Von Jo Nova
Ingenieure warnten, dass das Stromnetz aufgrund überschüssiger Solarenergie kurz vor dem Zusammenbruch stehe.
Hier die Sichtweise aus Australien.
Die großflächigen Stromausfälle in Spanien und Portugal am 28. April letzten Jahres richteten verheerende Schäden an. Damals gaben sich alle Verantwortlichen ratlos und schoben die Schuld auf ein „seltenes atmosphärisches Phänomen“, das möglicherweise mysteriöse Schwingungen in der Leitung verursacht habe. Begriffe wie „ induzierte atmosphärische Vibrationen“ waren in aller Munde, und von extremen Temperaturen (etwa 23 Grad Celsius) war die Rede. Doch die Verantwortlichen bei Red Electrica wussten von Anfang an, dass die Ursache ein Überschuss an Solarstrom und eine unzureichende Stromerzeugung waren, denn die Techniker hatten sie bereits vorgewarnt.
Von Paula Maria, Elmundo
Der Senatsausschuss, der den Stromausfall untersucht, hörte diese Woche eine zweite Gesprächsrunde zwischen privaten Stromversorgern und Red Eléctrica, dem Netzbetreiber. Fast ein Jahr nach dem Vorfall und ohne dass sich bisher jemand zur Verantwortung gezogen hat, belegen die jüngsten Aufnahmen, dass das von Beatriz Corredor geführte Unternehmen bereits im Januar 2025, drei Monate vor dem vollständigen Stromausfall, wusste, dass das gesamte spanische Stromnetz an seine Grenzen stieß. Sie zeigen auch, dass die Techniker des Unternehmens ein unmittelbar bevorstehendes Risiko voraussahen – „Irgendwann werden wir zusammenbrechen“, sagten sie sogar voraus – und dass sie die Ursache der Spannungsschwankungen identifiziert hatten: einen Überschuss an Solarstrom und einen Mangel an Kernkraft- und Gaskraftwerken. Die Aufnahmen des Vorfalls rücken erneut das Management des von SEPI (der spanischen Staatsholdinggesellschaft) kontrollierten Unternehmens in den Fokus und stellen die Darstellung der Unternehmensführung infrage.
Am 31. Januar kam es zu einem so starken Stromstoß, dass die Mitarbeiter des Kernkraftwerks Asco warnten: „ Wenn die Reaktoren ausfallen, haben wir überhaupt keinen Strom mehr .“ Sie erklärten weiter: „Solarenergie ist nicht wie Windenergie, die eine geringe Trägheit besitzt. Bei Solarenergie drückt jemand einen Knopf, und wenn die Anlage nicht entsprechend dimensioniert wird, entstehen Probleme – und genau das passiert.“
Prophetischer Weise wussten die Mitarbeiter am Morgen des Stromausfalls genau, was sie brauchten, und teilten der Kontrollzentrale des staatlichen Betreibers mit: „Wir brauchen mehr großtechnische thermische Erzeugungskapazität, die die Situation reguliert.“
Erinnern wir uns an diese glorreichen Ausreden:
The Guardian, April 2025
Der portugiesische Premierminister Luís Montenegro erklärte, das Problem habe seinen Ursprung in Spanien. Der portugiesische Energieversorger REN teilte mit, ein „seltenes atmosphärisches Phänomen“ habe zu einem starken Temperaturungleichgewicht geführt, das die weitreichenden Stromausfälle verursacht habe.
REN erklärte: „Aufgrund extremer Temperaturschwankungen im Landesinneren Spaniens kam es zu anomalen Schwingungen in den Hochspannungsleitungen (400 kV), einem Phänomen, das als ‚induzierte atmosphärische Vibration‘ bekannt ist. Diese Schwingungen verursachten Synchronisationsfehler zwischen den elektrischen Systemen, was zu aufeinanderfolgenden Störungen im gesamten europäischen Verbundnetz führte.“
Nicht nur die spanischen Mitarbeiter belogen die Wähler, sondern auch die meisten westlichen Medien vertuschten ihre Lügen, stellten keine kritischen Fragen und ließen sie damit durchkommen.
