H. Sterling Burnett, ClimateREALISM
Die Wissenschafts-Website „StudyFinds“ berichtete kürzlich über eine Studie, die ergab, dass die Zahl der Herzstillstände während Kältewellen erheblich stieg. Dies bestätigt andere Forschungsergebnisse, über die „Climate Realism“ bereits berichtet hatte. Niedrige Temperaturen fordern jedes Jahr weitaus mehr Todesopfer als hohe Temperaturen – ganz im Gegensatz zu dem Bild, das die Mainstream-Medien üblicherweise vermitteln.
Der Artikel [Titel übersetzt] „Kälteeinbrüche gehen mit einem Anstieg von Herzstillständen einher, wie eine neue Studie zeigt“ berichtet über die Ergebnisse einer in der Fachzeitschrift „Public Health“ veröffentlichten Studie, in der meteorologische Faktoren untersucht wurden, die das Auftreten von kardiovaskulären Notfällen beeinflussen – im Volksmund als Herzinfarkte bezeichnet. Die beteiligten Forscher verschiedener ungarischer Universitäten untersuchten 114.830 Fälle von Herzstillständen an 1.584 Tagen, die vom ungarischen nationalen Rettungsdienst von November 2018 bis Dezember 2023 gemeldet worden waren, wobei der Zeitraum der COVID-19-Pandemie ausgeschlossen wurde. Anschließend verglichen sie diese Fälle mit verschiedenen meteorologischen Parametern an den jeweiligen Tagen, wie Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. Wie StudyFinds berichtet, kamen die Forscher zu folgenden Ergebnissen:
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An den Tagen mit den meisten Herzstillständen lag die Zahl fast ein Drittel über dem Normalwert – landesweit etwa 19 zusätzliche Fälle –, und diese Tage waren in der Regel kalt und windstill;
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Niedrigere Temperaturen und geringere Windgeschwindigkeiten standen durchweg in Zusammenhang mit einer höheren Zahl von Herzstillständen, wobei sich die Wetterbedingungen über einen Zeitraum bis zu drei Tagen erstreckten;
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In den Wintermonaten gab es fast 18 Prozent mehr Herzstillstände als in den Sommermonaten
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Wind . . . schien eine schützende Wirkung zu haben, wahrscheinlich weil bewegte Luft dazu beiträgt, Schadstoffe zu beseitigen und die Luftqualität insgesamt zu verbessern; die Studie stellte an windigeren Tagen einen deutlichen Rückgang der Herzstillstände fest; und
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Die tägliche Zahl der Herzstillstände lag im Winter im Durchschnitt bei fast 66 Fällen, verglichen mit etwa 56 im Sommer – eine Differenz von fast 18 %, die sich bei mehreren statistischen Überprüfungen bestätigte.
Maschinelles Lernen, also künstliche Intelligenz, bestätigte die Ergebnisse der Studie.
Die Ergebnisse dieser Studie dürften für Leser von „Climate Realism“ keine Überraschung sein, hat doch diese Plattform bereits Dutzende falscher Berichte in den Mainstream-Medien widerlegt, in denen behauptet wurde, dass hohe Temperaturen die meisten temperaturbedingten Todesfälle verursachen. Im Gegensatz zu den Behauptungen der Medien, wie in „Climate at a Glance: Temperature Related Deaths“ dargelegt, kommt die von Fachkollegen begutachtete Literatur durchweg zu dem Ergebnis, dass Todesfälle im Zusammenhang mit niedrigen Temperaturen weitaus häufiger vorkommen als vorzeitige Todesfälle durch Hitze; infolgedessen sind die Todesfälle aufgrund nicht optimaler Temperaturen mit der moderaten Erwärmung des Planeten drastisch zurückgegangen.
Die Zeitschrift „StudyFinds“ wurde vom preisgekrönten Redakteur Steve Fink gegründet, um wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In ihrem Leitbild heißt es:
StudyFinds wurde ins Leben gerufen, um Wissenschaft zugänglich zu machen, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen.
