Teil 3: Wie sieht die CO₂-Wirkung außerhalb Deutschlands aus? Vergleich europäischer Regionen mit denen Nordamerikas.
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
Halten wir zunächst die bisherigen Erkenntnisse fest:
- CO₂ steigt laut Treibhauskirche seit 140 Jahren, Schuld: angeblich allein wir
- Seit 1958 (317 ppm) ist der CO₂-Gehalt auf 429 ppm in diesem Jahr gestiegen, also um 112 ppm in 67 Jahren (Quelle)
- Die Apriltemperaturen des DWD halten sich nicht an die CO₂-Anstiegskurve
- Bis 1987 haben wir eine starke April-Abkühlung in Europa
- Der Klimawandel fand in Mittel- und Westeuropa erst im Jahre 1987/88 statt
- Die wachsende Sonnenscheindauer korreliert sehr stark mit der Erwärmung ab 1988
- Viele Ursachen haben zur angenehmen Erwärmung seit 1988 geführt
Und ganz aktuell: Das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus teilt mit: „der April 2026 war der drittwärmste April weltweit, mit einer durchschnittlichen Oberflächenlufttemperatur von 14,89 °C, 0,52 ° C über dem Durchschnitt von 1991-2020 für April, so der ERA5-Datensatz. Der wärmste April war 2024 und der zweitwärmste im Jahr 2025. Der April 2026 lag 1,43 °C über dem geschätzten Durchschnitt von 1850-1900, der zur Definition des vorindustriellen Niveaus verwendet wurde.“ Quelle
Aha, der Vergleich mit einem geschätzten Durchschnitt.
Wir wollen anhand des Monats April mit Original-DWD-Daten Unterschiede im Temperaturverhalten zeigen, die absolut nicht mit der CO₂-Erwärmungstheorie erklärt werden können. Dazu betrachten wir die Temperaturen des Vereinigten Königreichs, UK. Bisher hatten wir nur Grafiken für Zentralengland (CET), jetzt mit England, Wales, Schottland und Nordirland. Im Vergleich zum DWD veröffentlicht Met Office auch die durchschnittlichen Tagesminimum- und Tagesmaximum-Temperaturen für alle Monate und Jahreszeiten. Das erspart natürlich unendlich viel Arbeit.

Abb. 1: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1943 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die Tmax-Temperaturen des Monats April, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte (24-Stunden) und die blaue Grafik die tiefsten Nachttemperaturen Tmin.
Interessant wird es, wenn man sich die Entwicklung der Sonnenscheindauer und die Korrelation mit den durchschnittlichen Tagesmaxima ansieht:

Abb. 2: Sonnenscheindauer (rot) für die gleichen Zeitabschnitte wie die durchschnittlichen Tageshöchsttemperatur in
Offensichtlich ist die Sonnenscheindauer ein deutlicher Treiber der Temperatur. Mit abnehmender Sonnenscheindauer vor 1988 fällt auch Temperaturtrendgerade, bei zunehmender Sonnenscheindauer steigt sie. Dieser nur visuelle Eindruck lässt sich durch Berechnung der Korrelationskoeffizienten verifizieren.
Diese Korrelation kann man durchaus als signifikant bezeichnen. An dieser Stelle möchten wir, dass die Leserinnen und Leser die beiden Grafiken von UK mit denen des DWD vergleichen (hier), vergleiche mit Abb. 2 und Abb. 3.
Alle Ergebnisse der DWD Reihen lassen sich nahezu 1:1 auf UK übertragen! (Nachfolgend das, was in Teil 2 bei den DWD Daten steht)
Tmax: bis 1987 stark fallend, Temperatursprung, seitdem stark steigend
Schnitt: bis 1987 deutlich fallend, Temperatursprung, danach deutlich steigend.
Tmin: ab 1947, 40 Jahre leicht fallend, Temperatursprung, danach ausgeglichen
Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden beim Monat April nur die Tage tagsüber wärmer. Damit scheidet CO₂ als Hauttemperaturregler aus.
Seit längerem beschäftigt uns die Frage, warum der DWD nicht genauso wie Met Office einen benutzerfreundlichen Zugriff auf die durchschnittlichen Tmin und Tmax bereitstellt. Wie man leicht sieht, sind die Tendenzen ähnlich, teilweise sogar fast identisch zu denen des Met Office.
