Meldungen vom 22. Juni 2026 – soll niemand sagen, Blogger Cap Allon ist zu einseitig:
Europas Asphalt-Sommer
Frankreich erlebt diese Woche eine Hitzewelle. Niemand tut so, als wäre es anders.
Laut Météo-France herrscht derzeit eine intensive, anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen über 40 °C in Teilen Mittel- und Westfrankreichs sowie lokalen Höchstwerten von 41 °C bis 42 °C. Das ist extreme Hitze.
Doch der Prozess dahinter ist kein Rätsel. Das Met Office beschreibt ein starkes Hochdruckgebiet über Westeuropa, in dem absinkende Luft die Wolken unterdrückt, für anhaltenden Sonnenschein sorgt und die Temperaturen durch absinkende Luft steigen lässt. Das ist Wetter. So entstehen Hitzewellen in Europa.
Und während Westeuropa die Schlagzeilen wegen der Hitze beherrscht, werden die größeren Kalt-Anomalien im Norden und Osten ignoriert:
Zudem hat Europa sich selbst versiegelt.
Nach Angaben der EUA hat sich die Fläche der Städte in der EU seit Mitte der 1950er Jahre um 78 % vergrößert. Von 1990 bis 2006 nahmen die Siedlungsflächen in der EU um 9 % zu. Von 2000 bis 2018 stiegen künstliche Oberflächen wie Gebäude und Straßen um mehr als 6 %. Die EEA bezeichnet dies als „Bodenversiegelung“: Flächen, die mit Beton, Asphalt, Gebäuden, Straßen, Parkplätzen und anderen harten Oberflächen bedeckt sind.
Solche Oberflächen wandeln Sonnenenergie in gespeicherte Wärme um und geben diese nach Sonnenuntergang wieder an die Luft ab. Selbst Copernicus hebt diesen Prozess hervor: Asphalt und Beton absorbieren Wärme, Gebäude speichern sie, die Luftzirkulation nimmt ab und es bilden sich städtische Wärmeinseln.
Die Urbanisierung verursacht das Hochdruckgebiet nicht. Aber sie verstärkt die Hitze, sobald diese eintrifft. In der Meteorologie ist es allgemein anerkannt, dass Werte von über 40 °C, wie sie heute in Frankreich gemessen werden, in der Vergangenheit bei gleicher Urbanisierung erreicht oder sogar übertroffen worden wären.
Mehr versiegelte Flächen bedeuten weniger Verdunstung, weniger Bodenfeuchtigkeit, oft weniger Schatten, eine schnellere Erwärmung tagsüber und heißere Nächte.
Der unmittelbare Auslöser ist ein Hochdruckgebiet – und nicht CO₂. Der lokale Verstärker ist die Landnutzung – und nicht CO₂. Das übergreifende europäische Signal ist mit Zirkulation, Urbanisierung, Messstationsumgebung, Sonnenaktivität, Albedo, Ozeanströmungen und Geografie verflochten – und nicht mit CO₂.
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USA: Kalt-Anomalien überwiegen
Während ein Teil Westeuropas seit einigen Tagen unter der Hitze leidet, verläuft der Juni in den Vereinigten Staaten nicht nach dem üblichen Hitzeszenario.
Aktuelle Anomaliekarten zeigen ein ausgedehntes Kaltgebiet, das sich über den mittleren und östlichen Teil der Vereinigten Staaten erstreckt, wobei die stärksten Abweichungen von den nördlichen Plains über die Großen Seen, den Mittleren Westen, das Ohio-Tal und die Appalachen bis in den Südosten reichen.
Zwar tauchen hier und da rote Flecken auf, insbesondere im Westen, doch östlich der Rocky Mountains dominiert die Farbe Blau.
Die Prognose der NOAA stimmt mit dieser Konstellation überein und geht von „überdurchschnittlich kühlen Bedingungen“ von den nördlichen und zentralen Prärien bis hin zu den Großen Seen und dem Nordosten aus.
