Dipl.-Met. Christian Freuer
Es war zu erwarten – nein, es war so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die einschlägigen Propagandisten die gegenwärtige Hitzewelle ausnutzen würden, um richtig kräftig auf die Pauke zu schlagen. Es ist schon erstaunlich, welche Blüten das manchmal treibt.
Mit diesem Beitrag soll diese Hitzewelle in einen allgemeinen Kontext gestellt werden. Man fühlt sich mitunter schon an den Mittelpunktswahn des Mittelalters erinnert. Damals war ja bekanntlich die Erde der Nabel des gesamten Weltraums – wer etwas anderes behauptete, schwebte sofort in Lebensgefahr.
Heute wird nun Mitteleuropa als Nabel der gesamten Welt dargestellt – eine Größenordnung weniger als im Mittelalter, aber qualitativ das Gleiche. Die Hitze in Mitteleuropa soll demnach die Hitze auf der ganzen Welt repräsentieren. Aber wie sieht das aus – auf der ganzen Welt? Beschränken wir uns hier mal auf die Nordhemisphäre.
Am Sonntag, dem 28. Juni 2026 sieht die Graphik der Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau so aus:

Abb. 1: Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau am Sonntag, dem 26. Juni 2026 um 00 UTC (02 Uhr MESZ). Quelle: Wetterzentrale.de
Man erkennt sofort, wie klein das Gebiet der positiven Anomalie über Europa ist. Wenn das die ganze Welt repräsentieren soll, dann hat sich in den Köpfen Einiger wohl Einiges verschoben.
Noch deutlicher wird dieser Umstand, wenn man das Ganze zirkumpolar betrachtet:

Abb. 2: Wie Abb. 1, nur zirkumpolar. Quelle: Wetterzentrale.de
Natürlich gibt es bei einer solchen Wetterlage Hitzerekorde – egal wo ein solcher Vorgang stattfindet. Im Jahre 2010 gab es einen solchen Vorstoß tropischer Luft (hierzu weiter unten noch mehr) bis hinauf nach Nordskandinavien und zum Nördliche Eismeer. Das habe ich ausführlich seinerzeit hier ausführlich erläutert, wenige Tage später hat auch Michael Limburg hier noch etwas dazu geschrieben. Im Archiv von wetterzentrale.de findet man die folgende Reanalyse:

Quelle: wetterzentrale.de/archiv
Gehen wir noch kurz auf die beteiligten Luftmassen ein. Zum Thema Luftmassen allgemein steht ausführlich hier etwas dazu. Für unseren Fall hier ist folgende Unterscheidung von Bedeutung: Die wärmste Luftmasse überhaupt im atlantisch-europäischen Bereich ist Tropische Luft und hier die Tropische Festlandsluft, Kennzeichnung cT. Diese Luftmasse ist über der Sahara zu Hause. Dass ein Zweig dieser Luftmasse im Zuge bestimmter Wetterlagen auch mal nach Norden vorstößt, ist normal. Auf dem Weg nach Norden wird diese Luftmasse dann modifiziert und wird in der Regel zu SUBtropischer Festlandsluft, Kennzeichnung cS.
Nebenbei: Den gleichen Unterschied gibt es natürlich auch zwischen Arktischer und SUBarktischer Luft. Beide Luftmassen treten bei uns relativ häufig auf. Sie werden aber beide in einen Topf geworfen, obwohl sie in jeder Jahreszeit sehr unterschiedliche Eigenschaften haben.
Aber zurück zu unserer Hitzewelle. Das einzig Ungewöhnliche an der derzeitigen Wetterlage ist der Umstand, dass die Tropische Luft kaum modifiziert wurde und ihre Eigenschaften beibehalten hat. Das war im Jahre 2010 über Osteuropa so und in diesem Jahr über Mitteleuropa. Die 850-hPa-Karte des Vereins Berliner Wetterkarte e. V. vom 26. Juni zeigt die beteiligten Luftmassen:
Über Mitteleuropa findet sich die mit xT bezeichnete Luftmasse. Das „x“ soll dabei ausdrücken, dass die Luft auf dem Weg über das Mittelmeer geringfügig maritim beeinflusst wurde und daher keine reine Festlandsluft mehr ist. Der tropische Charakter der Luftmasse ist jedoch erhalten geblieben. Das ist das Einzige, was man als ungewöhnlich bezeichnen kann.
Ursache hierfür ist ein starkes Absinken im Bereich eines ausgeprägten „Omega“-Hochdruckgebietes. Da die Modifizierung einer Luftmasse ja immer von unten erfolgt, wurde die Luftmasse durch das Absinken immer wieder mit ihren tropischen Eigenschaften regeneriert. Abb. 4 zeigt diese Lage:
Dies ist ein Zirkulationsphänomen – und kein „Klimanotstand“.
Abschließend sie hier die folgende allgemeine Frage aufgeworfen:
Sind Extreme nicht überhaupt normal? Gab oder gibt es irgendwann mal keine Extreme? Wäre das Fehlen jeglicher Extreme nicht das größte und ungewöhnlichste Extrem überhaupt?

















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Herr Kowatsch nennt 5 Gründe, warum es Temperaturrekorde wie im Juni früher nicht gegeben hat:
Zu 1) Durch die Ausbreitung urbaner Gebiete können einzelne Wetterstationen in den Bereich von Wärmeinseln kommen. Dieser Gedanke ist richtig und den Fachleuten vom DWD bestens bekannt. Darum werden Klimadaten systematisch homogenisiert und Stationswechsel, Standortveränderung aus den Flächenmitteln herausgerechnet.