Wir sind der Überzeugung, dass begutachtete Forschungsergebnisse allen gehören, nicht nur Akademikern. Unsere Aufgabe ist es, Studien zu finden, die für echte Menschen von Bedeutung sind, darüber zu berichten, was sie tatsächlich aussagen (und nicht, was Schlagzeilen ihnen unterstellen wollen), und diese Informationen klar, fair und vollständig darzustellen.
Wir verfolgen keine eigene Agenda. Wir äußern keine Werturteile darüber, ob ein Forschungsergebnis gut oder schlecht, politisch opportun oder ungelegen ist. Wir berichten, was die Forschung aussagt, weisen auf ihre Grenzen hin und vertrauen darauf, dass unsere Leser sich selbst ein Urteil bilden.
Das ist eine lobenswerte Mission. Man würde sich wünschen, dass mehr Nachrichtenmedien danach streben würden, die Wahrheit über wissenschaftliche Themen zu berichten – ja, eigentlich über alle Themen von gesellschaftspolitischer Bedeutung –, ohne politische Voreingenommenheit oder die Verfolgung einer eigenen Agenda. Die Berichterstattung von StudyFinds über diese Studie, die den Zusammenhang zwischen Herzstillstandsfällen und kaltem Wetter untersucht, zeigt deutlich, wie sehr sich die Autoren und Redakteure dieser Mission verpflichtet fühlen. Sie berichteten die Wahrheit über die Studie und nichts als die Wahrheit, ohne unnötige oder ungerechtfertigte Hintergründe oder Kommentare einzuflechten. Bravo, StudyFinds! Wenn dieses Beispiel repräsentativ für Ihre sonstige wissenschaftliche Berichterstattung ist, kann Climate Realism nur hoffen, dass mehr Leser den Weg zu Ihrem Online-Journal finden.
H. Sterling Burnett, Ph.D., is the Director of the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy and the managing editor of Environment & Climate News. In addition to directing The Heartland Institute’s Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy, Burnett puts Environment & Climate News together, is the editor of Heartland’s Climate Change Weekly email, and the host of the Environment & Climate News Podcast.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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2023_07_16 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-wegen-tausende-statistisches-bundesamt-zaehlt-19-hitzetote-jaehrlich-a4320724.html
Europa hat 10-mal so viele Kältetote als Hitzetote
2023_08_01
https://tkp.at/2023/08/01/europa-hat-10-mal-so-viele-kaeltetote-wie-durch-hitzetote/
Was für eine Überraschung: Die vielen„Hitzetoten“ von ARD & ZDF gibt es gar nicht!
2025_07_12
https://deutschlandkurier.de/2025/07/was-fuer-eine-ueberraschung-die-vielen-hitzetoten-von-ard-zdf-gibt-es-gar-nicht/
Ist es nicht rührend, wie sich hierzulande die selbsternannten Desinformationsbekämpfer in den Redaktionsstuben der Qualitätsmedien gebärden, sobald das Thermometer im Sommer an zwei Tagen über die 35-Grad-Marke klettert? Flugs wird die Zahl der „an Hitze“ Verstorbenen bis zum Erbrechen repetiert, während die annähernd zehnfache Zahl der „Kältetoten“ im Winter mit maximaler Diskretion übergangen wird, als handle es sich um einen peinlichen Vorfall.
Den publikationswütigen sogenannten „Wissenschaftsjournalisten“ (welche „Wissenschaften“ haben die eigentlich studiert?) sei daher die Lektüre der Physiologie und Pathophysiologie der Thermoregulation des Menschen ans Herz gelegt. Man würde dort nämlich lernen, was der Wissende ohnehin weiß: An Hitze per se stirbt der Mensch nicht. Er stirbt allenfalls an Kreislaufkollaps, Nierenversagen, Herzinfarkt und jenem sogenannten Hitzschlag, der, wie jeder Eingeweihte weiß, bloß aus Gründen der Dramaturgie so heißt. Am Wetter selbst trifft selbstverständlich niemand je die Schuld, nur am Klima, versteht sich.
