17. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-17) in Halle/S am 26.6.26
EIKE-Vizepräsident Dipl. Ing. Michael Limburg vergleicht die Wirkung von Kohlendioxid und Wasserdampf – Wasserdampf ist mit Riesenabstand, dass stärkste Gas, was auf diesem Planeten, zusammen mit dem Trigger Solarstrahlung, dass Wetter und damit das Klima bestimmt.
Wir sind somit einer mehr als 50 jährigen Gehirnwäsche unterzogen worden, in dem wir CO2 zum Teufelszeug erklären, dass auf jeden Fall – koste es was es wolle – vermieden werden muss.
In Berlin, im Januar 2026, waren es die Klimaterroristen, im übrigen Europa ist es die EU, mit dem Treiber Deutschland voran, die genau das wollen. Die einen schneller, die anderen langsamer. Nur nicht so schnell, dafür aber gleichmäßig. Der Green Deal sieht vor – mit gewaltigen Zwischenzielen zwischendurch- dass die EU bis 2050 „klimaneutral“ werden muss. Wenn wir uns nicht dagegen wehren, wird das unseren Untergang bedeuten. Und begonnen hat das Ganze mit dem Club of Rome:
Zitat: Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns zusammenschließen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und Ähnliches infrage kommen. Nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der eigentliche Feind ist also die Menschheit selbst.
Alexander King (1909–2007),
Mitbegründer des Club of Rome,
The First Global Revolution, 1991















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Damit steht mein Dogma: Die Sonne macht das Wetter mit ihrem Einfluß auf Boden, Luft und Wasser. Mehr braucht ein Mensch nicht wissen.
Den Ursprung des Klimawahns [weil Ideologie] sehe ich bei Malthus und seiner Behauptung, die Erde könne die wachsende Menschheit nicht ernähren. Diese löst zwei Gedankenlinien aus, mehr Ackerland kontra wie Überbevölkerung verhindern. Darauf gründen die ganzen Teufeleien.
Dann ist doch alles geklärt, diese CO2-Geschichte ist Unsinn und wir wissen doch auch, warum!
Warum zieht man den CO2-/Klima-Schwindel immer weiter durch und raubt dafür unser Geld?
Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel: „Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Es taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Und natürlich kann man das natürliche CO2 auch nicht wirklich regeln!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
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Links-grüne (Klimatisten) stehen ja auf KI und holen sich ihre Bildung meist von Chatgpt… und Folgendes erklärt da Einiges…
Frage an ChatGPT: Warum geht man immer von der Schädlichkeit von CO2 aus, wenn 1% Wasserstoff in der Atmosphäre doch sehr viel wirksamer ist und CO2 nur zu 0,04% vorhanden ist?
Antwort: Obwohl Wasserstoff eine stärkere Wirkung pro Molekül haben kann, ist sein Anteil in der Atmosphäre sehr gering – nur etwa 1 %. CO2 ist mit etwa 0,04 % (400 ppm) deutlich häufiger vorhanden. Die Gesamtwirkung hängt also auch von der Menge ab, die vorhanden ist.
Frage: Was ist mehr 1 % Wasserstoff oder 0,04 % CO2?
Das ist eine interessante Frage! Wenn wir die beiden Werte direkt vergleichen, ist 1 % Wasserstoff tatsächlich mehr als 0,04 % CO2.
Das bedeutet:
1 % Wasserstoff entspricht 1 Teil Wasserstoff auf 100 Teile Luft.
0,04 % CO2 entspricht 0,04 Teile CO2 auf 100 Teile Luft.
Da 1 % (also 1 Teil auf 100) deutlich größer ist als 0,04 % (0,04 Teile auf 100), ist der Wasserstoffanteil in der Atmosphäre höher als der CO2-Anteil.
Wieder was gelernt…
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KI mal wieder…
Zusammenfassend: CO2 ist CO2, unabhängig von seiner Quelle. Der Unterschied liegt in der Quelle, im Zeitpunkt der Freisetzung und den Auswirkungen auf das Klima.
Alles klar?
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Was ist die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung?
