[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]
Im Bereich der Reparatur von Elektrofahrzeugen könnte sich etwas Unschönes anbahnen.
Ich habe heute mit einem alten Freund gesprochen, der früher eine kleine Karosseriewerkstatt auf dem Land betrieben hat. Auch wenn ihm die Werkstatt nicht mehr gehört, interessiert er sich nach wie vor für das von ihm gegründete Unternehmen und schaut regelmäßig vorbei, um zu sehen, wie es dort läuft.
Mein Freund schwärmte davon, wie viel Geld sein ehemaliges Unternehmen mit der Reparatur von Elektrofahrzeugen verdient und wie viele Aufträge seine alte Werkstatt von Versicherungsgesellschaften erhält. Seine alte Werkstatt ist eine der wenigen, die alle Mitarbeiter entsprechend geschult hat, und jetzt reparieren sie jede Menge Blechschäden an Elektrofahrzeugen und verdienen damit viel Geld.
Also fragte ich: „Wie gehen sie mit dem Risiko von Batteriebränden um?“
Mein Freund antwortete: „Was für eine Brandgefahr bei der Batterie?“
Mein Freund hat den Kurs nicht absolviert, vielleicht hat er dieses Risiko deshalb einfach nicht mitbekommen.
Aber dann kam mir ein Gedanke: Wer haftet, wenn ein Elektroauto repariert wird, die Werkstatt aber einen schwer erkennbaren Batteriefehler übersieht, der zu schweren Verletzungen oder Todesfällen führt? Schließlich sollen Werkstätten ihre Arbeit ordnungsgemäß ausführen.
(Siehe auch hier)
Viele Karosseriewerkstätten nehmen Elektrofahrzeuge wegen der Brandgefahr bei den Batterien nicht an, wie wir bereits mehrfach berichtet haben.
Was aber, wenn einige skrupellose Versicherer einen Weg gefunden haben, diese teuren Totalschäden zu vermeiden? Was, wenn einige von ihnen kleine, unabhängige Karosseriewerkstätten ausnutzen, die auf Aufträge angewiesen sind, indem sie diese dazu ermutigen, ihre Mitarbeiter ein paar Schulungen absolvieren zu lassen, damit sie Reparaturarbeiten übernehmen können, an die sich die großen Anbieter nicht heranwagen? Arbeiten, die die großen Anbieter nicht annehmen, selbst wenn ihre Mitarbeiter über die richtigen Qualifikationen verfügen?
Warum werden kleinen Karosseriewerkstätten auf dem Land so viele wertvolle Reparaturaufträge für Elektroautos angeboten? Arbeiten, die viel näher am Wohnort, in Werkstätten in den Großstädten, erledigt werden könnten? Ich bezweifle irgendwie, dass die Erklärung darin liegt, dass die großen Anbieter das Geld nicht wollen.
Ich weiß, dass Autowerkstätten vielleicht nicht gerade die Unternehmen sind, für die man am ehesten Mitgefühl empfindet – viele von uns haben schon mindestens einmal schlechte Erfahrungen mit einem Kfz-Betrieb gemacht, der die Reparaturrechnung in die Höhe getrieben oder seine Arbeit nicht ordnungsgemäß erledigt hat. Es ist leicht zu sagen, dass Geschäftsführer und Inhaber sich selbst informieren sollten, und wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das vielleicht auch. Aber wenn man ein kleines Unternehmen führt, das ums Überleben kämpft, und plötzlich die Versicherungsgesellschaften, mit denen man bereits zusammenarbeitet, einem viel Geld in Aussicht stellen, um in ein lukratives neues Nebengeschäft einzusteigen, ist es leicht nachvollziehbar, dass zeitlich stark eingeschränkte Kleinunternehmer vielleicht ein paar wichtige Details übersehen, während sie nach diesem Rettungsanker in Form eines EV-Reparaturauftrags greifen, damit sie den Menschen, die sie seit Jahren kennen, nicht sagen müssen, dass sie keinen Job mehr haben.
Ich habe zwar keine Beweise dafür, aber meiner Meinung nach ist die Situation verdächtig. Ich habe meinem Freund vorgeschlagen, dem neuen Geschäftsinhaber zu raten, sich an einen Anwalt zu wenden und alle Versicherungsverträge und Geschäftsbedingungen durchzugehen, einschließlich des Haftpflichtversicherungsvertrags für die Werkstatt.
