Teil 1: Sind wir mitten in einer Klimakatastrophe?
Raimund Leistenschneider
In diesem Artikel werden Sie erfahren, warum ausgerechnet in diesem Jahr in Deutschland und weiten Teilen Europas so große Trockenheit und Hitze zu verzeichnen sind. Die Darlegungen werden mit den Gesetzen der Physik belegt – Naturgesetze, die sich stark von den Vereinfachungen der Klimareligion unterscheiden. Aufgrund der Komplexität und der Vielzahl „physikalischer Mitspieler“, erscheint der Artikel in vier Teilen.
Weiter werden Sie sehen, dass damit zu rechnen war und dies der „Normalität“ entspricht.
Wie bitte, ist der Autor jetzt völlig von der Rolle, wie kann er auch nur ansatzweise, bei den chaotischen Verhältnissen, die damit verbunden sind (folgende Abbildungen), von einer „Normalität“ reden?

Abb.2, Quelle ZDF: Waldbrände um Bordeaux.
Anmerkung der Redaktion
Komplexes chaotisches System – das Doppelpendel. Kann nicht auf eine Minute vorhergesagt werden. Aber keine Sorge, das atmosphärische System der Erde ist viel einfacher, Wetter und Klima im Jahr 2100 können wir genau berechnen. 🤡pic.twitter.com/YXq24me9Yg
— Künstliche Intelligenz (@KI_Agent) August 14, 2026

Abb.3, Quelle: ZDF : Waldbrände in Spanien.

Abb.4, Quelle (Großes Bild): Klimawandel macht aus Trockenheit Dürre zeigt das Niedrigwasser an der Elbe, im Juli 2026. Kleines Bild, Quelle, zeigt die aktuelle Bodentrockenheit in BW im Vergleich des Jahresmittel von 1991 – 2025.
Wer könnte angesichts der Horrorbilder, die Auszugsweise die drei Abb. wiedergeben, immer noch leugnen, wie die ARD so sinnig schreibt: „Klimawandel macht aus Trockenheit Dürre“, der Menschengemachte Klimawandel habe uns längst im (Würge)Griff? Angesichts der Schreckensbilder von Bränden und Trockenheit bittet der Autor die Qualitätspresse inständig, nicht mehr von der „Klimakrise“ oder „Klimakatastrophe“ zu schreiben (reden), sondern von der Klima-Apokalypse. Ein Ausdruck, der für die Auflagen und Zuschauerzahlen sicherlich antreibend ist.

Abb.5, Quelle, zeigt die Fleckentätigkeit, die für die Aktivität der Sonne steht – auch 11-jähriger Schwabe-Zyklus genannt – im aktuellen 25. Sonnenzyklus. Deutlich zu sehen, dass die solare Aktivität rückläufig ist. Die immer weiter steigenden Temperaturen oder gar die maximal gemessenen Temperaturen in Deutschland von über 41,5°C in 2026 können dadurch doch nicht gesteuert werden oder gar die Ursache sein? Das muss doch der (menschengemachte) Klimawandel mit seinen Treibhausgasen, allen voran CO2 sein.
Wenn so zahlreiche Qualitätsmedien den (menschengemachten) Klimawandel als Ursache sehen, so muss dies doch stimmen – oder etwa nicht? Die Sonne kann dies doch nicht sein, geht doch ihr aktueller 11-jährige Schwabe-Zyklus an Intensität zurück (Abb.5).
Nun, schon vor über 20 Jahren gab es an dieser Argumentation Zweifel und wissenschaftliche Gegenhaltungen (Abb.6).

Abb.6, Quelle: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Schweiz, zeigt die Schwankungen der Bestrahlungsstärke (10-Jahres-Glättung) durch die Sonne in den letzten rund 400 Jahren im Vergleich mit der Sommertemperatur auf der Nordhemisphäre. Daten nach J. Lean et al. 1995: Reconstruction of solar irradiance since 1610: Implications for climate change. Geophysical Research Letters, Vol. 22, No. 23: 3195-3198. Unschwer ist der Zusammenhang zwischen solarer Strahlungsstärke (deren Schwankungen) und Temperatur zu sehen.
