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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Forschung belegt, wie Windkraftanlagen die Wolken „ausquetschen“
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Einer Meldung des ARD-Wetterkompetenzzentrums zufolge waren in den vergangenen zwei Jahrzehnten 13 Jahre von lang anhaltenden Dürren geprägt. Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts war das atlantische Westwindsystem die Lebensader Nordwesteuropas. Doch diese Lebensader droht zu versiegen. Ausgerechnet während der Wachstumsperiode bleibt der Regen spendende Wind von der Nordsee her in manchen Jahren wochen- und sogar monatelang aus.
Dann werden in Nordwesteuropa überwiegend nördliche und südliche Windrichtungen verzeichnet. Auch in diesem Frühjahr ist das beunruhigende Phänomen wieder einmal aufgetreten. 2017 veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst verschiedene Berichte, die auf dynamische Entwicklungen und langfristige Veränderungen der Windverhältnisse im Bereich der Nordsee und an der Nordseeküste hinweisen. Aktuellen Studien des Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht zufolge hat der fortgesetzte Ausbau der Offshore-Windenergie zunehmend Einfluss auf die Physik der Nordsee. Windkraftanlagen erzeugen Strom, indem sie dem Wind einen Teil seiner Kraft entziehen. Dadurch haben sich nicht nur die Meeresströmungen in der Nordsee messbar verändert. Gleichermaßen ist auch das hochkomplexe System von Luftdruck-, Luftströmungs- und Klimazonen betroffen, das die Windsysteme weltweit prägt.
Doch die Politik macht stur weiter
Seit einigen Jahren wird zudem eine gegenseitige Abschattung der Windparks in der Deutschen Bucht beobachtet. Das Phänomen ergibt sich aus der Abnahme der Windgeschwindigkeit vor und hinter jedem Windrad, was bereits zu rückläufigen Stromerträgen der Energiekonzerne wegen der zu nah beieinander aufgestellten Windparks geführt hat. Ursache hierfür sind die bis zu 80 Kilometer langen sogenannten „Wakes“, verlangsamte turbulente Windströmungen im Nachlauf der Windräder. Überdies wird der Wind bereits vor den Anlagen durch die rotierenden Flügel ausgebremst. Insgesamt führen diese Effekte zu einer Abnahme der Windgeschwindigkeit.
Ungeachtet der alarmierenden Auswirkungen des „Geo-Engeneerings“ durch den großräumigen Entzug von Windenergie an Land und auf See verfolgen alle Nordsee-Anrainerstaaten weiterhin sogenannte ehrgeizige Ausbauziele für ihre Offshore-Windindustrie. Während Dänemark und die Niederlande den Offshore-Ausbau in der Nordsee schon seit den 90er Jahren betreiben, baut Deutschland seine Offshore-Windenergie seit 2010 systematisch aus.
Kürzlich hat die Bundesregierung neue Zielmarken bekannt gegeben. Für die Deutsche Bucht ist eine Zunahme von jetzt 7,9 auf 30 Gigawatt Leistung bis 2030 vorgesehen. Geplant sind 40 GW bis 2035 und mindestens 70 GW bis 2045. Ausgerechnet die Windbranche zeigt sich äußerst besorgt. Infolge dieser Pläne sind nämlich starke Einbußen der Leistung und damit der Stromerträge vorbestimmt. Damit steht in Frage, ob sich diese Investitionen überhaupt noch lohnen.
Bestens im Bilde bezüglich der Abschattungseffekte sind die Wissenschaftler des „Fraunhofer Institute for Wind Energy Systems“, kurz IWES. In einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ äußerte sich kürzlich Bernhard Stoevesandt vom IWES zu möglichen Maßnahmen, um die wirtschaftlichen Einbußen der Energiekonzerne durch die Abschattungseffekte der Offshore-Windparks möglichst einzugrenzen. Die Auswirkungen der Windenergie-Ausbeutung in der Nordsee für das atlantische Wettersystem wurden allerdings nicht thematisiert. Führt uns die Betriebsblindheit der einzelnen wissenschaftlichen Sparten im Verbund mit der Sturheit des „politischen Willens“ in die Klimakatastrophe, vor der tagein, tagaus gewarnt wird? Jedoch auf andere Weise als in der kuratierten öffentlich-rechtlichen Berichterstattung zur Energiewende vermittelt wird, die den Einfluss des massiven Windenergie-Entzugs auf das Wettergeschehen ignoriert?
Die Studien sind eindeutig
Erinnert sei an eine hochkarätige Studie als eine von vielen Beiträgen renommierter internationaler Wissenschaftler, die in den sogenannten Qualitätsmedien nicht kommuniziert wurden. Die Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer von der Delaware-Universität veröffentlichte schon 2018 eine Simulationsstudie mit dem Titel „Precipitation reduction during Hurricane Harvey with simulated offshore wind farms“ (Reduzierung der Niederschläge des Hurricans Harvey mit simulierten Offshore-Windparks).
