Autor: Chris Frey

Aus einem Rudbrief der GWPF: Neuseeland: James Cook University zur Zahlung von 1,2 Millionen an Peter Ridd verurteilt

The Australian
Vorbemerkung des Übersetzers: Nach dem Urteil gegen Michael Mann kommt hier der zweite schwere Schlag für die Alarmisten innerhalb kurzer Zeit!
Die James Cook University JCU in Neuseeland ist dazu verurteilt worden, dem Riff-Wissenschaftler 1,2 Millionen australische Dollar zu zahlen. Die JCU hatte ihn nach seiner öffentlich geäußerten Kritik an der Klimawandel-Wissenschaft der Universität entlassen, und das war laut Urteil gesetzeswidrig.

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Merkel, das IPCC und die Geister, die sie rief: Teil3 – klägliche Solar-Ergebnisse

Fred F.Mueller
In den voraussichtlich letzten beiden Jahren ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin hat Merkel ihre Maske der besorgten „Mutter der Nation“ endgültig fallengelassen. Ihr gesamtes Handeln ist offenkundig darauf gerichtet, Deutschland auf angebliche „Klimaneutralität“ zu trimmen, egal was ihr dabei in den Weg kommt. Deshalb wurde bereits ein Klimakabinett eingerichtet, während die Panikmeldungen über eine „unmittelbar drohende Klimakatastrophe“ seitens der Medien, der NGO‘s und der etablierten Parteien immer schriller werden. Zugleich überbietet man sich gegenseitig mit Aufrufen zu Askese und Verzicht: Vom Sonntagsbraten über Plastiktüten, das eigene Auto und den Urlaub sollen der kleine Mann und seine Familie ihren sauer erarbeiteten Lebensstandard um Jahrzehnte zurückdrehen. In Teil 3 zeigen wir, wie kläglich das bisherige Ergebnis von mehr als 20 Jahren einer horrend teuren Förderung sogenannter „Erneuerbarer Energien“ in Wirklichkeit ist. Schauen wir zunächst auf den Bereich Fotovoltaik.

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Anmer­kungen zur hemisphä­rischen Mittelwert­bildung mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz

Uli Weber
Mein hemisphärischer Stefan-Boltzmann-Ansatz war erstmals Ende 2016 in den Mitteilungen der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft als Kritik an der herkömmlichen Ableitung einer „natürlichen theoretischen Globaltemperatur“ erschienen und fand dort Anfang 2019 als Hypothese für die globale Temperaturgenese seinen vorläufigen Abschluss. Zwischenzeitlich hatte ich diesen hemisphärischen S-B-Ansatz fortlaufend weiterentwickelt und hier auf EIKE zeitnah darüber berichtet; laut einer Zählung der vorläufigen IPCC-Inquisition sind inzwischen 11 Artikel über diesen hemisphärischen S-B-Ansatz auf EIKE veröffentlicht worden. Das grundsätzliche Problem bei einer solchen fortlaufenden Entwicklung ist nun aber, dass selbst bei gutwilligen Lesern/Kommentatoren ganz unterschiedliche Wissensstände vorliegen mögen, und diesem Umstand soll dieser Artikel jetzt abhelfen.

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The Gestalt of Heat Waves

Clyde Spencer
Überschrift absichtlich im Original belassen!
Zeitreihen von Tmax und Tmin werden untersucht, um empirisch die Behauptung zu stützen, wonach Hitzewelle häufiger auftreten, länger dauern und heißer werden als während der Vergangenheit. Die beiden primären untersuchten Parameter sind der Koeffizient der Variation CoV sowie die Differenz zwischen Tmax und Tmin. Es gab während der Vergangenheit Zeiten, als Hitzewellen allgemeiner aufgetreten waren. Während der letzten 30 Jahre jedoch gab es eine Umkehrung der Korrelation zwischen zunehmender CO2-Konzentration mit dem Tmax-Koeffizienten der Variation. Die Umkehrung der Differenz zwischen Tmax und Tmin zeigt, dass um das Jahr 1990 irgendetwas Bemerkenswertes vor sich gegangen sein muss.

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Greta und die Klima­hysterie: „Die Wissen­schaft“ schlägt zurück (und um sich)

Fred F. Mueller
Während sich in den Medien weiterhin die Panikmeldungen zum Klima häufen und das „Klimakabinett“ von Bundeskanzlerin Merkel daran macht, den Rest des Industriestandorts Deutschland im Eiltempo vor die Wand zu fahren, gab ein gewisser Petteri Taalas der im Ausland kaum bekannten finnischen Zeitung Talouselämä („Das Journal“) ein Interview. Die tatsächliche Wirkung dieses Interviews wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. Seine Bedeutung für die Klimadiskussion ist jedoch nicht zu unterschätzen. Zum ersten Mal scheinen einem hochrangigen Vertreter der Klimawissenschaft Bedenken darüber zu kommen, was für eine gefährliche Eigendynamik die ständige Verbreitung von Ängsten vor einer „Klimakatastrophe“ entwickelt hat.

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