Die Berichte werden jetzt veröffentlicht, aber niemand, der dafür verantwortlich ist, wurde bisher zur Rechenschaft gezogen. (Noch nicht.) Wird das jemals geschehen?
Mit Dank an Steve Hicks, @NetZeroWatch
| Mysterious line oscillations, And rare atmospheric vibrations, Showing power failure signs, In the high voltage lines, Caused blackouts in the Iberian nations.–Ruairi |
frei übersetzt: Mysteriöse Leitungsschwingungen und seltene atmosphärische Vibrationen, die Anzeichen eines Stromausfalls in den Hochspannungsleitungen zeigten, verursachten Stromausfälle in den iberischen Ländern. |
UPDATE von Kommentator Paulie: Der endgültige 472-seitige Bericht – „Erwähnen Sie nicht den Solarstromüberschuss“
Paulie: 10. April 2026 um 8:18 Uhr · Antworten
Der Abschlussbericht zum Stromausfall in Spanien wurde am 21. März 2026 veröffentlicht:
https://wattclarity.com.au/articles/2026/03/20march-finalreport-iberianblackout/
Für alle, die nicht die Zeit haben, alles zu lesen: Es handelt sich um eine 472-seitige Entschuldigung dafür, dass kein eindeutiger Kausalzusammenhang zum Stromausfall festgestellt werden konnte. Zahlreiche Ausreden werden angeführt, darunter unzureichende Instrumentierung im Niederspannungsnetz und die fehlenden Dokumentationen der Betreiber zum Verhalten einzelner Generatoren.
Der Bericht bemüht sich insbesondere darum, die Generatoren oder spezifischen Geräte, die die Spannungsschwankungen und damit den Stromausfall verursachten, nicht zu benennen. Abbildung 1-2 auf Seite 10 zeigt jedoch, dass diese Spannungsschwankungen am Tag des Stromausfalls gegen 10:30 Uhr Ortszeit begannen.
Abbildung 1-6 zeigt, wie Spannungsinstabilität in der letzten Minute vor dem Stromausfall zu einem rapiden Anstieg der Netzspannung weit über den normalen Betriebsbereich (max. 420 kV) führte. Obwohl diese Abbildung einige kritische Ereignisse aufzeigt, geht der Bericht nicht darauf ein, warum die Netzbetreiber nicht in der Lage waren, diesen rapiden Spannungsanstieg zu bewältigen.

Den Ermittlern gelang eine sehr nützliche Leistung: Sie erstellten ein Modell des spanischen Stromnetzes und konnten die am betreffenden Tag beobachteten Verhaltensweisen präzise nachbilden. Allerdings dauert es bis Seite 311, bis sie ein Ergebnis präsentieren, das die Ursache der Probleme in ihrem Stromnetz klar aufzeigt.
Die Abbildungen 4-114 und 4-115 zeigen das Verhalten von Netzspannung und -frequenz, wenn das Netz mit acht neuen Synchrongeneratoren betrieben worden wäre. Der vorangegangene Text enthält keine technischen Angaben zur Kapazität dieser Generatoren, die Simulationsergebnisse sprechen jedoch für sich. Sie zeigen, dass ein vollständiger Netzausfall bei Betrieb der Generatoren verhindert worden wäre.
Hätte das spanische Stromnetz ausreichend synchrone Stromerzeugung aus Kohle, Kernkraft, Gas oder Wasserkraft aufrechterhalten, wäre es nicht zu dem Stromausfall gekommen.
Die Autoren des Berichts verschweigen also das Offensichtliche! Das spanische Stromnetz versagte, weil es zu viel Wechselrichterenergie und zu wenig Synchronstrom enthielt. Bei Instabilitätsereignissen führte die unzureichende Systemstärke und -trägheit zu einem unkontrollierten Anstieg der Netzspannung, wodurch zahlreiche automatische Sicherheitssysteme auslösten und schließlich der Stromausfall verursacht wurde.
