Sozialisten wollen die heilige Kuh „Erneuerbare“ aus dem Schußfeld nehmen
von Edgar L. Gärtner
Bald begehen wir in Europa einen unrühmlichen Jahrestag. Am 28. April vor einem Jahr ging auf der iberischen Halbinsel um die Mittagszeit fast gar nichts mehr. Aufzüge und Beleuchtungen in Hochhäusern, Klimaanlagen, Operationssäle in Krankenhäusern und andere lebenswichtige Anlagen warn plötzlich ohne Strom. Der Blackout hielt fast zwölf Stunden an und forderte nach seriösen Schätzungen an die 150 Menschenleben, was die sozialistische Regierung Spaniens unter Pedro Sánchez in dieser Höhe nicht bestätigen will. Die Fachleute sprechen vom folgenreichsten Stromausfall in Europa seit 20 Jahren. (Ich habe im vergangenen Jahr hier bei EIKE darüber berichtet.)
Was war passiert? An diesem sonnenreichen Frühlingstag war die Leistung der inzwischen in Spanien Landschaften prägenden großflächigen Fotovoltaik-Anlagen, die größtenteils nicht regelbar sind, gegen Mittag auf fast 18.000 Megawatt hochgeschnellt. Das waren über 60 Prozent des damaligen gesamten spanischen Strombedarfs. Gleichzeitig trugen dort Windkraftanlagen zu über 12 Prozent zur Elektrizitätsproduktion bei – mehr als die wenigen im Betrieb verbliebenen Kernkraftwerke, deren Anteil nur noch 11,6 Prozent erreichte. Hinzu kamen noch über 5 Prozent thermische Solarenergie und einige Wasser- und Gaskraftwerke. Doch um 12h23 brach das Netz zusammen.
Entscheidend für den Zusammenbruch des Elektrizitätsnetzes war nach Ansicht André Merlins, des Gründungs-Direktors des französischen Netzbetreibers RTE, der übermäßige Anteil ungeregelter Photovoltaik. Denn um im Netz Platz zu schaffen für den kurz vor Mittag exponentiell ansteigenden Solarstrom, regelten die Ingenieure die verbliebenen Gas- und Wasserkraftwerke und möglicherweise auch die Kernkraftwerke maximal herunter. Doch dann kam es im Netz zu heftigen Fluktuationen von Frequenz und Spannung und in deren Folge zu einem plötzlichen Leistungsabfall. Die verbliebenen rotierenden trägen Massen der Generatoren der Kern-, Wasser- und Gaskraftwerke konnten diesen Leistungsausfall der großflächigen Solarkraftwerke nicht abfangen. Das von der Vereinigung der europäischen Elektrizitäts-Transportnetz-Betreiber ENTSO-E erst im März 2026 in einem dicken Bericht mit großer Verspätung publizierte Diagramm zeigt, was am 28. April 2025 passiert ist.

von ENTSO-E
Diese von ENTSO-E gelieferte Grafik zeigt, dass der überproportional hohe Anteil ungeregelter Photovoltaik im spanischen Strommix bei schnellen Leistungsschwankungen nur begrenzt durch regelbare Kraftwerke und rotierende Massen stabilisiert werden kann.
Dieses Diagramm lässt zwei unterschiedliche Interpretationen zu, die aber beide zeigen, dass der übergroße Solaranteil am spanischen Strom-Mix für den Zusammenbruch des Netzes verantwortlich war. Um die „Erneuerbaren“ aus dem Schussfeld zu nehmen, wiesen Pedro Sanchéz und seine Getreuen auf das plötzliche Aufkommen von Wolken und die damit verbundene Frequenz- und Spannungsfluktuation hin. Manche gingen dabei gar so weit, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Als Abhilfe hat die sozialistische Regierung folglich Investitionen in Stromspeicher von fast einer Milliarde Euro angekündigt.
Eine Enquête des spanischen Senats bestätigte dagegen zwar den raschen Wechsel von Frequenz und Spannung um die Mittagszeit, wies aber anhand des ENTSO-E-Reports darauf hin, dass das zu geringe Gewichtl der Trägheit rotierender Massen für den Zusammenbruch des spanischen Elektrizitätsversorgungsystems verantwortlich war. Dem könnten nur Investitionen in nukleare und fossile Kraftwerke abhelfen. Das mühsame Wiederhochfahren des spanischen Netzes erfolgte in der Tat mithilfe der Einspeisung französischen Nuklearstroms über die Kopplungsstelle im Baskenland und eine zweite Kopplungsstelle in Katalonien. Auf sich gestellt hätten die Spanier dafür viel länger gebraucht.
Den unbezweifelbaren Beleg für die zweite Erklärung lieferte schließlich die Aufzeichnung der Dialoge zwischen den Dispatchern des spanischen Netzbetreibers Red Electrica de España (REE), die gegen den Widerstand der Sozialisten vom spanischen Parlaments-Magazin Demócrata veröffentlicht und vom spanischen Senat übernommen wurden. Spanien müsste danach wieder zurückkehren zu einem System der Elektrizitätsversorgung, dessen Rückgrat herkömmliche Kraftwerke mit Generatoren bilden.
