Richard Lindzen lehrte Atmosphärenphysik an den besten Universitäten der Welt, war jahrelang Mitautor der massgebenden Uno-Berichte zum Klimawandel. Heute warnt er: Die Politisierung habe die Forschung um 50 bis 100 Jahre zurückgeworfen. Das meiste sei reine Panikmache, um ein Billionengeschäft am Leben zu erhalten.
Richard Lindzen, 86, war bis zu seiner Emeritierung 2013 Professor für Atmosphärenphysik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), lehrte davor in Harvard und gehört zu den meistzitierten Klimaforschern der Welt – und zu den umstrittensten. Lindzen war selbst über Jahre als Autor an IPCC-Berichten beteiligt, bevor er zu einem der profiliertesten Kritiker des Uno-Klimagremiums wurde. Sein Vorwurf: Die Klimaforschung sei zu einem politischen Geschäftsmodell verkommen, bei dem Billionen von Dollar verteilt würden – und bei dem jeder, der widerspreche, seine Karriere aufs Spiel setze.
Weltwoche: Herr Lindzen, die Schweiz erlebt eine Hitzewelle. Die Regierung rät älteren Menschen, zu Hause zu bleiben, die Medien schlagen Alarm. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie solche Nachrichten hören?
Richard Lindzen: Ich finde das ein wenig lächerlich, aber das ist ein globales Muster. «If it bleeds, it leads», Medien suchen den Alarm, überall. Dabei sind die Menschen heute gesünder und vertragen Hitze wie Kälte besser als früher. Als ich als Kind in der Bronx aufwuchs, hatten wir jeden Sommer mehrere Hurrikane. Würde das heute passieren, geriete man in Panik. Nichts davon ist aussergewöhnlich.
Weltwoche: Trotzdem verschwinden die ganz grossen Klimaalarm-Schlagzeilen immer mehr von den Frontseiten – warum?
Lindzen: Man findet zwar immer noch etwas für die Titelseite, aber es wird seltener wirklich ernst genommen. Das eigentliche Problem: Hier werden Billionen von Dollar verteilt, und Politiker lieben das. Der Grund ist simpel. Wer Billionen verteilt, sorgt dafür, dass jemand davon profitiert. Für ein, zwei Prozent der Politiker ist das kein Problem, sondern die Grundlage ihrer Wahlkampffinanzierung. Es ist im Grunde ein eigenes Ökosystem geworden.
Weltwoche: Ist die vielbeschworene Klimakrise ein reines Konstrukt? Oder schlummert sie gerade im Stillen?
Lindzen: Der Satiriker Henry L. Mencken hat es vor dem Zweiten Weltkrieg auf den Punkt gebracht: Eine der verlässlichsten Konstanten der Politik ist, die Öffentlichkeit dauerhaft in Alarmbereitschaft zu halten, indem man ihr mit einer endlosen Reihe von Schreckgespenstern droht – die meisten davon sind rein imaginär.
Weltwoche: Sie wirken erstaunlich entspannt. Warum sind Sie überzeugt, dass die Gefahr des menschengemachten Klimawandels masslos übertrieben wird?
Lindzen: Interessante Frage. Hier haben wir eine Hypothese, die physikalisch keinen rechten Sinn ergibt – und man fragt sich, was einem passiert, wenn man nicht mitmacht. Wer sich diesem Thema verweigert, riskiert im Zweifel die eigene Karriere, selbst in einer ganz anderen Disziplin. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren damit und bin für die Einschätzung bekanntgeworden, dass die Wissenschaft, wie sie dargestellt wird, schlicht falsch ist. Sie geht auf frühe Arbeiten von Karl Schwarzschild im frühen 20. Jahrhundert zurück, der erklären wollte, warum sich das Klima verschiedener Weltregionen unterscheidet. Der Treibhauseffekt spielt dabei zwar eine gewisse Rolle, ist für die tatsächlichen grossen Klimaveränderungen der Erde – etwa Eiszeiten – aber weitgehend irrelevant. Diese haben nichts mit den Tropen zu tun, dem einzigen Bereich, den der Treibhauseffekt direkt betrifft. Sie hängen vielmehr mit der Temperaturdifferenz zwischen Tropen und Polen zusammen, welche die Zirkulationsmechanismen der Atmosphäre steuert.
Weltwoche: Das Argument «97 Prozent aller Wissenschaftler sind sich einig» ist trotzdem allgegenwärtig.
Lindzen: Das ist bequem, weil die breite Öffentlichkeit von Wissenschaft und Mathematik wenig versteht. Man sagt ihr: Alle Wissenschaftler sind sich einig – das verleiht Gewicht, hat aber mit Verständnis nichts zu tun. Dabei ist die Klimaforschung ein sehr kleines Feld. In den achtziger Jahren gab es in den USA vielleicht ein halbes Dutzend Institute, die überhaupt in diesem Bereich forschten, allen voran das Geophysical Fluid Dynamics Laboratory in Princeton. Niemand dort teilte die heutigen Alarmnarrative. Wenn ich Leute frage, die von «Tausenden weltweit führenden Klimaforschern» sprechen, ob sie im Studium viele Kommilitonen kannten, die Klimawissenschaft studierten, erinnert sich niemand an auch nur einen einzigen. Das ist keine etablierte Disziplin mit Tausenden Experten, das ist ein Konstrukt.
Weltwoche: Wo sehen Sie Parallelen zwischen unsinnigen Theorien und der Klimahysterie?
Lindzen: Ich habe diese vor Jahren mit der Eugenik-Bewegung verglichen. In den zwanziger Jahren erklärten renommierte amerikanische Wissenschaftler, Einwanderer aus Süd- und Osteuropa seien weniger intelligent als Nordeuropäer und dürften daher nicht mehr einreisen. Alle etablierten Fachgesellschaften stützten diesen Unsinn – und legitimierten damit 1924 den Immigration Restriction Act, der später vielen vor den Nazis fliehenden Juden die Einreise in die USA verwehrte. Wenn eine falsche wissenschaftliche Erzählung von der gesamten akademischen Klasse abgesegnet wird, kann sie verheerende, tödliche Folgen haben. Genau dieses Muster sehe ich beim Klimathema wieder.
Weltwoche: Was ist für Sie der grosse Elefant im Raum, über den in der Klimaforschung niemand spricht?
