Meldung vom 30. März 2026:
Wind und Solar: 2 Billionen Dollar später
Zwischen 2010 und 2026 flossen mindestens 2 Billionen Dollar in Wind- und Solarenergie. Versprochen wurden günstigere Energie und geringere Emissionen. Beides ist nicht eingetreten. Die Stromkosten stiegen. Die Netzstabilität nahm ab. Fossile Brennstoffe spielen nach wie vor eine zentrale Rolle.
Die wetterabhängige Stromerzeugung wurde als Ersatz für regelbare Energie angesehen, doch ihre Leistung hängt nun mal vom Wetter ab. Eine unregelmäßige Versorgung erfordert Reservekapazitäten, Netzausgleich und Überkapazitäten. Erneuerbare Energien haben fossile Brennstoffe nicht ersetzt – sie wurden lediglich zusätzlich daraufgeschichtet. Der gleichzeitige Betrieb zweier Systeme treibt die Kosten in die Höhe.
Zwei Billionen Dollar hätten eine kontinuierliche, leistungsstarke Stromversorgung ermöglichen können.
Stattdessen führten sie zu höheren Strompreisen, Belastungen für die Industrie und einem weniger zuverlässigen Netz.
Die Energiekosten schlagen sich überall nieder. In der Fertigung. Im Transportwesen. Bei Lebensmitteln.
Anstatt das Scheitern einzugestehen, lautet die Reaktion: noch mehr davon.
Westliche Politiker argumentieren, die Rechnungen seien gestiegen, weil „nicht genug“ Wind- und Solarkraftwerke gebaut worden seien.
Zwei Billionen hätten nicht gereicht, so die Behauptung.
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Meldungen vom 3. April 2026:
Ein Lithium-Feuer ist keine Kleinigkeit
Lithium brennt so heiß und hell, dass es zur Herstellung von Leuchtraketen verwendet wird.
Sind Lithiumbrände erst einmal ausgebrochen, lassen sie sich kaum noch löschen.
Man denke nur an die Häufung von Bränden auf Autotransportschiffen, die meist von selbst ausbrennen, wenn Löschversuche scheitern.
Als Hurrikane Florida heimsuchten, flohen Hausbesitzer in ihren Autos mit großer Reichweite, schnellem Tanken und Verbrennungsmotor in Sicherheit und ließen ihre Elektroautos in ihren Garagen zurück. Als die Flutwelle die elektrischen Systeme der Elektroautos überschwemmte, gerieten diese außer Kontrolle und rissen das Haus mit sich.
Bonner Cohen, Senior Fellow bei CFACT, berichtet auf CFACT.org über verheerende Brände in kalifornischen Batteriespeicheranlagen, darunter die Zerstörung der Anlage in Moss Landing. Die Steuerzahler hatten Moss Landing mit 500 Millionen Dollar subventioniert, in der Hoffnung, dass die Anlage als Reserve für die schwankende Leistung von Offshore-Windkraftanlagen dienen würde.
Bonner berichtet, dass diese Batteriebrände nicht nur unglaublich schwer zu löschen sind, sondern auch riesige Mengen giftiger Metalle in die Luft freisetzen. Neben der Gefahr für die menschliche Gesundheit durch den direkten Kontakt mit in der Luft schwebenden Mikropartikeln von Schwermetallen sind die Kobaltwerte in den Böden der landwirtschaftlichen Region in der Nähe von Moss Landing 100- bis 1.000-mal höher als normal, betont Hogan. „Und sie werden dort ein Jahrhundert oder länger verbleiben“, fügte er hinzu.
Die Brandgefahr durch Elektrofahrzeuge und Batteriewerke ist nur allzu real.
Wir sind darauf nicht vorbereitet.
Link: https://www.cfact.org/2026/04/02/lithium-fire-is-no-joke/
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Eine Meldung vom 6. April 2026:
Eisverlust in Grönland verlangsamt sich immer mehr
Eine neue Studie, die Satellitendaten aus den Jahren 1992 bis 2023 heranzieht zeigt, dass sich der Eisverlust in Grönland im letzten Jahrzehnt deutlich verlangsamt hat und sein Gesamtbeitrag zum Anstieg des Meeresspiegels weiterhin gering ist.
Über den gesamten 31-jährigen Erfassungszeitraum trugen die grönländische Eiskappe und die umliegenden Gletscher nur 11 mm zum globalen Meeresspiegelanstieg bei. Das entspricht 0,37 mm pro Jahr – ein verschwindend geringer Beitrag, trotz der Schlagzeilen.
Der entscheidende Punkt ist jedoch die Schwankungsbreite. Grönland hat weder mit zunehmender Geschwindigkeit noch mit konstanter Geschwindigkeit Eis verloren.
Von 1992 bis 2001 war die Eisdecke weitgehend stabil und gewann insgesamt sogar an Masse hinzu.
Von 2002 bis 2011 beschleunigte sich der Verlust stark und betrug durchschnittlich -303 Gigatonnen pro Jahr. Dieser Zeitraum war der Grund für die meisten Schlagzeilen über den „Kipppunkt“.
Seit 2012 ist diese Verlustrate jedoch auf -124 Gigatonnen pro Jahr gesunken, was einer Verlangsamung um etwa 60 % entspricht.
Die Studie führt dies auf kühlere Meeresbedingungen rund um Grönland und vermehrte Schneefälle zurück – eine „positive Oberflächen-Massenbilanz“. Kurz gesagt: An der Oberfläche kommt mehr Eis hinzu, während an den Rändern weniger verloren geht, was zu einer deutlichen Verlangsamung des Nettoverlusts führt.
