This article was originally published at The Empowerment Alliance and is re-published here with permission.
Laut Gallup hat das Vertrauen der Amerikaner in die Medien einen neuen Tiefpunkt erreicht. Umfragen zeigen, dass nur 28 % der Befragten „großes“ oder „ziemliches“ Vertrauen darin haben, dass Zeitungen, Fernsehen und Radio Nachrichten „vollständig, genau und fair“ berichten.
Das renommierte Meinungsforschungsinstitut Gallup stellte fest: „Als Gallup in den 1970er Jahren begann, das Vertrauen in die Nachrichtenmedien zu messen, äußerten zwischen 68 % und 72 % der Amerikaner Vertrauen in die Berichterstattung. Bei der nächsten Erhebung im Jahr 1997 war das Vertrauen der Öffentlichkeit jedoch auf 53 % gesunken. Das Vertrauen in die Medien blieb knapp über 50 %, bis es 2004 auf 44 % sank, und es ist seitdem nicht mehr auf ein Niveau gestiegen, das von einer Mehrheit geteilt wird.“
Mit anderen Worten: Bereits 2004 – lange bevor Donald Trump als ernstzunehmender Präsidentschaftskandidat auftauchte und sich über „Fake News“ beschwerte – äußerte weniger als die Hälfte aller Amerikaner Vertrauen in die Medien. Der Versuch, Trump für die geringe Wertschätzung der Amerikaner gegenüber Journalisten verantwortlich zu machen, ist fehlgeleitet. Den offensichtlichen Grund für die weit verbreitete Skepsis hinsichtlich der Genauigkeit und Fairness der Medien liefern die Nachrichtenagenturen und ihre Reporter tagtäglich.
Nirgendwo neigen die Medien mehr dazu, von Wahrheit und Genauigkeit abzuweichen, als bei der Klimaberichterstattung. Die Mainstream-Medien sind größtenteils fest als überzeugte Anhänger der „Kirche der Klimatologie“ verankert.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Ein typisches Beispiel: Vor einigen Tagen war Lee Zeldin, Leiter der Umweltschutzbehörde der Trump-Regierung, einer der Hauptredner auf einer vom Heartland Institute organisierten Konferenz. Laut der New York Times sei dies ein Beweis dafür, dass „Klimaleugner in Trumps Washington ein triumphales Comeback erleben, nachdem sie sich jahrelang vom wissenschaftlichen und politischen Establishment an den Rand gedrängt gefühlt hatten“.
Nichts deutet darauf hin, dass die Times-Reporterin, die den Artikel verfasste, einen wissenschaftlichen Abschluss besitzt, obwohl sie bereits über Erfahrung in der Klimaberichterstattung verfügt. Und dennoch hat sie es sich in ihrem Artikel mindestens dreimal zur Aufgabe gemacht, verschiedene Aussagen, mit denen sie offenbar nicht einverstanden war, als „falsch“ zu bezeichnen. In der Reihenfolge:
1. „Der Klimawandel ist eine von ‚linken Politikern‘ inszenierte Lüge. Fossile Brennstoffe sind die umweltfreundlichsten Energiequellen. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre ist harmlos. Dies waren einige der falschen Behauptungen, die am Mittwoch auf einer Konferenz von Gruppen vorgebracht wurden, die den überwältigenden wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel ablehnen.“
2. „Zu den weiteren Sponsoren gehörte die CO2 Coalition, eine gemeinnützige Organisation, die fälschlicherweise behauptet, dass das zur Erderwärmung beitragende Kohlendioxid für den Menschen von Vorteil sei.“
3. „Die Konferenz sollte am Donnerstag mit einem Vortrag von John Clauser fortgesetzt werden, einem Nobelpreisträger für Physik, der fälschlicherweise behauptet hat, dass Wolken einen netto kühlenden Effekt auf den Planeten haben.“
Der Bericht enthielt diese in den Mainstream-Medien übliche Behauptung zum Klimawandel: „Eine große Mehrheit der Wissenschaftler ist sich einig, dass der Klimawandel real ist und durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle verursacht wird.“ Eine umfassende Liste dieser Wissenschaftler wurde nicht vorgelegt.
Die Times war natürlich Vorreiter bei der Praxis der Mainstream-Medien, Äußerungen von Donald Trump oder Personen aus seinem Umfeld in ihren Berichten als „Lügen“ oder „falsch“ zu bezeichnen, ohne es für nötig zu halten, eine externe Quelle anzugeben. Mit anderen Worten: Die Reporter sind voll und ganz befugt, sich als Gott aufzuspielen, die Wahrheit unmissverständlich festzulegen und ihr göttliches Wissen mit ihren Lesern zu teilen. Die schiere Arroganz, die dahintersteckt, ist verblüffend.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Behauptung, Clauser habe „fälschlicherweise behauptet, dass Wolken einen netto kühlenden Effekt auf den Planeten haben“, ist besonders dreist. Es ist allgemein anerkannt, dass Wolken tatsächlich einen netto kühlenden Effekt auf den Planeten haben. Tatsächlich veröffentlichte keine geringere Autorität als eben diese New York Times erst letztes Jahr einen Artikel, in dem klargestellt wurde, dass Wolken zur Kühlung der Erde beitragen.
