Thema „Klima-Nudging“: Werden politische Ziele zunehmend über psychologische Lenkungsmechanismen durchgesetzt? Antworten hat Dr. Holger Thuß, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie.
Holger Thuß: Nudging – Umerziehung der Bevölkerung unter dem Etikett „Klimaschutz“
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-10-juni-2026















Sehr geehrter Herr Heinemann ,
EIKE ist — soweit ich dies verstehe — eine Plattform zum Austausch über Facetten des THE oder des nicht existierenden THE .EIKE ist nicht direkt Teil der wissenschaftlichen Community. Dies ist allgemein bekannt. EIKE kann Forschende und Entscheider für Massnahmen in Verwaltungen , Schulen , Industrie und Landwirtschaft , das Verkehrswesen etc in Austausch bringen.
Wohl kaum. Dafür gibt es kompetente wissenschaftsnahe Institutionen, dafür braucht man nicht auf einen Nörglerverein aus verschwörungsgläubigen schrägen Vögeln und Wissenschaftsleugnern zurückgreifen.
Oh jeh , da haben Sie ein sehr schlechtes Bild von EIKE. Ist denn eine Dezentralisierung , wie Sie sie vorschlagen besser ?
Hier weigert man sich also, Wissenschaft anzuerkennen und etwas zu lernen unter Deckmäntelchen, sich nicht umerziehen zu lassen.
Hier ein fürsorglicher Tipp: Kommt von eurem Tripp mal runter.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Universität in Huntsville UAH hat derzeit 353 Dozenten. Vielleicht ist einer dieser Dozenten bereit Ihre Abhandlung als wissenschaftlich einzustufen. Ein Zitat alleine reucht dafür nicht aus.
Frau Vooth, welche Abhandlung meinen Sie eigentlich?? Und wie kommen Sie darauf dass ich daran interessiert bin, die z.B. von einem Dozenten der UAH als „wissenschaftlich“ einstufen zu lassen – vielleicht mit einem Stempel sowie einem Vermerk unter der Titelzeile? Und das bloß weil Sie – ohne die nötigen Kenntnisse in Mathe, Physik und Klimamodellierung zu haben – sich erdreisten, diese hier als „unwissenschaftlich“ zu bezeichnen weil Sie mit der UAH-Grafik, welche den THE durch Gegenstrahlung erklärt, nichts anfangen können??
Sehr geehrter Herr Dietze ,
wenn Sie sich mit den Vorgaben des universitären Prüfungswesen beschäftigen würden , dann wüssten Sie , dass eine einzelne zitierte Formel eines Universitätsprofessors nicht ausreicht , um die gesamte Abhandlung als wiss. Abhandlung einstufen zu können. Das ist Ihnen bekannt. Sie versuchen zu „schummeln „. Ihr bewusster Formfehler ist gravierend. Völlig unabhängig von der unibersitären Facultas und dem Inhalt der eingereichten Abhandlungen , gelten die formalen Regeln für alle Studienfächer.
Frau Vooth, sie werden immer dreister. Nun versuche ich angeblich schon zu schummeln – und das nur deshalb weil Sie mit meinen Kommentaren und Berechnungen nichts anfangen können. Sie haben die fixe Idee, meine Abhandlung sei (offenbar wegen der Falschbehauptungen des von Ihnen verehrten Prof. Kramm) unwissenschaftlich und bedürfe der Prüfung durch einen Habilitierten, ähnlich wie eine Dissertation.
Da Sie nichtmal sagen können, um welche meiner Abhandlungen es sich handelt, wollen Sie uns offenbar weismachen, ich sei hier in einer akademischen Prüfung und brauche einen Professor der UAH, der meine EIKE-Kommentare zum THE und zur Gegenstrahlung überprüft und mit einem Vermerk unter der Titelzeile freigibt.
Und dann kann Prof. Kramm den Kollegen diffamieren weil er angeblich nichtmal den 2.HS des antiken Clausius (1887) kennt und Dietze, der keine Ahnung von Strahlungsphysik hat, mit dem nicht existenten THE zum Wissenschaftler erklärt.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Regularien der Wissenschaft sind sehr strikt. Dies dient der Transparenz eben dieser und dem wiss..Fortschritt. Da keine Ihrer Abhandlungen in einem Promotionsverfahren geprüft wurde , können deren fachliche Infos erst nach einer wissenschaftlichen Prüfung in den Wissenschaftsprozess eingehen. Dies gilt für alle wiss. Themen unabhängig von derem inhaltlichen Schwerpunkt. Bei einem historischen Thema müssen u.a. die genannten Daten , Personenangaben ,und Schriftdokumente stimmen.
Herr Dietze hat eine blühende Phantasie über den universitären Wissenschaftsbetrieb. .Alles hier von ihm Geschriebene hat in der Realität keinen Platz.
Frau Vooth,
die Regularien der Wissenschaft sind sehr strikt.
(Kuck)
Warum dürfen in Zeitungen unsinnige Behauptungen aufgestellt werden?
Ist die PIK eine wissenschaftliche oder politische Vereinigung?
Ich bin/war diplomierter theoretischerer Physiker. Rechnen kann ich bestimmt, zumal meine Annahmen trivial sind.
Wenn ich immer wieder lese, dass die Erde eine Sonneneinstrahlung von 240 W/qm erhält, sträuben sich meine Haare.
Herr Dietze rechnet mit einer (155/155) Gegenstrahlung und meint, er berechnet die gleichen Temperaturwerte wie die einer (0,310)-Gegenstrahlung, dann muss daraus angenommen werden, dass eine 155-Gegenstrahlung wertlos ist und die Erde 255 K kalt ist.
Muss diese meine Meinung universitär geprüft werden?
Ich wäre zufrieden, wenn die Klimawissenschaftler die K-T-Bilanz umwandeln würden in eine zweiteilige Bilanz aus Tagseite und Nachseite. Dann würden sich viele wundern.
Eine wichtige Regel für Redakteure ist es , stets zwei unterschiedliche Quellen zum anstehenden Bericht „anzuhören „. Wird jemand falsch dargestellt , greift das Medienrecht.
Das PIK ist dem AWI unterstellt. Somit ist es eine wiss. Organisation.
Ihre Meinung zur Gegenstrahlung und deren Berechnung ist zunächste einmal durch das Grundgesetz legitimiert. Ob Ihre Meinung “ richtig“ oder „falsch“ im Sinne einer wiss. Äusserung ist , kann halt nur ein peer review Verfahren leisten. Sie möchte ja nicht eine Beifall-Einschätzung haben , sondern eine Antwort , die im aktuellen Wissenstandsgeschehen Bestand hat.
Nachtrag : die Pressestellen und / oder die Rechtsabteilungen von Firmen und Verwaltungen sind für das Medienrecht zuständig.
Frau Vooth, alles hier von mir Geschriebene hat in der Realität keinen Platz?? Dass zeigt doch dass Sie überhaupt keine Ahnung von Klima-Modellrechnungen haben und deshalb ja einen Fachartikel von mir fordern damit das Peer-Review für Sie feststellt ob „richtig“ oder „falsch“.
Dass ein solcher Artikel von mir, wo ich meine solare Äquatorrechnung bringe und u.a vorrechne dass eine CO2-Halbierung von D langfristig nur 3/1000 Grad bringt (also unnötig ist) und nachweise dass IPCC im früheren Stabilisierungsszenario WRE550 fälschlich eine CO2-Reduktion auf ⅕ bei 5fach zu hoher Klimasensitivität und damit längerfristig einen 25fach (!!) zu hohen Temperaturanstieg berechnet hat, KEINESFALLS AKZEPTIERT wird, ist doch klar.
Und wenn Sie bei der KI anfragen, wie groß die Klimasensitivität und die Halbwertszeit des anthropogenen CO2 ist, werden Ihnen natürlich als „Stand der Wissenschaft“ genau die grob falschen IPCC-Werte genannt, und für die Halbwertszeit sogar der Unsinn dass es diese im Gegensatz zu radioaktivem Material garnicht gibt, sondern sie sich im Lauf der Zeit stark erhöht, weshalb mehrere Stufen berücksichtigt werden.
Meinungsvielfalt ist ein hohes Gut . Es macht überhaupt nichts aus , wenn ich anderer Meinung als Sie sind. Von den EIKE-usern sind möglicherweise alle Ihrer Auffassung. Das ist doch ok.
Frau Vooth, dass Sie sich hier das Recht, Fakten zu ignorieren, wegen Meinungsfreiheit herausnehmen und nicht einsehen dass Sie bei EIKE fehl am Platz sind und sich lächerlich machen, ist nicht zu fassen.
Genau das sind die Fragen : handelt es sich um Fakten ? Wenn ja , um welche Fakten genau ? Ist Ihr Gedanken-Modell als Oldtimermodell einzustufen ( Baujahr 2006 ) , welches noch gute Dienste leistet ? Gibt es einen EIKE-user , der dies einschätzen kann ?
Ich habe Ihnen doch gerade mehrere Fakten genannt, die ich in einem (von Ihnen geforderten und natürlich von IPCC-affinen Reviewern abgelehnten) Fachartikel behandeln würde. Und dass meine Berechnung des solaren Temperaturverlaufs am Äquator ohne Gegenstrahlung ein Oldtimermodell sein soll, ist doch ein Witz. Warum fragen Sie nicht ob S-B oder der 2.HS von Clausius (1887) ein Oldtimer ist??
Sowohl S-B als auch der 2. HS von Clausius wurden und werden in der wissenschaftlichen Arbeit bestätigt. Man könnte beide als „Oldtimer“ bezeichnen . Durch die ständige Anwendung erhalten beide Sätze ihre Gültigkeit bis in unsere Zeit.
Und wenn die Anwendung von Clausius in der wissenschaftlichen Arbeit (von Prof. Kramm) bestätigt wird, gibt es also keinen THE – und alle Temperaturen sind um gut 30 Grad niedriger. Deshalb hat er ja am Äquator einen solaren Mittelwert von -37 Grad und (aufgrund seines minimalen Speichers sowie sehr geringer Albedo) tägliche Temperaturschwankungen von +111 bis -150 Grad berechnet.
Die Tatsache dass dort Menschen leben, scheint er zu ignorieren, und auch Sie haben an Fakten kein Interesse. Übrigens bei Uli Weber, der beim Hemisphärenmodel ganz ohne Speicher rechnet, sind es +15 sowie +87 bis -273 Grad.
Sorry , mit der wiss. Arbeit meinte ich das Schaffen aller Wissenschaftler. Und nicht die Arbeit von Prof. Kramm. Man müsste nachschauen , wie ofr Prof. Clausius inzwischen zotiert wurde.
Frau Vooth, Sie lenken wieder ab. Es sind NICHT ALLE Wissenschaftler die aufgrund des 2.HS den THE bestreiten. Es ist doch „Ihr“ Prof. Kramm, der deshalb am Äquator den unsinnigen solaren Mittelwert von -37 Grad und tägliche Temperaturschwankungen von +111 bis -150 Grad berechnet hat. Aber solche Fakten interessieren Sie absichtlich nicht.
Angeblich wollen Sie versuchen, den aktuell richtigen Stand der THE-Forschung zu ermitteln. Das soll eine verlässliche Grundlage für Massnahmen gegen eine „Erderwärmung“ bieten? Die beste Maßnahme ist die (bereits erfolgte) Quantifizierung des real recht geringen CO2-Effekts von nur etwa 0,6 Grad pro Verdoppelung. Da eine CO2-Halbierung von D langfristig (z.B. nach meiner Berechnung) nur 3/1000 Grad bringt, ist die mehrere Billionen € teure Dekarbonisierung garnicht nötig.
Frau Vooth, von strahlungsphysikalischen Berechnungen haben Sie keine Ahnung, deshalb nochmal zum Mitschreiben:
Der triviale 2.HS von 1887, dass Wärme stets von warm nach kalt fliesst, gilt doch und wird garnicht bestritten. Er darf aber NICHT (wie von Prof Kramm gegen den THE und dessen Quantifizierung) auf die GEGENSTRAHLUNG angewendet werden. Offenbar waren auch Sie noch nie in den Tropen, wenn Sie den absurden Mittelwert von -37 Grad (!!) am Äquator für RICHTIG halten.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
da Sie offenbar nicht wissen , wer Ihr Ansprechpartner für Ihren Kommentar ist, habe ich diesen in den Verteiler eingefügt. Entweder haben Sie aus Töffeligkeit oder aus Absicht oder aus beidem den Zuständigen nicht in Ihrem jetzigen Verteiler. Auf direktem Wege können Sie nun Ihr Anliegen vortragen.
Entweder gilt der 2. Hauptsatz und kann dann auch bei der sogenannten Gegenstrahlung angewendet werdern, oder nicht.
Herr Schulz, Gegenstrahlung ist KEIN Wärmefluss. Die Wärme entsteht (ebenso wie bei Sonnenstrahlung) erst bei der Absorption. Wenn Gegenstrahlung (aus kälterer Quelle) wirkungslos wäre, könnte man sie ja nicht messen, und wir hätten ohne THE am Äquator einen Mittelwert über Tag und Nacht (mit realistischer Speicherung) von nur -3 Grad.
Wenn sie schon auf Thermodynamikler schimpfen, dann schreiben sie es auch ordentlich auf. Wärme „entsteht“ bei der Absorption nicht. Wärme ist keine gespeicherte Energieform im Körper. Wärme ist Energieübertragung über eine Systemgrenze aufgrund eines Temperaturunterschieds.
Bei Absorption passiert etwas anderes:
Ein Photon trifft auf Materie und seine Energie wird vom elektromagnetischen Strahlungsfeld auf Freiheitsgrade des Materials übertragen. Das kann elektronische Anregung, Molekülschwingung, Gitterschwingung, Ladungstrennung, chemische Anregung oder anderes sein.
Danach entscheidet das System, was aus dieser Energie wird:
Bei normaler Erdoberfläche oder Wasser wird absorbierte Infrarotstrahlung meist sehr schnell durch Stöße und Relaxation thermalisiert. Dann erhöht sie die innere Energie des Materials. Die Temperatur kann steigen, wenn nicht gleichzeitig Energie abgeführt wird.
Bei Photovoltaik wird ein Teil der absorbierten Strahlungsenergie nicht sofort thermalisiert, sondern als elektrische freie Energie genutzt. Deshalb ist Absorption nicht automatisch „Wärme“.
Bei der Photosynthese wird absorbierte Strahlungsenergie nicht unmittelbar in eine Erhöhung der inneren Energie umgesetzt, sondern zunächst in chemische freie Energie gespeichert. Erst unvermeidliche Verluste werden schließlich in innere Energie umgewandelt.
Bei Fluoreszenz kann ein Teil der Energie wieder als Strahlung emittiert werden. Auch dann wurde nicht alles zu innerer Energie.
Der saubere thermodynamische Satz lautet daher:
Strahlung ist eine Form des Energieübertrags. Wird Strahlung absorbiert, überträgt sie Energie auf das System. Diese Energie kann die innere Energie erhöhen oder in andere Energieformen übergehen. Wärme im thermodynamischen Sinn ist dagegen nur der Anteil der Energieübertragung über die Systemgrenze, der aufgrund eines Temperaturunterschieds erfolgt.
Für Gegenstrahlung heißt das:
Gegenstrahlung ist ein Strahlungsfluss, nicht einfach „Wärmefluss“. Bei Absorption überträgt sie Energie auf die Oberfläche. Gleichzeitig emittiert die wärmere Oberfläche mehr Infrarotstrahlung nach oben. Der thermodynamische Wärmefluss ergibt sich aus der Nettobilanz: von warm nach kalt. Die Gegenstrahlung verletzt den zweiten Hauptsatz nicht, sondern vermindert den Nettoenergieverlust der Oberfläche.
Da stimmen wir überein.
Wärme ist eine Prozessgrösse mit der Einheit der Energie. Bei Energie wissen wir sie kann weder entstehen, noch vernichtet werden. Demnach wäre die Absorption eine Umwandlung von einer zur andern Energieform. Was davon Wärme ist, wird durch den Prozess bestimmt.
Laut Thermodynamik, kann eine Strahlung aus kälterer Quelle keine Wärme auf einen schon wärmeren Körper übertragen. Ich hoffe das wissen sie?
Und wie hoch ist zum Beispiel die „Gegenstrahlung“ die am Äquator gemessen wird? Welche Wirkung hat sie?
Ja das wiederholen sie ständig, aber sinnvoller wäre es die eigentliche Temperatur zu berechnen. Benutzen sie dafür die messbare Gegenstrahlung?
Wie berucksichtigen sie die anderen Wärmeübertragungsarten?
Herr Schulz, hier nochmal die Berechnug am Äquator mit Gegenstrahlung über Tag und Nacht in Schritten von 15 Minuten im eingeschwungenen Zustand. Die Strahlungen sind in Wh/m² angegeben und müssen für W/m² mit 4 multipliziert werden. Die Gegenstrahlung welche (vermeintlich im Widerspruch zum 2.HS) den Mittelwert von etwa +29 Grad bewirkt, liegt im Schnitt bei 192 W/m².
Deshalb misst man am Hamburger Wettermast 300 W/m2, richtig?
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Thematik ist sehr vielschichtig. Die Kommentarfunktion ist nicht für seitenlange Texte vorgesehen. Welche Massnahmen getroffen werden , liegt um politischen Raum.
Frau Vooth, Ihr Blabla, das mit dem wissenschaftlichen THE-Problem NICHTS zu tun hat, erinnert mich stark an Politiker die in einer Korruptionsaffäre stecken und das von sich geben was sie in einen Rhetorik-Seminar gelernt haben. Weiter haben wir den Beweis dass Sie nicht logisch denken oder uns für dumm halten wenn Sie uns den 2.HS zugunsten von Prof. Kramm verkaufen wollen.
Sie schreiben doch:
„Zitat: Das Buch von Clausius, „Die mechanische Wärmetheorie“ von 1887, wurde über 200-mal zitiert. Es existiert noch eine englische Ausgabe, die über 260-mal zitiert wurde“. Zitatende Prof. Kramm 26.06.2026… Nun können Sie verstehen, dass es für den Beleg der Richtigkeit des 2.HS von Prof. Clausius nicht des Einbezuges von Prof. Kramms Ausarbeitungen bedarf„.
Ergo: Da der zweite HS stimmt, hat Prof. Kramm Recht und es sind am Äquator im Mittel nur -37 Grad. TOLL!!
Offensichtlich kennen Sie sich mit den wiss. Zitierregeln nicht aus. Je häufiger eine Abhandlung zitiert wird , desto wichtiger ist diese Abhandlung für die Weiterentwicklung der Wissenschaft. An einen „schnöden“ Buchverkauf denkt nur ein einzelner EIKE-user : Herr Peter Dietze.
Herr Dietze möchte ihm unliebsame Tätigkeiten an andere weiterleiten. Mit dem Begriff Dekarbonisierung gibt er nur gewaltig an. Genau wissend , dass die Politik für Massnahmen-Entscheidungen zuständig ist und nicht Herr Peter Dietze.
Herr Dietze scheint auf der Suche nach jemanden zu sein , der für angebliche Fehler gedizzt werden kann. So wedelt er mit dem Begriff Decarbonisierung herum , obwohl er weiss, dass diese Massnahmen Entscheidung Aufgabe der Politik ist. Deshalb kann er mir auch keine Untätigkeit unterschieben , da ich nicht zuständig bin.
Inkompetente Staatsdiener sind unser Problem – ganz abgesehen von „Wissenschaftlern“ welche die vielen Zitate des 2.HS vom antiken Clausius zählen und daraus fälschlich ableiten, man müsse diesen auf Gegenstrahlung anwenden und die damit wirkungslose kältere Atmosphäre weglassen und wie beim Mond alles ohne die gut +30 Grad des THE rechnen, womit man dann am Äquator im Mittel auf -37 Grad kommt.
Und solide Fachleute welche dort realistische +29 Grad OHNE den 2. HS ausrechnen, werden als „Schwachköpfe“ bezeichnet und sollten (Zitate von Prof. Kramm) den Ratschlag von Prof. Gerlich befolgen und dort hingehen (in die Klapsmühle), wo sich all die anderen Galileis befinden.
Nun übertreiben Sie aber gewaltig. Wird eine Abhandlung ( egal welcher Fachrichtung ) zitiert , ist dies eine besondere Ehre und Würdigung. Gerade die besonders klugen Köpfe unter den Zitierern sind selbt hochkompetent. Gut , das dieses Zitat-Wissen bewahrt wird. Dies hilft der Strukturierung der Wissenschaft.
Frau Vooth, Sie haben, weil Sie von der Berechnung keine Ahnung haben, trotz all meiner Kommentare und Kramm-Emails das Problem der FALSCHANWENDUNG des 2.HS überhaupt nicht verstanden. Sie halten es für eine besondere Ehre und Würdigung, den 139 Jahre alten 2.HS, der nur trivial besagt dass Wärme von warm nach kalt (!) geht, zu zitieren und auch auf GEGENSTRAHLUNG (die KEINE Temperatur hat) anzuwenden. Dass besonders kluge Köpfe dieses Wissen (!) bewahren das der Strukturierung der Wissenschaft hilft, ist doch grotesk unsinniges Geschwafel!!
Sehr geehrter Herr Dietze ,
das ist ja jetzt eine „starke Ansage “ 460 Wissenschaftler verstehen den 2. HS von Prof. Clausius falsch oder unter den 461 zitierenden Wissenschaftlern ist ein Wissenschaftler , der den 2. HS falsch interpretiert ? Für welche Variante haben Sie sich entschieden ?? Egal , wie Sie sich entschieden haben , bin ich nicht für Ihre Beschwerde zuständig. Sie müssen sich schon an den entsprechenden Wissenschaftler oder seinen Nachfolger wenden. Dass Sie die Anwendung des 2. HS der Thermodynamik als “ grotesskes Geschwafel“ bezeichnen , ist eine absolute Außenseitermeinung. Unter den EIKE-usern hat bislang niemand Ihre Sicht der Dinge geteilt.
Die Anwendung des 2. HS der Thermodynamik gegen den THE (d.h. die Gegenstrahlung) ist GROTTENFALSCH und damit berechnet Prof. Kramm am Äquator im Mittel -37 Grad und Temperaturschwankungen von +110 bis -150 Grad, welche ja kein Bewohner dort überleben würde. Wenn Sie das für richtig (!!) halten und mit groteskem Geschwafel verteitigen sowie als absolute Außenseitermeinung bezeichnen – sorry, dann haben Sie nicht alle Tassen im Schrank. Ich empfehle Ihnen dringend mal eine Urlaubsreise in die Tropen.
Petra Vooth 28. Juni 2026 18:28
Können Sie kurz zusammenfassen, was Ihrer Meinung nach der Streitpunkt bei der Anwendung des 2. HS im Kontext des Treibhauseffektes ist? Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Sie gar nicht wissen, worüber sich Herr Dietze so aufregt.
Und es gibt jede Menge Kommentatoren, die die Kritik von Herrn Dietze im Prinzip teilen. Und wenn Sie sich die Energieflussbilanz für die Erdoberfläche von Herrn Kramm ansehen[1], dann finden Sie dort einen Term „
is the down-welling
long-wave radiation“, der mit dem gleichen Vorzeichen wie die Sonnenstrahlung in die Bilanz eingeht, dem Boden also Energie zuführt. In diesem Punkt stimmen Herr Kramm und Herr Dietze also überein.
[1] Scrutinizing the atmospheric greenhouse effect and its climatic impact, Gerhard Kramm, Ralph Dlugi, 2011, (S. 983 im pdf,) Gleichung 2.17
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
die Berechnungen von Herrn Dietze stammen aus dem Jahr 2006. Der Preis , der ihm verliehen wurde , war damals der Preis einer studentischen Vereinigung. Mittels seiner Excel-Tabellen versucht er eine Beschreibung der Abläufe zu modellieren. Erfährt seine Berechnung Kritik empfiehlt er stets eine Reise in die Tropen. Dies ist ein sehr ungewöhnlicher Vorschlag für ein theoretisches Problem. Besser wäre eine theoriebezogene Erläuterung und / oder eine konkrete direkte Kritik an den Berechnungen von Prof. Kramm.Selbst wenn ich die Berechnungen “ aufdröseln “ könnte, würde dies keinen Fortschritt in der Debatte bringen. Herr Dietze möchte , dass seine Berechnungen als DIE RICHTIGE BERECHNUNGSART eingestuft werden. Dies können weder Sie noch ich , weil wir dafür keine Entscheidungsbefugnis haben. Dies muss die Wissenschaft selbst lösen. Wir können keine RICHTIGE Lösung vorschlagen. Das können nur Wissenschaftler mit einem akademischen Grad. Deshalb habe ich Herrn Dietze schon öfters geraten sich einen Co-Autor zu suchen. Mr. Zyrskowski aus Washington D.C. könnte ihn unterstützen , aber gerne auch jeder andere Wissenschaftler der Atmosphärenphysik. Auf anderen Wissenschaftsgebieten gibt es häufig die peer rewied Methode um einen Qualitätscheck zu vollziehen. Dies lehnt Herr Dietze ab. Er möchte von Herrn Prof. Kramm und mir nur ein „go“ für seine Berechnungsart. Da diese Überprüfung ehrlich sein muss, kann man nicht mal eben schreiben “ der Herr Dietze hat Recht “ , sondern muss eine substantielle Beurteilung liefern , die von der Wissenschaftcommunity formal anerkannt wird.
Vielleicht kennen Sie jemand , der als neutraler Reviewer fungieren kann. Und zwar als wirklich neutraler “ Schiedsrichter“.
Petra Vooth 29. Juni 2026 17:35
Die „theoriebezogene Erläuterung“ für die Berechnung der -3°C am Äquator ist da, Sie müssen sie nur lesen. So hängen Sie sich in einen Streit rein, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht und können daher gar nicht einschätzen. wer sich in der Diskussion „ungewöhnlich“ verhält.
Auf den eigentlichen Punkt meines Kommentars sind Sie (trotz des vielen Textes, den Sie geschreiben haben) nicht eingegangen. Sie haben die Kritik an der Art der Anwendung des 2. HS als „absolute Außenseitermeinung“ dargestellt. Wie kommen Sie darauf? Und wie schätzen Sie es ein, dass auf der einen Seite sowohl Herr Dietze als auch Herr Kramm die langwellige Einstrahlung der Atmosphäre genauso behandeln, es aber auf der anderen Seite den Vorwurf gibt, dass das gegen den 2. HS verstossen würde. Falls der Vorwurf von Herrn Kramm kommen sollte – denken Sie da nicht auch, dass da irgendwas faul sein muss?
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
wenn Sie meine bisherigen Kommentare verfolgt haben , dann habe ich mich immer darum bemüht ein bisschen Fortschritt in diese Angelegenheit zu bringen. Wie es scheint gibt es unzählige Maaßnahmen zur Bewältigung des angeblich vom Menschen verursachten Klimawandels. Es gibt aber zur Zeit auf EIKE nur zwei Theorieansätze die aufklären könnten , ob es überhaupt der menschliche Einfluss ist , der zu einem verstärkten Klimawandel führt..Da diese Situation nun schon fast 20 Jahre anhält , wäre es sinnvoll eine neutrale Jury ein zu setzen , die beide Theorien prüft. Herr Dietze wehrt sich gegen jegliche Form von Überprüfung. Ohne neutrale Überprüfung ist es gesamt gesellschaftlich ziemlich gewagt Gesetze und Verordnungen zu erlassen. Eine Hochtechnologienation sollte fähig sein eine neutrale Jury zu finden. Diese Jury kann dann über Sinn und Unsinn des 2. HS entscheiden. Wie gesagt : weder Sie noch ich haben dazu die Prüfkompetenz !!! Egal wieviel Zeit und Wissen wir aufwenden würden, es ist nicht mit einer neutralen Jury vergleichbar. Mein Schwerpunkt liegt bei den 3 Gütekriterien Objektivität , Validität und Reliabilität.
Eine top Frage wie “ Gibt es einen antropogenen THE “ ist auf einem höheren Kompetenzlevel zu lösen. Herr Dietze kann gerne sein veraltetes Frauenbild an mir abarbeiten , zur Lösung dient das nicht. Er bellt den falschen Baum an : Herr Dietze sollte Vorschläge machen , wer für eine Jury geeignet ist. Ob Sie geeignet sind , weiss ich nicht , da ich kaum etwas über Sie weiß.
Egal zu welchem Thema Abhandlungen geschrieben werden , es geht nur mit Objektivität statt Subjektivität und Reliabilität. Das wissen alle Akademiker .
Petra Vooth 30. Juni 2026 6:19
Wie wollen Sie Fortschritt in die Diskussion bringen, indem Sie Herr Dietze vorwerfen, seine „Kritik an der Art der Anwendung des 2. HS“ sei eine „absolute Außenseitermeinung“? Wo ist sind da Ihre „3 Gütekriterien Objektivität , Validität und Reliabilität.“
Darum geht es hier gerade gar nicht.
Sie können das doch überprüfen. Sie könnne auch die Argumente gegen die Rechnung von Herrn Dietze prüfen. In der Diskusson geht es aber selten um eine Überprüfung sondern primär darum den anderen zu diskreditieren.
Es geht nicht um Sinn oder Unsinn des zweiten HS, sondern um die eigenartigen Interpretationen im Kontext der Diskussion des Treibhauseffektes.
Darum geht es in der (hier sichtbaren) Diskussion gar nicht.
Ich würde Ihnen empfehlen sich entweder damit vertraut zu machen, worum es eigentlich geht oder sich aus diesem albernen Streit rauszuhalten. Der hat wenig mit Wissenschaft zu tun.
Bezueglich Herrn Dietze,
Das kann ich bestaetigen. Herr Dietze nutzt sogar eine nicht messbare ;Gegenstrahlung“ um sein thermodynamisch falsches Konstrukt zu begruenden.
Der 2. HS gilt auch in der Atmosphaere und im Austausch von Energie mit der Erdoberflaeche.
Obwohl, wenn sie die Ansicht von Herrn Dietze teilen, macht das Herrn Dietze nicht nicht zum Aussenseiter, sondern sie auch zu einem.
Werner Schulz 30. Juni 2026 13:47
Ja. Und? Sind Sie plötzlich nicht mehr der Meinung dass folgendes gilt:
Herr Dietze bestimmt in seiner Rechnung genau diese Differenzen aus zu- und abfliessender Energie.
Wenn Sie Ihre Meinung nicht plözlich geändert haben – willkommen im Aussenseiterklub …
Na dann schauen sie mal wie er die 150 W/m2 bestimmt, die angeblich die Gegenstrahlung ausmacht.
Werner Schulz 1. Juli 2026 8:13
Das ist eine andere Baustelle. Es ging nicht um die Ursache und Größe der Gegenstrahlung, sondern um die Wirkung an der Oberfläche und ob es da einen Verstoß gegen den zweiten HS gibt.
Da Sie sich nicht von der zitierten Aussage distanziert haben: Willkommen im Klub der Aussenseiter.
Ich sagte:
können sie das bestätigen? Oder bleiben sie im Klub?
Werner Schulz 2. Juli 2026 9:19
Was war denn an dem „Ja.“ in meiner Antwort am 30. Juni 2026 18:58 unverständlich?
Im Klub der Aussenseiter, den Sie definiert haben und in dem Sie auch Mitglied sind? Warum sollte ich da aussteigen?
Das es ein Klub ist, haben sie definiert. Und sie wollten mich willkomen heissen, dafuer muessen sie im Klub drinnen sein vielleicht?
Ich sagte:
Wenn sie also mit ja bestaetigen, das
Dann bleibt Herr Dietze also alleine mit seiner Meinung!
Werner Schulz 2. Juli 2026 15:02
Nein. „Herr Dietze bestimmt in seiner Rechnung genau diese Differenzen aus zu- und abfliessender Energie.“ so wie es auch in dem Text steht, von dem Sie sich immer noch nicht distanziert haben. Sie sind also immer noch derselben „Aussenseitermeinung“ wie Herr Dietze und ich.
Sie meinen 390 W/m2 – 240 W/m2 die seine Gegenstrahlung von 150 W/m2 ergibt?
Was ist davon zufliessend und was abfliessend?
Werner Schulz 2. Juli 2026 20:31
Machen Sie sich doch einfach mal mit der tatsächlichen Rechnung von Herrn Dietze vertraut, statt hier so zu tun. als könnten Sie nicht mal entscheiden, welcher der genannten Energieflüsse zum Boden und von ihm weg geht.
Sie meinen das hier?
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Werner Schulz 3. Juli 2026 14:59
Werner Schulz 3. Juli 2026 14:29
Das ist die Darstellung der Ergebnisse unter den von Herrn Dietze angenommenen Randbedingungen. Sie sollten sich die Rechnung an sich ansehen … Wenn Sie in der Rechnung etwas anderes finden, als das von Ihnen zitierte[1], können sie das ja konkret zeigen.
[1] „Die Änderung der innereren Energie der Körper ist jeweils die Differenz aus zufliessender und abfliessender Energie.“
Sehr geehrter Herr Schmidt , Sie wünschen sich , dass ich die Berechnungen begutachte. Herr Dietze wünscht sich , dass ich in die Tropen reise um seine Berwchnungen verstehen zu können.
Nun , ich werde beides nicht tun.
Die drei Gütekriterien müssen von den Juroren eingehalten werden , weil es dort um eine Begutachtung geht.
Immerhin stellen Sie sich auf die Seite von Herrn Dietze. Es ist nicht meine Aufgabe seine Berechnungen im Bezug von Kritik an einem physikalischem Gesetz . Das können Sie sich beide wünschen . Es ist aber nicht zweckdienlich . Hier ist eine Kernaufgabe der Jury.
Offensichtlich haben Sie den Zweck einer externen Begutachtung immer noch nicht erfasst. Da ist es klar , dass Sie denken , wenn Frau Vooth sich nicht mehr äußert , dann ist alles gut. Es ist halt unabdingbar , dass sich ein externer Ingenieur und ein Wissenschaftler näher mit den Berechnungen befaßt. Gerne hätte ich dafür Dr. Ralf D. Tscheuschner vorgeschlagen. Leider ist dieser vor ungefähr fünf Jahren verstorben.
Vergessen Sie Ihre Idee man müsste mich zwangsweise mit der Begutachtung der Berechnungen beauftragen. Dann dürfte sich der Klärungsprozess bis in alle Ewigkeiten fortsetzen. Viel verschwendete Zeit , manpower und Geld. Da wird die Reise in die Tropen noch ein günstiger part sein.
Petra Vooth 30. Juni 2026 15:59
Irgendwie wiederholt sich hier die Geschichte mit dem Mentor. Sie lesen nicht – oder verstehen nicht – was geschrieben wird und gleiten dann in absurde Ideen ab.
Ich bin raus, viel Spass noch …
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
es waren Ihre zahlreichen Themen und Fragen , die ich beantwortet habe.. Um antworten zu können , habe ich Ihre Themen selbstverständlich gelesen. Das ich dabei ins Absurde abgeglitten bin , hat mir noch niemand in meinen vielen Jahren als Klimaschutzbeauftrage gesagt.
Was?? Sie als Klimaschutzbeauftragte, die angeblich nicht für das Thema zuständig ist und nicht an den THE glaubt sowie mit Prof. Kramm fraternisiert? Waren Ihre Öberen mit dem Klammerbeutel gepudert??
Sehr geehrter Herr Dietze ,
ich bin und ich war niemals zuständig für die Aufgaben von Herrn Prof. Kramm. Nicht einmal vertretungsweise. Da haben Sie falsche Vorstellungen.
Niemand in meiner Kommune war unzufrieden mit mir.
Oh ja . Das ist ein Fakt gewesen. Diese Phase ist nun vorbei.
Aber auch zu Zeiten meiner Tätigkeit als Klimaschutzbeauftrage , war ich nicht für Prof. Kramm zuständig.
An was ich glaube ist meine private Meinung. Im Dienst war ich neutral.
Petra Vooth 30. Juni 2026 19:47
Dann zeigen Sie mir doch einfach mal, wo
Davon steht nichts in meinen Kommentaren, dass haben Sie aus irgend einem Grund da hineingetragen.
Petra Vooth 30. Juni 2026 19:47
Dann zeigen Sie mir doch einfach mal, wo
Davon steht nichts in meinen Kommentaren, dass haben Sie aus irgend einem Grund da hineingetragen.
Antworten
Sehr geejrter Herr Schmidt ,
warum zitieren Sie mich unvollständig ? Es fehlt in meinen Jahren als Klimaschutzbeauftragte
Ich werde Ihre Berechnungen nicht prüfen.
Ebenso werde ich Ihre drei Fragen nicht beantworten , da dies Aufgabe der Jury ist. Wenn Sie sich einfache Antworten vorgestellt haben , werden Sie der Komplexität des Themas nicht gerecht. Die Ziele der Klimaschutzmassnahmen sind von den Beschlüssen auf kommunaler Ebene gefestigt worden. Es gibt das Programm “ Klimaschutzkommune „.
Sie haben sinnverzerrend zitiert und sich selbst ermächtigt mir Aufgaben zu zuschreiben. Dies ist unfair. Die Aufgaben einer Klimaschutzbeauftragten werden bon den Mitgliedern des Umweltausschusses festgelegt per Beschluss.
Ihten Wunschzettel.können Sie gerne bei der für Sie zuständigen Klimaschitzstelle einreichen.
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
mit all Ihre Fragen können Sie sich an die Klimaschutzstelle in Ihrer Kommune wenden. Die Klimaschutzstellen haben auch Infomaterialien und Hinweis auf Klimaschutzförderprogramme. Einfach googlen “ Klimaschutz xy-Stadt“ .
Frau Vooth, mit Ihrer Wichtigtuerei und Gschaftlhuberei für eine witzlose akademische Jury zur Klärung der strittigen Frage ob der THE (durch Gegenstrahlung von Wolken und THG) existiert oder durch den 2.HS widerlegt wird, sowie insbesondere der Prüfung ob meine Äquatorberechnungen (welche den THE – also die Differenz zwischen mittleren -3 und +29 Grad) bestätigen, oder Fehler enthalten, sind bereits etwa 44% (!) aller Kommentare hier mit Petra Vooth befasst. Und das obwohl Sie angeblich garnicht zuständig sind und offenbar kein Detailwissen zu der Problemstellung besitzen.
Dass Prof. Kramm, ich sowie IPCC, die „wiss. Community“ und die Klimapolitik die Ergebnisse dieser ja ebenfalls mit fachlichen Mängeln und Irrtümern behafteren Jury (ich denke z.B. nur an Herrn Kuck oder Ihren nicht mehr lebenden Wunschkandidaten Dr. Tscheuschner) keinesfalls anerkennen würden, ist doch klar. Es würde nur weiteren Streit geben und wir würden damit unsere Zeit vergeuden.
Stellen Sie sich vor, ich müsste den Herren im Detail den 20 Jahre alten „EXCEL-Kot“ (Kramm) erklären sowie die Änderungsvorschläge diskutieren, und Prof. Kramm müsste all seine Formeln in wichtigen Veröffentlichungen begründen. Ich frage mich was Sie mit dieser Aktion bewirken wollten – abgesehen davon, sich wichtig zu machen.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
es ist schon erstaunlich , dass Sie einer Jury N.N. jetzt schon Mängel und Irrtümer bescheinigen. Diese Jury ist noch nicht besetzt und Sie sprechen negativ über potentielle Mitglieder. Ihre Angst muß ja riesig sein , dass möglicherweise doch Fehler in Ihren Berechnungen enthalten sind. Das ist gut möglich. Viele Akademiker kennen dies. Die Jury hat aber in der Regel auch Ratschläge, wie eventuelle Mängel behoben werden können. Sie müssten sich doch freuen , wenn es externes Interesse an Ihren Berechnungen gibt. Da Sie gerne eine Dekarbonisierung und ihre Folgen ins Gespräch bringen , ist es schade , dass Sie keinem peer-review Verfahren mit einem Ingenieur zustimmen. So werden Ihre Excel-Tabellen wohl in das digitale Museum des THE wandern.
Die Jury soll keine inhaltlichen Fragen klären , sondern nur überprüfen , ob die jeweiligen Berechnungen stimmen. Dies ist ein unerlässlicher Schritt der Qualitätsfeststellung.
Frau Vooth, Sie schrieben per Email, derzeit gäbe es zwei verschiedene Berechnungsarten zum THE auf EIKE. Ob diese Berechnungen rein rechnerisch stimmig sind, sei als EIKE-User nicht zu ermitteln. Ich gehe davon aus dass Sie 1. die rein solare Rechnung ohne Gegenstrahlung (also mit 2.HS) meinen, die am Äquator im Mittel (mit realistischer Speicherung) etwa -3 Grad ergibt und 2. Die Rechnung mit Gegenstrahlung (also ohne 2.HS), die im Mittel +29 Grad ergibt.
Dass die trivialen sequentiellen Rechnungen 1 und 2 welche kein Mathe-Genie erfordern, korrekt programmiert sind, da können Sie sicher sein. Insbesondere da die rein solaren etwa -3 Grad ganz leicht mit S-B überprüft werden können und die realen etwa +29 Grad bekannt sind. Die Frage, ob die -3 oder die +29 Grad richtig sind, betrifft also lediglich den 2.HS bei Gegenstrahlung. Da Sie meinen, welcher Wert stimmig ist, sei für die EIKE-User nicht zu ermitteln, habe ich Ihnen ja zu einer Reise in die Tropen geraten.
Ausser Ihnen wissen sicher alle wie warm es am Äquator ist, so dass wir eine Mehrheit von n-1 erreichen. DAMIT ERÜBRIGT SICH DOCH IHRE JURY-PRÜFUNG, womit auch das Problem der hohen Qualifikation und Neutralität sowie auch das von Streitereien vom Tisch ist. Dass durch die Jury-Entscheidung diese Berechnungen in den Wissenschaftsbetrieb des Mainstreams und in die Klimapolitik eingehen, ist ohnehin nicht zu erwarten.
Ergänzung: Auch die mit ECS=0,6 Grad und der realistischen anthropogenen CO2-Halbwertszeit von nur etwa 38 a langfristig korrekt berechneten 3/1000 Grad für die CO2- Halbierung von Deutschland (siehe http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf) werden doch sogar von der Industie ignoriert. Daran würde doch eine Begutachtung durch eine EIKE-Jury nichts ändern.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
jeder Reisekatalog und alle Ferien-Apps zeigen die Temperaturen von Sri Lanka an. Sie machen schlechte Witze.
Die Berechnungen von Herrn Prof. Kramm sind gemäß den hohen internationalen wissenschaftlichen Vorschriften veröffentlicht worden.
