Ronald Stein, P.E.
Die jüngsten Forderungen nach einer realistischeren Verlagerung von „Dekarbonisierung“ hin zu „kohlenstoffarm“ deuten darauf hin, dass sich in der öffentlichen Debatte endlich Unbehagen gegenüber einer ideologisch geprägten Klimapolitik bemerkbar macht. Seit Jahren werden Klimadiskussionen in vielen Ländern von abstrakten Zielen, Slogans und numerischen Verpflichtungen dominiert. Doch hinter diesen hehren Idealen verbirgt sich eine tiefgreifendere und praktischere Frage: Haben wir Energie viel zu eng gefasst? Die Spannungen in der Straße von Hormuz Anfang 2026 haben diese Frage unübersehbar gemacht.
Heute wird Energie unter dem Banner der Dekarbonisierung oft so behandelt, als sei sie gleichbedeutend mit Elektrizität. Die öffentliche Diskussion konzentriert sich meist darauf, wie man Strom ohne CO₂-Emissionen erzeugen kann, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Autos ersetzen können oder wie weit sich erneuerbarer Strom aus Windkraftanlagen und Solarzellen ausweiten lässt. Das sind wichtige Fragen, aber sie zeigen nicht das ganze Bild. Aus der Perspektive eines Chemieingenieurs kommt die Reduzierung der Energiedebatte auf Elektrizität allein dem gleich, nur die Hälfte der Zivilisation zu sehen.
Fossile Brennstoffe sind nicht nur Vorleistungen für die Stromerzeugung. Sie sind auch unverzichtbare Rohstoffe für die moderne Industriewelt. Neben der Unterstützung von Verkehrssystemen verdanken mehr als 6.000 Produkte, die das tägliche Leben sichern – darunter Kleidung, medizinische Geräte, Düngemittel, Kunststoffe, synthetische Fasern, Baumaterialien, Reinigungsmittel, Verpackungen und unzählige Industriekomponenten – ihre Existenz den materiellen Vorteilen fossiler Brennstoffe. Erdöl und Erdgas werden nicht einfach verbrannt; sie werden in die Ausgangsstoffe umgewandelt, auf denen das moderne Leben aufbaut.
Dieser Unterschied ist entscheidend. Wenn Politiker und Aktivisten so tun, als könne das Problem einfach dadurch gelöst werden, dass die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energien ersetzt wird, übersehen sie die materielle Grundlage der modernen Zivilisation. Strom allein kann die petrochemischen Ketten nicht ersetzen, die Medizin, Sanitärversorgung, Lebensmittelproduktion, Logistik, Kommunikationsgeräte, Transport und Wohnungsbau stützen. Selbst eine Gesellschaft, der es gelingt, einen Großteil ihres Verkehrs- und Energiesystems zu elektrifizieren, stünde immer noch vor der Frage, wie sie die immense Bandbreite an Materialien sichern kann, die derzeit aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden.
Aus diesem Grund verdient die petrochemische Industrie weitaus mehr Aufmerksamkeit, als ihr in Klimadiskussionen üblicherweise zuteil wird. Aus fossilen Brennstoffen gewonnene Rohstoffe werden zu petrochemischen Grundstoffen wie Ethylen und Propylen verarbeitet, aus denen wiederum Tausende von Folgeprodukten entstehen. Dieses riesige Netzwerk von Verarbeitungsprozessen stützt nicht nur die Bereiche Bekleidung, Ernährung, Verkehr und Wohnen, sondern auch das medizinische und sanitäre System, von dem die öffentliche Gesundheit abhängt. Es ist in jeder Hinsicht ein fester Bestandteil des Gefüges der modernen Zivilisation.
Sobald wir dies verstanden haben, wird klar, dass eine Unterbrechung der Versorgung mit fossilen Brennstoffen weit mehr bedeuten würde als nur höhere Benzinpreise oder vorübergehenden Druck auf die Stromerzeugung. Würden die Lieferungen ernsthaft unterbrochen, würden die Folgen fast jeden Bereich des täglichen Lebens betreffen. Die Kleidung, die wir tragen, die Medikamente, die wir einnehmen, die Smartphones, die wir nutzen, die Düngemittel, die die Landwirtschaft am Leben erhalten, und sogar die Behälter und Verpackungen, in denen Lebensmittel und medizinische Güter transportiert werden – all dies wäre von Rohstoffengpässen betroffen. Die moderne Welt wird von fossilen Brennstoffen nicht nur angetrieben; sie ist materiell durch sie strukturiert.