Zum späteren Vergleich mit den nordamerikanischen Gebieten haben wir noch drei Gebiete in Europa, die das Temperatur-Verhalten von DWD und UK widerspiegeln

Abb.3: Westeuropa, deutlich fallende Temperaturtrendlinie bis 1987, danach steigend. Quelle: https://climatereanalyzer.org/

Abb. 4b: Die Sonnenscheindauer Österreichs korreliert wie in UK deutlich mit den Temperaturen. R = 0,36 bis 1987, R = 0,61 ab 1988 Quelle https://www.zamg.ac.at

Abb. 5: Auch Skandinavien erwärmt sich erst nach 1987. Quelle: https://climatereanalyzer.org/
Kurze Zusammenfassung bisher:
1) Der Trendlinienverlauf tagsüber richtet sich hauptsächlich nach der Zunahme der Aprilsonnenstunden, die in Europa seit 1987/88 überall zunehmend sind.
2) Die Grafiken des Artikels zeigen alle, CO₂ hat keinen erkennbaren Einfluss auf das Temperaturverhalten.
Trotz dieser erdrückenden Beweislast, welche die Sonnenscheindauer als den Haupttemperaturtreiber zeigt, wird doch hier im Blog immer wieder die CO₂-Erwärmungslüge uns allen aufgetischt. Ohne irgendeinen wissenschaftlichen Beweis anführen zu können. Die Glaubenslogik besagt: der Ausstoß von anthropogenem CO₂ steigt, die Temperatur steigt und für einen Glaubensjünger genügt das. Aus dieser Ideologie entspringen weitere Falsch-Behauptungen wie 1 Grad Erwärmung pro 100 ppm CO₂ Zuwachs. Vielleicht sollten diese, oft man CO₂-Erwärmungsglauben mitverdienenden Voodoo Experten mal über den Tellerrand hinausschauen. Wenn das CO₂ wirklich für die Erwärmung verantwortlich wäre, so sollte man dies auch anderswo auf dieser Welt sehen. Z.B in Nordamerika. Auch hier wird im Vergleich zum DWD einen benutzerfreundlichen Zugriff auf durchschnittliche Tmin und Tmax ermöglicht:

Abb. 6: Temperaturen USA seit 1895 Quelle: https://www.ncei.noaa.gov/
Wenn in 67 Jahren (1958-2026) das CO₂ um 120 ppm gestiegen ist, müsste die Erwärmung für diesen Zeitraum mehr als 1 Grad betragen. Wir haben aber hier eine fast doppelt so lange Zeitspanne von 130 Jahren und die Temperatur ist nur um 0,8 Grad gestiegen. Und in den Nächten noch weniger. Frage: Soll die CO₂-Wirkung in Amerika eine andere sein?
Die nächste Grafik wird die angeblich so starke CO₂– Erwärmungswirkung noch mehr in Frage stellen.
Hier bleiben die Temperaturen über 130 Jahre konstant. Keine Erwärmung im April. Wo ist die CO₂-Wirkung im April? Nirgends! Schauen wir genauer hin und nehmen die Jahre ab 1988:
Merke: In diesen Bundesstaaten wird es sogar kälter seit 1988. Und das in einem Zeitraum als die CO₂-Zunahme in der Atmosphäre besonders stark war.!! Das ist ein weiterer klarer Beweis gegen die CO₂-Treibhauskirche mit ihrem Geschäftsmodell Klimahysterie.
Man vergleiche die entsprechenden Grafiken aus Europa. Dort haben wir ab 1988 überall stak steigende Trendgeraden, die von den Kritikern mit dem Anstieg des CO₂ erklärt werden. Und hier in den USA genau das Gegenteil, fallende Trendgeraden. Wo ist hier das CO₂?
Bleiben wir im Nordwesten der USA:

Abb. 9a, b: Region Northwest in den Vereinigten Staaten mit den Bundesstaaten Oregon Washington und Idaho. Quelle Grafik 7,8,9: https://www.ncei.noaa.gov/
Wie schon in den nördlichen Rockies und Plains sind die Temperaturtrendgeraden ab 1988 fallend, obwohl auch hier in den USA der CO₂ Gehalt der Atmosphäre genauso gestiegen ist wie in Europa bzw. der ganzen Welt. Scheinbar weigert sich das CO₂ hier erwärmend zu wirken…..In Teil 1 haben wir übrigens auch gezeigt, dass auch in der Antarktis keine Aprilerwärmung in den letzten 45 Jahren feststellbar ist.
Mit diesen Grafiken haben wir deutlich gezeigt, dass die ganze Diskussion der CO₂ Erwärmung Deutschland und Europa hinfällig sein sollte. Es sind ganz andere Gründe, die für die Erwärmung verantwortlich sind. Mögliche Ursachen wurden u.a. in Teil 1 aufgeführt.