Die AGWH-Theorie, die die globale Erwärmung auf die menschliche Aktivität in Form der Freisetzung von CO2 durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückführt , wurde bereits in den Anfängen der Klimawissenschaft vorgeschlagen (offenbar 1988 mit der Gründung des IPCC).07.02.2023
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Altkanzler Helmut Schmidt: „Dieser Weltklimarat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklimarat ist eine schwere Übertreibung. Diese ganze Debatte ist hysterisch, überhitzt, auch und vor allem durch die Medien. Klimatischen Wechsel hat es auf dieser Erde immer gegeben, seit es sie gibt.““
Der IPCC sollte das Märchen vom „Menschen gemachten Klimawandel“ „beweisen“ und das weltweit verbreiten!
Insoweit ist die „Klimakrise“ tatsächlich „Menschen gemacht“!
Nur die Natur hat davon keine Ahnung, die kennt nicht mal ein „Klima“, für die läuft Alles wie seit Millionen von Jahren!
Physik-Nobelpreis 1918 Max Karl Ernst Ludwig Planck
Clausius hatte erstmals die ersten beiden Hauptsätze der Thermodynamik formuliert, wobei Planck den ersten bereits aus seiner Schulzeit als „Prinzip von der Erhaltung der Energie“ kannte. Den zweiten Hauptsatz wählte Planck zum Thema seiner Dissertation. Wärme immer von warm zu kalt
https://de.wikipedia.org/wiki/Haupts%C3%A4tze_der_Thermodynamik
Die Infrarot-Absorption von CO2 wurde von Max Planck und Schwarzschild (Schwarzschild Equation) untersucht.
bei 400 ppm 277 W/m2 und
bei 800 ppm 274 W/m2
Delta 3 W/m2 bzw ca. 1%
Die Methan-Panik unter dem Mikroskop
William Happer
2026_06_01
https://www.youtube.com/watch?v=r88r_oxwMDc
https://www-f9.ijs.si/~margan/CO2/Refs/Selection/Wijngaarden_and_Happer_2006.03098.pdf
https://wvanwijngaarden.info.yorku.ca/files/2020/12/WThermal-Radiationf.pdf?x45936
Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases
2020_06_08
W. A. van Wijngaarden1 and W. Happer2
1Department of Physics and Astronomy, York University, Canada, wlaser@yorku.ca
2Department of Physics, Princeton University, USA, happer@Princeton.edu
Wer lesen kann, ist im Vorteil!!
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Schon zur Kleinen Eiszeit gab es Fake News
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war…..
Es sollten doch allen die diesen Vortrag gehört haben,das er fundiert war.Wer das anders sieht,sollte noch einmal nachören,und zwar die Aussage des CDU Mannes bzgl. CO2 und Klimawirkung.So werden Schüler von ungelernten Politikern verblödet.Die Mehrheit von denen hätte in der freien Wirtschaft keine Chance!!!!! Leider ist keine Änderung in Sicht.
Hier nur 2 Punkte:
Wasserdampf und CO2 sind die beiden wichtigsten Klimagase. Ein Mengenvergleich mit den übrigen Gasen sind Tricksereien für die Grundschule. War das die Zielgruppe?
Historische Messungen von CO2:
Die Verwendung von Messdaten ohne deren Fehler einzuordnen ist häufig die größte Fehlerquelle.
Alle Messwerte sind ein Spiegel der Wirklichkeit. Ein grundloses Ausschließen einzelner Messwerte ist nicht wissenschaftlich. War es bestimmt auch damals nicht. Jemanden ein grundloses Ausschließen von Messwerten zu unterstellen ist diffamierend -> auch nicht wissenschaftlich.
Ein kleiner Exkurs in eine Fehlerbetrachtung anhand des Beispiels der historischen CO2-Messungen.
1. Wird eine ausreichende Messgenauigkeit angenommen? -> Da die Daten ausgewertet werden, wird eine ausreichende Messgenauigkeit angenommen.
2. Ist solch eine Streuung der Werte später auch schon mal beobachtet worden? -> Davon habe ich bisher nichts gehört. Schlussfolgerung:
Entweder: Das Messverfahren ist nicht präziser. Das wäre dann ein zufälliger Fehler, der durch eine hohe Zahl an Werten sich wieder ausgleicht. Der Mittelwert wäre dann ca. 350 ppm.
