Von Matthias Baritz und Josef Kowatsch.
- CO₂ ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.
- CO₂ ist Leben, CO₂ ist Schöpfung
- Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
- Wir befinden uns in einer CO₂-Armut
- Der CO₂-gehalt ist über Jahrmillionen immer mehr gesunken
- Der Mensch hat die Schöpfung Erde vorerst gerettet
- CO₂ ist der Lebensmotor für die Schöpfung
- Schützt den Klimawandel
Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.
Im Allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist. In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos. Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Gewisse Nachrichtensprecher bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein halbes Kilo täglich.
Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Kohlendioxid ist ein farbloses, geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. In der Atmosphäre ist es lediglich ein Spurengas mit einem Vorkommen von 0,043 Vol%. Physikalisch ist C02 so gut wie wirkungslos, chemisch hingegen ist sein Wirkung lebensnotwendig.
Ohne Luftdurchmischung konzentriert CO₂ sich in Senken oder Höhlen. In größeren Konzentration riecht es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung. Je sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto höher ist der Wirkungsgrad und desto mehr CO₂ werden aus dem Brennstoff als „sauberes Abgas“ hergestellt. Wir atmen es gerade aus.
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.
CO₂ ist der notwendige Grundbaustein für das Leben auf der Erde. Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO₂!!! Leider viel zu wenig vorhanden, nur 425 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO₂ für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂ zurecht zu finden
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Der Kohlendioxidgehalt hatte ein unteres Minimum erreicht.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid, Mineralien und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Z.B. hier beschrieben.
Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Jeder, der CO₂ freisetzt, dürfte nicht ein Malus, sondern müsste einen Bonus bekommen. Und wir müssten uns auf das Grundgesetz berufen
„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 20a: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung
Zu den natürlichen Lebensgrundlagen dieses Planeten gehört eine ausreichende CO₂-Konzentration. Unter 290 ppm bekommt das Leben seine Schwierigkeiten.

Grafik 1: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
Weshalb ist die CO₂-Konzentration der Atmosphäre im Laufe von Jahrmillionen überhaupt gefallen?
Dafür sind geologische und biologische Prozesse die Ursache. Diese Prozesse entzogen der Atmosphäre kontinuierlich Kohlenstoff und speicherten ihn in verschiedenen Senken.
Die Hauptgründe für diese Entwicklung sind:
- Auflösung in den Ozeanen: Ein Großteil des atmosphärischen CO₂ löste sich im Wasser und bildete Kohlensäure. Diese Säure reagierte dann mit Mineralien im Wasser, wodurch Karbonate und andere Verbindungen entstanden, die sich am Meeresboden ablagerten und so langfristig dem Kohlenstoffkreislauf entzogen wurden.
- Photosynthese und Entstehung fossiler Brennstoffe: Mit der Evolution und Ausbreitung von Pflanzen, insbesondere im Karbonzeitalter, wurde durch Photosynthese große Mengen CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen. Abgestorbene Pflanzenmaterie, die nicht vollständig zersetzt wurde, sammelte sich über Millionen von Jahren an und bildete die riesigen Lagerstätten fossiler Brennstoffe (Kohle, Öl, teilweise auch Gas), wodurch der Kohlenstoff dem kurzfristigen CO₂-Kreislauf dauerhaft entzogen und eingebunkert wurde.
- Chemische Verwitterung von Gesteinen (Silikatverwitterung): Atmosphärisches CO₂ (in Form von Kohlensäure im Regenwasser) reagierte mit Silikatgesteinen auf der Erdoberfläche. Bei dieser chemischen Verwitterung wird das CO₂ gebunden und über Flüsse in die Ozeane transportiert, wo es als Sedimentgestein (z.B. Kalkstein) abgelagert wird. Durch Anhebung des Meeresbodens sind ganze oberirdische Kalkgebirge entstanden.
- Einlagerung ins Knochenskelett und in den Kalkpanzer von Land- und Meereslebewesen: Nach dem Tode lagert sich der Kalk im Boden oder auf dem Meeresgrund ab. Die Folge all dieser Prozesse war eine schleichende Reduzierung des schöpfungsnotwendigen CO₂ in der Atmosphäre. Die Schöpfung war auf einem unteren Niveau angekommen, die Fotosynthese extrem behindert.
Der Kreislauf des Kohlendioxids zum Lebenserhalt auf der Erde

Abb. 2: Ein Teil des CO₂ wird auf dem Land ständig im Erdboden eingebunkert (siehe linke Hälfte der Abbildung) und somit aus der Luftkonzentration entzogen. Dasselbe geschieht im Meer, wenn Lebewesen absterben, ihr Knochengerüst absinkt und den Meeresboden als Sedimente auffüllt. Ganze unterirdische Kalkgebirge sind im Laufe der Jahrhundertmillionen entstanden, die nach Anhebung als Kalklandschaften die Landflächen bedecken.
Der Mensch hat die Schöpfung und das Leben auf der Erde vorerst gerettet.
Es ist wohl eine wunderbare Vorsehung der Schöpfung, dass der Mensch berufen war, das Zugrundegehen der Vegetation auf diesem Planeten infolge immer weniger CO₂-Konzentration in der Atmosphäre durch das industrielle Zeitalter zu bekämpfen und zu beenden. Die CO₂-Zunahme durch vermehrte Verbrennung kohlenstoffhaltiger Energieträger hat diesen Planeten wieder lebensfähig gemacht, die 428 ppm CO₂ in der Atmosphäre sind aktuell noch zu wenig, die Photosynthese braucht für ein optimales Wachstum der Nahrungsmittelpflanzen etwa das doppelte.
Die Wüsten würden weiter zurückgehen und die Erde weiter ergrünen. Jede von der Politik verordnete CO₂-Einsparung ist eine Sünde gegen die lebende, grüne Erde. Den teuren CO₂-Einsparungsideen müssen wir entschieden widersprechen.
Nebenbei: CO₂ ist zwar klimawirksam, jedoch kein Treibhausgas – der Begriff ist eine Werbeerfindung- und bewirkt bei diesen geringen CO₂-Konzentrationsänderungen von 400 auf 800 ppm keine messbaren Temperaturerhöhungen. Das zeigen alle Versuche. Zuletzt im September 2022 der Großversuch mit dem zig-fach stärkeren „Treibhausgas“ Methan bei der Sprengung der Ostseepipeline. Jetzt weiß es alle Welt, – nur die Medien haben das nicht mitbekommen – dass Treibhausgase nichts wesentliches erwärmen, und die Behauptung ein weltweiter Schwindel ist mit dem alleinigen Ziel, eine Klimaangst und Panik zu erzeugen. Bei vielen Schulkindern zeigt diese irrsinnige Hysterie bereits psychische Angststörungen. Und nur mit einer CO₂-Ablaßhandelssteuer kann man sein Gewissen beruhigen. Dieses verwerflich sündige Geschäftsmodell kennen wir aus dem Mittelalter vom Sündenablasshandel. Wir dürfen diese CO₂-Panikmache nicht länger zulassen.
Und die hochverschuldeten westlichen Staaten haben nun einen Sündenbock gefunden, letztlich wird die Luft besteuert. Eine nie versiegende Geldquelle, um uns auszubeuten. Richtig gelesen, die Besteuerung der Luft.
Die Erde ist einzigartig wegen Kohlendioxid: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, will das Leben auf dem Planeten Erde ausrotten. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten. Wir wollen keine Schöpfungszerstörer auf diesem Planeten dulden.
Die Fotosynthese ist der Lebensmotor für die einzigartige Schöpfungsgeschichte der Erde
Hier sollen nur in aller Kürze das Notwendige hervorgehoben werden. Wir verweisen auf die reichliche Literatur zu diesem Thema.

Abb. 3: Bei der Fotosynthese geht es eigentlich um 2 unterschiedliche Vorgänge, die zusammenwirken: die Fotolyse des Wassers und der Calvinzyklus. Ersterer liefert die im Calvinzyklus benötigte Energie und den reduzierenden Wasserstoff und setzt nebenbei noch Sauerstoff frei. Beim Calvinzyklus wird CO₂ unter Mitwirkung eines besonderen Enzyms assimiliert
Dabei ergibt sich folgende Fotosynthese-Bilanz
6 CO₂ + 12 H₂O ——— C₆H₁₂O₆ + 6 O₂ + 6 H₂O
Hierbei werden die energiearmen Stoffwechselendprodukte CO₂ und H2O verbraucht und unter Verwendung von physikalisch hochfrequenter Lichtenergie energiereiche Glucose hergestellt. Die ursprüngliche Lichtenergie ist in den Molekülverbindungen der Glucose gespeichert.
Sowohl der freigewordene Sauerstoff als auch das energiereiche Zuckermolekül steht dann am Anfang der Nahrungskette für die gesamte Fauna.
Wäre eine andere Schöpfungsentstehung möglich gewesen, auf der Grundlage eines anderen Elementes?
Grundsätzlich bietet sich das vierwertige Silicium an oder auch Schwefel. Wasserstoff bestimmt nicht, da es einwertig ist und somit scheidet die Lebensvielfalt aus.
Ein Leben auf Siliziumbasis ist eher ein beliebtes Thema in der Science-Fiction, aber wissenschaftlich gilt es als extrem unwahrscheinlich, da Silizium im Vergleich zu Kohlenstoff deutlich weniger stabile und vielseitige Bindungen eingehen kann wegen der geringeren Elektronegativität des Siliziumatomes im Vergleich zu C-atom, was somit eine Entwicklung komplexer Lebensformen wie auf der Erde unmöglich macht. Ein Leben auf Si-Basiss ist eher ein hypothetisches Konzept für extrem andere Umgebungen mit sehr niedrigen Temperaturen und wenig Wasser, wo es vielleicht eine primitive Form ermöglichen könnte. Solches Leben bräuchte sehr kalte Umgebungen, vielleicht mit Lösungsmitteln wie flüssigem Methan oder Schwefelsäure, und wenig Wasser und Sauerstoff.
Und noch ein Grund: Silicium ist das zweithäufigste Element in der Erdkruste. Das Leben hat jedoch Kohlenstoff bevorzugt. Es gibt jedoch auf der Erde Mikroorganismen, die in den Siliziumkreislauf eingebunden sind und Siliziumverbindungen verstoffwechseln können, allerdings nicht als primäre Energiequelle im Sinne des „Fressens“ von reinem Silizium oder von Siliziumdioxid.
Schwefelbasis: ja, das gibt es, sogar auf der Erde, siehe hier. Leben auf Schwefelbasis existiert sogar in Form von Schwefelbakterien, die Schwefelwasserstoff zur Energiegewinnung nutzen und in extremen Umgebungen wie Tiefsee-Hydrothermalquellen vorkommen, wo sie Basis für Ökosysteme bilden; theoretisch könnten auch komplexere Lebensformen auf Schwefel basieren, da Schwefel ähnliche Bindungseigenschaften wie Kohlenstoff hat, aber Kohlenstoff ist wegen seiner größeren Vielfalt an Verbindungen überlegener.
Ist es momentan zu heiß auf der Erde? Antwort Nein
Auch die seit 1979 mit Satelliten gemessene globale Erwärmung ist erst recht kein Grund zur Beunruhigung, wenn man die Anstiegswerte nicht in Hundertstel-Grad aufträgt wie die uns ausraubende Klimakirche das gerne tut, sondern die Zehntelgrade ins Klimageschehen der Erdgeschichte einreiht. Und außerdem begannen die Satelliten-Messungen aus einer Abkühlungsphase heraus. – dem „Seventies Cooling“.

Grafik 4: Laut Satellitenmessungen haben die globalen Temperaturen gerade mal um 0,3 Grad seit 1979 zugenommen. Das ist unbedeutend, wenn man diese angebliche“ furchterregende Erwärmung“ in den Verlauf der Erdgeschichte einreiht. Und ob die angenehme 0,3 Grad Temperaturzunahme dauerhaft sein wird ist ebenso ungewiss.
Das Ergebnis dieser Erwärmung zeigt uns die nächste Grafik:

Grafik 5: Die momentan global ermittelten Temperaturen sind weit entfernt von einem Hitzetod der Erde. Die „letzte Generation“ und viele Deutsche Gutgläubige sind auch ein Opfer übertriebener und entstellter Grafiken. Das Geschäftsmodell Treibhaus betreibt nebst vielen anderen Klimalügen und Katastrophenübertreibungen auch eine ausgewählte „Grafikpanik“
Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Das ist ebenfalls ein Geschäftsmodell für eine angebliche Klimarettung. Das derzeitige Klima braucht überhaupt nicht gerettet zu werden.
Jedoch zeigt die Erde aufgrund massiver menschlicher Eingriffe, die wir Naturschützer als Natur- und Umweltzerstörung bezeichnen, Anfälligkeiten für das tägliche Wettergeschehen, z.B. heiße Sommertage mit einer längeren Trockenperiode:
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose CO₂-Reduzierungs-maßnahmen, die nur die grüne Ideologie befriedigen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter. Ausführlich hier beschrieben.
Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist erfunden. Wir verweisen auf das neue Buch von Axel Bojanowski, der gut am Schluss den Aufstieg der Klimalobby mit all ihren Seilschaften beschreibt, deren Angst machende Behauptungen nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat, obwohl man sich ständig auf die alimentierte CO₂-Klimawissenschaft beruft und diese als seriös bezeichnet. Wer an der Verbreitung der Klimaangst verdient, der kann überhaupt nicht seriös sein. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen, vor allem in den letzten 15 Jahren entstandenem Klimakartell ein Ende zu bereiten. Viele Wege führen nach Rom und jeder muss seinen Weg gehen und mit seinen Argumenten dem CO₂-Ablasshandel ein Ende bereiten.
Wer oder was hat dann die Erwärmung herbeigeführt?
Zunächst mal: Die Klimaerwärmung in Mitteleuropa begann erst 1987/88

Grafik 6: Nicht nur Kinder springen – die Temperatur kann das auch – z.B. von 1987 auf 1988, ab 1988 wurde es plötzlich wärmer bei uns.
Zusammenfassend nochmals in Kürze die viele Gründe, weshalb es plötzlich ab 1987/88 wärmer wurde in Mittel- und Westeuropa. Hier 10 Gründe, es gibt sicherlich noch mehr.
1) Die Drehung der Wetterlagen, von NW auf mehr südliche Richtungen
2) Die Zunahme der Sonnenstunden, samt den verstärkend wirkenden Luftreinhaltemaßnahmen
3) Die Abnahme der Niederschläge
4) Die Zunahme der Wärmeinselflächen, städtisch und flächenhaft in der einst freien Natur
5) Die anhaltende Trockenlegung der deutschen Landschaften durch Sickerschläuche und Drainageröhren, und zwar in Feld, Wald, Wiesen und Fluren.
6) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird. (Inselwetterstationen, siehe Helgoland)
7)Laut DWD und dem Physikochemiker Dr. Hans Rolf Dübal die Abnahme der Bewölkungsdichte, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ONZZGrw62SQ&t=1339s
8) Die Verringerung der Albedo seit 40 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.
9) Die statistische Erwärmung der DWD Temperaturreihen durch Stationentausch.
10) Die gänzliche neue Erfassungsmethode der Tagestemperatur – Wetterhütte und Mannheimer Stunden seit 2000 allmählich abgeschafft- die digitale Einheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Näheres hier
Was die plötzliche erwärmende Änderung des Klimas ab 1987/88 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, also die 10 Einzelpunkte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier ganz ausführlich.
Für die Behauptung der Klimakirche, dass fast allein CO₂, ein Spurengas in der Atmosphäre diese plötzliche Erwärmung 1987/88 bewirkt haben soll, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, nur Modellrechnungen, die dem Geschäftsmodell Klimaabzocke zuarbeiten.
