Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN
In seiner Rede auf der Heartland Climate Conference am 9. April widmete der Physiker John Clauser das erste Viertel seiner Redezeit dem Thema extreme Wetterereignisse und den Rest dem sogenannten „Earth’s Energy Imbalance“ (EEI). Am 10. April habe ich den Teil des Vortrags, der sich auf extreme Wetterereignisse bezog, in meinem vorherigen Beitrag hier zusammengefasst [in deutscher Übersetzung hier]. Heute werde ich auf Clausers Vortrag zum EEI eingehen.
Bevor ich Clausers Vortrag hörte, hatte ich zwar schon von der EEI-Kennzahl gehört, mich aber noch nicht eingehend damit befasst. Mir war auch nicht bewusst, in welchem Maße der IPCC und die Klima-Clique diese Kennzahl als bevorzugten Beweis für eine bevorstehende gefährliche globale Erwärmung herangezogen haben.
Die Kennzahl, die bisher am häufigsten als angeblicher Beweis für eine gefährliche Erwärmung der Atmosphäre herangezogen worden ist, ist allgemein unter dem Namen „Global Average Surface Temperature“ (GAST) bekannt. Mehrere Institutionen veröffentlichen unterschiedliche Versionen von GAST. Die drei großen Institutionen, die GAST-Daten melden, sind die NOAA und die NASA in den USA sowie das Hadley Centre in UK. Um eine Version der GAST zu berechnen, ermitteln diese Organisationen eine Reihe von Messstationen mit Thermometern auf der ganzen Welt und erfassen täglich die Messwerte jeder dieser Stationen. In der Regel bilden sie den Durchschnitt aus den Höchst- und Tiefsttemperaturen jeder Station, um einen Tagesdurchschnitt für diese Station zu erhalten, und mitteln dann alle Tagesdurchschnitte, um einen Monatsdurchschnitt für jede Station zu erhalten. Anschließend mitteln sie die Monatsdurchschnitte aller Stationen, um einen weltweiten Durchschnitt für jeden Monat zu erhalten. Der Wert wird in der Regel nicht als absolute Temperatur angegeben, sondern als „Anomalie“, d. h. als Abweichung von einer bestimmten Basislinie. Jede der berichtenden Stellen verfügt über eine andere Auswahl an Stationen und ein anderes Verfahren zur Berechnung der Basislinie.
Die GAST-Methode ist die Grundlage, auf der die NASA und die NOAA ihre monatlichen Diagramme erstellen, die einen stark ansteigenden globalen Temperaturtrend zeigen. Dies ist das Verfahren, das Mann et al. verwendeten, um den steil ansteigenden „Ausläufer“ ihres berühmten Hockeystick-Diagramms zu erstellen. Und es ist eine der drei „Beweislinien“, anhand derer die EPA in ihrem „Endangerment Finding“ von 2009 (das kürzlich von der Trump-Regierung aufgehoben worden ist) behauptete, CO2 und andere „Treibhausgase“ stellten eine „Gefahr für die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen“ dar.
Aber beweisen die GAST-Diagramme wirklich, dass eine Art „Durchschnittstemperatur“ der Erde steigt, geschweige denn, dass sie auch in Zukunft weiter steigen wird? Die Verwendung von GAST als Maß für die globale Durchschnittstemperatur wirft große Probleme auf, von denen Clauser viele aufgezeigt hat:
• Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf.
• Viele der Boden-Thermometer in den GAST-Netzwerken befinden sich in der Nähe von Gebäuden, Parkplätzen, Flughäfen und ähnlichen Orten, was ihre Messwerte durch den „städtischen Wärmeinseleffekt“ verfälschen kann.
• Viele Standorte in den GAST-Netzwerken wurden im Laufe der Jahre aufgegeben, was dazu geführt hat, dass fehlende Daten durch Algorithmen ergänzt werden.
• Es gibt bei weitem nicht genug Thermometer in den GAST-Netzwerken, um eine für statistische Zwecke ausreichende Stichprobe zu bilden.
• Für weite Teile der Welt liegen für große Abschnitte der Aufzeichnungen keine oder fast keine Daten vor, z. B. für die Ozeane der südlichen Hemisphäre, und auch hier wurden Daten (anstatt gemessen) erstellt und durch Algorithmen ergänzt.
• Die Methoden zur Bestimmung der Basiswerte für die „Anomalien“ sind schlecht definiert und zwischen den berichtenden Stellen uneinheitlich.
Die Mängel in den GAST-Daten und insbesondere die Ergänzung (Erfindung) fehlender Daten bildeten eine wesentliche Grundlage für den Antrag auf Überprüfung der Gefährdungsfeststellung, den ich gemeinsam mit Kollegen während der Amtszeiten von Trump und Biden vorgebracht habe.
Clauser beschrieb einen Prozess, durch den sich der IPCC allmählich davon entfernt hat, sich auf GAST als Beweis für die globale Erwärmung zu stützen. Die Veränderung erfolgte zwischen dem Fünften Sachstandsbericht (2013) und dem Sechsten Sachstandsbericht (2021) des IPCC. Aus Clausers Folien:
Der Fünfte Sachstandsbericht (AR5) des IPCC (2013) enthält eine zeitliche Darstellung der „Temperaturanomalie“. Der Sechste Sachstandsbericht (AR6) des IPCC (2021) stützt sich nun auf Werte für das Energieungleichgewicht der Erde (EEI).
Zuletzt, am 23. März 2026, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres einen „weltweiten Klimanotstand“. Als angebliche Grundlage für den „Notstand“ wurde die EEI genannt, wie sie in einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) dargestellt wird:
Der [WMO]-Bericht bestätigt, dass das Energieungleichgewicht der Erde – die Differenz zwischen aufgenommener und abgegebener Wärme – so hoch ist wie nie zuvor. Mit anderen Worten: Unser Planet speichert Wärme schneller, als er sie abgeben kann.
Zugegeben, die EEI-Kennzahl bietet, sofern sie mit ausreichender Genauigkeit gemessen werden kann, als Indikator für die globale Erwärmung (sofern diese tatsächlich stattfindet) enorme Vorteile gegenüber GAST. Sie umgeht das Problem der Mittelwertbildung bei Daten, die sich nicht mitteln lassen; sie vermeidet die Kosten für Tausende von Messstationen (und Bojen im Ozean) rund um den Globus; sie vermeidet Probleme hinsichtlich der Kontinuität der Messstationen, des Wechsels von Messgeräten und der Standortverlagerung. Theoretisch könnte sie einfach durch einige Satelliten gemessen werden. Und wenn Satellitenmessungen eine Wärmeansammlung in der Atmosphäre nachweisen können, könnte dies eine Grundlage für die Vorhersage der fortschreitenden Erwärmung bieten.
Es schien eine so großartige Idee zu sein. Leider zeigt Clauser sehr detailliert auf, warum das gesamte Projekt ein Reinfall war. Die Satelliten wurden unter erheblichem finanziellen Aufwand ins All gebracht, ursprünglich im Jahr 1985. Eine zweite Generation, bekannt als die Terra- und Aqua-Satelliten, wurde 1999 und 2002 gestartet. Leider hat sich herausgestellt, dass die Satelliten eine unzureichende Genauigkeit und Lücken in ihren Messfähigkeiten aufweisen, die es unmöglich machen festzustellen, ob überhaupt ein „Energieungleichgewicht“ vorliegt und wenn ja, in welchem Umfang.
Das grundlegende Problem besteht darin, dass die Energiemengen, die von der Sonne einströmen und dann wieder ins All zurückfließen, groß sind; die Differenz (falls vorhanden) zwischen beiden, die eine mögliche Energieansammlung in der Atmosphäre oder den Ozeanen darstellt, ist jedoch gering. Der IPCC gibt für die von der Sonne einfallende Strahlung einen Wert von 340 Watt/Quadratmeter an. Der angegebene EEI beträgt 0,7 Watt/Quadratmeter, was nur etwa 0,2 % des gesamten Energieflusses entspricht. Diese Zahl, die auf Clausers Folie 27 erscheint, stammt aus dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC:
Die Zahlen oben zeigen die einfallende Sonnenstrahlung von 340 W/m² sowie die ausgehende Strahlung von 100 W/m² kurzwelliger reflektierter Sonnenstrahlung und 239 W/m² Infrarotstrahlung. Die Summe dieser beiden Werte beträgt 339. Wenn Sie in die untere linke Ecke schauen, sehen Sie einen Wert von 0,7 W/m² als „Ungleichgewicht“. Das ist nicht genau die Differenz zwischen 340 und 339, aber anscheinend hält man es für in Ordnung, einige Zahlen willkürlich zu runden, andere jedoch nicht.
