Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Über den Juni 2026 meldet der DWD auf seiner homepage: „Der erste meteorologische Sommermonat war von starken Temperaturkontrasten geprägt. In der Bilanz war der Juni 2026 mit einem Temperaturmittel von 19,5 °C außergewöhnlich warm und belegt damit nach aktuellen Auswertungen Platz 2“. Die Sonnenstunden lagen laut DWD über dem Soll, der Niederschlag unter der Vergleichsperiode. Vor allem zweigeteilt, die ersten beiden Dekaden eher kalt mit dem deutschlandweiten Minimum von 1,0 °C am 15. in Meßstetten-Appental in BaWü. In der 3. Dekade plötzlich hochsommerlich heiß mit vielen Temperatur-rekorden. Der Monatshöchstwert und vorläufig gleichzeitig der deutschlandweite Allzeitrekord wurde am 28. in Neißemünde-Coschen (Brandenburg) mit 41,7 °C gemessen.
Angesichts dieser Junigegensätze 2026 ist die behauptete große CO₂-Wirkung der Treibhauskirche schon widerlegt und als Klimalüge überführt. Denn dieses farblose unsichtbare und geruchlose Gas kann nicht 18 Tage lang kalt und herbstlich wirken und dann wie mit einem Zeitzünder versehen plötzlich zu Junihöchstrekorden bei nahezu allen DWD-Wetterstationen auflaufen. Leider schlussfolgert das der DWD nicht in seiner sonst ordentlichen Junidarstellung auf www.dwd.de
Lange Juni-Zeitreihen
Der Juni ist der Monat, der sich seit der im Jahre 1988 beginnenden Erwärmung am meisten erwärmt hat. Der Grund dafür sind heiße Luftmassen aus dem Südwesten und die starke Zunahme der Sonnenstunden, verbunden mit einer Abnahme der Niederschläge seit 1988. Das werden wir im Artikel anhand von Grafiken zeigen
Zunächst die deutschen Junitemperaturen laut Deutschem Wetterdienst (DWD).

Abb.1a: Über 100 Jahre zeigt der Juni in Deutschland laut Temperaturreihen des DWD überhaupt keine Erwärmung, wobei ab 1947 bis 1987 die Temperaturen sogar leicht gesunken sind.

Abb.1b: Im Jahre 1987/88 begann dann der Klimawandel im Mitteleuropa. Seitdem wird der Juni im Monatsschnitt angenehm wärmer in Deutschland, diesmal in der letzten Woche sogar extrem heiß. Der DWD gibt 2026 mit einem Schnitt von etwa 19,5°C an, der drittwärmste. Der Juni mausert sich immer mehr zu einem echten Sommermonat, ganz anders als der Mai, der stagniert seit 30 Jahren.
Diese Grafiken 1a/b zeigen zugleich, dass Kohlendioxid auch kaum einen Einfluss auf die Temperaturen-Langzeitentwicklung haben kann. Denn CO₂ kann nicht einen Dauerschlaf halten bis 1987, bzw. die 40 Jahre davor sogar abkühlend wirken und dann ab 1988 plötzlich wie mit einem Zeitzünder versehen explodieren und eine extrem starke Erhitzung hinzaubern. Gerade dieser starke und plötzliche Temperaturanstieg ab 1987/88 ist auch ein Beweis, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen mitgewirkt haben kann.

Abb. 2: Auf keinen Fall ist CO₂ der fast ausschließliche Temperaturregelknopf wie er von den Klimahysterikern in den Medien hingestellt wird und wie es die Deutschen auch glauben. CO₂ wirkt allerhöchstens versteckt und völlig unwesentlich in homöopathischen Dosen mit.
Merke: CO₂ ist kein Temperaturregelknopf.
Die CO₂-Treibhauslehre der bezahlten und gekauften Voodoo-Klimawissenschaft ist falsch. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das uns unser Geld für eine imaginäre Klimarettung per Gesetz rauben will.
Doch was hat nun tatsächlich zur plötzlich Erwärmung seit 1988 in Mitteleuropa geführt?
Die Gründe sind a) natürliche Klimaursachen und b) vom Menschen verursachte. Wir beschreiben nun die wichtigsten aus diesen zwei Ursachenbereichen.
Zu a: Hauptursache der natürlichen Änderungen, hier: die Sonne
Dazu gehören die starke Zunahme der Sonnenscheindauer, siehe Grafik 3, die Zunahme der Strahlungsenergie und die Wirkung der Luftreinhaltemaßnahmen. Alle drei zusammen erhöhten die Sonnenintensität, die auf der Erde ankommende Energie.

Abb. 3: Der DWD erfasst die Sonnenstunden erst seit 1951. Bis 1987 ist die Juni- Sonnenscheindauer rückläufig, ab 1988 erfolgt ein steiler Anstieg, der die Junitage stark erwärmte.
Erkenntnis: Die Junisonne brachte die Erwärmung seit 1988. Zwischen Sonnenscheindauer und Temperaturzunahme besteht eine hohe Korrelation, R = 0,81! Da die Sonne aber nur tagsüber scheint, müssten vor allem die Temperaturen am Tage, bzw. die Tageshöchsttemperaturen Tmax zugenommen haben.
Das zeigt uns tatsächlich die nächste Grafik, in welcher die tagsüber festgestellten Tmax und die nächtlichen Tmin mit aufgeführt sind. Herr Baritz hat von den 536 vom DWD- angebotenen Stationen – mehr gibt es nicht seit 1947 – die Tmax und Tmin Schnitte für jeden Monat erst ausrechnen müssen. Der DWD macht das nicht und die nächste Grafik findet man auch nirgendwo, außer bei uns.
Natürlich auch die Gesamttagesschnitte dieser 536 DWD-Stationen und die weichen, weil es nur 536 Stationen sind, leicht aber völlig unmerklich vom DWD-Junischnitt in Grafik 1a/b, von den derzeit etwa 2000 DWD-Stationen ab. Vergleiche Steigungsformel in Grafik 1.

Abb. 4: Oben in grau die Höchsttemperaturen tagsüber, ganz unten in der Farbe Blau die Tmin Temperaturen, die im Sommer meist kurz vor Sonnenaufgang auftreten.
Ergebnis: Wie zu erwarten: Aufgrund der Sonnenscheinzunahme haben auch die Tmax Temperaturen tagsüber am stärksten zugenommen, siehe Steigungsformel. Und die Schere zwischen Tag- und Nacht geht im Juni seit dem Klimawandel 1988 deutlich auseinander. Das dürfte laut CO₂-Treibhauslehre nicht sein, denn der Treibhauseffekt soll laut Treibhaus-Theorie nachts sogar stärker wirken.
Niederschlag: Als weiteres natürliches Wetterelement, welches den wärmer gewordenen Juniklimawandel herbeigeführt hat, sind die seit 1988 leicht abnehmenden Niederschläge.
- Vom Menschen verursachte Erwärmung.
Die ständig anhaltende Asphaltierung Deutschlands und die großflächige Trockenlegungen einstiger Grün-Freiflächen in Feld, Wald und Wiesen.
Das hat Erwärmungsfolgen, auf die wir noch näher in einem weiteren Artikel eingehen werden. Die Folgen sind bereits nach 14 Tagen einer Juni-Schön-Wetterperiode sichtbar. Das grüne Gras wird gelb, Deutschland beginnt zu versteppen. Dadurch fehlt sommers zunehmend die Verdunstungskälte, welche tagsüber aus dem Boden für zusätzliche Kühlung sorgte. Deutschland wurde in den letzten Jahrzehnten großflächig trockengelegt und einst grüne Flächen asphaltiert oder mit dunklen PV-Solaranlagen und Windrädern überzogen. So werden auch vermeintlich ländliche Wetterstationen im Sommer zu WI-starken Stationen, zumal die Sonne von Sonnenaufgang bis Untergang das nur mit einer Pilzhaube abgeschirmte Digitalthermometer aufheizt. Die einstige schützende Wetterhütte wurde abgeschafft. Insbesondere im Sommer zeigt die heutige Digitalthermometereinheit bei den Tageshöchsttemperaturen höhere Temperaturen an.
