Der ehemalige Klimareporter des Time Magazine, Brian Walsh, räumt nun ein: „Das Szenario hinter den apokalyptischsten und aufsehenerregendsten Ergebnissen war größtenteils der Versuch, sich vorzustellen, wie schlimm es werden könnte, keine echte Prognose.“ – „Das Worst-Case-Szenario des Klimawandels ist offiziell vom Tisch.“
VOX, Bryan Walsh
Möglicherweise haben Sie haben noch nie von dem Begriff „RCP 8.5“ gehört – dem Szenario mit den höchsten Emissionen, das Klimaforscher Klimaaktivisten zur Prognose der zukünftigen Entwicklung unseres Planeten verwenden. Wenn Sie sich aber mit dem Klimawandel auseinandergesetzt haben, kennen Sie die Zahlen und die damit verbundenen alptraumhaften Folgen: 4 °C Erwärmung bis 2100, mitunter sogar 5 °C, ein Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter und Teile der Erde, die für Menschen zu heiß werden.
Diese Zahlen prägten anderthalb Jahrzehnte Klimajournalismus, darunter auch meine eigene Berichterstattung über den Klimawandel beim Time Magazine. Mir war nicht immer bewusst – und ich habe es auch nicht immer kommuniziert –, dass das Szenario hinter den apokalyptischsten und aufsehenerregendsten Ergebnissen größtenteils der Versuch war, sich vorzustellen, wie schlimm es werden könnte, und keine realistische Prognose. Aber ich war nicht allein. Das RCP-8.5-Szenario war im Klimajournalismus allgegenwärtig.
Im vergangenen Monat haben die Wissenschaftler, die dieses Szenario entwickelt hatten, es jedoch offiziell verworfen. In einer in der Fachzeitschrift „Geoscientific Model Development“ veröffentlichten Studie strichen Detlef van Vuuren und über 40 Koautoren RCP 8.5 aus den Szenarien, die in den Siebten Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC) einfließen werden , der 2029 erwartet wird. Angesichts sinkender Kosten für saubere Energie, der Klimapolitik und der jüngsten Emissionsentwicklungen sei der Pfad mit den höchsten Emissionen, so die Wissenschaftler, „unplausibel“ geworden.
Original Beitrag auf [Bezahlsperre] https://www.vox.com/future-perfect/489488/climate-change-scenario-rcp-8-5-warming-emissions
Gepostet auf CLIMATE DEPOT















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2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
Alle RCP-Szenarien basieren auf der IPCC-Annahme, die sog. Klimasensitivität von CO2 sei ca. +3°C bei Verdoppelung des CO2-Gehalt der Luft. Also bei ca. 6 Molekülen CO2 auf 10.000 Luft statt 3 auf 10.000.
Nie wird aber dazugesagt, daß es sich bei der angenommenen CO2-Klimasensitivität nicht um physikalisches Wissen handelt, sondern lediglich um eine Vermutung, für die es aber nirgendwo belastbare Nachweise gibt.
ORF meldete dazu einmal: „Bislang wurden 150 Berechnungsmethoden dafür vorgeschlagen, dementsprechend hoch ist die Schwankungsbreite des Möglichen. Laut IPCC liegt sie zwischen 1,5 Grad und 4,5 Grad plus.“
Wenn für etwas 150 unterschiedliche Methoden angewendet wurden, um einen Wert zu ermitteln, ohne ein klares eindeutiges Ergebnis zu bekommen, heißt das doch ganz offensichtlich, daß man in Wirklichkeit überhaupt nichts weiß , also lediglich versucht, im Kaffeesud zu stochern! https://science.orf.at/v2/stories/2890017/
Nie wird aber dazugesagt, daß es sich bei der angenommenen CO2-Klimasensitivität nicht um physikalisches Wissen handelt, sondern lediglich um eine Vermutung, für die es aber nirgendwo belastbare Nachweise gibt, sagt Herr Strasser.
Exakt richtig, Es gibt überhaupt keine wissenschaftliche Beweise für irgendeinen Erwärmungsbetrag der angeblichen Klimasensitivität von CO2.
