Die heutigen Klimamodelle sind so ungenau, dass sie um das Hundertfache verbessert werden müssten, um überhaupt ein CO₂-Signal im Klimawandel nachweisen zu können.
Obwohl Wolken „den größten Einfluss auf die Strahlungsbilanz der Erde haben und ihre Absorption der Sonnenstrahlung unser Verständnis des Klimawandels direkt beeinflusst“, weichen die Modelle der NASA zur Fähigkeit der Wolken, die Sonnenstrahlung zu verändern, um 18,8 W/m² von den Satellitenbeobachtungen (MERRA2) ab (Fu et al., 2026).
„… der von der NASA MERRA2 modellierte Wert [für die Fähigkeit der Wolken, Sonnenenergie zu absorbieren] beträgt weniger als ein Viertel des beobachteten Wertes.“

Quelle: Fu et al., 2026
Um dies in die richtige Perspektive zu rücken: Die gemeldete Diskrepanz zwischen Modellen und Beobachtungen (18,8 W/m²) ist 94-mal größer als die kumulierten CO₂-Auswirkungen bei ausschließlich klarem Himmel über einen Zeitraum von 10 Jahren (0,2 W/m² gemäß Feldman et al., 2015).
Die NASA hat bereits eingeräumt, dass die Auswirkungen von Wolken so groß und ungewiss sind, dass die Modelle „in ihrer Genauigkeit um das Hundertfache verbessert werden müssen“, um einen Einfluss des Menschen oder von CO₂ auf das Klima nachweisen zu können.

Quelle: NASA [Übersetzt mit Google Translate ohne die Möglichkeit, korrigierend einzugreifen]















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Die „Solarkonstante“ (nachfolgend als „S“ gekennzeichnet) ist durch die aktuelle Festsetzung der IAU normiert auf 1.361 Watt pro Quadratmeter. Allerdings ist „S“ keine Konstante. Folgende Veränderungen sind seit etwa 1850, dem durch das IPCC festgesetzten Beginn des Industriezeitalters, zu berücksichtigen:
a) Veränderung der Strahlungsintensität der Sonne
Eine meßbare Größenordnung des Einflusses der Sonnenaktivität wird durch den zwischenstaatlichen Klimawandelausschuß weitgehende geleugnet. Weitergehende Forschung scheint erforderlich.
b) Veränderung aufgrund von Exzentrizität der Erdbahn um die Sonne und Apsindendrehung, einschließlich Bahnstörungen durch Planeten, jedoch ohne Nutation
Im Frühjahr und Sommer steigt die Einstrahlung auf der Nordhalbkugel tendenziell, im Herbst und Winter wird sie geringer. Einzeljahre können von der Tendenz mehr oder weniger stark abweichen.
c) Veränderung der Ekliptikschiefe (wichtig für die Berechung breitengradbezogener Einstrahlung):
Die Unterschiede der Einstrahlung zwischen Sommer- und Winterhalbjahr in den gemäßigten und polaren Zonen werden geringer. Der Einfluß auf die Zirkulationssysteme der Erde ist weitgehend unberechenbar.
Quellen: Lehrbuchwissen mit Bezug auf Milutin Milankowitsch, aktuelle Orbitalparameter und die Königliche Sternwarte von Belgien. Einzelheiten sind im Internetz leicht auffindbar.
Man kennt das alles: Ein durchschnittliches Viertel dieser Sonneneinstrahlung (wegen des Flächenverhältnisses zwischen Kugel und Projektionsfläche) strahlt die „TOA“ an, wird ab dort reflektiert, absorbiert, gestreut usw., anschließend von der Erdoberfläche absorbiert und als IR-Strahlung an das atmosphärische CO2 zurückgestrahlt, was wiederum durch Hin-und Her-Strahlerei die Lufttemperatur 2 Meter über der Erdoberfläche von minus 18 (mehr schafft die Sonne lt. SB nicht) auf plus 15 Grad erwärmt. Mannomann! Was muß man geraucht haben, um diesen Politquatsch zu glauben.
Gedanken: Die Klimawissenschaft kann noch nicht exakt genug den EEI (Earth Energy Imbalance) bestimmen, da die Fehlergrenzen der Messungen größer als das Signal sind. Argo kann da (noch) nicht retten.
Was die Laborphysik zustande bringt, kann die Klimawissenschaft keinesfalls sauber in ein theoretisch exakt funktionierendes Klimamodell des Erdklimas umsetzen; Parametrisierung hinkt noch auf beiden Beinen hinterher.
Beschreibungen der Verschiebungen aus inneren Systemänderungen und äußeren, auf das System einwirkenden Änderungen stoßen (noch länger) an ihre Grenzen. Die möglichen Wirkungen von inneren und äußeren Änderungen sind weder qualitativ noch quantitativ sicher definiert.
Attributive Zuschreibungen basieren nicht auf einem vollständigen Verständnis des Wirkens des konstruktalen Prinzips in der Erdklimamaschine – zu viele Korrelationen, zu wenige Kausalitäten -, sie sind daher auch nicht allein wissenschaftlich motiviert.
Dies ist die eine Seite der Klimaänderungsmedaille.
Jede Änderung von EEI als Krise und oder Katastrophe für Alle und Alles darzustellen, ist ein historischer, politischer und unwissenschaftlicher Fehler, bzw. eine gewollte und zerstörerische historische Mission, dies ist die andere Seite der Medaille, oder?
Die Modelle der NASA unterschätzen erheblich die Fähigkeit von Wolken, die Sonneneinstrahlung zu beeinflussen.Die Modelle der NASA – wer ist die NASA? Die NASA beschäftigt weltweit über 17.000 Mitarbeiter, darunter Wissenschaftler, Ingenieure, IT-Spezialisten und Astronauten. Und auch eine Gruppe für die Wettervorhersage.
Da die NASA in den letzten Jahrzehnten Personal abgebaut hat, deshalb hat sich die Wettervorhersagegruppe aufs KLima gestürzt, hat nachgeplappert, was der IPCC gerne hören wollte und hat selbst zum Erhalt und Ausbau der CO2-Klimaerhitzungslüge beigetragen. Schließlich ging es um den Beruf und die Monatseinkommen dieser überflüssig gewordenen Unterbehörde. Und mit der Unterstützung der CO2-Klimalüge ist diese Unterbehörde sogar stark angewachsen in den letzten 30 Jahren
Die KI weiß zu Budget und Umfang: „Die Abteilung für Erdwissenschaften ist eines der fünf wissenschaftlichen Hauptdirektorate der NASA und stellt einen beträchtlichen Teil des jährlichen Gesamtbudgets von etwa $25,4 Milliarden für Klimastudien bereit.“
Es wird Zeit, dass diese CO2-Klimanärchenabteilung endlich aufgelöst wird. Die Leute sollen richtig arbeiten lernen, um ihr täglich Brot zu verdienen.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
…..viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war.
z.B. Weingarten in Oberschwaben, die DWD-Wetterstation zeigt seit 1991, seit der Errichtung in den drei Sommermonaten eine Zunahme am Tage von 0,7C/Jhrzt. Nachts praktisch nichts