Die Summe dieser Folgen zeigen wir an ausgewählten Beispielen:
Die ländliche Wetterstation Hof in Grenznähe zu Sachsen

Abb. 6: Nach der Wende wurde die einst ländliche Wetterstation Hof, die außerhalb der Stadt liegt, in ein Gewerbegebiet eingemauert. Unmittelbar davor die neue vierspurige B 22, die zugleich als Autobahnzubringer dient. Man beachte die Steigungsformel, (hier mit Korrelation R = 0,65) die deutlich über dem DWD-Schnitt – siehe Grafik 1- liegt. (Stationsplatz siehe gelber Marker bei der vierspurigen Bundesstraße)
Die Wetterstation Weiden in der Oberpfalz
Auch diese Wetterstation lag einst außerhalb der Kleinstadt. Inzwischen hat sich die Kleinstadt aufgrund der Bebauung – auch wenn die Einwohnerzahl nicht zugenommen hat- ausgebreitet und eine Bundesstraße führt an der DWD-Wetterstation vorbei, die sich just in Stationsnähe auf vier Spuren verbreitet hat, wo einst grüne Wiesen die Landschaft kühlten. Solche Oberflächen wandeln Sonnenenergie in gespeicherte Wärme um und geben diese nach Sonnenuntergang wieder an die Luft ab. Selbst die EU-Klimabehörde Copernicus hebt diesen Prozess hervor: Asphalt und Beton absorbieren Wärme, Gebäude speichern sie, die Luftzirkulation nimmt ab und es bilden sich städtische Wärmeinseln, die weit über die Baugrenze hinauswirkt. Die intensive Landwirtschaft mit den Trockenlegungen und der sommerlichen Versteppung beginnt unmittelbar daneben.

Abb. 7: Die Wetterstation Weiden zeigt in den Sommermonaten seit 1988 besonders starke Erwärmungen (R = 0,65).
Die Wetterstation Neukirchen-Hauptschwenda in Nordhessen
Diese absolut ländliche Wetterstation im kleinen Teilort Hauptschwenda befindet sich bei einem großen Bauernhof mit inzwischen viel Asphaltflächen, (gelber Marker) die sich tagsüber durch die Junisonne stark aufheizen. Und neben einem Backofen, der von Jahr zu Jahr immer stärker aufgeheizt wird, wird es auch immer wärmer

Abb. 8: Diese absolut ländliche DWD-Wetterstation zeigt im Juni wegen den vielen Asphaltflächen eine deutliche stärkere Erwärmung (R = 0,64) als der DWD-Schnitt. Und sogar leicht stärker als die Wärmeinsel Frankfurt. Man beachte auch die Wirkung der vielen dunklen Solarflächen in der Umgebung.
WI-arme Stationen seit 1988, d.h. die Steigung ist geringer als der DWD-Schnitt: Drei Nordsee-Inselstationen im Vergleich.

Abb. 9: Auch die DWD Stationen auf den Nordseeinseln sind WI-arm. Hier sind, neben den zunehmenden SSH, die leicht steigenden sea-surface-Temperaturen (0,04 K/Jahr) der Nordsee für die Erwärmung verantwortlich. Das zeigen wir in der nächsten Grafik am Beispiel Helgolands

Abb. 10: Bei Wetterstationen am Meer regeln in erster Linie die Wassertemperaturen, hier die Nordsee- die Lufttemperaturen an Land. Die baulichen Veränderungen auf der Insel, sowie Sonnenstunden und Niederschlag wirken erst in zweiter Linie. Insbesondere bei Helgoland
Zusammenfassung:
- Wir haben im Artikel anhand der DWD- Juni-Temperaturreihen gezeigt, dass die neuzeitliche Klimaerwärmung nicht 1881 begann, sondern erst 1988.
- Der Juni hat den stärksten Temperaturanstieg aller Monate seit 1988, weil die Sonnenstunden im Juni am kräftigsten wirken, deswegen ist auch der Temperaturanstieg tagsüber am stärksten, in der Nacht viel geringer.
- Der steigende Wärmeinseleffekt aller deutschen DWD-Stationen wirkt bei der sommerlichen Erwärmung seit 1988 besonders mit.
- Nur Privatstationen, in deren Umgebung sich wenig verändert hat und die auch noch am selben Platz stehen wie 1988 (oftmals keine ganztägige Sonnenbescheinung) und nach den alten Normen die Temperaturen erfassen, d.h. keine Änderungen bei der Temperaturerfassung und Durchschnittsbildung vorliegen, bei denen ist die Junierwärmung weniger ausgeprägt als bei den DWD-Stationen.
Leider liefert die Privatstation Amtsberg-Dittersdorf keine Werte mehr und die Privatstation Goldbach existiert erst seit 1997. Deswegen zeigen wir die Trendlinie der DWD-Wetterstation Dachwig. Und wegen den Regeländerungen beim DWD, musste auch bei dieser Wetterstation die Temperaturerfassung nach den neuen Richtlinien geändert werden, die vor allem sommers höhere Werte liefern. Aber bei Dachwig bleibt die Formel der Steigungslinie immer noch unter dem DWD-Schnitt seit 1988.

Abb. 11: Wärmeinselärmere ländliche Stationen wie Dachwig in Thüringen erwärmen sich nicht so stark wie der DWD-Schnitt. Im Sommer ist der Steigungsunterschied allerdings nicht besonders gravierend.
Auch hier zeigt sich, im Sommer wird die gesamte Landfläche von ganz Deutschland seit 1988 zu einer einzigen Wärmeinsel. Die in früheren Jahrzehnten kühlenden Flächen der freien Landschaft gingen wegen den großräumigen Trockenlegungen immer mehr verloren.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie mit dem Glauben an den regulierenden CO₂-Klimaregler, der von Deutschland aus das Klima der Welt einstellen kann, ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Wir werden in die Irre geführt. Diese Irrlehre dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen.
Richtig bleibt dieser Merksatz. Der Juni wurde seit 1988 wärmer, aber nicht wegen Kohlendioxid. CO₂ wirkt allerhöchstens geringfügig und nicht feststellbar mit.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (hier oder hier sowie vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Natur- und Umweltschutz bleibt das Ziel unseres Bemühens. Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Einen auf Angst schwadronierenden Wetterterli brauchen die Deutschen nicht. Wir wollen Wetterfrösche, die uns die heißen Sommertage positiv verkünden. Auf die warten doch vor allem junge Menschen das ganze Jahr. Endlich können wir im eigenen Land Sommerurlaub machen und Wärme für den Winter tanken.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der weltweit verlogenen linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Dieses „Grün“ hat nichts mit einer notwendigen Naturschutz- und Umweltpolitik zu tun. Die Klimapolitik will unser Land und unsere Kultur zerstören, nebenbei uns maßregeln und die Demokratie einschränken.
Sauberes Wasser, saubere Luft, eine erholsame Landschaft mit einer intakten Fauna und Flora mit ausreichend Kohlendioxid ist lebensnotwendig. Der optimale CO₂-Konzentationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde muss endlich wissenschaftlich erforscht werden. Die derzeitigen 430 ppm sind zu wenig.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
















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1) Dunkle, trockene und dichte Materialien wie dunkler Asphalt wandeln Sonnenlicht unglaublich effizient in reine Wärmeenergie um. Asphalt absorbiert etwa 85–95 % der auf ihn einfallenden Sonnenstrahlung. Die Straßen sind wie die Freu-PV-Anlagen Wärmebänder in der deutschen einst kühleren Landschaft, im Gegensatz zur Stadt meist ganztägig sonnenbeschienen.
2) Mit der Zunahme der Sonnenstunden in Mitteleuropa seit 1988 verstärkt sich der Effekt der Wärmeinseln
3) Mit der Abnahme der Niederschläge seit 1988 verstärkt sich der temperaturerhöhende Effekt der Wärmeinseln
4) Mit der zunehmenden Trockenlegung Deutschlands -Sickerschläuche im Feld, Wiesen, Wald und Fluren- wird im Sommer nahezu ganz Deutschland zu einem wärmenden Steppenboden.
5) Da die Sonne nur tagsüber scheint und im Sommer besonders intensiv ist, ist die Wärmeinselwirkung auch im Sommer und tagsüber am größten. Das zeigen wir stets in unseren Diagrammen, die auf DWD-Messungen basieren, siehe hier Grafik 4.
6) Starke Sommererwärmung tagsüber, das dürfte laut CO₂-Treibhauslehre nicht sein, denn der Treibhauseffekt soll laut Treibhaus-Theorie nachts viel stärker wirken. Da hat doch glatt ein Deutscher für diese CO2-Falschvorhersage vor einigen Jahren den Nobelpreis erhalten. Und noch seine Falschbehauptungen, dass er dies durch Messungen bestätigen konnte.