Gesamtergebnis: CO₂ macht kein Klima heiß, egal ob der derzeitige globale CO₂-Anstieg hauptsächlich vom Menschen verursacht ist oder natürlichen Ursprungs. Diese Definition ist somit absolut falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe
Merke: CO₂ ist überhaupt kein Temperaturregelknopf, wir werden belogen!!!
Zum Schluss noch zwei Grafiken aus Kanada und eine aus Alaska, deren Temperaturverhalten mit CO₂ nicht erklärbar ist. Im Süd-Westen Kanadas nehmen wir die Station Kamloops, in der Mitte im Westen die Station Whitehorse und im Süden am Golf von Alaska, Juneau.
Beachte: Ab 1987/88 treten teilweise viel höhere Temperatursprünge auf wie in Deutschland. Von Mitteleuropa wissen wir als Grund, dass sich die Großwetterlagen schlagartig geändert haben. Für diese nun aufgeführten Teile der Welt könnten uns vielleicht andere Forscher durch ihr Wissen helfen.
Die von der Voodoo-Wissenschaft erfundene Kohlendioxid-Erwärmungslüge zeigen auch die nächsten drei Grafiken.

Abb. 10a,b,c Keine Erwärmung in den letzten 39 Jahren, dafür ein Sprung der Trendgeraden von bis zu 2 Grad ! Quelle: https://www.giss.nasa.gov/
Am Beispiel von Juneau, WMO ID 70381, soll außerdem gezeigt werden, wie GISS in unregelmäßigen Abständen die Temperaturen ‘verändert‘! Dazu nehmen wir den aktuellen Datensatz von 2026 und vergleichen ihn mit dem aus dem Jahr 2024:
Hier wird deutlich, wie mit den Temperaturen herum getrickst wird: Die Vergangenheit (braun/orange) wird kälter gemacht, damit die Abkühlung (blaue Linie) nicht so deutlich ausfällt. Die Trendlinie in Abb. 10c zeigt übrigens eine Trendgerade aus einem noch älteren Datensatz. Daher die unterschiedlichen Steigungen. Alle drei Datensätze sind bei uns archiviert!
Dieses Ergebnis aus 10a – 10c wird mit einer Grafik aus Alaska und Nordkanada bestätigt: Keine kontinuierliche Erwärmung, sondern es wurde wärmer durch Sprung der Temperaturtrendgeraden, hier um ca. 2,4 bzw 1,9 Grad!
Schaut man sich die Arktis-Temperaturen für April 2026 von Copernicus an, erhält man folgende Aussage: „Temperaturtrend: Die Arktis erwärmt sich weiterhin schneller als der Rest der Welt“. Dies steht natürlich im krassen Gegensatz zu dem, was in den Abb. 10 – 12 zu sehen ist. Die Daten von GISS (Abb. 10 und 11) sowie ERA 5 Daten (Abb. 12 a, b) zeigen eine mehr oder weniger stark fallende Temperaturtrendgerade und schon gar keine schnellere Erwärmung als der Rest der Welt! Werfen wir noch einen Blick auf die Daten der gesamten Arktis (nördlich des nördlichen Polarkreises):

Abb. 13: Der ERA 5 Datensatz zeigt eine seit ca. 20 Jahren fallende Temperaturtrendlinie. (alle Startjahre ab 2007 liefern fallende Trendlinien!) Selbst der gute Parabelfit (Polynom 4. Ordnung) ist seit 10 Jahren fallend.
Trotzdem wird für die Arktis (April-Temperatur) behauptet, sie erwärme sich weiterhin schneller als der Rest der Welt (Steigung, April ab 2007, ‘Rest der Welt‘: + 0,039)!
Einschub von Christian Freuer: Interessanterweise erwärmt sich den Medien zufolge jede einzelne Stelle der Welt schneller als der Rest der Welt:
Zusammenfassung:
1) Die Temperaturtrendlinien verlaufen in Europa und Nordamerika unterschiedlich, sie sind sogar ab 1988 gegenläufig.
2) Die Grafiken des Artikels zeigen allesamt: CO₂ hat keinen erkennbaren Einfluss auf das Temperaturverhalten.
3) Alle teuren Maßnahmen zur CO₂-Reduzierung sind ein Geschäftsmodell und ändern am Temperaturverlauf überhaupt nichts. Sie müssen sofort eingestellt werden, weil diese unser Land ruinieren.
4) Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt einer allumfassenden Politik gestellt werden. Der Erhalt einer sauberen Luft, sauberes Wasser und intakte Naturlandschaften mit genügend Bodenfeuchte sollten das gemeinsame Ziel sein und nicht die planmäßige Angstmacherei, die Klimahysterie mit einem angeblichen und nur erfundenen angeblich gefährlichem Treibhausgas.