Und die Theorie?, Die ist nicht mehr als ein Glaube: das CO2-Molekül ist nicht einmal gewinkelt, sondern linear!! Man braucht Hilfsannahmen, die aus dem linearen Molekül bei IR-Bestrahlung eine Teilwinkelung und Verzerrung postulieren.
Angenommen, das stimmt, (ich selbst bin davon überzeugt). Dann hat aber noch keiner bewiesen, a) welche Temperturerwärmung eine CO2-Verdopplung im Versuch bringt. Jeder Versuch zeigt nichts messbares. (hab es selbst fünf Jahre lang probiert)
b) Welche Erwärmung die Verdopplung in der Realtiät der Luft erzeugt. Alles nur rechnerische Behauptungen, von denen schon Einstein nichts hielt.
Aber nicht nur Einstein. Die Glaubenstheorie einer hohen Klimasensitivität behauptet auch, dass der Treibhauseffekt nachts stärker wirken müßte als am Tage. Der deutsche Physiker Klaus Hasselmann hat 2021 u.a. für diese Glaubensbehauptung den Nobelpreis erhalten.
Und:
Warum sind wir die einzigen, die diese Falschbehauptung anhand der DWD-Temperaturreihen nachprüfen? Weshalb niemand außer uns? In Mai, Teil 2- erscheint heute oder morgen- zeigen wir anhand von Grafiken die gegenteilige Realtiät: Der Maiennächte werden seit 40 Jahren deutlich kälter, insbesondere auf dem Land. Und die Landfläche ist laut Statistik über 7 mal so groß als die urbaniserte Fläche. Doch wo stehen bevorzugt die DWD-Wetterstationen?
„….also lediglich versucht, im Kaffeesud zu stochern!“
Nein Herr Strasser, man stochert nicht im Kaffeesud herum, man will ein Ergebnis produzieren, das den Herumstocherern Kohle bringt, nichts anderes. Am einfachsten schafft man das über eine weltweite Volksverblödung.
Genau daran arbeiten die Manns, Schellnhubers, Rahmstorfs, Levermänner, Leschs und wie sie alle heißen! Greta und Luisa lasse ich einmal außen vor, die hat nur jemand zur Verstärkung auf die Welle gesetzt, sie verblöden zwar auch das Volk, aber keinesfalls dank ihres eigenen Intellekts, der reicht dafür nicht aus. Viel Plappern ersetzt nun einmal keine Intelligenz!
Wie sagte doch schon der alte Cato: „…qui mirari se aiebat, quod non rideret haruspex, haruspicem cum vidisset .“
Vielleicht lachen sich die Genannten ja heimlich an und aus!
Dass sie mit ihren Phantasien ihren Lebensunterhalt bestreiten können, wäre schon Grund genug.
Die Klimaszenarien und Prognosen befinden in der obersten Schicht einer hoch aufgestapelten Pyramide aus Modellen, Schätzungen und Annahmen, auf einer Kaskade von Unsicherheiten.
Und die Pyramide steht auf dem Kopf, seitlich gestützt mit grenzlastigen dünnen physikalischen Knickstäben oder?
Ja, mit Mathematik lässt sich fast alles irgendwie berechnen. Mathematik ist aber keine Naturwissenschaft und deshalb als Beweis untauglich. In den Naturwissenschaft gilt nur das Experiment. Experimente können jedoch nur im geschlossenem System durchgeführt werden. Die Atmosphäre ist ein chaotisches System. Die Rechenkapazität kann groß sein, wie will. Es lässt sich Wetter nicht zuverlässig berechnen. Und wer glaubt Klima berechnen zu können ist ein Betrüger.
Ich bin gerade vom Motorradtreffen wieder zu Hause. Für Freitag, Samstag waren fürchterliche Regenfälle vorher gesagt. Nein, es war prima in Vechta.
Rückreise heute war durchmischt
In welcher Parallelwelt leben die, die von „sinkenden Kosten für saubere Energie“ plappern?
Die Leben von den „sinkend“-steigenden Kosten, oder?
Bad News are Good News, klimatistische Cashcow, oder?