7) Wie hoch ist der Anteil dieser WI-Zusatzwärme?
Die von den Wärmeinseln und der Messmethodenänderung bei den DWD-Wetterstationen gelieferten Zusatztemperaturen betragen seit 1881 etwa 1,4 Grad bezogen auf die Jahrestemperaturen.
8)Im Sommer und tagsüber ist dieser Wert höher. Im Winter geringer und der Unterschied zwischen Tag/Nacht eher unerheblich. Im Winter wird die Nachtkälte in den Städten und Ortschaften rausgeheizt. Nur ländliche und WI-arme Wetterstationen wie Amtsberg oder Dachwig zeigen auch im Winter deutliche Tag/Nachtunterschiede. Und die Nächte werden seit 1988 im Winter bei den beiden WI-armen Stationen überhaupt nicht wärmer.
9) Wer etwas gegen die sommerlichen Höchsttemperaturen tagsüber tun möchte, der muss die sich ausbreitenden Wärmeinselflächen zurückfahren oder einfach zufrieden sein und sich an der südländischen Hitze erfreuen. Wärme tanken für den Winter. Die teuren auf CO2-basierten Klimarettungsmaßnahmen bewirken nichts, sie sind ein Geschäftsmodell zur Ausraubung von uns Deutschen.
Zitat H.Kowatsch:
Herr Kowatsch, meine Kritik an ihren kolportierten 1,4°C WI-effekt in Deutschland und wie dieser von Herrn Leistenschnider ermittelt wurde, ist Ihnen bekannt. Obwohl sie naturwissenschaftlich überdurchschnittlich gebildet sind, prallt diese Kritik an ihnen ab wie Wasser auf Teflon.
Aus diesem Grund möchte ich (den mittlerweilen verstorbenen) Meteorologen M.U.Paesler zitieren, den sie ja wertschätzen und der auch Herrn Freuer bekannt sein sollte aus seiner beruflichen Tätigkeit als Meteorologe.
Zu sein Lebzeiten hat der Herr Paesler ein eindeutiges Urteil über die leistenschneidersche Methode der WI-Berechnung abgegeben:
M.U.Paesler(2014 bei EIKE):
Teure Klimarettung durch Windräder und dunkle PV-Flächen auf Kosten unserer Gesundheit: gefährliche Ozonerhöhungen?
Ob die 30 000 Windräder und die dunklen PV-Anlagen den Ozongehalt an heißen Tagen gefährlich erhöhen und hohe Ozonwerte in Feld, Wald und Fluren entstehen, sollte endlich durch Ozonmessungen überprüft werden.
Das ist kein Scherz, alle, die täglich draußen sind zur Naturbeobachtung wie ich selbst, erkennen die ersten Anzeichen einer Ozonvergiftung an Hautreizungen, Augenreizungen, Halsweh, Nasenjucken, Kopfweh und Atembeschwerden.
Übersicht mit KI: Ja, Ozon kann Halsschmerzen verursachen. Als starkes Reizgas in der bodennahen Luft greift Ozon die Schleimhäute an und führt häufig zu trockenem Husten, Niesen, Atemwegsbeschwerden oder eben einem unangenehmen Brennen und Schmerzen im Hals- und Rachenraum
Dass diese falsche Energiepolitik Deutschlands Zukunft gefährdet, ist bekannt. Dass Windräder die Gesundheit von Menschen gefährdet, ist bekannt. Dass beide Klimarettungsmaßnahmen vor allem sommers und tagsüber die Wärmeinseln in Deutschland vergrößern wissen wenigstens die EIKE-Leser.
no panic:
MfG
Ketterer
Den Pseudo-Wissenschaftler erkennt man daran, dass er nicht in der Lage ist, richtige Voraussagen zu treffen. Entweder macht er gar keine Voraussagen oder falsche.
Früher haben sie Voraussagen gemieden wie der Teufel das Weihwasser.
Herr Kowatsch, im Januar haben sie dann endlich mal eine Voraussage getroffen:
„Nur, die Zunahme der Sonnenstunden ist auf einem hohen Niveau nun ausgereizt, ebenso die Luftreinhaltemaßnahmen. Damit können die Sommertage tagsüber auch kaum mehr wärmer werden. Allerdings mit Differenzierungen.
Stadtische Stationen: Temperaturen tagsüber ausgereizt und nachts auch. Städte werden nicht mehr wärmer. Die Schere T-max/T-min geht nicht mehr weiter auseinander.
Ländliche Stationen/Speckgürtel der STädte: ein weiterer Faktor spielt hier mit: die Trockenheit des Bodens ist weiter zunehmend aufrund der Trockenlegungen. Folge: T-max tagsüber steigt weiter, die nächtlichen T-Min fallen stärker. Die Schere T-max/T-min geht weiter auseinander.“
In diesem Absatz stehen folgende Falschbehauptungen:
Erstens: Die Kurve für NBG zeigt, dass Sommertage in Städten auch wärmer werden.
Zweitens: Die Erwärmung bei 279,6 h Sonnenstunden ist höher als die der Jahre 1970, 2014, 2000, 1976, 2003, 2017, 2022, 2025, 2023 und 2019, obwohl alle diese Jahre höhere Sonnenstunden haben. Das bedeutet, die Zahl der Sonnenstunden braucht entgegen ihrer Behauptung nicht zu steigen, um einen Temperaturanstieg zu erzeugen.
Drittens: Die Schere T-max/T-min geht entgegen ihrer Behauptung weiter auseinander.
Viertens: Unterschiede von „Ländlichen Stationen“ zu „Städtischen Stationen“ sind minimal. Man kann sie nur dann behaupten, wenn man entsprechende Grafiken mit Cherry-Picking auswählt und nie nebeneinander darstellt.
Herr (ein-Temp.) Cohnen, bekannt dafür, dass er in vielen seine Grafiken nur einen Temperaturwert pro Datenpunkt verwendet!
Wieviel Einzeltemperaturen stecken in Ihrer Grafik pro Datenpunkt??? Wieder nur eine?
Nichts anderes haben wir ‚behauptet‘. Wahrscheinlich ist die Erwärmung zukünftig ausgereizt. So könnte man es vielleicht besser ausdrücken. Bis 2025 ist der Sommer in Nbg um 0,45 Grad/dec gestiegen.
Und hier? Wie viele Temperaturmesswerte haben Sie hier verwendet?
Tragen Sie doch mal die Temperatur (30 Tagesdurchschnittswerte) und die SSH gegen die Zeit auf! ( z. Bsp. hier: https://eike-klima-energie.eu/2026/06/21/junivorschau-fuer-deutschland/, Abb 3b) Dann sehen Sie vielleicht klarer.
So begann Ihr Kommentar. Meiner endet so.
Für die mittleren Temperaturen sind es beliebig viele Datenpunkte. Für die Maximal und Minimalwerte sind es je 57. Da aber alle bisher betrachteten Städte (ausser denen am Meer) ähnliche Verhaltensweisen zeigen, können sie bei den Minimal- und Maximalwerte ruhig um zehntausend Datenpunkte ansetzen.
Ihre Kernaussage ist: Städte werden nicht mehr wärmer.
Und jetzt versuchen sie, die Kernaussage zu relativieren und ungeschehen zu machen. Weil sie falsch war. Sie wollen zurück auf den Weg des Pseudowissenschaftlers, der gar keine Aussagen trifft.
Ein echter Wissenschaftler würde versuchen, heraus zu finden, weshalb seine Vorhersage falsch war, und die Gründe aufschreiben. Auch echte Wissenschaftler treffen manchmal unrichtige Vorhersagen. Aber sie machen Vorhersagen.
Im unteren Diagramm ist die Zahl der Sonnenstunden versus die CO2-Konzentration für Nürnberg, Juni, aufgetragen. Der rote Kreis kennzeichnet den aktuellen Wert von 2026. Mit 279,6 h ist die Sonnenstundenzahl nicht besonders hoch.
Der Cohnen ist ein CO2-Erhitzungsgläubiger, der am Geschäftsmodell Treibhausangst mitverdient, und er will, dass es so bleibt.
Beweise ?
Sollte es nicht so sein, dann wären sie ein geistiger Irrläufer, der die Ausraubung von uns Deutschen und sich selbst unterstützt. Dann würde Cohnen zur Kategorie gehören: „die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“. Solche treuen Kälber würden auch zu Weihnachten CO2-Klimazertifikate zur KLimarettung bei den Kirchen kaufen. Und das traue ich Ihnen nicht zu.
