Cap Allon
Der Atlantik hat Ende September erreicht, ohne dass sich ein einziger Hurrikan gebildet hat – dies ist die erste Saison seit 1914, in der dies der Fall ist.
Nach der jüngsten Gesamtbilanz des National Hurricane Center für die gesamte Saison gab es im Jahr 2026 sechs benannte Stürme, null Hurrikane und null schwere Hurrikane. Die kumulierte Zyklonenenergie (ACE), die die Stärke und Dauer der Stürme kombiniert, liegt bei nur 6,3 – 92 % unter dem Normalwert für diesen Zeitpunkt der Saison im Zeitraum 1991–2020.
In einer durchschnittlichen Atlantik-Saison wären bis jetzt etwa vier Hurrikane entstanden.
Am nächsten kam noch „Fay“, der mit 113 km/h knapp unter Hurrikanstärke seinen Höhepunkt erreichte. Doch nun hat er sich verflüchtigt, und das NHC hat am Dienstag, dem 22. September, seine letzte Warnmeldung herausgegeben.
Seit 1914 hat es keine Saison mehr gegeben, die so weit fortgeschritten ist, ohne dass ein Hurrikan aufgetreten wäre. Jenes Jahr endete schließlich ganz ohne Hurrikane, ebenso wie das Jahr 1907. Im Jahr 1905 trat der erste Hurrikan erst am 8. Oktober auf. Aufzeichnungen aus der Zeit vor dem Satellitenzeitalter sind weniger zuverlässig, da Stürme über dem offenen Ozean möglicherweise unentdeckt blieben.
Der Hauptgrund für das Jahr 2026 ist eindeutig: El Niño. Starke Winde in der oberen Troposphäre haben über dem Atlantik und der Karibik außergewöhnliche Windscherung erzeugt und sich bildende Stürme wiederholt auseinandergerissen. Auch trockene Luft hat die Entwicklung behindert.
Wir beobachten derzeit eine interessante Kehrtwende in den Medien.
Im September 2020 titelte die „Washington Post“: „Hurrikane vor der US-Küste werden sich aufgrund der globalen Erwärmung voraussichtlich verschlimmern und häufen.“ Die besonders aktive Saison 2020, so hieß es, könnte ein „Vorbote der Zukunft“ sein, wobei auf Modellrechnungen verwiesen wurde, die eine zunehmende Häufigkeit und Intensität tropischer Wirbelstürme, insbesondere in der Nähe von Nordamerika, prognostizierten:
Sechs Jahre später jedoch, da der Atlantik so ruhig ist wie schon lange nicht mehr, deutet die „Post“ an, dass die Erwärmung Hurrikane möglicherweise unterdrücken könnte:
In einem Artikel vom 16. September 2026 wird auf die zunehmende atmosphärische Stabilität als mögliche zusätzliche Bremse für die Entwicklung hingewiesen: Wenn sich die obere tropische Troposphäre schneller erwärmt als die Luft darunter, können aufsteigende Luft und Gewitter gehemmt werden.
Zwar ist die physikalische Grundlage der atmosphärischen Stabilität real, doch die Zuordnung der Ursachen ist hier eine andere Sache. Eine wärmere obere Troposphäre kann Konvektion lokal unterdrücken, indem sie es der warmen Luft darunter erschwert, weiter aufzusteigen, doch im Jahr 2026 tritt zudem ein starkes El-Niño-Phänomen auf – das bekanntermaßen die Windscherung im Atlantik verstärkt und die höhere tropische Troposphäre erwärmt. Die Entstehung von Hurrikanen hängt zudem von Luftfeuchtigkeit, Windscherung, Instabilität und Temperaturen in den gesamten Tropen ab.
Vor sechs Jahren wurde die außergewöhnliche Aktivität im Atlantik als Vorbote einer sich erwärmenden Zukunft dargestellt.
Heute ist auch die außergewöhnliche Inaktivität auf die Erwärmung zurückzuführen.
Link: https://electroverse.substack.com/p/no-atlantic-hurricanes-by-sept-23?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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Heute ist auch die außergewöhnliche Inaktivität auf die Erwärmung zurückzuführen.
……😂
So einfach ist das mit der Klimaerwärmung !
Kräht der Hahn auf dem Mist wechselt das Wetter.. .oder es bleibt wie es ist.👍🏼
Und für beide Varianten präsentiert Ütchen JEDE MENGE Graphiken, 👉 und Ändi, das Rinnsal, bellt dazu…wau, wau……
So schätze ich das auch schon lange ein.