Ihre Berechnungen haben diesen wissenschaftlichen Standart nicht. Zukünftige user Ihrer Berechnungen werden sich Ihr eigenes Bild machen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es eine wissenschaftliche und eine nicht-wissenschaftliche Arbeit .
Deshalb ziehe ich meinen Vorschlag zu einer Qualitätsüberprüfung / Jury / peer-reviewed zurück.
Ich hatte gehofft , etwas Schwung in diese Angelegenheit zu bringen. Dies hat nicht funktioniert. Schade. Aber so ist es nun einmal.
Betrübte Grüsse
Petra Vooth
Wenn jeder Reisekatalog die Temperaturen von Sri Lanka anzeigt, können Sie sich die Reise ja sparen. Und somit – das ist kein schlechter Witz – müssten Sie doch zum Schluss kommen dass die von Prof. Kramm berechneten Temperaturen am Erdäquator ohne Gegenstrahlung (anstatt meiner rein solaren -3±5,5 Grad) von -37° sowie +111 bis -150 Grad grob falsch sind und NICHT hohem internationalen wissenschaftlichem Standard entsprechen.
Übrigens ist er nichtmal in der Lage die solare Sinuskurve mit Albedo von 0 bis π zu integrieren und den Mittelwert über Tag und Nacht mit S•0,7/π=303,5 W/m² zu berechnen. Er schrieb mir gerade, ich sei ein grenzenlos dummer Scharlatan, π gehöre nicht dahin, diese Formel sei unsinnig und finde sich in keinem Lehrbuch.
Sehr geehrter Herr Dr. Thuss ,
sehr geehrte Herren ,
obwohl ich Herrn Dietze und den EIKE-usern erklärt habe , dass ich meinen Vorschlag eines Qualitätscheck zurück ziehe , wendet sich Herr Dietze nach wie vor an mich.
Für Beschwerden bzl einer wissenschaftlichen Arbeit sind wie Sie wissen aber die Autoren zuständig. Herr Dietze muss sich mit seinen Beschwerden an Herrn Prof. Kramm wenden.
Frau Vooth, offenbar haben Sie nicht verstanden dass die ganze Kontroverse bei EIKE eigentlich nur um die Interpretation des 2.HS (!!) geht und daher Ihre Jury-Review-Aktion, welche vermeintliche – nicht vorhandene – Fehler (oder Vereinfachungen) in den Berechnungen klären sollte, fehl am Platz gewesen wäre.
Die Aktion wäre nur Zeitverschwendung gewesen und hätte (wie ja all die kontroversen Kommentare zeigen) nur Streitereien ergeben, welche unserer Reputation schaden. Und dass ich dafür nicht einen Review-Artikel (der ja IPCC platt macht und vom Mainstream abgelehnt wird) einreiche, hätten Sie sich denken können.
Dass am Äquator die mittleren solaren -37 Grad von Prof. Kramm Unsinn sind, aber -3 Grad mit S-B realistisch sind, scheinen Sie nicht begreifen zu wollen. Gut dass Sie die Aktion abgebrochen haben.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Bitte wenden Sie sich an den / die Zuständigen.
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Peter Dietze 3. Juli 2026 15:06
Peter Dietze 3. Juli 2026 12:38
Was ich bei Ihnen dabei nicht verstehe: Warum gehen Sie da auf Konfrontation statt das gemeinsame zu betonen? Sie haben doch selber verifiziert, dass Sie zu ähnlichen Ergebnissen kommen, wenn Sie eine ähnlich geringe Wärmekapazität wie Herr Kramm ansetzen. Wäre es da nicht sinnvoller, den grundsätzlich gleichen Ansatz und das qualitativ gleiche Ergebnis zu betonen? Beide Berechnungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Sonne allein nicht ausreicht, um die beobachteten Temperaturen am Äquator zu erklären …
Herr Schmidt, das Problem ist doch dass Prof. Kramm seine absurden Ergebnisse für den Erdäquator, die er ohne Atmosphäre (d.h. wegen 2.HS ohne Gegenstrahlung und mit nur etwa 1/80 effektivem Speicher) berechnet hat und mich im Mailkreis permanent als Betrüger und Scharlatan bezeichnet.
Er phantasiert auch dass ich die Solarkonstante durch π dividiere (!), seit 20 Jahren nur Unsinn berechne, von Strahlungsphysik keine Ahnung habe und den Preis für meine rein solare Berechnung nur ergaunert habe. Dass ich, wenn ich mit meinem „EXCEL-Kot“ (der anstatt Fortran für diese Berechnung garnicht geeignet sei) so rechne wie er, fast dasselbe Ergebnis erhalte, interessiert ihn nicht.
Also mit Gemeinsamkeit betonen, geht da nichts. Leider hatte auch Frau Vooth dieses Problem nicht verstanden. Sie behauptete sogar, seine mittleren -37 Grad am Äquator seien (formal) Stand der Forschung.
Peter Dietze 4. Juli 2026 9:01
Und? Das wissen Sie doch von Herrn Kramm. Das macht er doch seit Jahrzehnten so.
Um so wichtiger wäre doch, dass Sie ruhig und sachlich zeigen, dass Ihre Berechnung auf den gleichen Prinzipien beruht, wie seine Rechnung. Wenn Sie das zeigen und er Sie dann für die gleiche Rechnung wie seine als Betrüger und Scharlatan bezeichnen würde, würde er sich selber kritisieren. Damit wäre die Sache dann erledigt.
Herr Kramm hat seine Energieflussbilanz für die Oberfläche veröffentlicht. Stellen Sie einfach Ihre formal daneben und alles ist gut. Ich würde dann gerne Herrn Kramm sehen, wie er seine eigene Arbeit kritisiert.
Da geht es ja nicht darum, auf einen gemeinsamen Nenner mit Herr Kramm zu kommen. Das haben schon andere vergeblich versucht. Es geht darum, den anderen Lesern zu zeigen, dass Herr Kramm Sie für eine Rechnung beschimpft, die seiner sehr ähnlich ist und sich nur wahrscheinlich nur in der Bestimmung des Bodenflusses unterscheidet.
Der Wert ist veröffentlicht, insofern hat sie recht. Genau daher würde ich an Ihrer Stelle zeigen, dass Ihre Berechnung mit der von Herrn Kramm 11 Jahre nach Ihrer Rechnung veröffentlichten qualitativ übereinstimmt und einfach die Unterschiede aufzeigen (Bodenfluss, Berechnung für ein ganzes Jahr für die gesamte Oberfläche versus vereinfachte Berechnung für den Äquator zum Zeitpunkt der Tag/Nachtgleichheit). Dann ist die Kritik vom Tisch oder Herr Kramm kritisiert sich selbst.
Für die Situation mit Atmosphäre können Sie ihm seine eigene Energieflussbilanz mit nach unten gerichteter langwelliger Einstrahlung aus der Atmosphäre unter die Nase halten und ihn nach einem eigenen quantitativen Ergebnis fragen. Die will er seit ich die Diskussionen verfolge nicht liefern.
Gute Vorschläge welche aber bei Prof. Kramm nicht funktionieren weil mit ihm sachlich basierte Klärungen unmöglich sind. Dass S•0.7/π der solare Strahlungsmittelwert am Äquator ist (welcher durch die Integration der Sinuskurve und geglättet durch Speicherung) -2,5 Grad ergibt, wurde ihm auch durch Kommentare mitgeteilt, aber er behauptet trotz meiner Grafik dass ich damit völlig falsch den Temperaturverlauf berechne und bewusst betrüge.
Auch hat er doch die Gegenstrahlung gemessen. Aber wenn diese weil sie „kälter“ als der Boden ist, vermeintlich nach Clausius wirkungslos verschwindet, ist da nichts zu machen. Und der Bilanzwert (welcher ja im Gleichgewicht Null ist) geht in die Bodenabstrahlung bei S-B nicht ein.
Auf meinen ihm vorab geschickten Kommentar antwortete Prof. Kramm: „Ihre Berechnung der solaren Einstrahlung und folglich der absorbierten solaren Strahlung ist die eines Scharlatans, der nur groben Unfug treibt. Sie sind so grenzenlos dumm, dass Sie nicht begreifen, dass der Faktor π in der Berechnung nichts zu suchen hat. Sie werden in der gesamten Fachliteratur keinen Hinweis finden, der die Einführung dieses Faktors rechtfertigt„.
34 K ist qualitativ der Wert vom Treibhauseffekt. Wie kann Herr Dietze zugeben, das die Ergebnisse qualitativ gleich sind?
Herr Schulz, es geht hier um rein solare Ergebnisse, also OHNE Treibhauseffekt. Prof. Kramm bestreitet doch wegen des 2.HS dass Gegenstrahlung aus kälterer Quelle (als der Erdboden) diesen wärmer machen kann – was beim Äquator (+29 statt -3 oder -37 Grad) widerlegt wird. Und dass die W/(m²K) des rotierenden Bodenspeichers einen riesigen Einfluss auf den Temperaturmittelwert und insbesondere auf die berechneten Temperaturschwankungen haben, hat er offenbar noch nicht realisiert. Im Hemisphärenmodell OHNE Speicher war z.B. der globale Mittelwert -129 Grad und die solaren Temperaturen (mit Albedo) maximal +87 und minimal -273 Grad.
Sie meinen die Berechnung von Gehrlich und Tscheuchner?
Strahlung von einem kalten Körper überträgt keine Wärme auf einen wärmeren Körper. So weit so gut?
Herr Schulz, auch „kältere“ Strahlung wird doch vom Schwarzkörper absorbiert. Sie hat keine Temperatur und überträgt ENERGIE – auch von kalt nach warm. Und falls Sie sich mit S-B auskennen, ist S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ zu beachten. Die Temperaturerhöhung z.B. durch 3,3 W/m² ergibt bei 288 K und CO2-Verdoppelung mit ∆T=∆S/S/4•T in guter Näherung am Boden den ECS-Wert von +0,6 Grad (all inclusive).
Sie wird auch von einem grauen Körper absorbiert?
Wenn es im Winter -18 Grad C ist, absorbiert der Boden auch Strahlung aus der Atmosphäre, aber es ist trotzdem -18 Grad C, warum? Wie kann das sein?
Warum ist der THE bei einer 100% CO2 Atmosphäre von 0.05 kPa nur rund 1K (Quelle Herr Heß), was ändert sich an der Sogenannten Gegenstrahlung? Und wie hoch ist sie?
Herr Schulz, wenn es im Winter -18 Grad C ist, absorbiert der Boden auch Strahlung aus der Atmosphäre, aber dann ist es trotzdem -18 Grad C weil es OHNE Absorption von Gegenstrahlung z.B. -40 Grad wären und MIT eben -18 Grad sind. Alles logo vielleicht?
Nur geht es ohne sogenannte Gegenstrahlung nicht tiefer als 0 K. Was dann die Frage erlaubt, warum sollen die – 40 , die uebrigens auch auf der Erde auftreten, korrekt sein? Iregendwann ist schluss richtig?
Hatten sie nicht ausgerechnet, das der Bodenwaermestrom allein schon fast 33 K an Effekt erzeugen kann, wenn man keine Sonne und keine Waermeisolierung annimmt?
Haben sie das gelesen? :
.
Das ist mit Atmosphaere und noch mal ein bisschen kaelter mit wahrscheinlich „negativen“ Treibhauseffekt, heisst die Atmosphaere koennte waermer sein als der Boden.
Wie passt das zusammen?
Herr Schulz, jetzt verwechseln Sie schon die Gegenstrahlung mit dem Bodenspeicherstrom von Herrn Kuck. Und dass man schon fast 33 K an Effekt erzeugen kann, wenn man keine Sonne und keine Waermeisolierung annimmt, ist totaler Unsinn. Die +33 Grad werden doch durch den THE erzeugt, den es ohne Sonne und Gegenstrahlung GARNICHT GIBT.
Falls sie noch mehr zu einem negativen Treibhauseffekt hoeren wollen tunen sie hier rein.
Die mittlere Temperatur auf dem Mond beträgt –23 °C .
Die theoretische Abstrahltemperatur des Mondes – 3 °C.
Sind das 20 K negativer Effekt?
Herr Schulz, beim Hemisphärenmodell ohne THE war die mittlere globale Temperatur (+15 -273)/2= -129 Grad, aber die mittlere Abstrahlung 240 W/m², also -18 Grad. Das kommt wegen T⁴ und hat mit einem THE nichts zu tun.
Herr Dietze,
Prof. Kramm bestreitet doch wegen des 2.HS dass Gegenstrahlung aus kälterer Quelle (als der Erdboden) diesen wärmer machen kann – was beim Äquator (+29 statt -3 oder -37 Grad) widerlegt wird.
(Kuck)
Ihre Berechnungen können die Annahmen zum 2. HS von Professor Kramm doch nicht widerlegen. Sie messen oder vergleichen Ihre Ergebnisse nicht mit der Wirklichkeit.
In Wirklichkeit gibt es keinen THE.
Weil Sie die Bedingung XT-XN=QT nicht beachten, ist deswegen ihre (155/155)-Rechnung falsch.
Ihre Berechnung mit der (155/155)-Gegenstrahlung ist eine von tausenden Ergebnissen mit einer (x/ 310-x)-Gegenstrahlung, die auch alle falsch sind.
Wenn Sie die notwendige Bedingung beachten, werden Ihre Berechnungen anders aussehen und wahrscheinlich sogar richtig sein.
Ihr jetziges Ergebnis behauptet, dass um 18:00 Uhr der Höchstwert der Tagestemperatur vorliegt und nicht um etwa 12:00 Uhr.
Wie ich Ihnen mehrfach geschrieben habe, bedeutet das, dass Sie mit Hilfe eines großen Bodenspeichers schummeln.
Wenn Sie bei der (155/155)-Gegenstrahlung die Bedingung beachten
XT-XN=QT würden, würden Sie Temperaturwerte von 315 K / 289 K erhalten, statt Ihrer vorgetäuschten Temperaturwerte 302 K/ 296 K.
Die Mittelwerte der Erde betragen bei einer (0/310)-Gegenstrahlung 293 K/283 K und bei einer (155/155)-Gegenstrahlung 301 K/272 K.
Herr Kuck, in Wirklichkeit gibt es keinen THE (!) und weil ich Ihre falsche Bedingung XT-XN=QT nicht beachte, soll deswegen meine Rechnung mit realistischen +29±6 Grad über Tag und Nacht am Äquator mit der (155/155)-Gegenstrahlung falsch sein – also eine von Tausenden mit einer (x/310-x)-Gegenstrahlung – die auch alle falsch sind.
Da am Ozean Ihr QT mit fast Null (!!) GROTTENFALSCH wird und man Ihnen den Bodenspeicher, der ja die nächtliche Bodenabstrahlung von der Tagseite nimmt, auf die Nachtseite rotiert und durch Ihre fälschlich doppelt stark IR-spiegelnden Nachtwolken enorm verstärkt wird, nicht erklären kann, fragt man sich ob Sie etwa Ihren Dipl.-Physiker auf der Baumschule gemacht haben.
Herr Dietze,
Herr Kuck, in Wirklichkeit gibt es keinen THE (!)
(Kuck: Den gibt es nur in der K-T-Bilanz, weil die Wolken nicht beachtet werden)
und weil ich Ihre falsche Bedingung XT-XN=QT nicht beachte,
(Kuck: Ich habe Ihnen mehrfach vorgerechnet, dass
(390 W/qm+QT/2) – (390 W/qm -QT/2) = QT = XT-XN ist.
Das ist ganz kleines 1+1. Und Sie glauben, Sie dürfen aus 1+1 =16 machen, und den QT frei auswählen.
soll deswegen meine Rechnung mit realistischen +29±6 Grad über Tag und Nacht am Äquator mit der (155/155)-Gegenstrahlung falsch sein
(Kuck:
Wenn Sie die (0/415,6)-Gegenstrahlung benutzt hätten, wären die Temperaturwerte TT = 305 K und TN = 299 K korrekt gewesen.
Sie haben aber eine (207,8/207,8)-Gegenstrahlung) gewählt, deren Temperaturwerte TT = 315,3 K und TN = 286,9 K korrekt gewesen wären, aber in Ihren Augen natürlich nicht.)
also eine von Tausenden mit einer (x/310-x)-Gegenstrahlung – die auch alle falsch sind
(Kuck: Sie können sich gern weitere falsche (x/415,6-x)-Gegenstrahlungen aussuchen, aber nur x=0 ist erlaubt)
Da am Ozean Ihr QT mit fast Null (!!) GROTTENFALSCH wird
(Kuck: Sie wissen genau, dass mein QT kein Bodenspeicher ist, sondern nur die Änderung des möglichen Bodenspeichers. Warum Sie mit einem Bodenspeicher spielen, ist mir völlig undurchsichtig?
Meinen Hinweis auf den Ozean haben Sie gar nicht verstanden. Ich betrachte nur Änderungen auf der Tagseite und der Nachtseite in Bezug auf Q. Q ist auf einem Ozean klein: oo -Q = oo ist o.k.)
und man Ihnen den Bodenspeicher, der ja die nächtliche Bodenabstrahlung von der Tagseite nimmt
(Kuck: Ihr letzter Halbsatz ist völlig unsinnig. Die Oberflächenstrahlung der Tagseite erhält (gegenüber dem Mittelwert der Erde (471,97 W/qm)) ständig einen Bodenwärmestrom QT=37,58 W/qm und die Oberflächenstrahlung der Nachtseite gibt (gegenüber dem Mittelwert der Erde (471,97 W/qm)) ständig eine Wärmeabstrahlung von QN=-37,58 W/qm ab. Tagseite und Nachtseite treffen sich nie.
,auf die Nachtseite rotiert
(Kuck: Was soll das heißen?)
und durch Ihre fälschlich doppelt stark IR-spiegelnden Nachtwolken enorm verstärkt wird
(Kuck: Ich bin neugierig, woher sollen die doppelt stark
IR-spiegelnden Nachtwolken kommen?
nicht erklären kann, fragt man sich ob Sie etwa Ihren Dipl.-Physiker auf der Baumschule gemacht haben.
(Kuck: Jetzt verstehe ich, warum Prof. Kramm kein Freund von Ihnen ist. Sie sollten den Ball schön flach halten. Bisher sind Ihre Berechnungen falsch.
Herr Kuck, Sie sind neugierig, woher die doppelt stark IR-spiegelnden Nachtwolken kommen sollen, die statt 155 doppelte 310 W/m² zum Boden zurückstrahlen und somit die fälschlich nur 53 W/m² (!) aus dem Bodenspeicher um den Faktor 1/(1-0,854 ) auf XN=363 W/m² verstärken und so die Nachtseite wärmen?? Sie haben also einen Blackout und verstehen nichtmal Ihre eigene Berechnung.
Herr Dietze,
(Dietze)
woher die doppelt stark IR-spiegelnden Nachtwolken kommen sollen, die statt 155 doppelte 310 W/m² zum Boden zurückstrahlen
(Kuck)
Sie haben nicht verstanden, dass die Arbeitsteilung zwischen Sonneneinstrahlung (470 W/qm) auf der Tagseite und Gegenstrahlung (310 W/qm) auf der Nachtseite gut für die Erde ist. Denn dann ist die Tagseite nur 293 K warm und die Nachtseite 283 K nicht kalt ist.
Wenn die Erde eine (155/155)-Gegenstrahlung leisten würde, wäre es auf der Tagseite 301 K heiß und auf der Nachtseite 272 K kalt. Denn wenn die Tagseite eine zusätzliche Gegenstrahlung von 155 W/qm erhält, wird es auf der Tagseite wärmer (s.o.). Und wenn auf der Nachtseite die Gegenstrahlung auf 155 W/qm gekürzt wird, dann wird es auf der Nachtseite kälter(s.o.).
(Dietze)
und somit die fälschlich nur 53 W/m² (!) aus dem Bodenspeicher um den Faktor 1/(1-0,854 ) auf XN=363 W/m² verstärken
(Kuck)
Die 53 W/qm gehen in den Weltraum!!. Die nächtlichen Wolken sorgen für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm. Was machen Sie jetzt mit dem Bodenspeicher?
Und dass meine Berechnungen die Annahmen zum 2. HS von Professor Kramm doch nicht widerlegen können, ist Unsinn. Prof. Kramm berechnet am Äquator ohne Atmosphäre und Wolken bzw. Gegenstrahlung einen solaren Mittelwert von -37 Grad (und das noch bei deutlich verringerter Albedo, was seine Temperatur um etwa 8 Grad erhöht), und ich komme auf -3 Grad. Da der reale Wert etwa +29 Grad ist, ist „mein“ THE +32 Grad und der von Prof. Kramm, welcher gemäß 2.HS GARNICHT EXISTIEREN soll, sogar +66+8=74 Grad!!
Werner Schulz 4. Juli 2026 9:06
34K sind eine quantitative Angabe. Informieren Sie sich über die Bedeutung von qualitativ und quantitativ.
Ich gehe davon aus, dass er weiß, was qualitativ bedeutet. Dann kann er das durchaus zeigen, dass die Ergebnisse qualitativ gleich sind.
Es ist qualitativ die Größenordnung des Treibhauseffektes, so besser?
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Werner Schulz 5. Juli 2026 16:30
Werner Schulz 4. Juli 2026 16:05
Es ist immer noch eine quantitative Angabe. Haben Sie nachgelesen, was qualitativ und quantitative bedeutet?
Herr Dietze,
(Dietze)
ich denke z.B. nur an Herrn Kuck oder..
(Kuck)
Beseitigen Sie doch zunächst Ihre geschummelten Ergebnisse. Höchstwert der Tagestemperatur um 18:00 Uhr. Da lachen doch die Hühner.
Es geht zunächst einmal nicht um das WAS sondern um das WIE. Wenn es mehrere Ansichten zu Thema A gibt und herausgefunden werden soll , welche Lösung die RICHTIGE ist , bedarf es externen Sachverstandes.
Herr Dietze möchte aber gerne in Personalunion Beteiligter und externer Prüfer sein. Das ist aber nicht Sinn der Sache für den gesamtgesellschaftlichen Fortschritt. Und der ist das Ziel und nicht ein Dauer clinch zweier Beteiligter.
Petra Vooth 30. Juni 2026 6:31
Und da sind Diskussionen, in denen Herr Kramm involviert sind, ein ganz schlechtes Beispiel. Da geht es selten sachlich zu, egal wo die Diskussion stattfindet und wie sachlich die Diskussionsteilnehmer sind. Mein Eindruck aus vielen verschiedenen Diskussionen der letzten … 15-20 Jahre …
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
nun haben Sie knapp das Thema verfehlt. Es geht zunächst primär darum eine Art peer-review mit beiden Berechnungen durch zu führen. Es geht also um das Wie der Begutachtung. Dies bedeutet nicht , dass ein freundlicherer Diskussionston an den Tag gelegt werden sollte. Wenn die Jury herausgefunden hat , welche Berechnung die Richtige ist oder ob gar beide falsch sind oder beide zutreffen , ergibt sich ein freundlicher Gesprächston vielleicht von selbst.
Als Mitglied für die Jury kann ich mir auch gut einen Ingenieur vorstellen gemeinsam mit einem Akademiker.
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
die „Aufregung“ produziert Herr Dietze zum größten Teil selbst.
So ist er fasziniert den Lesern einzureden , dass ich mit Prof. Kramm “ besser“ umgehe als mit ihm. Prof. Kramm hat Abhandlungen zum THE und zum Atmosphärischen Effekt veröffentlicht. Somit stehen diese Abhandlungen zur Debatte und nicht Prof. Kramm. Es ist schon arg krass , dass er sein Lieblingsurlaubsziel als Massstab für wiss. Arbeiten macht : ohne Urlaub in denTropen gibt es keine Wissenschaft. Diese Nebelkerzen haben in einem faktenorientierten Diskurs keinen Platz. Und die Missbilligung der wiss. Zitierregeln ist eun weiterer Stolperstein ( nur Stolperstein , nicht DIE Stolpersteine des Künstlers ). Herr Dietze ist davon überzeugt the one and only solution berechnet zu haben.
Nach 20 Jahren dürfte eine peer-review Überprüfung light angemessen sein. Das gilt dann für beide Seiten.
Sehr geehrter Herr Schmidt ,
in den Handwerksberufen ist es schon lange so , dass innungsintern Qualitätsüberprüfungen unternommen werden. Die Bäcker können beispielsweise ihre Brote einreichen zur neutralen Qualitätsüberprüfung.
Herr Dietze möchte in Personalunion „Bäcker“ ( seiner Berechnungen ) und Prüfer sein. Er hätte gerne eine Auszeichnung , lehnt aber ihne externe Prüfung ab. Deshalb wendet er die ad hominem Strategie gegen Prof. Kramm und mich an. Dies ist mehr als durchsichtig. Und er weiss genau warum er sich aufregt. Ein Co-Autor wäre eine grossartige Hilfe .Sonst dauert es mit einer neutralen Qualitätsprüfung beider Berechnungsarten noch sehr lange.
Jede Lehrkraft muss prinzipiell jede Note begründen können. Hier funktioniert die Überprüfung durch Dritte ( Eltern ).
In Vorwegnahme Ihres heutigen Kommentares , welchen Sie per email versendet haben , möchte ich Sie auf die Tropenhäuser der Botanischen Gärten , der Zoologischen Gärten und Tierpsrks sowie das Klimahaus ( Bremerhaven ) aufmerksam machen. Wozu soll jemand eine aufwendige und teure ( Dienst-) Reise in die Tropen unternehmen ? Nur , weil Sie sich einer direkten Kommunikation mit Prof. Kramm verweigern ? Fragen Sie Herrn Prof. Kramm , warum er so gerechnet hat wie Sie es schildern. Vielleicht lassen Sie in Ihrer Schilderung auch ein wichtiges Detail weg , so dass es zu einer Fehlinterprretation Ihrerseits kommt.
Frau Vooth, warum der von Ihnen bewunderte und (obwohl Sie angeblich nicht zuständig sind) in vielen irrelevanten Kommentaren verteidigte THE-Leugner Prof. Kramm mit dem 2.HS so gerechnet hat, sich jeglicher Problemklärung verweigert und stets nur mit Shitstorm antwortet, ist doch Allen längt bekannt.
Wir wissen dass der Mond keine Atmosphäre und damit keine Gegenstrahlung und keinen THE hat. Genau deshalb – UND NICHT UM EINEN GARNICHT EXISTENTEN THE ZU QUANTIFIZIEREN – rechnet er doch mit seinem Mondprogramm auch am Erdäquator den grotesken Mittelwert von -37 Grad sowie wegen seines Mini-Bodenspeichers Temperaturschwankungen von 260 Grad (!!) aus.
Dass Sie meine Erkenntnisse als absolute Aussenseitermeinung und Fehlinterpretation diffamieren, ist mehr als grotesk. Mich wundert auch dass z.B. Herr Kuck (theoretischer Physiker) sich nicht darüber aufregt dass seine – sogar doppelt – wärmenden Nachtwolken bei Jüngern des 2.HS (z.B. Kramm, Weber, Holtz) garnicht funktionieren.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Sie sind für Ihre Berechnungen zuständig. Genauso wie Prof. Kramm es für seine Abhandlungen ist. Weder Sie , noch Herr Prof. Kramm haben die user von EIKE gebeten ihre jeweiligen Berechnungen für Laien zu “ übersetzen“ .
Welche anderen Personen stützen Ihre Berechnungen ? Wenn es „Null“ sind ., dann befinden Sie sich in einer Aussenseiterposition.
Bei Ihrer zu vermutenden Bildung ist das eine SAUDÄMLICHE Antwort!!!
Ich bin mit dem Herrn Dietze hier bei EIKE gewiß mehr „über kreuz“, als überein, aber „Mehrheitsentscheidungen“ haben der Wissenschaft noch niemals gedient, …… wirklich sehr schade, dass IHNEN das nicht klar ist ….., zumal mit zwei „Staatsexamen“ ….., tschuldigung ….
Von einer Befürwortung von Mehrheitsentscheidungen habe ich nichts geschrieben. Wenn Herr Dietue keine EIKE-user hat , die seine Sicht der Dinge zumindestens kennen , dann ist Herr Dietze mit seinen Berwchnungen allein.
Herr Dietze,
(Dietze)
dass seine-sogar doppelt-wärmenden Nachtwolken bei Jüngern des 2.HS(z.B Kramm, Weber, Holtz) gar nicht funktionieren.
(Kuck)
Über Prof. Kramm weiß ich nur, dass er Temperaturwerte des Mondes berechnet hat. Weder der 2. HS noch Wolken sind für den Mond uninteressant.
Herr Weber benötigt keine Gegenstrahlung. Wie er das macht, weiß ich nicht.
Herr Holtz scheint nur die K-T-Bilanz zu kennen, genau wie Sie. Er hat nur moniert, warum dürfen Wolken eine Gegenstrahlung bewirken und das CO2 nicht.
Warum kümmern Sie sich nicht um die Wolken?
Weil die K-T-Bilanz keine Wolken kennt?
Für mich steht fest, dass es keine (155/155)- oder besser auch keine (191/119)-Gegenstrahlung gibt, zumal das aus Klimatabellen abgelesen werden kann.
Offen ist, warum die THG nicht wirken.
Also, Herr Weber schließt die Gegenstrahlung aus. Und damit er auf der (ruhenden – oder NICHT speichernden rotierenden) Taghemispäre ohne THE als Mittelwert trotzdem die +15 Grad bekommt, ignoriert er die Abstrahlung der Nachtseite – und auch, dass diese -273 Grad hat und er dort eigentlich für +15 Grad eine zweite Sonne bräuchte weil er ja (bisher) keine wärmenden Kuck-Nachtwolken hatte.
Dass ich mich nicht um die Wolken kümmere weil die KT-Bilanz keine Wolken kennt, ist blühender Unsinn. Wie oft habe ich schon erwähnt dass die Gegenstrahlung aus Wolken +THG Tag und Nacht (!) etwa 38,5% der Bodenabstrahlung ist weil davon 77% (und nicht wie bei Ihnen nur nachts 2×85,4%) auf dem Weg nach oben absorbiert werden.
Herr Dietze,
(Dietze)
dass die Gegenstrahlung aus Wolken+THG Tag und Nacht(!) etwa 38,5% der Bodenabstrahlung….
(Kuck)
Im welchen Verhältnis betrachten Sie Wolken und THG?
Sie behaupten das Wolken und THG wirken. Aus Ihren Berechnungen ist der Einfluß der Wolken nicht zu sehen.
(Dietze)
und nicht wie bei Ihnen nur nachts 2×85,4%
(Kuck)
Wie haben Sie 2×85,4% berechnet?
Sie haben immer noch nicht begriffen, dass nur die Bedingung
XT-XN = QT
zu einem eindeutigen Ergebnis führt.
QT muss berechnet werden und nicht aus Schönheitsgründen frei gewählt werden kann.
Herr Kuck, Ihre Nachtwolken (GN) strahlen doch 85,4% von XN zurück (was einen Verstärkungsfaktor für Q von 1/(1-0,854) bedeutet sowie eine Absorption von 170,8% von XN. Und Sie werden wohl nie begreifen dass XT-XN=QT Unsinn ist und beim Ozean QT fast Null wird obwohl QT die Hälfte der solaren Einstrahlung sein muss wenn die Gegenstrahlung Tag und Nacht wirkt.
Wie Sie das für den eingeschwungenen Zustand abgeleitet haben, ist mir ein Rätsel. Dieser Zustand wird bei meiner Berechnung nach einiger Zeit ganz von selbst erreicht – soweit ich nicht z.B. für 6:00 als Startwert für die Temperatur des Bodenspeichers schon einen passenden Wert vorgebe.
Herr Dietze,
(Dietze)
Ihre Nachtwolken (GN) strahlen doch 85,4% von XN zurück(Kuck: GN= 310 W/qm, belegt durch Klimatabellen) (was einen Verstärkungsfaktor für Q von 1/(1-0,854)(Kuck: = 6,85 = ???)) bedeutet
sowie eine Absorption von 170,8% von XN (Kuck: XN= 363,3 W/qm; Absorption von 620,6 W/qm; Liegt da nicht ein Rechenfehler vor?). Und Sie werden wohl nie begreifen dass XT-XN= QT (Kuck: Diese Bedingung ist durch Klimatabellen belegt.
(Kuck)
Sie schießen wieder ein Eigentor.
(Dietze)
Unsinn ist und beim Ozean QT fast null wird obwohl QT die Hälfte der solaren Einstrahlung sein muss (Kuck: Gilt das auch für das Festland?) wenn die Gegenstrahlung Tag und Nacht wirkt.
(Kuck)
Es ist doch so einfach: Der Ozean besitzt sehr viel Wärmeinhalt und XT und XN sind so klein, dass sich die Temperaturwerte nur sehr langsam ändern, denn der Ozean bewegt sich.
Herr Kuck, Sie sind doch als Physiker nicht geistig behindert. Die Sonne scheint nur am Tag, und deren Strahlung wird re-emittiert. Also muss beim Ozean fast die Hälfte der Einstrahlung in den Speicher gehen damit diese in der Nacht abgestrahlt werden kann. Dass von der Bodenabstrahlung ein Teil zurückgeworfen wird, erhöht diese zwar, aber dieser Teil wird ja oben wieder absorbiert und zählt NICHT für den Speicherfluss.
Herr Dietze,
Ist das Ihre Antwort auf meine Antwort vom 30.06. 17:32 ?
(Kuck)
Sie haben behauptet, dass der Speicher des Ozeans unendlich ist, was wahrscheinlich korrekt ist.
Der Wärmespeicherstrom QT beinhaltet nur die Änderung des Ozeanspeichers. Diese Änderung ist also klein.
Die Bedingung XT-XN=QT gilt auch für den Ozean.
Bitte beachten, der Ozean fliesst.
Und Verdunstung und Kondensation ist auch im Spiel.
Und ohne Belang ist, dass die halbe Sonneneinstrahlung in den Speicher geht, denn oo + ET/2 = oo (unendlich).
Über Ihr unendlich wird sich Uli Weber aber freuen. Er hat ja keine nach unten reflektierenden Nachtwolken und hat mangels einer Nachtsonne die nächtliche Abstrahlung aus den Ozean entnommen – aber leider vergessen dass am Tag wegen S-B keine überschüssige Energie zur Aufladung verfügbar war. Aber es stimmt: oo -QN = oo
Herr Dietze,
(Dietze)
Zitat zu Uli Weber: nächtliche Abstrahlung aus dem Ozean..
(Kuck)
Der Himmel über dem Ozean ist nicht wolkenfrei.
Die nächtlichen Wolken über dem Ozean sorgen für eine Gegenstrahlung. Zusätzlich gibt es Verdunstung und Kondensation.
Zusatzfrage: Wie betrachtet die K-T-Bilanz den Ozean?
Frau Vooth, wenn Sie Tropenhäuser empfehlen, zeigt es dass Sie das THE- (und 2.HS-) Problem immer noch nicht verstanden haben. Der rein solare Temperaturmittelwert über Tag und Nacht am Äquator ist nur etwa -3 Grad. Dass es dort aber nicht -37 (Kramm) sondern +29 Grad sind, kommt durch den THE. Und davon sollten Sie sich ja durch eine Urlaubsreise überzeugen. Die Wärme in einem Tropenhaus wird doch durch Beheizung erzeugt!!
„ solare Temperaturmittelwert“
Gibt es so was?
Und die Heizung der Erde ist die Sonne? Doof wenn diese die Erde nicht erwaermen kann vielleicht?
Doch, die Sonne allein ohne THE würde die (rotierende und speichernde) Erde von -273 auf -18 (oder genauer -21) Grad im Mittel erwärmen bzw. am Äquator auf -3 Grad.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
was stört Sie an Energieumwandlungsprozessen ? Eine Beheizumg ist eine Energieumwandlung.
Frau Vooth, da Sie nichtmal den Unterschied zwischen Erwärmung durch Verbrennung und THE verstehen, blamieren Sie sich hier wieder mit einem Müll-Kommentar (ebenso wie Herr Kuck). Damit ist auch mein Vorschlag für die Katz dass Sie am Äquator selbst mal den THE anhand von +29 Grad überprüfen sollten anstatt an die Kramm-Berechnung von -37 Grad ohne THE mit 2.HS zu glauben.
SehrSehr geehrter Herr Dietze ,
es geht nicht um mein Wissen. Es geht darum , dass die Qualität Ihrer Berechnungen neutral überprüft werden kann. Das ist nichts Ungewöhnliches. Herr Schmidt könnte Ihnen dies erläutern.
Schon wieder der akademische Prüf-Unsinn von Ihnen. Dass meine (seit 2006 „veralteten“) Berechnungen mit EXCEL einer „neutralen“ Überprüfung bedürfen (nicht aber die von Prof. Kramm) ist doch nur eine arglistige Behauptung von Ihnen. Sie verstehen die Berechnung garnicht und haben doch nichtmal an beobachteten (!) Fakten Interesse.
Nicht nur dass ich an der TH mein Physikexamen als Bester mit 1+ gemacht habe, meine pysikalisch elementar richtige sequentielle Berechnung wurde wegen des Preisgelds von Dr. Stehlik (also NICHT von einer studentischen Vereinigung – ich hatte Ihnen doch die Aufgabenstellung von Dr. Stehlik geschickt) auf dessen Bitte sogar von Prof. Gerlich überprüft.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
warum verbreiten Sie die LÜGE , dass die Berechnungen von Prof. Kramm nicht überprüft werden sollen ???
Dr. Stehlik hatte mir die studentische Vereinigung vor einigen Wochen benannt. Werde in ein paar Tagen noch mal nachfragen , wie die studentische Vereinigung hiess.
Es handelte sich nicht um einen namhaften Preis , sondern war damals eine Idee von Dr. Stehlik.
Ich erwarte umgehend eine angemessene Entschuldigung im email-Kreis und auf EIKE : Sie bezichtigen mich der Arglist !!! Sinn eines peer-review Verfahrens zum THE ist es die zu begutachtenden Abhandlungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Da es bislang zwei Abhandlungen gibt , sind dann auch beide Abhandlungen dem peer-review Verfahren zu unterziehen. Was an solch einem Vorschlag arglistig sein soll ist mir nicht erschliesslich.
Vielleicht stellt sich ja heraus , dass Prof. Gerlich Ihre Berechnungen nie gesehen hat : sollten gravierende Fehler enthalten sein , dann wird eine neutrale Fach-Jury diese finden.
Das Sie mir Desinteresse an Fakten vorwerfen ist Ihrem veralteten Frauenbild geschuldet.
Frau Vooth, dass ich angeblich Lügen verbreite, dass Prof. Gerlich meine Berechnungen vielleicht nie gesehen hat – und sollten gravierende Fehler enthalten sein, dann werden Sie, die offensichtlich für Prof. Kramm arbeitet ohne von Berechnungen mit S-B, THE und 2.HS etwas zu verstehen, dafür sorgen dass eine neutrale Fach-Jury diese findet.
Das ist nicht nur arglistig, sondern auch unverschämt und nur lächerlich. Und dafür soll ich mich bei Ihnen noch entschuldigen?? Jeder der (im Gegensatz zu Ihnen) eine solare Sinuskurve mit Albedo von 0 bis π integrieren kann, den Mittelwert am Äquator ohne Gegenstrahlung über 24 h zu 304,5 W/m² (also ideal gespeichert und geglättet) in S-B einsetzt, wird 270,5 K erhalten und folglich in meiner sequentiellen solaren Äquatorrechnung mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K) KEINEN FEHLER finden.
Dass Prof. Kramm denselben Fall „ohne Atmosphäre“ rechnet und verschweigt dass dies nur wegen seiner Anwendung des 2.HS (!) – also OHNE wirksame Gegenstrahlung – erfolgt. Er berechnet dann aber wegen seines Mini-Bodenspeichers fälschlich im Mittel -37 Grad sowie tägliche Schwankungen der Temperatur um 260 Grad. Das scheinen Sie nicht zu begreifen.
Er besteht ja (im Gegensatz zu mir) darauf dass seine Rechnung korrekt (also real) ist, und wenn ich sage dass die Menschen dort das nicht überleben, erklärt er mich im Mailkreis für blöd weil ich nicht beachte dass ja ohne Atmosphäre dort gar keine Menschen leben können. Dass er dann mal am Äquator MIT Atmosphäre (also mit Gegenstrahlung) rechnet, wie ich es gemacht habe und einen realistischen Mittelwert von +29 Grad erhielt, kommt für ihn garnicht infrage.
Herr Dietze
(Dietze)
Müll-Kommentar
(Kuck)
Ihre Berechnungen sind nicht korrekt.
Sie werden nie korrekte Ergebnisse erhalten, wenn Sie die Bedingung XT-XN= QT nicht erfüllen.
Sehr geehrter Herr Kuck ,
kennen Sie jemanden , der gemeinsam mit einem Ingenieur die Berechnungen von Herrn Dietze und Herrn Prof. Kramm begutachten könnte ? Oder möchten Sie vielleicht selbst begutachten ?
GG Petra Vooth
Sehr geehrte Frau Vooth,
(Kuck)
Prof. Kramm hat Temperaturwerte des Mondes berechnet. Wiikipedia sagt 95 K bis 390 K. Die Daten von Herrn Kramm scheinen zu stimmen.
Herr Dietze berechnet Temperaturwerte des Äquators (Sri Lanka). Herr Dietze berechnet einen Höchstwert der Tagestemperatur für 18:00 Uhr.
Für sehr viele Orte zeigen Wetter-Apps den Tagesverlauf der Temperatur. Ich habe Herrn Dietze einen Tagesverlauf für Galle(Sri Lanka) gezeigt. Der Höchstwert lag zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr. Die berechneten Temperaturwerte von Herrn Dietze sind falsch.
Meine Vermutung, die von Ihm genutzte 155/155-Gegenstrahlung ist einfach falsch.
Sehr geehrter Prof. Kuck,
hätten Sie denn Interesse als Jurymitglied die Berechnungen von Herrn Dietze und Prof. Kramm zu überprüfen ? Sie sind ja schon etwas eingearbeitet.
Frau Vooth,
Sie sind ja schon etwas eingearbeitet
(Kuck)
Ich bin nur diplomierter theoretischer Physiker. Und habe in einem Forschungsinstitut der Stahlindustrie gearbeitet.
Ich bin häufig (wie jetzt) in Urlaub.
Und ich bin fast 84 Jahre alt.
Jury-Arbeit ist nichts für mich.
Sehr geehrter Herr Kuck ,
habe soeben meinen Vorschlag bzgl einer Jury zurück gezogen. Danke für Ihre Antwort und weiterhin einen erjolsamen Urlaub.
Gute Grüße
Sehr geehrter Herr Prof. Kuck ,
wer könnte Ihre Vermutung überprüfen ?