Aus Clausers Folie 34:
Eingangs- und Ausgangsleistung sind beides sehr große Zahlen, und … der Unterschied zwischen ihnen ist winzig – etwa 0,2 % der Eingangsleistung. Dieser winzige Unterschied ist das Netto-Ungleichgewicht, das sowohl experimentell als auch theoretisch angestrebt wird. Eine zweite Schwierigkeit tritt auf, wenn sowohl die Eingangsleistung als auch die Ausgangsleistung sowohl zeitlich als auch räumlich in scheinbar zufälliger und völlig nicht reproduzierbarer Weise stark schwanken. Mess- und Rechenfehler (einschließlich Rundungsfehler) bei einer der drei großen Leistungskomponenten überlagern leicht den resultierenden Fehler der sehr geringen Leistungsdifferenz. Daher ist eine extrem hohe absolute Messgenauigkeit erforderlich.
Aber sind die Satelliten tatsächlich in der Lage, die ein- und ausgehende Strahlung an der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) mit ausreichender Genauigkeit zu messen, um sicher sein zu können, dass dieser geringe Unterschied von 0,7 W/m² tatsächlich besteht? Clauser führt mehrere Zitate aus der Fachliteratur an, in denen eingeräumt wird, dass die Messgenauigkeit bei weitem nicht ausreicht. Hier sind zwei Zitate aus Clausers Folie 33:
Loeb et al. (2012, S. 111) geben zu: „… Eine Einschränkung der Satellitendaten besteht darin, dass sie keine absolute Messung des Netto-Strahlungsungleichgewichts an der TOA mit der erforderlichen Genauigkeit liefern können. …“ Stephens et al. (2012) geben zu: „… Die kombinierte Unsicherheit des aus CERES bestimmten Netto-TOA-Flusses beträgt ± 4 W/m² (95 % Konfidenz), was größtenteils auf Kalibrierungsfehler der Instrumente zurückzuführen ist. …“
Wenn Ihre Fehlermarge bei +/- 4 W/m² liegt und Sie eine „Abweichung“ von 0,7 W/m² gemessen haben, dann unterscheidet sich diese Abweichung offensichtlich nicht wesentlich von Null. Ehrliche Wissenschaftler würden das zugeben. Leider ist das nicht die Vorgehensweise der „Klimawissenschaft“.
Clausers Folien gehen sehr detailliert auf die Natur des Problems ein. Offenbar wird der aus reflektierter Sonnenstrahlung bestehende Teil der ausgehenden Strahlung stark gestreut und kommt aus vielen zufälligen Richtungen; und die Satelliteninstrumente reichen nicht aus, um all dies zu erfassen. Aus Clausers Folie 37:
Das Sichtfeld [der Satelliteninstrumente] ist keineswegs panoramisch. Infolgedessen wird gestreute und/oder reflektierte [ausgehende] Energie, die aus Winkelrichtungen oberhalb und unterhalb des schmalen Winkelempfangsstreifens eintraf, nicht erfasst. . . . Das Ergebnis war ein zu niedriger gemeldeter Wert [für die ausgehende reflektierte Sonnenenergie] und ein entsprechend viel zu hoher gemeldeter EEI-Wert (6,5 W/m²).
Der tatsächlich von den Satelliten gemessene EEI betrug also 6,5 W/m², doch alle waren sich bewusst, dass dieser Wert unmöglich war und eine weitaus stärkere Erwärmung implizieren würde, als beobachtet wurde. Wie sollte man mit diesem Problem umgehen? Clauser zitiert eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2011 des berühmten James Hansen von der NASA:
Da dieses Ergebnis unplausibel ist, wurden Kalibrierungsfaktoren für die Messgeräte eingeführt, um die Diskrepanz auf den von Klimamodellen nahegelegten Wert von 0,85 W/m² zu reduzieren (Loeb et al. 2009). …
Wenn die Daten eindeutig falsch sind, verwendet man einfach sein Lieblingsmodell, um die Daten so lange zu modifizieren, bis sie zur bevorzugten Theorie passen. Und damit bin ich erst bei Folie 39 von Clausers 124 Folien angelangt.
Die Geschichte geht von da an weiter und weiter. Die „klimawissenschaftliche“ Gemeinschaft war nicht bereit zuzugeben, dass sie über keine Mittel verfügte, den EEI zu messen, um eine Wärmeansammlung in der Atmosphäre und den Ozeanen nachzuweisen. Hansen und andere schlugen vor, separat gemessene Veränderungen des Ozeanwärmeinhalts (OHC) zu nutzen, um die Lücken in den Satellitendaten zu schließen, und es wurden umfangreiche Anstrengungen unternommen, dies zu tun. Doch die OHC-Messungen sind mit eigenen Problemen behaftet, von denen viele mit den Problemen bei der Messung der durchschnittlichen Lufttemperatur mittels GAST vergleichbar sind: Die Messung erfolgt durch Bojen im Ozean und nicht durch Satelliten an der TOA; es gibt bei weitem nicht genug Bojen; sie messen keine Wärme an der TOA und sind daher nicht mit den Satellitenmessungen des Energieflusses vergleichbar; die Bojen sinken ab und steigen wieder auf, aber ihr Standort ist nur bekannt, wenn sie an die Oberfläche kommen; der Prozess der Umwandlung von Temperaturmessungen in Wärmeinhalt ist zweifelhaft; es gibt überhaupt keine Abdeckung der Polarregionen; und so weiter und so fort.
Clauser geht ausführlich darauf ein, wie eine Kombination aus äußerst fehlerhaften Satellitendaten und äußerst fehlerhaften OHC-Daten rückentwickelt wird, um zu einem vorab festgelegten Wert von etwa 0,7 oder 0,8 W/m² als EEI zu gelangen. Er bringt mehrere Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens vor und verwendet den Begriff „Betrug“ großzügig.
Der Kernpunkt ist jedoch, dass die Genauigkeit der Messungen nicht ausreicht, um einen EEI zu behaupten, der sich signifikant von Null unterscheidet. Was den EEI betrifft, lautet die Antwort auf die Frage „Was ist der Beweis?“: Es gibt keinen Beweis!
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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ist immer eine Reise wert. Alle Klimazonen der Erde sind in begehbaren Szenarien dargestellt. Reisen vor der Haustür : ein wichtiger Beitrag im ausserschulischen Lernen und der urbanen Kultur. Ohne „Ätschibätschi“ ich war schon in den Tropen und Sie Herr Prof. nicht wäre der Beitrag von Herrn Dietzr nicht solästerlich .
. Zoos , Botanische Gärten und das Klimahaus in Bremerhaven sind gute Alternativen statt einer Fernreise.
Sie bewahren tolle Schätze der Natur. Es ist schön , dass es sie gibt. Man sollte öfters einen Ausflug dorthin machen.
Es waren einmal ein paar Excel-Tabellen. Deren Ausdrucke waren ihrem Schöpfer P. Dietze so ans Herzen gewachsen , dass er auch 20 Jahre nach dem ersten print nicht von Ihnen lassen kann. In seinem Kommentar weiter unten schfft er es die ollen Kamellen zu ‚verkaufen “ als wäre diese Analysemethode das Neueste vom Neuen.Herr Dietze ist Weltmeister im permanenten Recycling dieser Tabellen , obwohl er weiss, dass dieses Verhalten unwissenschaftlich ist : die verwendeten Daten sollte nicht älter als ein paar Jahre sein. Dies ist mit den Daten aus 2006 nicht zu machen. Seinen „Lieblingsfeind “ Prof. Kramm ( Alaska )versucht er nun selbst als rückständig darzustellen. Allerdings war Fortan die Programmiersprache to have and use.