Oder: Bei der Messung haben sich Fehler eingeschlichen.
3. Nach meinen Erkenntnissen konnte das damalige Verfahren recht präzise messen. -> Die Streuung der Ergebnisse hat andere Ursachen.
4. Können, durch einen Fehler bei der Probengewinnung, die Proben einen höheren Wert haben als der globale Wert? -> Ja, menschliche Einflüsse können zu deutlich höheren Werten führen.
5. Können, durch einen Fehler bei der Probengewinnung, die Proben einen niedrigeren Wert haben als der globale Wert? -> Nein, signifikant niedrigere Werte kommen in der Natur normalerweise nicht vor.
6. Auswertung:
Ich habe versucht den damaligen Kenntnisstand einzubeziehen. Natürlich ist eine andere Sicht mit der entsprechenden Erklärung möglich.
Natürlich kann man über historische Messungen in alle möglichen Richtungen diskutieren. Das ist erlaubt und auch erwünscht, weil dadurch ggfs. auch neue Aspekte auftauchen.
Insgesamt geht es aber doch nicht um die Frage, wie historisch gemessen wurde und welche Werte ggfs. ermittelt wurden, sonder schlicht und einfach um die Frage, ob infrarotsensitive Gase mengenabhängig in der Lage sind, die oberflächennahe Lufttemperatur über jenes Maß zu erhöhen, welches auf thermodynamischem Weg durch Kontakt mit der Oberfläche direkt entsteht?
Wenn sie das könnten, müßte ein kleiner Teil jener Energie, die zuvor bereits abgestrahlt wurde, durch Gegenstrahlung zurückkommen und müßte sich additiv zu jener Energie addieren, die laufend von der Sonne kommt. Das widerspricht der Energieerhaltung bzw. dem 2. HS! Wäre sowas möglich, würde ein sich permanent verstärkender Prozeß beginnen, ohne jedes Ende nach oben.
Die Propagandaklimatologie schafft es einfach nicht, ihren Irrtum zuzugeben, der zur Behauptung führt, ohne sog. „Treibhauseffekt“ hätte die Erde im Mittel -18°C und der zu der jederzeit widerlegbaren Annahme führt, die Erde wird rundum „stationär“ mit ca. 239 W/m² bestrahlt.
In dem Vortrag wurden die historischen Messungen mit der heutigen CO2-Konzentration in ihrer Wertigkeit auf eine Stufe gestellt. Das ist so nicht richtig. Mit meinen Ausführungen habe ich versucht, mit einfachen Erklärungen die Komplexität zu zeigen und auch einen Ansatz zur Auswertung zu liefern.
Mir ist es wichtig die Probleme der Artikel kenntlich zu machen. Deshalb möchte ich mich nur auf die Artikel beziehen. Die Theorie des THE war nicht Thema des Vortrags.
Was ist aus thermodynamischer Sicht ein „Klimagas“? Und wieso haben 4 Moleküle CO2 auf 10000 Moleküle Luft gewaltigen Einfluss? Und wieso sind die niedrigsten CO2 Werte die wahrscheinlichsten? Was spricht gegen die höchsten Werte?
Konrad Voge 23. Juli 2026 12:20
Diese Frage könnte Ihnen z.B. der Vortrag von Happer vor 4(?) Jahren beantworten.
Diese Frage wird in den Veröffentlichungen von Herrn Beck beantwortet, die er nach dem „180 Jahre CO2-Messungen“-Artikel (genauer titel ist mir gerade entfallen) geschrieben hat.
Danke für die Antwort. Allerdings hätte ich gern Ihre Einschätzung gelesen.
Konrad Voge 23. Juli 2026 17:52
Hmm, ich hatte eine etwas ausführlichere Variante geschrieben, aber die ist anscheinend in der Moderation hängen geblieben. Ich schreibe sie nicht noch einmal.