Die Hitzetoten sterben doch nicht wegen der „Hitze“ allein, die sterben wegen unterlassener geeigneter technischer und personeller Hilfeleistung in den Krankenhäusern, auf den Fluren der Notaufnahmen, in den Pflege- und Palliativstationen.
Man kriminalisiert das Wetter um von multiplen Staatsversagen abzulenken, man sammelt Rekordsteuergelder und -sozialbeiträge ein, nur um sie nicht dem Steuer- und Beitragsbürger zu widmen, RKI ist statistischer Staatskomplitze, oder?
Ja!
Der anthropogene Klimawandel hat fertig. Kaum noch jemand glaubt diesem religiösen Geschwurbel von den bösen CO2-Molekülen, die das Eis der Polkappen wegföhnen, Südseeinsulanern die Einkellerungskartoffeln versalzen und uns abwechselnd zwischen Kälte/Hitze, Dürren/Überschwemmungen hin- und herkippen lassen. Das letzte schwere Propagandageschütz wurde für den „Endsieg“ aufgefahren: Den Menschen Todesangst einjagen. Vor einem Hitzeschlag – bei 1,5 Grad! Schon den nächsten Sommerurlaub am Mittelmeer gebucht? Das Todesangst-Konzept wurde erfolgreich getestet mit dem Koronagrippe-Virus. Alles lief im vergangenen Sommer nach bewährtem Muster, nur die LKW-Kolonnen zum Abtransport der herbeigelogenen Leichenberge haben noch gefehlt. Statt Genplörre für „Impflinge“ werden Batterieautos und Balkonkraftwerke an Transformierte vertickert. Money Makes The World Go Round. Übrigens – wo hat sich eigentlich dieser Lauterbach versteckt?
Der Herr Lauterbach lernt fleissig in seinem Kämmerlein für seinen neuen Traumjob. Den des Generaldirektors der WHO. Sollte er das werden, kann einem die WHO so leidtun wie die Columbia Universität, wo sich Frau Baerbock für einen Job als Professorin für Global Leadership vorbereitet.
„Kaum noch jemand glaubt diesem religiösen Geschwurbel von den bösen CO2-Molekülen, die das Eis der Polkappen wegföhnen, Südseeinsulanern die Einkellerungskartoffeln versalzen und uns abwechselnd zwischen Kälte/Hitze, Dürren/Überschwemmungen hin- und herkippen lassen“
Ich fürchte, Herr Nitschke, dass diese Ihre Einschätzung zu optimistisch ist. Im Internet war zu lesen, dass ein Vortrag von Oberguru Sven Plöger ausgebucht ist. Und ich denke, dass das alles Gläubige sind. Es wäre aber zu schön, wenn Sie recht hätten – drücken wir beide die Daumen dafür!
MfG
In welchem Ort findet der Vortrag statt? Schätze im Westen der Republik, Plöger wohnt mit seiner Familie in Ulm.
Plöger hat eine einfache Rhetorik, er behauptet nur, dass es den Klimawandel wirklich gibt. Er meint damit die Erwärmung in Deutschland, bzw. in Europa. Dabei nennt er nicht einmal den Erwärmungsbeginn, nämlich 1987/88. Er bringt einfach seine Beweise der Erwärmung aus der Umwelt, die jedoch niemand anzweifelt. Dabei tut er so, als ob es viele Leugner dieser Erwärmung gäbe.
Früher behauptete er noch, dass die Erwärmung bewiesenermaßen von CO2 komme und das könne man in Versuchen beweisen. Seinen in einem der ersten Bücher veröffentlichten angeblichen Beweis-Versuch nennt er nicht mehr. Er hat diesen Versuch niemals selbst durchgeführt, ich schon. Er hat bis vor 10 Jahren durchaus auch noch bei EIKE reingeschmöckert. Eine Temperaturerwärmung durch wachsende Wärmeinseleffekte hält er durchaus für real.
Sobald er in Rente sein wird, wird er durchaus zugeben, dass noch viele andere Faktoren, z.B. die Zunahme der Sonnenstunden zur Erwärmung geführt haben. Und vielleicht erwähnt er auch irgendwann einmal, dass die Erwärmung hauptsächlich im Sommer und tagsüber stattfindet.