Frau Vooth, wieder zeigen Sie dass Sie keine Ahnung haben und sich garnicht um Fakten kümmern. Ich habe Herrn Kuck (Physiker) hier x-mal darauf hingewiesen dass er den Bodenspeicherfluss und auch die Nachtwolken völlig falsch berechnet und den THE nur mit Nachtwolken (!!) realisiert, aber den Effekt von Tagwolken und THG fälschlich bestreitet (und damit auch kurzerhand die ganze Energiewende für Blödsinn hält). Und er behauptet, meine Äquatorrechnung sei falsch – ohne diese zu kennen und zu verstehen. TOLL geeignet für Ihre Jury…
Herr Dietze,
(Dietze)
Ich habe hier x-mal darauf hingewiesen (Kuck: und ich Ihre), dass er den Bodenspeicherfluss und auch die Nachtwolken (Kuck: Ich habe noch nie Nachtwolken berechnet) völlig falsch berechnet (Kuck: Ich habe eindeutig aus Klimatabellen festgestellt, dass nur die nächtlichen Wolken die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/ qm leisten) und den THE (Kuck: Sie meinen Wohl „Gegenstrahlung“) nur mit Nachtwolken(!!) realisiert(Kuck: korrekt beschrieben), aber den Effekt von Tagwolken und THG fälschlich bestreitet(Kuck: Ihr Begriff: der Effekt der Tagwolken macht mich stutzig. Die Wolken beeinflussen am Tag die Albedo! Wie schätzen Sie die Albedo z.B. auf dem Äquator ein? Ja, ich bestreite den THG, weil dies die Auswertung von Klimatabellen nahelegt. (und damit auch kurzerhand die ganze Energiewende für Blödsinn hält (Kuck: Ja, weil unter anderem auch Sie nicht bemerken, wie gut der Erde die Aufteilung der Erwärmung der Erde auf Sonneneinstrahlung (Tagseite) und nächtliche Gegenstrahlung durch Wolken (Nachtseite) gut tut. Und er behauptet, meine Äquatorrechnung sei falsch – ohne diese zu kennen und zu verstehen (Kuck: Sie zeigen doch stolz Ihre Äquator-Berechnung als Grafik. Wenn man diese Grafik mit Temperaturverläufen des Äquators vergleicht, sieht man sofort, dass Ihre Berechnung falsch ist). TOLL geeignet für Ihre Jury…
(Kuck)
Benötigen Sie eine Jury?
Ich meine es gut für Sie. Überlegen Sie doch einmal, ob XT-XN=QT nicht doch zu einer Verbesserung Ihrer Äquatorrechnung führt.
Herr Dietze,
(Dietze)
kommt durch den THE. Und davon sollten Sie sich ja durch eine Urlaubsreise überzeugen.
(Kuck)
Das ist Ihr Eigentor des Jahres.
Die Bewölkung und die Feuchte am Äquator sorgen dafür, dass die Temperaturwerte zwischen Tagseite und der Nachtseite höchstens 6 K betragen. Gerade dort gibt es keinen THE.
Herr Kuck, wenn es in den Tropen (in Ozean-Nähe) keinen THE gibt, dann hätten wir – wie nur mit der Solarstrahlung und Speicherung berechnet – über Tag und Nacht einen Mittelwert von etwa -3 Grad. Realistisch sind es aber etwa +29 Grad.
Herr Dietze,
Realistisch sind es aber etwa 302 K
(Kuck)
Das schaffen die nächtlichen Wolken mit links.
Wenn bei Ihnen der Bodenspeicher nur 53 W/m² liefert und 170,8% (!!) der nächtlichen Bodenabstrahlung absorbiert würden, denn sonst könnten nicht 310 W/m² (die Hälfte) zurückgestrahlt werden. Ihre falschen 53 W/m² werden ja (siehe UAH-Beispiel) um den Faktor
1/(1-0,854)=6,85 auf 363 W/m² verstärkt.
Herr Dietze,
(Dietze)
Ihre falschen 53 W/m2 werden ja (siehe UAH-Beispiel) um den Faktor um den Faktor 6,85 auf 363 W/qm verstärkt.
(Kuck)
Sie sind auf dem falschen Dampfer.
Schreiben Sie mir bitte mindestens zwei Gleichungen, wie 53 W/qm und 310 W/qm und 470 W/qm zusammen hängen. 170,8 % und 6,85 sind unsinnig.
Übrigens: THG sind nicht im Spiel und die UAH-Spielerei erklärt nur, wie ein möglicher THE wirken könnte. Mittlerweile weiß man, dass es einen THE nicht gibt.
Herr Kuck, mit Ihnen ist es ja sinnlos, aber nur noch einen Versuch. Von Ihrem Bodenspeicher erhält die Nachtseite fälschlich nur 53 W/m². Die Abstrahlung ist aber 363 W/m². Das geht nur wenn der Verstärkungsfaktor 6,85 ist. Und das setzt voraus dass 85,4% von XN zurückgespiegelt werden. Es ist nämlich (siehe UAH-Beispiel) 53/(1-0,854)=363. Die 85,4,% könnten allerdings nur zurückommen wenn die Nachtwolken 170,8% (!) von XN absorbieren, denn auf der Unterseite für IR verspiegelte Wolken gibt es nicht.
SIE sind völlig auf dem falschen Dampfer und scheinen garnicht zu verstehen was Sie da rechnen. Nichtmal dass die Hälfte der Solarstrahlung am Tag in den Ozeanspeicher gehen muss wenn sie nachts wieder abgestrahlt werden soll, und Wolken sich tags und nachts gleich verhalten und auch THG zurückstrahlen, verstehen Sie als Physiker nicht.
Herr Dietze,
(Dietze)
Von ihrem Bodenspeicher erhält die Nachtseite fälschlich nur 53 W/qm(Kuck: Völliger Blödsinn, die Nachseite verliert –53,3 W/qm.
(Kuck)
Sie haben offensichtlich nicht begriffen, dass ich mit keinem Bodenspeicher arbeite.
Der Bodenwärmestrom QT beträgt 53,3 W/qm:
Bilanz der Tagseite:
ET(470 W/qm) + GT(0 W/qm) =
XT(416,6 W/qm) + QT(53,3 W/qm)
Bilanz der Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GT(310 W/qm)-QN(-53,3 W/qm)
Bedingung:
XT-XN = QT ist erfüllt.
Fazit:
Sie haben nicht verstanden, dass ein Teil der Sonneneinstrahlung (QT= 53,3 W/qm) der Tagseite zugeführt wird.
Sie haben auch nicht verstanden, dass die Nachseite nur eine Wärmeabstrahlung von (QN=-53,3 W/qm) verliert, weil durch nächtliche Wolken eine Gegenstrahlung von GT(310 W/qm) dafür sorgt, dass die Oberflächenstrahlung XN den Wert 363,3 W/qm behält.
Sie haben anscheinend geglaubt, dass QN allein der Nachtseite zugeführt wird. Daher der blödsinnige Faktor 6,85. QN ist die Wärmeabstrahlung der Nachtseite.
Kein THE, Wolken wirken allein tätig.
Die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachseite ist kleinstmöglich.
Herr Dietze,
(Dietze)
Wenn bei Ihnen der Bodenspeicher nur 53 W/qm liefert…..
(Kuck)
Der Bodenwärmestrom QT (53,3 W/qm) entspricht der Wärmeabstrahlung QN (-53,3 W/qm).
Was Sie unter einem Bodenspeicher verstehen, ist mir unbekannt.
Bitte beantworten Sie mir meine Anfrage vom 01.07. 19:28.
Herr Kuck, es scheint dass Sie fälschlich davon ausgehen dass die Sonne am Tag NICHT den Boden oder Ozean erwärmt und diese Wärme nachts wieder abgestrahlt wird. Ihre Rechnung geht davon aus dass die Erde NICHT ROTIERT und aufgrund der unterschiedlichen mittleren Temperatur von Tag- und Nachtseite dauernd ein dazu proportionaler geringer Wärmefluss QT zur Nachtseite erfolgt.
Dieser erhöht XN um den Faktor 6,85 durch IR-Spiegelung (85,4% von XN) an der Unterseite der Nachtwolken. Dass ich den Verlauf der Temperatur des Bodenspeichers berechne (und NICHT der Luft laut Klimatabelle) welcher tagsüber aufgeladen wird, haben Sie immer noch nicht begriffen.
Herr Dietze,
(Dietze)
es scheint, dass Sie fälschlich davon ausgehen dass die Sonne am Tag NICHT den Boden oder OZEAN erwärmt
(Kuck)
Wie kommen Sie auf diesen Blödsinn?
Berechnen Sie den Ozean?
Berechnet die K-T-Bilanz den Ozean?
Wie schafft es die Sonne, die Tagseite nicht zu erwärmen?
Natürlich rotiert die Erde! Und mit Ihnen die Tagseite und die Nachtseite.
(Dietze)
dauernd ein dazu proportionaler geringer Wärmefluss QT zur Nachtseite erhält
(Kuck)
Völliger Quatsch:
Die Nachtseite erhält keinen Wärmefluss QT.
Ihren Faktor 6,85 können Sie in die Tonne werfen.
Sondern:
Die Tagseite erhält ständig einen Bodenwärmestrom QT (53,3 W/qm).
Und daher gibt die Nachseite eine Wärmeabstrahlung von QN(-53,3 W/qm) in den Weltraum ab.
Denn die Erde soll weder erwärmt noch abgekühlt werden!
Daher ist die Tagseite 292,8 K warm und die Nachtseite 282,9 K angenehm.
Auf der Tagseite wirkt nur die Sonne (470 W/qm) und
auf der Nachtseite wirken nur die nächtlichen Wolken (310 W/qm).
Es gibt keinen THE, belegt durch Klimatabellen.
(Dietze)
Dass ich den Verlauf der Temperatur de Bodenspeichers berechne …
(Kuck)
Der Bodenspeicher hat eine Temperatur?
Herr Kuck, Sie verstehen Ihre eigene Berechnung nicht. Wenn die Nachtseite keinen Wärmefluss QT von der Tagseite erhält, wird XN Null und damit auch GN Null. Und QT geht auf der Tagseite VERLOREN weil die Energie in den Bodenspeicher geht und ihn erwärmt. Daher ja meine Speicherkonstante 350 Wh/(m²K), was einer Wasserschicht von etwa 30 cm entspricht und womit der Temperaturanstieg berechnet wird.
Herr Dietze,
Wenn die Nachtseite keinen Wärmefluss QT von der Tagseite erhält, wird XN Null und damit auch GN Null
(Kuck)
Erklären Sie mir bitte,
wie die Tagseite der Nachtseite einen Wärmezufluss übergeben kann und warum dann XN und GN NULL werden?
Sie verstehen meine Berechnungen nicht. Dabei ist alles ganz einfach. Ich berechne nur die mittleren Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite.
Im Vergleich zur K-T-Bilanz berechne ich zwei Temperaturwerte der Erde und nicht nur einen Temperaturwert (390 K),
Für meine Berechnungen nutze zwei Bilanzen (Tagseite und Nachtseite).
Die Tagseite erhält einen „Wärmezufluss“ von QT = 53,333 W/qm, damit aus dem Mittelwert der Oberflächenstrahlung XM= 390 W/qm
die Oberflächenstrahlung XT = 390 W/qm + QT/2 beträgt.
Die Nachtseite gibt einen „Wärmeabfluss“ QN = -53,333 W/qm ins Weltall ab, damit aus dem Mittelwert der Oberflächenstrahlung
XM= 390 W/qm die Oberflächenstrahlung XN = 390 W/qm + QN/2 beträgt.
Ergebnis der notwendigen Bedingung XT-XN=QT q.e.d.
So sehen meine Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aus.
ET + GT(0 W/qm) = XT(416,666 W/qm) + QT(53,333 W/qm) und
XN(363,333 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,333 W/qm)
Was ist an dieser Berechnung falsch?
Warum soll die Bedingung
XT(416,666 W/qm) – XN(363,333 W/qm) = QT(53,333 W/qm)
falsch sein?
Herr Kuck, Sie können nicht lesen. Ich schrieb (z.B. bei Ihrem Ozean den Sie nicht für einen Bodenspeicher halten da QT fälschlich fast Null wird) „Wenn die Nachtseite keinen Wärmefluss QT von der Tagseite erhält, wird XN Null und damit auch GN Null“.
Der tagsüber (bis etwa 17:00) aufgeladene Speicher rotiert den Wärmeinhalt doch auf die Nachtseite. Nur so kann diese doch bei Abkühlung des Speichers nachts Wärme abstrahlen und durch Ihre IR-Reflektion der Wolken diese um den Faktor 1/(1-0,854) verstärken. So wäre es wenigstens physikalisch korrekt. Bei mir wird das so berechnet, allerdings mit dem Faktor 1/(1-0,385), der sich aus 77% Absorption von XN ergibt – während bei Ihnen (ohne die fiktive IR-Spiegelung) ja 170,8% nötig wären.
Herr Dietze,
Der tagsüber (bis etwa 17:00) aufgeladene Speicher rotiert den Wärmeinhalt doch auf die Nachtseite. Nur so kann diese doch bei Abkühlung des Speichers nachts Wärme abstrahlen und durch Ihre IR-Reflektion der Wolken diese um den Faktor 1/(1-0,854) verstärken. So wäre es wenigstens physikalisch korrekt. Bei mir wird das so berechnet, allerdings mit dem Faktor 1/(1-0,385), der sich aus 77% Absorption von XN ergibt – während bei Ihnen (ohne die fiktive IR-Spiegelung) ja 170,8% nötig wären.
(Kuck)
Ich verfüge über keinen aufgeladenen Speicher.
Die Tagseite erhält ständig einen Bodenwärmestrom QT.
Unabhängig von der Tagseite gibt die Nachtseite ständig eine Wärmeabstrahlung von QN(=-QT) in den Weltraum ab. Denn das System Tagseite und Nachtseite ist ein eingeschwungen. Die Erde wird weder erwärmt noch abgekühlt. Das nennt man einen stationären Zustand.
Warum benutzen Sie keine Bilanzen. Ihre Faktorenberechnungen sind doch kindisch. Man kann daraus nichts darstellen und offensichtlich verheddern Sie sich.
Sie vergessen vollständig die übersichtlichen Bilanzen:
Tagseite:
ET+GT = XT + QT und
Nachseite
XN = GN – QN(=-QT)
Herr Kuck, da Sie den Beitrag von Dr. Thuß beharrlich zur Verteitigung Ihrer dubiosen Tag/Nacht-Rechnung mißbrauchen und meine sequentiellen, elementar korrekten Berechnungen im 15 Minutentakt für den eingeschwungenen Zustand mit dem Temperaturverlauf des realistischen Bodenspeichers am Äquator mit und ohne Gegenstrahlung für kindisch sowie total falsch halten, glaube ich nun zu verstehen warum Frau Vooth (die bekanntlich auf der Seite von Prof. Kramm steht und ohne Detailkenntnisse einen THE ablehnt) Sie in der Reviev-Jury haben wollte.
Es ging Ihr vermutlich darum, dass mein „unwissenschaftlicher“, vermeintlich falscher und veralteter „Excel-Kot“ in die Tonne gehört, ich den Preis von 2006 zurückgeben soll und als Kritiker von Prof. Kramm mit seinem gereviewten „Stand der Wissenschaft“ ausgeschaltet werde.
Herr Dietze,
(Dietze)
da Sie den Beitrag von Dr. Thuß beharrlich zur Verteidigung Ihrer dubiosen Tag/Nacht-Rechnung missbrauchen
(Kuck)
Was ist bei meiner Tag/Nacht-Rechnung dubios?
Dubios ist die K-T-Bilanz, die behauptet , dass die Sonne die gesamte Erdoberfläche mit 235 W/qm bestrahlt. Schön gefärbt wird dann gesagt, dass die K-T-Bilanz eine Mittelung einer Bilanz der Tagseite und einer Bilanz der Nachtseite sei, ohne dass eine Bilanz der Tagseite und eine Bilanz der Nachtseite vorliegt.
Das ist eine große Schummelei!
Daher habe ich Pi-mal-Daumen-Bilanzen für die Tag- und Nachtseite erstellt, die Sie ja kennen.
(Dietze)
und meine sequentiellen, elementar korrekten Berechnungen im 15 Minutentakt für den eingeschwungenen Zustand mit dem Temperaturverlauf des realistischen Bodenspeichers am Äquator mit und ohne Gegenstrahlung für kindisch sowie total falsch halten,
(Kuck)
Ich kenne Ihre Berechnungen überhaupt nicht! Ich sehe nur, dass Ihre Temperaturwerte nicht stimmen.
Kindisch ist nur Ihr Faktoren-Gedöns.
Meine Vermutungen und Vorschläge:
Ihr Bodenspeicher ist nicht realistisch.
Sie sollten zu einer (0/310)-Gegenstrahlung wechseln.
Arno Kuck 7. Juli 2026 9:31
Der Boden nimmt also tagsüber kontinuierlich Energie auf und erhöht die innere Energie. Das beschreibt Herr Dietze mit „aufladen“ …
Herr Dietze benutzt genau eine Bilanz – die vorzeichenbehaftete Summe aus eingestrahlter Energie von Sonne und Atmosphäre, vom Boden abgestrahlter Energie und dem Boden zugeführte/entnommene Energie ist (im betrachteten Intervall) gleich Null. Es ist faszinierend, dass Sie mehr als einJahr hier diskutieren, dann aber immer noch so etwas behaupten. Und im Gegensatz zu Ihnen gibt er sich nicht mit einer Trennung in Tag und Nacht zufrieden, sondern betrachtet statt 12h Intervallen kleinere Intervalle (15 Minuten glaube ich, aber das auch nur zur Verringerung des Aufwandes)
Die sind näher an der Realität als Ihre aus dem Hut gezogenen Zahlen.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
ist faszinierend, dass Sie mehr als ein Jahr hier diskutieren, dann aber immer noch so etwas behaupten.
(Kuck)
Was habe ich sowas behauptet?
(Schmidt)
Und im Gegensatz zu Ihnen gibt er sich nicht mit einer Trennung in Tag und Nacht zufrieden
(Kuck)
In meinen Augen ist seine Arbeit unnötig und falsch, denn die Temperaturverläufe kann man aus Wetter-Apps ablesen. Stattdessen halte ich die K-T-Bilanz für einen Schwindel, denn sie ist nicht eine Mittelung der Tagseite und der Nachseite.
Daher sehe ich meine Pi-mal-Daumen-Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite als sinnvoller an.
(Schmidt)
Die sind näher an der Realität als Ihre aus dem Hut gezogenen Zahlen
(Kuck)
Im Gegensatz zu Herrn Dietze sind meine Daten berechnet und stimmen mit der Wirklichkeit der Erde überein. Denn seit den
30er-Jahren erstellen Meteorologen Klimatabellen und Klimadiagramme an vielen Orten der Erde.
Aus diesen Daten kann unter anderem berechnet werden, dass die Tagseite keine Gegenstrahlung benötigt und die nächtlichen Wolken die notwendige Gegenstrahlung (310 W/qm) leisten.
Die Aufteilung – auf der Tagseite nur Sonneneinstrahlung und auf der Nachtseite nur Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken – sorgt für eine optimale Situation der Erde.
Bei einer (155/155)-Gegenstrahlung wäre der Tag 301 K heiß und die Nacht 272 K kalt.
Denken Sie einmal darüber nach.
Arno Kuck 7. Juli 2026 12:46
Ich hatte das zitiert, worauf ich mich bezogen hatte. Stand fett gedruckt vorne weg: „Warum benutzen Sie keine Bilanzen.“.
Die Strahlung der Wolken in Richtung Oberfläche und All ist frei erfunden. Es gibt keinen permanent komplett bedeckten Himmel, in dem die Wolken 310W/m² nach unten und 53W/m² nach oben ins All abstrahlen.
Was es gibt, ist die Abstrahlung aus der Atmosphäre von Treibhausgasen und Wolken und das rund um die Uhr.
Mitteln über lange Zeiträume sind ein Schwindel, Mitteln über Tag und Nacht mit Erfinden von Werten ist OK, Berechnen 15 Minuten Intervallen ist unnötig und falsch … Alles klar … Weitermachen
Herr Schmidt: Sie haben völlig Recht, die Irrtümer von Herrn Kuck sind unausrottbar. Seine fiktiven Nachtwolken spiegeln (!) IR von 310 W/ m² nur nach UNTEN und NICHTS nach oben, denn die nach oben abgestrahlten 53 W/m² stammen ja permanent von der Tagseite. Mir ist nun klar geworden warum er keinen Bodenspeicher braucht, und nichtmal den vom Ozean. Er steht nicht wie ich an einer Stelle der Erde sondern wandert mit der Sonnenseite um sie herum.
Dabei vergisst er dass seine Sonnenseite dauernd einen nachts abgekühlten Bodenspeicher vorfindet und diesen aufladen muss. Und weil dauernd die Sonne scheint, dürfen seine Tagwolken keine Gegenstrahlung erzeugen und er lässt noch 53 W/m² zur Nachtseite fliessen weil seine Nachtwolken nur 85,4% von XN an Gegenstrahlung schaffen und sonst der Temperaturwert aus der Klimatabelle nicht erreicht wird. Und so scheidet bei ihm der Ozean auch in Sachen Wärmespeicherfluss praktisch aus. Seine Sonnenseite findet morgens noch fast die Temperatur von der Nacht vor und so glaubt er, eine Aufladung sei nicht erforderlich, womit sein QT gegen Null geht.
Herr Dietze,
Herr Schmidt: Sie haben völlig Recht, die Irrtümer von Herrn Kuck sind unausrottbar. Seine fiktiven Nachtwolken spiegeln (!) IR von 310 W/ m² nur nach UNTEN
(Kuck: Sie meinen zur Nachtseite?)
und NICHTS nach oben,
(Kuck: Meinen Sie zur Tagseite, das werden die nächtlichen Wolken kaum machen oder meinen Sie, dass die dem Weltraum zugewandte Seite der nächtlichen Wolken vom Weltraum angestrahlt wird, so dass die nächtlichen Wolken in den Weltraum zurückstrahlen können?)
denn die nach oben abgestrahlten 53 W/m² stammen ja permanent von der Tagseite.
(Kuck: Sie sind ein Witzbold! Die in den Weltraum abgestrahlten 53 W/qm werden von der Oberflächenstrahlung der Nachtseite geliefert.)
Mir ist nun klar geworden warum er keinen Bodenspeicher braucht, und nicht mal den vom Ozean. Er steht nicht wie ich an einer Stelle der Erde sondern wandert mit der Sonnenseite um sie herum.
(Kuck: Das haben Sie schon gefunden? Donnerwetter!
(Dietze)
Dabei vergisst er dass seine Sonnenseite dauernd einen nachts abgekühlten Bodenspeicher vorfindet und diesen aufladen muss.
(Kuck: Das haben Sie auch schon gefunden? Donnerwetter!)
Und weil dauernd die Sonne scheint, dürfen seine Tagwolken keine Gegenstrahlung erzeugen
(Kuck: Das stimmt wohl nicht ganz richtig. Wenn sich auf der Tagseite die Wolken zwischen Sonne und Erde schieben, wird die Tagseite geringer bestrahlt.)
und er lässt noch 53 W/m² zur Nachtseite fließen, weil seine Nachtwolken nur 85,4% von XN an Gegenstrahlung schaffen
(Kuck: Das ist aber schwerer Tobak. Die 85,4% von XN reichen für die Gegenstrahlung der Nachtseite. Die 53 W/qm fließen nicht zur Nachseite, sondern meine Tagseite „findet dauernd einen nachts abgekühlten Bodenspeicher vor und muss diesen aufladen“)
und sonst der Temperaturwert aus der Klimatabelle nicht erreicht wird.
(Kuck: Welcher Temperaturwert wird nicht erreicht? Ich sehe keine Lücke.
Und so scheidet bei ihm der Ozean auch in Sachen Wärmespeicherfluss praktisch aus.
(Kuck: Ich befasse mich mit einer Tagseite und einer Nachtseite der Erde. Wie behandeln Sie den Ozean? Haben Sie dazu eine Grafik gemacht?
Seine Sonnenseite findet morgens noch fast die Temperatur von der Nacht vor und so glaubt er, eine Aufladung sei nicht erforderlich, womit sein QT gegen Null geht.
(Kuck: Was soll falsch sein? XT-XN = QT gilt auch für den Ozean.
Welchen Wert spendieren Sie Ihrem Ozeanschers?
Arno Kuck 8. Juli 2026 20:14
Wie kommen Sie denn auf diesen Unsinn? Die Wolken strahlen einfach entsprechend ihrer Temperatur ab und das auch nachts.
Wie geht das? Wie wird aus der Abstrahlung des Bodens auf der Nachtseite von 363,3W/m^2 eine Abstrahlung von 53,3W/m^2 ins All?
Herr Schmidt
(Schmidt)
Wie kommen Sie denn auf diesen Unsinn? Die Wolken strahlen einfach entsprechend ihrer Temperatur ab und das auch nachts.
(Kuck)
Ich habe Herrn Dietze nur gefragt, was
und NICHTS nach oben bedeuten soll.
(Schmidt)
Wie geht das? Wie wird aus der Abstrahlung des Bodens auf der Nachtseite von 363,3W/m^2 eine Abstrahlung von 53,3W/m^2 ins All?
(Kuck)
Die Nachtseite erhält von den nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Kennen Sie die K-T-Bilanz?
Ist die Frage „Wie wird aus der Abstrahlung der Oberfläche der Erde von 390 W/qm eine Abstrahlung von 235 W/qm ins All?“ auch falsch?
Arno Kuck 9. Juli 2026 8:02
Sie wollten wissen, ob Herr Dietze eine bestimmte Ansicht vertritt: „meinen Sie, dass die dem Weltraum zugewandte Seite der nächtlichen Wolken vom Weltraum angestrahlt wird, so dass die nächtlichen Wolken in den Weltraum zurückstrahlen können?“ Wie kommen Sie nur auf diese Ansicht?
Das beantwortet die Frage nicht. Es wäre eine (Teil-) Antwort auf die Frage, wie die Energieflussblanz an der Oberfläche aussieht.
Absurde Frage.
Warum sollte die auch falsch sei? Die Frage ist berechtigt und die Antwort darauf ist auch da. Sie können sich z.B. bei Happer auf der Eike-Konferenz anhören, wie das geht.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Die Strahlung der Wolken in Richtung Oberfläche und All ist frei erfunden. Es gibt keinen permanent komplett bedeckten Himmel,
(Kuck)
Das habe ich auch nicht behauptet.
Die Bedeckung auf der Tagseite ist 50% und auf der Nachtseite 80%.
(Schmidt)
in dem die Wolken 310W/m² nach unten und 53W/m² nach oben ins All abstrahlen.
(Kuck)
Bei 80% Bedeckung ist eine Gegenstrahlung von 310 W/qm durch Wolken durchaus denkbar. Die Wolken strahlen keine 53 W/qm „nach oben“, sondern die Tagseite der Erde erhält einen Bodenwärmestrom von 53 W/qm und das Weltall erhält von der Nachtseite eine Wärmeabstrahlung von -53 W/qm.
(Schmidt)
Was es gibt, ist die Abstrahlung aus der Atmosphäre von Treibhausgasen und Wolken und das rund um die Uhr.
(Kuck)
Lesen Sie den Satz erneut und korrigieren Sie Ihren Quatsch, denn Tagseite und Nachtseite sind völlig verschieden.
(Schmidt)
Mitteln über lange Zeiträume sind ein Schwindel,
(Kuck: Haben Sie gesagt? Ich kenne den Satz nicht.
Mitteln über Tag und Nacht mit Erfinden von Werten ist OK
(Kuck: Ihnen gefällt also die K-T-Bilanz auch nicht. Ich erfinde keine Werte!),
Berechnen 15 Minuten Intervallen ist unnötig und falsch … Alles klar … Weitermachen
(Kuck: Wenn es vernünftige Ergebnisse sind, ja! Schade, dass Herr Dietze nicht rechnen kann.
Arno Kuck 8. Juli 2026 13:39
Das stimmt, behauptet haben Sie es nicht. Aber wenn bei Ihnen Nachts der Boden 363,3W/m^2 abstrahlt, würden bei einer 80%igen Bedeckung 73W/m^2 ungehindert ins All gehen. Und das unter der Annahme, das die Wolken gar nicht ins All abstrahlen. Daher die Annahme eines komplett bedeckten Himmels und einer Abstrahlung der Wolken von 53W/m^2 ins All.
Hier zeigt sich ein Defizit Ihres Ansatzes: Sie haben nur eine Bilanz für die Oberfläche,. aber keine für die an der Grenze zum All …
Und wie schaffen es die Wolken Nachts 310W/m^2 Gegenstrahlung zu erzeugen, Tags aber eine Gegenstrahlung von 0W/m^2. Wenn ich da mal zur Abschätzung naiv aus dem Verhältnis 50% / 80% die Gegenstrahlung ableite, wären das 194W/m^2, die von den Wolken tagsüber kommen müßte.
Und wie wird diese Strahlung ins All abgestralt? Die Strahlung beginnt an der Oberfläche mit 363,3W/m^2. Wie werden daraus nur noch 53,3W/m^2, die ins All gehen?
Tauscht jemand beim Sonnenuntergang die Atmosphäre lokal aus?
Das einzige, was sich ändert, ist das die Intensität der Sonnenstrahlung auf 0 geht und bis zum Sonnenaufgang dort bleibt. Der Rest bleibt „gleich“ – gleich in dem Sinne, dass die Wolken immer noch genauso abstrahlen, genauso wie die infrarotaktiven Gase in der Atmosphäre.
Sie haben gesagt: „Stattdessen halte ich die K-T-Bilanz für einen Schwindel„. Die KT-Bilanz ist ein Mittel über lange Zeiträume.
Sie haben seit mehr als einem Jahr Gelegenheit gehabt, ihm einen Rechenfehler nachzuweisen. Aber Sie zeigen ja immer wieder. dass Sie bisher nichtmal verstanden haben. was er überhaupt rechnet.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Hier zeigt sich ein Defizit Ihres Ansatzes: Sie haben nur eine Bilanz für die Oberfläche,. aber keine für die an der Grenze zum All …
(Kuck)
Ich habe mir bisher noch keine Bilanz an der TOA angesehen, weil die ungenau sind. CERES ermittelt Daten, aber CERES mittelt zwischen Tag und Nacht. bei meiner Berechnung strahlt die Tagseite 416,6 W/qm ins All ab und auf der Nachtseite 53,3 W/qm. Dieser riesige Unterschied müsste CERES doch auffallen. Stattdessen wird als Wert der Erde angezeigt 235 W/qm.
(Schmidt)
Sie haben gesagt: „Stattdessen halte ich die K-T-Bilanz für einen Schwindel„. Die KT-Bilanz ist ein Mittel über lange Zeiträume.
(Kuck)
Die beiden Sätze „Stattdessen…“ und „……ein Mittel über lange Zeiträume“ sind doch nicht miteinander verbunden. Beide Sätze stehen für sich allein und zu beiden „nicht verbundenen“ Sätzen stehe ich nach wievor.
(Schmidt
Sie haben seit mehr als einem Jahr Gelegenheit gehabt, ihm einen Rechenfehler nachzuweisen. Aber Sie zeigen ja immer wieder. dass Sie bisher nicht mal verstanden haben. was er überhaupt rechnet.
(Kuck)
Ich habe nur seine Grafik angeschaut und festgestellt, dass der Höchstwert der Tagestemperatur um 18:00 Uhr (Ende des Tages!) sein soll. Er hat also falsch gerechnet. Warum? Weil er auf den THE aufbaut. Warum rechnet er nicht probeweise, ob eine (0/155)-Gegenstrahlung besser wäre?
Herr Kuck, dieser riesige Unterschied müsste CERES doch auffallen?? Ich denke, er sollte IHNEN auffalien weil er zeigt dass Sie falsch gerechnet haben. Und schon wieder der Höchstwert meines Bodenspeichers ab 17:00, den Sie weder verstehen noch in einer Klimatabelle finden. Deshalb habe ich falsch gerechnet?? Sie ignorieren dass sogar bei uns die Lufttemperatur (!) an sonnigen Tagen erst gegen 17:00 maximal wird.
Ich habe keinesfalls falsch gerechnet weil ich auf Ihren vermeintlich nicht existenten THE der THG aufbaue. Dass ich probeweise, um das Maximum von 12-13:00 zu erreichen, besser mit einer völlig falschen 0/155 oder 310-Gegenstrahlung rechnen soll, ist doch totaler Unsinn, denn der Bodenspeicher wird doch tagsüber aufgeladen – was ja durch GT beschleunigt wird – und auf der Unterseite IR-reflektierende Wolken gibt es doch garnicht.
Herr Dietze,
(Dietze)
dieser riesige Unterschied müsste CERES doch auffallen?? Ich denke, er sollte IHNEN auffalien
(Kuck)
Das Problem von CERES ist, dass die Tagseite nur mit 235 W/qm bestrahlt wird. Und die Nachtseite ebenfalls.
Herr Kuck, dass bei einer (155/155)-Gegenstrahlung der Tag 301 K heiß und die Nacht 272 K kalt wäre, kommt doch nur von Ihrer falschen Berechnung. Wenn am Tag z.B. GT=155 W/m² in den Speicher geht, nachts wieder herauskommt und sich zu GN=155 W/m² addiert, HABEN SIE DIESELBEN TEMPERATUREN. Dass Ihre willkürliche und falsche Aufteilung der (doch gemessenen und berechneten) Gegenstrahlung für eine optimale Situation der Erde sorgt, und GT=0 sowie das „nötige“ verdoppelte GN daher vermeintlich zum Wohl der Menschen von Gott (?) so gewollt ist, ist doch eine Schnapsidee.
Und dass meine Berechnung unnötig und falsch ist, denn die (leider lokal und zeitlich sehr unterschiedlichen) Verläufe der Temperatur kann man ja aus Wetter-Apps ablesen, ist doch absurd, da es um eine möglichst realistische Modellierung geht. Wo sind denn dort die Temperaturverläufe des Bodenspeichers? Und dass diese auch von Prof. Kramm ohne Wetter-Apps berechnet werden (allerdings mit seinem Mond-Programm ohne Atmosphäre, Wolken und Gegenstrahlung) scheint Ihnen noch nicht aufgefallen zu sein.
Herr Dietze,
(Dietze)
dass bei einer (155/155)-Gegenstrahlung der Tag 301 K heiß und die Nacht 272 K kalt wäre, kommt doch nur von Ihrer falschen Berechnung.
(Kuck)
Haben Sie das kleine 1+1 noch nicht verstanden:
XT(390 W/qm+QT/2)-XN(390 W/qm-QT/2) = QT
Sie müssen die zwingende Bedingung XT-XN=QT einhalten!
Die Temperaturwerte für den Tag 301 K (heiß) und die Nacht 272 K (kalt) sind korrekt..
(Dietze)
Wenn am Tag z.B. GT=155 W/m² in den Speicher geht, nachts wieder herauskommt und sich zu GN=155 W/m² addiert, HABEN SIE DIESELBEN TEMPERATUREN.
(Kuck)
Genau das ist Ihre Schummelei.
Und darum gehören ihre Berechnungen in den Müll.
(Dietze)
Dass Ihre willkürliche und falsche Aufteilung der (doch gemessenen und berechneten) Gegenstrahlung für eine optimale Situation der Erde sorgt, und GT=0 sowie das „nötige“ verdoppelte GN daher vermeintlich zum Wohl der Menschen von Gott (?) so gewollt ist, ist doch eine Schnapsidee.
(Kuck)
Nachdenken gehört anscheinend nicht zu Ihren Qualitäten.
(Dietze)
Und dass meine Berechnung unnötig und falsch ist, denn die (leider lokal und zeitlich sehr unterschiedlichen) Verläufe der Temperatur kann man ja aus Wetter-Apps ablesen, ist doch absurd, da es um eine möglichst realistische Modellierung geht. Wo sind denn dort die Temperaturverläufe des Bodenspeichers?
(Kuck)
Ihre möglichst realistische Modellierung gehört in den Müll!
Denn woher stammen Ihre Temperaturverläufe des Bodenspeichers?
Zeigen Sie in Ihrer Grafik diesen Temperaturverlauf?
Sind Sie stolz darauf, dass sich der Höchstwert der Tagesseite um 18:00 Uhr einstellt, obwohl Wetter-Apps zeigen, dass der Höchstwert um etwa 12:00 Uhr eintritt. Und zwar ständig.
(Dietze)
Und dass diese auch von Prof. Kramm ohne Wetter-Apps berechnet werden (allerdings mit seinem Mond-Programm ohne Atmosphäre, Wolken und Gegenstrahlung) scheint Ihnen noch nicht aufgefallen zu sein.
(Kuck)
Ich rechne auch ohne Wetter-Apps. Aber zur Kontrolle sind sie gut zu gebrauchen!
Im Gegensatz zu Ihnen errechnet Prof. Kramm korrekte Werte
Herr Kuck, Sie können noch nichtmal + und – rechnen. Ich halte doch Ihre zwingende Bedingung XT-XN=QT ein! Also wenn QT=0 um GT erhöht wird, vermindert sich XN um GT und wenn GN etwa gleich GT ist, also das neue GN von -310 auf -155 halbiert wird, entsteht doch XT-GT-(XN+GN) = QT
Und wenn Prof. Kramm im Gegensatz zu mir korrekte Werte rechnet, leben Sie mit ihm auf dem Mond. Am Erdäquator soll der Mittelwert -37 Grad und nicht +29 Grad sein???
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie können noch nicht mal + und – rechnen. Ich halte doch Ihre zwingende Bedingung XT-XN=QT ein! Also wenn QT=0 um GT erhöht wird, vermindert sich XN um GT und wenn GN etwa gleich GT ist, also das neue GN von -310 auf -155 halbiert wird, entsteht doch XT-GT-(XN+GN) = QT
(Kuck)
Sie dürfen doch nicht einfach einen Wert für QT aussuchen!
QT ist zunächst unbekannt. Sie muss berechnet werden.
Die Berechnung von QT lautet bei GT=GN und ET = 470 W/qm:
XT-XN = (ET + GT – QT) – (GN(=GT) + QT) = ET – QT-QT = QT
= ET/3 = 470/3 W/qm = 156,6 W/qm
XT = 468,4 W/qm; XN = 311,6 W/qm
Die Berechnung von QT lautet bei GT= 0 W/qm; GN =310 W/qm:
XT-XN = (ET + GT – QT) – (GN(=GT) + QT) = ET – QT-QT = QT
= (ET-GN)/3 =150/3 qm = 53,3 W/qm.
XT = 416,7 W/qm; XN = 363,3 W/qm
Arno Kuck 9. Juli 2026 8:39
Wollten Sie jetzt anschaulich demonstrieren, dass Herr Dietze Recht hat? ET – QT – QT ist offensichtlich ET – 2QT. Und wie kommen Sie dann auf QT = ET/3?
Leon Schmidt 9. Juli 2026 10:25
Da hätte ich vielleicht doch einen Kaffe mehr trinken sollen. Sie starten mit der Annahme, dass XT-XN = QT und kommen dann durch Ersetzen zu ET – 2QT = QT und ET = 3QT, QT = ET/3 …
Herr Schmidt,
alles korrekt. Bravo!
Herr Schmidt,
(Schmid)
ET-QT-QT = QT
(Kuck)
Sie müssen einfach richtig rechnen:
XT-XN = QT = (ET+GT-QT) – (GN+QT(=-QN))
ET+GT-GN = 3xQT
Fall 1: GT = 0 W/qm, GN = 310 W/qm
QT = (470 W/qm – 310 W/qm)/3= 53,3 W/qm
Fall 2: GT = GN = 155 W/qm
QT = 470/3 W/qm = 156,6 W/qm
Prof. Kramm machte nochmal seine Mondrechnung (mit 2. HS, ohne Gegenstrahlung) für den Erdäquator. Hier der Teil seiner Maiantwort wo er mit einem um den Faktor 75 (!) kleineren Bodenspeicher tägliche Temperaturchwankungen von +87 bis – 150 Grad berechnet (also nicht weit entfernt von Uli Weber ohne Speicher). Meine für diesen Fall mit EXCEL berechneten realistischen Werte -3 ±5,5 Grad bezeichnet er als groben Unfug und mich als Scharlatan und Rosstäuscher.
Peter Dietze 9. Juli 2026 7:04
Da haben Sie es jetzt Schwarz auf Weiß, dass der einzige Unterschied zwischen Ihrer Rechnung und der von Herrn Kramm der „thermische Inertialkoeffizient“ ist. Ist doch Fortschritt. Können Sie allen unter die Nase halten, die Zweifel an Ihrer Rechnung und der von Ihnen zugrunde gelegten Physik anmelden.
Hier nochmal meine Berechnung für den Äquator im Viertelstundenraster ohne Gegenstrahlung. Der Mittelwert von -3 Grad ist vergleichbar mit den -2,5 Grad, die sich bei idealer Speicherung aus der über Tag und Nacht gemittelten solaren Einstrahlung von 303,5 W/m² ergeben.
Herr Dietze,
(Dietze)
Hier nochmal meine Berechnung für den Äquator im Viertelstundenraster ohne Gegenstrahlung.
Der Mittelwert von -3 Grad ist vergleichbar mit den -2,5 Grad, die sich bei idealer Speicherung aus der über Tag und Nacht gemittelten solaren Einstrahlung von 303,5 W/m² ergeben.
(Kuck)
Warum ist dann die der Temperaturverlauf nicht konstant
auf 270,5 K ?
Ich rechne ja dynamisch mit einem Speicher von 350 Wh/(m²K). Wäre der Bodenspeicher uendlich, wäre die Temperatur konstant -2,5 Grad.
Herr Dietze,
Sie hatten am 9. Juli 2026 11:12 geschrieben:
über Tag und Nacht gemittelten solaren Einstrahlung von 303,5 W/m² ergeben.
(Kuck)
Offensichtlich hat auch die Nachtseite eine solare Einstrahlung von 303,5 W/qm erhalten.
Dann muss TT = TN sein oder?
Herr Kuck, haben Sie in meiner EXCEL-Grafik die Einstrahlung am Tag und in der Nacht nicht gesehen? Und wenn man den Mittelwert aus Solarkonstante•Sinus von 0 bis π und von 0 nimmt, kommen über 24 h die 303,5 W/m² heraus. Nur bei einem extrem großen Speicher würde dann (ohne Gegenstrahlung) durch Glättung TT etwa gleich TN (-2,5 Grad) sein. Dies diente nur zum Test, ob auch die rein solaren mittleren -3 Grad stimmen, die ja so angezweifelt werden weil es doch am Äquator durch die Sonne ziemlich warm ist.
Her Dietze,
Der Astronomie-Ratgeber sagt:
Die Temperaturwerte der Atmosphäre liegen von 383 K bis 103 K.