Zu 2) Für diese Behauptung hat Herr Kowatsch bisher keinen Anhaltspunkt geliefert. Die Realität sieht auch anders aus, als er es unterstellt. Messmethoden werden natürlich modernisiert, Messnetze folgen international normierten Standards (WMO) und Gerätewechsel werden in Zeitreihen korrekturmäßig berücksichtigt
Zu 3) Grundsätzlich ist es richtig, dass durch Versiegelung reduzierte Verdunstung, Verstädterung und trockene Böden die Temperaturen ansteigen lässt. Lokal gesehen sind das wichtige Verstärker und der globalen Erwärmung aber als Hauptursache scheiden sie aus.
Zu 4) Der Brightening-Effekt ist ein gut belegtes und in der Fachliteratur beschriebenes Phänomen. Er trägt minimal zur Erwärmung bei, erklärt aber weder die Erwärmung in Europa noch global.
Zu 5) Langfristig gesehen nimmt der Niederschlag in Deutschland leicht zu, in den letzten 25 Jahren ist die Tendenz aber abnehmend. Damit lässt sich ein langfristiger Erwärmungstrend nicht erklären.
Dafür, dass ganz Deutschland zur Steppe wird, gibt es in der genannten Absolutheit keine Belege. Aber die Tendenz zu häufigeren Hitzeperioden, mehr Sommerdürre und verschobenen Vergetationszonen ist gut belegt.
Unterstürzen kann ich die Forderungen nach Wiedervernässung von Mooren, weniger Flächenversiegelung und größere Wasserflächen. Solche Maßnahmen helfen lokal gegen extreme Hitze und verbessern die Biodiversität.
Aber auch solche Landsschaftveränderungen kosten viel Geld und werden die globale Erwärmung aufgrund des deutlich stärkeren Strahlungsantrieb durch Treibhausgase, die sich in immer neuen Hitzerekorden auswirken, nicht stoppen. Auf Dauer hilft nur die völlige Einstellung der Produktion von Treibhausgasen.
Der Kowatsch schreibt nur Unsinn. Man kann seine Thesen so oft widerlegen, wie man will, er reagiert nicht darauf. Das ist, als ob man einen Ochsen ins Horn kneift.
Andererseits ist er nur ein Lebewesen, dass seinen Trieben folgt. Für jedes Lebewesen ist es von Vorteil, vorhandene Energie so schnell wie möglich zu verbrauchen. Das sagt Odums Maximum Power Prinzip aus, auch das vierte Gesetz der Thermodynamik genannt.
Die Menschheit ist auch eine Gruppe von Lebewesen. Sie wird alle fossilen Rohstoffe verbrennen, an die sie rankommt. Und damit wird es immer wärmer werden. Und es wird immer Leute geben, die mit allen möglichen Begründungen das Verbrennen rechtfertigen, so wie Kowatsch.
Deswegen wird die Erdtemperatur steigen, plus ca. 20 Jahre weiter, bis alles erreichbare verbrannt ist. In Bezug auf die Erdtemperatur ist es das einzig Gute, dass man viele der bereits bekannten Energierohstoffe nicht erreichen kann, weil der Energieaufwand zu groß ist, bzw. die Kosten der Förderung zu hoch. In Bezug auf den Lebensstandard ist das Gute aber sehr schlecht, weil ohne billige Energie die Industrieproduktion fällt und die Infrastruktur zerfällt.
Es ist mit Sicherheit in den letzten 60 Jahren im Mittel wärmer geworden.Frage,wäre eine Abkühlung eine Alternative? Ich sehe und höre mir den Staatsfunk sicherheitshalber nicht mehr an.Wieviel (ideologische) Fachleute es dort gibt so etwas kann man sich nicht antun.In meiner Kindheit waren die Sommer im Mittel sicher unbeständig und kühler.Die CO2 Jünger wollen uns einreden,das dieses Spurengas dafür verantwortlich ist.Nun bis
zum Spätmittelalter war die Kirche auch der Meinung,dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist.Vor allem D schafft auch aus Klimagründen Teile seiner Industrie ab,und glaubt offensichtlich mehrheitlich immer noch damit das Weltklima zu retten.Das zeigt das Ausmaß von schlechter Bildung,sowie die Wirkung der Propaganda.
Ich sehe das so. Eine Omega-Wetterlage kann Mitteleuropa für einige Tage oder Wochen Wetterbedingungen bescheren, die hinsichtlich Temperatur, Sonnenschein und Trockenheit eher einem kontinentalen osteuropäischen Sommer als dem sonst maritim geprägten mitteleuropäischen Sommer entsprechen.
Eine Katastrophe kann ich da nicht sehen, denn wir könnten ja endlich stärker in Klimaanlagen investieren und die Menschen in Osteuropa kommen ja auch klar. Im Wald konnte man es am Wochenende gut aushalten.
Hab gerade einen Kommentar auf „Unser Mitteleuropa – (https://www.unser-mitteleuropa.com) veröffentlicht.
„Als Ergänzung:
Zusätzlich zu meinen Beitrag „https://www.unser-mitteleuropa.com/200844#comment-315536“ können Sie auch mit FIR-Fotos dazu beitragen die betrügerischen Temperaturmessungen der sogenannten Messstationen zu wiederlegen.
