Das zeigt uns der Deutsche Wetterdienst mit seinen Apriltemperaturreihen. Teil 1
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- CO₂ steigt und steigt
- Die Apriltemperaturen des DWD halten sich nicht an die CO₂-Anstiegskurve
- Bis 1987 starke Abkühlung, dann der Temperatursprung, dann die Weitererwärmung
- Der wärmende „Klimawandel“ begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987/88
- Viele Ursachen haben zur angenehmen April-Erwärmung seit 1988 geführt
- Mit dem weltweit anthropogen erzeugten und täglich zunehmendem Wärmeinseleffekt (WI) ist der Mensch mitbeteiligt an der gemessenen Temperaturzunahme.
Der April macht was er will. Das galt auch für 2026. Der DWD registriert mit seinen gut 2000 Messstationen an seinen heutigen im Vergleich zu früher viel wärmeren Standorten diesen April 2026 mit etwa 9,2°C, etwas kälter als letztes Jahr. Sonnenstunden 245, das ist ordentlich, Niederschlag 25 l/m², das ist wenig. Einordnungen dieser Werte, siehe unsere Grafiken im Artikel.
Wir wollen diesen April in die langen DWD-Temperaturreihen einordnen. Und zwar ohne Korrektur der DWD-Daten, also mit den Originaldaten. Man muss wissen, im April ist die Wärmeinselwirkung bei den Wetterstationen besonders hoch. Gleichzeitig überprüfen wir die Mainstream-Behauptung, dass allein Treibhausgase, insbesondere anthropogenes CO₂ eine Erwärmung seit Aufzeichnungsbeginn bewirkt haben sollen, gemäß dieser internationalen Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
So soll laut Treibhauskirche Kohlendioxid stetig seit 140 Jahren gestiegen sein. Und der Mensch soll am Anstieg schuld sein. Und CO₂ soll der globale Temperaturregler sein.

Abb. 1: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1958, dem Beginn der globalen Messungen am Mona-Loa, Die CO2 Panik ist seit über 40 Jahren Resultat einer massiven Gehirnwäsche.
Und wie verhalten sich die DWD-Apriltemperaturen? Wir betrachten zwei völlig unterschiedliche Zeiträume. Zeitraum 1 von 1885 bis 1987 und danach bis heute

Abb. 2: Die April-Zeitreihe erstreckt sich von 1885 bis 1987 also über 100 Jahre. Wie zu erwarten, ein ständiges Auf und Ab mit warmen und kalten Aprilmonaten. Um 1945 erkennen wir einige warme Apriljahre. Insgesamt ist die Trendlinie jedoch laut DWD eine Horizontale.
Ergebnis: Über 100 Jahre lang keinerlei Aprilerwärmung in den Original-DWD-Temperaturreihen.
Wie aus der Grafik 1 ersichtlich sind in diesem Zeitraum die CO₂-Konzentrationen insbesondere seit 1958 gestiegen. Und das hatte offenbar keinerlei Wirkung!!!
Anmerkung. In Wirklichkeit sind die Apriltemperaturen sogar leicht gefallen, wenn man die Zunahme der Wärmeinseleffekte bei den Messstationen herausrechnen würde.
Betrachten wir die obige Grafik 2 nun näher, dann erkennen wir einen leichten Anstieg bis zur Jahrhundertmitte, dann einen leichten Abfall, was vollkommen dem CO₂-Erwärmungseffekt widerspricht. Die folgende Grafik ab 1943 bis 2026 zeigt aber noch mehr Überraschungen.
Ergebnis: Wir erkennen drei außergewöhnliche Fakten in den DWD-Temperaturreihen.
1.Starke Aprilabkühlung von 1939 bis 1987, siehe die deutlich negative Trendlinie mit Formel 2.Großer Temperatursprung 1987 auf 1988 von deutlich über einem Grad 3.Starke Weitererwärmung (Temperaturzunahme) ab 1988 bis heute 4. Seit gut 20 Jahren stagnieren die Apriltemperaturen auf einem hohen Niveau.
Zum Temperatursprung: Er fand in ganz Mittel- und Westeuropa statt. In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit bereits vor 4 Jahren veröffentlicht. Zitat aus Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988
Damit steht wissenschaftlich fest: Der Verlauf der DWD-Apriltemperaturreihen widerspricht vollkommen dem CO₂-Verlauf. Das zeigt die nächste Grafik.
Wissenschaftliche Erkenntnis beim Vergleich 3a/3b: Eine Kohlendioxidwirkung ist aus dem DWD-Verlauf nicht erkennbar. Der global angeblich seit der Industrialisierung steigende CO₂-Gehalt kann nicht gut 40 Jahre lang (von 1943 bis 1987) stark abkühlend wirken, dann mit der Gründung des Weltklimarates plötzlich aufgeschreckt werden und einen Temperatursprung verursachen!!! Und dann wie mit einem Zeitzünder versehen, ab 1988 bis 2007 stark erwärmend weiter wirken und seit gut 20 Jahren wieder aussetzen.
Und das auch nur in Europa, in anderen Teilen der Welt sieht der Verlauf wieder anders aus, siehe Grafiken weiter hinten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase und Temperaturregler, gibt es nicht. Sowas wird nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Schlussfolgerung: Kohlendioxid ist nicht der globale Temperaturregler. Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Panik-Wissenschaft und der linksgrünen Politik ist falsch. Es hat keinerlei wissenschaftliche Beweise.
Das Treibhausmodell ist vielmehr ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die Kohlendioxid als starken Temperaturregler vortäuscht. Hier soll letztlich unsere Ausatmungsluft besteuert werden. Dieses Geschäftsmodell will unser Geld. Vergleichbar mit dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Nur um einiges schlimmer, weil uns das Geld gesetzlich geraubt wird.
Anzumerken ist nochmals, dass die Deutschlandtemperaturen vor 140 Jahren mit ganz anderen Wetterstationen an ganz anderen Plätzen erfasst wurden. Damals standen die Wetterhütten bevorzugt bei Klöstern, bei Forsthäusern am Waldrand, einsamen Gutshöfen in freier Landschaft oder bei Bahnwärterhäuschen auf freier Strecke. Seit gut 25 Jahren werden die Tagestemperaturen der einzelnen Stationen an viel wärmeren Plätzen, sogenannte Wärmeinseln nach ganz anderen Messerfassungs-Methoden aufgezeichnet. Insbesondere seit 2001 erfolgt seitens des DWD ein Stationsaustausch und eine Erhöhung der Warm-Wetterstationen.
Wir haben das Wärmer machen der deutschen Temperaturreihen durch Stationsaustausch in vielen Artikeln bei EIKE erklärt. z.B. hier.
Insbesondere auf die Abb. 3 und Abb. 4 des obigen links soll hingewiesen sein. Trotz allem gilt: Die Klimaerwärmung begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987 mit einem Temperatursprung. Erst seit 1988 bis heute wurde der April deutlich wärmer, wenn auch nicht in der vom DWD ermittelten Steigungsformel, sondern etwas moderater.
Zur Klarstellung unserer Haltung: Wir bestreiten nicht die IR-Absorption/Emission bestimmter gasförmiger Moleküle. CO₂ ist ein klimaaktives Gas. Aber wir bestreiten anhand der DWD-Temperaturreihen die behauptete hohe Temperaturzunahme, wobei CO₂ der entscheidende Temperaturregelknopf sein soll. Diese Lehre ist eine bewusste Irreführung der Bevölkerung. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen, leicht erwärmend oder abkühlend oder gar nicht. Wie die CO₂-Zunahme wirkt ist jedenfalls aus den DWD-Temperaturreihen nicht erkennbar.
Weniger wärmend veränderte Einzelstationen seit 1988: Sie haben geringere Steigungsformeln als der DWD-Schnitt: Dachwig, Buchen, Amtsberg, Memmingen, Rosenheim, Zeitz, Gießen, Netzstall. Als Beispiel Dachwig.
Erg: Die April-Erwärmung seit 1988 fällt viel schwächer aus als beim DWD-Gesamtschnitt. (nur 0,27°C/dec). Ab 1998 bis heute, also seit 28 Jahren gibt es gar keine Aprilerwärmung mehr, obwohl auch in Dachwig die CO₂-Konzentrationen zugenommen haben. Nebenbei: Die Nächte haben sich bei dieser ländlichen Station in Thüringen seit 1988 mit 0,27 C/dec sogar stark abgekühlt. Aprilabkühlung der Nächte also seit 38 Jahren!!!
Zwischenfrage an die Treibhauskirche: Wirkt CO₂ nachts kühlend?
Und ein Standort mit starker baulich wärmender Veränderung im selben Zeitraum: Hof.

Abb. 4b: die einstige DWD-Wetterstation Hof-Land ist inzwischen von einem Industriegebiet umgeben mit einer vierspurigen Bundesstraße direkt vor dem DWD-Gelände. Man beachte die Steigungsformel
Drei Feststellungen:
Es gibt wärmeinselarme und wärmeinselstarke Wetterstationen in Deutschland. Bei WI-starken Stationen steigen die Temperaturreihen stärker. Die DWD-Temperaturreihen sind ein Schnitt aus WI-schwachen und WI-starken Wetterstationen, siehe Steigungsformeln
Die tatsächliche natürliche Aprilerwärmung wäre ohne menschliche Mithilfe weniger stark
Und: Der Klimawandel, d.h. die Temperaturzunahme begann in Mitteleuropa erst 1988 und nicht seit der Industrialisierung!!!!
Frage: Wenn nicht Kohlendioxid die, wenn auch schwächere Aprilerwärmung seit 1988 verursacht hat, was dann?
Die richtige Erklärung: Wir finden mindestens 5 weitere Gründe der Aprilerwärmung seit 1988. CO₂ ist nicht dabei.
1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im April zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.
2. Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die Aprilsonnenstunden insgesamt stark zugenommen. Die Zunahme ist auch ein positives Ergebnis der gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen. Mehr Sonnenstunden ist tagsüber einerseits eine natürlich Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-Effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen als im Zeitraum bis 1987

Abb. 5: Der DWD erfasst die Sonnenstunden erst seit 1951 zu einem Schnitt. Beachte, zunächst die Abnahme bis 1987, dann die Zunahme. Die Sonnenstundenzunahme hat wesentlich zu einem Anstieg der Apriltemperaturen seit 1988 beigetragen.
Nebenbei, der Spruch des Tages von Carsten Schwanke am 29.03.2026 in Wetter vor Acht: „Die Sonnenscheindauer hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen aufgrund der Erwärmung„
Mit den Sonnenstunden hat zugleich auch die Intensität der Sonnenstrahlung zugenommen, nähere Erläuterungen hier: Martin Wild’s Übersichtsartikel „Global dimming and brightening“, A review, J. Geophys. Res., 114, D00D16, doi:10.1029/2008JD011470.1.
Da die zunehmenden April-Sonnenstunden nur tagsüber erwärmend wirken, merken die nächtlichen T-Min Temperaturen nichts davon. Nächste Grafik: Vergleich beider seit 1988

Abb. 6a/b: Die nächtlichen T-Min Apriltemperaturen sind seit 1988 nicht gestiegen, die Aprilnächte blieben gleich kalt, (siehe sogar leicht negative Trendformel), dagegen sind die CO₂-Konzentrationen deutlich um 78 ppm seit 1988 gestiegen.
Wissenschaftlicher Zusammenhang: Zwischen Aprilnachttemperaturen (T-Min) und dem CO₂ Anstieg besteht keinerlei Korrelation!!! Im Gegenteil. Dabei sollte doch laut Treibhaustheorie der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber. Auch diese beiden Grafiken zeigen, dass die Treibhauslehre mit CO₂ als zentralem Temperaturregler falsch ist. Und natürlich zeigt das auch, dass Wetterfrosch Carsten Schwanke mit seiner Schlussfolgerung falsch liegt. Wie schon oft bemerkt, verhindert die Treibhauslehre bei den Gläubigen das logische Denken.
3. Der Wärmeinseleffekt: Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung immer wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Der WI-effekt ist vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben, siehe oben Wetterstationsvergleich Dachwig und Hof.
4. Abnehmende Niederschläge und damit weniger Kühlung im April. Siehe nächste Grafik.

Abb. 7: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich seit 1988 stark verringert im April. Zunehmende Trockenheit heißt zugleich mehr an Lufttemperatur.
Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel = 52 000 km² der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt), Zunahme etwa 45 ha täglich, siehe Flächenversiegelungszähler.
5. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden digital erfasst. Zudem wurden auch Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Die müssen jetzt ganztägig in der Sonne stehen.
6. Die Windhäufigkeit. Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seiner acht Artikeln lange Reihe und auch wir beschrieben haben. Schlecht für die Windräder bzw. für die alternative Stromerzeugung. Siehe nächste Grafik: abnehmende Windstärke.