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline am 26. Sept. 2022 entwichen 300 000 Tonnen des 25x stärkeren Treibhausgases Methan. Erhöhte Konzentrationen konnten gemessen werden, die dazugehörige Treibhauserwärmung gab es nicht. Damit ist bewiesen, dass die sog. Treibhausgase auch in überhöhten Konzentrationen allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken können.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
- Und in anderen Teilen der Welt wie in der Antarktis steigen die Temperaturen seit Jahrzehnten überhaupt nicht an, trotz CO₂-Zunahme. Wir zeigen das immer wieder anhand der Temperaturgraphiken der deutschen Neumayerstation.
- Und in Grönland ist die Erwärmung vor etwa 15 Jahren zu einem Stillstand auf dem jetzigen Niveau angelangt.
- In Mitteleuropa haben sich nur die Tagestemperaturen stark erwärmt seit 1987/88, die Nächte nicht. Bei ländlichen Stationen wurden die Nächte sogar leicht kälter. Und manche „Experten“ der CO₂-Theorie behauten doch genau das Gegenteil.
- Und im Zeitraum 1943 bis 1987 war es genau umgekehrt, die Tage tagsüber wurden kälter, die Nächte wärmer.
Schlussfolgerung: CO₂ ist zwar ein klimaaktives Gas, aber in diesen geringen Konzentrationen wirkt CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen bei der Temperaturgestaltung mit.
Also nicht nur Freispruch für CO₂, sondern wir müssen zu Kohlendioxid wieder die richtige wissenschaftliche und lebensbejahende positive Einstellung herstellen. CO₂ ist der Lebensmotor dieses Planeten. Und nicht der Temperaturregelknopf. Und wer zerstört schon freiwillig seinen Motor und behauptet, ohne Motor fährt das Auto besser.
Merke: CO₂ ist der Lebensmotor dieses Planeten. Und nicht der Temperaturregelknopf.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.
Nicht nur Freispruch für CO₂, sondern wir müssen zu Kohlendioxid wieder die richtige wissenschaftliche und positive Einstellung herstellen.
Schützt den bei uns seit 1988 wirkenden Klimawandel, schützt die seit 100 Jahren segensreich wirkende CO₂-Zunahme!
Die angenehme Erwärmung seit 1987/88 bis heute in Mitteleuropa ist ein Glücksfall für Deutschland und seine Menschen. Dass zugleich auch das Lebens- und Schöpfungsgas Kohlendioxid seit 100 Jahren weltweit zunimmt ist ein weiterer segensreicher Umstand, der die Ernten ständig steigen ließ. Die Zeit des Hungerns ist seit gut 70 Jahren vorbei. Dank der CO₂-Zunahme.
Wir leben in Deutschland derzeit klimatisch in einer außerordentlich gesegneten Zeit, die noch lange anhalten möge. Das CO₂ meint es gut mit der Welt und das Klima meint es derzeit gut mit uns Deutschen und unserem Land. Mehr Ernte, weniger Kälte im Winter. Wir sollten positiv in die Zukunft blicken und dem Schöpfer dankbar sein für dieses tolle Klima, das sich bei uns seit 1988 eingestellt hat.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Weg mit der CO₂-Steuer, weg mit dem angeblichen Klimaschutz. Das ist eine geplante Zerstörung unseres Landes. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
Literatur: uns zugesandtes Manuscript zu diesem Thema von Dr. Johannes Wildmann, Marburg.

















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Es sind zu wenige Biologen, die hier bei EIKE sich informieren, bzw. sie schreiben nichts. Unter Biologen schließe ich die vielen Bio-Lehrer an Schulen und Studenten mit ein. Auch die Gymnasiasten mit Bio als Hauptfach.
Die Wahrheit ist: CO2 ist zwar ein klimaaktives Gas, aber es wirkt nur in homöopathischen Dosen. Die Voodoo-Physik mitsamt Treibhauskirche behauptet das Gegenteil, CO2 sei der globale Temperaturregler.
Zur Biologie. CO2 wirkt mit diesen geringen 80 ppm Zunahmen seit 40 Jahren stark wachstumsfördernd, hat die Nahrungsmittelproduktion und den Holzertrag stark gesteigert. Was uns allen wohltuend zugute kam. Auf ihr Biologen, schreibt doch bestätigende Beispiele und gebt CO2 ein positives Ansehen, das ihm zusteht.
Lassen Sie mich zur CO2-Lüge unserer Pseudo-Klimawissenschaftler aus der Politik noch ein paar naturwisswissenschaftliche Aspekte anfügen. In der Tat ist CO2 ein Atemgift, denn es konkurriert mit der Sauerstoffaufnahme in der Lunge und ab einem Anteil von 8 % sieht die Sache sehr schlecht aus, denn der Grenzwert zur Letalität wurde damit bereits überschritten. Leider ist meist nicht erkennbar, ob es sich um Volumen-% oder Gewichts-% handelt. Die Lunge kann mit CO2 nichts mehr anfangen, denn die maximale Oxidationszahl von CO2 = 4 ist bereits erreicht. Ein weiterer metabolischer Weg in der Lunge, die es ermöglicht das Gas abzubauen, ist deshalb nicht mehr möglich. Aber weshalb ist das Kohlenmonoxid CO noch um Zehnerpotenzen gefährlicher, obwohl es, streng genommen, in der Lunge noch zum weit weniger toxischer wirkenden CO2 oxidiert werden könnte. Der Grund liegt darin, dass CO ca. 300 Mal stärker an das Eisenatom im für den Sauerstoffaustausch verantwortlichen roten Blutfarbstoff Häm des Hämoglobin-Proteins bindet als Sauerstoff und damit das Protein de facto desaktiviert. Aber auch Stickstoff ist in reiner Form ein Atemgift, obwohl das N2-Molekül den optimalen Oxidationszustand von 5 noch nicht erreicht hat. In der Atemluft ist es jedoch mit einem Anteil von ca. 78 % optimal austariert, denn 100 % über eine längere Zeitspanne Sauerstoff hätte eine außerordentlich schädliche Wirkung. Grund dafür ist die extrem starke N≡N Dreifachbindung, an der sich der geniale Nobelpreisträger des Jahres 1918, Fritz Haber (1869 – 1934), mit seiner sensationellen Ammoniak-Synthese, auch als „Bort aus der Luft“ bezeichnet, beinahe die Zähne ausgebissen hätte.
Gerade aus Südtirol zurückgekommen, sah ich vor wenigen Tagen eine Sendung des Regionalfernsehens Südtirol, die dem Effekt der „Entgiftung“ des CO2 durch die Photosynthese Rechnung trug und als Plädoyer dafür interpretiert werden konnte, dass wir vermehrt unser Augenmerk auf die grüne Pflanzenwelt richten sollten, welche für diesen Prozess auch verantwortlich zeichnet und nicht mit irgendwelchen Ideologie-schwangeren Entwicklungen wie Windkraft und Solar unsere einzige Hoffnung verbinden sollten.
Die Luft enthält nur 0,043% CO2. Verschwindend gering für die Flora dieser Welt, denn die Grundvoraussetzung jeder Photosynthese ist das Kolendioxid. CO2 ist also kein Dünger, sondern der Grundstoff des Lebens hier. Wo läge die optimale Konzentration für das Leben auf diesem Planeten? Warum wird diese nicht erforscht.?
Es muss erstaunen, dass diese geringe CO₂-Konzentration von 0,043% in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Überhaupt ausreicht, die Schöpfungsvielfalt zu gewährleisten. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂- wie derzeit auf der Erde vorliegt, zurecht zu finden. Not macht erfinderisch, Not sollte aber kein Dauerzustand sein. Schon gar nicht können wir akzeptieren, dass die sogenannten Klimaretter die Not vergrößern wollen.
Der Anteil der Wüsten und der ariden Zonen auf dieser Ede ist immer noch viel zu hoch. Mehr CO2 würde diesen Anteil schrumpfen lassen, die Lebensvielfalt an Flora und Fauna könnte auch in diese unwirtlichen Zonen Einzug halten.
Warum sollen wir das CO2-Optimum erforschen? Die CO2-Konzentration können wir nicht ändern. Das habe ich erst wieder vor ein paar Tagen bei EIKE lernen dürfen. Hier sind die Links dazu.
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/22/co2-messungen-im-19-jahrhundert-was-chemiker-fanden-und-warum-es-die-klimaforschung-ignoriert/
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/21/wie-eine-vermutung-aus-dem-jahr-1955-zur-falschen-grundlage-der-wissenschaft-des-vom-menschen-verursachten-klimawandels-wurde/
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/20/der-kaiser-ist-nackt-wie-der-ipcc-ein-38-jaehriges-klimaimperium-auf-einem-luegengebaeude-errichtete/
Ich genieße sowohl den Beitrag, wie auch die Kommentare.
Meinerseits füge ich nur ein Bild bei.
Wir stehen mit der Klimakrise gemeinsam vor der größten Sicherheits-herausforderung unseres Jahrhunderts, behaupten linksgrüne Politiker unter Berufung auf Ihre Voodoo-Wissenschaft wie beim PIK Potsdam, allein dort etwa 400 von unseren Steuergeldern bezahlte Scharlatane und Hallodris.
Ich sage vor allem den Vertretern der CO2-Treibhauskirche hier in den Kommentaren: So ein Quatsch, es gibt überhaupt keine globale Klimakrise. Das Wort ist eine Erfindung, damit man uns allen Geld rauben kann zur angeblichen Rettung für etwas, was es nicht gibt. Das Vorbild dieses Klimakrisen-Betrugs war das Ablaßhandelmodell der Kirche im Mittelalter. Man hat Sünden erfunden (Todsünde, Erbsünde) von denen sich die Gäubigen freikaufen konnten, damit sie nicht im Fegefeuer oder gar in der Hölle landen.
Und damit wir nicht ins falsche Fahrwasser eingeordnet werden: Was wichtig ist, bleibt der Natur- und Umweltschutz, und zwar vor der Haustür, in Deutschland und global, wie z.B. der Erhalt der Regenwälder. Die großen und kleinen Ökosysteme müssen erhalten bleiben, denn die bilden die Grundlage des Lebens auf diesem Planeten. Und die Flora und Fauna auf unserem Planeten lebt von Kohlendioxid, dem irdischen Schöpfungsgas.
Also weg mit dem Voodoo-Quatsch der globale Klimakrise und den uns ausplündernden CO2-Steuren
Bekanntlich variiert die CO2-Konzentration im Lauf des Jahres. Im Mai ist sie hoch, im Oktober etwa 5-6 ppm niedriger. Die Ursache ist, dass im Sommer die Pflanzen der Nordhalbkugel CO2 aufnehmen und das CO2 damit aus der Luft verschwindet. Team KB ist der Meinung, je mehr CO2 da ist, desto mehr nehmen die Pflanzen auf.
Das kann man prüfen.
Wenn man die Variation grafisch darstellt, sieht man den Effekt der zunehmenden CO2-Konzentration.
Und er ist: Gleich NULL!
Den von Team KB behaupteten Nutzen für die Pflanzen gibt es nicht, nicht einmal in Spuren. Er ist ein reines Fantasieprodukt. (Ursache: Liebigs Gesetz des Minimums)
Diese Graphik zeigt doch nur die CO2 Konzentration in der Luft aber nicht wie viel CO2 die Pflanzen davon aufnehmen. Das zeigt überhaupt nichts.
„Den von Team KB behaupteten Nutzen für die Pflanzen gibt es nicht, nicht einmal in Spuren. Er ist ein reines Fantasieprodukt. (Ursache: Liebigs Gesetz des Minimums)“
Sie gehen also davon aus, dass IMMER ein anderer (Nähr)Stoff als Co2 das Pflanzenwachstum limitiert, und zwar in Gänze, absolut (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! ????)
Das ist aber falsch, bzw. nur Ihrer Fantasie entsprungen.
Es gibt nämlich neben Liebigs (eigtl. Sprengels) Minimumgesetz noch das *Optimumgesetz* von Liebscher.
Auch wenn es Ihnen nicht gefällt: Dieses Gesetz besagt im Grunde, dass Pflanzen unter Umständen den knappsten Nährstoff bzw. Produktionsfaktor effizienter nutzen können, wenn die anderen Faktoren in optimalen Verhältnissen zur Verfügung stehen.
Wären Sie naturinteressiert, vllt. sogar Gärtner, wüssten Sie das auch.
Das Optimumgesetz ist mir tatsächlich neu. Also habe ich es nachgeschlagen. https://gartenwiki.org/wiki/Optimumgesetz
Es sagt aber etwas anderes aus als sie behaupten. Die wichtigste Aussage ist, man kann auch überdüngen.
Nochmal zu meiner Kurve. Sie zeigt, dass die Pflanzen seit 1961 auf der Nordhalbkugel jeden Sommer die gleiche Menge CO2 aus der Luft entfernen (5-6 ppm, wobei 1 ppm CO2 gleich 7,8 Gt CO2 ist).
Das ist völlig unabhängig davon, wieviel CO2 in der Luft ist. Selbst bei Konzentrationen von 800 ppm wird nach dieser Kurve die jährliche Entnahme immer noch 5-6 ppm betragen. Die Pflanzen können mit mehr CO2 gar nichts anfangen, ergibt sich aus der Kurve.
Jede Pflanze braucht zum Wachstum die passenden Mineralien, die passenden Temperaturen, die passenden Wassermenge die passende CO2-Menge, und die passende Lichtmenge. Wenn eines davon fehlt (Liebigs Minimumgesetz) oder zuviel davon da ist (Liebschers Optimumgesetz), wächst sie weniger gut.
Aus der von mir oben gezeigten Kurve ergibt sich, dass mehr CO2 gar keinen Einfluß hat, also auch keinen schlechten. Das ist doch immerhin etwas Positives.
Die von dir gezeigte Kurve zeigt nur eins, dass Basti gerne Kurven zeigt, das ist nicht neues. Wenn jemand behauptet, dass er messen kann, wieviel CO2 Pflanzen aufgenommen haben, hat Null Ahnung von natürliche Prozesse. Mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzen, dass zieht mehr Tiere mit sich die mehr CO2 ausatmen und mehr organische Reste, die Bodenbakterien schnell wieder zu CO2 verbrennen. Also mehr CO2 bedeutet mehr Leben und mehr C Umsatz in der Biosphäre, das man nicht anhand von Konzentrationen messen kann, da das Leben sowohl mehr CO2 verbraucht, als auch erzeugt.
Bunte Bildchen die Fantasien befeuern gibt es im Internet Milliarden. Gärtnereien wissen es besser und pumpen CO2 in Gewächshäuser um den Ertrag enorm zu steigern.
Oh Cohnen, Ihre Falschbehauptung ist: …oben gezeigten Kurve ergibt sich, dass mehr CO2 gar keinen Einfluß hat.
Antwort: Das mag sein, wenn auf der Erde vielleicht mal 1000 ppm CO2 in der Luft vorliegen, ein optimaler Bereich, den wir konstant als wissenschaftliche Untersuchung fordern.
Doch diesen optimalen Bereich für die Schöpfung erleben wir beide nicht mehr.
Halt igendwas hier einwerfen gegen die Wahrheiten des Artikels, so wie Gouder, der zum wiederholten Male fordert, wir sollten uns überlegen wie der CO2-Anstieg gestoppt wird, wenn der optimale Bereich einmal erreicht wäre.
Herr Cohnen zeigt, dass unabhängig vom CO2- Gehalt der Atmosphäre pro Jahr die gleiche Menge CO2 in den Nordsommermonaten der Atmosphäre entnommen wird wie in den Nordwintern an die Atmosphäre zurückgegeben.
Was zeigen Sie? Nichts. Ihre Reaktion ist der übliche Sermon.
Wenigstens hätten Sie es ja mal mit Klimmzügen probieren können?!
In der Weise dass die Biomasse die im Sommer den CO2- Gehalt senkt zwar mehr geworden ist es aber in der Cohnen- Graphik gar nicht auffallen kann weil sie gleich an Ort und Stelle verfrühstückt und damit wieder zu CO2 wird. Darauf müsste es aber Hinweise aus der Fauna geben. Haben Sie diese, dann raus damit!