Ein FIR Foto der Messstation und der Umgebung reicht aus.
Entweder hat die Umgebung eine einheitliche Tenperatur, wird künstlich aufgeheitzt oder ist kühler.
Leider ist es bei U.M. nicht möglich Fotos zu veröffentlichen.
Ich würde gerne für Personen mit ausgesuchten Messstandorten 10 Wärmebildkameras (73,77€) bestellen, bezahlen und kostenlos liefern lassen.
Im Gegenzug einer eigenen Nutzung für Sie und ihre Nachbarn schicken Sie jeden Tag ein Thermo-Bild der Messstation und der Umgebung an U.M. und an EIKE (https://eike-klima-energie.eu/).
Es geht nicht um genaue Temperaturmessungen, sondern nur darum um mit Thermobildern zu zeigen wie Messungen durch einige Meter Entfernung anders sein können.
Wollen U.M. und EIKE mitmachen?
MfG
Dieter – Theudric-28
Die Tageshöchsttemperaturen am vergangen Wochenende waren tatsächlich unangnehm. Nur auf einem Campingstuhl unter Bäumen am See, mit Freunden, halb im Wasser sitzend, mit den Beinen im Wasser, kalte Getränke in Griffweite, war es erträglich.
Die Ursachen für die derzeitig ansteigende Tendenz der Lufttemperatur bei uns in der Mark Brandenburg wüsste ich gern. Herr Kowatsch hat einige Möglichkeiten aufgezählt, von denen ich im näheren Umfeld den Wärmeinseleffekt und die Austrocknung des Bodens gesichert ausschließen kann.
Die ansteigende Sonnenscheindauer seit Beginn der 1980er Jahre ist – zumindest in Mitteleuropa – eindeutig belegt. Die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche dürfte einer der direkten Antreiber für die bekannten Temperatursturschwankungen im Jahrzehnte-Zeitrahmen sein. Wie weit sich die Häufigkeit bestimmter Wetterlagen verschiebt, kann ich nur vermuten.
Und selbstverständlich war es das Wetter am Wochenende und nicht das Klima -schon garnicht dieser „Klimawandel“. Klima wird das vergangene Wochenendwetter erst mit den zukünftigen Normalwerten 2001-2030 oder ähnlicher Statistik.
Heute hatten wir übrigens kräftige Gewitterschauer (Niederschlagshöhe 63% der normalen Junisumme 1991-2020) und angenehme 21°C Höchsttemperatur. Panic off!
Hurra, es ist Sommer – und wir haben Sommerwetter!
Ach ne, Sommerwetter im Sommer, das ist doch eine Katastrophe und bei Gewitter bricht sogar irgendwo ein Ast ab von einem Baum. Das ist eine Nachricht wert in den heutigen Medien, weil es so etwas doch früher nicht gab.
Und wenn’s kalt ist, dann schreiben die Medien Artikel mit der Headline: „Wie man sich richtig kleidet, bei Kälte“. Daran erkennt man wohl, in welches Intelligenzniveau die Medienmacher ihren Konsumenten einordnen?
Und wenn’s schneit, dann warnt der ADAC vor Schneeglätte auf den Straßen. Kann man wohl auch unter Realsatire abhaken.
Sind Extreme nicht überhaupt normal? Gab oder gibt es irgendwann mal keine Extreme?
Ja, das ist total normal: Jedes Jahr ein neues Extrem. Kann man sich drauf verlassen, ne?
Zur Frage: „Sind Extreme nicht überhaupt normal?“
Man sollte unterscheiden zwischen Maxima und Minima. Seit 1950 gibt es laut DWD etliche Maxima (Temperaturen, die höher sind als alle zuvor in Deutschland gemessenen Temperaturen)
1952 1976 1983 2015 2019 2026
aber kein einziges Minimum. Ein untrügerisches Zeichen für eine Klimaerwärmung. Ich würde die Frage also so beantworten. Im Verlauf einer Klimaerwärmung sind wiederholt auftretende Maxima normal, Minima die Ausnahme.
Sie können sich schon auf die nächste Hitzewelle vorbereiten.
Die angekündigte Abkühlung beschränkt sich auf den 2.Juli, mit Mühe wird der Temperaturdurchschnitt von 1991 – 2020 erreicht, also Abkühlung von 40 auf 30 Grad.
Ab 3.Juli steigen die Temperaturen. Der Hauptlauf liegt am 7. Juli schon oberhalb von 20°C im 850 hPa – Niveau, ab 8. Juli nahe 25°C, das wären am Boden wieder 42°C. Kein Lauf unterhalb des Durchschnitts 1991 – 2020. Der Mittelwert am 15.Juli bei 19°C, also 36°C am Boden.
An anderer Stelle habe ich ausführlich geantwortet, hier nur kurz:
In einer wärmeren Welt gibt es natürlich auch immer neue Wärmerekorde, mal in Alaska, mal in Sibirien, mal am Nordpol, mal in Mitteleuropa. Rekorde in anderen Teilen der Welt nehmen wir zur Kenntnis oder auch nicht. Wenn es uns selber betrifft, ist es natürlich etwas anderes und die Medien berichten auch in anderer Weise.