Abb. 8: durchschnittliche Windstärke in Deutschland für den Monat April. Leichte, aber signifikante Abnahme der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit
Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Gründen, weshalb es in Mittel- und Westeuropa, teilweise auch in Nordeuropa 1987/88 zu einem plötzlichen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung kam. Wir rufen die Leser auf, noch weitere mögliche Gründe zu nennen und zur Diskussion zu stellen. So funktioniert der Wissenserwerb in der Wissenschaft.
Zwischenfazit: Wir haben anhand der DWD-April-Temperaturreihen bisher gezeigt: Kohlendioxid kann gar nicht der globale Temperaturregler sein, denn die Temperaturen sind
- Von 1943 bis 1988 gesunken, obwohl CO₂ angestiegen ist
- Der Klimawandel begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung und einem steilen Anstieg der Apriltemperaturen
- Nur tagsüber wurde es wärmer, nachts nicht.
- Seit 20 Jahren wird der April nicht mehr wärmer, obwohl CO₂ weiter steigt.
- Die nächtlichen T-Min wurden seit 1988 überhaupt nicht wärmer. (Abb. 6a)
Vereinfacht gesagt: Der April wurde seit 1988 in Deutschland überhaupt nur wärmer, weil aufgrund der Sonnenstundenzunahme die Tage tagsüber wärmer wurden.
Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns die Temperaturzunahme seit 1988, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf. Wie schon zu Beginn des Artikels erwähnt, bezieht sich dies auf ganz Westeuropa, beim April auch auf Nordeuropa.

Abb. 9: Die Erwärmung erfolgte erst ab 1988 nach dem Temperatursprung (hier knapp 1 K). Davor eine deutliche Abkühlung der Apriltemperaturen. Vergleiche den Temperaturverlauf aus Grafik 3 für Gesamtdeutschland: fast identische Trendgeraden! Selbst ein Parabelfit zeigt einen Temperaturanstieg erst Ende der 80er Jahre. Quelle; https://climatereanalyzer.org/

Abb. 10: Gebietsmittel Skandinavien, Erwärmung setzt erst nach dem Temperatursprung 87/88 ein. April 2026 lag noch nicht vor. Quelle: wie Abb. 9

Abb. 11: Auch hier in Zentralengland gleich verlaufende (orange) Trendgeraden wie in Deutschland, Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html
Ein Blick in die Antarktis: überhaupt kein Trend beim April

Abb. 12a: Man beachte die Riesenfläche über den Antarktiskontinent hinaus ins Meer, besser gesagt in die umgebende Meer-Eisfläche hinein. Bei einem Schnitt von -18°C in den letzten 46 Jahren kann kein Eis schmelzen, es fehlt die Erwärmung.

Abb. 12b: Überhaupt keine Erwärmung bei der Station Neumayer in den letzten 44 Jahren. Die Antarktis kühlt sogar leicht ab im gesamten Gebietsmittel. Quellen für 12a https://climatereanalyzer.org/, 12b DWD
Frage: Wirkt der angebliche CO₂-Temperaturregelknopf in der Arktis nicht? Dort hat die CO₂-Konzentration in den letzten 50 Jahren genauso zugenommen wie in Europa.

Abb. 12c: Das gleiche April-Verhalten zeigen auch andere Einzel-Stationen in der großen Antarktis. Überhaupt keine Erwärmung, die Antarktis-Erwärmung ist eine glatte Medienlüge.
Wir haben noch viele weitere Stationen auf der Südhalbkugel ohne Aprilerwärmung in den letzten Jahrzehnten gefunden, die aus Platzgründen hier aber nicht dargestellt werden.
Gesamtergebnis: CO₂ macht kein Klima heiß egal ob der derzeitige globale CO₂-Anstieg in Deutschland hauptsächlich menschenbedingt ist oder natürlichen Ursprunges. Diese Definition ist somit absolut falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Richtig ist: CO₂ ist überhaupt kein Temperaturregelknopf, wir werden dreist belogen!!!
Deshalb ist die von unserer Regierung betriebene Klimapanikpolitik, die CO₂ als Temperaturregelknopf sieht und die CO₂-Einsparungspolitik falsch. Nun sogar im Grundgesetz verankert. Diese linksgrüne Glaubens-Politik ruiniert unser Land, zerstört den sozialen Frieden und will die Demokratie abschaffen.
Wie ist dieser April 2026 nun einzuordnen?
- Warm aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Titelbild, die Natur gibt das nicht her.
- Sonnenstunden über dem Schnitt, aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Grafik 5
- Niederschlag, unter dem Schnitt, aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Grafik 7
Von irgendwelchen Klimakipppunkten oder sonstigen Katastrophen sind wir weit entfernt.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstumsmittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt nicht nur zu einem beschleunigten Wachstum, es steigert die Ernteerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies, auch hier. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist nicht der globale Temperaturregler, ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste und dreiste Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Leider sind auch die christlichen Kirchen mit dabei. Wir verweisen auf einen Vorgängerartikel.
Natur- und Umweltschutz einerseits, sowie Klimaschutz sind Gegensatzpaare. CO₂ ist kein globaler Temperaturregler und Klimaschutz ist ein teures Geschäftsmodell, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere bezahlte NGOs muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich. Wir müssen uns wehren gegen diese erfundene CO₂-Klimalüge.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden und Angst machenden Märchenerzählern.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Glaubens-Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Wie man vorgehen könnte, dazu verweisen wir auf unseren Vorgängerartikel.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.



















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Auch Norwegens Statistikamt kann kein deutliches CO2-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennen:
https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widerspricht-%20klimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
Liebe Leser
Herr Ketterer ist es auch hier wiederum gelungen, ein Nebengleis zu eröffnen und Herr Schmidt hat es ausgebaut. Unnötige Kommentare, die vom Thema und den Erkenntnissen dieses Artikels ablenken wollen. Wir werden auch zukünftig weiter die Original DWD-Temperaturreihen verwenden wie Sie der dWD ins Netz stellt. Bei irgendwelchen Zweifeln sollen sich die Nebelkerzenwerfer doch direkt an den DWD wenden.
Nebengleise haben oftmals auch was gutes und bringen einem hinterher auf neue Erkenntnisse, so hat uns Herr Schmidt – obwohl er es gar nicht wollte- bewiesen, dass die vollkommen ländliche und WI-arme Privatwetterstation Amtsberg im kleinen Weiler Dittersdorf auch nach dem Einbau der neuen DWD-Messeinheit völlig zuverlässige Werte liefert.
Aber wir haben diese Station überhaupt nicht verwendet im Artikel, sondern das ebenso ländliche Dachwig, um zu zeigen, dass es WI-arme und WI-starke Stationen in Deutschland gibt. Und der Wärmeinseleffekt und nicht der CO2 Treibhauseffekt erheblich in den DWD-Messreihen bei einigen Stationen im April erwärmend mitwirkt.
Und all die anderen Erkenntnisse, z.B. dass es in der Antarktis überhaupt keine Erwärmung seit 45 Jahren gibt? Genau davon wollte man ja ablenken.
In dem Graphen sieht man das Gegenteil der Beschreibung. Ich ziehe den Zeitraum beginnend 1987 mal heraus:

Man sieht – wie im Graphen 3a des Artikels – dass die Temperatur einen Sprung nach unten macht und erst mal 5 Jahre lang unter der von 1987 liegt. 12 der 14 1987 folgenden Jahre sind kälter als 1987. Wie kommen die Autoren da auf die Aussage, es habe von 1987 nach 1988 einen großen Sprung von deutlich über einem Grad (nach oben) gegeben? Den Daten nach ging es um 1,09°C nach unten …
Abb. 3 im Artikel: Sprung der Temperaturtrendgeraden von mehr als 1 Grad und Umkehrung der Trends von fallend (1943-1987) zu steigend ab (1988).
Lesen Sie eigentlich unsere Artikel? Oder halten Sie es wie unser Silkchen K.?
Matthias Baritz 7. Mai 2026 12:52
Ja, Und ich habe sogar die Stellen zitiert, auf die ich mich bezog.
Abbildung 3 gibt es nicht, bei Abbildung 3a sprechen Sie wie von mir zitiert von einem „Großen Temperatursprung 1987 auf 1988 von deutlich über einem Grad“ dem eine Weitererwärmung folgt.
Bei anderen Monaten gab es 3 kalte Jahre, die von drei warmen Jahren gefolgt wurden, was dem Begriff Temperatursprung eine gewisse „Berechtigung“ verlieh. Hier gibt es aber 5 kalte Jahre nach 1987, also eine Abkühlung. Führt am Anfang eines Intervals natürlich zu einem steigenden Trend. Womit wir wieder bei Cherry-Picking von Intervallen währen.
Die ganze Zeit schwafeln Sie von cherry picking bzgl. selktiver Stationenwahl. Jetzt wieder was Neues:
Nebengleise, Verwirrung stiften, immer die gleiche Sch….
Ich werde die Diskussion an dieser Stelle mit Ihnen beenden. Sie erfinden immer neue Ablenkungsmanöver. Eine ernsthafte Diskussion über den Inhalt des Artikels ist mit Ihnen nicht möglich, sonst wären Sie z. B. auch mal auf die Stationen der Antarktis eingegangen und auf die ‚Nichtwirkung des CO2.
Matthias Baritz 7. Mai 2026 18:10
Es ist schwer, aus einer Abkühlung um 1 Grad einen Temperatursprung nach oben zu machen, Da würde ich mich auch aus der Diskussion ausklinken …
Dann bringen Sie doch nicht immer wieder die gleichen Dinge ohne jemals die Kritik zu addressieren. Bei Amtsberg (der Aspekt aus dem anderen Diskussionsfaden) wäre das einfach: Einfach nicht verwenden und schon ist Ruhe.
Bei diesem Aspekt hier wäre es auch einfach gewesen: Man nimmt nicht den Textbaustein über „den fallenden Trend, Temperatursprung (nach oben), Weitererwärmung„, sondern beschreibt den tatsächlichen Graphen, der 1988 einen Sprung nach unten zeigt.
Herr Baritz schreibt:
Und wie gut ist der Fit ihrer Trendgeraden Herr Baritz? Warum geben sie meist den r²-Wert zu Ihren Trendgeraden nicht an?
MfG
Ketterer
r² können Sie einfach selbst ausrechnen, indem Sie den Korrelationskoffizienten quadrieren.
den Sie bei ca. 10 Trendgeraden gerade einmal angegeben haben?????
Den braucht man gar nicht immer anzugeben, wer Augen hat, der sehe..
Im übrigen gilt, das was ich von euch CO2-Temperaturaregler-gläubigen schon immer verlange:
Auch wenn CO2 im Infrarotbereich absorbiert, und emittiert, – was physikalisch richtig ist – dann sollten sich gläubige Treihaus-Physiker endlich überlegen, weshalb diese Tatsache auf der Erdoberfläche keine Rolle spielt, warum es zu keinen übergroßen CO2-„Thermalisierungen“ kommt und keine CO2-basierten Erwärmungen gemessen und bestätigt werden können. Und warum es bis heute keine technischen Anwendungen gibt.
Herr Ketterer und die anderen Glaubensgenossen, erklären Sie uns endlich doch mal, weshalb die April-Erwärmung seit 2004 einen Stopp eingelegt hat und nachts seit 1988 überhaupt nie stattfand.
Josef Kowatsch 8. Mai 2026 9:23
Alles schon des öfteren diskutiert, Sie ignorieren/vergessen/verdrängen die Diskussionen nur immer wieder. Die letzte Diskussion war im januar.
Erwärmung einen Stopp eingelegt … Sie betonen immer wieder, dass die Änderung der Großwetterlagen einen wesentlichen Einfluss auf die Temperaturen Deutschlands hat. Wenn die wärmere Luft bei uns ist, fehlt sie woanders. Man muß also global kucken. Und da sieht man das von Ihnen beschriebene Verhalten nicht.