Oder andere Argumente auffahren.
Sie wünschen sich 1000 vppm die Sie nicht mehr erleben werden. Ist die Frage was die Generation, die 1000 vppm erleben würde, von Ihren dann historischen Ratschlägen halten wird.
Die CO2 Bilanz von Wüste, Brachland, Feld, Wald, Regenwald ist identisch, Summe 0,0, Sommer wie Winter. Daher sind die hirnlosen Grafiken von Basti Klopapier.
Exakt so viel die Biosphäre CO2 entzieht, exakt so viel gibt sie zurück. In der Wüste 0, im Regenwald viel. Die Summe aber gleich, und die Biosphäre vom Regenwald und Wüste unterscheiden sich in der Masse erheblich.
In den Weltmeeren muss die Bilanz nicht Null sein. Und die 1000 ppm könnten wieder auftreten. Würde der Natur gut tun.
Die CO2 Bilanz von Wüste, Brachland, Feld, Wald, Regenwald ist identisch, Summe 0,0, Sommer wie Winter. Daher sind die hirnlosen Grafiken von Basti Klopapier.
Lassen Sie diesen Satz für Ihren Stammtisch rahmen. Wirkt so richtig erst ab 1000 ppm.
Die Variationen der Keeling- Kurve über das Jahr sind Null, so ist es richtig. Und Null ergibt sich auch wenn die Amplituden der auf die Keeling- Kurve aufmodulierten periodischen Funktion ansteigen würden. Die Amplituden steigen aber nicht an obwohl das bei ansteigenden CO2- Gehalt zu erwarten wäre. Vorausgesetzt ein CO2- Düngeeffekt liegt vor.
Das ist nicht der Fall, weil: man sieht keine sich aufschaukelnde periodische Funktion.
Es sei denn das Mehr der im Nordsommer produzierten Biomasse würde nahezu sofort wieder in CO2 zurückverwandelt.
Sie scheinen wohl eher Verständnisprobleme mit Herrn Cohnens Graphik zu haben bezeichnen sie aber als hirnlos?!
Anbei noch die Darstellung der jahresperiodischen Schwankungen der Keeling- Kurve für die Jahre 1968, 1992 und 2016. (Monatswert minus Jahresmittel)
Es ist bestenfalls eine leichte Zunahme der Amplituden von 1968 auf 1992 zu erkennen.
Diese an 3 Jahren exemplifizierte Darstellung ergibt für 1968 eine „12 Monats- Summe der Ausschläge“ von minus 0,42 vppm, für 1992 plus 0,55 vppm und für 2016 von minus 2,29 vppm. Können Sie aus der Graphik ablesen.
Viele Auswertungen zeigen dass die Variationen der Keeling- Kurve über das Jahr nicht exakt gleich Null sind.
Gewisse Schwankungen sind logisch, aber niemand, absolut niemand misst CO2 Aufnahmen von Pflanzen. Genauso misst niemand CO2 Abgabe von Wolken von Insekten oder Tonnen von Bodenbakterien. Beides im Sommer mehr im Winter weniger.
Bei höheren CO2 Konzentration wäre die Biosphäre mehr und der Umsatz höher. Du bist immernoch 70 kg Grundwasser, 30 kg CO2 und eine Handvoll Dünger. Wie jedes andere Tier auch. Mit mehr Wasser und CO2 mehr Leben.
Die Grafik soll suggerieren, dass man CO2 Aufnahmen von Pflanzen mist und gehört ins Klo.
Die Graphik soll nichts suggerieren. Sie ist das Ergebnis von Messungen und zeigt dass die Amplitude des periodischen Verlaufs des CO2 über ein Jahr sich über die Zeit nicht wesentlich vergrößert hat.
Bei höheren CO2 Konzentration wäre die Biosphäre mehr und der Umsatz höher
Ja eben.
Wenn das so wäre. Ist es aber laut der von mir herein gestellten drei Verläufe nicht.
Die periodischen Kurven würden nämlich dann mit der Zeit höhere Amplituden bekommen. Wenn das so wäre.
Fakt ist: Es wird also unabhängig vom steigenden CO2 in etwa die gleiche Biomasse erzeugt. Das Lebensgas CO2 würde nur mehr Biomasse erzeugen wenn gleichzeitig mehr Nährstoffe zu Verfügung stehen.
Sie können jederzeit Ihre Interpretation meiner Graphik liefern. Das wäre dann mal was Konstruktives.
Aber schon klar.
Alles was Sie gedanklich nicht erfassen können (wollen) gehört ins Klo.
(Ein „Sie“ in der Anrede fände ich angemessener, außerdem betrachte ich mich als Mensch und nicht als Tier)
Was zeigen Sie? Nichts. Ihre Reaktion ist der übliche Sermon.
Oh Herr Schwerdt, welch eine blöde Antwort.
Ich gebe jedesmal Herr Cohnen den Rat, er soll nicht irgendwo in der Theorie rumkrabseln und irgendwas zeigen, sondern er soll selbst Versuche durchführen oder sich in Großgärtnereien erkundigen, weshalb diese den CO2-gehalt erhöhen.
aber auch hier sieht man wieder, dass Leute, die Anhänger der Treibhauskirche sind, den Zugang zu ihrem Gerhirn selbst verbaut haben. Sie und die anderen CO2- negativen Schreiberlinge sind selbst schuld, dass sie nichts mehr dazulernen können.
CO2- negative(n) Schreiberlinge Was für ein hirnverbauter Schwachsinn.
Ihr Versuch mich als Theoretiker hinzustellen während Sie sich als „wahrer Naturbeobachter“ zu profilieren versuchen verfängt bei mir nicht. Ich habe in meinem Leben genug gemessen, die Natur beobachtet und ausgewertet….
Ja, CO2 bewirkt in Treibhäusern künstlich zugesetzt mehr Pflanzenwachstum weil auch die anderen Rahmenbedingungen dazu (Düngung) angepasst sind. Habe ich das bestritten?
Lesen Sie meinen Beitrag vom 26. April 2026 8:32 und die Graphik dazu. Desgleichen meinen Beitrag vom 26. April 2026 11:48.
Für mich ist nicht erkennbar dass ein globales „Mehr an CO2“ ein globales „Mehr an Biomasse“ erzeugt. Weil anders als in Treibhäusern keine zusätzliche Düngung erfolgt. Ansonsten hätten sich die periodischen Funktionen der Graphik vom 26. April 2026 8:32 über die Jahre in der Amplitude aufgeschaukelt.
Trotzdem will ich nicht abstreiten dass die Erde ergrünt auch wenn man das in meiner Graphik auf den ersten Blick nicht erkennen kann. Es gibt auch ganzjähriges Grün. Nur geht das auch ohne ein Mehr an CO2. Etwa an Orten die bisher zu trocken waren als da etwas wuchs.
„Für mich ist nicht erkennbar…“
Um etwas zu erkennen, muss man sich mit den komplexen Zusammenhänge der belebten Natur auseinandersetzen. Sucht man nur eine Bestätigung des eigenen primitiven Glaubens, indem man eine billige Amplitude als Nachweis der Schöpfung vergöttert, kann man natürlich nichts erkennen.
Bring die Grafik ins Klo und mache ein Schulbuch Bio auf.
Bring die Grafik ins Klo und mache ein Schulbuch Bio auf.
Nach Ihrem verbalen Ausk….n jetzt noch ein Glas Lactulose- Sirup hinterher gespült und es klappt physisch auch.
Herr Kowatsch, ihre von ihnen selbst genannten „Wahrheiten“ sind Behauptungen ohne jeden Nachweis. Ich habe sie mehrfach aufgefordert, irgendeinen Nachweis in Form einer Kurve o.ä. für die Behauptung unten zu bringen, aber von ihnen kam nichts.
Behauptung Kowatsch: „mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt“
Meine Grafik zum Ertrag von Kartoffeln zeigt einen Niedergang der Ernteerträge in Deutschland bei steigender CO2-Konzentration. Das ist das genaue Gegenteil ihrer Behauptung.
Sind die deutschen Landwirte etwa Anhänger der Klimakirche, die ihre Ernte absichtlich vermindern, nur um ihnen persönlich zu schaden ? Verdienen die Landwirte etwa am Modell „Treibhaus“ und vermindern deswegen die Ernteerträge ?
Meine Grafik zum Ertrag von Kartoffeln zeigt einen Niedergang der Ernteerträge in Deutschland bei steigender CO2-Konzentration, sagt Cohnen
Ihre Grafik!: Fragen Sie bei Gewächshäusern nach, weshalb dort mit doppelter oder dreifacher CO2-Konzentration gearbeitet wird.
Erst darüber hinaus gilt ihre Grafik, nämlich auch eine höhere Konzentration bringt keine zusätzlichen Erträge mehr.
Deshalb unsere Forderung: der optimale Gehalt an CO2 in der Luft für die Flora und Fauna der Erde sollte endlich wissenschaftlich untersucht werden. Solange gelten für mich die Angaben der Gewächshäuser.
Die KI-sagt: Eine höhere CO2-Konzentration im Gewächshaus (idealerweise 600–1200 ppm) steigert die Photosynthese und fördert das Pflanzenwachstum sowie den Ertrag um bis zu 40 %, besonders bei C3-Pflanzen. Sie dient als Wachstumsbeschleuniger, verbessert die Wurzelbildung und Fruchtqualität.
Die Welt draussen ist nicht identisch mit der im Treibhaus. Das sollten sie als selbsternannter Naturschützer bemerkt haben. Draußen gilt Liebigs Minimumgesetz, der am wenigsten vorhandene Stoff bestimmt das Pflanzenwachstum.
Im Treibhaus setzt man das Minimumgesetz außer Kraft, indem man von allem die optimale Menge zum Einsatz bringt. Das geht bei Dünger, Mineralstoffen, Wasser, Luftfeuchte, Temperatur. Im Gewächshaus gibt es keinen Frost und keine Dürre, und Regen ist uninteressant. Wenn alles ideal ist, kann man mit CO2 noch etwas herausholen, bis die vorhandene Lichtmenge eine Grenze setzt. Wenn Geld egal ist, kann man sogar Tag und Nacht beleuchten, um noch mehr Pflanzenwachstum zu haben.
Weshalb wird im Treibhaus CO2 eingesetzt ? Siehe z.Bsp.
https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasung-duengung-alle-infos
„Voraussetzung dafür ist die ausreichende Versorgung mit Licht, Wasser und Kohlendioxid. Während Licht und Wasser in der Regel zu genüge vorhanden sind, ist der CO2-Gehalt vor allem in Gewächshäusern nicht selten der limitierende Faktor. Der Grund: Moderne Treibhäuser sind dicht gebaut, um keine Energie zu verschwenden. Sie werden daher von zu wenig Außenluft durchströmt und gleichen den Kohlendioxidverbrauch der Pflanzen von allein nicht mehr richtig aus. Die Folge ist ein geringeres Wachstum, das auch der Wirtschaftlichkeit von Gartenbauunternehmen schadet.“
Punkt 1: Ohne CO2-Begasung wird CO2 von den Pflanzen verbraucht, und es ist im luftdichten Treibhaus zuwenig da.
Punkt 2: Treibhäuser sollen keine Energie verschwenden. Man beleuchtet deswegen nicht Tag und Nacht.
Punkt 3: Das Treibhaus ist dicht, um keine Energie zu verschwenden. Das bedeutet, es wird die für die Pflanze ideale Temperatur eingestellt. Lüften wie im Wohnhaus wird im Treibhaus nicht gemacht.
Punkt 4: Wasser ist immer da, genau wie der nicht erwähnte Dünger.
Punkt 5; Man kann mit CO2 überdüngen, denn .„Ja, ein zu hoher Kohlendioxidgehalt kann sich gegenteilig auswirken und das Wachstum verlangsamen. Bei Zier- und Gemüsepflanzen wie Rosen, Gerbera, Orchideen, Tomaten, Gurken oder Erdbeeren und einer Konzentration von 600 ppm ist das in der Regel nicht zu erwarten.“
Offensichtlich wollen sie unsere Umwelt in ein Treibhaus verwandeln, nur um recht zu haben.
Meine Grafik ist übrigens gültig, sie gibt reale Daten von Deutschland wieder.
Die Daten zu Kartoffelmengen stammen von Our World in Data, unter potato yield zu finden.
Wie funktioniert das Geschäftsmodell der CO2-Treibhauserwärmungslüge?
Die CO2-Treibhauslüge behauptet, dass alle Erwärmung der Erde nur über bestimmte IR-aktive Gase erfolgt, die im Deutschen Treibhausgase genannt werden. Das Haupterwärmungsgas soll CO2 sein, und deren Zunahme in der Atmosphäre soll menschenverursacht sein. Damit sind wir Deutschen zugleich mit die Hauptschuldigen der angeblichen weltweiten Dauererwärmung.
Anstatt wissenschaftlicher Nachweise für diese Falsch-Behauptung oder technische Erfindungen als Nachweise bedient man sich aller möglichen Katastrophenmeldungen, teilweise auch erfunden und behauptet, das wären die erdrückenden Beweise einer ständig sich fortsetzenden Erdüberhitzung, der Schuldige ist CO2.
Bezahlte Gruppen und Parteien, hysterische und auch gläubige Anhänger verlangen sofortige Abhilfe gegen diese Erdverbrennung, mit Fantasienamen wie letzte Generation, Kampf dem Klimawandel oder Klimanotstandgruppe.
Nun kann die selbst ernannte Klimaschutz-Regierung frei erfindend sich irgendwelche Unsinnsmaßnahmen beim Kampf gegen die selbst miterfundene Erdüberhitzung ausdenken, die natürlich überhaupt nichts nützen. Die Maßnahmen füllen lediglich die eigenen Taschen und die Gehaltskonten der treibenden Kräfte dieses Geschäftsmodelles.
Wir alle sind die Zahler dieser unverschämten Treibhauserwärmungslüge und dagegen wehren wir uns. Bisher in Deutschland noch viel zu schwach, weil es zu viele gläubige Mitläufer gibt.
Wenn man keine Ahnung von Physik hat, nicht bereit ist, sich in das Thema einzudenken, und zusätzlich lernresistent ist, kann man wohl ihre Meinung haben.
„Anstatt wissenschaftlicher Nachweise für diese Falsch-Behauptung oder technische Erfindungen als Nachweise bedient man sich aller möglichen Katastrophenmeldungen,“
Wenn man nur die BILD oder NIUS liest, kann man das vielleicht so wahrnehmen, ist aber nicht so.
Die Weltgetreideproduktion nimmt bei höherer CO2-Konzentration auch nicht zu.
Bisher habe ich noch kein Nahrungsmittel gefunden, dessen Menge bei mehr CO2 steigt.
Auch der Agrarflächen nehmen entgegen der Behauptung von Team KB nicht zu. Es gibt nichts im Landwirtschaftsektor, was mit CO2 zunimmt.
Deine Klo Grafik zeigt Kartoffelernte und sonst nichts.
Wenn ich die chemische Keule gegen Schädlinge raushole, werden meine Pflanzen grüner, da Pilze und Schädlinge das Grün nicht so sehr beeinträchtigen. Die Ertrsgssteigerung kommt in der Regel zeitversetzt, manchmal spürbar ein Jahr danach.
Sinkender Ertrag kann wetterbedingt sein, auf Verbote von Chemie und Bio Wahn beruhen.
Geh ins Klo damit.