Sind nun Sonnenflecken und Strahlungsstärke die einzigen Parameter, die auf der Sonne schwanken und Einfluss auf das irdische Wettergeschehen haben? Die Antwort ist nein. Wer die solare Aktivität allein an der Fleckentätigkeit festmacht, handelt in etwa so, als würde er die Fähigkeit/das Wesen eines Menschen nur an seinen Fingern festmachen. Die Sonne hat darüber hinaus eine Vielzahl von Indikatoren, die ihre Aktivität reflektieren und weitaus wirksameren Einfluss auf das Wetter bei uns haben. Eine davon ist der solare Wind, Sonnenwind genannt, der in Wechselwirkung zum Erdmagnetfeld steht und deren optische Ausprägung in den Polarlichtern zum Ausdruck kommt.
Sonnenflecken und die magnetische Aktivität der Sonne sind grundsätzlich nicht deckungsgleich, denn die Sonnenflecken sind nur der für uns sichtbare Teil der variablen Sonne, deren Variabilität sich unter anderem in ihrer magnetischen Aktivität wieder spiegelt. Ihre Plasma-Aktivität und darauf fußenden Korona-Aktivität ist ein weiterer „Mitspieler“ der variablen Sonne. Der Autor geht auf das Bindeglied zwischen Sonnenwind und dem später zur Sprache kommenden Erdmagnetfeld – das Bindeglied ist die Sonnenkorona – nicht näher ein, da dies den Rahmen des Artikels sprengen würde.
Nur soviel: Die Korona wirkt wie ein riesiger Teilchenbeschleuniger, der unablässig geladenes Plasma ins Weltall und damit in Richtung Erde ausstößt. Auf Grund ihrer hohen Korona-Temperatur (1-2 Millionen Kelvin) erreicht das Plasma einen Energieinhalt, der nicht durch die Gravitation der Sonne ausgeglichen werden kann. Da kein Druckausgleich zu dem interstellaren Medium existiert, expandiert die Korona in den Weltraum, wodurch der Sonnenwind entsteht.
Weiter mit dem Thema des Artikels. Um zu verstehen, wie die variable Sonnenaktivität unser Wetter- und damit Klimageschehen (Klima ist nichts anderes als der Mittelwert des Wetters über einen Zeitraum, meist 30 Jahre) maßgeblich beeinflusst, muss man verstehen, was die variable Sonne ausmacht.
Die Sonne hat zwei verschiedene Arten, durch die sie Energie erzeugt und abgibt. Die bekannteste ist die Kernfusion.
Der Kernfusionsprozess und damit seine Energieabgabe im Inneren eines Sterns ist nicht konstant, sondern schwankend, da die Grenzschicht, in der die Fusion gerade noch abläuft, durch die Fluidzirkulationen variiert und mit ihr das Fusionsvolumen, welches die Gesamtenergieerzeugung (mit) bestimmt. Wie alle physikalischen Abläufe ist auch hier das sich einstellende Gleichgewicht zwischen Schwerkraft und Strahlungsdruck immer nur für den jeweiligen Betrachtungsmoment konstant. Durch zyklische Veränderungen im Materiefluss im Sterneninnern (Fluidzirkulation) stellt es sich kontinuierlich ein, und zwar grundsätzlich in allen Sternen, da die Kernfusion (über die Temperatur) durch den Druck gesteuert wird. Der Druck ist aber in der o.g. Grenzschicht durch die zyklischen Bewegungen nicht konstant, was auch SOHO-Untersuchungen zumindest indirekt bestätigen (siehe folgende Computerdarstellungen). Die Folge sind Schwankungen im Sonnenradius, die zu Strahlungsänderungen führen. Ein Indiz sind die Schwankungen im Neutrinofluss der Sonne, da die Neutrinorate von der Kernfusionsleistung abhängt.

