… und wie eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2020 diese als unumstößliche „Wahrheit“ festigte
[Alle Hervorhebungen im Original]
Im Jahr 1955 stellte Hans Suess fest, dass der Gehalt an radioaktivem Kohlenstoff-14 in Baumringen in den vorangegangenen fünfzig Jahren zurückgegangen war. Er lieferte eine vorläufige Erklärung. Seine genauen Worte lauteten:
„Der Rückgang lässt sich auf die Einleitung einer bestimmten Menge an C¹⁴-freiem CO₂ in die Atmosphäre durch die künstliche Verbrennung von Kohle und Öl sowie auf die Geschwindigkeit des Isotopenaustauschs zwischen atmosphärischem CO₂ und dem in den Ozeanen gelösten Bicarbonat zurückführen.“
Lesen Sie diesen Satz aufmerksam durch. Suess schlug zwei Prozesse vor – die Verbrennung fossiler Brennstoffe und den natürlichen Austausch in den Ozeanen –, verbunden durch „und“, ohne zu behaupten, welcher davon wichtiger sei. Der Ausdruck „kann zurückgeführt werden auf“ ist die Sprache einer Hypothese, nicht einer Erkenntnis. Der Ausdruck „eine bestimmte Menge“ ist bewusst vage gehalten. Hier handelt ein Wissenschaftler so, wie es von Wissenschaftlern erwartet wird: Er bietet eine plausible Erklärung an und lässt die Frage offen.
Was dann geschah, war keine Wissenschaft. Es war Soziologie.
Die nachfolgende Literatur griff Suess’ Satz auf, strich den zweiten Prozess (den ozeanischen Austausch), stufte den ersten (fossile Brennstoffe) von „kann zugeschrieben werden“ auf „wird verursacht durch“ hoch und nannte das Ergebnis „Suess-Effekt“ – als hätte Suess selbst fossile Brennstoffe als alleinige Ursache identifiziert. Das hatte er nicht. Er hatte eine zweiteilige Vermutung aufgestellt, ohne sich quantitativ auf einen der beiden Teile festzulegen. Aber die vereinfachte Version war leichter zu zitieren, leichter zu lehren, leichter in Modelle einzubauen und leichter zu finanzieren. Also setzte sich die vereinfachte Version durch. In den 1970er Jahren stand sie in den Lehrbüchern. In den 1990er Jahren stand sie in den IPCC-Berichten. In den 2000er Jahren galt sie als so offensichtlich, dass es als ausreichend angesehen wurde, sie ohne Beweise zu behaupten.
Im November 2020 veröffentlichten dann Heather Graven (seit 2013 Leiterin der Forschungsgruppe „Kohlenstoffkreislauf“ am Imperial College London), Ralph Keeling (Sohn von Charles David Keeling (1928–2005)) und Joeri Rogelj das Werk, das zur maßgeblichen Darstellung dieses „Konsens’“ werden sollte: „Changes to Carbon Isotopes in Atmospheric CO₂ Over the Industrial Era and Into the Future“ in Global Biogeochemical Cycles. Es wurde als „Grand Challenges“-Artikel ausgewiesen – eine wegweisende Übersichtsarbeit, die den Wissensstand eines gesamten Fachgebiets definieren soll. Der Artikel wurde vielfach zitiert, vom IPCC verwendet, vom MIT Climate Portal referenziert und als maßgebliche Quelle für die isotopischen Belege der vom Menschen verursachten CO₂-Anreicherung herangezogen.
Die Arbeit ist umfassend, technisch detailliert und sorgfältig referenziert. Sie basiert zudem, vom ersten Satz der Zusammenfassung bis zur letzten Prognose in Abschnitt 8, auf der ungeprüften Suess-Annahme. Und sie ist so strukturiert, dass diese Annahme unsichtbar bleibt.
Und zwar folgendermaßen:
Der Aufbau eines Zirkelschlusses
Das Abstract von Graven et al. (2020) enthält folgenden Satz:
„Vorzeichen und Ausmaß der Veränderungen werden hauptsächlich durch die weltweiten Emissionen aus fossilen Brennstoffen bestimmt.“
Dies liest sich wie eine Erkenntnis – eine aus Belegen gezogene Schlussfolgerung. Das ist es jedoch nicht. Es handelt sich um eine Beschreibung dessen, was im Modell der Autoren geschieht, wenn sie einen Eingabewert variieren. Das Modell wurde mit Emissionen aus fossilen Brennstoffen als dominierendem exogenem Antrieb erstellt. Es wurde so abgestimmt, dass es historische Isotopendaten unter der Annahme reproduziert, dass fossile Brennstoffe die beobachteten Veränderungen verursacht haben. Das Modell wurde dann unter sechs Zukunftsszenarien durchgespielt, in denen sich nur die Emissionen aus fossilen Brennstoffen ändern. Das Ergebnis zeigt, wenig überraschend, dass Emissionen aus fossilen Brennstoffen das Ergebnis „hauptsächlich bestimmen“. Dies wird dann in der Zusammenfassung so dargestellt, als handele es sich um eine Entdeckung über die physikalische Welt.
Der Kreislauf verläuft in einer engen Schleife:
Man gehe davon aus, dass fossile Brennstoffe der dominierende Faktor für isotopische Veränderungen sind. Man erstelle ein Modell, in dem fossile Brennstoffe der dominierende Faktor sind. Man passe das Modell so an, dass es unter dieser Annahme die historischen Daten wiedergibt. Man variiere in den Zukunftsszenarien ausschließlich den Anteil fossiler Brennstoffe. Man berichte, dass fossile Brennstoffe die Ergebnisse dominieren.