Wenn du einen Freund hast, der eine kleine Karosseriewerkstatt betreibt, frag doch mal nach, ob ihm ein lukratives neues Geschäftsfeld angeboten wurde. Denn wenn meine Theorie stimmt, könnte einigen Kleinunternehmern bald das Leben ruiniert werden.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/07/a-warning-about-evs-to-small-vehicle-smash-repair-shops/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Benzin: 66.959 (- 4,9 % ggü. 03/2025 / Zulassungsanteil: 22,8 %)
Diesel: 37.664 (- 0,6 % ggü. 03/2025 / Zulassungsanteil: 12,8 %)
Elektro (BEV): 70.663 (+ 66,2 % ggü. 03/2025 / Zulassungsanteil: 24,0 %)
+ 66,2 % ggü. 03/2025 bei den e.Autos, wer hätte das gedacht.
Die e.Autos haben die Kategorie Benziner in der Stückzahl um über 3700 Stück im Monat bei den Neuzulassungen überholt.
Wird nicht bei EIKE seit Jahren verkündet, dass die e.Autos auf dem absteigenden Ast sind?
Welche Rolle spielen die steuerumverteilenden „Anreize“????? Sind Sie geistig in der Lage, das zu reflektieren oder können Sie nur Staats-Propaganda nachplappern???
Wenn Sie gegen „steuerumverteilede Anreize“ sind, darf ich davon ausgehen, dass Sie den kommenden Tankrabatt ausschlagen und 17 ct Trinkgeld pro Liter geben?
So ganz ausgenüchtert um 7:47 Uhr waren Sie bei dieser Antwort wohl noch nicht ….
Weil ich den Buchstaben „n“ einmal vergessen hab? Ich nahm an, dass Ihnen themenbezogene Inhalte wichtiger sind, als Tippfehler. Mein Fehler.
Ich nahm allerdings auch an, Sie sind in der Lage, meine Kritik trotzdem zu verstehen und eine fundierte Antwort mit Stellungnahme geben zu können.
Auch mein Fehler.
Ach Thorsten, mir geht es nicht um einen vermeintlichen Tippfehler, bei Ihnen liegen die eigentlichen Probleme viel tiefer, weil Sie „grünromatisch“ nicht weiter denken können (dürfen???, ….weil monetär erpressbar durch falsche Berufswahl ….) als ein Schwein sch…..
Wenn Sie eine Aufmerksamkeitsdefizitsstörung haben, möchte ich mich für die Kritik entschuldigen, ansonsten würde ich Sie bitten beim Thema zu bleiben.
Was halten Sie von der geplanten steuerlich finanzierten Vergünstigung auf Treibstoff zum 01.05.26?
Linke Tasche – rechte Tasche?
Wie naiv kann man sein, Thorsten???
Die Käufer sind selbst Schuld!!
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
Vielen Dank für die Links 😉 !
CO2 sammelt sich nicht am Boden.
Das ist völliger Unsinn.
Gigantisches Inferno! Großbrand bei E-Auto-HerstellerBrand am BYD-Hauptsitz in China: In einem Parkhaus des E-Auto-Riesen stiegen am Dienstag Rauchwolken auf. Auch Explosionen waren zu hören.[heute.at/s/gigantisches-inferno-grossbrand-bei-e-auto-hersteller-120181773]
Laut Unternehmen werden dort Testfahrzeuge gelagert. Chinesischen Medien zufolge handelt es sich um Versuchsfahrzeuge und ausgemusterte Autos – nicht um Fahrzeuge in aktiver Produktion oder Auslieferung.
Also echte Verbrenner. 😉
Ist auch super.
Wenn ein Elektroauto (E-Auto) liegen bleibt, kann es oft nicht einfach wie ein herkömmliches Auto geschoben oder abgeschleppt werden.
Hier sind die Hauptgründe:
Blockierte Antriebsräder: Im Gegensatz zu Verbrennern haben E-Autos meist keinen mechanischen Leerlauf. Wenn die Antriebsräder bewegt werden, während das Auto aus ist, wird im Elektromotor Strom induziert. Dieser unkontrollierte Strom kann die Steuerungselektronik schwer beschädigen.
Elektronische Parkbremse: Ist der 12-Volt-Akku (der für die Elektronik zuständig ist) ebenfalls leer, lässt sich die elektronische Parkbremse nicht lösen. Das Auto steht dann fest blockiert.
