Ständig hören wir Panikmache über schmelzende Gletscher, begleitet von hysterischen Stimmen, die behaupten, der Rückgang der Gletscher sei ein eindeutiges Zeichen für die vom Menschen verursachte globale Erwärmung.
Ein Großteil dieser Hysterie wird von Umweltaktivisten und Politikern angeheizt, die gerade genug wissen, um gefährlich zu sein, aber nicht genug, um vernünftig zu sein.
Wissenschaftlich gesehen kann man auf der Grundlage eines Prinzips keine Schlussfolgerung ziehen. Man muss sich die tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse ansehen und korrekte Messungen durchführen.
Dies ist ein komplexes Thema, aber lassen Sie uns einen kurzen Blick darauf werfen. Wie sieht es mit der Erwärmung der Atmosphäre aus? Nun, zunächst einmal brauchen wir etwas Physik. Damit sich ein Gramm kaltes Gletschereis um 1 °C erwärmt, sagen wir von -4 °C auf -3 °C, sind etwa zwei Joule Wärme erforderlich. Diese Wärmemenge wird für jedes Grad Celsius benötigt, um das sich das Eis erwärmt. Im Inneren eines Gletschers kann es bis zu -50 °C kalt sein, aber betrachten wir nur den oberen Teil und nehmen wir großzügig an, es seien -10 °C. Mit anderen Worten: Um die Temperatur eines Gramms Eis von -10 °C auf 0 °C zu erhöhen, benötigen wir etwa 20 Joule. So weit, so gut. Woher käme diese Wärme also? Nun, die Befürworter der globalen Erwärmung sagen: „Aus der Atmosphäre.“ Also entnehmen wir der Atmosphäre 20 Joule. Das ist plausibel.
Aber nun noch ein bisschen mehr Physik. Wenn man Eis zu Wasser schmilzt, ist eine enorme Wärmemenge erforderlich, um die gefrorenen Moleküle voneinander zu trennen. Tatsächlich sind dafür etwas mehr als 300 Joule pro Gramm nötig. Man bedenke, dass es 20 Joule kostet, die Temperatur von einem Gramm Eis um 10 °C zu erhöhen, aber 300 Joule, um dieses eine Gramm Eis in Wasser zu verwandeln. Woher kommen also diese 300 Joule Wärme? „Nun, aus der Atmosphäre“, sagen die Klimaalarmisten. Wenn der Atmosphäre so viel Wärme entzogen wird, warum kühlt sich dann die Luft über einem Gletscher nicht ab? Schließlich sorgen sich die Klimaalarmisten schon um eine Erwärmung der Atmosphäre um nur 1 oder 2 °C.
Wenn also ein ganzer Gletscher schneller schmilzt als zuvor, woher um alles in der Welt kommt dann all diese Schmelzwärme? Denken Sie daran: Millionen von Gramm Eis benötigen jeweils 300 Joule, nur um zu schmelzen. Das ist eine gewaltige Energiemenge.
Wie wäre es mit einem alternativen Prozess? Es gibt noch eine andere Möglichkeit. Und zwar: direktes Sonnenlicht, das auf die Gletscheroberfläche fällt. Es ist bekannt, dass Sonnenlicht die obersten paar Millimeter des Eises erwärmt, die recht leicht schmelzen. Eine naheliegende Frage lautet also: Wohin fließt dieses Wasser? Die einfache Antwort lautet: Es sickert durch die Spalten im Gletscher nach unten. Das Wasser bahnt sich seinen Weg bis zum Grund, wo das Eis auf dem Felsgestein aufliegt. Dort wirkt es wie ein Schmiermittel und verringert die Reibung zwischen Eis und Gestein. So kann das Eis schneller gleiten.
Dadurch wird der gesamte Gletscher beweglicher, und am Ende des Gletschers können größere Brocken abbrechen.
Die auf die Oberfläche des Gletschers fallende Menge an Sonnenlicht hat nichts mit der Temperatur der Atmosphäre zu tun. Vielmehr hängt sie von der Bewölkung ab, die wiederum mit der Menge an kosmischer Strahlung zusammenhängt, die aus dem Weltraum eintrifft. Diese wiederum steht in Zusammenhang mit der magnetischen Aktivität der Sonne, da die Sonne die schützende Magnetbarriere um die Erde beeinflusst.
Wo diese magnetische Barriere „undicht“ ist, sieht man an den Nord- und Südpolen die spektakulären Polarlichter, die sich als Vorhänge aus wogenden Lichttüchern am Nachthimmel bilden.
Wir haben also eindeutig eine vollkommen plausible Erklärung für den Rückgang der Gletscher, der nichts mit der Erwärmung der Atmosphäre zu tun hat.
Aber es gibt noch mehr! Der Rückgang einiger Gletscher und das Abschmelzen der Eisschilde haben einen enormen archäologischen Gewinn mit sich gebracht.
Durch das schmelzende Eis sind Tausende von antiken Artefakten freigelegt worden, die für Historiker und Archäologen eine wahre Fundgrube darstellen. So wurden beispielsweise in den Rocky Mountains und im kanadischen Yukon 10.000 Jahre alte Speerwerferpfeile (Atlatl) gefunden.
In einem norwegischen Gebirgspass wurden intakte Pfeile entdeckt, die auf ein Alter von 3.000 bis 4.000 Jahren datiert werden. Sie haben Quarzit-Pfeilspitzen, die mit Tiersehnen und Birkenrindenleim befestigt sind. In Norwegen wurde zudem ein 1.700 Jahre alter Schuh im römischen Stil gefunden. Im Schnidejoch in den Schweizer Alpen wurden Lederhosen, Schuhe und Pfeile aus Birkenrinde gefunden, die auf die Zeit zwischen 3.000 und 4.000 v. Chr. zurückgehen.
Die Liste ließe sich fortsetzen, doch sie zeigt, dass es dort in der Vergangenheit – etwa vor 1.700, 3.000 und 10.000 Jahren – keine dicke Eisdecke gab. Dies deutet darauf hin, dass Eisdecken und Gletscher in der Vergangenheit regelmäßig entstanden und wieder verschwunden sind. Diese Veränderungen in der Vergangenheit hatten sicherlich nichts mit industriell erzeugtem Kohlendioxid zu tun.
Sie lassen sich jedoch mit der magnetischen Aktivität der Sonne in Verbindung bringen.
Link: https://www.cfact.org/2026/06/06/glaciers-have-advanced-and-retreated-before/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Preisfrage: War die kohlendioxidinduzierte Gegenstrahlung für die 1,5 Grad ursächlich?
Meyers Konversationslexikon
Ab Seite 397, Gletscher. Seite 400:
Zitat aus dem Lexikon-Ausschnitt:
Und was ’sagen‘ die (Alpen-) Gletscher in den vergangenen Jahrzehnten?
Das gleiche wie damals, das Klima ändert sich, es gibt keinen „Normalzustand“ oder Durchschnittswetter, auch wenn die Wetterfrösche das gerne behaupten wenn es mal wieder „zu trocken“ oder „zu warm“ gewesen ist, im Vergleich zum willkürlich gewählten 30-jährigen Mittel.
Wobei, 1986 schrieb der Spiegel: „Denn sicher ist: Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius – hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen.“ – das war die Ausgabe mit dem Kölner Dom unter Wasser auf dem Cover.
Gegenwärtig liegen wir auch bei ca. 15°C. Was ist da bloss passiert?
Ketterer ist Berufsalarmist …..
Scheint so. Was die sich immer so ausdenken ist abenteurlich, von daher gilt: „Wir können die nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie dazu bringen, immer dreister zu lügen.“ – Ulrike Meinhof
Mir wollte mal einer erzählen dass die Adjustierungen auf diesem Bild notwendig waren weil die Japaner 1941 einen Luftangriff auf Darwin geflogen sind:
Ich hätte auf einen betrunkenen Wombat getippt der damals die Ablesungen durchgeführt hat…
Marcus Portius 17. Juni 2026 20:20
Kann man bei ausgesprochenden Skeptikern nachlesen. Rewriting Australia’s Temperature History, Dr Jennifer Marohasy:
Darwin ist also ein Zeitreihe aus den Temperaturen bei der Post und dem Flughafen. Den Wechsel muss man irgendwie behandeln.