5) Das Leben auf der Erde ist auf dem Element Kohlenstoff aufgebaut. Kohlendioxid ist das Transportmittel für den Kohlenstoff. Die Erde braucht höhere CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre und nicht weniger. Der CO₂-Optimumsbereich für die Schöpfung Erde sollte endlich wissenschaftlich erforscht werden
6) Wer CO₂ verdammt als Klimakiller oder Klimagift, versündigt sich an der Schöpfung. Das gilt insbesondere für die beiden christlichen Kirchen.
Bild: Bálint Jozséf. Kohlendioxid ist das irdische Schöpfungsgas, siehe unseren Artikel hier
7) Wir alle sind aufgerufen, diesem unheilvollen Geschäftsmodell Klimahysterie durch Kohlendioxid ein Ende zu bereiten. Jeder so wie er kann und wie er es für richtig hält. Eine Klimakatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht. Die ist frei erfunden. Es geht um Macht und um unser Geld. Die in den Medien gebetsmühlenartig verkündeten Panikmeldungen sind entweder Übertreibungen oder Folgen einer bisher verfehlten Natur- und Umweltpolitik. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit. Wie lange wollen wir uns das noch bieten lassen?
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer



























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Sie gehen auch nicht auf die Studien ein, die in den letzten Jahren über die Quantenphysik den Effekt von CO2 auf Stratosphäre und Troposphäre nachgewiesen haben. Auch „global dimming“ und „global brightening“ scheinen Für Sie unbekannt zu sein.
Zur Entwicklung der Tageshöchstwerte und nächtlicher Tiefswerte habe ich in einem anderen Thread eine Studie verlinkt.
Zum April: Der April in Deutschland hat seit 1881 ziemlich konstante 10-Jahresmittel, die zwischen 7,0°C und 7,5°C liegen. Im Jahrzehnt 1941 – 50 folgt ein Ausreißer nach oben mit 8,6°C, es folgte dann im Jahrzehnt 1951 – 60 wieder der vorherige Wert 7,4°C und im Jahrzehnt 1961 – 70 waren es 7,9°C.
Im Jahrzehnt 1971 – 80 folgte dann ein Ausreißer nach unten, 6,7°C. Verantwortlich für diese tiefe Temperatur war die Luftdruckanomalie im atlantisch – europäischen Raum, positive Anomalie südlich Island, bis 8hPa, negative Anomalie vom südlichen Mitteleuropa über Ost – und Südosteuropa über Türkei bis Indien, 4hPa, (Grafik beigefügt).
Es folgten dann Jahrzehnte mit Temperaturanstieg, 7,5°C, 8,4°C, 9,0°C, 9,5°C, von 2021 – 2026 ein Rückgang auf 8,5°C. Aber auch dieser Wert liegt 1,1 K über 1961 – 1990, eine Erwärmung mit Schwankungen.
Mit anderen Worten: Hätte es im April 2026 30 Tage mit Nordlage gegeben, wäre der April 2026 um 10 K unter dem Durchschnitt 1961 – 90. Auch dies wäre keine Widerlegung des anthropogenen Treibhauseffekts. Gäbe es den anthropogenen Treibhauseffekt nicht, dann hätte die negative Temperaturabweichung bei genau gleicher Wetterlage eben 11 oder 12 K betragen.
Dann führen Sie Stationen mit negativer Temperaturentwicklung seit 1988 an und meinen, damit den anthropogenen Treibhauseffekt zu widerlegen.
Mein Beispiel: Im Bereich Spitzbergen / Nowaja Semlja hat sich die Januartemperatur vom Jahrzehnt 1961 – 70 zum Jahrzehnt 2017 – 2026 um 18 K erhöht, gleichzeitig sank sie über Südgrönland und im Seegebiet südlich Grönlands um 2 K. Man könnte jetzt fragen, wirkt CO2 nur in Spitzbergen und nicht in Grönland. Ist natürlich Bullshit.
In einem Punkt stimme ich nämlich mit Ihnen überein, es gab zwischen 1984 und 1989 global einen Temperatursprung, in Europa von 1987 auf 1988 und zwar verbunden mit einer globalen Zirkulationsänderung, darüber habe ich schon Literatur verlinkt (Great Climate Shift).
Ursache dieser Zirkulations – und Temperaturänderung sind abnehmende Aerosole nach dem El Chichon 1982, den allgemeinen Luftreinhaltemaßnahmen, die in den 80ern Wirkung zeigten und den erhöhten CO2 – Werten, auch darüber gibt es Studien.