Je mehr man das auf unseren Bereich einschränkt (von Global über nördliche Hemnisphäre, NH ohne Tropen zu NH ohne Tropen nur Land (Land.4), desto stärker die Erwärmung.
Der April wurde seit 1987/88 wärmer. Aber eine Kohlendioxid verursachte Erwärmung ist nicht nachweisbar.Bloß seit gut 20 Jahren wird der April gar nicht mehr wärmer, er bleibt auf seinem angenehmen hohen Niveau. Der Grund ist einfach. Auch die Sonnenstunden haben seit gut 20 Jahren nicht mehr weiter zugenommen.
Und was sagt der gut an der Medien-Klimakatastrophe verdienende Wetterfrosch Carsten Schwanke: „Die Sonnenscheindauer hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen aufgrund der globalen Erwärmung„
Ab dem nächsten Jahr könnten wir die Aprilrückschau auch mit der Überschrift versehen: Seit fast 25 Jahren wird der April nicht mehr wärmer, trotz CO2-Zunahmen
Seit wann wird der April in Deutschland nicht mehr wärmer und seit wann wird er bei WI-armen Stationen nicht mehr wärmer? Für uns Autoren wichtige Fragen. Leider hat niemand danach gefragt, von den Gläubigen der CO2 Treibhauskirche hätten wir es sogar erwartet.
Antwort: Für Gesamtdeutschland wird der April laut DWD-Daten seit etwa 2002 nicht mehr wärmer. Die Erwärmung ist ausgereizt. Die Apriltemperaturen stagnieren auf einem hohen Niveau. Gründe bitte selbst anhand des Artikels erkunden.
Bei den Wi-armen Stationen wird der Monat April im Schnitt seit der Jahrtausendwende nicht mehr wärmer. Das sind insgesamt 27 Aprilmonate.
Bei WI-starken Stationen wie z.B. Frankfurt, erst seit 10 Jahren.
Winds are changing: An explanation for the warming of the Netherlands
This jump is largest in January, February, and March, and it may have been caused by a clear change in atmospheric circulation.
Den Dezember hat der Student der Informatik übersehen.
Input: 99 Variablen
21.815 degrees of freedom
Output: 25 Temperaturwerte
Eine interessante Übung in Zahlenverbiegen. Er schaftt es, aus lauter sich kontinuierlich ändernden Eingangsvariablen einen Sprung im Output zu konstruieren.
Wird vielleicht mal ein Klimamodeller, dann macht er aus lauter sich kontinuierlich chaotisch ändernden Variablen eine Klimakatastrophe….
Herr Portius hat zu einer ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeit aus Holland aus dem Jahre 2022 verlinkt mit dem Ergebnis eines Temperatursprunges im Jahre 1987/88. Dafür vielen Dank. Und was stellen Sie außer der allgemeinen Heraubwürdigung der Arbeit fest: „den Dezember.. übersehen“
Wir haben immer wieder betont, dass der wärmende Klimawandel in Deutschland im Jahre 1987/88 begann mit einem Temperatursprung aufgrund der Änderung der Großwetterlagen. Aber nicht alle Monate sind gleich stark gesprungen. Und auch in Deutschland hat der Monat Dezember wie in Holland keinen Temperatursprung, ebenso bei uns die Monate Juni und November nicht. Die zeigen nur eine starke Erwärmung ab 1988. Umgekehrt der Mai, einen Temperatursprung, aber keine Weitererwärmung.
Wie sich der April dann bei den Tag/Nachttemperaturen verhält, erfahren Sie im Teil 2
Wie sich der April bei den Tag, Nacht und Mitteltemperaturen verhält, sehe ich an den Daten des DWD. Unten ist der Temperaturverlauf für Dachwig dargestellt. Eine deutliche Steigung der Tagtemperaturen um 3,65 K, zwei Drittel davon im Tagesmittel.
Nachts fast nichts. Wie ich mehrfach geschrieben habe, ist das bei fast allen Inland-Stationen im April so. Liegt an der Wärmekapazität der Erdkruste.
-3 Grad Celsius im April als kälteste Nachtemperatur. War auch dieses Jahr fast genauso. Wenn man morgens raus geht, merkt man es und sieht es am Rauhreif.
Was genau will Cohnen eigentlich beweisen?
Noch einer: Late 1980s abrupt climatic change in Europe consistent with circulation variability and long-term warming
Die eigentliche Frage ist doch: Was hat diesen Sprung verursacht? Auf Spencer’s UAH Graph sind die (möglicherweise?) durch einen sehr starken El Nino verursachten Sprünge deutlich zu erkennen, global gesehen. Der 1983er Nino, könnte er die Trendwende eingeleitet haben?
Was genau verursacht eine Super El Nino, die Sonne, Tektonik/Vulkanismus, andere Faktoren?
Vllt. sollte man mal nach Klima getrennt nach einer Erwärmung suchen, also maritimes vs. kontinentales Klima, Russland würde sich anbieten, oder China. In den USA ist bekanntlich (im Schnitt) keine Erwärmung zu verzeichnen.
Herr Cohnen ist Treibhausgläubiger, er glaubt an den globalen CO2-Temperaturregler, weil er wahrscheinlich von diesem Glauben über die CO2-Steuer bei den Klimarettungsmaßnahmen profitiert. Oder wie Englert eingestand, er (Englert) arbeite in einem Umweltbüro. Der Treibhauskirche ist es gelungen, Klimaschutz und Umweltschutz gleichzusetzen. Dabei sind es Gegensatzpaare. Er arbeitet wahrcheinlich in einem Büro, das uns oder den Gemeinden teure Klimarettungsmaßnahmen unterjubeln will.
Doch zu ihren Anregungen. Die Gründe der Erwärmung seit 87/88 bringen wir in jedem Artikel, doch was sind deren Ursachen? Weshalb wurde es plötzlich wärmer, was hat zum Temperatursprung in Europa geführt? Logisch, die Änderung der Großwetterlagen, aber was ist deren Ursache?
Wie der Artikel zeigt, gabs in anderen Teilen der Welt weder den Temperatursprung noch die anschließende Weitererwärmung. Schon deshalb scheidet CO2 aus! In ihren angegebenen Quellen wird die Frage nach den Ursachen gestellt und danach gesucht, sehr interessant, aber endgültige Beweise fehlen noch. Aber wenigstens geht die Forschung in die richtige Richtung.
Anhand der DWD-Daten oder der Temperaturdaten der anderen europäischen Länder lassen sich die Ursachen der plötzlichen Erwärmung wohl nicht finden, nur die Feststellung, dass CO2 kein Temperaturregler ist, sondern ein Geschäftsmodell, das unser Geld will und die Demokratie beseitigen will.
Herr Portius, bitte bleiben Sie bei uns und verlinken Sie immer wieder.
Ich versuche hier lediglich, absurde Theorien mit echter Wissenschaft zu konfrontieren.
Bei den Fanatikern, die hier meistens posten, habe ich keine Chance. Die bleiben bei ihrer Meinung. Aber Leute, die hier zufällig vorbei kommen, werden nachdenken.
Der typische Faktentscheka also.
Der 1987/88er-Sprung ist in den globalen Daten deutlich zu erkennen, wie die anderen Sprünge bei Super-El Nino Ereignissen. Wollen Sie das etwa wegdeuten?
Unter jedem Artikel von K&B finden sich immer wieder Ihre gleichen Kommentare…
Dazu würde aber eine saubere Argumentation gehören, die vermisse ich etwas. 🙁
Ihre sog. eche Wissenschaft ist eine konfuse ideologische Voodoo-Wissenschaft. Wie Sie auf Ihre Erkenntnisse kommen bleibt ihr Geheimnis. Sie kommen mir vor wie unser Pfarrer in meiner Kindheit, ähnlich wie der uns Gottesbeweise erklärte, wollen Sie an der angeblich menschengemachten CO2-Erwärmung festhalten. Nun, der Pfarrer wurde bezahlt, es war sein Beruf, uns mit dem Fegefeuer und der Hölle Angst zu machen, wenn wir nicht seine Kirchengebote befolgen.
Warum arbeiten Sie nicht vor der Haustür bei Naturschutzgruppen mit, die in Bayern und anderswo die naturzerstörenden Windräder und Groß- PV-Anlagen verhindern wollen? großflächige Naturzerstörung und von uns bezahlter Zappelstrom zum Wegwerfen im Ausland.
Das wird die Cohnens der Welt nicht überzeugen, die behaupten dann einfach dass CO2 global wirkt und dass es auf den langzeitigen Trend ankommt; daher auch die Leugnung der 1950er-70er Abkühlung die man bereits aus den aktuellen Daten herausgeglättet hat: und eine Abkühlung verschwindet wenn man die „richtige“ Linie zieht und den „besten“ Startpunkt herauspickt:
Der 1987er Sprung ist deutlich auf der nördlichen Hemisphäre zu erkennen, Jones 1986 Seite 170 und Jones 1987 Seite 655, die Frage ist dann wie die einzelnen Zellen gewichtet werden, und von wem.
Auf Basis solcher Aussagen ist eine ernsthafte Diskussion mit Ihnen ausgeschlossen. Einfach etwas wegstreichen, dann ist es verschwunden. Sie können auch Ihre Augen schließen. Dann ist es zwar unsichtbar aber nicht verschwunden.
Ich erinnere noch an ein Zitat von Ihnen:
oder das:
Ich sehe Sie sind ein echter Experte. LOL Man bügelt den Sprung raus und schon passt das zur CO2 Hypothese und dem Hockeyschläger.
Glauben Sie der Hiatus war real, oder gab es den nicht?
Vor einem Jahr habe ich die „Sprungtheorie“ so überprüft, dass ich einfach ein paar Jahre in der Betrachtung weggelassen habe.

Jetzt mal zur Logik: TKB behauptet immer, dass der „Temperatursprung“ extrem bedeutend ist. In den Jahren seit 1990 ist er aber unsichtbar. Wie kann er eine Bedeutung haben, wenn man ihn seit 36 Jahren nicht mal mehr sieht ?
Abgesehen davon: Ich habe sieben Argumente gebracht. Wenn sich nur eins davon angreifen läßt, sind sechs immer noch gültig.
Wohin ging ihre Parabel vor 1940?
Das hätten Sie wohl gerne. Zum globalen Sprung 1987/88 haben Sie sich nicht geäussert – warum nicht?
Oha, Sie sind also ein echter Experte, einfach was weglassen und schwups, haben Sie recht. Ganz schön raffiniert. LOL
So wie man die Abkühlung der 1950er bis späten 1970er nicht mehr sieht?
Also, entweder sind Sie extrem leicht hinters Licht zu führen, oder Sie werden dafür bezahlt hier abzulenken bzw. den zufälligen Leser hinter die Fichte zu führen. Was ist es?
Shen sie meine Grafik von 7. Mai 2026 8:25.
Wo ist da eine Abkühlung ?
Ich habe dort lediglich die Werte für 1940-1942 ergänzt, und 1985-1987 gestrichen. An den Jahren „Abkühlung der 1950er bis späten 1970er“ ist nichts geändert, die sind wie vorher. Trotzdem gibt es keine Abkühlung. Team KB setzt einen Taschenspielertrick ein, und sie fallen darauf herein.
2 und 3 vielleicht?
Jetzt mal zu Ihrer Logik: Unser Sprung ( nennen wir es besser Sprung der Temperaturtrendgeraden) ist 1987/88. Dieser Zeitpunkt ist nach der gültiger Zeitrechnung vor 1990! Wenn Sie nur die letzten 36 Jahre nehmen, ist er natürlich unsichtbar……
Öffnen Sie wieder Ihre Augen, er ist nicht verschwunden.
Jetzt sehen wir uns den Sprung von 1987 auf 1988 mal genauer an. Beispiel München-Stadt. Nehmen wir alle 12 Monate und drei Jahre vor und drei nach dem Temperatursprung.

