Die weltweite Waldbrandaktivität ist auf dem tiefsten Stand seit Jahren – warum suggerieren die Medienberichte dann eine Krise?
Jeder Sommer scheint nach dem gleichen vorhersehbaren Medienszenario abzulaufen.
Irgendwo in Nordamerika brechen Waldbrände aus. Der Rauch zieht Hunderte oder sogar Tausende von Meilen weit. Es werden Luftqualitätswarnungen ausgegeben. Fernsehsender füllen den Bildschirm mit dunstigen Skylines. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Noch bevor die Ermittler überhaupt festgestellt haben, wie die Brände entstanden sind, beginnen die Schlagzeilen bereits, den Rauch mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen.
Bei den aktuellen Bränden in Frankreich und Spanien ist es natürlich genauso. A. d. Übers.
Auch in diesem Jahr war es nicht anders.
Als sich der Rauch der kanadischen Waldbrände über Teile des Mittleren Westens und des Nordostens ausbreitete, verlagerte sich ein Großteil der Berichterstattung schnell von der Darstellung der Brände hin zu deren Darstellung als Beweis für eine sich verschärfende Klimakrise.
Dabei wurde jedoch oft eine entscheidende Tatsache außer Acht gelassen: Viele der für den Rauch verantwortlichen Brände wurden durch Blitzeinschläge ausgelöst – eine natürliche Ursache, die es schon so lange gibt wie es Wälder gibt.
Blitze sind nichts Neues. Von vorherrschenden Winden verwehte Rauchwolken sind nichts Neues. Neu ist jedoch die zunehmende Tendenz, jeden rauchverhangenen Himmel als Beweis für den Klimawandel zu werten.
Dieser unlogische Schluss lässt sich nicht durch Beweise stützen.
Eine der eindrucksvollsten Grafiken, die ich je gesehen habe, zeigt etwas, das Sie in den Nachrichten wahrscheinlich noch nicht gesehen haben. Daten des Global Wildfire Information System der Europäischen Kommission zeigen, dass im Jahr 2026 die kumulierte Brandfläche in ganz Amerika die geringste seit mindestens einem Jahrzehnt war.
Eine zweite Grafik auf der Basis der gleichen globalen Datenbank zeigt, dass alle bewohnten Kontinente in diesem Jahr unter ihrem jüngsten Durchschnitt bei der verbrannten Fläche liegen, wobei Afrika, Amerika und Europa Rekord-Tiefstände verzeichnen.
Das sind bemerkenswerte Zahlen. Sie bedeuten nicht, dass Waldbrände verschwunden sind oder dass Rauch kein ernstes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt. Sie zeigen jedoch, dass sich das Gesamtbild der Waldbrände stark von dem unterscheidet, das oft in den täglichen Nachrichten gezeichnet wird.
Wenn die weltweit verbrannten Flächen ungewöhnlich gering sind, warum gibt es dann so viele Berichte, die von einer eskalierenden Waldbrandkrise sprechen und diese auf den Klimawandel zurückführen?
Ein Teil der Antwort liegt darin, wie wir Nachrichten konsumieren. Reporter berichten naturgemäß über Brände, die gerade wüten, und nicht über Wälder, in denen es nicht brennt. Dramatische Bilder von rauchverhangenen Städten ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Karten, die unterdurchschnittlich große Brandflächen zeigen, tun dies selten.
Das Ergebnis ist eine Art Selektionsverzerrung: Die Öffentlichkeit sieht ständig aktuelle Katastrophen, erhält aber kaum Hintergrundinformationen zu längerfristigen Trends. Es ist eine Abwandlung des alten Nachrichtenmotto: „If it bleeds, it leads.“
Die Historie verschafft noch weitere Perspektiven.
Eine weitere aufschlussreiche Grafik stammt aus einer von der Royal Society veröffentlichten Brandstudie. Auf der Grundlage von Daten aus mehr als 800 Standorten mit Brandspuren im Westen Nordamerikas zeigt sie, dass große Waldbrände vor 1900 wesentlich häufiger auftraten als heute.
Die Brandaktivität nahm mit Veränderungen in der Landbewirtschaftung, der Viehweidewirtschaft, den Siedlungsmustern und der organisierten Brandbekämpfung ab. Mit anderen Worten: Die heutigen Wälder brennen nicht in einem historisch beispiellosen Ausmaß.