Zu keinem Zeitpunkt in dieser Kette wird die Annahme überprüft. An jedem Punkt wird sie bekräftigt. Die Arbeit stellt nie die eine Frage, die diesen Kreislauf durchbrechen könnte: Hat sich der Netto-Isotopeneintrag in die Atmosphäre tatsächlich in einer Weise verändert, die mit den steigenden Emissionen aus fossilen Brennstoffen übereinstimmt?
Diese Frage hat eine Antwort. Demetris Koutsoyiannis führte in einer Arbeit aus dem Jahr 2024 mit den gleichen Scripps-Daten, auf die sich Graven et al. stützen, die Massenbilanz-Inversion durch, die Graven et al. nicht durchgeführt hatten. Er ermittelte die Nettoeintragssignatur δ¹³C_I – den isotopischen Fingerabdruck dessen, was aus allen Quellen zusammen in die Atmosphäre gelangt, abzüglich aller Senken. Wenn fossile Brennstoffe die isotopischen Veränderungen „hauptsächlich bestimmen“ würden, müsste sich diese Größe mit steigenden kumulativen Emissionen nach unten verschieben. Die kumulativen Emissionen haben sich zwischen 1978 und 2022 etwa verdreifacht.
Die Eingangssignatur blieb unverändert. Sie lag bei etwa −13,2 Promille und blieb innerhalb der Messunsicherheit konstant – über vier weltweit verteilte Beobachtungsstationen hinweg, über mehr als 40 Jahre instrumenteller Daten und über fünf Jahrhunderte von Proxydaten, die bis in die Kleine Eiszeit zurückreichen. Koutsoyiannis erstellte daraufhin ein Zwei-Parameter-Modell, das vollständig von der natürlichen saisonalen Variabilität der Biosphäre – dem jährlichen „Atmen“ der Vegetation des Planeten – bestimmt wurde und keinerlei anthropogenen Einfluss enthielt. Es reproduzierte die gesamte δ¹³C-Aufzeichnung an allen vier Stationen mit einer erklärten Varianz von 98 bis 99 Prozent. Der Einfluss fossiler Brennstoffe ist nicht gering. Er ist jedoch überflüssig. Seine Hinzufügung verbessert die Anpassung nicht.
Was Graven et al. hätten tun sollen, aber nicht getan haben
Das Bemerkenswerte an Graven et al. (2020) ist, dass sich die Autoren des Instruments voll und ganz bewusst sind, mit dem sie ihre These hätten überprüfen können. Sie erörtern Keeling-Plots – genau die Methode, die Koutsoyiannis verwendet hat – in Abschnitt 6 ihrer Arbeit. Sie beschreiben, wie der Keeling-Plot „die Isotopensignatur einer CO₂-Quelle oder -Senke quantifiziert, indem die Massenbilanzgleichungen für CO₂ und ¹³CO₂ so manipuliert werden, dass die Isotopensignatur durch den Schnittpunkt oder die Steigung einer Regressionsanpassung gegeben ist.“ Sie führen Anwendungen dieses Verfahrens auf lokaler und regionaler Ebene an.
Aber sie wenden es niemals global an. Sie fragen nie, wie der Keeling-Plot-Achsenabschnitt für die gesamte Atmosphäre während der Industriellen Revolution aussieht. Sie prüfen nie, ob sich die Signatur des Nettoeintrags verschoben hat. Die einzige Diagnose, die ihre zentrale Behauptung bestätigen oder widerlegen könnte – und es handelt sich um eine einfache Berechnung, die nur die Daten erfordert, über die sie bereits verfügen –, fehlt in der Arbeit. Stattdessen gehen sie direkt von der Annahme zum Modell zur Prognose über und behandeln die Annahme als etabliertes Hintergrundwissen, das zu offensichtlich ist, um einer Überprüfung zu bedürfen.
Die Biosphäre, die sich vor aller Augen verbirgt
Graven et al. zeigen in ihrer Abbildung 1 ein Diagramm, das die typischen δ¹³C-Bereiche für jeden Kohlenstoffpool darstellt, der mit atmosphärischem CO₂ in Wechselwirkung steht. Dieses Diagramm – das auch Koutsoyiannis wiedergibt und analysiert – zeigt deutlich, dass sich die terrestrische Biosphäre (C3-Pflanzen bei −26 bis −28 ‰, organische Bodensubstanz noch stärker verarmt) mit fossilen Brennstoffen überschneidet und isotopisch häufig leichter ist als diese (Kohle bei etwa −24 ‰, Öl bei −26 bis −30 ‰, Erdgas bei −44 ‰). Der jährliche CO₂-Fluss der Biosphäre macht etwa 96 % des gesamten atmosphärischen Umsatzes aus. Fossile Brennstoffe tragen etwa 4 % bei.
Die Arbeit präsentiert dieses Diagramm und zieht daraus die entgegengesetzte Schlussfolgerung. Wenn 96 % des in die Atmosphäre gelangenden CO₂ aus natürlichen Quellen stammen, die isotopisch ebenso verarmt oder stärker verarmt sind als fossile Brennstoffe, dann folgt daraus nicht die qualitative Schlussfolgerung: „Die Luft wird isotopisch leichter, daher müssen fossile Brennstoffe die Ursache sein.“ Die Biosphäre ist eine weitaus größere Quelle für isotopisch leichten Kohlenstoff als die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Die Abbildung 1 des Artikels selbst belegt dies, doch der Artikel ignoriert es.