Nahmen die CO2 – Werte von 1880 bis 1990, also in 110 Jahren um nur 70 ppm zu, so nahmen sie von 1990 bis 2025, also in nur 35 Jahren, um 75 ppm zu und damit auch mit schnellerer Wirkung.
Zum Beispiel zurück: Die Zirkulationsänderung manifestierte sich im europäisch – atlantischen Bereich mit tiefem Luftdruck über Island – Grönland, hohem Druck Azoren und einer leichten Nordwärtsverschiebung der Systeme (positive NAO).
Damit gelangte Spitzbergen in eine milde Vorderseiten – SW – Strömung und Südgrönland in eine kalte Rückseiten – NW – Strömung, d.h. die 18 Grad Temperaturerhöhung sind eine direkte „und“ indirekte Wirkung des CO2 Anstiegs und die Abkühlung über Grönland eine indirekte. Beteiligt ist sowohl die Stratosphäre (wird kälter, starker Polarwirbel) als auch die Troposphäre mit der Druck – und Zirkulationsänderung, wird insgesamt (nicht an jedem einzelnen Punkt) wärmer.
Wenn gesagt wird, Mitteleuropa erwämt sich schneller als der Durchschnitt, so stimmt das schon. Die Januarmonate in Deutschland sind seit dem Zeitraum 1961 – 70 zum Zeitraum 2017 – 2026 um 2,8 K wärmer geworden, der globale Durchschnitt weit weniger. Ich schätze 1,2 K (globaler Durchschnitt) direkt CO2 bedingt, 1,6 K durch Zirkulationsänderung (indirekt).
CO2 und Vegetaion: Mehr Co2 bedeutet nicht automatisch höhere Ernten, dazu habe ich auch schon wissenschaftliche Studien verlinkt.
„Angenehme Erwärmung“ ist Geschmackssache. Im Sommer braucht in Deutschland eigentlich niemand 35°C am Tage und 25°C in der Nacht und in heißen Ländern werden statt 45°C nicht unbedingt 50°C gebraucht. Ich bevorzuge das Klima der 60er Jahre.
„Schöpfung bewahren“: Zur Schöpfung gehören Eiszeiten und Warmzeiten. Eine Eiszeit braucht auch niemand. Tun wir alles, um die Lebensgrundlage aller Menschen zu erhalten (ist Frage und Aussage).
Lieber Herr Baritz, lieber Herr Kowatsch, mein Rat, es ist zu schade, wenn Ihre Erkenntnisse hier im Internet untergehen. Reichen Sie diese doch bei einem Fachjournal ein, es folgt gegebenenfalls eine Veröffentlichung und die internationale wissenschaftliche Community nimmt Kenntnis und kann sich äußern. Für Wissenschaftler spielt sich Wissenschaft nur in Fachjournalen ab, nicht im Internet.
Dann liege ich mit meinen geschätzten 1,2 K – Anteil von CO2 (und anderen Treibhausgasen) und damit 1,6 K zirkulationsbedingt ganz gut.
Unsere vielen Grafiken über längere Zeiträume zeigen: CO₂ macht kein Klima heiß, egal ob der derzeitige globale CO₂-Anstieg hauptsächlich vom Menschen verursacht ist oder natürlichen Ursprungs. CO2 kann somit nicht der globale Temperaturregler sein wie die Treibhauskirche behauptet.
Zu Copernicus: 2026 kann niemals weltweit der drittwärmste April in den letzten 150 Jahren gewesen sein, siehe die Artikel über die Kälte in vielen Teilen der Welt hier bei EIKE.
In Deutschland: Laut DWD war der April der 17.wärmste seit 1881, aber wir wissen, dass vor über 100 Jahren die Wetterstationen an viel kälteren Plätzen standen und die Tagestemperaturen ganz anders ermittelt wurden.
Auch der Mai stagniert, weil die Eisheiligen immer kälter werden. DAmit will ich sagen: Die angenehme Erwärmung Mitteleuropas seit 1988 dürfte leider ein Ende gefunden haben, die Sonnenstunden können nicht mehr weiter steigen und die Tage tagsüber nicht mehr weiter aufwärmen. Die April-Nächte wurden eh nicht wärmer seit 1988, dem Beginn des Klimawandels in Mitteleuropa.
„Die angenehme Erwärmung Mitteleuropas seit 1988 dürfte leider ein Ende gefunden haben, die Sonnenstunden können nicht mehr weiter steigen und die Tage tagsüber nicht mehr weiter aufwärmen.“
Herr Kowatsch, mit dieser Aussage gehen sie völlig unnütz ein hohes Risiko ein. Damit werden sie ihre Fanboys verprellen. Die Fanboys glauben ihnen, egal was sie schreiben. Ihre Gegner glauben ihnen nicht, egal was sie schreiben.