Für den Rest des Monats sieht das Bild weitgehend ähnlich aus.
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Meldung vom 23. Juni 2026:
Antarktis: erneut unter –70°C am Südpol
Am 22. Juni wurde an der Südpolstation eine Tiefsttemperatur von -71,3 °C gemessen. Damit gab es in diesem Monat bereits acht Tage mit einer Tiefsttemperatur unter -70 °C.
Seit mehreren Wochen liegt eine ausgeprägte, extrem kalte Luftmasse über der Antarktis, wobei die Temperaturen in Teilen des Kontinents mehr als 20 °C unter dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Bitte beachten: dargestellt sind die ABWEICHUNGEN der Temperatur! Das gilt auch für die nächste Graphik.
Der Großteil der Kälte ist über der Eisdecke eingeschlossen geblieben.
In den letzten Tagen sind jedoch Ausläufer dieser Kaltluft nach Norden bis nach Südamerika vorgedrungen.
Santa Catarina in Brasilien begann den Winter mit starkem Frost und Temperaturen unter Null. In Bom Jardim da Serra sank die Temperatur auf -7,3 °C – die bislang niedrigste Temperatur des Jahres in diesem Bundesstaat. In Urubici fiel die Temperatur auf -3,8 °C, in Urupema auf -5,2 °C.
Zentralchile muss sich diese Woche auf Tiefstwerte von -4 °C einstellen. In Argentinien hat der nationale Wetterdienst Kältewarnungen für Teile der Provinzen Neuquén, Mendoza, San Luis, Córdoba, San Juan, La Rioja, Catamarca, Tucumán und Jujuy herausgegeben.
Siehe hierzu auch die nächste Meldung. A. d. Übers.
Diese südliche Kaltluftmasse ist so beständig, tiefreichend und stark, dass sie bis nach Südamerika (sowie nach Australien und Neuseeland) vordringt. Sie wird zu einem ungewöhnlich kalten Juni in der Antarktis führen. Aber den „Warmisten“ wird das egal sein.
Die sind zu sehr von einem Hauch Sommerhitze in Westeuropa abgelenkt. Sie werden auch nichts von der inneren Arktis wissen, wo im Juni Rekord-Tiefsttemperaturen gemessen werden. Sie werden nicht wissen, dass die Hitze in Westeuropa keine „globale“ Erwärmung ist. Nur 1,2 % der Erde waren am Montag heißer als der heißeste Ort in Frankreich (Karte unten). Das ist ganz klar keine globale Erwärmung, sondern ein ungewöhnlich heißes Frankreich.
Leider war keine bessere Darstellung zu finden. A. d. Übers.
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Meldung vom 24. Juni 2026:
Brasilien: Intensiver Kälteeinbruch
Seit Wochen liegt eine extrem kalte Luftmasse über dem antarktischen Eisschild. Nun werden Ausläufer dieser Luftmasse nach Norden in Richtung Südamerika getrieben.
Das brasilianische nationale Wetterinstitut INMET berichtet, dass ab dem 22. Juni ein Frontensystem den Süden durchquerte und am 23. und 24. Juni die Temperaturen in Südbrasilien, im Südosten und in Teilen des Zentralwestens sinken ließ.
Am 24. Juni hatte sich die Kälte bereits festgesetzt.
INMET prognostizierte für den 24. und 25. Juni Frost in ganz Südbrasilien, mit Tiefstwerten unter dem Gefrierpunkt beispielsweise im südlichen Paraná und Höchstwerten, die in der Serra Gaúcha nur mühsam auf ungewöhnlich niedrige 10 °C stiegen.
Epagri/Ciram aus Santa Catarina gab eine noch eindringlichere Warnung heraus.
Die Warnung gilt vom 23. bis zum 25. Juni und sagt extreme Kälte, Minustemperaturen und weit verbreiteten Frost im gesamten Bundesstaat voraus, insbesondere in Höhenlagen über 700 Metern. Im Planalto Sul wurden Tiefsttemperaturen bis -8 °C vorhergesagt.