Die wissenschaftliche Fachliteratur im weiteren Sinne bestätigt dies. Kapitel 12 des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC kam zu dem Schluss, dass die Zuverlässigkeit der beobachteten globalen Trends hinsichtlich der Brandwetterbedingungen und der verbrannten Flächen gering ist.

Die gelb hervorgehobenen Themen zeigen, dass der Klimawandel weder jetzt noch in Zukunft mit diesen Wetterereignissen in Zusammenhang steht. Quelle
Der IPCC berichtet zudem mit hoher Sicherheit, dass die weltweit von Bränden betroffene Landfläche in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen ist. Das ist eine weitaus vorsichtigere Einschätzung, als viele Medienberichte vermuten lassen.
Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Klima keinen Einfluss auf das Verhalten von Waldbränden hat. Das Wetter hat Brände schon immer beeinflusst, und sich ändernde klimatische Bedingungen können in einigen Regionen das Brandrisiko beeinflussen.
Waldbrände werden jedoch von vielen miteinander wechselwirkenden Faktoren angetrieben: Zündquellen wie Blitzeinschläge, Unfälle und sogar Brandstiftung, Wind, Luftfeuchtigkeit, Brennstoffansammlung, Insektenschäden, Waldbewirtschaftung, jahrzehntelange Brandbekämpfung und schlichtes Pech.
Wenn man jeden Waldbrand darauf zurückführt, dass er irgendwie durch den Klimawandel verursacht wurde, lässt man die meisten Faktoren außer Acht, die tatsächlich darüber entscheiden, wie ein Feuer entsteht und sich ausbreitet. Der Rauch selbst verrät noch weniger.
Rauch wird durch die normale atmosphärische Zirkulation verfrachtet. Selbst eine relativ moderate Brandsaison kann zu schweren Rauchereignissen führen, wenn der Wind die Rauchwolke über dicht besiedelte Gebiete treibt. Umgekehrt finden riesige Brände in abgelegenen Regionen möglicherweise kaum Beachtung, wenn sich der Rauch harmlos in andere Richtungen verflüchtigt.
Rauch über Chicago, Milwaukee oder Buffalo verrät uns, aus welcher Richtung der Wind wehte. Er sagt uns jedoch weder, warum das Feuer ausgebrochen ist, noch beweist er, dass der Klimawandel die direkte Ursache war.
Guter Journalismus sollte den Lesern sowohl aktuelle Nachrichten als auch den historischen Kontext vermitteln. Leider folgt die Berichterstattung über Waldbrände zunehmend einem vorhersehbaren Schema: Rauch taucht auf, der Klimawandel wird zum Schuldigen erklärt, und die umfassenderen Beweise des Gegenteils fließen selten in die Diskussion ein.
Die Öffentlichkeit verdient weitaus Besseres als eine dem vorgegebenen Drehbuch folgende Berichterstattung.
Waldbrände sind eine ernste Angelegenheit. Rauch birgt echte Gesundheitsrisiken. Diese Tatsachen erfordern weder Übertreibungen noch eine selektive Berichterstattung. Bevor jeder rauchige Sommer als weiteres Kapitel einer unvermeidlichen Klimakatastrophe dargestellt wird, haben die Leser ein Recht darauf, das Gesamtbild zu erfahren – einschließlich der Aspekte, die nicht in das vorherrschende Narrativ passen.
Denn gute Wissenschaft stützt sich auf Beweise, und das sollte auch für guten Journalismus gelten.
Mehr: American Thinker
Link: https://climatechangedispatch.com/wildfire-smoke-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Also gegen Waldbrände hilft im wesentlichen die Entfernung von toten Unterholz (Brandlast), die Bevorzugung von feuerunempfindlichen Bäumen (z.B. Korkeichen), die vorbeugende Anlage von Brandschneisen und Löschteichen und ausreichende Löschkapazitäten und Frühwarneinrichtungen. Das hat weit mehr Einfluss auf den Ausmaß von Waldbränden als gewisse Temperaturänderungen. Und wenn man das Totholz jeweils vor der Trockenzeit entfernt, dann könnte man das sogar als erneuerbare Energiequelle nutzen. Insofern sind großflächige Waldbrände auch ein Zeichen für mangelnde Vorsorge. Ja, oft spielen auch Brandstiftungen eine Rolle. Aber selbst wenn man diese völlig verhindern könnte, bliebe immer noch die Gefahr durch Blitzschläge. Daher ist eine ausreichende Vorsorge auf jeden Fall angebracht, auch wenn diese oft ökoromantischen Traumvorstellungen widerspricht (das kann man schon im Harz beobachten).