Sehen Sie mal im Ratgeber nach ob da am Äquator ein Wert mit oder ohne Gegenstrahlung angegeben wird. Wollen Sie etwa mit diesem Unsinn andeuten dass meine Rechnung falsch ist??
Herr Dietze,
(Zitat von Herrn Schmidt)
Da haben Sie es jetzt Schwarz auf Weiß, dass der einzige Unterschied zwischen Ihrer Rechnung und der von Herrn Kramm der „thermische Inertialkoeffizient“ ist. Ist doch Fortschritt.
(Kuck)
Die Temperaturwerte des Äquators (nicht Atmosphäre) liegen im Bereich von 383 K bis 103 K. Sagt auch Wikipedia. Wer diese Werte gemessen oder berechnet hat, weiß ich nicht.
Hier die wesentlichen Teile der Kramm-Antwort: „Was für einen groben Unfug Sie treiben, belegen die nachfolgenden Diagramme, die auf der gewöhnlichen Differentialgleichung RS dT/dt = (1 – a) S – s T⁴ beruhen.
Hierin sind RS der thermische Inertialkoeffizient, T die Temperatur, t die Zeit, a = 0,3 die lokale Albedo im solaren Bereich, S = 1361 W/m2 die Solarkonstante und s die Stefan’sche Konstante. Da Sie keinen Wärmefluss berücksichtigen, habe ich ebenfalls darauf verzichtet“.
Hinweis: Die obige Gleichung (Solarstrahlung minus Bodensabstrahlung) ist der Wärmefluss des Speichers.
„Die Gleichung wird auch als ‚forcing method‘ bezeichnet. Das hat überhaupt nichts mit dem von Kramm et al. (2017) für den Mond entwickelten numerischen Modell zu tun… Sie sind also eine kriminelle Kreatur, die vorsätzlich lügt, um anderen zu schaden. Dass nennt man nach Paragraph 187 StGB Verleumdung. Offensichtlich ist es erforderlich, gegen Sie gerichtlich vorzugehen„.
Peter Dietze 9. Juli 2026 19:34
Ich halte es nicht für sinnvoll, Zitate von Herrn Kramm hier zu posten ohne den dazu gehörenden Kontext mit zu präsentieren. Hinzu kommt, dass man eigentlich nicht Teile eiener privaten Kommunikation ohne Einverständnis des Absenders veröffentlicht. Falls es anderen auch so geht bitte einfach lassen. Den eher aggressiven Ton der Auseinandersetzung braucht hier glaube ich niemand …
Herr Schmidt, der Kontext ist doch die hartnäckige Debatte hier um ein von Frau Vooth organisiertes Review meines alten bepreisten „EXCEL-Kots“ (so Kramm) um vermutete Fehler zu finden, denn ohne Gegenstrahlung scheinen die solaren -3 Grad Mittelwert am Äquator unglaubwürdig. Die -37 Grad von Kramm sollen aber wegen Review-Veröffentlichung „Stand der Wissenschaft“ sein.
Soll ich etwa diesen ungeheuerlichen Vorgang sowie Beweise für die absurden Diffamierungen unter den Teppich kehren?? Es ist doch grotesk, dass ich gar kriminell sein soll weil ich den Temperaturverlauf am Äquator berechnet habe. Ich verstehe nicht dass Sie dies privater Kommunikation ohne Einverständnis des Absenders zuordnen obwohl Prof. Kramm sogar EIKE als kriminelle Organisation bezeichnet und fast alle seine Mails an Dutzende von Empfängern verteilt. Stellen Sie sich vor was passieren würde wenn er hier nicht gesperrt wäre.
Da haben sie völlig Recht.
Herr Heß, Ihren Emails entnehme ich Ihre Auffassung dass als falsch erscheinende Ergebnisse von Modellrechnungen im Prinzip garnicht falsch sind, sondern bei korrekter Rechnung lediglich auf anderen Annahmen und Randbedingungen beruhen.
Mal bezogen auf die kontroverse Debatte um meine berechnete rein solare Temperatur am Äquator ohne Gegenstrahlung von mittleren -3 Grad und dem Wert von Prof. Kramm von -37 (oder gar -52 und nachts bis -150) Grad liegt das i.w. doch an seinem Mondprogramm mit dem Mikro-Bodenspeicher.
Zum Vergleich habe ich ja das Weber-Modell ohne Bodenspeicher mit global-mittleren -129 Grad und dem Bereich von +87 bis -273 Grad genannt. M.E. sollte man also unbedingt prüfen ob auch die der Berechnung zugrunde liegenden Annahmen in etwa realistisch sind. Klar dass alle Details und Wechselwirkungen des komplexen Systems Erde niemals perfekt, sondern nur stark vereinfacht modelliert werden können.
Nein, das interpretieren Sie falsch. Meine Aussage ist grundsätzlicher: Ein Modell, in das man selbst bestimmte Annahmen einbaut, ist für sich genommen kein Argument gegen ein anderes Modell, das auf anderen Annahmen beruht und deshalb zu anderen Ergebnissen kommt. Prof. Kramms Paper berechnet einen hypothetischen Planeten und benutzt experimentelle Beobachtungen für die freien Parameter. Insofern man daraus etwas lernen.
Wieso sollte da ihr vereinfachtes Schwarzkörpermodell mit von Ihnen frei gewählter Wärmekapazität ein Gegenargument sein.
Herr Heß, bei Ihren grundsätzlichen Aussagen vergessen Sie völlig dass ein gutes Modell zur beobachteten Realität und zur wesentlichen Physik passen muss und sich dadurch erheblich von einem falschen Modell unterscheidet. Und die Kapazität meines Bodenspeichers ist keinesfalls frei gewählt, sonder so bestimmt dass die Temperaturschwankungen über Tag und Nacht zur Realität passen. Der von Prof. Kramm aufwändig berechnete, aber etwa um den Faktor 80 (!) kleinere Wert muss also falsch sein, denn er bewirkt doch am rotierenden Äquator über Tag und Nacht Temperaturschwankungen von +87 bis -150 Grad.
Herr Dietze, ich fasse für sie und andere Leser hier das Paper von Herr Kramm kurz zusammen:
Das Paper entwickelt ein detailliertes numerisches Wärmeleitungsmodell des luftlosen Mondes als Referenz für eine hypothetische Erde ohne Atmosphäre und berechnet daraus die globale Oberflächentemperatur unter Berücksichtigung von Rotation, Bodenwärmespeicherung und realistischen Regolitheigenschaften. Auf dieser Grundlage argumentieren die Autoren, dass die häufig verwendete Differenz von 33 K zwischen 288 K und 255 K den atmosphärischen Effekt nicht physikalisch korrekt beschreibt und dass der Mond als realistischeres Testsystem zu einem deutlich größeren Temperaturunterschied führt.
Das ist zunächst mal für sich eine interessante naturwissenschaftliche Arbeit.
Sie haben die Temperatur einer Schwarzkörperplatte mit von Ihnen angenommenen Eigenschaften an die Einstrahlung angepasst.
Eine Fitübung.
Das kann man doch nicht vergleichen
Herr Kuck, dass Ihre Tagseite ständig (!) einen Bodenwärmestrom QT erhält, ist doch totaler Unsinn, denn dieser Bodenwärmestrom geht doch in den Speicher und muss von der Solarstrahlung für XT SUBTRAHIERT werden. Und Ihr „ständig“ lässt vermuten dass Sie eine NICHT ROTIERENDE Erde betrachten. Denn nur dann können Sie doch auf den rotierenden Bodenspeicher verzichten, der am Tag aufgeladen und in der Nacht entladen wird – und wodurch sich ein TEMPERATURVERLAUF über Tag und Nacht statt Ihrer festen Mittelwerte ergibt.
Herr Dietze,
(Dietze)
dass Ihre Tagseite ständig (!) einen Bodenwärmestrom QT erhält, ist doch totaler Unsinn,
(Kuck)
Die „Tagseite“ der Erde steht ständig unter der Sonne. Die Sonne rotiert und nimmt die Tagseite mit, die ständig über einen neuen Teil der Erde liegt. Daher muss die Tagseite ständig einen konstanten Bodenwärmestrom QT erhalten.
(Dietze)
denn dieser Bodenwärmestrom geht doch in den Speicher und muss von der Solarstrahlung für XT SUBTRAHIERT werden.
(Kuck)
Sie haben eine komische Logik.
Korrekt ist
QT/2 muss zu (XT+XN)/2 ADDIERT werden.
QN/2 muss von (XT+XN)/2 ADDIERT werden.
(Dietze)
Und Ihr „ständig“ lässt vermuten dass Sie eine NICHT ROTIERENDE Erde betrachten. Denn nur dann können Sie doch auf den rotierenden Bodenspeicher verzichten, der am Tag aufgeladen und in der Nacht entladen wird – und wodurch sich ein TEMPERATURVERLAUF über Tag und Nacht statt Ihrer festen Mittelwerte ergibt.
(Kuck)
Tatsächlich rotiert „meine“ Erde.
(Dietze)
Denn nur dann können Sie doch auf den rotierenden Bodenspeicher verzichten.
(Kuck)
Wenn ich eine NICHT ROTIERENDE Erde betrachten würde, wird die Tagseite heißer und heißer und die Nachtseite kälter und kälter. Dann würde der Mond dumm gucken.
Herr Dietze,
z.B. Voneinem Dozenten der
Herr Dietze,
z.B. von einem Dozenten der UAH als „wissenschaftlich“ einstufen zu lassen
(Kuck)
Sie haben sich aber hinter die UAH versteckt, da Sie eine einfache Grafik zum Treibhauseffekt von UAH gezeigt haben, die als Spielerei zu werten ist.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
bei welcher alma mater waren Sie mit Lehr- und Prüfungsberechtigung angestellt ? Professoren mit einer Lehrbeauftragung können die Qualität von eingereichten Abhandlungen überprüfen. Da Sie keinen Lehrauftrag hatten , ist es völlig klar , dass Ihre Abhandlungen kein „Gütesiegel“ tragen können. Jedenfalls nicht an einer Deutschen Universität.
Frau Vooth, was soll dieser Blödsinn?? Warum soll die Berechnung des Temperaturverlaufs am Äquator über Tag und Nacht ohne und mit Gegenstrahlung das Gütesiegel einer deutschen Universität tragen?? Wozu brauche ich einen Lehrauftrag und warum darf ich nicht eine Formel benutzen die sich auch in der Fachliteratur findet?? Das ist doch KRANK.
Ihre sinnfreien Scheinargumente dienen nur dazu, sich ohne Fachwissen wichtig zu machen und meine für Sie und Prof. Kramm unerwünschten Berechnungen als „unwissenschaftlich“ hinzustellen. Sie mißbrauchen den Kommentarbereich von EIKE für irrelevante Diskussionen und produzieren nur Müll, der für das Thema Treibhauseffekt völlig bedeutunglos ist.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
im Jahr 2016 gab die Physikalische Gesellschaft der TU Berlin folgende news heraus :
Zitatende
Wie Sie den Themen entnehmen können , wird dort sehr intensiv geforscht. Ihre Abhandlung könnte unter neue Review-Berichte erscheinen. Ohne review-Prozess stellt Ihre Abhandlung nur ungeprüftes Wissen da. Für eine Veröffentlichung auf EIKE ist dies ausreichend , aber eben nicht um festzustellen , ob die von Ihnen vorgelegten Gedanken auch „richtig“ sind.
Dr. Heinemann ist in der Physikalischen Forschung tätig. Die Physikalische Forschung ist in 2026 so beeindruckend , dass eine weitere Qualitätssteigerung kaum mehr möglich erscheint.
Frau Vooth,
was Herr Dietze rechnet ist ja im Rahmen des vorgestellten Modells so weit ich das sehe nachvollziehbar und richtig. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfen sind physikalisch gesehen Schwachsinn oder nur unsubstanzielles Gesabbel. Nur ist für die wissenschaftliche Wahrheit sein Beitrag nicht entscheidend.
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
Ihrer Einschätzung nach sind die Berechnungen und die Erläuterungen von Herrn Dietze „richtig“ .
Wieviele Autoren mit physikalischem Unsinn gibt es ?
Warum ist sein Beitrag für die ( heutige ? ) wiss. Wahrheit nicht entscheidend ? Gibt es bessere Forschungsmethoden ( halt die Kurzzeitspektroskopie ) ? Ist sein Beitrag veraltet ? Gibt es Möglichkeiten ihn aufzubessern ?
Ihre Antwort erscheint leider nicht.
Hallo Herr Dr. Heinemann ,
denke über Ihre Antwort noch sehr viel nach : was ist denn die aktuelle wiss. Wahrheit zum THE ? Gibt es ihn oder nicht oder nur minimalistisch ? Spielt CO2 überhaupt eine Rolle ?
Wie schaut denn das Modell von Herrn Dietze aus ?
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
Herr Steinmetz hat noch einmal den Blick auf Ihre positive Grobeinschätzung der Berechnungen von Herrn Dietze gelenkt. Könnten Sie solch eine Grobeinschätzung auch mit den Berechnungen von Prof. Kramm vornehmen ?
GG Petra Vooth
Sehr geehrte Frau Vooth,
Kann ich machen. Ich habe die Diskussion aber nicht genau verfolgt und weiß nicht, auf welche Berechnung Kramms Sie sich beziehen? Geht es um die Temperaturkurve des Mondes?
Sehr geehrter Herr Dr.. Heinemann ,
da Herr Prof. Kramm sehr viele Publikationen getätigt hat , frage ich ihn noch mal genau. Das ist eine erfreuliche Email , die Sie gesendet haben. Vielen Dank. GG Petra Vooth
Sehr geehrte Frau Vooth,
bitte. Melden Sie sich einfach wieder.
Ich denke Prof. Kramms Publikationen sind ok, aber ebenso wie Herrn Dietzes Rechnungen sind sie im Hinblick auf die Existenzfrage des Treibhauseffekts irrelevant. Denn diese ist bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich unzweifelhaft geklärt. Der Streit der zwei ältere Herren, die es nicht hinbekommen, sachlich zu disputieren, findet ja außerhalb der Wissenschaft statt. Es ist nichts weiter als Klamauk.
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
der link ist folgender :
Kramm, G., Dlugi, R., Mölders, N., 2017: Using Earth’s Moon as a testbed for quantifying the effect of the terrestrial atmosphere. Natural Science, 9, 251-288 (http://www.scirp.org/Journal/PaperDownload.aspx?paperID=78836).
Es wurden 51030 Datensätze verwendet sowie teure Bearbeitungsprogramme. Wie ist Ihre Einschätzung ?
Sehr geehrte Frau Vooth,
Das paper
Kramm, G., Dlugi, R., Mölders, N., 2017: Using Earth’s Moon as a testbed for quantifying the effect of the terrestrial atmosphere. Natural Science, 9, 251-288 (http://www.scirp.org/Journal/PaperDownload.aspx?paperID=78836).
Ist handwerklich ok. Darin wird durch ein ’slab'(Bodenschicht)-Modell für einen hypothetischen, atmosphärenlosen Planeten nachgewiesen, dass die Quantifizierung des Treibhauseffekts in Form von Temperaturdifferenzen zwischen der beobachteten Temperatur auf der Erde und einem Modell für die Temperaturverteilung, die sich alleine durch Bilanzierung der solare Einstrahlung, thermischer Abstrahlung ins All und Wärmeleitung im ’slab‘ ergibt, größer als 33 K ist, wenn die geographische Verteilung der solaren Einstrahlung berücksichtigt wird.
Aber das ist qualitativ auch schon aus einfachen Betrachtungen zu erwarten. Denn die 33 K sind ja der minimale Betrag. Er ergibt sich, wenn man vereinfacht davon ausgeht, dass die absorbierte Solarstrahlung erst über die Erdoberfläche gleichmäßig verteilt wird und sich erst dann eine global überall gleiche Boden- bzw. ’slap‘-Temperatur im Energiegleichgewicht einstellt. Diese aus pädagogischen Gründen gemachte Vereinfachung, die zu den 33 K führt, findet sich üblicherweise in den Lehrbüchern.
Das paper beweist also die Existenz des THEs, nur eben etwas ‚feiner‘ gerechnet als im gängigen, einfachen pädagogischen Modell des Lehrbuchs, welches die 33 K ergibt.
Was diese Schlußfolgerung angeht, gibt es zwischen Kramm und Dietze keinen Dissens. Worin der Konflikt der beiden besteht, weiß ich nicht.
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
ganz lieben Dank für Ihre Grobeinschätzung !!! Die 51030 Datensätze haben Sie also nicht abgeschreckt.
Gute Grüsse Petra Vooth
Petra Vooth 12. Juli 2026 10:55
Die tauchen in dem Artikel ja auch nirgendwo auf. Woher stammen diese Angaben? Wollte Sie da jemand mit „51030 Datensätze sowie teure Bearbeitungsprogramme“ beeindrucken?
Die Angaben stammen von Prof. Kramm.. Beeindrucken : warum nicht ?
Herr Heinemann, da liegt offenbar ein Missverständnis vor, denn Prof. Kramm besteht doch darauf dass gemäß 2.HS Gegenstrahlung aus kälterer Quelle den Boden NICHT wärmer machen kann und diffamiert aufs Heftigste jeden der einen Wert für den THE nennt oder ECS für CO2-Verdoppelung berechnet. Deshalb rechnet er ja „ohne Atmosphäre“ und gestützt auf Daten vom Mond dass der Mittelwert am Erdäquator (!) -37 und ansonsten statt -18 sogar -52 Grad ist. Die Differenz zur Beobachtung ist für ihn offenbar NICHT der THE – aber woher dieser dann alternativ kommen soll, verrät er uns nicht.
Unsere infrarotaktive Atmosphäre führt dazu, dass die Oberfläche im stationären Zustand eine höhere Temperatur erreicht als in einem hypothetischen Referenzfall ohne infrarotaktive Atmosphäre. Betrachtet man dagegen ausschließlich das reale Erdsystem als thermodynamisches System, gibt es keinen solchen Bezug. Dann besitzt das System lediglich seinen stationären Zustand mit einer bestimmten Temperatur, die sich aus seiner Energiebilanz ergibt.
In diesem Zusammenhang halte ich die Formulierung, die Gegenstrahlung „erwärme“ die Oberfläche, für missverständlich. Ich vermute, genau diese Formulierung kritisiert Herr Kramm – und in diesem Punkt halte ich seine Kritik für berechtigt. Präziser wäre es, klar zwischen dem Vergleich mit einem hypothetischen Referenzzustand und der Beschreibung des realen thermodynamischen Systems zu unterscheiden. Vielleicht sollten Sie Ihre Formulierungen in diesem Punkt noch einmal überdenken.
Herr Heß, ob die Gegenstrahlung den Erdboden erwärmt oder nicht, ist doch nur Wortklauberei. Ich kann auch sagen: wegen Verringerung der Strahlungskühlung den Boden wärmer macht. Meine Formulierung basiert auf der Berechnung. Es gilt: S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴. Da Strahlung keine Temperatur hat, sondern ein Energiefluss ist, kann man S-B nicht gegen den THE anwenden.
Ihre Formel gilt für eine schwarzen Körper. sie ist ein simpler Fit mit einem Parameter.
Ihre Formulierung ist missverständlich.
Herr Kramm hat einen hypothetischen Planeten berechnet mit angenmmenen Materialdaten, vollständiger Energiebilanz, etc und das Ergebnis veröffentlicht.
Was hat das also miteinander zu tun?
Herr Heß, ich habe weniger den Eindruck dass Prof. Kramm sich darüber ärgert dass bei mir trotz 2.HS die Gegenstrahlung aus kälterer Quelle eine Bodenerwärmung verursacht. Sein Problem ist die erhebliche Diskrepanz unserer Temperatur-Rechenwerte für den Fall „ohne Atmosphäre“ (d.h. Gegenstrahlung). Insbesondere scheint er, der in seinem Paper einen 2- bis 3-fachen THE propagiert, sich über meinen etwa 80fachen Bodenspeicher und die realistischen Flusswerte eines „Vollidioten“ zu ärgern.
Und dass ich (Scharlatan und reif für die Klapsmühle) lediglich durch Reduktion des Bodenspeichers auf seine 4,3 Wh/(m²K) mit meinem 20 Jahre alten einfachen „EXCEL-Kot“ mit sequentieller Rechnung pro Viertelstunde ziemlich genau seinen vom Mondpogramm für den Erdäquator berechneten absurden Mittelwert und Temperaturverlauf mit Schwankung zwischen +87 und -150 Grad reproduzieren konnte (siehe Grafik), veranlasste ihn, seinem Emailkreis zu verkünden dass dies eine Rufschädigung sei und er mich auf Schadenersatz verklagen möchte.
Ja in ihrem Modell.
Ist beim Mond vielleicht auch schwer einen positiven THE zu definieren, wenn die eigentliche Beobachtung unter der theoretischen Referenztemperatur ist?
Nein, Herr Schmidt, die Beobachtung liegt weit über der (durch den viel zu kleinen Bodenspeicher) berechneten geringen Temperatur. Deshalb auch der fälschlich vermutete höhere Treibhauseffekt.
Schmidt?
Wenn beim Mond ohne Atmosphäre ein THE registriert wird, so wie sie anhand der Rechnung von Herrn Prof. Dr. Kramm es ausmachen wollen, was bewirkt diesen Effekt?
Herr Schulz, Prof. Kramm berechnet KEINEN THE für den Mond, sondern nur eine weit geringere T-Referenz als -18 Grad für die Erde, welche im Vergleich zur Beobachtung einen gut DOPPELTEN THE ergibt. Dabei schließt er doch wegen des 2.HS jeglichen THE durch Gegenstrahlung aus kälterer Quelle aus.
Handwerklich ok sagen Sie, aber es heisst doch „Applying these methods, the researchers calculated a global slab temperature for the Moon of approximately 203.6 K“, allowing them to assess the atmospheric effects on Earth’s temperatures“.
Also, das wären -69°, was mit beobachteten +15° einen absurden THE von +84° bedeuten würde – und das obwohl Prof. Kramm darauf besteht dass wegen des 2. HS gar kein THE existiert. Das ist doch absurd.
Das ist natürlich lächerlich übertrieben – solche Phrasen kommen aber in papern oft vor. Die Arbeit verwendet niemand und sie ist in der Fachcommunity unbedeutend. Die Arbeit ist rein theoretisch-akademisch für pädagogische Zwecke ok, aber ohne jede meteorologisch-praktische Brauchbarkeit. Das ist offensichtlich. Mit „handwerklich ok“ meine ich, dass sie konsistent und klar geschrieben ist und man den Schritten folgen kann.
Herr Dietze, Ihre Aufregung ist Blindleistung.
Keiner kommt auf die Idee, mit Kramms Arbeit einen neuen „Vergleichsstandard“ für den THE einzuführen. Der Punkt ist, dass man für die Indizierung der Existenz des THE keinen Vergleichstandard benötigt.
Dass nun Prof. Kramm die Existenz des THEs mit seinem Modell erneut beweist, aber gleichzeitig diese abstreitet, ist nun seine persönliche „Besonderheit“, warum er mit dieser kognitiven Dissonanz kokettiert, weiß nur er.
Die 33 K aus dem Lehrbuch verdeutlichen durch Vergleich mit einem hypothetischen Zustand ohne IR-Wirkung, dass es den THE gibt, denn sonst wäre es kälter als es ist.
Was zum Vergleich aber nicht notwendig ist, ist ein theoretisch realisierbares Klima, welches sich tatsächlich entstellen würde, wenn man die THGs entfernen würde (denn nur so könnte man deren IR-Wirkung in der Praxis realisierbar ausschalten). Denn die Entfernung der THGs hätte so viele Nebeneffekte zur Folge (kein Wasser, und damit kein Eis und Niederschlag, kein Leben, keine Ozonschicht, etc.), dass man das daraus resultierende Klima nur mit aufwändigen Klimamodellen realistisch berechnen könnte. Dann hätten Sie zwar ein konsistentes Vergleichsklima, welches sich einstellen würde, wenn man den THE mit einer grundsätzlich (theoretisch) realisierbaren Massnahme unwirksam macht, nur interessiert das? Ist dieser Zustand jetzt der ‚richtigere“ Vergleichszustand? Ich denke nicht, denn auch der ist willkürlich. Genauso ist es mit Ihrem Modell.
Es ist nur wichtig, dass der Vergleich und die Modelle dazu transparent gemacht werden und nachvollziehbar beschrieben sind, insbesondere die Modellannahmen.
Herr Heinemann, es gibt zwischen Kramm und Dietze keinen Dissens und Sie wissen nicht worin der Konflikt der beiden besteht? Dann verrate ich Ihnen dass in diesem Paper ohne atmosphärische Gegenstrahlung unsere mittlere Bodentemperatur -69 Grad und damit der THE nicht +33 sondern +84 Grad wird (und das obwohl es wegen des 2.HS keinen THE geben soll). Das liegt an einem etwa um den Faktor 80 zu gering berechneten Bodenspeicher.
Wie Sie meiner Äquatorberechnung mit solaren mittleren -3 Grad ohne Gegenstrahlung entnehmen können, beträgt der Bodenwärmefluss (Differenz zwischen Solarstrahlung und Bodenabstrahlung) KEINESFALLS nur 25 (Tag max.) und -10 W/m² (Nacht) wie Prof Kramm rechnet, sondern die realen Werte sind am Tag um 12:00: 660 und über Nacht: -300 W/m².
Herr Dietze,
ich bezog mich darauf, dass es keine Dissens zwischen Ihnen beiden darüber gibt, dass unterschiedliche Modellannahmen ganz unterschiedliche Ergebnisse liefern. Sie beiden machen unterschiedliche Modelle und kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Kramms Modell zeigt höhere Temperaturunterschiede als Ihres, beides ist selbst intuitiv zu erwarten. Von daher ist die Welt ok. Beide Modelle sind zu simpel für die Klimaforschung, aber pädagogisch brauchbar.
Vielleicht hat der Mond keine Ozeane?
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
wer hat denn wann die Existenzfrage des THE wie geklärt ?
GG Petra Vooth
Sehr geehrte Frau Vooth,
Zur Erforschung des Treibhauseffektes gibt es inzwischen gute historische Darstellungen (Weart, Fleming). Üblicherweise nennt man Fourier um 1824 als ersten, der die Notwendigkeit eines solchen Effekts erkannt hat. Den Abschluß der Frage nach der Existenz („Zweifelphase“) kann man etwa um 1915 legen (Emden, Angström, Lengley, u.v.m.).
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
Fourier hat doch mit dem falschen Aggregatzustand experimentiert : festes Glas statt Gas.
Gibt es in unserem Jahrhundert einen Forscher , der am THE begründete Zweifel hat ?
Sehr geehrte Frau Vooth,
Hat Fourier überhaupt experimentiert?
Ich beziehe mich auf seine theoretischen Arbeiten um 1824.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0160932799012107
Ich denke nicht, dass es in unserem Jahrhundert einen Forscher gibt, der am THE begründete Zweifel hat, es gibt jedoch welche mit unbegründeten. Die meisten davon forschen nicht auf dem Gebiet.
Ja , Fourier hat experimentiert. Bitte selbst googlen
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
ich habe eine umfangreiche Stellungnahme von Prof. Kramm zu Ihren Ergebnissen erhalten.
Bitte mailen Sie mir eine email-Adresse an die ich diese Stellungnahme weiterleiten kann :
petravooth@gmail.com
Ich denke, eine Zusammenfassung der Stellungnahme hier ist ok, denn es ist ja von allgemeinem Interesse. Wenn da wirklich etwas von Belang drinsteht, kann ich Ihnen meine email immer noch schicken.
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
eine Zusammenfassung bekomme ich nicht hin. Weiterleiten wäre das Einfachste für mich. Zumal es ja eine kniffelige Materie ist .
Frau Vooth,
(Vooth)
wer hat denn wann die Existenzfrage des THE wie geklärt ?
(Kuck)
Niemand.
Eine Rechnung mit der (0/310)-Gegenstrahlung zeigt, dass die Tagseite 293 K und die Nachtseite 283 K warm ist. Die notwendige Gegenstrahlung wird von den nächtlichen Wolken erbracht.
Eine Rechnung mit der (155/155)-Gegenstrahlung zeigt, dass die Tagseite 301 K heiß und die Nachtseite 272 K kalt ist. Die notwendige Gegenstrahlung wurde vom THE geleistet (nur Annahme).
Bei wolkenlosem Himmel ist die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter.
Bei starker Bewölkung ist der Temperaturunterschied zwischen Tagseite und Nachtseite gering.
Die 33 K sind berechnet aus der Differenz der theoretischen Sonneneinstrahlung (255) K) und der tatsächlich gemessenen Erdtemperatur (288 K). Ist der THE tatsächlich aktiv?
Hallo Herr Kuck ,
da kann ich leider nicht weiterhelfen.
GG Petra Vooth
„Klamauk ausserhalb der Wissenschaft„. Ist das alles was Sie als von Frau Vooth angedachter akademischer Reviever aus den 566 Kommentaren und Rechenergebnissen extrahiert haben?? Geht’s noch??
Herr Dietze,
Wie nennen Sie es denn?
Herr Dietze ,
Sie täuschen sich : Herr Dr. Heinemann hat nur das paper aus 2017 und Ihre Abhandlung einer Grobeinschätzung unterzogen. Die 566 Kommentare gehörten nicht zu seiner Aufgabe.
Ach, und Sie Nichtzuständige haben ihm die Aufgabe erteilt, das „Moon as a testbed for Earth“-Paper zu begutachten OHNE die 566 Kommentare (und darunter auch einige Originaltexte aus Emails von Prof. Kramm) zu ignorieren??? Und dann stellen Sie noch die absurde Frage „Gibt es in unserem Jahrhundert einen Forscher, der am THE begründete Zweifel hat?“ Von Gerlich, Tscheuschner und Kramm (sowie von den THE-Leugnern hier) noch nichts mitbekommen?
Prof. Gerlich benutzte schon damals den Begriff „Treibhausblödel“ und attestierte mir wegen meiner Modellrechnung (obwohl diese eine krasse Kritik an den Übertreibungen des IPCC war) „Physikwissen von der Volksschule“ – und das nur wegen des 2.HS. 2005 in Gummersbach sagte er mir, meine Berechnungen wären ganz ok wenn ich bloß den Treibhauseffekt weglassen würde.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
wieso sollte Dr. Heinemann die 566 Kommentare lesen ? Meine Bitte bezog sich klipp und klar auf das paper aus 2017.
Eine Analyse können Sie doch ganz einfach selbst erstellen. Herrn Dr. Heinemann dazu aufzufordern bedarf schon einer ganzen Menge „Dreistigkeit“. Ebenso dreist ist es Reisen in die Tropen zu fordern. Die Bevölkerung dort wird bestätigen , dass dies für den von Ihnen angedachten Zweck nicht erforderlich ist. Greifen Sie zum Reisekatalog oder nutzen Sie eine Reise-app , wenn Ihre Erinnerungen verblasst sind.
Herr Dr. Heinemann ist kein Halblaie und hat sich Ihre Berechnungen doch auch angeschaut. Das ist eine Ehre
Herr Dietze, Frau Vooth,
Solche Diskussion sind amateurhaft, liegen außerhalb der wissenschaftlichen community, weil sie methodisch ausgereizt, primitiv, ’nostalgisch‘ oder sogar falsch sind, sie liefern daher keinen wissenschaftlichen Neuwert, sie mögen aber didaktisch oder historisch brauchbar sein.
Prof. Kramm schrieb mir heute: „Das Ergebnis von Kramm et al. (2017) ergab ein globales Mittel der Oberflächentemperatur einer Erde ohne Atmosphäre von 220,7 K„, also nicht -18 sondern etwa -52 Grad. Und wenn der reale Temperaturmittelwert am Äquator mit Atmosphäre +29 Grad ist, hätten wir also dort sogar einen THE von +81 Grad. Dass er trotzdem darauf besteht dass es wegen des 2.HS (Gegenstrahlung aus kälterer Quelle) gar keinen THE gibt, kann wohl nur ein Irrer verstehen.
Ein Tip: Seine riesigen Irrtümer – abgesehen vom 2.HS – sind sein Mikro-Bodenspeicher und dass ich für meinen Temperaturverlauf am Äquator die Solarkonstante durch π dividiere.
Und das immer noch bei 150 W/m2 „Gegenstrahlung“ ? Wuerden sie denn die 81 K THE anerkennen?
Herr Schulz, Prof. Kramm rechnet wegen 2.HS ohne Gegenstrahlung und seine -37 Grad am Äquator sind doch durch den Mikro-Bodenspeicher verursacht. Wie soll ich einen THE von 81 Grad anerkennen wenn er offenbar nur gut 30 Grad ist und er bei Prof. Kramm doch eigentlich garnicht existiert??
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
Herr Prof. Kramm fragt nach , wo und wann Ihnen in welchem Fachgebiet das Doktorat verliehen wurde. Mehr als Kurzzeitspektroskopie weiss ich leider nicht. Können Sie die Fragen von Prof. Kramm beantworten ?
petravooth@gmail. com
Sehr geehrte Frau Vooth,
ich habe Kurzzeitspektroskopie gemacht und bin kein Meteorologe. Ich habe nie wissenschaftlich in der Klimaforschung gearbeitet.
Dennoch verstehe ich das Kramm paper und kann die Gleichungen und Anwendung beurteilen und die Ergebnisse nachvollziehen. Denn das paper ist ja transparent und didaktisch gut geschrieben. Da zum Verständnis nicht mehr benötigt wird als die Physik des Grundstudiums, muss man kein Spezialist sein, um das paper zu verstehen. Selbst wenn man nichts von der verwendeten Mathematik und Physik versteht, kann man in der Zusammenfassung sehen, dass er höhere Temperaturdifferenzen mit seinem THE-Nachweis bekommt als die 33 K des Lehrbuchs. D.h. Kramms Kernresultat kann jeder sehen.
Ich denke, was Herrn Dietze an Prof. Kramm stört ist, dass Kramm nicht zugeben will, dass die Existenz des THE bewiesen ist. Kramms paper soll ja wohl dazu dienen, dass das pädagogische Modell mit den 33 K unzureichend ist und diesen Mangel als Beweis zu nehmen, dass zumindest der Begriff THE nicht eindeutig definiert ist. Ähnlich wie G&T versucht er, durch ‚Widerlegung einer konsistenten Effektbeschreibung‘ die Existenz des TH-Effekts selbst zu widerlegen.
Das ist natürlich völliger Quatsch.
Ist er das denn? Ich glaube der Mangel ist offensichtlich vielleicht?
Wenn die 33 K, die in der derzeitgen Lehrmeinung nachweislich falsch ist, dann werden nicht nur die Menschen betrogen, sonder es sieht so aus also wenn die Klimawissenschaft nicht mit solchen Ergebnissen umgehen kann oder will.
Und was ist denn nun die genaue Definition fuer den Treibhauseffekt?
Herr Schulz,
Aus Ihrer Sicht ist nunmal jeder naturwissenschaftliche Begriff und Effekt mangelhaft definiert.
Woran wollen Sie denn diese Behauptung festmachen?
was ist für Sie genau und wozu brauchen Sie sie?
Ich denke, da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Mit einer so strengen Sichtweise wäre naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Fortschritt kaum möglich.
Nahezu alle naturwissenschaftlichen Konzepte arbeiten mit Idealisierungen, Referenzzuständen und Näherungen. Forcing, Referenzgrößen und Messungen sind immer mit Unsicherheiten behaftet. Linearisierungen gelten nur in einem begrenzten Bereich und Referenzwerte sind häufig selbst nur indirekt bestimmt.
Das macht diese Konzepte jedoch nicht wertlos.
Man würde sonst konsequenterweise auch keine Häuser bauen. Der U-Wert ist ebenfalls eine linearisierte Kenngröße eines komplexen Wärmeübertragungsprozesses. Niemand behauptet, dass er die vollständige Physik einer Wand beschreibt. Trotzdem ist er außerordentlich nützlich, weil er im vorgesehenen Anwendungsbereich zuverlässige Ergebnisse liefert.
Dasselbe gilt für viele andere Größen in der Physik und Chemie. Elektronegativitäten sind relative Skalen, keine direkt messbaren Naturkonstanten. Auch die Kelvinskala wurde historisch aus thermodynamischen Überlegungen abgeleitet, lange bevor Temperaturen in der Nähe des absoluten Nullpunkts experimentell erreichbar waren. Solche Referenzkonzepte sind ein fester Bestandteil naturwissenschaftlicher Modellbildung.
Heinemann, mangelhaft, setzen!
Herr Schulz,
Sie sind witzig, der Unfähige hier sind Sie.
Stimmt ich bin unfähig aus all den unterschiedlichen Aussagen eine sinnvolle Definition zum Treibhauseffekt rauszulesen. Woher wussten sie das? Geht es ihnen auch so? Wenn nein, gilt ihre widersprüchliche Definition noch, die sie letzens von sich gegeben haben? Widersprüchlich im Sinne, das Herr Heß was anderes behauptet….
Für das reale thermodynamische System Erde ist eine hypothetische Referenztemperatur keine Zustandsgröße und daher für seine Energiebilanz nicht relevant. Entscheidend sind die beobachtete mittlere Abstrahlung ins Weltall von etwa 240 W/m² sowie die beobachtete mittlere Oberflächentemperatur von etwa 288 K.
Die Referenztemperatur dient ausschließlich dazu, einen atmosphärischen Effekt gegenüber einem hypothetischen Vergleichszustand zu definieren bzw. Didaktisch zu kommunizieren. Genau hier setzt die Kritik von Kramm an. Er hält die häufig verwendete Referenz von 255 K für physikalisch ungeeignet und verwendet stattdessen als Referenz einen rotierenden atmosphärenlosen Planeten mit den thermischen Eigenschaften des Mondes. Je nach Annahmen erhält er dafür globale Mitteltemperaturen von etwa 220 bis 228 K und damit einen atmosphärischen Effekt von etwa 60 bis 70 K statt der häufig genannten 33 K.
Using_Earths_Moon_as_a_Testbed_for_Quantifying_th.pdf
Für die Berechnung der Wirkung einer Änderung der CO2-Konzentration im realen Klimasystem ist diese Wahl der Referenz jedoch nicht entscheidend. Diese wird ausgehend vom beobachteten heutigen Zustand der Erde und ihrer Energiebilanzen berechnet. Die Diskussion über 33 K oder 60 bis 70 K betrifft daher die Definition des gesamten atmosphärischen Effekts, nicht die Physik der Änderung durch zusätzliches CO2.
Ich selbst halte die Wahl 255 K als Referenz für einen hypothetischen Körper für didaktisch sinnvoller, weil sie ja der effektiven Strahlungstemperatur der heutigen Erde entspricht.
Ist das die Definition vom Treibhauseffekt? Ist das amtlich?
Den Grund kennen sie? Unten ist es wärmer als oben? Könnte man das grob so sagen?
Und , begründet er es nicht ganz genau?
Vielleicht, weil das eine die Klimasensitivität ist und das andere der THE?
Und muss man für den THE nicht wissen wie hoch der Gesamtdruck der Atmosphäre ist?
Was wäre denn, wenn ein paar „Außerirdische“ entscheiden uns den ganzen Stickstoff zu klauen? Würde sich der Effekt vom CO2 nicht auch ändern?
Hängt vielleicht allein von der Definition ab?
Aber Herr Heinemann braucht keine, er ist didaktisch da voll im Trend, keine Definition, dann ist die falsche Antwort, immer irgendwie richtig?
Ja klar. Der atmosphärische Treibhauseffekt ist die Beobachtung , dass die mittlere Oberflächentemperatur höher ist als die effektive Strahlungstemperatur des Erdsystems. Grund dafür sind unter anderem infrarotaktive Gase und Wolken.
Es braucht in der Tat eigentlich keine Definition, weil es ja beobachtet wird. Da hat Herr Heinemann Recht.
Nur hat er es anders definiert.
Grund dafür scheinen Nicht IR aktive Gase zu sein, die durch Druckerweiterung einen entscheidenden Einfluss nehmen.
Wie begründen sie noch mal, das es unten wärmer ist als oben, in der Atmosphäre?
Wenn sie einen Farbstoff wie Fluorescin oder Kristallviolett ins Wasser schütten nimmt auch das Wasser Einfluss in dem es den Farbstoff löst und das Wasser färbt sich. Aber ohne Farbstoff bleibt das Wasser ohne Farbe. Und ohne Wasser ist der Farbstoff nur eine kleine Menge bunte oder sogar farblose Kristalle. Trotzdem verursacht der Farbstoff die Wirkung Farbe und nicht das Wasser,
Der Treibhauseffekt besteht ja darin, dass die mittlere Oberflächentemperatur höher ist als die Effektive Stahlungstemperatur.
Herr Schulz,
Sie haben sich nun offensichtlich selbst komplett durcheinander gebracht.
Stimmt das hier?
Ja, ich schrieb es bereits im verlinkten Beitrag. Das ist der beobachtungstechnische Beweis der Existenz des THEs.
Sie biegen sich die getätigten Aussagen hier aber schön „zurecht“. Zielt Ihr dämliches Gefrage nur darauf ab, Ihre offensichtlich zurechtgemauschelte, den Aussagen widersprechende „Konklusion“ zu kaschieren?
Frau Vooth, es ist doch absurd dass Sie Herrn Heinemann fragen ob er die Berechnung von Prof. Kramm beurteilen kann, der fälschlich für den Erdäquator im Mittel -37 und nachts bis -150 Grad berechnet hat (ohne Atmosphäre ist nur seine Ausrede, denn es geht um den 2.HS welcher wärmende Gegenstrahlung am Boden ausschließt).
Wenn Sie selbst zu einer Beurteilung nicht in der Lage sind und auch eine Reise in die Tropen ablehnen, um sich von etwa mittleren +29 Grad zu überzeugen, kommen doch Zweifel an Ihrem Verstand auf.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
warum vermelden Sie nicht die Grobeinschätzung von Dr. Heinemann , dass Ihre Berechnungen soweit „in Ordnung “ sind ?
G Petra Vooth
Nein, ich denke es ist genau richtig was Frau Vooth gemacht hat, denn es kann hier nur um veröffentlichte Paper gehen und nicht was Ihnen jemand mitteilt und sie dann als Hörensagen verbreiten.