Irgent wie schimmert aus dem Kommentar Neid hervor. So stolz Herr Dietze auf seine Aufenthalte in Tropischen Regionen sein kann , so wenig sollte er über Herrn Prof. Kramm „anlästern“. Die Erde ist riesig . Schön für jeden , der reisen kann. Aber diese Lästerei tut nichts zur Sache.
Frau Vooth, wenn Sie garkeine Ahnung haben, dass für die Berechnung des Temperaturverlaufs am Äquator nur die Sonneneinstrahlung, Gegenstrahlung und Wärmespeicherung am Boden benutzt werden, machen Sie sich mit der Behauptung nur lächerlich dass die verwendeten Daten nicht älter als ein paar Jahre sein sollten und ich nicht gegen Prof. Kramm „anlästern“ sollte.
Meine Berechnung von 2006 (und danach mit einer Speicherkonstanten, die etwa 30 cm Wasser entspricht) ist genauso aktuell wie die von Prof. Kramm von 2017. Bloß mit dem Unterschied dass er eine 2 cm Regolith-Schicht annimmt und deshalb auf dem Mond (sowie ohne Wolken und Gegenstrahlung) Temperaturschwankungen zwischen etwa +87 und -138 Grad (!!) erhält, die ja auf der Erde völlig ausgeschlossen sind und alle Bewohner am Äquator töten würden.
Wenn er darauf besteht dass seine Berechnung korrekt ist, muss er klarstellen dass diese sich auf den Mond bezieht anstatt diese mit meiner zu vergleichen und auch noch mit rechtlichen Schritten (!) zu drohen wenn seine angeblich urheberrechtlich geschützte Grafik (die er bereits zwecks Bekämpfung von Dietze an viele Leute verteilt hat) nicht umgehend von EIKE entfernt wird.
Die Folie 34 (von Clauser) zeigt eine „Energiebilanz“ der Erde, die keine sinnvolle Bilanz der Erde darstellt.
Denn die Erde besteht aus einer Tagseite und einen Nachtseite. Daher müssen zwei Bilanzen, nämlich eine für die Tagseite und eine für die Nachtseite aufgestellt werden.
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Gegenstrahlung GN(= 318 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XN) +
Wärmeabstrahlung (QN = -QT)
Herr Kuck, Sie haben immer nochnicht verstanden. Es muss heissen:
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Gegenstrahlung +Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Sonneneinstrahlung (=0) = Bodenwärmestrom – Oberflächenabstrahlung + Gegenstrahlung
Herr Dietze,
ich übernehme Ihre Daten:
Strahlungsbilanz der Tagseite
Sonneneinstrahlung ET (= 478 W/qm) = Oberflächenabstrahlung (XT) – Gegenstrahlung + Bodenwärmestrom(QT)
Strahlungsbilanz der Nachtseite
Sonneneinstrahlung (=0) = Bodenwärmestrom – Oberflächenabstrahlung + Gegenstrahlung
Berechnung der Temperaturwerte
Es gilt XT-XN = 398 W/qm + QT/2 – (398 W/qm -QT/2 = QT
= ET(478 W/qm) + GT(159 W/qm) – QT – (QT + GN(159 W/qm))
= 478 W/qm – 2·QT
also QT = 159,3 W/qm
XT = 476,6 W/qm (TT = 302,8 K)
XN = XT-QT = 317,3 W/qm (TN = 273,5 K)
Mit meinen Daten:
Es gilt XT-XN = QT
= ET(478 W/qm) + GT(0 W/qm) – QT – (QT + GN(318 W/qm))
= 478 W/qm – 318 W/qm – 2·QT
also QT = 53,3 W/qm
XT = 424,6 W/qm (TT = 294,2 K)
XN = 371,3 W/qm (TN = 284,5 K)
Welche Temperaturwerte sind korrekt?
Herr Kuck, Ihre Rechnung
XT = 476,6 W/qm (TT = 302,8 K)
XN = XT-QT = 317,3 W/qm (TN = 273,5 K)
ist, da es um Halbkugel-Mittelwerte und T⁴ geht, grottenfalsch.
Herr Dietze,
wie schafft es die K-T-Bilanz, eine Erdtemperatur anzugeben?
Durch Zauber!
Die KT-Grafik enthält nur Flussmittelwerte, aber keine Temperatur. Diese berechnen Sie falsch. Denken Sie an Prof. Gerlich, der bei 476,6 W/m² auf der nicht rotierenden Taghemisphäre korrekt einen Temperaturmittelwert von 288 K berechnet hat. Ihr Wert ist 302,8 K.
Herr Dietze,
ich weiß nichts von Prof. Gerlach, der angeblich aus einer Oberflächenstrahlung von 476,6 W/qm 288 K berechnet hat.
Wahrscheinlich verwechseln Sie die Sonneneinstrahlung mit der Oberflächenstrahlung.
Jedenfalls wird aus einer Oberflächenstrahlung von 476,6 W/qm eine
Tagestemperatur von 302,8 K.
Eine Oberflächenstrahlung von 390 W/qm führt zu einer Temperatur 288 K (siehe K-T-Bilanz).
Es gilt natürlich (weil der Speicherfluss von Tag+Nacht Null ist) SonneneinstrahlungTag = Bodenabstrahlung(Tag+Nacht)
-Gegenstrahlung(Tag+Nacht).
Da die Flüsse sich aber zeitlich ändern, gilt das entweder für die Summe über 24 h oder für die Mittelwerte.
Herr Dietze,
(Dietze)
SonneneinstrahlungTag = Bodenabstrahlung(Tag+Nacht)
-Gegenstrahlung(Tag+Nacht).
(Kuck)
Das ist korrekt.
(Dietze)
Da die Flüsse sich aber zeitlich ändern, gilt das entweder für die Summe über 24 h oder für die Mittelwerte.
(Kuck)
Warum ändern sich die Flüsse zeitlich? Die Flüsse der Tagseite und der Nachtseite ändern sich nicht.
Herr Dietze,
die Berechnung ist korrekt.
Ich habe einen Wert von XT errechnet. Aus diesem Wert habe ich aus diesem Wert eine mittlere Temperatur berechnet.
Was ist daran falsch?
Herr Dietze,
was bezeichnen Sie als Halbkugel-Mittelwerte? Und wo haben Sie welche gesehen?
Sie sehen doch selbst einen Wert der Oberflächenabstrahlung der Tagseite.
Daraus wird eine Temperatur berechnet.
Was soll daran falsch sein?
Die K-T-Bilanz gibt einen Wert (398 W/qm) der Oberflächenstrahlung der Erde an. Und berechnet daraus einen Temperaturwert von 289,4 K.
Der Artikel zeigt in meinen Augen zweierlei:
Die Klimatistik ist eben rein politisch, letztendlich geht es immer nur um Geldeinsammeln per Zwang, um daraus Macht zu generieren, oder?
Nur darum geht es!!!
So ist das mit den Milchmädchenrechnungen. Wo man 340 W/qm als konstante Solarkonstante einer konstant strahlenden Sonne reinsteckt, kann auch nur 340 W/qm rauskommen, bestenfalls mit den Fehlern um Null. Das ist Klimawissenschaft moderner Prägung, ganz ohne Milchmädchen.
Einen Nachtrag kann ich mir nicht verkneifen:
Wenn Clauser tatsächlich schreibt
<<Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf >>,
dann ist das für einen Physiker eine nicht nachvollziehbare, weil einfach falsche Aussage. Aber er kann es gar nicht so gemeint haben!
Denn wenn er diesen Satz selber ernst nehmen würde, könnte er sich die ganzen restlichen Kritikpunkte zu GAST sparen und bräuchte sich nicht noch um die Platzierung von Thermometern u.ä. Gedanken machen. Was von vornherein keinen Sinn ergibt, muss man nicht noch ausführlich einer Detailkritik unterziehen.
Und sie haben die Meinungshoheit? Anmassend vielleicht?
Lesen Sie doch einfach meine Begründung. Dann erübrigt sich die Nachfrage.
Die Begründung ist logisch nicht schlüssig.
Woher genau wollen sie wissen was der Autor gemeint hat?
Die Platzierung von Thermometern ist etwas, da sollte man sich immer Gedanken machen.
SEEEHHHHHRRR RRRRRRICHTIG!!!!!