Aber ich möchte Sie gerne auf den von Herrn Nitschke verlinkten Artikel von Beck verweisen. Dor sehen Sie, wie er die lokalen CO2 Werte in globale umrechnet. Die entstehende Kurve ist dann doch sehr nahe an der „offziellen“ (abgesehen vom Blib um 1940) … Ernst-Georg Beck: Reconstruction of Atmospheric CO2
Das könnte man so sehen. Aber man könnte auch erkennen, daß im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jh. CO2-Konzentrationen gemessen wurden, die denen Mitte der 1970er Jahre nach der Keeling-Kurve entsprechen. Und dann der rätselhafte Blob der 1940er Jahre dazu.
Ist Ihnen übrigens aufgefallen, wie gut die CO2-Konzentration der Meeresoberflächentemperatur folgt? Harald Yndestad hatte etwas dazu geschrieben.
Michael Nitschke 26. Juli 2026 16:22
Was ja auch niemand abstreitet. Allerdings sind die Dinge nicht vergleichbar. Das eine sind lokale Meßwerte in der Nähe von CO2-Quellen (Industire, Städte, …) und das andere Messungen von gut durchmischter Luft fernab der Zvilisation. Vor nunmehr 16 jahren gut erklärt auf WUWT und von Herrn Beck in einem Kommentar zu dem Artikel bestätigt (June 5, 2010 2:44 am).
Herr Beck hat dann nach Möglichkeiten gesucht, aus den lokalen Werten auf die globalen zu schlußfolgern. Das Ergebnis bzw, eines der Ergebnisse war die von Ihnen zitierte Arbeit.
Bisher nicht. Können Sie mir zeigen, wo so etwas steht?
Aber bitte wirklich einen Zusammenhang zwischen „CO2-Konzentration der Meeresoberflächentemperatur„, nicht CO2-Wachstumsrate und Meeresoberflächentemperatur oder Änderung der Meeresoberflächentemperatur. Dass der CO2-gehalt stärker steigt, wenn die Meeresoberflächentemperaturen hoch sind, ist bekannt. Das ändert aber nichts daran, dass der Gehalt jedes Jahr etwa um die Hälfte dessen steigt, was wir emittieren und Ozeane und Biosphäre damit netto Senken sind.
Steht alles aufgeschrieben bei Yndestad und Beck.
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Michael Nitschke 28. Juli 2026 22:54
Michael Nitschke 27. Juli 2026 21:36
Können Sie dann nicht einfach angeben, wo das genau steht? Ich finde es nicht. Und ich habe den verlinkten Text gelesen und auch einige der dort referenzierten Artikel …
Was ich gefunden habe, ist die Darstellung eines Zusammenhanges zwischen Änderung des CO2-Gehaltes und Temperatur bzw, Änderung der Temperatur. Das ist aber etwas anderes als ein Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur. Daher hatte ich prophylaktisch gleich darauf hingewiesen, dass es da einen Unterschied gibt … Ist irgendwie so wie bei Demetris Koutsoyiannis (siehe Leon Schmidt 29. Juni 2026 13:55)
Herr Hess hat dankenswerter Weise den Einfluss vom CO2 auf 1K berechnete anhand einer theoretischen 100% CO2 Atmosphaere bei 0.05 kPa Druck.
Bei gleichem Partialdruck in der derzeitgen Atmosphaere aber mit dem 1 bar Atmosphaerendruck soll CO2 eine Wirkung von 7-8 K haben.
Was hat sich geaendert? Warum sollen Nicht IR aktive Gase so eine Wirkung aus dem CO2 „rauspressen“?
Wurde schon erklärt, außerdem sagt es der Name „Druckverbreiterung“: die Spektrallinien des CO2s verbreitern sich aufgrund der Unbestimmtheitsbeziehung dv × dt >= 1/2pi. Die „fächert“ die Energieniveaus auf und erlaubt mehr Übergänge.
MIt anderen Worten haben die Nicht IR Aktiven Gase eine Wirkung auf die Strahlungseigenschaften der Atmosphaere.
Wenn es eingesunken ist, bitte wieder melden!