Dazu äußerte sie sich im Portal „anthropocenemagazine.org“, veröffentlicht am 1. November 2018: „Offshore-Windturbinen wirken wie eine Mauer. Sie bremsen sogar den Hurrikan-Wind aus, indem sie die Luftmassen (vor jedem Windrad) zum Aufsteigen bringen. Dadurch entsteht eine erhöhte Luftfeuchtigkeit und es kommt zu starken Niederschlägen (im Bereich der Windparks). Im Lee, also im Nachlauf der Turbinen, werden die Luftmassen demgegenüber verwirbelt und heruntergezogen. Die trockeneren Luftmassen erbringen dementsprechend keine Niederschläge. Insgesamt gleicht der Effekt der Offshore-Windturbinen einem Ausquetschen der Feuchtigkeit aus dem stürmischen Wind. Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie eine Anreihung von Offshore-Turbinen vor einem Areal haben, wo oftmals Hurrikane auf Land treffen, über dem Festland wahrscheinlich eine Reduzierung der Niederschläge bis zu 30 Prozent erzielen.“
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 08.05.2026, S.4 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski
für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Diese Aussage mit dem Regen bei Berlin ist absolut richtig, die Regenwolken ziehen außen rum, Berlin bleibt trockener. Das hab ich selbst einige Male als Autofahrer so wahrgenommen.
Richig ist vor allem die Erklärung mit dem starken städtischen WI-effekt Berlins, die größten Temperaturunterschiede soll der DWD selbst mit 16 Grad zwischen Stadtmitte und außen, an einem Sommertag abends um 20 Uhr gemessen haben. Logisch, dass sich da die Regenwolken auflösen.
Ob Windräder zusätzlich diesen Weniger Regeneffekt in Berlin begünstigen ist anzunehmen, ich kenne aber keine Studie, die das bestätigt. Wir selber zeigen immer wieder in unseren Artikeln eine Grafik, wonach die Windstärken Deutschlands seit 30 Jahren stark abnehmend sind. Und ausgerechnet in Bundesländern, wo die Windraddichte am höchsten ist. Aber das sind nur Korrelationen.
Sicher ist auf alle Fälle, dass die Bodenbetonierung mit einigen Tausend Tonnen Beton für den Windradsockel, die Asphaltierungen um die Windräder und die Trockenlegungen im Umkreis zu mehr Austrocknung des (Wald)bodens führen.
Ich habe angefangen, meine Gesprächspartner zu fragen, ob sie dem Modell der politischen oder dem der wissenschaftlichen Meteorologie folgen. Man kann ja beide gut kennzeichnen: die politische basiert auf Modellen, Denkzwängen und Theorien und die wissenschaftliche auf beobachtbaren Tatsachen, freier Beobachtung und dokumentierter Wirklichkeit. Wissenschaft basiert auf der Verfolgung von Fragen und Darstellungen, nicht dem Verkünden von Dogmen. Und wenn man dann die Gesprächspartner bittet, sich doch selber zu vergewissern, ist der Druck aus der Diskussion genommen. Man soll nicht so tun, als ab man irgendetwas besser wüsste; diese Haltung kommt schon genug von den Gläubigen der Klimakirche. Die Dinge der Welt wollen für sich sprechen; wir müssen es nur zulassen und auf rechte Art und Weise im Gespräch halten.
Guter Ansatz um die Perspektive des Gegenüber zu verstehen, man spart sicher viel Energie, volle Köpfe kann man nicht weiter füllen, das muss zuvor was abgelassen werden, freiwillig, oder?
Keine Aussage ist belegt worden.
Lt. Team KB hat sich seit dem Ende der 80-er Jahre das Wetter auf deutlich mehr Südlagen verändert. Die WKA’s können also nicht der Auslöser für diese Veränderung sein.
Während eine WKA zum Beispiel 1MW dem Wind entzieht, um die Energie mit geringem Zeitversatz an anderer Stelle wieder abzugeben, bringt ein AKW 3MW zusätzlich in die Umwelt. Fazit: Die fossile Energieerzeugung beeinflusst das Wetter deutlich stärker.
Die angepriesene so hochkarätige Studie von Cristina L. Archer ist eine Simulationsstudie. D.h. In Klimamodellen werden durch simulierte Offshore-Windparks Parameter geändert, um zu sehen was sich wie ändert. Waren solche Modell nicht manipulationsanfällig? Oder gilt das Argument nur, wenn sie Temperaturanstiege vorhersagen?