Deshalb haben die jüngsten Spannungen in der Straße von Hormuz eine so tiefgreifende Bedeutung. Das Problem beschränkt sich nicht auf Geopolitik, Tankerverkehr oder Schwankungen der Energiepreise. Die Straße von Hormuz ist einer der kritischsten Engpässe im globalen Energiesystem, und die dort herrschende Instabilität macht deutlich, wie verwundbar fortgeschrittene Gesellschaften nach wie vor sind. Wenn Versorgungswege bedroht sind, steht nicht nur die Energiesicherheit im engeren Sinne auf dem Spiel, sondern auch die Kontinuität der materiellen Systeme, die das alltägliche Leben aufrechterhalten.
Im Frühjahr 2026 wurde die Kluft zwischen Ideologie und Realität auf einen Schlag sichtbar. Die Spannungen in der Straße von Hormus sowie die schonungslose Erinnerung daran, dass einige Länder, wie beispielsweise Japan, auf endliche, in Tagen gemessene Vorräte an importierten fossilen Brennstoffen angewiesen sind, waren nicht bloß Statistiken.
Sie waren eine Warnung vor der Fragilität des Alltagslebens selbst. Zahlen wie diese mögen trocken und technisch anmuten, doch dahinter verbirgt sich eine einfache Wahrheit: Wenn Lieferketten lange genug unter Druck stehen, werden die Auswirkungen nicht nur auf den Kraftstoffmärkten zu spüren sein, sondern auf die gesamte Bandbreite an Gütern, von denen die moderne Gesellschaft abhängt.
Was lange Zeit unter der Rhetorik der Dekarbonisierung verborgen geblieben war, kam durch die Krise plötzlich ans Tageslicht. Die „Dichte der Zivilisation“ wurde wieder sichtbar. Damit meine ich das dichte, miteinander verflochtene und oft unsichtbare materielle Netzwerk, welches das Wohlergehen der Menschen stützt: Industriechemie, Fertigung, Transport, Abwasserentsorgung, Kommunikation, Gesundheitswesen, Landwirtschaft und Bauwesen. Dies sind keine nebensächlichen oder optionalen Merkmale des modernen Lebens. Sie sind dessen Substanz. Und diese Krise hat offenbart, dass mehr als 6.000 für das tägliche Leben unverzichtbare Produkte gleichzeitig gefährdet sein könnten.
Das bedeutet keineswegs, dass Umweltprobleme ignoriert werden sollten oder dass Gesellschaften ihre Bemühungen zur Abfallreduzierung, Effizienzsteigerung und Entwicklung sauberer Technologien aufgeben sollten. Es bedeutet jedoch, dass die Energiepolitik von einem ehrlicheren Verständnis der Realität ausgehen muss. Eine Zivilisation kann nicht auf Slogans aufgebaut werden. Ebenso wenig können politische Entscheidungsträger verantwortungsvoll die Zukunft gestalten, während sie so tun, als seien fossile Brennstoffe nichts weiter als ein schmutziges Erbe, das es zu entsorgen gilt. Sie sind auch Teil der materiellen Infrastruktur des Lebens, wie wir es kennen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die eigentliche Herausforderung besteht daher nicht darin, diese Abhängigkeit zu leugnen, sondern sie klug zu bewältigen. Eine ausgereifte Energiepolitik sollte nicht auf vereinfachende moralische Reinheit abzielen, sondern auf Widerstandsfähigkeit, Umsicht und Realismus. Sie sollte der Frage nachgehen, wie Gesellschaften ihre Lebensqualität bewahren, stabile Lieferketten aufrechterhalten, unnötigen Abfall reduzieren und begrenzte Ressourcen intelligent nutzen können. Sie sollte auch anerkennen, dass der technologische Wandel Zeit braucht und dass das Erzwingen von Veränderungen ohne Rücksicht auf die materiellen Gegebenheiten zu Engpässen, Instabilität und unnötigem Schaden führen kann.
Sich der Realität zu stellen, ist kein Akt der Resignation. Im Gegenteil, es ist die aufrichtigste und zukunftsorientierteste Vorgehensweise. Es bedeutet, die Spannung zwischen Idealen und praktischer Notwendigkeit anzuerkennen und gleichzeitig weiterhin stetige und verantwortungsvolle Schritte zu unternehmen. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir beginnen, die Energiepolitik so neu zu gestalten, dass sie sowohl nachhaltig als auch menschlich ist – eine Politik, welche die Umwelt respektiert ohne die materiellen Grundlagen der Zivilisation selbst zu vergessen.
This article was first published at America Out Loud News
Ronald Stein is an internationally published columnist and energy consultant, and a policy advisor for The Heartland Institute.