Ich kann Ihren Einlassungen nicht wirklich einen Sinn entnehmen. Man kann ja mit Herrn Dietzes Berechnungen nicht einverstanden sein, dann bleibt in dem Falle als Lösung die angenommen richtige Berechnung darzulegen. Und weshalb muss man seine Beiträge bzw. vielleicht Umfassende Analysen zwangsläufig evaluieren lassen um gelesen zu werden bzw., was ich für das Wichtigere halte, verstanden zu werden. „Richtiges Wissen“ generiert sich auch nicht zwangsläufig mit dem Durchlaufen eines Evaluierungsprozesses, insbesondere dann nicht wenn dieses auf anerkannten Formalien etc. basiert. Und der Begutachtungsprozess ist ebenso nicht zwangsläufig Garant dafür „Richtiges Wissen“ zu bestätigen, er dient im Regelfall dazu die inhärente Schlüssigkeit einer These als Nachvollziehbar und unter Anwendung anerkannter Formularien dargestellt zu haben. Andernfalls hätte neue, teils auch anfangs kontrovers angesehene Thesen nie Eingang in die Wissenschaftliche Diskussion gefunden.
Sehr geehrter Herr Steinmetz ,
aus der user-community kam vor einiger Zeit die Überlegung , dass man die „richtige“ Lösung nutzen sollte. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geahnt , wie intensiv die nachfolgende Diskussion werden würde. Deshalb habe ich auch keinen link abgespeichert . Der „Ball “ den Herr Dietze gespielt hatte , war , dass eine Anerkennung seiner Lösung als richtig automatisch durch eine Veröffentlichung bei EIKE erfolgen würde .Das dies so ohne weiteres nicht geht , können Sie vielleicht verstehen.
Für die Auswahl von geeigneten Maßnahmen zur Reduzierung einer eventuellel Erderwärmung bedatf es zunächst „richtiger“ Beschreibungen des „Problems“. Es geht nicht um die Verhinderung neuer Wissensgebiete , sondern um eine verlässliche ( “ richtige “ ) Grundlagenfeststellung. Ein peer review Verfahren wäre eine Möglichkeit heraus zu finden , wie mit „dem“. Problem verfahren werden soll.
Sie sind schon ganz schön naiv…..
Ein Galilei hatte dabei auch keine Chance, haben Sie als „Diplom-Pauker“, das Selbstdenken „abstudiert“ bekommen?
Sehr geehrter Herr Tengler ,
ich bin kein Diplom-Pauker , sondern habe eine abgeschlossene Hochschulausbildung mit 1. und 2. Staatsexamen. Eine Grundlagenfeststellung ist von Nöten als Basis für weitere Schritte und Massnahmen der Klimamodellierung.
Lesen Sie „Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden)(Mit einem Vorwort von Fritz Erik Hoevels
Lewin, BernieRoth, MaxÜbersetzung)
Da werden Sie (vielleicht) geholfen …..
Danke für den Hinweis. GG Petra Vooth
Frau Vooth, Sie haben in einer Email behauptet, die Güte der Veröffentlichung von Prof. Kramm (also im Mittel -37 Grad und nachts bis -150 Grad am Äquator) dürfte – im Gegensatz zu mir – durch den hohen Datenerhebungsaufwand massgeblich begründet sein. Da liegt es doch nahe dass Sie sich aus diesem Thema für welches Sie nicht zuständig sind und das Sie auch nicht verstehen, heraushalten und mal checken lassen ob Sie noch richtig ticken.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
Ihnen liegt die email von Prof. Kramm vor in der er beschreibt , welcher Arbeitsaufwand allein schon die Einbeziehung der historischen Beobachtungen von Tycho Brahe macht.
Die von Ihnen jetzt genannten Temperaturdaten habe ich niemals genannt. Deshalb müssen Sie sich an den Autor der Veröffentlichung mit Ihren Fragen wenden.
Für welche Themen ich mich interessiere ist allein meine Sache ( GG Freie Entfaltung der Persönlichkeit ). Selbstverständlich verstehe ich grundsätzlich etwas über den THE. Da mein Arbeitsschwerpunkt in den letzten vier Jahrzehnten im Bereich sustainabiliy lag , werden Sie verstehen , dass ich hier keine höhere Mathematik posten kann. Vielleicht kann Dr. Heinemann ja die Berechnungen von Herrn Prof. Kramm “ beäugen“. Oder ist Ihnen Dr. Heienemann nicht kompetent genug ??? Dann könnte Dr. Heinemann den EIKE-usern seine Einschätzungen mitteilen. Wenn beide Berechnungsarten fehlerfrei sind , dann müsste ein Atmosphärenphysiker hinzugezogen werden. Aber das ist dann ein Schritt in weiter Ferne. Wenn Sie die Einschätzung hier auf EIKE von Dr. Heinemann für Iihre Berechnung akzeptieren , wäre die Lösung der THE Frage vielleicht greifbar nahe.
Dann definieren Sie doch mal „richtiger Beschreibung des Problems“, meinetwegen auch anhand beispielhafter Falschbeschreibungen eines Problems in Gegendarstellung?
Oder ich offeriere Ihnen eine Fragestellung die Sie mal nach Richtig oder Falsch analysieren und beurteilen dürfen:
Die SB-Gleichung und der 33-K-Treibhauseffekt
„Die Eingangsfrage: Was genau wird mit der bekannten 255-K-Rechnung berechnet – und ab wann wird ihre Interpretation als Temperatur einer atmosphärenlosen Erde methodisch problematisch?
1. Ausgangspunkt: Was an der üblichen Rechnung irritiert
In vielen Darstellungen wird der Treibhauseffekt mit einem einfachen Vergleich eingeführt:
Ohne Atmosphäre habe die Erde eine effektive Temperatur von ungefähr -18 °C beziehungsweise 255 K, mit Atmosphäre liege die bodennahe Mitteltemperatur bei etwa +15 °C beziehungsweise 288 K.
Die Differenz von rund 33 K wird dann als Treibhauseffekt bezeichnet.
Methodisch wird es heikel, wenn diese 255 K als Temperatur einer atmosphärenlosen Schwarzkörpererde ausgegeben werden. Denn in der üblichen Rechnung wird gleichzeitig eine planetare Albedo von etwa 0,30 verwendet. Genau diese Albedo ist aber zu einem erheblichen Teil eine Eigenschaft des heutigen Systems aus Erde und Atmosphäre und nicht die Eigenschaft des berechneten, idealisierten atmosphärelosen Schwarzkörpers.
Die Kritik: Die Stefan-Boltzmann-Gleichung ist nicht das Problem. Problematisch ist die Vermischung der Randbedingungen, ein Schwarzkörper, keine Atmosphäre und zugleich 30 Prozent heutige planetare Albedo.
Viel Spass dabei und Sie dürfen frei wählen ob die Beantwortung mit 1. oder 2. Staatsexamen erfolgt. 😀
Sehr geehrter Herr Steinmetz ,
Ihr Kommentar hat mich zum statement von Dr. Heinemann geführt. Offensichtich hat Herr Dr. Heinemann die Berechnungen von Herrn Dietze rechentechnisch geprüft. Demnach würde ein peer-review light doch eine Bestätigung des Rechenweges von Herrn Dietze bedeuten : eigentlich müsste er mit Freuden dieser neutralen Überprüfung entgegen sehen.
Besteht die Möglichkeit , dass Dr. Heinemann auch die Berechnungen von Prof. Kramm prüft ?
Sehr geehrter Herr Steinmetz ,
Ihr Elan ist bewunderswert : aus dem Stand soll ich Ihr Aufgabenpaket lösen. Andere Studiosi benötigen dafür ihre gesamte Doktorandenzeit und Sie erwarten eine ad hoc Antwort.
Deshalb ist die Einschätzung durch bereits erfahrene Wissenschaftler wie Herrn Dr. Heinemann so wichtig. Die Aufgaben seines Promotionsthemas kann ich ja auch nicht bearbeiten. Dito die Promotionsschrift von Dr. Thuss. Die Wissenschaft hat sich in eigener Verantwortung Verfahrensregeln gesetzt. Wenn Sie diese „kippen“ möchten , was folgt dann ? Haben akademische Grade noch einen Wert ?
Naja, wenn Sie das überfordert dann lassen Sie es eben sein. Mir hat dies nur ca. 1/2 Stunde Recherche gekostet.
Sehr geehrter Herr Steimetz ,
welches Ergebnis hatte denn Ihr Schnell-Check ?
Ansonsten geht es nicht darum., ob ich die Berechnungen selbst prüfen kann , sondern darum., ob ein neutraler Wissenschaftler diese Berechnungen überprüft. Sie möchten mich gerne als „looserin“ vorführen.Dies hätten Sie mit einer einzigen Frage klären können. Sie beschäftigen sich leider zuwenig mit der Atmosphärenphysik als mit meiner Person : warum ?
Danke für das Eingeständnis, Sie haben tatsächlich keine Ahnung, noch nicht einmal von dem was Sie anderen ständig absprechen wollen.
Welche Ergebnisse hatte denn Ihr Schnelltest ? Oder haben Sie nur geflunkert ?
In Deutschland werden jährlich sehr viele Promotionen abgelegt. Wenn man in all diesen Fachgebieten gebildet sein soll , wäre dies gar nicht machbar. Was ist denn Ihr Fachgebiet ? Bewegen Sie sich überhaupt im naturwissenschaftlichem Bereich ?
Sehr geehrter Herr Steinmetz ,
Hier ist der link zur Arbeit von Prof. Kramm
http://www.scirp.org/Journal/PaperDownload.aspx?paperID=78836
Herr Dr. Heinemann hat diesen link auch gerade erhalten. Es sind 51030 Datensätze bearbeitet worden.
Wieviele Menschen kennen sie denn, die den Dr. Titel aberkannt bekommen haben?
Plagiatsvorwürfe stehen genauso hoch im Kurs wie Plagiate selber.
Sehr geehrter Herr Schulz ,
ad hoc fällt mir nur Frau Giffey ein.
Gibt es Prozentzahlen für die Aberkennung eines akademischen Titels ?
GG Petra Vooth
Kommt noch hinzu das man beim Mond, also einem Körper ohne Atmosphäre einen Unterschied zwischen theoretischer und gemittelter Oberflächentemperatur bestätigen kann.
Manche nenne es Treibhaus Effekt (negativ, weil beim Mond ist das so) oder
man sieht auf dem Mond die Konsequenzen der T^4-Abhängigkeit im Stefan-Boltzmann-Gesetz und der Hölderschen Ungleichung auf den Mittelwert von T^4 vs (Mittelwert T)^4 …
So sagt Herr Schmidt/ Müller.
Werner Schulz 10. Juli 2026 1:13
Können Sie irgend jemanden nennen, der zu „Manche“ gehört? Abgesehen von Ihnen?
Koennen sie denn ihre Version vom Treibhauseffkt und was es sein soll, was dieser Effekt ist, vorstellen?
Werner Schulz 10. Juli 2026 19:38
Sie können also niemanden nennen und sind damit der einzige, der den Begriff so falsch verwendet. Warum überrascht mich das nur nicht …
Herr Steinmetz,
Ich gebe Ihnen da recht. Tatsächlich wird der Treibhauseffekt THE dadurch „existent gemacht“, indem man die beobachtbare Realität mit einer nicht-realisierbaren theoretischen Situation vergleicht, deren Eigenschaften aus der Anwendung der physikalischen Gesetzen abgeleitet wird. Aus dem Unterschied zwischen Einbeziehung der THG-Wirkung und Nicht-Einbeziehung schließt man auf die quslitativ und quantitativ auf die Existenz des THE.
Aber ist das nun so ungewöhnlich in den Naturwissenschaften? Nein.
Jede Simulation und Modellierung im physikalisch-technischen Bereich macht es auch so. „Wirkungs- und Existenzerforschung“ mittels Simulation/Modellierung gehören zum Standard-Werkzeug naturwissenschaftlicher Forschung.
Dann haben Sie den Sinn der Frage nicht wirklich verstanden, weil es im Kern weder um Simulation noch Modellierungen geht.
Mein Einwand richtet sich nicht gegen hypothetische Vergleichssysteme, Modellierung oder Simulation. Selbstverständlich sind kontrafaktische Modelle ein wesentliches Werkzeug der Naturwissenschaften.
Meine Kritik betrifft die methodische Konstruktion des Vergleichssystems selbst. Ein hypothetisches Modell muss innerhalb seiner eigenen Randbedingungen konsistent sein. Wenn eine/die Atmosphäre entfernt wird, können demnach nicht gleichzeitig Eigenschaften des gekoppelten Erde-Atmosphäre-Systems, die gegenwärtige planetare Albedo, unverändert in die Berechnung übernommen werden. Ebenso ist zu klären, welche Aussage die Differenz zwischen einer statistisch bestimmten oberflächennahen Mitteltemperatur und einer aus der TOA-Strahlungsbilanz abgeleiteten effektiven Strahlungstemperatur besitzt. Die Frage lautet also nicht, ob Modellvergleiche zulässig sind, sondern ob die verglichenen Größen und Randbedingungen methodisch zulässig definiert wurden und das sind sie schlicht nicht.
Herr Steinmetz,
ich habe Sie schon verstanden, denn naturwissenschaftliches Verständnis geht stets über Modellbildung.
Ist es ja. Es ist nur nicht realistisch / erst recht nicht realisierbar.
Das wird offensichtlich auch nicht beabsichtigt. Der Treibhauseffekt ist nicht definiert als „Differenz“ zwischen Ist-Zustand und einem theoretisch realisierbaren Zustand, sondern nur der Beitrag durch Änderung genau einer Eigenschaft – der IR-Absorption in der Luft –
ohne Berücksichtigung dessen, was zusätzlich passieren würde oder notwendig wäre, wenn dies realisiert werden soll (z B Wolken weg, weil man die IR-Absorption nur durch Entzug des gesamten Wassers realisieren könnte).
Da es nunmal unmöglich ist, den THE-Molekülen die Vibrations-Rotationsmoden zu verbieten, ist der experimentelle Nachweis des THEs in der Form wie er definiert ist a priori – wie jeder weiß – unmöglich.
Als realitätsnäherer „Ersatzprozess“ kann man sich überlegen, was passieren würde, wenn man die THG-Moleküle entfernt. Und dabei die „Nebeneffekte“ mit in Kauf nimmt Das Resultat davon läßt sich mit Klimamodellen ja wohl standardmäßig berechnen.
Das ist trivial, den THE muss man ja nicht auf die einfache Maßzahl der Mitteltemperatur festmachen. Man macht es nur, weil es einfach ist.
Wir beobachten die globale Mitteltemperatur der Erde. Aus Earthshine-Messungen und Satellitendaten bestimmen wir die planetare Albedo. Aus Solarkonstante und Albedo ergibt sich die absorbierte Solarleistung von etwa 240 W/m², die durch Satellitenmessungen an der TOA bestätigt wird. Aus diesen 240 W/m² berechnet man die effektive Strahlungstemperatur eines Referenzkörpers ohne infrarotaktive Atmosphäre.
Es sind einfach Beobachtungen und Berechnungen.
Herr Steinmetz, Sie sollten „ein Schwarzkörper, keine Atmosphäre und zugleich 30 Prozent heutige planetare Albedo“ nicht allzu wörtlich nehmen. Die 255 K gelten mit Albedo, aber ohne atmosphärische Gegenstrahlung.
Wissen sie wieviele Effekt sie definieren koennen wenn man
?
Das ist das sogenannte haette, koennte wuerde sein. Wenn keine Haustuer im Rahmen ist, hat man den Durchzugeffekt?
Ist dann der Effekt nicht immer davon bestimmt, was die theoretische Situation ausmacht?
Heisst, der Treibhauseffekt wird dadurch erzeugt das eine Atmosphaere da ist, weil es wird mit einer theoretischen Situation vergleichen wo sie fehlt?
Herr Steinmetz,
Was haben Sie sich denn vorgestellt, wie Effekte beschrieben werden? Wenn es nicht so trivial wäre, aber Ihr „Durchzugseffekt“ erfüllt die Kriterien: „wenn…dann“.
Ich verstehe Sie nicht recht. Meinen Sie, dass das Indizieren eines Effekts davon abhängt, dass es eine Theorie gibt, die imstande ist, sowohl die Situation mit wie ohne Effekt zu beschreiben? Das ist letztlich so, ja. Das Ziel der Naturwissenschaften ist ja immer, die Theorie so zu gestalten, dass alle Beobachtungen (also auch Effekte) sich deduktiv daraus ergeben.
Methodisch läuft es aber so: man macht Beobachtungen und versucht sie mit Hilfe einer Theorie zu erklären. Das kann so anfangen, dass man für jede Beobachtung Bi eine eigene Theorie Ti entwickelt. Dann merkt man, dass die Theorie T1 nicht imstande ist, Beobachtung B2 zu erklären, bzw. die Beobachtung B2 müsste gemäß T1 ein anderes Ergebnis liefern als es tatsächlich beobachtet wird.
Die Arbeit läuft daraus hinaus, dass man eine Theorie T für alle gemachten Beobachtungen entwickeln will. Wenn man das hat, kann man auch „Vorhersagen“ mit T machen für Situationen, die experimentell nicht realisiert werden können oder nicht beobachtet werden können, weil die Natur diesen Fall nicht realisiert. So ist es beim Vergleichsfall zum THE. Es gibt keine Realisation der Natur, in der die THGs nicht IR-aktiv sind. Aber man kann die Folgen gemäß der Theorie bestimmen und mit der Realität vergleichen. Und dann sieht man einen Unterschied. Also führt man den Unterschied auf die einzig mögliche Ursache dafür zurück, denn es gibt ja nur eine, denn man hat ja alleine nur die Konsequenzen zwischen mit/ohne IR-Aktivität studiert.
Nicht so einfach. Ich beschrieb es genauer.
Was haben Sie nun für ein Problem mit der von mir erläuterten naturwissenschaftlichen Methode? Wie würden Sie es denn machen?
Ah ja, eine Antwort an Herrn Steinmetz. Nur fehlt glaube ich die Realisation, das Nicht IR aktive Gase den angeblichen Strahlungseffekt um das 7-8 fache erhöhen, vielleicht?
Kann das passieren, wenn man in der Leerbuchphysik stecken geblieben ist?
Gute Frage, ich würde theoretisch beweisen, das eine Atmosphäre in einem Gravitationsfeld immer Isotherm sein muss, welches aber bei keinem Planeten so ist, und es nicht eine Ausnahme gibt, und dann einen Effekt postulieren, ohne ihn genau zu definieren, um damit einen Klimawandel zu begründen, weil ich alle Ölheizungen mit einer Wärmepumpe auswechseln will…
Kann aber auch sein, das die Motivation anders war. Was haben sie für eine?
Herr Steinmetz,
Erklären Sie mal, warum es ‚methodisch‘ heikel ist, wenn man eine praktisch nicht realisierbare aber dafür unveränderte Albedo nimmt? Es ist doch gerade methodisch transparent, wenn man diesen Parameter konstant hält und die beobachtbaren 0.3 nimmt. Denn so bekommt man den ‚reinen Effekt‘ quantifiziert, der dadurch zustandekommt, dass man das Strahlungsgleichgewicht von der TOA auf den Boden verlegt.
Es ist eine unzulässige Vereinfachung vielleicht?
Millionen Schüler und Menschen betrogen, und sie befürworten das?
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
Die Differenz von rund 33 K wird dann als Treibhauseffekt bezeichnet. Methodisch wird es heikel, wenn diese 255 K als Temperatur einer atmosphärenlosen Schwarzkörpererde ausgegeben werden. Denn in der üblichen Rechnung wird gleichzeitig eine planetare Albedo von etwa 0,30 verwendet.
(Kuck)
Sie haben recht, die Modellierung in Treibhauseffekt und Albedo aufzuteilen ist komisch, obwohl nur eine (K-T-Bilanz) die Situation der Erde beschreiben soll.
Seit den 30er Jahren werden von Meteorologen Klimatabellen und Klimadiagramme erstellt, aufgeteilt auf den Tag und auf die Nacht.
Auf dieser Basis wurden leider nicht zwei Bilanzen für den Tag und die Nacht oder für die Tagseite und die Nachtseite aufgestellt.
Dabei klären die Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite Einiges!
Annahme:
Temperaturwerte der Tagseite 293 K und der Nachtseite 283 K.
Oberflächenabstrahlung der
Tagseite XT= 418 W/qm und der Nachtseite XN= 364 W/qm.
Die Erde ist in einem eingeschwungenen Zustand und
daher gilt: XT-XN=QT(Bodenwärmestrom) = 54 W/qm.
Ergebnisse:
Sonneneinstrahlung: XT+QT= 472 W/qm und
Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken: XN-QT= 310 W/qm
Geklärt ist also, dass die Albedo etwa 0,3 beträgt und dass die
nächtlichen Wolken allein eine Gegenstrahlung von 310 W/qm leisten.
Ich sehe weit und breit keinen THE, aber natürlich eine notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Diese Aufteilung der Wärmeströme – nur Sonneneinstrahlung auf der Tagseite und nur Gegenstrahlung auf der Nachtseite ist optimal für die Erde und wird von mir als (0/310)-Gegenstrahlung bezeichnet.
Würde eine (155/155)-Gegenstrahlung durch den THE geleistet, wäre
die Tagseite 301 K heiß und die Nachtseite 272 K kalt. Das ist logisch: Auf der Tagseite wird zusätzlich eine Strahlung von 155 W/qm erbracht und auf der Nachtseite wird die Gegenstrahlung halbiert.
Hinweis: Die Bedingung XT-XN=QT sichert, dass die Erde weder erwärmt noch abgekülht wird.
Zitat „: Frau Vooth, schon wieder Ihr Blödsinn. Wieso soll ich Regularien gemäss veröffentlichen, wenn meine Abhandlung als „richtig“ oder „falsch“ eingestuft werden soll?? Ausgerechnet Sie, die meine Berechnungen nicht beurteilen können und sogar meine Motivation (einfach solide und physikalisch-mathematische fundierte Aufklärung zu leisten) für fragwürdig halten, wollen mir sagen (lassen) was ich zu tun habe.“ Zitatende PD
Ein peer-reviewed Verfahren überprüft , ob eine zur Veröffentlichung eingereichte Abhandlung dem aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht und fehlerfrei ist . Die Plattform EIKE ist hierzu nicht befugt . Es kann aber aufgerufen werden eine Kurz-review Analyse Ihrer Abhandlung vorzunehmen. Dann wäre zumindestens grob abgeklärt , ob Ihr Ziel solide physikalisch-mathematische Aufklärung leisten zu wollen mit Ihrer Abhandlung überhaupt erreichbar ist . Die Deutsche Physikalische Gesellschaft könnte vielleicht einen Wissenschaftler finden , der Sie unterstützen kann.
Frau Vooth, unterlassen Sie endlich Ihrem Unsinn, sich in meine Arbeit einzumischen und zu fordern dass ich eine simple Berechnung des Temperaturverlaufs am Äquator über Tag und Nacht mit und ohne Gegenstrahlung zur wiss. Begutachtung einreichen soll um zu klären ob diese richtig oder falsch ist oder ich gar „geschummelt“ (!) und 20 Jahre alten Excel Code verwendet habe.
Das ist nicht nur lächerlich, sondern legt den Verdacht nahe dass Sie laienhaft (und auch im Sinne von Prof. Kramm) hoffen, dass ich im Alter noch damit meine Zeit verschwende und es mit „abgelehnt weil falsch“ enden wird. Dass selbst Promovierte sich noch darüber streiten ob der 2.HS einen THE widerlegt (womit ja die Temperaturen um gut 30 °C geringer sein müssten) und der Mittelwert am Äquator +29, -3 oder gar -37 °C ist, reicht mir.
Clausius hätte sich amüsiert über den Wissenschaftlerstreit, den der triviale Sachverhalt „Wärme fliesst von warm nach kalt, und auch ein kalter Körper erwärmt sich da der wärmere Körper ihm mehr Wärme zustrahlt als umgekehrt“ noch nach 139 Jahren auslöst.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
wenn Sie Ihre Abhandlung nicht peer rebiewed überprüfen lassen möchten , hat Ihre Abhandlung keinerlei Beweiskraft. Es ist halt schlicht und ergreifend Ihre persönliche Meinung. Diese ist vom Grundgesetz geschützt
Sie können alle Quellen , die Sie für sinnvoll erachten , in Ihr Meinungsbild einbeziehen.
Die EIKE-user wissen durch unsere Diskussion welchen Stellenwert Ihre Abhandlung für den Wissenschaftsbetrieb hat.
Frau Vooth, wenn bestritten wird dass mit der Solarkonstanten (und Albedo bei idealer Speicherung) am Äquator der Temperaturmittelwert mit S-B über Tag und Nacht -2,67 Grad ist und der reale Wert von etwa +29 Grad durch den THE (also Gegenstrahlung von Wolken und THG) verursacht wird, sind wir im Irrenhaus. Und da nützt kein Peer-Reviev mehr.
Herr Dietze,
Warum soll die Berechnung des Temperaturverlaufes am Äquator über Tag und Nacht ohne und mit Gegenstrahlung das Gütesiegel einer deutschen Universität tragen?
(Kuck)
Ihr berechneter Temperaturverlauf weicht deutlich vom gemessenen Temperaturverlauf, die ständig von Wetter-Apps angezeigt werden.
Ferner beachten Sie nicht bei dem stationären Zustand der Erde
die Bedingung der Werte der Oberflächenabstrahlung
XT-XN = QT(Bodenwärmestrom) nicht.
Herr Kuck, Sie haben immer noch nicht begriffen das ich mit Gegenstrahlung auch am Tag (also 155/155) sowie mit korrektem Bodenspeicherfluss Q am Äquator den EINGESCHWUNGENEN Verlauf berechne – und das für alle 15 Minuten. Der Zustand ist wegen der Temperaturschwankungen natürlich nicht stationär, aber eine Erwärmung der Erde findet NICHT statt.
Herr Dietze,
auch am Tag (also 155/155) mit korrektem (???) Bodenspeicherfluss Q am Äquator den EINGESCHWUNGENEN Verlauf berechne
(Kuck)
Bei einem eingeschwungenen Zustand der Erde muss die Bedingung XT-XN = QT erfüllt sein.
Das bedeutet, dass Sie zunächst QT berechnen müssen.
Danach müssen Sie XT und XN berechnen.
Oder Sie berechnen zunächst aus den bekannten Werten von TT und TN die Werte (XT+GT) und GN.
Sicher ist, dass eine (0/310)-Gegenstrahlung und eine (155/155)-Gegenstrahlung bei korrekter Berechnung nicht zu gleichen Temperaturwerten führen.
Ich habe Ihnen bereits geschrieben, dass Ihre Art der Berechnung jede Wahl einer (x/310-x)- Gegenstrahlung zu gleichen Temperaturwerten führt.
Sie beachten einfach XT-XN = QT nicht.
Sehen Sie sich doch Ihre Berechnungen an. Da stimmt noch nichts.
Was mich irritiert ist, dass Sie nicht neugierig sind, ob eine (0/310)-Gegenstrahlung zu korrekten Ergebnissen führen würde.
Herr Kuck, auf dem Ozean – Sie haben es trotz theoretischer Physik immer nicht nicht begriffen – wird Ihr QT praktisch NULL. Das ist GROTTENFALSCH weil etwa die HÄLFTE der Sonnenstrahlung in den Speicher gehen muss, denn sonst könnte ja die nächtliche Abstrahlung nicht fast genauso hoch sein. Und selbstverständlich ist damit auch die Gegenstrahlung der Wolken (0,385•X) Tag und Nacht fast gleich.
Herr Dietze,
weil etwa die HÄLFTE der Sonneneinstrahlung in den Speicher gehen muss
(Kuck)
Wie haben Sie entdeckt, dass die Sonneneinstrahlung in den Speicher muss?
Andere Möglichkeiten:
Der Ozean strahlt einfach mit XT und XN ab, ohne dass weder die Tagseite erwärmt noch die Nachtseite abkühlt.
Sicher spielen Verdunstung und Kondensieren auch eine Rolle.
Abstrahlung mit XT und XN ohne dass sich die Tagseite nennenswert erwärmt noch die Nachtseite abkühlt, geht doch nur bei einem riesigen Speicher, der tagsüber geladen und nachts entleert wird. Sagten Sie nicht, Sie sind Physiker??
Herr Dietze,
Zweite Antwort:
weil etwa
(Kuck)
Nicht zu vergessen, der Ozean bewegt sich.
Das „UAH-Beispiel stammt – also von einem Team der wissenschaftlichen Atmosphärenphysik. Ferner wird dieser Faktor auch in Review-Artikeln von Lindzen &Chou sowie bei Lüdecke &Link benutzt.“ ZITATENDE P D Thuss Kommentar 19.06.2026
Sehr geehrter Herr Dietze ,
das Zitieren eines wissenschaftlichen Artikels macht den zitierenden keinesfalls selbst zum Wissenschaftler. Der Zitierende kann das Zitat als Inspiration nehmen. Ohne Promotion mit allen Regeln und Borschriften bleibt es ein schlichtes Zitat.. sie können sich keine Orden anderer teams an die Brust heften.
Da will eine Chemielehrerin ohne akademischen Titel und ohne Fachwissen über die Klimamodellierung einem Dipl.-Ing. und wiss. Expert Reviewer des IPCC TAR klarmachen dass die Verwendung einer einfachen Formel für den Verstärkungsfaktor durch Gegenstrahlung aus der Fachliteratur unwissenschaftlich ist. Vermutlich wollen Sie damit Prof. Kramm für seinen Shitstorm unterstützen. Das ist doch krank – Sie sollten zum Arzt gehen.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
die Verwendung einer einzelnen.Formel eines wissenschaftlichen Teams bewirkt nicht , dass Ihr Beitrag “ wissenschaftlich“ wird.
Nach ergolgreich abgeschlossenem Studium und Referendariat gab es in NRW 1985 keine Stellen für frisch ausgebildete Lehrkräfte. Deshalb habe ich zwar eine akademische Ausbildung , aber keinen lehramtsbezogenen Titel , da es dafür einer Anstellung bedarf.
Da dieses Dilemma viele sndere Lehramtler betroffen hat , kam die Hochschulreform mit B sc und master Abschlüssen gerade recht.
Das Zitieren einer Formel entspricht allerdings nicht einem B sc. oder master Abschluss. Wissenschaftliche Arbeit beginnt nach Bc. und master-Abschluss mit der Promotion und danach folgt die Habilitation. Wenn das IPCC Sie als wiss. Experten benannt hat , hat dies nichts mit der Europäischen Wissenschaftskultur zu tun.
Wie ich bereits dar gelegt habe , ist mein Kommentar eine allgemeine Kritik. Sie ist nicht von Prof. Kramm inspiriert. Aus meiner persönlichen weiteren vita habe ich erfahren , wie schwer es ist , ohne akademischen Titel Fortbildungen und Schulungen anzubieten. Heutzutage ist dies mit B sc. und Master viel leichter.
Für eine Entscheidung „Richtig „oder „Falsch“ bedarf es in Deutschland eines wiss. Titels. Egal wieviele Beiträge Sie veröffentlichen , es sind keine wiss. Beiträge , da Ihnen die entsprechenden Zertifikate fehlen.
Gilt das auch in der Politik?
Sehr geehrter Herr Schulz ,
Ihre Frage enthält eigentlich schon eine Antwort : nein . Jeder , der das aktive und das passive Wahlrecht ausüben darf , darf sich politisch einbringen. Mehr würde an dieser Stelle den inhaltlichen Rahmen sprengen.
Stimme zu. Es ging also um wissenschaftliche Fragen?
Welche Entscheidung muss man in der Wissenschaft treffen?
Sehr geehrter Herr Schulz ,
es geht darum , ob die Berechnungen von Herrn Dietze „Richtig“ oder „Falsch“ sind.. Er selbst hält Sie logischerweise für „Richtig“ und erhofft sich ein positives feedback. Einfach weil er seine Berechnungen für genial richtig hält. Ohne peer teview kann diese Entscheidung aber nicht getroffen werden. Dies gilt generell und nicht nur für Herrn Dietze.
Frau Vooth, Ihr extremes Interesse daran ob meine Äquatorrechnung (ohne Gegenstrahlung) – damals noch mit zu kleinem Speicher – richtig oder falsch ist, ist ABSURD. Die ist ganz elementar und richtig, weshalb ich dafür 2006 nach Prüfung von Dr. Stehlik und Prof. Gerlich einen Preis gewonnen habe. Niemand sonst konnte oder wollte sie durchführen, auch nicht von der DPG und der Physik (Uni Frankfurt). Dass mein solarer Mittelwert von etwa -3 Grad richtig ist, kann jeder bestätigen, der eine Sinuskurve integrieren sowie mit S-B umgehen kann und weiss wie man mit Excel Diagramme zeichnet.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
der Preis , den Sie seinerzeit „gewonnen“ haben , wurde von keiner der klassischen Organisationen verliehen. Deshalb gab es ausser Ihnen niemand anderes , der sich dem Preisverfahren stellen wollte.
Nun werde ich versuchen , den aktuell richtigen Stand der THE-Forschung zu ermitteln.Er sollte eine verlässliche Grundlage für Massnahmen gegen eine „Erderwärmung“ bieten. Moderne Forschungslabore haben da vielleicht schon den Stand der Wissenschaft erweitert.
„Für eine Entscheidung „Richtig „oder „Falsch“ bedarf es in Deutschland eines wiss. Titels.“
dafür bedarf es lediglich eines Beweises bzw. einer Falsifizierung.
Danke für diese Klarstellung : meistens sind es promovierte Personen die peer reviews bearbeiten. Sie haben recht : ein wiss. Titel ist nicht zwingend notwendig.Und dies macht einen großen Unterschied.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
in Ihrem Umfeld bei EIKE gibt es für beide Szenarien Beispiele : Dr. Thuss für einen wiss. akademischen Abschluss und Herr Limburg für eine berufliche vita mit ohne wissenschaftlichen Grad. Beide können Ihnen Ihre Erfahrungen mit dem Abschluss einer wiss. Ausdildung mitteilen
Woher kommt dieser Standesdünkel?
Die endlose Kontroverse um den THE, den 2.HS und die Gegenstrahlung (welche offenbar die Einstrahlung am Boden deutlich erhöht*) geht nun schon seit der EIKE-Gründung in 2007.
Ein Konsens durch Aufklärung sowie durch Tausende von versierten Kommentaren ist immer noch nicht erreicht – und wird sogar dadurch erschwert dass immer wieder Beiträge erscheinen, die den ja offensichtlich existierenden THE von gut +30 Grad (!) widerlegen wollen anstatt physikalisch richtige Erklärungen dafür zu liefern wie er funktioniert und insbesondere auch zu versuchen, eine solide QUANTIFIZIERUNG für den nur harmlosen Effekt durch den anthropogenen CO2-Anstieg zu liefern.
Dies erscheint in Anbetracht der öko-energiepolitisch vorangetriebenen billionenteuren (eher unnötigen und unbezahlbaren) Dekarbonisierung und De-Industrialisierung aber dringend erforderlich.
*) Durch (messtechnisch nachweisbare) etwa 38,5% Gegenstrahlung aus 77% Absorption der IR-Bodenabstrahlung wird offensichtlich die solare Einstrahlung am Boden um den Faktor 1/(1-0,385)=1,626 verstärkt. Mitit S-B wird dadurch die Temperatur (entgegen der Fehlinterpretation des 2.HS) von 255 auf 288 K erhöht.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
wie schauen denn die „physikalisch richtigen Erklärungen “ Zitat P D aus ?
Frau Vooth, unter *) finden Sie die. Beziehen sich auf das Beispiel in der Gegenstrahlungsgrafik des Lehrstuhls für Atmosphärenphysik der UAH welches ich im Beitrag von Herrn Glatting gezeigt habe. Herr Schaffer meint, es sei ein Fake weil der 2.HS nicht beachtet wird und der THE ein Energie erzeugendes Perpetuum Mobile ist.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
von welchem Team stammen denn die UAH-Messungen ? Wie heisst der leitende Professor ?
Den Verfasser der UAH-Grafik müssen Sie schon selbst ermitteln:
https://www.uah.edu/science/departments/atmospheric-earth-science/contact. Die WWissenschaftler finden Sie unter /faculty-staff.
Sehr geehrter Herr Dietze ,
ohne selbst einen akademischen Grad erlangt zu haben , werden Ihre Berechnungen auch nicht durch das Zitieren eines akademischen papers “ geadelt“ Die Regeln sund halt so im Akademischem Bereich. Kein Titel , keine Wissenschaft .
Ist „Wissenschaft“ so erbärmlich?
Dass sie damit Generationen Tausender „Finder und Erfinder“ degradieren, ist Ihnen in Ihrer Hybris wohl nicht bewußt?
Warum kamen diese Erfindungen nicht von „Akademikern“????? Waren die wohl doch zu blöd?
Sehr geehrter Herr Tengler ,
hier geht es nicht um Erfindungen,
sondern darum , ob eine Berechnungsart für den THE „richtig“ oder “ falsch“ ist. Im Falle von Herrn Dietze und Herrn Prof. Kramm kann dies nur die Wissenschaft entscheiden. Dies sind die universitären Regularien und keine Hybris.. Es darf ja auch nicht jeder Schiedsrichter bei einem match sein. Herr Dietze möchte sich aber den Rang einer Dissertation erringen indem er eine Formel eines teams der UAH zitiert. Auch ich darf nicht entscheiden , ob Herr Dietze Recht hat oder nicht , da ich keine universitäre Lehrbefugnis habe.
BTW: WAS halten SIE von Mario Voigt, unserem degradierten MP? 😉 …
Selbstredend, wo Dünkel kein Fortschritt!
Ulrich Tengler 22. Juni 2026 18:09
Nein, das ist nur die eigenartige Vorstellung von Frau Vooth. Es wird an vielen Universitäten erwartet, daß man zur Erlangung eines akademischen Grades eigene wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen kann. Wie sollte das gehen, wenn man ohne akademischen Grad (größer Diplom/Master) keine Wissenschaft betreiben kann?
DA muß ich Ihnen einmal uneingeschränkt recht geben!!!
Sorry, habe ich verwechselt – es ist die Meinung von Herrn Strasser.
EIKE hat doch seit langen ein Paper in seiner Publikationsliste:
„A New Basic 1-Dimension 1-Layer Model Obtains Excellent Agreement With the Observed Earth Temperature“
Würden sie denn erkennen, das ein Artikel es schafft zum Treibhauseffekt eine
???
Eine Quantifizierung für den Effekt von 0.05 kPa CO2 wurde von Herrn Heß mit 1K angegeben.
Der menschliche Anteil vom Atmosphärischen CO2 liegt vielleicht nur so hoch, wie der Umsatzbeitrag, also ca. 5%.
Kann man sich ausrechnen wie gross der Beitrag vom Menschen ist vielleicht?
Ich hoffe sie haben die bahnbrechenden Argumente zu diesen Aussagen nicht verpasst?
Herr Schulz, Sie bringen da etwas durcheinander. Der anthropogene direkte CO2-Effekt (bei CO2-Verdoppelung, OHNE Feedback) ist auch bei IPCC +1,11 Grad. Die machen durch ein Fake-Feedback vom Faktor 2,7 Ihr „best guess“ von 3,0 Grad daraus. Das hat mit dem anthropogenen Anteil von nur 4-5% am natürlichen CO2-Kreislauf (!) NICHTS zu tun und dabei wird fälschlich noch die Wasserdampfüberlappung sowie auch die Tatsache ignoriert dass CO2 unterhalb von Wolken kaum einen Effekt (Erhöhung der Gegenstrahlung) hat.
Auch die den THE reduzierenden Effekte der Feuchtkonvektion (Bypass) sowie die Nettodurchstrahlung werden nicht beachtet. Der reale ECS-Wert am Boden liegt bei nur etwa 0,6 Grad pro Verdoppelung. Also im Gleichgewicht ∆T=0,6•ln(C/Co)/ln(2).
Das der IPCC einiges durcheinander hat, ist mir klar.
Aber es sei gesagt, die Erkenntnis von Herrn Heß ist dem IPCC nicht bekannt aber ihnen.
Was dem IPCC bekannt sein sollte, auch wenn sie das vielleicht in ihrer Review nicht so gefunden haben, ist, das der Mensch geschätzt nur mit 5% am CO2 Umsatz beteiligt ist.
Der Wert des ECS den sie mit 0.6 angeben, ist nicht zufällig von dem Faktor abhängig der in der Formel steht? Der andere Term dürfte 1 sein, vielleicht?
Ja aber sie bringen auch einiges durcheinander. Ihr hypothetisches Modell mit 50 Pa CO2 als gesamte Atmosphäre kann man nicht mit der Erde vergleichen.
Mache ich gar nicht. Wie kommen sie darauf? Es ist eine Abschätzung zum Thema Stickstoff und Sauerstoff machen nichts. Und sie haben rausgefunden wie diese am THE beteiligt sind.
Nein, ich habe nichts herausgefunden. Das ist schon immer Teil der Physik der Atmosphäre. Das war nur neu für sie.
Ich habe es nur auf ihre Frage geantwortet.
Sie meinen, es gab diese Bewertung schon, und es wurde schon seit Jahren diskutiert, das Stickstoff und Sauerstoff den „Strahlungseffekt“ von CO2 um das siebenfache verstärken?
Wo wollen sie das gelesen haben? Weder gab es diese Betrachtung bei Eike, zumindestens wollten die ansässigen „Wissensträger oder Physiker diese nicht beantworten, noch gibt es wissenschaftliche Ausarbeitungen, und wenn ich mich recht erinnere, haben sie die Antwort selbst erarbeitet.
Wenn es Teil der Physik der Atmosphäre ist, um so besser, dann stimmt es also, und wir brauchen den Punkt nicht mehr diskutieren?
Nein, aber wir müssen nochmal aufschreiben was wir durch ihre Frage herausgefunden haben. Meine Abschätzung liegt bei etwa 7–8 K für den Beitrag von CO2 zum heutigen natürlichen Treibhauseffekt unter den realen Druckverhältnissen der Erdatmosphäre.
Meine Abschätzung für ihre hypothetische Atmosphäre mit 50 Pa ist dafür nicht relevant, weil sie ein völlig anderes physikalisches System beschreibt. Aussagen über den natürlichen Treibhauseffekt der Erde sollten auf den tatsächlichen atmosphärischen Bedingungen beruhen und nicht auf einer Atmosphäre, die in dieser Form nicht existiert.
Sie wuerden es also nicht Beitrag vom Stickstoff und Sauerstoff nennen?
Stickstoff und Sauerstoff tragen nicht direkt zum Treibhauseffekt bei, weil sie im thermischen Infrarot nahezu transparent sind. Sie beeinflussen den Treibhauseffekt jedoch indirekt über den Atmosphärendruck und damit über Druckverbreiterung, Konvektion und das Temperaturprofil.