Beim Fiebermessen, sollte man auch auf die richtige Messsequenz achten….
Michael Mechtel 17. April 2026 17:25
Es ist eine Wiedergabe seines Vortrags. Sie könnten kucken, ob er das im Original so gesagt hat. Der Vortrag ist online auf https://climateconference.heartland.org/ zu finden (Keynote Clauser, youtube)
Man programmiert ein Modell mit der Vorgabe dass CO2 klimaerwärmend wirkt. Dann lässt man diverse Modellversionen durchrechnen und sucht sich das passende Ergebnis aus. Das wird dem Publikum als „Beweis“ für die Klimawirksamkeit von CO2 präsentiert. Das Volk ist so blöde und glaubt den Schwindel, es ist so naiv und glaubt dem Zauberer dass er tatsächlich Kaninchen aus dem Hut zaubert…
wie wahr!
LESCH Vs. LESCH! Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/l esch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-derwarmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden!!!
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Man schmeißt sich schützend hinter den Zug vielleicht!
Die Erde mit geneigter Drehachse und ungleicher Verteilung der Landmassen auf die nördliche und südliche Hemisphäre ist nie in einem thermodynamischen Energiegleichgewicht. Man kann nur sagen, im Verlauf einer Periode z.B. ein Jahr gleicht sich die Energiebilanz wieder aus. Die „globale Mitteltemperatur“ ist im Laufe eines Jahres nicht konstant und unterscheidet sich immer zwischen südlicher (kälter) und nördlicher Hemisphäre (wärmer). Entsprechend ist auch die Intensität der Einstrahlung nie gleich der Intensität der Ausstrahlung. Woher sollte die südliche Hemisphäre wissen, wie viel die nördliche an Wärmeinhalt im Winter verliert um das dann auszugleichen? Wir sprechen hier immer nur über Mittelwerte von Mittelwerten global und zeitlich.
„Die Temperatur ist ein sogenannter „intensiver“ Parameter, der nicht sinnvoll addiert werden kann und daher nicht gemittelt werden darf“
Mit dieser unsinnigen Aussage wird der ganze Beitrag sowie die Feststellung oder Berechnung von Temperaturänderungen mit Klimamodellen und Energiebilanzen ad absurdum geführt. Auch Temperaturangaben in Wettervorhersagen sowie das ∆T mit S-B, also S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ wären unzulässig.
Eine Erfassung von Änderungen wäre schon sinnvoll, wenn immer gleiche Randbedingungen vorlägen (Standort, Meßverfahren, Auswertung usw), was offensichtlich bei den meisten Stationen nicht der Fall ist. Schlußfolgerungen auf globales Verhalten sind dann aber fraglich, da Abdeckung unregelmäßig ist. Die Annahme über die Ursachen ist dann nochmals fehlerträchtiger. Kann denn wenigstens ein einziges Klimamodell vergangene Klimaschwankungen reproduzieren? Fall nicht–> ab in die Tonne.
Ein reines Fitten einer Kurve mit vielen Parametern kann immer passieren, ohne daß dies für die Zukunft passen würde. Beispiel Geozentrisches Weltbild, was durch viele komplexe Annahmen und ständiges Nachführen buw Anpassen kurzfristig zutreffende Ergebnise geliefert hat. Aber nie langfrisitg.
Es ist keine unsinnige Aussage, Ihre Schlussfolgerungen aus der Aussage passen.
Mathematisch-statistisch darf man alles mit Temperaturen machen.
Will man mit solchen Verfahren Physikalisches sinnvoll beschreiben, dann sind die Gesetze der Physik, z.B. auch der Thermodynamik zu berücksichtigen. Sodann ist der intensive Parameter Temperatur eben nicht mehr beliebig addierbar/mittelbar, wenn am Ende der mathematisch-physikalischen Operation eine echte repräsentative physikalische Temperatur erscheinen soll.
Bei GMT ist das nicht der Fall, auch nicht bei Delta-GMT-Konstruktionen. Kommt GMT in die Strahlungsgleichung, dann ist das Ergebnis energetisch/leistungsmäßig nicht mehr exakt physikalisch repräsentativ, was Sie richtig benannt haben, oder?
Nicht nur vielleicht sondern sicherlich!
„Die Heartland-Theorie ist eine geopolitische und -strategische Theorie des britischen Geographen Halford Mackinder…“
…weiß Wikipedia und dieses Land der Sehnsüchte aller zukünftigen Weltenherrscher und Obergurus verbirgt sich mitten im despotisch regierten Russland. Also gibt’s einstweilen ein gemeinsames „Warm up“ in einem heimeligen Hotel in Washington, DC, wo sichs gut träumen und planen lässt.
Das schöne daran ist, dass es keine intellektuellen Zugangsbeschränkungen zu dieser illustren Runde braucht. Niemand muss befürchten sich zu blamieren, oder als Dummkopf aufzufliegen. Jede Masse senkt ihren IQ auf die Erfordernisse ihrer schwächsten Teilnehmer ab. Niemand wird zurückgelassen!
Was muss es frustrierend sein für Wissenschaftler und Techniker festzustellen, bestentwickelte Sensoren und Equipment sind unzureichend um plausible Daten für energy imbalance zu bekommen. Das was man wirklich messen kann hat eine Fehlerabweichung die derart gewaltig ist (+/- 4W/qm), daß in einem Fall die Erde sich in kürzester Zeit mit einem Eispanzer umhüllt und im gegensätzlichen Fall die Ozeane allmählich mit dem Köcheln anfangen. In Organisationen (hier NASA) die es gewohnt sind, Raumschiffe mit Crew gen Mond und Retour zu schicken, sind Rechenfehler, die wegen dieser Art Rundungsfehlern technologisch eigentlich in der Normalität keine Fehler sind, ein allenfalls marginales Ärgernis. Rundungsfehler um Null werden allerdings seit gut drei Jahrzehnten nicht mehr als „natürliche“ Abweichungen in chaotisch komplexen Systemen bewertet, sondern für die Dogmenentwicklung in einer Klimakirche mit angeschlossenem Handlungsrahmen für Politiker genutzt. Das nennt man dann Klimawissenschaft und die lebt gut von plausiblen Schätzungen, die „gefühlt“ stimmen könnten (rund 0,7 Wy/qm), wenn es denn so gewünscht wird. Mit dieser „Klimawissenschaft“ hat man den CO2-Ablasshandel konzipiert, wo ständig Gelder fließen, für Ziele und an Adressaten die niemand genauer kennt und daher als Klimaschutz definiert werden. Aber es ist leider so, das der Klimaschutz mich nicht überzeugt, beispielsweise im Vergleich zum Toto-Spielen. Da weiß man am Ende eines Spieltages in der Fußballliga, ob und warum man gewonnen oder verloren hat. Das Haareraufen fällt mir aber nur beim Klimaschutz wirklich schwer.
Dieses kleinkindgerechte Bildchen mit „incoming“ und „outgoing“ soll ja wohl ein Witz sein. Wo kommt eigentlich die erhebliche Energie für die andauernden Massenbewegungen in der Troposphäre her? Wie soll die mittlere infrarote Gegenstrahlung die Ozeane erwärmen, denn ein unveränderliches „incoming“ kann es nicht? Fragen über Fragen. Auf jeden Fall ist das keine (Strahlungs-)Bilanz sondern es ist (buchhalterisch) eine Gewinn- und Verlustrechnung. Bei der allerdings im normalen Leben wegen grober Regelverstöße (Schätzungen und mutwillige Fälschungen anstelle exakter Feststellungen) die Staatsanwaltschaft ermitteln würde.
Zumindest ist eines Sicher, beim Finanzamt darfste mit sowas als Bilanz Deiner Unternehmung nicht auftauchen, da hast gleich die Steuerprüfer auf’m Hals. 😀
Ja, so ist es. Bei öffentlichen, beitragsfinanzierten Unternehmen (weitgehend steuerbefreit) kommt dann jedoch nicht der Steuerprüfer, sondern es wird (bei Vorsatz) wegen Untreue-Tatverdacht die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Aber egal, „Strahlungsbilanz“ ist keine Buchhaltung. Und ’ne hochwissenschaftliche Notlüge, um den notwendigsten Familienunterhalt zu sichern, sollte man gelassener nehmen. Vielleicht wie Mundraub?