Link: https://heartland.org/opinion/strait-of-hormuz-tensions-and-the-material-benefits-of-fossil-fuels/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Die Insolvenz der Flugsegelschaft Spirit Airlines.
Wie die Fluggesellschaft auf ihrer Website bekannt gegeben hat, wurde der Betrieb des Unternehmens am vergangenen Samstag eingestellt.
Alle Flüge von Spirit seien gestrichen worden, betroffene Passagiere sollten nicht zum Flughafen anreisen.
Heute am 29.04.2026 liegt der Erdölpreis bei 116 US$/B
Vor einem Jahr am 29.04.2025 liegt der Erdölpreis bei 64 US$/B
US-Außenminister Rubio beklagt die „wirtschaftliche Atombombe“, die Iran in der Straße von Hormus gezündet hat.
Es ist nicht das einzige Eigentor, das Trump geschossen hat.
Trump wurde „getäuscht“: US-Terrorabwehrchef tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück
2026_03_17
https://www.berliner-zeitung.de/news/donald-trumps-terrorabwehrchef-joe-kent-tritt-aus-protest-gegen-iran-krieg-zurueck-li.10025178
DNI GABBARD OPENING STATEMENT FOR THE SSCI AS PREPARED ON THE 2025ANNUAL THREAT ASSESSMENT OF THE U.S. INTELLIGENCE COMMUNITY
2025_03_25
https://www.dni.gov/index.php/newsroom/congressional-testimonies/congressional-testimonies-2025/4059-ata-opening-statement-as-prepared
. The IC continues to assess that Iran is not building a nuclear weapon and Supreme Leader Khamanei hasnot authorized the nuclear weapons program he suspended in 2003. ….
This Illegal US-Israeli Attack on Iran Is Also an Assault on the United Nations | Common Dreams
https://www.commondreams.org/opinion/united-nations-israel-us-attack-iran
Von den ca. 190 Ländern auf der Welt haben nur ca. 10 Länder einen nennenswerten Exportüberschuss an Erdöl.
Das Erdöl können die anderen Länder kaufen und das ist doch das Grundübel beim Erdöl.
Die Spannungen in der Straße von Hormuz zeigt die Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen auf bei den allermeisten Ländern der Welt.
Das Schöne an dem Nahostkrieg ist, dass dadurch den Grünen Khmer langfristig die Luft ausgeht, auch wenn sie heute feiern, dass sie weiter mit 5 Dollar 100.000 km fahren, während der Spritpreis steigt.
Die Grünen Milchmädchen rechnen, ein km (nicht ganz kleines) Auto kostet 10 Cent (reiner Spritpreis). Kostet aber 50 Cent. Ein Auto verliert in 100.000km 25.000 Euro an Wert, also 25 Cent pro km. Steuern, Versicherungen, Reparaturen noch 15, insgesamt 50. Der Sprit nur 25%, den Rest checken die Grünen Milchmädchen nicht
Beim E Schrott gleicher Qualität dürfte der Wertverlust pro km 50 Cent betragen, nach 100.000 km ist der Schrott 0,0 wert. Die Werkstattkosten steigen, niemand will für wenig Geld unterschreiben, dass die Hütte nicht abbrennt. Der Strom kommt noch oben drauf, am Charger kaum unter 60 Cent/Kwh. Also pro km kaum unter 70 Cent, bei den Milchmädchen 0,0000x.
Da die Energiekosten unweigerlich steigen, steigen alle Kosten. Dann wird langfristig Solar, Wind und EV sterben….
Seit über 5 Jahren mit dem e.Auto unterwegs und die 100.000 km auch bereits erreicht, weshalb soll das e.Auto jetzt bei 0,0 sein, Herr Georgiev?
Mit einer Akkuladung werden doch immer die vom Hersteller zugesichert km nach WLTP erreicht.
Bei 100.000 km habe ich bereits ca. 13.000 € Ausgaben bei den Energiekosten vermieden beim e.Auto,
ca. 1000 € weniger Kfz-Steuer bezahlt in den gut 5 Jahren und auch um die
1000 € an CO2-Rückerstattung ausbezahlt bekommen.
In der Werkstatt war das e.Auto auch noch nicht in den 5 Jahren
und e.Autos sind doch nicht so Brandgefährdet als Verbrenner Pkw.
Das e.Auto wird doch als kostenneutrale Solarstromüberschussbatterie nachgeladen in der Regel und mit um die 0,20 €/100km an Energiekosten unschlagbar günstig.