Schwieriges Schieben: Auch ohne angezogene Bremse ist das Schieben oft sehr schwergängig, da der Widerstand des Antriebsstrangs überwunden werden muss.
Nur Elektroautos bleiben seltener liegen wie ein herkömmliches Auto.
Ein Blick in die ADAC-Pannenstatistik, pro 1.000 Fahrzeuge kann auch Ihnen weiterhelfen Herr Krüger.
HERRLICHE vids:
https://report24.news/grossbrand-bei-byd-e-auto-parkhaus-lichterloh-in-flammen/
Verklappung von unverkäuflichem Kernschrott??!!! 😉
An den Hochvotsystem darf in Deutschland nur speziell ausgebildetes Personal arbeiten. Da haben wir auch nicht genügend Leute. Wie bei allen Projekten der Energiewendler.
„Ich habe zwar keine Beweise dafür, aber meiner Meinung nach ist die Situation verdächtig.“
Joa, dass er keine Beweise hat, glaub ich immerhin. Statistiken von Versicherungen sagen ja auch was komplett anderes…
Also genau wie der Freund des Autors mit Berufserfahrung.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/brennen-elektroautos-haeufiger-als-verbrenner-ein-faktencheck/
Der Name „Verbrenner“ ist wohl in zweifacher Weise passend.
Leider ein nicht sehr aussagekräftiger Link.
Wenn man beide Brandarten richtig bewerten möchte, sollte man dies zunächst mittels Schadenserwartungswert = Schadenshöhe * Schadenswahrscheinlichkeit tun. Das ergäbe Hinweise für das volkswirtschaftliche Gesamtbild -die statistische Logik- und hilft den Versicherungen.
Für die einzelne Autowerkstatt wäre aber auch die existentielle Ruin-Risiko-Asymmetrie (ein Alles-oder-Nichts-Wetteinsatz) von großer Bedeutung, die ist beim E-Autobrand innerhalb der Werkstatt zweifellos erheblich höher.
Und ich denke, darauf hebt der Autor durchaus berechtigt ab. „Und noch keine Beweise haben“ ist typisch bei neuen Technologien. Das „Fehlen von Beweisen“ ist kein „Beweis des Fehlens“.
Es ist ein typisches Truthahnproblem, lineare Erwartungswerte (Mittelwerte!), aber mögliche Fat-Tails für die Einzelwerkstadt durch ein alles auslöschendes, die jahrelangen vorherigen Einkünfte eliminierendes Einzelereignis, oder?
Ich denke mal, die Versicherungen rechnen schon mit volkswirtschaftlichen Schadenshöhen. Die kamen offensichtlich zu dem Schluss, dass das Risiko nicht höher ist.
„Das „Fehlen von Beweisen“ ist kein „Beweis des Fehlens“.“
Stimmt, das Fehlen von Beweisen ist erstmal gar nichts. Wenn man etwas so panikmachendes behauptet, sollte man wenigstens Indizien haben, die über ein Bauchgefühl hinaus gehen. Die liefert der Autor leider nicht. Ich konnte keine finden. Haben Sie welche?
Der Autor hat das Ruin-Risiko für die Kleinwerkstätten zwar nicht direkt so benannt, dennoch gut darauf hingewiesen.
Sodann ist es mehr als Bauchgefühl zu sagen: Traue keiner Versicherung – das ist Lebenserfahrung pur! Man weiß ohne beratenden Beistand und/oder tiefes Einarbeiten nie was die Versicherung im Vertrag genau zusichert und was sie an anderer Stelle ausschließt, oder?
Nur ein Beispiel: Denken Sie an Berufsunfähigkeitsversicherungen! Da bekommt man nie was man eigentlich versichern wollte.
Meines Wissens muss man beim Versicherer alle risikorelevanten Tätigkeiten angeben. Daraus ergibt sich der Beitrag. Falls Arbeiten finanziell risikoreicher sind, kostet die Versicherung mehr, falls der Versicherer meint, dies ist nicht der Fall, nicht!
Beim Schadensfall wird allerdings nicht zwischen Antriebsarten unterschieden.