Ich kenne das grünrote KLimageschwätz, da ich als aktiver Natur- und Umweltschützer aus der Ecke komme. Nur 20 Jahre vor Ihnen. Wir waren noch Natur- und Umweltschützer und haben unsere Freizeit für Aktionen und Anhörungen/Eingaben vor Ort geopfert. Nicht ab un zu, sondern als Zweitberuf. Die jüngeren, die allzu spärlich für die aktiven Natur und Umweltschutzmaßnahmen nachkamen, also auch die schreibenden Fußsoldaten bei EIKE, all die politischen Göring/Eckarts und die anderen rotgrünen Weiberschwuchteln arbeiten nichts vor Ort, sondern geben nur vor die Erde mit ihrem Waschweibergeschwätz global von Deutschland aus über eine linksgrüne Politik zu retten.
Ordnen Sie sich selbst ein zu welcher Kategorie von „Saulus“ Sie gehören, wo Sie in meine Aufzählungen reinpassen, und wie Sie als Klimaretter am Geldsegen beteiligt sind. E-auto?, PV-Anlage? Vorteile im Beruf?
Sie haben also keinerlei Beweise, wie üblich. Und wo sie keine Beweise haben, greifen sie zu Polemik und Beleidigungen.
Ich habe schon oft geschrieben, dass ich Rente beziehe. Gearbeitet habe ich mein ganzes Berufsleben lang (37 Jahre) in der Industrie. als Physiker in Bereichen, in denen sie nicht mal als Hilfskraft genommen würden. Unter anderem habe ich mich mit Ausbreitung von Strahlung von UV-Bereich bis über 15 µm hinaus in der Atmosphäre beschäftigt, mit Infrarotmessgeräten, Wärmebildgeräten und UV-Messgeräten. Alles was ich hier schreibe, basiert auf meinem Wissen aus Studium und Beruf, sowie meinen Erfahrungen.
Umweltschützer habe ich früher nicht ernst genommen. Und wenn ich Artikeln von Ihnen lese, nehme ich die immer noch nicht ernst.
Sie gehören bestimmt zu denjenigen von früher, deren Antwort auf mein Aussage „Ich studiere Physik“, war: „Da habe ich immer eine fünf gehabt“.
Noch eine Ergänzung: In der Industrie werden richtige Ergebnisse benötigt. Eine Maschine, die nur theoretisch funktioniert, wird wenn überhaupt, nur einmal verkauft.
Ein Lehrer kann reden, was er will. Ohne jede Leistungskontrolle.
Sie gehören bestimmt zu denjenigen von früher, deren Antwort auf mein Aussage „Ich studiere Physik“, war: „Da habe ich immer eine fünf gehabt“.
Herr Cohnen, da kann ich nicht gemeint sein. Ich hatte Physik als Hauptfach im Gymnasium mit vierstündiger schriftlicher Abi-Prüfung, dazu fürs Lehramt Chemie und Physik studiert
Trotzdem gebe ich Ihnen teilweise recht, ergänze aber: Ich kenn auch solche Umweltschützer, aber das sind keine. Sie haben die falsche Sorte kennengelernt. Diese mit grünem Mäntelchen haben noch niemals bei einer Arbeits-Aktion vor der Haustür teilgenommen. Es sind grüne Schwätzer, meist weiblich, die sie vermeintlich als Umweltschützer wegem ihres grünen Umhangs eingeordnet haben, genau diejenigen, mit denen ich auch niemals was anfangen konnte, weil diese Weiber nur schwätzen, aber niemals bei meinen vielen Naturschutzaktionen vor der Haustür mitgemacht haben.
Herr Cohnen
Weshalb sind Sie dann immer noch ein totaler Anhänger der Treibhauskirche, wenn Sie nichts vom Geschäftsmodell Geldabzocke durch den CO2-Ablaßhandel abbekommen?
Gerade als Rentner sind sie doch unabhängig und die Beweise gegen den globalen Temperaturregler CO2 sind erdrückend. Während diese Voodoo-treibhauswissenschaft keinerlei Beweise vorlegen kann. Schauen Sie die Argumentationen eines Herrn Heinemann an, der rechnet und begründet sich zu Tode, ohne jemals irgendwas in Versuchen bewiesen zu haben.
Nochmals, von mir aus, können Sie an eine schwächere CO2-Klimasensitivität bis 0,5 Grad glauben, es kommt auf die Argumentation und Überzeugung an, ob Sie das Geschäftsmodell zur globalen Klimarettung unterstützen oder wie Vahrenholt dagegen ankämpfen.
Verstehen Sie meine Antworten nicht ?
Z.Bsp, hier:
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/04/25c-es-ist-die-rasante-weltweite-urbanisierung-warum-hitzewellen-neue-rekorde-brechen/#comment-513168
Zu ihrem Wunsch nach experimenteller Bestätigung:
Höhere CO2-Konzentration reduziert die CO2-Strahlung in den Weltraum, weil die Tropopause nach oben steigt (A) und weniger Wärmeenergie in den Weltraum abgestrahlt wird. Weniger Wärmeenergie wird abgestrahlt, weil aufgrund höheren Wärmewiderstands der Luft (B) weniger Energie die Tropopause erreicht, und die CO2-Abstrahlung aus kälterer Luft erfolgt (C).
(A) Die Verschiebung der Tropopause wurde von Schweizer Meteorologen gemessen: https://www.meteoschweiz.admin.ch/klima/klima-der-schweiz/jahresverlauf-temperatur-sonnenschein-und-niederschlag/jahresverlauf-der-tropopausenhoehe.html
(B) Die Erhöhung des Wärmewiderstands wurde von Prof- Harde gemessen:
https://hharde.de/climate%20a.htm, unter CO2-Measurement
Das könnten sie selbst nachmessen, wenn sie genug Kohle haben. Mir ist sein experimenteller Aufwand zu hoch.
(C) Die Abkühlung der Stratosphäre ist meßtechnisch nachgewiesen: https://wissenschaft.de/artikel/warum-co2-emissionen-die-stratosphaere-abkuehlen?highlight=Treibhausgases+Intelligenzquotient
oder diese:
Auf der anderen Seite TKB. Eine Gruppe von Leuten, die
Wem soll ich da wohl glauben ?
Würde ich nicht sagen, es wird sich wahrscheinlich immer ein Ort finden an dem es einen neuen Temperaturrekord geben wird – das ist Brot und Butter der Alarmisten (ganz besonders für die Terlis und Schwankes). Nicht zu vergessen die Attributions-Ottos.
Hottest Ever? Really? – es kommt auf den Standort (Lage, Lage, Lage!) und die Messmethode an.
Natürlich haben Sie mit Ihren Anmerkungen recht. Es wird sich immer ein Ort finden..
Die Aussage ist auch nur auf Deutschland bezogen. Ursprünglich prägte etwa vor vier Jahren Stefan Kämpfe aus unserer Gruppe den Satz, wahrscheinlich ist die Erwärmung durch Sonnenstundenzunahme ausgereizt. Und die Zunahme der Sonnenstunden hat wahrscheinlich auch die Fahnenstange erreicht.
Dass die Wärmeinseln sich weiter in die grüne Natur hinein ausbreiten und die Wärme zu den einst ländlichen Wetterstationen bringen ist unbestritten.
Aber all das ist kein Nachteil für Deutschland, wir erleben und genießen halt endlich auch schöne Sommer. Wer weiß wie lange noch?
Ist es etwa falsch, keine Voraussage zu machen?
Man wird zum Pseudowissenschaftler wenn man keine Vorhersage macht?
Wir kennen keine falschen Vorhersagen von der Klimaunwissenschaft?
Ein Wissenschaftler muß in der Lage sein, Folgerungen aus seiner Theorie anzugeben, also Voraussagen machen können. Sonst ist es keine Wissenschaft => https://www.youtube.com/watch?v=EYPapE-3FRw
Sonst ist es nur Geschwätz.
Also wenn Herr Heß keine Vorhersage machen kann, wo die „Abstrahlhöhe“ für eine 2 bar Atmosphäre ist, weil er eine Messung bräuchte, diese Atmosphäre aber nicht existiert, und es demnach auch keine Messung geben kann, dann ist es eine pseudowissenschafltiche Situation?