Abb.7 links zeigt akustisch gemessene Fluktuationen und Wirbel im Sonneninnern, bzw. gemessene Temperatur-/Dichteänderungen in der Sonne (rechts), Quelle: SOHO. Die Abbildung in der Mitte zeigt den gemessenen Neutrinofluss der Sonne, Quelle.
Um die Komplexität der Materie einzugrenzen beschränkt sich der weitere Artikel auf die zweite, die magnetische Energieabgabe, die sich in der Fleckenaktivität, dem Sonnenwind und damit der Sonnenkorona zeigt, um nur ein paar zu nennen – wohl wissend, dass beide Energieabgaben eigentlich nicht zu trennen sind.
Diese Energieabgabe der Sonne variiert zyklisch durch das Auftreten magnetischer Stürme (folgende Abbildung, Quelle: NASA). Ursache dieser magnetischen Stürme sind vorausgehende magn. Anomalien, die auf die Dynamik der internen Materieströme der Sonne zurückzuführen sind, die wiederum durch die Sonnenflecken optisch markiert sind. Die Sonnenflecken bilden den Fußpunkt dieser magn. Felder und sind mit 3.500 K ca. 2.000 K kälter als die übrige Sonnenoberfläche. Dies beruht darauf, dass die starken Magnetfelder (bis zu 0,3 Tesla) im Fleck die Konvektion des ionisierten Plasmas unterdrücken und damit den Wärmetransport aus dem Inneren. Die Flecken sind kühler und erscheinen dunkler als die Umgebung. Während die polare Magnetfeldstärke der Sonne ca. 1 Gauß beträgt, nimmt die Feldstärke in Flecken auf bis zu 3.000 Gauß zu. Das magn. Feld über den Sonnenflecken „fängt“ dabei große Mengen ionisierten Materials ein und bindet dieses. Durch die magn. Rekonnektion (beruht auf der Annäherung zweier Bündel von Magnetfeldlinien, die sich zu einer neuen Anordnung verbinden) wird ein Teil der im Magnetfeld gespeicherten Energie frei. Das Material wird explosionsartig abgestoßen. Es kommt zu einem koronalen Massenauswurf, was sich als starker Sonnenwind bemerkbar macht. Insgesamt variiert die abgestrahlte Energie der Sonne, was sich wiederum auf die irdischen Wetterzyklen spürbar auswirkt.

Abb.8, Quelle: Solar Dynamics Observatory/NASA zeigt optisch den oben angerissenen Prozess und das kleine Bild oben, Quelle: NASA/Goddard Space Flight Center, einen koronalen Massenauswurf.
Die im kleinen Bild zu sehende Kräuselung der Sonnenoberfläche entsteht dadurch, dass sich die Oberfläche ständig hebt und senkt (pulsiert und dabei Wellen ausbildet), ähnlich der Meeresoberfläche. Bei einer typischen Sonneneruption wird in einigen 10 Minuten die Energie von 1014 TWh freigesetzt, zum Vergleich: der weltweite Primärenergieverbrauch lag 2001 bei etwa 105 TWh (Quelle: Max Planck Gesellschaft, “Die Physik solarer Eruptionen“).
Der magnetische (Grund)Zyklus, der sich in der Fleckentätigkeit zeigt, wird Hale-Zyklus genannt (der Astronom George Hale maß Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals Magnetfelder in den Sonnenflecken) und beträgt 22,1 Jahre. Dies ist der eigentliche Zyklus der Sonnenfleckenaktivität. Fleckengruppen setzen sich aus nordmagnetischen und südmagnetischen Flecken zusammen, die bipolar angeordnet sind. Während eines 11-jährigen Zyklus (Schwabe-Zyklus: 8 – 15 Jahre) laufen bei der Rotation der Sonne entweder die Nordpole oder die Südpole ständig voraus (Hale´s Polaritätsgesetz). Nach 11 Jahren kehrt sich diese Polarität um. Es vergehen also zwei 11-jährige Zyklen, bis die gleiche Anordnung wieder erscheint. Wie aus Untersuchungen bekannt, zeichnet sich der Hale-Zyklus auf der Erde z.B. deutlich ab in der Lufttemperatur Mittelenglands und im Dürre-Index der U.S.A. ab.