Sie verstehen schon dass Jennifer Marohasy krtisiert was das BOM gemacht hat? (Sie ist übrigens nicht die einzige, John Daly hat das schon im Jahr 2000 berichtet). Sie erwecken wie bei G&T den Eindruck dass diese Skeptiker der sog. „Klimawissenschaft“ zustimmen, obwohl diese das Vorgehen, bzw. den Effekt ablehnen/widerlegt haben.
Muss wohl mal wieder Ihrer mangelhaften Lesekompetenz geschuldet sein dass Sie hier etwas lesen was nicht so geschrieben bzw. gemeint ist.Aud jeden Fall sind Sie ein Gläubiger der das Denken irgendwo eingestellt hat. Nichts neues.
Marcus Portius 18. Juni 2026 15:27
Mein Kommentar bezog sich primär auf „Stationsverschiebung“ aufgrund des Luftangriffs. Den behandelt Marohasy auch in einer minimal homogenisierten Reihe: „I generated a minimally homogenised temperature record for Darwin, taking into consideration only the move from the post office to the airport based on the available single year of overlapping data. “ Und ja, sie kritisiert die Anpassungen vor 1941.
Darwin is a city in northern Australia. Maximum and minimum temperatures were first recorded at Darwin from a thermometer in a modified Greenwich stand in the yard of the Darwin post office in 1882. In 1894, a Stevenson screen in the same yard replaced this modified Greenwich stand as the official standard equipment for the housing of the recording thermometer, as shown in Figure 16.4. In February 1941, a second weather station was established at the Darwin airport. A year later, in February 1942, the post office and its weather station were bombed during Japanese air raids. The airport weather station survived the bombing.
Es wurde keine Station verschoben, man hat die Daten vor 1941 ganz einfach neu geschrieben. Ich gehe mal einfach davon aus dass es für einen Stevenson screen gewisse Regeln gegeben hat wie und wo man ihn aufstellt, das British Empire und so – man kannte bereits Bürokratie, Statistik und Standards in 1894.
„taking into consideration only the move from the post office to the airport based on the available single year of overlapping data“
Eine Idee wie man das macht? Was könnte die beiden Standorte signifikant voneinander unterscheiden? Betrunkene Wombats?
Marcus Portius 20. Juni 2026 0:35
Gibt es einen Grund, dass Sie das jetzt nochmal zitieren? Das stand doch im wesentlichen bereits in meinem Kommentar. Ist Ihnen das entgangen?
Zum einen steht es in Anführungsstrichen und zum anderen schrieb Marohasy auch von einer Verlegung der Station, wie Sie selbst zitiert haben: „the move from the post office to the airport“. Wenn eine Temperaturreihe aus Daten von Meßgeräten an verschiedenen Orten besteht, wird das unter anderem als „Stationsverschiebung“ bezeichnet.
Die Daten sind immer noch im Original da.
Da es ein Jahr mit überlappenden Daten gab, kann man die relativ leicht zusammenfügen. Man verschiebt eine der Datenreihen einfach nach oben oder untern so dass die Durchschnitte des überlappenden Jahres übereinstimmen. Die Kritik von Marohazy bezieht sich primär auf die Behandlung der Daten am Post-Office, wenn ich in dem Artikel nichts übersehen habe.
Eine Station in der Nähe von Gebäuden und (potentiell) im Schatten eines Baumes versus eine Station auf dem freien Gelände eines Flughafens? Was könnte das nur unterscheiden …
Keinesfalls, Ihnen scheint aber das entgangen zu sein: „In February 1941, a second weather station was established at the Darwin airport.“ – es gab 1941/42 zwei Stationen und für den Flughafen gibt es keine Daten vor 1941. Das bedeutet die Daten am Flughafen bevor 1941 sind frei erfunden.
Und? Wollen Sie hier mit Marohazy diskutieren? Mir ist es ehrlich gesagt schnurzpiepegal was Marohazy kritisiert, warum wollen Sie also darüber reden anstatt mein Argument zu addresieren, wenn Sie schon schlaumeiern müssen?
Ist das so? Ist mir auch sch…egal wie ihr „Experten“ eure
BetrugsversucheInterpretationen nennen wollt, ist ja auch Ihre spezielle „Begabung“, genau wie Ketterer mit seinen Märchen.Lernt man das irgendwo?
Herr Portius unterstellt:
Bitte zitieren sie das, was sie als meine Märchen bezeichnen .
Langsam schält sich ihre sachliche Argumentationsweise vortrefflich heraus.
Kaum gehen die Sachargumente aus wird in die unteren Schubladen gegriffen.
Wie ich schon sagte, in der Diskussion 1986 vs. 2026 mit mir sind sie ja nun offensichtlich gescheitert.
Mfg
Ketterer
Marcus Portius 21. Juni 2026 0:07
In meinem ersten Kommentar hier schrieb ich: „Darwin ist also ein Zeitreihe aus den Temperaturen bei der Post und dem Flughafen. Den Wechsel muss man irgendwie behandeln.“ Warum denken Sie dann, das sei mir entgangen?
Falls es ein Argument gab, ist es mir entgangen. (Den betrunkenen Wombat habe ich nicht für ein Argument gehalten). Mein Kommentare beziehen sich auf den Bombenangriff und die Notwendigkeit von Anpassungen beim Erstellen einer Zeitreihe aus den beiden Stationen.
Das glaube ich Ihnen und da besteht dann wohl Einigkeit zwischen uns.
Weil es keinen Wechsel gegeben hat der zu behandeln wäre, ausser man will den Eindruck erwecken hier würde es mit rechten Dingen zugehen. Die Daten vom Flughafen vor 1941 sind frei erfunden, es wird suggeriert man hätte Daten „homogenisiert“ und rein zufällig wird die Vergangenheit kälter, um einige °C.
Genau das gleiche was mit der globalen Temperatur geschehen ist und was Sie (bzw. Hansen) mir als „Forschung“ verkaufen wollen. Man erkennt ein Muster.
Und Sie vermuten irgendetwas, bzw. erfinden eine Story:
Sagen wir da stand ein Baum. Wie kann es sein dass ein kleiner Baum 1880 mehr Schatten gespendet hat als der Baum der 1941 dort gestanden hat, möglicherweise?
Oder liegt es daran dass die Meschen früher kleiner gewesen sein sollen, der Ableser 1880 war viel kleiner sodass er den falschen Wert abgelesen hat?
Ich würde das mit dem Wombat nicht komplett ausschliessen wollen. Die sind so flauschig, die Leute liwben das!
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Marcus Portius 22. Juni 2026 11:21
Marcus Portius 22. Juni 2026 0:13
Ihr Vorwurf war: „Ihnen scheint aber das entgangen zu sein: .. es gab 1941/42 zwei Stationen“. Hier lassen Sie den relevanten Teil im Zitat weg: „Darwin ist also ein Zeitreihe aus den Temperaturen bei der Post und dem Flughafen“. Es sind offensichtlich zwei Stationen.
Homogenisieren muß man eine Zeitreihe nur, wenn es einen Bruch in der Zeitreihe gibt. Beispiele sind Stationsverschiebungen, Änderungen der Meßgeräte, Änderungen der Ablesezeiten. Man hat bei Darwin offensichtlich die Wahl, das ganze als zwei seperate Zeitreihen zu behandeln oder den Wechsel von Post Office zu Flughafen irgendwie zu behandeln.
Ich vermute bzw erfinde nichts, ich habe das wiedergegeben, was in dem Marohazy Artikel stand.
Wie kommen sie nur darauf? Natürlich wird der Baum mehr Schatten spenden je größer er wird – also wird er 1941 mehr Schatten gespendet haben als 1880.
Was hier vielleicht nicht klar herauskommt: Die Stationen Post Office (14016) und Flughafen (14015) werden als einzelne Stationen immernoch separat geführt. Wir diskutieren hier über die Station im ACORN-SAT-Datensatz, den Versuch, langfristige Temperaturreihen für Australien zu erstellen. Dort werden die beiden Stationen dokumentiert zu einer Temperaturreihe zusammengefasst (Stations incorporated 14015, 14016).
Das bedeutet die Daten am Flughafen bevor 1941 sind frei erfunden. Eigentlich nicht schwer zu verstehen.
Schön wie Sie wieder versuchen (bedingt durch Ihre mangelhafte Lesekompetenz und ungenügendes Textvertsändnis) hier den Torpfosten zu verschieben. Man hat keine Wahl, denn vor 1941 hat es nur EINE Station gegeben.