Ein wenig traumtänzerisch unterwegs? Wenn es denn die einzige Studie zum Thema wäre, könnte man das ja noch hinnehmen. Aber es gibt mittlerweilen ettliche, sofern man bereit ist sich der Realität zu stellen und nicht zwanghaft dem Glauben huldigen möchte.
Berichte über Studien sollten auch diese anhängen. Das ist eigentlich Standart.
„Lt. Team KB hat sich seit dem Ende der 80-er Jahre das Wetter auf deutlich mehr Südlagen verändert.“ Genau das sagt doch auch der Artikel: Zurückdrängung von Westlagen zu Gunsten von Nord- und Südlagen. Worin besteht also Ihre Kritik?
Sie behaupten außerdem, dass WKAs nicht der Auslöser dafür sein können und schreiben zur Begründung: „Während eine WKA zum Beispiel 1MW dem Wind entzieht …“. Dem Wind! Könnte es nicht sein, dass die Energie, die man dem Wind entzogen hat, dem Wind anschließend fehlt (ich frage für einen Freund)??? Die AKWs, die Sie als Vergleich bringen, entziehen ihre Energie jedenfalls nicht dem Wind.
Kleiner Nachtrag: die Studie von Archer et al ist gar keine Kritik an WKAs. Im Gegenteil, sie untersucht die Möglichkeit, durch Windparks die Golfküste vor den Verheerungen durch Hurricanes zu schützen, ist also grundsätzlich WKA-freundlich aufgestellt. Allerdings: was sich im Golf von Mexiko positiv auswirken mag, kann sich in der Nordsee ganz anders auswirken, zumal mir nicht bekannt ist, dass wir in Europa ein größeres Problem mit Hurricanes hätten.
Dem Artikel könnte man entnehmen, dass die WKA’s für den Wetterumschwung verantwortlich sind. Ich wollte dem widersprechen.
Temperaturdifferenzen führen zu einem Druckunterschied, der durch Wind ausgeglichen wird. Natürlich wird in diesem Beispiel dem Wind 1 MW entzogen. Diese „bewegte“ Energie wird aber nur umverteilt. Das hat natürlich auch Auswirkungen. Das AKW bringt aber zusätzlich 3 MW ein. Diese dreimal höhere Energie verändert viel stärker die Windverhältnisse. Zusätzliche Energie in einem Hotspot verstärkt den Wind. Zusätzliche Energie in einem Coldspot verringert den Wind. Der unbestrittene Einfluss einer WKA kann gegenüber einem AKW nicht größer sein.
Jeder Eingriff in die Umwelt verändert sie. Die Wissenschaft muss die Quantität und Qualität der Veränderung ermitteln. Der Artikel beschränkt sich darauf, sie nur festzustellen.
Die Studie wurde erwähnt, um zu bekräftigen, dass WKA’s Einfluss auf das Wetter haben. Modelstudien werden hier immer an den Pranger gestellt. Wenn die Ergebnise aber nützlich sind, sind sie Kronzeugen. Ein sehr ambivalenter Umgang mit Studien.
Sie meinen ein AKW verdunstet kein Wasser?
Was ich meine ist egal. Worauf Sie hinaus wollen erschließt sich mir nicht.
Ihre Aussage über den ambivalenten Umgang mit Studien ist nicht ganz von der Hand zu weisen, zumal es sich in diesem Fall auch noch um eine Simulationsstudie handeln soll. Vielleicht kann man es hier als mildernden Umstand gelten lassen, dass ein Feld von Windturbinen leichter zu simulieren ist als die sog. Globaltemperatur.
Ich hatte noch keine Zeit, mich im Detail mit der Arbeit zu beschäftigen. Man findet sie jedenfalls über einige Umwege unter
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/aad245/meta
Der Wind stellt eine kinetische Energieform dar, die sich bis zum Orkan steigern kann. Als Segler sollte man immer darauf achten, von welcher Seite die Böe einfällt.
Zitat von oben:
„Überdies wird der Wind bereits vor den Anlagen durch die rotierenden Flügel ausgebremst. Insgesamt führen diese Effekte zu einer Abnahme der Windgeschwindigkeit.“
Dieser Satz ist so richtig und logisch wie die Aussage „die Sonne bestimmt das globale Klima und nicht das CO2“.
Das kann sich Jeder, der das Pech hat, WKA in seiner Nähe dulden zu müssen aus der Luft und am Boden ansehen, die trockenen Kreise um die WKA werden Jahr für Jahr größer.
