Autor: Chris Frey

Warum man in Graphiken keine Trendlinien legen sollte

Kip Hansen
Was wir eine Graphik nennen, muss treffender „eine graphische Repräsentation der Daten“ genannt werden. Eine sehr verbreitete Form der graphischen Repräsentation ist „ein Diagramm, welches die Relation zeigt zwischen variablen Quantitäten, typischerweise von zwei Variablen, wobei jede einzelne in ein Diagramm von zwei rechtwinklig aufeinander stehenden Achsen eingetragen wird“.

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Spätester Beginn der Hurrikan-Saison im Atlantik seit 2004

Anthony Watts
Betrachtet man die derzeitigen Karten und Modellvorhersagen, sieht es so aus, als ob die atlantische Hurrikan-Saison 2019 eine sehr späten Beginn hinlegt. Für Menschen, die auf Katastrophen-Meldungen* angewiesen sind (Klima-Alarmisten, Medien) bedeutet das, dass man keine Wetterereignisse vermelden kann, welche man dem Klimawandel in die Schuhe schieben kann.

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Klimakrise und Trockenheit: Waldsterben 2.0?

Günther Leidinger
Glaubt man zwei neueren Berichten von Spiegel Online (SPON), so bedroht der Klimawandel die deutschen Wälder. Ihnen gehe es schlecht, weil es mehr stürme und zuwenig regne. Die aktuelle Entwicklung sei „dramatisch“, wird ein Förster zitiert. Sie zeige, „dass der Klimawandel selbst für naturnahe Wälder eine Herausforderung ist“. Solche Behauptungen haben vielleicht aber vor allem damit zu tun, dass aktuell fast eine Milliarde an Fördergeldern zu verteilen sind. Was ist also an den Meldungen wirklich dran?

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Der Juli 2019 war nicht der wärmste Juli jemals

Roy W. Spencer, Ph. D.
Dr Juli 2019 war vermutlich der viertwärmste Juli der letzten 41 Jahre. Globale „Re-Analyse“-Datensätze müssen endlich herangezogen werden, um die globalen Temperaturen zu überwachen.
Wir hören ständig Berichte (z. B. von CNN, BBC und Reuters) des Inhalts, dass der Juli 2019 der wärmste Monat jemals war bzgl. der globalen mittleren Lufttemperatur.

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„Gekonnte“ Statistik zeichnet sich dadurch aus, dass immer beweisbar ist, was bewiesen werden soll. Oder: Ein Beweis, dass es die mittelal­terliche Wärme­periode nicht gab

Helmut Kuntz
Wenn unsere Medien eine Studie zum Klimawandel (und erneuerbare Energien) hervorheben, kann man fast sicher sein, dass sie zwar allen alarmistischen, aber keinen qualitativen Ansprüchen genügt. Hervorgehoben wurde vor kurzem eine Studie aus der Schweiz [2], welche die mittelalterliche Warmzeit als lokales Ereignis „belegt“ und damit den Klimaskeptikern wieder einen herben (Faust-)Schlag ins Gesicht versetzt [3] [4]. Dabei war „man“ doch der Überzeugung, dass es genau umgekehrt wäre und die in älteren Publikationen oft „weggemittelte“ Mittelalterliche Wärmeperiode „MWP“ inzwischen allgemeine Akzeptanz gefunden hätte.

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