Sie können jetzt weiter herumschwurbeln, das ändert nichts an der Tatsache, die Daten am Flughafen bevor 1941 sind frei erfunden.
Selbstständiges denken ist auch nicht Ihre Stärke wenn Sie immer nur das widergeben was Sie (glauben, s.h. Clausius, Planck) gelesen haben.
Es kommt schon klar heraus das Sie mir hier ein X für ein U vormachen wollen – Sie sollten sich beim ÖRR o.ä. als Faktentscheka bewerben. Dort gibt es genug Konsumenten die Ihnen das pseudowissenschaftliche Gesülze abkaufen werden.
Nein, Sie versuchen hier vom Thema abzulenken, dass das BOM die Vergangenheit künstlich kälter macht, ähnlich wie Tony Heller es schon für die USA gezeigt hat und wie man es in dem Vital Signs Vergleich 1997/98 sehen kann. Man passt die Temperatur an die CO2 Kurve an.
Marcus Portius 23. Juni 2026 19:39
Es ist auch nicht schwer zu verstehen, dass das BOM ncht behauptet, es gäbe vor 1941 Daten am Flughafen. Es führt öffentlich dokumentiert zwei Temperaturreihen zu einer zusammen.
Komisch, ich habe geschrieben, dass die Änderungen kritisiert werden und habe selbst gar keine Wertung der Änderungen abgegeben. Wie kann ich da davon ablenken?
Marcus Portius 24. Juni 2026 0:06
Zum einen: Ich mache da gar nichts.
Zum anderen: Man möchte halt die eigentliche Temperatur vor Ort haben und nicht die durch irgendwelche Veränderungen verfälschten Daten. Können Sie anders sehen, aber ich habe bisher keine Kritik von Ihnen zur Behandlung des UHI Effektes gelesen, eine Verfälschung der Temperatur nach oben. Taucht hier monatlich auf …
Aber irgendwie gleitet dass wieder ins unsachliche ab und Sie versuchen Ihre Defizite wieder durch Beschimpfungen wettzumachen. Wir können das also gerne hier beenden …
Dort steht „Station Data: Darwin Airpor (12.4S, 130.87E)“, hier steht nichts darüber dass man zwei Datensätze genuzt hat. Warum belügen Sie sich selbst?
Soso, man erfindet Daten da „potentielle“ Veränderungen möglicherweise die Originaldaten verfälscht haben. Und rein zufällig passen die „eigentlichen“ Temperaturen dann genau ins globale Bild, man kühlt die Vergangenheit um bis zu 3-4°C und dann kommen so Experten wie Sie um den Leuten das als Wissenschaft zu verkaufen.
Bei dem Aufwand den Sie hier betreiben: Werden Sie dafür bezahlt, Herr Anwalt?
Marcus Portius 24. Juni 2026 16:56
BOM ist nicht GISS. Die Daten des australischen Büro of Meteorology zeigen das, was ich geschrieben habe Darwin Post Office von 1882 – 1942, Darwin Airport von 1941 bis Gegenwart. ACORN-SAT-Station Darvin als zusammengesetzte Zeitreihe aus Post-Office und Flughafen.
Ich verkaufe das den Leuten nicht als Wissenschaft. Ich weise nur auf die Stellen hin, an denen Sie … erzählen. Lesen Sie doch einfach mal über die Dinge bevor Sie da Quark erzählen. Ein Minimum an Wissen über Homogenisierung würde Sie davor bewaren hier Unsinn zu erzählen.
Es reicht vollkommen aus zu wissen dass diese Homogenisierungen dafür gedacht sind um die Daten so zu manipulieren dass das herauskommt was der „Klimawissenschaftler“ als Ergebnis präsentieren will. Da können Sie noch so gebildet daherschwätzen, Betrug bleibt Betrug.
In September 2023 the Bureau of Meteorology again rewrote Australia’s temperature history with the release of ACORN 2.4, an update to its homogenised ACORN 2.3 dataset released in December 2021, introducing adjustments that have further distorted the rate of climate warming over the previous 112 years. – ACORN 2.4 influence on Australian temperature trends
Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962
Sie müssen unbedingt an den Details Ihrer Märchen arbeiten, so ziehen Sie hier keinen Hering vom Teller.
Habe ich auch nicht behauptet, schliesslich reden wir (oder zumdest ich) über die GISS Daten, und hier sind die Daten vor 1941 eindeutig frei erfunden, oder wie Sie es nennen: Homogenisiert.
Neuer Versuch?
Marcus Portius 25. Juni 2026 19:33
Wenn Sie jegliche Information durch dieses Vorurteil filtern, erklärt das einiges.
Huh? Auf den verlinkten Seiten des BOM steht: „Station: Darwin Post Office, Number: 14016, Opened: 1869, Now: Closed 31 Dec 1962″ und
„Station: Darwin Airport, Number: 14015, Opened: 1941, Now: Open“.
Wo stammen denn Ihre Angaben her? Oder haben Sie die so falsch zusammengestellt?
Ich zitierte Aussagen des BOM. Sie zitierten daraufhin GISS mit „HIer steht nichts darüber“ und warfen mir vor, mich selbst zu belügen. Sie können natürlich für sich den Fokus auf GISS setzen und alles andere ignorieren, aber dann sind Sie derjenige, der sich selbst belügt …
Ich denke, es ist alles gesagt. Vor allem wenn Sie jetzt auch noch (anscheinend) gefälschte Aussagen in die Diskussion einbringen
Kein Vorurteil, es ist bekannt und auch deutlich zu erkennen.
Ich habe mich auf Ihre Aussage bezogen. Oder war das nicht was Sie geschrieben haben sondern jemand anderes?
Ich habe Sie zitiert. Typisch, da werden Daten gefälscht, Sie verteidigen das und nun bin ich derjenige der angeblich etwas fälscht. Standardalarmistenprozedere.
Der einzige, der hier geschrieben hat
ist ein gewisser M. Portius. Oder war es ihr Bot?
Wo lassen sie denken?!?
Entweder ist es der Hitze zuzuschreiben oder ihrer begrenzten Fähigkeit zu zitieren.
Zu ihren Gunsten nehme ich die Hitze an, wobei leichte Zweifel mitmischen….
Marcus Portius 26. Juni 2026 19:58
Die Aussage „Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962“ ist in keinem meiner Kommentare enthalten. „Opened“ taucht das erste mal in Ihrem Kommentar auf, dann dreimal in meiner Antwort und sonst nirgends. In den von mir verlinkten URLs steht es auch nicht so, wie Sie es geschrieben haben.
Wo stammt also die Aussage nun her?
Wieder mal ein perfektes Beispiel für Ihre „aussergewöhnliche“ Begabung:
Schmidt:
Was schreibt das BOM:
Hat Ihnen die Wärme das Hirn gebraten?
Marcus Portius 27. Juni 2026 19:45
Wo schreibt das BOM „„Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962“? Können Sie die URL dafür angeben?
Ich hatte die Beschreibungen des BOM zitiert. Es schreibt beim Postoffice „Station: Darwin Post Office, Number: 14016, Opened: 1869, Now: Closed 31 Dec 1962″ und bei der Station Darwin Flughafen „Station: Darwin Airport, Number: 14015, Opened: 1941, Now: Open“. Sie machen daraus „Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962“. Merken Sie das gar nicht?
Armseliger Versuch, Schmidt-Müller.
Mal eine Frage: Sind Sie dumm?
Marcus Portius 28. Juni 2026 17:47
Also wieder keine Quellenangabe für die Aussage „Was schreibt das BOM: ‚Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962‘ “. Da würde ich also jetzt davon ausgehen, dass diese falsche Aussage aus Ihrer Feder stammt und Sie jetzt nur gewaltig rumrudern, um den Fehler nicht einzugestehen oder weil Sie beim Fälschen ertappt wurden.
Wie schrieben Sie neulich so schön: „Wenn die Debatte verloren ist, wird Beleidigung zum Mittel der Verlierer“ – Sokrates
Ich habe Sie nicht beleidigt sondern eine Frage gestellt. Das man das bejahen muss beweisen Sie selber. LOL
Ich sehe gerade:
Darwin Airport Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962 – muss natürlich Post Office heissen; darauf reiten Sie also herum. Wie armselig, aber von Ihnen ist nichts anderes zu erwarten. Ist offensichtlich dass ich wohl die Stationsnamen verwechselt habe. Das ändert aber nicht an Ihrer grundfalschen Aussage die ich zitiert habe. Somit ändert sich nichts an der obigen Feststellung, man könnte noch hinzufügen dass sie in böswilliger Absicht argumentieren, typisch.