Ein sogenanntes „Klimagas“ lässt die kurzwellige Sonnenstrahlung weitgehend (auf die Erde) durch und behindert die langwellige Abstrahlung der Erde. Klimaneutrale Gase sind für die relevanten Spektralbereiche durchlässig
Die Luft besteht zu ca. 99% aus klimaneutralen Gasen (Stickstoff und Sauerstoff). Die wesentlichen Treibhausgase sind Wasserdampf (0,4%) und CO2 (0,04%). Ein Vergleich dieser beiden Konzentrationen kann sinnvoll etwas veranschaulichen. Für ein tieferes Verständnis wäre das aber zu fehlerbehaftet. Diesen beiden Gasen haben wir die lebensfreundliche GMST von ca. 15°C zu verdanken. Manchmal sind auch kleine Konzentrationen entscheidend.
Die Messtechnik war damals schon recht gut. Der Fehler kann sich dann nur noch durch die Präanalytik (Probenentnahme) eingeschlichen haben. In der Natur gibt es nur sehr wenige Orte mit einem niedrigeren CO2-Wert als der globale Wert.
Es hängt also davon ab wo die Probe entnommen wird. Unter normalen Bedingungen wird keine Probe eine CO2-Konzentration unter dem globalen Wert haben. Daraus folgt: Der niedrigste Wert kommt dem globalen Wert am nächsten.
Vor weiteren Untersuchungen historischer CO2-Meßergebnisse empfehle ich ein ausführliches Studium der Arbeit von Hans-Georg Beck 😉
Ich habe den Artikel im Schnelldurchlauf gelesen. Meine Vermutung hat sich bestätigt.
Meine Ausführungen sollten nur ein Beispiel sein, wie man sich dem Problem nähern kann.
Kann durchaus sein, dass bei einem tieferen Eintauchen in die Thematik andere Argumente stichhaltiger sind. Meine Argumente halte ich trotzdem für recht stark.
Ein erfreuliches Merkmal der Limburg-Rede ist, daß sich alle Aussagen an überprüfbare Fakten anlehnen. Jeder der will, kann alle Aussagen überprüfen.
Und obwohl er zu Wasserdampf bzw. dessen Ausprägungen sehr viel ausführt, vermeidet er, Wasserdampf explizit als Treibhausgas zu bezeichnen. Damit hat er absolut recht! Kein infrarotaktives Atmosphärengas kann einen Wärmezuwachs über den Ausgangswert an der Oberfläche bewirken. Dazu müßte man nämlich ein und dieselbe Sonnenenergie mehrfach additiv aufsummieren, was der Energieerhaltung widerspräche.
Was Wassertröpfchen in Form von Wolken natürlich können, ein bekanntes Verhalten ohne jeden Treibhauseffekt, das ist, die Abkühlgeschwindigkeit während der Nacht zu reduzieren, verglichen mit klarem Himmel. Die Wassertröpfchen der Wolken strahlen auf Basis ihrer Isttemperatur auch nach unten, was je nach Intensität die Auskühlrate verlangsamen kann.
Zitat :“Kein infrarotaktives Atmosphärengas kann einen Wärmezuwachs über den Ausgangswert an der Oberfläche bewirken. Dazu müßte man nämlich ein und dieselbe Sonnenenergie mehrfach additiv aufsummieren, was der Energieerhaltung widerspräche.“ Zitatende
Inwiefern wird die Energieerhaltung gestört ? Mehrfache Addition klingt doch eigentlich ganz positiv.
Warum wird der Energieerhaltung durch additives Aufsummerieren widersprochen ?
Wie stellen Sie sich das vor?
Wenn das möglich wäre, wären energetische Systeme denkbar, die aus sich selbst durch Rückleitung eines Teils von bereits abgegebener Energie ununterbrochen zusätzliche neue Energie erzeugen. Also ein Perpetuum Mobile. Noch dazu eines, das durchgehen muß, weil sich so ein Effekt, wenn es ihn tatsächlich gäbe, von selbst ununterbrochen verstärken würde.
Sowas ist sowohl wegen dem 1. HS unmöglich als auch wegen dem 2. HS.
Fazit: man kann aus einem Energiestrom genau jene Energie entnehmen, die er hat. Es gibt keine technische Möglichkeit, daraus einen permanenten stärkeren Energiestrom zu machen. Wäre das möglich, wären alle Energieprobleme der Erde sofort behoben.
Sehr geehrter Herr Strasser ,
ich habe Sie bewußt zitiert , um Ihre Sicht der Dinge zu erfahren.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Es kann als nur soviel Energie emittiert werden , wie zuvor absorbiert wurden. Nicht mehr.
