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Wolfgang Kaufmann (Red. PAZ)*
Die Angst vor der „Erderwärmung“ ignoriert die Lehren der Geschichte.
Nicht wenn es wärmer wurde, mussten die Menschen leiden und gingen Kulturen unter.
Die Kälte-Einbrüche der vergangenen Jahrtausende brachten die wahren Katastrophen hervor.
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Ob der Mensch in der Lage ist, das Erdklima zu beeinflussen, steht noch nicht fest. Die angeblichen Belege für diese These weisen diverse Mängel auf. Dass das Klima die Entwicklung unserer Spezies aber massiv beeinflusst hat, lässt sich hingegen kaum bestreiten.
Es begann schon vor rund zwei Millionen Jahren, als das bis dahin relativ stabil warme Klima umkippte, woraufhin es zu langen Kaltzeiten und kurzen dazwischenliegenden Warmzeiten auf der Nordhalbkugel der Erde, sogenannten Interglazialen, in Kombination mit Dürren in Afrika kam. Damals überlebten nur die stärksten Vormenschen, deren Gehirne während des beständigen Kampfes ums Dasein wuchsen und wuchsen. Den letzten Kälteschock erlebte der Homo sapiens dann vor 12.800 Jahren, als ein großer Meteorit in der Erdatmosphäre zerplatzte und die Sonneneinstrahlung über lange Zeit dämpfte. Anschließend begann ein neues Interglazial.
Diese Warmzeit vor rund 10.000 Jahren löste die neolithische Revolution aus, also den Übergang zu Ackerbau und Viehzucht sowie zur Sesshaftigkeit. Aufgrund der explosionsartigen Vermehrung der Bevölkerung baute sich zudem ein Wanderungsdruck auf, der große Migrationsbewegungen in Gang setzte, die sowohl zum Kulturtransfer als auch zu ersten Kriegen führten.
Die anhaltende Gletscherschmelze ließ den Meeresspiegel ansteigen, was insbesondere um 8000 v. Chr. große Überschwemmungen auslöste, von denen die Atlantis-Legende und die Sintflut-Sagen künden, die ihren Ursprung in Mesopotamien haben. Dort entstanden dann auch erste städtische Hochkulturen, die darauf angewiesen waren, ausgeklügelte Bewässerungsanlagen zu bauen und Vorratswirtschaft zu betreiben. Das wiederum erforderte die Einführung eines Systems zur Speicherung und Übermittlung von Informationen, womit die Geburtsstunde der Schrift schlug.
Todesstoß durch Kälte und Dürre
Danach setzte ein weiterer Entwicklungssprung analog zur neolithischen Revolution ein: Wissenschaften wie die Mathematik und Astronomie kamen auf; parallel dazu wurden immer neue Erfindungen gemacht – die wichtigste war dabei zweifellos das Rad. Bald bildeten sich auch außerhalb Mesopotamiens große Reiche, darunter am Nil, in Anatolien, Indien und China. Deren Aufstieg und Niedergang resultierte abermals ganz maßgeblich aus klimatischen Faktoren: Erneute Überschwemmungen oder Dürren versetzten etlichen der damaligen Staatswesen den Todesstoß. Besonders kritisch war dabei die Zeit um 3200 v. Chr. Allerdings gab es immer auch Regionen, in denen das Klima günstiger war, sodass sich die Machtzentren ständig verschoben. Außerdem erzwangen die Herausforderungen des Klimas immer wieder zivilisatorische Fortschritte. In Ägypten beispielsweise wurde ein Jahreskalender eingeführt, wie wir ihn im Grundsatz noch heute verwenden, um die lebenswichtigen jährlichen Überschwemmungen des Nils genauestmöglich vorherzusagen, die Landwirtschaft zu steuern und alle administrativen Abläufe im Reich zu verbessern.