Außer Frage steht, dass die Sommertemperaturen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten ständig angestiegen sind, Temperaturen über 30°C zunahmen, von den 92 Tagen im Sommer sind 80 oder so „Sommertage“, in den 60er Jahren die Hälfte, Tropennächte nahmen ebenfalls zu (auch in meiner Höhenlage von über 900 m).
Natürlich gibt es bei einer Omega – Lage auch kalte Regionen an der West – und Ostseite. Per saldo überwiegt eben die positive Temperaturarbeichung zu 1991 – 2020 (Spencer z.B.) sowohl nordhemisphärisch als auch global.
Es hatte mich fast schon gewundert, warum man nichts von Mojib Latif hört. Nun hat er sich doch zu Wort gemeldet und warnt mal wieder:
Nach der Rekordhitze in Europa warnt Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum neuer Klima-Realität | ntv
Im Sommer warnen und im Winter hinter der Heizung verstecken!
Ob er wohl eine Klimaanlage hat?
So war das auch mit der mittelalterlichen Warmzeit: nur ein paar kleine Fleckchen Erde waren etwas wärmer als der Rest.
Also so wie heute! Nichts anderes vielleicht?
Ihre Aussage ist stringent und impliziert, dass wir auch heutzutage nur örtliche Energieumschichtungen sehen; BRAVO – Sie meinten das, oder?
Ja. War ein Omega-Hoch. Zudem nimmt die Sonnenscheindauer zu.
Deutschland wir im Sommer zu einer einzigen Wärmeinsel. Deutschland wandelt sich zur Steppe. Das ist menschenverschuldet. So lautete das Ergebnis unserer früheren Artikel
Danke für den aufklärenden Artikel zu diesem Wetter-Hotspot über Deutschland. Neben dem Wetterfachmann Christian Feuer findet man noch bei Kai Zorn Wetter ähnliche Äußerungen und Einschätzungen. Das ist wohltuend gegenüber den bezahlten Wetterfröschen in ARD/ZDF mit dem Auftrag der Klimapanikmache. Ja, die haben einen Auftrag, davon kann der einstige MDR Wetterfachmann, Herr Globig berichten. Gerade dieser einwöchige Hotspot über Deutschland ist ein weiterer Beweis gegen die CO2-Treibhaustheorie.
Heiße Hundstage im Juni, das hat es schon immer mal wieder gegeben, und die sind eine normale Wettererscheinung, steht völlig richtig im Artikel
Diesmal waren diese mit den heutigen Messgeräten und Stationen an den wärmeren Plätzen gemessen natürlich voller Temperaturrekorde. Gestern am 28.Juni mit 41,7°C um 13.10 Uhr erfaßt in Neißemünde-Coschen im Osten Brandenburgs, der heißeste jemals gemessene Juni-temperaturwert. (wartet allerdings noch auf DWD-Anerkennung)
Die neuen Messmethoden sind aber nur ein Grund für die vielen Junirekorde, der steigende Wärmeinseleffekt durch die großflächigen Landschaftstrockenlegungen ergänzen sich. Nix mit CO2-Wirkung. Die großfläche Landschaftstrockenlegung bringt den letzten Temperatur-Schuss.
Letzteres zeigt insbesondere Neißemünde Coschen, eine absolut ländliche Wetterstation, viele Bilder siehe hier: https://www.meteopool.org/de/wetterstation-coschen-neissemuende-deutscher-wetterdienst-dwd-6170-id341
Unsere seit Jahren in vielen Artikel geschriebenen Erkenntnisse sind richtig: Im Sommer bei ständigem Sonnenschein und ohne Niederschlag wird ganz Deutschland, also auch die Landflächen zu einer einzigen Wärmeinsel. Entweder wir sind damit zufrieden und freuen uns am Italienwetter in Deutschland oder wir halten das Wasser zur Kühlung wieder in den Landschaften, das wär eine Rückkehr zu mehr Natur- und Umweltschutz
Eine Maßnahme ist jedenfalls grottenfalsch und das ist die Klimarettung der Voodoo-Klimalüge durch CO2-Einsparung: Windräder und PV-Flächen verstärken den Wärmeinseleffekt in der Landschaft. Sie machen die Landschaft noch wärmer. Andere teuren Maßnahmen wie CO2 aus der Luft holen und im Boden verpressen sind teuer und genauso sinnlos. Eine Klimarettungsindustrie, die unser Geld will.
Wann wehren wir uns endlich gegen das CO2-Klimakasperlteather mit den Panik-Sondersendungen in ARD/ZDF, wonach die gesamte Erde bald verbrannt sein wird? Und wann schicken wir die bezahlten und beauftragten Panikmacher endlich in die Wüste? Das würde nicht nur Thomas Globig freuen. Die Wahrheit muss sich wieder durchsetzen.
Bei dieser Hitzewelle kam heiße Luft aus der Sahara über Spanien und Frankreich nach Deutschland. Diese war offensichtlich deutlich wärmer als in früheren Hitzewellen. Lieber Herr Kowatsch, haben sie sich schon mal gefragt, warum die Luft aus der Sahara heißer ist als früher ?
Es ist ein völliger Trugschluss, zu glauben, das Feuchtigkeit aus Mooren und Wäldern in Deutschland diese heiße Luft so abkühlen kann, dass sie so kalt wird wie früher.