Ich kann mich noch an die Dampflokzeiten erinnern. Da gab es in gefährdeten Gebieten wurzelfreie Brandschutzstreifen von einigen Metern Breite beiseits der Gleise, die regelmäßig „durchgeackert“ wurden, damit keine weitere Ausbreitung von Feuer im Fall der Fälle möglich war.
Bei sachlich richtiger Waldbewirtschaftung bleiben Waldbrände lokal begrenzt.
Das Ziel der Medien ist es die Begriffe (gerade im ÖR: Eine neue Hitzewelle könnte die Feuer wieder anfachen) in die Hirne der Menschen zu hämmern, es geht mit Sicherheit nicht darum die Leute zu informieren – anscheinend können Journalisten sich heute nicht einmal mehr selber informieren und entsprechende Schlüsse ziehen:
Spain sees wettest January–February in 47 years as Atlantic storms soak Iberian Peninsula
Spain experienced an exceptionally wet winter between December 2025 and February 2026 as repeated Atlantic storms brought prolonged rainfall across the Iberian Peninsula. AEMET reported 323.2 mm (12.7 inches) of precipitation across peninsular Spain, equal to 171% of the 1991–2020 average, making it the country’s eighth wettest winter since 1961 and third wettest of the 21st century.
Record rainfall continues in southern France, February set to be very wet
Southern France is enduring an exceptionally wet winter, with February rainfall already exceeding monthly averages and further rain expected well into the second half of the month.
Wildland fires
As many as 90 percent of wildland fires in the United States are caused by humans, according to the U.S. Department of Interior. Some human-caused fires result from campfires left unattended, the burning of debris, negligently discarded cigarettes and intentional acts of arson. The remaining 10 percent are started by lightning or lava.
Es wird wieder das Kraut mit der Ziege verwechselt.
Im Harz wurde das Totholz nicht entfernt. Kalifornien genauso. Ferner die Feuerwehr abgebaut. Es wird dichter an Wälder gebaut . Marode Stromleitungen. Meist sind Brände unsachgemäßer Umgang mit offenen Feuer. Andere sagen auch heiße Auspuffe.
Ich hab jedenfalls noch keinen Wald gesehen, der sich selbst entzündet.
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Klima kann sich nicht wandeln, da Klima Vergangenheit ist!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Und
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/ klimawandel/haeufige-fragen-klimawandel
Holz fängt bei einer Temperatur von 280-340°C (Zündtemperatur) an zu brennen. Bei dieser Temperatur ist das ganze Restwasser (15-20 %) im Holz bereits verdunstet und die Hauptbe- standteile Zellulose, Hemizellulose und Lignin zerfallen.
So warm ist es nicht
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/tagesschau-berichtet-unsinn-waldbraende-nehmen-nicht-zu-sondern-gehen-seit-2003-zurueck
Der entscheidende Logik-Fehler der Klimakirche:
Das, was mit Klima beschrieben wird, ist das Ergebnis – nicht Ursache – einer mathematisch zulässigen oder unzulässigen Verwertung von physikalischen Parametern, die einzig und allein minütliche, stündliche oder täglicher Wettergrößen sind. Aus diesem Matsch wird in der Regel eine Weltgröße Globaltemperatur gebildet, bei der es gar nicht mehr darauf ankommt, ob das wirklich noch eine brauchbare physikalische Größe ist, oder ob die Globaltemperatur einfach nur unzulässig mit einer Einheit °C oder K gekennzeichnet wird.
Entscheidend ist, egal ob es sich um ein richtiges oder falsches Ergebnis handelt, es ist eine Größe, die einzig aus anderen Größen ohne irgendeine Interaktion abgeleitet ist. Diese anderen Größen sind wiederum einzig Größen, die das momentane Wetter an höchst unterschiedlichen Orten dieser Welt erzeugt, mit all ihrer Komplexität.
