den Heissluft-Ballon der TfT in sich zusammenfallen: Selbst wenn das dort gefundene Öl sich aus organischen Substanzen ursprünglich gebildet haben sollte, wäre es unter den in dieser Tiefe herrschenden Druck- bzw. Temperaturbedingungen nicht stabil.
Weshalb hat man auf diese immense Tiefe gebohrt, wo doch fast ein Jahrhundert lang Bohrlöcher von weniger als 2.000 m Tiefe gang und gäbe waren?
Es gibt also nicht nur die Wissenschaftlichkeit der Theorie der fossilen Treibstollfe zweifelhaft – sie wird auch in der praktischen Suche nach weiteren Ölquellen von der Ölindustrie nicht mehr generell angewendet! Dennoch wird in Universitäten weiterhin die TfT gelehrt und von den Ölfirmen nach wie vor davon gesprochen, dass wir dem Ende der Ölzeit entgegensehen.
Die Medien verschrecken Konsumenten regelmässig mit dieser Mär und nur so ist es verständlich, bei Produktionskosten von oft weit weniger als US $ 10 pro Barrel, dass der Weltmarktpreis etwa das siebenfache ausmacht, ohne dass die Allgemeinheit die in der Ölindustrie Tätigen nicht samt und sonders teert und federt. (Das wäre zwar passend, aber sicherlich nicht ausreichend.)
Keine Sedimemtation in Nordsee? Halt außer Trias, Jura, Kreide (Jura war das mit den Dinis.).
Vlt hilft Ihnen der Diercke-Schulatlas, Sekundarstufe I weiter:
„Vor allem die Sedimentgesteine aus Trias, Jura und Kreide bilden mit ihren kleinen Hohlräumen geeignete Speichergesteine für Erdöl und Erdgas, …“.
Dass Unis TfT lehren, obwohl Sie die Lüge entdeckt haben: Da sind Sie nem ganz, ganz großen Ding auf der Spur! Schließlich müssen sich ALLE Lehranstalten irren, bis Frau Schönfelder endlich sagt, wie’s is! Eine gaaanz üble globale Verschwörung, das Ganze…
„übrigens hat laut dpo die Lufthansa kürzlich einen Piloten fristlos entlassen, weil er sich weigerte, die Chemtraildüsen zu öffnen..“
Haben Sie was falsch verstanden, Leksmi…..
Er wurde entlassen, weil er nicht genug schwitzen wollte, als Beweis für die Klimaerwärmung…😂.laut dpi
„Deren Thema ist Klimawandel und Klimaaktivismus.“
Jetzt haben Sie endlich erkannt, wer den Klimawandel verursacht hat: Stefan Rahmstorf, Greta Thunberg oder Luisa Neubauer! – Dass da sonst noch niemand drauf gekommen ist?!
Klasse Antwort 😉 … !!!
Investiern Sie mal in „Thomas Gold“ (siehe bei Buchempfehlungen hier), da könnten Sie geholfen werden….
Aber ein Buch bei EIKE kaufen ist ja so „BÄH“, wie die Überweisung einer Spende an Eike ….
…. da stänkert man eben lieber auf Kosten der Forumsbtreiber …
Wenn schon jemand „von Forschern und Forscherinnen“ schreibt. Was ist eigentlich mit dem Rest der nach oben offenen Gender-Skala?
Ist Werner Bjöern und Werner Björn eigentlich derselbe?
Wer hier die „Genderei“ in der Schreibstube nicht ableistet bekommt vom „FO im UBA“ das Monatssalär gestrichen.
Dass die „Diversen“ nicht beniemst wurden, bringt allerdings schon mal erheblichen Punktabzug!
Da war:en der die das diese „Bjöeoern:s“ wohl etwas zu sehr aufgeregt ….. 😉 …..
(Ich kann die „Namensvielfalt“ bei diesem / (oder doch dieser?) Typen nicht nachvollziehen.
Ich habe meinen ehrlichen Namen hier vor Jahren ein einziges mal eigegeben, ….. der erscheint automatisch immer wieder …..)
….alles ein und derselbe Karl Napf………🚿 der Abwaschbare….😂
… mit Karl Napf (Karl Napp?) haben Sie verraten, das Sie einmal im Ruhrgebiet angesiedelt gewesen sind!? Liege ich richtig? (Da sind keine bösen Gedanken dahinter, nur Erinnerungen.)
Das sind zwei voneinander völlig unabhängige Persönlichkeiten ähnlichen „Sujets“ ….