Abgesehen davon, dass du Subventionierungen aufzählst, die ICH PERSÖNLICH mit meiner Arbeit bezahle, musst du das Schwindeln noch üben. Kein E Schrott erreicht ausserhalb von Labortest die zugesicherte Reichweite. Schon ein wenig Gegenwind und nachlassender Reifendruck fressen Kilometer. Mit ein wenig Tempo (Luftwiderstand!) und Energie für Heizung halbiert sich die Reichweite unweigerlich nach den elementaren Gesetze der Physik.
Und für ein Teil, welches technologisch bedingt fast nur stehen muss, ist 20.000 pro Jahr ziemlich hochgeschwindelt. Und wenn du den Schrott erneuern musst, kommt die Rechnung, unweigerlich.
Ich habe ein Perpetuum mobile erfunden, kostet leider 100.000 und ist nach 20.000km am Ende. Nach deiner Rechnung kostet der km 0,0, richtig ist aber 5 Euro. Alle deine Schreiberei zeichnet das gleiche Perpetuum mobile, nur nicht ganz so überspitzt eindeutig. Es beginnt damit, dass du den Strom, der nachts definitiv nicht geliefert wird, gleich 2 mal verwendest, für Haushalt und zum Fahren!
Ist in x Jahren das neue e.Auto da wird das doch erst so richtig lukrativ.
Der alte e.Autoakku wird dann als zusätzlicher und kostenloser Solarstrompeicher eingesetzt.
Einen ehemaligen e.Auoakku haben wir bereits, dann haben wir zwei kostenlose Solarstromspeicher im XXL-Format.
Die Kluft zwischen der Ideologie der Vertreter:innen der Kohle-, Öl und Gasindustrie und der Realität ist seit Jahrzehnten bekannt und offensichtlich. Die sind durchschaut.
Oder gibt es wirklich Leute hier, die noch nicht kapiert haben, dass es ein riesiger Vorteil für das rohstoffarme Industrieland Deutschland ist, wenn es mit den Erneuerbaren Energien endlich die Technologien gibt, die es uns erlauben, unabhängig von teilweise zwielichtigen Gestalten zu werden, die uns Gas, Kohle und Öl liefern?
Nein, die gibt es nicht. So einfältig und realitätsfern ist niemand.
Doch, Du.
Hausaufgabe:
Nenn mir 700 Produkte die aus Öl, und Gas hergestellt werden.
Bin gespannt.
Thema verfehlt, Herr Poost.
Wir reden hier nicht von den vielen schönen und wertvollen Dingen, die wir mit fossilen Rohstoffen herstellen können.
Wir reden hier davon, dass wir so blöde sind, diese wertvollen Stoffe genau zu verfeuern, obwohl wir inzwischen viel bessere und nachhaltigere Möglichkeiten haben, uns mit Energie zu versorgen.
Unsere Nachkommen werden ob dieser grenzenlosen, verantwortungslosen Dummheit unsere Gräber umpflügen.
Welche Nachkommen. Sind doch tot nach ihrer Religion. Verbrannt durch CO2. Und das wäre such gut so.
Gut das ihre schönen E Autos keine knappen Rohstoffe benötigen.Sie verfehlen regelmäßig das Thema.Die Energiewende erfordert enorme Mengen knapper Rohstoffe und erzeugt Abfall aus Windrädern,mit dem niemand etwas vernünftiges anfangen kann.Über die Unmengen von zusätzlichen Stromleitungen welche für die dezentrale Erzeugung notwendig sind reden Sie lieber nicht.
Merken sie denn nicht langsam selber, daß sie am Thema vorbei schreiben. Wir werden niemals wieder von Gas, Kohle und Öl unabhängig werden. Außer wir gehen wieder zurück in die Steinzeit. Gas, Kohle und Öl bedeuten nicht einfach nur Strom, sondern tausende von alltäglichen Produkten und Zwischenprodukten und Primärenergie. Auch für Solarplättchen und Windrädchen kommt man ohne Gas, Kohle und Öl nicht aus. Also lassen sie in Zukunft einfach diese falschen Behauptungen.
Unnützer Klimadialog von 31 Ländern in Berlin soeben eröffnet, von phönix übertragen: https://www.youtube.com/watch?v=jx6qzwIetn4
Der 17. Petersberger Klimadialog wird am 21. und 22. April 2026 in Berlin ausgerichtet, in enger Zusammenarbeit mit der designierten COP31-Präsidentschaft Türkei sowie der designierten COP31-Verhandlungspräsidentschaft Australien.
Eingeladen sind Ministerinnen und Minister aus über 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. An der Eröffnungspressekonferenz nehmen Umweltminister Carsten Schneider (SPD) sowie seine Amtskollegen aus der Türkei, Murat Kurum, und aus Australien, Chris Bowen, teil.