Guter Artikel.
Wie es der Zufall will, habe ich gerade eine Studie zu einem naheliegenden Thema beim Wickel.
„Globale Erwärmung und das unmögliche Strahlungsungleichgewicht
https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Vol5.3-Huijser-Balancing-Act.pdf
Ist nicht die Energiemessung über den Globus nicht genauso unsinnig wie die Globaltemperatur? Sind die 340 W/qm an allen Stellen gleich.? Oder ist das auch wieder ein Mittelwert? Und dann hat man 0,7 W/qm Differenz? Aber Satelliten gestützt.
akkurate Messung In-Out halte ich für unmöglich. Zuviele Einflußfaktoren, die wenn überhaupt, nur ungenau gemessen werden können. Mit Zollstock Nanoröhren vemessen?
Die bezahlte Voodoo-Wissenschaft als Grundlage der CO2-Klimalüge ist voller Halbwahrheiten und Unsinnigkeiten.
Werter Herr Dr. Voge, Ihr aufschlussreicher Hinweis auf lokale EEI-Differenzen, war Anlass für meinen (laienhaften) Strahlungs-Überschlag. Der Sachverhalt:
Der LK Hof wird zunehmend von «unreiner Luftfahrt» (uLu) heimgesucht. Laut Wikipedia sind deren Abgase Teil der menschlichen THG-Emission. die das EEI vergrößern.
Der «non-CO2-Strahlungsbeitrag des Fliegens» (n-co2-SBF) wiegt dabei schwer:
Er liegt bei ca. 2/3 von ca. 100 mW/qm, also ≈60 mW/qm.
NASA und DLR haben genau hingesehen und bestätigen:
Die uLu (ca. 5% der Flugzeuge ) verursacht den Großteil ( 75% ) des n-co2-SBF.
Nun wollte ich wissen, ob das lokale Energie-Ungleichgewicht noch mehr aus dem Gleichgewicht kommt, wenn der Anteil der uLu auf 50 % steigt? Mein Ansatz:
1) 5% (uLu) verursachen 75% v. 60 mW/qm → 45 mW/qm
2) 50% (uLu) verzehnfachen den SBF auf 45 mW/qm*10 → 450 mW/qm
3) Das EEI steigt um fast 60 % auf 1.105 mW/qm ( 700 + (450-45)).
Wenn ich mich nicht vertan habe, stellt sich die Frage, ob das zunehmend unreine Fliegen die EEI derart anhebt und ob das im April gestartete „Klimaschutz“-Projekt (Star-Dust) seinem verkündeten Zweck dienlich sein kann.
Kinder, es geht Leugnern der durch uns verursachten globalen Erwärmung doch nicht um Physik oder um Wissen.
Alle, also wirklich alle wissen, hier wird die Wahrheit der Geldgeber verbreitet, die im Kern alle das Gleiche aussagen: Die Verbrennung von fossilen Energieträgern hat keine Auswirkungen auf Luftqualität, Gesundheit, Umwelt und Klima.
Kein einziger Wissenschaftler und keine einzige Wissenschaftlerin gibt sich für sowas her.
Kinder, es geht Leugnern der Auferstehung der Toten doch nicht um Physik oder um Wissen.
Alle, also wirklich alle wissen, hier wird die Wahrheit der Geldgeber verbreitet, die im Kern alle das Gleiche aussagen: Die Auferstehung der Toten ist eine Erfindung einer Sekte
Kein einziger Wissenschaftler und keine einzige Wissenschaftlerin gibt sich für sowas her.
Die Tastatur von ihnen ist aus Plastik?
Das haben sie jetzt aber schön gesagt. Das gibt bestimmt ein Fleißbildchen. Brav!
P.S.
Sollten sie nicht Leugnern und Leugnerinnen schreiben? Nur der Vollständigkeit halber? Oder sind nur Alte Weiße Männer Leugner? Was ist mit den Alten Weißen Frauen?
Und die Verbrennung von fossilen Energieträgern hat natürlich Auswirkungen. Es macht z.B. das gute CO2 damit die Pflanzen schön wachsen können.
Sowas wurde tatsächlich wissenschaftlich untersucht. Mit dem Ergebnis, dass alte Männer, den Klimawandel eher leugnen oder relativieren, im Vergleich zu alten Frauen.
Das bestätigt sich hier bei EIKE auch – im Wesentlichen irrlichtern hier nur Rentner umher. 🙂
Niemand leugnet einen Klimawandel. Und alte Männer haben mehr Lebenserfahung als junge und sind besser in wissenschaftlichen Themen als Frauen. Ganz einfach.
Und was heutzutage wissenschaftliche Untersuchungen zu kritischen Themen wert sind, ist hinlänglich bekannt. Also geben sie sich keine Mühe. Bereiten sie sich lieber auf den schröcklichen Klimawandel vor und kaufen sie die entsprechenden Ablaßbriefe.
Das schöne an solchen Aussagen, wie diese von Ihnen…sie lassen sich ganz leicht überprüfen und widerlegen.
Lebenserfahrung ist kein verlässliches Qualitätsmerkmal für wissenschaftliche Kompetenz. Entscheidend sind aktuelle Kenntnisse, Methoden und überprüfbare Ergebnisse.
Zudem gibt es keine belastbare Evidenz dafür, dass Männer grundsätzlich besser in wissenschaftlichen Themen sind. Im Gegenteil zeigt die Forschung, dass sich im Durchschnitt keine signifikanten Unterschiede feststellen lassen.
Es ist vielmehr Ihre veraltete und überholte Sichtweise, die Sie das glauben lassen.
Wer eben nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Sie können gar nicht glauben, wie vollkommen egal mir das ist.
Herr Schnabel,
warum beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite weniger als 10 K?
Ich sage es Ihnen:
Auf der Tagseite der Erde reicht die Einstrahlung von 470 W/qm aus, damit die Tagseite 293 K beträgt.
Auf der Nachtseite der Erde sorgen die nächtlichen Wolken dafür, dass die Nachtseite 283 K beträgt.
Ein Treibhauseffekt ist nicht notwendig.
Herr Kuck, ohne Treibhaseffekt (also Gegenstrahlung von Wolken und THG) wäre der solare globale Mittelwert (bei Annahme von Isothermie) bekanntlich -18 Grad (bei genauerer Rechnung über alle Breitenkreise sind es -21 Grad). Und da die Gegenstrahlung – die Sie fälschlich nur auf der Nachtseite annehmen (wo sie gebraucht wird) – nur etwa 38% der Bodenabstrahlung ist, fehlen dort 62% der Abstrahlung.
Herr Dietze,
ich verstehe Ihre Berechnungen nicht.
Die Tagseite wird von der Sonne mit 470 W/qm
(nicht 235 W/qm) bestrahlt. Dadurch beträgt die Temperatur der Tagseite 293 K (ohne zusätzliche Gegenstrahlung).
Mit einer zusätzlichen Gegenstrahlung von 155 W/qm lautet die Tagestemperatur 301 K und die nächtliche Gegenstrahlung von nur
155 W/qm führt zu einer Nachttemperatur von 272 K.
Glücklicherweise wirken nur die nächtlichen Wolken für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm und einer Nachttemperatur von 283 K.
Herr Kuck, Sie dürfen schon wegen T⁴ nicht die mittlere solare Einstrahlung einer Halbkugel mit S-B in einen T-Mittelwert umrechnen. Der ist nicht nur wegen der Differenzen (+87 bis -273 Grad) deutlich kleiner, sondern weil die Erde rotiert und speichert, muss auch die über Nacht abgekühlte Seite von der Sonne erst wieder aufgewärmt werden. Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht. Sie überhitzt NICHT die Tagseite und VERRINGERT nur teilweise die Abkühlung der Nachtseite. Wie mit Berücksichtigung von Rotation, Speicherung und Gegenstrahlung der Temperaturverlauf z.B. am Äquatior ist, sehen Sie in meiner Exel-Grafik.
Herr Dietze,
(Dietze)
Sie dürfen schon wegen T⁴ nicht die mittlere solare Einstrahlung einer Halbkugel mit S-B in einen T-Mittelwert umrechnen.
