Autor: Chris Frey

Es gibt kein katastrophales Risiko durch eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung. Punkt!

Ed Hoskins
Es ist die Propaganda bzgl. katastrophale globale Erwärmung / Klimawandel-Alarmisten, welche das Kohlendioxid, das Lebenselixier, welches alles Leben auf der Erde erst möglich macht und das vielleicht für eine geringe Erwärmung sorgt, unlogisch aufgebläht hat zu einem realen und gefährlichen Verschmutzer, um die „Great Global Warming / Climate Change Scare / Climate Emergency / etcetera” zu betonen.

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Google diskriminiert Konservative und Klima-Skeptiker

Wir müssen verstehen, wie Google das macht, warum es falsch ist und wie es [nicht nur] Amerika schädigt
David Wojick

Vor vielen Monaten veröffentlichte Google in aller Stille ein 32 Seiten starkes Weißbuch mit dem Titel [übersetzt] „Wie Google gegen Falschinformation vorgeht“. Das klingt gut. Das Problem dabei ist, dass Google nicht nur 92,2% aller Online-Suchanfragen kontrolliert. Es ist eine ausgesprochen linkslastige Institution, welche Dinge wie Skeptizismus bzgl. Klima-Alarmismus und konservative Standpunkte als „Falschinformation“ betrachtet. Im Weißbuch wird erklärt, wie die Such- und Nachrichten-Algorithmen von Google agieren, wie sie alles unterdrücken, was Google als Falschinformation ansieht und aus Bildungs- und öffentlichen Diskussionen heraushalten möchte.

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Auszug aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF: Blick von außen auf die deutsche Klimapolitik und deren Folgen

Einführung des Übersetzers: Es ist eine Tragödie und eine Schande, dass man sich für eine schonungslose Bewertung der Politik in Deutschland zu diesem Thema auf ausländische Beiträge stützen muss. Das belegt die völlige Unfähigkeit des gesamten deutschen Blätterwaldes. Hier folgen zwei Beiträge aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF vom 8. September 2019. Dabei geht es um die Autoindustrie und die Auswirkungen der deutschen Klimapolitik auf die Wirtschaft unseres Landes. – Chris Frey, Übersetzer

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Neue Studien belegen, wie Klimamodelle scheitern

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor
Ein neuer Report in dem Journal Science enthüllt, dass die Menschen schon in ihrer Frühzeit auf dem ganzen Globus ihre Umwelt verändert haben – schon vor 10.000 Jahren. „Wir sehen, dass es globale umweltliche Auswirkungen durch Landverbrauch mindestens schon vor 3000 Jahren gegeben hatte“, sagt Gary Feinman, MacArthur Curator of Anthropology am Field Museum Pennsylvania, einer der Autoren der Studie. „Und das bedeutet, dass der Gedanke, der Einfluss der Menschheit auf die Umwelt sei ein neues Phänomen, sich zu sehr auf die jüngste Vergangenheit konzentriert“. Der Blick auf die Vergangenheit ist essentiell, um verstehen, was bzgl. des heutigen Klimas vor sich geht.

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