Abb.9 zeigt den Hale-Zyklus von 1800 – 2009 (obere Datenreihe). Die Rauten geben US-Trockenjahre an und die untere Datenreihe zeigt El-Niño-Ereignisse. Die Datenreihe war hier zu finden und – der Autor will nichts unterstellen – wurde gelöscht.
Abb.9 zeigt den Hale-Zyklus von 1800 – 2009 (obere Datenreihe). Die Rauten geben US-Trockenjahre an und die untere Datenreihe zeigt El-Niño-Ereignisse. Die Datenreihe war hier zu finden und – der Autor will nichts unterstellen – wurde gelöscht.
Während El-Niño-Ereignisse keinen direkten Zusammenhang mit dem Hale-Zyklus erkennen lassen, zeigen die US-Trockenjahre, also bewölkungsschwache Jahre, eine deutlich Häufung zum Hale-Zyklus, und zwar immer dann, wenn die Polarität des Sonnenmagnetfeldes N+ und S- beträgt, wenn die Bewölkung mit den Hale-Zyklus abnimmt. Dies weist auf einen Zusammenhang mit der Entstehung von Aerosolpartikeln und damit Kondensationskeimen für Wolken hin, auch Svensmark-Effekt genannt.
Die unterschiedliche magnetische Energieabgabe entsteht durch den sog. Sonnendynamo, der durch interne Kräfte der Sonne und externe Kräfte gesteuert wird. Dabei entstehen zwischen Wechselwirkungen der Magnetfeldern und Plasmaströmungen in der Sonne, unterschiedliche magnetische Phänomene, z.B. Sonnenflecken oder Sonnenfackeln mit unterschiedlicher Energieabgabe. Der Autor möchte seine Leser nicht weiter mit Theorie beaufschlagen, sondern in die Praxis übergehen. Also, wieso ist 2026 in Europa so trocken und vglw. warm?
Der Astrophysiker Dr. Theodor Landscheidt hat die oben angerissene Theorie weiter entwickelt. Die Basistheorie geht davon aus, dass die Dynamik des magnetischen Sonnenfleckenzyklus’ von der Rotation der Sonne angetrieben wird. Dabei wird der Eigendrehimpuls berücksichtigt, der an die Rotation der Sonne um ihre Achse anknüpft. Ein weiterer Drehimpuls ist der Bahndrehimpuls, der mit der sehr unregelmäßigen Bahnbewegung der Sonne um das Massenzentrum (Barycentrum) des Planetensystems zusammen hängt. Ist ja immer noch Theorie. Abwarten!
2026 ist ein ungewöhnlich stabiler und recht warmer Sommer. Der Autor erinnert sich, 1983*1) war ebenfalls ein stabiler und recht warmer Sommer, mit Temperaturen, zwar nicht bis um die 40°C, aber zwischen 32 und 36°C und recht trocken. Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang, war die Hitze- und Trockenwelle vorbei.
*1) 2003 war ebenfalls sehr warm in Deutschland und Europa. Der Sommer wird als „Hitzesommer“ bezeichnet. Seinerzeit hatte der Hauptsonnenzyklus, der im Mittel 208-jährigen de Vries-Suess-Zyklus, sein Maximum.

Abb.10 links stammt aus dem Artikel des Autors „Teil 3: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels“ vom 10.09.2011. Darin wird zeigt, wie sich das Barycentrum in den Jahren 1945 – 1994 relativ zur Sonne (gelb) verändert. Mal liegt es in, mal außerhalb der Sonne. Abb. 10 rechts, Quelle, zeigt im Prinzip Gleiches. Vergleichen wir nun die Jahre 2026 und 1983, so ist Übereinstimmung festzustellen.