Wie dies eine ganze Generation indoktrinierte
Graven et al. (2020) ist keine gewöhnliche wissenschaftliche Arbeit. Es handelt sich um einen „Grand Challenges“-Übersichtsartikel – also um eine Arbeit, die das Selbstverständnis eines Fachgebiets prägt. Sie wird Doktoranden als Pflichtlektüre zugewiesen. Es wird in Förderanträgen zitiert, um den Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen neue Forschung durchgeführt wird. Es wird vom IPCC als maßgebliche Zusammenstellung herangezogen. Es wird von Wissenschaftskommunikationskanälen – MIT, NASA, Universitätswebsites – als die definitive Erklärung dafür verlinkt, warum Kohlenstoffisotope die menschliche Verantwortung für den Anstieg des CO₂-Gehalts belegen.
Ein Doktorand, der diesen Artikel im Jahr 2021 liest, würde daraus folgendes Verständnis gewinnen: Die isotopischen Beweise für die anthropogene CO₂-Zuschreibung sind gesichert, umfassend und quantitativ. Der „Suess-Effekt“ ist ein etablierter physikalischer Prozess, keine Hypothese. Die Modelle reproduzieren die Daten. Die Zukunftsprognosen ergeben sich aus der Physik. Die einzigen verbleibenden Fragen betreffen die Details zukünftiger Szenarien und deren Auswirkungen auf die Radiokarbondatierung und forensische Anwendungen.
Zu keinem Zeitpunkt würde dieser Student auf die Information stoßen, dass sich die Signatur des Netto-Isotopeneintrags nicht verändert hat. Zu keinem Zeitpunkt würde er erfahren, dass ein einfaches Biosphärenmodell ohne fossile Brennstoffe 99 % der Varianz in den Daten erklärt. Zu keinem Zeitpunkt würde er entdecken, dass Suess selbst zwei Prozesse vorschlug, sich aber auf keinen davon festlegte. Zu keinem Zeitpunkt würde er dazu aufgefordert werden, die eine Berechnung durchzuführen – den globalen Keeling-Plot-Schnittpunkt –, welche die Prämisse überprüfen würde, auf der die gesamte Arbeit beruht.
So funktioniert Indoktrination in der Wissenschaft. Es reicht aus, dass eine Prämisse alt genug ist, weit genug verbreitet ist und tief genug in der Methodik verankert ist, sodass sie unsichtbar wird. Die Suess-Zuschreibung hielt 1955 als vorläufige Vermutung Einzug in die Fachliteratur. Bis 2020 war sie zur tragenden Säule eines Übersichtsartikels zu den „Grand Challenges“ in einer der renommiertesten Fachzeitschriften des Fachgebiets geworden, in der Zusammenfassung als Tatsache dargestellt, im Hauptteil nie überprüft und an eine neue Generation von Wissenschaftlern als etabliertes Wissen weitergegeben worden ist.
Koutsoyiannis testete es im Jahr 2024. Es schlug fehl.
Die Eingabesignatur ist konstant. Die Biosphäre erklärt alles. Fossile Brennstoffe sind in den Daten nicht nachweisbar. Die maßgebliche Veröffentlichung auf diesem Gebiet basiert auf einer Annahme, die die Daten bei genauerer Betrachtung nicht stützen. Die Generation von Wissenschaftlern, die auf der Grundlage dieser Arbeit ausgebildet wurde, wird sich früher oder später damit auseinandersetzen müssen. Der Mathematik ist es egal, wie oft diese Annahme zitiert wurde oder wie renommiert die Zeitschrift ist, in der sie veröffentlicht wurde. Die Erhaltung der Masse ist keine von Fachkollegen geprüfte Meinung. Es handelt sich um eine rechnerische Identität. Und die Rechnung geht nicht so auf, wie Graven et al. es behaupten.
Link: https://x.com/cohler/status/2045091890941292767
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Diese Erkenntnis unterstützt die insbesondere von Eike Roth vertretene Sichtweise, dass bei einer Verteilung des jährlichen CO2- Eintrags in 96% natürliches CO2 und 4 % durch menschlich initiierte Verbrennungsprozesse entstandenes CO2 der CO2- Anstieg in der Atmosphäre von 280 auf jetzt 425 ppm nicht durch menschlich initiierte Verbrennung entstanden sein kann. Dafür ist deren Menge viel zu gering. Es gibt keinen Unterschied zwischen natürlichem und durch menschlich initiierte Verbrennungsprozesse entstandenen CO2. Jedes CO2- Molekül reagiert an den Senken unabhängig von seiner Herkunft gleich. Der CO2-Austrag aus der Atmosphäre in die Senken hängt nur von der Konzentration des CO2 in der Atmosphäre ab.
Es müssen andere CO2- Quellen als menschlich initiierte Verbrennungsprozesse die Ursache für den CO2- Anstieg sein. Die naheliegenste Ursache dürfte eine gestiegene Ausgasung aus den Ozeanen sein entsprechend der Beobachtung, dass die CO2- Anstiege in der Vergangenheit in der Regel die Folge und nicht die Ursache von Erwärmungstendenzen waren.
T. Oelschläger 21. April 2026 15:56
Macht sie bei C14 nicht. Der Author zitiert am Anfang korrekt, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen C14 freies CO2 zur Atmosphäre hinzufügt, kuckt dann im weiteren Verlauf aber auf C13 und ignoriert C14. Wird ihm auch von seinem Lieblingstool Grok um die Ohren gehauen, siehe https://x.com/i/grok/share/43dbce215e1d4bf5a3d41070ffb54555.
Ebenfalls von oben genanntem Autor mit interessanten Berechnungen und Thesen: ROGER REVELLE and HANS E. SUESS
„Der Kohlendioxidausgleich zwischen Atmosphäre und Ozean und
die Frage nach einem Anstieg des atmosphärischen CO₂ in den letzten Decennien“
https://tellusjournal.org/articles/3628/files/657ffd12c24b6.pdf
Die Mitstreiter der deutschen Klimaleugnerszene haben ihre missionarische Tätigkeit offenbar beerdigt. Da kommt ja wirklich nichts mehr.