(Kuck)
Ich mittlere die Wärmeströme und berechne dann die Temperatur.
(Dietze)
sondern weil die Erde rotiert und speichert, muss auch die über Nacht abgekühlte Seite von der Sonne erst wieder aufgewärmt werden.
(Kuck)
Genau das mache ich!
Mein QN (entspeichern in der Nacht) wird auf der Tagseite durch
QT (= -QN) (erwärmen am Tag) ausgeglichen!
(Dietze)
Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht.
(Kuck)
Das gilt nur, wenn man annimmt, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt! Das ist völliger Blödsinn.
Sondern:
Die Sonne bestrahlt nur die Tagseite mit 470 W/qm (ohne Gegenstrahlung). Dadurch beträgt die mittlere Oberflächenabstrahlung der Tagseite 417 W/qm und die mittlere Temperatur der Tagseite 293 K. THG wirken nicht!
Auf der Nachtseite sorgen die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm. Dadurch beträgt die mittlere Oberflächenabstrahlung der Nachtseite 363 W/qm und die mittlere Temperatur der Nachtseite 283 K. THG wirken auch in der Nacht nicht!
(Dietze)
Wie mit Berücksichtigung von Rotation, Speicherung und Gegenstrahlung der Temperaturverlauf z.B. am Äquator ist, sehen Sie in meiner Excel-Grafik.
(Kuck)
Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.
Wie sieht die Speicherungskurve in W/qm aus?
Warum rechnen Sie nicht mit meinen Daten?
Mein Verhältnis von Speicherung zu Oberflächenstrahlung liegt im Mittel Tag und Nacht bei 13%.
Arno Kuck 19. April 2026 12:52
Vielleicht verstehen Sie es nicht, weil Sie zwar eine Speicherung/Entspeicherung postulieren, aber nie formal hinschreiben, auf welchen physikalischen Gesetzen diese Speicherung beruht.
Bei Herrn Dietze und Heinemann ist das klar: Da wird die Oberfläche erwärmt – die Wärme fliesst in den Boden und erhöht entsprechen der Wärmekapazität die Temperatur. Nacht erfolgt das dann andersrum.
Bei Ihnen ist davon nichts zu sehen, sie postulieren das lediglich.
Herr Schmidt,
Herr Dietze und Herr Heinemann „erfinden“ die Speicherung nach Gutdünken. Ich berechne die Speicherung aus der Gleichung:
Oberflächenstrahlung Tag (XT) – Oberflächenstrahlung Nacht(XN)
= Bodenwärmestrom (QT) = Wärmeabstrahlung Nacht (-QN)
Arno Kuck 20. April 2026 9:52
Wenn Sie das nach einem Jahr Diskussion immer noch glauben …
bzw. nach T umgestellt
. Damit können Sie die in den Boden und wieder rausfliessende Energie (speichern/entspeichern) auf Basis physikalischer Gesetze bestimmen.
Die nehmen einfach ein bekanntes physikalisches Gesetz, das man in der 8.(?) Klasse in Physik gelernt hat:
Das ist Physik 8. Klassen und da kommen Sie nach einem Jahr immer noch mit „Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.“ …
Da ist aber keine Physik dahinter. Das sind nur behauptete Zusammenhänge. Die Oberflächenstrahlung z.B. ergibt sich aus der Temperatur, deren Verlauf Sie aber überhaupt nicht berechnen. Die nehmen Sie einfach aus Klimatabellen …
Wenn sie diese Rechnung genau anwende, wieviel mehr Waerme speichert Stickstoff im Vergleich mit dem CO2 in der Atmosphaere?
Werner Schulz 20. April 2026 13:20
Es geht um die Speicherung von Energie im Boden – achten Sie doch einfach mal darauf, worum es gerade geht …
Das CO2 speichert die Energie im Boden?
Ich beziehe mich auf die Diskussion weiter unten.
Herr Schmidt,
das Sonne-Erde-System ist seit ewigen Zeiten eingeschwungen.
Der Zustand der Erde ändert sich daher nahezu nicht.
Ich betrachte nur den aktuellen stationären Zustand.
Dieser aktuelle Zustand der Erde wird durch zwei Strahlungsbilanzen beschrieben.
Tagseite:
Sonneneinstrahlung ET + Gegenstrahlung GT =
Oberflächenabstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Nachtseite:
Gegenstrahlung QN = Oberflächenabstrahlung XN – Bodenwärmestrom QT
Bedingungen:
XT – XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 -QT/2) = QT
GT + GN = 310 W/qm (Status 1997)
Herr Dietze und Herr Heinemann verwenden Differentialgleichungen. Dann müssen sie natürlich die Gleichung
ΔT = ΔQ / (m·c)
verwenden. Für einen stationären Zustand ist das natürlich unnötig.
Die Speicherung ergibt sich aus der Differenz XT-XN.
Mich irritiert, woher Herr Dietze und Herr Heinemann die Parameter m und c her holen.
Arno Kuck 20. April 2026 15:57
Das ist irgendwie etwas anderes als „Ihren Begriff „Speicherung“ verstehe ich nicht.“ …
Den Parameter der sehr gut leitenden Speicherplatte (welcher nicht bekannt ist) kann man in Excel einfach so variieren dass über Tag/Nacht eine realistische Temperaturschwankung von z.B. etwa ±6 Grad entsteht. Der Wert ist dann 300 Wh/(m²K).
Herr Dietze,
genau das habe ich vermutet. Sie schieben die auf der Tagseite nicht vorhandene Gegenstrahlung in die Speicherung. Das ist nicht seriös.
„Ich mittlere die Wärmeströme und berechne dann die Temperatur“
Herr Kuck, genau das ist wegen T⁴ auf einer Halbkugel NICHT zulässig.
Dietze: Die Gegenstrahlung aus Wolken und THG (etwa 38% der Bodenemission) wirkt Tag und Nacht.
Das gilt nur, wenn man annimmt, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt! Das ist völliger Blödsinn.
Herr Kuck, weil das real nicht stattfindet, nehme ich das auch NICHT an – wie es sowohl meine Excel-Grafik als auch meine Korrektur Ihrer Bilanzen zeigt. Die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung. Wenn Sie das nicht verstehen, rate ich Ihnen, zum Arzt zu gehen.
Und wie ergibt sich die Bodenabstrahlung?
Sie können die Bodenabstrahlung aus meinem Kommentar vom 19. April 2026 18:10 und meiner Excel-Grafik von 7:52 entnehmen. Dort ist der Viertelstundenwert mit 4 zu multiplizieren.
Muss man den 10 Minutenwert mit 6 multiplizieren?
Ich will wissen, wie sich die Bodenabstrahlung ergibt, wenn die Strahung der Gegenstrahlung aus der Bodenabstrahlung ergibt.
Vielleicht reicht der Hinweis, das wenn sich die Gegenstrahlung aus der Bodenabstrahlung ergibt, kann sich die Bodenstrahlung nicht aus der Gegenstrahlung ergeben?
Die Bodenabstrahlung ist im Strahlungsmodell (bei 288 K) 390 (=240+150) W/m². Oben kommen nur 240 W/m² raus. Also ist die Gegenstrahlung 150/390=38,5%.
Im Model? Weil am Boden 333 W/m3 angenommen werden müssen.
Definieren sie bitte „Oben“.
Herr Dietze,
leider habe ich erst jetzt gemerkt, was Sie am 19.04.18:10 als Bodenabstrahlung bezeichnen.
Sie verstehen unter QN (Wärmeabstrahlung der Nachtseite) also die Bodenabstrahlung.
Ihre Behauptung, die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung, ist völliger Unsinn!
Die Gegenstrahlung GN entsteht aus der Oberflächenabstrahlung XN.
Übrigens:
Sie zeigen in Ihrer Excel-Grafik keinen Wert der Bodenabstrahlung.
Herr Dietze,
Herr Kuck, weil das real nicht stattfindet, nehme ich das auch NICHT an – wie es sowohl meine Excel-Grafik als auch meine Korrektur Ihrer Bilanzen zeigt. Die Gegenstrahlung entsteht doch global aus der Bodenabstrahlung. Wenn Sie das nicht verstehen, rate ich Ihnen, zum Arzt zu gehen.