Würde man dagegen eine Atmosphäre mit 1 bar reinem CO2 betrachten, wäre der Treibhauseffekt aufgrund der starken IR-Absorption und Emission von CO2 sehr groß. Eine Atmosphäre mit 1 bar reinem Stickstoff oder Sauerstoff hätte dagegen, trotz des gleichen Drucks, nur einen sehr geringen direkten Treibhauseffekt, da beide Gase kaum thermische Infrarotstrahlung absorbieren oder emittieren.
Der wesentliche Unterschied ist also: CO2 liefert den radiativ wirksamen Anteil, während Stickstoff und Sauerstoff vor allem die physikalischen Randbedingungen beeinflussen, unter denen dieser Strahlungstransport stattfindet.
Gehört vielleicht nicht ganz in Ihre beiderseitige Diskussionslinie, aber N2 und O2 sind schon wichtig für die Infrarotstrahlungsabsorbtion, denn sie geben dem Wasserdampf erst die Gelegenheit als diesbezüglicher Hauptakteur in Erscheinung zu treten, oder?
Danke Herr Lange,
das war ein Teil meiner Frage wieviel Luftfeuchtigkeit in dieser 0.05 kPa 100% Atmosphaere waere?!
Laut ihrer Frage ja 0%.
0% wovon? Bitte genauer! Worauf bezieht sich das?
Auf ihre Aufgabenstellung.
Sie trollen!?
Ja Wasser und CO2 sind Treibhausgase
Sie meinen IR aktive Gase?
Lustiger Dialog mir dem Herrn „Heß“ .
Wenn sie den Treibhauseffekt über Strahlung definieren, also die Ursache schon vorgeben, dann kommt genau das raus was sie sagen:
Was ist denn die genaue Definition vom Treibhauseffekt? Oder wie sieht ihre Version aus?
.
Ja? Wie gross denn? Sie hätten ja trotzdem nur 1 bar. Wäre der Effekt nicht trotzdem nur wieder 7-8 K?
Gut aber das sie zugeben, das Sauerstoff und Stickstoff
Fortschritt?
1 bar N2/O2 hätten einen Effekt alleine kleiner 1 K.
0.0005 bar CO2 ergeben abgeschätzt einen Effekt von ca. 1 bis 2 K.
0.0005 bar CO2 in 1 bar N2/O2 ergeben abgeschätzt einen Effekt von 7 – 8 K
1 bar CO2 ergeben abgeschätzt einen Effekt größer 15 K.
0.0005 bar N2/O2 ergeben abgeschätzt einen Effekt von 0 K
Und wie unterstützt die Atmosphärenphysik ihre Schätzungen?
Vor allem die 1 bar CO2 15 K Schätzung?
Ich habe das ja nur für ihre Fragen abgeschätzt. Ich betreibe mit der Abschätzung ja keine Atmosphärenphysik. Ich könnte deshalb auch voll daneben liegen. Ihre Fragen haben aber auch nichts mit der realen Atmosphäre zu tun.
Sind Sie denn der Meinung, dass eine Atmosphäre ohne CO2 sich nicht erwärmen würde? Falls nicht, welche Temperatur würde eine Atmosphäre ohne CO2 erreichen? Und: Welchen Einfluss hat Wasser auf die Atmosphärentemperatur?
Herr Schulz hatte vor einiger Zeit zwei hypothetische Fragen gestellt:
Meine Abschätzung: etwa 1–2 K.
Meine Abschätzung: etwa 7–8 K.
Ich habe damit lediglich diese beiden hypothetischen Fragen beantwortet. Die Abschätzung beruht auf den spektralen optischen Eigenschaften von CO2. Entscheidend ist, dass derselbe CO2-Partialdruck bei 1 bar Gesamtdruck aufgrund der Druckverbreiterung der Absorptionslinien deutlich wirksamer ist als bei einer reinen 50-Pa-CO2-Atmosphäre.
Lassen Sie sich deshalb nicht aufs Glatteis führen, als hätte diese Abschätzung bei 50 Pa unmittelbar etwas mit der realen Erdatmosphäre zu tun, auch wenn Herr Schulz das so benutzt.
Sie beantwortet ausschließlich die beiden hypothetischen Fragestellungen von Herrn Schulz.
Die Abschätzung zeigt aber plausibel, dass CO2 unter den Druckverhältnissen der heutigen Erdatmosphäre einen signifikanten Beitrag zum natürlichen Treibhauseffekt leistet. Für Wasser ergibt sich aus derselben physikalischen Betrachtung ebenfalls ein signifikanter Beitrag.
Außerdem lässt sich daraus ableiten, dass eine reine CO2-Atmosphäre mit 1 bar Gesamtdruck keineswegs nur einen kleinen Effekt hätte. Selbst mein vereinfachtes spektrales Modell liefert dafür einen Treibhauseffekt von deutlich über 15 K.
Das sind jedoch Plausibilisierungen und keine Naturgesetze. Deshalb kann ich aus diesen Rechnungen auch nicht angeben, welche Oberflächentemperatur eine Erde ohne CO2 tatsächlich hätte. Dazu wäre ein vollständiges radiativ-konvektives Klimamodell mit allen relevanten Rückkopplungen erforderlich.
Was man aus Satellitenmessungen dagegen unmittelbar erkennen kann, ist, dass CO2 einen messbaren Einfluss auf das thermische Abstrahlungsspektrum der Erde hat. Damit ist belegt, dass CO2 einen realen Strahlungseffekt besitzt. Wie groß der daraus resultierende Temperaturbeitrag im Gesamtsystem Erde ist, muss jedoch mit physikalischen Modellen abgeschätzt werden.
Herr Heß, hier noch einmal meine Fragen:
„Sind Sie denn der Meinung, dass eine Atmosphäre ohne CO2 sich nicht erwärmen würde? Falls nicht, welche Temperatur würde eine Atmosphäre ohne CO2 erreichen?“
Antworten auf nicht gestellte Fragen helfen mir nicht weiter.
Was hilft Ihnen denn weiter?
Mit meiner Abschätzung kann ich nur sagen, dass eine reine N2/O2 Atmosphäre durch Emission und Absorption nur etwa einen Beitrag kleiner 1 K auf die Oberflächentemperatur hätte verglichen immer mit einer hypothetischen Erde ohne Atmosphäre.
mit 50 Pa CO2 sind es dann 7 – 8 K. Das bedeutet dann auch, dass im stationärenZustand die Bodenvase Atmosphäre ohne CO2 im Mittel kälter wäre, wenn sie das meinen. Aber das gilt nur für dieses hypothetische Modell vom Herrn Schulz. Für eine reale Atmosphäre ohne CO2 aber dann mit Wasserdampf, Wolken, etc gäbe es vermutlich auch einen Treibhauseffekt, aber dafür habe ich kein Modell.
im Übrigen wird sich durch die Einstrahlung der Sonne jede Atmosphäre erwärmen. Deshalb verstehe ich ihre Frage nicht so ganz.
Herr „Heß“ kennt dann nur noch ausweichendes und verbal total überquellendes (ablenken sollendes….) „Blabla“ 😉 …..
Herr Gregor
Erwärmen gegenüber welchen Zustand?
Fest steht wissenschaftlich, dass wenn man aus der heutigen Atmosphäre das CO2 nehmen würde, würde sie kälter als heute werden.
Schrieb Herr Heß schon: 7-8 K kälter.
Da lesen sie Herrn Heß aber falsch. Die Bodentemperatur würde eventuell kälter werden, kälter als was musste man auch sie fragen, aber es ging Herrn Gregor um die Atmosphäre.
Herr Gregor,
Atmosphäre ohne CO2
(Kuck)
Auf das CO2 kommt es nicht an.
Auf der Tagseite reicht die Sonneneinstrahlung aus, damit die Tagseite 293 K beträgt.
Auf der Nachtseite sorgen nächtliche Wolken dafür, dass die Nachtseite 283 K warm ist( Gegenstrahlung
310 W/qm)
Aus Klimatabellen von Orten, deren mittlere Temperatur 288 K beträgt, werden die Temperaturwerte 293/283 K bestätigt.
Es gibt keinen THE.
Herr Kuck, dass aus Klimatabellen von Orten, deren mittlere Temperatur 288 K beträgt, die Temperaturwerte 293/283 K bestätigt werden und es daher keinen THE gibt ist ein Witz. Die 288 K kommen doch erst durch den THE, denn sonst läge doch die Temperatur bei 255 K. Und die Gegenstrahlung der Wolken liefert doch den größten Anteil des THE.
Herr Dietze,
Die 288 K kommen doch erst durch den THE, denn sonst läge doch die Temperatur bei 255 K.
(Kuck
Nein! Der THE ist völlig unnötig. Die mittlere Temperatur 288 K der Erde wird von den nächtlichen Wolken besorgt.
(Kuck)
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite. Sie besteht nicht aus zwei Tagseiten,die von zwei kleinen Sonnen mit einer Solarkonstante von
684 W/qm bestrahlt werden.
Die echte Erde erhält auf der Tagseite eine Einstrahlung von 470 W/qm ohne Gegenstrahlung und auf der Nachseite eine Gegenstrahlung ( durch nächtliche Wolken) von 310 W/qm.
Daraus können leicht die Temperaturwerte 293 K und 283 K berechnet werden.
Diese Daten sind belegt.
Lieber Herr Kuck,
Sie sind in Ihrer Argumentation aber reichlich inkonsequent. Einerseits behaupten Sie, dass die Nachtseite durch „Gegenstrahlung“ „warmgehalten“ wird – was letztlich nichts Anderes ist als dieser erklärte THE – andererseits lehnen Sie die Gegenstrahlungsthese durch CO2 ab. Wenn Sie aber „Gegenstrahlung“ durch Wasser akzeptieren, dann müssten Sie diesen Effekt auch CO2 zugestehen.
Ich persönlich bin auch der Meinung, dass Wasser der temperaturbestimmende Faktor für die Atmosphärentemperatur ist – nur mit „Gegenstrahlung“ hat das meiner Ansicht nach überhaupt nichts zu tun.
Herr Gregor, Sie haben S-B und auch UAH nicht verstanden. Die Gegenstrahlung muss zur solaren Einstrahlung ADDIERT werden. So wird der THE von etwa -33 Grad erzeugt.
Lieber Herr Dietze,
ich habe schon verstanden, dass lt. dieser Grafik – nicht lt. S.-B.-Gesetz – die Strahlungen addiert werden. Da Sie aber offensichtlich nicht erklären können, woher die dafür notwendige zusätzliche Energie stammt, sollten Sie von diesem Modell Abstand nehmen. Es kann diesbezüglich nur falsch sein. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschreibt die Strahlungsleistung eines Schwarzen Körpers mit der Temperatur T. Welcher „Körper“ soll das hier sein, der den Boden „anstrahlt“ und welche Temperatur müsste er dann haben?
Herr Gregor,
dass die Nachtseite durch „Gegenstrahlung“ „warm“ gehalten wird
(Kuck)
Ich unterscheide Wolken und Treibhausgase. Manche nennen Wolken „Treibhaus“-Wolken (Johannes Quaas).
Auf der Tagseite strahlt nur die Sonne
(470 W/qm > 235 W/qm + 155 W/qm), daher ist auf der Tagseite keine Gegenstrahlung notwendig, damit die Tagseite 293 K warm ist. Bewölkung kühlt eher die Tagseite, als dass sie die Tagseite erwärmt.
Auf der Nachtseite wirken nur die Wolken. Sie erzeugen eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, so dass die Temperatur der Nachtseite der Erde 283 K beträgt.
Aus Klimatabellen von Orten mit einer mittleren Temperatur von 288 K kann errechnet werden, dass die Werte der Sonneneinstrahlung 470 W/qm und der nächtlichen Gegenstrahlung 310 W/qm betragen.
Herr Gregor, abgesehen davon dass der THE etwa +33 Grad ergibt, erzeugen bekanntlich Dämme auch kein Wasser, erhöhen aber den Wasserpegel von Flüssen und Stauseen.
Aber trotz des Staudamms fließt das Wasser immer noch nicht bergauf! Oder?
Am Staudamm? Nicht ein Stück vielleicht? So ein negativer Abfluss durch den Ablass gibt es da nicht.
Eine ähnliche Idee hatte ich hier in der „Strahlenkasperei“ auch schon mal geäußert, haben die „Kasper“ nicht begriffen 😉 .
Lieber Herr Gregor,
was letztlich nichts Anderes ist als dieser erklärte THE
(Kuck)
Kennen Sie nicht den Spruch, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten. Die Wolken wirken quasi als Strahlungsschutzschirm der Erde.
Ich sehe nicht, dass der THE überhaupt wirkt.
Bei wolkenlosem Himmel wird die Tagseite wärmer und die Nachtseite sehr kalt.
Wo sind die THG, die die Wolken ersetzen würden?
Da muss ich etwas widersprechen.
Um genau zu sein es ging um die gemittelte Temperatur.
Bei dieser Frage ging es noch nicht explizit um die Oberflächentemperatur.
Das war eine Annahme von ihnen, und darauf baut zum Beispiel jetzt ihre andere Argumentation auf:
Ich habe dann nach einem Wert der Oberflächentemperatur gefragt. Der bis heute nicht beantwortet wurde.
Zu meiner Frage nach der gemittelten Temperatur hier ein paar Zusammenhänge:
1. Wir messen nicht die Oberflächentemperatur, oder? Sondern die in der Nähe der Oberfläche befindende Lufttemperatur, die wir zur Mittelung allerdings Höhenhomogenisieren müssen, vielleicht? Warum?
2. Wissen sie seit Jahren das eine nicht IR aktive Atmosphäre viel wärmer wäre, eben weil sie keine Wärme abstrahlen kann.
3. Fehlt an dieser Stelle die genaue Definition des Effektes, meinetwegen IHRE Definition, um ihre Ausagen einordnen zu können.
Wenn sich ihre Aussage spezifisch auf die Oberflächentemperatur bezieht und nicht auf die Atmosphäre, wie bewerten sie die unterschiede von Boden und Lufttemperatur in zum Beispiel einer Wüste, wo der Boden weitaus höhere Temperaturen als die Luft hat?
Wie werten sie die Aussage von Herrn Kletterer, das man im Hochgebirge auf den Steinen ein Ei braten kann, was aber die Lufttemperatur nicht hergibt?
Sie sagen:
Nur die Logik aus der Übung gebietet, das ohne Sauerstoff und Stickstoff die Erde auch ein Eisplanet wär, um bei der klimaktastropischen Beschreibung zu bleiben. Was soll der Treibhauseffekt noch mal bewirken?
Bitte stellen sie ihr Model bei Eike vor.
Sieht man das nicht bei 0.05 kPa 100% CO2?
In ihren einfachen Fragen haben sie ja praktisch nichts spezifiziert und jetzt schreiben sie Romane, weil das von Ihnen herbeigewünschte Ergebnis nicht dabei ist. Ist ja eigentlich egal, weil die Antworten auf ihre Fragen nichts zur realen Atmosphäre sagen, sondern nur plausibilisieren dass die Wirkung von CO2 in der realen Atmosphäre vermutlich nicht Null sein wird, sondern vermutlich zu einer höheren Oberflächentemperatur führt.
Man kann festhalten. Abschätzungen aus optischen Eigenschaften führen zu einer Wirkung von CO2. Satellitenmessungen zeigen diese Wirkung durch Messungen.
Zu ihrer letzten Frage.
Wie soll man das mit Satelliten in ihrer hypothetischen Atmosphäre sehen?
Was fehlt sind ihre Spezifikationen und Antworten auf ihre Fragen. Zu welcher Schlussfolgerung sind sie gekommen?
Meine Antworten auf ihre Fragen habe ich gegeben. Mein Modell ist sicher falsch und nur eine grobe Abschätzung. Was ist denn nach Jahren Fragen und ihrem Studium ihre Antwort?
Labor, vielleicht kann man das beim Mars sehen, man guckt einfach von 700 km nach unten und stimmt das Ergebnis auf die 0.05 kPa ab.
Wo ist ihre wissenschafltiche Innovation?
Sie meinen also, ich muss meine eigenen Fragen beantworten? In all der Zeit dachte ich, ich frage, weil sie es wissen könnten, habe ich mich geirrt?
Machen sie sich nichts daraus, als Diskussionsgrundlage reichte und reicht es. Eine begründete Abschätzung ist besser als ein falsches Model.
Auf genau welche von meinen vielen Fragen?
Sie meinen zur Frage der gemittelten Temperatur bei einer Atmosphäre von 100% CO2 und 0.05 kPa?
Stand eigentlich schon da, wo wir es ausführlich diskutiert haben. Hier ein Tip: wie hoch ist die gemittelte Oberflächentemperatur des Mondes im Vergleich mit der theoretischen Abstrahltemperatur?
Zitat: Meine Abschätzung liegt bei etwa 7–8 K für den Beitrag von CO2 zum heutigen natürlichen Treibhauseffekt unter den realen Druckverhältnissen der Erdatmosphäre.
Wie sind Sie auf diese physikalisch unsinnigen Werte gekommen?
## Meine physikalische Berechnung
Die molekular-dynamische kinetische Energie der Moleküle setzt sich aus drei Komponenten zusammen: E(kin) = E(trans) + E(vib) + E(rot). Betrachtet man die molekular-dynamische kinetische Energie E(kin) für das angeregte Schwingungs-Energieniveau mit: E(kin) = E(trans) + E(vib) = 3/2·N0·kB·T + N·h·f. Durch die Stoßdeaktivierung soll die von N schwingungs-angeregten Molekülen absorbierte Energie in eine Änderung der Translationsenergie der Stoßpartner umgewandelt werden E(vib) = dE(trans) = N·h·f. Aufgrund der Energieerhaltung kann man damit folgenden Beitrag der Temperaturänderung durch den angeregten Zustand bestimmen:
E(trans) = 3/2·N0·kB·T -> dE(trans) = 3/2·N0·kB·dT = N·h·f -> dT = (N/N0·h·f)/(3/2·kB)
wobei die Größe N/N0 dem Boltzmann-Faktor (Umsatz-Faktor) entspricht. Auf die Biege-Schwingung (15µm) vom CO2 Molekül in Luft bezogen, erhält man den Wert vom Boltzmann-Faktor bei einer Temperatur von 288 K mit N/N0 = [2,5·10^25·(4·10^-4 – 4·10^-4·1/14)}/2,5·10^25 = 3,71·10^-4 (Es kann von 400 ppmv der Anteil von 371 ppmv thermalisiert werden.).
Mit dem Boltzmann-Faktor von N/N0 = 3,71·10^-4 der Energie der Schwingung bei 15µm (f = 2·10^13 Hz) in Translationsenergie der Stoßpartner ausgehen, ergibt sich ein maximaler Wert von dT = 0,236 K. Der angeregte Schwingungszustand bei 15µm der thermalisierbaren CO2 Moleküle liefert einen Beitrag zur molekular-dynamischen kinetischen Energie, womit ein Temperaturbeitrag von 0,236 K verknüpft ist.
## Zur Druck-/Stoßverbreiterung
Die Druckverbreiterung ∆fp entspricht ungefähr der Stoßrate der Teilchen und beruht auf dem Stoßquerschnitt s = π·ds² der stoßenden Teilchen. Dabei erhält man folgende Formulierung für die Druckbreite der Stoßpartner:
∆fp = ds²·p·√[16/(π·m·kB·T)]
wobei der mittlere Stoßdurchmesser ds = 3,63·10^-10 m und die Masse m = 48·10^-27 kg für das Gasgemisch Luft sowie der Gasdruck p = 101325 Pa ist. Die Druckverbreiterung ist also linear vom Gasdruck p abhängig. Der Gasdruck der Erdatmosphäre ändern sich minimal bei CO2 Zufuhr im ppm-Bereich (CO2 Partialdruck zwischen 35 bis 50 Pa).
## Anmerkung
Es gibt keinen „atmosphärischen Treibhauseffekt“, weil dieser Effekt alle physikalischen Prinzipen verletzt!
hre Rechnung berechnet die Energie, die gerade in einer bestimmten Menge angeregter CO2-Moleküle gespeichert ist. Der Treibhauseffekt beschreibt dagegen den kontinuierlichen Transport von Infrarotstrahlung durch die gesamte Atmosphäre.
Im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht (LTE) bestimmen die häufigen Molekülstöße die Besetzung der Rotations- und Schwingungszustände entsprechend der lokalen Temperatur. Stoßanregung und Stoßdeaktivierung laufen dabei fortlaufend in beide Richtungen ab und bilden einen stationären molekularen Zustandsaustausch. Gleichzeitig finden Absorption und Emission von Strahlung statt.
Die Energie der momentan angeregten CO2-Moleküle stellt daher keinen einmaligen zusätzlichen Temperaturbeitrag dar, sondern gehört zu einer stationären Energieverteilung zwischen den molekularen Freiheitsgraden und dem lokalen Strahlungsfeld.
Sie vergleichen also den momentanen Energieinhalt einer Molekülmenge mit einem stationären Strahlungstransportprozess der gesamten Atmosphäre. Das sind zwei völlig unterschiedliche physikalische Fragestellungen. Aus dem einen lässt sich das andere weder berechnen noch widerlegen.
Dauert das länger wenn andere Gase da sind? Bezogen auf die „Dicke“ der Atmosphäre?
Was bestimmt z. B. die Zeit für den Wärmedurchgang? Und hat des einen Einfluss auf die sich ergebenen Temperaturen? Immerhin wird der THE beschrieben mit den Worten „hält Wärme zurück“.
Sie sagen „kontinuierlichen Transport“. Könnte man da als Bedingung Q Punkt = konst. annehmen?
Der Treibhauseffekt beschreibt unter anderem den kontinuierlichen Transport von Infrarotstrahlung durch die gesamte Atmosphäre. Alle Prozesse finden gleichzeitig statt.
Wenn Sie den stationären Fall berechnen möchten, können Sie den zeitlich gemittelten „Nettowärmestrom“ als konstant annehmen. Das ist jedoch dann eine Modellannahme zur Beschreibung des Systems.
Lieber Herr Heß, meiner Ansicht nach ist allein schon Ihre Beschreibung des Prozesses physikalisch hoch problematisch. Strahlung selbst ist ein Prozess und kann daher auch nicht „transportiert“ werden. Das einzige was hier „transportiert“ werden kann ist Energie und zwar in diesem Fall durch Strahlung. Strahlung ist der Prozess, Energie ist der Zustand. Daher ist auch die Herleitung des Herrn Holtz für mich deutlich plausibler als dieses „Strahlungstransfer“-Gedöns.
Ebenso kann man die Argumente von Herrn Schulz nicht so ohne Weiteres einfach vom Tisch wischen. Wo genau werden denn global Bodentemperaturen gemessen, um die geht es doch ständig? Oder geht es eben doch um die Atmosphärentemperatur und müsste man dann nicht auch andere Wärmeübertragungsprozesse mit einbeziehen?
Was Ist denn an dem Fachbegriff „Strahlungstransport“ für sie physikalisch problematisch. In der Fachliteratur sind Begriffe wie Strahlungstransport, Radiative Transfer oder Strahlungstransportgleichung seit vielen Jahrzehnten Standard. Gemeint ist immer der Transport von Energie durch elektromagnetische Strahlung, nicht der Transport der Strahlung als materieller Stoff. Deshalb ist die Formulierung physikalisch völlig unproblematisch.
Oder ist es wie so oft es wird wie beim Treibhauseffekt oder bei Messungen die Semantik wird kritisiert.
Zu Herrn Holtz Rechnung: Seine Rechnung betrachtet den momentanen Energieinhalt einer bestimmten Anzahl angeregter CO2 – Moleküle.
was hat das ihrer Meinung nach mit dem Treibhauseffekt zu tun?
Es geht um beides. Oberflächen- und Atmosphärentemperatur werden unabhängig voneinander gemessen. Innerhalb der Atmosphäre wirken Strahlung, Konvektion und latente Wärme zusammen. In den Weltraum kann Energie jedoch nur durch Strahlung abgegeben werden, deshalb steht der Strahlungstransport beim Treibhauseffekt im Mittelpunkt.
Herr Gregor
Dann sollten Sie Ihre Meinung durch Wissen ersetzen lassen.
Da haben Sie im Prinzip recht. Denn die energietransportierenden Strahlungsphotonen transportieren ihre Energie durch Absorption (durch Verschwinden der Photonen) und Emission (durch Erzeugung von Photonen). Diesen Vorgang nennt man Strahlungstransport. Und da er so definiert ist, ist es nicht hochproblematisch, sondern deswegen richtig, weil es so definiert wurde.
Lieber Herr Heinemann,
wenn man das Standardmodell heranzieht, ist auch diese Sichtweise („Denn die energietransportierenden Strahlungsphotonen transportieren ihre Energie …“) nicht ganz korrekt. Als Vermittlerteilchen „transportiert“ ein Photon nicht die Energie, sondern vermittelt diese zwischen Sender und Empfänger. Gerade aus Sicht des Standardmodells halte ich die Definition vom „Strahlungstransfer“ für hochproblematisch – es ist ein meinen Augen schlicht eine falsche Modellvorstellung. Es werden nicht Photonen „transportiert“ sondern es wird Energie übertragen und da Temperatur nur über Energie bestimmt werden kann, muss man in Bezug auf die Atmosphärentemperatur auch die jeweils zugrunde liegenden Energien heranziehen.
Herr Gregor,
was verstehen Sie darunter?
das ist falsch. Gemäß der Physik trägt ein Photon die Energiemenge E = h×v, v Frequenz, auch „Vermittlerteilchen“ (Bosonen) tragen Energie.
Die Strahlung trägt damit den Anteil ⅓×sigma/c ×T⁴ zur inneren Energie u eines m³ Materie bei, welches die Temperatur T hat.
Lieber Herr Heinemann, soweit gehe ich mit Ihnen konform.
Aber: Die Absorption eines Photons erhöht zwar die innere Energie, nicht aber zwingend die Temperatur.
Und – daher auch mein Problem mit dem Begriff „Strahlungstransfer“ – ein Photon wird bei Wechselwirkung mit Materie immer „vernichtet“. Transportiert wird also immer Energie und nicht Strahlung. Strahlung ist nur der Prozess, der den Energietransport realisiert. Daher muss auch in diesem Zusammenhang zwingend die Frage beantwortet werden, wo die Energie für die „Gegenstrahlung“ – sowohl bei KT als auch in besagter UAH-Grafik – herkommt.
Strahlung ist sicher ein nicht vernachlässigbarer Prozess bei der Temperaturgenese der Atmosphäre, aber man darf doch die anderen Wärmeübertragungsprozesse nicht vernachlässigen. Wärmeleitung und Wärmeströmung sind für mich die dominanten Prozesse beim Wärmeeintrag vom Boden in die Atmosphäre, Strahlung ist der dominante Prozess bei der Energieabgabe.
Könnten Sie da mitgehen?
Herr Gregor,
wieso nicht? Die Beziehung zwischen innerer Energie U und Temperatur T ist doch thermodynamisch durch dU = c × dT gegeben, c Wärmekapazität.
Ja, klar. Das Quant, aber seine Energie bleibt ja durch seine Übertragung erhalten. Wo ist das Problem?
Hm, ist das nicht eine semantische Marginalität? Bis zur Vernichtung durch Absorption trägt das Photon die Energie. Ob nun die Energie oder der Energieträger Photon bis dahin transportiert wird, ist doch wurscht.
Ist so ungefähr bei der Post, der Paketumschlag wird beim Eintreffen vernichtet, damit man an den Inhalt kommt. Wurde nun das Paket oder nur der Inhalt transportiert?
Das ist doch beantwortet. Da Gegenstrahlung thermische Strahlung ist, kommt sie daher wo thermische Strahlung herkommt, und zwar aus dem Körper, der sie aufgrund seiner Temperatur abgibt. Die Strahlungsenergie wird der inneren Energie des Körpers entnommen.
Das gilt nicht nur in den Graphiken, sondern erst recht in der Realität.
Der Begriff „Temperaturgenese“ existiert in der Physik und Meteorologie nicht. Warum wohl? Gibt es auch eine „Dichtegenese“?
Na die Modellannahmen muss man ja genau angeben, vielleicht? Ist ja fast so wie die Annahme vom Gleichgewicht der Strahlungsenergien an der „TOA“? Ist doch auch nur eine Modelannahme?
Richtig. Ein Strahlungsgleichgewicht beschreibt eine Bilanzbedingung, bei der die über Strahlung aufgenommene Leistung gleich der über Strahlung abgegebenen Leistung ist.
Wenn Sie ein Strahlungsgleichgewicht voraussetzen, dann ist das zunächst eine Modellannahme bzw. eine Idealisierung zur Beschreibung eines bestimmten Zustands. Dasselbe gilt beispielsweise für den adiabatischen Temperaturgradienten oder den adiabatischen Aufstieg eines Luftpakets auch das sind Modelle mit klar definierten Annahmen.
Der Treibhauseffekt dagegen ist keine Modellannahme, sondern ein beobachtbares physikalisches Phänomen: Die Atmosphäre absorbiert und emittiert Infrarotstrahlung, die langwellige Abstrahlung ins All erfolgt aus unterschiedlichen Höhen, und die infrarote Gegenstrahlung zum Boden lässt sich direkt messen. Modelle dienen dazu, diese Beobachtungen quantitativ zu beschreiben, sie erzeugen sie nicht.
Sie meinen Energie. Wenn sie Leistung bilanzieren können, melden sie das ihrer nächsten Universität.
Ich dachte das war ein Prozess vielleicht?
Welche Beobachtung genau?
Sie meinen IR aktive Stoffe und Gase?
Also nicht von 5000 m?
Weil es IR aktive Stoffe in der Atmosphäre gibt?
Eine Diskussion sollte die Argumente adressieren, die da sind und keine erfinden?
Herr Heinemann hat es Ihnen doch schon ruhig erklärt:
Selbstverständlich ist die Energie die eigentliche Erhaltungsgröße. Eine Energiebilanz beschreibt, wie sich der Energieinhalt eines Systems aus den zu- und abfließenden Energieströmen ergibt.
Diese Energieströme werden als Leistungen in Watt angegeben. Deshalb spricht man in der Thermodynamik, Verfahrenstechnik oder Klimaphysik ganz selbstverständlich auch von einer Leistungs- oder Energieflussbilanz. Dabei wird nicht die Leistung als Erhaltungsgröße bilanziert, sondern die Zu- und Abflüsse der Energie, die als Leistungen angegeben werden.
Und deshalb redet man laufend von Bilanzen mit Leistungen?
Das erklaren sie aber besser als Herr Heinemann!
Die Einheit von Energiestroemen ist Watt.
Soweit kann ich noch folgen.
Ja, das sieht so aus.
Macht Herr Heinemann das? Benutzt er nicht eine auf die Flaeche spezifizierte Leistung? Mittelt er nicht zeitlich und raeumlich, mit dem Problem, das Zeit und Raumbezug in einer Groesse nicht zusammenpassen, wenn die Wirkflaechen verschieden sind?
Daher sind die Leistungen in W/m2 unterschiedlich und nicht bilanzierbar? It es nicht also viel besser von einem Gleichgewicht der Strahlungsenergien zu sprechen?
Ja, richtig. Daran arbeiten Sie auch noch ohne Erfolge vorzuweisen.
Bevor Sie sich neue (alte) Baustellen aufreißen, lernen Sie erst, wie Energiebilanzen erstellt werden und was das Strahlungsgleichgewicht an der TOA ist. Da haben se sich erfolglos davongeschlichen.
Ja, Herr Heinemann verwendet flächenbezogene Leistungen in Watt pro Quadratmeter. Das ist in der Kontinuumsmechanik, Thermodynamik und Strahlungsphysik der Standard, weil es sich um Flussdichten handelt.
Diese Größen sind durchaus bilanzierbar, allerdings nur, wenn sie sich auf dieselbe Bezugsfläche und denselben Zeitraum beziehen. Genau das wird in Energiebilanzen gemacht. Räumliche und zeitliche Mittelwerte sind dabei keine Vermischung inkompatibler Größen, sondern mathematisch wohldefinierte Mittelungen eines Flussfeldes.
Erinnern sie sich einfach an ihre Mathevorlesung. Der Gaußsche Integralsatz liefert dafür die mathematische Grundlage: Aus den Flussdichten durch eine geschlossene Oberfläche ergibt sich die Änderung des Energieinhalts des eingeschlossenen Volumens.
Physikalisch spricht man daher von einem Strahlungsgleichgewicht, wenn die über die Bilanzfläche integrierte ein- und ausgehende Strahlungsleistung im zeitlichen Mittel gleich ist. Dann ändert sich der Energieinhalt des betrachteten Systems im Mittel nicht. Von einem „Gleichgewicht der Strahlungsenergien“ zu sprechen, ist dagegen unüblich
Herr Heß
Im Moment bin ich einen Schritt zurückgegangen und erkläre Herr Schulz die einfachen Grundlagen einer Energiebilanz der geschlossenen Sphäre der TOA. Dafür reicht schon die Betrachtung Energie im Zeitintervall t = mittlere Leistung.
Ich hätte jetzt gedacht der Gaußsche Integralsatz gehört zur Ingenieursmathematikvorlesung und Herr Schulz wüsste das wie es geht.
Herr Schulz ist doch kein Ingenieur?
Ein weiter didaktischer Fehler vielleicht?
Sie erklären für einen Kindergarten?
Und deshalb redet man laufend von Bilanzen mit Leistungen?
Das erklaren sie aber besser als Herr Heinemann!
Die Einheit von Energiestroemen ist Watt.
Soweit kann ich noch folgen.
Ja, das sieht so aus.
Macht Herr Heinemann das? Benutzt er nicht eine auf die Flaeche spezifizierte Leistung? Mittelt er nicht zeitlich und raeumlich, mit dem Problem, das Zeit und Raumbezug in einer Groesse nicht zusammenpassen, wenn die Wirkflaechen verschieden sind?
Daher sind die Leistungen in W/m2 unterschiedlich und nicht bilanzierbar? It es nicht also viel besser von einem Gleichgewicht der Strahlungsenergien zu sprechen?
Die Frage stellt sich nur, wenn es so wäre. Kümmern Sie sich um die Realität.
Vielleicht beschreiben sie ja gar keine Leistungsbilanz, sondern eine Flussdichtenbilanz?
Aber gibt es sowas überhaupt?
Oder werden diese Leistungsdichte oder Bestrahlungsstärke oder Strahlungsflussdichte genannt?
Ja, der adiabatische Temperaturgradient ist ein Modellkonzept. Er beschreibt den idealisierten Temperaturverlauf einer Luftmasse bei adiabatischem Auf- oder Abstieg und dient als Grundlage vieler atmosphärischer Modelle. Der tatsächlich gemessene Temperaturverlauf der Atmosphäre kann und wird davon abweichen.
IR-aktive Gase in der Atmosphäre emittieren Infrarotstrahlung. Deshalb lässt sich die thermische Emission der Atmosphäre mit Spektrometern beobachten. Genau diese Messungen liefern den experimentellen Nachweis der strahlungsphysikalischen Prozesse, die den atmosphärischen Treibhauseffekt ausmachen.
Die häufig genannten etwa 5000 m sind keine direkt messbare, fest definierte Höhe, sondern eine effektive mittlere Abstrahlhöhe. Sie wird aus den gemessenen Emissionsspektren mithilfe der Strahlungstransfergleichungen bestimmt und hängt von der Wellenlänge sowie den atmosphärischen Bedingungen ab.
Und jetzt noch die Definition vom Treibhauseffekt, bitte!
Zitat: Genau diese Messungen liefern den experimentellen Nachweis der strahlungsphysikalischen Prozesse, die den atmosphärischen Treibhauseffekt ausmachen.
Nein, diese Messungen liefern keinen Nachweis für den „atomsphärischen Treibhauseffekt“, im Gegenteil, sie liefern den Beweis, dass die thermodynamischen Prinzipien gelten.
Zitat: Die häufig genannten etwa 5000 m sind keine direkt messbare, fest definierte Höhe, sondern eine effektive mittlere Abstrahlhöhe. Sie wird aus den gemessenen Emissionsspektren mithilfe der Strahlungstransfergleichungen bestimmt und hängt von der Wellenlänge sowie den atmosphärischen Bedingungen ab.
Nein, das ist auch falsch. Diese 5000 m leiten sich aus der planetaren Effektivtemperatur mit Teff(plt) = 255 K ab. Die mittlere atmosphärische Effektivtemperatur ist Teff(atm) = 242 K.
Die Bedingungen der Troposphäre der Ausgangspunkt der Betrachtung weist bei der mittleren atmosphärischen Effektivtemperatur von 242 K einen Druck von 40 kPa (Höhe ca. 7000 m und ca. 50% der Masse der Atmosphäre) auf. Durch die polytrope Kontraktion (Polytropenexponent κ=1,23) wird die absteigende Luft der Troposphäre zur Oberfläche auf die Temperatur von T2 = T1·(p2/p1)^[(κ-1)/κ] = 242·(101/40)^(0,23/1,23) = 287,7 K ansteigen und der Druck auf 101 kPa erhöht, womit sich eine Divergenz nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz von Δj(atm) = 0,865·5,67·10^-8·(287,7^4 – 242^4) = 168 W/m² und j(atm) = ε·σ·Teff(atm)^4 = 0,865·5,67·10^-8·242^4 = 168 W/m² ergibt.
Die „wahre“ effektive Emissionshöhe beginnt bei ca. 26 km (Stratosphäre) und hat mit dem Übergang von der Druck-Verbreiterung zur Doppler-Verbreiterung zu tun.
1.Anmerkung: Die planetare Effektivtemperatur von Teff(plt) = 255 K ergibt sich aus der Emission der Atmosphäre (168 W/m²), der transmittierten Strahlung der Erdoberfläche durch die Atmosphäre in den Weltraum (40 W/m²) und der reflektierten, transmittierten atmosphärischen Strahlung an der Erdoberfläche durch die Atmosphäre sowie der Streuung in der Atmosphäre in den Weltraum (31 W/m²) zusammen. Das macht im Summe eine Energiestromdichte von 168 W/m² + 40 W/m² + 31 W/m² = 239 W/m² (255 K).
2.Anmerkung: Ein „Wärmetransport“ oder „Wärmeübertragung“ entgegen dem Temperaturgradient würde eine Verletzung der Hauptsätze der Thermodynamik darstellen, dies gilt auch für die Strahlung von thermischen Strahlern und demzufolge einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“ ausschließen.
Herr Heß, ein guter Rat zum Schluss: Machen Sie sich mit den physikalischen Grundlagen vertraut. Was Sie und viele anderen hier „zum Besten geben“ ist einfach nur physikalischer Unsinn.
Herr Holtz,
168 W/qm + 40 W/qm + 31 W/qm = 239 W/qm
(Kuck)
Sie betrachten nur die K-T-Bilanz, statt eine Erde mit Tagseite und Nachtseite.
Herr Kuck, dass Herr Holtz den THE bestreitet, ist Ihnen noch nicht aufgefallen?? Er behauptet: „Nein, diese Messungen liefern keinen Nachweis für den „atomsphärischen Treibhauseffekt“, im Gegenteil, sie liefern den Beweis, dass die thermodynamischen Prinzipien gelten“.
Herr Dietze,
dass Herr Holtz den THE bestreitet
(Kuck)
Ich habe Herrn Holtz nur geschrieben, dass die
K-T-Bilanz nicht geeignet ist, irgend welche richtigen Ergebnisse zu erhalten.
Von Ihnen werden mehrere Begriffe vermischt:
Die 255 K sind die planetare effektive Strahlungstemperatur, also jene Temperatur, die ein Schwarzkörper hätte, wenn er 239 W/m2 ins All abstrahlt. Das ist keine direkt gemessene Lufttemperatur und auch keine scharf definierte reale Höhe.
Die oft genannten etwa 5 km ergeben sich als grobe Interpretation: In einem mittleren troposphärischen Temperaturprofil liegt 255 K ungefähr in dieser Höhenordnung. Exakter ist die Aussage aber spektral: Je nach Wellenlänge stammt die ausgehende Infrarotstrahlung aus unterschiedlichen Höhen. Im atmosphärischen Fenster sieht man teilweise bis zur Oberfläche, in stark absorbierenden CO2-Bandbereichen kommt die Strahlung aus höheren Schichten, teils aus der Stratosphäre. Deshalb gibt es nicht die eine „wahre“ Emissionshöhe.
Auch die Rechnung mit 242 K, 40 kPa und polytroper Kompression beweist keinen Widerspruch zum Treibhauseffekt. Sie setzt ein Temperatur-Druck-Profil voraus und rechnet daraus eine Bodentemperatur. Damit erklärt sie aber nicht, warum dieses Profil genau so vorliegt und wie die Erde die absorbierte Sonnenenergie wieder ins All abgibt. Genau dafür braucht man Strahlungstransport.
Der Hinweis auf den zweiten Hauptsatz ist ebenfalls kein Gegenargument. Die Atmosphäre kann nach unten infrarot strahlen, obwohl sie kälter ist als die Oberfläche. Entscheidend ist der Nettofluss. Der Netto-Wärmefluss geht weiterhin vom warmen Boden über Atmosphäre und Strahlung ins kalte Weltall. Der Treibhauseffekt verletzt daher keinen Hauptsatz, sondern ist gerade eine Anwendung von Strahlungstransport und Thermodynamik.
Herr Holtz, ich habe ein Thermodynamik-Tutorium. Wärme- und Strahlungsdämmung kommen darin NICHT (!) vor. Ein überzeugter Clausius-Jünger bestreitet beides. Dass allerdings el. Strom nur von warm nach kalt fliessen soll, habe ich bisher noch nicht gesehen.
Was, Leistung kann man nicht bilanzieren??? Alle Kraftwerke zusammenaddiert müssen bekanntlich die Leistung erzeugen welche verbraucht wird.
Aber nicht pro Quadratmeter, vielleicht?
„Wenn sie Leistung bilanzieren können, melden sie das ihrer nächsten Universität“
Welcher Universität soll Herr Heß melden dass die Kraftwerke in Summe die Netzlast decken müssen? Von m² war nicht die Rede. Aber sehen Sie sich das bei KT an, da ist auch die Bilanz W/m² Null.
Quadratmeter finden sie in der Einheit die sie selber benutzen, eben auch bei KT.
Und sind sie sicher die Bilanz bei KT ist Null?
An welcher Stelle? Welche Version?
Auch die Bilanz der Erde ist Null. Mittlere solare Einstrahlung 240 W/m² und dieselbe Abstrahlung. Und dass Sie KT (im Gegensatz zu sich selbst) offenbar für dumm halten, ist starker Tobak.
Ich denke, das ist noch die leichteste Form intellektueller Entgleisungen von hier vertretenden Faktenleugnern.
Mit einer sichtbar neuen Entgleisung von ihnen.
Trägt inhaltlich hier nichts bei. Stört nur.
Ich sitze im Hubschrauber über Ihnen.
Und fragen nach dem Weg?