Was werfen Sie der Versicherung eigentlich vor? Dass sie die E-Auto-Werkstätten zu teuer oder zu billig versichern? Ich versteh’s ehrlich gesagt noch nicht so ganz…
„Der Autor hat das Ruin-Risiko für die Kleinwerkstätten zwar nicht direkt so benannt, dennoch gut darauf hingewiesen.“
Er hat eindeutig nicht „gut darauf hingewiesen“.
Der Autor hat weder Quellen, noch eine Begründung oder Berechnungen geliefert. Das nennt man „Meinung“. Der Artikel sollte als „Meinung“ gekennzeichnet sein. Ist er aber nicht,. Finde ich journalistisch und wissenschaftlich einfach nicht gut. Sie etwa?
(Das wäre ja fast, als würde man einen Aprilscherz erst eine Woche später hochladen und nicht als Solchen kennzeichnen. Leichtgläubige Leute könnten das für Tatsachen halten.)
Auch sie liefern bisher noch keine Quellen, Wenn Sie seine Meinung mit Statistiken oder seriösen Quellen belegen oder begründen können, gerne!
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie niemals einen Arbeitsunfall erleiden und im Falle einer Berufdunfähigkeitsversicherung meinen, Sie wären in guten Händen. Versicherungen wollen Geld verdienen, bzw.es erst gar nicht ausgeben.
Sehr freundlich von Ihnen, das wünsche ich Ihnen natürlich auch!
Versicherungen wollen Geld verdienen, bzw.es erst gar nicht ausgeben.“
Deshalb werden Sie sich sehr hüten, einen risikoreicheren Werkstattbrand wie einen weniger risikoreichen zu versichern.
Tiefer einzusteigen führt hier zu weit. Falls es Sie interessiert untersuchen Sie doch einmal folgende Themen:
Die Besonderheit des Ruin-Risikos in Zeitreihen (z.B. Langzeit-Russisch-Roulette mit einem Revolver der 10.000 Kammern hat und eine Patrone, es gibt 10.000 € pro Spiel);
Die Wissensübermacht der Versicherung beim Vertragsabschluss mit einem Autowerkstattbesitzer/Berufseinsteiger, welche nur laienhaftes Wissen über Versicherungsvertragsklauseln haben (können) – das ist sodann Waffenungleichheit bei Abschluss der Betriebsrisikoversicherung/Berufsunfähigkeitsversicherung
(Wenn zwei Leute über einen Vertrag verhandeln und einer hat alle Antworten und der andere nicht mal die Fragen, dann ist das keine Verhandlung, sondern eine Überraschung, die erst später kommt.).
Dann beides zusammenlegen:
Die Kombination aus Waffenungleichheit (Versicherung kennt die Fallstricke) und Ruin-Risiko (der Brand löscht alles aus) bedeutet:
Der Werkstattbesitzer unterschätzt eine minimale Wahrscheinlichkeit, die für ihn das totale Ende ist, während die Versicherung dieses Risiko über tausende Kunden wegstreut (ergodisch).
Für den Einzelnen ist die „laienhafte“ Versicherung in der Zeitreihe also eine tickende Zeitbombe, erfahrungsgemäß tickt diese Zeitbombe in sehr sehr vielen Versicherungsverträgen.
Es ist kein Betrug, es ist Mathematik. Aber wenn die Mathematik dich auffrisst, fühlt es sich trotzdem wie Betrug an, darauf wies der Autor obigen Textes hin.
Ein Vertrag, der wirklich jedes Ruin-Risiko ausschließt, wäre so teuer, dass die Werkstatt nicht mehr wettbewerbsfähig wäre. Also „einigt“ man sich systemisch auf eine laienhafte Absicherung. Man spielt das 10.000-Kammern-Roulette für 1.000 € Gewinn pro Runde, weil man die Kugel nicht sieht und die Versicherung die Trommel dreht.
Für Optimisten und Pessimisten:
Waffengleichheit ist herstellbar – durch Wissen, aber so einen Vertrag macht die Versicherung nicht mit dem kleinen Mann von der Ecke, nicht zu einem bezahlbaren Preis, oder?
Und merke: Das Ruin-Risiko durch einen Autobrand ist bei einem Brand eines E-Autos naturbedingt deutlich höher aus beim Brand eines Verbrenners. Beim E-Autobrand herrscht schnell Asymmetrie im Versicherungsverhältnis.
Hab mir das jetzt ehrlich gesagt nicht richtig durchgelesen, offenbar erklären Sie mir nur, dass Versicherungen auf Gewinn aus sind. Danke, das ist mir klar.