Eine solch einfache Erklärung werden Sie jedoch nicht im Ursachenbaum des Berichts auf den Seiten 333/334 finden.
Eike berichtete Ihnen bereits vor kurzen ebenfalls zu diesem Vorfall. Vor allem die unerschütterlichen Anhänger der „Erneuerbaren“, haben mit obigem Beitrag nun ein weiteres Feld zu beackern – der Übersetzer















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Zwischen dem ersten Quartal 2025 und 2026 ist die Gesamtstrommenge in Spannen leicht angestiegen um 436 MWh.
Gas hat die MWh der ausgemusterten Steinkohlekraftwerke übernommen da hat sich so gut wie nichts verändert.
Die Atomkraftwerke haben 1.659.000 MWh weniger Strom abgeliefert im ersten Quartal 2026.
Die Solarstromanlage haben 780.000 MWh mehr Strom abgeliefert im ersten Quartal 2026.
Die Windkraftanlage haben 993.000 MWh mehr Strom abgeliefert im ersten Quartal 2026.
Die Wasserkraft hat 430.000 MWh mehr Strom abgeliefert im ersten Quartal 2026.
Nach dem weitgehenden Netzausfall haben in Spanien eigentlich nur Solaranlagen, Windkraftanlage und die Wasserkraft ihre MWh steiger können.
Die Atomkraft ist der große Verlierer vom Netzstromausfall mit 1.659.000 MWh weniger Strom im ersten Quartal 2026 gegenüber 2025.
Da die Energiewendler es anscheinend nicht mitbekommen haben, hier erzählt Lesch das in Spanien PV und ein zu viel an EE am Blackout schuld waren und heute immer mehr abgeregelt wird bei Hellbrise.
https://www.zdf.de/video/dokus/terra-x-harald-lesch-102/blackout-wie-sicher-ist-unsere-stromversorgung-102
Warum eigentlich immer so ein rumgeheule? Ist ja schlimmer als in ner Krabbelgruppe
Die Energiewendler heulen doch gerade wegen Reiche. Ganz großes Kino.
Ach deshalb kaufen jetzt alle Solaranlagen… Wer weint denn da genau?
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
UAH v6.1 Global Temperature
https://www.drroyspencer.com/
Na was ist denn heute los. Will niemand eine Lanze für die segensreichen „Erneuerbaren“ (was für ein Blödsinn) brechen?
Die Spanier wollen eine sichere und zuverlässige Stromversorgung.
Deshalb bauen die Spanier auch die Solarstromleistung kräftig aus.
Im ersten Quartal 2026 sind 780.000 MWh mehr an Solarstrom in das spanische Stromnetz gekommen als noch im ersten Quertal 2025.
Die MWh aus den Kernkraftwerken haben sich in Spanien vom 1. Quartal 2025 zum 1. Quartal 2026 um 1.660.000 MWh verringert.
Den Spaniern ist auch klar, dass die Kernkraftwerke das Risiko einen größeren Stromausfall zu haben vergrößern.
Sind die Spanier wirklich so blöd? Ich glaub eher an eine „Fehlinterpretation“
Die KKW waren abgeschaltet ,nachzulesen bei Manfred Haferburg .
Die AKWs wurden komplett abgeschaltet so ab ca. 12:33 Uhr am 28.04.2025 in Spanien.
Das ging von ca. 3384 MW Atomstrom schlagartig innerhalb von Minuten auf 0 MW Atomstrom runter.
Erst am 29.04.2025 um 21:45 Uhr sind mal wieder die ersten MW Atomstrom im spanischen Stromnetz aufgetaucht.
Selbst nach 6 Tagen haben die spanischen Atomkraftwerke nicht mal die Hälfte der MW gebracht als vor dem Stromausfall.