Weiter nördlich davon erlebten die Menschen ebenfalls etliche Klimakrisen, die zur Aufgabe von Siedlungen in ungünstigen Lagen, neuen Wanderungsbewegungen, der Entvölkerung ganzer Landstriche und Gewaltausbrüchen führten. Für die Griechen brachte diese Entwicklung die kulturlosen „dunklen Jahrhunderte“ zwischen 1200 und 800 v. Chr. mit Ernteausfällen und Hungersnöten, während die nordischen Völker albtraumhafte „Fimbulwinter“ erlebten.
Ein Sprung der Zivilisation
Gleichzeitig gab es aber auch in dieser prekären Phase wieder einen Entwicklungssprung – maßgeblich gekennzeichnet durch die flächendeckende Verbreitung der Eisentechnologie. Außerdem begann nun der Aufstieg der Kelten und Römer, während die Griechen Hunderte von Kolonien gründeten.
Die Abkühlung gipfelte um 500 v. Chr. in einer extrem kalten Dauerwetterlage in Mitteleuropa, die eine frühe Form der Völkerwanderung auslöste und erste Zusammenstöße zwischen Römern und „Barbaren“ aus dem Norden mit sich brachte.
Dann wiederum stiegen die Durchschnittstemperaturen ab 300 v. Chr. wieder, weswegen der karthagische Feldherr Hannibal Barkas das Husarenstück wagen konnte, mit seinem Heer über die Alpen zu ziehen. Wenig später setzte dann ein neues Klimaoptimum ein, ohne das es das Imperium Romanum wahrscheinlich nie gegeben hätte. Angenehme Temperaturen und moderate Niederschläge erlaubten unter anderem den Bau strategischer Fernstraßen, Feldzüge in alle Himmelsrichtungen und kontinuierliche Nachschublieferungen für die Legionen.
Im Jahr 117 n. Chr. reichte das Römische Reich schließlich von der schottischen Grenze bis zum Persischen Golf – danach kam die nächste Kältephase. Und je kühler es wurde, desto stärker drängten Goten und Vandalen nach Süden, während von Osten die Hunnen aus ihrer eisig gewordenen Steppenheimat heranstürmten. Am Ende musste das Imperium einen Kampf auf Leben und Tod ausfechten, den das Weströmische Reich 476 n. Chr. verlor.
Die Schrecken der „Kleinen Eiszeit“
Die maßgeblich durch Klimaveränderungen ausgelöste Völkerwanderung veränderte die politische und ethnische Landschaft in großen Teilen Eurasiens, bevor das Mittelalter einsetzte, an dessen Beginn weitere Kälteperioden standen. Um 800 endete das finstere Frühmittelalter dann, weil die Temperaturen stiegen und eine erneute Warmzeit anbrach. Sie brachte erheblichen Wohlstand, der den Bau der atemberaubenden gotischen Gotteshäuser erlaubte, aber auch erneute Raub- und Eroberungszüge auslöste.
Ab etwa 1300 war es mit dem mittelalterlichen Klimaoptimum wieder vorbei: Nasse Sommer und grimmig kalte Winter führten zu Hungersnöten, bevor auch noch die Pest und andere Epidemien die Bevölkerung reduzierten. Es folgten soziale Unruhen, lange Kriege und der Hexenwahn, der während der „Kleinen Eiszeit“ zwischen 1570 und 1700 seinen Höhepunkt erreichte. Starke und abrupte Kälteeinbrüche verzeichnete man indes noch bis etwa 1900.
Dann endete die „vorindustrielle Referenzphase“, welche die Klima-Apokalyptiker von heute zum Maßstab nehmen, wenn sie von der „Erderwärmung“ oder gar „Erderhitzung“ sprechen. Damit ignorieren sie das Elend und Sterben, welches die Kälteperioden stets mit sich gebracht hatten.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 10.07.2026, S.23 ;
EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor Wolfgang Kaufmann für die Gestattung der ungekürzten Übernahme,
wie schon bei früheren Artikeln:
https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
https://lh7-rt.googleusercontent.com/docsz/AD_4nXc7FSTdCRsa_x5r-SQcL3Zkl8YycLIpgDXKhBaZG7OQvXfWWwOvWMQRxc9cgrbit48Qr1sbLVQZepAf9rK34-ZXH5EXl-dBHsJyy8HfRpCfr3kLG7EJwUAoBGoS0-Ip1HVZUpLZO07c1hsN0oSvygJgge5d45JbGM8=s2048?key=HstURMzVJD4id4owi6d7Ww
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
Ja, Grönland war an den Küsten etwas grüner. Sicherlich nicht eisfrei im Großen.