Ich glaube jetzt mal an das Gute im Menschen und vermute, sie haben eingesehen, dass es sinnvoller ist, die für alle begrenzte Lebenszeit mit schönen Dingen zu genießen. Sie haben keinen Bock mehr, immer wieder den gleichen Unsinn zu verzapfen, um vielleicht noch ein paar MINT-Versager von der Wahrheit zu überzeugen.
Sie unterschätzen deren Weinerlichkeit. Sie ist geübte Lebenspraxis, daher findet sich immer irgendwas zum Runheulen und Finger zeigen.
DO NOT FEED THE SCHIZO TROLLOS!!!…
Die füttern sich gerade selber Krause und die B Reihe….
Schon blöd, wenn 99,999% der Bevölkerung das Schulz’sche Geschwafel einfach so am Allerwertesten vorbeigeht. Einfach so. Blöd, ne?
Blöd wird aber mit B geschrieben…
Ja, ja, lieber Werner Björn. Jeder einfache Idiot kann Temperaturen addieren und sie nach von ihm erfundenen Regeln zu Globaltemperaturen vermatschen. Allerdings: Keiner dieser Idioten kann erklären, warum das richtig sein und den Weltuntergang beschwören soll.
Genau darin unterscheiden sich diese Idioten von den damit operierenden sich selbst bezeichnenden Wissenschaftlern eben nicht.
Leute mit Ihrem geringen Physik-Anspruch leiten daraus
Mitstreiter der deutschen Klimaleugnerszene
und
MINT-Versager
ab.
Der einzig erkennbare Klimaleugner und MINTV-Versager und bloßer Nachplapperer sind jedoch Sie, ein gewisser Werner Björn!
Da bin ich völlig bei Ihnen, Herr Puschner. Was Idioten so zusammenbasteln oder von sich geben, kann niemand erklären.
Was hat das z.B. mit der globalen Durschnittstemperatur, mit der Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland oder der Durchschnittstemperatur einer Wohnung zu tun?
Danke, Sie bestätigen in nicht umdeutbarem Deutsch, dass Sie von Temperaturen und was man mit diesen intensiven Größen machen darf und was nicht, folgendes verstehen:
Gar nichts, nicht einmal ansatzweise auch nur das kleinste Etwas. Blamieren Sie sich einfach weiter, spaßig ist es allemal. Inzwischen tun Sie mir aufrichtig leid!
Speziell für Sie: Lernen Sie doch einfach einmal etwas zu Ihrem extrem eingeschränkten Wissen dazu:
Es gibt immer nur genau eine einzige Temperatur, die punktförmig an genau der Stelle gemessen wird, wo sich der Temperatursensor befindet.
Können Sie eine punktförmige Sensorstelle von einem ganz, ganz großen Globus unterscheiden, oder fehlt Ihnen dazu bereits das erforderliche Vorstellungsvermögen?
Oder kennen sie einen, genau einen Temperatursensor, der so groß ist, dass Sie darin den gesamten Globus versenken können?
Bitte nicht antworten, ohne mindestens einen über Monate dauernden Denkversuch (speziell bei Ihnen: DENKVERSUCH) gestartet zu haben.
Sie schwafeln, Herr Puschner,
Tipp: Versuchen Sie es doch einmal bei Idioten (veraltet für „Menschen mit sehr schwerer Form von geistiger Behinderung“), die von Ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen. Bei mir wird das nichts.
Björn, SO SEHR AM ENDE? Oder warum schlagen Sie hier in diesem Faden so „gummizellenhaft“ um sich??? 😉
Ohne mich direkt einmischen zu wollen: aber wer genau schlägt in diesem Disput eigentlich um sich und bringt ein -na ja, sagen wir: stammtischtaugliches -Vokabular ein?
co2-AGW-SCHIZO TROLLO!!!
Dass das bei Ihnen nichts wird, war allen klar. Deshalb hatte ich Ihnen auch geraten, nicht unmittelbar zu antworten.
Das mit dem „Schwafeln“ ist richtig, Sie haben nur die Namen verwechselt. Einzig ein Werner Björn schwafelt, aber das macht er ausnahmsweise extrem gut!
Hmm, Herr Puschner doch schon getan, was sie vorschlagen….vielleicht?
Kleiner Einspruch:
Ich habe bis vor einigen Monaten so über ca. 35 Jahre „mittelwertbildende“ Widerstandssensoren hergestellt. Die Meßwicklung von bis zu über 20 m Länge, kontinuierlich und gleichmäßig über die Sensorlänge verteilt. (Pt100, Pt1000, Ni1000, NiTK5000 usw. …)
(Anwendungen sind z.B. Luftkanäle, in denen diese (biegsamen) Sensoren im Querschnitt der Kanäle mäanderförmig oder schneckenartig über den Querschnitt gleichmäßig verteilt verlegt werden, um mit einem einzigen Sensor die mittlere Medien-Temperatur nach Heiz- oder Kühlregistern zu erfassen.)
40000 km wäre allerdings ein wenig schwieriger …. 😉
Herr Tengler, wenn der Sensor Mittelwerte bildet, das sind in der Regel Mittelwerte über verrauschte oder gestörte Signale, ist das etwas ganz anderes, als wenn sie aus mehreren Sensoren, auch solche, die jeweils einen Signal-Mittelwert bilden, die damit erzeugten Temperaturwerte verschiedener Sensoren an verschiedenen Orten und Körpern bilden.
Signal-Mittelwerte bildet ein Temperatursensor schon deshalb von selbst, weil er nicht masselos und ausdehnungslos ist und somit träge auf Änderungen in seinem Messfeld reagiert.