Marcus Portius 29. Juni 2026 16:32
Falls Ihnen nicht bewusst ist, dass man auch mit Fragen beleidigen kann … Was soll man da noch sagen …
Sie wurden mehr als 4 mal darauf hingewiesen, dass etwas an Ihrer Aussage nicht stimmt. Anstatt mal zu kucken, woran das liegen könnten und gegebenfalls zu korrigieren … Ich weiß ja inzwischen, dass Sie Schwierigkeiten damit haben, fremde Texte zu verstehen. Aber dass Sie auch ihre eigenen nicht verstehen, das ist doch etwas seltsam.
Wenn ich zurück zu der Stelle gehe, an der Sie die falsche Aussage eingeführt haben und das mal korrigiere: 25. Juni 2026 19:33
Haben Sie „werden als einzelne Stationen immer noch separat geführt“ so aufgefasst, dass beide Stationen immer noch offen sind? Und das obwohl in dem Kommentar, auf den Sie da geantwortet hatten stand, dass die Daten des Post Office nur bis 1942 gehen und die Daten auch verlinkt waren? („Die Daten des australischen Büro of Meteorology zeigen das, was ich geschrieben habe Darwin Post Office von 1882 – 1942,„)
Tja, Sie hätten einfach schreiben können dass ich da wohl den Stationsnamen verwechselt habe. Aber Sie müssen, da Sie (wieder) vom eigentlichen Punkt ablenken wollen, natürlch auf dieser Verwechslung herumreiten.
WIe würden Sie diese Aussage denn interpretieren? Was bedeutet „immer noch“ bei Ihnen?
Was ja auch nicht Thema war, es ging um die frei erfundenen Werte für den Flughafen, nicht um das Post Office. Verwechslungen wie oben würden nicht pasieren wenn Sie mal beim Thema bleiben würden. Also heulen Sie nicht rum.
Ach, Fragen stellen ist nun eine Beleidigung? Wie soll ich das denn sonst formulieren?
Marcus Portius 29. Juni 2026 21:19
Es geht nicht um das „immer noch“, sondern um das „seperat geführt“: „werden als einzelne Stationen immer noch separat geführt“. Und das bedeutet nichts weiter, als dass es beim BOM auch heute noch zwei Stationen gibt, die 14015 und die 14016. „Die Daten des australischen Büro of Meteorology zeigen das, was ich geschrieben habe Darwin Post Office von 1882 – 1942, Darwin Airport von 1941 bis Gegenwart.“ Sie können auf die URLs klicken und finden dort die Daten für die einzelnen Stationen, auf seperaten Seiten mit eigenen IDs.
Wenn es um die Werte für den Flughafen ging, warum bringen Sie dann „Darwin
AirportPost Office Opened: 1869 Now: Closed 31 Dec 1962″ als Argument? Und wie bereits gesagt, die Werte sind nicht frei erfunden. Es ist genau dokumentiert, wo die herkommen ACORN-SAT Station Darwin:Lesen Sie mal was Sie selber in Ihrem Kommenatr geschrieben haben, vielleicht kommen Sie ja selber drauf.
Mit „geführt“ meinen Sie also dass das BOM die Daten auch heute immer noch verändert und manipuliert – dann macht das natürlich Sinn. „Klimawissenschaft“ pur.
Aha, also war da zwischen 1869 un den 1930ern kein Baum der die Messungen potentiell hätte beeinflussen können. Demnach gibt es keinen Grund die Daten so zu „adjustieren“ und so die Vergangenheit künstlich abzukühlen.
Somit haben wir den Beweis: Die Daten von der Station am Airport vor deren Eröffnung sind frei erfunden.
Oder wollen Sie mir immer noch erzählen dass das nicht der Fall ist.
Marcus Portius 30. Juni 2026 19:09
Sorry, ich bin kein Hellseher und weiss nicht, wie schräg Sie denken.
Sie haben noch keinen Blick auf die Daten geworfen, oder? Die sehen so aus:
Ich habe andere Vorstellungen von „frei erfunden“. Ich verstehe, dass jemand bezüglich der vorgenommenen Korrekturen anderer Meinung ist. Begründete Korrekturen sind aber etwas anders als „frei erfunden“
Sie wollen mir also erzählen dass Ihre Graphik identisch mit dieser Graphik ist?
Sie scheinen das zu glauben, was eigentlich alles erklärt. Sie sollten sich echt beim ÖRR o.ä. bewerben.
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Marcus Portius 1. Juli 2026 18:30
Marcus Portius 1. Juli 2026 16:17
Zum einen: Die Grafik ist vom GISS und nicht vom BOM und es ist keine Grafik der Daten des BOM der Station Darwin Post Office (14016) wie meine.
Zum anderen: Ich sehe eine gute Übereinstimmung mit der gelben Kurve bis 1942. Sehen Sie das anders? D.h. Sie finden beim BOM bei der Station Darwin Post Office (14016), die unmodifizierten Originaldaten, was Ihrer Behauptung „dass das BOM die Daten auch heute immer noch verändert und manipuliert“ widerspricht.
Doch, Sie haben sie ja gezeigt, Darwin Airport – bevor 1941 keine Daten vorhanden.
Können Sie dafür auch einen schicken Graph malen?
Wie wollen Sie Korrekturen für Daten begründen die nicht existieren? Wo hat GISS die Daten her?
Marcus Portius 1. Juli 2026 23:48
Warum behaupten Sie dann, das BOM würde Daten für den Airport erfinden?
Sie müssen sich irgendwie entscheiden. Entweder die Daten sind gar nicht da oder „das BOM verändert und manipuliert die Daten auch heute immer noch„. Beides geht irgendwie nicht.
Da sind wir wieder beim GISS und nicht beim BOM. Bei GISS v4 beginnt der Graph erst bei 1941. Bei GISS v3 sieht es so aus, als hätte GISS die Stationsdaten vom Post Office und Flughafen genommen und zu einer Zeitreihe zusammengefasst, dann aber nur Darwin Flughafen ausgewiesen. Die ACORN-SAT Datenreihe des BOM für Darwin beginnt erst 1910.
Gehen Sie mal an den Anfang zurück, dort habe ich die GISS Daten gezeigt. Das BOM haben Sie ins Spiel gebracht und somit sich selber verwirrt.
An anderer Stelle habe ich einen Link zitiert wo festgestellt wird dass das BOM die Daten verändert und die Vergangenheit kühlt.
Die GISS Daten vor 1941 sind demnach frei erfunden, Sie haben das Thema gewechselt und ignoriert was ich sonst noch gezeigt habe. Wieder mal das übliche Spielchen, endloses Gelaber ohne irgendeinen Erkenntnisgewinn.
Sie erzählen also Märchen. Welch ein Wunder, müssen Sie verzweifelt sein. Werden Sie bezahlt um hier Verwirrung zu stiften?
Marcus Portius 2. Juli 2026 17:29
Sorry, Sie haben das BOM ins Spiel gebracht:
Marcus Portius 18. Juni 2026 15:27
„Sie verstehen schon dass Jennifer Marohasy krtisiert was das BOM gemacht hat?“
Zu dem Rest ist glaube ich alles gesagt. Es endet wie immer in einem verzweifelt wirkenden ad hominem …
Wieso, stimmt doch dass Sie hier Märchen erzählen; wer hat denn Jennifer Marohasy ins Spiel gebracht, Sie oder ich?
Sie projizieren. LOL
Marcus Portius 3. Juli 2026 15:02
Gerade war es noch „Das BOM haben Sie ins Spiel gebracht und somit sich selber verwirrt.„, nun ist es Jennifer Marohasy. Haben Sie den Überblick verloren?
Armselig ist der Versuch von Portius keinen Beleg zu liefern.
Ausgesprochen dumm ist es, anzunehmen oder Gegenpart sei mental und geistig nicht auf gleicher Höhe.
Dumm gelaufen, Portius bzw. Portius- Bot.
„Was schreibt das BOM:
Naja, der Anfangsverdacht besteht, dass dies nicht vom BOM Stammt, sondern vom Bot ‚Marcus Portius‘.
Sie sind da offenbar etwas ganz grossem auf der Spur. LOL
Etwas ‚ganz grossem‚?
Ach nö, nicht auf der Spur, das interessiert kaum.