Am 28. Januar dieses Jahres geriet das spanische Stromnetz schon wieder an den Rand des Zusammenbruchs, als der herannahende Orkan „Kristin“ die rasche Abschaltung aller Windräder notwendig machte. Durch den Vorfall Ende April 2025 vorgewarnt, fuhren die Dispatcher rechtzeitig Gasturbinen und koppelten industrielle Großverbraucher ab. Im Vergleich zur herkömmlichen Elektrizitätsversorgung mithilfe von Großkraftwerken bleibt das System der „Erneuerbaren“ also höchst störanfällig.
Dennoch setzen die Regierungen von Spanien, Frankreich und Deutschland weiterhin auf den massiven Ausbau der „Erneuerbaren“. Angesichts der durch den Krieg gegen den Iran heraufbeschworenen Energiekrise verbreiten sie mit Nachdruck die Illusion, damit die Abhängigkeit von Öl und Gas aus dem Nahen Osten oder aus Rußland verringern zu können. Zwar hat Ursula von der Leyen als Präsidentin der EU-Kommission vor wenigen Wochen öffentlich den Ausstieg aus der verläßlichen und sauberen Kernenergie bedauert. Aber die EU-Kommission fährt fort, dem französischen Staatskonzern EDF auf Druck der schwarzroten deutschen Bundesregierung bei der Finanzierung des Baus neuer Kernreaktoren Steine in den Weg zu legen. Und sie hat noch immer nicht entschieden, das Fracking der eigenen bedeutenden Schiefergasvorräte zuzulassen. Stattdessen versucht man, den Europäern Gasheizungen zu verbieten. So bleibt es bis auf Weiteres offen, ob Westeuropa aus dem tödlichen Blackout vom 28. April 2025 wirklich etwas lernen wird.















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Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit ist auch in Spanien entscheidend.
2025, April 4,25 TWh Solarstrom
2026, April 5,25 TWh Solarstrom
Ich lese Deine Kommentare immer gerne, die sind so schön GRÜN.
Frage,
was ist daran „GRÜN“ ?
Eine Scherzfrage …
Frage,
was ist daran „GRÜN“ wenn man sich für die kostengünstigsten kWh Strom entscheidet?
Was ist daran „GRÜN“ wenn man sich nicht nur auf die Netzstromversorgung verlässt.
Kostengünstig …… netter Joke ….Wir werden noch ein Sondervermögen für den Abriss von Windmühlen bekommen und DU bezahlst das…………
Auch die Spanier haben verstanden das beim weitgehend landesweitem Stromausfall am 28.04.2025 nur noch von Solar nennenswerte Mengen an Strom in das Stromnetz eingespeist haben und einen kompletten zusammenbrach verhindert hat.
Deshalb bauen die Spanier auch die Solarstromleistung kräftig aus.
Im ersten Quartal 2026 sind 780.000 MWh mehr an Solarstrom in das spanische Stromnetz gekommen als noch im ersten Quertal 2025.
Die MWh aus den Kernkraftwerken haben sich in Spanien vom 1. Quartal 2025 zum 1. Quartal 2026 um 1.660.000 MWh verringert.
Den Spaniern ist auch klar, dass die Kernkraftwerke das Risiko einen größeren Stromausfall zu haben vergrößern.
Sie haben entweder den vorliegenden Artikel überhaupt nicht gelesen oder nicht verstanden. Ansonsten würden Sie hier nicht so einen geistigen Durchfall posten.
Betrachten Sie doch mal die von ENTSO-E gelieferte Grafik die oben in der EIKE Veröffentlichung zu sehen ist.
Da werden auch sie sehen das nur Solarstrom, der gelbe Balken nach dem weitgehenden Zusammenbruch der spanischen Stromversorgung noch über 6000 MW geliefert hat.
Die Atomkraftwerke und Kohlekraftwerk haben sich vollständig verabschiedet so ab ca. 12:35 Uhr.
Der erste Atomstrom ist erst nach über 30 Stunden wieder gekommen in Spanien.
Diesen Beitrag kann man einrahmen – ein treffendes Propagandabeispiel der Klimatisten-Schreibstube, oder?
Wird man aus den vielfachen Blackouts in Kuba lernen?
Die Sozialisten sind nicht lernfähig.
Natürlich, insbesondere systemisch:
Ja weil Kuba seine mannigfaltigen Ressourcen systembedingt nicht nutzt (nutzen kann). Sozialismus hat noch jedes Land, auch die schönsten mit den nettesten Menschen, zugrunde gerichtet.