Mittelwerte aus Signalen sind zulässig und sinnvoll, Mittelwerte von an unterschiedlichen Orten und Objekten gemessenen Temperaturen sind unsinnig. Sie sind genauso unsinnig, als würden sie Vermögenswerte auf verschiedenen Konten verschiedener Länder, ausgedrückt in unterschiedlichen Währungen, mitteln, also Lire mit US-$, € und GBP. Mit den Zahlen auf den jeweiligen Konten können Sie das machen. Und was schreiben Sie dann als Währung hinter das Ergebnis? Am Besten °C! Diese Einheit kann man immer gebrauchen, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt oder einer Ideologie frönt.
Mathematik macht das mit Zahlen (Skalaren vor den Einheiten) gnadenlos richtig. Das Zahlenergebnis „Mittelwert“ stimmt, nur ist es keine Temperatur mehr, auch wenn man in Potsdam °C oder K einfach wieder anhängt.
Sie können es mir einfach glauben, das ist unverhandelbar.
Man kann das auch mit Telefonnummern einer Stadt machen, das bleibt als Mittelwert zwar immer noch eine Telefonnummer, die könnten Sie sogar wählen. Sie müssen sich nur etwas einfallen lassen, was Sie mit den dabei in der Regel anfallenden Nachkommastellen machen, z. B. das Telefon dazu umdrehen oder unter Wasser halten. Und dann? => Kein Anschluss unter dieser Nummer.
Wer also Temperaturen verschiedener Körper an verschiedenen Orten mittelt, würde vom ehrlichen aber vergewaltigten Globus die Antwort bekommen:
=> „Keine Temperatur unter diesem mathematischen Unfug!“
Dies gilt allerdings nicht in der Umgebung von Potsdam, gemeinsam mir Rahmstorf, Greta, Luisa und Erklärbär Lesch wird daraus Klima.
Man lernt dort auch, dass die Dimension der neu gebildeten physikalischen Größe „Klima“ die Einheit °C ist.
– Na sowas aber auch! – Ab damit ins Klimawandel-Physikbuch, am Besten ab Kindergarten, da ist die Indoktrination am erfolgreichsten!
Herr Puschner, Sie scheinen den Sinn der „Mittelwerttemeperaturfühler“ nicht verstanden zu haben.
Durch die auf einige Meter „gestreckte“ Meßwicklung aus Materialien mit (halbwegs) linearer Widerstands-Temperaturabhängikeit erfolgt eine Mittelung über die Wicklungslänge. Durch eine gleichmäßige Verlegeweise über einen Kanalquerschnitt nach Heiz- oder Kühlregistern (nach Durchströmung dieser) wird z.B. ein Signal gewonnen für die Regelung der Vorlauftemperaturen.
Sie sollten daran denken, dass die Kanäle u.U. Querschnitte von mehreren qm haben. Die Register entsprechend auch. Durch den Wärmeaustausch ist Vorlauf- ungleich Rücklauf – Temperatur und damit ein Gradient im Kanalquerschnitt, der die Regelung erschwert. Das wird über die Mittelwertfühler kompensiert.
Herr Tengler, ich habe es schon verstanden, ich habe hunderte Prozessprogramme geschrieben, wo ich auch Werte von ein und demselben Sensor gemittelt habe. Was Sie machen, ist das Bereitstellen einer Regelgröße, die funktionierend eingesetzt werden kann, auch wenn der dazu herangezogene Istwert genau eben nicht eine Temperatur beschreibt. Eine Temperatur kann ein Sensor nur bezogen auf einen Messort und einen Körper wiedergeben. Alles andere ist eine Vermatschung, mit der man dennoch einen Regelkreis betreiben kann. Der führt einfach einen Istwert auf einen Sollwert und kümmert sich nicht darum, ob der Istwert physikalisch richtig ermittelt worden ist.
Ihr Regelkreis macht das sogar auch dann, wenn Sie einen der gemittelten Sensoren unzulässig mit einer zusätzlichen Quelle erwärmen. Der Regelkreis findet immer ein zufriedenes Ergebnis für die so gebildete Stellgröße.
Das bedeutet aber nicht, dass man die Werte unterschiedlicher Sensoren an unterschiedlichen Orten und an unterschiedlichen Körpern mitteln kann. – Natürlich, rechnerisch kann man sie mitteln, aber das Ergebnis ist untauglich, um eine Erwärmung oder Abkühlung des Gesamtsystems daraus ableiten zu können. Dafür sind die Körpereigenschaften einfach verloren gegangen (Ausdehnung, Masse, thermische Eigenschaften).
Genau dieser Unfug wird beim Ermitteln einer Globaltemperatur gemacht. Der Normalbürger kann das nicht verstehen, muss er auch nicht. Er wird aber mit seiner Unkenntnis und über die Bedrohung mit einer Gefährdungslage missbraucht, um mit seinem falschen Glauben eine kriminelle Vermögensumverteilung zu gestalten, z. B. CO2-Steuer!
Herr (Prof.) Puschner, ich bin fachlich wirklich entsetzt!!!
Soviel Unsinn in einem Beitrag kriegt ja der Heinemann kaum hin!
Tut mit leid, von „Gebäudeautomation“ und der Spezifik der Sensorik haben Sie wohl leider keinen Schimmer …
Kuhkeln Sie mal nach „Mittelwertfühler“, die meisten, die Sie finden werden, stammen „sensorisch“ aus meinem Hause ….
BTW: Die sind aus „versandtechnsichen Gründen rund aufgewickelt“ in den Bildern abgebildet …..
Fachleute können damit umgehen …., sorry ……
Sie können ruhig entsetzt sein, deshalb müssen Sie doch nicht gleich beleidigend werden, ohne auch nur eine einzige fachliche Argumentation aufgenommen oder verstanden zu haben.