Ist nur ein kleiner schweizer Troll/Bot, der hier sein Geschwätz an den Mann bringen will und dafür auch beleidigend wird.
Wie war das mit Sokrates?
Schweizer? Wie kommen Sie auf den Trichter?
Erst mal die Sache mit den Märchen klären….
dann sehen wir weiter.
Dann nehmen wir doch einfach, als Besipiel, das Märchen dass ich ein Schweizer Bot bin. Erläutern Sie warum das kein Märchen ist.
Das kam nach ihren Beleidigungen, als Provokation.
Also zuerst mal zu den vorangegangenen Märchen und dem ‚Stuss‘.
Keine Argumente?
War zu erwarten…
Also sollte dann, nach Ihrer Logik und wenn genau dort in den 61 Jahren ein Baum gewachsen ist der Graph zeigen was die nicht-adjustierten Daten zeigen, eine Abkühlung. Sie adjustieren, homogeniesieren und korrigieren den Baum weg – hört sich schwer nach Wissenschaft an.
Das Post Office ca. 1890, s.u.
Das Post Office nach dem Luftangriff 1942:
Sieht für mich nicht so aus als ob die „potenzieller Baum“ Hypothese Sinn macht – wer würde das Gerät genau unter den Baum stellen, was ist mit dem UHI Effekt? Wo ist „der Baum“, der, potentiell, nicht besonders schattenspendend aussieht – aber es kann ja Winter sein auf dem Photo von 1890, richtig?
Es bleibt dabei, die adjustiereten Daten sind frei erfunden. Und jetzt Sie? Der Wombat?
Herr Portius, bisher fehlt ein Verweis auf die Märchen, die ich erzählt haben sollte. Insofern bleiben sie für mich – mit Verlaub – ein Schwätzer.
Ich vergesse immer wieder dass Sie den Stuss den Sie erzählen tatsächlich glauben. Wie soll man einem Blinden Farbe erklären?
Einfach mal den vermeintlichen Stuss zitieren .
Bisher bewegen sie sich weiterhin in der Kategorie Schwätzer.
Warum zitieren was man hier in den Kommentaren nachlesen kann? Oder haben Sie das alles nicht geschrieben?
Herr Portius, mir ist nur nicht klar, wo sie bei mir Märchen entdeckt haben wollen.
Kurzzusammenfassung:
Weiterhin bewegt sich Herr Portius in der Kategorie Schwätzer.
Dass Sie ebenfalls enorme Probleme mit Textverständis (inkl. dessen was Sie selber geschrieben haben) ist glasklar. Sie können es nur nicht sehen, weil Sie ein kleiner, pöbelnder Alarmist sind.
Und wieder sprach der Schwätzer Portius oder war es der Bot?
Vollkommen losgelöst von Fakten kommen nur ‚ad hominems‘.
Anstatt mit Ihren ‚ad homines‘ zu pöbeln könnten sie ja mal konkret zeigen, wo das von mir Vorgebrachte von ihnen falsch verstanden und als Märchen interpretiert wird.
Ohne Zitat ist es müßig zu raten, welche Mängel in Ihrem Leseverständnis oder/und ihrer Bildung sie zu ihrem ‚Urteil‘ verleiten.
Solange dises Klarstellung nicht von Ihnen kommt, bleibt es dabei:
anstatt zu argumentieren kommt von Ihnen Geschwätz.
Herr Protius ‚ argumentiert‘:
Und an anderer Stelle zitiert er:
Hatte ich eben erst entdeckt, dem füge ich jetzt nichts hinzu, da ansonsten der Admin den Kommentar sperren müsste.
Ketterer, Sie haben angefangen herumzupöbeln, weil Sie kein Argument haben. Lesen Sie sich Ihre Kommentare hier mal durch, wie oft haben Sie mich nun beleidigt?
Sehen Sie? Sie würden mich so gerne noch viel mehr beleidigen, wenn Sie denn dürften; beweist Ihre aggressive Grundhaltung, ein pöbelnder Alarmist halt, wie immer.
Herr Portius beschwert sich über meine vielen Beleidigungen.
Zitat Portius:
29. Juni 2026 21:49
Herr Portius sie habe doch hier schon hinreichend Ihre Kompetenz darin dargelegt, das was Sie geschrieben haben nicht mehr zu wissen (Post office / Airport).
Sie mache es einem richtig leicht sie als Schwätzer zu identifizieren, indem sie der anderen Seite Dinge unterstellen, die sie ‚verbockt/verbrochen‘ haben.
Hier die Aufstellung Ihrer Beleidigungen, bevor ich sie als Schwätzer ‚beleidigt‘ habe. Wesentlich: vor meiner Beleidigung habe ich sie mehrfach auf gefordert darzulegen wo ich in einer Sachdiskussion Märchen (oder später dann „Stuss“) erzählte
Zitat Portius:
Zitat Portius:
Zitat Portius:
21. Juni 2026 9:28„[…] genau wie Ketterer mit seinen Märchen.“
Auf meine Bitte:
„Bitte zitieren sie das, was sie als meine Märchen bezeichnen.“
kam von Ihnen nichts, nada, niggesse.
Dann kam von mir das, was Sie als Beleidigung empfinden
Zitat Ketterer:
23. Juni 2026 22:02:
Herr Portius, bisher fehlt ein Verweis auf die Märchen, die ich erzählt haben sollte. Insofern bleiben sie für mich – mit Verlaub – ein Schwätzer
Wer hat nun zuerst herumgepöbelt?
Den Schwätzer habe ich dann regelmäßig wiederholt und solange Sie nicht erläutern wo ich Stuss geschrieben und hier Märchen erzählt haben soll, bleibt es bei meiner despektierlichen Einschätzung Ihres Diskussionsstils.
Wollen Sie wissen woran mir das vorbei geht?
Der Unterschied zwischen 1986 15°C und 2026 15°C fragen Sie?
Na, dann fragen sie mal den (Alpen-)Gletscher Ihrer Wahl.
Wenn wir es bei ‚ 2026 15°C‘ lassen, werden wir Gletscherstände haben wie am Ende des Holozänene Temperaturoptimums, also grob geschätzt wie vor 6000 bis 8000 Jahren.
Macht nix?
Ansichtsache, (Blatten lässt grüßen).
MfG
Ketterer
Wenn 1986 die Gletscher bei einer globalen! Temperatur geschmolzen sind, warum sollten sie dann 2026 bei 15°C damit aufhören? Die schmelzen im Prinzip seit 10.000 Jahren, mal mehr, mal weniger.
Wie kann es sein dass der Spiegel 1986 von 15°C seit Äonen berichtet und 40 Jahre später und einige ppm mehr sind es immer noch 15°C? Den Kern des Problems haben Sie offensichtlich nicht verstanden; oder, wie üblich, einfach ignoriert, typischer Alarmist halt.
Mit der Logik haben Sie es nicht so? Muss am CO2 liegen das Ihr Hirn vernebelt.
Ihnen ist bekannt wie Boden entsteht? Das was dort passiert ist passiert überall im Gebirge, seit Jahrtausenden/ -million. Sie sollten weniger ÖRR schauen und mal selber anfangen zu denken.
Herr Portius, netter Versuch von meinem Argument abzulenken aber sie scheitern:
Ihr
Ist falsch: es waren Anfang der 80er Jahre noch über 50% der Gletscher der Ostalpen (Österreich) vorstoßend und selbst im sehr warmen Ausnahmejahr 1986 waren es noch 18% der Gletscher, die vorstießen. Lesen Sie einfach einmal Patzelts Gletscherberichte….
2026 stieß keiner der Ostalpengletscher vor. In den vergangenen 10 Jahren waren es gerade zweimal, das einer der beobachteten österreichischen Gletscher vorstieß.
Ich hoffe, das macht den Unterscheid 1986 zu 2026 deutlich.
Zum anderen ist die Pedogenese nicht ursächlich für den Bergsturz von Blatten, sondern es war die Temperaturerhöhung und das darauf folgende Auftauen des Permafrostes. Ohne Zweifel war eine tiefgründige Verwitterung des Felses eine Voraussetzung, insofern hatte der Prozess etwas mit dem ersten Schritt der Pedogenese zu tun.
Sie sollten weniger ‚Propaganda‘ lesen und sich mehr mit der Fachliteratur auseinandersetzen.
Was für ein Unsinn, ein paar Jahrzehnte mit 10.000 Jahren vergleiche zu wollen. Sie sind genauso ein Troll wie Schmidt.