Liebe Leser
Seit 1988 wurde der Juni ganz plötzlich von einem Jahr aufs andere wärmer. Und wie. Der Juni hat den steilsten Erwärmungsanstieg aller Monate. Und das entspricht auch unserem Empfinden als ständige Naturbeobachter und als aktive Naturschützer.
Doch mitbeteiligt an der starken Erwärmungssteigungslinie bei Grafik 1 sind auch die Temperatur-Normenänderungen bei allen DWD-Wetterstationen. Wie hoch ist dieser Anteil in der Anstiegsformel. Wir bräuchten eine Station, die
1) Immer noch am selben Platz steht wie vor 40/50 Jahren
2) Auch in der weiteren Umgebung der Station sollte sich fast nichts geändert haben, also keine Asphaltierungen, Bebauungen oder Landschaftstrockenlegungen
3) es sollte immer noch in der weißen Wetterhütte mit den alten Messgeräten gemessen und die Tagestemp nach derselben Methode ermittelt werden
Diese Bedingungen hatte die Wetterstation Amtsberg seit 1981 bisher erfüllt, wenigstens so einigemaßen, nur die analogen Thermometer wurden durch einen Pt-100 Sensor getauscht. Leider ist diese Amtsberg-Wetterstation nun ausgeschieden.
Wenn wir jedoch eine geschätzte Junitemperatur 2026 für Amtsberg, das wären 1,2 Grad wärmer als Juni 2025 eintragen, ergibt sich eine Temperaturanstiegsformel seit 1988 von lediglich y = 0,06x im Vergleich zum DWD-Anstieg von y= 0,085x.
Dieser Überschlag soll nur als Anhaltspunkt dienen wie die neue DWD-Temperaturerfassung an den seit etwa 20 Jahren neuen ganztägig sonnenbeschienenen Standorten vor allem die Sommertemperaturen zusätzlich nach oben gedrückt hat.
Die Klimaschützer haben noch einen Rekord gefunden. Die früheste Hitzewelle.
Wahrscheinlich wird die Bundesregierung nun einen neuen Klimaretterberuf erschaffen. Den Klimaschützer gegen die früheste Hitzewelle. Alle Gemeinden über 10000 E müssen ab 2027 einen solchen Hitzewellenbekämpfer einstellen.
Herr Kowatsch, Herr Baritz,
Und dann war da noch der zunhemende WI-Effekt:
Zitat:
Wie schon hinreichend diskutiert:
Zumindest für den Standort der Wetterstation Weiden kann ich außer dem zunehmenden Sonnenschein (was sind die Ursache hierfür?!?) keine WI-Verstärkung feststellen, die die Juni-Temperatur erhöhung von ca. 4°C von 1988 bis 2026 (Ihre Trendgerade) erklären könnte.
Der Juni 2026 war in Weiden eher im oberen Viertel der Juni-Niederchläge (1988-2026) also kaum ein ‚Trockenlegen‘ gegenüber den Jahren 1988-2025 und lag bei der Sonnenscheindauer (deutlich) unter den ähnlich warmen Jahren aus diesem Zeitraum.
Und was wollen Sie den Lesern oder uns nun sagen: etwa, dass die Messmethodenumstellung der Wetterstation Weiden nun falsche Temperatur-Werte liefert oder?
Sie sind ein komischer Mensch, trotz wiederholtem ständigen Nachfragen und Aufforderungen von uns sagen Sie nie ihre Meinung, nie ihre eigenen Schlußfolgerungen, sondern widersprechen stets nur dem Schlußfolgerungen anderer bis ein absolutes Nebengleis vom Thema weg aufgebaut ist.
Dass für den Junitemperaturverlauf der letzten 80 Jahre in Mitteleuropa kein CO2-Temperaturregler verantworltich sein kann, die Hauptaussage dieses Artikels, dazu äußern Sie sich nie.
Wie schon geschrieben mein Rat an Sie: Betreiben Sie ihr Ostereierversteckspiel doch endlich beim PIK Potsdam und bei der CO2-Voodoo-Wissenschaft. Dann würden Sie wenigstens auf der richtigen Seite stehen, nämlich auf der Seite der Wahrheit und den Ablaßhandelsgaunern Sand ins Getriebe streuen.
Herr Kowatsch fragt:
Nein,
Schauen sie sich doch einmal die Stationen um Weiden herum an und vergleichen Sie die Trends. Wenn diese wesentlich von Weiden abweichen, dann könnte das ein Hinweis auf falsche Temperaturwerte sein. Nur bitte beachten (falls sie es vergessen haben sollten): Die Station Bayreuth/Heinersreuth wurde in den 2000er Jahren verlegt!
Wir beschäftigen uns in der Gruppe seit 2 Jahrzehnten mit dem wachsenden Wi-effekt in der deutschen Landschaft, der die Temperaturen vor allem sommers und tagsüber nach oben treibt. Nicht nur nebenbei als Erwähnung in einem Artikel, sondern wir haben ganze Aufsätze nur darüber verfaßt. Vor allem Herr Kämpfe hat sich immer wieder über ihre Dickköpfigkeit geärgert, z.B. vor vier Jahren: https://eike-klima-energie.eu/2022/07/28/erwaermung-deutschlands-durch-die-zunahme-der-sonnenstunden-und-durch-die-stetige-vergroesserung-der-waermeinseln-bei-den-messstationen/
Sie sind kein Naturbeobachter und nehmen keine langsam aber stetig wärmenden menschenverursachten Landschaftsveränderungen wahr, die sich vor allem sommers und tagsüber auswirken. Sie sind auch nicht bereit, selbst nach draußen zu gehen und Eigenmessungen vorzunehmen. Wenn ich Temperaturangaben bringe, dann genügt für Sie, dass ich den Boden gemessen hätte und nicht die Luft in 2m Höhe über dem Boden. Und schon folgert der Ketterer, den WI-effekt gibt es nicht.
Im obigen Link haben wir bereits vier Punkte genannt, woran man eine Station mit starkem WI-anteil erkennt und Weiden gehört dazu, die nicht weit entfernte Station am Nürnberger Flughafen nicht, obwohl dieser in den letzten 40 Jahren stark ausgebaut wurde.
Herr Kowatsch, was reden Sie denn da:
Nachdem sie immer wieder auf der Verlegung der Messstellen herumreiten:
Bin ich einfach einmal hergegangen und habe den Temperaturunterscied Lufttemperatur 2m über dem Boden gemessen:
Der Unterschied betrug keine 0,5°C.
Es war ein windstiller Tag; T war über 35°C.
Es sind also nicht die von Ihnen suggerierten enormen Temperaturunterschiede durch die neue Messanordnung. Zumal auch schon vor der Umstellung die Wetterhütten in aller Regel so standen, dass sie frei in der Sonne standen.
Herr Kowatsch wer gibt ihnen das Recht so einen Quatsch zu behaupten?
Den WI-Effekt kannte ich schon, als Sie noch nicht an dem Thema Klimawandel dran waren.
Lasse Sie ihre plumpen Unterstellungen.
Ihr Gedächtnis bekommt die Sachen hier nicht mehr sortiert.
Trotzdem mit freundlichen Grüßen
Ketterer
Wetterkarte früher vs. Heute
Die ist auch gut:
Gut natürlich für all die Ketterer, Gouder, Schmidt, Björn, Heinemänner, Englert, Cohnen, Krause, Kosch, Frölich, denn die Farben sind bewußt gewählte Angstfarben der CO2-Klimakirche und deren Voodoo-Wissenschaft, um den Ablaßhandel weiter betreiben zu können und Mitverdiener zu sein.
Niemals wird jemand der von mir genannten Personen – wen ich vergessen hab, der möge „hier“ rufen- zu diesem Farbenspiel Stellung beziehen.
Hier!
„Niemals wird jemand der von mir genannten Personen […] zu diesem Farbenspiel Stellung beziehen.“
Wieso behaupten Sie diesen Stuss? Sie können die Gründe einfach recherchieren.
Ich beziehe Stellung:
Die Farben wurden kräftiger, um moderne Bildschirme besser zu nutzen, Kontraste und kleine Temperaturunterschiede lesbarer zu machen und Warnstufen deutlicher zu kennzeichnen. Das kann optisch dramatischer wirken. Es verändert aber weder die gemessene noch die eingeblendete Temperatur.