Danke für den Bericht. Letztendlich kann das aber jeder wissen. Mal umgangssprachlich ausgedrückt, wissen wir doch eigentlich alle, dass dem Wind Energie entzogen werden soll. Dafür sind ja die Windmühlen da. Jede Windmühle in den Windparks macht das. Was soll dann noch übrig bleiben? Dazu benötigt es eigentlich keine Wissenschaft, sondern nur gesunden Menschenverstand. Letztendlich geht es aber nicht um die Energie, sondern um Abschöpfung des Geldes der breiten Masse. Solange an dieser Art der Energiegewinnung super verdient wird, wird es sie geben. Den Gewinnern ist es egal, was aus der Natur wird. In ihrer Geldgier merken sie leider aber auch nicht, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen.
Ein Elend.
Hunderttausend Windturbinen bremsen die wasserdampfreichen Wolken In Westeuropa. In Ungarn sinkt die Niederschlagsmenge seit Jahren. Und keiner traut sich, den Zusammenhang mit den Windturbinen zu erwähnen. Und neben dem Bremsen ist auch das Phänomen in der Physik bekannt, dass Wasserdampf auf den Rotorflächen kondensiert.
Es gibt bekanntlich drei Arten des Lernens:
1. durch Nachahmen: das ist die einfachste. Funktioniert gut bei kleinen Kindern.
2. durch Nachdenken: das ist die aufwendigste. Würde im Fall der Energiewende ergebnisoffene wissenschaftliche Forschung und Umweltverträglichkeits-Studien bedeuten, aber das ist unerwünscht.
3. durch Erfahrung: das ist die bitterste.
Offensichtlich hat man sich bei der Energiewende für die dritte Art entschieden. Da wird erstmal unverdrossen losgelegt, dem Wunschdenken folgend. Risiken und Nebenwirkungen? Mein Arzt und mein Apotheker haben davon nichts gesagt. Außerdem gilt bekanntlich, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
Erst wenn uns die Sache massiv auf die Füße fällt und es dafür irgendwann keine anderen Ausreden mehr gibt, setzt ein Lerneffekt ein. Dumm nur, dass der angerichtete Schaden dann bereits enorme Ausmaße angenommen hat, sowohl ökologisch als auch ökonomisch.
Die Sache ist am Fallen, oder?
Die hier dargestellten Probleme,sehe ich schon seit Jahren. Früher hatten wir regelmäßig West Wetterlagen. Inzwischen kommen Niederschläge in Sachsen entweder überhaupt nicht mehr an,oder kommen aus Süden ,oder gar Osten. In meinem Alter kann ich mich noch recht genau erinnern,das in meiner Kindheit und Jugend, regelmäßig Westwetterlagen vorherrschten. Nun frage ich mich als Laie, was für Auswirkungen die installierte Leistung der Windräder im Norden auf Niederschläge hat.Es sind ja gewaltige Energiemengen,welche der Atmosphäre entzogen werden. Dabei sind die Windkraftanlagen der Britten und Dänen noch nicht berücksichtigt.Das vollkommen idiotische ist,das zusätzliche Windräder bei Flaute auch nicht helfen.Aber das ist Mathematik,und die wird im Verblödeten D abgewählt. Die Mehrheit der D glaubt immer noch,dass wir mit diesem Blödsinn die Welt retten
Sinngemäß wollte ich gerade das Gleiche schreiben! Niederschläge im Osten von D gibt es fast nur noch bei Vb-Wetterlagen oder bei einem Gewitter. Bei den früher typischen Westwindwetterlagen kommt so gut wie kein Niederschlag mehr an, weil dieser im Küstenraum der Nordsee abregnet. Die Ursache ist klar, wenn ich Energie aus der Atmosphäre abziehe wird diese in Form von Regen nicht mehr in das Landesinnere transportiert, schliesslich kann man sie nur einmal Nutzen!
Aber Politik und bestimmte Kreise der Wissenschaft, allen voran das PIK oder ein gewisser Quaschning von der HTW ignorieren das und verbreiten weiter Ihre Lügen über den menschgemachten Klimawandel und die Mär von der Energieerzeugung durch Sonne und Wind als Basis für ein „Industrieland“.
Wie ich schon schrieb,die tumbe Masse,merkt nichts.
Ich schließe mich dem an. Besonders prekär ist das für den Osten, weil die Lös- und Kiefergebiete oft nicht gerade mit Regen verwöhnt worden sind. Jetzt wird die Situation eben immer prekärer. Früher wurde immer gesagt, dass wir uns um Regenwasser keine Gedanken machen müssten. Die Reservoire wären voll und es gäbe genügend Regen in unserer Region. So ist es nicht mehr. Wenn ich Leipzig sehe, dann umgibt die Stadt einen dichten Wall von Windrädern und die stehen auf eigentlich fruchtbaren Ackerland.
Die Böden welche ehedem als sehr ertragreich galten, Magdeburger Börde beispielsweise, haben aktuell und trotz Regenwetters, in den tieferen Lagen die meisten Probleme. Kann man sich auch selbst von überzeugen.
https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/appl/bf_view/_node.html