Ein weiteres klimabezogenes „Krisen“-Narrativ wird durch Beobachtungsdaten widerlegt.
Eine neue Studie, veröffentlicht in einer „Nature“-Zeitschrift, stellt fest, dass es in der heutigen Ära der „globalen Erwärmung“ keine Beschleunigung (nicht einmal eine leicht negative Beschleunigung von -0,0003 bis -0,00005 Jahr⁻²) bei den weltweiten Dürretrends gibt.
Der Trend ohne Beschleunigung (oder mit leicht rückläufiger Entwicklung) bei globalen Dürren zeigt sich in den Beobachtungen des Standardisierten Niederschlags-Evapotranspirations-Index (SPEI) über einen Zeitraum von 125 Jahren (1900–2024), 75 Jahren (1950–2024) und sogar in den jüngsten Aufzeichnungen der letzten 43 Jahre (1981–2024).
Wissenschaftler, die lieber die These vertreten, dass menschliche Aktivitäten die Erwärmung vorantreiben und die Klimaerwärmung die globale Dürre beschleunigt, haben in der Vergangenheit unsachgemäße statistische Verfahren angewendet, um die Austrocknungstrends um das Sechsfache „künstlich aufzublähen“.

Quelle: Wu et al., 2026
Eine weitere Studie aus dem Jahr 2022, in der die weltweiten jährlichen Niederschlagstrends von 1900 bis 2020 analysiert worden sind, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass es „keine Hinweise darauf gibt, … dass sich die Niederschlagsdefizite in den letzten Jahrzehnten in einer Weise verstärkt haben, die auf die globale Erwärmung zurückzuführen wäre“.

Quelle: O’Connell et al., 2022
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Graphiken übersetzt via Google Translate
















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Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
Ups, die Sonne macht Wärme
Weltraumforschung Auch auf dem Mars wird es wärmer
2007_04_09 https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem-Mars-wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung
2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html
In Deutschland allerdings nimmt die Dürre zu, vor allem im Sommer ist das deutlich erkennbar. Deutschland wird zunehmend zur Steppe, obwohl die Jahresniederschläge nicht nachgelassen, im Gegenteil sogar leicht zugenommen haben.
Die Versteppung bei uns hat 2 Gründe:
1) Die zunehmende Asphaltierung und Trockenlegung der gesamten deutschen Landschaft, momentan sind die Wälder dran.
2) Unsere Trink- Brauch- und Industriewasserversorgung, die trocknet Deutschlands Böden bis in größere Tiefen aus. Mit jeder Clospülung ein Schritt mehr zur Steppe. Wir holen uns das Wasser aus unseren Böden und geben es nach Gebrauch und Reinigung nicht mehr an den einst schwammigen Bodenkörper unter uns zurück, sondern über die Flüsse ins Meer.
Für Klimahysteriker und bezahlte „Klimaerwärmte“ sind Tatsachen lediglich Trigger zum WIDERSPRUCH ‼️
Da wird „zurückmodelliert“, zurück geschätzt, zurück gemittelt bis die Graphik dem Narrativ entspricht…. 😂
Erlogenes „Handwerkszeug“ zur Realitätsverdrehung…..🤮
Auch lügen und desavouieren gehören zu den Kernkompetenzen der Mietmäuler.
Das Beruhigende :
Die Realität läßt sich nicht beeindrucken und das Klima wird nicht gerettet.
Eine „Rettung“ erfolgte allenfalls durch eine Einstellung übergriffiger Geoengineering-Maßnahmen….aber selbst darüber lächelt eine erhabene Erde. Gelegentlich.
Selbstzerstörung betrifft eben alle „selbst“. Auch die Initia – Toren.
Die Dürren werden manchmal häufiger und manchmal saufen die Anlieger an Flüssen und Küsten ab. Weltweit. Das war alles schon immer schrecklich und wird heute durch die Medienhuren noch schrecklicher gemacht. Weniger Medienhuren, weniger schreckliche Extreme. Die GEZ ist das Problem.