Sprunghafte Temperaturänderungen gibt es nur in den Monaten Januar, Februar und März., und da haupsächlich nachts:
Januar nachts: +10 K
Februar nachts: +15 K
März nachts: +6 K
Vollkommener Gegensatz dazu: Juli nachts: -1 K
Mittlere Tagestemperaturen:
Januar: +6 K
Februar: +10 K
März:: +6 K
Vollkommener Gegensatz dazu: Juli nachts: -0,5 K
Ergebnis: Der „Temperatursprung“ fand nachts statt, und zwar im Winter. In den anderen drei Jahreszeiten hat sich nur ein bisschen etwas geändert.
Die „Änderung der Großwetterlage“ ist somit ein Phänomen der Winternacht. Sie fand von 1985 bis 1990 statt und ist seitdem spurlos verschwunden.
Sie haben scheinbar einen ganz anderen Datensatz als der DWD.
München Stadt:
Tmin
Januar 1985 -8,8°C Januar 1990 -3,1°C
Februar 1985 -5,7°C Februar 1990 1,7 °C
März 1995 0,2°C Februar 1990 4,0 °C
Außerdem hat München eine Stationsversetzung erfahren und daher haben wir bisher immer auf eine Darstellung mit dem Sprung der Temperaturtrendgeraden 87 /88 verzichtet.
Vielmehr sind in Grafik 3a DWD Datensätze für Gebietsmittel von Deutschland gesamt dargestellt und nicht wie Ihre Daten nur Messwerte.
Im Juli beträgt der Sprung der Temperaturtrendgeraden 87 /88 für Deutschland ca 0,7 K. Wenn Sie ihn in München nicht sehen, hat das ander Gründe.
Ist aber nicht Thema unseres Artikels. Oder wollen Sie wieder nur Nebenkriegsschauplätze aufmachen, Verwirrung stiften….
Herr Baritz, es hilft ihnen nicht, die Fakten zu ignorieren und sich dumm zu stellen.
So sieht der Temperatursprung im Februar von 1985 bis 1990 aus.
Datenquelle: https://www.wetterkontor.de/wetter-rueckblick/monats-und-jahreswerte.asp?id=175&jr0=1985&jr1=1990&mo0=2&mo1=2
Was sie als Minimaltemperaturen bezeichnen, ist irgendein Mischmasch von Mittelwerten, und nicht die Minimaltemperatur.
Sie erinnern mich immer an einen Kurzsichtigen, der über Details auf einem weit entfernten Schiff diskutieren will, aber nur mit Mühe das Schiff überhaupt als solches erkennt.
Zum Thema Ablenken: Sie sind es doch immer, der den Temperatursprung bei jeder Gelegenheit nennt.
Aus ihrem Artikel:
Großer Temperatursprung 1987 auf 1988 von deutlich über einem Grad
Zum Temperatursprung: Er fand in ganz Mittel- und Westeuropa statt.
there is a jump around 1988
erst 1987 mit einem Temperatursprung.
usw. usw.
Nochmal: Das was sie „Änderung der Großwetterlage“ nennen, hat seinen Grund im Verschwinden des Wintersmogs.
Mensch, Cohnen schreiben Sie einen Quatsch.
„Was sie als Minimaltemperaturen bezeichnen, ist irgendein Mischmasch von Mittelwerten, und nicht die Minimaltemperatur.“
Natürlich ist der vom DWD veröffentlichte Apriltemperaturwert ein Schnitt aus allen 30 TagesWerten, das ergibt den Schnitt für den April im jeweiligen Jahr. Das ist nicht nur beim DWD so, sondern bei allen Wetterämtern der Welt.
Falls Sie daran Kritik äußern wollen,dann nehmen Sie Kontakt mit dem DWD in Offenbach auf und veranstalten Sie hier keinen Zirkus.
Danke für Ihre aufschlussreiche Erklärung. Ich ging die ganze Zeit davon aus, dass Sie wie wir Monatsdurchschnittstempertaren darstellen. So, wie wir es die ganzen Jahre in unseren Grafiken machen.
Sie dagegen nehmen nur eine einzige Temperaturmessung zu einem bestimmte Zeitpunkt an einem Tag im April 1985, -15,2°C, und eine im April 1990 -4,2°C (jeweils die tiefsten) und schließen daraus, dass sich der April nachts um 10 K erhöht und der Temperatursprung nur nachts stattgefunden hätte.
Eine einzige Temperaturmessung zu einem bestimmte Zeitpunkt an einem Tag eines Monats soll besser sein, als unsere Daten die Sie als
bezeichnen. Es ist kein Mischmasch von Mittelwerten, sondern ein Durchschnittswert von allen Tagesminima aller betrachteten Stationen. Da kommen dann pro Datenpunkt in den Grafiken (Tmin) schon mal mehrere Tausend Einzelmessungen zusammen (z.b. Grafiken von Deutschland gesamt mit Tmin und Tmax).
OMG, kein Wunder, dass Sie solche komischen Grafiken herausbekommen mit diesen dubiosen Schlüssen daraus. Ein Vergleich mit unseren Erkenntnissen ist daher totaler Quatsch und wissenschaftlicher Unsinn! Cohnen, damit hben Sie sich endgültig disqualifiziert.
Wie würde man im Fußball sagen: Eigentor oder Rote Karte, oder beides?
Wenn sie so genaue Quellenangaben machen würden wie ich, könnte ich mir mal ihre Daten ansehen. Da würde dann höchstwahrscheinlich dasselbe rauskommen wie bei meinen oben genannten Rechnungen.
Ich habe mittlerweile diverse Stationen betrachtet, und überall ist der Grund für die „Änderung der Großwetterlage“ das Verschwinden des Wintersmogs.
Ihre Tagesminima sind vermutlich schon Mittelwerte, Diese werden dann zu einer Deutschlandtemperatur gemittlet. Wenn man den Mittelwert eines Mittelwerts annimmt, und dann noch darauf achtet, dass das Ergebnis politisch korrekt ist, kommt eben keine Erkenntnis heraus.
Wie oft haben wir schon Quellen angegeben? Sie lesen unsere Artikel doch nicht oder zumindest nur oberflächig. Sie finden alles beim DWD. Für Sie explizit nochmal:
https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/daily/kl/historical/
Unsere Monats-Durchschnittswerte sind wohl ein wenig besser, als Ihre eimaligen Temperatur-Messungen an einem Tag zu einer bestimmten Zeit.
Politisch korrekt ist das dann bei den ÖR, DWD und sonstige
Das sind lauter Tageswerte von Einzelstationen. Die Daten benutzte ich auch, aber die Monatswerte der Einzelstationen.
Ich habe erwartet, dass sie einen Datensatz haben, bei dem die Mittelung über Deutschland schon vom DWD gemacht wurde, aber sie rechnen alle diese Mittelwerte wohl selbst aus.
Meine Kurven vom 7. Mai 2026 16:01 und 8. Mai 2026 7:12 konnten wir mit so einem Tages-Datensatz für eine Station, z.Bsp. München-Stadt wiederholen. Meinetwegen auch eine andere Station ihrer Wahl im Landesinnern. Ich selbst brauche dafür wegen Urlaub einige Tage.
Ohhh! Stellen Sie sich nur sö blöd oder sind Sie es auch? Ein paar klicks hätten Sie auf diese Seite gebracht:
https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/monthly/kl/historical/
Wenn sie unsere Artikel lesen würden (machen Sie offensichtlich doch nicht), hätten Sie mitbekommen, dass der DWD unliebsame Datensätze (Tmin und Tmax für Deutschland) nicht veröffentlicht. Fragen Sie doch mal beim DWD nach dem ‚Warum‘.
Sie müssen sich schon ein bisschen Arbeit machen. Auch die Suche nach entsprechendn Datensätzen auf den DWD Seiten hätte ich Ihnen zugetraut. Manchmal täuscht man sich eben.
Wenn ich schreibe, dass ich die Monatsdaten der Einzelstationen nutze, meine ich das auch. Nochmal in vorverdaut:
Ich nutze die Werte von https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/monthly/kl/historical/
Wider Erwarten habe ich die Auswertung der Tagesmessungen schon vor meiner Reise geschafft. Der Unterschied zur vorherigen Auswertung ist gering, aber da die Mittelwerte von Minimum, Mitte un Maximum dicht beieinander liegen, ist die Grafik schwerer lesbar.
Und dasselbe in einer anderen Darstellung. In den drei ersten Monaten des Jahres ändern sich alle Temperaturen stark, zwischen 7 bis 10 Grad. In den restlichen 9 Monaten sind noch 27 Werte da, aber deren Mittel liegt bei fast Null Grad.
In dieser Grafik sieht man ganz wunderbar, dass die starke Temperaturänderung von knapp 2 Grad in 6 Jahren nur durch den Winter bedingt ist.
Besser kann man gar nicht zeigen, dass der „Temperatursprung durch Änderung der Großwetterlage“ in Wahrheit im Winter passierte, und das das Verschwinden des Wintersmogs dafür verantwortlich ist.
Herr Baritz, sie sagen:
Herr Kowatsch hingegen spricht regelmäßig von den Daten beim Wetterkontor:
Was denn nun?
MfG
Ketterer
Manchmal bekommt man im Internet bei Suchanfragen mehr als eine Quelle angezeigt. Probieren Sie es mal aus. Sie werden staunen, wieviel bei einer Suchanfrage rauskommt. Ironie off.
Sollen wir alle möglichen Quellen angeben, die das Netz bietet? Was soll diese blöde Frage? Stellen Sie sich jetzt genauso doof an, wie Herr Cohnen oder sind Sie es? Sie bekommen von uns alle Quellen, die wir nutzen. Für die deutschen Stationen sind das alles Quellen, die die Daten des DWD auf Ihren websites verüffentlichen.
Ja, das sind verschieden Quellen, die aber die gleichen Temperaturdaten haben. Können Sie gerne vergleichen. Wer die Werte bearbeitet hat, können Sie ja selbst mal nachfragen.
Die Quelle, die ich angab, ist für Herrnn Cohnen besser geeignet. Dort sind die Daten von minütlich über stündlich, täglich, monatlich, jährlich für jede einzelne Wetterstation aufgeführt. Nur weil ich ihm die täglichen Datensätze verlinkt hatte, hat er gejammert, es seien ja nur tägliche Daten. Jetzt hat er auch die monatlichen Datensätze.
Sie können sich diese Datensätze auch bei Wetterkontor besorgen, nur mit einem viel größeren Aufwand.
Danke an die Herrn Kowatsch und Baritz für ihre interessanten monatlichen Analysen. Bleiben Sie bitte weiter dran. Als Anhang ein wenig Lufttemperatur-Statistik aus dem sumpfigen Urstromtal der letzten Kaltzeit.
Danke Herr Nitschke, Im Teil 2 haben wir Berlin-Dahlem mit Tag/Nachttemperaturen als Beispiel einer Stadt mit aufgenommen, im Vergleich zu Temperaturentwicklungen im Stadtumfeld und im Vergleich zu ländlichen DWD Wetterstationen.
Aus dem Beitrag:
Frage an die Autoren Baritz und Kowatsch:
Was ist wohl der Hauptgrund, weswegen die Stationen:
Buchen, Memmingen, Rosenheim, Zeitz, Gießen und Netzstall.
„Weniger wärmend verändert“ (WI-kühlend?!?) wurden?
MfG
Ketterer
Mit Hauptgrund wollte ich nach der Hauptursache fragen.
Herr Ketterer, diese Frage hatten wir schon viele Male ausführlichst diskutiert und kamen zu keinem Ergebnis. Jedesmal hab ich Ihnen geschrieben, Sie sollen selbst beim DWD nachfragen.
Außerdem haben wir für die betreffende Beweisführung im Artikel diesmal die DWD-Wetterstation Dachwig gewählt, wo ihre vermeintliche Hauptursache eh nicht zutrifft.
Josef Kowatsch 5. Mai 2026 9:00
Ein Ergebnis gab es schon: DIese Stationen haben einen geringeren Temperaturanstieg, da es Änderungen an den Stationen gab, die den Trend nach unten ziehen. Z.B. Stationsverlegungen oder Änderungen der Meßgeräte. Und trotzdem verwenden Sie die immer wieder und wundern sich dann über die Reaktionen.
Dachwig sieht aber auch lustig aus. Da Rutschen die Minimum-Temperaturen in den 2000ern plötzlich nach unten, während die Maximaltemperaturen dem Trend folgen. Ergibt insgesamt einen geringeren Trend für die Durchschnittstemperaturen, die Sie als einziges zeigen …
Lieber Herr Schmidt.
Alle DWD Stationen haben Änderungen erfahren. Merken Sie sich: Alle. Nach der Jahrtausendwende wurden bei allen Wetterstationen die neuen DWD-Normen eingeführt, die Wetterhütte abgeschafft, die veränderten Stationen müssen nun ganztägig in der Sonne stehen. Digitalmessung und rundum die Uhr. Die Mannheimer Stunden sind abgeschafft. Allein ganztägig in der Sonne führte zu Stations-Verschiebungen um wenigstens 50 bis 100 Meter. Ganz wenige konnten den alten Standort beibehalten.
Stationen, welche die Bedingungensänderungen nicht mitgemacht haben, die sind heute Privatstation, aber damit wie -z.B. Amtsberg- sind die Werte früher und heute eigentlich vergleichbarer. Im Artikel haben wir übrigens DWD-Dachwig genommen, dort blieb der Standort gleich, nur die Messbedigungen haben sich nach DWD-vorschrift geändert. Dachwig/Thüringen war vorher ländlich und WI-arm und heute auch.
Wir haben durch die Wahl von DWD-Dachwig bewußt dieses Problem ausgeklammert, das Ketterer nun wieder ansprechen wollte mit all den unnützen hunderten von Diskussionsbeiträgen. In unserer Gruppe arbeitet noch R. Leistenschneider mit, und der hat durch intensives Studium herausgefunden, dass alle Mess-Änderungen zu einer scheinbaren Mess-Erwärmung geführt haben. Auch bei Dachwig.
Josef Kowatsch 6. Mai 2026 10:54
Gerade Amtsberg ist ein prima Beispiel für Ihre selektive Stationsauswahl und Ignorieren relevanter Veränderungen. Sie verwenden Amtsberg ohne Berücksichtigung des Instrumentenwechsels und freuen sich über den niedrigen Trend.