Wer den Zahlen nicht widersprechen kann, diskutiert eben über den Farbton.
https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2023/7/9.html
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hitze-fakes-100.html
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/wetterkarte-tagesthemen-101.html
Die Farben wurden kräftiger, um moderne Bildschirme besser zu nutzen,..sagt M. Schnabel. Danke für Ihre Antwort, obwohl ich Sie gar nicht genannt hab.
Meine Antwort: Das ist die typische Antwort der CO2-Klimakirche, die am CO2-Ablaßhandel weiterhin verdienen will. Nur über Angst funktioniert dieses Geschäftsmodell und das muss lange am Leben gehalten werden. Wir werden ständig mit neuen frei erfundenen Angstmodellen irrer Geister konfrontiert, damit die große CO2-Erwärmungslüge aufrecht erhalten und wir ausgebeutet werden können. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.
Und dagegen müssen wir uns wehren, deshalb ist es gut, dass Rosemeyer und Portius dieses Farbenspiel angesprochen haben. Steter Tropfen höhlt den Stein und viele Tropfen sind notwendig für einen aktiven Widerstand gegen die uns beherrschende und unser Land zerstörende CO2-Klimaclique. Ein Mirco Schnabel steht halt nicht auf unserer Seite
Es ist immer wieder beachtlich wie die (selbsternannten) Faktentscheka das „erläutern“:
Die halten die Leute für blöd.
Da steckt noch viel mehr dahinter! 🤫 Ich denke, Sie und Ihre Kameraden werden den Geheimplan früher oder später noch aufdecken…
Das ist kein Geheimplan, der ist bekannt unter dem Namen „Große Transformation“.
Die Ziele der Großen Transformation haben rein gar nichts mit einem nowendigen Natur- und Umweltschutz zu tun, der Plan läuft nur unter einem grünen Deckmantel. Als Deutscher mit den meisten Natur- und Umweltpreisen in meinem Leben, sehe ich es als meine Aufgabe, die Deutschen aufzuklären über die geplante Zerstörung unserer historisch gewachsenen Kultur und Zivilisation. Die angebliche Klimarettung ist nur ein Vehikel, um dieses Ziel zu erreichen. Hier sind böse Menschen gegen unser Volk am Werk
„Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischen historischen Ausmaß. Diese Transformation heißt im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen.“ – Angela Merkel im Jahr 2020
Nein, das tun Sie nicht; sind wohl ein Grüner.
1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein. https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvy DcVas
Dieser TV-Schnipsel stammt von ca. 2008 der ZDF: Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen 2008_00_00
https://x.com/Donuncutschweiz/status/196604577
Sommer 1540
„Klimageschichte: Europas vernichtende Jahrtausenddürre
2018_08_11
https://www.spektrum.de/news/klimageschichte-europas-vernichtende-jahrtausendduerre/1584414
Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe
Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.“
2014_07_02 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html
Studie:
Vermutlich schlimmste Dürre seit 500 Jahren in Europa
2022_08_24 https://www.geo.de/natur/oekologie/studie–vermutlich-schlimmste-duerre-seit-500-jahren-in-europa-32658876.html
JAHRTAUSENDSOMMER VON 1540
Als Europa verdurstete“
2014_07_04 https://www.welt.de/geschichte/article160308711/Jahrtausendsommer-von-1540-Als-Europa-verdurstete.html
Dürre und Hitze in Europa 1540
2026_06_28
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrre_und_Hitze_in_Europa_1540
Aufzeichnungen von 1540
Mega-Dürre – Europas größte Katastrophe
2015_04_09 https://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-online-mega-duerre-europas-groesste-katastrophe
An das Team KB:
Bitte Textbausteien anpassen. Die Diskussion
zur Station Weiden hatten wir doch hinlänglich im vergangneen Jahr.
Station Weiden:
s’ischd wia wenn ma dem Ox ens Horn pfetzt.
MfG
Ketterer
Herr Ketterer
ja das hatten wir zur Genüge und Ihnen muss man vieles zweimal erklären: Der Verkehr hat zugenommen, die Bebauung hat sich verdichtet, überall wird Deutschland trockengelegt. Und in Weiden scheint dies verstärkt stattgefunden zu haben.
Und ich hab Sie schon einige Male gefragt: Wie wollen Sie sonst erklären, dass die Station Weiden im Sommer sich viel stärker erwärmt als der dWD-Schnitt?
Sie müssen endlich mal die Erklärung für diese starke sommerliche Erwärmung bringen, natürlich könnte auch die Thermometerumrüstung und die leiche Standortveränderung auf ganztägig Sonne stärker als anderswo zur hohen sommerlichen Temperatursteigung geführt haben.
Könnte, könnte, wir wissen es nicht und wollen nicht spekulieren, wir sellen nur fest, dass diese Station eine hohe Temperatursteigung insbesondere im Juni hat, die deutlich über dem Schnitt liegt. Übrigens ist der Juni mit 19,6C noch um ein Zehntel höher als in der Grafik gezeichnet, weil der letzte Junitag im Osten Bayerns noch heiß war.
Nebengleisdiskussion beendet, machen Sie bei uns mit und kontrollieren Sie das CO2-Ablaßhandelsmodell bis in die Nebengleise hinein.
Herr Kowatsch,
sie müssen mir gar nichts erklären und mir schon gar nicht zweimal.
Es ist bei Ihnen, wo man die Verortung der Wetterstation Weiden gefühlt 10-mal hatte erklären müssen (mit Heinersreuth (in der damaligen Disussion) eher 20-mal bevor sie Ihren Fehler eingesehen hatten.
Zitat Kowatsch:
Für den betrachteten Zeitraum 1988-2026:
zu [1] es mag sein, dass der Verkehr in Hüttlingen zugenommen hat. Der Verkehr (Verkehrszählung in Weiden) gibt erscheint mir als Temperaturtreiber eher unwahrscheinlich.
zu [2] nicht im Umkreis um die Wetterstation (Umkreis 350m)
zu [3] das spielt für die Station Weiden eine untergeordnete Rolle. (Dauergrünland; Weidewirtschaft).
Im Übrigen hat mir ein Förster im Odenwald versichert, dassc dort Im Wald in den vergangnen Jahren nichts trockengelegt wurde, sondern Maßnahmen ergriffen wurden, das Wasser im Wald zu halten / ‚puffern‘.
zu [4] dafür gibt es keine Anhaltspunkte außer die gestiegene Temperatur. Damit beißt sich die Katze in den eingenen Schwanz…
MfG Ketterer.
P.S: hören sie bitte auf eine Station mit den Deutschlandschnitt zu vergleichen um den WI abszuschätzen. Nehmen sie wenigstens den Schnitt des Bundeslandes oder besser den Schnitt der Stationen im Umkreis der Station um eine WI-Entwicklung abzuschätzen. Der Vergleich mit dem Deutschlandtrend ist und bleibt Schmonzes.
An die Autoren:
Ich warte übrigens immer noch zu einer Stellungnahme oder Korrektur zu dem groben Fehler, der Ihnen in diesem Artikel passiert ist
Die 16 wärmsten Maimonate Deutschlands – eine Bundesligatabelle – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
(100 aus 195 Ländern).
Danke!
Leider ist meine gestrige Sofortantwort hier nicht erschienen. Keine Ahnung weshalb. Ich hatte geschrieben:
Unser Artikel enthält keinen groben Fehler, den es zu korrigieren gilt. Der Mai 2026 ist und bleibt ein Bundesligaabsteiger in der DWD-Maitemperaturreihe.
Die Aussage ist umso mehr richtig, wenn man bedenkt, dass die Wetterstationen früher an kälteren Plätzen standen als heute und der Tages/Monatsschnitt nach anderen Kritierien gebildet wurde. Und 90% der Wetterstationen in den letzten 150 Jahren eh getauscht wurden. Oder: Nur 10% der Wetterstationen von damals sind heute noch an der Durschschnittsbildung beteilgt, aber nur dem Namen nach.
Beispiel: Berlin-Tempelhof, einst eine Wetterstation bei einem großen Gutshof am Stadtrand, heute ist Tempelhof ein Stadtteil. Der Gutshof mit großem Weiher für das Federvieh und die Tiere, genauso wie die Wiesen und Felder längst unter dem Flughafengelände und der Stadteilbebaung verschwunden.
So und jetzt äußern Sie sich endlich zum Juni-temperaturverlauf der letzten 80 Jahre. Wir können kein CO2-Reglersignal darin erkennen. Und deswegen sind alle teuren politischen Maßnahmen zur Klimarettung ein Blödsinn. Und diesen politischen Blödsinn wollen wir bekämpfen und rufen auch Sie dazu auf.