So kommen sie mir vor!
„Heinemann“, SIE halten sich für DEN Überflieger….?????
Haben Sie überhaupt Freunde??? Ihre erbärmiche Arroganz unterbindet doch jeglichen sozialen Kontakt. Und Ihre resultierenden „Onanie-Bedürfnisse“ versuchen Sie, hier „auszuleben“ …. 😉 , OH GOTT, es gibt schon viel Elend auf der Welt ….
Sie sollten nicht rauchen, aber mehr noch, KT hat eine Version, die kein Gleichgewicht beschreibt, die Bilanz ab der Oberfläche ist positiv. Daher denke ich nicht das KT dumm ist, sondern sie KT gar nicht richtig kennen.
Herr Heß,
die infrarote Gegenstrahlung zum Boden lässt sich direkt messen
(Kuck)
Kiehl und Trenberth haben darauf hingewiesen, dass die Strahlung der Wolken nicht von der des Wasserdampfes unterschieden werden kann.
Es gibt schöne Messwerte vom Hamburger Wettermast.
Vergleichen Sie Verläufe der Bewölkung und der langwelligen Strahlung:
Starke Bewölkung – große langwellige Strahlung,
wolkenlos – keine langwellige Strahlung
Aufgepasst: “Wolkenlos“ hat durchaus unterschiedliche Stärken.
Also: Infrarote Gegenstrahlung bedeutet nicht THE.
Es sei denn, es wird akzeptiert, das der Effekt negativ sein kann. Dann ist es immer ein THE, was aber nur die Definition bestätigen könnte…
Herr Schulz,
das der Effekt negativ sein kann
(Kuck)
Was muss ich mir unter einem negativen THE vorstellen, den es gar nicht gibt.
Kühlung…? 😉
Dazu gibt es allerdings Fachliteratur.
Herr Schulz,
Antwort auf 28.06. 22:12:
Fachliteratur, der man trauen kann?
Das müssen sie selber entscheiden:
Das Paper zum negativen Treibhauseffekt in der Antarktis ist „How increasing CO2 leads to an increased negative greenhouse effect in Antarctica“ von Holger Schmithüsen, Justus Notholt, Gerd König-Langlo und Thomas Jung.
Es wurde 2015 in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht (DOI: 10.1002/2015GL066749).
Infrarote Gegenstrahlung ist nicht gleichbedeutend mit dem Treibhauseffekt, sie ist aber eine seiner unmittelbar messbaren Konsequenzen.
Wenn Strahlung die Konsequenz ist, so wie es auch Herr Cohnen formuliert hat, dann kann sie nicht die Ursache sein.
Bitte ihre Definition vom Treibhauseffekt angeben.
Wovon? Bitte ihre Definition angeben
Wenn es um die
geht, dann bitte Herrn Heß fragen. Oder warum sie zu Herrn Dietze sagen:
Herr Heß,
sie ist aber eine seiner unmittelbar messbaren Konsequenzen
(Kuck)
Aber kein Hinweis auf den THE?
Was denn sonst?
Herr Heß,
Gut, kein Hinweis auf THE.
Doch. Die atmosphärische Gegenstrahlung ist eine messbare Konsequenz der Absorption und Emission von Infrarotstrahlung durch IR-aktive Gase und Wolken in der Atmosphäre. Diese Strahlungsprozesse bilden die strahlungsphysikalische Grundlage des atmosphärischen Treibhauseffekts.
Herr Heß,
(Heß)
Diese Strahlungsprozesse bilden die strahlungsphysikalische Grundlage des atmosphärischen Treibhauseffektes.
(Kuck)
Zeigt der Wettermast die messbare Konsequenz…..
der Messwerte?
Da die gemessenen Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite der Erde aus Klimatabellen ablesbar sind und mit meiner (0/310)-Gegenstrahlungsrechnung überein stimmen, glaube iIch nicht auf einen THE.
MESSBAR??? WIE? Da sind Sie mir eine weitere plausible Erklärung schuldig!
Ansonsten wäre es mal wieder nur „schwülstiges BLABLABLA“ ….
Können sie Messgeräte kaufen:
https://aeos.meteo.mcgill.ca/instruments/aeri/
Ja und??? Kommt da noch was? Beim Herrn Weber wurde das Ding aktuell in einem andere Faden mal bezüglich Wirkungsweise gut beschrieben. Wenn das so ist, wie Weber schreibt und was ich aus meinen Physik-Semestern und meiner meßtechnischen Praxis auch nachvollziehen kann, ist das Ding (erwartungsgemäß, wenn man die messtechnischen Grundlagen kennt ….) nicht so der Burner.
Alles ok und keine Kritik an den Entwicklern und Herstellern, ich kenne nicht die Intention für die Entwicklung, Ihr Problem, Herr „Heß“ (und anderer), ist die Überinterpretation / Fehlinterpretation der Daten (wahrscheinlich mangels Kenntnis, was von so einer Anordnung bestenfalls zu erwarten ist ….).
Die Intention ist das zu messen:
Und das ist mit dem AERI Messgerät mehrfach nachgewiesen. Dafür ist es genau genug.
Zu Anfang der Diskussion vor 25 Jahren hat man in den einschlägigen Foren immer behauptet man könne die Emission von CO2 in der Gegenstrahlung nicht nachweisen, weil das Pyrgeometer nur die gesamte Strahlung misst, oder überhaupt keine Messung ist, oder nur Temperatur misst. Und deshalb existiert der THE nicht.
Herr Schmidt, der sich damals vermutlich anders identifizierte, und Herr Krüger aber auch Herr Dietze werden sich daran erinnern.
Das haben die AERI – Messungen jetzt 20 Jahre lang widerlegt. Und jetzt kommen ähnliche „Fachleute“ und nörgeln an den AERI-Messungen die angeblich nicht genau genug sind, aber wissen dann nicht wie ein Pyranometer funktioniert.
Mit solchen Nörglerfachleuten gibt es keinen Fortschritt. Die sind vermutlich nur neidisch, dass Ihnen solche Messungen und Messgeräte nicht gelungen sind.
Ich finde die AERI – Messgeräte und die Messungen eine tolle Leistung.
Was SIE für eine „tolle Leistung“ halten beschreibt leider nur Ihren „messtechnischen Horizont“.
Nach oberflächlichem „Kuhkeln“ bekommen Sie „Pyranometer“ von 50 Euronen bis 1500 Euronen im „Netz“ (ich war selbst überrascht, welche mir bekannten (und ausgewiesenen „Nichtfachleute“) das „pc“ im „Portfolio“ haben …).
Es ist nun an IHNEN, „Heß“, (nach dem wohl immer üblichen BLABLA) eine nachvollziehbare Fehlerbetrachtung abzuliefern, die die Tauglichkeit zu irgendeinem Nachweis des CO2-Gedöns hat.
Wenn Sie das nicht können, empfehle ich den „Nuhr“ … 😉
Da haben Sie was falsch verstanden.
Das AERI Instrument das ich verlinkt habe ist doch kein Pyranometer. Wissen sie überhaupt wie ein Pyranometer funktioniert und was das misst. Anscheinend ja nicht.
Noch ein Hinweis für sie. Mein Halbsatz mit dem Pyranometer bezog sich auf „Fachleute“ hier auf EIKE die versucht haben mit einer „Pyranometer-Überlegung“ nachzuweisen, dass die Gegenstrahlung nicht existieren kann. Das war eine falsche Überlegung von diesen Fachleuten.
Die AERI Messungen waren und sind eine tolle messtechnische Leistung mit der es geschafft wurde die Gegenstrahlung durch CO2 auch messtechnisch nachzuweisen.
Lesen Sie „Weber“ zum „AERI“, da könnte Ihnen geholfen werden …..
Für was das Teil entwickelt wurde und heute auch durch Sie wahrscheinlich mißbraucht wird, …. wenig Ahnung meinerseits (habe mich noch nicht vertiefend befasst…), wird für den eigentlichen Zweck gefunzt haben oder sogar immer noch funzen …
… aber wenn man nach AERI kuhkelt, kommt von der „KI“ Unterwäsche aufgezählt ……, alles klar, „Heß“ …. 😉 …
Na ja sie könnten ja meinem Link folgen. Sie haben wenig Ahnung davon qualifizieren das Messgerät aber schon herab und wissen, dass es missbraucht wird.
Einem Link folgen sie nicht um sich zu informieren
Wie ein Pyranometer funktioniert scheinen sie auch nicht zu wissen oder haben es mit AERI verwechselt, qualifizieren andere aber herab. Waren sie nicht mal Führungskraft?
„Heß“, keine Sorge, ich kenne beide schon länger …., es war nur putzig, was die „KI“ heute daraus macht, wird wohl nicht so oft gesucht wie Unterwäsche 😉 .
Debatten über „AERI“ gibt es hier schon einige Jahre und aufgrund meines Verständnisses der „Messwertgewinnung“ bezweifele ich, ob man da irgendein „Signal für den THE“ gewinnen oder ableiten kann.
ja Zweifeln kann und darf jeder. Das ist ihr gutes Recht. Aber jemand der Kompetenz in Messtechnik behauptet sollte das auch mal mit Fachargumenten zeigen, bevor er die Leistung anderer Messtechnikingenieure schmälert sonst wirkt es eben unqualifiziert oder wie Neid.
Herr Heß, da haben Sie sich vertan. Die Gegenstrahlung ist NICHT konsequent durch den THE verursacht, sondern UMGEKEHRT. Grundlage dafür ist doch S-B.
Nein, Herr Dietze. Herr Heß hat recht. Der THE ist Folge der IR-Absorption atmosphärischer Gase, die im LTE sind. Dass diese thermisch im IR abstrahlen, ist eine triviale Folge davon, die Gegenstrahlung damit ebenfalls.
Herr Heinemann, der THE ist NICHT die Folge von IR-Absorption sondern die Folge von Gegenstrahlung, die im Gleichgewicht wieder emittiert wird (siehe auch UAH). Nach S-B gilt S+∆S = Sigma•(T+∆T)⁴.
Vielleicht sollten sie sich auf eine Definition des Treibhauseffektes einigen?
Herr Dietze,
Komisch, dass Sie die Physik nicht fundamental verstenden haben.
Mich wundert das nicht. In den 80 iger Jahren wurde das selbst an den Unis in den Nebenfachvorlesungen so erklärt.
Herr Dietze,
die Ursache des THE ist eine Veränderung der Energiebilanz des Bodens und der bodennahen Luft aufgrund der Absorption der Bodenstrahlung durch THGs. Dabei wird absorbierte Energie wieder zum Boden zurückgeführt, und dies erfordert höhere Temperaturen am Boden als ohne THGs, damit an der TOA dasselbe Energiegleichgewicht herrscht.
Grundsätzlich ist es aber egal in welcher Form die Energie aus der Luft zum Boden zurückgeführt wird.
Herr Heinemann,
Um etwas zu erwärmen, muss man Wärme zufügen, und das kann die Atmosphäre nicht.
Herr Dietze,
(Dietze)
Die Gegenstrahlung ist NICHT konsequent durch den THE verursacht, sondern UMGEKEHRT.
(Kuck)
Also:
Der THE ist nicht konsequent durch die Gegenstrahlung verursacht.
NEIN, der THE ist durch die Gegenstrahlung verursacht. Der THE entsteht durch Gegenstrahlung von Wolken und THG.
Herr Dietze,
Gegenstrahlung von Wolken und THG
(Kuck)
Die THG wirken nicht, also kein THE.
Die Wolken bewirken eine nächtliche Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Begründung:
Die Temperaturwerte der Erde betragen
293 K und 283 K.
Würde der THE wirken, dann wäre es auf der Tagseite 301 K heiß und auf der Nachtseite 272 K kalt.
Fazit:
Sie können schummeln( möglicherweise unbewusst) wie Sie wollen, eine (155/155)-Gegenstrahlung gibt es nicht.
Der negative auch?
Sie verwechseln Ursache und Gesetzmäßigkeit. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschreibt die Emission eines Körpers gegebener Temperatur. Es erzeugt keine Gegenstrahlung. Die Gegenstrahlung entsteht, weil die Atmosphäre infrarote Strahlung absorbiert und entsprechend ihrer Temperatur wieder emittiert. Genau dieser Strahlungsaustausch ist die Grundlage des atmosphärischen Treibhauseffekts.
Herr Heß, in meinen Berechnungen habe ich leider den THE, also die Temperaturerhöhung am Boden NICHT daraus berechnet dass die Atmosphäre infrarote Strahlung absorbiert und entsprechend ihrer (nicht bekannten) Temperatur wieder emittiert, sondern mit S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴. Natürlich entsteht das ∆S dadurch dass 77% der Bodenabstrahlung absorbiert und im Gleichgewicht etwa die Hälfte in Richtung Boden re-emittiert wird.
Ihr ∆S bestimmen Sie mit einem einfachen Modell.
In Wirklichkeit muß man die Veränderung der Bodenabstrahlung mit zunehmenden c_CO2 inkl. der Rückkopplungen in komplexen Klimamodellen berechnen. Dass ∆T aus ∆S per SB verknüpft ist, ist trivial. Der komplexe Schritt ist, die Funktion ∆S (c_CO2) zu finden.
Dann stimmen wir in diesem Punkt überein. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschreibt die von einem Körper entsprechend seiner Temperatur emittierte Strahlungsleistung. Die physikalische Ursache des zusätzlichen Terms ΔS ist aber wie Sie selbst schreiben die Absorption der Bodenstrahlung durch infrarotaktive Gase und Wolken sowie deren thermische Emission entsprechend der lokalen Temperatur.
Ich würde hier allerdings nicht von „Re-Emission“ sprechen. Dieser Begriff legt nahe, dass nach der Absorption dasselbe Photon wieder ausgesendet wird. Tatsächlich finden in der Atmosphäre Absorption und thermische Emission kontinuierlich und gleichzeitig statt. Die emittierte Strahlung wird durch die lokale Temperatur bestimmt, nicht durch die Identität eines zuvor absorbierten Photons.
Die zum Boden gerichtete Emission (Gegenstrahlung) ist eine Konsequenz dieses Strahlungsaustauschs, nicht seine Ursache. Der atmosphärische Treibhauseffekt beruht auf der Absorption und Emission langwelliger Strahlung durch infrarotaktive Gase und Wolken. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz wird anschließend verwendet, um aus der geänderten Strahlungsbilanz die Gleichgewichtstemperatur zu bestimmen.
Herr Heß,
(Heß)
Tatsächlich finden in der Atmosphäre Absorption und thermische Emission kontinuierlich und gleichzeitig statt.
(Kuck)
Ist das der Wunsch oder der Glaube?
Belegt ist doch nichts. Und merken kann das keiner.
Die Wirkung der Wolken merkt aber jeder.
Kann man messen.
Herr Hess,
Kann man messen
(Kuck)
Gibt es getrennte Daten für Tag und Nacht?
CERES misst Tag und Nacht nicht.
Herr Schulz, der menschliche Beitrag an den 425 ppm ist 145 ppm. Und unser Temperatureffekt ist mit 0,6•ln(425/280)/ln(2) im Gleichgewicht +0,36 Grad.
Wissen sie was Umsatz ist? Genau das!
Das ist mehr als 5% vom Umsatz, wie erklären sie das?
Ich erkläre das damit dass Sie den C-Kreislauf (GtCO2/a bei 280 ppm) nicht verstanden haben und fälschlich glauben, dass wenn wir 5% emittieren, die 280 ppm um 5% ansteigen müssten – obwohl heute doch nur etwa +2 ppm/a beobachtet werden und eine 1/e-Zeitkonstante von etwa 55 a zu beachten ist. Ich empfehle Ihnen http://www.fachinfo.eu/dietze2020.pdf
Herr Dietze,
http://www.fachinfo.eu/dietze2020.pdf
(Kuck)
Ich habe in Ihrem Text keine einzige sinnvolle Gleichung gefunden.
Aber das glaube ich gar nicht. Das denken sie sich aus.
Ich glaube, das nur 5% des CO2 in der Atmosphäre antropogen sein können.
Weil der Umsatz das so vorgibt.
Herr Schulz, wenn (statt 280+50%) nur 5% des CO2 in der Atmosphäre anthropogen wären, hätten wir doch 280+5% ppm. Sie beachten auch nicht dass sich ja die Atmosphäre mit den großen Reservoiren Ozeane und Biomasse austauscht. Daher wären 5% sowieso falsch.
Klingt fast als hätten sie gerade den menschlichen Einfluss an dee CO2 Konzentration in der Atmosphäre widerlegt. Gibt es also natürliche Prozesse, weshalb die CO2 Konzentration ansteigt?
Oder stimmt ihr Konzept nicht, mit dem sie das bewerten?
Absoluter Schwachsinn Dietze! Sie machen sich immer lächerlicher. Erstmal kann niemand die Höhe des menschlichen CO2 beziffern, nicht einmal ansatzweise! Und zweitens ist Ihre Formel zu Temperaturberechnung Humbug aus der Klimabibel, ohne jegliche Bedeutung, von der Natur ständig widerlegt innerhalb von Jahrmilliarden. Wenn man außer SB nichts kennt und alles ausblendet, was den eigenen Glauben stört, kann man den größten Unsinn behaupten.
Sie können hundert mal schreiben, ich und paar andere haben keine Ahnung von SB. Sie aber haben von nichts außerhalb von SB Ahnung, vor allem nicht von Temperaturberechnungen.
„die Höhe des menschlichen CO2 beziffern, nicht einmal ansatzweise!“
Doch, mit 13C- und 14C-Isotopenverteilungsanalysen funktioniert das eigentlich sehr gut.
Herr Englert, mit Isotopenanalysen (bomb C14 liefert eine 1/e-Zeitkonstante von nur 16 statt 55 Jahren) geht das NICHT weil die Atmosphäre sich mit weit größeren Reservoiren (Ozeane und Biomasse) austauscht, wodurch der antropogene CO2-Anteil verdünnt (!) wird. Entscheidend ist der ppm-Anstieg um etwa 50%.
Sie verwechseln den Austausch einzelner Kohlenstoffatome mit der Bestimmung der Herkunft des CO₂. Dass CO₂ laufend mit Ozeanen und Biosphäre ausgetauscht wird, macht Isotopenanalysen nicht wertlos – im Gegenteil: Zusammen mit der Kohlenstoffbilanz zeigen sie eindeutig, dass der beobachtete CO₂-Anstieg überwiegend anthropogenen Ursprungs ist.
Herr Englert, Sie haben das Problem nicht verstanden. Die ppm vom CO2 sind seit 1850 um ~50% (offenbar anthropogen bedingt) angestiegen, aber die Isotopenanalyse ergibt m.W. nur einen Anteil von etwa 5% (?).
Waere das eine Ueberraschung oder etwas, was sie schon mal gehoert haben?
Ich denke schon, dass ich das verstanden habe:
Zur Klarstellung: Die +145 ppm kann man aufgrund der Kohlenstoffbilanzen eigentlich nur anthropogenen Ursprungs zuordnen. Andere Quellen sind nicht in dem Maße gestiegen und man kann hochrechnen, was wir emittieren. Das passt.
Isotopenanalysen helfen dabei, abzuschätzen, wie viel dieser anthr. Emission aus fossiler Verbrennung stammt. (Ca 90 %) (IPCC AR6, Kap. 5)
Der Anstieg um 145 ppm ist also zu 90 % auf fossile Verbrennung zurück zu führen.
Auch diese Erkenntnisse passen zu den Bilanzen.
Das bedeutet nicht, dass 130 ppm (0,9*145) des CO2 der aktuellen Atmosphäre aus fossiler Verbrennung stammen. Eben weil die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre nicht sehr lange ist, wie Sie richtig schreiben. Das fossile CO2 geht mit der Zeit teilweise aus der Atmosphäre in die Senken, aber bleibt im Kreislauf, so dass dieser netto mehr „umwälzt“.
Senken müssen nun anthr. und natürliches CO2 aufnehmen.
So steigen aufgrund von Gleichgewichtsreaktionen auch CO2-Moleküle natürlicher Zusammensetzung in der Atmosphäre an. Aber eben aufgrund fossiler Verbrennung.
Ich weiß nicht, wo Sie Ihre 5% her nehmen, aber ich vermute, das beschreibt das aktuelle Verhältnis C-fossil/C-gesamt, das per Isotopenverteilung ermittelt wurde?
Können Sie mir die Quelle der „5 %“ nennen?
Herr Englert, Isotopenanalysen helfen dabei GERADE NICHT abzuschätzen, wie viel von dem CO2-Anstieg aus fossiler Verbrennung stammt weil unser CO2-Anteil in der Atmosphäre VERDÜNNT wird. Ich meine da den Austausch mit Ozeanen und Biomasse, nicht den anthropogenen Senkenfluss, der natürlich auch einen (kleinen) Beitrag leistet.
Schade, dass Sie mir nicht sagen wollen, woher Sie die 5% nehmen, das hätte der Diskussion hier etwas Klarheit gebracht.
Zu Ihrer Aussage: Nur weil etwas verdünnt ist, heißt das nicht, dass das Verhältnis dann wertlos ist. Der sogenannte Suess-Effekt ist lange bekannt und wird immer mit betrachtet.
„Isotopenanalysen helfen dabei GERADE NICHT abzuschätzen, wie viel von dem CO2-Anstieg aus fossiler Verbrennung stammt „
Doch, genau das wird zum Beispiel hier getan:
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2019GB006170
Schon 79 hat Keeling diese Verdünnung betrachtet.
PII: 0160-4120(79)90005-9
„Herr Schulz, der menschliche Beitrag an den 425 ppm ist 145 ppm.“
Was Sie hier darlegen ist die gängige Behauptung, deren Bestätigung schon längst überfällig wäre. Ihre Bezugnahme hat den atmosphärischen Hintergrund zur Basis, welcher aber erst seit Inbetriebnahme der Referenzstation tatsächlich einigermaßen bekannt bzw. erfassbar wurde. Wie hoch war dieser Wert aber in vorindusdrieller Zeit tatsächlich, wie und vor allem innerhalb welcher Größenordnungen schwankte dieser? Diese Frage können Sie mit keinem der bisher erhobenen Proxis tatsächlich beantworten, weil allesamt ihren Ursprung in der Grenzschichtdynamik haben. Und da wirds dann richtig spannend, weil eben diese Dynamik/Volatilität sich heutzutage in vergleichbaren Schwankungsbreiten, bis hin zu innertäglichen Schwankungen, bewegt, wie es dank Beck über ein Jahrhundert in tausenden Messungen dokumentiert wurde.
Eigentlich eine ganz schlichte Fragestellung, auf deren Beantwortung bisher keinerlei Gedanken verschwendet zu sein weil man sich ja gemeinsam darauf verständigt zu haben scheint, die Hintergrundwerte auch zu Berechnungen/Bewertungen von Grenzschichtfragen zur Anwendung zu bringen. Für mich sagt das viel darüber aus, wie manche die Atmosphäre bevortzugt betrachten, nicht als hochdynamischen verknüpften Prozessraum, sondern einzig als Basis ihrer quantitativen Exzesse. Aber genau dadurch entstehen vielleicht akzeptierte Abhandlungen, ein prozessuales Verständnis, das qualitative Verständnis geht dabei unter und das schlägt sich auch an vielen Stellen der Diskussionen hier bei EIKE nieder. Eine schöne Formel heißt noch lange nicht das man den/die Prozesse welche sie repräsentieren will auch tatsächlich verstanden hat.
Herr Dietze,
(messtechnisch nachweisbar) etwa 38,5 %
(Kuck)
Sie lügen wie gedruckt oder können nicht lesen oder rechnen.
Aus den Klimatabellen der Erde ist ablesbar, dass die Temperaturwerte der Tagseite 292,8 K und die der Nachtseite 282,9 K betragen.
Aus diesen beiden Temperaturwerten kann errechnet werden, dass die Sonneneinstrahlung der Erde 470 W/qm und die nächtliche Gegenstrahlung durch Wolken 310 W/qm betragen.
Es gibt keinen THE, nur die Nutzer der K-T-Bilanz glauben das.
Man kann getrost „Klima-“ ersatzlos streichen. Dann stimmts immer noch.
Die staatliche Klimaumerziehung beruht auf Lügen
Natürlich beruht die auf Lügen und Märchen, das ist die notwendige Voraussetzung für das Funktionieren des Geschäftsmodells Klimarettung. Die Frage ist, wie wehren wir uns gegen diese Lügen, die letztlich Deutschland zerstören will.
Das ist in der Tat eine kniffelige Frage. Es ist sehr kompliziert , sich ein eigenes Bild der langjährigen Wetterentwicklung zu machen. Ein Überangebot von Lösungen erschwert den Kompass auf Klarheit zu halten.
Für viele Unterthemen bedarf es komplexer Rechenvorgänge. Diese wiederum.sind für die meisten Menschen nicht nachvollziehbar. In diesem high level von mathematischen Abläufen ergibt sich ein.breites Feld von angeblichen Beschreibungen . Es bedarf vertrauenswürdiger „Vermittler“. Vertrauen ist enorm wichtig. Es darf durch Schummler und Trittbrettfahrer nicht verspielt werden. Die Vereinheitlichung der verwendeten Begriffe ist anzustreben.
Der Spagat zwischen hoher Mathematik & Physik und einer Erläuterung für Schulen und die Erwachsenenbildung ist eine hohe Herausforderung.
Das Klimalabyrint aus Märchen , Lügen , Halbwahrheiten und Wahrheiten erschwert es den Menschen die wesentlichen Wahrheiten heraus zu finden. Das Klimalabyrint ist allgegenwärtig. Eine Sysiphus-Aufgabe.
Für me , myself and I habe ich beschlossen , dass es keinen THE gibt. Mal schauen , ob starke Gegenargumente kommen werden.
Frau Vooth, wer keine Ahnung von S-B, Strahlugsphysik und Klimamodellierung hat, sollte nicht beschliessen dass es keinen THE und keine wärmenden Nachtwolken gibt. Die Sonnenstrahlung reicht (mit Albedo, ohne Gegenstrahlung bei transparenter Atmosphäre (oder 2.HS) und bei einem isotherm angenommenen Erdmodell, das Wärme sehr gut speichert und umverteilt, nur zu -18 Grad. Beobachtet wird im globalen Mittel aber +15 Grad. Und dies wollen Sie ignorieren und halten es offenbar noch für eine Herausforderung, es in Lehrmaterial für Schulen und Erwachsenenbildung einzubringen. Oh mei…
Ja mei , da hat der Herr Dietze aber nicht aufgepasst : Es geht nicht darum meine Ansicht in Schulbüchern und/oder in die Erwachsenenbildung
einzubringen. In einer email hatte ich Herrn Dietze darauf hingewiesen , dass Schulbuchverlage grundsätzlich hohe Anforderungen an Unterrichtsmaterialien stellen. Auch kann nicht jedes Faltblatt einfach so im Unterricht eingesetzt werden. Es muss zunächst daraufhin geprüft werden , ob es dem jeweiligen Lehrplan entspricht. Dies gilt für Englisch genauso wie für Physik oder andere Fächer.
Zudem :
Selbstverständlich kann ich jederzeit bestimmen , wie ich die Strahlungsberechnungen bewerte. Das ist freie Persönlichkeitsentfaltung gemäß dem Grundgesetz. Ebenso steht Ihnen frei , jederzeit auf Ihre Berechnungen hin zuweisen. Niemann muss sich Ihrer Auffassung anschliessen.
Das Grundgesetz eröffnet Entscheidungsspielräume . Die EIKE-Plattform setzt sich für die Bewahrung der demokratischen Freiheit ein. Offensichtlich haben sich bislang noch wenige EIKE-Nutzer Ihren Berechnungen angeschlossen. Warum versuchen Sie stattdessen krampfhaft mich von Ihren Berechnungen zu überzeugen ? Sie können Ihre Berechnungen auf EIKE zur Diskussion stellen. Das ist für Sie eine schöne Plattform.
Mit 650 ppm könnte ein Moratorium helfen unnütze Geldausgaben zu verhindern und die Freiheit zu bewahren.
Niemand muss erst höhere Mathematik erlernen , um sich ein eigenes Bild zum Themenfeld “ Klimaschutz & Klimawandel “ zu machen. Das Themenfeld ist ein orbit für sich. Jeder kann sich dort einbringen , wo er mag oder dienstlich beauftragt ist. Herr Dietze : Sie haben keine Befehlsgewalt über andere EIKE-Nutzer. Vergessen Sie bitte in Zukunft Ihre Daueransage , dass Herr Prof. Kramm mir Vorgaben macht : N E I N. Ich denke selbst und ständig.
Man kann sich frei für das Falsche oder das Richtige entscheiden, das stimmt.
Für mich stellt sich nur immer die Frage, was Leute antreibt, sich verhement fürs Falsche zu entscheiden und dafür auch noch zu werben – krank im Kopf?
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
„Falsch“ oder „Richtig“ sind Kriterien , die immer unter einem Vorbehalt gelten. Wissenschaft und Technik entwickeln sich ständig weiter.
Die Berechnungen von Herrn Dietze sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Dazu müsste er diese von einem wissenschaftlichem Team überprüfen lassen. Derzeit ist es nur ein Vorschlag von ihm als Dipl. Ing. , aber eben keine Wissenschaftliche Abhandlung. Welche Motivation Herrn Dietze antreibt , ist mir nicht bekannt. Er ist ja schon lange aktiv dabei. Ob er Zugang zu den Messungen der Sateliten hat , mag ich bezweifeln.
Frau Vooth, Sie haben nichtmal begriffen dass meine Berechnung zum Effekt der Gegenstrahlung am Boden und dem Verstärkungsfaktor 1/(1-f) aus dem UAH-Beispiel stammt – also von einem Team der wissenschaftlichen Atmosphärenphysik. Ferner wird dieser Faktor auch in Review-Artikeln von Lindzen &Chou sowie bei Lüdecke &Link benutzt.
Herr Dietze,
nichtmal begriffen dass meine Berechnung zum Effekt der Gegenstrahlung am Boden und dem Verstärkungsfaktor 1/(1-f) aus dem UAH-Beispiel stammt
Das UAH-Beispiel ist doch nur eine Spielerei. Denn es wurde unterstellt, dass die Erde die Sonneneinstrahlung nicht absorbiert.
Herr Kuck, für Sie gilt DbddhkP. Im Strahlungsmodell ist die Atmosphäre für das kurzwellige Sonnenlicht transparent. Das Beispiel der UAH zeigt dass wenn 100% der IR-Abstrahlung X des Bodens absorbiert wird, die Gegenstrahlung G 50% ist. Die Einstrahlung am Boden VERDOPPELT sich also, und damit auch dessen Abstrahlung X, welche sich durch die geometrische Reihe um den Faktor 1/(1-0,5) verstärkt. Die Bodentemperatur wäre nach S-B um den Faktor 4.√2 höher als durch ET oder QN, was den THE durch Gegenstrahlung erklärt.
Herr Dietze
Im Strahlungsmodell ist die Atmosphäre für das kurzwellige Sonnenlicht transparent.
Bedeutet dies, dass die Sonneneinstrahlung unberücksichtigt bleibt?
Danach erwähnen Sie nur eine IR-Abstrahlung X des Bodens, die von wem absorbiert wird?
Herr Kuck, können Sie nichtmal lesen? Ich schrieb:
„Das Beispiel der UAH zeigt dass wenn 100% der IR-Abstrahlung X des Bodens absorbiert wird, die Gegenstrahlung G 50% ist. Die Einstrahlung am Boden VERDOPPELT sich also, und damit auch dessen Abstrahlung X, welche sich durch die geometrische Reihe um den Faktor 1/(1-0,5) verstärkt„.
Bei mir ist der Faktor 1/(1-0,385). Das erklärt den THE von gut +30 Grad durch Wolken plus THG wegen Gegenstrahlung.
Ihr THE Null am Tag und doppelt in der Nacht (sowie stets Null für THG) sowie Ihr viel zu kleiner Bodenspeicherfluss ist Unsinn.
Herr Dietze,
Herr Kuck, können Sie nicht mal lesen? I
(Kuck)
Sie haben meine Fragen nicht beantwortet.
In der Grafik steht 0% Solar absorbed, obwohl die solare Einstrahlung anscheinend doch absorbiert wurde
Das „Simple Example of the GreenhouseEffekt“ ist doch Spielerei,
denn die Parameter sind doch Unsinn.
Verstanden habe ich, dass Sie glauben, dass der UAH seriös ist.
Das ist keinesfalls der Fall, denn das zeigt die unsinnige Grafik einer flachen Erde.
(Dietze)
Bei mir ist der Faktor 1/(1-0,385). Das erklärt den THE von gut +30 Grad durch Wolken plus THG wegen Gegenstrahlung.
(Kuck)
Sie haben immer noch nicht begriffen, dass die Erde aus einer Tagseite und einer Nachtseite besteht.
Daher beschreibt die K-T-Bilanz nicht die Situation der Erde.
Dazu müssen Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aufgestellt werden:
Tagseite:
Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT =
Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) + Gegenstrahlung GT
Nachtseite:
Oberflächenstrahlung XN =
Gegenstrahlung GN – Wärmeabstrahlung QN(=-QT)
Bedingungen:
GT + GN = 310 W/qm (bezogen auf eine Halbkugel) und
XT-XN = QT (notwendig, weil ein stationärer Zustand vorliegt)
Ergebnisse:
Fall 1: GT = 0 W/qm; GN = 310 W/qm (0/310)-Gegenstrahlung)
Ergebnis: TT = 292,8 K; TN = 282,9 K
Fall 2: GT 155 W/qm; G 155 W/qm (155/155)-Gegenstrahlung)
Ergebnis: TT = 301 K; TN = 272 K
Preisfrage:
Welche Temperaturwerte sehen vernünftig aus? Fall 1
Übrigens: Die Temperaturwerte des Falles 1 werden durch Klimatabellen der Erde bestätigt und damit auch meine Berechnungen.
Herr Dietze,
Sie behaupten, dass bei einer (155/155)-Gegenstrahlung ebenfalls Temperaturwerte von TT = 301 K; TN = 272 K erzielt werden. Sie beziehen sich auf UAH. Sie sollten sich beim UAH beschweren.
Sehen Sie sich doch Ihre Berechnungen des Temperaturverlaufes für den Äquator aus. Das stimmt doch nichts.
Versuchen Sie es doch mit den Daten des Fall 1.
Herr Kuck, Ihr XT-XN = QT ist Unsinn. Rechnen Sie doch mal für die Tagseite QT= ET+GT-XT und für die Nachtseite XN=QT+GN. Dann kommen auch bei 155/155 die richtigen Temperaturen heraus. Mit KT hat das überhaupt nichts zu tun weil dort die Flüsse Mittelwerte für Tag UND Nacht sind und somit der Bodenspeicherfluss herausfällt.
Herr Dietze,
Die Bedingung
XT-XN=((XT+XN)/2+QT/2)-((XT+X)/2)-QT/2)=QT
ist bewiesen. Sie gilt für den stationären Zustand.
QT muss aus dieser Bedingung berechnet werden.
Wenn Sie berechnen
QT= (470+155-417)W/qm = 208 W/qm und
QT= (363-155) W/qm = 208 W/qm
dann ist die Bedingung
XT-XN = 54 W/qm ungleich 208 W/qm
und daher nicht erfüllt.
Was Sie machen ist Schummelei.
Wenn Sie in der Gleichung 1
QT 155 W/qm abziehen und dadurch die Gleichung 1 korrigieren, gilt QT= 53 W/qm.
Wenn Sie in der Gleichung 2
QT 155 W/qm addieren und dadurch die Gleichung 2
korrigieren, gilt QT= 53 W/qm
Hinweis:
Jede (x,310-x)-Gleichung führt zu den gleichen Werten von XT und XN, aber die Bedingung XT-XN ist nicht erfüllt.
Der korrekte Wert lautet QT = 53,3 W/qm.
Hausaufgabe für Sie:
Welche Temperaturwerte haben die Tagseite und die Nachseite bei korrekter Berechnung einer
(155/155)-Gegenstrahlung?
Bei der (155/155)-Gegenstrahlung muss die Temperatur der Tagseite wärmer und der Nachseite kälter sein, als bei einer (0,310)-Gegenstrahlung.
Wenn nicht, müsste die Erde im Mittel 255 K kalt sein.
Herr Dietze,
Sie haben doch schon festgestellt, dass Herr Kuck Ihre Argumentente intellektuell nicht verarbeitet bekommt. Er ist überfordert. Was kümmern Sie sich noch um ihn? Ist das Mitleid?
Herr Heinemann,
er ist überfordert
(Kuck)
Haben Sie immer noch Ihre Schauklappen auf?
Hier nochmal die UAH-GRAFIK
Herr Dietze, dass der Boden 2 u emittiert obwohl er von der Sonne nur 1 u erhält ist doch absoluter Unfug. Den kann man selbst mit dieser Grafik widerlegen.
… usw.
Schlussfolgerung: Der Boden erhält eine Unit an Energie, die nun zeitverzögert auch wieder emittiert wird. Die teilweise Reflexion verzögert nur den Prozess der Abstrahlung. Zusätzliche Energie kann daraus nicht generiert werden.
Herr Gregor, Sie haben S-B nicht verstanden. Alle Einstrahlungen in dem Beispiel am Boden addiert, sind 2 u. Der Verstärkungsfaktor ist 1/(1-0,5). Es wird keine zusätzliche Energie erzeugt, aber die Bodentemperatur erhöht sich. Das ist „Strahlungsdämmung“.
Lieber Herr Dietze,
ich verstehe tatsächlich nicht, was dieser – in der Grafik dargestellte – Ansatz mit dem S.-B.-Gesetz zu tun haben soll. Sie können Strahlungsleistungen nicht einfach aufsummieren, da Strahlung letztlich immer nur Energie überträgt. Und wenn Sie nun behaupten, dass die Strahlungsleistung steigt, müssten Sie im gleichen Atemzug erklären, woher die dafür benötigte Energie stammt. So einfach ist das!
Die Energie stammt von dem Teil der Bodenabstrahlung, der absorbiert und zurückgestrahlt wird.
Lieber Herr Dietze,
endlich stimmen wir mal überein.
Der Boden muss sich dann aber doch durch die Energieübertragung in die Atmosphäre abkühlen. Damit kann doch aber die Atmosphäre den Boden nicht zusätzlich erwärmen. Es kann nur die Abstrahlung verzögert werden.
Nein, wenn abgestrahlte Energie zurückgeworfen wird, muss ja der Boden seine Temperatur erhöhen um diese wieder loszuwerden. Deshalb der Verstärkungsfaktor S2=S1/(1-0,385). Der THE entsteht durch „Strahlungsdämmung“.
Ist der negative Treibhauseffekt ein Beispiel, wo die Strahlungsdämmung nicht funktioniert?
Herr Schulz, einen sog. „negativen“ THE gibt es an den Polen dort wo die Luft wärmer ist als der Boden. Dann wird der Boden direkt erwärmt und kühlt nicht durch Gegenstrahlung („Strahlungsdämmung“) weniger ab.
.
Deshalb ist es so warm an den Polen?
Aber mal im Ernst, die paar Wellenlängen, in den CO2 strahlt, selbst bei höherer Temperatur, glauben sie wirklich, das die Strahlung von der Oberfläche nicht mehr ist und sich da vielleicht trotzdem nichts erwärmt?
Herr Dietze,
“Strahlungsdämmung“
(Kuck)
Sie haben nicht verstanden, dass sich die Erde seit ewigen Zeiten in einem eingeschwungenen Zustand befindet.
Und zwar im bestmöglichen Zustand:
Die Sonne bestrahlt die Tagseite mit 470 W/qm und die Nachtseite erhält von den nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Deshalb ist die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite so gering.
Optimal für die Erde.
Herr Kuck, wenn ich den eingeschwungenen Zustand nicht verstanden habe, wie kann ich den denn (sowohl ohne als auch mit Gegenstrahlung) alle 15 Minuten über Tag und Nacht berechnen???
Herr Dietze,
((Dietze)
wie kann ich denn alle 15 Minuten über Tag und Nacht berechnen
(Kuck)
Das frage ich mich auch. Rechnen reicht nicht, man muss richtig rechnen. Dazu gehört XT-XN= QT
Der Bodenspeicher spielt bei Ihnen nur deshalb kaum keine Rolle weil Sie FÄLSCHLICH annehmen dass die Wolken am Tag NICHT gegenstrahlen und dafür in der Nacht DOPPELT gegenstrahlen. Das ist unmöglich (!) weil dann das Doppelte von 85,4% absorbiert werden müsste. Das Maximum sind aber 100%, siehe UAH-Beispiel.
Herr Dietze,
Wolken
(Kuck)
Bei normaler Bewölkung der Tagseite gilt die Albedo 0,3.
Bei wolkenlosem Himmel gilt: Albedo etwa 0,1
Bei starker Bewölkung gilt: Albedo etwa 0,7.
Die Wolken werden also auf der Tagseite beachtet.
Da auf der Tagseite die THG nicht wirken, wirken sie auch auf der Nachtseite nicht.
Die Erde benötigt eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Erde 288 K ( im Mittel) warm wird. Und das bewerkstellig die Wolken auf der Nachtseite.
Und daher gibt es eine (0/310)-Gegenstrahlung.
Belegt durch Klimatabellen!
Also: Der Boden strahlt 1 u Energie ab, seine Temperatur T_1 reduziert sich dementsprechend auf T_2. Nun erhält er die Hälfte seiner abgestrahlten Energie durch die Atmosphäre zurück. Und nun soll T_3 höher sein als T_1? Das wäre ja ein perfektes Perpetuum mobile.
Herr Gregor, Sie vergessen die Sonnenstrahlung un habennUAHVfalsch verstanden.
Nein, Herr Dietze, ich habe die Sonnenstrahlung nicht vergessen. Daher stammen ja die 1 u vom beginn der Sequenz.
Was genau soll ich an der UAH-Grafik falsch verstanden haben?
„Nein, wenn abgestrahlte Energie zurückgeworfen wird, muss ja der Boden seine Temperatur erhöhen um diese wieder loszuwerden.“
Aha, erstaunlich das Herr Dietze das Prinzip der Nettostrahlung immer noch nicht verinnerlicht hat und bei seiner Ping-Pong-Logik verharrt. 😀
Herr Steinmetz, Sie kennen sich nicht mit S-B aus? Es gilt S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴. Wo ist da Nettostrahlung?
Frau Vooth, ein „Heinemann“ ist nicht bekehrbar, dem wurden grundlegende Dinge aberzogen und „Heinemann“ hat sich mit diesen Defiziten „eingerichtet“ und hält alle, die sich nicht seinen „Überzeugungen“ anschließen für dämlich.
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
sehr geehrter Herr Tengler ,
mit der Antwort von Herrn Tengler kann ich nun so gar nichts anfangen. Welches Rätsel soll gelöst werden.?