Die AKWs wurden zu ihrem Selbstschutz abgeschaltet, nachdem die Regenerativen mit ihrem Wirken das Netz so destabilisiert hatten, dass bei den Generatoren der AKW Zerstörung drohte. Das Wiederanfahren von AKWs dauert, da es sich nicht um einfache Kaffeemaschinen handelt naturbedingt länger.
Gleiches gilt für die Kohlekratfwerke.
Sie Framen hier Unfug zusammen.
Das bedeutet das die pv.Anlagen wesentlich robuster sind bei Netzschwankungen als die Atomkraftwerke, die pv.Anlagen haben sich nicht vollständig verabschiedet.
In so machen Kommentare bei EIKE wird doch gesagt das die AKW die Stromnetze stabilisieren ist wohl nicht so, wenn es hart auf hart kommt.
Bei den pv.Anlagen da dauert das nur Mitnuten bis die Wiederanfahren sind und nicht Tage, wie bei den AKWs.
Am aller robustesten sind möglichst großflächige PV-Anlagen nachts im hohen Norden, werte Schreibstube, oder?
W. Müller, wenn Sie technisch keine Ahnung haben, wie Netze und Kraftwerke betrieben werden, einfach mal den „Nuhr“ machen ….
Herr Müller, glauben Sie wirklich den Käse, den Sie hier von sich geben? Sorry, aber bei derartigem Unfug fühle ich mich als Maschinenbauer genötigt, auch mal etwas unhöflich zu reagieren. Hätten wir im Studium in Elektrotechnik derartigen Blödsinn von uns gegeben, hätten wir das Studienende keinesfalls erreicht. Und ein Blackout zählt für Sie zur „sicheren“ Stromversorgung?
Herr Dr. Voge,
welche Zahlen haben Sie dann vom 28.04.2025 was die einzelnen Systeme im Stromnetz an MW gebracht haben um z.B. 12:25 und um 12:40 Uhr in Spanien?
Um 12:40 haben die Atomkraftwerke noch 0 MW gebracht und die Solarstromanlagen zumindest noch 7293 MW.
Lesch hat gerade in einer Sondersendung im ZDF zum Blackout erklärt das in Spanien PV und zu viel an EE am Blackout schuld waren. Ist bei Ihnen wohl nicht angekommen?
Was irgendwelche Leute sagen ist deren Sache.
Ich halte mich an die Zahlen, an das was in der Realität am 28.04.2025 so ab ca. 12:00 Uhr geschehen ist.
Die AKWs und auch die Kohlekraftwerke haben sich schlagartig verabredet von der Strombereitstellung und erst nach ca. 30 Stunden wieder begonnen haben so langsam was an MW in das Stromnetz zu liefern.
Bei Solarstrom gab es keinen kompletten Zusammenbruch, um 12:40 Uhr wurden immer noch über 7000 MW an Solarstrom geliefert in das öffentliche Stromnetz in Spanien.
Die neuen physikalischen Einheiten des Werner Müller:
„was an MW“
„7000 MW“ ist bei ihm Solarstrom (Strom!) statt Leistung
„3384 MW Atomstrom (Strom!) statt Leistung
„sind mal wieder die ersten MW Atomstrom…..“ Strom wird in A angegeben
Der Werner Müller ist schon ein recht ausgebuffter Elektrotechniker, kein Wunder, dass das, was irgendwelche Leute sagen, deren Sache ist. – Bei Lesch muss ich ihm allerdings ausnahmsweise einmal zustimmen. Lesch ist nur noch eine Art „Medienverstärker“ (ca. + 60 dB).
Herr Professor Dr. Peter Puschner,
wenn Sie keine Ahnung haben vom Stromsektor dann besser die Finger von der Tastatur lassen.
Betrachten Sie einfach mal die Veröffentlichungen von Energy-Charts.info oder ENTSO-E u.s.w. da wird der gelieferte Strom in MW angegeben und nicht in A.
Nur verstehen Sie das nicht, da A keine Aussage und Berechnung über die gelieferte Mengen (MWh) zulassen.