Stopp!
Wir von EIKE werden nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, so wie dies der Deutsche Wetterdienst beim Vergleich seinen mittleren Jahrestemperaturen für Deutschland macht (hier oder hier).
In Abb.10 rechts ist zu erkennen, dass die Schlaufen des Barycentrums anders verlaufen. Dies deutet auf eine Drehung des Koordinatensystems hin. Schauen wir daher den Vergleich der Jahre 1983 und 2026 in ein und derselben Graphik, Abb.11.

Abb.11 zeigt den Masseschwerpunkt des Sonnensystems (Barycenter) zur Sonne (gelboranger Kreis) in den Jahren 1950 – 2041, Quelle.
Hier sind beide Vergleichsjahre (grün dargestellt) in einer Graphik gezeigt, und hier wurde auch nicht das Koordinatensystem „gedreht“. War wohl nichts, der Vergleich. Die Barycentren liegen in beiden Vergleichsjahren gänzlich unterschiedlich.
Wäre auch zu schön gewesen. So schön und einfach ist die Welt nur in der Traumfabrik Menschengemachter Klimawandel! Oder wie der Physik-Nobelpreisträger John Clauser auf der diesjährigen EIKE-Wissenschaftskonferenz zu verstehen gab, dass IPCC veröffentliche „Manipulierte Berichte“ und weiter „Praktisch alle Zahlen sind Betrug“. Da werden wir uns nicht einreihen! Der „Scherz“ in Abb.10 verdeutlicht am aktuellen Thema, wie leicht es ist, zu manipulieren….
Im Gegensatz zur Traumfabrik Menschengemachter Klimawandel ist in der Wissenschaft die Welt „etwas“ komplexer und damit komplizierter. Schauen wir uns daher Abb.11 genauer an.
Die Jahre 1983 und 2026 liegen ziemlich genau exakt gegenüber, und in beiden Jahren liegt das Barycenter deutlich außerhalb der Sonne. In beiden Jahren wurde/wird durch die Schwerkraft der Planeten, insbesondere der großen Gasplaneten, eine (zusätzlich) große Kraft auf das Sonnenplasma und dessen Bewegungen in der Sonne ausgeübt. Salopp könnte man sagen, die Sonne wird „durchgeknetet“. Wird dies in Relation zur o.g. Dynamotheorie gesetzt, so bedeutet dies eine vglw. aktive Sonne – auch wenn die Fleckentätigkeit dies nicht unmittelbar zum Ausdruck bringt. Aber der Sonnenwind, der durch die aktive Sonne an „Fahrt aufnimmt“, ist heftig.
1. Zwischenergebnis:
Neben der Eigenrotation (Dynamoeffekt) und der daraus entstehenden, unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten im Sonnenmantel, sind die solaren Aktivitätsänderungen also auf Flussänderungen in der Konvektionszone der Sonne zurückzuführen, die durch die (großen) Planeten beeinflusst werden. Das Barycentrum liegt 2026 deutlich außerhalb der Sonne.
Teil 2: Das Bild wird klarer, in Kürze
Raimund Leistenschneider – EIKE















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Genau, das sind die Angstmachereien der Klimahysterie. Und weshalb das? Die wollen unser Geld. Das Geld ist der einzige Antrieb ihres Klimalügentreibens. Alle erfundenen Angstmachereien sind Teil des Geschäftsmodells Hitze-Weltuntergang. Und wir Deutschem sind mehrheitlich so blöd und lassen uns ausrauben für eine versprochene Weltrettung.
Deutscher Michel, wach endlich auf und jag die Politik mitsamt den Voodoo-Wissenschaftlern zum Teufel. Wo wohnt der Teufel? Auf alle Fälle raus aus Deutschland, solche Leute brauchen wir nciht in unserem schönen Land.