Aha, Sie waren dort, dann erzählen Sie doch mal.
Kleine Anmerkung zum Hexenwahn. 1704 wurde in Fergitz (Brandenburg) die letzte Hexe verbrannt. Zu dieser Zeit war J.S.Bach 19 Jahre alt. Ein größerer Kontrast ist kaum denkbar.
EIKE_2026-07-16_der-grosse-irrtum-der-klimadebatte
Ein sehr spannender Beitrag:
„Die Angst vor der „Erderwärmung“ ignoriert die Lehren der Geschichte.
Nicht wenn es wärmer wurde, mussten die Menschen leiden und gingen Kulturen unter.
Die Kälte-Einbrüche der vergangenen Jahrtausende brachten die wahren Katastrophen hervor.“
„Für die Griechen brachte diese Entwicklung die kulturlosen
„dunklen Jahrhunderte“ zwischen 1200 und 800 v. Chr.
mit Ernteausfällen und Hungersnöten,
während die nordischen Völker albtraumhafte „Fimbulwinter“ erlebten.“
Der Fimbulwinter (altnordisch Fimbulvetr, „riesiger Winter“)
ist in der germanischen Mythologie eine dreijährige Eiszeit ohne Sommer,
die das Ende der Welt (Ragnarök) einleitet.
Schneestürme, eisige Winde und extreme Kälte stürzen die Welt in Chaos und Not.
Dazu passend
eine Zusammenfassung (Stand: 08.04.2025) von
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
mit der schematischen Darstellung des Sonnensystems zu verschiedenen Zeitpunkten:
https://magentacloud.de/s/CQCMk8XSiWaqNKj
Mein Fehler, die Link-Adressen funktionieren
meistens nicht mehr (Freigabe nicht gefunden).
Auf den Seiten 19 bis 36 werden in chronologischer
Reihenfolge 15 schematische Darstellungen
des Sonnensystems
zu verschiedenen, ausgewählten Zeitpunkten gezeigt.
ECC_1613AD, ( 1613/ 7) bis ( 1778/ 4), kleine Eiszeit
ECC_1778AD, ( 1778/ 5) bis ( 1943/ 1), Übergang
ECC_1943AD, ( 1943/ 2) bis ( 2107/11), Gegenwart
ECC_2107AD, ( 2107/12) bis ( 2272/ 8), nahe Zukunft
Der Beitrag betont zu Recht, dass natürliche Klimaschwankungen in der Geschichte eine große Rolle gespielt haben.
Ansonsten wirkt er gruselig.
Dass der Mensch in der Lage ist, das Erdklima zu beeinflussen, ist wissenschaftlicher Konsens. Das zu leugnen ist bei unserem aktuellen Wissensstand albern und zeigt, dass der Autor schlicht keine Lust hat, sich mit Problemen zu beschäftigen, die wir aktiv durch Verhaltensveränderung lösen können.
Dass ein Meteorit vor 12.800 Jahren Ursache einer Kältephase war, ist längst nicht belegt, sondern eine Minderheiten-Hypothese. Da sollte man ganz vorsichtig sein und sowas nicht einfach als Tatsache unterstellen
Younger Dryas-Impact-Hypothese – Wikipedia
Auch die befremdlich daherkommende Vorstellung, dass die Entwicklung der menschlichen Gehirne eine Reaktion auf den ständigen Kampf ums Dasein zurückzuführen ist. Es gibt viele Einflussfaktoren, die die menschliche Entwicklung förden. Ernährung, Sozialverhalten, Werkzeugbebrauch und natürlich Umweltbedingungen haben Auswirkungen auf die Evolution.
Auch der Ursprung von Mythen wird viel zu einfach dargestellt. Der Meeresspiegel ist nach der letzten eiszeit angestiegen, aber daraus direkt Erzählungen von der Sintflut und Atlantis abzuleiten, ist zu simpel.