Insbesondere unqualifiziertem Journalismus und dummen Menschen ist es zu verdanken, dass die so gebildete Klimagröße in einer nicht möglichen Umkehrung Einfluss auf so ziemlich alles nehmen soll, was denkbar ist und zur Panikmache missbraucht werden kann:
Der sog. daraus abgeleitete Klimawandel. Ein Klimawandel als ein Rechenergebnis ist aber keine physikalische Größe, die in irgendeine Interaktion mit anderen physikalischen Größen treten kann. Ein sog. Klimawandel kann damit auch nicht das Wetter beeinflussen, aus dem er ja gebildet worden ist und damit nur Ergebnis sein kann!
Ein Klimawandel ist weder eine elektrische Größe, noch eine mechanische Größe, noch eine Wärmequelle. Ein Klimawandel kann von sich aus rein gar nichts bewirken. Man kann ihn als Zahlen auf ein Papier schreiben und dieses Papier sich dann an die Wand nageln oder dummen Journalisten zur sinnlosen Verwertung zur Verfügung stellen.
Und deshalb kann ein Klimawandel weder die Meere steigen lassen, noch Waldbrände oder Trockenheit oder Überschwemmungen erzeugen. Das alles kann nur das Wetter mit seinen physikalisch wirkenden Größen.
Klimawandel kann nur eines: Dazu missbraucht werden, dass aus normalen Menschen Idioten oder gar Vollidioten geformt werden. Das Interesse derer, die das betreiben, ist einzig, aus diesem schon gegen jegliche Logik abgeleiteten Unsinn Geldströme ohne Erbringen einer akzeptablen und anerkannten Leistung auf sich selbst umzuleiten.
Hervorragender Kommentar. Jetzt endlich habe ich auch den Menschengemachten Klimawandel begriffen. Er ist das Blatt Papier das man an die Wand nageln kann. Es muß ja von einem Menschen genagelt werden. Katzen und Hunde können das nicht.
Heute ein Artikel bei tkp über den Nichteinsatz russischer Spezialhubschrauber in Spanien aufgrund der EU-Sanktionen. Der Irrsinn ist eben grenzenlos.
In dem Artikel wird zurecht thematisiert, dass Medien sich bevorzugt von spektakulären Ereignisse berichten. Das liegt an denjenigen, die diese Medien nutzen; also an uns. Die Menschen erfahren bevorzugt von spekatakulären Ereignisse und dazu gehören auch Waldbrände.
Ja, das sollte auch für Journalismus gelten. Warum geht der Autor nicht mit gutem Beispiel voran? Richtig ist, dass es „Weltweit weniger verbrannte Fläche“ gibt. Das zeigen Satellitendaten. Aber es bedeutet keineswegs „keine Waldbrandkrise“.
Richtig ist, dass Waldbrände durch Blitzschlag, menschliche Fahrlässigkeit, Brandstiftung, Brennstoffmengen, Forstmanagement, Wind und Trockenheit ausgelöst oder verstärkt werden. Aber das bedeutet keineswegs, dass der durch uns verursachte Klimawandel nicht ebenfalls Ursache für Waldbrände und deren Auswirkung ist.
Vielmehr ist zu hinterfragen, warum die Zahl der Waldbrände und der Umfang der durch Brände zerstörten Natur nicht deutlicher zurückgeht. Schließlich standen der Menschheit noch nie so leistungsfähige Mittel der Landschaftsüberwachung, der Brandbekämpfung und auch der Vorsorgemaßnahmen zur Verfügung, wie heute.
Die Wissenschaft kommt zu einem deutlich differenziertenm Bild, als der Artikel. Hier ein Zitat aus einem 2024 in Nature Climate Change erschienenen Forschungsbericht.