Aber Sie gehen sicher davon aus, dass Sie der einzige kluge Kopf auf dieser Welt sind, der etwas von Sensoren versteht. Wenn das für Sie lebensnotwendig ist, bleiben Sie ruhig dabei. Die von mir angewendete Sensorik läuft auch weltweit erfolgreich in tausenden Produkten, auch ohne Ihre Zugabe und Absegnung!
Herr Puschner, Ihr Beitrag „Antwort auf Ulrich Tengler
24. April 2026 11:34″ ist aus meiner Sicht derart „fachlich überzogen“, dass mir kaum eine andere Reaktion übrig geblieben ist.
Sie mögen mit Ihren Ausführungen „in Ihrer Welt“ recht haben, aber Sie haben „Antwort auf Ulrich Tengler
23. April 2026 13:40″
„meine“ Sensoren fachlich sinnfrei herabgewürdigt!!!:
Zitat: „Herr Tengler, wenn der Sensor Mittelwerte bildet, das sind in der Regel Mittelwerte über verrauschte oder gestörte Signale, ist das etwas ganz anderes, als wenn sie aus mehreren Sensoren, auch solche, die jeweils einen Signal-Mittelwert bilden, die damit erzeugten Temperaturwerte verschiedener Sensoren an verschiedenen Orten und Körpern bilden.“
DAS ist fachlicher Bullshit in höchster Potenz! „Meine“ Mittelwertfühler „rauschen“ nicht mehr, als jeder andere stromdurchflossene Widerstandssensor. Ich verstehe wirklich nicht, was SIE da „fachlich heraushängen“ lassen mussten….
Mein Einwand
„Antwort auf Peter Puschner
22. April 2026 16:12″
bezog sich lediglich darauf, dass die messtechnische Praxis Anforderungen hat, die mit einer sonst üblicherweise angestrebten „punktförmigen“ Messung nicht erfüllbar sind.
SIE können natürlich bei den von mir geschilderten Anforderungen 10 oder 100 Punktsensoren über die interessierende Messfläche verteilen, verbunden mit der erforderlichen Folgetechnik und deren Kosten.
Bei Nutzung eines einzigen Mittelwerttemperaturfühlers entsprechnder Länge in richtiger Verlegung brauchen Sie nur einen einzigen Messkanal!!
Vielleicht hätten Sie sich vor einer Antwort auf „Antwort auf Peter Puschner
22. April 2026 16:12″
wirklich mit dem für Sie anscheinend unbekannten Terrain der „Gebäudeautomatisierung“ (Lufttemperierungen in Kaufhäusern, Flughafenhallen, Baumärkten, Messehallen …..) befassen sollen, auch ein Prof. kann sicher nicht alles wissen ….
BTW: „Erfunden“ habe ich die Teile nicht, diese Ehre gebührt mir nicht, aber wir haben vor 35 Jahren durch Kundenanforderungen sehr erfolgreich Lösungen für eine bezahlbare Fertigung verschiedenster Kennlinien zu entwickeln begonnen und erfolgreich umgesetzt mit seitdem insgesamt deutlich sechsstelligen Stückzahlen (weltweiter Absatz), …… oder wollen Sie jetzt auch noch die Kunden und Anwender für technisch minderbemittelt erklären???
Sie sind ja offenbar auch so ein Experte.
Stimmen Sie dem hier zu:
Stammt das von Heinemann oder Björn ff.? 😉
Aber ganz im ernst: Wo haben Sie das gefunden? In einem neuen Schulbuch nach der Heinemann’schen Physik?
…. Temperaturen kann man also doch addieren …. 😉
Hier: Dritter Bericht der ENQUETE-KOMMISSION Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre zum Thema Schutz der Erde gemäß Beschluß des Deutschen Bundestages vom 16. Oktober und vom
27. November 1987 sowie vom 7. Dezember 1988, Seite 90
Der Bericht ist von 1990, auf Seite 89 steht:
Tatsächlich liegt die über die gesamte bodennahe Schicht der Erde gemittelte Temperatur zur Zeit aber bei +15°C.
Die offizielle, aktuelle globale Mitteltemperatur: 15.25°C
Offenbar geht das in „Unserer liberalen Demokratie®“. Addieren, subtrahieren, multiplizieren, alles kann, nichts muss. 😀
Wer solcherart „Temperaturen“ überhaupt und dann noch auf zwei Stellen nach dem Komma angibt, „hat überhaupt kein Geschirr im Schrank“ …., traurig …..
Da sind wir aber beim „Volksphilosophen“ Bohlen: Erklär mal einem Dummen, dass er dumm ist ….
Das Schlimme an der Sache ist dass es viele Menschen gibt die glauben diese Temperatur sei gemessen worden. Den allermeisten dürfte nicht bekannt sein dass fast alles Modelle sind die (s.o. im Artikel) auf flaschen Annahmen beruhen.
Lassen wir den Alarmisten Ihre Mitteltemperatur – nur wie kann die heute bei ~15°C liegen wo sie 1990 auch bei ~15°C gelegen hat (und 1901,1906,1942).
Hier wird falsch gespielt und die Leute glauben dass das Wissenschaft ist:
The Elusive Absolute Surface Air Temperature (SAT)
There are indeed many historical reports that discuss the annual mean temperature results in terms of the absolute temperature. Pre-2000, these reports generally took the anomalies and added them to a baseline temperature of 15°C, which was a commonly used average. After 2000, they often used a baseline of about 14°C (following Jones et al, 1999). However, these baselines were only approximate, as evidenced by the fact that they were changed by a degree Celsius after further research!
Nicht zu vergessen dass die SAT eben nicht die Bodentemperatur ist, dafür existiert nicht einmal ein anständiges Modell, nur das flache Erde Modell der Klimastrologen.