Ich frage denjenigen, der behauptet, im Mai gibt es gar keine Erwärmung, und im Juni, vier Wochen später, liegt die etwa 4 Grad hohe Erwärmung nur an versiegelten Landflächen. Warum ist im Mai keine Wirkung der Versiegelung da ?
Sie haben weder Kenntnis von den Saharatemperaturen noch davon wie sich Energien über dei Erdoberfläche verteilen. Aber zumindest sehr viel Haltung ist erkennbar. 😀
Lieber Herr Kowatsch, haben sie sich schon mal gefragt, warum die Luft aus der Sahara heißer ist als früher ?
Herr Cohnen, Davon weiß ich nichts, dass die Saharaluft vor Ort jetzt heißer sein soll, ich kenne auch niemanden, der das behauptet.
Richtig ist, dass diese luft auf dem Weg zu uns nicht mehr so stark abkühlt wie früher, deswegen kommt sie heißer an. Und: weil die Großwetterlagen sich geändert haben, die Tage mit warmen SW-Strömungen haben zugenommen. Das schreiben wir doch ständig in jedem Artikel.
Dann zum Mai und der fehlenden Versiegleungserwärmungswirkung. Hauptgrund sind die Sonnenstunden, die nehmen im Mai nicht zu, ebenso die Niederschläge, die nehmen im Mai nicht ab. So hat der Monat keine große zusätzliche WI-Wirkung. Auch das haben wir in den vier Maiartikeln immer wieder zwischendurch erklärt.
In früheren Aritkeln mit Herrn Kämpfe wurde das Thema auch schon als ganzes behandelt: Der April hat einen hohen WI-effekt, ebenso wie der Juni. Der Mai hat einen geringen. Aus diesem Grunde scheidet doch gerade CO2 als Temperaturtreiber aus, denn alle drei Monate müßten sich bei der Annahme einer starken oder gar alleinigen CO2-Treibhauswirkung gleich erwärmend verhalten.
Der April hat einen hohen WI-effekt, ebenso wie der Juni. Der Mai hat einen geringen. Aus diesem Grunde scheidet doch gerade die Bodenversiegelung als Temperaturtreiber aus, denn alle drei Monate müßten sich bei der Annahme einer starken Wirkung der Bodenversiegelung gleich erwärmend verhalten.
So ist ihre Logik.
Zu der Luft aus der Sahara:
https://maghreb-post.de/marokko-meteorologischer-dienst-warnt-vor-hitzewelle-mit-bis-zu-45-c/
spanien-misst-heisseste-juni-tage-seit-mehr-als-70-jahren https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/panorama_nt/article6a3c23baafe845031b3acfee/spanien-misst-heisseste-juni-tage-seit-mehr-als-70-jahren.html
Neuer Rekord auch aus FrankreichÄhnliche Rekordwerte meldet auch der französische Wetterdienst Météo France. In Paris-Longchamp seien 40,9 Grad gemessen worden – ebenfalls ein Juni-Höchstwert. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/hitzewelle-temperaturrekorde-100.html
Die Luft kommt viel heisser als früher hierher, wie das Beispiel Spanien mit den heißesten Juni-Tagen seit 70 Jahren zeigt.
Jetzt noch ein Beispiel, dass sie nicht verstehen werden:
Die Nachttemperaturen im Juni hier in Nürnberg nehmen als Funktion der Sonnenscheindauer nicht zu. Ist ja auch logisch, denn nachts scheint die Sonne nicht. Sie nehmen aber als Funktion der CO2-Konzentration zu.
Die Sonnenscheindauer hat also keine Wirkung bei einer Temperaturart, aber CO2 hat sie.
Und noch etwas: Die Sonnenscheindauer nimmt auch als Funktion der CO2-Konzentration zu.
Herr Freuer schreibt:
Können Sie mal ein Beispiel dafür zitieren, so dass man diese Anmerkung einordnen kann?
Die Artikel, die ich dazu gelesen habe, sagen eher allgemein, dass mit den global im Mittel steigenden Temperaturen bzw. den in Europa im Mittel stärker steigenden Temperaturen solche Ereignisse wahrscheinlicher werden. Oder kucken sich an, zu welchen Temperaturen die aktuelle Wetterlage früher geführt hätte
Die einzigen, die ich kenne, die so etwas (Deutschland als Nabel der Welt betrachten) tun, sind Herr Kowatsch/Baritz. Die ziehen aus den Temperaturen Deutschlands Schlussfolgerungen für die ganze Welt. Ab und zu wählen sie noch einige Orte aus, die zu diesen Schlußfolgerungen zu passen scheinen …
Die Kältereports von Cap Allon werden auch von vielen Lesern so interpretiert, dass die aufgeführten „Kälteereignisse“ repräsentativ für die ganze Welt sind.
Das Ereignis, auf das Sie sich hier beziehen, war Ende July, oder? Halten Sie das für einen guten Vergleich?