Die Sonne steuert das Klima. Die Sonne ist der Haupttemperaturregler und nicht CO2. Das zeigen wir in jedem Artikel, seit 1988 haben wir eine Zunahme der Sonnenstunden in Mitteleuropa und das bewirkt eine stete Erwärmung vor allem im Sommer und tagsüber.
Aber weshalb haben plötzlich die Sonnenstunden zugenommen oder umgekehrt die Bewölkung abgenommen?
Wenn es auch noch ganz bestimmt viel zu erforschen gilt, Raimund Leistenschneider hat den richtigen Weg erkannt und hier beschrieben. Die Sonne bestimmt mit, ob sie mehr Stunden auf den Erdboden trifft und sie bestimmt mit der wechselnd ankommenden Strahlungsintensität gleichzeitig auch die Energiemenge, die den Erdboden erreicht.
Das bißchen CO2-Veränderung bewirkt gar nichts erkennbares, auch das zeigen wir in jedem Monatsartikel. Es gibt Wahrheiten und es gibt dreiste Lügen. Die Sonne bestimmt hauptsächlich das Klima auf der Erde ist die Wahrheit und die Behauptung, CO2 sei der globale Temperaturregler ist die dreist von der Voodoo-Wissenschaft erfundene Lüge.
Warum lassen vor allem wir Deutschen und so dreiste Lügen bieten und bezahlen auch noch diese lustigen Musikanten von der Treibhauslüge.
Hallo Josef,
ich danke Dir für für Deine Zeilen und Deine Unterstützung. Ich denke, Teil 3 und Teil 4 helfen mit, die Antwort zu finden, warum die Sonnenstunden in den letzten Jahren zugenommen haben.
Natürlich ist dies die Sonne und nur die Sonne. Aber (noch) liebt der Deutsche Michel die Vereinfachung und die lautet – na, die Antwort kennst Du. Naturwissenschaft gibt nun mal komplexe Antworten und ist keine Unterhaltungs-Soap.Oder auf deutsch: Wissenschaft ist keine Seifenoper.
Man könnte darüber lachen, wenn unser Land, Industrie, Wirtschaft, Arbeitsplätze… damit nicht kaputt gemacht würden.
Viele Grüße
Raimund
Natürliche Klimaänderungen im Laufe der Erdgeschichte
Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00 https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
NihK Wilhelmshaven
Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung
Zwischen römerzeitlichem Klimaoptimum und dem Jahr ohne Sommer 1816 – Klimatische Veränderungen und ihre Folgen für die Landschafts-, Vegetations- und Besiedlungsentwicklung
https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816
Klimaveränderungen der Vergangenheit
Otto von Guericke
Universität Magdeburg
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Paläoklima
Klima im Römischen Reich rekonstruiert
science.ORF.at
2024_01_26
https://science.orf.at/stories/3223275/
Pfeifer
Auftreten von Eis- und Warmzeiten
Universität Mainz
2021_01_18
https://www.numerik.mathematik.uni-mainz.de/files/2021/01/Pfeifer_Folien.pdf
GEOCARB III: A REVISED MODEL OF ATMOSPHERIC CO2 OVER PHANEROZOIC TIME
Yale University
CO2 kritisch niedrig
2001_02_00
https://www.geocraft.com/WVFossils/Reference_Docs/Geocarb_III-Berner.pdf
20000 Jahre Klimawandel und Kulturgeschichte – von der Eiszeit in die Gegenwart
Universität Stuttgart
2002
http://dx.doi.org/10.18419/opus-1619
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Holz fängt bei einer Temperatur von 280-340°C (Zündtemperatur) an zu brennen. Bei dieser Temperatur ist das ganze Restwasser (15-20 %) im Holz bereits verdunstet und die Hauptbestandteile Zellulose, Hemizellulose und Lignin zerfallen.