Masl abgesehen davon, dass diese Temperatur nie gemessen wurde, allein eine seriöse Fehlerbetrachtung meteorologischer Temperaturmessungen bedeutet, dass ein Streit um 1 K nur von Leuten betrieben wird, die keinerlei „Tassen im Schrank“ haben.
So ist die Realität, aber das „Bildungsunwesen“ der letzten 4 – 5 Jahrzehnte hat das systematisch vorbereitet und den Weg für „Heinemänner“ ff. bereitet.
Zu „helfen“ ist den Alarmisten nur noch durch einen großen „Knall“ resultierend aus ihrem Gedöns, aber auch danach würden sie die eigene Schuld immer noch „wegzudelegieren“ versuchen.
Ulrich Tengler 23. April 2026 0:37
Das „Versagen des Bildungswesens“ zeigt sich hier eher darin, dass Herr Portius die Antwort auf seine Frage in dem Zitat liefert und das trotz vieler Erklärungsversuche nicht versteht. Und Sie merken das auch nicht – dabei steht alles notwendige im Kommentar von Herrn Portius …
Sie, Herr „Schmidt“ sind ganz offensichlich ein Opfer dieser „Bildungspolitik“, bei Ihnen gipfelt es allerdings darin, dass SIE so verb ….. ildet sind, das nicht zu erkennen.
Damit sind wir wieder bei Dieter Bohlen und seinem Spruch zu den Dummen ……
Ulrich Tengler 23. April 2026 19:04
Aber die DDR Bildung war doch Ihren Aussagen nach so hervorragend …
Das ist hier irgendwie wie bei dem Aprischerz-Artikel: Selbst wenn man Sie mit der Nase drauf stößt, dass es da ein Problem gibt – Sie erkennen das nicht. Woran das nur liegt?
Und Sie jubeln hier jemandem zu, der eine theoretische Temperaturdifferenz von 0,000000003 Kelvin zwischen Luft in Bodennähe und Luft in 100km Höhe für relevant hält …
Ach „Schmidt“, egal, auf welche Weise man sich dem Unsinn des offensichtlichen Klimaschwindels nähert:
Ihrer Gilde bleibt nur das Herumreiten auf Nebensächlichkeiten, die Realität widerlegt Sie jeden Tag … ;-.)
Legen Sie mal Ihre wahre „Vita“ hier offen oder posten Sie mal einen autentischen Spendenbeleg an EIKE!
Oder schmarotzen Sie auch hier nur herum, wie Sie es sonst tun?
Ich würde das nicht mal primär auf die Bildung schieben, wie man oben sieht haben Politiker und die Medien dafür gesorgt dass die „globale Erwärmung“ das geworden ist was wir heute „bewundern“ können. 1A Propaganda wie aus dem Lehrbuch, das muss man anerkennen.
Sehen Sie sich Schmidt an, der glaubt dass Jones 1999 ein Paper veröffentlicht hat worauf der Planet um ein ganzes C° kälter geworden ist. Das hat die Wissenschaft rausgefunden, dann ist das halt so, und das sind ja eh alles nur grobe Schätzungen, da darf man nicht so auf genau die Zahlen schauen.
Das man die Änderung bereits 1998 durchgeführt hat… Egal. Wer das nich akzeptiert hat die „Klima-Wissenschaft“ nicht verstanden.
Marcus Portius 23. April 2026 20:54
Der einzige, der in diesem Kontext etwas von „kälter geworden“ bzw. „kälter gemacht“ schrieb, waren Sie (21. Januar 2026 16:35):
Und dann zeigen Sie auch noch zwei Graphen, die einen identischen Verlauf der Temperaturänderungen zeigen – ein Fakt, auf den ich in der damaligen Diskussion ständig hingewiesen habe, um gegen eine Abkühlung von 1K zu argumentieren … Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie …
Sie und Ihre „Argumentation“. LOL
Gaslighting
Als Gaslighting wird in der Psychologie eine Form von psychischer Manipulation bezeichnet, mit der Betroffene gezielt desorientiert, verunsichert und in ihrem Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich beeinträchtigt werden [sollen].
Insbesondere Personen mit dissozialer, narzisstischer oder psychopathischer Persönlichkeitsstörung wenden in manchen Fällen Methoden des Gaslightings an, ohne sich dessen bewusst zu sein. In den meisten anderen Fällen wird hingegen von einer gezielten Anwendung ausgegangen.
Psycho-Müller.
Marcus Portius 24. April 2026 16:25
„desorientiert,
verunsichertund in ihrem Realitäts-und Selbstbewusstseinallmählichbeeinträchtigt“ war ja der Ausgangszustand, da muß ich nichts für tun. Und wenn sogar Werner Schulz ihnen widerspricht, dann sollte Ihnen das echt zu denken geben…Was für eine armselige Denkweise. Danke dass Sie direkt demonstrieren wie Gaslighting funktioniert, wie ein echter Experte darin das macht indem er auch den Zuschauer einbindet.
1) Alle diese Gase, vor allem Wasser und Ozon absorbieren im einfallenden Sonnenlicht.
2) Diese Aufteilung der 33°C habe ich schon in verschiedenen Schulbüchern (Chemie) gesehen. Die krankt auf jeden Fall daran, dass sie die Anteile nicht auf jedes einzelne 100stel ° C bezieht. Den Effekt von Wasser würde ich bei eher 99,x % ansiedeln.
Das ganze krankt daran dass man Temperaturen nicht addieren kann. Nehmen Sie ein normales Luftpaket; dieses erwärmt sich am Boden durch Wärmeleitung auf sagen wir 20°C. Wie sollte man nun messen wieviel Anteil ein paar Moleküle wie z.B. CO2 mit 420ppm haben? Das geht nicht, es ist einfach unsinnig.