Irgendwie seltsam Herr Professor Dr. Peter Puschner,
bei ihnen gibt es ja auch keine Strommengen, wobei auch auf ihrer Stromrechnung die Strommenge in kWh steht und nicht in A.
Nur haben Sie das auch nicht verstanden, das die Strommenge kWh sind.
Solarstrom bezeichnet umgangssprachlich elektrische Energie, die durch eine Solaranlage aus Sonnenenergie umgewandelt wurde.
Wenn Sie das nicht wissen, was Solarstrom ist, können Sie das auch bei Wikipedia nachlesen, da steht nichts von „A“
https://de.wikipedia.org/wiki/Solarstrom
Atomstrom ist Strom, der durch Kernspaltung in Kernkraftwerken gewonnen wird, verstehen Sie das zumindest Herr Professor Dr. Peter Puschner?
Einfach wunderbar, Ihre Selbstdarstellung!
Erklären Sie doch hier einmal allen Interessierten, welche Ahnung Sie vom „Stromsektor“ haben und vor allen Dingen wo Sie das Fach „Stromsektor“ studiert haben.
Was halten Sie davon, Sie Nichtprofessor Werner Müller!?
In Spanien regeln die bei Hellbrise wie in Deutschland immer mehr ab, damit deren Anteil im Netz nicht zu groß wird. Wird auch bei Lesch gesagt.
Im ersten Quartal 2026 sind 780.000 MWh mehr an Solarstrom in das spanische Stromnetz gekommen als noch im ersten Quertal 2025.
Wie kann das sein Herr Krüger,
wenn die da in Spanien immer mehr abregeln, wie Sie schreiben,
dass die MWh ansteigen beim Solarstrom?
@ Werner Müller
Die von Ihnen beigestellte Abbildung mit Zahlen, an die Sie sich halten, zeigt klar, dass sich aufgrund einer Störung gegen12:25 Uhr eine Trennung im gesamten spanischen Netz stattgefunden hat.
Linke Seite der Abbildung: Einspeisung aller Kraftwerke in das gesamte noch intakte Netz. Sichtbar an den Einspeisewerten in Megawatt gegenüber rechts.
Rechte Seite der Abbildung: Einige Minuten später – der verbliebene intakte Netzbereich nach der Trennung vom gesamten Netz mit der Folge von weniger noch möglichen Einspeisungen in Megawatt.
Woran erkennt man das? Ganz einfach daran, dass Einspeisungen jeglicher Art nur in intakte Netzbereiche stattfinden können.
Ergo: Nicht das gesamte spanische Staatsgebiet war blackout, sondern nur Teile des Landes. Und alle im abgegrenzten intakten Teil des Landes befindlichen Kraftwerke – insbesondere auch die EE-Anlagen – konnten weiterhin ungestört einspeisen. In der Summe jedoch weniger, weil ein großer Teil im gestörten Netzbereich per Blackout still gesetzt wurde. Beispielsweise auch die spannungs- und frequenzführenden Nuklear- und Fossilkraftwerke.
Der abgegrenzte intakte Netzbereich ist zudem auch ersichtlich an der gelben vorhandenen Nachfraglinie. Diese Linie wäre in einem gestörten Blackout-Netz nicht darstellbar.
Erforderliche Netztrennungen erfolgen an den landesweit verteilten Netzknotenpunkten.
Ach, der Lesch ist irgendeiner ? Er wird doch immer wieder als Speerspitze der Energiewandler angeführt.
Ist schon eine Leistung, was sie abliefern…
Zum besseren Verständnis für Herrn Müller: Stefan Spiegelsperger nimmt hier die EE Propaganda im ÖR analytisch unter die Lupe. Im folgenden Link die letzte Sendung von Harald Lesch:
https://youtu.be/9ysiLKo2V98?is=EnDmzVQ8O8la_12A
LESCH Vs. LESCH!
Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/l esch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-derwarmphase-einer-eiszeit/3515977495393008/