Ein Bericht von MetSul vom 23. Juni stellt fest, dass die Kälte in Rio Grande do Sul bereits spürbar ist, unter anderem in São Francisco de Paula, Canela, Vacaria, São José dos Ausentes, Canguçu und Caxias do Sul.
Climatempo beobachtet die Entwicklung hin zu neuen Rekorden: Mehrere Hauptstädte, darunter Porto Alegre, Florianópolis, Curitiba, São Paulo, Rio de Janeiro, Campo Grande und Cuiabá, könnten bis zum 25. Juni noch deutlich niedrigere Höchstwerte verzeichnen.
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Meldung vom 25. Juni 2026:
USA: Sommer-Kälte im Westen
Während Westeuropa auf der „roten Karte“ steht, wird für den Westen der Vereinigten Staaten ein Einbruch sommerlicher Kälte prognostiziert.
Bis Sonntag zeigen sowohl das ECMWF als auch das GFS einen ausgedehnten Kaltluftkörper, der sich vom pazifischen Nordwesten über Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona, Idaho, Montana, Wyoming und die Rocky Mountains erstreckt, wobei in weiten Teilen die Temperaturen 16 °C unter den Normalwerten liegen werden.
Anmerkung 1: Der Westen der USA ist größer als das von der Hitze betroffene Gebiet in Westeuropa.
Anmerkung 2: Den Medien wird das wieder einmal egal sein.
Der Prozess ist schnell beschrieben:
Ein Hochdruckkeil über Westeuropa zieht afrikanische Luft nach Norden und komprimiert sie unter absinkender Luft. Eine Tiefrinne über dem Westen der USA zieht kältere arktische/pazifische Luft nach Süden, senkt die Höhen, hebt Luft an und sorgt für instabiles Wetter Ende Juni.
Am Wochenende werden vermutlich Rekorde gebrochen werden. Aber dieses Ereignis wird nicht so hochgespielt werden wie die Hitze in Europa.
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Meldungen vom 26. Juni 2026:
Brasilien: Kälte bricht viele Juni-Rekorde
Wie erwartet bricht Südbrasilien derzeit alle Rekorde.
Laut Epagri/Ciram, der offiziellen hydrometeorologischen Behörde von Santa Catarina, fielen die Temperaturen am 25. Juni in 49 Gemeinden unter 0 °C, als eine Luftmasse antarktischen Ursprungs über dem Bundesstaat lag.
In Major Vieira – Paiol sank die Tiefsttemperatur am 25. Juni auf –1,7 °C und übertraf damit den bisherigen Juni-Rekord der Messstation von –1,2 °C vom 9. Juni 2018.
Während des gleichen Kälteeinbruchs wurden am 24. Juni in Urupema – Parque de Exposição -8,3 °C gemessen. In Alfredo Wagner – Pousada Caminho sank die Temperatur auf -1 °C. Chapadão do Lageado – Florestal verzeichnete -0,8 °C. Tubarão – Cetuba/Epagri erreichte 0,3 °C.
All dies sind neue Juni-Rekorde (die jedoch auf einer relativ kurzen Messgeschichte der Stationen beruhen).
Die allgemeine Kälte war noch ausgeprägter.
In Bom Jardim da Serra sank die Temperatur am 24. Juni auf -9,2 °C und einen Tag später, am 25. Juni, auf -8,7 °C. Ersterer Wert war wahrscheinlich ebenfalls ein Rekord, doch Epagri/Ciram verzichtete darauf, ihn offiziell als solchen zu erklären, da die Messreihe der Station noch zu kurz ist.
In Urupema wurden am Donnerstag -8,2 °C gemessen. In Urubici sank die Temperatur auf -5,9 °C.
Die Kältewelle in Südamerika beschränkt sich nicht nur auf den Süden Brasiliens.
In der Region Boquerón in Paraguay wurden -1,4 °C gemessen, was laut lokalen Berichten eine „Rekordkälte“ darstellt. In Chillán in Chile sank die Temperatur auf -2,6 °C, wobei von einem „récord histórico“ die Rede war. Auch in Santa Fe in Argentinien und anderen Gebieten im mittleren Norden kam es zu starker Kälte und Frost.