„Wir können die Opfer des KLimawandels werden oder aber auch die Helden“. So ein Quatsch, Klima wandelt sich immer. Auch das Klima unter den Staaten.
Die Spannungen in der Straße von Hormuz ist ein gewaltiger Anschub bei den Erneuerbaren.
Weltweit haben die allermeisten verstanden, wie abhängig man von fossilen Brennstoffen ist und man die Abhängigkeit zurückfahren sollte.
Mit den Erneuerbaren ist das schnell, kostengünstig und zuverlässig möglich seinen fossilen Energiebedarf um -20% oder -40% oder -60% zu verringern.
gewaltiger Anschub bei den Erneuerbaren.
Frau Frölich, laut Physik gibt es gar keine Erneuerbaren, das wissen sie selbst, ihre Aussage ist also eine Lüge. Es gibt nur alternative zu den fossilen. Und es gibt solche, bei denen wir die Abhängigkeit von anderen Staaten erhöhen und bei anderen nicht.
Bei Braunkohle verringern wir die Abhängigkeit, bei Kernkraft auch. Bei Solar und WKA auch. Aber die beiden letzten Energieträger sind nicht zuverlässig. Und Sie Frau Frölich plädieren für die nicht Zuverlässigen. Und das sollten Sie auch so sagen.
Zu den Kosten: Die Nicht zuverlässigen sind heute noch günstig, weil diese vom Staat enorm gefördert werden. Es muss ein fairer Wettbewerb zwischen denen herrschen, bei welchen wir unabhängiger vom Ausland sind.
Wind, Wasser, Sonne, Biomasse u.s.w. sind die Erneuerbaren.
Wenn Sie da Wissenslücken haben, einfach mal bei Google anfragen.
Strom aus der Braunkohle geht doch auch extern zurück von 140 TWh (2015) auf nur noch 67 TWh (2025)
und bei der deutschen Kernkraft von 140 TWh (2005) auf genau 0 TWh (2025).
Ist Strom aus Wind und Sonne skalierbar ……
Nein, und für den Wahnsinn Windstrom verwüsten wir andere Länder.
Wir beuten Menschen aus Ute, mal 5 Minuten nachdenken, sofern man dazu in der Lage ist.
Können Sie das bitte genauer erklären, inwieweit für Windstrom andere Länder verwüstet werden?
Würden Sie dann bitte noch einen Vergleich zur fossilen Energie herstellen und da explizit auf die Ausbeutung, Zerstörung von Landschaften usw. eingehen.
Haben Sie 5 Minuten um darüber nachzudenken?
Strom aus Wind und Sonne sind wunderbar skalierbar, bei der Kernkraft klappt das nicht.
Die Kernkraft haben in 20 Jahre an TWh verloren, nichts zu sehen von einer Skalierung bei den AKWs.
Bei Wind und Sonne geht es nach oben mit den TWh in den vergangen 20 Jahren.
Wind und Sonne kann man wunderbar skalieren und werden auch skaliert.
Frau Frölich sagt: „Wind, Wasser, Sonne, Biomasse u.s.w. sind die Erneuerbaren.
Wenn Sie da Wissenslücken haben, einfach mal bei Google anfragen.“
Antwort: brauch ich nicht, denn ich hatte Physik als Hauptfach im Gymnasium und hab dann Physik studiert.
Fragen Sie mal bei Google nach was ein Quantensprung ist, in Physik ist es der allerkleinste Sprung zwischen zwei Energiezuständen. In der Politik beim UBA ist das natürlich was anderes.
China stellt die Produktion für Europa ein wegen Mangel an ÖL, Gas, Dünger, Kunststoff, Produktion von PV und WK, E-Autos und Wärmepumpen und deren Komponenten werden reduziert. Wegen Mangel an foss. Brennstoffen.
Wir beide sind ja weitestgehend der gleichen Meinung.Frau Fröhlich und Konsorten provozieren eigentlich nur!!!!
Egal was China reduziert, mein E-Auto aus China fährt auch weiterhin und das zu den gleichen Energiekosten, da ändert sich nichts.
Auch die Solarstromanlage liefert die gleiche Menge an kWh ab, da reduziert sich nichts, auch die Kosten je kWh Solarstrom steigen nicht an.
Auch die Kosten je kWh an Wärme, die von der Wärmepumpe kommt, angetrieben durch die kWh aus der Solarstromanlage steigen auch nicht an.
Herr Michael Krüger,
gibt es einen Mangel an ÖL wird bereits am gleichen Tag für Sie das Tanken an der Tankstelle teurer.