P.S. Bei Kartoffeln ist noch die Besonderheit, die Pflanze kann mehr in den Wurzeln, oder mehr in das „Grün“ „investieren“. Wie das die Natur regelt weiß ich nicht, aber mehr Grün und damit mehr Photosynthese kann weniger Kartoffeln bedeuten…
Neues Testtament für „CO2“ im Sinne von E.G. Beck , Gerlich , Tscheuschner , Feynman = der Artikel von Baritz & Kowatsch
Reformation des Klimadschungels es wird Zeit das CO2-bashing zu beenden
Aurum nicht Argentum sorry für diesen Fehler Au und nicht Ag Au ist das Edelmetall der Wahl im Wonnemonat Mai
Sehr geehrter Herr Baritz , sehr geehrter Herr Kowatsch ,
beinahe ganz vergessen :
zu Ihrem jüngsten EIKE-Beitrag
weiterhin soviel Zuspruch für diese Fleissarbeit zum „Tausendsassa“ CO2
Dieser Beitrag bietet Lehrkräften und Schulklassen ein breitgefächertes Wissen zum Thema Umwelt- und Naturschutz. Leider wird bislang das Thema „CO2“ vorallem auf den Bereich der atmosphärischen Gase bezogen.
Die eigentlichen „Temperaturmacher“ sind aber allein schon aufgrund der höheren Masse die Ozeane und der „Regolith-Boden“ . Die verkürzte Sicht nur auf den Bereich der irdischen Atmosphäre bringt viele Vor-Urteile. Gemäss der Forderung „Freispruch für CO2“ ( Dr. W. Thüne ) kann CO2 gar nicht soviele angebliche Nachteile haben wie der mainstream seit Jahrzehnten behauptet. Die Zusammenstellung von Herrn Baritz und Herrn Kowatsch öffnet die Augen für andere Aspekte der CO2-Verunglimpfungsdiskussion. Da werden analytische Daten ignoriert , obwohl sie analytisch und personell vom Feinsten sind. Es lebe das Scheuklappendenken !!! I love CO2 sollte schnellstens viele „Fans“ finden. Das CO2-bashing sollte sofort enden. Die Fördermittelkriterien für Umwelt- und Naturprojekte in Forschung und ausserschulischen Lernprojektem müssen dringend aktualisiert werden. Das Thema „Wärmeinseln“ und ihr Ausgleich bietet vielfältige Facetten für pro CO2 Projekte. Nach und nach wird nachvollziehbar , dass CO2 auch bei 600 ppm oder 800 ppm kein Klimagangster ist. Ganz im Gegenteil ..CO2 verbessert die Lebensbedingungen von Flora und Fauna und für uns Menschen . Wie genau : lesen Sie in aller Ruhe den Artikel von Baritz & Kowatsch. Und fragen Sie nach , wenn Sie meinen CO2 sei ein Umweltschadstoff. Die Definition der Begrifflichkeit “ Schadstoff“ ist in der Fachwelt genau definiert. In der CO2-Diskussion wird der Begriff “ Schadstoff “ leider missbraucht. HCl ist ein Schadstoff , NaCl kann in gewissen Konzentrationen ein Schadstoff sein und Ag ist ein beliebter Stoff ( besonders im Mai eines jeden Jahres ). Chemie und Physik sind Schulfächer , die vom kontinuierlichem Lernen leben. Zuviel “ Blaumachen “ oder Abwählen bewirken nicht einmal Basiskenntnisse dieser Fächer. Da ist es schon verwunderlich wie Geisteswissenschaftler über CO2 zu urteilen wissen. 90000 Laboranalysen sind wirklich grossartig.Ein Juwel der Anorganischen Chemie. Statt Frankfurter Schule die Grundlagen der Nass-Laboranalysen. Das Analysen-Semester des Chemie-Studiums gilt als eines der härtesten Studiensemester.
Baritz und Kowatsch setzen sich für ein Naturwissenschaften for future ein.
D A N K E
Vielen Dank Frau Vooth für die Ausführlichkeit. Diese Aussage aus ihrem Kommentar möchte ich verstärken: In der CO2-Diskussion wird der Begriff “ Schadstoff “ leider missbraucht.
Für das lebensnotwendige CO2 wird der Begriff ganz bewußt mißbraucht, der Falschgebrauch ist Bestandteil der CO2-Klimalüge. Er soll zusammen mit anderen Falschaussagen der Voodoo-Klimawissenschaft bei den Deutschen ein schlechtes Gewissen erzeugen, vor allem die Kinder in der Schule sollen in Angst aufwachsen, sie wären schuld am bevorstehenden Klimaweltuntergang. Wie beim Ablaßhandel im Mittelalter, erst wenn die Gläubigen Angst haben, dann kann man ihnen zur angeblichen Seelen-Rettung das Geld wegnehmen.
Natur- und Umweltschutz bleiben wichtig, aber das ist nicht dasselbe wie Klimaschutz.
Herr Kowatsch, Ihre Missionarsarbeit für mehr CO2 können Sie einstellen.
Nach den kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Artikeln auf Eike ist doch erwiesen, dass der menschliche Einfluss auf die CO2-Konzentration nahe Null ist.
Siehe:
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/22/co2-messungen-im-19-jahrhundert-was-chemiker-fanden-und-warum-es-die-klimaforschung-ignoriert/
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/21/wie-eine-vermutung-aus-dem-jahr-1955-zur-falschen-grundlage-der-wissenschaft-des-vom-menschen-verursachten-klimawandels-wurde/
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/20/der-kaiser-ist-nackt-wie-der-ipcc-ein-38-jaehriges-klimaimperium-auf-einem-luegengebaeude-errichtete/
Vor 150 Jahren wurden schon Werte um die 400 ppm gemessen. Das war deutlich vor der großen Verbrennung von Kohle und Öl. Danach muss er wieder gesunken sein, um jetzt wieder auf ca. 400 ppm anzusteigen.
Wenn wir den Wert nicht ändern können, führt also auch ein verstärktes Verbrennen von Kohle und Öl zu keiner Erhöhung des CO2-Wertes.
Herr Hack, und was sagen Sie zu den anderen Aussagen im Artikel? Insbesondere zu den Hauptaussagen. Nebengleise interessieren uns weniger.
Wenn Sie ein mehr an CO2 fordern, muss es von uns (den Menschen) veränderbar sein. Die angesprochenen Artikel stammen nicht aus den MSM. Also einer, aus Ihrer Sicht, vertrauenswürdigen Quelle.
Herr Kowatsch, ich kann nicht alle Aspekte eines Funktionsgebäudes prüfen. Statische Probleme sind aber häufig offensichtlich. Ihres hat noch nicht einmal ein Fundament.
Sie treten in vielen Beiträgen missionarisch auf. Nutzen alle Gelegenheiten sich über andere verächtlich zu äußern. Nutzen die Möglichkeit, sich mit Ihren bisherigen Bemühungen im Umweltschutz selbst zu huldigen. Sie könnten also Artikeln hier auf Eike entgegentreten, wenn Sie ihren Auffassungen widersprechen. Sie machen es aber nicht.
Wenn Sie ernst genommen werden wollen, müssen Sie konsistent auftreten.
Zu Ihrer Frage: Ob die CO2-Konzentration beeinflussbar ist, ist kein Nebengleis. Ohne diesen tragenden Pfeiler ist Ihr gedankliches Funktionsgebäude nur eine ausgekippte Legokiste.
Recht vielen Dank für den lehrreichen Artikel!
Das brachte für mich eine Frage auf:
Wie ist das in Deutschland? Bekommen Schulkinder gute Zensuren dafür, daß sie fein und brav wiederholen was im Unterricht gelehrt wurde, auch wenn das „falsch“ ist?
Oder bekommen sie auch ebenso gute Zensuren wenn sie durch eigene Arbeit zu anderen, in Wirklichkeit „richtigen“ Ergebnissen kommen?
Im Englischen gibt es die Redewende:
„Teach ‚em young!“
Vielen Dank,
Peter Sprunk.
Ihre Frage: „Wie ist das in Deutschland? Bekommen Schulkinder gute Zensuren dafür, daß sie fein und brav wiederholen was im Unterricht gelehrt wurde,“
Exakt so ist es!!
Es ist sogar noch schlimmer, Herr Sprunk. Im Zuge meiner ehrenamtlichen Hilfe für Kinder mit Migrationshintergrund habe ich inzwischen sogar Fälle erlebt, in denen die Kinder in der Schule Ärger bekommen, wenn sie nicht der Linie folgen. Sie wissen, dass ich Ahnung habe (ich bin diplomierter Meteorologe) und fragen mich, aber ich muss ihnen dann regelmäßig sagen, dass sie ihre Lehrer fragen sollen.
Das tut weh! Aber die Kinder sollen eben keinen Ärger bekommen.
MfG
So ist es, die Kinder bekommen Ärger in Form von Noten.
In der Realschule sind die Lernziele, war 40 Jahre Lehrer für Ch/Ph/Bio
1) Die Kinder müssen lernen, dass CO2 das Klima wärmer macht und sie mitschuld sind.
2) Treibhauseffekt: Gase wie CO2 lassen die ankommenden Sonnenstrahlen durch, aber die Wärmerückstrahlung in Weltall wird abgefangen und wieder zur Erde zurückgeworfen.
3) Durch diesen Prozess des Wärmeaufschaukelns wird die Erde immer wärmer bis sie bald den Hitzetod sterben wird.
4) Nur der Mensch ist schuld am bald eintretenden Hitzetod der Erde
5) Klimarettungsmaßnahmen: Sofort den CO2-Ausstoß absenken, wer sich nicht dran hält, muss Strafen bezahlen in Form von CO2-Steuern für Autos, Heizung und CO2-intensive Lebensmittel. Gute Menschen und Politiker wollen das Klima der Erde wieder in den Griff kriegen.
6) Es gibt viele Klimaleugner, die bekämpft werden müssen.
Vielen Dank Herr Kowatsch und Herr Freuer für Ihre Antworten.
Es ist tatsächlich so:
Kinder sollen ‚Aufsagen‘ lernen, aber nicht selber zu denken.
Cheers,
Peter.
Herr Kowatsch muss es wissen, denn er war selbst Lehrer. Er hatte es selbst in der Hand.
Herr Sprunk,
Bin mit den Herren Freuer und Kowatsch einer Meinung. Möchte nur meine traurige Erfahrung mitteilen: Habe es in der DDR gelernt, was einerseits richtig ist, und andererseits, was man in der Schule sagen muss. Nun muss ich meine Kinder ständig beibringen, was richtig ist, und was man sagen muss.
Das Schlimme ist, die Diskrepanz zwischen Sagen und Richtig war in der DDR nur in der Politik, heute eine Vergewaltigung der Natur.
Liebe Leser. Kohlendioxid ist kein Giftgas in den derzeit auftretenden Mengen und Konzentrationen, erst so etwa ab 10% Gehalt in der Luft würden die sauerstoffatmenden Lebewesen ersticken. Auf die Menge kommt es an, ob ein Stoff segensreich wirkt oder ein Gift ist.
Wir haben derzeit 0,043% in der Atmosphäre, viel zu wenig. Das doppelte oder noch etwas mehr wäre wahrscheinlich optimal für das Leben. Und unsere Forderung ist wie immer: Die Wissenschaft sollte endlich die optmale Menge für dieses Schöpfungsgas für die Flora und Fauna ermitteln.
Jeder der CO2 in großen Mengen in die Atmosphäre entlässt, sollte einen Bonus bekommen und keinen Malus. Nochmals, eine CO2-Gutschrift, weil es Gutes tut. Also weg mit der teuflischen CO2-Steuer. Und der Rest der Weltbevölkerung von rd. 7,5 Milliarden machen das genau so. Sie bekommen den Bonus in Form von Wohlstand. Nur die 500 Millionen, die in der EU und vor allem in Deutschland von der unheilbringenden Klimasekte gefangen gehalten werden, müssen den Malus zahlen. Bis hin zum eigenen Untergang.
Und nun wieder meine Frage an die drei/vier (alimentierten) Treibhausirrläufer hier im Kommentarbereich. Habt Ihr euren CO2-Fußbabdruck schon bestimmen lassen und euch durch eine entsprechende jährliche Spende bei den Kirchen von eurem sündigen CO2-Fußabdruck freigekauft? Ihr müßt ja ein ganz schlechts Gewissen haben wegen eures sündigen CO2-Lebens. Ihr könnt den Freikauf auch von der Steuer absetzen. Und das Umweltbundesamt bietet gleichfalls einen CO2-Fußabdruck-Rechner an. Frau Frölich und Frau Kosch können bestimmt weiterhelfen und euch von euren CO2-Sünden befreien.
Wir anderen tun das nicht. Wir wollen die Schöpfung dieses Planeten erhalten. Das ist eben der Unterschied zwischen echten Natur- und Umweltschützern und euch schöpfungszerstörenden Klimaschützern.
Lieber Herr Kowatsch,
das Lebensgas CO2 ist auch in höheren Dosen ungiftig.
Das angebliche Ersticken ab 10% CO2 ist eine Lügenpropaganda der Staatsmedien!
Kohlendioxyd kann keinen Sauerstoff verdrängen, denn es enthält ja selbst zwei Sauerstoffatome. Somit ist die Versorgung unseres Körpers mit Sauerstoff gesichert.
Hallo Herr Seiffert,
Grundsätzlich haben Sie Recht, CO2 kann nicht töten, selbst 100% nicht. Man stirbt ausschließlich an Sauerstoffmangel. Etwas spöttisch kann man sagen, würde CO2 töten, dann müsste man Mund zu Mund Beatmung als Mord betrachten, man pustet ja das ausgeatmete CO2 in die Lunge des Verletzten. Es tötet aber nicht, sondern rettet Leben!
Es geht um das Verhältnis CO2 – O2 in der Luft. Wenn man im luftdichten Raum gesperrt wird, steigt CO2, das Entscheidende ist aber, das O2 sinkt. Grob kann man sagen, man beginnt bei 21% O2 und 0,04% CO2 und endet theoretisch bei 0% O2 und vielleicht 20% CO2. Geht nicht, da man vorher stirbt, rein theoretisch…
Das perverse der Klimakirche ist, dass nur noch von CO2 als Gift gesprochen wird. Mir wurde als Kind beigebracht, das Fenster aufzumachen, um Sauerstoff reinzulassen, nicht um CO2 rauszulassen. Nun spricht man nur um die nebensächliche CO2 Konzentration, als würde die töten.
Bei einer Kleinigkeit urteilen Sie nicht ganz richtig. Es sind die gleichen Blutzellen, die O2 in den Körper transportieren und CO2 zurück. Ist die CO2 Konzentration in der Luft zu hoch, werden diese Zellen das CO2 in der Lunge nicht los, bekommen kein Platz für O2 und nehmen es nicht auf. Aber die entscheiden Zellen sterben dann an O2 Mangel. Bei welchen Verhältnis es beginnt weiß ich nicht. Die 10% CO2 gemäß Hr. Kowatsch sind logisch, da wäre O2 auch 10% und nicht mehr als CO2. Es ist aber immer ein Verhältnis zum wichtigen Sauerstoff. Also über CO2 Konzentration überhaupt zu sprechen ist grundsätzlich falsch, ansonsten wäre Mund zu Mund Mordversuch!
Danke, Herr Georgiev. Sehr gut erklärt.
Eigentlich müsste man den Stickstoff aus der Atmosphäre heraus filtern. Dann wäre mehr Platz für Sauerstoff und viel mehr lebenswichtiges CO2.
Nach Siegmund Freud gab es bisher für die Menschheit zwei große „Kränkungen/Enttäuschungen.“
Zum ersten als dem Menschen klar gemacht wurde, dass die Erde keine Scheibe ist sondern eine Kugel und zweitens als Darwin den Menschen zeigte, dass sie vom Affen abstammen.
Die dritte große Kränkung wird die Kränkung sein, dass CO2 unser Leben garantiert und nicht zum Weltuntergang führt.
Sehr schön!
Meine Rede seit -45!
Herr Thumulla, dann wiederholen Sie Ihre Rede insbesondere an Herrn Gouder, denn unsere Rede versteht er nicht.