GG Petra Vooth
Also nicht als . Gespiegelte Energie würde nur “ im Kreis ‚ laufen‘ „.Zu der absorbierten Sonnenenergie könnte aber doch thermische Energie hinzukommen , oder ?
Bezüglich Gegenstrahlung könnte man „grob“ einen Vergleich mit einer Wasserleitung anstellen.
Wenn auf der einen Seite 100% Wasser in die Leitung hineinfließt, kann man zwar versuchen, irgendwo einen Teil des Wassers auszuleiten und an eine frühere Stelle wieder einzuspeisen, es wird dadurch aber nie gelingen, einen stabilen insgesamt höheren Wasserdurchfluß zu erzeugen, als jene 100%, die zu Beginn eingespeist wurden.
Energie ist wie Wasser eine Menge, die sich nicht aus sich selbst heraus vergrößern läßt.
Grob unter Anführung, weil bei Energie noch weitere Prinzipien gelten, die bei Wasser keine Bedeutung haben. Etwa der 2. HS.
Was ist mit zusätzlicher thermischer Energie durch N2 & O2 ( Quentsching ) ?
In der Atmosphäre und der Erd – und Oceanoberfläche verlaufen verschiedene Energieumwandlungsprozesse simultan nebeneinander statt. Die Sonnenenergie wird auf verschiedene Ströme verteilt. Wird Energie in Richtung Erdoberfläche zurückgestralt , dann ist dies nur ein winziger Bruchteil und übersteigt nie die eingestrahlte Höhe der betrachteten Energie. Die Sonnenenergie kann auch in thermische Energie umgewandelt werden ( Quentching ).
So sehr ich Herr Limburg schätze, störe ich mich wiederholt am Versuch, den vernachlässigbaren? Einfluss von CO2 mit der geringen Konzentration in der Luft zu argumentieren. Das ist weniger eine wissenschaftliche, denn eine emotionale Argumentation. Ich entnehme dem Seitenkommentar, dass ich wohl nicht der einzige bin, der sich daran stört. Der Hinweis, dass der damit verbundene physikalische Effekt nicht vergleichbar mit chemischen Effekten sei, mit dem Hinweis auf Blutalkohol, bleibt ohne fundierte Begründung. Spielt man die emotionale Schiene, dürfte man sich unendlich erstaunt darüber zeigen, dass doch fast die gesamte irdische Vegetation und unsere Lebensgrundlage auf Basis einer Konzentration von 0,04 % CO2-Anteil funktioniert.
Gut, wenn ich richtig verstanden habe, hat Herr Limburg kurzfristig auf eine ältere Präsentation zurückgegriffen, und dann war die Darstellung halt schon mal da. Will man Einwände aber wegwischen, sollte dies überzeugender sein.
Die Klimaschützer behaupten ja auch CO2 verstärkt sich durch Rückkopplungen wie Wasserdampf, Wolken und Eisalbedo. Die es hervorruft. Damit wird also nichts widerlegt.
Schon gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=qtDiUNMq7vc
400 ppm CO2 Konzentration sollen die Grundlage aller Vegetation sein : wie genau funktioniert dies ? Was ist mit den Lebewesen ?
Könnten die 0,04 % CO2 eine Art ( physikalischer ) Katalysator sein ?
Prof. Lesch betont in Terra X vom 20.10.2020 ab Minute 39 eine physikalische Sicht auf die Reaktion von CO2. Die biochemische Sicht der Abläufe wird hierbei komplett ausgeblendet. Die verschiedene Betrachtung der Abläufe hat nichts mit Wissenschaft vs Emotion zu tun wie Herr Dipl. Ing. M. Schraag vermutet. Vielmehr sind es unterschiedliche wissenschaftliche Denkweisen , die unterschiedliche Aspekte beleuchten. Prof. Lesch betont die physikalischen Reaktionsabläufe. Herr Dipl. Ing. M. Schraag stellt in seinem Kommentar allgemein die biochemischen Abläufe in den Vordergrund. In der Realität laufen all diese Prozesse simultan ab. Ein kompliziertes Wirkmuster , welches schwierig zu verstehen ist.