Ende Juli wann? Aber auch egal, ein Blick in die aktuellen Daten offenbart Ihnen das während wir hier schwitzen der gesamte Osten Russlands bis runter zum Iran zwischen 7 und 13°C zu kühl für den heutigen Tag ist. Falls Sie das als Normal ansehen, bitte schön, die dort Wohnenden sicherlich nicht denn die sind besseres kontinentales Wetter gewöhnt. Ok, ein Spaßvogel könnte nun behaupten v.d.L hat versehentlich was falsches sanktioniert, weshalb wir nun schwitzen müssen und die Russen frieren weil die Wärme ausreiseverbot für die EU hat. 😀
https://www.ventusky.com/de/temperatur-karte/anomalie-2m#p=15;-3;2&t=20260629/0900
Moritz Steinmetz 29. Juni 2026 18:43
Aus dem von Herrn Freuer verlinkten Artikel: „Die Abb. 1 zeigt die Geopotentialverteilung im 500–hPa–Niveau von Sonnabend, dem 31.7.2010 um 00 UTC (02 Uhr MESZ). „
Das hätten Sie mal vor drei Tagen schreiben sollen, dann hätte ich sicherlich weniger geschwitzt und besser geschlafen.
Woraus schlußfolgern Sie das? Oder wollten Sie nur mal eben einen Strohmann aufstellen, um dann fröhlich drauf einzuschlagen?
Das interessante ist ja im Grunde, wie lange es dauern wird, bis diese heisse Blase abkühlt. Die Blase ist trockene Luft und wird auf Grund des Sommers ja nur relativ langsam an Wärme verlieren. Wie stark ist der Einfluss von Vermischung oder Abkühlung?
Anfang Sommers, Juli, und erwartbaren Temperaturen Tags 21-27°C und Nachts zwischen 15 und 18°C von einer heißen Blase zu erzählen ist schon eine besondere Art von Humor finde ich aus der Erfahrung von 7 Lebensjahrzehnten.
Wir haben gerade 15° draußen, „tropische Nächte“ sind hier die letzten Tage auch ausgrfallen, für gestern waren Gewitter und Sturm prognostiziert, nix davon ist eingetreten, es war nur angenehm kühler (max. 27 °C) und bewölkt.
Dei Wetterprognosen aller Kanäle haben seit (14?) Tagen mal wieder völlig und regelmäßig versagt!!!!!
Sie beschreiben einzig die Wetterlage, nicht mehr und nicht weniger.
Und solche Wetterlagen gibt es selbstverständlich immer wieder und gab es natürlich auch in der Vergangenheit.
Jetzt müssen Sie uns nur noch verraten, wieso es solche Temperaturrekorde vorher nicht gegeben hat. Und nein, nicht die Wetterlage ist die Ursache.
Irrtum vom Amt, Sie müssen uns verraten warum solche Wetterlagen häufiger hier auftreten und derweil anderswo wo man diese vormals kannte fehlen bzw. seltener vorkommen als früher. Wenn Sie solche Fragen beantworten, meinetwegen sich selbst, vielleicht kommen Sie ja drauf das die Erde ein recht dynamisches System trägt, was sich Atmosphäre nennt und sich einen feuchten Kehrricht um Modelle schert. Denn unter Betrachtung der gesamten Erde, waren die Landmassen über den Globus verteilt überwiegend im Normalbereich bz.w teils bis 6-7°C zu kühl für die jeweilige Jahreszeit-Phase. Von extrem kühlen Orten im Bereich der Antarktis mit teils über 20°C zu kühl für den Beginn des Südsommers garnicht zu reden. Die Klima-Globalisten scheinen grundsätzlich Deutschland/Europa für den entscheidenden Nabel der Klima-Welt zu halten und all zu gerne hießige Erkenntnisse pauschliert der Gesamterde überstülpen zu wollen. Und wehe eine kritische Stimme schaut gelegentlich mal übern Atlantik- oder Mittelmeerstrand hinaus und trifft unbequeme Feststellungen in den Daten an, dann nennt man dies bestenfalls „Leugner“, im Regelfalle mittlerweilen meist Rääächts. 🙁
Sie führen eine Debatte über kalte Anomalien und politische Etiketten. Meine Frage war deutlich einfacher: Warum führen vergleichbare Wetterlagen heute häufiger zu neuen Temperaturrekorden als früher? Eine Antwort darauf bleiben Sie schuldig.
Offensichtlich haben Sie eine Blockade bei der Verbindung kühle Temperaturen und Temperaturrekord, es gelingt Ihnen nicht diese in einem Zsammenhang zu formulieren. Denn wenn Sie eine Antwort tatsächlich suchen, dann klappt das nur mit Blick in beide Richtungen. Und weil das so ist, würden weitere Erklärungsversuche sowieso verpuffen.
Nein, die Verbindung ist nicht blockiert. Sie ist nur irrelevant für die konkrete Frage.
Dass es irgendwo auf der Erde gleichzeitig kühle Anomalien gibt, erklärt nicht, warum vergleichbare Wetterlagen hier heute häufiger Rekorde erzeugen. Das ist der Punkt, dem Sie konsequent ausweichen.
Kalte Anomalien widerlegen keine Erwärmung, genauso wenig wie ein kalter Keller beweist, dass das Haus nicht brennt.
Klima ist Statistik, nicht Weltkarte-Bingo: „Hier rot, dort blau, also alles egal.“
Meine Frage bleibt also stehen: Warum führen ähnliche Wetterlagen heute häufiger zu neuen Temperaturrekorden als früher? Wenn Ihre Antwort nur lautet „anderswo ist es auch mal kalt“, dann ist das keine Erklärung. Eine globale Erwärmung bedeutet eben nicht, dass es überall gleichzeitig warm ist (was auch niemand behauptet).
Ihre Antwort ist rhetorisch gewieft, fachlich natürlich völlig Banane. Sie wollen die kalten Temperaturen als Fluchtweg nutzen, um der eigentlichen Frage auszuweichen.