Berücksichtigen Sie den Instrumentenwechsel, erhalten Sie einen Anstieg, der – wenn ich mich recht entsinne – größer ist, als der des DWD.
Danke für die Info, Nebengleis aufgegriffen und erweitert!
Erweitert: Warum nehmen Sie nicht den April, sondern den August?. Auch bei allen anderen DWD- Wetterstationen entsteht ein ähnlicher Verlauf für 1982 bis 2003 und 2005 bis 2025. Der Grund sind die kalten Augustmonate ab 2005.
Nochmals, wir haben für den Monat April die Wetterstation Dachwig im Artikel genommen.
Und was wollten Sie uns nun mit dieser Grafik der Privatwetterstation Amstsberg vom August zeigen? Meine Antwort: CO2 ist und bleibt der globale Temperaturtreiber oder?
Herr Schmidt
Der Wetterstationsleiter von Amtsberg hat mir versichert, dass er dieselben digitalen Instrumente von derselben Firma wie der DWD. eingebaut hat.
Also zeichnen Sie vom August doch mal das benachbarte Hof und vergleichen Sie die Steigungensformeln.
Josef Kowatsch 6. Mai 2026 13:50
Weil ich den August gerade zur Hand hatte. bei den meisten anderen Monaten sieht es aber ähnlich aus. Der April interessanterweise ein Ausreiser.

Ich habe den Text, auf den ich mich bezogen habe, zitiert. Und da ging es um Amtsberg.
Was ich zeigen wollte, stand in meinem Kommentar. Sie brauchen mir da also nichts unterstellen.
Josef Kowatsch 6. Mai 2026 14:51
Das könnte er ja in der Beschreibung seiner Station mal erwähnen. Wenn man nach den Sensoren seiner Sation sucht, findet man Angaben wie
Ändert aber alles nichts daran, dass die Wetterstation und damit wohl auch die Sensoren gewechselt wurden. Und währen Sie sonst immer auf der Behandlung Ihres Temperatursprungs 1987/1988 bestehen, ignorieren Sie hier eine dokumentierte Änderung.
Haben Sie sich nun die benachbarte DWD-Station Hof angeschaut oder? Wir schon: nahezu vollkommen identisch mit Amtsberg, nur sind beide Steigungen in Hof höher, was den höheren WI-effekt der Wettersation Hof ebenso zeigt.
Josef Kowatsch 7. Mai 2026 10:17
Sieht das Verhalten bei Hof anders aus als bei den DWD Werten?
Sie haben sich nur die Steigungen der Trends angesehen, oder? Falls nicht, würde ich gerne Ihren Vergleichsgraphen sehen …
Herr Schmidt,
Gerade Ihr Kommentar ist ein prima Beispiel für Ihre kognitive Beschränkheit und Ignorieren der Realität. Hätten Sie besser genauer geprüft, ob Ihre selektive Auswahl der Station Amtsberg überhaupt Ihrem Argument standhält.
Sie verwenden Amtsberg ohne Berücksichtigung der Realität. Hätten Sie besser mal andere Stationen untersucht oder die Grafik für Gesamtdeutschland (siehe Grafik unten) genommen, wäre Ihnen schon was aufgefallen.
Wie nennt man so etwas im Fußball?
An dieser Stelle möchte ich ein Zitat eines Mitkommentators anführen:
Zitat:
Zitat Ende
Matthias Baritz 6. Mai 2026 17:42
Habe ich gemacht, sowohl mit gesamtdeutschland als auch mit Sachsen. Und wenn Sie nicht nur per draufschauen den Anstieg m des Trends vergleichen, sondern auch das b in y = m*x + b, dann wäre Ihnen etwas aufgefallen:

Man sieht deutlich, dass die Temperaturen bei Amtsberg um 1 Grad nach unten rutschen.
Eigentor, nur das Sie es geschossen haben …
Nein, das haben Sie nicht! Mein Vorwurf bezog sich auf Ihren Kommentar
https://eike-klima-energie.eu/2026/05/02/der-april-wurde-waermer-aber-eine-kohlendioxid-verursachte-erwaermung-ist-nicht-nachweisbar/#comment-502083.
Dort haben Sie nur Amtsberg aufgeführt.
Erst später haben Sie uns mit Ihren komischen Grafiken zugemüllt! Ein heilloses Durcheinander richten Sie hier an.
Nein, Ihr Eigentor!
Tipp: Schreiben Sie einen Artikel über Ihren Sprung…. Scheinbar haben Sie einen neuen Zeitpunkt für einen Spung entdeckt, der unseren verschwinden lässt. Schreiben Sie das allen, die diesen (unseren) Sprung verifiziert haben.
Dann können wir das ausdiskutieren. Hier im Artikel geht es um den April.
Matthias Baritz 7. Mai 2026 10:09
Doch, das habe ich. Und zwar bevor ich überhaupt den ersten Kommentar zu Amtsberg verfasst habe. Ich habe das hier nicht erwähnt, da ich vergaß, dass solche Sachen von den Autoren verdrängt werden.
Den Graphen, den Sie explizit angefordert haben? Die komische Grafik stellt den Trend von Amtsberg und Deutschland dar und deren Differenz dar.
Vorm Instrumentenwechsel sind die beiden Trends dicht beieinander -sowohl bei den Temperaturwerten als auch beim Anstieg des Trends. Nach dem Instrumentenwechsel haben beide immer noch den gleichen Anstieg, aber die Temperaturen von Amtberg sind plötzlich ein Grad niedriger. Naheliegende Erklärung: DIe Sensoren weisen bei den selben Temperaturen plötzlich ein Grad weniger aus.
Bei den vielen Grafiken, die sie gepoostet haben, blicken Sie wohl selbst nicht mehr durch. Sie haben uns selktive Stationswahl vorgeworfen.Nämlich Amtsberg, obwohl wir das im Artikel gar nicht hatten. Sie haben diese selektive Auswahl getroffen und dann erst andere Grafiken gezeigt
Bei anderen Monaten weisen die Sensoren höhere Temperaturen aus, wiederum bei anderen Monaten weisen die Sensoren keine veränderten Temperaturen aus.
Komisch Ihre Grafiken.
Matthias Baritz 7. Mai 2026 14:00
Zum einen kennen Sie anscheinend Ihren eigenen Artikel nicht und zum anderen habe ich Amtsberg nach dieser Äußerung diskutiert:
Ich hatte Ihnen in einem anderen Komentar das Ablesen der Differenzen abgenommen. Ich wiederhol es einfach nochmal:
In allen Monaten ausser Dezember rutscht die Rote Kurve (die Kurve des linearen Trends nach dem Instrumentenwechsel) nach unten. D.h. in allen Monaten weisen die sensoren plötzlich geringere Temperaturen aus (als der Trend für Deutschland): Jan: -0,54, Feb: -0,65, Mär: -0,71, Apr: -0,67, Mai: -0,84, Jun: -0,83, Jul: -0,82, Aug; -0,82, Sep: -0,63, Oct: -0,59, Nov: -0,05, Dez: +0,1
Matthias Baritz 6. Mai 2026 17:42
Ergänzend zum Kommentar vom 7. Mai 2026 0:24 das ganze noch im Vergleich mit dem Deutschland-Trend und die Differenzen für alle Monate.

Man sieht den Sprung in (fast) jedem Monat deutlich, ausser im November/Dezember.
Lesen Sie bitte unsere November- und Dezember-Artikel.
Sie haben uns nun bestätigt, dass Amtsberg-Dittersdorf beste Werte liefert, die mit früher vergleichbar sind.
Herr Schmidt, keine Ahnung, was Sie uns zeigen wollen. Wir haben als Beispiel den April in Dachwig gewählt und Sie kontern mit dem Monat August in Amtsberg. Und Sie wollten irgendwie zeigen, dass die neue DWD-Temperaturerfassung, die auch in der Privatstation Amtsberg eingebaut wurde falsch messen muss. Herr Baritz hat Ihnen nun gezeigt, dass alle anderen DWD-Stationen sich genauso im August verhalten.
Zwei mögliche Schlußfolgerungen: Entweder sind die ganzen DWD Messreihen nach dem Instrumentenwechsel im Monat August völlig unbrauchbar oder aber Sie haben uns und allen Lesern bewiesen, dass die Privatstation Amtsberg völlig zuverlässige und mit sich selbst vergleichbare Werte liefert.
Wie gesagt, es ist eine Station, die seit 1982 keinen Meter verrückt wurde und die Sonnenstunden bescheinen nach den neuen Vorschriften nicht ganztägig die Station. Da dies aber schon immer so war, hat sich nichts an der Standortumgebung verändert. Und auch in Dittersdorf selbst sei laut Stationsleiter alles unverändert geblieben seit 1982.
Sie haben uns nun bestätigt, dass Amtsberg-Dittersdorf beste Werte liefert, die mit früher vergleichbar sind.
Josef Kowatsch 7. Mai 2026 10:14
Ich habe Ihnen gezeigt, dass die Sensoren nach dem Wechsel ein Grad weniger ausweisen. Wenn Sie das für „mit früher vergleichbar“ halten …
Hat er nicht. Er hat es nur für den Anstieg gezeigt (und das auch nur mit „durch Hinkucken schätzen“), nicht für die Temperaturen an sich. Wenn Sie den Unterschied nicht erkennen … Erklärt das einiges über Ihre Artikel hier.
Bei Ihrem ‚heillosen Durcheinander‘ erkennen Sie selbst nicht mehr die Unzulänglichkeit Ihrer Darstellung.
Nein!
https://eike-klima-energie.eu/2026/05/02/der-april-wurde-waermer-aber-eine-kohlendioxid-verursachte-erwaermung-ist-nicht-nachweisbar/#comment-502217 Ihre Bildchen zeigen deutlich Sprünge, aber manche nach oben, manche nach unten.
Wenn Sie Ihre Sprünge also mit dem Instrumentenwechsel mitbegründen wollen… Erklären Sie mal, warum nach dem Instrumentenwechsel im April höhere Temperaturen als vorher gemessen wurden und im August tiefere!
Wie erklären Sie den April? Hat die Erwärmung gar nicht stattgefunden? War es nur der Instrumentenwechsel?
Matthias Baritz 7. Mai 2026 11:51
In allen Monaten ausser Dezember rutscht die Rote Kurve (die Kurve des linearen Trends nach dem Instrumentenwechsel) nach unten. D.h. in allen Monaten weisen die sensoren plötzlich geringere Temperaturen aus: Jan: -0,54, Feb: -0,65, Mär: -0,71, Apr: -0,67, Mai: -0,84, Jun: -0,83, Jul: -0,82, Aug; -0,82, Sep: -0,63, Oct: -0,59, Nov: -0,05, Dez: +0,1
Im Graphen für August sieht man das deutlich: DIe Trendkurven laufen parallel, die von Amtsberg ist 0,82 tiefer
Amtsberg weist nach dem Wechsel Temperaturen aus die 0,67K tiefer sind, als die des DWD Trends.

Herr Schmdt, was wollen Sie den Lesern und uns eigentlich beweisen, mit ihren umfangreichen Grafiken?, die mit dem Artikel meist nichts zu tun haben. Nie steht das dabei.
Die meisten ihrer Grafiken beweisen doch auch, dass CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen am Temperaturgeschehen beteiligt ist. Bloß schreiben Sie diese Erkenntnis nie dazu.
Josef Kowatsch 8. Mai 2026 9:28
Ist das Ihr Ernst? Es steht jedes mal da, so auch hier. Zur Erinnerung:
Die Grafiken zeigen das: Vor der Änderung sind die Meßwerte nahe an den Werten von Sachsen/Gesamtdeutschland, danach ist die Differenz deutlich größer (0,67 im Falle des Aprils). Wenn Sie da einen Trend drüberlegen, ist der deutlich niedriger, kippte teilweise von ansteigend nach abfallend und Sie schreiben von einer Abkühlung, obwohl es eine Erwärmung gab.
War das jetzt deutlich genug?
Die Grafiken geben diese Erkenntnis nicht her, weder meine noch Ihre. Die Temperaturentwicklung steht nicht im Widerspruch zu einer durch Treibhausgase verursachten Erwärmung, die von natürlicher und lokaler Variabilität überlagert wird.