Sagte ich doch, sie scheitern,
Sie haben den 1986/2026 Vergleich gebracht.
1980er Jahre: Gletscher Wachstum
2026 Gletscher kleiner als zur Römerzeit
Ihre ‚Sachargumente‘ überzeugen nicht!
Wie denn auch, sie bringen ja keine..
Das mit der mangelnden Lesekompetenz scheint bei Alarmisten der Standard zu sein; klar dass Sie dann das Argument nicht verstehen.
Herr Portius, es ist ihre Lesekompetenz die wohl noch etwas gesteigert werden könnte. Sie haben doch selbst Richter angeführt der sagte, Gletscher sind Klimazeiger. Mitte der 80er Jahre waren 70% der österreichischen Gletscher nicht schmelzend auch 1986 waren es immer noch über 20% der Gletscher die nicht schmolzen.
Sie behaupten aber lustig die Gletscher schmelzen seit 10.000 Jahren mal mehr mal weniger, nein es ist nicht so: die 80er Jahre zeigen dass diese Eiszeit -Furcht sich auch in den Gletscherständen wieder gespiegelt hatte. Nur der Unterschied zwischen 1986 und 2026 ist, dass ’86 noch österreichische Gletscher vorstießen was wir seit ca 10 Jahren (so gut wie) nicht mehr beobachten).
Also steht ihr Argument mit was hat sich zwischen 1986 und 2026 geändert auf schwachen Bein
Denn die Gletscher zeigen uns dass es heute anders ist wie 1986. Aber die Leistenschneiders und die Portiusse dieser Welt brauchen einfach etwas länger bis sie das dereinst verstanden haben, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
mfg Ketterer
P.S., das mit der Pedogenese und Blatten haben sie noch nicht erklärt….
Da weiß Herr Portius (oder sein Bot) nicht wer das mit den 10000 Jahren hier reingebracht hatte:
Die Frage die sich hier stellt: wer ist denn hier von den Trollen der ‚Grand Lama’…..
Und? Ein KETTERER kann das ändern? Ihre Hybris ist ja fast größer als bei Heinemann!!!
Begreifen Sie endlich, dass wir alle nur Beobachter sind und nur einen kleinen Bruchteil der Natur verstehen, dann werden auchSie etwas ruhiger schlafen können (ihrem zu vermutenden Alter nach müssen Sie ja auch schon einige angekündigte „Katastrophen“ überlebt haben, gelle Ketterer 😉 ), Eiszeiten, Domflutungen, Ozonlöcher, Schellnhuber …..), also Ketterer …., oder leben Sie etwa auch von den Horrorszenarien?.
Tengler:
Mal wieder nichts zur Sache zu sagen also wird gegen die Gegenseite gepöbelt.
Geh hoim Ihr essd.
„Ketterer“ ;-)))))
„Geh hoim Ihr essd. „, „KI“ erklärt:
„Thüringer Spezialitäten: Deftige Hausmannskost, falls die regionale Küche bevorzugt wird.
DANKE!!!!! ;-))))) …., ich bin sehr für Thüringer Küche und deftige Hausmannskost …..
So geht jeder „Schuß“ von „Ketterer“ wie immer nicht so ganz in die beabsichtigte Richtung …. 😉 …
Nein,nein die Richtung war beabsichtigt,
Nun konnten sie sich mal zu etwas äußern, bei dem sie sich auskennen. Findet man bei Ihnen nicht so oft, es sei denn es geht um Temperaturfühler…
Warum erschlug der Teufel die Großmutter, „Ketterer“?
BTW: Wer sich mit Temperaturmessung (insbesondere auch bei den „Klimamessungen“) auskennt, kann das ganze Klimagedöns aus erster Hand einschätzen / beurteilen ….
Also, „Ketterer“, mal wieder ein typisches Eigentor …. 😉 , … nur immer weiter so …
Marcus Portius 16. Juni 2026 20:32
Sie wissen, was passiert ist. Sie haben nur beschlossen, das zu ignorieren. Zur erinnerung: Es sind zwei Dinge passiert:
die Temperatur ist um etwa 0,8°C gestiegen (egal in welche Temperaturreihe sie kucken)es gab eine Veröffentlichung mit einer Abschätzung der absoluten globalen Temperatur, die sich von früheren unterschied und die absolute Temperatur für den Referenzzeitraum um ein Grad nach unten korrigiert hatKann man einfach ignorieren, wirkt aber komisch …
Genau Schmidt, „Trust the Science!“. LOL
„MaN hAt dAs kOrRiGiErT, dAs mAcHt MaN So“.
Gletscherarchäologie ist sicher noch ein tolles Arbeitsgebiet mit jedem Meter Eis & Firn der abschmilzt. Ich erinnere auch gerne an die römische Zeit mit Funden in den Alpen. Mehr dazu von der Forschungsfront z.B. auch hier: https://tkp.at/2024/09/26/eisfreie-alpen-zu-oetzis-zeit-ein-realitaetscheck/
Gletscher als Hauptzeugen der Schwankung bei
Ahlmann 1948: The Present Climatic Fluctuation
Ein großer Teil des Aufsatzes ist den Gletschern gewidmet. Ahlmann sieht in ihnen besonders aussagekräftige Indikatoren, weil sie klimatische Bedingungen über längere Zeit integrieren. Er unterscheidet dabei zwischen der Lage der Gletscherfront, dem Dickenverlust und der Massenbilanz.
Er fasst zusammen, dass die meisten untersuchten Gletscher außerhalb der Antarktis zurückgehen. Besonders stark sei der Rückgang in den Jahrzehnten vor seinem Aufsatz. Zugleich betont er, dass der Dickenverlust häufig wichtiger sei als das bloße Zurückweichen der Zunge.
Für Island beschreibt er, dass mehrere Gletscher im 18. und 19. Jahrhundert Maximalstände erreicht hätten und seit dem späten 19. Jahrhundert zurückgingen, beschleunigt in den jüngeren Jahrzehnten. In Norwegen behandelt er die Jostedal-Gletscher und die langen Beobachtungen einzelner Zungen.
Für den Storgletscher in Nordschweden nennt Ahlmann zwischen 1922 und 1946 einen Verlust von etwa 70 Millionen Kubikmetern Wasseräquivalent. Für den Gipfelgletscher des Kebnekaise wird seit 1902 ein Höhenverlust von etwa 9 Metern erwähnt.
Auch die Alpen erscheinen im Text. Am Großen Aletschgletscher und Jungfraufirn werden Oberflächenabsenkungen und erhöhte Ablationsraten beschrieben. Ahlmann nutzt diese Befunde, um zu zeigen, dass der Gletscherrückgang nicht nur ein Randphänomen einzelner Küstengletscher ist.
Gletscher außerhalb Europas
Ahlmann erweitert den Blick auf Alaska, Ostafrika, Kolumbien, Peru und Grönland. Besonders eindrucksvoll ist der Muir-Gletscher in Alaska, dessen Rückzug zwischen 1902 und 1946 mit etwa 22 Kilometern angegeben wird.
Für Ostafrika behandelt er Kilimandscharo, Mount Kenya und Ruwenzori. Die dortigen Gletscher seien seit den ersten Beobachtungen im späten 19. Jahrhundert kleiner geworden, mit beschleunigtem Rückgang seit den 1920er Jahren. Auch Änderungen an Seen im ostafrikanischen Graben werden erwähnt.
Somit schon vor teils über hundert Jahren belegtes Zurückweichen einzelner Gletscher, gefolgt von Zuwächsen in den folgenden Jahrzehnten. Ebenso finden sich Dokumentationen in einem Lehrbuch von Ende des 19. Jahrhunderts mit großen Schwankungen in den davor liegenden Jahren/Jahrzehnten. Man muss also garnicht tausende Jahre zurück schauen, vieles lag direkt vor unserer Zeit.
Im Artikel steht:
„Im Schnidejoch in den Schweizer Alpen
gerade das Leder und die Birkenrinde die am Schnidejoch gefunden wurden legen nahe, dass diese Gegenstände auf Eis / Schnee gefallen sind und bis zu ihrem Auffinden zu Beginn der 2000er Jahre im Eis lagen. Also auch während der römischen Warmzeit.
Was sich Alarmisten immer so ausdenken ist schon beachtlich. Was ist mit Ötzi, hat der sich auch durch den Gletscher gebuddelt um dann zu sterben?