Ich verfolge mit Begeisterung alle inhaltlichen Diskussionen, auch, wenn ich natürlich nicht alles verstehe. Das Problem bei dem Klima-Apokalyptikern ist, dass sie sich nicht auf sachliche Gespräche bzw. Diskussionen einlassen. Die Frage bleibt also, wie kann man über diesen internen guten Kreis hinaus reale Öffentlichkeit gewinnen. In unserem Umfeld wissen wir ja, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt und dass uns 2 Grad mehr, gut tun und nicht schaden würden. Wir brauchen eine öffentliche Konferenz zu diesem Thema, in der die sachlichen Daten einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden. Aber – wie kann man Menschen erreichen, die in religiöser Verblendung an ihren „Klimawandel“ glauben wollen? Marx spricht ja vom Opium des Volkes. Der Wille der Mehrheit der Menschen, Gutes tun zu wollen und zu helfen, dass die Welt besser wird, wird wie bei jeder anderen Religion auch, missbraucht. Wenn es in Berlin eine DEMO geben würde gegen die Klima-Lüge, würde ich gern daran teilnehmen, egal wie klein die Demo wäre. Und sie sollte jeden Montag im Zeichen der Aufklärung und Information stattfinden. Anknüpfpunkte können in diesem Kontext die Energiesteuern sein. Energie und Arbeit darf generell nicht und niemals besteuert und damit gebremst werden. Jedes Kind weiß das, doch unser Staat tun mit Vorsatz der Zerstörung der Wirtschaft genau das Gegenteil. Irgendwann werden das auch die Beamten und der öffentliche Dienst begreifen und alle Mitarbeiter der Nachrichtendienste, wenn Sie ihre Heizkosten nicht mehr bezahlen können oder vor leeren Supermärkten stehen. Auch in den Nachrichtendiensten arbeiten Menschen mit Familien, die ebenso unsere Hilfe brauchen, da sie in einer vernünftigeren Welt leben möchten. Hans-Georg Maaßen war nur der Kopf des Bundesamtes für Verfassungsschutz, aber genau so wie er mit Lügen und Betrug nicht mehr Leben konnte, können es viele Mitarbeiter der Nachrichtendienste auch nicht mehr. Der Verfassungsschutz, der BND und die Polizei sollten sich diesen Protesten gegen den allgemeinen Irrsinn anschließen, da auch sie in einer friedlichen Zukunft leben wollen. Franco Müller, Berlin
Haben Sie Kontakte, wie wir solch eine Demo auf die Beine stellen können. Da ich auch Berliner bin, wären wir schon zwei. Bei Corona hatte es ja auch einige male gut funktioniert.
Wieder ein hervorragender Artikel unserer beiden Naturbeobachter. Allerdings muss ich anmerken, dass man doch endlich von der „fossilen“ Theorie der Entstehung der verfügbaren Kohlenwasserstoffe wegkommen sollte. Das Buch von Thomas Gold ist hierbei „Gold wert“.
Richtig. Es gibt keine „fossilen Brennstoff“. Das Buch von Thomas Gold erklärt hier die Zusammenhänge. Man kann sicher sein, dass auch alle Vorstände der Ölkonzerne dieses Buch bestens kennen und wissen was sie tun, wenn sie uns wider besseres Wissen belügen. Franco Müller, Berlin
“ Ohne CO2 wäre die Erde kahl wie der Mond.“
warum sind die Venus und der Mars kahl und leblos, obwohl es dort jede Menge von dem Lebensgas gibt?
Die Natur hat viele Millionen Jahre mit 280 ppm CO2 gut funktioniert. Der Mensch hat durch CO2 Einspeisung in die Atmosphäre nichts „gerettet „, er hat das Gleichgewicht in kurzer Zeit durcheinander gebracht.
Ich bin mal gespannt, was geschieht, wenn der von den EIKE-Top-Biologen geforderte optimale Wert von 1200 ppm CO2 erreicht ist. Welche Maßnahmen werden dann getroffen, um einen weiteren Anstieg zu vermeiden?
Nicht jeder Planet entwickelt sich zu Erde auch wenn es dort CO2 gibt.
Auch auf den Planeten wo es Wasser gibt, entwickelt sich nicht automatisch Leben.
Die Erde braucht CO2.
Wir sollten zunächst mal E-Autos, Windkraft und Photovoltaik verbieten.
Fossile Energieträger fördern, damit man mehr CO2 produziert.
Das ist eine sehr schlüssige Argumentation und kausale Beweisführung. Schlafen Sie mit CO2-Beatmung?
Es gab auch niemals eine kausale Beweisführung für die Energiewende.
Wichtig ist jetzt da der Wohlstand schwindet und die Menschen in Notlage kommen, dass man von den Reichen das Geld wegnimmt und die Armen rettet.
Dafür sollten all die Lobbys und Menschen, die von der Energiewende profitiert haben enteignet werden. Wegen diesen Leuten kam es schließlich zu einer Deindustrialisierung. Jetzt müssen sie dafür bestraft werden.
E-Autos, Windkraft und Photovoltaik dann auch verbieten.
Die kausale Beweisführung für die Energiewende können sie gerade live beobachten. Oder auch nicht… 😅
Vor sehr langer Zeit gab es auf dem Mars Wasser. Warum hat sich kein Leben entwickelt mit der Atmosphäre voller Co2?
Warst du dabei und hast gesehen, dass es Wasser gab und kein Leben? Ozeane gab es nicht, in denen sich ausschließlich die ersten 3000 Mio Jahren auf Erden vielfältige Lebensformen entwickelt haben. Ob sich primitive Einzeller um die paar Tropfen Wasser dort entwickelt haben, kann man weder nachweisen noch ausschließen. Für höhere Lebensformen braucht man O2, also Ozeane voller Wasser und Fotosynthese, die gab’s nun mal dort nicht.
Richtig, Herr Salk.
Windräder und Photovoltaik produzieren kein CO2. Sie sind also völlig nutzlos.
Gas, Öl und Kohle sind die Zukunft. Der darin gebundene Kohlenstoff muss unbedingt schnellstmöglich freigesetzt werden.
Ideal wäre zwischen 1500 bis 2000 ppm CO2 in der Luft. Die daraus resultierende Erwärmung käme der Natur zugute.
Wasser, CO2, Wärme und Sonnenschein sind die Bausteine des Lebens.
Haben Sie gut erkannt, Hr.Seiffert, bravo, weiter so .
Ihre Millionen Jahre sind reine Propaganda von den Evolutions-Gelehrten. Ohne Information kein Leben. Ohne Intelligenz keine Information. Den Rest können sie sich ja wahrscheinlich selber denken.
So blöd kann man doch gar nicht sein!!!
Jeder Organismus besteht zu einem großen Teil aus Wasser und im Form von Eis (Mars) und Gas (Venus) funktioniert es nicht. Kannst du Eiswürfel pinkeln oder Wolken trinken?
„Über viele Millionen Jahren 280 ppm“ ist totaler Schwindel. Gemessen hat es niemand. Alle Zahlen vor der Konstruktion von Messgeräten im ppm Bereich sind Schätzungen, incl Eisbohrkerne. Je älter der Kern, desto größer die Fehlertoleranz. Und betrifft nicht viele Millionen, sondern wenige hundert Jahre. Davor ganz grobe Schätzungen. Aus meiner Sicht liegt die Untergrenze bei etwa 300 ppm, da sich die Fotosynthese verlangsamt und schlicht weniger CO2 dadurch abgebaut wird.
Richtig ist, die heutige Zusammensetzung der Atmosphäre gibt es erst seit etwa 300 Mio Jahre, mit CO2 zwischen 0,1 und 0,03% (1000-300 ppm) natürlich schwankend und O2 bei rund 20%. Davor stieg O2 kontinuierlich von 0 auf 20%, auf Kosten von CO2, dass von ca 15% auf 0,1% sank. Aufgrund von Photosynthese.
Sie widersprechen sich selbst.
Meine Behauptung ist angeblich unmöglich zu messen, aber Ihre Behauptung entspricht der Wahrheit?! Woher wissen Sie das?
Die Photosynthese hat immer prima funktioniert. Wir brauchen nicht mehr CO2, sonst wird es zu warm auf der Erde.
Die Frage ist doch, ob Sie nicht auf dumm machen.
Ab wann Pflanzen nämlich aufhören, zu wachsen, also wann die Photosynthese aufhört, ist ja EXPERIMENTELL feststellbar. Und daher weiß man, daß für viele Pflanzen bei 250 ppm absolut Schluß ist und sie davor schon darben. Eine hohe, eine viel zu hohe, Konzentration hingegen für nahezu alle Pflanzen paradiesisch ist. Übrigens gibt es auch Versuche mit Korallen, denen eine Erhöhung des CO2 ja theoretisch den Garaus machen soll. Praktisch wachsen sie sogar bei einer Verdoppelung schneller. Von diesen Experimenten haben Sie sicherlich nichts gehört? Die sind nämlich „böse“ zur Theorie!
Herr Gouder vertritt hier leider keine wissenschaftsabgesicherte Theorie, sondern eine linksgrüne Weltanschauung. Und deren Hauptüberzeugung ist:
1) CO2 ist ein Giftgas und erhitzt die Erde.
2) Das KLima muss gerettet werden.
3) Die Klimarettung geht nur durch Absenken der CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre.
Wir schreiben im Artikel genau das Gegenteil, da wir uns an die Realität und die Erkenntnisse der neutralen Wissenschaft halten
Man kann nicht 280 ppm, also 0,028% millionen Jahre, auch hunderte Jahre nachträglich exakt messen.
Anhand von versteinerte Lebensformen der letzten 600 Mio Jahre wird der Zusammensetzung der Atmosphäre GESCHÄTZT, nicht gemessen. Ob nun der Spitzenwert nun 0,15% CO2 oder nur 0,08% war ist absolut unerheblich.
Die Ablagerungen der 3.000 Mio Jahre davor sind größtenteils abgetragen und sehr selten, daher gibt es nirgends Diagramme darüber. Es ist aber unstrittig, dass das Leben bei 0,0% Sauerstoff begann, und die einzige O2 Quelle ist die Photosynthese, wobei CO2 zerhackt wird, O2 bleibt in der Luft und C-Verbinungen auf den Meeresboden. Ohne die 20% O2 wären die höheren Lebensformen nicht möglich, und die liefern Cyanobakterien auf Kosten von CO2. Ob der Beginn bei geschätzten 15-17% war, ob sogar nur 12 oder 20 ist völlig egal und weiß niemand. Auf jeden Fall im zweistelligen Prozentbereich, nicht im ppm.
Die menschliche Dummheit ist unendlich Gouder.
Immer höflich bleiben!
Siehe Regeln.
Das war keine Beleidigung, sondern eine Feststellung.
Die gängige Interpretation des Suess-Effekts kennt wohl jeder. Aber was er tatsächlich geschrieben hat wird tunlichst nicht erwähnt, dabei lag er bei seiner Prognose des CO2-Anstieges für die folgenden Jahrzehnte ganz nah an der heutigen Wirklichkeit. Hier mal die Übersetzung seiner Theorie die auch von Lesch gerne und falsch benützt wird.
ROGER REVELLE and HANS E. SUESS,1956
„Der Kohlendioxidausgleich zwischen Atmosphäre und Ozean und die Frage nach einem Anstieg des atmosphärischen CO₂ in den vergangenen Jahrzehnten“
https://tellusjournal.org/articles/3628/files/657ffd12c24b6.pdf
„Es erscheint daher sehr unwahrscheinlich, dass ein Anstieg der atmosphärischen CO₂-Konzentration von bis zu 10 %, wie er durch Callendars statistische Analysen nahegelegt wird, durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe während des vergangenen Jahrhunderts verursacht worden ist.
Es ist jedoch möglich, dass ein solcher Anstieg infolge einer Kombination mit verschiedenen anderen Ursachen stattgefunden hat.
Die offensichtlichsten sind die folgenden:
1) Zunahme der durchschnittlichen Ozeantemperatur
Eine Erhöhung der durchschnittlichen Ozeantemperatur um 1 °C erhöht den CO₂-Partialdruck um etwa 7 %.
Eine solche Temperaturerhöhung würde jedoch auch den Meeresspiegel um etwa 60 cm anheben, infolge der thermischen Ausdehnung des Meerwassers.
Tatsächlich ist nach Munk und Revelle (1952) der Meeresspiegel während des letzten Jahrhunderts um etwa 10 cm gestiegen, und dieser Anstieg kann nahezu vollständig durch die Zufuhr von Schmelzwasser aus sich zurückziehenden Gletschern und Eiskappen erklärt werden.
Die Zunahme der durchschnittlichen Ozeantemperatur beträgt wahrscheinlich nicht mehr als 0,05 °C, was einer Erhöhung des CO₂-Partialdrucks von etwa 0,35 % entspricht.
Im Falle einer langsamen Durchmischung der Ozeane könnte die Zunahme etwas größer sein, wenn nur die oberen Schichten des Meeres von einer Temperaturerhöhung betroffen sind.
2) Abnahme des Kohlenstoffgehalts der Böden
Hutchinson (1954) betrachtet dies als die wahrscheinlichste zusätzliche Ursache des sogenannten Callendar-Effekts.
Die Zunahme landwirtschaftlich genutzter Flächen um etwa 4 × 10¹⁸ cm² seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat zu einer entsprechenden Abnahme der Waldflächen um etwa 10 % geführt.
Unter der Annahme, dass 70 % des gesamten Bodenkohlenstoffs in Wäldern enthalten sind (wahrscheinlich eine Überschätzung) und dass die landwirtschaftliche Nutzung diesen Anteil um 15 % reduziert hat, würde die gesamte Abnahme des Bodenkohlenstoffs etwa 9 × 10¹⁶ g CO₂ entsprechen, was etwa 4 % des atmosphärischen CO₂ entspricht.
Mindestens vier Fünftel dieser Menge sollten in den Ozean übergegangen sein.
3) Änderung der Menge an organischer Substanz im Ozean
Etwa 7 % des marinen Kohlenstoffreservoirs bestehen aus organischem Material.
Die Menge an organischer Substanz hängt vom Gleichgewicht zwischen:
ab.
Wie zuvor dargestellt wurde, führt eine Änderung des CO₂-Gehalts des Meerwassers um einen bestimmten Faktor ohne entsprechende Änderung der Alkalinität zu einer etwa zehnfach größeren Änderung des CO₂-Partialdrucks.
Daher wird eine Änderung der Konzentration organischer Substanz im Ozean um 1 % den CO₂-Partialdruck und damit das atmosphärische CO₂ um etwa 1 % verändern.
Während der letzten 50 Jahre könnte die Zunahme des marinen Kohlenstoffs durch die Aufnahme industriellen CO₂ von etwa 0,2 % die Photosyntheserate erhöht haben, ohne dass sich die Oxidationsrate pro Masseneinheit organischer Substanz entsprechend geändert hat, und somit den CO₂-Partialdruck verringert haben.
Eine Zunahme der Temperatur des Oberflächenwassers könnte hingegen die Oxidationsrate erhöht und damit den CO₂-Partialdruck gesteigert haben.
Wir vermuten, dass Schwankungen in der Menge des organischen Kohlenstoffs im Ozean eine wichtige Ursache für Veränderungen der atmosphärischen CO₂-Konzentration sein könnten.
Erikson und Welander (1956) haben ein mathematisches Modell des Kohlenstoffkreislaufs zwischen Atmosphäre, terrestrischer Biosphäre und abgestorbener organischer Substanz sowie dem Ozean diskutiert, in dem angenommen wird, dass die Rate des Kohlenstoffeintrags in die Biosphäre direkt proportional ist:
Ihre Schätzung der terrestrischen Biosphäre ist etwa siebenmal größer als die in Tabelle 3 angegebene.
Sie kommen zu dem Schluss, dass der größte Teil des durch die Nutzung fossiler Brennstoffe hinzugefügten CO₂, der nicht vom Ozean aufgenommen wurde, wahrscheinlich in die Biosphäre übergegangen ist.
Die grundlegende Annahme von Erikson und Welander, dass die Menge des atmosphärischen CO₂ das Wachstum der terrestrischen Biosphäre begrenzt, erscheint jedoch sehr unwahrscheinlich, angesichts der Tatsache, dass die hauptsächliche photosynthetische Produktion an Land in Wäldern erfolgt, wo eher ein Mangel an Pflanzennährstoffen zu erwarten ist.