„Mithilfe eines Ensembles globaler Feuermodelle kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass der menschengemachte Klimawandel die globale verbrannte Fläche im Zeitraum 2003–2019 um durchschnittlich 15,8 % erhöht hat. Das angegebene 95%-Konfidenzintervall liegt zwischen 13,1 % und 18,7 %“
Global burned area increasingly explained by climate change | Nature Climate Change
Die Frage ist nicht, ob Waldbrände ausschließlich durch den Klimawandel verursacht werden – das behauptet kein Wissenschaftler. Die entscheidende Frage ist vielmehr, welchen Anteil der Klimawandel an der zunehmenden Brandgefahr in bestimmten Regionen hat.
Ahh, das ist höhere Klimatistendialektik, Respekt Werner Björn! Es ist ein Beweis für den Klimawandel, dass die Waldbrände nicht noch mehr abgenommen haben als ohnehin. „Mithilfe eines Ensembles globaler Klimamodelle…“ Man kann ein Modell nicht mit der Realität abgleichen aber ein ganzes „Ensemble“ wird die Aussagenqualität sicher verbessern.
Das ist die ideologische Verranntheit in Reinkultur. Prof Schulte: „If ideology is master ,you reach disaster faster…“
„….dass der durch uns verursachte Klimawandel nicht ebenfalls Ursache für Waldbrände und deren Auswirkung ist.“
Wer schenkt einem Werner Björn einmal die Gnade der Erkenntnis, dass eine wie auch immer statistisch gebildete Größe „Klimawandel“ niemals interaktionsfähig sein kann, sondern das Ergebnis von vermatschten Wettergrößen ist, das physikalisch nicht interagieren kann.
Das gilt auch und besonders für den von Werner Björn (pluralis majestatis => „uns“) allein verursachten Klimawandel!
Der Knaller war heute bei web.de zu lesen:
Ursache der Walsbrände ist der viele Regen anfangs des Jahres in den betroffenen Gebieten:
Die Vegetation ist „ins Kraut“ geschossen und dann bei der Hitzewelle verdorrt und jetzt die Grundlage für die Waldbrände …..
Halten diese Grünfaschisten alle anderen für blöde???
Das kann man locker noch verstärken:
Durch den Einsatz von Löschflugzeugen und Brandbekämpfungsmaß-nahmen wurde die Feuerausbreitung massiv und bedrohlich erhöht.
Wer blöd ist, kennt natürlich nur das Blöde, er hält daher jeden anderen für einen Gleichgesinnten und ebenfalls für blöd. Blöder oder weniger blöd kennt er nicht, dafür ist er einfach zu blöd!
In Portugal brennt es jedes Jahr, wie vor Jahren uns Einheimische bei gerade einem Waldbrand erzählten und dann ist es meist Brandstiftung oder man will gerade dort bauen. Trockenheit z.B. gab es schon immer. Es gab in der Geschichte auch bei uns in der Gegend Trockenheiten, die über Jahre gingen. Oder besonders trockene Gebiete über SA und Brandenburg hoch. Dort dominieren nicht für umsonst Kiefern. Auch in Mitteleuropa gab es nie ein konstantes Klima. Dann sollte auch einmal die Frage untersucht werden – so als Laie denke ich mir – was die Windräder bezüglich der Wetterfronten für einen Einfluss haben. Wenn man der Luft Energie entzieht, dann bleibt das nicht folgenlos, da alles miteinander zusammenhängt. Verändert man einen Teil hat das auf viele Teile einen Einfluss. Um unserer Großstadt ringsherum sind z.B. lauter Windräder. Die Regenschauer streifen kaum noch unsere Stadt. Es zieht alles an uns vorbei, mit einigen wenigen Ausnahmen.
Ich vermute Sie wohnen auch in Berlin. Ich beobachte diesen Effekt schon sei langem. Es gibt das Buch Windwahn. Da können Sie allerhand nachlesen. Auch Berechnungen.
Ja, genau ist es das. Als wir (Lüdecke) noch die Winter über in Australien waren, passierte es in Victoria. Die Grünen waren an der Regierung, führten Steuererleichterungen für Hausbauten dicht oder im Wald ein und verboten die Entfernung von Gestrüpp nahe Siedlungen. Das Word für dieses Gestrüpp war sic „fuel“. Ergebnis, um die 300 Tote, selbst mit dem Auto waren die Opfer noch zu langsam um vor den Flammen abzuhauen. Reaktion in den deuschen Medien = Null. Alle Förster und Experten in Aussi hatten es vorhergesagt. Im meine, dass ich damals eine EIKE News zum Thema geschrieben hatte, muss mal suchen.