Wasser hat so viele Effekte die teilweise gleichzeitig wirken und sicher ist Wasser neben der Sonne der entscheidende Faktor, schon allein wenn es um die Wärmespeicherfähigkeit geht, aber ebenso um die kühlenden Eigenschaften. Wasser ist das Fahrzeug, die Sonne ist Fahrer.
Vor allem sollte man die Wirkungen der Phasenübergänge des Wassers nicht vernachlässigen …
Versuchen Sie das man den verstrahlten zu erklären…
Wer vernünftig denkende Menschen als Klimaleugner bezeichnet, legt nur offen, daß die Ignoranz die Dummheit sich intelligent wähnender Menschen ist.
Was auch immer ein Klimaleugner sein soll….
„Die Mitstreiter der deutschen Klimaleugnerszene haben ihre missionarische Tätigkeit offenbar beerdigt.“
Es geht Ihnen nur darum, Streit zu säen und sich daran zu ergötzen.
Wer sich von der Elite der Bösartigen vom Wichtigen ablenken lässt, ist selber schuld. Die Säue, die durch die Medien getrieben werden, sollen davon ablenken, dass das sozialistische Fiat-Geldsystem wiedermal kaputt ist. Danach kommt der Kapitalismus, bis wieder genug aufgebaut wurde, um auf das Eis tanzen zu gehen.
Kapitalismus ist Kooperation. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg darin mit Ihrer destruktiven Lebenseinstellung.
Sehen Sie Herr Björn?
Mi, mi, mi und nochmals mi.
Mitnichten, Herr Kuchling. Streit interessiert mich nicht.
Ich gehe davon aus, dass nicht nur mir aufgefallen ist, dass im EIKE-Blog, dem Epizentrum der deutschen Klimaleunerszene, fast keine Artikel deutscher Autoren mehr auftauchen.
Darum dieser Beitrag.
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/21/wie-eine-vermutung-aus-dem-jahr-1955-zur-falschen-grundlage-der-wissenschaft-des-vom-menschen-verursachten-klimawandels-wurde/#comment-499255
Moin Werner, machen wir es doch einfach.
Es war schon mal wärmer, auch in sehr kurzer Zeit, es gab keine Gletscher, keine Industrie und die Pole waren eisfrei.
Woran lag das
denn
Sie liefern die Antwort doch gleich mich. Wo ist Ihr Problem?
Der Übergang von der letzten Eiszeit in unsere deutlich wärmere Periode bekam vielen Lebewesen nicht. Die veränderten Umweltbedingungen und der Mensch als Jäger waren zuviel. Es kam zum Massenaussterben.
Frühere Übergänge von Eiszeiten zu Warmzeiten hatten aber auch ganz ohne den Menschen immer katastrophale Folgen für die Lebewesen.
Anpassen an einen Klimawandel heißt im Regelfall nicht, dass sich vorhandene Arten an die veränderten Bedingungen anpassten. „Anpassen“ heißt das Aussterben vorhandener Arten und das Auftreten neuer Spezies.
Aber das ist Ihnen und allen, die hier lesen, ja bestens bekannt.
Ja, ist bekannt, und kann der Mensch nicht verhindern.
Persönliche Frage, bist Du Veganer…
Nein, wir sind Mischköstler. (Den Begriff habe ich vor kurzem mal aufgeschnappt)
Wir?
Was ist das? Ein Kollektiv? Adelig? In der Schreibstube oder mehrheitlich im Oberstübchen?
DER ist noch viel schlimmer ….
„Der Übergang von der letzten Eiszeit in unsere deutlich wärmere Periode bekam vielen Lebewesen nicht.“
Gute alte (Eis)Zeit. Da war noch alles in Ordnung.
Eigentlich sollte man argumentieren.
Das ist hier aber nicht möglich.
Bei allem Wohlwollen, bei dem, was Sie hier schreiben, entbehrt es
jeglichen Verstandes, jeglicher Vernunft.
Geht bei „Björn“ nicht anders, denn der „Björn“ oder „Werner“ ist ein über NGO oder direkt staatlich gepamperter Bot („Stänkerer“), der auf EIKE „stasigemäß“ zur „Zersetzung des Feindes“ angesetzt ist.
Es gab kein Tempolimit!/s
„Epizentrum der Klimaleugnerszene“
Hoppla Werner Björn, da haben Sie mich aber auf eine Idee gebracht:
Ich habe mal im „Epizentrum der sich selbst Überschätzenden“ geschaut, und was glauben Sie, wen ich da gefunden habe?
=> Einen Björn Werner! Ist das nur ein Schreibfehler, oder ist Björn Werner identisch mit Werner Björn? Sie müssten es doch eigentlich wissen!
Erklärt die Bibel (oder der Koran) wieso, wann und auf welche Weise Gott bzw. Allah entstand. War nicht nötig, Alle glaubten (und glauben) was man ihnen erzählte.
Erklären doch Sie erst einmal, wie das Uratom ohne Gott entstanden sein könnte. Wenn „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ (Hoimar von Dithfurt) kam, dann entstand er wohl in den Sümpfen. Kein Wunder, daß es dann zu Sumpfblüten wie Evolutionismus kam.
Da stellt sich dann die Frage wie Gott ohne einen Schöpfer entstanden sein kann und der Schöpfer des Schöpfers…………?.“ Mein Kommentar sollte nur klarstellen, dass man nichts weiß aber Geschichten erzählt und es von sehr vielen bedingungslos geglaubt wird. Wir können und werden einfach nie verstehen, dass aus einem Nichts ein Etwas wird. Das Unerklärliche nennen wir Gott.
Wer ist „wir“? Ich nenne Unerklärliches nicht Gott, ich versuche Erklärungen zu finden ….