In jedem Fall hat, wie Hutchinson (1954) gezeigt hat, die Menge an Kohlenstoff in der Biosphäre und im Bodenhumus während des letzten Jahrhunderts wahrscheinlich eher abgenommen als zugenommen, aufgrund der Abholzung von Wäldern.
Bei Betrachtung der wahrscheinlich großen Zunahme der CO₂-Produktion durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe in den kommenden Jahrzehnten schließen wir, dass ein Gesamtanstieg des atmosphärischen CO₂ von 20 bis 40 % zu erwarten ist.
Dies sollte sicherlich ausreichen, um eine Bestimmung der Auswirkungen, falls vorhanden, von Änderungen des atmosphärischen Kohlendioxids auf Wetter und Klima auf der gesamten Erde zu ermöglichen.
Die derzeit verfügbaren Daten über:
sind unzureichend, um eine genaue Ausgangsbasis für die Messung zukünftiger Veränderungen des atmosphärischen CO₂ zu liefern.“
Und daran hat sich nicht viel geändert seither.
Diese Arbeit ist auch insofern interessant weil sie zudem, neben dem Suess-Effekt auch den Revelle-Faktor, im Original, definiert, einen/den im Heute häufig verwendeten Ansatz für Frage:
Wie verteilt sich anthropogenes CO₂ zwischen Atmosphäre und Ozean?
Der Fokus liegt dabei auf globalen Austauschprozessen, zeitliche Dynamik und Reservoirgrößen. Austauschprozess unter dem Blickwinkel eines global gekoppelten, dynamischen Systems.
Insbesondere durch die Arbeit von Egleston et. al (2010):
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2008GB003407
Wurde diese global gekoppelte Betrachtung durch Zerlegung des ursprünglichen Gesamtphänomens in Teilableitungen auf die heute propagandistisch relevanten DIC und Alkalinität des Ozeans reduziert und gilt seither als Goldstandard für die Interpretation der Ozean-Atmosphäre-Kopplung und damit des Revelle-Faktors.
Die CO2–Steuer betrug 2021 zunächst 25 Euro je Tonne CO2-Ausstoß,
erhöhte sich 2022 auf 30 Euro je Tonne CO2-Ausstoß
und 2024 auf 45 Euro.
Seit 1. Januar 2025 sind 55 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß pro Jahr fällig.
Seit 2026 gilt eine Preisspanne in Höhe 55 bis zu 65 Euro.
Der von den Arbeitenden zu den Hängemattenden umverteilende Staat braucht Geld viel Geld, Blockparteien und Genossen wollen alle gut Leben von steuer- und abgabenzahlende Michel, der bekommt ja bald ein dickes Klimageld – Sondervermögen zur Deindustrialisierung, oder?
Die Saurier konnten damals in der Polarnacht der Antarktis nur überleben, wegen der Ginkgos, die dort wegen erhöhten CO2-GEHALTS lebten. Im Großteil der belebten Erdgeschichte hatten wir ein Vielfaches am CO2 von heute. Da waren Arktis und Antarktis belebt.
Da waren Arktis und Antarktis belebt…. und eisfrei, weil es wärmer war.
E-Autos, Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen produzieren leider kein CO2 und sollten verboten werden. Ausstieg von E-Autos, Photovoltaik und Windkraft bis 2030 mit dem Ziel die Welt zu retten.Schließlich sollte jeder Mensch die Erde retten wollen.
…. die produzieren viel mehr CO2 als allgemein über die Qualitätsmedien verbreitet, allerdings an anderer Stelle. Warum? E-Autos haben keinen Auspuff, es sei denn, man baut ihnen nachträglich eine Heizung mit Verbrennungsprozess ein, damit man sich auch im Winter nicht den Hintern abfrieret. Und das ist so schlau, dass es auch Vollidioten glauben verstehen zu können.
Von Greta über Luisa bis zum PIK!
Eine einfache Google- Suche zum Stickstoff-, Phosphor-, und Eiweißgehalt von Weidegras zeigt dass es mit Photosynthese allein nicht getan ist. Ein Zuviel an Fructanen (Fructose- Abkömmlinge aus der Photosynthese) im Gras und Gäule kriegen z.B. Hufrehe und das große Furzen.
Wie hoch war der CO2- Gehalt der Luft (Holozän) als die Sahara eine Feuchtsavanne war und unsere Vorfahren dort Felszeichnungen von Giraffen und Flusspferden gemacht haben?
Die, Ihre, einfache Suche dürfte aber auch offenbart haben, das ohne CO2 und Photosynthese alles andere nichts ist. Übrigens Sie ebenso wenig ein Sein hätten. Preisfrage, wieviel CO2 ist/bzw. war nötig damit Sie höchstselbst uns mit Ihren Sprüchen auf den Geist gehen können?
Kein CO2 war nötig um meinen Beitrag zu schreiben
Ebenso wenig wie CO2 nötig war als Sie Ihr Bein an meinem Kommentar hochgehalten haben.
Sie sind doch der Allwissende, also:
Wie hoch war der CO2- Gehalt der Luft (Holozän) als die Sahara eine Feuchtsavanne war und unsere Vorfahren dort Felszeichnungen von Giraffen und Flusspferden gemacht haben?
„Wie hoch war der CO2- Gehalt der Luft (Holozän) als die Sahara eine Feuchtsavanne war und unsere Vorfahren dort Felszeichnungen von Giraffen und Flusspferden gemacht haben?“
Welchen meinen Sie denn, den Grenzschicht-Wert oder den atmosphärischen Hintergrund?
„Kein CO2 war nötig um meinen Beitrag zu schreiben“
Das könnte man objektiv betrachtet tatsächlich regelmäßig vermuten, Ihre Beiträge sind anscheinend im Vollkoma erstellt.:-D
Sind auch SIE schon so sehr am Ende, dass SIE solche sinnfreien „Argumente“ an den Haaren herbei ziehen müssen?
Schwerdt, dir hat wohl niemand erzählt, dass du praktisch nur aus CO2 bestehst und da wieder zweifellos hinkommst? Der Rest passt in einer kleinen Urne. Ob es die Bodenbakterien erledigen oder das Krematorium ändert nur die Zeitdauer, das Ergebnis ist identisch.
Jede Zelle hat ihren Ursprung aus CO2 über Photosynthese, auch schlecht funktionierende Hirnzellen.
Ohne Phosphor gäbe es auch keine Photosynthese. Es reicht eben nicht nur auf eine dahin geklatschte Formel zu schauen in der nur C, H und O vorkommen.
Auch für das Gehirn ist Phosphor essentiell.
Phosphate sind die Hauptbestandteile von Knochenasche. Calciumcarbonat um 10%. Es stimmt also nur begrenzt dass die Knochen von Lebewesen eine CO2- Senke sind
Photosynthese braucht nur Wasser und CO2, sonst nichts.
Richtig ist allerdings, dass das Chlorophyll, das Photosynthese betreibt einen komplexen Aufbau hat, nicht nur Phosphate. Ist das Chlorophyll einmal da, kann es aber Milliarden Jahre CO2 zerhacken, dann wird der Umfang der Reaktion nur noch vom unbegrenzten Wasser im Ozean und letztendlich nur vom CO2 bestimmt.
Richtig ist auch, dass vom menschlichen Körper nur eine Hand voll Asche übrig bleibt, der Rest ist CO2. War auch CO2, bevor es zu Körper wurde. Gilt auch für Knochen.
Nur in den Weltmeeren werden C-Verbindungen von Organismen nicht fast vollständig in CO2 zurück verwandelt. Zum Glück, ansonsten gäbe es nicht die 20% Sauerstoff, sondern CO2 in dieser Größenordnung, so wie zu Beginn des Lebens.
Ist das Chlorophyll einmal da, kann es aber Milliarden Jahre CO2 zerhacken, dann wird der Umfang der Reaktion nur noch vom unbegrenzten Wasser
Wie soll ich das verstehen? Man leitet CO2 und Wasser an einem Träger mit Chlorophyll vorbei und erntet im Ablauf Milliarden Jahre lang Kohlenhydrate?
Mit Algen geht das, aber die brauchen Nährstoffe. Auch wenn die in der Nettoreaktion der Photosynthese nicht „auftauchen“.
Der Hauptvernichter von CO2 und Haupterzeuger von O2 sind Cyanobakterien. Nährstoffe brauchen sie nur um Chlorophyll zu bilden und zu wachsen. Haben sie keine Nährstoffe, wachsen sie eben nicht, aber zu Photosynthese brauchen sie nur Wasser, CO2 und Licht.
Natürlich funktioniert ein Cyano Balterium nicht Milliarden Jahre lang. Seine Baustoffe sind aber nun mal da, und stirbt es ab, bekommen die lebendige Bakterien diese als Nährstoffe und vermehren sich. Verschwenden tut die Biosphäre nichts. Es ist zwar nicht die gleiche Zelle, aber das gleiche Material, aus dem immer wieder Chlorophyll gebildet wird und Milliarden Jahre Photosynthese läuft. Verbraucht wird nur Wasser und CO2. Beim Wasser merkt man es nicht, CO2 ist aber von 13-15-17-19% ( kann man wählen) auf 0,04 gesunken und dafür O2 von 0 auf 20 gestiegen. Gemäß Naturgesetze.
Der „schwerdt“ haut hier in seiner ständigen Not nur irgendwelche zusammenhangsbefreite Fakten heraus, die er irgendwo „erkuhkelt“ hat, zum Thema passend findet, aber selbst „mangels Masse“ nicht verstehen kann …
Natürlich funktioniert ein Cyano Balterium nicht Milliarden Jahre lang. Seine Baustoffe sind aber nun mal da, und stirbt es ab, bekommen die lebendige Bakterien diese als Nährstoffe und vermehren sich.
Die Baustoffe gehen natürlich nicht verloren. Verschwenden tut die Biosphäre nichts. Aber Baustoffe und Verwerter sind nicht immer am gleichen Ort. Algen (Fotosynthese) und Lebewesen, die sich von Algen ernähren, sterben und sinken nach unten. Dort zersetzen sie sich und die Baustoffe werden wieder frei. Allerdings dort wo mangels Licht keine Fotosynthese mehr möglich ist. Tiefenwasser ist sehr nährstoffreich und dort, wo es nach oben gelangt, wachsen besonders viele Algen und es herrscht Fischreichtum. Oder die Baustoffe gelangen anderweitig ins Wasser.
Wo das nicht der Fall ist müssen Nährstoffe nachgeliefert werden. Trotz Fotosynthese- Bilanzgleichung, wo z. B. kein Phosphor und Stickstoff (Baustoffe) drin vorkommen. In den Teilreaktionen aber sehr wohl. Ob das jetzt die Algen im Ozean sind oder das Gras einer Weide die für Futtermittel gemäht wird. Im letzten Fall muss man nachdüngen sonst läuft die Fotosynthese- Bilanzgleichung irgendwann nicht weiter. Es sei denn man mäht das Gras und lässt den Grünschnitt liegen.
Ich werde Sie aber nicht daran hindern die eine große Bilanzgleichung vor sich her zu tragen. Für mich ist an dieser Stelle zu alles dem Thema gesagt.
Phosphor und Stickstoff muss man im Garten per Dünger nachkippen, damit die Pflanzen WACHSEN um diese dann den EIGENEN ZELLEN zuzuführen. Damit sind sie im Gartenboden weg!
Die toten Cyanobakterien im Wasser dagegen frisst niemand! Es gibt dort nicht den Kreislauf: Boden – Pflanze – Tier – Boden.
Sie kapieren auch nicht den Unterschied zwischen Bakterien und Algen. Ein Bakterium kann unter optimalen Bedingungen seine Masse in 20 Minuten verdoppeln. Aus einem werden 2. Sterben, zersetzen neubau geht ineinander über, so schnell geht nichts unter, zumal die Dinger nicht schwerer sind als Wasser. Unter gehen langsam die nicht gebrauchten C-Verbindungen. Daher die einfache Gleichung im Wasser über Jahrmilliarden: CO2 wird zerhackt, O2 kommt in die Luft, zum Glück, sonst gäbe es keine Tiere, C bleibt unter Wasser.
Wer es nicht kapieren will, kapiert es nicht!
Cyanobakterien- Vermehrung
Ja, wenn ausreichend Nährstoffe (von außen; Überdüngung -> Blaualgenblüte) zur Verfügung stehen.
Sie kapieren auch nicht den Unterschied zwischen Bakterien und Algen
Ich lasse es jetzt, Sie sind nur auf Krawall gebürstet.
Blaualgen sind keine Algen, es ist die falsche Bezeichnung von Cyanobakterien.
Eine sprunghafte Vermehrung wird durch Überfluss an Nährstoffe verursacht, darüber muss man nicht debattieren. Aber ohne Überdüngung und damit ohne sprunghaften Wachstum sind immer noch Cyanobakterien da und fressen CO2, wenn auch im geringeren Umfang.
Und den Unterschied zwischen Algen und Bakterien kapieren sie immer noch nicht.
Ein Fotosynthese- Bakterium kann, wenn es abstirbt, auch nur die Nährstoffe für ein weiteres Bakterium liefern. Nur durch Nährstoffzugabe von außen kommt es zu „Algenblüten“.
Angenommen 1000 Tonnen Blaualgen wären vom Himmel gefallen, dann werden das ohne Nährstoffe von außen 1000 Tonnen Blaualgen bleiben. In der Generationskette. Praktisch eher weniger weil die Zersetzung der Algen und die Wiederaufnahme der Zersetzungsprodukte (Nährstoffe) nicht 1:1 erfolgen.
Als die Fotosynthese auf der Erde einsetzte müssen schon Nährstoffe da gewesen sein (z.B. durch Reaktion von CO2 mit phosphathaltigen Mineralien). Die Vermehrung der Blaualgen auf z.B. 10000 Tonnen hätte nicht aus der Biomasse der Abgestorbenen Blaualgen kommen können.
Fotosynthese ist kompliziert und nicht mit einem Formelchen abgetan.
Wenn auf Ihrem Gartengrill die Holzkohle zu Asche geworden ist lässt sich mit Mitteln des Chemieunterrichts das Phosphat darin nachweisen welches für die Fotosynthese aus CO2 zu Holz nötig war. Und das Phosphat hat der Baum nicht aus sich selbst heraus produziert. Und ohne Phosphat hätte es keine Fotosynthese zu Grillkohle gegeben.
Da will ich überhaupt nichts ergänzen oder korrigieren. Dieser Beitrag gehört in jede Schulklasse und darf dort intensiv diskutiert werden. Und wer noch nicht mit einer diskursiven Redekultur gepflegt aufwachsen durfte, kann gerne die KI befragen und die Argumentationen der Herren Baritz und Kowatsch dort überprüfen lassen. Die Schnappatmung bekommt allenfalls der Schuldirektor, der offiziell nur das mainstream-Gedöns aus den Ministerien und ihren NGOs in der Schule verkünden darf.
…. und er gehört in Blei gegossen und den dummen Gören Greta und Luisa um die Ohren gehauen. Sie führen vor, wie man als MINT-Versager eigenes Vermögen aufbauen kann. – Aber sie sind damit nicht allein. Es gibt noch Erklärbären, Trittins, Habecks, Merkels (Propaganda-Physikerin), Edenhofers, Rahmstorfs, Kemferts, ….
Die Aufzählung kann man beliebig fortsetzen!
„Dieser Beitrag gehört in jede Schulklasse und darf dort intensiv diskutiert werden.“
Ja! Fänd‘ ich super! Der Artikel strotzt nur so von tollen Beispielen für Fehl- und Missinterpretationen, Fehlschlüssen, Halbwahrheiten, Cherry-Picking, Ignoranz von Forschungsergebnissen und Polemik. (…und ich habs nur überflogen)
Die Jugend muss lernen, so etwas zu erkennen und die Medienkompetenz muss trainiert werden. Die diskurse Redekultur kann man da sicher auch üben.
