Die internationale massenmediale Berichterstattung der letzten Jahre betont, daß es auf den meisten Orten der Erde immer heißer werde, und daß die Sonnenscheindauer in Europa zugenommen habe. Der Grund dafür sei die stetige Zunahme industriellen Kohlendioxids in der Atmosphäre. Aber stimmt das? Antwort: Aussage eins – ja! Aussage zwei – nein! Daß es wärmer und sonnenreicher wird, bestätigten die Satellitendaten von Roy Spencer, Professor an der University of Alabama in Huntsville. Spencer ist des Alarmismus unverdächtig, da er bereits für EIKE auf der letzten Konferenz bei Wien als Referent sprach. Den Link zu seinem Vortrag finden Sie unten in der Beschreibung. Hier sehen Sie seine aktuellen Datenerhebungen für den Februar 2026. Und in der Tat: Die Temperaturen steigen in den letzten zehn Jahren deutlich. Aber warum?
Weniger Aerosole und Wolken erhöhen Sonneneinstrahlung in Europa – Klimaschau 262
Hintergrund: mit ChatGPT















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aktuelle Studie: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025GL118383
“ Zusammenfassung
Der nördliche Atlantik südlich von Grönland und Island ist der einzige Teil der Welt, in dem sich seit dem 19. Jahrhundert sowohl die Atmosphäre als auch der Ozean deutlich abgekühlt haben. Es wird allgemein angenommen, dass die Abkühlung des Ozeans auf einen verringerten Wärmetransport des Ozeans in diese Region zurückzuführen ist. Einige Studien deuten jedoch darauf hin, dass sie durch einen erhöhten Netto-Wärmeverlust an der Meeresoberfläche verursacht sein könnte. Hier verwenden wir auf Beobachtungen basierende Reanalyse-Daten zum Wärmegehalt des Ozeans und zu Veränderungen des Oberflächenwärmeflusses in dieser Region, um zu zeigen, dass der beobachtete Abkühlungstrend nicht durch Veränderungen des Oberflächenwärmeflusses erklärt werden kann und dass multidekadische Schwankungen des Wärmegehalts im Allgemeinen größer sind und enger mit dem Wärmetransport des Ozeans korrelieren als mit der Variabilität des Oberflächenwärmeflusses.“
Noch 2023 sah er das anders:
„Klimaforscher: Warmer Nordatlantik könnte Extremniederschläge auslösenDer derzeit ungewöhnlich warme Nordatlantik könnte nach Ansicht des Ozeanografen Stephan Rahmstorf für Extremniederschläge in Europa sorgen. Warmes Meerwasser bedeute generell mehr Verdunstung, sagte der Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im Deutschlandfunk. Dieser Wasserdampf-Nachschub regne sich dann irgendwo ab.“
der Artikel: https://www.deutschlandfunk.de/klimaforscher-warmer-nordatlantik-koennte-extremniederschlaege-ausloesen-102.html
Viel zu lang. Wie oft muss ich Innen das noch sagen?
Umweltschutz wirkt und heizt das Klima an.
Emissionsreduktion heizt die Erdatmosphäre auf, sagt der Film.
Sicher nicht falsch, dieser eine Grund erklärt aber nicht, warum die Sonnenscheindauer abrupt im Jahre 1987/88 in Europa eine Änderung erfuhr. Davor, also bis 1987 die Abnahme, ab 1988 die Zunahme. Von einem Jahr auf das andere.
Das kann genauso wenig von den Aerosolen plötzlich veranlaßt sein, genauso wenig wie von Kohlendioxid. Aerosole wirken allmählich, das ist nachweisbar und die Nachweise werden im Film geschildert. Natürlich wirkt CO2 auch nicht plötzlich und auch nicht allmählich.
Klima und Klimaänderungen wie bei uns 1987/88 sind auf ein Bündel an Gründen zurück zu führen, die Resultierende aller Einwirkungen bestimmt das Wetter und nach 30 Jahren das Klima. Die Gründe sind so zahlreich und vielfältig, dass wir sie nicht durchschauen können.
Deshalb kommt unsere Gehirn auf die Einfachlösung, nämlich nur ein Grund: früher war es Donar oder Zeus, dann über Jahrhunderte der katholische Wettergott, der Teufel mit den Hexen, dann CO2 und jetzt ausschließlich die nachlassenden Emissionen.
Zu diesen zwei Aussagen:
1) Die Sonnenscheindauer in Europa hat zugenommen.
2) Der Grund dafür sei die stetige Zunahme industriellen Kohlendioxids in der Atmosphäre.
Für die Bestätigung der Aussage 1 brauchen wir keinen Spencer mit Satelliten, die eh keiner überprüfen kann. Es genügt der Deutsche Wetterdienst, wozu haben wir diese von uns bezahlte Behörde? Und konkret: Die SSH haben seit 1988 zugenommen, davor, also von 1951 bis 1987 hat die SSH abgenommen.
Natürlich ist die Aussage 2 eine Behauptung der bezahlten Treibhauskirche, ein Glaubensgebot dieser deutschlandzerstörenden Irrlehre, das die Gläubigen nicht hinterfragen dürfen. Und diese Leute gibt es auch bei den EIKE-Kommentaren.
Fazit: die Sonne hat die Erwärmung seit 1987/88 in Mittel-West und Nordeuropa gebracht. Und die Gründe für die Zunahme der SSH? Nur Aerosole? Nein, das ist nur ein Grund.
Es gibt viele Gründe, im Film wird mit den Aerosolen nur ein Grund angeschnitten. Das ist eigentlich kein Fehler, aber am Schluß sollte darauf hingewiesen werden. Wenigstens sollten andere Gründe wie die Landschaftstrockenlegungen und die zunehmenden Asphaltierungen, also die stete Zunahme der Wärmeinseln aufgezählt werden.
Leider wird auch nicht gesagt, dass diese Zwangseinblendung – wer immer die veranlaßt- grottenfalsch ist: United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Tja, wer ist für diese Zwangs-Falscheinblendung verantwortlich? Weiß das jemand?
Josef Kowatsch 12. Juni 2026 8:56
Hmm, vor wenige Tagen schrieben Sie mit Graphen untermauert:

„Der Sprung auf ein höheres Niveau ist deutlich erkennbar. Ebenso die anschließende Abnahme der Stunden.„
Was ist es denn nun, nehmen die Sonnenstunden zu oder ab?
Stellen Sie sich nur so dumm oder sind Sie es?
Der Mai ist der einzige Monat mit abnehmender SSH. Das sollten Sie hier auf EIKE eigentlich mitbekommen haben. Nehmen Sie einen anderen Monat, eine Jahreszeit oder das ganze Jahr!
Matthias Baritz 12. Juni 2026 17:17
Weder noch. Der letzte Artikel war halt präsenter als die anderen und enthielt keinen Hinweis darauf, dass der Mai eine Ausnahme darstellt (oder ich habe ihn überlesen). Daher meine Nachfrage und danke für die Klarstellung.
Das macht die KI (das „I“ steht Interessenvertretung?) von Google bei Youtube und in der Suchmaschine, sobald das Stichwort „Klimawandel“ ins Spiel kommt.