Also: Haben Sie noch eine Erklärung oder bleibt es bei Ihrem Geplänkel?
„Schnabel“, bei Ihren zu vermutenden Ängsten nach ein paar Tagen „Schönwetter“ sollten Sie sich mal professionelle Hilfe suchen …..
Nachtrag: Wir haben hier „lokal“ gerade 11 °C Außentemperatur, die DWD-Station in 1 km Luftlinie „suggeriert“ je nach „Anbieter“ 14 oder 15 °C, kann der „Schnabel“ mir das erkären?????
Hilflosen, überforderten und alten Menschen, helfe ich gern.
Ihre private Anzeige und eine DWD-Messstation messen nicht zwingend dasselbe. Anderer Standort, andere Höhe, andere Abschattung, andere Belüftung, andere Oberfläche, anderer Messzeitpunkt.
Dazu kommen Wetter-Apps, die Stationswerte teils interpolieren oder zeitlich versetzt anzeigen.
Ist doch ganz einfach Herr Tengler. Stellen Sie sich also nicht so an!
Soviel Info auf einmal!!!!
Also: Örtliche Station liegt 17 m höher; Abschattung Fehlanzeige, es war dunkel ( 😉 ),; Messzeitpunkt nach vier „Apps“ ein paar Minuten Unterschied …..
(BTW: Was meinen Sie mit „anderer Belüftung“, „anderer Oberfläche“???? Erkennen Sie Limburgs Erkenntnisse etwa doch klammheimlich an???)
Aber schön, dass Sie nun auch feststellen, dass wir durch DWD (ff.) ( die „Kachelmann-Apps“ hängen sehr direkt dran…) verarscht werden, durch „Interpolation“, „Homogenisierung“, „zeitlichen Versatz“!
Stellen SIE sich also nicht so an, zu akzeptieren, dass „Hitzewellen“ und „Globaltemperatur“ sinnloser Humbug sind!!!
„Schnabel“, so geistig alt, wie Sie hier immer wieder wirken, werden SIE physisch niemals werden können …., gelle 😉
Ich kenne die „Erkenntnisse“ von Hr. Limburg nicht, folglich kann ich diese weder ablehnen noch anerkennen.
Sie sprechen also von Manipulation und Verarsche, weil die Messstation in 1 km Entfernung oder die Wetter-Apps nicht haargenau die Temperatur anzeigen oder vorhersagen wie bei Ihnen am Küchenfenster? Ok, das ist wild 😂 da erschließt sich mir auch, wieso Sie hier nur fürs Pöbeln zuständig sind.
Da fehlt es wirklich an absolutem Basiswissen.
Ob es in Ihrem Alter dann überhaupt noch Hoffnung gibt?
„Schnabel“, spielen Sie nicht auf mein Alter an, diese „Strafe“ könnte SIE auch noch erreichen (hoffentlich nicht….), … oder achten Sie Ihre Eltern und Großeltern ff. prinzipiell nicht?
Welches „Basiswissen“ hat ein Grünschnabel??? 48 Jahre Herstellung und Kalibrierung von Temperatursensoren und -fühlern, immer in leitender Stellung??? Vergessen SIE sich ….. 😉
Nach Limburgs Erkenntnissen zu meteorologischen Temperaturmessungen hilft Tante Kuhkel…., auf die Schnelle:
https://eike-klima-energie.eu/2011/09/09/uni-leipzig-verhaengt-zensur-ueber-kritische-klimaveranstaltung-grundrecht-freiheit-der-wissenschaft-wird-zur-leerformel/?print=print
Auf einem anderen PC habe ich die btreffende Arbeit als pdf, die so auf Anhieb über „Kuhkel“ nicht mehr zu finden ist, aber „Limburg“ bei EIKE in der Suchfunktion macht SIE ganz gewiss etwas gebildeter …..
Ich kann Ihnen leider nicht alles Vorkauen, Eigenleistung ist gefragt ; „Schnabel“, auch wenn Sie sonst nur dümmgrüne Elaborate in Kopie, Kopie, Kopie …. drauf haben 😉 , gelle ….
Dem „Schnabel“ gehen solche Fakten völlig am Arsch vorbei, der ist am nächsten WE in Erfurt und klebt sich da irgendwo auf die Straße ……
….verraten, wieso es solche Temperaturrekorde vorher nicht gegeben hat.
Aus diesen 5 Gründen
1) Die Wetterstationen standen früher an kälteren Plätzen
2) Die neuen digitalen Messmethoden, die gerade im Sommer die Tmax-Messungen nach oben treiben
3) Die jahrzehntelange Trockenlegung und Asphaltierung der deutschen Landschaft, der Trend hält an, erweitert durch WKA und dunkle FreiFlächenPV-Anlagen.
4) Zunahme der Sonnenstunden
5) Abnahme des Niederschlages.
Also scheinbare aber auch tatsächlich menschenverursachte Temperaturerhöhungen.
Folge aufgrund der Landschaftszerstörung: Ganz Deutschland wird im Sommer zunehmend zu einer Steppe werden. Als Naturschützer will ich das nicht, sondern die sommerliche Vielfalt der Landschaft soll erhalten bleiben. Die einstigen Weiher und Tümpel nebst Au- und Lachenwiesen müssen wieder her.
Da werden ein paar reale Zusatzfaktoren genommen, kräftig aufgeblasen und dann als Ersatz für Klimaphysik verkauft.