Unstrittig ist, dass natürliche Klimaschwankungen der Historie Auswirkungen auf unsere Geschichte haben. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass heutige Veränderungen ebenfalls überwiegend natürlichen Ursprungs sind. Das wäre ein logischer Fehlschluss. Frühere Klimaveränderungen und heutiger menschlicher Einfluss schließen sich keineswegs gegenseitig aus.
Früher hatten die Menschen im Wallis Angst vor wachsenden Gletschern. Wegen des Klimawandels drohen die Gletscher jedoch ganz zu verschwinden. 2010 hat Papst Benedikt XVI. ein Gletscher-Gebet entsprechend angepasst.
Auch eine Form der Verhaltensänderung.
Nun ich persönlich kann mich ca 65 Jahre zurückerinnern.In den 60 iger Jahren (und auch später) gab es lange und sehr kalte Winter (z.B. 1969/70 ca4 Monate Schneedecke und zum Teil max. Temperaturen von minus 13 Grad. ( in Sachsen) Sollte ein ähnlicher Winter Heutzutage nochmals eintreten,dann fürchte ich geht in D im wahrsten Sinne das Licht aus.Ich kann mich nur wiederholen,eine teilweise Wohlstandsverwahrloste Bevölkerung könnte damit schwer umgehen.Die Geschichte hat eindeutig gezeigt,dass Warmzeiten für die Menschheit in der Regel positiv waren
Richtig, sollten so kalte Winter wieder kommen – was anzunehmen ist, dann ist unser Land überhaupt nicht darauf vorbereitet. Die Heizungen werden reihenweise ausfallen wegen Strommangel, die Industrieproduktion weitgehend zusammenbrechen und der winterliche Wärmeinseleffekt ebenfalls zuzammenbrechen, was die Temperaturen weiter sinken läßt.
Aber das ist nicht neu. Das wissen die Linksgrünen. Das ist gewollt. Man will Deutschland zerstören.
Der englische Erzbischof von Armagh, James Ussher, hat genau berechnet, wann die Erde erschaffen wurde: am 23. Oktober 4004 v. Chr. um 9:00 Uhr.
Dagegen ist nichts zu sagen. Mithin sind alle o.g. Daten falsch. Ein Erzbischof kann sich nicht verrechnen. He was next to GOD.
Um 9:00 Uhr? Also praktisch direkt nach dem Frühstück!
Und zwar hat er das Datum nach der Bibel berechnet, indem er alle Generationen seit Adam und Eva addiert hat. Und in der Bibel steht die göttliche Wahrheit, das behaupten die von uns bezahlten Voodoo-Wissenschaftler der katholischen Kirche.
Fazit: Von mir aus können Gläubige behaupten und glauben, was sie wollen. Das gehört zur Meinungsfreiheit. Es ist in einer Demokratie jedem überlassen, inwiefern er sich persönlich anschließt.
Schlimm wird es nur, wenn wir deren Behauptungen und Blödsinnsvohersagen wie beim erfundenen Klimaschutz automatisch bezahlen müssen und diese Klima-Katastrophenprediger hohe Monatslöhne kassieren wie beim PIK-Potsdam
Faszinierend, wie gute Anpassungen mit Wärme, schlechte mit Kälte gleichgesetzt werden.
Was mal fehlt, ist die europäische Erfindung der Demokratie in Form der französischen Revolution, hervorgerufen durch „schlechtes Wetter“ und Hungersnöte.
Eher menschenverachtend als faszinierend.
Die Lotterwirtschaft des Königs hatte fast zur Staatspleite geführt und darauf waren Steuererhöhungen geplant. Ob als Begründung für die Steuern die drohende Erdabkühlung herangezogen wurde, ist nicht überliefert. Egal, erst fiel der Kopf des Königs in den Sand, dann rollten in sozialistischer Manier die Köpfe der Abweichler. Das Klima wurde trotz Steuern und Köpferollen kälter, denn das solare Dalton-Minimum hatte eingesetzt. So kann’s gehen.