Zum Vergleich: Selbst in den 2000er Jahren, als der Verlust am schnellsten voranschritt, belief sich der Beitrag Grönlands zum Anstieg des Meeresspiegels lediglich auf wenige Millimeter pro Jahr.
Die Daten zeigen zudem starke, wetterbedingte Schwankungen von Jahr zu Jahr. Eine Korrelation mit CO₂ ist nicht erkennbar.
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Meldungen vom 13. April 2026:
Das „grüne“ Netz Dänemarks basiert auf der Verbrennung von Bäumen
Dänemark wird als Beweis dafür angeführt, dass ein auf fossilen Brennstoffen basierendes Stromnetz durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann:
Allerdings haben sich die Strompreise für Privathaushalte seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt, von etwa 0,15 €/kWh auf rund 0,35 €/kWh. Dänemark zählt mittlerweile zu den teuersten Strommärkten der Welt.
Noch schlimmer ist jedoch, was dort als „erneuerbar“ gewertet wird.
Im Jahr 2024 stammten etwa 64 % der erneuerbaren Energie Dänemarks aus Biomasse, hauptsächlich aus Holzpellets. Bäume werden gefällt, ein Großteil davon im Ausland, herangeschafft und in Kraftwerken verbrannt.
Dies wird offiziell als „grüne“ Energie eingestuft.
Bei der Verbrennung stößt dieser Prozess mehr CO₂ pro Energieeinheit aus als Erdgas. Die Emissionen werden auf dem Papier in forstwirtschaftliche Annahmen über zukünftiges Nachwachsen umgewandelt.
Die Bilanzierung funktioniert so: Bäume fällen, verbrennen, mehr CO₂ als bei Gas ausstoßen, es als sauber bezeichnen.
Entfernt man die Biomasse, bricht der Anteil erneuerbarer Energien zusammen. Wind- und Solarenergie liefern vergleichsweise nichts, wobei Dänemark auf Verbindungsleitungen und Reserveerzeugung angewiesen ist, um die Versorgung stabil zu halten.
Dies ist kein Ersatz für fossile Brennstoffe.
Es ist ein teures System, das auf Importen, Umklassifizierungen und direkten Lügen basiert.
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Hitzetote: Modell, aber nicht Realität
Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörde (UK Health Security Agency) starben im vergangenen Sommer in England 1.504 Menschen an den Folgen der Hitze. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine erfasste Zahl der Todesfälle, sondern um eine modellierte Schätzung.
In keiner Sterbeurkunde wird „Hitze“ 1.504 Mal als Todesursache angegeben. Die Zahl ergibt sich aus einem Vergleich der Todesfälle während kurzer „Hitzeperioden“ mit den Tagen davor und danach, wobei die Differenz dann der Temperatur zugeschrieben wird.
Dieser Ansatz geht davon aus, dass jeder Anstieg während warmer Perioden durch Hitze verursacht wird. Er beweist dies jedoch nicht.
Außerdem ignoriert er die saisonale Basislinie. Die Zahl der Todesfälle sinkt jedes Jahr vom Winter bis zum Sommer. Der Sommer ist die Zeit mit der niedrigsten Sterblichkeit. Eine Hitzewelle innerhalb dieses allgemeinen Rückgangs isoliert zu betrachten, bedeutet also, dass man nicht vor einem neutralen Hintergrund misst.
Das Amt für nationale Statistik hat dies bereits untersucht. Seine Analyse der Hitzewelle von 2022 ergab, dass ein Großteil des scheinbaren Überschusses auf eine kurzfristige Verschiebung zurückzuführen war – gebrechliche Menschen starben etwas früher, als es sonst der Fall gewesen wäre. Die zugrunde liegenden Ursachen blieben Krankheiten, nicht Hitze.
Das Verfahren der UKHSA führt wahrscheinlich zu einer weiteren Überbewertung der Zahlen, da es die Tage nach der Hitzewelle in die Basislinie einbezieht. Werden Todesfälle vorverlegt, sinkt die Zahl in der Folgezeit, wodurch sich die Differenz vergrößert und die Schätzung überhöht wird.
Fazit: Die Sterblichkeit ist im Sommer am niedrigsten, während der eigentliche saisonale Anstieg im Winter zu verzeichnen ist, wo die Zahl der überzähligen Todesfälle in die Zehntausende geht – denn Kälte tötet.
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Eine Meldung vom 14. April 2026:
Rekordwärme in den USA, ereignisloses Wetter auf der Nordhalbkugel
Der März 2026 brachte Rekordwärme in den kontinentalen Vereinigten Staaten.
Diese Schlagzeile wird als Beweis für die „globale“ Erwärmung herangezogen werden. Aber betrachten wir das Ganze einmal aus einer größeren Perspektive.
Daten der NOAA zeigen, dass die Wärme nicht flächendeckend war. Während es in den USA sehr warm war, herrschte in weiten Teilen Kanadas und Alaskas extreme Kälte. In großen Teilen des nördlichen Nordamerikas lagen die Temperaturen unter dem Durchschnitt der Jahre 1991–2020:

Abweichungen der Lufttemperatur vom NOAA-CDAS-Durchschnitt der Jahre 1991–2020 für März 2026 [WeatherBell.com].
Und hier nun das Gesamtbild der Landgebiete der nördlichen Hemisphäre anhand von Satellitendaten:
Der März 2026 war unauffällig. Er war kühler als in vielen der letzten Jahre, einschließlich 2024 und 2025, und entspricht in etwa dem langfristigen Trend.
Die Wärme in den USA war auf einen lokalen Hochdruckkeil innerhalb eines wellenförmigen Jetstream-Musters in einer gemischten hemisphärischen Konfiguration zurückzuführen. Im Durchschnitt der gesamten nördlichen Hemisphäre entspricht der März genau den Erwartungen.
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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