Oh Gott, was es doch für ein Unwissen gibt.
Ja, bin auch etwas schockiert von dem Artikel^^
Ich befürchte, Sie haben mich mißverstanden. Ich meinte nicht den Artikel.
^^Nein, das war mir klar, aber ich befürchte, Ihnen ist nicht klar, wie egal mir ist, was Sie meinen.
Ich meinte den Artikel.
Unverbesserliche der Treibhauskirche, drei Kategorien an Gläubigen
1) tiefe Gläubige dieser CO2-Klimaideologie, die Leute treten als Fußsoldaten für ein Geschäftsmodell auf und sind bereit sich zu opfern. Das kennen wir aus der Nazizeit. Solche Deutsche gibt es zuhauf, die den Blödsinn der Herrschenden bis auf ihr eigenes Blut verteidigen.
2) die meisten jedoch profitieren selbst vom Geschäftsmodell der Luftbesteuerung. Sie haben eine Einnahmequelle entdeckt oder wollen sich in der Firma hochdienen. Sie wollen zeigen, dass Sie öffentlich mitwirken, natürlich immer im Sinne der belogenen Mehrheit. Ändern sich die Verhältnisse und die Volksmehrheiten, dann schwenken sie sofort um. Das sind die Mitläufer im Deutschen Volk. Der deutsche Michel
3) Die Voodoo-Wissenschaft mitsamt den Politikern, Medien und alimentierten NGOs. Die halten sich um Hintergrund und verfeinern ihr Geschäftsmodell. PIK unsere von uns bezahlte deutsche Klimastasi liest mit und denkt sich neue Treibhausmärchen und teure Klimarettungsmodelle dazu aus. Ich muss jedesmal schmunzeln, wenn die deutschen Michels hier im Kommentarbereich zu diesen Scharlatanen verlinken.
Herr Englert, zu welchem Personenkreis gehören Sie? Wie organisieren Sie ihre persönliche Klimarettung? Denn im Natur- und Umweltbereich haben Sie sicherlich noch niemals aktiv mitgewirkt.
….und hier ein weiteres sehr schönes Beispiel für: Polemik!
Sollte direkt mit auf den Lehrplan.
Sollte direkt mit auf den Lehrplan.
Hoffentlich kommt das bald auf den Lehrplan, denn ihr Gehirn ist durch die CO2-Treibhauslügen, Katastrophenvorhersagen und andere Angstmachereien verhunzt. Die jungen Leute sind offen und lassen sich nicht so leicht hinters Licht führen.
Ihr Gehirn ist vollgepumpt mit linksgrüner Ideologie, CO2 ist für ihre Wahrnehmung kein Schöpfungsgas, sondern ein Klimagift. Kurzum, ihr Gehirn ist für eine faire Auseinandersetzung verloren. Und daran sind Sie selbst schuld.
Und nochmals meine Frage. Welchem der drei von mir genannten Personenkreisen gehören Sie an? Aktiver Natur- und Umweltschützer sind Sie nicht, denn in diesem Kreis bin ich aufgewachsen.
Er verdient damit seinen Lebensunterhalt.
Wow, Polemik ist hier echt beliebt!
Polemik: Unbegründete, unbewiesene herablassende Unterstellungen.
Sie sind sich also sicher, dass ich nichts für Umweltschutz tue?
Dass Sie persönlich werden, zeigt wie schwach Ihre Argumente sind.
Es geht Sie zwar nix an, aber ich arbeite seit 9 Jahren für ein Umweltingenieurbüro
Herr Dr. Voge, Einstein hatte schon Recht: „… beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!“
Na dann los, zeigen Sie Ihre Qualitäten als Erntehelfer und legen die gepickten Cherrys hier dar nebst Klassifizierung Ihrer vermuteten „Faulstellen“. Wir sind gespannt welche Polemik Sie beherrschen. 😀
Sie haben leider Recht. Wenn ich meine Vorwürfe nicht begründe, mache ich mich selbst der Polemik schuldig. Zu meiner Verteidigung: ich wusste nicht, wo ich hier anfangen soll.
Also Beispiele fürs Cherry-Picking?
Gern!
-Die Autoren picken die 70er als Basis für die Erwärmung raus, weil es ja angeblich so kalt da war. In den 70ern war es allerdings kaum kühler als in den 50ern und bereits deutlich wärmer als vor 1900. Der gesamte Trend seit Industrialisierung wird nicht betrachtet.
-Es wird der globale Trend besprochen. Zur Anschauung wird nur Mitteleuropa genannt und Daten aus Deutschland herausgepickt. Deutschland ist nicht die Welt.
-auch bei den Begründungen der Erwärmung gelten die Meisten davon hauptsächlich für Deutschland/ Mitteleuropa. „Wärmeinseln“ im Meer? Auf Grönland? Im Permafrost? „DWD-Datenfälschung“ auf der ganzen Welt?
Da bleiben die Autoren lieber in Dtl., Erwärmung in wenig besiedelten Gebieten wird nicht wirklich begründet.
-Angeblich gibt es keinen Hunger mehr seit den 70ern. Auch hier beziehen sich die Autoren auf Mitteleuropa. Aber nicht auf Somalia, Jemen, Burkina Faso, Mali, Tschad…
-Die Autoren kritisieren scheinbare Genauigkeit von 100steln Grad…
…außer bei der „Kaltzeit“ in den 70ern, da bewegt sich die „Abkühlung“ unter 0,1 °C.
-Die Autoren zeigen eine „Warmzeit“ zum Vergleich mit heute, mit 19 °C. Das war wohl mal im Eozän vor ca. 50 Mio. Jahren so, also ca. 49,7 Mio Jahren vor dem modernen Menschen. Sollte man sich hier nicht eine Referenz raus picken, in der es schon Zivilisation gab?
-eine Aussage über den optimalen CO2-Gehalt in einem Gewächshaus wird hier offenbar als globales Optimum verstanden.
-CO2-Düngung wird als positives Beispiel genannt. Negative Wirkungen von CO2 werden nicht genannt. Selbst abseits von der hier umstrittenen Tatsache des Treibhauseffekts ist CO2 nicht wirkungslos (Übersäuerung der Ozeane, um auch mal was zu picken.)
Dass CO2-Düngung zwar mehr Biomasse bringt, aber somit oft die Nährstoffe pro kg in der Nahrung sinken, wird auch nicht erwähnt.
-für die angeblich fehlende T-Wirksamkeit von CO2 werden die Modellrechnungen herausgepickt, die gleich ohne Begründung diskreditiert werden. Dass Arrhenius und andere das ganz ohne moderne Modelle beschrieben, wird nicht erwähnt, ebenso wie Absorptionsversuche im Labor, die die Wirkung zeigen.
-Insgesamt: Das Herausnehmen von passender Forschung aus Biologie und das Ignorieren von Forschung der Klimatologie und Physik ist natürlich auch eine Art Cherry-Picking.
-als angebliches Gegenbeispiel der Wirkung von Treibhausgasen wird hier Methan aus der Sprengung der Ostseepipeline gepickt. Nochmal zur Klarstellung: Der Artikel nennt Methan als Beispiel gegen CO2-Wirksamkeit.
Mal davon abgesehen, dass der Vorfall den jährlichen anthr. Gesamtausstoß von Methan gerade mal um 0,1 % erhöht hat, was sich schnell verteilt hat und ohnehin kaum Änderungen hervorrufen sollte, ist das doch ein sehr zeitlich begrenztes Beispiel, da Methan sich weit weniger lang in der Atmosphäre hält, als CO2.
Also auch noch schlecht gepickt.
So viel erstmal nur zum Cherry-Picking. Bitte verzeihen Sie mir, dass ich aus Zeitgründen nicht all meine übrigen Kritikpunkte begründe. Da muss ich mir wohl den Vorwurf der Polemik auch selbst gefallen lassen, aber ich hab nie behauptet, perfekt zu sein.
Herr Englerth, endlich mal was inhaltliches.
Mein Rat, bleiben Sie bei EIKE und lesen Sie unsere Artikel, dort wird jeder ihrer vermeintlichen Kritikpunkte in den betreffenden Einzelartikeln behandelt, das Für und Wider diskutiert. Da können Sie sich beim Wider einfinden. Ich glaube Sie sind das erste Mal mit einem Kommentar bei uns vertreten.
Allerdings habe ich kaum Hoffnung für Sie, dass Sie dazulernen werden, verdient sein Geld in einem „Umweltbüro“, etwa dem UBA nachestehend? Dort arbeiten Leute, die von Klein auf im Leben mitgeschwommen sind, sich dem Zeitgeist angeschlossen haben und durch Schwimmhilfen ständig abgefedert wurden, um nicht durch Anecken selbständig denken und handeln zu lernen. Wahrscheinlich halten Sie Umwelt- und Klimaschutz für dasselbe.
Bei meiner Frage dachte ich mehr an ein unentgeldliches eigenständiges Engagement in der Freizeit, als starker Mithelfer von Umweltinitiativen zur Rettung von Streuobstwiesen, Naturdenkmale, Feuchtwiesen und Lebensräume für Fledermäuse, ect.
„Ich glaube Sie sind das erste Mal mit einem Kommentar bei uns vertreten“
??? Ich bin schon lange hier unterwegs und habe auch schon mehrfach Aussagen von Ihnen in Frage gestellt. Ich wurde auch schon mehrfach von Ihnen dafür angegriffen, aber das ist wohl Ihr gewohnter Umgangston. Meine Kritik haben Sie bisher meist ignoriert, anstatt Antworten zu geben, vielleicht erinnern Sie sich deshalb nicht. Ich bin schon lange genug hier, um all die Argumente schonmal gesehen zu haben und keines hat mich auch nur ansatzweise überzeugt.
Selbst wenn, wäre es dennoch Cherry-Picking. Eine selbst gebastelte Datenreihe von Dtl. widerlegt nicht den globalen THE und die Wirkung von CO2. Das hätten Sie zumindest abgrenzen und klarstellen müssen.
Ich würde Ihnen den Rat geben, mal nicht auf EIKE zu bleiben, wo Ihnen die Leute nach dem Mund reden und zu schauen, wie evidenzbasierte Wissenschaft funktioniert.
Noch ein Rat: Wenn ein/e Autor/in professionell wirken will und „endlich mal was inhaltliches“ möchte, sollte auf Kritik sachlich und ohne Polemik reagiert werden. Erst recht, wenn Polemik ein Teil der Kritik ist.
Herr Steinmetz fragte mich nach einer Begründung für meine Kritik und erhielt sie.
Sie hingegen stellen erstmal ohne Begründung in Frage, ob ich aktiv Umweltschutz betreibe und es stellt sich heraus, dass das sogar mein Job ist.
Prompt kommt die nächste unbegründete Anschuldigung. Sie wechseln direkt auf eine persönliche Ebene, die nichts mit der Diskussion zu tun hat. Auf meine Kritik wird nicht wirklich eingegangen.
„Wahrscheinlich halten Sie Umwelt- und Klimaschutz für dasselbe.“
Ich halte Klimaschutz für einen wichtigen Aspekt von Umweltschutz! Und wenn tausende Wissenschaftler, Computermodelle und jahrzehntelange Forschung weltweit doch richtig liegen, betreiben Sie mit solchen Artikeln aktiv Umweltgefährdung. Ich hoffe, das ist Ihnen bewusst.
….betreiben Sie mit solchen Artikeln aktiv Umweltgefährdung. Ich hoffe, dass ist IHnen bewußt.
Oh Herr Englert, ich komme aus der Natur- und Umweltschutzbewegung, bzw. ich war einst führender Gestalter. Viele Aktionen des BUND und NaBu hab ich mitgestaltet. Ich bezeichne mich als den Deutschen mit den allermeisten Natur- und Umweltauszeichnungen für aktive Umsetzungen vor Ort mit verschiedenen Gruppen und Initiativen. Die Vorbildwirkung im Natur- und Umweltschutzbereich war und bleibt mein Lebensinhalt. „Leben im Einklang mit der Natur, mein Lebensmotto“ Und mein Leben spielt sich im 15 km Umkreis um meinen Heimatort ab. Früher mit dem Fahrrad, heute mit dem Auto. In diesem Umkreis bin ich heute noch ständiger täglicher Naturbeobachter. Ein Viertel meines Grundstückes sind Vogelschutzgebiet.
Klimaschutz ist ein Mißbrauch des Natur- und Umweltschutzes. Da wird unter falscher Flagge geritten. Schon vor 15 Jahren äußerte sich das PIK deutlich, dass Klimaschutz und Umweltschutz kaum was miteinander zu tun haben.
Zum Umgangston, seit 20 Jahren muss ich den Stuss vom gefährlichen und klimaschädlichen CO2 von irgendwelchen indoktrinierten Gläubigen lesen, ohne dass irgendwann einmal jemand einen wissenschaftlichen Versuchsbeweis für die angeblich hohe Klimasensitivität vorgelegt hat. Haben Sie jemals selbst versucht, CO2-Bestätigungsversuche durchzuführen. Ich schon, fünf lange Jahre, auch in der Lerherfortbildung. Die CO2-Hypothese besteht aus physikalsichen Behauptungen ohne wissenschaftliche Beweise. Aber im Brustton der Überzeugung vorgetragen wie bei IHnen. Eben ein Geschäftsmodell und sie profitieren beruflich davon.
Vielleicht erlaubt es Ihre Zeit diesen Artikel mit dem verstorbenen Biologie Prof. Dr. Döhler, einst Mitglied in unserer Gruppe zu lesen: https://eike-klima-energie.eu/2023/08/20/ein-sagenhaft-erfolgreiches-geschaeftsmodell/
Leute, deren Gehirn nachhaltig vom Klimaglauben geschädigt ist, erreicht man nicht mit Arguementen. Ihr Hypothalamus läßt die Argumente nicht durch. Erst die Emotionalität öffnet ihren Eingang. Überzeugen werd ich Sie nie. Sie werden niemals vom Saulus zum Paulus wie ich es wurde.
Toll, dass sie sich für den Umweltschutz engagieren, ganz im Ernst. Umso tragischer, dass Sie die Gefahr für das, was Sie lieben nicht sehen.
„…ohne dass irgendwann einmal jemand einen wissenschaftlichen Versuchsbeweis für die angeblich hohe Klimasensitivität vorgelegt hat. „
Dass Sie die Beweise für die Klimasensivität nicht akzeptieren, heißt nicht, dass es sie nicht gibt. Diese kann natürlich nicht exakt bestimmt werden, aber die Größenordnung ist bekannt, bestätigt und erklärt die aktuelle Erwärmung besser und exakter als Ihre genannten Gründe. Die IR-Absorption ist ganz klar bewiesen und die Wirkung nur logisch.
Jetzt bin ich aber doch neugierig? Wie haben Sie denn im Privaten die Klimasensivität in Versuchen widerlegt? In den Artikeln, die ich bisher von Ihnen gelesen habe, habe ich davon nichts erkennen können.
Zum Umgangston: Ganz gleich, was Sie für Gründe haben, es lässt Sie unprofessionell und emotional wirken. Bleiben Sie gerne dabei, das macht die Fehlinformation leichter zu erkennen und macht Sie angreifbar.
Auf Fakten warte ich bisher vergebens und ja, ich habe schon einige Ihrer Artikel hier gelesen.
Zu Ihrem „sagenhaft erfolgreichen Geschäftsmodell“ möchte ich mal Öl und Gas als sagenhaft erfolgreicheres Geschäftsmodell nennen.
„Leute, deren Gehirn nachhaltig vom Klimaglauben geschädigt ist, erreicht man nicht mit Arguementen.“
Kamen bisher ja auch keine.
Zum Thema „Religion“ möchte ich darauf verweisen, dass gerade erst in den Kommentaren eines aktuellen EIKE-Artikels ein „CO2-Gläubiger“ schrieb, Trump ist „on a mission from god“.