Leider hat Prof. Lesch mit einer Zusatzportion Citronensäure die eigentliche Reaktion verfälscht.Die „normale“ Luft ist schon die perfekte Atmosphären-Luft. Da bedarf es keiner induzierten höheren CO2-Konzentration
Der Vortrag war eine gute, anschauliche Zusammenfassung des Kenntnisstands. Und genau als das wurde er von Herrn Limburg eingeleitet. Und selbstverständlich waren das für Vertreter des „Klimawandels“, also der mit den menschen- und rindviehgemachten Treibhausgasen, keine guten Worte.
Die CO2-Kurve von Beck wurde längst in korrigierter Fassung veröffentlicht.
Sie müssen das ganze paper lesen.
I am sorry, aber der Vortrag war schwach!
TO
Kleiner Einspruch, denn diese Aussage hatte kaum ein anderer der Referenten: „Der Green Deal sieht vor – mit gewaltigen Zwischenzielen zwischendurch- dass die EU bis 2050 „klimaneutral“ werden muss. Wenn wir uns nicht dagegen wehren, wird das unseren Untergang bedeuten.“
Eigentlich sollten wir uns nun Gedanken machen, wie wir uns gemeinsam wehren könnten gegen die CO2-Treibhauslüge. Bin gespannt, was die weiteren Kommentatoren schreiben werden, insbesondere ein Schnabel und ein Helmut.
Wie wärs mit echter Expertise – gerade zum Thema WD..
https://www.youtube.com/watch?v=qtDiUNMq7vc
Hallo Herr Schaffer,
super Video.
Erschreckend wie mit ihrer Methode die Klimaunwissenschaft bloßgestellt werden kann, und wie Peer Review offenbar versagt.
Da geht das Wasserdampffeedback mit der Lapserate baden. Ein erstes Video gibt es auch?
…. na, dann passt er ja zu Ihnen!
Im Allgemeinen wird ein Vortrag den Zuhörenden angepasst.
Dann üben Sie am Besten erst einmal bei sich selbst!
Ironie scheinen Sie nicht zu verstehen. Ich helfe Ihnen mal ein bisschen.
Wenn der Redner seinen Vortrag an die Zuhörer angepasst hat, kann man daran sein erwartetes Publikumsniveau ablesen. Der Vortrag vom Herrn Limburg setzt keinen höheren Schulabschluss voraus. Ich denke das reicht zur Erklärung.
Was Sie alles wissen! Keine Ahnung, aber großes Maul.
Sagt wer? Noch nie einen Vortrag öffentlich gehalten, Herr Oelschläger?
Erlauben sie sich auch eine Begruendung? Wohlbedachte Kritik ist sicher willkommen.
Herr Oelschläger, ich fand den Vortrag gut, steter Tropfen höhlt den Stein.
Und vor allem, haben wir verschieden harte Steine in unserer Gesellschaft zu höhlen, deswegen ist es auch gut, wenn wir verschiedene Tropfen in unserer pipe haben. Viele Wege führen nach Rom, so hieß unser Artikel zusammen mit Prof. Döhler, gemeint ist, dass jedes Argument gegen die CO2-Klimareglerlüge immer bei irgendjemandem gut ankommt.
Der Vortrag soll die physikalisch gebildete deutsche Bevölkerung ansprechen, die bisher ausschließlich von der mainstream Presse bedient wurden, und auch bei EIKE immer wieder mal reinschauen, und das sind täglich tausende. Dazu gehören auch etliche Politiker der AFD und Journalisten der sozialen Medien.
A propos, einer meiner Lieblingsbegriffe seit Jahren „krottenfalsch“ kenne ich von meiner „Ur-Grossmother“, als die Kröte in unserem Dialekt noch der Krot hieß. Es gab auch den Begriff krottenschlecht unter Bezug auf den Krot. Krottenfalsch hat nun ein junger Journalist desöfteren bei Compact verwendet, auch wenn die Schreibwiese inzwischen mit g, also grottenfalsch ist. Also selbst Krottenfalsch, diese Schreibweise mit dem g.
alles allgemein bekannt. Manches vielleicht nicht genau dargelegt?