Dann nennt mich doch einen Lauwarmisten!*
von Kennedy Maize
Ich bin seit langem ein Fan vom Matt Ridley, Angehöriger des “British House of Lords“ und seit vielen Jahren ein Veteran als Journalist des Economist.
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von Kennedy Maize
Ich bin seit langem ein Fan vom Matt Ridley, Angehöriger des “British House of Lords“ und seit vielen Jahren ein Veteran als Journalist des Economist.
von Holger Douglas
4.400 Windräder mit 70 Meter Rotoren benötigen 322 km² Fläche. Insgesamt werden 17.783 km² benötigt, zum Vergleich Thüringen umfasst 16.161 km². Eine Fläche doppelt so groß wie das Saarland braucht es für genug Sonnenzellen für deutsches Licht.
von Günter Ederer
Die 22. Konferenz des UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) – jenes gigantischen Wanderzirkusses von fast 200 Staaten, der sich um die ultimative Rettung der Menschheit vor dem Hitzetod kümmert – könnte an keinem ungünstigeren Termin als jetzt in Marrakesch stattfinden. Während die vielen Politiker, Scharen von Wissenschaftlern im Staatsdienst und noch mehr hauptberufliche Funktionäre der Klimareligion ihre Macht auf die einzelnen Staaten zur Rettung der Welt ausbauen wollen, wurde in den USA Donald Trump zum Präsidenten gewählt.
Von Michael Limburg
Ich muss zugeben, ich hatte dieses Ergebnis nicht zu hoffen gewagt. Ich gebe auch zu, dass ich Donald Trump zwar für einen sehr erfolgreichen Geschäftsmann, aber auch für einen ausgewiesenen Angeber hielt und halte. Womit er, zumindest in dieser Disziplin, auf gleicher Stufe mit dem scheidenden US Präsidenten Obama steht, hatte dieser doch in seinem erfolgreichen Wahlkampf 2008 seinen Wählern – mit Blick auf den Klimawandel- versprochen „ I will heal the planet“. Darunter machte es ein Obama nicht, und bis auf diese Höhe, wäre es auch für einen Präsidenten Donald Trump noch ein gutes Stück Weges.
Von Michael Limburg
Am kommenden Montag beginnt in Marrakesch der alljährliche Massenauftrieb der „Klimaschützer“ Conference of the Parties (COP) 22. Unter dem Vorwand des „Schutzes des Weltklimas“ und organisiert von der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) versammeln sich wieder einmal viele zehntausende Aktivisten, Spesenritter, Politiker und mindestens 3000 Journalisten, die entsprechend ihrer bisherigen konformen Berichterstattung von der UNFCC für dieses Spektakel akkreditiert wurden. Doch drei Journalisten der klimakritischen privaten RebelMedia aus Kanada wurde die Zulassung verweigert. Von ihnen nahm die akkreditierende Presseabteilung des UNFCCC an, dass ihre Berichterstattung abweichend von ihren Wunschvorstellungen sein würde.
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