Also verhindert Windkraft Waldbrände, weil der Regen nicht über der versiegelten Stadt, sondern über Wald und Feld abregnet?
Cool!
Herr Englert, das war wohl ein rhetorischer Schnellschuß. (Kommt vor, kennen wir alle irgendwie.) Ob und wie Windindustriegebiete Niderschlagsmuster beeinflussen könnten, darüber gibt es nach meiner Kenntnis nur wenige oder keine Untersuchungen. Vermutungen sind eine andere Liga, aber zulässig.
Windanlagen werden doch aber gebaut um Waldbrände (Ursache: schreckliche Klimahitze) zu verringern. Das ist noch viel cooler 🙂
Also lesen Sie doch meinen Kommentar so, wie ich ihn geschrieben habe. Ich habe einen auf Regenradar sichtbaren Effekt genannt. Wo steht im Kommentar etwas von Waldbrand?
Was soll dieser Quatsch??? Sie haben mal wieder nix begriffen!
Und Sie haben Schwierigkeiten beim Lesen?
Meins beiden Sätze waren an „Englert“ gerichtet…. (siehe Kopfzeile!).
Es ist manchmal nicht so ganz übersichtlich mit der Zuordnung nach mehreren Antwortebenen und vielen schnellen Antworten, weshalb ich manchmal den Kopf des gemeinten Beitrages als Bezug voran stelle.
Wäre die Frage an die Admins, ob man das im Kopf der Antworten automatisieren könnte?
Geht leider nicht.
Sorry, da habe ich wohl auch Mist gebaut.
Alles ok. 😉
„Vielmehr ist zu hinterfragen, warum die Zahl der Waldbrände und der Umfang der durch Brände zerstörten Natur nicht deutlicher zurückgeht. Schließlich standen der Menschheit noch nie so leistungsfähige Mittel der Landschaftsüberwachung, der Brandbekämpfung und auch der Vorsorgemaßnahmen zur Verfügung, wie heute.“
Soweit volle Zustimmung!
Ja genau dieser Frage muss man sich stellen, und nicht der Frage nach den Anteiligkeit der Komponenten als Instrumentalisierung für irgendwelche Ausweich- und Entschuldigungsnarrative!
Null CO2 macht eben nicht Null Brandlast, nicht Null Brand-Aktivierungsenergie und nicht Null-O2-Zuführung.
Warum stellen sich jedes Jahr die Verantwortlichen in betroffenen Gebieten vor die Kameras, um zu bedauern, um zu jammern, und um sodann doch nichts ausreichend Wirksames für den vorbeugenden Brandschutz und die Brandlösch-Infrastruktur in die Wege zu leiten, ja warum?
Na klar da akzeptieren die Verantwortlichen Staatenlenker die Abhängigkeit menschliches Tuns von der Natur, ohne sodann die gefährliche Naturabhängigkeit bei dem Versuch einer Umstellung der Energieerzeugung auf zufällig fluktuierenden Naturkräfte wie Wind und Sonne ins Nachdenken zu kommen.
Die steuergeld/beitragsfinanzierten öffentlichen Medien sollten nicht solche Brandschau-Spektakel aufführen müssen, da sie nicht profitorientiert arbeiten brauchen – leider arbeiten sie nun im politischen und propagandistischen Auftrag – das liegt aber nicht an den Konsumenten.
Man muss sich diese Brandschauen der ÖRR nur mal ansehen, da stimmen Bild und Text selten überein. Da steht man in Bordeaux in der Dämmerung auf der Promenade und erzählt die Katastrophe, währenddessen die Menschen dahinter bei bestem Wetter flanieren und im Prinzip nicht fassen können was der Berichterstatter da von sich gibt – das nennt sich Instrumentalisierung (aber schlecht gemachte).
Könnte es falsche Steuermittelverwendung sein, gerade in den reichen Ländern (Frankreich, Spanien, USA, Kanada, …) – ergo Steuermittelverschwendung, wo doch die Geldmittel nicht in die Daseinsvorsorge gehen, obwohl die Daseinsvorsorge die Hauptaufgabe einer steuergenerierten Staatsfinanzierung sein sollte, zumindest in Demokratien, oder?