Gilt auch für Venezuela, 1970 noch das reichste Land Südamerikas, und heute durch real existierenden Sozialismus abgewirtschaftet.
Der deutsche Ökosozialismus ist auch nur eine kollektivistische Variante des Sozialismus, spätestens 2045 können wir hier schon sehr direkte Vergleiche dazu anstellen, in den neuen Bundesländern wird dies offenbar erfahrungsgemäß sehr real antizipiert, oder?
Der deutsche Ökosozialismus ist auch nur eine kollektivistische Variante des Sozialismus..
Exakt richtig, so ist es. Es gibt viele Varianten des Sozialismus. Auch der Nationalsozialismus war eine. Am Schluß ist immer das Land ruiniert.
Was hat das damit zu tun ?
Kuba wollte doch auch ein Atomkraftwerk bauen und die Bauruine kann man heute noch bewundern, ja in Kuba kann man was lernen!
Leider der Klimaschutz klaeglich gescheitert! Heute wuenschten sich Kuba mehr fuer das Klima getan zu haben! Ohne Kernkraft kein sinnvoller Klimaschutz vielleicht?
Da gibt es doch jemanden bei den EIKE Kommentarschreibern, die sich für den Klimaschutz einsetzen,
die mit Klimaschutz Argumentieren.
Nur bringen die Atomkraftwerke keine Verbesserung beim zusätzlichen CO2 Ausstoß.
Als wir noch die knapp 30% Atomstrom hatten, hatten wir auch ca. 700 g an zusätzlichen CO2 Ausstoß je kWh Strom.
Jetzt,
ohne deutschen Atomstrom nur noch um die 350 g/kWh.
Analysen verschiedener Organisationen zeigen, wie der Wert bei einem Weiterbetrieb der AKW hätte aussehen können:
Szenario „Volle Flotte“ (PwC/Foro Nuclear):
Eine Analyse von PricewaterhouseCoopers (PwC) kommt zu dem Schluss, dass bei einem Beibehalten der Kernkraftflotte (Stand 2010) der Anteil emissionsfreier Erzeugung im Jahr 2024 bei 94 % hätte liegen können. In diesem Fall wäre die fossile Erzeugung fast vollständig verdrängt worden, und die CO2-Intensität hätte Schätzungen zufolge um bis zu 88 % niedriger liegen können als heute.
Sie framen Unsinn, oder?
Die Analyse von PricewaterhouseCoopers (PwC) ist nun mal nicht die Realität, ist eben nur eine Analyse, Herr Lange.
Mit knapp 30% Atomstrom hatten wir ca. 700 g an zusätzlichen CO2 Ausstoß je kWh Strom.
Ohne deutschen Atomstrom nur noch um die 350 g/kWh und das ist keine Analyse, das ist das reale Leben.
Man kann lernen, dass dem Sozialismus immer vor „Zielerreichung“ die Luft ausgeht, manchmal schafft er nicht einmal die Elektrifizierung des ganzen Landes, trotz „Sowjetmacht“, kein Kommunismus in Sicht – nichts mit „Jedem nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten“.
Genau das ist das Problem!
In der Theorie ist jeder Kollektivismus eine super Sache, weil er für alles eine Lösung hat, bevor das Problem überhaupt da ist.
Aber in Kuba sieht man: Die Zukunft war dort auch schon mal besser als heute.
Gilt auch für Deutschlands heutigen Versuch zum Ökosozialismus, auch hier wird man schon an der Elektrifizierung scheitern.
Wenn man nichts aus Kuba lernen will, darf man sich nicht wundern, wenn man in Kuba ankommt, obwohl man eigentlich nur die Welt retten wollte.
Falls Sie markwirtschaftlicher wollen: Das ist wie ein Restaurant, in dem das Essen so gut ist, dass es niemand bezahlen kann – also macht man es für alle umsonst, bis die Küche wegen Geldmangel geschlossen wird, oder?
Wenn nicht Chaoten am Steuer sitzen würden, würde man mit der überschüssigen Elektrizitätserzeugung Meerwasser entsalzen.
„Die am häufigsten eingesetzte Variante, um Trinkwasser aus Meerwasser zu gewinnen, ist das MSF-Verfahren (Multi-Stage Flash), welches im Deutschen auch als „mehrstufige Entspannungsverdampfung“ bezeichnet wird. Hier wird durch die Abwärme thermischer Kraftwerke das Meerwasser bis zur Verdampfung erhitzt. Der entstehende Dampf schlägt sich dann als Kondensat an Kühlrohren nieder und kann hier als salzfreies Wasser zurückgewonnen werden.“
Um Heizspulen elektrisch zu alimentieren braucht es weder Gleichrichter noch Synchronisierung mit dem allgemeinem Stromnetz.
Überschüssige Solar- oder Windanlagen einfach vom Stromnetz trennen und die erzeugte Elektrizität auf die Entsalzungsanlagen umleiten.
So könnte man in Spanien, zumindest Teilweise, der Versalzung des Grundwassers entgegenwirken.