Lindzen: Man zeigt eine Grafik, die eine Erwärmung von einem halben Grad ausweist, und erklärt das zur Apokalypse. Vergleichen Sie das aber mit dem Temperaturunterschied zwischen 9 und 10 Uhr in Ihrem eigenen Garten – der ist oft grösser. Geraten Sie deswegen jeden Morgen in Hysterie? Die Weltorganisation für Meteorologie definiert Klimawandel offiziell als Veränderung über einen Zeitraum von mindestens dreissig Jahren. Wetterereignisse von einem Tag auf den anderen haben damit gar nichts zu tun – trotzdem werden beide ständig vermischt, um Dringlichkeit zu erzeugen.
Weltwoche: Wie würden Sie Klimawandel definieren?
Lindzen: Ganz einfach: als Veränderung über mindestens dreissig Jahre. Aber innerhalb dieses Rahmens passiert enorm viel – von Meereszirkulationen wie El Niño über Zeiträume von vier, fünf Jahren bis zu Eiszeitzyklen über Jahrtausende, verursacht etwa durch Änderungen der Erdumlaufbahn. All das hat mit CO2 nichts zu tun. Selbst bei den grossen Rekonstruktionen der Erdgeschichte zeigt sich ein aufschlussreiches Muster: Bei der letzten Eiszeit vor 18.000 Jahren war die Erde insgesamt kälter, die Tropen aber wärmer als angenommen. Bei der Warmzeit des Eozäns vor 50 Millionen Jahren war es umgekehrt: Erde insgesamt wärmer, Tropen kühler. Beide Befunde passten den Alarmisten nicht ins Bild – und wurden entsprechend nachträglich «korrigiert». Das ist schlechte Wissenschaft, aber leider nicht das erste Mal.
Weltwoche: Was sind die Folgen von schlechter Wissenschaft für die Gesellschaft?
Lindzen: Ich weiss nicht genau, wie es im übrigen Europa aussieht, aber was Deutschland betrifft, ist es klar: Deutschland betreibt meines Erachtens eine Form von Selbstzerstörung. Man zerstört die eigene Industrie, schaltet Kohle- und Atomkraftwerke ab und importiert gleichzeitig in grosser Zahl Menschen – ich weiss ehrlich nicht, was dort vor sich geht, aber es ist offensichtlich schädlich. Historisch erinnert mich das an die «Deutsche Physik» der Nationalsozialisten, die moderne Physik als «jüdische Wissenschaft» verunglimpften – auch damals steckte hinter vorgeblich wissenschaftlichen Urteilen reine Ideologie. Als Angela Merkel Hans Joachim Schellnhuber zu ihrem Berater machte und ihm mit dem Potsdam-Institut ein eigenes Klimainstitut einrichtete, hat sich diese Dynamik in Deutschland institutionalisiert.
Weltwoche: Sie waren Mitautor des Weltklimarats IPCC, bevor Sie zu dessen prominentestem Kritiker wurden. Wie war das damals?
Lindzen: In den ersten zehn, fünfzehn Jahren war ich als Spezialist für physikalische Prozesse dabei, die Teilnahme wurde von den Regierungen finanziert und gerne gesehen. Es gab durchaus ernsthafte Debatten unter den beteiligten Wissenschaftlern – mein damaliger Sektionsleiter Kevin Trenberth fand zum Beispiel, ich ginge mit meiner Kritik zu weit. Aber der wissenschaftliche Teil des Berichts war, bei aller Uneinigkeit, noch einigermassen nachvollziehbar. Das eigentliche Problem ist die separate «Zusammenfassung für Politiker»: Sie wird von einem Gremium erstellt, dem auch Regierungsvertreter angehören, und liegt meist schon Monate vor der Veröffentlichung fest – bevor die Wissenschaftler, die den zugrundeliegenden Bericht verfasst haben, überhaupt Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten. Das ist kein normales Verfahren. Politikern wird dann geraten, nicht den tausend Seiten starken Bericht zu lesen, sondern nur diese Zusammenfassung – die den Bericht keineswegs korrekt wiedergibt. Am Ende dieser Kette stehen Pressemitteilungen, die alles auf plakative Formeln zuspitzen.
Weltwoche: Sie unterscheiden in einem Ihrer Beiträge drei Gruppen: Wissenschaftler, die das eine behaupten, solche, die das Gegenteil sagen – und eine dritte Gruppe aus Journalisten, Medien und Politikern. Ist Letztere die gefährlichste?
Lindzen: Im Kern ja, auch wenn ich nicht genau weiss, woher dieser Reflex kommt. In den USA, glaube ich, nimmt die breite Bevölkerung das Thema ohnehin nicht sonderlich ernst. In Frankreich oder Kanada sind zwar Bauern zu Protesten in die Hauptstädte marschiert, gleichzeitig engagiert sich die politische Führung dort besonders stark dafür. Ob das die öffentliche Meinung widerspiegelt oder sie lenken soll, lässt sich oft nicht auseinanderhalten.
Weltwoche: Wer profitiert Ihrer Ansicht nach am meisten von der CO2-Erzählung?
Lindzen: Sehr viele. Wenn Billionen Dollar im Umlauf sind, greift praktisch jeder zu – Politiker, Journalisten, NGOs, Unternehmen, die sich auf dieses Geschäft spezialisiert haben. Jeder findet seine Methode, wie er davon profitiert.
Weltwoche: Reto Knutti von der ETH Zürich, ebenfalls IPCC-Autor, warnt in den Medien regelmässig vor Hitzewellen, der ungebremsten Klimaerwärmung. Wo irren Kollegen wie er?
Lindzen: Er kann sagen, was er will – es gibt Orte, an denen der Ozean kälter wird, und Orte, an denen er wärmer wird. Man kann sich die passenden Beispiele aussuchen, das ist keine seriöse Wissenschaft. Solche Leute reiten auf der gegenwärtigen Popularität des Themas. Wenn man jemanden immer wieder auftreten lässt, wird er bekannt – und daraus entsteht wiederum Förderung. Ich erinnere mich an den damaligen MIT-Präsidenten Rafael Reif, der sich Sorgen machte, man könnte das Institut meinetwegen angreifen, weil es über eine Million Dollar pro Jahr an klimabezogenen Fördergeldern erhielt.
Weltwoche: Sind die Klimamodelle, auf denen die Politik beruht, solide Wissenschaft?
Lindzen: Nein. Die Politik richtet sich nicht wirklich nach validierten Modellen, sondern die Modelle werden an die gewünschten politischen Ergebnisse angepasst. Ein befreundeter Forscher am Geophysical Fluid Dynamics Laboratory in Princeton wurde einmal gefragt, ob sein Modell auch eine geringere Erwärmung liefern könne – seine Antwort war sinngemäss: Wir liefern, was man will. Es gibt keinerlei belastbare Nachweise, dass diese Modelle tatsächlich funktionieren; selbst die numerische Wettervorhersage über drei Tage liegt oft daneben. Die Vorstellung, ein Modell könne die Welt in hundert Jahren korrekt abbilden, beruht auf Glauben, nicht auf wissenschaftlicher Erkenntnis.