Und nicht nur vielleicht!
„Das liegt an denjenigen, die diese Medien nutzen; also an uns“
Nein, Werner Björn, das liegt einzig an den Druckerpressen und der Elektronik in den Bildschirmen und Computern, die den ganzen Quatsch verbreiten!
Und es liegt keinesfalls an uns (ca. 8 Mrd. Menschen) sondern einzig an einem Werner Björn, ein „Haupt-Unsinns-Verbreiter“!
Und den Klimawandel (eine rein statistische Größe ohne irgend einen Sinn) verursachen allein Sie, allein ein Werner Björn. Das ist auch dann noch so, wenn Sie glauben, die restlichen Menschen der Welt einfach in eine „Werner Björn’sche-Mithaftung“ nehmen zu müssen. Vermutlich erkennen Sie sonst, dass Ihr Klimawandel sonst zu nichts taugt!
Der globale Klimawandel hat in bestimmten Regionen keinen Einfluss.
… diese bestimmten Regionen haben dann einen von Werner Björn verursachten „Nichtklimawandel“!
Wir werden es irgendwann zu lesen kriegen, vielleicht.
„Die weltweite Waldbrandaktivität ist auf dem tiefsten Stand seit Jahren – warum suggerieren die Medienberichte dann eine Krise?“
Dies ist schlicht falsch. Die weltweit verbrannte Fläche hat zwar abgenommen, aber nicht die weltweite Waldbrandaktivität. Im Gegenteil.
Fläche ist nicht gleich Waldfläche. Der Rückgang der gesamten Fläche ist fast ausschließlich auf den Rückgang von Savannenbränden zurück zu führen.
Waldbrände sind nicht rückläufig und in der Regel energetisch stärker und gefährlicher für Mensch und Umwelt, als ein Steppen- Graslandbrand.
Da muss man schon sauber trennen, „Denn gute Wissenschaft stützt sich auf Beweise, und das sollte auch für guten Journalismus gelten.“
Waldbände sind zu über 95 % von Menschen angezündet.
zum Teil auch gewollt.
Kam sogar in einer ÖRR-Sendung über Spanien. Der Feuerwehrmann sagte doch tatsächlich, daß aufgrund ihrer Erfahrungen 9 von 10 Bränden absichtlich gelegt oder aus Leichtsinn verursacht werden. Wird wohl auch in Griechenland, Italien und Frankreich etc. nicht anders sein. Grundstücksspekulanten sicd auch nicht zu vergessen.
meines Wissens kann in Spanien eine Fläche nach Waldbrand 30 Jahre lang nicht bebaut werden.
Selbst wenn das stimmt, widerlegt dass meine Aussage nicht und der Artikel ist immer noch falsch.
Holz zündet sich nicht so schnell von selbst an. Da gehört schon etwas dazu, wie weggeworfenes Glas, Plastik, die wie Brenngläser wirken, oder noch glimmende Zigaretten, die achtlos weggeworfen werden, ganz zu schweigen von Gewittern oder Flächen, die man neu bebauen will und noch keine Genehmigung dafür bekommen hat. Letzteres scheint im Süden von Europa eine große Rolle zu spielen. Dazu kommt noch, dass man aus Diversitäts- oder Biogründen die Wälder nicht mehr sauber hält und damit supertrockenes Holzteile einfach so herumliegen. Man will das schließlich so. Kommen o.g. Gründe dazu, wird ganz schnell ein Brand hervorgerufen ob nun Klimawandel oder nicht. Es ist nur einfach, alles auf den Klimawandel zu schieben, weil man dann die Menschen besser davon überzeugen kann, zumindest die nicht denkende Masse, noch mehr Steuern für die Luft zu zahlen und noch mehr Einschränkungen über uns ergehen lassen zu müssen. Was das Waldsterben und das Ozonloch nicht geschafft haben, soll der Klimawandel richten. Das ist viel einfacher, weil kaum nachprüfbar. Wenn wirklich sich das Klima signifikant ändern sollte, was nicht auszuschließen ist, helfen uns keine Steuererhöhungen oder keine Abkehr von Gas, Kernkraft und Öl. Dann müssten wir uns Gedanken darüber machen, wie die Völker in früheren Zivilisationen genau das gehandhabt haben. Wir müssten uns überlegen, wie die Nabatäer es geschafft haben in einer trockenen Wüste, Schwimmbäder und anderen Luxus anzulegen. Wir müssten uns fragen, wie es die nordafrikanischen Länder im alten Ägypten z.B. es geschafft haben, Wasser zu haben. Wir sind am Rande der Sahara in Marokko an Erdzisternen- und
-leitungen vorbeigekommen, die nur noch Löcher und zusammengefallen waren. Kein Mensch hat sich seit der ganzen Zeit mehr um diese Wassermethode gekümmert und sie einfach verfallen lassen. Was machen wir mit unserer Infrastruktur? Auch in Mitteleuropa sollte man sich mehr Gedanken machen und nicht nur immer ans Geldabschöpfen denken. Steuern retten uns nicht vor einen Klimawandel, sondern nur Taten, die nicht wirklich Windräder oder Sonnekollektoren sind. Antikes Wissen könnte uns helfen, wenn man sie mit unseren Technologien umsetzt. Es geht auch um Saatgut und anderes. Wozu gibt es denn sonst die riesigen Samenbanken?