Auch Ötzi lag nicht permanent im Eis, sondern ist in Teilen vermutlich mehrfach auf- bzw. angetaut im Schmelzwasser seiner Geländemulde. Das Auftauen reichte nicht aus, um die bakterielle Zersetzung zu starten. Dann kam immer der Winter dazwischen. Ich habe die Quelle gerade nicht parat. Aber bei dieser Gelegenheit zitiere ich gerne den schweizerischen WSL-Forscher Hagedorn, der über abgestorbenes stehendes Holz von Lärchen im nördlichen Ural an der polaren Waldgrenze berichtete. Die Holzgerippe stammen nach Altersbestimmung aus dem 13. Jahrhundert. Obwohl im polaren Sommer der Witterung ausgesetzt, war die natürliche Zersetzung der Bäume dort extrem eingeschränkt. Erstaunlich welche Erkenntnisse noch in den menschenleeren Gegenden möglich sind, wenn undogmatische Beobachtungen gemacht und mitgeteilt werden.
Um stehendes Holz oder auch liegendes zu zersetzen, insbesondere das Gerüstholz, Lignin, bedarf es Weißfäulepilze und die mögen Frost nicht wirklich. Somit waren die eisfreien Perioden in dem Bereich der Hölzer anscheinend nicht ausreichend um ein großes Netz an Hypen auszubilden, weshalb das Holz auch zwischenperioden mit Eisfreien Zeiten überdauern konnte. Lignin ist übrigens auch das was wir heute als Kohle verfeuern, denn zur Aufliegezeit der Hölzer gab es noch keine Weißfäulepilze und erst ihr Aufkommen setzte der Inkohlung einen Riegel vor.
Wenn es das einzige an Belegen wäre könnte man sogar darüber diskutieren, so ist es aber nur ein Fundstück von vielen an diesem und auch an weiteren Gletschern die belegen das diese selbst in naher Vergangenheit sehr volatil waren, sowohl was die Höhe als auch die Länge der Zunge betrifft. Das schöne ist, auch bei intensivsten Bemühen lässt sich nicht alles mit billigen Einwürfen wegdiskutieren und das wissen die meisten Profis auch, weshalb man sich garnicht drauf einlässt und solche Argumente einfach ignoriert. 😀
Es. Ist nun mal nicht de einzige Beleg, mit dem man nachweisen kann, dass die entsprechenden Übergänge bei Eisbedeckung genutzt wurden.
Die Fundstücke beweisen nicht, dass das Schnidejoch nur im eisfreien Übergang benutzt wurden.
MfG
Ketterer
Besonders spannend fünde ich die Übergänge am Aletsch, da waren die so kurz das man Pachtvereinbarungen zur Flächennutzung noch heute in den Archiven findet, neben allerlei Hirtennachlässe in den aktuellen Schmelzzonen. 😀
Nichts liegt so nahe, wie die eigene Gedankenwelt, sie kann aber auch daneben liegen: https://www.spektrum.de/news/die-gletschermumie-oetzi-taute-mehrmals-auf/2075466?utm_source=copilot.com
Ist nichts neues!!
ZDF
Gletscher 8x in 10.000 Jahren geschmolzen
ca. 2008 https://x.com/TatourDick/status/1956027794791534761
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei 2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hoch-hinaufeisfrei/46231498 New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman 2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Danke für den physikalisch gut begründeten Artikel. Nun, dass Gletscher schon mal größer oder kleiner waren, dass es in der Erdgeschichte mal wärmer oder kälter war, wird von der CO2-Treibhauskirche nicht bestritten. Deren Argumentation ist vielmehr, dass die Erwärmung seit 1850, dem Beginn des Industriezeitalters hauptsächlich auf CO2, und damit auf den Menschen zurückzuführen wäre.
Vollkommen unberücksichtigt dabei läßt die uns ausraubende und bevormundende Treibhauskirche den zunehmenden Wärmeinseleffekt bei den Wetterstationen, die früher an viel kälteren Plätzen standen. Auch im Artikel ist diese Wärmeinselerwärmung bei den Wetterstationen nicht genannt.
Fazit: In abgelegenen Gebieten, also dort wo Gletscher sind wurde es viel weniger wärmer seit 150 Jahren als die Ländertrendlinien angeben. Warum schmelzen nun die Gletscher in der Summe trotzdem? Antwort: Schon gar nicht wegen der kaum zugenommenen Luftwärmemengen, also sogar noch viel weniger an Luftwärmengen als der Autor annimmt. Dessen Begründungen werden somit umso richtiger.
Und diese sollen jetzt weiter verstärkt werden. Gletscher schmelzen seit 40 Jahren vor allem im Sommer und tagsüber. Das hat 3 Gründe und nicht nur einen wie im Artikel genannt:
1) Die Sonnenstunden haben zugenommen, vor allem im Sommer und genauso die Intensität der Strahlung ( im Artikel beschrieben)
2) Aufgrund der Luftverschmutzung seit 150 Jahren ist das Gletschereis nicht mehr weiß, sondern wurde im Laufe des letzten Jahrhunderts immer dunkler geworden. Die Sonnenstrahlung wird verstärkt absorbiert durch den im Eis aufgenommen dunklen Ruß.
3) Aufgrund der Fremdkörper im Eiskristallmolekül wird der Eiskristall instabiler. Die Bindungsenergien werden schwächer und sind geringer als im Artikel genannt.
Die genannten Gründe bestätigen und ergänzen die Artikelaussagen. Wir haben also eindeutig eine vollkommen plausible Erklärung für den Rückgang der Gletscher, der nichts mit der CO2-Zunahme zu tun hat.
Vollkommen unberücksichtigt dabei läßt die uns ausraubende und bevormundende Treibhauskirche den zunehmenden Wärmeinseleffekt“
Google Scholar liefert 3.570.000 Arbeiten, die den Wärmeinseleffekt nennen.
Das nennen Sie „vollkommen unberücksichtigt“? Wie viele Millionen Arbeiten sollen es denn für Sie sein?
Wollen Sie uns damit jetzt kundtun, in der Klimakirche wird sowieso nichts mehr gelesen, sondern nur mehr CO2-Erwärmung geglaubt und dann allenfalls noch ein mea culpa zu den anthropogenen Untaten mit fossilen Kohlenstoffmolekülen gebetet?
Nein. Ich will damit kundtun, dass Herrn Kowatschs Unterstellung ziemlich haltlos ist.
Und nun möchte ich noch kundtun, dass ich Sie, Herr Kundel, bitten würde, es zu unterlassen, jemanden zusammenhanglos Ihre Aussagen in den Mund zu legen. Vor allem, wenn dieser Jemand eigentlich etwas komplett anderes zu einem komplett anderem Thema sagte.
Herr Kowatsch sei schreiben:
Für Österreich ist diese Aussage nicht richtig (Bergstationen unterstes Diagramm).
Siehe https://www.zamg.ac.at/histalp/download/newsletter/HISTALP_AT_Jahresnewsletter_2025.pdf
Worauf basieren Sie Ihre Aussage?
Mfg Ketterer
So sehr ich Ihnen NICHT recht geben will… aber was sein muss, das muss sein.
Hier in der Schweiz sind es auch die abgelegenen Stationen die deutlich zulegen.
Dass die Höhenlagen grundsätzlich stärker zulegen ist eindeutig.
Nun, was sind diese Höhenlagen? Entsprechend ABGELEGENE Standorte!
2 kenne ich persönlich, üblicherweise könnte man da „Höhensonne“ einwenden, beide sind zwar „etwas höher“ gelegen, sind aber keineswegs exponierte Höhenlagen wo die Sonne speziell krass hin ballern kann, sondern jeweils zwischen den Bergen eingeklemmt.
WARUM die „Höhen“ stärker an Temperatur zulegen ist mir nicht ganz klar, aber das kann ja erst recht nicht mit der CO2-Konzentration zusammen hängen, welche ja bei aller Durchmischung doch eher in Ballungsräumen erhöht ist und nicht auf abgelegenen Standorten (zudem nimmt die Molekyldichte mit der Höhe ab, also weniger „wirksames KlimakillerGas“). Eine Vermutung meinerseits ist, dass der fehlende Winter-Niederschlag (auch als „Schnee“ bekannt) nicht mehr so lange ins Jahr hinein liegen bleibt – ergo kühlt, statt dessen brach liegende Flächen umso mehr wärmen.