Versiegelung, Trockenheit und Sonnenstunden können Hitze verstärken. Aber sie erklären nicht, warum Deutschland, Europa und die Erde insgesamt wärmer werden. Das ist keine Ursachenanalyse (!), das ist ein Nebenkriegsschauplatz Herr Kowatsch.
Was bilden SIE sich eigentlich für eine „Allmacht“ ein? Meinen Sie, SIE können mit dem CO2-Gedöns wirklich etwas bewirken, außer ein Land und seine Wirtschaft kaputt zu machen? Fangen Sie endlich mal mit Denken an!
Haben Sie schon mal eine WK-Baustelle aus der Nähe gesehen, die hektarweisen PV-Flächen von oben??? Grüner Irrsinn inkl. massenhafter Wohlstandsvernichtung!!!
Schnabel, es wird moderat wärmer, weil wir aus einer kleinen Eiszeit kommen, mehr nicht! CO2 ist DAS „Lebensgas“, zu erkennen daran, dass die Erde grüner wird.
Die von Herrn Kowatsch aufgezählten Umstände, die sind vom Menschen beeinflussbar, ….. das phöse CO2 schert sich einen Dreck um alle „Schnäbel“ dieser Welt …..
Zuviel Kompetenz macht unsympathisch, ich weiß.
Ich weiß aber auch, dass Sie sich hier in dem Sammelbecken vieler ungebildeter, alter, bornierter, rückwärtsgewandter Männer ziemlich wohl fühlen. Sie können hier wüten, strampeln und pöbeln. Dieses Gefühl lasse ich Ihnen gern.
Wenn es um Wissenschaft, Fakten und Tatsachen geht kümmern sich sowieso die Fachleute darum. Die findet man hier bekanntermaßen nicht, die tragen auch nix zum Fortschritt bei, die wollen ja zurück in die Vergangenheit. 🙂
„Schnabel“ identisch mit „Heinemann“??? …. wahrscheinlich nutzen Sie die selbe „KI“ …..
BTW: „Schnabel“, IHRE „KOMPETENZEN“ sind tatsächlich völlig unsympathisch……
… ich habe absolute Achtung vor der Müllabfuhr, Fäkalienentsorgung und Güllefahrern, bei Ihren „Kompetenzen“ ist das leider völlig anders …..
Die meteorologische Aufbereitung der vergangenen Hitzewelle ist, soweit ich das beurteilen kann, völlig in Ordnung.
Warum sich der Autor weigert, diese Hitzewelle auf einer Plattform, die den Begriff „Klima“ im Titel hat, im Kontext des globalen Klimawandels zu sehen, ist unverständlich. Darin, dass es Hitzewellen immer gab und eine Hitzewelle keinen Schluss auf eine Klimaveränderung zulässt, ist sich die Klimforschung einig. Die Forschung zur aktuellen Klimaveränderung beschäftigt sich aber damit, dass sich die Hitzerekorde in den letzten Jahren / Jahrzehnten häufen, dass es längere und häufigere Hitzewellen gibt und dass sich die Temperaturverteilung zum Wärmeren hin verschiebt.
Ich meine, dass es vor diesem Hintergrund nicht ausreichend ist, eine aktuelle Hitzewelle ausschließlich als Resultat einer spezifischen Wetterlage zu betrachten. Der Fehleinschätzung, der manche Menschen immer noch aufsitzen, ist, dass sie es nicht als weiter schlimm empfinden, wenn es mal ein paar Wochen extrem heiß ist. Es wird schon wieder kälter werden und dann ist ja alles wieder, manchmal für Jahre, wie es immer war. Nein, ist es nicht. Auch kurzfristige Extremereignisse haben reale und bleibende Folgen – etwa durch Schäden an Ökosystemen, Ernteausfälle oder gesundheitliche Belastungen.
Entscheidend ist daher nicht, dass extreme Ereignisse auftreten, sondern wie häufig und unter welchen Bedingungen sie auftreten.
Ich würde widersprechen ,natürlich ist die Lage von Hoch und Tiefdruckgebieten entscheidend für die Luftströmungen und somit für die Temperaturen.Das gilt für Wärme und Kälte im Winter.Dazu kommen noch die zigtausend Windräder.Haben die keinen Einfluss durch den Entzug von Energie aus der Athmosphäre.Wobei mir klar ist,dass die Hitze wahrscheinlich nichts mit diesen Anlagen zu tun hat.
…dass es längere und häufigere Hitzewellen gibt und dass sich die Temperaturverteilung zum Wärmeren hin verschiebt…
Herr Björn, ich stimme Ihnen zu und ich ergänze, das geschieht in Deutschland aber erst seit 1987/88
Wir behandeln das in jedem Artikel und nennen die Gründe dafür und sagen auch, was nicht verantwortlich sein kann, nämlich Treibhausgase.
Ach so, und was ist mit den schon sichtbaren Schäden durch die sog. „EE“ an den Ökosystemen und Gesundheit von Menschen und Tieren??? DA sind Sie wohl total blind?
Sind SIE auch „taub“ (HIER: des Lesens und Vestehens nicht mächtig) …. 😉 ?
Sind Extreme nicht überhaupt normal? – Danke für die Erinnerung an eine Lebensweisheit. Unter diesem Aspekt kann ich die Aussagen der Klimapaniker gleich stressfreier einordnen