Weltwoche: Nehmen Extremwetterereignisse wie Hurrikane tatsächlich zu?
Lindzen: Dafür gibt es keine Belege. Der Physiker Steven Koonin beschreibt das in seinem Buch «Unsettled» sehr genau: Er hat Anhörungen mit Vertretern beider Seiten organisiert, und dabei war schnell klar, dass an diesen Behauptungen wenig dran ist.
Weltwoche: Kann sich ein junger Wissenschaftler heute noch gegen diese Erzählung stellen und trotzdem Karriere machen?
Lindzen: Nein, das ist unmöglich. Schon 1988, ganz am Anfang, rief mich jemand von der National Science Foundation an und sagte mir unverblümt, ich würde Fördermittel verlieren, wenn ich meine Position nicht änderte. Das war sehr wirksam, um Leute unter Druck zu setzen. Die American Meteorological Society entliess zweimal Herausgeber, weil sie Artikel von mir veröffentlicht hatten, und der Nachfolger rief sogar öffentlich zu Gegenartikeln auf. Am MIT selbst bestand der damalige Präsident Rafael Reif darauf, dass Kollegen einen Brief unterschreiben, in dem sie sich von mir distanzierten. Ich hatte Glück: Als Theoretiker brauchte ich kein Labor, kein Forschungsschiff, nur Mittel für Doktoranden – das liess sich auch mit wenig Förderung stemmen. Ich bin 2013 emeritiert und habe bis heute mein Büro. Aber kein junger Forscher könnte sich das heute leisten.
Weltwoche: Was muss geschehen, damit die Wissenschaft zu Ergebnisoffenheit zurückfindet?
Lindzen: Ich kenne die Antwort nicht. Vermutlich werden vernünftige junge Leute dieses Feld einfach meiden – wir haben das Fachgebiet vergiftet, und das bleibt wohl noch eine Weile so. Ich habe öfter gesagt: Diese Politisierung hat die Klimaforschung um fünfzig bis hundert Jahre zurückgeworfen. Das ist bitter, denn es bleibt ein kleines Feld, kleiner, als die Öffentlichkeit denkt – die eigentliche Fluiddynamik, auf der die Modelle beruhen, ist so unsicher wie einst die Turbulenzprobleme des Physikers Werner Heisenberg. Schon die Wettervorhersage für die nächsten drei Tage ist oft falsch.
Weltwoche: Präsident Trump ist erneut aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen. Ist das eine gute oder eine schlechte Nachricht?
Lindzen: Sie kennen die Antwort schon, sonst würden Sie nicht fragen – eine gute Nachricht. Das Pariser Abkommen ist ungefähr so klug wie der Glaube an eine flache Erde.
Weltwoche: Was kostet diese falsche Klimaerzählung die Gesellschaft?
Lindzen: Eine genaue Zahl kann ich nicht nennen, aber sie ist ein wesentlicher Treiber der Inflation. Sie verteuert Energie für Millionen Menschen weltweit – und ist damit indirekt für den Tod von vermutlich Millionen Menschen mitverantwortlich, weil sich viele bezahlbare Energie nicht mehr leisten können. Das allein ist schon schrecklich. Insgesamt geht es dabei nicht um Millionen oder Milliarden, sondern um Billionen von Dollar: Allein Bidens letztes Budget, «Build Back Better», sah rund 9 Billionen Dollar für klimabezogene Massnahmen vor.
Weltwoche: Was müsste passieren, damit der Wind dreht – weg vom «97 Prozent der Wissenschaftler sagen . . . »?
Lindzen: Ich fürchte, es dauert länger, als ich früher dachte. Am Ende ist es simpel: Ohne Geld verschwindet die Bewegung. Solange Billionen verteilt werden, findet jeder einen Grund, mitzumachen. Zugleich zeigt die Realität ihre eigene Logik: Gerade jetzt gibt es diesen kleinen Krieg zwischen den USA und dem Iran, bei dem es unter anderem um den Öltransport durch die Strasse von Hormus geht. Das zeigt: Wir leben weiterhin in einer fossilen Wirtschaft, ganz ohne grosse Debatte, sobald es wirklich zählt. Über Klima kann jeder reden, wie er will – im entscheidenden Moment will jeder Öl.
Weltwoche: Zum Schluss: Warum wird die Zukunft besser sein als die Gegenwart?
Lindzen: Ich glaube, dass sich am Ende die Wahrheit durchsetzt – und dass Menschen wütend werden, wenn sie merken, dass man sie getäuscht hat. Es gibt Propagandatechniken, die gezielt auf Hysterie statt auf Vernunft setzen, das ist eine reale Gefahr. Aber die moderne Gesellschaft hat von der industriellen Revolution enorm profitiert: Wir leben länger, gesünder und wohlhabender als je zuvor. Es gibt heute eine Bewegung, die diesen Fortschritt rückgängig machen möchte – ich glaube, die Menschen werden am Ende erkennen, was sie an diesem Wohlstand haben, und sich davon nicht abbringen lassen.
Das Video-Interview mit Richard Lindzen finden Sie auf weltwoche.ch
Der Beitrag erschien zuerst bei Weltwoche hier, mit ausdrücklicher Genehmigung















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Dabei merken die Handlanger dieses Systems nicht einmal, daß Sie unaufhörlich daran arbeiten die eigene Freiheit, die eigene Umwelt, die eigene Gesundheit zu schädigen und zu zerstören.
Die dümmsten Kälber suchen sich ihren Schlächter selber.
SO ISSES!!!!!!!!!
Ich glaube an den menschengemachten Klimawandel und auch, dass die Erde eine Scheibe ist. Das sieht man ja bei jeder Mondfinsternis. Man sieht den runden Schatten der Erdscheibe auf dem Mond, der übrigens auch eine Scheibe ist.
Und nicht vergessen: Die Sonne umkreist die Erde.Das sieht man jeden Tag, oder?
Ja, wahrscheinlich, denn der Mond umkreist ja auch die Erde.
Und Todesstrafe für „Leugner des Klimawandels“ (forderte schon 2012 der australische Musikprofessor Richard Parncutt von der Universität Graz).
Ja, das ist leider bekannt.
Das ist eine der unangenehmen Begleiterscheinungen der Demokratie. Auch jeder Blöde darf seine Meinung vertreten. Er ist die personifizierte, ungebremste Atonalität der Zwölf- Ton- Musik. Schräger Typ. Ist er mittlerweile schon wieder raus, aus der Anstalt ?