Wenn es jetzt weiter wärmer wird, wird es so sein, dass die Fanboys nicht mehr bedingungslos ihren Aussagen glauben, weil sie etwas nachweisbar falsches geschrieben haben.
Mit so einer Aussage können sie nur verlieren.
Wir haben durch unsere Temperaturgrafiken aus Deutschland und aus allen Teilen der Welt längst bewiesen, da es keine Korrelation zwischen CO2 und Temperatur eines jeweiligen Wettergeschehens von 30/40 Jahren in einer Region, genannt Klima gibt. Dafür genügt die Auswertung einfachster Statistiken, die von uns allg. lange vorliegen. Den globalen CO2-Temperaturregler gibt es nicht, das ist eine Erfindung des Geschäftsmodelles CO2-Klimalüge, das Sie hier erneut gegen besseres Wissen vertreten.
Die Frage, ob es einen „Klimawandel“ (also einen Wandel des sich ewig wandelnden Klimas) und einen Einfluss des Mensches auf das Klima gibt, ist somit keine klimawissenschaftliche oder physikalische Frage mehr, sondern eine rein politische. Daher müssen auch die Antworten aus unseren Artikeln zunehmend politische Antworten sein. Wir wissen doch alle längst, dass die Politik im Allgemeinen keine Antworten in der Wissenschaft sucht, wenn politisch längst entschieden ist, das ein Geschäftsmodell wie der „Klimawandel“ am Leben erhalten bleiben soll. Und da machen Sie als treuer Fußsoldat der Infanterie an vorderster Front mit, genauso wie Krause, Björn und andere. Wir wissen auch, dass es Institutionen wie das PIK und Professoren gibt, die wider besseres Wissen sich dafür bezahlen lassen, (unser Geld) dass Unwahrheiten verbreitet werden.
Die Frage ist, wie beseitigen wir dieses Geschäftsmodell Klimarettung, das Deutschland so unendlich großen Schaden zufügt und die Bevölkerung gängelt? Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Demokratie und Freiheit. Natur- und Umweltschutz ist was anderes. Beides bleibt wichtig, denn beides ist menschenverursacht
Herr Kowatsch, in ihrem Kopf ist das Axiom Nummer 1:
Man will sie mit der Erderwärmung abzocken.
Solange dieser tief in ihnen verankerte Glaube existiert, kann man zum Klima schreiben, was man will, sie glauben es nur dann, wenn es mit Axiom Nummer 1 über ein stimmt.
Physik hin und her, Treibhauseffekt hin und her, Wissenschaft hin und her, nur das stimmt bei ihnen, was mit Axiom Nummer 1 über ein stimmt.
Mein voriger Beitrag war in gewisser Weise ironisch, denn Wissenschaft verlangt, dass man überprüfbare Aussagen trifft. (siehe Feynman u.a.). Ihre Aussage ist überprüfbar: „Die angenehme Erwärmung Mitteleuropas seit 1988 dürfte leider ein Ende gefunden haben, die Sonnenstunden können nicht mehr weiter steigen und die Tage tagsüber nicht mehr weiter aufwärmen.“
Sie haben damit eine Aussage getroffen, die überprüfbar ist. In kurzer Zeit wird sich zeigen, dass die Temperaturen weiter steigen, und ihre merkwürdige Theorie damit widerlegen.
Besten Dank für die Daten aus der circumpolaren Wetterwelt aus mehr als dreißig Jahren. Damit sind wir beim Klima angekommen, erkennen wieder einmal die Hirnrissigkeit der CO2 Story, wie das Molekül des Lebens zum IR-strahlenden Ungetüm im Treibhaus Erde gemacht wurde. Wir sehen, es gibt durchaus überregional gegenläufige Trends, die auf globale Wellensysteme der Atmosphäre und Ozeane hinweisen, die bezahlte „Fachleute“ sogar noch im Interesse von Lobbyisten so pimpen, dass sie für wilde Interpretationen „stimmen“ oder auch „nicht stimmen“. Besser ist es, die Gläubigen der Klimakirche gucken erst gar nicht genauer auf Daten, sondern nehmen die Geschichte so, wie sie ihnen von den MSM präsentiert wird. Da ist das Argument seit Jahrzehnten beliebt und passend, die Erwärmung wäre genau dort doppelt so stark wie irgendwo anders auf der Welt. Das versteht auch der willigste Gläubige der sich nicht mit unnötigem Wissen belasten möchte.