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USA: Rückkehr des Winters in den Rocky Mountains
Für die nördlichen Rocky Mountains gelten Wintersturmwarnungen.
Ein Trog aus der Westwindzone führt an diesem Wochenende kalte Luft nach Idaho, Montana und Wyoming, wobei die Schneefallgrenze auf etwa1.830 m sinkt.
Der NWS Missoula warnt vor einem Temperatursturz um 15°C, einer Unterkühlungsgefahr oberhalb von 1800 m sowie möglichen 20 cm schwerem, nassem Schnee in Teilen von Idaho und im Westen von Montana.
Der NWS Great Falls bezeichnet den Kaltluft als „beeindruckend“, wobei die Temperaturen in der oberen Atmosphäre 2 bis 3 Standardabweichungen unter dem Durchschnitt liegen.
Für den Yellowstone werden Regen- und Schneeschauer, Höchsttemperaturen von nur 8–9 °C und Tiefsttemperaturen etwas unter dem Gefrierpunkt vorhergesagt.
Schnee im Juni auf einem Pass in den Rocky Mountains ist kein Novum. Doch ein Eröffnungswochenende der Sommersaison mit Winter- und Kältewarnungen sowie frisch verschneiten Gipfeln passt kaum ins Bild.
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Grönland: sommerlicher Eiszuwachs
Eigentlich sollte in Grönland gerade die Schmelzsaison herrschen. Stattdessen nimmt die Oberflächen-Massenbilanz des Eisschildes weiterhin zu.
Die Tageskarte des DMI vom 25. Juni zeigt weitreichende Massenzuwächse im Landesinneren und im Westen:
Die kumulierte Gesamtmenge für 2025–26 liegt bei fast 600 Gt – ein hoher Wert für Ende Juni, der deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 1981–2010 liegt:
Dies ist die Oberflächen-Massenbilanz (SMB): Schneefall und erneutes Gefrieren an der Oberfläche abzüglich Oberflächenschmelze und Abfluss. Die Gesamt-Massenbilanz (TMB) berücksichtigt den Rest: Gletscherabfluss, Eisbergkalbung, Unterwasserschmelze an Meeresfronten und Verluste an der Gletscherbasis.
Die TMB zeigt in den letzten Jahren eine Erholung, und da die SMB für 2025–26 bis in den Sommer hinein weiter zunimmt, dürfte sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzen.

Graphik: Jährliche Massenbilanz des grönländischen Eisschilds, ermittelt anhand der GRACE/GRACE-FO-Satelliten. Die Gesamtbilanz erholt sich.
Das Gesamtbild der Polarregionen ist für die „Klimaille“ ebenso unangenehm.
Die Temperaturreihe des DMI für die innere Arktis (+80° N) bewegt sich am unteren Ende ihres saisonalen Bereichs, wobei das Jahr 2026 zu Beginn der Schmelzsaison Rekord-Tiefwerte aufweist.
Und im Süden bleibt es in weiten Teilen der Antarktis seit Wochen kalt, wobei der Juni auf dem besten Weg ist, eine erhebliche anomale Entwicklung zu zeigen.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 27 / 2026
Redaktionsschluss für diesen Report: 26. Juni 2026
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE





















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Im brandenburgischen Oder-Spree-Kreis stieg das Thermometer auf 41,7 Grad, am 28.06.2026.
Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 war es in Deutschland noch nie heißer.
Nicht nur in Deutschland wurden Temperaturrekorde geknackt auch in andern Ländern der EU und Temperaturextremwert gemessen.
Da sieht man klar und deutlich was die Windräder-Wälder und PV-Dächer angerichtet haben. 1881 gab es die noch nicht und je mehr davon, desto heisser wird es! 😁
1881 war der CO2 Gehalt in der Atmosphäre auch noch viel niedriger, und es war kühler als heute.