[focus.de/earth/report/es-ist-ein-totales-desaster-in-suedspanien-vertrocknet-europas-gemuesegarten_id_189570828.html]
Kann man auch auf Sizilien machen (Sizilien trocknet aus) und überall wo es im Sommer überschüssigen Solar- oder Windstrom gibt.
Also auch in Deutschland um Agrarflächen zu bewässern.
Tausende Kilometer lange Öl- oder Gasleitungen werden verlegt, also warum nicht auch Wasserleitungen (Aqueducs wie die Römer)?
Sind langwierige Planungen und Investitionen, aber Niemand muss für abgeschaltene Solar- und Windkraftanlagen Entschädigungen bezahlen und Stromnetze werden nicht überlastet
Und für jeden Kubikmeter Süsswasser/Trinkwasser bezahlen wir schon einen Preis.
Auch für Ernteausfälle durch Dürreperioden.
An Wasser mangelt es nicht auf unserer Erde.
MfG
Herr Sachs, bei diesem Ideenvorschlag kann ich Sie nur unterstützen. Kurzfristig überschüssig anfallender Alternativ-Strom in Norddeutschland nicht in den zuzätzlichen Leitungen in die Gegend verheizen oder ins Ausland verschenken, sondern damit entsalztes Wasser zur sommerlichen Ackerbewässerung herstellen.
Natürlich wollen das die Grünen nicht, denn der Bauernstand in der bestehenden Form soll doch abgeschafft werden, neuartige klimafreundliche Nahrungsmittel in Deutschland weitgehend in Fabriken produziert werden. Da kann man dann auch die gezüchteten Insekten als Fleischersatz unterbringen. Kühe und Schweine dürfen dann zusammen mit den Grünen wieder frei rumlaufen.
Diese Idee finde ich interessant.
Die meisten Meerwasserentsalzungen sind Prozesse die staendig laufen muessen. Das unbestaendige Ueberangebot von Energie fuehrt also zu anderen Problemen mit der Loesung.
Und anstatt Stromleitungen vom Meer brauchen wir jetzt Wasserleitungen?
Ach so ein Tag Hellbrise kostet uns am Tag etwa 100 Mio. € durch Abregeln von Wind und PV/ Entschädigungen für Anlagenbetreiber und negative Strompreise, etc..
Harald Lesch klärt über den Blackout in Spanien auf!
https://www.zdf.de/video/dokus/terra-x-harald-lesch-102/blackout-wie-sicher-ist-unsere-stromversorgung-102
Lag an PV erzählt selbst er. Und zu viel an EE.
Aber Harald Lesch ist doch einer der Systemlinge, der bei den ÖRR unter Vertrag steht. Dem wird doch sonst auch kein Glauben geschenkt?! Das ist doch auch gar nicht sein Fachbereich.
Liegt es möglicherweise daran, dass sich die Aussage mit Ihrem Glauben deckt? 😉
https://www.cleanthinking.de/ursache-fuer-den-blackout-in-spanien-entso-e/
https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/stromnetze-speicher/probleme-bei-spannungsregelung-fuehrten-zum-netzzusammenbruch
Hier gern auch nochmal etwas zum Nachlesen 🙂
Herr Schnabel, Herr Krüger wird Sie doch auch positiv erwähnen, wenn Sie mal was richtiges sagen oder?
Richtig, genauso ein Systemling wie Sie.
Auch in diesen Links ist lesbar, dass man (zu viel) nicht steuerbare Regenerative Energie in ein Netz gelassen hat, welches dieses Netz systemisch nicht vertragen hat (kann). D.h. ohne diese regenerativen Anteile hätte es den Blackout nicht gegeben (geben können). Sodann wird Netzanpassung gefordert. Fachleute wussten das schon vor dem Blackout und hatten gewarnt.
Daraus ein „die Solarstromerzeugung war am Blackout unschuldig“ zu bauen, war dann Aufgabe von Regierung, Wahrheitsministerium, NGOs etc..
Der Bericht hat ja nicht umsonst 1 Jahr auf sich warten lassen und man hat die physikalischen Tatsachen ganz ganz tief in hochspezieller Fachsprache belassen, damit Ausdeutungen, Erklärungen fürs Volk, in die richtige Richtung möglich bleiben, oder?
Wenn ein Systemling wie Lesch das erzählt, dann muss es ja stimmen. Und der Karren soweit im Dreck stecken, dass man es nicht mehr vertuschen kann.
Jetzt bin ich froh, dass Sie hier bei EIKE die Machenschaften und Geheimpläne der Weltregierung durchschaut haben…abermals!
Ihre Trefferquote ist wirklich hoch, Respekt!
Dass man sich 1 Jahr für die Erstellung eines Berichts Zeit lässt, ist aber auch wirklich dubios. Am Ende siegt aber immer die Wahrheit!!! Und daran konnte auch ein Systemling wie Lesch nichts mehr ändern!