Der Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Wir nehmen Wolken als selbstverständlich hin“ stellte fest, dass zwar manche Wolken zur Abkühlung und andere zur Erwärmung des Planeten beitragen, die Schlussfolgerung jedoch eindeutig war: „Die Mischung der Wolkentypen über unserem Planeten sorgt dafür, dass sie insgesamt eine kühlende Wirkung haben, da der Schatten der tiefhängenden Wolken den Erwärmungseffekt der hochhängenden Wolken überwiegt.“
Mit anderen Worten: Dr. Clauser hatte absolut Recht – mit der Art von Feuchtigkeit, die am ehesten von einer Nimbostratus- oder Cumulonimbus-Wolke stammt, obwohl auch andere Wolken Regen erzeugen können (falls die New York Times dies überprüfen sollte).
Andere Punkte, welche die Reporter der Times als „falsch“ bezeichnet haben, sind in Wirklichkeit lediglich umstrittene Meinungen; viele glauben tatsächlich, dass der Klimawandel ein von linken Politikern inszenierter Schwindel ist. Und es steht außer Frage, dass Kohlendioxid für den Menschen in vielerlei Hinsicht von Vorteil und zudem für das Pflanzenleben unverzichtbar ist. Das sind keineswegs falsche Behauptungen.
Fazit: Die New York Times berichtete fälschlicherweise, dass die Konferenz des Heartland Institute zahlreiche Unwahrheiten enthielt. Aber das ist ja eigentlich keine Neuigkeit, oder?
Gary Abernathy is a longtime newspaper editor, reporter and columnist. He was a contributing columnist for the Washington Post from 2017-2023 and a frequent guest analyst across numerous media platforms. He is a contributing opinion columnist for The Empowerment Alliance, which advocates for realistic approaches to energy consumption and environmental conservation.
This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Das erinnert an den schlauen Bauern: Just als der schlaue Bauer seinem Pferd das Fressen und Saufen abgewöhnt hatte, ist es leider verstorben.
Wir werden eine Menge beobachten, wenn wir einfach nur hinschauen – wir werden sehen, dass das Geld weg ist, bevor die Transformation gelingt, bevor der billige grüne Strom da ist, oder?
Spiegel, Welt, ÖRR…
Puzzle aus dem Eis – Bäume unter Gletscher – Spiegel 2005_05_22 Die Alpengletscher schrumpfen, das ist bekannt. Doch nun stellt sich heraus, dass sie in der Römerzeit kleiner waren als heute; vor 7000 Jahren waren sie möglicherweise sogar fast verschwunden. Auf den Spuren der »grünen Alpen« bergen Klimatologen Überreste alter Wälder im Schweizer Eis. https:/www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-0002- 0001-0000-000040474089
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Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? 2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winter- immer-laenger-dauert.html Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. ..
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert. 2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherte- Roemischem-Reich-fette-Jahre.html
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei 2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hoch- hinauf-eisfrei/46231498 New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman 2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die- jahrtausende-doku-100.html
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei 2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt- roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung- 100.html Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Die Wahrheit über das Klima findet man hier beim EIKE. Unabhängige Wissenschaftler haben bewiesen, dass CO2 nicht den geringsten Einfluss auf das Klima hat.
Das sind politisch unabhängige Wissenschaftler, die vertrauenswürdiger sind als zum Beispiel die bestochenen Leute vom PIK.
Interessant. Beide Seiten beten zu dem gleichen Gott.
Herr Kundel, Ihre Info kommt leider zu spät. Wäre ja für mich als Berliner ( Hohenschönhausen) ein Katzensprung gewesen. So verpasse ich die Häppchen. Hätte auch gute Vorschläge gemacht, wie der Klimathermostat zu bedienen ist.
Und hier in Deutschland treffen sich „Experten“ aktuell in Berlin zu dem Petersberger Klimadialog in Berlin. Eingeladen wären über 40 Nationen mit ca. 400 Teinehmern lt. Mitteilung des BMUKN. Wie gerade von der allwissenden ARD per Tagesschau mitgeteilt, wären über 30 Nationen mit 40 hochrangigen Teilnehmern gekommen https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/petersberger-dialog-100.html , auch um die diesjährige COP-Party in der Türkei lobzupreisen und daran zu erinnern, es wollen sich immer noch Willige an dem Pariser 1,5 Grad-Ziel ergötzen. Das wäre doch was Schönes, wenn man weiter Klimaschutz machen könnte und alles per CO2-Regelautomatik dank des Zertifikate-Ablasshandels einstellt. Während die USA sich längst vom Klima-Acker gemacht haben, wurde mir bis jetzt auch nicht gewahr, ob die großen globalen Player für Emissionen fossiler treibhäusiger CO2-Moleküle überhaupt gekommen sind, u.a. China, Indien, Russland (hüstel), oder ob es womöglich nur Experten aus Patagonien und Neuginea sind, die die Einladung des Umweltministers vermutlich aufgrund der Speisekarte gerne angenommen haben. Es gab vermutlich vom Minister keine Infos darüber, dass nur klimaneutrale, vegane Häppchen gereicht werden, weil das Sondervermögen bereits beim Ballern in der Ukraine komplett ausgeschöpft wurde.
Ich hoffe doch, daß die Teilnehmer allesamt rein mittels Sonne und Wind angereist sind. Also klimaneutral (lach!). Klimaneutral, das Unwort des Jahrhunderts.
Masken aufzwängen, auf denen explizit draufsteht, daß sie nicht gegen Viren nützen und CO2 verbieten, das angeblich ach so katastrophal fürs Klima, aber dringend notwendig für die Pflanzenwelt ist, Volks-Verdummung auf Speed. Und „Kriegsgewinnler“ allerorten. Na sowas aber auch.