Die Erwärmung ist größer als eine, die bei einer ECS von 3K erwartet würde. Die Diskussion dazu hatten wir vor 4 Monaten.
Herr Schmidt: Alle DWD-Stationen haben eine Veränderung des STandortes, da diese jetzt ganztägig in der Sonnen stehen müssen und seien es auch nur 50m. Außerdem messen alle DWD Stationen nach neuen Normen: die Temperatursensoren sind nicht mehr durch die weiße Wetterhütte abgeschirmt, sondern durch eine Pilzhaube. Außerdem sind die Mannheimer Stunden abgeschafft zur Ermittelung des Tagesschnittes.
Konkret die Frage: Mißt eine solche DWD-Station nach der Standort- und Messeinrichtugns-Änderung nun wärmer oder kälter?
Josef Kowatsch 8. Mai 2026 11:28
Das mussten die auch schon früher. Wie kommen Sie darauf, dass das erst jetzt der Fall wäre?
Dann zählen Sie jede Menge Dinge auf, die einen Einfluss auf die Temperaturen und deren Auswertung haben. Was ist Ihre Konsequenz daraus? Ignorieren und sich an den verfälschten Trends erfreuen oder addressieren wie es alle machen, die Temperaturreichen erstellen?
Die, bei denen es hier von verschiedenen Kommentatoren überprüft wurden, zeigten niedrigere Temperaturen nach dem Standortwechsel, da die Stationen in der Regel in ländlichere Regionen verlagert wurden.
Herr Kowatsch sie Fragen:
Hier finden Sie Antworten:
Lesen bildet: DWD Bericht 253
Hatte ich Ihnen schon des Öfteren angetragen.
MfG
Ketterer
Welche genau?
Fangen wir mal mit Buchen an. Buchen hat einen ziemlich niedrigen Anstieg der Nachttemperaturen. Die Ursache kann ich noch nicht erklären. Dafür ist der Anstieg tags besonders hoch. 3,93 K ist mit das höchste meiner bisher betrachteten Stationen. München-Stadt hat nur 3,45 K.
Der Mittelwert von 2,18 K ist dem von München-Stadt 1,98 K ähnlich, aber etwas höher.
Buchen hat gar keinen Anstieg der Nachttemperaturen, im Gegenteil.
Wurde ja auch verlegt….
Brauchen Sie auch nicht. Buchen wurde im Juni 2004 versetzt. Ab 2005 ist die Tendenz der Nachttemperaturen fallend (siehe Grafik). Selbst ab 1988 ist die Abnahme mit 0,4 Grad/dec mit r = 0,3 deutlich.
Ergebnis: Am gleichen Standort wird der April in Buchen seit 22 Jahren nächtens deutlich kälter.
Außerdem, überprüfen Sie mal Ihre Daten! Anstieg der Tmin von 1970-2025. 0,15 K und nicht wie bei Ihnen 1,11 K
Und denken Sie an den Sprung der Temperaturtrengeraden 1987/88. Dann sieht das ganz anders aus. Wenn Sie diesen Sprung leugnen, bekommen Sie falsche Ergebnisse. Probieren Sie es (die Nichtleugnung) einfach aus.
Also ist der merkwürdige Verlauf der Nachttemperaturen in Buchen genau wie bei Netzstall auf das Versetzen der Wetterstation zurück zu führen. Es scheint fast der Normalfall zu sein, das bei Versetzen der Wetterstation zwar darauf geachtet wird, dass die Tagtemperaturen denselben Verlauf beibehalten, aber die Nachttemperaturen nach Versetzen sind deutlich niedriger.
Ich sehe mir bevorzugt die Stationen an, die von TKB genannt werden. TKB hat eine Art Goldenes Händchen dafür, Stationen zu nehmen, die versetzt wurden und nach Versetzen einen komischen Temperaturverlauf zu haben. Gilt das auch für: Memmingen, Rosenheim, Zeitz, Gießen?
@Baritz1: Ihre blaue Kurve ist etwas anderes als meine Nachttemperatur Meine liegt bei -4 C, ihre bei +2 C.
@Baritz2: Die 1,1 K sind der Jahresmittelwert des nächtlichen Anstiegs, nicht der Aprilwert.
Achso, sorry, ich habe übersehen, dass Sie wieder Verwirrung stiften wollen. Jetzt bringen Sie in unserem April-Artikel Ihre Jahrestemperaturen!!!? Nebengleise wieder.
Wann haben wir das letzte Mal Grafiken von Zeitz gezeigt? Ich habe keine. Rosenheim? Liefert schon über zwei Jahre keine Daten mehr.
Bleiben Sie bei den DWD Stationen von denen wir Grafiken im Artikel zeigen. Im Teil 2 können Sie sich dann ‚austoben‘. Dort sind sehr viele (> 10) DWD Stationen aufgeführt.
Wie kann man denn beim Versetzen einer Station die Temperaturen gleich halten?
“ Das Fieberthermometer steckt jetzt im anderen Patienten, aber wir haben die Temperatur beibehalten…?
Richtig, der DWD hat alle seine Stationen versetzt, seien es auch nur 50 m, damit diese ganztägig in der Sonne stehen und die SSH gemessen werden können. Stationen, die nicht versetzt wurden, sind ausgeschieden wie Amtsberg.
Dazu wurde auf ein anders digitales Messsystem umgestellt. Amtsberg hat nicht versetzt, sondern nur auf das andere Messsystem umgestellt. Also sind die gemessenen Werte bei Amtsberg doch viel besser mit früher vergleichbar, weil weniger verändert wurde.
Leider gibt es gar keine Wetterstation, wir kennen jedenfalls keine, bei der gar nichts verändert wurde und die noch so steht wie vor 40 Jahren und nach denselben alten Methoden in der Wetterhütte die Temperaturen erfaßt. Und dazu auch die Umgebung um die Station keine wärmenden Veränderungen erfahren hat
Lediglich Amtsberg-Dittersdorf hat sich am wenigsten wärmend verändert seit 1982. Und die Aprilsteigungsgleichung seit 1988 beträgt minimale Y = 0,003x. Seit 2000 wird der April an diesem WI-armen Standort in Dittersdorf mit y = – 0,04 x sogar kälter. Seit der Umstellung auf die neue DWD-Messeinheit, ab 2004 hat die Abkühlung sich verstärkt auf y= – 0,06x
1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer
Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas
Ein Fall globaler Erwärmung
2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde.
https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html
Der Klimaschwindel
Spiegel-TV
2017_00_00
https://www.dailymotion.com/video/x5wubo9?fbcli%20d=IwAR3PVf9kyDkr8FVtQIDkSbizfuqLWgIyZmG%2085Tv6a5GL7zwT5FFrw1njbyg
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Seit 2024 wird es weltweit kälter
UAH v6.1 Global Temperature
https://www.drroyspencer.com/
BR24: Was El Niño für das Wetter und Deutschland bedeutet
https://www.br.de/nachrichten/wissen/was-el-nino-fuer-das-wetter-und-deutschland-bedeutet,VIHV6fc
Ein interessantes Eingeständnis:
Klimaforschung gibt zu, übertrieben zu haben?
https://youtu.be/kjKVsf-MdGE
Zu Beginn eines Artikels stehen immer die Punkte, womit sich ein Artikel befaßt: Dabei haben wir vergessen: Seit 20 Jahren wird der April in Deutschland nicht mehr wärmer, obwohl CO₂ weiter steigt. Der April stagniert auf einem hohen Niveau, ebenso wie die Sonnenstunden.
Und WI-arme Stationen stagnieren halt fast 30 Jahre. Schade, dass der April nicht mehr wärmer wird, neben dem Mai ein 2.ter Wonnemonat wäre toll gewesen. Andererseits aber gut, dass wir nicht mehr die kalten Aprilmonate wie vor 50 bis 60 Jahren haben.
Der vom Menschen verursachte Klimawandel schreitet auch im April 2026 voran.
Der April 2026 war mit 9,2 °C deutlich wärmer als der letzte 30-jährige Mittelwert für den April mit nur 9,0°C (1991-2020).
30-jähriger Mittelwert [°C]
1991-2020 9,0
1981-2010 8,3
1971-2000 7,5
1961-1990 7,4
1881-1910 7,1
Deutschland, DWD
Lieber Herr Müller
Hören Sie auf mit ihrem bezahlten Blödsinn, den sie fortlaufend in unsere Artikel setzen. Im Text haben wir supergenau erklärt, woher die Temperaturzunahme seit 1988 kam. Und wir haben anhand der DWD-Daten gezeigt, dass diese ERwärmung nur tagsüber stattfand.
ist etwa ihr Blödsinn und Stuss für die Aprilerwärmung tagsüber mitverantwortlich oder? Sie schreiben doch selbst: Vom Menschen verursacht….
Auch die DWD Daten zeigen doch eindeutig die Auswirkungen die vom Menschen verursachten Klimawandel.
Lieber Herr Müller, die DWD-Daten vom zeigen genau das Gegenteil. Lesen Sie den Artikel nochmals durch oder lernen Sie die Merksätze auswendig, Ihr Gehirn ist durch ihren Treibhausglauben verdorben, Sie können keine Argumente mehr aufnehmen und deshalb keine Rückschlüsse ziehen. Das macht der Glaube. Durch Auswendiglernen zwingen Sie ihr Gehirn dazu, etwas anderes zu speichern.
Im übrigen wird der April seit gut Jahren nicht mehr wärmer, trotz CO2-Zunahme. Die Nächte sogar kälter. Gründe? Stehen im Artikel.
Werner Müller: In wessen Auftrag arbeiten Sie?
Soso, 0,2 K Differenz ist also „deutlich wärmer“. Wie groß ist denn das 2-Sigma-Intervall sowohl für den langjährigen Mittelwert von 9,0 °C als auch den aktuellen 9,2 °C Mittelwert?
Treibhausgläubige, die am Geschäftsmodell Klimarettung verdienen, sehen überall den Hitzetod der Erde nahen. Die 0,2 Grad sind bereits erklärt durch den zunehmenden WI-effekt bei den DWD-Wetterstationen, durch die neuen Messmethoden seit gut 20 Jahren, die Digitalthermometer müssen nun ganztägig in der Sonne stehen.
Zur Abbildung 4b:
In Hof ist die Temperaturänderung in den Wintermonaten Dezember, Januar, Februar besonders stark ausgeprägt. Ich nehme an, dort war der Wintersmog wegen der Nähe zur DDR besonders stark. Nicht nur der Smog aus Westdeutschland, auch der aus Bitterfeld und Umgebung hat die Wintertemperaturen vor 1987 gesenkt.