Tief geschlafen
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019 Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
Vancouver Superior Court S111913 https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Global Temperature Change…Climatologist Cliff Harris 2014.04.13 https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
Schulbildung sehr Mangelhaft
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard*
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Stimme Ihnen zu.
„Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.“
Was die Menschen nicht verstehen.
Die Erde verliert jeden Tag Sauerstoff ins Weltall.
[scinexx.de/news/geowissen/wie-viel-sauerstoff-verliert-unser-planet/]
Also gibt es vielleicht in über einer Milliarde Jahren keinen Sauerstoff mehr auf der Erde.
Dinosaurier haben 180 Millionen Jahre mit bis über 1000 PPM CO² und mit ü.10°C höheren Temperaturen als heute gelebt.
[oekosystem-erde.de/html/leben-06.html]
oder
[humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution]
Also lasst euch schön verarschen das wir mit 1,5°C mehr Wärme Alle verglühen werden.
Ohne CO², Sonne-Photosynthese, Wasser und Nährboden gäbe es kein Leben auf der Erde.
Da ist es auch Scheixxegal wie sich das Klima verändert.
Prehistorische Menschen haben alles, auch eine tiefe Eiszeit, ohne moderne Technik überlebt.
Nichts ist utopisch, sondern einfach nur heutige technische Realität.
Mit Nukleartechnik ist es uns heute möglich einer Erderwärmung (Klimaanlagen), wie auch einer tiefen Eiszeit mit Heizung entgegen zu wirken.
Selbst in Gebäuden oder Unterirdisch, ohne natürliches Sonnenlicht können wir Gemüse anbauen – wie auch manche Haschisch.
Auch um Hühner oder Kanickel zu züchten und um Eier zu haben – also tierisches Eiweiss.
Schon in 2 m Tiefe liegt die weltweite mittlere Temperatur, ausser in arktischen Regionen, bei ungefähr 7°C.
Angst wird also nur von denen verbreitet die Geld damit verdienen, uns kontollieren und unser Leben einschränken (uns verslawen) wollen.
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Mfg
Entscheidend für den Zusammenbruch des Elektrizitätsnetzes war nach Ansicht André Merlins, des Gründungs-Direktors des französischen Netzbetreibers RTE, der übermäßige Anteil ungeregelter Photovoltaik. Denn um im Netz Platz zu schaffen für den kurz vor Mittag exponentiell ansteigenden Solarstrom, regelten die Ingenieure die verbliebenen Gas- und Wasserkraftwerke und möglicherweise auch die Kernkraftwerke maximal herunter
Eigentlich logisch, dass es so war und so könnte es auch bei uns kommen. Denn der Solar- und Windstrom muss in Deutschland vorrangig ins Stromnetz eingespeist werden, die Energielieferanten sind per Gesetz dazu gezwungen.
Um einen möglichen Blackout wie in Spanien zu verhindern, bieten sich 2 Möglichkeiten an:
1) Der zuviel erzeugte Alternativstrom kann als Strommüll zu Negativpreisen ins Ausland verschleudert werden.
2) Durch einen überdimensionierten Netzausbau wird der Stromüberschuss die Stromleitungen aufheizen, die neuen Hochtemperaturleiterseile werden bis zu 200°C heiß. Der kurzfristig erzeugte Stromüberschuss wird über die Stromleitungen in die Landschaft verheizt. Siehe Bildaufnahmen von Vögeln, die sich auf die heißen Leitungen setzen. Sie kleben mit ihren Füßen daran fest.
Das ist auch mit ein Grund, weshalb der Netzausbau über Freileitungen erfolgen soll und nicht über Erdleitungen, im Erdreich ist diese Art der Stromvernichtung durch Heizung nur begrenzt möglich.
Wenn Stromüberschuss über die Stromleitungen in die Landschaft verheizt wird, dann gibt es endlich den prophezeiten Klima-GAU, der die Erderhitzung beweist. Hat das Institut für Klimafolgenforschung schon Forschungsmittel für dieses Projekt beantragt? IO
Nun in D sind wohl über 100 GW Photovoltaik installiert. Das wird bei einem Wolkensteins Sommertag,mit leichten Wind sehr interessant. Dazu kommt,das die kleinen Anlagen alle nicht abgeschaltet werden können.Mal abwarten,in D muss es warscheinlich auf die harte Tour erklärt werden.Ja Ja,das böse CO2!!!!!!!
Was wäre denn die harte Tour Herr Träber?
Wind und Solar liefern gleichzeitig große Mengen Strom, wunderbar Börsenstrom-Preis geht ins negative.
Der Endkunde bezahlt wendiger für Netzstrom.