Was verstehen Sie unter dem Begriff „Bodenabstrahlung“?
Wenn Sie damit QN (Wärmeabstrahlung der Nachtseite) meinen,
ist das Unfug!
Wenn Sie damit XN (Oberflächenabstrahlung) meinen, dann ist alles in Ordnung.
Die Gegenstrahlung entsteht aus der Oberflächenabstrahlung XN, die von den nächtlichen Wolken z.B. reflektiert werden. Die Wolken wirken quasi wie ein Strahlungsschutzschirm.
Wolken und THG senden etwa 38% der Bodenabstrahlung zurück. Diese addiert sich zum Fluss aus dem Speicher soweit die solare Einstrahlung fehlt.
Herr Dietze,
Diese addiert sich zum Fluss aus dem Speicher soweit die solare Einstrahlung fehlt.
Diesen Satz verstehe ich nicht.
(1) Was heißt „diese“
(2) Was ist der „Fluss aus dem Speicher“?
(3) Was bedeutet „soweit die solare Einstrahlung“?
Meine Berechnung des Temperaturverlaufs über Tag und Nacht am Äquator wurde durch Prof. Kramm heftigst kritisiert. Er hält Excel für ungeeignet und schickte mir seine mit Fortran berechneten Ergebnisse. Wie hier ersichtlich, verwendete er ähnliche Werte für die Solarstrahlung (geringere Albedo), hat aber daraus, soweit man Kelvin in Grad umrechnet, mittags im subsolaren Bereich +87 Grad und nachts ein Absinken bis auf -138 Grad berechnet.
Offenbar hat er dabei (wegen des 2.HS) die Gegenstrahlung nicht beachtet und sich insbesondere bei der Wärmespeicherung des Bodens vertan. Das erinnert stark an das Hemisphärenmodell von Uli Weber mit ähnlichen Temperaturen und sogar Falschanwendung von S-B. Nachts wo es eigentlich -273 Grad wären, hat er jedoch bei Rotation die gespeicherte Wärme der Ozeane genutzt.
Da Prof. Kramm seine berechneten Temperaturen, wobei die Menschen am Äquator mittags den Hitzetod erleiden und nachts erfrieren, nicht überlebt hätte, gehe ich davon aus dass er – im Gegensatz zu mir – noch nie in den Tropen war. Anders habe ich – abgesehen von der Mondrotation (27,3 Tage) – keine Erklärung dafür dass er behauptet, ich sei „offensichtlich unfähig zu begreifen, dass der Mond ein nahezu perfektes Beispiel für eine Erde ohne Atmosphäre [also ohne Gegenstrahlung] ist. Wir haben unsere Modellphysik anhand des Mondes evaluiert. Fazit: Ihre Ergebnisse erfüllen nur das Kriterium des esoterischen Schrotts, denn alles, was Sie treiben, ist grober Unfug„.
Herr Dietze,
solange Sie nicht verstehen, dass die Treibhausgase gar nicht wirken,
werden Sie nie zu korrekten Ergebnissen kommen.
Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm wärmt die Tagseite auf 293 K.
Die nächtlichen Wolken (GN 310 W/qm) halten die Erde warm (283 K).
Das können Sie auch aus Klimatabellen ablesen.
Ich habe heute die Temperaturwerte von Galle gesehen. Der Maximalwert liegt bei 13:00 Uhr und nicht bei 18:00 Uhr.
Die zusätzliche Gegenstrahlung von 155 W/qm haben Sie in die Speicherung verschoben, damit die Tageswerte der Erde nicht in die Höhe gehen.
Verzichten Sie einfach auf die Gegenstrahlung der Tagseite und verdoppeln Sie die Gegenstrahlung auf der Nachtseite.
Ihre zwei Bilanzen mit 159/159-Gegenstrahlung führen zu einem Bodenwärmestrom von 159 W/qm.
Meine zwei Bilanzen mit 0/318-Gegenstrahlung führen zu einem Bodenwärmestrom von nur 53 W/qm.
Arno Kuck 20. April 2026 18:31
Die Meßwerte sagen halt was anderes. Ceres und Hamburger Wettermast kennen und ignorieren Sie … Hier vielleicht nochmal einen Graphen eines Sondenaufstieges und der Messungen im Infrarotbereich:

Fig 4. Solar and thermal radiation flux profiles from the surface to 32-km altitude. (a) LUR and LDR for day and night, and SUR and SDR as well as direct solar radiation. (b) Thermal fluxes during the night and LRB on the temperature sensor. (c) Thermal fluxes and solar fluxes during daytime (adapted from Philipona et al. 2012).
Citation: Journal of Atmospheric and Oceanic Technology 30, 10; 10.1175/JTECH-D-13-00047.1
Langwellige Infrarotstrahlung in Abhängigkeit von der Höhe separiert nach Tag/Nacht und nach oben/unten gerichtet. Z.B. LDR_d – langwellige nach unten gerichtete Infrarotstrahlung am Tag …
Findet man die von Herrn Dietze errechneten 150 W/m2 hier, aber nicht als Rechenergebnis?
Werner Schulz 20. April 2026 22:00
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen das Lesen eines Graphen erklärt? Oder den Graphen in Brailleschrift?
Also nicht, dachte ich mir. Danke!
„Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm wärmt die Tagseite auf 293 K“
Herr Kuck, ALLEIN eine Sonnenstrahlung von 476,8 W/m² erzeugt doch maximal auf einer Halbkugel 288 K Mittelwert – aber hier vergssen Sie (die bei mit berücksichtigte) Aufladung des Speichers und die Gegenstrahlung.
Und solange Sie Ihre Bilanzen nicht korrigieren und fälschlich sogar THG bei Ihnen nicht wirken und die Wolken tagsüber nicht abstrahlen, werden Sie nie zu korrekten Ergebnissen kommen.
Da sind Sie wieder prima übers Stöckchen gesprungen. Klasse, Mirko!
@Herrn Achatz: Gut gemacht!
„Entscheidend sind aktuelle Kenntnisse, Methoden und überprüfbare Ergebnisse.“
In Bezug auf den Klimatismus haperts bei allen drei genannten Punkten.
Wie wollen Sie Szenario 8.5 mit bis 7m (oder 15?) Meeresspiegelanstieg in 2300 überprüfen?
Davon, und nur davon, lebt der Klimazirkus! Dinge in den raum stellen, die einerseits ängstigen sollen, andererseits nicht überprüft werden können.
Im Übrigen versucht man auch tatsächlich, erworbene Kenntnisse nicht mehr durchdringen zu lassen bzw. ignoriert (oder verfälscht!) sie. Das Gesicht der Merkel auf den Einwurf eines Ahrtal-Bürgermeisters, dass es solche Fluten hier schon gab, vergesse ich nicht.
Wie.meta-physisch. Die Zeit ist nicht weg, sie ist nur woanders?
Wow! Hier wurden doch Methoden angewendet! Was heißt, es geht um Physik als Wissenschaft. Sie kolportieren doch gerade das, was die „Klimasekte“ ausmacht und spiegeln es auf ihre „Feinde“. – Und niemand, wirklich niemand von den kritischen Wissenschaftlern behauptet, dass die „Verbrennung von fossilen Energieträgern hat keine Auswirkungen auf Luftqualität, Gesundheit, Umwelt und Klima“ hat. Sie versuchen von dem Augenscheinlichen einen Bogen zu dem Unbewiesenen zu schlagen und so intuitive Wahrhaftigkeit zu erzeugen. Das wird aber sogar von kleineren Geistern schnell erkannt! Jeder, der schon einmal ein Lagerfeuer genossen oder ein Streichholz angezündet hat weiß, dass die Luftqualität darunter „leidet“. Lokal!!! So wollen sie den Bogen über Gesundheit, Umwelt und Klima um die ganze Welt spannen. Das ist pottbillig! Der Einfluss nimmt eben genau ihrer vorgeblichen Argumentationskette eklatant ab, allein schon weil ihr „Reizgas“ (das ist, das Gas, dass sie bis aufs Blut reitzt) zu 96 % aus natürlichen Prozessen stammt und nicht aus „fossiler“ Verbrennung! Sie glaubeb wirklich mit Werbesprüchen aus den 50ern ihre Kundschaft hinter die Fichte führen zu können. Doch die Zeiten sind mittlerweile Gott sei Dank vorbei!
sowas nenn man doch Strohmann-Argumentation? Dem „Gegner“ unsinniges unterstellen und dies dann widerlegen. Was aber bei keinem einzigen echten Argument gezeigt wird.