Sind SIE da schon auf „Gottes Erdbeeren“ herumgetappt???
Das liegt am Treibhausgas CO2. Immer mehr Wärmestrahlung wird von der Atmosphäre zurückgehalten und erwärmt die Erde immer mehr.
Haben Sie nicht den Grips, den Schwachsinn Ihrer Behauptung zu begreifen??? 😉
Mussten Sie wohl schreiben, heute ist Monatsende und Ihr „Führungsoffizier“ hat auf fehlende „Leninpunkte“ für Ihr Salär aus unseren Steuern hingewiesen….. 😉
OH GOTT ….
Sie schreiben einen Schwachsinn!
Wer ist denn mein Führungsoffizier?
Haben Sie Ihre Pillen noch nicht genommen?
Ein unabhängig Denkfähiger schreibt nicht so einen Stuss wie Sie …..
Der Anfang stimmt, das hier nicht: „Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 war es in Deutschland noch nie heißer.
Das können Sei überhaupt nicht wissen, weil:
1) 1881 wurde an viel kälteren Plätzen gemessen, es war ein ganz anderes Deutschland. Diese kalten Plätze mitsamt Wetterstationen gibt es nicht mehr.
2) Die heutigen DWD Wetterstationen stehen alle in Wärmeinseln, die durch die Bevölkerungszunahme, Asphaltierung und Trockenlegung der Landschaft entstanden sind.
3) Die Temperaturerfassungmethoden haben sich total geändert. Vor allem im Sommer sind die Tageshöchsttemperaturen zu hoch gegenüber den früheren Erfassungmethoden.
Dann überlegen Sie: Weshalb wurde alle drei Temperaturrekorde von Freitag, Samstag, Sonntag nicht in Innenstädten, sondern in Außenbezirken oder gar auf dem Lande gemessen? Bilder der neuen Rekordhalterstation hab ich beim Freuer-Artikel eingegeben.
In unserem Juniartikel werden wir dies erklären!
Damit will ich nicht sagen, dass die letzten 10 Tage kalt gewesen wären. Ich will nur sagen, man kann überhaupt nicht feststellen, dass es in Deutschland noch nie heißer war so wie die Klimakirche behauptet, und man kann schlußfolgern, dass dieser 10 Tage Hotspot nicht durch CO2-verursacht war.
FAzit: Eine von der KLimakirche herbeigeredete CO2-Erhitzungskatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht
Warum die Sommer in Europa und Deutschland wärmer geworden sind liegt nicht am CO2, sondern daran.
Der Hauptgrund der Junihitze.
Europa hat seine einst kühlende Flächen selbst trockengelegt und großflächig mit Asphalt versiegelt, angefangen in Spanien bis rauf nach Deutschland. Eigemessungen haben bei uns ergeben: Die Asphaltfläche ist bei hohem Sonnenstand im Sommer 15 bis 20 Grad wärmer als 100m entfernt die ebenfalls sonnenbeschienene Rest-Auwaldwiese.
Aus diesem menschenverursachten Grund ist die Warmluft aus Spanien insbesondere im Juni bei hohem Sonnenstand viel wärmer wie in früheren Zeiten. Gestern haben 240 DWD-Stationen in Deutschland neue Junihöchstrekorde gemessen und ein Standort im Norden von Sachsen-Anhalt erreichte mit 41,5 Grad exakt um 14.20 Uhr einen neuen Junitemperaturekord.
Aber nur für eine Minute, in der die Sonne optimal auf die Messeinheit mit dem Digitalthermometer traf. Bei der Ellwanger DWD-Station ist dies meist noch vor 13 Uhr.
Natürlich muss die Frage erlaubt sein: welche (geringeren) Höchst-Temperaturen hätten die früheren analogen Messeinheiten in der weißen Wetterhütte gemessen?