„Wird man aus dem Blackout in Spanien lernen?“
Selbstverständlich führte der Blackout in Spanien zu neuen Erkenntnissen, sonst hätte man ihn nicht herbeigeführt. Wenn man die ganze Weltwirtschaft an die Wand fährt, ist Feinabstimmung wichtig. Natürlich lässt sich nicht alles genau vorherberechnen, aber so ein großer Feldversuch bringt immer neue Details, auf die man achten muss.
Schließlich soll nur so viel kaputt gemacht werden wie unbedingt nötig, weil sonst der Neustart aufwendiger wird und die bereits feststehenden neuen Lokalherrscher Nachteile beim Aufbau ihrer Pfründe hätten. Der Sozialismus trennt nun die Spreu vom Getreide, dann kann der Kapitalismus ungebremst wirken….
Manchmal blitzt das Wirken der Weltregierung durch, wie gerade in Ungarn.
Ausgerechnet am Ostermontag, also dem Tag der Auferstehung des Religionsgründers nach ursprünglichem/orthodoxem Kalender, wird die Regierung Ungarns ausgetauscht. Der Wahlgewinner bedankt sich dazu noch artig bei China und Russland, dass sie die Wahl anerkannt haben. Sowas macht keiner, der sich Hierarchiesprossen hinaufgekämpft hat, also gilt der Dank nicht dem Sozialismus.
Dank für die Analyse und Erinnerung, fast alle damaligen Verteidiger des Nichtschuldseins der Regenerativen am Blackout in Spanien sind ja hier auf EIKE durch andere längst ersetzt, teils nur durch neue Namen.
Sicher hat man aus dem Blackout vor einem Jahr in Spanien etwas gelernt, die Wahrheitsminsterien haben versagt. Das nur das wird man vordringlich ändern, oder?
Ja man wird Solarstrom weiter ausbauen mit Stromspeicher um die Versorgungssicherheit zu verbessern das ist bereits jetzt an den Ausbauzahlen bei Solar und Stromspeicher zu sehen.
Die Spanier müssen nur ihre AKW Abschalten das bringt auch was bei der Versorgungssicherheit.
„Die Spanier müssen nur ihre AKW Abschalten das bringt auch was bei der Versorgungssicherheit.“
Können Sie uns Ihre interessante Aussage, die den Fachleuten offenbar widerspricht, auch mittel Ursache-Wirkungs-Kette beweisen, oder eher nicht, oder?
Manche wollen eben Inhalte nicht verstehen. Könnte auch von Frau Kemfert stammen: Die Akw´s verstopfen das Netz.
Bedachten Sie einfach mal die gelieferte Grafik von ENTSO-E die bei EIKE da oben gezeigt wurde.
Solarstrom (gelber Balken) hat am 28.04.2025 ab ca. 12:40 noch größerer, die größten Strommengen in Spanien gebraucht und so den kompletten Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes in Spanien verhinder.
Um 12: 40 Uhr wurden noch über 6300 MW Solarstrom eingespeist.
Die Atomkraftwerke und auch die Kohlekraftware haben komplett die Stromlieferungen eingestellt und zusammen 0 MW abgeliefert um 12:40.
Kernkraftwerke und auch die Kohlekraftwerke sind die ersten die sich komplett Verabschieden, wenn es mal eng wird im Stromnetz.
Die ersten Atomkraftwerke haben erst nach über 30 Stunden so langsam mal wieder mit der Netzstromversorgung begonnen.
Originaldaten vom spanischen Netz im 5 Minuten Raster, am 28.04.2025:
https://www.directupload.eu/file/d/9253/8xtipwfk_jpg.htm
Spanien haben noch 7 Atomkraftwerke im Einsatz und ca. 34 GW Solarstrom und die Spanier hatten einen fast Landesweiten Stromausfall, am 28.04.2025.
Deutschland hat 0 Atomkraftwerke noch im Einsatz und ca. 92 GW Solarstrom und keinen Stromausfall am 28.04.2025.
Deshalb wurden ja auch im Spaniern im Jahr 2025 weitere 12 GW an Solarleistung fertiggestellt, um den Stromausfällen zumindest Solarstrom entgegenzusetzen.
Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke sind nicht hilfreich beim Stromausfall, die verabschieden sich als erste und das vollständig und kommen erst nach über einem Tag so langsam wieder zurück.
In diesem verdrehtem Sinne, haben Sie es vor einigen Monaten hier schon einmal beschrieben. Es wird nicht besser dadurch, dass Sie es unter anderem Namen wiederholen, oder?
So ein Gelaber, das ist ja nicht auszuhalten…
Haben sie auch Argumente und Zahlen Herr H. Müller?
Oder ist „Gelaber“ das einzige Argument das Sie haben?
Ja, und dann noch von einem Namensvetter, Sie Ärmster.
Werner Müller, können Sie sich bei Elektrizität nicht auch einmal physikalischer Begriffe bedienen?
Strom, egal woher, kann man weder ein- noch ausspeisen. In einem Netz mit Konstantspannungs-Charakteristik (Innenwiderstand nahe 0, gilt auch für unser Wechselspannungsnetz) wird der Strom einzig durch Verbraucher bestimmt.