Und ich glaube Ihnen, daß sie das glauben.
Jou, kann bei „Gouder“ logisch nicht anders sein …. 😉 ….
Die Globaltemperatur sinkt seit 2 1/2 Jahren gemäß Copernicus. Aber jeder Hitzetag wird der globalen Erderhitzung zugeschrieben.
Und in der Tat, wenn das Geld verteilt ist und wir Strom- und Gasmangel in Europa haben, dann wird damit ganz schnell Schluss ein.
Was passiert mit der Globaltemperatur, wenn Sie die letzten 50 Jahre betrachten? Sinkt sie dann immer noch?
Ich gebe Ihnen einen kleinen Hinweis: Die Globaltemperatur schwankt, aber the trend is your friend *pssttt* Geheimwissen!!!
Vielleicht gibt es beim Schwanken der „Globaltemperatur“ noch eine Wellenlänge größer 50 Jahre, was dann, umsonst deindustrialisiert.
Wäre eine Anpassung an die tatsächlichen Änderungen mit voller industrieller Kraft nicht logischer, denn damit ist die Menschheit zu der Stärke aufgestiegen, die wir heute sehen.
Es ist keine Vorsorge sich durch Deindustrialisierung handlungsunfähig zu machen, nur Dumme und Schwache bringen sich aus Angst vor dem Tode um, oder?
DAS begreift ein „Schnabel“ leider nicht, der stürzt sich wie die Lemminge ohne Nachdenken von der Klippe.
Und vielleicht hat man in den letzten 50 Jahren erfolgreich an sauberer Luft gearbeitet, sprich Kondensationskeime für Wolken und reflektierende Partikel in Größenordnungen aus der Atmosphäre verbannt, huch schon wieder eine passende Korrelation, wenn man sich noch ein bisschen umschaut, sieht man vielleicht noch eine dritte, vierte, …, n-te, mehr Demut, oder?
Ist ganz sicher möglich, aber für „grüne Schnäbel“ „absolut nicht ins Konzept passend“…….
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen, wir brauchen mehr CO2!!!
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen: https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
Exakt !
Exakt fehlerhafte Grafik.
Die letzten 100 Jahre zeigten deutlich, dass es sehr wohl einen Zusammenhang zwischen co2 und Temperatur gibt.
Wir brauchen mehr CO2? Völliger Schwachsinn. Wie heiß soll es denn noch werden?
Jemand, der ständig behauptet, CO2 sammelt sich am Boden, den kann man nicht ernst nehmen.
Weil CO2 dies eben tut, Bierkeller, Gärkeller, Silos, Nyos-See (Lake Nyos) im Nordwesten von Kamerun, das ist aber alles bloß Laborphysik des CO2, dass wissen wir schon seit langem – auf die Erdatmosphäre nicht übertragbar, verstehen Sie die Anspielung, oder?
Sehr geehrter Herr Lange,
ja, ich verstehe die Anspielung. Sie haben recht, Ihre Beispiele sind nicht auf die Atmosphäre übertragbar. Das CO2 aus der Atmosphäre sinkt nicht zu Boden und sammelt sich dort. Sonst wäre es etwas schwierig mit dem Atmen.
Dennoch möchte ich Ihnen noch meine „Anspielung“ erklären: CO2 verhält sich in der Atmosphäre insgesamt deutlich anders als im Labor – und die Verschleierung der Schwerkraftwirkung in der freien Natur, ist offenbar nicht das einzige Problem, da in der freien Natur mannigfaltig Einflüsse „zur Schwerkraft“ hinzukommen, und dies sollte auch für das strahlungsverhalten von CO2 gelten, und direkt messen, sehr schwierig, oder?
Vertane Müh, das steht nicht in seinem grünen Gebetbuch …..
„Zum Schluss: Warum wird die Zukunft besser sein als die Gegenwart?“
Weil durch diese Hysterie, ebenso wie durch die vorhergehende Seuche und Massenumsiedelungen das Fiat-Geldsystem nivelliert wird. Damit alle Bewohner des Planeten gleich viel besitzen. Nämlich fast Nix. Die reichen Industriestaaten müssen dem entsprechend mehr wandeln, als Afrika.
Dann kommt der Neustart, der „Great Reset“.
Schauma mal, was wir dann für POlitische Spitzen zum Erhalt von Freiheit und Demokratie auswählen… 😊
Aus dem Deutschlandfunk-Beitrag von 2007:
„[Hartmut] Graßl:
„Was ich immer nicht verstehe, ist bei den meisten dieser Skeptiker, dass sie meinen, dass ein einziger Kopf mehr zustande brächte als jahrzehntelanges Forschen von Hunderten von Leuten. Jeder trägt immer nur ein Mosaiksteinchen bei. Aber dann sich da hinzustellen und zu sagen: Also, das ist nicht so! Das ist schon verwegen.“
[Erich] Roeckner:
„Eine gesunde Skepsis sollte natürlich jeder haben. Und jeder seriöse Klimaforscher hat das natürlich. Diese Skepsis geht aber nicht so weit, jetzt zu sagen: Der CO2-Treibhauseffekt ist irgendwie eine Erfindung.““
Lindzen ist sogar beim CO2 nicht mehr dabei.
Herr Lex,
(Lex)
Aus dem Deutschlandfunk-Beitrag von 2007:
(Kuck)
Überlegen Sie einmal:
Was wäre die ideale Situation für die Erde?
Ich sage es Ihnen:
Wenn die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite möglichst gering ist.
Das liegt dann vor, wenn die Tagseite nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) der Erde erhält und wenn die Nachtseite die vollständige notwendige Gegenstrahlung (310 W/qm) bekommt.
Diese Situation haben wir tatsächlich, weil die nächtlichen Wolken diese Gegenstrahlung erbringen (TT 293 K und TN 283 K). Nur niemand nimmt das zur Kenntnis.
Würden die Treibhausgase wirken, wirken sie bestenfalls auf der Tagseite (155 W/qm) und auf der Nachtseite (155 W/qm) (TT 301 K und TN 272 K). Nur niemand nimmt das zur Kenntnis
Übrigens:
Die Aussagen von Herrn Graßl und Herrn Roeckner irritieren mich ein bischen.
Denn 2012 sagte Herr von Storch, dass der Klimawandel seit 15 Jahren eingeschlafen sei. Im Jahr darauf stieg die offizielle Erdtemperatur um 0,6 K.