Vor sechs Jahren wurde die außergewöhnliche Aktivität im Atlantik als Vorbote einer sich erwärmenden Zukunft dargestellt. Heute ist auch die außergewöhnliche Inaktivität auf die Erwärmung zurückzuführen.
Richtig, es ist doch so: Da es für die CO2-Klimalüge – Treibhausgase sind die Haupttreiber der Temperaturen- keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt, müssen die Leute vom Geschäftsmodell CO2-Ablaßhandel ständig irgendwelche Natur- und Wetterereignisse irgendwo in der Welt als Vorboten zum Klimaweltuntergang erklären, d.h. uns anlügen.
Für diese Märchen ist bei uns das PIK=Märcheninstitut für KLimafolgen zuständig.
Heute ist der 26.September, heute vor vier Jahren wurde die Ostseepipeline gesprengt. Der tagelange Großversuch hat ergeben: Treibhausgase hatten keinerlei erwärmende Wirkung, weder über der Ostsee noch bei den Wetterstationen auf den Inseln.
Trump, Retter der Wissenschaft: Mit ihrem nüchternen Bericht zur Erderwärmung holt die US-Regierung die Klimaforschung von der Agitprop auf den Boden der Realität zurück 2025_08_04 https://weltwoche.de/daily/trump-retter-der-wissenschaft-mit-ihrem-nuechternenbericht-zur-erderwaermung-holt-die-us-regierung-die-klimaforschung-von-deragitprop-auf-den-boden-der-realitaet-zurueck/
Offizieller Bericht des US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung schadet dem Klima mehr, als sie nützt 2025_08_06 https://weltwoche.de/daily/offizieller-bericht-des-us-energieministeriums-zeigt-co2verteufelung-schadet-dem-klima-mehr-als-dass-sie-nuetzt/ A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate (DOE)
Sehr detaillierter Bericht (keine Erhöhung der Tornado-Zahlen ersichtlich!!)
2025_07_23 https://www.energy.gov/sites/default/files/202507/DOE_Critical_Review_of_Impacts_of_GHG_Emissions_on_the_US_Climate_July_2025.pdf
Nun da haben alle die Rechnung ohne die deutschen Medien gemacht. Beim zappen bin ich darauf gestoßen, dass in einer Doku erzählt wird, dass die Stürme durch die Klimaänderung immer mächtiger werden. Das zeigt auch, dass es jetzt in Deutschland Tornados gäbe. 😉
„Die besonders aktive Saison 2020, so hieß es, könnte ein „Vorbote der Zukunft“ sein, wobei auf Modellrechnungen verwiesen wurde,….“
Wenn die „Vorboten der Zukunft“ einfach nicht eintreffen, ist das allein auf fehlerhafte Modellrechnungen zurückzuführen.
Man kann das gar nicht verstehen, wo es doch beim PIK in Potsdam einen Rahmstorf gibt, dessen Modellrechnung immer und weltweit anerkannt einzig richtige und fehlerfreie Ergebnisse liefern.
Vermutlich schickt er seine Modelle und Rechnungen vorab zusammen mit dem Agnostiker Schellnhuber zuvor zum lieben Gott, damit dieser sie überprüfen und mit „Seinem Segen“ ausstatten kann!
👍 Schöner ironischer Kommentar. Natürlich ist das Modell falsch. Es kann gar keine richtigen Modelle geben, wenn Wissenschaftler nicht alle Faktoren kennen. Ich frage ich auch immer, ob es möglich wäre, ein Modell zu erstellen, auch wenn alle Faktoren bekannt wären. Ich bezweifle das.
Wie im Artikel erwähnt, sei das sehr starke El Niño-Phänomen maßgeblich:
„Der historische Vergleich zeigt, dass die dämpfende Wirkung von El Niño auf Atlantik-Hurrikane ein gut dokumentiertes Muster ist – die aktuelle Intensität im Jahr 2026 jedoch alle früheren Rekorde bricht. Historisch gilt: Je stärker das El-Niño-Ereignis (oft gemessen an der Erwärmung des tropischen Pazifiks), desto extremer fällt die Unterdrückung von Hurrikanen im Atlantik aus. Die aktuelle Saison übertrifft die bisherigen „Super-El-Niños“ drastisch.“
(automatisiert von Englisch nach Deutsch übersetzt)
https://www.dw.com/en/el-nino-explained-how-the-weather-pattern-affects-hurricanes-and-tropical-storms/a-79382511