Kraftwerke haben bezüglich des Stroms gar nichts zu sagen, ihr Strom ist exakt der Verbraucherstrom, mehr oder weniger ist ausgeschlossen. Im geschlossenen elektrischen Kreis ist das eben so, hat der Stromgott zu Urzeiten so festgelegt!
Und Strommengen gibt es auch nicht. Es gibt aber sicher Dummheitsmengen, wie man an vielen Ihrer Artikel sehen kann.
Und Kraftwerke können sich auch nicht verabschieden. Lediglich Vollidioten klatschen Beifall, wenn deren Kühltürme gesprengt werden. Sie empfinden das nicht als Vermögensverlust, sondern als eine beglückende Bereicherung, so eine Art von per Explosion erzeugtem Sondervermögen, in diesem Fall leider eben nur von und für Vollidioten.
Wo bitte habe ich in meinem Kommentar die GW oder auch MW falsch eingesetzt?
…das ist bereits jetzt an den Ausbauzahlen bei Solar und Stromspeicher zu sehen.
Herr Müller, die Aussage ist grundsätzlich richtig, aber wirtschaftlich nicht durchführbar, weil viel zu teuer. So die Aussagen der Energieversorger und Regierungen.
Wir von der einstigen Bürgerinitiative haben diese Lösung gefordert als die Südlink-HGÜ noch bei uns in Goldshöfe enden sollte. Unser Vorschlag wurde auch von der grünen Landesregierung in BaWü abgelehnt, weil die Groß-Speicher für die riesigen Kapazitäten viel zu teuer wären. Außerdem eine großflächige Landschaftsverschandelung durch die Hunderte von Speichergaragen auf der grünen Wiese. Eine solche Speichergarage wurde in einem kleinen Weiler mit 150 E probeweise von der ENBW sogar gebaut.
Die angebotene Lösung der Energieversorgung war vielmehr ein massiver Netzbau um unseren Heimatort herum, ein Netzausbau bis in die Nachbarländer mit Hochtemperatur-leitern: In den 200 Grad heißen Leiterseilen wird bereits ein Großteil des Stromüberschusses in die freie Landschaft verheizt, noch bevor er im Ausland landet.
Im weiteren Verlauf haben wir bei jedem Windrad einen Stromspeicher gefordert, damit der STrom aus dem Speicher je nach Bedarf abgerufen werden kann. Auch das wurde abgelehnt, weil der nun geregelte Alternativstrom aus der Einheit Windrad und Speicher viel zu teuer käme. Keiner würde mehr Windräder bauen oder in solche investieren.
FAzit: Ihr Vorschlag wäre auch meiner. Aber die bisher vorhandenen Stromspeicher sind sehr teuer und werden finanziell gefördert, nur deshalb werden sie von Hausbesitzern bis etwa 15 KWh gekauft. Das ist jedoch ein Klacks und klappt nur bei einem Haus für gut einen Tag. Deutschland als Industriestandort braucht Groß-Speicher, um den Stromüberschuß vom Sommerhalbjahr ins Winterhalbjahr zu transferieren.
Das macht doch überhaupt keinen Sinn so was zu machen, solange die Windkraftanlage weit unter 100 Prozent der deutschen Netzstromnachfrage abdecken.
Es gibt doch keine Windstromüberschüsse in größerem Umfang, die man überhaupt speichern könnte.
Sie kommen mir vor wie einer der mit dem Girokonto kontinuierlich im Minus ist aber zur Bank geht und ein Sparkonto eröffnen möchte.
Meinen Sie das wirklich ernst?
An welchen Tagen hatten wie mal einen größten Überschuss an Windstrom das man speichern hätte können Herr Dr. Vogel?
Unter 120% geht bei Hr. Müller-Frölich-Kraus gar nichts.
An welchen Tagen hatte Deutschland mal einen größten Überschuss an Windstrom,
das man speichern hätte können, Herr Milan Viethen?
Müssten Sie doch wissen, Fr.Frölich .
„Wird man aus dem Blackout in Spanien lernen?“
NEIN: Leichter setzt man auf Uralt-Schrott-Technologie als etwas vernünftiges.
Was ist an modernen PV- oder WK-Anlagen uralt? Und was ist in Ihren Augen vernünftiger?
WKA sind also modern ?
Sind sie, ja. Sie werden auch immer moderner, je nach Forschungs- und Entwicklungsstand (Materialien, Höhe etc.) 🙂
Solange kein längerer Blackout in der BRD auftritt, wird sich an der Stimmung der Regierungspolitik gegenüber wohl auch nichts ändern. Spannend wird es erst, wenn der Blackout länger als eine Woche andauert. Dann kann die Stimmung aber sowas von kippen. Da liegt auch schon lange eine entsprechende, von der damaligen Regierung in Auftrag gegebenen Studie vor. Das wird dann ab Tag 5 so richtig „lustig“. Vor allem in den großen Städten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg etc.