Kuckkuck kuckkuck rufts aus dem Wald…und wie immer hat er sein sich stetig wiederholendes Märchen von der Tag- und Nachtseite im Gepäck. Das ist schon köstlich 🙂
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Märchen…
(Kuck)
Sie lassen sich also von zwei kleinen Sonnen mit 235 W/qm bestrahlen?
Herr Kuck, für den Umgang „Mirko“ gilt universell der Satz von Mark Twain ….
Herr Kuck wiederholt sich halt gerne solange, bis ihm vlt endlich mal jemand zuhören könnte 😉
Alle seine Daten und Zahlen begründen sich auf „fantastischen Naturwissenschaften“.
Herr Lex,
(Lex)
Alle seine Daten und Zahlen begründen sich auf „fantastischen Naturwissenschaften“.
(Kuck)
Jetzt bin ich aber neugierig geworden. Was verstehen Sie unter „fantastische Naturwissenschaften“?
Mir fällt dazu nur die völlig unsinnige K-T-Energiebilanz auf. Denn die gilt nur für die flache Erde (4 x Pi x R2).
Ich möchte Sie eigentlich nur beglückwünschen – zu Ihren exklusiven, phantasievoll fantastischen Erkenntnisse.
„Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat die globale Mitteltemperatur in Bodennähe um knapp 0,8 Grad Celsius zugenommen – drei Viertel davon, rund 0,6 Grad, allein in den letzten drei Jahrzehnten. Also genau in dem Zeitraum, in dem sich laut Lindzen angeblich so gut wie nichts getan hat. Das alles ist im neuen Klimareport des IPCC detailliert nachzulesen. Dort steht auch noch etwas anderes. Und zwar, dass elf der letzten zwölf Jahre zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zählen. Auch 2007, das ist jetzt schon klar, wird am Ende in der Rekordliste zu finden sein. Alter schützt vor Torheit nicht, sagt man. Akademische Titel offenbar auch nicht. Selbst bei einem gestandenen Forscher wie Lindzen lässt sich ein Verhaltensmuster erkennen, wie es für die Klimaskeptiker außerhalb der Wissenschaft typisch ist:
Von der Position, die sie einmal eingenommen haben, rücken sie nicht mehr ab.“
Aus einem ausführlichen Beitrags-Mitschnitt im Deutschaldfunk von 18.11.2007
(Aufstand der Unbelehrbaren)
https://www.deutschlandfunk.de/aufstand-der-unbelehrbaren-100.html
In den letzten 30 Jahren stieg die globale Mitteltemperatur in Bodennähe (wohl wegen des „massiven CO2-Ausstoßes“) also um 0,6°C. Deutschland ist am weltweiten CO2-Ausstoß mit 1,6% beteiligt. Das bedeutet: Temperaturanstieg 0,6/30 = 0,02°C pro Jahr, Deutschlands Anteil an der jährlichen Temperatursteigerung beträgt demnach 0,02×0,016 = 0,00032°C (drei Zehntausendstel Grad pro Jahr!). Das ist schon gewaltig Herr Lex, nicht wahr? Richtig bemerkt haben Sie, dass Alter und akademische Titel auch in unserem Land nicht vor Torheit schützt (denken Sie nur einmal an die Erleuchteten vom PIK)…
Und wenn D nur für 1,8 % der Treibhausgasemmissionen verantwortlich ist (bei 1 % der Weltbevölkerung) ist D halt eben nicht „Vorreiter“ oder Ähnliches. Hier nochmal der sehr gute Beitrag von Christian Stöcker zum „Zechpreller“ Deutschland:
„Friedrich Merz findet, Deutschland müsse erst einmal nicht mehr so viel für die Zukunft der Menschheit tun: Unser Anteil an den Emissionen sei doch so klein.“
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/friedrich-merz-bundestagsrede-ein-zechpreller-als-bundeskanzler-kolumne-a-f490d212-6651-4d0a-b703-e216ec3dd3de
In der Meute fühlt sich „Alex“ riesig …..
78 % unserer Luft ist Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 1% sind Edelgase und Spuren-Gase wie Kohlendioxid. Der CO2-Anteil beträgt 0,04%. Vom jährlichen CO2-Ausstoß produziert die Natur selbst 96 % und lediglich 4% sind menschengemacht. 4% von 0,04 Prozent ergeben 0,0016% menschengemachtes CO2. Der Anteil Deutschlands daran ist 1,76%. Deutschland beeinflusst weltweit den CO2-Anteil in der Luft mit 0,000028%. Selbst nach der Formel des IPCC liegt der Anteil nur bei unter einem tausendstel Prozent auf die Temperatur, und mit dem eintausendstel Prozent, was Deutschland beim Ausstoß von null CO2 weltweit beeinflussen kann, wollen Sie das Klima retten.
0,000028%. Mehr war bei Alex nicht drin, als Gott Gehirnmasse verteilte, Ulrich Tengler. Dafür war Gott bei Ihnen großzügig. 👍🏼
Sie erhielten die ganze Portion und den Rest von Alex….😉
Das Leben ist eben nicht gerecht.
Tja, aber der „ALex“ lebt ggf. aufgrund mangelnder „Erkenntnisfähigkeit“ etwas „sorgenfreier“ als „Unsereiner“,
…..eben so glücklich wie ein Huhn oder ein Schwein oder ein Rind oder ein Karnickel, die völlig zufrieden sind, solange sie regelmäßig und genug Futter bekommen….
😂….Erkenntnisfähigkeit verhilft uns auch zu vielen glücklichen Momenten….während das Huhn Körner pickt und das Schwein grunzt…..
Jou …. 😉 …
Und wegen der irren Erderwärmung ist heute, am 08.08.2026, im meteorologischen Hochsommer, im Raum Lübeck bei bodennaher Außentemperatur von 9 Grad (05:00 Uhr) auch die Heizung angesprungen.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass verzweifelt punktuelle Witterungsphänomene zur „Bekämpfung“ des menschengemachten Klimawandels in Angriff genommen werden.
Ab 16 Grad werden bei Ihnen nur noch Hitzetote gezählt, ist es aber, mal wieder, ungewöhnlich kühl, spricht der grüne Agita-Tor vom „Witterungsphänomen“…..🤣😂👍🏼
Lex, halten Sie den Atem an, Sie beschleunigen sonst den menschenerdachten Klimawandel….….und mit „Fühli-Fühli“ kommen wir doch nicht weiter….😆🧑🩰
Gestern im Wurschblatt TA: RKI: 230 Hitzetote in Thüringen, (vor genau einer Woche waren es erst 120…..).
Der Namensgeber der RKI war schon ein Betrüger, …… das ist heute leider immer noch Programm …..