Vielleicht sind es garnicht höhere Temperaturen, sondern Veränderungen in den Strömungen. In den letzten Jahren gab es, gefühlt, häufiger Sahara-Einträge nach Europa und dieser Niederschlag ändert auch die Albedo der Eisflächen. Nur so eine Idee.
Hauptursache der Albedoänderung ist das Ausbleiben der sommerlichen Schneefälle in den Gletscherzehr- und auch in den ehemals Gletschernährgebieten.
Und dann sind wir wieder bei der Temperatur. Klar der Saharastaub spielt sicher auch eine Rolle.
Hier zur Temperatur der Ostalpen
Tha, und welche Macht hätten Sie, die sich scheinbar immer wieder wiederholenden natürlichen Schwankungen des Klimas aufzuhalten? „Selbstkompostierung“? 😉 …..
Zumindest versuche ich es nicht mit ‚dumm schwätzen‘ wie andere hier.
Wieso sollte ich diese Macht haben?
Hmm, schon fraglich ob dieser „Sommerschnee“ tatsächlich der Treiber wäre, denn der spielt wegen seiner Geringfügigkeit keine wirkliche Rolle, allenfalls für den Skibetrieb übers Jahr. Ansonsten immer schon von geringer Menge. Und dieses Jahr gabs da an einigen Stellen offensichtlich CO2-Mangel, weil es teils unerwartete Schneefälle in nicht unerheblichen Mengen gab. 😀
Herr Steinmetz sie schreiben:
Dem ist sicherlich nicht so.
20mm Niderschlag als Schnee bringt für knapp eine Woche eine Steigerung der Reflexion des Sonnenlichtes (Albedo) von 300% gegeenüber Eis und ca. 200% gegenüber Firn und Altschnee.
Es ist die Menge (und die zeitliche Verteilung) an Sommerschnee, die bestimmt wieviel Altschnee zu Frin (und später zu Eis) werden kann.
Sicherlich ist auch entscheidend, wieviel Schnee im vorangegangenen Winter gefallen war. Insgesamt war der vergangene Winter in der DACH-Region wohl eher zu trocken.
Also, zusammengefasst, Herr „KETTERER“:
NIX GENAUES weiß auch ein „Ketterer“ nicht …. 😉 , nur übliches, „fachlich“ ein wenig angehauchtes…… , BLABLABLA …..
… Worte, wie einen Aal in der Hand, …. oder ein Schneeflöckchen auf meiner Glatze …., gelle, „Ketterer“ 😉
Nichts zu sagen aber viel Gelabere, Herr Tengler.
Sagen sie doch wo mein Einwand falsch ist. Wenn sie es genau wissen wollen, suchen sie nach den Meteodaten vom Sonnblick. Da finden sie meinen Einwand sicherlich bestätigt.
MfG
Ketterer
Ketterer, Gelabere war Ihr „Beitrag“!
Ein paar Hinweise auf „mögliche“ qualitative Zusammenhänge (die ich nicht einmal abstreite …..) mit „stark gerundeten“ „quantitativen“ Angaben ….., die für jede „Schlußfolgerung tauglich“ sind, …. fachliches BLABLA (Herauswinden?) eben ….
Der Satz von Moritz Steinmetz
ging bei Ihnen ohne Kritik durch, ok soweit, man muss nicht alles kommentieren.
Nur wieso ist meine Richtigstellung zu diesem falschen Satz dann bei Ihnen „BLABLABLA“??
Halt nur Gelabere von Ihnen.
Warum sollte ich auf diesen Satz eingehen??? ….
Haben Sie Herrn Steinmetz nicht bis zum Ende gelesen? 😉
BTW:
Haben Sie schon einmal eine tauende Schneedecke beobachtet? Die Sonne scheint durch den Schnee, erwärmt, was drunter ist und taut ihn auch von unten weg unter Bildung von Hohlräumen.
Herr Tengler, ich habe Herrn Steinmetz zu Ende gelesen aber sie haben anscheinend meine Antwort nicht zu Ende gelesen:
Und? „Eher zu trocken“ ist ist ein relativer Begriff.
Drei Harre auf dem Kopf sind relativ wenig, drei Haare in der Suppe sind relativ viel …
Meinen Sie das etwa so? 😉
Relation hat immer einen Bezug, welchen meinen SIE???
Ja welchen Bezugswert nimmt man denn in der Meteorologie?
„Da stelle‘ mer uns mal janz dumm….“ ….. gelle 😉
Ein „Ketterer“ wird garantiert(!!!) „aufklären“!!! (wie beim Rühmann….) (oder auch nicht …. 🙁 ….)
…ansonsten 10000 Punkte aus der Minuskiste für den „Ketterer“ ….
Herr Tengler,
Der Niederschlag im Winter 2025/2026 war im Vergleich zum Mittelwert (1991-2020) zu gering, sowohl in Österreich und in der Schweiz.
Hier das was die Fachleute dazu sagen:
Als kein BLABLABLA meinerseits, sondern nur wieder Geblöcke aus bekannter Quelle.
Das nächste mal veruchenSie es doch einmal mit google (oder et. al.).
Noch einmal die Frage, die SIE nicht verstehen wollen:
Was hält denn ein „Ketterer“ für „normal“? Und: Warum nur der Zeitraum seit 1991?
Ansonsten wieder nur Ketterer-BLABLABLA …..
In der Meteorologie werden Vergleiche zu den sogenannten Klimanormal Perioden gemacht. Sie können den Vergleich gerne auf 1961 bis 2020 erweitern.
Anstatt sich inhaltlich zu äußern ziehen Sie ihr Standard-BLABLABLA vor.
„Ketterer“, Ihr persönliche Problem ist, SICH etwas aus Ihrer Ideologie heraus ständig beweisen zu müssen, DAS habe ich nicht!
Die Historien zeigen, dass Gletscher schon immer gekommen und gegangen sind, da können Sie aus persönlichem Frust „Zeiträume“ heranziehen wie Sie wollen für Ihre grün-frustrierten „Interpretationen“, am CO2 liegt es nicht ….
Alles ganz richtig.
Auch das mit dem Russ…
Und damit haben Sie ein Eigentor geschossen, ich hoffe bloss dass Ihre Partei diesen Faux-pas ignoriert (wie üblich).
Oder bemerken Sie den Zusammenhang zwischen CO2 und Russ nicht?
Ich halte ja auch nichts von der „CO2 induzierten Wärme“ und dem ganzen Klimaschutz.
Aber ich halte sehr viel davon, dass wir davon los kommen sollten C- und HC-basierte Rohstoffe einfach aus der Erde zu holen (Ausbeutung) nur um sinnlos (Wirkungsgrad) zu verfeuern – ganz abgesehen vom Feinstaub der doch recht eindeutig nicht sonderlich gesund ist.
OH GOTT, WIE wollen SIE unter Berücksichtigung Ihrer Ängste ein höheres Alter erreichen??? Mit dummgrüner „Transformation“ geht das ganz gewiß nicht. Ihr bisheriges Leben war ein „Kompromiß“, den Sie „überlebt“ haben, DAS wird sich aber auch nicht ändern!
Und: Je „grüner“, desto kürzer wird Ihre Lebenserwartung, ….(es sei denn, Sie sind schon 90 und können solche Sprüche ohne wirkliche persönliche Gefahr für sich selbst loslassen).
„Aber ich halte sehr viel davon, dass wir davon los kommen sollten C- und HC-basierte Rohstoffe einfach aus der Erde zu holen (Ausbeutung) nur um sinnlos (Wirkungsgrad) zu verfeuern“,
den Rest lasse ich mal wech weil diese Diskussion ist unsinnig solange nbatürlicher Feinstaub in viel größerer Menge anfällt und dieses Thema nur zur Abzocke eines Vereins dienlich ist. Selbst wenn wir auf den Treibstoff verzichten werden wir weiterhin auf diese Rohstoffe in großer Menge zugreifen müssen, eher noch viel stärker weil der Bedarf einfach ansteigend ist und keine Alternativen dafür in Sicht.
https://amzn.eu/d/01hE0fG3
Empfehlung für ein Heft über Alpengletscher aus der EIKE Buchsammlung. Schmal aber gut.
Grüße von Ötzi 🙂
Würde ich gerne lesen, kann man aber nicht mehr bestellen….
Soll ich Ihnen aushelfen? 😉 …
Ist schon unterwegs.
Geht doch, wenn man will ….