„Ihr wolltet es ja so“ kann man da nur sagen. Jetzt seht selber zu!
In der Ukraine sind Stromausfälle an der Tagesordnung und auch Stromausfälle tagelang keine seltenheit.
Die Menschen in der Ukrain setzen auch nicht auf Kohle- oder Atomstrom, die errichten maßenweise Solarstromanlagen.
Ist das Satire? Ich war im Februar in der Ukraine und da scheint genauso wenig die Sonne, wie bei uns. Dafür lärmen überall in den Innenstädten die Generatoren, dass man bald sein eigenes Wort nicht mehr versteht.
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren.
Die Ukraine schafft gerade neue Anreize für grüne Projekte.
Mit Steuerprivilegien bis 2029 und Bürokratieabbau stellt Kyjiw die Weichen für einen Investitionsschub – von Großwindparks bis zu Solaranlagen auf Tankstellen und Supermärkten und Wohnhäusern.
Keine Satire, Wunschdenken, keine Ahnung oder falsche Quelle.
Und morgen erzähle ich euch den Rest des Märchens.Glauben sie wirklich was Sie hier für Blödsinn schreiben?????
Der Werner Müller glaubt das selbst nicht, aber er wird dafür bezahlt (aus einem Sondervermögen)!
Das ist richtig Herr Dr. Puschner, ist aber nicht alles. Der Clown in Kiew ist bekannt dafür, Ankündigungen zu machen, für er sich Applaus in Brüssel verspricht. Er hatte mal angekündigt, die Ukraine als führende Wasserstoff Macht zu etablieren. Es fehlt dazu an alles, Wissen, Geld, Frieden, und und und. Und natürlich meint er es nicht ernst. Ich schließe nicht aus, dass der Clown etwas angekündigt hat, was der Auftragsschreiber hier zitiert. Aber zwischen Ankündigungen und Absichten in Kiew klaffen Lichtjahre.
Wir reden hier von LANDESWEITEM Blackout. Eine Stadt oder Landkreis und dann auch noch kurzzeitig machen keine großen Probleme.
Wenn die maßenweise was errichten??? 1 Maß ist bei uns immer noch 1 Liter. Meist Bier 😉
Und nichts wäre leichter zu zerdeppern als großflächige Solaranlagen. Nur zu. Eventuell kommen die Grünlinge noch auf den Vorschlag, diese unterirdisch, wegen Schutz und so, zu bauen. Hauptsache Subventionen.
Unterirdisch?
Kommt da nicht ständig eine Strahlung von der Bunkerdecke?
Sollte ein leichtes sein mit Solarpanelen damit elektrische Energie zu erzeugen.
Oder warum heissen die Dinger Solarpanele?
Nur klappt das mit dem großflächige zerdeppern Solaranlagen nicht.
Was klappt ist z.B. mal eine Stromleitung anzuzünden, da sitzen dann in Berlin-Lichterfelde Anfang Januar 2026 im Dunkeln.
Über 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe hatten einen tagelangen Stromausfall. Machen sie das mal beim 45.000 Solarstromanlagen, das klappt nicht.
Auch in großen Wohnblöcken klappt das dann ? So ganz ohne Rationalisierung ?
Im großen Wohnblöcken kann man doch Solarstrom noch kostengünstiger einsetzen als im Einfamilienhaus.
Das mit den großflächige zerdeppern der Solaranlagen klappt auch nicht so richtig, da immer jemand im großen Wohnblock zu Hause ist und die Solarstromanlage doch meistens etwas höher installiert ist als beim Einfamilienhaus.
„Wird man aus dem Blackout in Spanien lernen?“ Diese Frage ist hypothetisch und hoch spekulativ. Weshalb?
Wer in unserer politisch besetzten Bundesnetzagentur mit über 3.000 Beschäftigten soll denn aus dem Spanienblackout Was lernen?
Wurden denn schon wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen des umfangreichen Expertengremiums aus dem Final Report 20 March 2026 mit medial laut bejubelten Maßnahmen im Milliardenbereich unters deutsche Volk verbreitet, Maßnahmen, welche sicher stellen sollen, dass ein Blackout in Zukunft nicht auch in Deutschland passieren kann? Wo finden sich die Publikationen hierfür? Welche Konsequenzen außer Sitzungen und Spesen hat der Berliner Blackout bereits nach sich gezogen? Selbst im Glossar der Riesenbehörde findet sich nicht mal das Unwort Blackout.
Ich denke, dass sich da Murphys Gesetz eher realisiert als irgend eine konkrete Verbesserung der gegenwärtigen Stromnetzkrise.
Das mit Murphy ist ja logisch. Wir haben doch alles Entscheider, die auf Peters Leiter auf der letzten Stufe stehen.
Die sind mittlerweile schon freischwebend, oder?