Wir haben seit Corona nur noch ein Wochenendabo (Fr/Sa) bei der TA „wegen der Todesanzeigen“, aber der „Redaktionelle Teil“ ist nur noch zum Kotzen.
Fazit: Sofortige KÜNDIGUNG des „Rest-Abo“!!!
… macht 350 Euronen per Anno frei für andere Informationsquellen …
SS sprach. Inhalte? Wozu denn, kann doch beleidigen…
Hatten SIE mir nicht ein einem anderen Faden gerade wegen „IM“ juristisch gedroht?
Grünes Freundchen „Alex“, schalten Sie mal einen Gang zurück, ……. oder suchen sich schnellstens professionelle Hilfe …), … gelle ….
Wollen Sie hier einen auf „Habeck“ ff. machen und hier alle mit Anzeigen übersäen, die nicht auf Ihrer kruden Welle sind?
Was kann Frau S. Schönfelder für ihre Initialen?
Kommt dem „Alex“ doch sehr gelegen, gelle …. 😉
Und ich habe die Gewissheit, dass verzweifelt punktuelle Witterungsphänomene (einige Tage im Jahr mit „Rekordhitze“) zur Verifizierung des menschengemachten Klimawandels herhalten müssen.
Ach, wenn doch diese seit Jahren dokumentierten „punktuellen Witterungsphänomene“ Einzelereignisse wären.
Niedrige Flussstände an Rhein, Main, Donau, so niedrig, wie nie zuvor,
Hohe Temperaturen, wie nie zuvor,
Waldbrände, in einem Ausmaß, wie nie zuvor,
Arktischer und Antarktischer Eisrückgang, wie …
Kipppunkte an ihren Grenzen, wie …
„Schöne“, neue Welt.
Am besten, Sie lassen sich schnellstmöglich kompostieren ….. 😉 ….
Dann ist ihr Heizungsprogramm für den sommerbetrieb ziemlich lausig.
Mein Heizungsprogramm für den Sommer ist absolut nicht lausig eingestellt. bei 9 Grad Aussentemperatur darf sie gerne anspringen. Ich bin kein an Dauerkälte angepasster Inuit und über jeden warmen Tag froh.
9° C außen? Wann zuletzt?
Vorgestern hier …., gestern 10 …..
… noch Fragen „Alex“???
Sie sollten sich hier endlich „davontrollen“ ….
Ich kann keine Frage entdecken.
…Schweigen wäre GOLD, „Alex“ ….
Sonst?
Du zuerst, „Ueli“!
Habe ich doch oben angeführt: 08.08.2026 im 05:00 Uhr morgens.
Es gibt keine „globale mittlere Temperatur“. Wer Temperaturen, also intensive physikalische Grössen, mittelt hat nichts verstanden. So wie alle Grünen MINT-Versager….
„Wer Temperaturen, also intensive physikalische Grössen, mittelt hat nichts verstanden. So wie alle Grünen MINT-Versager…“
Die Herren Kowatsch und Baritz machen das doch andauernd in ihren Artikeln.
Darf ich fragen, weshalb Sie unterstützen Artikel von eine Seite, die Ihrer Meinung nach solche „grünen MINT-Versager-Rechnungen“ anstellt?
Für die “MINT-Versager“ gibt es in der Gruppe K,(B)&L andere harte Indizien.
Herr Pesch,
(Pesch)
Es gibt keine „globale mittlere Temperatur“
(Kuck)
Seit den 30er-Jahren werden von Meteorologen Klimadiagramme und Klimatabellen erstellt. Welche Genauigkeit geben Sie diesen Daten?
Das hat doch Limburg in seiner Arbeit zu den Wetterhütten (die auch für das heutige „Messgedöns“ erst recht gilt!) heuausgearbeitet:
Einige K Messunsicherheit! Da geht der nicht vorhandene „THE“ im statistischen Rauschen völlig unter….
Herr Tengler,
Einige K Messunsicherheit! Da geht der nicht vorhandene „THE“ im statistischen Rauschen völlig unter….
Sie haben recht.
Herr Tengler, welche Arbeit meinen Sie?
Kuhklen hilft, …… und ist hier schon mehrfach thematisiert worden….
Ansonsten einen Admin fragen …. 😉 …
Kann eigentlich an einem „Ketterer“ nicht vorbeigegangen sein, da stellt sich für mich die Frage, warum der sich so blöd stellt …..
Da liegt der MINT-Fehler wohl auf Ihrer Seite Herr Pesch:
„intensiv“ bedeutet nicht additiv, nicht nicht mittelbar. Temperaturen kann man selbstverständlich mitteln, nur darf man den Mittelwert nicht mit dem Wärmeinhalt oder einer thermodynamischen Gleichgewichtstemperatur verwechseln.
Die globale Mitteltemperatur ist genau das: ein flächengewichteter statistischer Indikator für das globale Temperaturniveau bzw. dessen Änderung.
Wer aus „Temperatur ist eine intensive Größe“ folgert „Temperaturen darf man nicht mitteln“, sollte mit dem Begriff „MINT-Versager“ vielleicht etwas sparsamer umgehen.
Gehen Sie also bitte nochmal in sich (auch wenn ich weiß, dass Sie das zu Ihren Lebzeiten nach wie vor weiter behaupten werden). Aber auch im hohen Alter lernt man nicht aus, Herr Pesch. Ich drücke Ihnen die Daumen 🙂
Warum erschlug der Teufel die Großmutter? OMG ….
„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen die sich akkommodieren, aus Schwachen die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
(J.W.Goethe)
Trifft den Nagel auf den Kopf! Von wegen „Mehrheit der Wissenschaftler…..“
Tja, wenn das zu Goethe’s Zeiten schon so war, wiederholt sich Geschichte doch immer wieder.
Da sind die „7 bis 12 Hanseln von EIKE“, wie das ein dummer Grün-Troll hier dieser Tage formulierte, in allerbester Gesellschaft … 😉 …
Auch Kognitionspsychologen betrachten evtl. einseitig, was Lindzen bestätigen würde: „Solange Billionen verteilt werden, findet jeder einen Grund, mitzumachen.“
„Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat die globale Mitteltemperatur in Bodennähe um knapp 0,8 Grad Celsius zugenommen,
behaupet die CO2- Glaubenskirche und Andreas Lex plappert es nach und glaubt, wir würden im das wiederum glauben.
Frage: Haben Sie das überprüft? oder sind sie heimlich Betreiber eines weltumspannenden gleichenmäßigen Messnetzes, wo seit 250 Jahren die Daten abends bei Ihnen zusammenlaufen? Falls Ja, dann vielen Dank für diese kostenlose Info der gleichmäßig verteilten Lex-Weltstationen.