„Der Mai 2026 ist und bleibt ein Bundesligaabsteiger in der DWD-Maitemperaturreihe.“
habe ich nie abgestritten.
Erneut wechseln Sie lieber das Thema, als auf die offensichtlichen Falschaussagen einzugehen.
Selbst wenn der Kommentar hier stimmen würde, wär der Satz im anderen Artikel immer noch Unsinn.
„So und jetzt äußern Sie sich endlich zum Juni-temperaturverlauf der letzten 80 Jahre.“
Hab den Artikel noch nicht gelesen. Wieso auch, wenn Sie solche Defizite im wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen und Kritik ohnehin ignorieren?
Zumindest wäre die Behauptung von „Attributionswissenschaftlern“ widerlegt, daß höhere Temperaturen zu höherer potentieller Wasserdampfsättigung in der Atmosphäre und damit zu höheren Niederschlägen führen würde (mehr schreckliche Überschwemmungen?). Andere „Attributionswissenschaftler“ behaupten dagegen, daß höhere Temperaturen zu mehr Verdunstung und damit zu schrecklichen Dürren führen würde (weniger Überschwemmungen?). Naja, … „Attributions“- und „Kip(p)punkt“-„wissenschaft“ mit ihren widerspüchlichen Appellen auf BLÖD-Niveau eben, Leon Schmidt & Co. eingeschlossen.
Danke für Ihren neuen Beitrag.
„Zumindest wäre die Behauptung von „Attributionswissenschaftlern“ widerlegt“
Nein.
Niederschlagszunahme oder -abnahme durch Temperaturanstieg? Beides ist lokal möglich, je nach lokalen Gegebenheiten: Die Attributionswissenschaftler sind sich da eigentlich ziemlich einig. Auch darin, dass die Erwärmung die Niederschlagsmuster global verschiebt. In welche Richtung ist eben lokal unterschiedlich.
Der vermeintliche Widerspruch entsteht nur, wenn man globale physikalische Zusammenhänge mit regionalen Auswirkungen verwechselt.
Doch. Erstens haben sie die Behauptungen der Attributionsirrenden über den Wasserdampf unterschlagen. Und zweitens ist das Physik und keine regionale Auswirkung. Sie haben sich gerade in der Diskussionstechnik „Torpfostenverschiebung“ versucht?
Wasserdampf habe ich nicht unterschlagen, ist nur kein Widerspruch zu meiner Aussage. Irgendwo muss das Wasser für den Dampf her kommen und irgendwo muss es wieder runter kommen. Also irgendwo Dürre und irgendwo Regen. Energie, die nicht abgestrahlt werden kann verstärkt den Kreislauf.
Ihr Argument ist also: „Physik gilt überall?“ Danke für diese Erkenntnis. Aber die physikalischen Bedingungen sind eben nicht überall gleich. Sie wissen schon… Berge, Meer, Windströmungen, Hochdruckgebiete, Tiefdruckgebiete, Wüsten, Wälder…
„Sie haben sich gerade in der Diskussionstechnik „Torpfostenverschiebung“ versucht?“
Keine Ahnung, was Sie damit meinen, aber ist eigentlich nicht nötig, irgendwelche „Techniken“ anzuwenden. Ihre Schlussfolgerung ist einfach aus logischer Sicht schon fehlerhaft.
Hier wird absolut nichts „widerlegt“
Herr Englert, Sie brauchen das Herrn Nitschke nicht zu sagen, denn Herr Nitschke ist vom Fach. Lesen Sie seinen Kommentar nochmals, er hat doch was anderes gemeint.
Herr Kowatsch….
Was ist denn nun mit Ihrer falschen Aussage von „100 aus 195“ und „Copernicus behauptet“?
Schon x-mal beantwortet, Sie haben keine Ahnung.
Der erste Teil stimmt! …wenn man x gleich null setzt. Sie weichen ständig mit komplett anderen Themen aus.
Der war gut!
??? Welche sind das?
Mit deutlich weniger CO2 gab es auch eine intakte Fauna und Flora.
Als es noch keine CO2 Steuer gab, hat niemand einen höheren CO2 Gehalt in der Atmosphäre gefordert.
Deshalb ist die Forderung nach mehr CO2 unlogisch und wissenschaftlich unhaltbar.
Mit „DEUTLICH weniger“ wirds dann aber schon ziemlich eng bei der vegetation.
Die jetzige zunahme dieses nahrungsgases hat meßbar positive auswirkung auf pfanzen und sollte daher als „was gutes“ gesehen werden.
Ihr letzter satz hat keinen wisenschaftlichen aussagewert, denn die forderung nach mehr CO2 ist dem derzeitigen zwang nach WENIGER (inkl der zwangsmaßnahe steuer auf das gas) geschuldet.
Im gegensatz zu den co2 klimapanikern und ihrer behauptung ist das mehr an co2 belegbar, die temp-wirkung jedoch nicht… im gegenteil > sogar widerlegt.
Die Temp-Wirkung ist nicht widerlegt, sondern belegt.
Manche Spinner behaupten sogar, dass CO2 die Erde kühlt.
Die (CO2) Temp-Wirkung ist nicht widerlegt, sondern belegt, sagt der Gouder und der kennt die Glaubensgebote seiner Erwärmungskirche
Wann machen Sie endlich selbst Versuche und belegen Sie das was Sie behaupten. Vielleicht gelingt ihnen auch eine technische Anwendung zum angeblich hohen CO2-treibhauseffekt.
Dann gratuliere ich Ihnen zum sicheren Nobelpreis
Herr Gouder, die ersten Fahrräder hatten keine Bremsen. Und deswegen war die Forderung nach Bremsen unlogisch und wissenschaftlich nicht haltbar.
Die Pflanzen nehmen das CO2 durch die Spaltöffnungen der Blätter auf. Je höher die CO2 Konzentration, umso geringer die erforderliche Öffnungsweite der Spalten. Je geringer die Öffnungsweite, umso geringer die Verdunstung. Umso weniger Wasser wird benötigt. Es ist also logisch, was Kowatsch und Baritz fordern. Denken Sie auch an die Gewächshäuser, die mit 800 ppm CO2 gefüllt werden.
Je mehr Pflanzenwachstum ohne zusätzliche Mineralstoffe, umso geringer der Nährstoffgehalt pro kg.
Je wärmer, umso mehr Wasser wird benötigt, auch bei geringerer Spaltöffnung.
Je mehr Extremwetterereignisse, umso weniger Pflanzen.
Es ist also kurzsichtig, was Kowatsch und Baritz fordern.
Denken Sie auch an die Pflanzen, die nicht in Gewächshäusern stehen, dort ist der positive CO2-Effekt deutlich geringer.
Herr Gouder, mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzenwachstum, das hätte man vor Jahrzehnten schon „fordern“ können, bzw. wünschen dürfen. Ich empfehle Ihnen, die Worte Logik und Wissenschaft sehr sparsam zu gebrauchen. Denn es heisst doch: Hätte er geschwiegen, wäre er ein Philosoph geblieben😁.
Gute Antwort, werter Herr Sand. Ich schweige jetzt, und überlasse das Wort den Klimaleugnern.
Hoffentlich, mit viel gutem CO2, werden die Erdbeeren bald so groß sein wie Melonen.
Der Juni war leider nur auf Platz 2, deshalb hat Copernicus jetzt einen neuen Wärmerekordmonat bei den Ozeanen entdeckt. Die Suche geht zwanghaft weiter. Warme Tage infolge, etc. Irgendwo findet sich immer ein Rekord.
„Irgendwo findet sich immer ein Rekord.“
Stimmt! Dank globaler Erwärmung!
Stimmt. „Klimawissenschaftler“(tm) und „Faktenfinder“(tm) suchen wie dressierte Trüffelschweine nach Belegen für ihre schräge Hypothese vom „Klimawandel“(tm).
wie dressierte Trüffelschweine…
Warum so vorsichtig? Die leben von der CO2-Klimalüge, von der Ausbeutung der Menschen durch erfundene Ablaßhandelssteuern und von der CO2-Angstmache. Es handelt sich um sündige Charaktere.
Spielen Sie hier sarkastisch auf die „Kältereporte“ von EIKE an?
Wenn ja, volle Zustimmung!