Ehe ich im einzelnen auf einige Ihrer Behauptungen eingehe eine grundsätzliche Frage. Und diese nimmt im wesentlichen bezug auf zwei Behauptungen von Ihnen
„Dass Arrhenius und andere das ganz ohne moderne Modelle beschrieben, wird nicht erwähnt, ebenso wie Absorptionsversuche im Labor, die die Wirkung zeigen.“
„-Insgesamt: Das Herausnehmen von passender Forschung aus Biologie und das Ignorieren von Forschung der Klimatologie und Physik ist natürlich auch eine Art Cherry-Picking.“
Bei ersterem, kennen Sie die ARbeiten tatsächlich und verstehen Sie was die Altvorderen geschrieben haben, oder berufen Sie sich nur auf „Faktenschlecker-Listen“ der gewogenen Kategorie? Das führt zu dem Zweiten Punkt, nämlich der Frage, was glauben Sie wird von der Glaubensgemeinde regelmäßig präsentiert um deren Sicht der Dinge zu framen?
Beides entspricht genau Ihrer Einordnung als Cherry Picking nur eben der gegensätzlichen Sichtweise. Das beste was man eigentlich tun könnte, meinetwegen die dortigen gepickten Studien lesen und zu dem Thema dann die hießig gepickten und dann den Grips anstrengen und überlegen worin liegt der Unterschied und warum ist da ein scheinbarer Widerspruch. Allermeist ist es leider gar keiner, sondern insbesondere aus bestimmten, aktuell sehr produktiven Quellen, ist da weniger Sachverstand gefragt, sondern die Fähigkeit zu erkennen was genau nicht gesagt wird, was weggelassen wird oder allenfalls in kryptischer Umschreibung von Mutmaßungen existiert. Mag sein das dies ein Vorteil meiner Vita und meines Alters ist, aber ich habe gelernt, insbesondere als Ossi, zu lesen was zum Ausdruck ohne das man es exakt formuliert, bzw. was bewusst und unbewiesen als Schlagwort in den Raum gestellt wird ohne auch nur den Ansatz einer Beweisführung darzulegen. Mit über 40 Jahren beruflicher Erfahrung im Hochschulbereich nebst über 1 Jahrzehnt in einer politischen Funktion auf Bundesebene Dürfen Sie mir zugestehen das ich bestens befähigt bin zwischen dem was zum Ausdruck kommen soll und dem was man tatsächlich beweisbar vorweisen kann zu unterscheiden. Und gerade in den letzten Jahren erlebe ich erschreckenden intelektuellen Unsinn, der mich zunehmend veranlasst vieles nur noch mit einer gehörigen Portion satirischen Anflugs zu bewerten und teils auch zu beantworten. Hier gerade mal nicht, sondern insbesondere als Anregung an Sie, Ihre eigenen Zeilen zu reflektieren und sich schlicht die Frage zu stellen, wo sind die Anderen, also deren Meinung Sie gerade intensiv vertreten, tatsächlich anders unterwegs und warum sollen die gleichen Werkzeuge, so will ich Ihren Einwurf mal einordnen, der einen Seite erlaubt und besser sein als von der anderen Seite. Eine einfache Frage, die einzig erfordert etwas den Versuch zu starten, beide Argumentationslinien objektiv zu betrachten.
„Das führt zu dem Zweiten Punkt, nämlich der Frage, was glauben Sie wird von der Glaubensgemeinde regelmäßig präsentiert um deren Sicht der Dinge zu framen?“
Evidenzbasierte Forschungsergebnisse. Etwas, dass ich auf EIKE sehr vermisse. Und ich würde es nicht „Glaubensgemeinde“ nennen. Das ist framing.
„Beides entspricht genau Ihrer Einordnung als Cherry Picking nur eben der gegensätzlichen Sichtweise.“
Sehe ich nicht so. Ich suche mir nicht einzelne Faktoren raus, die meine Vorstellung stützen und nicht repräsentativ für einen Sachverhalt stehen, sondern verweise auf den gesamten Stand der Forschung.
„warum sollen die gleichen Werkzeuge, so will ich Ihren Einwurf mal einordnen, der einen Seite erlaubt und besser sein als von der anderen Seite.“
Also stimmen Sie mir zu, dass der Autor Cherry-Picking betreibt? Schön!
Nein, ich finde, auch die andere Seite sollte kein Cherry-Picking betreiben und wenn dies geschieht, ist das unsauber. Allerdings ist mir so etwas deutlich seltener untergekommen als auf EIKE. Der Unterschied ist vor Allem, dass das Picking hier verwendet wird, um den Eindruck zu vermitteln, der wissenschaftliche Konsens ist falsch. Keiner der genannten Punkte steht allerdings beispielhaft für eine Sachlage, die dem Konsens widerspricht.
„Eine einfache Frage, die einzig erfordert etwas den Versuch zu starten, beide Argumentationslinien objektiv zu betrachten.“
Hier geht es erstmal um den vorliegenden Artikel und den finde ich objektiv nicht gut.
(Ich war übrigens neugierig und habe mal geschaut, ob es einen „Moritz Steinmetz“ in der Bundespolitik gibt. Konnte keinen finden. Bitte nur mit Klarnamen posten, sind nicht meie Regeln…)
Solche Aussage zeigt, die Auffassung von Wissenschaft ist falsch, vielleicht?
Ich hatte angeboten eine sachliche Diskussion zu führen, aber mit Schlagwortargumenten ist das nicht möglich und insbesondere auch mit unwahren Unterstellungen:
„„warum sollen die gleichen Werkzeuge, so will ich Ihren Einwurf mal einordnen, der einen Seite erlaubt und besser sein als von der anderen Seite.“
Also stimmen Sie mir zu, dass der Autor Cherry-Picking betreibt? Schön!“
Aber danke dafür, es erspart mir reichlich Zeit die ich anderweitig besser aufwenden kann, als Ihnen Ihre unsinnigen Einsprüche abzugewöhnen zu versuchen. Bleiben Sie weiterhin so unbedarft, die Menschheit wird es gut überbrücken können, man kann eben nicht jeden Retten, im Sinne von intelektuellem Zugewinn, wenn er gar keine Rettung wünscht.
Jaja, Sie hätten natürlich Argumente gehabt, klar. So ein Pech aber auch für mich…
Ein einfaches „Nein, ich stimme nicht zu, dass hier Cherry-Picking stattfindet“ hätte gereicht. aber dann hätten Sie erklären müssen, weshalb Sie von den „gleichen Werkzeugen“ reden, wenn Sie mir Cherry-Picking vorwerfen.
Unwahre Unterstellung? Eher auf widersprüchliche Formulierung hingewiesen.
„Ich hatte angeboten eine sachliche Diskussion zu führen (…)“
Aber wirklich vor hatten Sie das offenbar nicht, sonst würden Sie nach einer kleinen Stichelei nicht gleich das Handtuch werfen und Ihr voriger Beitrag würde nicht zu 80% aus „ich hab ja so viel Erfahrung in allem“ bestehen, sondern aus Argumenten.
Als Einstieg für Sie, hier eine Analyse dessen was Arrhenius beschrieben hat, wo er irrte und vor allem warum. Geschrieben von einem der die Materie kennt, aber in keiner Weise irgend einer „Seite“ zuordenbar ist, also ein objektiver Betrachter.
https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Seniorexperten/PDF/Info_und_Presse/Mitt_FG_Gesch_Chem_2023_27_5_kunz.pdf
Dieter Kunz? Noch nie gehört. Es ist offenbar auch eher ein historischer Artikel und keine Kritik am jetzigen Forschungsstand zum THE. Werd ich mir erstmal nicht durchlesen, weil für die Diskussion unerheblich. Vielleicht mal später aus Interesse. Selbst wenn Arrhenius Fehler gemacht hat (was ich nicht ausschließen will), ist die Theorie seitdem tausendfach bestätigt und geprüft.
Das zu ignorieren und in einem Nebensatz abzutun ist Cherry-Picking, Das Wort „Modell“ wirkt einfach so viel angreifbarer als z.B. „Laborversuch“ oder „Satellitenmessung“, welche der Autor wohl genau deshalb komplett ignoriert. (Um das klar zu stellen: Ich halte auch die Modelle für gute und wichtige Werkzeuge und einen weiteren Beweis der Klimawirksamkeit von CO2.)
DAS ist meine Kritik. Stimmen Sie zu oder widerlegen Sie, das es Cherry-Picking ist, aber lenken Sie nicht mit Arrhenius ab.
Sie verstehen offensichtlich rein garnichts, was den Schluss zulässt, sie brabbeln nur die Argumentationshilfen Ihrer Vorbeter runter, nach Stichworten um Register geordnet, als das Sie überhaupt grundlegendes Wissen, geschweige denn Verständnis haben.
Lesen Sie doch mal diese Diskussion nochmal durch.
Welche handfesten Argumente kamen denn gegen meine Aussagen?
Ihr Arrhenius-Einwurf?
Dass Arrhenius Fehler gemacht hat, heißt nicht, dass man einfach sagen kann, die ganze Forschung zum THE ist wertlos oder kann ignoriert werden. Das wäre ein weiterer Fall von Cherry-Picking.
Auch Darwin hatte in vielen Bereichen Unrecht. Ist die heutige Evolutionstheorie deshalb falsch?
Alle sagen mir hier, dass ich falsch liege, aber irgendwie keiner konkret, wo.
„Die Autoren zeigen eine „Warmzeit“ zum Vergleich mit heute, mit 19 °C. Das war wohl mal im Eozän vor ca. 50 Mio. Jahren so, also ca. 49,7 Mio Jahren vor dem modernen Menschen. Sollte man sich hier nicht eine Referenz raus picken, in der es schon Zivilisation gab?“
Herr Englert, da Sie mal Fakten benennen, dann können Sie diese Fakten auch richtig einordnen, ich möchte helfen:
Die Art Homo Sapiens ist eine von Milliarden, 99,99% davon ausgestorben, das wird diese Art auch.
Wenn man das Erdklima bewerten will, dann im Vergleich zu den letzten 3.600.000.000 Jahre, nicht nur die letzten 300.000. Wen man das berücksichtigt weiß man, auf der Erde war es konstant überwiegend 20-25 Grad wärmer, unterbrochen durch Eiszeitalter rund aller 250 Mio Jahre. Das vorletzte war an der Perm-Trias Grenze vor 250 Mio, das letzte herrscht seit 26 Mio Jahre. Also wird nicht eine „Warmzeit“ beschrieben, sondern der Normalzustend der Erde, der heutige ist abweichend. Dass die Entwicklung der Art ausgerechnet mitten im Eiszeitalter beendet wurde ist Zufall, die Art selbst ist dort entstanden wo es immer warm war, die ersten Zivillisationen auch. Nicht die Gletscher haben den Menschen entwickelt, sondern der Mensch hat es gelernt, mit Gletscher klarzukommen.
Und wenn der Normalzustand früher oder später eintritt, wird es schwer mit Skifahrt im Sommer, dafür steht der menschheit ein ganzer neuer Kontinent zu Verfügung. Mehr ändert sich nicht.
„Wenn man das Erdklima bewerten will, dann im Vergleich zu den letzten 3.600.000.000 Jahre, nicht nur die letzten 300.000.“
Der Autor bewertet allerdings im Text nicht das Erdklima in erdhistorischen Zeiträumen, sondern das aktuelle Klima. Mit Auswirkung auf Menschen. Der Autor bewirbt den aktuellen CO2-Ausstoß. Der Autor spricht andauernd von den tollen Vorteilen für uns!
Aber gut. Wenn Sie da unbedingt erdgeschichtlich rangehen wollen…
„auf der Erde war es konstant überwiegend 20-25 Grad wärmer“
Eher 5-15 °C. und schnelle Temperaturschwachwankungen gingen häufig mit Massenaussterbeereignissen einher. Ihre erwähnte PT-Grenze, an der es wärmer (!) wurde, wie Sie selbst schreiben, war eines der großen Massenaussterbeereignisse der Erdgeschichte.
Sie schreiben auch, es gibt immer wieder Eiszeiten, auch sehr lange, also finde ich es schwierig von einem „Normalzustand“ zu reden. Für so eine Aussage müsste man ja eine Durchschnittstemperatur abschätzen, aber die ist hier auf EIKE ja nicht gerne gesehen.
Das Klima ist erdgeschichtlich ein sehr variables System. Menschheitsgeschichtlich eigentlich nicht.
„… unterbrochen durch Eiszeitalter rund aller 250 Mio Jahre.“
Nein, für Eiszeitalter gibt es keine festen Zyklen. Die großen Vereisungen lagen teils Milliarden Jahre auseinander, die kleinen Eiszeiten hängen mit den Millankovic-Zyklen zusammen, aber eben auch nicht nur. Es gibt keinen festen Rythmus.
Momentan leben wir erdgeschichtlich eher in einem Interglazial, als in einem Eiszeit-Hoch..
Erdgeschichtlich kann ein Klimawandel mit Änderungen der Einstrahlung, Vulkanismus etc. erklärt werden. Das kann der rezente allerdings nicht. „Wärmeinseln“ reichen da nicht als Erklärung.
Ich bin persönlich ein großer Fan davon, etwas erdgeschichtlich zu betrachten, aber im Bezug auf die Menschheit und aktuelle Ökosysteme und Gegebenheiten macht das keinen Sinn.
Frage: wenn Ihrer Meinung die „Warmzeit“ Normalzustand ist, ist dann die Nennung der Kaltzeit als Untergrenze im Artikel Cherry-Picking für Sie?
Thorsten, du bist kein „Fan von erdgeschichtlichen Betrachtungen“, sondern glaubst mit kurz googeln dein unterirdisches Wissen über Erdgeschichte zu kaschieren.
Die Erde gibt es rund 4,5 Mrd Jahre, davon 3,6 Leben, relativ kurz davor die feste Erdkruste. Du kapierst nicht einmal, dass die 3.600.000.000 Jahre etwas länger sind, als die 300.000 Homo Sapiens.
In den 3.600.000.000 Jahre war es praktisch immer 10 Grad wärmer als heute und die Pole eisfrei. Aller 250.000.000 Jahre wurde es aus unerfindlichen Gründen für 10.000.000 bis 40.000.000 Jahre kälter, so wie heute. Dabei wechseln in diese Eiszeitalter Glaziale (umgangssprachlich Eiszeit) und Integlaziale (kalt aber nicht sehr kalt wie heute), wobei Milankovic dabei Zyklen entdeckt hat.
Es bleibt aber dabei dass niemand weiß, warum es ( im erdgeschichtlichen Maßstab) schlagartig 20 Grad kälter wird. Paar Milliarden Jahre um 10 Grad hin und her schwankt und wieder zurück auf Standard kommt. Sicher ist nur CO2 hat nichts damit zu tun, bei tausendfache Konzentration gab es Eiszeitalter und bei der gleichen wieder Ende dieser.
Lustigerweise finde ich „unterirdisches Wissen“ in diesem Zusammenhang eigentlich relativ passend, da für die Rekonstruktionen u.a unterirdische Gesteine und Eis verwendet werden.
Na aber wenn Sie mir schon Unkenntnis vorwerfen, sollten Sie schon schreiben, wo ich mich irre und nicht einfach behaupten, dass ich keine Vorstellung von geologischen Maßstäben hab.
Zu den 250 Mio. a -Zyklen: Passt ganz grob für „Kryogenum“-„Karoo-Eiszeit“-„Quartär-Eiszeit“, aber davor war wohl über 1 Mrd Jahre lang nichts. Da von einem Zyklus zu reden, finde ich schwierig, aber wenn Sie meinen… ändert aber absolut nichts an der Diskussion hier.
„Sicher ist nur CO2 hat nichts damit zu tun, bei tausendfache Konzentration gab es Eiszeitalter und bei der gleichen wieder Ende dieser.“
Das ist kein Beweis gegen die CO2-Wirksamkeit, da dort deutlich andere Randbedingungen herrschten (zB Schneeball-Erde= hohe Albedo). Da machen Sie es sich leider zu einfach.