Der Rest hat scheinbar wenig mit dem Thema zu tun.
Sie beantworten dabei leider nicht meine Fragen, wie Sie zur journalistisch/ wissenschaftlichen Qualität des Artikels stehen und ob Ihnen Zahlen und Fakten zur Unfallstatistik mit E-Autos und Versicherungsleistungen (Asymmetrie) zur Verfügung stehen. Schade.
Es gibt genügend Beispiele, bei denen Brände bei E-Autos innerhalb von Sekunden extreme Ausmaße angenommen haben und sch nicht mit Feuerlöscher o.ö. eindämmen ließen. So ein schnelles Brandgeschehen ist bei einem Verbrenner deutlich unwahrscheinlicher, läßt sich bei Feuerwehrveranstalungen zB an bzw für Schulen gut beobachten. Auch ist der Start eines Brandes eines Verbrenners, der einige Zeit nicht betrieben wurde, fast unmöglich, was bei Batterieautos nicht der Fall ist.
Wie kürzlich in Berlin/Brandenburg als ein Tesla verbrannte und einen Vater samt seinem 9 jährigen Sohn und dessen ebenfalls 9 jähriger Freund in den Tod mitnahm. Die Türen liessen sich nicht öffnen, als die Batterie zu brennen anfing.
Eigentlich gibt es eine mechanische Notfallöffnung, nur wenn man die nicht kennt. …
Da sollten Sie sich ein E-Auto zulegen.
Das Brandrisiko ist doch bei E-Autos wesentlich geringer als beim Benziner oder Diesel-Autos.
Wenn ein Verbrenner-PKW brennt, dann steht das nur in der Lokalzeitung und beim E-Auto wird weltweit berichtet.
Bei den E-Auto-Bränden ist Wahrnehmung und Wirklichkeit weit auseinander.
Autobrände bei E-Autos sind wesentlich seltener als beim Verbrenner-Pkw egal, ob man das je gefahrenen km oder je zugelassenen Fahrzeug betrachtet.
Die Versicherungen sagen auch, dass Benziner und Dieselautos wesentlich häufiger brennen je gefahrenen km als E-Autos.E-Autos brennen ca. 5 bis 7-mal wenigen je gefahrenen km als Verbrenner PKW.
Laut Allianz sind 2021 etwa 1,5% aller Verbrenner in Brand geraten, aber nur 0,03% aller Elektroautos.
Die Studie der US-Versicherer Automobile Insurance gibt sowohl die Gesamtzahl an Fahrzeugbränden nach Antriebsart, als auch die jeweiligen Fälle pro 100.000 Fahrzeuge an.
Demnach brennen von 100.000 Verbrennern 1.529 Exemplare, von 100.000 Elektroautos aber nur 25,1.
Danke für diese Info, da gilt es nun für die Zukunft zu beobachten und kritisch zu hinterfragen. Wäre möglich, was Sie schreiben.
Für mich gab es bislang keinen Zweifel: E-autos neigen verstärkt zur Selbstentzündung und man sollte sie nicht in die Tiefgarage stellen. Hinzu kommt die persönliche Erfahrung eines Unfalls mit einem Handy im Verwandtenkreis. Das Handy fing in der Hosentasche an zu brennen und explodierte mit schweren Verletzungen meines Verwandten. 10 Hauttransplantationen und wüsten Narben. Im Sommer ins Freibad ist vorerst nicht möglich.
Brandhäufigkeit nach Fahrzeugtyp
Daten von Versicherern wie Allianz Commercial sowie US-Behörden (NTSB) zeigen zur generellen Brandwahrscheinlichkeit (nicht zur Schadenshöhe):
Fahrzeugtyp Brände pro 100.000 verkaufte Fahrzeuge
Hybrid-Fahrzeuge ca. 3.475
Verbrenner (Benzin/Diesel) ca. 1.530
Elektroautos (BEV) ca. 25
Verbrenner 1530 Brände je 100.000 Fahrzeuge
und beim e.Auto nur ca. 25 je 100.000.
Hallo Herr Müller,
haben Sie Angst nach meinen Beiträgen/Argumenten weiter zu diskutieren?
Frag mich einfach wieviel Kohlenstoffverbrenner in Flammen aufgehen müssen um Akkubrände zu kompensieren.