Ansonsten ist die Temperaturänderung in Hof ähnlich den anderen Wetterstationen im Landesinneren.
Es ist Team KB nicht möglich, den Wintersmog als Ursache von Temperaturänderungen anzuerkennen. Das würde für TKB bedeuten, den ausgedachten „Temperatursprung durch Veränderung der Großwetterlage“ aufzugeben.
Das würde bedeuten:
Die gesamte Temperatursprung-These wäre als Pseudowissenschaft entlarvt.
FYI: Causes and Course of Climate Change and Its Hydrological Consequences in the Greater Poland Region in 1951–2020
Vielen Dank für diese zusätzliche wissenschaftliche Studie, die unsere seit Jahren gemachten Aussagen anhang der DWD-Grafiken bestätigt: Wie in Deutschland, so in Groß-Polen. Zitat: „Die Forschung identifizierte eine abrupte und signifikante Veränderung des Klimas von Großpolen, die zwischen 1987 und 1989 begann, nicht nur in Bezug auf die Lufttemperatur, sondern auch ein breiteres Spektrum klimatischer Elemente.“
Die weiteren klimatischen Elemente sind in unserem Artikel auch diesmal wieder genannt und mit Grafiken bewiesen, z.B. Sonne, Niederschlag und Wind.
Shank’s Law – “There is no idea so batshit insane that you can’t find at least one PhD scientist to support it.”
Marcus, du hast den PhD gefunden.
Wenn ich das richtig sehe sind Sie anderer Meinung was die (globale) Erwärmung seit den 1980ern und ab 1987 in D betrifft; was irgendwie komisch ist. In den 1970ern war man über eine neue Eiszeit besorgt, die Erde kühlte seit ca. den 1950ern, International Team of Specialists Finds No End in Sight to 30‐Year Cooling Trend in Northern Hemisphere, 1978.
10 Jahre später: “Global Warming has Begun”, 1988, auch die New York Times
Was genau wollen Sie also beweisen?
Herr Portius, was irgendwelche Journalisten in den 70ern zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der Leser geschrieben haben, ist uninteressant.
Sehen wir uns lieber Daten an.
Die Grafik im Artikel zeigt einen Unterschied zwischen Temperaturen über Land und Ozeanen seit etwa 1900 an. https://eike-klima-energie.eu/2026/04/27/warum-sich-aenderungen-der-temperatur-ueber-dem-festland-von-denen-ueber-den-ozeanen-unterscheiden/#comments
Also seit etwa 1900 beeinflußt der Mensch das Klima der Erde. Etwa von 1940 bis 1970 sind die Unterschiede Land/Ozean wieder klein.
Wie meine Grafik vom 3. Mai 2026 7:40 zeigt, sind die Wintertemperaturen um 1970-1985 sehr klein, bzw. die Erwärmung im Winter viel größer als in den restlichen Jahreszeiten. Daran ist der Wintersmog schuld. Die immer wieder genannte „Änderung der Großwetterlagen“ ist in Wahrheit nur das Verschwinden des Wintersmogs.
Nächster Punkt: Shanks’s Law sagt aus: Egal wie blöde eine Idee ist, im Internet findet man immer einen Promovierten, der die Idee unterstützt. Sie haben den Promovierten gefunden, der die Temperatursprung-Idee unterstützt.
Nächster Punkt: Die Erkenntnistheorie sagt aus, dass man in der Wissenschaft Theorien nicht beweisen kann. Man kann sie nur widerlegen. => Ich kann nichts beweisen, ich kann nur widerlegen.
Haben sie jemals darüber nachgedacht, was die Abkühlung der Stratosphäre an Theorien wiederlegen kann ? Ein Tipp: Sie widerlegt alle Theorien zur Erderwärmung, die den Einfluß der Troposphäre und Luftschichten darüber nicht berücksichtigen.
….was irgendwelche Journalisten in den 70ern zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der Leser geschrieben haben…,
Antwort: Journalisten haben das geschrieben, was die damalige, noch neutrale Klimawissenschaft anhand der DWD-Temperaturreihen festgestellt hat.
Außerdem hab ich desöfteren betont, dass wir aktive Naturschützer und Naturbeobachter auch ohne Temperaturreihen zuerst die Abkühlung und ab 1987/88 die Erwärmung festgestellt haben. Hier gilt mein Lob vor allem dem verstorbenen Natur-und Tierfilmer, meinem Freund Otto Hahn.
Herr Cohnen, was Sie am Schreibtisch aus irgendwelchen Daten herauslesen wollen, muss mit dem Klima vor der Haustür übereinstimmen. Und deshalb sind Ihre Erkenntnisse in der Summe falsch.
Ich sehe vor meiner Haustür in Norddeutschland mittlerweile die blauschwarze Holzbiene, und neulich sogar eine Gottesanbeterin. Die gab es früher nicht. Was sagen sie dazu? Viele Amateur-Naturbeobachter beobachten anscheinend mehr Natur, als sie?
Holzbiene und Gottesanbetterin. Schön, Herr Krause, dass Sie die beiden Arten jetzt auch sehen. Eventuell auch den Grünspecht oder die Grasmücke? Schauen Sie noch genauer, vielleicht der Admiral oder das tolle Taubenschwänzchen? Doch zurück zu ihren Arten:
Holzbiene und Gottesanbetterin gabs früher auch bei uns, aber seltener, aus mindestens 2 Gründen: weniger Wärme tagsüber und fortgesetzte Biotopzerstörung vor der Haustür. Also großflächige Natur- und Umweltzerstörung in Deutschland.
Beides sind wärmeliebende Arten und seit 1987/88 wurde es bei uns wärmer, wenn Sie mir ihren Landkreis sagen, dann schauen wir bei der entsprechenden DWD-Wetterstation nach.
Neben der Wärme ist das Biotop, also die ökologische Vielfalt wichtig, eigentlich wichtiger. Die Umgebungs- und Lebensbedingungen für beide Arten müssen stimmen. Fortpflanzung durch ausreichend Nahrungsangebote und Nistgelegenheiten. Deswegen scheidet ihr Badezimmer als Beobachtungsplatz aus. Und bei Biotoperhalt und Neuschaffung hat sich in den letzten 40 Jahren aufgrund unserer zähen und kostenlosen Naturschutzarbeit durch BUND/Nabu, aber auch durch Umweltinititativen, Arbeit im Gemeinderat und durch Presseaufklärung viel verbessert. Übrigens gabs beide Arten schon immer auf meinem Gartengrundstück bzw. im 250 m2 großen Gartenanteil, das als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist.
Herr Krause, wenn Sie nun allmählich zum Naturbeobachter werden, dann freut mich das. Machen Sie weiter so, Naturbeobachtung erzeugt tägliche Zufriedenheit in der Seele. Zufriedenheit, die andere sich durch die Fehlleitung der Werbung und Medien ständig durch Neu-Produkte erkaufen müssen. Die Gier nach dem Geld beginnt.
Nebenbei: Früher waren BUND und NABU noch tatsächliche Naturschutzverbände, die für mehr Naturschutz vor der Haustür gesorgt haben. Die beiden Verbände wollten damals noch nicht das Weltklima retten, sondern die fortlaufende Naturzerstörung im Garten, vor der Haustür und in der Gemeinde aufhalten. Wir haben geliefert, heute wird gefordert. Das Geschäftsmodell Klimarettung hat beide Naturschutzverbände aufgefressen. Die heutigen Klimaschützer samt Linksgrünen verstehen nichts von Naturschutz. Das sind Schwätzer mit einem grünen Umhang, aber einem übergroßen zerstörendem ökologischem Fußabdruck. Und die Deutschen fallen auf diese Schwätzer und Taugenichtse rein.
Richtig, Herr Kowatsch. Man nennt es auch „menschengemachter Klimawandel“.
Richtig Herr Krause, Sie nennen es menschengemachter Klimawandel, weil Sie ein Frontsoldat der Voodoo-Klimawissenschaft sind und an den Abzockesteuern zur angeblichen Klimarettung gut mitverdienen.
Es ist halt so, und war in der Hitlerzeit schon so. Die Deutschen glauben in ihrer Mehrheit einfach dem ideologischen Blödsinn, umso mehr, wenn man damit auch noch reicher wird. Wenn ich IHnen nun empfehle, den Artikel nochmals sorgfältigst zu lesen, dann wird das auch nichts nützen.
Aber schauen Sie mal in die Antarktis, die Grafiken im Artikel, wo ist dort der menschengemache Klimawandel
Ich habe ihr PDF gelesen, in dem sie vor Jahren den treibhauseffekt in einem experimentellen Versuch nachgewiesen haben. Das hat mich überzeugt.
Ideologie sehe ich eher bei ihnen, lesen sie bitte mal alle Kommentare durch: sie weigern sich schlichtweg die Realität an uerkennen, und alles, auch meine Einwände, werden bei ihnen systematisch einem ideologischen narrativ untergeordnet.
Norddeutschland?
Was sie sehen nennt sich in 20000 Jahren Interglazial oder Warmzeit?
Fragen sie doch mal bei der Universität ihres Vertrauens nach. Welche wäre das?
Gute Frage. Können sie eine empfehlen?
So einer sind Sie also, ein Geschichtsleugner. Da hat die jahrelange Gehrinwäsche wohl funktioniert.
Warum schreibt Arrhennius in mehreren seiner Publikationen um 1900 dass die Temperatur der Erde 15°C beträgt; andere Autoren der Zeit berichten ebenfalls von ~15°C. Können Sie das erklären?
Sie haben wohl nicht mitbekommen dass Grafiken die einem Hockeyschläger ähneln manipuliert und somit wertlos sind?
Das hat schon ohne Internet funktioniert, alle paar Jahrzehnte hat ein Apokalyptiker die CO2-Hypothese wieder ausgebuddelt und ein paar Irre gefunden die das auch glaubten und glauben. Bis ein paar richtig gute PR-Strategen der Ölindustrie daraus die grösste Lüge der Geschichte gebastelt haben.
Erläutern Sie mal was die Temperatur der Stratosphäre mit der Oberflächentemperatur zu tun hat. Warum hat sich die Tropopause nicht erwärmt?
Die von mir genannte Kurve stammt von EIKE.