Danke, Herr Kowatsch und Herr Baritz!
Wie immer eine beispiellos gründliche Recherche und Anslyse.
Die Arbeit von zwei unabhängigen und unbezahlten Experten ist unendlich mehr wert als die simulierten Szenarien von PIK und Konsorten, die uns nur im Auftrag der Regierung belügen.
Herr Kowatsch, es ist irgendwie deprimierend. Wir geben uns hier viel Mühe und verwenden viel Zeit für Aufklärung. Gerade jetzt habe ich bei Tichy gelesen, dass die EU eine „CO2 Abgabe“ auf Fernflüge ab 1.Januar 27 plant. Welche Hebel haben wir gegen diese Verbrecher?
Hebel? Keinen. Die CO2 „Klimakrise“ ist Ideologie, Geschäftsmodell und Steuerquelle. Da spielt deren wissenschaftliche Plausibilität keine Rolle mehr.
Die CO2 „Klimakrise“ ist Ideologie
So ist es, und 30 Jahre Ideologie führt bei vielen Menschen zur Gehirnwäsche, man siehts an den hier eingeschleusten Kommentatoren.
Die Nächte werden kälter, nach der CO2-Theorie müßten diese wärmer werden. Für einen logisch denkenden ist die Sache klar, die CO2-Theorie ist grottenfalsch. Es ist ein ideologisches Glaubensmodell. Noch mehr, auf dieser Ideologie entstand das Geschäftsmodell CO2-Klimalüge. Man will unser Geld. Man will die Demokratie Deutschlands zerstören.
Wer ist „Man“. Angefangen von den vielen gut verdienenden Voodoo-Wissenschaftlern über die linksgrünen NGOs, die Parteien, die gläubigen Medienvertreter, die Klimaretter und die Glaubenskirche der vielen thumben deutschen Michels vor der Haustür, in unseren Bekanntenkreisen.
Gegen Verbrecher hilft sehr wirksam unser Strafgesetzbuch.
Dagegen würde eine wissenschaftlich fundierte Arbeit helfen, die zeigt, dass Treibhausgase nicht die Ursache der aktuellen Erwärmung sind. (Das genaue Gegenteil zu den Beiträgen in diesem Blog)
Eine solche Arbeit gibt es seit Anbeginn der Klimaleugnung nicht. Die Beweislage, dass wir schuld an der Klimakrise sind, ist zu eindeutig.
Wenn ein Werner Björn schreibt: „Die Beweislage, dass wir schuld an der Klimakrise sind, ist zu eindeutig“, dann enthält das „wir“ auch sein eigenes „ich“.
Keinesfalls enthält es die überzähligen „ich’s“ vernünftiger, denkender und physikalisch gebildeter Menschen. Da gibt es allerdings Ausnahmen, nämlich diejenigen „ich’s“, die zum Beispiel in Potsdam damit Geld verdienen, obwohl man annehmen kann, dass sie physikalisch gebildet sind oder es wenigstens einmal waren.
Hinter Ihrem „wir“, das eigene „ich“ eines Werner Björn eingeschlossen, findet sich einzig der Zusammenschluss von Menschen, die mangels Wissen oder dank Dummheit oder dank unredlichem Geldzufluss der hinter dem CO2-Betrugsmodell aufgebauten Ideologie steht.
Ein Schellnhuber hat diese Spinnerei in die Welt gesetzt (es gibt auch andere), sich dafür den päpstlichen Segen als Agnostiker ergaunert, um dann später mit vielleicht geringer Einsicht dieses unhaltbaren Unsinns von einem melancholischen Anfall zu sprechen und sich als ein sich relativierender Mensch darzustellen.
Seine menschliche Linie erkennt man schon daran, dass er das Angebot, als Direktor des PIK zu wirken, zunächst kategorisch ablehnte, es aber dann nach erdrückender Überredung der Gesellschafter doch noch annahm. – Heute stellt er sich auf der neu angelegten Webseite für die Überredungskünste anderer als „Gründungsdirektor“ dar.
Er könnte eine Hayali vom ZDF mit ihren Fälschungen, die man dort „handwerkliche Fehler“ nennt, als gute und ihn inspirierende Bekannte haben, auch wenn sie so wenig von den Fähigkeiten eines CO2-Moleküls versteht, wie er selbst (für jeden erkennbar)!