[france3-regions.franceinfo.fr/occitanie/aveyron/rodez/apres-l-incendie-ravageur-d-une-usine-de-batterie-une-enquete-sanitaire-demandee-face-aux-preoccupations-des-habitants-3134026.html]
[heute.at/s/eine-einzige-batterie-loeste-diesen-grossbrand-aus-120162293]
|sueddeutsche.de/wissen/brand-gefahr-batterien-lithium-ionen-akkus-feuer-feuerwehr-1.4267276]
[youtube.com/watch?v=Q1hZARz2SgU]
Tschuldigung, hab auch 700Wmax Solarpanele und ein 300 Wmax Windrad.
Aber ausser einer geladenen 1kWh Lithium Ion Powerbank nur Bleibatterien.
Ausser Kurzschlüssen in Kabeln lösen diese Batterien keine Brände aus.
MfG
Herr Müller,
ich werde sicher nicht mein Haus für ein E-Fahrzeug abfackeln.
Mein Suzuki SX4 DDIS von 2009 hat fast 170000 km auf dem Buckel.
Schmeisse gerne ein brennendes Zündholz in den Füllstutzen.
Ausser einer leichten Verpuffung von Gasen wird wohl nichts passieren.
„Bei einem Dieselmotor wird die angesaugte Luft in den Zylindern unter Druck gesetzt und auf 700 bis 900 Grad erhitzt. Wird der Diesel eingespritzt, entflammt sich das Kraftstoff-Luft-Gemisch von selbst. Deshalb heißt der Diesel Selbstzünder.“
„Wenn sich die Streichhölzer entzünden, steigt die Temperatur in kürzester Zeit steil an. Im vorliegenden Fall wurde die Entzündungstemperatur der Streichhölzer zu ϑ = 207 °C bestimmt.“
MfG
Auf der Allianz Seite liest sich der 2026er Eintrag schon vorsichtiger: „Explosions- und Brandgefahr bei Elektroautos sind nach einem Unfall nicht höher als bei Verbrennern.“
Damit ist das Phänomen der Selbstentzündungen, der kompliziertere Löschvorgang und die höheren Schadenssummen noch gar nicht angesprochen!
Anfang 2025 waren 3,3% der zugelassenen KfZ elektrisch: Da kommt noch was auf uns zu, wenn weiter ein aggressiver „will-ich-nicht-wissen-elektro-Totalitarismus“ betrieben wird. Aber ok: Deutsch sein heisst, etwas um des Prinzipes willen bis in den Untergang zu verfolgen. Wir schaffen das!
Herr Müller hat wohl etwas nicht verstanden.
„Ein Lkw-Fahrer hat mit seinem Feuerlöscher erfolgreich einen Pkw-Brand gelöscht, oft bevor die Flammen auf das ganze Fahrzeug übergriffen. Diese beherzten Einsätze, häufig bei Entstehungsbränden im Motorraum, verhindern größere Schäden und retten teils Leben. Lkw-Feuerlöscher sind dank ihrer Größe effektiv.“
Zu 99,99999 % sind Brände in Verbrennern durch Kurzschlüsse verüsacht.
Also am Anfang brennt nur Plastk.
Erst durch die Hitze des Brandes verdampft Diesel und kann sich entzünden.
Ich stelle mich gerne vor einen mit Diesel gefüllten Eimer und schmeisse ein brennendes Zündholz hinein.
Wer vor 60 Jahren gebohren ist, weiss aus Erfahrung das eine abgesoffener Ölofen sich nicht einfach entzündet.
MfG
Der Unterschied ist wohl das ein meisstenz durch einen Kabelbrand (Kurzschluss) entfachter Plastik-Brand in einem Verbrenner anfangs schnell mit einem Lkw 5 kg Lôscher gelöscht werden kann.
Einen Akkubrand nicht.
Zündung aus, Motorhaube nur leicht öffnen und Löschmittel reinspritzen.
Funktionniert nicht mit einem geschlossenem Akku.
„Bei einem brennenden Lithium-Ionen-Akku entstehen extrem hohe Temperaturen. Die Brandtemperatur liegt typischerweise im Bereich von 500 °C bis über 1000 °C, in manchen Fällen sogar bis zu 1400 °C.„
Ist wohl der Unterschied zwischen ein Lagerfeuer löschen oder einen Flugzeugreaktor.
MfG