Ich darf die Kurve anzweifeln, sie als Klimalügengläubiger dürfen das nicht, denn es ist eine EIKE-Kurve.
Die Ölstrategen sind diejenigen, die mit der Portokasse ihrer Milliarden-Gewinne Clintel, Heartland u.ä. finanzieren.
Die Tropopause hat dieselbe Temperatur wie früher, sie liegt nur ein paar hundert Meter höher. Kälter geworden ist die Stratosphäre, die noch weiter oben ist. Weil sie kälter geworden ist, sinkt die IR-Abstrahlung des Systems Erde/Atmosphäre bei 15 µm. Das wird dadurch kompensiert, indem in anderen Wellenlängenbereichen mehr Strahlung die Erde verläßt. Mehr Strahlung geht nur, wenn die Temperatur der Erdoberfläche steigt. Der erste Hauptsatz läßt grüßen.
Aber das werden sie nicht verstehen, das ist komplizierte Physik. Eine viel einfachere Erklärung ist es, dass ihnen böswillige Geschäftemacher Geld aus der Tasche ziehen wollen. Fragen sie mal Herrn Kowatsch von der Achse der Guten.
Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Diese Definition ist völliger Blödsinn, denn Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte hat es schon viele Klimaänderungen gegeben. Auch in der Geschichte der Menschheit der letzten 10.000 Jahre sind etliche Klimaschwankungen bekannt. Die Warmphasen waren dabei für die Menschen immer die besseren Zeiten. Die Kaltphasen hingegen brachten Not und Elend. Die o. g. Beschreibung ist deshalb absolut widersinnig, denn die historischen Klimawandel (sowohl Erwärmung als auch Abkühlung) sind nicht auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.
Wir brauchen mehr CO2! Es wird immer vom CO2-Kreislauf berichtet. Doch im Grunde ist dieser Kreislauf eher eine Abwärtsspirale. Das CO2 wird durch Pflanzen aufgenommen und dient zum Wachstum. Tiere und Menschen nutzen die Früchte der Pflanzen als Nahrung und auch dabei nehmen sie Kohlenstoff auf. Wenn die Pflanzen und Tiere absterben, werden die Bestandteile zersetzt und wieder CO2 freigesetzt. Doch teilweise kommt es nicht zu dieser Wiederfreisetzung. Zum Beispiel „bauen“ Schnecken ihre Schneckenhäuser und dabei wird stabiler Kalkstein geschaffen. Auch Korallen bilden Kalkstein. Dieses Material gibt nicht so einfach CO2 frei. Auch Wälder, welche in Urzeiten durch unglückliche Umstände unter der Erdoberfläche eingelagert wurden, sind dem CO2 Kreislauf entzogen. Dort hat sich dann Kohle gebildet.
Das sind zwar Prozesse, welche in erdgeschichtlichen Zeiträumen ablaufen, doch verringert sich der CO2 Gehalt in der Atmosphäre dadurch. Somit tut der Mensch für die Natur ein gutes Werk, wenn er dieses verlorene CO2 der Atmosphäre wieder zuführt.
Herr Krohn, bitte beschäftigen Sie sich mal mit der abiotischen Entstehung von Erdöl, Steinkohle und Erdgas. Ist sehr interessant.
Herr Dr. Vogel,
Beschäftigen Sie sich mal mit den Hinweisen auf biotische Entstehung von Erdöl und Steinkohle.
Es ist sehr interessant, naturwissenschaftliche Kenntnisse sind dabei hilfreich. Kleiner Tip: schauen sie sich einmal die Pfützen bei Regen an der Tankstelle ihrer Wahl an. Racemat heißt das wesentliche Stichwort.
MfG
Ketterer
Herr Ketterer, seien Sie unbesorgt, seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragen. Ihrer Ansicht nach war es aber vergeblich. Gut, ist halt Ihre Meinung. Ist ja in Ordnung.
Herr Dr. Voge (sorry für den Namensfehler weiter oben),
nein, ich denke nicht, dass Ihre Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Frgaen vergeblich war (wie kommen Sie denn darauf?).
Ganz im Gegenteil: Naturwissenschaft kann dabei helfen die abitotitsche Entstehung (muss nicht asuschließlich abiotisch sein) von Steinkohle und Erdöl zu verstehen.
MfG
Ketterer
Herr Dr. Vogel,
wesentlich ist allerdings die biotische Entstehung. Fossilien im Erdöl und in der Steinkohle legen die biotische Entstehung nahe.
MfG Ketterer
Herr Ketterer, haben Sie mal das Buch von Thomas Gold über die Entstehung gelesen? Die Fossilien wurden von den aufsteigenden Fluiden eingeschlossen. Liegt näher als die andere Möglichkeit.
Herr Dr. Voge, sie schreiben:
In Steinkohle?
Ja ich habe das Buch gelesen.
Das ist ggf. nur eine Frage des Zeitpunktes des Aushärtens der schweren (abiotischen) Öle, welche die Fossilien sodann schon eingeschlossen hatten, bevor Gott sagte: „Es werde Steinkohle“.
Die Steinkohle ist laut Gold eigentlich ein „fossilierter Ölteppich aus der Tiefe“.
In Golds Modell ist Steinkohle kein „gepresster Salat“, sondern tatsächlich ein erstarrtes Reservoir.
Sie sollten Gold (noch)mal lesen, oder?
Spätenstens seit den Methanfunden auf dem Saturnmond Titan liegt eher die abiotische Entstehung nahe.
Eine kleine Anmerkung Herr Dr. Voge. Sie haben recht mit der abiotischen Entstehung, aber Herr Krohn hat auch recht. Beide Vorgänge sind möglich. Und auch eine abiotische Entstehung reduziert letztlich den CO2-gehalt in der Atmosphäre. CO2 bleibt immer das Transportmittel für den Kohlenstoff.
Ein Leben auf Si-Basis wäre nur theoretisch möglich, weil Si ebenso wie C vierwertig ist. Aber bei Silizium gibt es kein Transportmittel, SiO2 ist nämlich ein Feststoff und kein Gas wie CO2.
Herr Kowatsch, Sie haben doch sicher Thomas Gold gelesen. Danach ist die Theorie der abiotischen Entstehung deutlich wahrscheinlicher. Ist mM. auch logischer.
Herr Dr. Voge,
Haben Sie sich einmal Gedanken gemacht, weswegen Wasserpfützen an Tankstellen farbig schimmern?
Falls sie einen Zusammenhang mit den dort vertriebenen Erdölderivaten vermuten, stellt sich folgende Fragen:
Wieso sind die Erdölprodukte optisch aktiv, wenn ihr Ursprung abiotisch sein soll?
Nach Ockhams Messer liegt der biotische Ursprung näher als der abiotische.
Aber das führt vom Thema weg.
MfG
Ketterer
Was genau soll die optische Aktivitaet beweisen?
Abgesehen davon, kann es sein, das wenn abiotisches Oel naeher zur Oberflaeche migriert, das es biologischen Prozessen unterworfen werden koennte?
Auch mit Salatöl bekommen Sie diesen Regenbogenschimmer hin.
Ist ein Grenzschichtproblem.
Benutzen Sie abiotisches Saltöl?
Ok ich sehe sie meinen „Racemate“.
Wird Benzin nicht durch einen synthetischen Prozess hergestellt?
Und trotzdem reagiert Benzin optisch auf Wasser?
Wie geht das?
Woraus wird Benzin hergestellt???
Eher wie!
Inwiefern sehen Sie in der Herstellungsmethode („wie“) eine Begründung für die optische Aktivität?
Ich sehe keine, das ist genau der Punkt! Wenn biologische Prozesse einen Linksdrall erzeugen, und chemische Prozesse links und rechtsdrehende Moleküle erzeugen, dann stimmt ihr Einwand nicht, das die optische Aktivität die biologische Bildung beweist.
Benzin wird synthetisch erzeugt.
Wie schon an anderer Stelle vermerkt:
Herr Schulz, Sie fragen viel, aber ‚zum Verdauen‘ der Antworten reicht es offenbar nicht.
Herr Schulz glaubt:
ich weiß nicht was Sie unter synthetisch verstehen, aber in meiner Ausbildung habe ich gerlernt, dass Benzin (vor allem) durch fraktionierte Destillation von Rohöl (und weiteren Produktionschritten) hergestellt wird.
Wenn nun beim Benzin die Ausgangsstoffe chiral aber nicht racemisch (da biogen) sind, wäre der Aufwand diese in den wieteren Prozesschritten einer Racemisierung zuzuführen sehr aufwändig und energetisch betrachtet wenig sinnvoll.
MfG
Ketterer
P.S. fragen Sie weniger Lesen Sie mehr und nicht nur seltktiv (da schlägt bei Ihenen das eine oder andere mal die confirmation bias zu).
Ihr Link spricht von „Cracken“.
Was genau passiert da?
Ist das ein Prozess, der dieses Öl in Bestandteile zerbricht, und dann eventuell zu Benzolringen zusammensetzt?
Ist das noch ein biologischer Prozess?
Wie kommen Sie darauf zu fragen ob das Cracken ein biologischer Prozess sei?
Was hat dies mit der optischen Aktivität der Treibstoffe zu tun, die sie an den Tankstellen erwerben können?
Nochmal: lesen sie mehr, schreiben sie weniger.
Wie kommen sie von dem Strohmann runter? Was machen sie da überhaupt drauf?
Ich?!?!?
Es sind ihre Gedankensprünge – möglicherweise ihre etwas ’sloppy‘ gestellten Fragen, hinter denen sie ihre Ansichten recht gut verstecken.
An welcher Stelle habe ich denn suggeriert, das cracking ein biologischer Prozess ist?
Verstehen sie die Frage?
„Wieso sind die Erdölprodukte optisch aktiv, wenn ihr Ursprung abiotisch sein soll?“
Hallo Herr Ketterer,
das Argument mit der optischen Aktivität ist ein Klassiker, aber Thomas Gold hat es in seiner Theorie der „Tiefen heißen Biosphäre“ bereits schlüssig entkräftet.
Die Asymmetrie beweist nämlich nicht zwingend einen biologischen Ursprung, sondern lediglich einen biologischen Kontakt. Wenn abiotisches Öl aus dem Erdmantel aufsteigt, muss es zwangsläufig die tiefe heiße Biosphäre durchqueren. Diese Zone ist laut Gold massiv von Mikroorganismen besiedelt, die das Öl als Energiequelle nutzen.
Dabei passiert Folgendes:
Damit zerbricht Ockhams Messer in Ihrer Argumentation:
Die einfachste Erklärung ist hier nicht die Entstehung aus Algen, sondern die unvermeidbare Verunreinigung einer aufsteigenden Flüssigkeit durch ein gigantisches unterirdisches Ökosystem.
Es ist doch viel logischer, dass das Öl auf seinem Weg nach oben den „Dreck“ der tiefen Biosphäre aufsaugt, als dass winzige Mengen Oberflächen-Biomasse die gigantischen Reservoirs in kilometertiefer Komplexität erklären können, oder?“
Herr Lange, sie schreiben:
wie war das nochmal mit Ockhams Messer?
Ihres ist so weich, das kann nicht einmal zerbrechen.
Sagt die KI. Wenn man da mitdenken möchte…
Komisch?
Wer sagt denn das KI der HI in allen Gebietenüberlegen sei?
Ja da hat die KI wohl versäumt alte Geologieliteratur S. 90 ff zu sichten.
Wirklich komisch
Na die KI hat halt nicht den vollen Durchblick. Danke fuer den Lesetip.
Hier ein Schnitzel:
Also das Holz verkieselt? Welche Prozess machen das? Ich dachte Kohle ist aus Holz?
OMG Schulz,
Nicht alles fossile Holz endet als Kohle.
Sie fragen viel, aber ‚zum Verdauen‘ der Antworten reicht es offenbar nicht.
Sie antworten kaum, aber zum Vortäuschen von Antworten reicht es?
Wenn sie in einer Diskussion über die Entstehung von Erdöl plötzlich mit versteinertem Holz (als Argument, als Ablenkung, oder…???) kommen, dann sollten sie keine Antwort erwarten –
dann sollten sie sich selbst ’schlau machen‘.
Ihren zweiten Satzteil ignoriere ich, (Forenregel 2).
Komisch, die verkieselten Bäume sind IN der Kohle gefunden worden….
Und ging es gerade um Erdöl? Torpfosten?
Es ging um Golds Theorien und die schließen Kohle mit ein.
Dass die verkieselten Bäume in der Kohe waren hatte ich nicht gesehen, ich sprach von S. 90 ff. und da waren die Fossilien in der Kohle.
Sie haben noch nicht erklärt, was Sie mit der synthetischen Benzinherstellung meinten.
Und die optische Aktivität der Treibstoffe an der Tankstelle, sind wir uns da einig?
Reichte ihnen ihr Artikel nicht, der von „cracking“ sprach? Eine synthetische, industrielle, nicht biologische Art der Erdöl Aufbereitung?
jetzt ist Benzin optisch aktiv, warum?
Ja Gopfried Stutz,
Wenn Rohöl der Ausgangsstoff ist und dieser durch physikalische und chemische Verfahren aufbereitet wird , dann haben wir immer noch einen gewissen Anteil an Verbindungen im Treibstoff vorliegen, die auf biologische Herkunft hindeuten.
Synthetisches Benzin ist nicht das, was sie bei uns an der Tanke bekommen.
Machen Sie sich schlau….. Sollte heutzutage leicht möglich sein.
Warum sind sie eigentlich so ungeniessbar?
Ihr Argument ist also, das sich noch unveraenderte Komponenten in dem ansonsten aufgecrackten, chemisch hergestellten Benzin befinden, die dann immer noch als biologisch hergesstellt gelten koennten, und diese fuehren dann zu dieser optischen Aktivitaet?
Und an der Stelle, haben sie da schon beantwortet, ob sie akzeptieren, das die Grundbausteine aus der Tiefe durch eine biologisch aktive Zone in den Formationen migriert und dort biologisch veraendert werden kann, was wiederum den unbiologischen Ursprung maskiert?
Herr Schulz,
Dazu hatte ich schon Stellung bezogen.
Das „was wiederum den unbiologischen Ursprung maskiert„ sehe ich so nicht schlüssig durch Golds These erklärt, dazu hat diese IMHO erhebliche Schwächen.
Warum verstecken Sie ihre Meinung immer hinter Fragen anstatt offen zu argumentieren? Das halt ich für schwer verdaulich bis „ungenießbar“.
Wie an anderer Stelle schon gesagt: investieren Sie selbst in Ihre Bildung. Ihre Fragen offenbaren zumindest Lücken.
In der Tat ist das ein Argument, um den biogenen Ursprung zu zeigen. Aber Optische Aktivität ist nicht verantwortlich für die Farbe, sondern Interferenz dünner Schichten bzw. Grenzflächeninterferenz.
Das sehe ich auch so.
MfG Ketterer
Zu Herrn Schwankes Zitat unter Abb. 5. eine Korrektur und der entsprechende link (noch bis 06.05.2026 verfügbar:
„Die Sonnenscheindauer hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen aufgrund der globalen Erwärmung„
Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/wetter-vor-acht/wetter-vor-acht/das-erste/Y3JpZDovL2FyZC5kZS9wbGFuQVJEXzg1YWI5MGQ5LTFlNDQtNDQ5OS1hNDdhLTJmMTA4NDlhNmFiN19nYW56ZVNlbmR1bmc ab Min 0:45.
Herr Baritz, ich habe es rein zufällig gehört, als der Fernseher eingeschaltet war (passiert sehr, sehr selten). Da dachte ich, dass dieser Herr nun völlig verblödet ist. Es fehlen einen selbst die Worte über diesen Unsinn.
„Unsinn…“ Das ist sehr vornehm ausgedrückt. Entweder wurde bei denen das Gehirn verkehrt herum eingebaut oder wie Prof. Döhler immer sagte, wer mit der CO2-Klimalüge sein Geld verdient, den kann man nie mit Argumenten überzeugen
Da hat er aber gerade noch die Kurve gekriegt.
„Die Sonnenscheindauer hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen . . . . kurze Pause, hoppla da hab ich doch glatt was vergessen . . . .aufgrund der globalen Erwärmung“
Nicht, daß der unbedarfte Zuschauer noch das selbständige Denken anfängt und zu einem unerwünschten Schluß kommt. Es wurde wärmer, weil die Sonnenscheindauer in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen hat. Wer ARD und ZDF schaut, ist selber Schuld.
Die Frage ist immer die gleiche: Wie jagen wir solche Treibhausgläubige, die unser Land ruinieren, aus ihren gut bezahlten Ämtern.