Man könnte nur noch kotzen, wenn man sich die Verbrechen dieser RotGrünGutmenschen-Terroristen anschaut. Jetzt soll doch tatsächlich ab 2030 in Deutschland, eventuell sogar in der EU, der Palmöl-Biodreck aus Diesel und Benzin verboten werden. Im ÖRR gesagt. Man höre und staune.
Ach was, das fällt ihnen jetzt 30 Jahre später auf, daß die doch ach so wertvollen Regenwaldgebiete weltweit quadratkilometerweise für diesen Schwachsinn abgeholzt wurden und neben dem örtlichen Klima auch die Biodiversität dramatisch den Bach runter ging.
Und auf genau dem gleichen Schwachsinns-Niveau bewegen sich diese Windrädchen und Solarplatten-Flächen. Welche Temperaturen dort wohl unter und über diesen herrschen. Ich schätze mal so angenehme +/- irgendwas 100 °C. Und die Windrädchen entziehen der Luftströmung jede Menge Energie, welche zum Transport der Feuchtigkeit ins Landesinnere für die Regenbildung notwendig wäre. Deren Verbote erwarte ich dann so gegen 2040.
Ist schon heute viel zu spät angesichts der schieren vorhandenen Masse an PV und WK, vom für mind. jeden Autobahnnutzer sichbaren immernoch – „Zubau“ ganz zu schweigen …..
„Fördergeld“ in unvorstellbaren Dimensionen ist der Antrieb zum unweigerlichen Niedergang, Hirnmasse wurde durch Mammon langzeitig wirksam neutralisiert, konsequent zu Lasten der letzten Steuerzahler …..
Aber verbieten kann man es doch trotzdem. Das ist genau die Kernkompetenz dieser RotGrün-Kommunisten. Der intakte Urwald ist ja auch erst mal für lange Zeit weg. Verboten soll es aber trotzdem werden. Da fühlt man sich doch gleich viel besser. So richtig gutmenschlich übergut.
mt-Wetter hat heute seine Statistik bzgl. der Temperaturrekorde am 27.06.2026 korrigiert:
Der DWD schreibt zu der Großwetterlage in der zweiten Junihälfte:
Ja, es gab viele Allzeitrekorde, heute 28.06.2026 weitere (vorläufig) 51 Allzeitmaxima. Die Gründe sind vielfältig warum diese Omega-Wetterlageso extrem war. Aber das CΩ₂ kann es nicht gewesen sein. DWD:
Warum sollte das CO2 nur in der zweiten Junihälfte wirken?
Warum sollte das CO2 nur in der zweiten Junihälfte wirken?
Die erste Junihälfte kalt wegen des CO2 und die 2. Junihälfte heiß auch wegen des Temperaturreglers CO2. Anscheinend haben die in Potsdam das Klima nun gut im Griff, nur halt ein klein wenig zu stark mal nach links oder rechts gedreht.
Die müssen halt noch besser eingearbeitet werden und das kostet.
Die heutigen Temperatursensoren beim DWD – Wettermast sind im Verhältnis zur luftigeren Wetterhütte und deren Einbauten nahezu masselos und folgen kurzfristigen Spitzen schneller als die früheren Messanordnungen, davon wollen die Alarmisten aber bewußt keine Ahnung haben …..
EIKE_2026-06-28_kaeltereport-nr-26-2026
„Grönland: sommerlicher Eiszuwachs
Die kumulierte Gesamtmenge für 2025–26 liegt bei fast 600 Gt
– ein hoher Wert für Ende Juni,
der deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 1981–2010 liegt.“
Entsprechend meiner Simulation des natürlichen Klimawandels von 1943 bis 2107
wird es nach der Trendwende im September 2023 (ECCE_SE_MAXA) bis 2100 in der NH kühler.
Siehe auch
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
und
ECC_1943AD_2107AD_COLD4.jpg
Enthält die Rechen-Ergebnisse für die Simulation:
Linke Spalte = (t, year).
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Ab dem Jahr 2028 == 78,668 sollte man in der NH die Abkühlung deutlich merken.
Also nix Erderhitzung!
Stimmt das auch in der Realität?