Herr Englert
Sie sind neu hier, deswegen ihre ständigen Treibhaus-Glaubensfehler. Eine globale Erwärmung kann grundsätzlich nicht festgestellt werden, da es keine zuverlässigen Vergleiche mit früher gibt. Es gibt kein globales und konstant gebliebenes Wetterstationensystem über die letzen 80 Jhre und auch niemand, der die täglichen Messungen hätte zusammenführen können, also keine Zentrale wie beim DWD in Offenbach für Deutschland.
Fest steht nur: Deutschland hat sich erwärmt, das ist sicher und zwar
1) seit 1987/88
2) insbesondere im Sommer und
3) insbesondere tagsüber
4) im Mai noch nicht, aber im Juni ganz stark.
Und für diese starke Deutschlanderwärmung seit 1988 und insbesondere im Sommer und insbesondere tagsüber muss eine neutrale Wissenschaft Erklärungsmuster finden und zur Diskussion stellen. Wir haben das auch in diesem Artikel versucht, wir sind neutral, weil wir kein Geld erhalten für eine Ideologie.
Jemand, der glaubt, globale Temperaturrekorde errechnen sich 1:1 aus den Mittelwerten der einzelnen Länder, sollte hier vielleicht niemanden belehren.
„Eine globale Erwärmung kann grundsätzlich nicht festgestellt werden, da es keine zuverlässigen Vergleiche mit früher gibt.“
Dies ist schlicht falsch, aber ist auch schwer zu begreifen, wenn man die Mitteltemperatur als solches schon nicht verstanden hat.
Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass Ihnen das als Laie schwer fällt, aber hören Sie bitte auf, solche Behauptungen zu verbreiten.
Jemand, der glaubt, globale Temperaturrekorde errechnen sich 1:1 aus den Mittelwerten der einzelnen Länder, sollte hier vielleicht niemanden belehren.
So ein Quatsch. Wir betonen seit Jahren: Man bräuchte eine gleichmäßige Wetterstationenverteilung, z.B. alle 100 km über den gesamten Globus, also auch über die Ozeanflächen und eine Zentrale, wo all die täglichen Messungen zusammenfließen, und wo immer mit denselben Messgeräte und nach unveränderten Normen gemessen wird und das seit 100 Jahren. Und sowas gibt es nicht, weder die tausende an Welt-Wetterstationen noch die Zentrale.
Deswegen sind alle Behauptungen, dass es seit 100 oder auch nur seit 50 Jahren global wärmer wurde einfach falsch, weil nicht überprüfbar. Deswegen sind auch alle Copernicus-Behauptungen eines weltweiten zweitwärmsten Mai seit 1850 dreiste Erfindungen der Klimakirche.
Und weil es diese Weltdurchschnittstemperatur nicht gibt mit der man vergleichen könnte, hab ich die Gläubigen wie Sie aufgefordert, mir mindestens 100 Länder zu nennen, wo der Mai der wärmste war. Anstatt auch nur eines zu nennen, haben Sie Herr Englert in unverschämter Weise mir die obigen Behauptungen unterstellt.
Herr Englert, Sie sind kein Gewinn für den Kampf gegen die CO2-Klimalüge, den dazugehörigen Ablaßhandel mit der Bevormundung der Menschen und der Unterdrückung der Demokratie in Deutschland. Sie treten hier auf mit dem Auftrag, Sand ins Getriebe zu streuen mit irgendwelchen gedanklichen Erfindungen, die sie anderen dann unterstellen. Sie betreiben und unterstützen den sündigen CO2-Ablaßhandel auf ihre eigene Art und Weise. Sie sind ein schlechter Mensch.
Äußern Sie sich endlich zum Artikel und erfinden Sie nicht wieder irgendwelche Nebengleise auf die Art von Ketterer.
„Und sowas gibt es nicht, weder die tausende an Welt-Wetterstationen noch die Zentrale.“
Es gibt mehrere Tausende Stationen und dass die nicht gleichmäßig verteilt sind, können Leute vom Fach mathematisch lösen.
Sie halt nicht, sehe ich ein.
„hab ich die Gläubigen wie Sie aufgefordert, mir mindestens 100 Länder zu nennen, wo der Mai der wärmste war.“
Nein, haben Sie nicht. Sie haben behauptet, dass 100 Länder mit dem wärmsten Mai eine Bedingung für den global zweitwärmsten Mai sind und DAS IST FALSCH!
Sie schrieben, dass Copernicus behauptet, 2026 wäre der zweitwärmste Mai in Deutschland UND DAS IST FALSCH!
„Herr Englert, Sie sind kein Gewinn für den Kampf gegen die CO2-Klimalüge“
Danke, freut mich! Sehe auch keine Lüge, gegen die man kämpfen könnte, außer Behauptungen wie Ihre.
Cuba Just Had Its First Freeze On Record, February 4, 2026
Cuba just had its first freeze on record, and other records were smashed from the Bahamas to Central America from the same cold outbreak that left Florida and the eastern U.S. shivering last weekend.
UK braces for record-breaking cold as temperatures plummet to -20C, Met Office warns, 10 Jan 2025
China’s Xinjiang battles harshest cold spell in over six decades, February 19, 2024
Pure Magie, diese globale Erwärmung!
Wen versuchen Sie mit dieser Aussage zu überzeugen? Leute, die glauben, Kuba ist so groß wie der Ozean? Dann sind Sie hier auf EIKE eigentlich an der richtigen Stelle.
Herr Englert, Seien Sie nicht so überheblich. Sie sind neu hier, ihr scheinbares Wissen ist Glaubenswissen der CO2-treibhauskirche, das uns längst bekannt ist. Sie verbreiten Erzeugnisse der Voodoo-Wissenschaft.
Sie haben sich noch nie in irgendwelche Glaubensbeweise eingearbeitet und selbst hinterfragt. Wo sind ihre Versuche zur Feststellung der behaupteten hohen Klimasensitivität? Nirgendwo, Sie haben auch nicht vor, irgendwelche zu machen.
Nur wer selbst hinterfragt kann vom Saulus, der Sie noch sind, zum Paulus werden. Bei Ihnen sehe ich noch kein Land in Sicht. Schade für ihr Gehirn.
Herr Kowatsch, langsam wird’s lächerlich…
Ich verbreite zumindest hier nur, dass Ihre Aussagen rein logisch falsch sind, dass Sie auf wissenschaftliche Arbeiten nicht reagieren ist mir schon klar.
Anstatt auf meine Kritik einzugehen, kommen Allgemeinplätze, Themenwechsel, Polemik und Beleidigungen.
Wenn meine Kritik ungerechtfertigt ist, wieso gehen Sie nicht einfach darauf ein und erklären mir
1. Den mathematischen Zusammenhang von Ländertemperaturrekorden und globalen Temperaturrekorden, so dass 100 Länder Platz 1 erreichen müssen um den zweitwärmsten Mai zu erreichen
2. Wo Copernicus behauptet hat, dass 2026 der zweitwärmste Mai in Deutschland war…
…oder wahlweise dass Sie zwei Fehler gemacht haben, kann mal passieren, vor allem Laien, aber dann muss man schon dazu stehen.
Kaelterekorde auch?
Ja Copernicus ist wohl die Fortsetzung des PIK Potsdam auf europoäischer Ebene, ein Schutzmantel über dem PIK. Liest man deren Artikel, dann findet man nie einen Verantwortlichen. Es handelt sich stets um einzelne namenlose Dachplatten, die bezahlt und beauftragt von der EU der Klimakirche und dem Ablaßhandel zuarbeiten.
Viel besser, weil neutraler ist der DWD-Juniartikel, den wir zu Beginn verlinkt haben. Dort wird der Hotspot über Deutschland festgestellt und beschrieben, aber nirgendwo wird das CO2 verunglimpft und auch nirgends wird behauptet, dass dieser Hotspot in der letzten Juniwoche 2026 über Deutschland (Frankreich und Südengland) irgendwas mit Treibhausgasen zu tun hätte.
Copernicus….neuen Wärmerekordmonat bei den Ozeanen entdeckt.
Das kann richtig oder auch falsch sein. Es gibt keine durchschnittliche Ozeantemperatur der letzten 100 Jahre, weil man niemals versucht hat, eine solche zu bestimmen. Es gibt einfach kein Weterstationen-Messnetz über die Ozeane und deswegen eine keine Ozean-Zentrale, wo irgendwelche Messungen zusammengeführt werden könnten.
Aber den Deutschen kann man alles erzählen.