Und jetzt müssen Sie uns nur noch wissenschaftlich beweisen, dass CO2 die Ursache dieser 0,8 Grad Erwärmung ist und die Deutschen eine besondere Schuld tragen.
Doch Ironie off!!! Sicher ist nur, dass die Temperaturen in Mitteleuropa seit 1987/88 zugenommen haben und das vorwiegend im Sommer und besonders deutlich tagsüber. Ländliche Stationen in Deutschland zeigen nachts im Sommer gar keine Erwärmung oder sogar eine leichte Abkühlung. (unser Juli-Teil 2 erscheint morgen)
Und dieses vom DWD tatsächlich gemessene Temperatur-Verhalten muss man erklären, wenn man Klima verstehen will.
Wie der Glaube an eine flache Erde…… ist die Leugnung selbst des natürlichen Treibhauseffektes
Was ist der „natürlichen Treibhauseffekt“?
Gibt es einen unnatuerlichen?
Ja. Den Menschengemachten. Der kommt auf den Natürlichen obendrauf.
(aber hier stehen ja Artikel, die vielfach zustimmend kommentiert werden, es gäbe nicht einmal den Natürlichen. Doch den beiden ist´s egal, was hier durch EIKEler verbreitet wird.)
Bei Ihnen greift der Spruch des Philosophen Dieter Bohlen:“ diskutiere nie mit einem Idioten, erst zieht er dich auf sein Niveau herunter, dann verlierst du“. Diskussionen mit grünen MINT-Versagern wie Ihnen sind verschwendete Lebenszeit….
Das ist ein Argument. Halt auf EIKE-Niveau.
Herr Lex,
(Lex)
Ja. Den Menschengemachten.
(Kuck)
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass sich seit 1900 die Wetterdaten der Erde höchstens um 2% verändert haben. Messungen sind dann doch fragwürdig. Da bleiben nur Berechnungen.
Im Prinzip erzählen Sie großen Blödsinn.
Wenn Sie schon den zur Zeit gewünschten Theorien anhängen wollen, dann fangen Sie wenigstens an, folgendes zu trennen:
-Treibhauseffekt
-antropogen verursachte Erwärmung
Begreifen Sie?
Nein.
Erklären Sie es mir?
Oder, sind Sie argumentativ (zu) schwach?
„Alex“, es kommt aber auch immer darauf, dass die andere Seite die Argumente aufnehmen und verstehen kann / will. Bei Dummgrünen ist es aber fast immer so, als ob sie einem Ochsen ins Horn pfitzen, gelle … 😉 .., oder einem Blinden einen Stummfilm zeigen.
„Nein.“
War mir klar.
„Erklären Sie es mir?“
Nein, weil Ihre allumfassende geistige Tieffliegerei, im letzten Satz deutlich sichtbar, mir verdeutlicht, dass es *Perlen vor die Säue werfen* wäre.
Oh „Alex“, Bohlen ist gegen Sie tatsächlich ein Genie!
(Dank an Herrn Pesch … 😉 )
Na klar, der Mensch kommt auf das Natürliche obendrauf, oder?
Ja. Den Menschengemachten Treibhauseffekt.
Aber Herr Lex,
dann müssen Sie ja ein furchtbar schlechtes Gewissen haben, nachts vielleicht nicht mehr schlafen können, weil sie als Mensch und insbesondre als Deutscher mitwirken an der bevorstehenden Erdverbrennung.
Geben Sie uns doch mal Hinweise, wie Sie ihr sündiges Leben selbst bereits geändert haben, um sich frei zu machen von ihrer großen Lebensschuld.
Erzählen Sie von ihrer Vorbildwirkung mit der Sie uns zu einer Umkehr anhalten wollen.
Auf eine echte, ernstgemeinte Frage würde ich tatsächlich antworten.
Man arbeitet „vorbildlich“ und mit Haltung hier im Blog, oder?
Natürlich, sogar von Herrn Kowatsch bestätigt, wenn auch nur in homöopathischen Dosen
Dann machen sie sich doch ein schönes Leben und verlassen EIKE und kommen niemals wieder zurück. Warum quälen sie sich so mit uns Ignoranten ab, hä? Geld, Ego, Zwang, . . .?
Meine Antwort an Sie wurde leider unterdrückt.
Aber gut, dass Sie hier ohne Einschränkung schreiben dürfen. Egal was.
Hier wird keine Antwort die keine strafrechtliche Relevanz hat unterdrückt. Aber kurzzeitige Fehler im System kommen immer wieder mal vor.
Aber da ihr obiger Beitrag durchgekommen ist, hätten sie doch gleich ihre Antwort mit einfügen können. Geht bestimmt wieder.
Das „Nicht-unterdrücken“ von Antworten ist ihre Beobachtung, Herr Achatz.
Meine Erfahrung geht weit über ‚technische Fehler‘ hinaus – wie bei Herrn Lex und andren die das schon montiert hatten.
Ich kann da nun überhaupt nicht klagen, „Ketterer“, im „älteren“ Chat-System bei EIKE gab es hin und wieder mal einen untergegangenen Beitrag. Seit den eindeutigen Verbesserungen ist bei mir nix mehr passiert.
„Perfekt“ ist dieses neuere Chatsystem auch nicht, aber da ergibt sich zwangläufig die Frage, welche monetäre Bereitschaft Sie als Dauernutzer haben, das gemeinsam auf eine andere Stufe zu heben. Bisher haben Sie dazu nur Gift verspritzt und echauffieren sich darüber, dass nicht alles „durchgeht“.
Also, ….. schon gespendet? Ansonsten nicht aufregen …..
Das müßte der Admin beantworten können.
Nur schmarotzen und auskeilen funzt eben nirgends auf Dauer, „Ketterer“, ….. lagen Sie mal eine Denkpause ein ….. 😉 …..
„Leugnen“ lassen sich nur Tatsachen.
Rein rechnerisch mag es im multifaktorellen Spiel aller Kräfte, die für Wetter und summa summarum langfristig für „Klima“ sorgen, auch einen „Treibhauseffekt“ geben. Doch wenn, dann ist dessen physikalischer Stellenwert ebenso winzig wie die Zunahme des erschröcklichen CO₂: Seit 1850 (Beginn der Industrialisierung) waren das knapp zwei Zehntausendstel der Atmosphäre (von vermutlich 250 ppm zu heute 420 ppm; ppm = Teile pro Million), und ein großer Teil dieser winzigen Menge ist sogar natürlichen Ursprungs.