Tagesschau berichtet Unsinn: Waldbrände nehmen nicht zu, sondern gehen seit 2003 zurück
2024:06_28
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/tagesschau-berichtet-unsinn-waldbraende-nehmen-nicht-zu-sondern-gehen-seit-2003-zurueck
Es ist sehr lobenswert und interessant, dass Sie sie sich mit der Sonne ausführlich befassen. Allerdings wird es die CO2 Jünger nicht weiter beeindrucken. Diese schöpfen Energie aus dem Nichts.
Und vor Jahren hat schon ein Erklärbär Lesch verlauten lassen, dass wir keinen Stern dermaßen gut kennen und beschreiben können, wie unsere Sonne.
Warum glaubt ihm denn einfach keiner? Wer so gut die Sonne nach eigener Aussage beschreiben kann, der kann und muss doch einfach dort gewesen sein, vermutlich im exponentiell aufgebauten Asbestanzug! – Die Gedanken sind frei! – Und die meisten Spinner bewegen sich ohnehin im Bereich der öffentlichen Qualitätsmedien. Sie müssen ja nicht alle deswegen gleich Hayahayahaya heißen.
Und solche Geschöpfe müssen auch keine Energien aus dem Nichts schöpfen, die entstehen frei jeglicher Wandlungs-Verluste aus dem Temperatur-Überschuss aus der gemittelten Globaltemperatur. Es gibt zwar erkennbar keine zusätzliche Quelle, aber dieses Wunder wirkt eben im Verborgenen.
Wenn ein Schellnhuber wieder aus seinem abgetauchten Trance-Zustand aufwacht, wird er es bestimmt einmal erklären – er braucht dazu nur einen zweiten Melancholie-Anfall! Titel: „Selbst-Vereisung“! – Beide Bücher zusammen (Verbrennung und Vereisung) ergeben dann wieder genau angenehme schöne 15 °C. – Ganz ohne Messtechnik, gute permanente Behauptung schafft das ganz allein.
Also Sie haben mich mit dem Überschuss aus der gemischten Globaltemperatur überzeugt. Das es im Verborgenen wirkt, ist mir bei längerem Nachdenken auch klargeworden. Man lernt nie aus.
Sehr geehrter Herr Puschner,
ein sehr gutes Zitat von Herrn (Prof.) Lesch. Dies zeigt recht deutlich, was von seinen Verlautbarungen zu halten ist. Lauter leeres Gerede! Schauen wir uns seine Aussage an:
„dass wir keinen Stern dermaßen gut kennen und beschreiben können, wie unsere Sonne.“
Die Aussage ist absolut zutreffend. Denn alle anderen Sterne sind um (zig) Lichtjahre von uns entfernt, so dass es zwangsläufig ist, dass wir im Vergleich keinen Stern so gut kennen, wie die Sonne. Allerdings sagt dies nicht über die Güte aus, mit der wir die Sonne kennen. Seine Aussage ist also wieder einmal völlig wertlos. Dies erinnert mich an einen Witz, den ich mal auf Herrn Lesch umwandle:
Zwei Kumpels sind in einem Ballon unterwegs, plötzlich zieht Neben auf und beide verlieren die Orientierung.
Wie ein Wunder klärt sich der Nebel punktuell auf und beide sehen einen Spaziergänger.
Ruft der eine im Ballon zum Spaziergänger: „Wo sind wir denn hier?“ Kommt vom Spaziergänger die Antwort: „Im Ballon“ und schon zieht sich der Nebel wieder zu.
Sagt der eine Kumpel zum anderen: „Dies war sicher Herr (Prof.) Lesch“. „Aber wieso?“ entgegnet der andere Kumpel.
Nun:
Viele Grüße R.L.
Danke!
Zitat: „Es gibt zwar erkennbar keine zusätzliche Quelle, aber dieses Wunder wirkt eben im Verborgenen.“
„Wunder gibt es immer wieder – heute oder morgen – können sie geschehen.
Wunder gibt es immer wieder. Wenn sie dir begegnen, musst du sie auch sehen.“
Katja Ebstein. 😂
So funktioniert für die CO2-Jünger halt die allzeit bemühte „ERNEUERBARE ENERGIE“.