„Danke für die Veröffentlichung der Gesundheitsstudie, die bestätigt, dass Kälte mehr Todesopfer fordert als Hitze!
Jetzt bedankt man sich bereits für selbstverständliche TATSACHEN ‼️
Es ist einfacher sich vor z u v i e l „Energie“ zu schützen, als energielos, Energie aus NICHTS zu akquirieren.
Wie gut der Mensch sich mit Hitze arrangiert, mit Kälte um so weniger, erkennt man ganz einfach an der Fruchtbarkeit und Ansammlung von Menschen in Afrika und den kalten Polen und Regionen der Welt.
Diese erfundenen Hitzetoten sind ein weiterer trauriger Beleg dafür, wie skrupellos, menschenverachtend und verlogen nach GELD gegiert wird.
Hitzetote als ultimativer Angstporno, um eine erfundene Klimaerwärmung zur CO2-Steuer-Abgabe für jedermann und jedes PRODUKT global zu rechtfertigen.
In was für einer scheis. Welt leben wir hier….
🤮
Gibt es eigentlich einen offiziellen halbwegs definierten Kipp-Punkt, ab dem sich sommerliche Wärme schlagartig in tötliche Hitze verwandelt? Oder wird das gerade so nach Lust und Laune festgelegt?
Wahrscheinlich kehren deshalb so viele Urlauber nicht mehr zurück. Aus dem warmen Deutschland in die mörderische Karibik, Seychellen, Hawaii, Türkei, Ägypten, usw. . . . und, aus die Maus. Hitzekollaps. Und die zahlen auch noch dafür. Ein ewiges Rätsel.
Speziell.
Wenn Mikroplastik und PFAS von WKA-Rotoren betrachtet werden, sind Relationen von 1:1000 „verharmlosende Nebelkerzen“, sobald man die 100-fach größere Quelle alleine von Schuhsohlen erwähnt.
Bachmann, meine Meindl-Botten sind fast 10 Jahre alt und die VIBRAM-Sohlen sind noch tiptop! Niemand wurde durch heißgelaufene Schuhsohlen dem Hitzetod ausgeliefert.
Das Problem durch Kälte ist schon lange bekannt. Und vor 5 Jahren sollten wir doch nicht mehr heizen. Wegen der Kosten habe ich mal darauf verzichtet. Mein Blutdruck ist über 200 angestiegen. Ich habe dann mal mit jemandem gesprochen, der 40 Jahre im Krankenhaus gearbeitet hatte. Der hat mir erklärt, dass durch Kälte die Adern und Venen schrumpfen. Damit steigt der Blutdruck stark an und das Herz wird stärker belastet. Ich habe dann mit dem Fön heiße Luft in den Pullover und unten neben den Füßen in die Hose geblasen. Eine Stunde später waren Blutdruck und die Herzfrequenz wieder im normalen Bereich.
Und wie ist das bei Hitze? Das habe ich 2014 im Sommer sozusagen mal „getestet“. Es war sehr warm. Ich musste viel kräftige Tätigkeit machen und habe geschwitzt. Dabei hatte ich keine Zeit etwas mehr zu trinken. Der Durst fehlte. Am nächsten Tag hatte ich einen leichten Schlaganfall. Ich konnte nichts mehr richtig sehen. Bei der Bewegung der Hände habe ich die falsche Stelle getroffen. Weil die in der Notklinik nichts richtig untersucht haben, biin ich wieder zurück. Ich habe wieder den angerufen, der vor der Rente im Krankenhaus gearbeitet hatte. Der hat mir erklärt, dass es ein leichter Schlaganfall war. Es waren Blutklumpen ins Gehirn gelangt. Der hat mir dann Blutverdünner ASS100 empfohlen und ich habe es wieder in den nächsten Tagen hingekriegt.
Im Alter hat man weniger Durst und vegisst das Trinken bei Hitze. Dadurch kann die Sterbearate etwas steigen. Das hat aber nichts mit Hitze direkt zu tun. Es wird nur in die Richtung geschoben und die wirkliche ursache weggelassen.