Für das Atmosphärengeschehen ist das irrelvant. Merke: Der Planet ist kein Schneeflöckchen.
Für die Biologie hingegen ist diese Entwicklung wunderbar: Pflanzen bilden leichter Photosynthese; die Gründecke des Planeten wächst (NASA).
Also gern bisschen weniger Panik. Dem Planeten geht’s gut, und wenn dann noch der Quatsch der Waldvernichtung mittels Windrädchen aufhört, geht’s ihm noch besser.
Wer diesen „Treibhauseffekt“ glaubt, glaubt auch an eine flache Erde, denn damit rechnen doch diese „Klimamodelle“.
Zumindest, was die Klimatisten angeht… denn die „rechnen“ in ihren „Modellen“ mit einer flachen Scheibe und der parallelen Sonneneinstrahlung und Wärmeabstrahlung von dieser…
Man muss sich nur mal die Formeln und Grafiken dazu ansehen…
Das die Erde keine Kugel ist sondern eher ein „Kartoffel“, dass sie sich dreht und auch noch neigt, dass dort Ozeane und Kontinente drauf sind, die sich natürlich unterschiedlich schnell erwärmen und abkühlen, dass es eine Nachtseite gibt usw. wird entweder als „vernachlässigbar“ angesehen, die Werte grob geschätzt oder bewusst falsch angesetzt.
Und zuletzt nimmt man die Stefan-Boltzmann-Konstante, die eben nur bei idealen schwarzen Strahlern, also flachen dunklen Scheiben, gilt und kommt damit auf die globalen Durchschnittstemperaturen, die eh völliger Unsinn sind, da zwischen Antarktis (selbst im wärmsten Monat Januar steigt die Temperatur selten über den Gefrierpunkt. Der Kontinent rund um den Südpol besteht fast nur aus Eis. Nun wurde bekannt, dass dort fast minus 100 Grad gemessen wurden – ein Rekord.) und der Wüste Dasht-e Lut (der heißeste Ort der Welt liegt im Iran), dort wurden bereits Temperaturen von bis zu 70,7°C gemessen. (Das ist so heiß, dass sich dort niemand mehr aufhalten kann.), ein Temperaturunterschied von 170! Grad liegen, was einer „Durchschnittstemperatur“ von 85! Grad bedeuten würde…
Was natürlich völliger Unsinn ist!
Aber so wird gerechnet… mit völlig unzulänglichen „Daten“, die man solange „kalibriert“, bis man das gewünschte „Ergebnis“ erhält!
IPCC Leitautor Otmar Edenhofer (Potsdamer Klimaforscher), hat in einem NZZ Interview vom 14.11.2010 die Katze aus dem Sack gelassen und sagte in dem Zusammenhang recht ehrlich:
„Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muß klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“
–
Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel.
Zitat:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“ Das ist schon mal ein merkwürdiger Satz. „weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“. Und sie definieren später, was sie damit meinen.
Zitat : „Man könne ihn auch deswegen nicht beeinflussen, …weil Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei“.
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Und natürlich kann man das natürliche CO2 auch nicht wirklich regeln!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
das Ende der CO2-Klimareligion!
flache Erde,
dann sollen mal die „Flacherdler“ das Fokaultsche-Pendel erklären.
Die müssen jetzt erst mal zu Tante Kuhkel …. 😉 …
… oder nach Ilmenau/Thür. …., da schwingt so ein Ding 😉 …
Wobei: Wenn sich deren „Flacherde“ dreht? …. 😉 ….
Treibhauseffekt. Eine Erfindung der Mächtigen.
… und der feste Glaube der geistig Ohnmächtigen und Unwissenden …..
…nur gut, dass Sie sich zu den Wissenden zählen 🙂
…. jou, ich bin ja per se nicht arrogant wie ein „Heinemännchen“, aber wenn ich mich hier umschaue, insbesondere im „Alarmistenlager“ und dazu meinen beruflichen und Firmenwerdegang betrachte, kann ich nicht so „unwissend“ wie ein „ALex“ sein…. 😉 … , gelle ….
Was ist denn Ihr beruflicher und Firmenwerdegang, der Sie hier zu einem Wissenden macht?
Es war immer in wirklich wertschöpfenden Betrieben und in leitenden Funktionen bei der Herstellung, Entwicklung und Kalibrierung von „allgemeinerer“ und relativ spezieller Temperatursensorik (Widerstandsthermometer bis hin zu SPRT, Thermoelemente, Glasthermometrie, Bi-Metall-Thermometer, in der Selbstständigkeit dann hauptsächlich Sensorik für elektrische Maschinen (Großmotoren / Generatoren) und sehr spezielle Fühler für die Gebäudeautomation („Klimatisierung“ mehr im Großanlagenbereich wie Kaufhäuser, Flughafenhallen, Bahnhofshallen usw.).
Also niemals Sesselpupserei in Behörden, „Amtsstuben“ oder Sinnlosbranchen usw. …
Da hat sich breites Wissen und Erfahrung angesammelt, die es, meine Erfahrung in den letzten 25 – 30 Jahren, sooft in so „geballter Form“ leider nicht mehr gibt.
Und „Alex“, kommt da noch was von Ihnen bezüglich Ihres „Daseins“ zwischen Gottes Erdbeeren?
Ich erwarte da realistisch nix …. 😉 , …. was sollte da auch sein ….
Der „natürliche“ Treibhauseffekt wird v.a. durch das ständig Methan flatulierende Getier zu Lande generiert. Gell?
Ne, das ist leider nur ein kleiner Teil der Treibhausgase.
Doch Methan wird ein immer größeres Problem, da z.B. großflächig Permafrostböden auftauen. Erderwärmungsbedingt.
Herr Lex, das war ironisch gemeint.
Ok.
Und Ihre Erkenntnisse zu CH4?
Aber Herr @Andreas_Lex, darauf ist Herr van Bentum doch schon erschöpfend eingegangen. Ich darf ergänzen, daß Rindviechern gegen klimaschädliche Flatulenzen BOVAER (R) verabreicht wird.
Permafrost?
Und? Der ist schon öfters eingefroren und wieder aufgetaut, was soll dieses Ablenkungsmanöver???
„Scherripicking“ würde der Neudeutsche sagen, hieß früher „ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn“….
Das ist der „ALex“ mal zufällig über das Methan gestolpert und muß „triebhaft“ gleich einen Popanz aufblasen, ….wahrscheinlich wegen der bitter nötigen Abrechnungspunkte bei seinem „FO“…..
Immer wieder erfrischend, wie Sie für sich sprechen. Da braucht´s keine weitere Antwort 😉