Strohmann Arguement: Dem „Gegner“ unsinniges unterstellen und dies dann widerlegen.
Und damit hat man eine Nebegleisdiskussion erzeugt. Die eigentliche Vorgehensweise der alimentierten oder sogar eingeschleusten Vertreter der CO2-Treibhauskirche hier bei EIKE
Kindchen, lesen Sie mal:
„Da dieses Ergebnis [6,5W/m²] unplausibel ist, wurden Kalibrierungsfaktoren für die Messgeräte eingeführt, um die Diskrepanz auf den von Klimamodellen nahegelegten Wert von 0,85 W/m² zu reduzieren (Loeb et al. 2009). …“
Wieviele Indizien brauchen Sie noch, um zu erkennen, dass hier weit weniger Wissenschaft betrieben wird als Sie uns weissmachen wollen?
(1) hat mein Geldgeber, Herr Marlboro, noch nix gezahlt. Und (2) ist Rauchen nicht schädlich für die Gesundheit … so stellen Sie sich das vor?
Wunderschöne farbige Zeichnungen, nur gibt es dafür keine Beweise. Insbesondere keinen einzigen Beweis, dass bei einer Verdopplung von CO2 in der Luft, die Temperatur am Erdboden sich um 2 bis 5 Grad erhöhen soll.
Diese Behauptung ist physikalisches Quacksalber und konnte noch durch keinen einzigen Versuch einen Nachweis erfahren. Zudem zeigen die Wetterstationen im Südpolarbereich seit Jahrzehnten eine leichte Abkühlung, auch die deutsche Station Neumayer seit 1982, dem Beginn der Messungen.
Ein Energieungleichgewicht aus Satellitendaten von +0,7 W/m² ist die Ursache der Klimaänderung? Gleichzeitig ist die Messgenauigkeit +/- 4 W/m² bei einer Strahlung von 340 W/m².
Da muss man erstmal darauf kommen das „menschliches“ CO2 dafür verantwortlich sein soll. Prof. Clauser kann man 100 % zustimmen und die Leute von IPPC, PIK und Konsorten sollten sich schämen ihre kruden Theorien als Wissen zu verkaufen. Dieser Müll, leider von großen Teilen Politik geglaubt, führt die Welt in einen wirtschaftlichen Untergang wenn nicht schnellstmöglich dagegen vergegangen wird.!
Die kruden Theorien von IPCC, PIK und Konsorten werden nicht nur von der Politik geglaubt, sie sind doch von der Politik und den Mainstream Medien beauftragt worden.
Dieser wissenschaftliche Müll wird nur verbreitet mit dem einzigen Ziel, die Wirtschaft zu zerstören und unseren Wohlstand ins Verderben zu führen!!
Und als gewünschte Folge davon, die Bevölkerung drastisch zu reduzieren. Natürlich zum Wohl des Planeten (und einiger weniger Auserwählter, hust hust). Aber das soll möglichst keiner wissen. Könnte ja eventuell einige beunruhigen. Oder zu Gegenmaßnahmen führen 😉
Herr Morgeneyer, der „Strahlungsantrieb“ von 3,7 W/m² bei CO2-Verdoppelung an TOA sowie die resultierende Erhöhung der Gegenstrahlung welche (all inclusive) nach S-B dann am Boden die Gleichgewichtstemperatur um 0,6 Grad erhöht, hat NICHTS mit dem Energieungleichgewicht der Erde von +0,7 W/m² zu tun. Der Treibhauseffekt findet nur intern zwischen Atmosphäre und Boden statt. Nach außen gibt die Erde ja wieder 240 W/m² ab. Und solange sie jetzt nur 239,3 W/m² abstrahlt, aber 240 W/m² aufnimmt, bedeutet das eine geringe zusätzliche Erwärmung.
Herr Morgeneyer, „Es gibt keinen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m² bei Verdoppelung des CO2. Der CO2- Anteil an der Erwärmung der Atmosphäre ist längst gesättigt“ zeigt dass Sie keine Ahnung haben und alle Modellierer für blöd halten. Wie Sie am hochpräzise gemessenen HITRAN-Spektrum sehen können, ist nur der mittlere Bereich (für eine Schichtdicke von 6800 m bei Bodendruck) gesättigt. Die 3,7 W/m² „Strahlungsantrieb“ – sind die Hälfte der zusätzlichen Absorption pro CO2-Verdoppelung, welche nur in den FLANKEN entsteht (also die Differenz zwischen den gelben und grünen Balken.
Auch Ihre Aussage, der Treibhauseffekt sei lt. 2.HS physikalischer Unsinn, ist falsch. Die gesamte Rückstrahlung, die ja GEMESSEN wird, entsteht weil Wolken und THG IR-Strahlung absorbieren und emittieren. Strahlung hat keine Temperatur sondern ist ein Energiefluss (W/m²).
Na dann leben Sie weiter in ihrem Treibhaus! Ein Diskussion Ihrer Argumente erübrigt sich!
Herr Dietze,
Frage: Wie werden die HITRAN-Spektren ermittelt?
Im Labor? Oder in der freien Natur?
Thomas Morgeneyer 18. April 2026 8:56
Darf man erfahren, wie Ihrer Meinung nach CO2 die Atmosphäre erwärmt bzw. wie Wasserdampf Wärme zurückhält, wenn es keinen Treibhauseffekt gibt?
Herr Schmidt, CO2 erwärmt nicht die Atmosphäre, ebenso wie Wasserdampf. Sie haben beide, Wasser in Größenordnungen mehr als CO2 aber eine Pufferwirkung, ich sprach von Wärmerückhaltung – und das ist ein Unterschied zur Erwärmung- auf die Abkühlung der Atmosphäre. Das können Sie z.B. sehen, wenn Sie im Winter die nächtliche Abkühlung bei klaren und bewölkten Himmel vergleichen.
Thomas Morgeneyer 19. April 2026 8:32
Ich hatte Sie zitiert: „Der CO2- Anteil an der Erwärmung der Atmosphäre“. Das waren Ihre Worte und sie geben das klassische Sättigungsargument wieder.
Welche Wirkung hat denn diese Wärmerückhaltung auf die Temperaturen der Oberfläche? Ihr Beispiel suggeriert, dass die zu einer höheren Oberflächentemperatur führt. Genau wie es der Treibhauseffekt sagt. Und wenn Sie auf eine Erklärung der Treibhauseffektes zurückgreifen, der die Nettowärmeströme beschreibt, entfällt Ihr Punkt 2 und Sie sind eigentlich konform mit der Existenz des Treibhauseffektes.
Ein Beispiel für eine Erklärung, die ohne Erwähnung von Gegenstrahlung auskommt, wäre Happers Erklärung auf der Eike-Konferenz. Vielleicht sollten Sie sich die mal ansehen? Videos sind über das Menu erreichbar …
Wie hält denn Stickstoff Wärme in der Atmosphäre zurück? Doch wohl durch die Wärmekapazität.
Wenn ein Gas Energie abstrahlt, hält es dann Wärme zurück?
Was sie sagen klingt nicht logisch.
Wieviel strahlt sie ab, die Erde und wohin, und wann?
Makro trifft Mikro: Warum Klimamodelle und Quantenphysik aneinander vorbeireden. Fragen sie die Quantenphysiker, da wird allen geholfen. Ich stimme ihnen in allem zu.
Es ist ja Fakt, das diese „Wissenschaftler“ sehr wohl ihr Fach verstehen. Wie sonst gelänge es ihnen in konsequenter Weise durch Auslassung bzw. selektive Auswahl aus der Vielzahl Daten genau die herraus zu lösen welche genau zu ihrem Framing passen und solche welche die Ergebnisse der Realität näher bringen würden auszulassen. Da muss man schon ausreichend Hintergrund mitbringen um es stimmig aussehen zu lassen und durch die Evaluierung zu bringen.
Geld kann Scham überwinden, falls welche da sein sollte.