“ die zum Beispiel in Potsdam damit Geld verdienen, obwohl man annehmen kann, dass sie physikalisch gebildet sind oder es wenigstens einmal waren.“
Herr Puschner, da bin ich inzwischen etwas vorsichtiger, die 450 von unseren Geldern beim PIK bezahlten Angestellte und Beamte befassen sich nicht mit der Theorie und den Beweisen/Gegenbeweise für den CO2-THE, so wie es S. Arrhenius noch tat, siehe:
„Ottmar Edenhofer ist Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung sowie Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (2012-2024) und Professor für die Ökonomie und Politik des Klimawandels an der TU Berlin.“
Also: Professor für die Ökonomie und die Politik des Klimawandels. Das hat mit Physik nichts zu tun. Aber der Mann tritt bei politischen Anhörungen im Landtag als Sachverständiger gegen die Physiker Lüdecke und Limburg bei politischen Anhörungen auf. Und die Linksgrünen halten ihn für einen Physiker. Dabei wußte er bei einer Anhörung nicht einmal, dass das CO2-Molekül linear und nicht gewinkelt ist.
Aber das interessiert diese Ideologietruppe nicht, er ist für sie der Papst des Treibhauswissens und irrt in Glaubensfragen nicht.
Wie waere es erst mal mit einem Beweis, das es eine Klimakatastrophe gibt? Ach nein, sie sind ja sepber der Meinung das sie nicht zu unseren Lebzeiten auftritt!
Herr Schulz, reden sie doch einmal mit den (ehemaligen) Bewohnern von Blatten (Lötschtal).
Da es keine Durchschnittswetter-Krise gibt, ist die Schuldfrage obsolet. Wenn es so etwas wie eine Durchschnittswetter-Krise gäbe, wären diejenigen, die jemandem die Schuld zuschieben, beweispflichtig. Also bitte, beweisen Sie!
Hallo Herr Björn
Wie definieren Sie eine „wissenschaftlich fundierte Arbeit“ im Vergleich zu den hier vorgetragenen Aussagen und Grafiken. Mit diesen Daten kann auch ich derartige Grafiken anfertigen – und vor allem – nachvollziehen. Was ist daran verkehrt oder unwissenschaftlich?
Können Sie, Herr Björn, solche Grafiken anfertigen, um sich ein reales Bild über wissenschaftlich fundiertes Arbeiten zu machen? Dann zerlegen Sie doch einmal konkret obige, mit Grafiken hinterlegte Aussagen und stellen Ihre wissenschaftlich fundierte Arbeit vor.
Nur so funktioniert die wissenschaftlich geführte Diskussion.
Wie oft denn noch?
Die Herren Kowatsch, Baritz, (Leistenschneider) ziehen doch hier Monat für Monat, teilweise in mehrteiligen Ergüssen, die gleich Show ab. Dass sie Unsinn von sich geben und ihre Schlüsse zum Herzerweichen falsch, wurde zigmal hier gezeigt.
Das hilft nichts.
Im nächsten Monat schreiben die wieder den gleichen Blödsinn. Es sind halt Ideologen.
Frau Alanka, Björn ist bezahlter Fußsoldat der Infanterie seiner Voodoo Wissenschaft. Er kämpft, um die CO2-Klimalüge zu erhalten. Er will uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen für den erfundenen menschengemachten CO2-Klimablödsinn.
„Gegen Verbrecher hilft sehr wirksam unser Strafgesetzbuch.“
Irrtum Herr Björn, denn diese Klimal-Verbrecher mit ihren Voodoo-Wissenschaftlern haben das Strafgesetzbuch gemacht, es ist eine Art Mafiaorganisation, deren Prinzipien Sie hier persönlich in unseren Artikeln verteidigen.
Das IPCC korrigiert schon mächtig runter in Anbetracht der Tatsachen. Nur keinen Klimaschützer interessierts.
Keinen Klimaschützer interessierts. bzw. man sieht die Reaktion des Herrn Björn. Die Klimaanstrengungen hätten gefruchtet und jetzt dürfe man mit den Klimarettungsmaßnahmen nicht nachlassen, sondern eher verstärken.
Aha, Björn will uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen für den erfundenen Klimablödsinn.
Ja, die glauben wirklich das Klimaschutz in den letzten paar Jahren zu diesem Erfolg geführt hat. Irre.
Obwohl die vorher erzählt haben das mit dem Klimaschutz reicht alles nicht und wir verfehlen deshalb alle Ziele und steuern auf das schlimmste Szenario zu.
Rahmstorf verkündet auch gerade auf X der Erfolg liegt an der weltweiten Energiewende!
Vorher hat er immer verkündet der Klimaschutz reicht nicht und wir laufen auf die schlimmsten Szenarien zu.
Schellnhuber hat gar Bücher wie Selbstverbrennung veröffentlicht.
Und Latif 40-50°C in Deutschland prognostiziert.
Björn und Rahmstorf sind entweder seelenverwandt oder identisch.