Dazu müsste es Temperaturen von 240 bis 280 °C haben. Kann bestimmt noch kommen! (Ironie)
Das mit dem Glas im Wald als Zündquelle hat man uns früher schon erzählt. Probieren Sie mal, eine Flasche oder Glasscherben so in die Sonne zu halten, dass sich etwas brennbares drunter entzündet. Das geht nur mit einer Lupe im Brennpunkt. Die Temperaturen, die der Admin genannt hat, erreichen Sie nicht.
Mind. 95% der Waldbrände sind „menschengemacht“, bewußt oder durch Dummheit.
Sie haben es schon angemerkt:
Auch für mich ist die „moderne Waldbewirtschaftung“ ein äußerst begünstigendes Element für die Ausbreitung von Feuer im Wald. Dass man kaum noch Pilze suchen kann durch die „Unordnung“ im Wald ist schon schlimm genug, aber die Begünstigung der Ausbreitung von Feuern ist noch viel schlimmer. Das liegt aber nicht am „Klimawandel“, sondern an der seit Jahrzehnten üblichen „grünen“ Waldwirtschaft. Die „alten“ Förster (in meinem Alter und auch im Ruhestand…) schütteln über diese Methoden auch nur noch den Kopf.
Wenn dem so wäre, läge es aber nicht an Sommertemperaturen und nicht an der nächsten Hitzewelle, die da schon wieder kommen soll.
Es ist der mangelnde vorbeugende Brandschutz – denn nur der könnte auch Brandstiftungsschäden und Trockenheitsfolgen klein halten.
Die Klima-Attribuierung ist wie immer das perfekte Ablenkungsmanöver: der klassische „Haltet den Dieb!“-Ruf, wie wir ihn schon beim Ahrtal oder in Valencia erlebt haben.
Das Klima liefert lediglich die Rahmenbedingungen. Das Sterben, das Verbrutzeln der Wälder und die Zerstörung finden jedoch genau dort statt, wo der Staat seine Hausaufgaben bei der elementaren Daseinsvorsorge und dem Schutz der Bürger schlicht nicht gemacht hat.
Und genau deshalb kommen die Verantwortlichen ja auch sofort an den Katastrophenort (dem sogenannten „Jahrhundertereignis“ort oder dem „Klimaschicksals“ort), man gesellt sich zu den Opfern, zurück.
Das rituell inszenierte „Gummistiefel-Theater“ vor laufenden Kameras dient als ultimative Nebelkerze. Man reist als Krisenmanager an, um das kollektive politische Versagen im Vorfeld – seien es blockierte Gelder für Brandschneisen, marode Sirenen oder wegrationalisierte Löschteiche – hinter Betroffenheitsfloskeln und dem Verweis auf die „Klimakrise“ als höhere Gewalt zu kaschieren.
Am Tatort inszeniert man sich als Retter mit dem Scheckbuch des Steuerzahlers, während die strukturelle Misere der Daseinsvorsorge nach dem Abziehen der Journalisten genau so marode bleibt wie zuvor, oder?