Sie sollten mal die „Heinemannschen Beiträge“ lesen, wo er seine „Dr. – Füssigger“- Arroganz immer wieder heraushängen läßt, um zu suggerieren, das sein „Debattenpartner“ drei Stockwerke unter ihm steht. …eher ein Fall „für die Couch“.
„Heinemann“ hat aus der wissenschaftlichen Geschichte bis heute nix gelernt, er hält sich für Gott.
Ich bezeichne mich nicht als „Wissenschaftler“ (würde ich im Vergleich zu Heinemann sogar als Beleidigung empfinden….), aber im gesamten Berufsleben als immer „Leitender“ (angestellt und seit über 20 Jahren selbstständig) zwischen „Ökonomie, Fertigung, Technologie und Forschung“ unterwegs, habe ich das „(wissenschafliche) Zweifeln“ nicht verlernt, „Heinemann“ in seiner Hybris hat solche Gedanken (wegen Überalimentierung) wohl noch nie gehabt.
Löst das Ihr „Rätsel“, was keins ist??? Oder sind Sie ähnlichen Strukturen wie „Heinemann“ verhaftet, die den freien Blick schmälern?
Vielen Dank für die ausführlichen Zeilen.. Dann ist „Heinemann“ eine Bezeichnung für jemanden , der sich für einen / eine begnadete „Wissenschaftler / -in hält , abernicht promoviert hat .
Könnte es sein , dass Herr Tengler versucht , Sie zu beleidigen ? Dachte , dass „Heinemann“ ein Pseudobegriff ist.
Frau Vooth,
Keine Ahnung. Herr Tengler trägt inhaltlich hier nichts bei. Er stört nur.
Frau Vooth,
Ich kann mit Herrn Tengler Beitrag auch nichts anfangen. Er trägt jedenfalls nichts zum Thema bei.
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
dann haben Sie einen akademischen
Titel.
Sind Sie im.Bereich Physik oder Astronomie tätig ??
Soviel Humor hätte ich nun nicht von Ihnen erwartet ….. 😉 …
….. kleiner Tipp: Astrologie ….
Physik – Kurzzeitspektroskopie von Nicht-Gleichgewichtszuständen, Quasiteilchen in Festkörpern
WOW das Modernste vom Modernen !!! Sie könnten doch Herrn Dietze vermitteln , wie er den Regularien gemäss veröffentlichen muss , wenn seine Abhandlung als „richtug“ oder „falsch“ eingestuft werden soll.
Sind Sie in Adlershof tätig ?
Nein, aber die machen auch sowas, der Forschungsschwerpunkt ist nicht so selten und gibt es seitdem es Kurzpulslaser gilt, also ca. 30-40 Jahre.
Das ist ja schon eine ganze Ewigkeit .
Frau Vooth
Nicht immer.
Wir beschränken uns auf die Unterscheidung der Wissenschaft, was heute als richtig und falsch angesehen wird.
Das ist das nun mal das beste, was wir heute haben.
Wie Sie vielleicht festgestellt haben, quantifiziert die Wissenschaft den Grad der Richtigkeit einer Aussage mit Angabe eines Konfidenzgrades. Auch das ist ok, den anzugeben.
Z.B. würde die Existenz des Treibhauseffektes mit einem Konfindenzgrad von 99,99% angegeben werden, er gilt als wahr. Wie sinnvoll ist es, der Existenz zu widersprechen?
Herrn Dietze nehmen wir hier als informierten Laien an, seine Rechnungen erfüllen keine wissenschaftliche Kriterien für eine Veröffentlichung. Nicht, weil sie völlig falsch wären, aber sie sind zu anspruchslos, um zur Veröffentlichung zu taugen.
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
mit “ unter Vorbehalt “ besagt , dass Wissenschaft und Technik sich durchaus weiter entwickeln können. Das ist der Sinn wiss. Forschung , heraus zu finden , ob sich etwas verändert hat.
Wenn Sie schreiben , dass Herrn Dietzes Rechnungen zu anspruchslos sind , dann schreiben Sie das als Akademiker oder als Privalmann ?
Frau Vooth
Die Klimawissenschaft wird sich dahin weiterentwickeln, dass der Klimawandel zunehmend in Details darstellbar wird. Es ist ausgeschlossen, dass sich die quantitative Wirkung des CO2 auf den Treibhauseffekt wissenschaftlich sich völlig ändert.
Kann man das trennen? Es ist anspruchslos, weil man dazu keine akademische Laufbahn im Fach benötigt. Es ist dilettantisch.
Die quantitative Wirkung von CO2 und / oder CO2-Äquivalenten auf den THE wird sich Ihrer Einschätzung nach nicht wesentlich ändern : sind Experimente hierzu Teil Ihres Aufgabenfeldes ? Oder top secret ?
Nein, wie kommen Sie darauf?
Weil Sie sich mit Kurzzeitspektroskopie sowie dem THE beschäftigen. Manche modernen Arbeitsgebiete sind top secret wegen Informationsschutz / Spionage .
Bei beidem ist nichts „top secret“ , Wissenschaft ist frei.
Das freut mich !!!
Ihre Einstufung von Herrn Dietzes Berechnungen ist sehr hart. Sie selbst arbeiten in einem sehr anspruchsvollem Bereich. Könnten die Berechnungen von Herrn Dietze aufgebessert werden mit modernen Methoden ?
Ist doch bereits geschehen. Jedes moderne Klimamodell ist genauer. Was wollen Sie eigentlich? Wieso stöbern Sie nicht einfach mal in Fachliteratur?
Ganz klar : weil dies für meinen Wissensstand viel zu schwierig ist. Ich suche verläßliche Antworten auf die Fragen : gibt es einen CO2-bedingten THE ? Wenn ja , ist dieser überhaupt der Rede wert ? Irgentwie scheint es sehr unterschiedliche Antworten zu geben.
Frau Vooth, mit Ihrer Gschaftlhuberei für die Mainstream- und Peer-Review-„Wahrheit“ haben Sie, die Prof. Kramm bewundern, welcher sich als wütender Diffamierer und THE-Leugner hervortut, Ihren riesigen WIDERSPRUCH überhaupt nicht begriffen. Wer nur Antworten auf die Frage: Gibt es einen nennenswerten CO2-bedingten THE? sucht, sollte sich nicht aufblasen sondern nur ganz bescheiden lesen und analysieren. Und das EIKE-Wunschziel, im Web Aufklärung gegen die katastrophale Dekarbonisierung zu betreiben, haben Sie auch nicht verstanden.
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
welchen akademischen Grad haben Sie ? Über „Richtig“ und „Falsch“ entscheiden Akademiker. Selbstredent können Sie über den von Herrn Dietze vorgestellten Denkansatz denken , was Sie und Herr Dietze möchten. Die akademische community wird Ihre Ideen nicht anerkennen. Es bleibt aber der Weg über einen akademischen Gelehrten.
Sehr geehrte Feau Vooth,
Na, da kenne ich Wissenschaftsleugner hier, die Akademiker als Teil der Verschwörung ansehen… wenn es Ihnen was hilft, ich bin Dr. rer. nat. Dipl.-Phys.
Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann ,
damit kann man Herrn Dietze trösten , dass es die Universitätsregularien sind , welche den Weg aufzeigen , wie Wissenschaft funktioniert. Selbstverständlich können Anregungen von Interessierten aufgenommen werden. Im Falle einer Entscheidung , was „falsch“ oder „richtig“ ist , bedarf es aber der wissenschagtlichen Zustimmung.
In der Wissenschaft selbst schon.
Herr Dietze bewegt sich aber gar nicht in der wissenschsftlichen community, die auf seinem Gebiet arbeitet. Er wird von denen gar nicht wahrgenommen.
Es gibt ja nicht nur die wissenschaftliche community , sondern auch die „Allgemenheit“, speziell der Schulbereich. Was in der Wissenschaft als „richtug“ festgestellt wird , kann später in didaktisch angemessener Form im Unterticht vermittelt werden. Wissenschaft und Schule sind beides Seiten einer Medallie. Fehlerhaftes oder „falsche“ Behauptungen behindern den Lernprozess.
Hinweis : ich habe nie promoviert oder habilitiert. Deshalb achte ich aber sehr auf das Gütesiegel „universitär geprüft“ . Es gelten die akademischen Regeln.
Frau Vooth, wenn Sie schon fälschlich glauben dass der Dipl.-Ing. einer TU kein akademischer Titel ist und sehr auf das Gütesiegel „universitär geprüft“ achten, wie können Sie sich dann dazu entschliessen dass ein THE von +33 Grad nicht existiert?? Sie haben wegen Defiziten in Physik und Mathe offenbar nichtmal gespannt dass nach S-B 240 W/m² Abstrahlung von einer quasi isotherm angenommenen Kugel (4πR²) nur -18 Grad ergeben. War die universitäre Prüfung etwa durch Prof. Kramm?
Sehr geehrter Herr Dietze ,
um mich am Ende meines Lehramtsstudiums prüfen zu dürfen , mussten die Professoren für meine alma mater tätig sein. Zwischen Fairbanks und Deutschland liegen 10 Zeitstunden “ Entfernung“. Wie soll dies funktioniert haben ? Wer sollte die Reisekosten zahlen ? Ob Herr Prof. Kramm damals schon prüfungsberechtigt und -willig gewesen wäre , weiß ich nicht.
Und warum erschlug der Teufel die Großmutter, Frau „Vooth“? 😉 …
Herr Dietze,
dass nach S-B 240 W/qm…
(Kuck)
Ihnen ist anscheinend noch nicht aufgefallen, dass die Sonne nur die Tagseite der Erde (mit 470 W/qm) bestrahlt.
Und die nächtlichen Wolken kennen Sie doch. Dagegen ist der THE pillepalle.
Toll, Herr Kuck, dann halten Sie unsere mehrere Billionen € teure Energiewende auch für pillepalle?? Und Sie haben immer noch nicht begriffen dass die Wolken Tag und Nacht gegenstrahlen und somit der Bodenspeicherfluss etwa 3,6mal so groß wird. Die Flusswerte habe ich doch für jede Viertelstunde am Äquator korrekt berechnet und angezeigt – da wo die Bodentemperatur sich über Tag und Nacht um +29±6,5 Grad bewegt.
Hier die Grafik dazu, gerechnet mit einem Bodenspeicher von 300 Wh/(m²K).
Herr Dietze,
hier die Grafik dazu
(Kuck)
Ihre Berechnung ist falsch, TTmax soll um 18:00 Uhr sein, statt 12:00 bis 13:00 Uhr.
Berechnen Sie einfach mit (0,310) W/qm
Herr Kuck, ich berechne den Temperaturverlauf des BODENSPEICHERS. Und die Gegenstrahlung wird berechnet mit 0,385• Bodenabstrahlung. Wenn bei Ihnen auf dem Ozean QT fast Null ist, werden auch QN und GN fast Null.
Im Unterschied zu Ihnen wird bei meiner Berechnung (alle 15 Minuten) die Physik beachtet während Sie nur unbelehrbar in falsche Formeln einsetzen da Sie die Funktion des Bodenspeichers nicht verstanden haben.
Herr Dietze
(Dietze)
ich berechne den Temperaturverlauf des Bodenspeichers.(Kuck: Der Bodenspeicher hat einen Temperaturwert? Und die Gegenstrahlung wird berechnet mit 0,385•Bodenstrahlung(Kuck: Für Tagseite und Nachtseite? Das ist falsch).
Wenn bei Ihnen auf dem Ozean QT fast Null ist, werden auch QN und GN fast Null(Kuck: Falsch: GN = XN – QN ist durchaus möglich bei starker Bewölkung. Wahrscheinlich muss auf dem Ozean auch Verdunstung und Kondensation betrachtet werden
….. während Sie nur unbelehrbar in falsche Formeln einsetzen(Kuck: Sie meinen wohl, dass die Differenz der Oberflächenstrahlungswerte der Tagseite und der Nachtseite XT und XN nicht gleich dem Bodenwärmestrom QT entspricht. Falsch: Die Bedingung XT-XN = QT ist zu beachten. Das ist bewiesen)
da Sie die Funktion des Bodenspeichers nicht verstanden haben(Kuck: Doch, der Bodenspeicher dient Ihnen zum Schummeln.
Herr Kuck, dass Sie als Physiker die Bodenabstrahlung aus einem Mittelwert (!) der Lufttemperatur (!) berechnen, ist das Allerletzte. Die Luft ist doch kein Schwarzstrahler, und wegen T⁴ entstehen Fehler. Ferner ergibt sich an der Tagseite ein Widerspruch. Ihr QT und XT und GT=0 dürfte kaum mit der solaren Einstrahlung zusammenpassen – ausser Sie passen diese über einen fiktiven Albedowert an. Und auf der Nachtseite passen XN und QN nicht zu Ihrem verdoppelten GN-Wert.
Herr Dietze,
(Dietze)
dass Sie als Physiker die Bodenabstrahlung aus einem Mittelwert der Lufttemperatur berechnen, ist das Allerletzte
(Kuck)
Ich messe selbst nicht, sondern ich vertraue den Daten aus Klimatabellen.
(Dietze)
Ferner ergibt sich an der Tagseite ein Widerspruch. Ihr QT und XT und GT=0 dürfte kaum mit der solaren Einstrahlung zusammenpassen
(Kuck)
Haben Sie Schwierigkeiten mit der Addition?
ET(Sonneneinstrahlung 470 W/qm)=
XT(416,6 W/qm) + QT(53,3 W/qm)
(Dietze)
Und auf der Nachtseite passen XN und QN nicht zu Ihren verdoppelten GN-Wert.
(Kuck)
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
Herr Dietze, damit ist mein Nachhilfeunterricht abgeschlossen.
Herr Dietze, bitte klären Sie doch erst einmal, welche Eigenschaften Ihre Modellerde ohne Atmosphäre mit einer theoretischen Temperatur von 255 K hätte? Könnte es nicht sein, dass das Wasser mit seinen Phasenübergängen und seiner Wärmespeicherfähigkeit den entscheidenden Unterschied macht?
Wer misst eigentlich weltweit die Bodentemperaturen? Keiner? Sind denn die Temperaturen in 2 m Höhe mit Bodentemperaturen gleichsetzbar? Und vergleicht Ihre These nicht Bodentemperaturen?
Herr Gregor, es ist nicht MEINE Modellerde. Die 255 K gelten ohne Gegenstrahlung vereinfacht für eine rotierende isotherme Schwarzkörperkugel nach S-B. D.h. bei idealer Wärmespeicherung und Umverteilung. Rechnet man genauer über alle Breitenkreise, kommt man global rein solar (mit Albedo) statt auf -18 auf -21 Grad. Und am Äquator wäre der solare Mittelwert über Tag und Nacht bei idealer Speicherung -2,67 Grad.
Herr Dietze, sind Sie denn der Meinung, dass diese Modellerde („isothermer Schwarzkörper“) auch nur im Ansatz geeignet ist, die Temperaturen einer „realen“ Erde ohne Atmosphäre zu beschreiben?
Ich sagte doch dass wenn man (statt näherungsweise) genauer über alle Breitenkreise rechnet, man global rein solar (mit Albedo) statt auf -18 auf -21 Grad kommt. Der Unterschied entsteht durch T⁴. Bei Isothermie ist der Mittelwert immer höher.
Dann ist Ihr Schwarzkörper also nicht mehr isotherm? Und wenn jetzt noch Wasser hinzukommt, ändert sich doch auch das Emissionsvermögen?
Ist auch nicht die Voraussetzung, um die Physik des Klimawandels grundsätzlich zu verstehen.
In den Grundzügen verstehen kann das jeder aufgeschlossene, durchschnittlich gebildete Bürger, der sich nicht ideologisch, aus Frust oder aus Hang zu Verschwörungsvorstellungen oder anderen irren „Querdenkervorstellungen“ den Zugang zu objektiv nachgeprüften Tatsachen verbaut.
Das Themenfeld „CO2 / Erderwärmung “ ist riesig und gespickt mit vielen einzelnen Daten. Ganz im Gegensatz zum allgemeinen Begriff “ Treibhaus-Effekt“. Der fasst alles zusammen . Aber ob dies richtig ist , bleibt offen. Wichtig sind lokale Begründungen für Massnahmen ( Wärmeinseln J. Kowatsch / M. Baritz ).
verstehe ich nicht, das Themenfeld „CO2 / Erderwärmung “ ist eine Teilmenge der Physik des Treibhauseffekts.
Wenn ein Reporter danach fragt , was den Klimawandel in Gang setzt , dass wird er zu 99 % die Antwort “ der Treibhauseffekt “ erhslten. Auch Schüler setzen den THE mit dem Klimawandel gleich. In den THE fliessen astronomische , aber auch physikalische Abläufe ein : wie gross ist das Teilgebiet “ Physik des THE “ ? Gibt es dazu ein Lehrbuch ?
Da muss ich einhaken, denn was sich als Falsch oder Richtig rausstellen wird entscheidet die Zukunft allein, ganz ohne Kopfkrankheiten. Jeder im Heute urteilt nur nach dem was er für logisch-richtig erkennt, anerkennt, und das ist auch zu respektieren, denn die gemeinschaftlichen Spielregeln gewähren ihm diese Freiheit. Das Urteil darüber wird aber erst in der Zukunft fallen.
Herr Dietze,
wer keine Ahnung von S-B, Strahlungsphysik und Klimamodellierung hat
und keine Wolken kennt (Kuck)
(Kuck)
Natürlich gibt es keinen THE, und natürlich „halten“ die Wolken die Erde warm. Das wissen auch Klimaforscher seit mindesten 50 Jahren.
Sehen Sie sich Klimadiagramme von Orten an, deren mittlere Temperatur 288 K beträgt. Aus diesen Diagrammen können Sie die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite (470 W/qm) und die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken (310 W/qm) auf der Nachseite berechnen.
Was man auch berechnen kann, ist dass bei einer (155/155)-Gegenstrahlung die Tagseite 301 K heiß und die Nachtseite 272 K kalt ist.
Man muss natürlich wissen, dass die Bedingung
Oberflächenstrahlung Tag XT – Oberflächenstrahlung Nacht XN = Bodenwärmestrom QT erfüllt sein muss.
Frei wählen kann man QT nicht.
Was man nicht messen kann, sind diese berechneten Temperaturwerte. Denn es gibt keine (155/155)-Gegenstrahlung.
Frau Vooth,
Für me , myself and I habe ich beschlossen , dass es keinen THE gibt. Mal schauen , ob starke Gegenargumente kommen werden.
Hören Sie nicht auf Herrn Dietze.
Aus Klimadiagrammen an Orten, die eine mittlere Jahrestemperatur von 288 K haben, kann man direkt berechnen, dass die Sonneneinstrahlung zusammen mit der möglichen Gegenstrahlung etwa 470 W/qm beträgt.
Daraus erkennt man, dass es auf der Tagseite keinen THE gibt. Wenn es auf der Tagseite keinen THE gibt, gibt es auch keinen THE auf der Nachtseite. Und man kann aus den Klimadiagrammen errechnen, dass die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm bewirken.
Diese verteilte Aufgabe, dass die Sonne die Tagseite auf 292,8 K erwärmt und die nächtlichen Wolken die Tagseite auf 282,9 K warm hält, ist gut für die Erde.
Würden die Treibhausgase auf der Tagseite und der Nachtseite wirken, wäre die Tagseite 301 K heiß und die Nachtseite 272 K kalt.
Das hat bisher niemand auf der Erde finden können.
Hallo Herr Kuck ,
das Denken in Kelvin fällt mir immer noch schwer.
Nun sind wir schon zwei „There is no Greenhouse effect by CO2 / CO2-equivalents “
I love CO2 !!!!
Herr Kuck, wenn es keinen THE durch Gegenstrahlung aus THG gibt, dann gibt es auch keine wärmenden Nachtwolken. Nix verstehen Physik? Und warum wärmen Wolken nur nachts? Klar, weil sie am Tag nicht gebraucht werden.
Herr Dietze,
wenn es keinen THE durch Gegenstrahlung aus THG gibt, dann gibt es auch keine wärmenden Nachtwolken.
(Kuck)
Nein, weil auf der Nachtseite die Wolken Herrscher Nummer 1 sind. Auf der Nachtseite bewirken die nächtlichen Wolken quasi als Abstrahlungsschirm, so dass die Nachtseite nur ein wenig abkühlt.
(Dietze
Und warum wärmen Wolken nur nachts? Klar, weil sie am Tag nicht gebraucht werden.
(Kuck)
Nein, weil auf der Tagseite die Sonne Herrscher Nummer 1 ist.
Auf der Tagseite kühlen die Wolken, wenn sie sich zwischen Sonne und Erde schieben.
Aha, bei Kuck gilt S=Sigma•T⁴ nur für den Strahlungsherrscher??? Und das ist am Tag die Sonne und nachts sind es die Wolken. Solch ein physikalischer Unsinn ist nicht zu fassen! Aus welchem Physikbuch haben Sie das denn? Strahlungsleistungen addieren sich bekanntlich (Prinzip Kronleuchter). Und da die keine Temperatur haben, spielt auch der 2.HS keine Rolle.
Herr Dietze,
(Dietze)
Solch ein physikalischer Unsinn ist nicht zu fassen! Aus welchem Physikbuch haben Sie das denn?
(Kuck)
Wer redet hier Unsinn?
Sie haben am 16.06.1026 10:19 geschrieben:
(Dietze (1))
wenn es keinen THE durch Gegenstrahlung aus THG gibt, dann gibt es auch keine wärmenden Nachtwolken.
(Kuck (1))
Was soll dieser (erste) Unsinn? Nur die nächtlichen Wolken bewirken die notwendige Gegenstrahlung in der Nacht. Und das ist durch Daten von Klimadiagrammen bestätigt.
(Dietze (2))
Und warum wärmen Wolken nur nachts? Klar, weil sie am Tag nicht gebraucht werden.
(Kuck (2))
Was soll dieser (zweite) Unsinn? Nur die Sonne erwärmt die Tagseite.
Die Tageswolken wirken auch, indem sie die Albedo bestimmen (also Wolken zwischen Sonne und Erde liegen).
(Kuck (3))
Da Sie sich so kindisch verhalten, habe ich Ihnen kein Physikbuch zumuten wollen:
Daher habe ich zur Physik der Tagseite und der Nachseite geschrieben:
Zur Wirkung der Sonne und Wolken am Tag (Dietze(2):
Nein, weil auf der Tagseite die Sonne Herrscher Nummer 1 ist.
Auf der Tagseite kühlen die Wolken, wenn sie sich zwischen Sonne und Erde schieben.
Zur Wirkung der Wolken in der Nacht (Dietze 1):
Nein, weil auf der Nachtseite die Wolken Herrscher Nummer 1 sind. Auf der Nachtseite bewirken die nächtlichen Wolken quasi als Abstrahlungsschirm, so dass die Nachtseite nur ein wenig abkühlt.
Mein Fazit: Die Wirkung von Sonne und Wolken ist gut für Laien beschrieben.
Übrigens: Ich habe geschrieben, Herrscher Nummer 1 und nicht Strahlungsherrscher.
Herr Kuck, klar ist dass Wolken die Albedo (von 30%) erhöhen, aber ebenso durch die Gegenstrahlung (mitsamt den THG) die Einstrahlung am Boden um den Faktor 1/(1-0,385)=1,626 erhöhen (wodurch ja die 255 K auf 288 K ansteigen). Wenn Sie diesen Faktor mit 0,7 multiplizieren, bleibt ein Faktor 1,138, also global eine Erwärmung.
Herr Dietze,
aber ebenso durch die Gegenstrahlung (mitsamt den THG) die Einstrahlung am Boden um den Faktor 1/(1-0,385)=1,626 erhöhen (wodurch ja die 255 K auf 288 K ansteigen).
(Kuck)
Sprechen Sie von der K-T-Bilanz?
Um die K-T-Bilanz geht es gerade nicht, weil sie die Situation der Erde nicht beschreibt.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite.
Die Tagseite erhält keine Gegenstrahlung.
Die Nachtseite erhält eine Gegenstrahlung durch Wolken.von 310 W/qm.
Weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite wirkt der THE als Gegenstrahlung.
Sonst wäre es auf der Tagseite nicht 293 K warm (statt 301 K heiß) und auf der Nachtseite nicht 283 K nicht kalt (statt 272 K sehr kalt).
Komisch, Sie scheinen geradezu darauf zu hoffen, dass Gegenargumente kommen. Macht es Ihnen denn etwas aus, wenn man Sie einfach in der Ahnungslosigkeit läßt?
Sehr geehrter Herr Heinemann ,
These Antithese Synthese sind die Denkschritte für eine Diskussion. Wenn sich dabei eine einzige Lösung herauskristallisiert wird diese Lösung zur neuen These.
Definieren sie bitte Treibhauseffekt!
Bitte mit Angabe der Literaturstelle.
Das müsste ja mittlerweile ein Dreizeiler sein, der auf Abruf bereitsteht.
Ansonsten könnte es sich um eine Glaubensfrage handeln, die eine atheistische Sichtweise erlaubt vielleicht?
„Die Frage ist, wie wehren wir uns gegen diese Lügen, die letztlich Deutschland zerstören will.“
Gar nicht, das System wird im kommenden Halbjahr beendet. Weltweit. Dann können die Übriggebliebenen wieder demokratische Wahlen veranstalten, wenn sie das noch wollen.
Aus dem Land der “Dichter und Denker” ist das Land der Dummen geworden.
Es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Excess mortality attributed to heat and cold: a health impact assessment study in 854 cities in Europe
2023_04
https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/piis2542-5196(23)00023-2/fulltext
Die Rohdaten im Anhang der Studie bilden die Übersterblichkeit ebenso verzerrt ab.
Dieselben Daten mit angeglichener x-Achse:
Hitze- und Kältetote in Europa nach Angleichung der x-Achse.
Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt
Prof. Dr.-Ing. Vollrath, Dreieich, Obmann für Umwelt des VDI Bezirks Frankfurt-Darmstadt
2013_08_22
https://www.gerhard-stehlik.de/CO2/2014/131001%20Stehlik%20Hopp%20Wagner.pdf
Climate Consensus and ‘Misinformation’:
A Rejoinder to Agnotology, Scientific Consensus, and the Teaching and Learning of Climate Change
David R. Legates • Willie Soon • William M. Briggs • Christopher Monckton of Brenchley
2013_08_30
https://www.wmbriggs.com/public/Legates.etal.2015.pdf
Lügen und Verleumdungen zur Durchsetzung lebensfeindlicher Politik
2025_11_04 https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/
Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/doku-der-schattenstaat-esg-wef-agenda-2030-sdgs-a4242263.html
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Sättigung der Absorptionsbanden
Artikel Klimawandel
2008
https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Sättigung der Absorptionsbanden WD 8 – 3000 – 014/20
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
4. Sättigung der Absorptionsbanden
Im Folgenden werden der Begriff der Sättigung und die Abhängigkeit der Sättigung von der Höhe der Atmosphärenschichten erläutert. Der Begriff „Sättigung” bezieht sich auf die im IR-Spektrum des CO2 durchgelassene Infrarot-strahlung. Für durchgelassene IR-Strahlung ist die Atmosphäre „dünn“ und für absorbierte Strahlung „dick“. Die folgenden beiden Abbildungen verdeutlichen den Bereich der Sättigung und den Flankenbereich, in dem die Sättigung noch lange nicht erreicht ist. Der Wellenlängenbereich in der Mitte der 15 μm-Bande ist weitgehend gesättigt. Die Abbildungen zeigen einen stark vergrößerten Bereich des 15 μm Bandes in logarithmischer Darstellung. Im rot markierten, mittleren Bereich ist das Spektrum bei der heutigen CO2-Konzentration gesättigt. „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
Seit 2024 wird es weltweit kälter UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/ Strom-
12
Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
2022_08_28
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Global Coal Plant Tracker
https://globalenergymonitor.org/projects/global-coal-plant-tracker/tracker/
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Herr Dipl.-Ing., verraten Sie mir doch bitte mal, wie man reines CO2 atmen kann, wenn es sich angeblich am Boden sammelt?
An welcher Schule haben Sie diesen Blödsinn gelernt??
Genau so wie sie Giftpilze essen können? Einmal geht es, vielleicht?
Siehe Nyos-See in Kamerun tödliche Kohlendioxid-(CO2)-Katastrophe.
Das sind zwei unterschiedliche Dinge.
Das „Lebensgas“ CO2 kam in großen Mengen aus dem See heraus und viele Menschen waren erstickt, bevor es sich mit der Luft vermischte.
Herr Rosemeyer behauptet ständig, CO2 aus der Atmosphäre sinke zu Boden, weil es ja schwerer ist als Luft. Das ist natürlich völlig absurd.
Was absurd ist, ist ihre Frage dazu.
Ich habe noch immer keine Antwort auf meine Frage bekommen, wie man reines CO2 atmen kann, wenn es sich am Boden sammelt.
Die CO2-Fans brauchen keinen Sauerstoff, sondern nur CO2.
Genau so, wie sie es atmen würden, wenn es sich oben sammeln würde. Und meistens durch die Lunge, aber es gibt Menschen…
Wer lesen kann ist im Vorteil!!!
Klima kann nicht geschützt werden Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden‘ https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Die kleine Eiszeit
Eine Kälteperiode und ihre Folgen
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/die-kleine-eiszeit-eine-kaelteperiode-und-ihre-folgen-100.html
Bayrisches Landesamt für Umwelt
2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? 2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winter-immerlaenger-dauert.html
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::
Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. .. •
Kleine Eiszeit Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört Vor 700 Jahren erschütterte die Kleine Eiszeit Europa. Hunger, Kriege, Revolutionen waren die Folge. Eine Studie beschreibt eine angeschlagene Welt, auf die schließlich die Pest traf. 2015_11_24 https://www.welt.de/geschichte/article149168932/Der-Klimawandel- •
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert. 2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischem-Reich-fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X 2023_08_26 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Windräder trocknen den Boden aus und schädigen Menschen
Windräder Wissenschaftliche Arbeiten
Impacts of wind farms on land surface temperature
2012_04_29
https://www.nature.com/articles/nclimate1505
Adverse health effects of industrial wind turbines
Roy D Jeffery et al
2013_05
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3653647/
Climatic Impacts of Wind Power
Lee M. Miller, David W. Keith
2018_12_19
https://doi.org/10.1016/j.joule.2018.09.009
Wind plants can impact long-term local atmospheric conditions
Scientific Reports
Nicola Bodini, Julie K. Lundquist & Patrick Moriarty
2022_09_09
https://doi.org/10.1038/s41598-021-02089-2
Wind farms dry surface soil in temporal and spatial variation
Gang Wang, Guoqing Li, Zhe Liu
2023_10
https://doi.org/10.1016/j.mex.2023.102000
Effect of particles from wind turbine blades erosion on mussels
Bedulina et al.
2024_12_02
https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2024.177509
Microplastics Emission from Eroding Wind Turbine Blades_ Preliminary Estimations of Volume
Technical University of Denmark
Mishnaevsky Jr. et al.
2024_12_11
https://doi.org/10.3390/en17246260
Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie
Universitäts-Medizin Mainz
2026_04
https://tkp.at/wp-content/uploads/2026/05/Uni-Medizin-Mainz_-_Kogress-DGIM_April-2026-1-1.pdf
Chemical emissions from offshore wind farms_
From identification to challenges in impact assessment and regulation
Hengstmann et al.
Marine Sciences Department, Wüstland 2,
22589 Hamburg, Germany
Leibniz Univ. Hannover and Technische Universität Braunschweig,
Merkurstr. 11, 30419 Hannover, Germany
2025_04_05
https://doi.org/10.1016/j.marpolbul.2025.117915
A fundamental basis for all living creatures, mechanotransduction, is significantly endangered by periodic exposure to impulsive infrasound and vibration from technical emitters – in particular cardiovascular and embryological functions
„SCIREA Journal of Clinical Medicine“
2025_04_02
https://doi.org/10.54647/cm321372
Die goldene Schöpfungsverbindung isr geradezu genial , da CO2 in allen Aggregatzuständen aktiv wirken kann. Hätte sich eine Schöpfungs-KI etwas ausdenken sollen , wäre CO2 die beste Lösung gewesen. Als „Mini-Drohne“ im Luftraum / der Atmosphäre werden Flora und Fauna mit CO2 versorgt ( Photosynthese ). Der Carbonatzyklus regelt dies im flüssigen Bereich. Die gute alte Schulkreide deckt den Bereich Feststoffe ab.Perfekter geht es nicht. Aus Sicht der Schöpfungsverbindung bietet die Golden Gate Bridge nur eine Verbindungslösung für den Bereich Feststoffe. CO2 hingegen ist universell einsetzbar. Während einer Moratoriumsphase sollten auch die mehr als fragwürdigen „Klima-Physik‘ Lehrpläne auf naturwissenschaftliche Korrektheit überprüft werden. Die Unterrichtsräume für Physik ( & Chemie & Biologie ) wurden für viel Geld optimal ausgestattet. Klima-Physik benötigt eigentlich nur eine IR-Wärmelampe mit Sicherheitsschutz für das Lesch-fake-„Experiment“ aus Terra X . Alles andere kann von fachfremden Lehrkräften eh nicht bedient werden. Welch ein Jammer. CO2-bashing vernichtet gute Fachraumausstattungen.
CO2 ist die Goldene Schöpfungsverbindung. Bis 650 ppm und auch bis 1000 ppm besteht keine Gefahr der Wüstenbildung oder Ähnlichem.
I love CO2 !!!!!!!
Das frag ich mich schon lange, inzwischen bin ich der Überzeugung, dass der deutsche Michel die Demokratie nicht versteht. Er glaubt grundsätzlich, dass Politiker und Regierungen nur das Beste für ihn wollen. Der Normaldeutsche glaubt auch, dass er die Regierung gewählt hat. Und von von so einer Regierung kann nichts schlimmes kommen, die will nur unser Bestes, siehe auch Kommentare hier von….
Dabei wählen wir überhaupt keine Regierung, weder den Kanzler, noch irgendein Reagierungsmitglied, nicht einmal den Bundespräsidenten.
J.Ko
„Was muss noch alles geschehen bis der deutsche Michel endlich versteht, welches Schindluder mit ihm getrieben wird“.
Zur Klarstellung, das ist meine eigene Frage, steht ja auch drunter, nämlich, das frag ich mich schon lange.
Vielleicht liegt das „Nichtverstehen“ an der Internationalität der Abkommen und der Massnahmen. Das Pariser Klimaschutzabkommen ist nur eines als pars pro toto. Die ppm-Messreihen von Mauna Loah ein anderes Beispiel. Der Verzicht auf fossile Brennstoffe ist ein Massnahmenziel .Es wird global gedacht. Deutschland ist nur eines von vielen Ländern des Pariser Kllimaschutzabkommens. Wenn so viele Länder den Verzicht auf fossile Energien voran treiben , ist dieser Verzicht zunächst einmal eine scheinbar vernünftige Angelegenheit.
Bis dann die Schwächen dieser Massnahmen zu Tage treten .
Warum ? „Uns geht es ja noch gut.“, die Standardantwort .
Tatsache ist (so eine Testrechnung mit einem realistischen C-Modell) dass wir unsere heutige Emission von gut 41 GtCO2/a problemlos fortsetzen können bis wir nach 110 Jahren (!!) max. 500 ppm und harmlose +0,5 Grad gegen 1850 sowie GANZ VON SELBST (wegen ansteigender Senkenflüsse) NetZero erreichen.
Ein Moratorium von 650 ppm CO2 / CO2-Äquivalente gibt genügend Spielraum heraus zufinden , ob in den nächsten 5 Jahren diese Marke von 650 ppm erhalten bleibt.
Frau Vooth, Ihr 650 ppm Moratorium wird von EU, D und IPCC keinesfalls akzeptiert da es mit ECS=3 Grad gerechnet ein ∆T von 3,6 Grad gegen 1850 ergibt und grundsätzlich wegen Paris und NetZero eine möglichst schnelle Dekarbonisierung für erforderlich gehalten wird. Machen wir mal mit CO2 so weiter, damit sparen wir Geld, schaffen uns Zeit und schauen mal was wirklich passiert, das können Sie vergessen. Dass wir aufgrund meiner Testrechnung garnicht reduzieren müssen, wird ja – trotz Bekanntmachung – auch nicht akzeptiert.
Am Beispiel der Fridays for Future Bewegung erkennt man , dass bottom up Strategien durchaus etwas bewirken können. Schaun wir mal , was sich ändern wird. Ich mache mit me , myself and I weiter .Das ist einfach neben all den Zahlen ein anderer Weg. Und Sie versuchen es mit Ihren Berechnungen.
Ein 650 ppm Moratorium ermöglicht es die Nützlichkeit von Antiwärmeinsel-Massnahmen zu überprüfen.
Vergleich mit den Stufenplänen beim Katastrophenschutz : hier bezogen auf ppm CO2 / CO2-Äquivalente
Stufe 1 :
Bis 650 ppm lokale / regionale Lösungen , wenn überhaupt
Stufe 2 bis 1000 ppm
Stufe 3 ab 1000 ppm
Vergleich mit den Stufenplänen beim Katastrophenschutz : hier bezogen auf ppm CO2 / CO2-Äquivalente
Stufe 1 :
Bis 650 ppm lokale / regionale Lösungen , wenn überhaupt
Stufe 2 bis 1000 ppm
Stufe 3 ab 1000 ppm
Wie wäre es mit einem Moratorium bzgl des ppm-Wertes von CO2 / CO2-Äquivalenten mit einem Wert von 650 ppm CO2 ? CO2 ist als Schöpfungsverbindung ein gedanklicher Anstoss genau zu prüfen , ob Decarbonisierungsmassnahmen überhaupt nötig sing. Vielleicht sind sie sogar schädlich..
CO2 ist die Schöpfungskonstante für das Gedeihen von Flora und Fauna.
Bis zu einem level von 1000 ppm dürften keine schädlichen Folgen eintreten. Mit einem Moratorium von 650 ppm ist man auf der sicheren Seite und kann in Ruhe überprüfen , was gute und was schlechte Ergebnisse sind , statt CO2-bashing.
Hierzu passend die „weiterentwickelten“ Bildungsstandards der KMK für den MSA im Fach Physik (siehe Bild). Keine Thermodynamik bzw. Wärmelehre mehr, dafür soll nun die physikalische Größe Temperatur im Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung eingeführt werden – übrigens ohne jeglichen Kenntnisse über Schwingungen und Wellen. Dafür bleibt ja auch keine Zeit mehr, da man ja nun „Klimaphysik“ – was immer das auch sein soll – unterrichten soll, inklusive „Treibhauseffekt“ und „möglichen Kippelementen“.
Durch den Mangel an Physiklehrern wird dieses Thema dann vermutlich durch Politiklehrer vermittelt – dann passt das schon.
Man kann gar nicht so viel essen, wie man ko… möchte.
„Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“
Wenn die Cheffes der Lehrer schon das „Klima“ exclusiv auf elektromagnetische Strahlung zurückführen, kann bei den Schülern nur Quatschkram ankommen. Die Folge: Die fehlgeleiteten Kinder und Jugendlichen kleben sich auf die Straße damit das Wetter besser wird.
Hierzu passend die „weiterentwickelten“ Bildungsstandards der KMK für das Fach Physik (MSA – siehe Auszüge in der Grafik), keine Thermodynamik (oder Wärmelehre) mehr, dafür aber soll die physikalische Größe Temperatur im Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung eingeführt werden – übrigens ohne Grundkenntnisse über Schwingungen und Wellen. Dafür bleibt ja auch keine Zeit mehr, da man nun ja das Thema „Klimaphysik“ – was immer das auch sein soll – inklusive möglichen „Kippelementen“ vermitteln soll. Aber da man ohnehin über zu wenig Physiklehrer verfügt, wird dieses Thema dann vermutlich von Politiklehrern unterrichtet.
Diese „Standards“ werden demnächst ihre Wirkung auf die landeseigenen Lehrpläne entfalten – man kann gar nicht so viel essen wie man k… könnte.
Nudging auf politisch/gesellschaftlicher Ebene wird, auch wenn weniger beachtet,
wohl niemals aufhören.
Wir sind bereits in der nächsten Stufe, in der Gewalt gegen die eigene Bevölkerung
angewendet wird, sei es durch Gesetzgebung oder Duldung.
Um hierfür „Verständnis“ zu erzeugen, wird Nuding auch in der Zukunft benötigt,
weil es die Menschen eher unbewusst zur Akzeptanz von diktatorischen
Maßnahmen prägt.
„Mindcontrol“ ist der eigentliche Hintergrund.
Umerziehung der Bevölkerung unter dem Etikett „Klimaschutz“
Und logischerweise beruht diese Umerziehung auf der CO2-Klimalüge. Die Klimalüge mit dem Erzeugen der Klimahysterie ist Grundlage des Geschäftsmodells Klimarettung.
Unterschlage wird gleichzeitig diese Wahrheit: Die Schöpfung dieses Planeten ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO2 ist das Fahrzeug, um den Kohlenstoff an die diversen Stellen für die Flora aund Fauna zu transportieren.
CO2 ist die goldene Schöpfungsverbindung, wer sie verteufelt ist ein Handlanger des Teufels.
CO2 als goldene Schöpfungsverbindung : ein Bild , dass alles besagt. Gibt es dazu eine Quelle oder ist das Ihre Wort-Schöpfung ?
Goldene Schöpfungsverbindung, war mir so eingefallen als ich nebenher die Börse anschaute.
Herr Kowatsch, ich hab eine Erklärung aus der Physik für das, was grad an der Börse abgeht:
Die Börse stelle ich mir vor als Gefäße, in denen alle zum Verkauf anstehenden Güter sortenrein drin sind. Kauf und Verkauf im Verhältnis zum Lagerbestand des entsprechenden Gutes bestimmen den Preis und die Höhe der daraus entstehenden Preisschwankungen, der Volatilität.
Was passiert, wenn jemand seine angebotenen Güter wieder aus der Börse abzieht, also vom Verkaufsangebot zurücktritt? Dann sinkt der Pegel im Gefäß, also der Preis. So geschehen Anfang Feber und Mitte März beim Goldchart.
Dagobert hat angekündigt im Juni einen neuen Geldschein zu unterschreiben. Wer bietet sein Gold in einer unbekannten Währung, also staatlich gewährten Baumwollfetzen an? Die Broker werden wohl ihren Job können….
Übrigens entsteht Gold nur, wenn sich Schwarze Löcher in der Unendlichkeit des Alls treffen, behauptet das Buch: „Zwischen Urknall und Apokalypse“. Mit ganz viel Klimawandel und Mist gewürzt. Erhöht sanft den Stoffwechsel und den Blutdruck.