BTA-Korrespondentin Mila Edreva , Filip Pavlov
Einwohner der Regionen Dobritsch, Silistra, Schumen und Warna fordern ein nationales Referendum darüber, ob Windparks und Solarkraftwerke auf landwirtschaftlichen Flächen errichtet werden sollen
Einwohner aus den Regionen Dobritsch, Silistra, Schumen und Warna versammelten sich am Donnerstag vor der regionalen Umwelt- und Wasserinspektion in Warna, um ein nationales Referendum über den Bau von Windparks und Solarkraftwerken auf landwirtschaftlichen Flächen zu fordern.
Vladimir Kalchev, Vorsitzender der Nationalen Zivilinitiative Weiße Schwalbe, sagte den Medien, der konkrete Grund für den Protest seien die Investitionsabsichten im Dorf Slaveevo in der Region Dobritsch, wo eine Sitzung eines Expertenrates bevorsteht, der die Umweltauswirkungen des Projekts beurteilen soll. Er stellte fest, dass die Grundstücke in Slaveevo, auf denen der Bau von Windparks geplant ist, vollständig landwirtschaftlich genutzt und urbar sind. Er wies darauf hin, dass die Felder für 25 bis 30 Jahre verpachtet werden könnten, wodurch unklar wäre, wer den Beton und die Windparks nach Ablauf der Frist entfernen würde.
Die Bewohner erklärten, sie seien nicht gegen Ökostrom und erneuerbare Energien, sondern gegen deren Bau auf fruchtbarem Ackerland. Georgi Ganev aus dem Dorf Slaveevo fügte hinzu, alle Bewohner hätten eine Petition gegen den Windpark im Dorf unterschrieben. Er sagte, in der Gegend um Kavarna gebe es viele Windparks, die den Lebensstandard in der Stadt und den umliegenden Dörfern in keiner Weise verbessert hätten.
Kalchev sagte, dass ein offener Brief an den Präsidenten, den Premierminister und den Vorsitzenden der Nationalversammlung geschickt werde, in dem die Argumente für die Notwendigkeit eines Referendums dargelegt würden. Er betonte, dass gemäß dem Gesetz über erneuerbare Energien der Bau von Windparks und Solarkraftwerken auf unkultivierbaren und beeinträchtigten Böden erfolgen müsse. Sehr oft werde diese Anforderung umgangen, betonte Kalchev, wenn Investoren ihre Anträge an die Gemeinderäte stellten, die ihre Entscheidungen gemäß dem Gesetz zur Landnutzung treffen und Änderungen an den detaillierten Entwicklungsplänen des Landes zulassen.
Offenbar lassen sich die Bulgarischen Landwirte nicht alles gefallen. Hier Bilder der Proteste vom September letzten Jahres
Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
Vielleicht wissen die Bulgaren, dass die Windflügel permanent Abrieb in der Umgebung verbreiten, z.T. nadelförmige Glasspieße, so kann z.B. Heu für das Vieh ungenießbar sein.
Korrekt. Windmühlen verseuchen durch Abrieb der Flügel fruchtbare Flächen.
Diese Bulgaren! Volksabstimmung, wo kämen wir da hin? Wo wir doch von unseren Politikern so weise ruiniert äh regiert werden? Zumindest seit Merkel, die genau aus diesem Grund Volksabstimmungen für überflüssig hielt, weil wir so „gut“ regiert werden. Merkel, die am liebsten das Weltklima „rettet“ mit der neosozialistischen großen Transformation. Hirn-geschrumpft von PIK-Schellnhuber, dem Planeten-Selbstanzünder. Blackrock-Merz macht den Merkel-Schwachsinn zuverlässig weiter.
EE_SCHROTT im Austausch gegen kostbares, lebenswichtiges Ackerland.
Geht’s noch ?
Die Bulgarischen Landwirte haben die kritische Lage erkannt.
Eine Lösung könnte der DFR sein.
DFR ist die Abkürzung für Dual-Fluid-Reaktor,
(https://dual-fluid.com/de)
Was noch fehlt ist die Umsetzung:
(Entwicklung + Bau des Prototypen).
Bremsklotz-bereinigt, d.h. ohne Altparteien
und mit der AFD in der Regierungsverantwortung,
könnte es bald wieder heißen:
Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt,
wir bauen den DFR und steigern
damit das Brutto Sozial Produkt.
Das ist natürlich nicht auf Deutschland beschränkt,
aber ein Land muss damit anfangen.
Am besten wäre eine Zusammenarbeit mit Russland,
in der Entwicklung, dem Bau und der
weltweiten Vermarktung des DFR.
Warum ist die Lage insbesonders in der nördlichen
Hemisphäre (NH) kritisch?
Um 1800 war es in Nordamerika/Europa/Asien extrem kalt.
Wie werden die globalen Temperaturen von
2093 bis 2144 in der NH sein?
Alles spricht dafür, dass es von 2093 bis 2144 in
der NH relativ kalt sein wird. Die
Extrem-Werte werden von 2100 bis 2134 auftreten.
Ab 2144 (nach 50 Jahren) sollte alles überstanden sein.
Die Menschheit hat einen gemeinsamen Feind: Das ist die Kälte.
Dagegen helfen nur vernünftige Kohle-, Gas-, und Atom-Kraftwerke.
Die Königsklasse wäre natürlich der Dual-Fluid-Reaktor (DFR).
Siehe auch:
ECC_doc.pdf (https://magentacloud.de/s/6jP9e97DTTyEWBq).
Dual-Fluid-Reaktor (DFR). Erdacht in Deutschland. Realisiert im Ausland. Es ist zum Heulen!
Sehr geehrter Herr Achatz,
wenn unsere Regierung Bremsklotz-bereinigt, d.h. ohne Altparteien
und mit der AFD in der Regierungsverantwortung ist, dann geht es
auch mit Deutschland wieder aufwärts.
Das könnte schneller gehen als erwartet.
Da mittlerweile die „Altparteien“ nur noch der verlängerte Arm der USA sind, sollten wir auf allerhand gefasst sein, ehe sich etwas zum Besseren wendet.
Ansonsten, volle Zustimmung!